Frauenblick 13

Monika Wrzosek-Müller

Hier bin ich, Jonathan Safran Foer
Kiepenheuer&Witsch, 2016 1. Auflage

Schon wieder ein dickes Buch, kann man bei 683 Seiten wohl sagen; die Bücher werden immer dicker (Paul Auster „4321“, 1259 S., Nino Haratischwili, Das achte Leben (Für Brilka), 1275 S. Christoph Hein Glückskind mit Vater, 526 S. etc…). Liegt das am immer leichteren Zugang zu all den Informationen oder an dem Profitfaktor, der sich doch irgendwie pro Seite errechnen lässt: dicke Bücher sind auch teurer…
Aber vielleicht haben die Autoren auch so viel zu sagen und wir dann so viel zu lesen.
Jonathan Safran Foer hat auf jeden Fall immer viel und witzig zu sagen und zu erzählen. Sein erstes Buch, das er mit 23 Jahren schrieb „Alles ist erleuchtet“ wurde von der Kritik und den Lesern enthusiastisch aufgenommen. Darin begab er (der Held) sich auf die Suche nach einer Frau in der Ukraine, die mehreren Mitgliedern seiner Familie das Überleben während der Nazizeit ermöglicht hatte. Das Buch las sich wie man die Bilder von Chagall betrachtet, in all dem Grauen märchenhaft und poetisch; der Text verzauberte und zeigte, dass es unmöglich ist, sich der damaligen Wahrheit wirklich zu nähern, man kann sie vielleicht nur erspüren lernen. Das Buch war witzig, ironisch, heiter und schilderte, warum die dritte Generation der jüdischen Überlebenden immer wieder mit der Vergangenheit ringt und sie für sich aufzuklären, sich ihr zu nähern versucht. Es hatte auf jeden Fall etwas mit Foers eigner Biografie zu tun.
Sein neuester Roman, nach einer längeren Pause entstanden, steht wieder mitten in seinem eigenen Leben. Die Geschichte eines jüdischen Paars in Washington D.C., das sich, angetrieben von seiner Individualität, auseinanderlebt und letztlich auch trennt, erinnert sehr an seine eigene. Doch das eigentliche Thema des Buches ist das Jüdisch-Sein in Amerika und in Israel, sich dazu bekennen, stolz sein, die Traditionen zu leben und an die Kinder weiter zu geben. Auch wenn die Kinder sich gegen die Bar Mizwa wehren, ist für alle selbstverständlich, dass sie diese durchlaufen müssen, um in das Erwachsenenalter aufgenommen zu werden. Das Jüdisch-Sein nimmt ganz viel Platz in dem Buch ein, ohne dass das viel mit Religion zu tun hätte. Es ist einfach die Art, wie man lebt, was wichtig ist, wo man isst, was man unternimmt, wie man diskutiert und redet. Vielleicht ist Jüdisch-Sein eine Bereicherung, vielleicht aber erdrückt es einen.
Es gibt eine Ebene im Roman, die das alles verbindet: die Sprache, es geht um den Gebrauch der Sprache und folglich um die Kommunikation: Dialoge und Reden, auch Beschreibungen der Zustände. Sie erinnern mich an die Filme von Woody Allen, wo immer und lange geredet wird, jeder um eine eigene Pointe bemüht und nicht müde werdend, sie auch zur Geltung zu bringen. Auch hier haben wir den Eindruck, jedes Mitglied der Familie ist eigentlich ein Virtuose der Sprache, sogar der jüngste Sohn Benjy (wohlgemerkt 4 Jahre alt) kann seine Unsicherheit und alle möglichen emotionalen Zustände erstaunlich treffend zum Ausdruck bringen. Durch die Sprache leben sie alle, bewältigen ihre anwachsende Katastrophe in einer sich zerstörenden Welt, die Kommunikation darüber und das auf den Punkt bringen, rettet manchmal das Leben, verhindert das Scheitern. Es steckt darin viel, vielleicht auch unbewusste Weisheit, denn ein Roman, ein Schriftsteller leben sowieso von der Sprache, vom geschriebenen Wort. Doch so wie Foer sie einsetzt, bekommt sie eigenen Wert, die Dialoge sind manchmal Schlachten, manchmal dienen sie der Entspannung, um der Krise zu entkommen.
Jacob ging auf die Knie und nahm Benjys Hände.
„Schlecht geträumt, Kumpel?
„Sterben ist okay“, sagte Benjy.
„Was?“
„Sterben ist okay.“
„Ja, findest du?“
„Wenn alle anderen mit mir sterben, finde ich das Sterben okay. Ich habe nur Angst, wenn die anderen nicht mit mir sterben.“
„Hattest du einen Alptraum?“
„Nein. Ihr habt euch gestritten.“
„Wir haben uns nicht gestritten. Wir…“
„Ich habe gehört, wie Glas kaputtgegangen ist.“
„Wir haben gestritten“, sagte Julia. “Menschen haben Gefühle, manchmal sehr schwierige. Aber jetzt ist alles wieder gut. Geh zu Bett.“[…]
Jacob deckte Benjy zu und strich ihm über das Haar.
„Dad?“
„Ja?“
„Du hast recht damit, dass es wahrscheinlich keinen Himmel gibt.“
„Das habe ich nicht gesagt. Ich habe nur gesagt, dass man das nicht wissen kann und es deshalb nicht sehr klug ist, sein Leben darauf auszurichten.“
„Ja, genau damit hast du recht.“
Wenn er selbst auf Trost verzichtete, konnte er sich das verzeihen, aber warum sollte er ihn auch allen anderen vorenthalten? Warum sollte sich ein Kindergarten-Kind nicht in einer gerechten, schönen und unwirklichen Welt glücklich und geborgen fühlen?
„Und worauf sollen wir unser Leben ausrichten?“, fragte Benjy.
„Die Familie?“
„Ja, finde ich auch.“
„Gute Nacht, Kumpel.“
Jacob ging zur Tür, entfernte sich aber nicht.
Nach einigen langen Momenten der Stille rief Benjy: “Dad? Ich brauche dich!“
„Ich bin hier.“
„Eichhörnchen haben buschige Schwänze, warum?“
„Um das Gleichgewicht zu halten? Um sich zu wärmen? Zeit zu schlafen.“
„Wir googeln das morgen früh.“
„Gut. Aber schlaf jetzt.“
„Dad?“
„Ja. Hier.“
„Gibt es Fossilien von Fossilien, wenn die Welt lange genug existiert?“
„Oh, Benjy. Gute Frage. Wir reden morgen darüber.“
„Ja, ich brauche meinen Schlaf.“
„Genau.“
„Dad?“
Jacob begann die Geduld zu verlieren: “Benjy.“
„Dad?“
„Ich bin da.“
Wir erleben die Familie in einer Situation, die einer Katharsis ähnelt; die innere Spannung und Unzufriedenheit spitzt sich immer weiter zu, bis die Eltern auseinandergehen, sich trennen; und die äußere Situation in Israel wird durch ein fiktives Erdbeben und den Angriff islamischer Staaten nochmal zugespitzt. Diese Zuspitzung empfinde ich als befremdlich, denn das Leben in Israel fühlt sich sowieso für einen Europäer an wie auf dem Vulkan. Im Roman geht es darum, wenn ich richtig verstanden habe, eine Zuspitzung zu schaffen, um sich zum Judentum bewusst bekennen zu müssen, endgültig sich zu erklären und festzustellen, wieviel Raum doch diese andere Heimat im eigenen Leben einnimmt. Man stellt mit Erstaunen fest, dass dieses Israel und Jüdisch-Sein ganz viel Platz im Leben vieler amerikanischen Juden einnimmt.
„Was bedeutete ihm Israel? Was die Israelis? Sie waren seine aggressiveren, unangenehmeren, verrückten, haarigeren, muskulöseren Brüder… da drüben. Sie waren grotesk, aber sie waren die Seinen. Sie waren tapfer, schöner, schweinischer und wahrhafter, weniger gehemmt, draufgängerischer, mehr sie selbst. Drüben. Dort waren die Leute so. Und sie waren die seinen.
Nach der Beinah-Zerstörung waren sie immer noch dort drüben, aber sie waren nicht mehr die Seinen.
Jacob hatte sich bemüht, jede Maßnahme Israels vernünftig zu begründen – zu verteidigen oder wenigstens zu entschuldigen. Und er hatte jedes Mal geglaubt, was er sagte. […] War es richtig, Menschen in der gleichen Notlage eine medizinische Versorgung vorzuenthalten? Ja, denn es gewährleistete die Versorgung der eigenen Bürger, die sich im Gegensatz zu den arabischen Nachbarn an niemand anderen wenden könnten. […] Und dennoch führten all diese gerechtfertigten oder wenigstens entschuldbaren Maßnahmen dazu, dass Israel dringend benötigte Hilfsmittel zurückhielt, das heikelste muslimische Territorium auf Erden eroberte und Müttern von Kindern, die nicht zwangsläufig hätten sterben müssen, zwang, an geschlossene Krankenhaustüren zu hämmern. Vielleicht gab es keine andere Möglichkeit, doch es hätte eine geben müssen.“
Nachdem der Präsident von Israel nach dem Erdbeben und dem Angriff alle Juden in der ganzen Welt aufruft, die Heimat zu verteidigen, kehren viele aus der Diaspora zurück. Interessant ist nur, dass der Hauptheld, der Vater Jacob, gegen alle erklärten Absichten doch nicht nach Israel zurückkehrt, um zu kämpfen; offenbar sieht er ein, dass er vor Ort zu nichts nütze gewesen wäre, aber auch, dass man auch Zweifel an Israels guter Sache haben konnte.
Der Titel „Hier bin ich“ hebräisch hineni steht für den Autor; es geht um die Klärung wofür man steht oder besser für wen man steht, bedingungslos und immer bereit, aufrichtig und präsent. Diese Frage prägt unsere Identität besonders in der jetzigen Welt mit all ihrem Freiheitsdrang, auch wenn sie oft nicht mehr religiös bedingt ist.

Civil March in Sarajevo

Civil March for Aleppo has reached an important milestone. We are in Sarajevo now.

It is a very special time here. The city is about to commemorate 25 anniversary of the siege. We decided to pay a tribute to the victims in a symbolic way, leaving our footprints on the ground.

#CivilMarchForAleppo

Der Zivile März für Aleppo hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. Wir befinden uns jetzt in Sarajevo.

Es ist eine sehr besondere Zeit hier. Die Stadt wird etwa 25 Jahrestag der Belagerung begehen. Wir haben beschlossen, die Opfer auf symbolische Weise zu würdigen und unsere Spuren auf dem Boden zu hinterlassen.

Nasz człowiek w Wietnamie 1

Lech Milewski

Na początku była książka

Azja, tak geograficznie bliska Australii, zawsze była mi obca. Nic dziwnego, że gdy przyszło mi do głowy wybrać się na pierwsze od kilku lat wakacje gdzieś nie za daleko, spojrzałem na półkę z książkami.
Nasz człowiek w Hawanie nie wchodził w rachubę, a zatem – Spokojny Amerykanin – Wietnam.

Czy nie robi ci różnicy, jeśli polecisz Malaysia Airlines? – spytała ostrożnie pani w biurze podróży. No tak, jeden samolot zestrzelony, jeden zagubiony, dziwne morderstwo na lotnisku w Kuala Lumpur.
Oczywiście, że nie zrobi mi różnicy.

A zatem w drogę, z Bogiem…

Kilkanaście godzin później, na tym samym ekranie odczytuję, że do Mekki już tylko 6,790 km. A zatem jesteśmy w Hanoi.

Spokojny Polak w Hanoi

Taksówka, która wiozła mnie z lotniska do hotelu już po kilku minutach zjechała z autostrady i znaleźliśmy się w labiryncie wąskich uliczek, otoczeni masą motocykli. Wyglądało to mniej więcej tak – KLIK.

Chodniki zajęte są całkowicie przez parkujące skutery, stragany i wszelkiego rodzaju sprzedawców. Na mnie największe wrażenie zrobiły kobiety, które potrafiły w najbardziej nieprawdopodobnych miejscach przykucnąć, w ciągu kilku minut rozłożyć podręczną kuchenkę i serwować gorące posiłki.

Jedzenie nie było mi jednak w głowie. Moim pierwszym wyzwaniem było dotarcie do położonego kilkaset metrów od hotelu jeziora Hoam Kiem – KLIK.

Nie miałem wyjścia, musiałem zanurzyć się w wartki i hałaśliwy nurt pojazdów. Już po jednym kroku miałem dosyć. Cofnąłem się na chodnik i trzymałem się kurczowo jakiegoś słupa, gdyż nie było tam miejsca dla mojej osoby. Po pewnym czasie wydało mi się, że w strumieniu pojazdów jest jakaś przerwa i próbowałem kontynuować spacer. Natychmiast spłoszyły mnie sygnały klaksonów za plecami. Nie było gdzie uciec, więc tylko skuliłem się i wolno posuwałem się do przodu. A za chwilę było skrzyżowanie…

Po spacerze nad jeziorem kolejne wyzwanie – wrócić do hotelu. Przez całą drogę powtarzałem sobie adres: 14 Luong Van Can, 14 Luong Van Can. Na każdym skrzyżowaniu były porządne tabliczki z nazwami ulic, a jednak czułem się niepewnie – tabliczki jakoś nikły w gęstwinie szyldów i przewodów elektrycznych, wszystkie ulice wydawały mi się podobne.
Numer 22, to jeszcze tylko cztery domy, do licha – nie widzę mojego hotelu? Na szczęście rozpoznaję panią w fioletowej sukience sprzedającą jakieś pierogi – jest!
Rzecz w tym, że frontony budynków są tutaj bardzo wąskie i mój, całkiem porządny, hotel zupełnie nikł w sąsiedztwie kolorowych sklepików.

Po tych trzech godzinach w Hanoi jestem jak najgorszej myśli – gdzieżeś ty się dziadku wybrał? Będziesz tylko kłopotem dla swojej wycieczki.

A wycieczka właśnie się zbiera na inauguracyjne spotkanie.
Nieustraszeni – jest nas łącznie ze mną szesnaście osób – dwanaścioro Australijczyków, dwie Kanadyjki, Włoszka mieszkająca w Anglii i Amerykanka. Cztery małżeństwa w wieku lekko ponad 50 lat, pani z ojcem – weteranem wojny wietnamskiej (czyli w moim wieku), pozostałe pięć pań w wieku około 40 lat. Naszym przewodnikiem jest Hoc.

Nieustraszeni?

Tak, organizatorem wycieczki jest firma Intrepid – KLIK. Spotkałem ich kiedyś na szlaku, na wędrówce dookoła Mt Blanc i uznałem, że ich styl wędrowania powinien mi odpowiadać.
Styl wędrowania: popierać lokalne przedsiębiorstwa, korzystać z transportu publicznego, nie unikać wysiłku fizycznego.

Mój pierwszy kontakt to oczywiście Australijczycy. Poza jednym wyjątkiem wszyscy mieszkają w niezbyt dużych miastach. To się od razu czuje – szczerzy, ironiczni, dobre poczucie humoru, w razie potrzeby nie zawiodą.

Na początek ruszamy do restauracji na kolację. To okazja, aby wymienić spostrzeżenia na temat ruchu na ulicy. Zgadzamy się, że reguły gry są następujące:
Klakson oznacza – jestem większy i silniejszy od ciebie i wiem dokąd jadę. Zakładam, że ty również znasz swój cel. Kontynuujmy więc obaj swoje działania w zgodzie.
Brak klaksonu oznacza to samo.
Rezultat – nie istnieje tu “road rage” czyli agresja na szosie.

Od przewodnika dowiadujemy się, że Hanoi ma ponad 8 milionów mieszkańców i około 3 milionów motocykli i skuterów.

Nasz hotel zlokalizowany jest na starym mieście (Old Quarter nazywany również French Quarter), stąd te wąskie uliczki i niesamowity tłok.

Jest wieczór, więc wszyscy, którzy nie jadą w tej chwili na motocyklach, biesiadują na ulicy…

My biesiadujemy w niewielkiej restauracji, przy stołach o rozmiarach dla dorosłych.

Wietnamska kuchnia? Proszę o cierpliwość, w programie wycieczki jest lekcja gotowania, gdy się nauczę gotować, to napiszę.

Halong Bay

Następnego dnia rano wyruszamy w drogę autobusem. Zatłoczone ulice miasta zamieniają się w zatłoczoną szosę. Dookoła – Wietnam w ruinie – przepraszam za te polityczne skojarzenia. Popękana, dziurawa szosa, stare walące się domki. Dużo śmieci, ogólny bałagan.
Zaraz, zaraz, coś mi się przypomina – pierwsza po wyjeździe z Polski wizyta w Warszawie, 1991 rok. Wtedy wyglądało to podobnie. I jeszcze jedno podobieństwo – waluta. W 1991 roku 1 US$ był wart 10,000 zł. W dzisiejszym Wietnamie jest wart ponad 24,000 dongów. Brakuje tylko rosyjskiego bazaru na stadionie 10-lecia.

Gdzieniegdzie widać jakieś prace budowlane, ale niezbyt imponująco to wygląda – duża maszyna budowlana, a wokół niej bałagan. Natomiast ręczna budowa grobli posuwa się szybko do przodu…

Może to jest właściwa metoda budowania w bardzo ubogim i gęsto zaludnionym kraju?

Wreszcie docieramy do celu – zatoka Ha Long Bay – KLIK. To miejsce jest tak dobrze udokumentowane w internecie, że ograniczę się tylko do jednego zdjęcia, a to dlatego, że oddaje mglistą atmosferę naszej żeglugi…

Halong Bay znajduje się na liście światowego dziedzictwa UNESCO (Heritage List). Zapewne na to zasługuje, ale z drugiej strony już teraz jest tu za duży tłok. Poniżej widok statków, które przywiozły chętnych do zwiedzania groty…

Zgodnie z dewizą Intrepidu rozglądam się za lokalną działalnością gospodarczą. Podpływa nieproszona…

Kobiety wiosłują na tych łodziach cały dzień, od statku do statku. Asortyment towarów dość nieciekawy – biszkopciki, czipsy, napoje. Towar podają w siatce na długim kiju. Do tejże siatki klient wkłada zapłatę.

Noc spędzamy na statku…

W drodze powrotnej polski akcent…

Kto, skąd, dlaczego? Nie znalazłem informacji.

Przed pożegnaniem kucharz okrętowy w ciągu kilku minut wyczarowuje z marchwi kwiat i siatkę, jakimi udekorowana była podana na kolację ryba…

Przybijamy do brzegu. Zauważam zaawansowane roboty budowlane na nabrzeżu. Tu już nie ma co grymasić – duże, dobrze zorganizowane budowy. Za kilka lat będzie tutaj jak w każdym atrakcyjnym miejscu w cywilizowanym świecie.

Wracamy do Hanoi na kolację, a potem przesiadka do kolejnego środka lokomocji…

Sleeping z Hanoi do Hue – ponad 700 km, 13 godzin jazdy. W środku, znowu łza się w oku kręci, jak w pociągu z Pragi do Warszawy w 1994 roku. Tyle, że wtedy w Polsce w pociągach grasowali rabusie. Wszelkie poradniki turystyczne informują, że Wietnam to jeden z najbezpieczniejszych krajów na świecie.
Wiadomo – komuna.

Stuart słucha muzyki 3

Ewa Maria Slaska i Joanna Trümner

przesłuchują piosenki, które otwierają kolejne rozdziały sequela Stuart. W dzisiejszym wpisie only love, love, love…

Stuart 9

Rozdział 9 to opowieść o dwóch ważnych kobietach w życiu Stuarta w Wellington. Obie mają tak samo na imię. Najpierw do Stuarta przyjeżdża jego siostra Kate, potem pojawia się Catherine, koleżanka tancerka, przez jakiś czas jego dziewczyna. Siostra nie dostaje swojego muzycznego interludium, ale Catherine owszem. Piosenka jest oskarżeniem, ale Catherine zasłużyła na nie.

City girls just seem to find out early how to open doors with just a smile
A rich old man and she won’t have to worry, she’ll dress up all in lace and go in style
Late at night a big old house gets lonely, I guess ev’ry form of refuge has its price
And it breaks her heart to think her love is only given to a man with hands as cold as ice

Dziewczęta z miasta szybko uczą się otwierać drzwi swym uśmiechem,
Stary, bogaty mężczyzna i już nie będzie musiała się martwić
Zacznie nosić koronkowe sukienki i najmodniejsze ubrania.
Późną nocą wielki, stary dom pustoszeje, myślę, że ucieczka zawsze ma swoją cenę,
Na myśl o tym, że daje miłość mężczyźnie o rękach zimnych jak lód
Pęka jej serce

The Eagles „You cannot hide your lying eyes”

W rozdziale 10 to też nie siostra dostaje piosenkę od autorki, lecz dziewczyna Stuarta – Iris.

Nina Simone

I wish I knew how it would feel to be free
I wish I could break all the chains holding me
I wish I could say all the things that I should say
Say ’em loud, say ’em clear for the whole round world to hear

Tak bardzo chciałabym wiedzieć, jak czuć się wolnym
Tak bardzo chciałabym zerwać łańcuchy, które mnie skuwają
Tak bardzo chciałabym powiedzieć wszystko to, co trzeba powiedzieć
Powiedzieć to głośno, powiedzieć to jasno, tak żeby usłyszał to cały świat

Iris nie zdołała zerwać łańcuchów, które ją skuwają i to sprawiło, że rozpadł się kolejny związek Stuarta z interesującą młodą kobietą. Bo to ona w tym rozdziale śoiewa te pełne rezygnacji słowa: I wish I knew how it would fell to be free…

W rozdziale 11 Iris odjeżdża i już nie wróci. It must have been love but it’s over now śpiewa  Roxette.

It must have been love but it’s over now
It must have been good but I lost it somehow
It must have been love but it’s over now
From the moment we touched till the time had run out

To musiała być miłość, ale już się skończyła
I musiała być dobra, ale gdzieś się zgubiła
To musiała być miłość, ale już się skończyła
Od chwili, kiedy się dotknęliśmy, do chwili, kiedy przeminął jej czas

Ciąg dalszy za dwa tygodnie

Miasta poza sezonem: Gdańsk

Tekst napisany na dzisiejsze spotkanie z uczniami OLPI czyli Ogólnokształcącego Liceum Programów Indywidualnych w Oliwie. Dziękuję Katarzynie Bogdanowicz i Katarzynie Korolczuk oraz Piotrowi Bogdanowiczowi za (z)organizowanie dziś w OLPI wielkiego wiosennego święta wagarowicza i za wiele innych działań, pomysłów i inicjatyw 🙂

Ewa Maria Slaska

Niezwykłe nowe polskie budynki

Zanim okazało się, że Polska “jest w ruinie”, powstało w tym biednym, nieszczęsnym, zrujnowanym kraju kilka niezwykłych budowli – opera w Bydgoszczy, Filharmonia i Muzeum Przełomy w Szczecinie, Muzeum Polin w Warszawie, Muzeum II Wojny Światowej i Europejskie Centrum Solidarności w Gdańsku, stadiony w Gdańsku i w Poznaniu. Staram się je po kolei wszystkie obejrzeć. Nie zawsze mi się podobają, jak chociażby Europejskie Centrum Solidarności, nie zawsze podoba mi się ich przesłanie ideologiczne, jak chociażby to, co nam przekazuje o przełomowych momentach naszej współczesnej historii Muzeum Przełomy, ale nie zmienia to jednak faktu, że są to budynki oryginalne i niezwykłe założenia urbanistyczne. Tym razem przyjechałam do Gdańska z mocnym postanowieniem poprawy czyli decyzją, że tym razem wreszcie muszę dotrzeć do kolejnej niezwykłej budowli trójmiejskiej czyli Teatru Szekspirowskiego. Bo właściwie powoli było mi już wstyd, że jeszcze tu nie byłam.

Podobało mi się, że Teatr Szekspirowski powstanie (powstaje, powstał) w moim rodzinnym mieście, bo był to i jest zamysł szalony i niczym nieuzasadniony, co uwielbiam. Zaprojektował go Renato Rizzi, architekt z Wenecji. Teatr został otwarty 19 września 2014 roku. Na uroczystość przyjechał książę Karol.

Dopóki nie zobaczyłam teatru okiem własnym kilka dni temu, myślałam, że przymiotnik szekspirowski oznacza coś w rodzaju rekonstrukcji prawdziwego teatru szekspirowskiego czyli Globe, który był kolisty i drewniany, i nie miał dachu. Mamy w Berlinie taki teatr, nazywa się Monbijou czyli mój klejnot, bo takie miano nosił stojący tu ongiś pałac. Monbijou zawsze wystawia latem Szekspira, co też uwielbiam – pisałam już kiedyś o tym, że latem zawsze powinno się oglądać Szekspira na świeżym powietrzu.

Frances Yates, autorka wspaniałej opowieści o pamięci i metodach zapamiętywania (Sztuka pamięci) ryzykuje twierdzenie, że Globe był zbudowany jak model świątyni pamięci czyli biblioteki, która miała objąć WSZYSTKO.  Była to idealna kolista budowla, pełna jak plaster miodu małych komórek, zawierających każda jeden zrolowany (czyli w pewnym sensie kolisty) rękopis na temat jakiegoś wycinka wiedzy. W teatrze zamiast komórek z rękopisami były krzesła, w których siedzieli ludzie – każdy człowiek był więc zarazem i widzem, i aktorem, i wycinkiem pełni ludzkiej wiedzy.

Pełnia też jest kolista i kulista.

Kolisty teatr nazywał się jak kulisty ziemski glob i był całym światem. Wiemy oczywiście: świat jest teatrem, aktorami ludzie.

Wydawało mi się, że kolistość i kulistość powinny być najbardziej znamiennymi cechami tego budynku. Tak bardzo byłam pewna, że tak musi być, że nawet nie zadałam sobie trudu, żeby obejrzeć w internecie, jak ten teatr naprawdę wygląda.

Teatr szekspirowski w Gdańsku jest na zewnątrz dokładną odwrotnością tego, czym był (przynajmniej w moi wyobrażeniu) londyński Globe. Globe spłonął, teatr w Gdańsku przetrwa wszystkie żywioły. Jest kamienny, kwadratowy, kanciasty, czarny. Podoba mi się ta architektura. Jest zimna i wyniosła, poświęcona czemuś, co jest nie dla ludzi i bez nich się obywa. Przypomina babilońskie zikkuraty, zanim Semiramida posadziła na nich ogrody, i gotyckie katedry zanim obrosły sklepikami, kaplicami i górami śmiecia. Czyli zanim zimny kamień został rozmiękczony przez to co żyje, rodzi się, umiera, więdnie, gnije, jest nieczyste i brudne, ale pełne niepowstrzymanej energii. Zamiast idealnej świątyni wiedzy Rezzi wybudował idealną świątynię architektury. Piękną, zimną i nie dla mnie.

W środku jest drewno – ale nie jest koliste i mojego rozczarownia nic nie uśmierza.

Obejrzałam Teatr Szekspirowski w zimny wiosenny dzień (miasta poza sezonem!), kiedy to od dawna w nim nie było i długo jeszcze nie miało być żadnych imprez. Teatr był całkowicie bezludny i sterylnie wysprzątany. Był też przez fakt, że nic się w nim nie działo bezwzględnie absurdalny. Zobaczyłam krajobraz po bitwie, którą stoczyły armie uzbrojone w nihilatory życia. Nie ma aktorów, pozostał tylko teatr.

Barataria 10: a cóż to za pomysł z tą wyspą?

Ewa Maria Slaska

Wyspy dalekie i mistyczne

Na wyspach są raje i piekła, pałace szczęśliwości i miejsca zesłania. W czasach odkryć geograficznych świat powiększył się nadzwyczajnie, a pierwszymi wysłannikami Nowego były wyspy. Karaiby, Indonezja, Filipiny, Polinezja, Japonia… Tahiti i Haiti, Kuba, Bali, Tasmania, Dominikana. Miejsca pełne egzotycznych kwiatów i owoców, zamieszkane przez piękne nagie kobiety, swobodnie uprawiające seks, dostarczające nieznanych rozkoszy i zamieniających pojęcie grzechu w ogród rozkoszy ziemskich. Wyspy pełne ptaków, ryb, muszli, jeleni, piratów i skarbów. W pojęciu ówczesnych tak wyglądał biblijny raj. Ale i my, ludzie żyjący pięćset lat później, chętnie wyjeżdżamy na wyspę, która jest przeciwieństwem nudy i żmudy codzienności. Malediwy i Azory, Kanary, Ibiza, Lanzarota, Teneryfa, Madera, wakacyjne raje skonstruowane ze słońca, kolorów i obietnic, czas spędzony na popijaniu kolorowych koktajli w towarzystwie pięknych młodych tubylców płci dowolnej.

Gdy Wikingowie płynęli do Ameryki, nie wiedzieli, co ich czeka. Wrócili z opowieściami o Grenlandii i Winlandii, zielonych wyspach rodzących wino. Wzorem były oczywiście niepoliczalne wyspy  greckie, każda tworząca zamknięty, odrębny świat. Najpiękniejszą i najbardziej bajkową wyspą grecką była Atlantyda, ewidentnie raj na ziemi. Oczywiście pierwszą  rajską wyspę poza Europą w sposób udokumentowany zobaczył Kolumb, a ściślej jeden z jego marynarzy, Rodrigo da Triana. Była to Wyspa Watlinga (zwana przez Indian Guanahani) w archipelagu Bahama. U krajowców zauważono złote ozdoby, co wsparło tezę przyświecającą wysłaniu wyprawy, że płynąc na Zachód można dotrzeć do leżących na Wschodzie złotodajnych Indii.

W ulubionej mojej powieści Czaszka w czaszce Piotra Wojciechowskiego, dentysta Japończyk, ewidentnie szpieg a może nawet agent wpływu utopijnego Imperium Rosyjskiego, znieczula bohaterowi ząb jakimś odurzającym zielem i zabawia go rozmową o specjalnym charakterze ludów wyspiarskich. Potem okaże się, że podczas tej pogawędki ten nieudacznik Dymitr Łazur wypaplał Japończykowi wszystko co wiedział o Gwidonie-Mesjaszu i jego ukrytej w głębi czaszki koronie z kości.

Gdy rodzony w koronie Gwidon obejmuje władzę, Dymitr ląduje, który to już raz, na jakimś obrzeżu historii, gdzie jedynym zajęciem niespełnionych uczestników Dziejów jest zakładanie tajnych związków.

Tak, wyspy, świat w miniaturze, wygotowują ze swoich wnętrz nowe idee, kostne korony skryte w czaszkach szalonych królòw, które raz opuściwszy wyspiarskie brzegi, zamieniają się w utopie, miejsca bez geografii, w kolejne złudy, baratarie…

Ta wyspa Sancho Pansy nie wzięła się zresztą znikąd. Od pierwszego rozdziału rycerz mami giermka obietnicą, że kiedyś podaruje mu królestwo na wyspie, bo nie godzi się, by mu po kramarsku wypłacał pensję, ale za to nagroda, jaka go czeka, przewyższy jego najśmielsze oczekiwania. Słowo wyspa  bezustannie powtarza się w rozmowach pana i jego giermka, ba, we wszystkich rozmowach. Sancho informuje o swym przyszłym wyspiarskim władztwie każdego, kto chce go słuchać, cyrulika, księdza, żonę, córkę, sąsiada, spotkanego po drodze wędrowca.

Zdaniem Don Kichota wyspa stanowiła najwłaściwszą nagrodę dla wiernego giermka już w średniowieczu, ale w świecie odkryć geograficznych pojawiły się niezliczone nowe możliwości. Człowiek renesansowy wiedział, że świat jest pełen niezwykłych, egzotycznych wysp.

Jak pisze J. A. Święcicki, autor wstępu do Don Kichota po polsku, o ile w prologu I części Cervantes wyraźnie mówi, że pragnął tylko „obalić znaczenie i popularność, jaką zdobyły w świecie księgi rycerskie”, to przy zakończeniu części drugiej dodaje: że „miał jedyny zamiar obrzydzić ludziom urojone i niedorzeczne historie ksiąg rycerskich” . A o ile w pierwszej części głównym tematem opowieści są przygody ostatniego błędnego rycerza, o tyle o 20 lat późniejsza część druga, jest przede wszystkim historią włdztwa Sano Pansy na wyspie Barataria. I z tą właśnie ułudą rozprawia się Cervantes w II części swej powieści. Bo mimo iż świat jest pełen czarodziejskich wysp, zwykły normalny człowiek nie powinien się karmić złudami. Barataria – złuda i oszustwo…

Nie dostaniemy Baratarii, nie będziemy królami, non omnis Saturnalia, a jeśli  zostaniemy królem, to będzie to tylko na chwilę i zapłacimy za to śmiercią. Los nic nam nie da oprócz ułudy, a mimo to musimy się w tym, co nam przypadnie, być dobrym królem Salomonem…

Ten rozsądny i pragmatyczny Sancho Pansa powienien się był natychmiast poznać na tym, czym są obietnice szalonego rycerza… Ale cóż, nie poznał się… I cóż, my też się nie poznajemy…

Don Kichot tymczasem namawiał sobie po kryjomu sąsiada chłopka, bardzo uczciwego człowieka, ale biednego i któremu także jakoś klepki w głowie brakowało. Po długich gadaniach i wielkich obietnicach, doszedł nareszcie do tego, iż go skusił i namówił na giermka do siebie. Mówił mu między innymi, żeby się niczego nie bał, że jak pójdzie z nim na wyprawę, wielki los zrobić może, a przecież nic nie straci, zamiast nędznej strzechy i gnojowiska, z którego go wyciąga, da mu kiedyś przy boskiej pomocy, namiestnikostwo wyspy jakiej rozległej. Sancho Pansa (takie było imię chłopka) dał się ułudzić pięknym obietnicom, porzucił żonę i dzieci i przystał na giermka do swego sąsiada.

Na zakończenie przypomnę jeszcze moje własne wyspy. Było ich kilka. Jako młoda studentka archeologii pracowałam na wyspie na jeziorze Komorowskim  i na wyspie Ostrów Lednicki. Jezioro Komorowskie odsłoniło przed nami w gęstwie pokrzyw faktorię kupców rzymskich, przywożących z południa szkło i narzędzia żelazne, które wymieniali na bursztyn. Na Ostrowie Lednickim, gdzie rezydował ksążę Mieszko, mieściło się najstarsze w Polsce paladium  i najstarszy kościół, dwa budynki stanowiące pierwszy ośrodek władzy Polan, z którego rozeszła się po okolicy idea państwa plemiennego. Przeciwnik i poprzednik Mieszka, król Popiel, też zresztą mieszkał na wyspie, nawet niedaleko, na jeziorze Gopło. Pomiędzy Gopłem a jeziorem Lednickim ukształtował się kraj zwany Polską

Gdy już zakończyłam przygodę z archeologią i zajęłam się pisaniem (i opieką nad uchodżcami), przebywałam kilka razy na stypendium w Centrum Tłumaczy i Pisarzy na Wyspie Rodos i raz w takimżeż centrum w Visby na Gotlandii. Obie wyspy pojawiły się w mojej twórczości. No ale bo przecież wyspy…

Jednak wyspą, która odegrała najważniejszą rolę w moim życiu, był… Berlin Zachodni. Taka wyspa jak Barataria Sancho Pansy, wyspa na lądzie, a przecież wyspa. Dopóki w roku 1989 nie upadł Mur Berliński, wszyscy mieszkańcy tego dziwnego miasta z lubością używali pojęcia wyspa, dla określenia naszej własnej sytuacji. To nie my, mieszkańcy Berlina Zachodniego, zbudowaliśmy mur wokół naszego miasta, zrobili to mieszkańcy NRD, którzy w pewnym momencie postanowili zignorować fakt, że w środku ich kraju znajduje się enklawa rządzona przez innych i to, co gorsza, wrogów. Gdy kupowało się w Berlinie Wschodnim mapę Berlina, w miejscu gdzie był Berlin Zachodni znajdowała się autentyczna biała plama na mapie.

Na tej to wyspie założyliśmy z kolegą Grzegorzem Ziętkiewiczem polsko-niemiecki program telewizyjny, który nazwaliśmy Magazyn Wyspa – Magazin Insel.  Oczywiście nie mieliśmy w ogóle pieniędzy na takie pomysły i nikt nam nie płacił za to, co robiliśmy. Korzystaliśmy z jednego z niezliczonych osiągnięć społecznych Berlina Zachodniego czyli tzw. Offener Kanal (Kanału Otwartego). Kanał nauczył nas za darmo, jak obsługiwać kamerę i jak montować filmy, pożyczał nam za darmo sprzęt czyli kamery, statywy, akumulatory, mikrofony i lampy, dawał do dyspozycji miejsce montowania gotowych filmów oraz bezpłatny czas na nadawanie tego co wyprodukowaliśmy. Doprawdy wyspa barataria, złuda i nieprawda, dzięki której wyprodukowaliśmy kilkanaście nadawanych co miesiąc magazynów, i spotkaliśmy wszystkich ważnych ludzi z Polski odwiedzających Berlin, w tym Lecha Wałęsę i Tadeusza Mazowieckiego. Dwoje biednych Polaków słabo mówiących po niemiecku prowadziło w roku 1985-1986 magazyn, o którym wiadomości znajdzie się w każdym opracowaniu dziejów Polaków w Berlinie… Zresztą poczytajcie sobie TU. Jest tam również film Helgi Reidemeister o mnie, pokazujący jak to sobie żyjemy na tej wyspie…

Uwaga. Opuszczacie Państwo Berlin Zachodni. Tablice na granicy pomiędzy Berlinem Wschodnim a nami.

Reblog z siebie samej: Szwajcarzy patrzą na Polskę

Opublikowałam tu tekst, który “chodził za mną” od lat, a teraz
właśnie dojrzałam do tego, by go tu zreblogować. Może dlatego że ukazał się w surrealistycznym cyklu, analizującym zagadnienie, jak widzą Polskę ludzie z innych krajów, kultur i światów? Nazywa się też stosownie: W Polsce czyli nigdzie. Dziś, po wygranej PolskiPiS w Brukseli 1:27, coraz ciekawsze wydają się pytania: czy my w ogóle jesteśmy bytem , który “oni” są w stanie zrozumieć? co oni widzą, gdy patrzą na nas? A może: co oni w nas widzą?

Ewa Maria Slaska – Polska – kraj, którego nie ma

Dwanaście tomów pamiętników – czarno oprawione książki w czarnej kasecie przypominają Czarny Kamień z Kaaby. Autorem pamiętników jest niejaki Roberto Manetti, zmarły przed 10 laty mieszkaniec Zurychu. Książka ukazuje się w wydawnictwie Ammann Verlag, stając się bestsellerem na rynku wydawniczym, mimo że do tanich nie należy. Wywołuje coś w rodzaju kultu, okazuje się, że ludzie czytają ją w specjalny, namaszczony sposób, na przykład wyjeżdżając na miesiąc na urlop do jakiejś samotni. Jednak dociekliwy narrator, Paul Meier, który wciąż jeszcze książki nie przeczytał, orientuje się, że czytelnicy tajemniczych pamiętników znikają. W tym momencie rozpoczyna się akcja powieści Czytając Manettiego. Meier zaczyna poszukiwania, próbując rozwikłać kryjącą się za zniknięciami tajemnicę książki. Niebawem dochodzi do wniosku, że poszukiwani żyją, a ktoś pomaga im znikać; oni zaś robią to dobrowolnie. W pewnym momencie narrator sam chciałby zostać „zniknięty”, ale wie, że właściwie nie może, bo jest detektywem. Znikają bowiem tylko ci, którzy spełnili kilka warunków: mają tę książkę na własność; przeczytali ją całą po raz pierwszy w szczególny, pełen oddania sposób; przeczytali ją po raz drugi; odkryli w 11 tomie ukrytą wskazówkę – jest tam data (jedyna dokładna data w całej książce), która tak naprawdę jest również numerem telefonu w Zurychu; następnie zadzwonili pod ten numer i wreszcie wyrazili chęć poznania tajemnicy dobrego życia.

Historia czytania Manettiego i odkrywania tajemnicy wydania jego pamiętników to pierwsza i najważniejsza część książki. W drugiej części zagadka się wyjaśnia. Manetti, zamożny przemysłowiec i handlarz kawy, wcale nie umarł, tylko upozorował swoją śmierć, nie napisał też książki, ale zlecił jej napisanie, oraz ustalił okoliczności jej wydania oraz znikania czytelników. Sam przeniósł się na stałe do Brazylii, gdzie już wiele lat wcześniej rozpoczął w małym miasteczku tworzenie samowystarczalnego systemu ekonomiczno-społecznego, opartego na zasadach równości, ekologii i zrównoważonego rozwoju. Ta idea, pozwalająca uwolnić się od kontaktów ze światem wielkich konsorcjów przemysłowych i kapitalizmu – rodzaj kibucu czy komuny – działa jednak dopóty, dopóki jej realizacja nie przekroczy określonej wielkości, gdyż wówczas powróci, siłą rzeczy, do kapitalistycznego obiegu. Porwani czytelnicy nie mają jednak stać się częścią tej samowystarczalnej komuny, bo po prostu – nie ma w niej dla nich miejsca. Zostali oni tylko zaproszeni na wycieczkę „społecznoznawczą”, by potem mogli wrócić jak gdyby nigdy nic do normalnego życia lub też, w oparciu o program know how zagwarantowany przez Manettiego, zacząć tworzyć własne kibuco-komuny. Jedna taka społeczność już istnieje – na luksusowym placu des Vosges w Paryżu. Manetti wpisuje się więc w znany model kulturowy: bogacz działający z ukrycia, który – w zależności od zamysłu filmu, powieści czy gry komputerowej – chce zniszczyć świat lub go uratować. Jego idee są teoretycznie proste w realizacji, sprawiedliwe społecznie, nie niszczą środowiska i spełniają idealistyczne marzenia o dobrym życiu.

Najważniejszą jednak częścią powieści Czytając Manettiego nie jest ani poszukiwanie tajemnicy, ani jej wytłumaczenie, lecz podsuwane w streszczeniach fragmenty pseudopamiętników Manettiego. P.M. opisuje świat, w którym znikają dawne idee społeczne i rodzą się nowe. Książka jest zapisem stanu umysłu Europejczyków od połowy lat siedemdziesiątych ubiegłego wieku do drugiej dekady XXI wieku. I tu się zaczyna problem, bo autor (zresztą wszyscy trzej, bo i p.m., i narrator, i wyimaginowany Manetti) nawet jeśli myśli, że opisuje Europejczyków, zajmuje się właściwie tylko Szwajcarami.

Książka jest absolutnie helwetocentryczna i, z punktu widzenia Polaka czy w ogóle mieszkańca świata (poza najedzoną do przesytu Szwajcarią), świetnie oddaje egoizm, europocentryzm oraz samowystarczalność bogatej Europy, która nie potrzebuje nikogo i niczego. Jest to szczegółowy zapis idei społecznych i politycznych, narastania świadomości ekologicznej i odpowiedzialności za świat, bardzo interesujący i… całkowicie oderwany od rzeczywistości.

Zainteresowany społecznie Szwajcar szczegółowo, niemal rok po roku opisując zmiany zachodzące w Europie w ostatnim półwieczu, nie zauważa w ogóle całej serii zdarzeń, wokół których nie przeszedłby obojętnie zainteresowany społecznie Polak. Nasz świat bowiem opiera się na linijce z szeregiem lat – 1956, 1968, 1970, 1976, 1980–81, 1989, 2004 – których u Widmera w ogóle nie ma. Pisząc historię „naszej” Europy, uznalibyśmy, że musi ona obejmować Solidarność, stan wojenny, Okrągły Stół i pierwsze wolne wybory.

Gdy kiedyś, nawet nie tak dawno, kończyłam czytać Manettiego, moja opinia o tej książce opierała się w zasadzie na powyższych obserwacjach. Uznałam, że to ciekawa i, jak wszystkie optymistyczne utopie, przyjemna lektura, którą zakwalifikowałam gdzieś nieco (ale i tak niewiele) powyżej proroctw z Celestyny i Paula Coelha.

Przejrzeliśmy po kolei tom po tomie. Rok 1975 zaczął się w tonacji dur i moll. Wietkong zwycięża wojnę w Wietnamie, kończy się grecka dyktatura pułkowników, umiera Franco, ale w Chile u władzy nadal Pinochet. Nixon przepędzony, zaczyna się epoka Cartera, protesty przeciwko energii atomowej – lata z ołowiu. Od roku 1975 przestaje obowiązywać zasada, że wzrost produkcji oznacza podwyżkę pensji. Zbliża się koniec keynesistowskiej umowy społecznej. W drugim tomie nadciąga angielska bieda i ma miejsce katastrofa w Harrisburgu, Iran i zakładnicy, Carter przeżywa załamanie podczas biegu w Maryland. W Zurychu zaczynają się protesty studenckie zwane Beweging, czyli Ruch1 (dokąd?), powstaje dom kultury w Czerwonej Fabryce; pierwsze squaty. Wydanie Marsa Fritza Zorna. W tomie 3 Thatcher i Reagan wygrywają wybory, pojawiają się redukcje zakładów i masowe zwolnienia; gospodarka wpada w bagno. Tom 4, a może dopiero 5, to wielka wyprzedaż – tanieje ropa naftowa, wartości rosną, Japonia kwitnie, pojawia się Gorbaczow, głasnost i pieriestrojka, początek końca ZSRR. We Francji wygrywa wybory Mitterrand, co nieco narusza powszechne rządy konserwatywnego neoliberalizmu. Co jeszcze zdarzyło się w latach osiemdziesiątych? Zamykanie fabryk, małe smoki i tygrysy na dalekim Wschodzie, sowiecka wojna w Afganistanie, Amerykanie uzbrajają Talibów, Sloterdijk, Baudrillard, Virilio. Postmodernizm i poprawność polityczna. Rąbnięta teoria krzywej Laffera dowodząca, że mniejsze podatki zwiększają dochód państw. Tomy 5, 6 i 7 zajmują się końcem lat osiemdziesiątych i początkiem lat dziewięćdziesiątych. Kolejny kryzys, krach na giełdzie w roku 1987, w Szwajcarii po raz pierwszy pojawia się bezrobocie, pustynie poprzemysłowe, Czarnobyl, umieranie lasów, rozpędzenie ruchu squatterów, załamanie „realnie istniejącego socjalizmu”, pierwsza wojna w Iraku. Tomy 8 i 9 to lata dziewięćdziesiąte: Clinton i jego intrygi, permanentny kryzys, komputer i Internet, globalizacja, wojna w Jugosławii, nomenklatura przekształca się w nową oligarchię, telefony komórkowe. Załamanie koniunktury w Japonii. Tomy 10 i 11 zajmują się połową lat dziewięćdziesiątych. Bombardowanie Belgradu, boom w USA. Jelcyn przejmuje władzę. Wojna w Czeczenii. Tom 11, rok 1996.

Helwecja – kraj w środku pokurczonej Europy2

Lektura Manettiego nieuchronnie każe mi sięgnąć po inną książkę ze Szwajcarii, czytaną przeze mnie dawno, ale dobrze zapamiętaną, dlatego, że według mnie obie są utworami helwetocentrycznymi: cykl esejów szwajcarskiego pisarza o jego pobycie w Polsce w roku 1989.

Reto Hänny, Am Boden des Kopfes / Na podłodze głowy.

Teoretycznie jest to opis podróży znanego szwajcarskiego pisarza po Polsce, jednak tematem najważniejszym jest tu Szwajcaria.

Tytuł jest cytatem z wiersza Herberta o Panu Cogito, pierwsza zwrotka jest też mottem (jednym z trzech) książki.

Codzienność duszy3

Rano myszy biegają
po głowie
na podłodze głowy
strzępy rozmów
odpadki poematu
wchodzi
pokojowa muza
w niebieskim fartuchu
zamiata

do mego pana
to przychodzą lepsi goście
taki dajmy na to Heraklit z Efezu
albo prorok Izajasz

dziś nikt nie dzwoni

pan chodzi zdenerwowany
mówi do siebie
drze niewinne papiery
wieczorem wychodzi w niewiadomym kierunku

muza odpina niebieski fartuch
opiera łokcie na parapecie
wyciąga szyję
czeka
na swego żandarma
z rudymi wąsami

W mojej opinii o helwetocentryczności tej publikacji nie byłam zresztą odosobniona. Dorota Sosnowska, germanistka z Uniwersytetu Szczecińskiego, pisze: „mimo bardzo obszernych opisów polskiej rzeczywistości […] kluczowe są jednak tematy helweckie, gdyż pisarz […] analizuje tu własne doświadczenia i swój stosunek do kraju ojczystego, dokonując równocześnie gruntownego demontażu helweckiej idylli i ukazując Szwajcarię jako kraj przesiąknięty licznymi skandalami i naznaczony krwawo tłumionymi rozruchami”4. Zresztą i sam autor, świadomy swej pisarskiej tendencji, pisze, że optykę zakłóca mu skleroza szwajcarska (Helvetosklerose).Dokładnie tak jak w tytule tego rozdziału: w środku świata widzianego przez Szwajcarów znajduje się Helwecja, a naokoło rozpościera się jakiś szczątkowy kontynent, niewiele lepiej znany niż zatopiona Gondwana.

Obaj pisarze są tu sobie bliscy, ale Hänny ma przynajmniej świadomość swojego helwetocentryzmu, natomiast Widmer nawet nie wie, co by to miało być. Hänny rozprawia się ze „swoją” Szwajcarią, Widmer pisze o Europie tak, jakby była Szwajcarią. Dla Jarry’ego Polska istniała jako przykład negatywny, dla Hänny’ego Polska stała się pretekstem do myślenia o Szwajcarii, zaś Widmer nawet nie zauważa, że Polska istnieje. Z dużą dozą prawdopodobieństwa, nawet przy założeniu, że każdy z nas czyta nieuważnie i coś nam z lektury umyka, twierdzę, że w całej trzystustronicowej pozycji słowo „Polska”, „Polak” czy „polski” nie padają ani razu.

Książkę Widmera czyta się lepiej i łatwiej niż Hänny’ego, ale też Widmer jest apologetą dobrej sprawy i szuka zwolenników, podczas gdy Hänny jest surowym krytykiem i szarpie, kąsa i gryzie każdego, kto się do niego zbliży, siebie samego chyba zresztą najbardziej. Styl Widmera jest lekki i potoczysty, Hänny plącze zdania i czasy, przeskakuje od luźnych skojarzeń do żrących analogii, o których wymowie z kolei my, bezradni odbiorcy jego prozy, pochodzący ze świata poza Szwajcarią, nie mamy najmniejszego pojęcia. Niemieccy krytycy słusznie piszą, że Hänny przekracza granice tego, co czytelnik jest w stanie zrozumieć (Lesbarkeit; readability). Na podłodze głowy narasta głębokie przekonanie, że nie tylko my nie rozumiemy, o co mu chodzi, gdy pisze o Szwajcarii, ale co gorsza jego odbiorcy z DACH-u5 nie zrozumieją niczego o Polsce. Raz czy drugi wyłowią znajome słowo, które zaraz potem utonie w erudycyjno-postmodernistycznej grze skojarzeń, omówień i cytatów bez cudzysłowów. Zdania Hänny’ego obejmują nieraz całe akapity, a, pooddzielane średnikami, strony… Czyta się go trudno, niekiedy w ogóle nie sposób przebrnąć przez tekst, który zmęczony czytelnik wreszcie porzuca, wiedząc, że to oczywiście grzech, bo może to tam właśnie, w tym poharatanym kawałku prozy znajduje się wyjaśnienie, o co właściwie autorowi chodzi.Ale autor nie jest głupi, o nie, ma za sobą niezłe doświadczenia walki z obrzydliwym kapitalizmem o prawa zwykłego człowieka w najbogatszym mieście świata, czyli Zurychu6, i wie takie rzeczy o sobie, o świecie i o nas, których my sami nawet nie wiemy. Kto na przykład słyszał o Janie Kowalewskim, kryptologu, który odkodował tajne rozkazy Budionnego, czym znacznie przyczynił się do zwycięstwa w Bitwie Warszawskiej w roku 1920? Przyznajmy z ręką na sercu, nie wiemy nic. A on wie. Co gorsza (albo lepsza), w akapit o Cudzie nad Wisłą wcale nie wstawia nazwiska Kowalewskiego, tylko Isaaka Babla i Dsiga Werowa, filmowca. Kowalewskiego trzeba sobie znaleźć, co nawet teraz, w czasach Internetu, zajęło mi dobrych parę kwadransów, a w roku 1990, gdy Hänny to publikował, było jeszcze trudniejsze. I mogło się skończyć fiaskiem.

Pewną pomocą w zrozumieniu ataków Hänny’ego na Zurych może być odwołanie do lektury Wydarzenia Guida Morsellego7. Morselli, Włoch z Triestu, urodzony w roku 1912, prawnik, odebrał sobie życie w roku 1973. Nie jest to jedyny pisarz, który wybrał dobrowolną śmierć, ale być może jedyny, który przez całe życie walczył o to, żeby zostać uznanym za pisarza i skończył ze sobą, zrażony niepowodzeniem pisarskim, gdy tymczasem tuż za rogiem czekały sława i uznanie. Wydarzenie8ukazało się po włosku wkrótce po śmierci autora i stało się sporą sensacją literacką, czego autor niestety nie mógł już zobaczyć.Wydarzenie to opowieść o mieście Chrysopolis, które nagle w przeciągu jednej tajemniczej nocy całkowicie opustoszało, ocalały natomiast zwierzęta i narrator, który chodzi teraz po ulicach, rozmyśla o tym, ile jego złoto sprawiło zła i czy to, co się zdarzyło, było karą, czy wybawieniem. Powieściowe Chrysopolis to oczywiście Zurych, miasto skarbców bankowych, ale też Hänny’ego i Widmera. Obaj działali tu w ruchach lewicowo-anarchistycznych, i obie ich książki są mocno osadzone w tym mieście-symbolu, które jak nierządnica babilońska rządzi światem. Obaj zresztą uciekają z Zurychu. Z licznych wzmianek czuje się, że Morselli jest dla Hänny’ego wzorem, a może przewodnikiem duchowym, pełni taką rolę, jaką dla nas, uciśnionych w komunie, pełnił Herbert i jego Pan Cogito; pokazuje, jak żyć uczciwie.

Pamiętam, że jak byłam w Zurychu, uderzyła mnie przede wszystkim niezbyt paradna zwyczajność tego miasta, nie rzucająca się w oczy skromność słynnej Bahnhofstrasse, najdroższej ulicy na świecie, której mityczne podziemia w okolicy Paradeplatz wypełnione są złotem wszystkich szwajcarskich banków. A tu tymczasem ulica jak ulica, nic nadzwyczajnego. W Paryżu ładniej, w Berlinie weselej… Ani bogato, ani złowrogo, ani nawet symbolicznie.

Hänny a sprawa polska

Hänny gardzi Szwajcarią, gardzi Europą, pogarda jest mu przyrodzona, trudno się więc dziwić, że mimo iż szanuje polską literaturę, polską opozycję i przejmuje się wojną, a zwłaszcza męczeństwem Żydów, nie potrafi nie gardzić i naszym krajem.

Przyjechał tu jesienią 1989 roku, czyli tuż po wolnych wyborach. Jego opisy polskiej rzeczywistości są celowo przykre, drastyczny opis brzydkiego mężczyzny w nocnym pociągu do Rzeszowa staje się opisem nas wszystkich, więcej nawet, bo również naszej mapy i naszego terytorium. Najwyraźniej na nic nie zasłużyliśmy, my, zwykli Polacy i my, Polska, zwykły kraj. Na naszą niekorzyść zalicza autor wszystko jak leci: fakt, że dla większości ludzi pieniądz jest ważniejszy od ideałów, ale też, że nocą jest ciemno; przenikliwy wiatr jest przenikliwy, a jak jesienią pada deszcz, to jest zimno i mokro. Niechęć staje się powoli monotonna, gdy nagle autor wspina się na szczyty odrazy. Nie tylko ja zapamiętałam z tej lektury rozdział o kolacji u pani docent czy profesor z Uniwersytetu Toruńskiego, bo pamiętają go wszyscy, którzy czytali tę książkę. Gospodynią kolacji jest kobieta piastująca stanowisko uniwersyteckie, chyba germanistka, a współgospodynią – jej matka, również mówiąca po niemiecku, określana przez autora mianem „Alte” – Stara. Kobiety podają obrzydliwe jedzenie, jakieś masy jarzyn, po części w occie, a likier, który proponują po posiłku, ma kolor zaschniętej krwi menstruacyjnej, co się zresztą (świadomie, podświadomie?) komponuje z barwą aksamitnej sukni, w której występuje pani domu. Notabene, mam wrażenie, że autor, jak zresztą wielu mężczyzn, nie odróżnia aksamitu od pola bananowego i że pani profesor miała na sobie sukienkę co najwyżej z weluru.

Opisując tę kolację Hänny wykracza poza i tak już wysoki poziom nienawiści do Polski i Polaków, bo jeszcze bardziej niż samego kraju i jego mieszkańców nie znosi Polek. Jego mizoginizm jest odstręczający, a żywi się wszystkim, chociażby faktem, że pani profesor i jej matka mają małe mieszkanie i dużo książek, co sprawia, że regały sięgają aż po sufit. Podczas lektury człowiek zastanawia się, czym właściwie te dwie kobiety zasłużyły sobie na taki ładunek jadu i nienawiści.

No, wreszcie jesteśmy! Obie się już poważnie martwiły. Z powodu tej uciążliwej drogi, co gorsza, jak widać, znowu nie działa światło na klatkach, i to już od wielu dni, dlatego prośba, by wybaczyć mamie, że nie czeka na gości tu na zewnątrz, wita nas kobieta w ciemnoczerwonej sukni wieczorowej i z latarką, która, bo z daleka rozpoznała auto (zresztą z braku paliwa mało jakie auto tu w ogóle dobrowolnie zajeżdża), zeszła na dół i rozprawia gestykulując, zanim jeszcze kierowca zdążył na dobre zahamować […]. Rozjaśniony tylko jedną nisko zwieszającą się słabą żarówką w alabastrowym obwieszonym żółtozielonymi frędzlami z paciorków abażurze przeładowany jedzeniem stół blokuje przestrzeń […]. A co, młodemu panu nie smakuje? Jak się pan nazywa? Proszę jeść, proszę jeść, czemu pan nic nie je, wcale nie popróbował pan wszystkiego, syczy do mnie Stara, która usadowiła się tuż obok mnie, po lewej, obok profesora, i szturcha mnie, jednocześnie ze śmiechem wypytując o coś córkę, zanim zdołałem choć w połowie opróżnić talerz.
Jeszcze tylko brakuje, myślę, siedząc wciśnięty w nieszczególny kąt, na niskiej, wypłowiałej kanapie, pokrytej sfilcowaną skórą źrebięcą z wbitymi na fest warstwami kłaków białoszarego sierściucha, który po nieudanych próbach wypchnięcia mnie z mojego miejsca, ulokował się pod moimi nogami, od czasu do czasu obwąchując mnie zimnym mokrym nosem, aby, gdy się wreszcie jakoś przed psiskiem obroniłem, namiętnie oblizywać mi dłoń
[…] brakuje tylko, żeby Stara dodała, myślę, jedz, bo inaczej nic z ciebie nie będzie…

Tym bardziej zaskakuje następny rozdział – kilkanaście pięknych, jasno i klarownie napisanych stron o księdzu Jerzym Popiełuszce. Kilkanaście stron ludzkiego współczucia i sympatii, podziwu dla szlachetności, niezgody na bestialstwo katów i bezkarność ich zleceniodawców. Czytelnik oddycha z ulgą, myśli, że oto wreszcie skończyły się odrażające opisy, których brzydota podkreślała niejako dodatkowo odstręczające wnioski na temat Szwajcarii; że te pierwsze strony książki, a i tak jest ich już niemal sto, miały być preludium do lektury, gdzie z szarego błota polskiej codzienności (jasne, wszyscy wiemy, że Polska komunistyczna i świeżo postkomunistyczna była szara i błotnista) wyłoni się nagle jak Wenus z fal morskich jasna i świetlista postać bogini, Solidarność, która powiodła na barykady ludy Europy, i już myślimy, że teraz czas na apoteozę… Zwłaszcza, że pierwsze motto do swej książki Hänny znalazł na jakimś murze w Gdańsku: „Nie damy się”.

Ale nie. Nic z tego. Bo i te piękne strony służą autorowi do pastwienia się nad Szwajcarią, a i Polska zaraz potem jawi się znowu jako paskudny kraj, który chyłkiem, poprzez kontakty z NATO, zamierza wkraść się do Twierdzy „Europa” (Zachodnia). Nawet to, co w nas godne pochwały, czyli polskie, nazwijmy to umownie, umiłowanie wolności, jest uHänny’ego pełne wbijanych ukradkiem szpilek i podskórnego jadu. Książę Józef Poniatowski „geht baden” – idzie się kąpać, co odnosi się oczywiście do faktu, że zginął w rzece, ale jednak zginął, a nie poszedł się wykąpać, a na dodatek jest to sformułowanie idiomatyczne i używa się go, żeby drwiąco powiedzieć, że coś schodzi na psy (na przykład: Unser Bildungssysstem geht baden – niemieckie szkolnictwo podupada).

Oczywiście można z góry założyć, że autor obruszyłby się, gdyby zarzuciło mu się naigrywanie się z polskości. „Ależ, powiedziałby, wybranie Pana Cogito za Wergilego tej podróży dobitnie pokazuje, że Was cenię, ale jestem, jak Herbert i sam Pan Cogito, inteligentny, wykształcony i ironiczny. Patrzę z dystansem. Nie mogę nie krytykować”.

Może i nie może, nie wiem. Tylko że u Pana Cogito ten dystans jest uprawniony, w końcu Pan Cogito jest jednym z nas, znosił to, co i my znosiliśmy, a poza tym jest może surowy i krytyczny, ale jest też uważnym obserwatorem rzeczywistości, myśli, dystansuje się przede wszystkim do samego siebie, nie obraża innych, jest nieugięty, ale nie obelżywy i odrażający, a już na pewno nie turpistyczny.

Andrzej Stasiuk

Gdy to wszystko czytałam 20 lat temu, byłam po prostu zniesmaczona, teraz wiem jednak, że i polski autor wyprodukował w 10 lat później takie dzieło – mam na myśli Dojczland Stasiuka9. Sam autor napisał o swojej książeczce, że: „Jest to opowieść o niełatwym losie literackiego gastarbajtera. Pełna jest celnych obserwacji, błyskotliwych refleksji oraz niewyszukanego humoru”10. No tak, niewyszukany humor. Bardzo niewyszukany. Autor nic nie widzi i nic go nie interesuje, opisuje tylko hotele, dworce, pociągi, samoloty, lotniska i ewentualnie długie i nużące jazdy samochodem. Czasem kolacje i nieszczęsne panie organizujące mu spotkania autorskie. To oczywiście (a może raczej powinnam napisać: miejmy nadzieję) tylko chwyt literacki, biedny pisarz, ciężko pracujący w Niemczech i innych krajach DACH-u11 na kawałek powszedniego chleba. „Żeby ocaleć, czasami piję, a czasami porównuję. Wielu rzeczy nie pamiętam i muszę je wymyślać od nowa”.

Pod tym względem obaj panowie są sobie zresztą bliscy, bo Hänny też przyjechał do Polski z wieczorami autorskimi i też jeździ wzdłuż i wszerz między Rzeszowem, Lublinem, Krakowem, Toruniem i Warszawą.

Wypowiedź Stasiuka o Niemczech spełnia wszystkie wymogi tego, jak powinna wyglądać odrażająca książka o kraju, którego Bogu ducha winni przedstawiciele w dobrej wierze zaprosili pisarza na wieczory autorskie, finansując mu oczywiście podróż, wyżywienie, noclegi w hotelach i honorarium, a zapewne również przewodników, opiekunów, towarzyszy podróży i gościnę. Że o PR nie wspomnę.

„Lubię z pięćdziesiąt miejsc w Niemczech, ale żadnego z nich poza Lorelei nie ma w moim Pascalu. Nie ma na przykład dworca we Frankfurcie nad Menem w niedzielny poranek z zakrwawionymi strzępami papieru toaletowego na chodniku i facetami o ósmej w knajpach ze wzrokiem wbitym w zawieszony pod sufitem telewizor. […] Poranek jest senny i niemrawy. Burdele śpią, śpią pornokina. Wstali tylko ci, których kac i ćpuński głód wypędził w poszukiwaniu ratunku. I jeszcze tamci faceci z knajpek, którzy wstają o świcie i zaraz muszą się spotkać bo nie potrafią bez siebie żyć. […] Ale tego wszystkiego nie ma w żadnym Lonely Planet. […] W zwiedzaniu jest jakiś przymus podziwu, zainteresowania, jakaś obłuda. Czasami ktoś pokazuje mi coś z dumą, a ja czuję się jak oszust, bo kiwam głową, ale nic nie obchodzi mnie jakaś wieża, brama, zamek oraz reszta tych cudów.”

Jak każdy prawdziwy Polak Stasiuk nie ma obowiązku lubić Niemców, którzy rozpętali dwie wojny i wymordowali „15 procent naszego społeczeństwa, a drugie 15 zamorzyli głodem”. Nawet w książce, w której w ogóle nie chodzi o Niemcy, pojawi się i ten wątek. Polska zobowiązuje. Ale też – Polska przyzwala.

Polonocentryzm jako odpowiedź na helwetocentryzm Hänny‘ego, ale tylko w takim wymiarze, w jakim służy on znacznie ważniejszemu centryzmowi – a mianowicie ego… Egocentryzmowi.

Ale, wychodząc z odmiennych pozycji centrycznych, obrażać się można nawzajem i do woli.

Prorok w cudzym kraju

Hänny przebywa w Polsce tuż przed upadkiem Muru, pisze więc tak, jakby NRD jeszcze istniało, bo oczywiście istniało, gdy był w Polsce, a upadło w dzień po jego przyjeździe do Berlina. Jednocześnie pod spodem przemawia przez tekst oczywista wiedza o tym, co stało się potem, która zgoła niepotrzebnie spowija go w profetyczną szatę. Przewiduje coś, co wie, i może nie przyniosło by mu to specjalnej chwały, gdyby nie fakt, że przewiduje też to, czego nie wie, a tylko obserwuje symptomy. I robi to lepiej niż my, którzy przespaliśmy z kretesem ostatnie 25 lat.

Niedługo okaże się, że znowu trzeba wyjść na ulicę i strajkować, aby wywalczyć sobie wolność wyznania – lub zacząć myśleć o emigracji. Jeszcze człowiek nie zdążył otrząsnąć z ubrania zaprawy murarskiej poprzedniego systemu, a już wojownicze kręgi kościelne wynoszą moralne przekonania kleru do rangi doktryny państwowej, zmierzając do utrwalenia nowego totalitaryzmu. […] Polacy są przeciw Niemcom, Czechom, Rosjanom, komunistom, socjalistom, protestantom, katolikom i tak dalej – czyli, krótko mówiąc, przeciw wszystkim. […] a są za swoim jedynym polskim katolicyzmem, od Bugu, a jeszcze lepiej – od Uralu po Atlantyk. Za czystą Polską, bez prezerwatyw, aborcji, kontroli urodzin i równouprawnienia – i oczywiście bez ruchu obywatelskiego.

Niestety, nikt nie jest prorokiem we własnym kraju, ale w cudzym też nie.

Nasza narracja o Polsce, świat pełen luk

Jeśli, wzorem Stasiuka, zapomnimy o lekceważącej Polskę perspektywie szwajcarskiej i zastąpimy ją polską, okaże się rychło, że opuszczenia i luki w historii Europy według Widmera i Hänny’ego nie są czymś gorszym od opuszczeń i luk w historii Europy według Polaków. Spróbuję tu dokonać próby dokładnie takiego samego opisu, jaki zacytowałam z powieści Widmera, tylko że à la polacca. Na szaro to, czego nie ma, karp na szaro po żydowsku i nie tylko.
Bunt robotników w roku 1953 w NRD – nigdy go nie było w polskiej pamięci zbiorowej, nasza historia zaczyna się w roku 1956 – w Polsce i na Węgrzech. Wraz z bratankami walczymy o Polskę.

Rok 1963, budowa Muru Berlińskiego, kogo to obchodziło? Kogo w ogóle obchodziło NRD? Rok 1963 to rok zamachu na Kennedy’ego. Ale czy wiemy też, że był to roku Marszu na Waszyngton? Walczymy o Polskę.

Rok 1968. Marzec, kwiecień, maj. Praska wiosna, paryski maj, rozruchy marcowe, interwencja wojsk Układu Warszawskiego w Pradze. OK, tu już się bardziej wpisujemy we wspólną narrację, wiemy dużo o roku 1968, o buntach amerykańskich i francuskich, znacznie mniej o zachodnioniemieckich; o tym, że w NRD studenci wystąpili do walki o zachowanie kościoła św. Jana w Lipsku nie wie nikt i podejrzewam, że nikt nie pamięta, iż 4 kwietnia 1968 roku został zastrzelony Martin Luther King… Walczymy o Polskę, chociaż interwencją wojsk sprzymierzonych w Pradze władza zrobiła nam obciach. Człowiek na księżycu.

Lata 1957–1975. Wojna w Wietnamie też nas niewiele obchodziła. Jeśli będziemy wyliczali wydarzenia ważne dla historii w latach siedemdziesiątych, podamy Gdańsk i Szczecin 1970, a potem rok 1976 – Radom i powstanie KOR-u. No i wybór polskiego papieża. Ogólnie: walczymy o Polskę.

1979 – rewolucja islamska w Iranie. Walczymy o Polskę.

Rok 1980, strajki, Solidarność i Nobel dla Miłosza. Umarł Josip Broz Tito i zaczął się rozpad Jugosławii. Walczymy o Polskę.

Rok 1981 – wprowadzenie stanu wojennego. Nie bardzo mamy ochotę pamiętać o niemieckiej pomocy dla Polski po wprowadzeniu stanu wojennego, mimo że miała ona kolosalne znaczenie dla dalszego rozwoju wypadków. W Berlinie Zachodnim zaczęła się tzw. walka o domy. Walczymy o Polskę.

1983 – Nobel dla Wałęsy. Walczymy o Polskę.

1989 – Okrągły Stół i pierwsze wolne wybory w Polsce, znaczące daty. Plac Tiananmen? Ale co tam Chiny, nie pamiętamy Jesieni Narodów, upadku Muru Berlińskiego, zjednoczenia Niemiec, upadku systemu bloków politycznych i zakończenia zimnej wojny. Zaczyna się krwawa wojna w Jugosławii. My wygraliśmy. Kończymy walkę, którą toczyliśmy przez ostatnie 45 lat. Zaczynamy nowy etap życia. Bogacimy się.

1990 – uwolnienie Nelsona Mandeli i w 1994 koniec apartheidu, 1990–1991 – wojna w Zatoce Perskiej (wojna o Kuwejt), a my złapaliśmy wiatr w żagle i bogacimy się. Zaczynamy od Polenmarktu w Berlinie. Sprzedajemy wódkę i jajka, kupujemy margarynę w Aldim.

1992 – Radio Maryja rozpoczyna powolną indoktrynację tych, którzy w ćwierć wieku później staną się wiernym, wierzącym i posłusznym elektoratem PiS-u. My się bogacimy.

W 1993 roku wprowadzona została ustawa o tzw. kompromisie aborcyjnym. Nie był to kompromis, milion Polek podpisało protest, który nie odniósł żadnego skutku. Premierem Polski była kobieta, a Polacy po raz pierwszy odczuli, że nie są u siebie i że to nie oni będą korzystać z wywalczonej wolności. No, ale bogacimy się. Z szop, w których sprzedawaliśmy margarynę z Aldiego tworzymy shopy.

1996 – Nobel dla Szymborskiej. Zaczyna narastać globalizm, stolica Niemiec przenosi się do Berlina, na polskie ulice wpełzają banki, a na rynek pracy korporacje, które za chwilę nami owładną. My jednak wciąż bogacimy się, choć jest coraz trudniej. Państwo dopomina się o swoje, przede wszystkim fiskus i ZUS. I oczywiście Kościół.

11 września 2001 roku – jedyna data w historii współczesnej, którą rzeczywiście chyba wszyscy pamiętamy. Tym niemniej – nadal bogacimy się, choć nie jest już tak łatwo, spłaszczają się różnice, aspiracje rosną, przelicznik waluta-złoty się pogarsza, inwestorzy odkrywają Ukrainę, Rumunię i Albanię.

2003 – wojna z Saddamem Husajnem.

2004 – przystąpienie Polski do UE. Koniec historii współczesnej według Polaków. W roku 2005 umiera papież Polak. Był symbolem historycznej walki; gdy historia się skończyła, a zastąpiła ją demokracja, mógł odejść – i odszedł. Do władzy dochodzą Internet, Google i Wikipedia, a potem Facebook i telefon komórkowy. Zwyciężają media społecznościowe. Nasza (jedyna uprawniona) wizja świata się sprawdziła. Najpierw walczyliśmy, potem się wzbogaciliśmy. Było dobrze.

Podsumowanie

Niestety nie było. Z mediów społecznościowych wyszła na ulice Afryki Północnej arabska wiosna (2010–2013), zaczęły się bunty w Turcji i w Bułgarii, pojawił się ukraiński Majdan… A potem było jeszcze gorzej. Putin zajął Krym i wschodnią Ukrainę, a w Polsce zwyciężył PiS. We Francji Marine Le Pen, na Węgrzech Orban. Próbujemy się bronić, z Facebooka wyszedł na ulicę KOD… Wygrał Trump. Resztę znamy.

Wybaczcie skróty, zrobiłam tylko szybki przegląd, nie wgłębiałam się w szczegóły. Na potrzeby tego eseju opracowałam model historii świata według Polaków. Nasz i ich. Nasz właśnie odchodzi, ich się kształtuje.

Bo narracja PiS-u dopiero się tworzy i zmieni radykalnie polską wizję historii współczesnej. Będzie w niej jeszcze mniej świata zewnętrznego i pominięty zostanie świat naszej walki, będzie się tylko pamiętać, że jak przyszedł czas wolności – bogaciliśmy się. I drogo za to zapłacimy, nawet jeśli osobiście wcale się nie wzbogaciliśmy. PiS neguje rolę Solidarności, Wałęsy, Okrągłego Stołu, wolnych wyborów i wejścia w skład Unii Europejskiej, skreślił polskich noblistów, ale za to wprowadził kult żołnierzy wyklętych i kult smoleński. Historia Polski według PiS-u zaczyna się w październiku 2015 roku, kiedy w tryumfalnym pochodzie do władzy dochodzi jedyna słuszna partia, a z nią jedyny słuszny model człowieka, Nowy Polak – Homo Polacus Catholicus i Prawdziwa Wolna Polska.

Oczywiście jest KOD i jest czarny protest, gdy okrzepną, przejmą rolę Michnika i Elektryka, być może Olga Tokarczuk i Sylwia „No pasarán” Chutnik stworzą nowego Pana Cogito (oczywiście Panią Cogito). Na razie jednak jesteśmy zdani sami na siebie.

Chciałam w tym eseju rozprawić się ze szwajcarską wizją świata, ubolewając, że z Zurychu nie widać Polski, Czech, Słowacji, Węgier, Jugosławii, NRD, nawet Niemiec specjalnie nie widać. I dopiero podczas pisania tego eseju uświadomiłam sobie, że tak jest zawsze i wszędzie, że z Warszawy i Gdańska też nie widać ogromnych kęsów świata. I że świat widziany z księżyca w Polsce jest równie egocentryczny jak świat widziany z Zurychu.

Oczywiście, niewykluczone, że przemawia przeze mnie feministyczny polonocentryzm z naleciałościami androgynizmu. Równie ślepy i naganny jak helwetocentryzm Widmera i Hänny‘ego. Możliwe też, że moje rozbuchane kobiece ego jest równie niemiłe, jak artystyczny solipsyzm literackich gastarbajterów, jakimi są Stasiuk i Hänny. I możliwe, że nie lubię ani nadinterpretacji, ani niedointerpretacji historycznych w duchu wszystkich utopii marzących o Nowym Człowieku. I oczywiście – nie wierzę w Nowego Człowieka. Jeśli tak jest, to niech mi czytelnik wybaczy. I czytelniczka.


1 Taki tytuł ma też pierwsza książka Reto Hänny’ego.

2 R. Hänny, Am Boden des Kopfes, Frankfurt 1991, s. 57: „Rumpfkontinent Europa rund um Helvetien“.

3 Z. Herbert, Pan Cogito, Warszawa 1974.

4D. Sośnicka, Polski orzeł na tle szwajcarskiego krzyża [online] <http://www.bg.ajd.czest.pl/wydawnictwo/Studia_Neofilologiczne_11.pdf> [dostęp: 30 grudnia 2016].

5DACH – „D” jak Deutschland, „A” jak Austria, „CH” od Schweiz (Szwajcarii), popularne określenie krajów niemieckojęzycznych.

6 R. Hänny, Ruch,Zürich i Anfang September, obie pozycje: Suhrkamp 1979 i 1981.

7 G. Morselli, Wydarzenie, tłum. B. Sieroszewska,Warszawa 1980.

8 Tenże, Dissipatio humani generis oder Die Einsamkeit, Insel 1990.

9 A. Stasiuk, Dojczland, Wołowiec 2007.

10 <http://lubimyczytac.pl/ksiazka/27618/dojczland> [dostęp: 30 grudnia 2016].

11 „”„”„”od Schweiz (Szwajcarii).

Wiosna, Berlin, gender

Przez 13 lat Barbara Hoff, dziennikarka Przekroju, przygotowywała swoje kolekcje mody za darmo.  Pokazywała je w słynnych warszawskich domach handlowych MHD  i Mama przywiozła mi kiedyś taką bordową sukienkę z cieniutkiego sztruksu. Marzenie. Nosiłam do tego białe matowe kaloszki z Włoch. Drugie marzenie. Miałam… ech, nie będziemy się rozczulać nad upływem czasu. Było, miałam, miał, miau… Podobno w getcie warszawskim tych, co wspominali z nostalgią swój przedwojenny stan posiadania, nazywano koty. No bo miau, miau… Pisze o tym Mina Tomkiewicz w powieści Bomby i myszy. Już TU o niej kiedyś pisałam. Doskonała książka. Powinna być obowiązkową lekturą w każdej polskiej i niemieckiej szkole. Tymczasem nikt nic o niej nie wie i nawet w bibliotekach trudno ją znaleźć.

W Berlinie wiosna. Wiosna jest co roku taka sama, nie ma się co powtarzać, sięgnę po prostu do tekstu, który kiedyś z tej niezwykłej okazji opublikowałam Kurierze Szczecińskim. Ze 20 lat temu pisałam dla Kuriera co dwa tygodnie felietoniki zatytułowane Ulice w Berlinie. Współpraca z Kurierem skończyła się tak, że jeszcze dziś przypominam sobie o tym z pewnym zdumieniem. Pewnego dnia, akurat właśnie pisałam kolejny felieton, przyszedł mail od redakcji, że od zaraz przestaję z nimi współpracować i już nic więcej nie mam przysyłać. Koniec kropka. Podobno felietony się podobały, mówili mi to nawet obcy ludzie, którzy wcale nie wiedzieli, że to ja jestem autorką. Zaprzyjaźniony dziennikarz i pisarz, który mnie tam publikował, powiedział mi potem, że w redakcji zrobiono cięcia budżetowe i już nie wolno było zamawiać żadnych tekstów spoza zespołu redakcyjnego. Ale nie wiem, czy to możliwe. Zarabiałam zawrotną sumę 24,5 złotych za felieton, 50 złotych miesięcznie. Po pięciu miesiącach kupiłam sobie za honoraria malutką kurteczke w stylu pseudo-etno. Cięcia budżetowe oszczędzające redakcji 50 złotych na miesiąc? Pewnie jakby mnie zapytali, to bym odpowiedziała, że OK, mogę pisać za darmo. Tacy jak my mnóstwo robią w życiu za darmo. A Mama twierdziła nawet, że nic jej się w życiu tak nie opłacało jak takie właśnie prace. Mnie zresztą też…

Teraz, szperając po komputerze znalazłam kilka dawnych tekstów z Kuriera, zupełnie “jak znalazł” również i dziś. Wiosna w Berlinie.

Czy pisałam już, że wiosna jest najładniejszą porą roku w Berlinie? Na wszelki wypadek napiszę znowu o wiośnie, bo właśnie przyszła, a nawet nie tyle przyszła, co wybuchnęła jak nagła burza kwitnących krokusów i zieleniących się drzew. Berlin jest miastem pełnym lasów, parków, ogrodów, skwerów i zieleńców, a w ostatnim czasie miasto opanowało istne szaleństwo sadzenia wiosennych kwiatów, przede wszystkim krokusów. Sadzi się je wielkimi nieregularnymi kępami dosłownie wszędzie, gdzie tylko jesienią da się wetknąć cebulkę. Pierwsze krokusy pojawiają się w połowie marca, ale są marne i niewyraźne, jakby zakatarzone, ale wystarczą dwa trzy dni słońca i Berlin po prostu tonie w żółtych i fiołkowych kałużach.

Moda się znowu zmieniła – napisałam i tu już trzeba było porzucić na chwilę cytat, bo akurat wtedy modne były pastelowe kolorki i bliźniaki – pamiętacie, oczywiście, bliźniaki? Wracamy do tekstu kanonicznego:

Panie z mojego pokolenia na pewno pamiętają, takie małe super-cuda, jedno na drugim, sweterki-marzenie, w niczym nie przypominające towarów z emhade i społem. Bliźniaki kupowało się w komisie, ale naprawdę dorastające panny rzadko kupowały coś w komisie, więc oglądało się je na różnych dorosłych paniach. A teraz proszę, można iść do sklepu i kupić, jak się dobrze poszuka to już i za 30 marek trafi się bliźniak po prostu czarujący…

Wiosną 2017 ulica nosi krótsze nogawki spodni lub spodnie podwinięte. Musi być widać kostkę. Mnóstwo starych ciuchów, z lat 50, 60, 70. Dużo sukienek, które z powrotem wyglądają jak sukienki, wcięte w pasie, rozkloszowany dół do kolan. W kwiatki lub koronkowe. Wciąż jest dużo etno, przydałoby się, gdyby w szafie wciąż wisiały spódnice-pasiaki z Hofflandu.

A jak mi już wiosennie zeszło na wspominki, to zapytam, czy pamiętacie Państwo, kto bił pierwszą monetę słowiańską? Oczywiście: Jaksa z Kopanicy.

Już TU o nim pisałam:

Jaksa był ponoć wielkim władcą, ale właściwie nic o nim nie wiadomo na pewno. Może ożenił się z możną panną, siostrą Piotra Własta, a może córką, może mieszkał we Wrocławiu, może w Krakowie, w Miechowie, w Szpandawie, w Kopanicy, może ufundował klasztory, może pielgrzymował do Ziemi Świętej. Nic się z niczym nie zgadza, nic nie wiadomo, może po prostu było trzech Jaksów, jeden pielgrzymował, jeden się żenił, a jeden wzniecił powstanie przeciw Niemcom. Tak naprawdę to dla Polaków ważne jest tylko, że bił monetę, a dla Niemców, że się bił… W polskiej Wikipedii nie ma mowy o żadnym biciu się. Mieszkam jednak w Berlinie wystarczająco długo, żeby wiedzieć, iż Jaksa walczył z Albrechtem Niedźwiedziem, a tego zbója  każde polskie dziecko zna może nawet lepiej niż Jaksę.  Ważyły się losy, czy Brandenburgia będzie germańska czy słowiańska, a w terminologii tamtych czasów czyli XII wieku – czy będzie chrześcijańska czy pogańska. Jacza przegrał…

Wracam do starego tekstu sprzed 20 lat (w końcu ogłaszam się jako salon “odrzuconych”, a po prawdzie do dziś czuję się przez nich “odrzucona”, ale to pewnie dlatego, że po prostu bardzo lubię pisać felietony, krótkie aktualne teksty o wszystkim i o niczym, i moim niedościgłym marzeniem jest być felietonistką w jakiejś redakcji. Taką, żeby czytelnicy rozpoczynali lekturę gazety od mojego felietonu! O!)

Kopanica to Köpenick, najbardziej na południowy-wschód wysunięta dzielnica Berlina, położona na wyspie u ujścia rzeki Dahme do Szprewy, czyli jak ją Kraszewski nazywał Szprei.

Znowu muszę na chwię wskoczyć z powrotem do współczesności, bo o Kopanicy też TU już kiedyś pisałam.

Próbuję sobie przypomnieć jak wyglądał ów brakteat Jaksy, moneta tak cienka, że bita tylko jednostronnie. Najpierw zdawało mi się, że Jaksa z monety siedział na tronie z włócznią w garści, ale gdy to napisałam, to wydało mi się, że tak to raczej wyglądał cesarz Rzeszy Niemieckiej Otto I, a Jaksa z reszki miał zaledwie niewyraźny zarys głowy z jakąś taką toporną koroną… (…)

Jaksa żył w XII wieku, był księciem słowiańskiego plemienia Stodoran, jego państwo-miasto na wyspie nazywało się Copnik czyli kopa czyli góra albo hałda, a do Köpenick jedzie się kolejką miejską, a potem tramwajem lub autobusem, a najlepiej ze stacji na piechotę, przez mosty, do głównego placu, albo na wyspę z pałacem myśliwskim z XVI wieku (dziś muzeum rzemiosła artystycznego) lub prosto nad któreś z licznych jezior.
Köpenick przeszło jednak do historii a z historii do literatury nie z uwagi na Jaksę, lecz z przyczyny niejakiego Wilhelma Voigta, szewca, który ponad pół życia spędził w więzieniu za różne drobne przestępstwa. W roku 1906 Voigt po raz kolejny wyszedł na wolność i postanowił zacząć uczciwe życie. Uwikłany w biurokratyczne niemożności – bez zameldowania nie ma pracy, bez pracy zameldowania – Voigt, kupił w sklepie ze starzyzną mundur kapitana. Mundur był Cesarstwie Pruskim taką samą przepustką do normalnego, ba, dobrego życia, jak w dzisiejszych czasach elegancki garnitur firmy Armani. Przebrany za kapitana Voigt najpierw podporządkował sobie oddziałek przechodzących ulicą żołnierzy, po czym udał się w ich towarzystwie do ratusza, gdzie aresztował burmistrza i zarekwirował kasę. Na zakończenie zabawy, nazwanej później przez prasę “köpenickiadą”, samozwańczy kapitan, zanim kazał żołnierzom odprowadzić więźnia na posterunek do Berlina, fundnął im jeszcze po piwie z kiełbaską. Szewski żart odbił się echem w całych Prusach, podobno nawet cesarz miał się uśmiać do łez, co sprawiło, że Voigt został wprawdzie znowu skazany, ale też i dzięki łasce cesarskiej szybko wypuszczony na wolność. Voigt zarabiał odtąd na życie, występując w cyrku, pisząc pamiętniki i sprzedając pocztówki z własną podobizną i autografem. W roku 1931 Carl Zuckmayer napisał sztukę pt. “Kapitan z Köpenick”, w której surowo rozliczył się z pruskim posłuszeństwem, biurokracją i militarnym drylem. Po kilkudziesięciu latach jednak, gdy cała sprawa przestała już być żenująca, a stała się po prostu zabawna, dzielnica Köpenick wykorzystała historię Voigta jako atrakcję turystyczną. W ratuszu obejrzeć można wystawę “o życiu i dziełach” Wilhelma Voigta, przed portalem znajduje się rzeźba przedstawiająca “köpenickiadę”, a jej inscenizacja co roku w czerwcu inauguruje lokalne święto, tak zwane “lato w Köpenick”.

To jednak latem, teraz w Köpenick kwitną krokusy.

Krokusy na Kudammie czyli głównej ulicy w Berlinie ongiś Zachodnim. Zdjęcie w dniu 15 marca 2017 opublikowała berlińska gazeta Morgenpost. Kradnę, ale mam jakieś dziwne poczucie, że zdjęcie to właśnie po to opublikowano, żeby je kraść.

I na zakończenie kilka migawek z Berlina 2017. Nie mają nic wspólnego ani z wiosną, ani Kurierem, ani Hofflandią. No ale gdzieś je muszę w końcu umieścić, zanim o nich zapomnę.

Idziemy z wnukiem na pierwsze lody. Popatrz, mówi dziecko, wszystkie kobiety jedzą lody różowe, a wszyscy panowie brązowe. My oczywiście też, ja truskawkowe z kawałkami owoców, on czekoladowe z czekoladą. I niech mi ktoś powie, że nie ma gender!

W sklepie kilkuletni chłopczyk pałęta się koło półki ze słodyczami. Obok stoi ktoś tak jednopłciowy, że zastanawiam się, czy dziadek czy babcia. Chłopczyk rozwiązuje zagadkę: Mama! woła. No, nie ma gender!

W metrze jadą trzy kobiety i dziecko: staruszeczka, pani w dobrze średnim wieku i młoda, dorodna, chciałoby się wręcz rzec – hoża dziewoja. Z nimi mała dziewczynka. Jugosłowianki. Podobne do siebie jak cztery krople wody. Kiedy ja ostatni raz widziałam taką piękną czteropokoleniową rodzinę? I na dodatek same kobiety! Naprawdę – jest moc!

W dzień później w tym samym metrze, którym jadę do pracy, też trzy kobiety. W ciągu pięciu minut wsiadły i wysiadły na kolejnych stacjach trzy sprzedawczynie gazety bezdomnych MOTZ. Gdy jedna wysiadała, druga wsiadała. Trzy bezdomne kobiety! Nigdy dotąd nie widziałam ich tylu na raz.

Zadaję sobie pytanie, czy nagle, z jakiegoś powodu, liczba kobiet w potrzebie się zwiększyła, czy też ktoś przedsiębiorczy zorientował się, że lepiej zarabiają sprzedawczynie gazetki i zatrudnia teraz biedaczki a nie biedaków. Bo datki dajemy głównie my, kobiety, często my, starsze panie, i nasza kobieca solidarność każe nam zawsze dać zapomogę kobiecie, która prosi o pomoc.  Nie wiem więc, czy są biedne czy biedne i wyzyskiwane… I czuję się jak w Kalkucie, gdzie nie chciałam wsiąść do rykszy, bo w innych miastach w Indiach były ryksze motorowe, a tu ciągną je starzy wychudzeni mężczyźni. I nie chcę, i nie wiem, czy to dla nich dobrze, że nie chcę, czy przeciwnie, to moje bzdurne sentymenty dobrze sytuowanej kobiety, bo jak mnie ciągną, to zarabiają na życie. Tak jak szwaczki w Bangladeszu.

Nagle nie ma mocy, jest tylko niemoc!

Slaska contra Murphy

Introdukcja

Kartka znaleziona w komputerze. Na Rodos byłam ostatni raz zimą 2003 roku. Od tego czasu poniższa notatka tkwiła gdzieś w otchłaniach komputera i co najmniej dwa razy przenosiła się z jednego peceta do następnego. Znalazłam ją kilka dni temu, szukając zupełnie innego tekstu, którego nie znalazłam…

Konotacja. Prawdy przywiezione z Rodos:

Żeby zdobyć miłość trzeba walić pięściami (Mavis Cheek)
Miłość wyrasta na żyznej glebie przebaczenia (Wally Lamb)
Mieszańce to najlepsze psy (Wally Lamb)
Wieczny obieg rzeczy jest dowodem na istnienie Boga (Wally Lamb)
Życzenia do losu trzeba formułować z zabójczą precyzją (Ewa Maria Slaska)
Trzeba chcieć! (Ewa Maria Slaska)
Pryszcze wprawdzie wyskakują na godzinę przed randką, ale to jeszcze nie znaczy, że muszą ją spaprać (Ewa Maria Slaska)
Jedz dużo ryżu (tantra totemiczna)
Świat jest tak skomplikowany, że wszystko może być znakiem (Michał Krenz)
Palenie zabija (wiadomo)

Eksplikacja. Jeśli coś może się udać, to się uda!!!! (Ewa Maria Slaska contra Murphy)

Dedykacja

Wpis dedykuję Krzysztofowi Pukańskiemu, z którym się tamtego roku poznaliśmy i który dał mi do czytania Prawo Murphiego. Nota bene, podobno Murphy naprawdę wcale nie istnieje. Autorem książki Prawo Murphiego jest Arthur Bloch.

Mavis Check to angielska pisarka, autorka popularnych powieści obyczajowych, które znalazłam w nieporządnej bibliotece Centrum Pisarzy i Tłumaczy. Składa się ona z naszych książek, jakie my, pisarze i tłumacze, zostawiamy tam w prezencie (oraz nadziei, że ktoś nas “odkryje”) oraz książek, które przywieźliśmy ze sobą i nie były warte, żeby zabierać je z powrotem. Nie wiem jednak, do której kategorii należą powieści Mrs Check.  Było ich tam kilka i nie pamiętam tytułu tej, którą przeczytałam, aczkolwiek zupełnie dobrze pamiętam jej treść.

Z kolei wszystkie trzy cytaty z Wally Lamba pochodzą z jego powieści I Know This Much Is True i są właściwie jednym zdaniem. Początkowo pomyślałam, że przecież w ogóle nie pamiętam tej powieści, i już na pewno nie wiem, dlaczego zapisałam sobie te trzy prawdy. I chyba przetłumaczyłam je wówczas źle na polski, bo naprawdę cytowane zdanie brzmi: Love grows from the rich foam of forgiveness, mongrels make good dogs, and the evidence of God exists in the roundness of things. Ale nagle mnie olśniło. Doskonale pamiętam tę książkę, choć nie pamiętałam ani autora ani tytułu.  Jest to jedna z najlepszych powieści amerykańskich, jakie czytałam, i od lat bezskutecznie usiłowałam ją odnaleźć. Oooo Happy daaay! Koniecznie ją przeczytajcie. Po polsku ma tytuł To wiem na pewno (tłumaczyła Zdzisława Lewikowa, Świat Książki, 2001). Roundness of things to kolistość, a nie obieg rzeczy. Znalazłam te trzy zdania w książkowym tłumaczeniu i brzmią jednak inacze niż moja wersja: miłość czerpie soki z żyznej gleby przebaczenia, kundle to dobre psy i dowodem na istnienie Boga jest prostota rzeczy.

Michała Krenza nie było ze mną na Rodos, ale widocznie musiał mi powiedzieć mądre zdanie o znakach, zanim pojechałam na samotny zimowy urlop na wyspę, na którą wszyscy jeżdżą latem, a ja je zapamiętałam i przywiozłam z wyspy już jako swoją prawdę.

Dla tantrycznej totemicznej prawdy o ryżu nie mam żadnego wyjaśnienia. Nigdy nie uprawiałam tantry i nie wiedziałam, że tantra może być totemiczna. Gdy teraz szukam w internecie, znajduję tę Tantra Totem – zestaw typowych porad na dobre życie, nieudolnie przetłumaczonych z angielskiego na niechlujny polski. Porada 9 brzmi: jedz dużo ryżu i pomagaj innym. Dlaczego u mnie jest więc tylko ryż…? Może mnie to rozśmieszyło? Czy ja wiem, co wtedy myślałam i jak wtedy było?

Wiem. Była zima, wiały ogromne zimne wichry, ale kwitło mnóstwo kwiatów, a u górali w małych odległych wioskach można było kupić bimber owocowy. Kupiłam flaszkę dla Krzysztofa, który jest góralem, w zamian za zainstalowanie w mym życiu prawa Murphiego. I to jest na pewno i kolistość rzeczy, i wieczny ich obieg, i prostota.

Zalewamy Facebook sztuką 2

To  już drugi wpis o facebookowej akcji (zobaczcie). Krystyna była pierwszą osobą, która zalajkowała “mojego Memlinga”. Przyznałam jej artystę bez zastanawiania się. Egon Schiele, napisałam. Nawet sobie potem zadałam pytanie, ale właściwie dlaczego? Odpowiedź jest tu.

Krystyna Koziewicz

W moim domu – Egon Schiele

Każdy człowiek ma swoje słabości, jedną z moich jest zaciekawienie sztuką,  a zwłaszcza malarstwem. Gdy zwiedzam muzea czy galerie, mam zwyczaj kupowania reprodukcji ulubionego artysty, ażeby na co dzień cieszyły oko i duszę. To pasja, którą kontynuuję od młodych lat.

Potrzeba przebywania w miejscach przesiąkniętych sztuką zrodziła się w momencie, kiedy przeprowadziłam się ze wsi do dużego miasta. Gdy zwiedzałam wystawy, dostrzegłam, że ciekawią mnie niezwykłe obrazy, które miały w stosunku do mnie samej moc terapeutyczną, uspokajały, dawały radość, poprawiały nastrój. Obcowanie ze sztuką rozbudziło nienasyconą ciekawość świata sztuki, wielkich mistrzów pędzla. Istnieje wiele fascynujących dzieł malarstwa, które trafiają prosto do serca. W poszukiwaniu sensu i komunikatu wewnętrznego obrazu można w ich głębi odkrywać tajemnicę, magiczną moc, a niekiedy nawet siebie?

Oglądałam katalog jakiejś wystawy i wpadł mi natychmiast w oko obraz Egona Schiele Siedząca kobieta. Aż westchnęłam z zachwytu! Miałam wrażenie, że ktoś mnie namalował. A był to przecież obraz, który powstał w 1917 roku, rok przed końcem I wojny światowej.

Egon Schiele Siedząca kobieta ze zgiętymi kolano, obraz, który jest mi szczególnie bliski, na ścianie w moim mieszkaniu.

Utożsamiam się z nim emocjonalnie i kiedy zobaczyłam gdzieś w sklepie plastycznym jego reprodukcję, od razu kupiłam ją do nowego mieszkania.  Gdy patrzę na ten obraz, przypominam sobie sytuacje z okresu dzieciństwa i młodości. Wprawdzie z natury jestem optymistką, entuzjastką życia, nie tylko istnienia, ale i ja mam i miałam przecież momenty osamotnienia i smutku. Siadałam wtedy na krześle, podłodze czy trawie w podobnej pozycji. Takie chwile sam na sam umożliwiają spojrzenie w głąb siebie, zdobywa się wiedzę o sobie. Bywanie ze sobą daje wytchnienie, a często doprowadza człowieka do przełomu w myśleniu i w życiu.

Tak, tak, to właśnie jestem ja na tym obrazie! – dalej tak uważam. To dziwne, że wśród wielu reprodukcji obrazów zdobiących ściany mojego mieszkania, a są tu i dawni mistrzowie, Klimt, Munch, Van Gogh, Monet, Matisse, Gaugain, Modigliani, Botticelli, i współcześni mi artyści berlińscy, których znam osobiście jak Woźniewska, Fiszbach, Piwarski, Dybowski, Olbiński, Nawrocka, Betlińska, na najbardziej wyeksponowanym miejscu wisi ten właśnie obraz: Egon Schiele Siedząca kobieta  ze zgiętym kolanem.

Fascynacja obrazem trwa po dzień dzisiejszy.