Cat’s museums


Hair Salon Painting – Barber Shop With Cats And Apes, circa 1655, oil on canvas by Abraham Teniers [Belgium 1629-1670]

Ewa Maria Slaska

Cat’s Museum

Some days ago I get that link on Facebook, a BBC story about cat’s museum in Amsterdam.

Felines have fascinated and inspired artists for centuries; worshipped in Ancient Egypt and made Instagram famous in the 21st Century. For many, the cat has been a companion worthy of immortalising in art.

Bob Meijer founded Amsterdam’s KattenKabinet (Cat Cabinet) in memory of his beloved pet John Pierpont Morgan, which he owned as a student. The museum features depictions of cats in film, posters, photography, sculptures and music. It’s also home to two young cats, who are popular with the visitors.

“The character of artists and cats are very close to each other because a cat is a very independent creature, he doesn’t listen to his master. An artist is also very independent, and that is why most artists love cats and not dogs,” says Meijer.

Watch the video above to find out more.

I did. And I found, BBC sent it as one of world’s strangest museums.

And I thought, oh jeemine, IT IS NOT TRUE!

I do not make any research, I just write about cats, because (everybody knows it) I like them. But I am sure, there are many cat’s museums in the world. I myself wrote already twice about cat’s museums – one in Berlin and one in Moscow. The Berlin Museum has even similar story as the Amsterdam’s one – it goes back to that what the owner did (had) as a young boy. I translate from my post:

Helmut Glantz, a very nice older man, collects since 40 years all about cats – figurines, pictures, china, everyday items and selected objects for collectors. Mass products and precious uniques. Everything started with a small white china cat, which he bought for some marks being the pupil… Now all that cats got over the whole flat, the owner and his family (nowadays the wife only, the children growned up and moved away) and, of course, cats are living in another flat in the same house. Here is no place for living beings, here rule the reificated cat.

And HERE. Nine cat’s museums in the whole world – the Amsterdam one is on the list, my two – even not. On the list below there are some further museums.


HERE the link to Cat’s Museum in Warsaw and HERE – in San Francisco. And so on, and so on…

Really BBC, please, some modesty! Katten Kabinet in Amsterdam is a very fine thing, but it is NOT one of the strangest museums in a world! Only because you do not have cat’s museum in London you must not decide such a museum is strange… Two years ago there was a special cat exibition in Museum of London.  And see, what was showed there:

Guess, what it is? A mummified rat and cat, late 19th century; found together in a London sugar warehouse.

Isn’t it nice?

Johanna & Tanja w Meksyku / in Mexiko 4

Kupuj, jedz, tańcz… Kauf, tanze, esse…


Kräuter (oben) und Stickereien (unten) / Na górze zioła, na dole haftowane sukienki

Koktajle z kaktusa / Kakteen-Coctails


Iguanasuppe (oben) und Gürteltiersuppe (unten) / Zupa z iguany (u góry) i z pancernika (poniżej)

A na cmentarzu w niedzielę o 8 rano je się tacos z podrobami / Auf dem Friedhof
um 8 Uhr (früh!) ist man Tacos mit Innereien

 

 

Frauenblick: Inselrätsel

Foto Tanja & Joasia

Monika Wrzosek-Müller

Auf der Insel

Der Regenbogen über der Insel schließt sie ganz ein, breitet sich über den weiten Horizont aus. Die Insel ist auch rund, mit einem kleinen Zipfel im Norden, wo sich auch die Hauptstadt befindet.

Drei Klimazonen durchqueren die Insel: im Norden herrschen mäßige Temperaturen, doch mit relativ vielen Regenfällen und bunter, üppiger Vegetation (prachtvoll die Bougainvilleas in allen Farben), auch vielen Palmen mit Terrassenfeldern, auf denen Bananenplantagen angelegt sind und manchmal Wein angebaut wird, westlich und östlich kommen mehr Sonnentage dazu, der Süden dagegen ist mit seinen sommerlichen Temperaturen und so gut wie keinem Regen eine Stein- und Touristenwüste, die aufgeschütteten Sandstrände und das relativ warme Meerwasser machen den Süden zur Touristenattraktion pur. Doch in einem Ort, wo sich tausende Touristen tummeln, gibt es eine unheimliche Dünenlandschaft, die sich über Kilometer erstreckt.

In der Mitte der Insel thronen mehrere Vulkane, von denen manche fast 2000 m erreichen, man kann angeblich auch Krater sehen. Sie eignen sich hervorragend zum Wandern.

Columbus landete hier mindestens drei Mal, bevor er nach Amerika aufbrach. Es gibt ein „Columbus-Haus“, ein wunderschönes Kolonialbauwerk in der Hauptstadt der Insel, wo einem die Geschichte seiner Reisen buchstäblich vor die Augen geführt wird. Auch ein Modell seines Schiffes Santa Maria kann man da bewundern – oder eher sich wundern, dass er und die Crew auf so einer Nussschale die große Reise über den Atlantik wagten.

Die Menschen, die auf der Insel wohnen, sprechen zwar spanisch, aber sie bezeichnen sich als Insulaner und schimpfen über die reichen Spanier, die Hotel- und Restaurantketten oder Golfplätze einrichten und die Infrastruktur der Insel missachten. Sonst sind sie sehr freundlich, fast herzlich, hilfsbereit und nett.

Das Klima ist über das ganze Jahr mild, Temperaturen sommerlich warm, das Meerwasser erfrischend; kein Wunder, dass sie Tausende von Touristen anzieht.

Um welche Insel handelt es sich?

Siłaczki / Starke Frauen / Die Frauen der ersten Stunde

Ein Film über Frauenemanzipation in Polen vor 100 Jahren. Im Programm Treffen mit den Autoren des Films: Marta Dzido und Piotr Śliwowski. Bitte, komm’ verkleidet.
Film auf Polnisch mit deutschen Untertiteln.

Film o emancypacji Polek przed stu laty. W programie spotkanie z autorami filmu – Martą Dzido i Piotrem Śliwowskim. Przebierzcie się za emancypantki!

Ich first

Michael Müller

Wenn ich vom Berliner Südwesten mit dem Auto nach Hause, nach Charlottenburg, fahre, muss ich das Nadelöhr der Stadtautobahn am Funkturm passieren. Wer da weiter nach Norden will, muss sich auf einer Spur, der linken, einordnen; die rechte führt von der Autobahn ab, zum Messegelände, dem ICC usw. Ortskundige haben hier zwei Möglichkeiten. Entweder sie fädeln sich geduldig in die Schlange auf der linken Spur ein, oder sie fahren rechts vorbei und drängeln sich dann im vorletzten oder letzten Moment in die linke Spur hinein. Von der zweiten Möglichkeit machen viele Gebrauch – weshalb der Stau auf der linken Spur umso länger wird. Wer drängelt da auf Kosten der Geduldigen? Das sind nicht nur Kamikatse-Fahrer, in der Mehrheit auch nicht Taxis. Es sind meistens ganz normale Leute – oft junge Väter und Mütter in ihren SUVs, die die Vorfahrt gegen kleinere Autos erzwingen. Ich first!

Das scheint inzwischen zu einer Lebenshaltung, vielleicht sogar zu einer Erziehungsmaxime geworden zu sein, nicht nur beim Autofahren. Life is brutal, und wer sich durchsetzen will, muss die Ellbogen ausfahren. Das haben die SUV-Fahrer mittleren Alters wohl selbst meistens erfahren. Wer nicht andere auch mal abdrängt, wer nicht laut genug, lauter als die anderen, schreit, wer sich nicht breit macht, auch auf Kosten anderer, der hat das Nachsehen. Das lernen dann auch die Kleinen, wenn sie mit den Eltern im Auto fahren, wenn sie sehen, wie diese in Läden und Restaurants oder an Flughäfen um ihr „Recht“ kämpfen. Ich first.

Außerdem lernen die Kleinen, wie man andere – Gleichaltrige, aber auch Erwachsene – zurecht weist. Sie müssen doch Ihren Hund an die Leine nehmen! Hier darf man aber nicht parken! Wenn Sie mich im Auto mitnehmen, müssen Sie aber einen Kindersitz haben und mich anschnallen! Lerne, die anderen ins Unrecht zu setzen. Ich first.

Zentral für die Verfassung der USA ist das Recht des Individuums, nach dem eigenen Glück zu streben (the pursuit of happiness). Europäische Verfassungen hatten oder haben mehr das kollektive Wohl der Bürger im Blick: eine Ordnung von Gesellschaft, die allen eine Chance auf Glück bietet, ohne dass das auf Kosten der anderen, Schwächeren geht.

Ich first? Vielleicht müssen wir nachdenken, wie weit es uns bringt, so zu denken und zu handeln.

Wieszcz nasz, z dawna nie słyszany…

Roman Brodowski

nadesłał kilka swoich satyr politycznych… (Wystarczy kliknąć i obrazki się powiększą)

Ciąg dalszy nastąpi, autor zapowiada jeszcze trzy “jedynki”, ale na razie pojechał do grodna, świętować tamtejsze Kaziuki i swoje 60 urodziny, a zatem i my składamy mu najserdeczniejsze życzenia urodzinowe.
Romanie, wpis ukazał się wprawdzie PO czasie, ale, gdy pisałam te słowa 28 lutego, wciąż jeszcze był czas…

Wspaniałej Wiosny Ci życzymy. Sobie zresztą też!

Barataria 107 Honoré Daumier

Ewa Maria Slaska

Dla Danusi Starzyńskiej-Rosieckiej

Auf Deutsch hier

10 lutego Danusia zamieściła u siebie taką oto reprodukcję
i napisała takie oto zdanie:

W 140. rocznicę śmierci Honoré’a Daumiera … “Don Quichotte et Sancho Panza”, 1868 r., Neue Pinakothek, Monachium. Obraz inspirowany powieścią Miguela de Cervantesa; malarz podjął temat 28 razy (obrazy olejne i akwarele oraz wiele rysunków).

Począwszy od roku 1865 artysta podjął temat 28 razy, wykonując go różnych technikach.

Dziękuję Danusi za inspirację. Zobaczymy, ile znajdę. Uprzedzam, że jak raz wejdziemy na tę ścieżkę to czekają nas jeszcze co najmniej dwaj malarze – Pablo Picasso
i Salvador Dali, a ostatnio odkryłam następnych. Tym to sposobem, dzięki Danusi, inaugurujemy otwarcie nowej gałęzi baratarystyki – don Kichot jako leitmotiv dzieła malarskiego. A może się trafi i Barataria.

Honoré Daumier (1808 – 1879), pisze Wikipedia, francuski malarz, grafik, rysownik i rzeźbiarz. Jeden z wybitnych przedstawicieli realizmu XIX wieku. Należał do artystów, wykorzystujących z jak największą swobodą najróżniejsze techniki.
Z jednakowym mistrzostwem wypowiadał się w litografii, rzeźbie i rysunku. Dzieło Daumiera nie znalazło zrozumienia u współczesnych malarzy, bo nie pasowało do XIX-wiecznej wizji malarstwa. Obecnie krytycy zwracają uwagę na nowatorstwo dzieła, podkreślają mistrzostwo skrótu, syntetyczną formę i swobodę faktury, dopatrują się też elementów abstrakcji. Sposób nakładania farby i operowanie płaszczyznami odbierane jest jako zapowiedź fowizmu.

I gdy tak zbieram po świecie-internecie Don Kichoty namalowane, narysowane, naszkicowane, wygrawerowane i wylitografowane przez Daumiera, trafiam na niemiecki artykuł sprzed dziesięciu lat, którego autor nazywa Daumiera Don Kichotem malarstwa modernistycznego. Autor twierdzi, że Daumier zyskał niezwykłą sławę jako autor rysunków i litografii politycznych, natomiast jako malarz był właściwie nieznany, i w tym, jak malował, samotny. Olśniewa mnie to zdanie. Oczywiście, to on sam. To dlatego motyw narażonego na pośmiewisko szalonego chudzielca tak często powraca w twórczości Daumiera. To on, człowiek z nową wizją malarstwa, uwięzionego w malarskich i innych salonach XIX wieku. Byli inni, którzy też się burzyli, ale ci połączyli się w grupy, grupki, kierunki. A on nie, on był sam, osobny. Może czekał, aż oni się do niego odezwą?

Mantegna & Bellini

Ewa Maria Slaska

Dla Danusi

Deutsch & English in Text

1 marca otwarta została w Berlinie wystawa superlatyw. Podczas konferencji prasowej nazwano ją wprawdzie tylko wystawą roku, ale czuło się, że mówcy, rozpływając się nad wartością wystawy, a więc tego, co przygotowali bądź opłacili, wiedzą, że mówią o wystawie dekady, a może stulecia. Jest w każdym razie spektakularna, niezwykła, nadzwyczajna, sensacyjna. To słowo pojawia się wielokrotnie i nader skutecznie, bo recenzje też piszą o sensacji.

Nota bene pan drugi z prawej, przewodniczący Towarzystwa Ubezpieczeń Od Ognia (Feuer-Sozietät) poinformował zebranych, że jego instytucja wydaje rocznie 1,5 miliarda euro na sponsorowanie popularyzacji sztuki. Och!

Gościa zamierzającego udać się na wystawę informuję, że zanim tam dojdzie czeka go przedostanie się przez rozległy plac budowy. Z tyłu widać już zbawcze napisy, że owszem Mantegna i Bellini, ale przed nami droga przez mękę. Na pociechę dodam, że jakoś się dojdzie. Idźcie wzdłuż płotów.

Potem już będzie coraz lepiej.

Wystawa zajęła również reprezentacyjny holl wejściowy Nowej Galerii Narodowej (Neue National Galerie) z piękną instalacją wodną Waltera de Maria, a ja słysząc to wyobrażałam sobie, że będzie nam dane doświadczać przyjemności, jakie mieli bogacze, którzy zamawiając dzieło sztuki, nie wieszali go bezdusznie na ścianie, lecz umieszczali je pomiędzy drogimi kwiatami, w otoczeniu drogocennych przedmiotów  i wkomponowywali je w gry wodne i ogrody…

Dzieło Waltera de Maria zniknęło jednak całkowicie, wodę wyłączono, kamienne baseny przykryto podłogami i dywanami, jeśli w salach były kiedykolwiek jakiekolwiek okna, to wszystkie zostały pokryte gęstą, intensywnie kolorową materią spowijającą sufity, podłogi i ściany. Zielenie, szarości, czerwień. Wystawa jest zbiorem coraz mniejszych szkatułek, zamykających nas w czarodziejskim świecie. Gdy potem wyjdziemy z muzeum, ze zdumieniem stwierdzimy, że tam na zewnątrz nadal trwają prace budowlane, a niebo jest niebieskie.

Co naprawdę wzrusza na wystawie jest maleńka informacja – Fotografujcie (przepraszam za jakość zdjęcia) i jak chcecie, to wyślijcie swoje fotografię na stronę #mantegnabellini (oczywiście jak wam się uda – mnie się nie udało, ale cóż bym ja tam miała wysyłać :-).

Podczas konferencji zostaliśmy dobitnie poinformowani, że galeria ma teraz super nowoczesną stronę, ale może jestem zbyt archaiczna, żeby odkryć jakieś jej nieopisane uroki, a zdjęcia (choćbym chciała) nie udało mi się przesłać, więc chyba wszystko jest nie dla mnie. Ale inni wstawili tam zdjęcia i filmiki, co wygląda bardzo ładnie. Poniżej filmik z wystawy w londyńskiej National Gallery, która poprzedziła tę naszą, berlińską.

Und hier (endlich) eine richtige Kritik auf Deutsch.

A ja od siebie dodam na koniec – piękna wystawa, czarodziejska, pozwala zapomnieć o stresie i zmartwieniach :-). Wielcy artyści, wielkie obrazy.

Alle Infos hier

Johanna & Tanja w Meksyku / in Mexiko 3

Nasze autorki / Unsere Autorinnen



Und Muxes (das dritte Geschlecht) / I muxy (trzecia płeć)

So: / Oto tak:
“Chitara es un personaje femenino, pero en ningún momento pensé que por esa elección yo era muxe (mu-she) o que el resto de los niños lo viera de esa forma. Simplemente era algo natural que no se cuestionaba”. Avendaño, un antropólogo y artista de Tehuantepec (Oaxaca), es parte de un grupo que forma parte importante de la población del Istmo de Tehuantepec, en el sureste mexicano.
Se les llama muxes. Los textos académicos y los artículos periodísticos definen a esta comunidad como “hombres que presentan características femeninas”, “travestis”, “mujeres transgénero o transexuales” o como un “tercer género”. Para Avendaño, es difícil encontrar una sola definición de muxe. “Aún tengo dudas sobre si se debe llamar un tercer género porque si un hombre adopta características femeninas no deja ser hombre, solo escapan de la heteronormatividad”, comenta. “Por otro lado, si una muxe aspira a ser mujer o se identifica como mujer, entonces no es un género distinto. En la muxeidad hay muchas capas y no todos se identifican o son identificados de la misma forma”.

Sie singen / śpiewają
HIER/TU

La Dama de las Letras singt in Verzweiflung und Trauer ; es ist eine Geschichte, die gerade jetzt passiert ist / Jedna z nich śpiewa o żałobie i rozpaczy; o historii, która się właśnie zdarzyła, o śmierci jednej z muxe z Oaxaca – Muxe, meksykański mężczyzna, który czuje się kobietą, który jest kobietą; w Oaxaca mają ważny ośrodek swego ruchu, i właśnie jedną z nich zamordowano…

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F132792627571182%2Fvideos%2F605832463211229%2F&show_text=0&width=266

AY OSCAR, CAYUU’BA LADXIDUA’
(ay oscar, me duele el corazón)

No puedo evitar las lágrimas al escribirte y recordarte mi gran amigo muxe’, la más grande, como te decíamos tus contemporáneos…
Me duele el corazón, por no estar contigo en ésta, tu despedida, no pude darte un ultimo abrazo… un ultimo beso de amigos muxes, pero guardo y guardaré en mi memoria nuestras conversaciones y tus consejos que fueron fundamentos en mi aceptación… mis lágrimas siguen cayendo, por la impotencia, por rabia, por estar tan lejos, sin poder mirarte…
No debo enojarme con dios, aunque sé que aún no era la hora de llamarte a cuentas, pero soy católica como lo eras tú y acepto sus designios… vé con dios corazón, entre nosotros no queda nada pendiente, te admiré y te respeté como la más grande…
Éstas lágrimas van por ti, son muestras de dolor, porque talvez, nunca leas estas letras, pero siempre y por siempre serás para mí y para muchos: LA MÀS GRANDE…

Oh Oscar, es tut mir das Herz weh

Ich kann die Tränen nicht vermeiden, indem ich dir schreibe meinen großer Freund, der größte, wir werden uns an dich erinnern…
Mein Herz tut weh, weil ich nicht bei dir war, um Abschied zu nehmen, ich konnte dir meine letzte Umarmung nicht geben… Einen letzten Kuss von Freunden, aber ich behalte dich in meinem Gedächtnis, ich behalte unsere Gespräche und was du mir gesagt hast… Meine Tränen fallen immer noch, durch Ohnmacht, durch Wut, weil ich so weit weg bin, ohne dich sehen zu können…
Ich sollte nicht wütend auf Gott sein, obwohl ich weiß, dass es noch nicht an der Zeit war, dich nach oben zu rufen, aber ich bin katholisch, wie du es warst und ich akzeptiere Gottes Absichten…
Geh mit Gottes Herzen, unter uns ist nichts übrig, ich habe dich bewundert und respektiert, du warst die größte…
Diese Tränen sind für dich, sie kommen von meinem Schmerzen, vielleicht liest du diese Buchstaben Mal, aber immer und für immer wirst du für mich und für viele sein: die größte…

Och Oskar, serce mnie boli…

Nie mogę powstrzymać łez wspominając Cię, mój wspaniały przyjacielu, pisząc o tobie, mój Muxe, moja Muxe, największa, tak mówiliśmy o Tobie, my twoi przyjaciele… Serce mnie boli, bo nie byłam tam z wami, nie mogłam Cię pożegnać, nie mogłam Cię uściskać po raz ostatni, po raz ostatni pocałować, mój przyjacilu Muxo, ale na zawsze zapamiętam nasze rozmowy, twoje rady, które stały się fundamentem tego, że mogłam zaakceptować siebie… Płaczę z niemocy, z gniewu, płaczę, bo jestem tak daleko, bo już cię nie zobaczę... Nie bądę się gniewać na Boga, chociaż wiem, że to nie był jeszcze czas, by wezwać cię do, by kazać ci się rozliczyć, ale jestem katoliczką, tak jak ty nią byłeś i muszę się pogodzić z twoimi planami, o serce Boże.
Podziwiałem cię, s
zanowałem, byłaś największa… Te łzy są dla Ciebie, to mój ból, zapewne nigdy nie przeczytasz tych słów, ale zawsze i na zawsze będziesz dla mnie i dla wielu: NAJWIĘKSZY…

Muxa Oskar został zabity w lutym 2019 roku / Muxe Oskar wurde getötet in Februar 2019

Dzień Kota w Rosji

Światowy (Międzynarodowy) Dzień Kota (ang. World Cat Day, National Cat-Day, International Cat Day, wł. Giornata mondiale del gatto) – święto obchodzone corocznie 17 lutego we Włoszech (od 1990) i Polsce (od 2006), mające podkreślić znaczenie kotów w życiu człowieka, niesienie pomocy wolno żyjącym i bezdomnym zwierzętom, które miały kiedyś dom, ale go straciły, a także uwrażliwienie ludzi na często trudny koci los.

Również ja, słynna miłośniczka kotów, przygotowałam koci wpis na 17 lutego. Ale…

Ale na świecie są też inne terminy świętowania dnia kota:

  • Rosja – 1 marca,
  • Stany Zjednoczone – 29 października,
  • Wielka Brytania – 8 sierpnia (dzień uważany również za Międzynarodowy Dzień Kota)
  • Włochy – Dzień Czarnego Kota (od 2007) – 17 listopada

Przypomniało mi się, że znam dwie wspaniałe rosyjskie piosenki o kotach. Obie już tu kiedyś przytaczałam, ale dobrego nigdy za dużo.  To wystarczający powód, byśmy dziś poświętowali dzień kota po rosyjsku.

Timor Szaow, Kocie życie.

I Bułat Okudżawa, Czarny kot.

Dzień kota jest świętem młodym. Так, в России его отмечают 1 марта. Впервые праздник в России был организован Московским музеем кошки и редакцией журнала и газеты «Кот и пёс» в 2004 году.

Moskiewskie Muzeum Kota. No to hop, zobaczmy, jak wygląda… A wygląda tak: