Im Stil von Frank O’Hara (2)

Ewa Maria Slaska

Rapport von einer Reise

Ich kam aus dem Land der Poeten und Propheten

Eines Tages kam ich nach Berlin
Hierher
Es war Januar
Es war kalt
Mein Sohn war klein
Und ich war jung

Eines Tages kam ich nach Berlin
Hierher
ins Land der Dichter und Denker
ins Land von Hermann Hesse und Thomas Mann

Es war das Jahr 1985
Die die in diesem Jahr kamen
waren keine Helden
mehr
Und keine „liebe polnische Gäste“
mehr

Es war das Jahr 1985
Die die in diesem Jahr kamen
waren keine Europäer
noch
und keine Bereicherung unserer Multikultur
noch

Sie waren
Sie waren
Sie waren Putzfrauen und Bauarbeiter
Sie waren
Ich auch

Ich kam ins Land das
von den Dichter und Denker
nichts wusste
mehr
und von Richter und Henker
nicht wissen wollte
noch

Ich kam ins Land
wo keiner mehr Hesse und Mann las
weil man nur Frauen las
die schrieben
Mary Daly Julia Kristeva Susan Sonntag

Und natürlich Alice Schwarzer
noch

Es war kalt
der Winter was coming
and coming

Ich brauchte etwas warmes
und ich wusste nicht
was

Ich dachte es wäre Essen
Pfannkuchen
Krapfen
Blini

Ich dachte mir fehlen
Waffeln
Nuddeln
und Piroggi

Meine Welt war ein kalter Punkt
von Italo Calvino

Wir waren alle Bewohner des Null-Raums. Es war kalt.

Selbstverständlich befanden wir uns alle dort, sagte der alte Qfwfq – wo den sonst? Dass es einem Raum geben könne, wusste noch keiner. Ebensowenig eine Zeit. What use did we have for time, packed in there like sardines? Es war ein Punkt, in dem sie alle waren und alle ihre Dingen, und Sachen, und Taten. Wir fühlten alle diesen Punkt aus. Alle unsere polnischen Ellbogen und Knie.

Und dann sagte Frau Ph(i)Nkos mit einemmal: Kinder, wenn ich ein bisschen Raum hätte, wie gern würde ich euch Nudel machen. Und in dem Augenblick dachten wir alle an dem Raum, den ihre runden Arme einnehmen würden, sich vorwärts und rückwärts mit dem Nudelholz über den Teig beugend, wie ihre Brust (ich war jung) sich über den Haufen Mehl und Eier senken würd, der das große Nudelbrett fühlte, während ihre Arme kneteten…

Und so ist die Welt entstanden. Felder zum Anbau des Getreides, Berge von denen das Wasser käme, Raum, der nötig wäre, damit die Sonne mit ihren Strahlen hinkäme, Raum damit die Sonne sich kondensiere… Die Sonne, um mich zu wärmen.

Und so kam ich in die Regenbogenfabrik
Wo ich Blini briet
Salate mischte
Nudel mit Nudelholz
vorwärts und rückwärts
walzte

So ist der Raum entstanden

Wo eine Frau mich in die Regenbogenfabrik holte

Vor 20 Jahren war es
oder gar 30
Und so war es
auch wenn sie behauptet
es waren höchstens 12 Jahre
oder sagen wir Mal
17

Und wir kochten
Und aßen
Und badeten
Und lasen Bücher
Und redeten oder schwiegen
Und machten
Und organisierten
Vorwärts und rückwärts
Vorwärts und rückwärts
Vorwärts und rückwärts

Die Zeit wuchs
und sich dehnte
und dehnte
Mit Puderzucker
bestreut

Sie war und ist
meine einzige dicke wahre warme deutsche Freundin
deutsch-polnisch
Wie Maultaschen und Piroggi
Wie Karpfen und Pączki
Wie deutsch-polnische Waffeln

Und eisgekühlte wyborowa

Danke Christine!

waflwRF

PS.

Dieses Gedicht trug ich am 17. März 2016 in der Regenbogenfabrik vor und dabei machte ich (live auf der Bühne) die Waffeln, natürlich mit Puderzucker bestreut. Es war ein Teil eines wunderschönen Abends zum 35sten Geburtstag von der Regenbogenfabrik und zugleich ein Teil des Festivals “Berlin erzählt!”

Werbung:

Wir stehen (zeitlang mindestens) auf der RBF-Kulturwebseite mit dem Link: http://www.regenbogenfabrik.de/kultur-news-anzeigen/aufbrechen-ankommen-weitersuchen.html

Hier ist der Link zum Erzählnetzwerk Berlin, dessen Festival “Berlin erzählt!” unser Programm umrahmt: http://www.berlin-erzaehlt.de/2016_veranstaltungen.htm

128 (Reblog)

Für Dorota Kot mit dem Dank für ihr Geschenk zum Frauentag 🙂

coverfrauen128128 ist das Magazin der Berliner Philharmoniker, entsprechend der Anzahl der Musiker des Orchesters. Das Magazin widmet sich aktuellen Debatten aus der Welt der Klassik, berichtet über die Berliner Philharmoniker und bespricht kulturelle Themen über den philharmonischen Kosmos hinaus. Es erscheint 4-mal pro Jahr in der Auflage von 15.000 Exemplaren.

Die Nr. 1 im Jahre 2015 wurde den Frauen in der Klassik gewidmet, Sängerinnen, Komponistinnen, aber auch Musikjournalistinnen. Eine von ihnen, Eleonore Büning, schrieb einen Text, der mich heute, ein Jahr später, als ich ihn gelesen hat, sehr stark getroffen hat. Online habe ich ihn nicht gefunden, ich fotografiere also, lasse durch OCR laufen und korrigiere. Eine Arbeit, sage ich Euch.

bueningbeethoven winietaES IST SCHON EIN PAAR JAHRE HER. Bei einem  Beethoven-Symposion an der amerikanischen Ostküste lernte ich einen Armvoll neuer, verrückter Theorien kennen, die Musik betreffend, die ich liebe. Damals war der Begriff Genderstudies in Deutschland noch nicht in  Gebrauch, aber in der Neuen Welt hatte Susan McClarys  Buch ››Feminine Endings‹‹ längst Furore gemacht und  eine Fülle an weiteren Grundlagenforschungen zum Sexismus in der Musik nach sich gezogen. Nur für die Praxis  war dies vorerst noch folgenlos. Nach wie vor wurde das  New York Philharmonic von einem kurzen, rundlichen  und – streng gendermäßig sowie unter Vermarktungsgesichtspunkten doch eher unauffälligen – männlichen Dirigentenexemplar angeleitet; wohingegen die Person,  die den Solopart des Beethovenschen Klavierkonzertes am Flügel bestritt, wie so oft weiblich, gertenschlank, höchst  attraktiv und in Glitzerstoff verpackt war. Auch hierzulande  gab es vorerst nur zwei weibliche Dirigenten,  also etwa 0,1 Prozent, die es geschafft hatten, ein eigenes Orchester zu leiten. Sie hießen Pfund und Mounk. In Boston sagte man mir, Beethoven sei schuld an dieser beklagenswerten Quote.
Ein male chauvinist par excellence, habe Beethoven  eine virile Instrumentalmusik geschaffen, die, postum  weltweit durchgesetzt und zu einem Leitbild für andere  Komponisten, ja, zur Alphatier-Musikform eines neuen  Klassikzeitalters geworden, Ausdruck eben dessen sei:  frauenfeindlich. Die Durchführung des ersten Satzes der  Neunten wurde analysiert als die gewalttätigste Episode der Musikgeschichte überhaupt. In der Struktur der

Sonatenhauptsatzform, wie sie den meisten ersten Symphoniesätzen seit Beethoven zugrunde liegt, mit ihrem männlichen und weiblichen Thema, erkannte man den Reflex der hierarchischen Denkformen einer männlich dominierten alten Welt, welche demnächst dem Untergang geweiht sei. Und sogar die hehre Idee der absoluten Musik entpuppte sich, mit ihrer philosophisch unterfütterten Meinungsherrschaft, als ein verkapptes Unterdrückungsinstrument.
Natürlich konnte ich, nachdem ich zurückgekehrt war, Beethovens Neunte oder auch Schumanns Vierte nicht mit anderen Ohren hören als zuvor. Ich sah auch nicht plötzlich weniger Musikerinnen in den großen Symphonieorchestern herumsitzen, es wurden, im Gegenteil, nach und nach immer mehr. Hier hatten administrative Gleichstellungsmaßnahmen offenbar teilweise Erfolg. Es gibt mittlerweile Orchester, bei denen Probespiele hinter einem Vorhang stattfinden, womit die Fragen, ob Frauen emotionaler phrasieren oder Männer sich von Geigerinnendekolletés ablenken lassen, ebenso obsolet geworden sind wie die, ob ein Kontrabassist den Betriebsablauf stört, wenn er seine Tage hat. Geschlechtszugehörigkeit ist kein relevantes Kriterium mehr für die (Nicht-)Einstellung. Für die Beförderung aber mitunter doch noch.
Auch di Zahl der Dirigentinnen hat sich seither vervielfacht, in der laufenden Opernsaison haben zum Beispiel gerade drei neue junge Generalmusikdirektorinnen im deutschsprachigen Raum ihre Arbeit aufgenommen. Trotzdem ist die Quote hier immer noch mies. Was Führungspositionen anbelangt, hinkt der Musikbetrieb anderen Kulturbereichen mit kreativem Personal hinterdrein. Es gibt ganz selbstverständlich erfolgreiche Museumsdirektorinnen, Intendantinnen, Pilotinnen, Regisseurinnen. Wir haben eine Kanzlerin. Eine Verteidigungsministerin. Aber eine Wunschkandidatin für die Rattle-Nachfolge? Die ist so was von nicht in Sicht, dass ich mich selbst ein bisschen auslachen muss in dem Moment, da mir der Gedanke kommt und ich ihn aufschreibe.

Nur, was kann Beethoven dafür? So durchgeknallt, wie mir diese Frage einst vorkam, ist sie vielleicht doch nicht. Einerseits wird der Kanon des Orchester-Repertoires, dieser großartige erfolgreiche Fortsetzungsroman der Symphonie, von Überwältigungsmetaphern und antagonistischen Prinzipen geradezu durchwuchert. Überall tummeln sich Helden. Fast alle groß besetzten, öffentlichen Instrumentalmusiken des 19. und 20. Jahrhunderts berichten von Märschen, Kämpfen, Opfern, Krieg und Sieg, Überwindung und Apotheose, das reicht von Beethoven über Mahler bis Schostakowitsch. Gewiss ist das genuin kein Genderproblem, eher ein wie auch immer gebrochener Spiegel der realen Zeitläufte, und betroffen sind von solchen politischen und sozialen Erschütterungen Männer, Frauen und Kinder gleichermaßen. Allerdings werden Kriege nicht von den Krankenschwestern geführt, sondern von Generälen. Auch in diesem gesellschaftlichen Bereich ist Gleichberechtigung noch lange keine Selbstverständlichkeit.
Dagegen herrscht sie in der Vokalmusik zu fast hundert Prozent, zumal in der Gattung Oper schon seit über vierhundert Jahren (oder, enger gerechnet, wenigstens seit die letzten Kastraten, immerhin auch eine Art Mann, haben abtreten müssen). Madrigalkomponistinnen reüssierten in der Renaissance. Operndiven regierten die Barockoper, und sie gaben diese Führungsrolle auch nicht auf in der französischen Revolutionsoper, in der Grand Opéra, im Belcanto, bei Rossini, Donizetti, Verdi und Wagner, wo die stärkste Figur, die am Ende fackelschwingend übrig bleibt, Brünnhilde heißt, nicht Siegfried.
Dieser Siegfried ist ein Kindskopf, Wotan impotent. Von der Oper lernen, heißt siegen lernen. Möglicherweise war es also doch kein Zufall, dass ausgerechnet Beethoven, der Held der absoluten Instrumentalmusik, nur ein einziges Werk zu dieser zukunftsträchtigen Gattung hat beisteuern können, und das auch noch unter heftigen Wehenschmerzen. Doch drückte er dabei, und das war gut so, der Frau die Pistole in die Hand.

Wiersze z Facebooka

Dziwny ten Facebook, kto z nas odgadnie, jakimi drogami chodzą jego myśli, nad ranem 1 marca, gdy rozmyślam o urodzinach Chopina, a jak się myśli o urodzinach Chopina, to trzeba nieuchronnie myśleć i o jego śmierci. Nie mogę spać, jest 3:36, a Facebook podsuwa mi nagle trzy wiersze, dwóch poetów, a obaj piszą (do mnie) o tym samym.

Sobie człowiek czyta, raz mniej raz bardziej dbale, a tu nagle jeb!
Michał Górecki, proszę:

Ala ma kota
astmę
wrzody
bywa, że ją bolą plecy
to nowotwór

kot ma wszy

nowotwór jest złośliwy
Ali odpadają paznokcie,
skóra odchodzi jej płatami wielkości
jej KOTA
a kot wychodzi nocami na spacery
Na cmentarzach kopie Ali
Codziennie 13 centymetrów grobu

Wyjdzie jeszcze na dwa

Mój kot właśnie zdechł, jestem wrażliwa na takie metafory. Scrolluję sobie dalej, a tu

Tomasz Jastrun

Zwolnienie

Jak napisać moim dzieciom
Zwolnienie
Ze swojego pogrzebu

Pogrzeby są beznadziejne
Antoś na pewno będzie płakał
Franio zamknie się sobie

Nie przejmujcie się
Tylko trochę się bałem
Jak przy starcie samolotu
A teraz już lecę
I czuję się doskonale
Jak to w niebycie

I drugi wiersz czy ciąg dalszy tamtego?

Synom i żonie

Mamie kupiłem urnę
Drewnianą
Tanią

Możecie mi taką samą
I nieść ją w dłoniach
Jak gołębia
I czuć jak bije jego serce
Moje sproszkowane serce

Kochałem was
Na pyłku naszej planety
Zagubionej w międzygwiezdnej przestrzeni
Mocniej i głębiej
Niż potrafię to napisać

I jestem z wami
Chociaż mnie nie ma
A teraz proszę
O chwilę milczenia

Właśnie przebiegło moje życie
W przeciągu westchnienia

Jest wiosna. Też rozmyślam o śmierci. Nie chcę mieć pogrzebu ani grobu. Od dawna chcę, żeby mnie pochowano w papierowej torbie, jak Mozarta. Anonimowo. Na łące. Tak to się nazywa po niemiecku: auf der Wiese.

Zapisałam to w testamencie.

Ale może być też kosz pełen kwiatów. Filmik o takich trumnach przysłała mi niedawno moja siostra. 🙂 Tak to się składa w przestrzeni wirtualnej.

Lub tekturowe pudło. Tanie. Koniecznie!

W namiotach na ulicy…

Najpierw było tak.

Trybunał Konstytucyjny uznał, że grudniowa nowelizacja ustawy PiS o TK jest niezgodna z Konstytucją. Potem rząd uznał, że nie opublikuje tego wyroku. A potem się zaczęło. Zaczęło się 10 marca. Komitet Obrony Demokracji przed PiS-em rozbił namioty przed Kancelarią Premiera Rady Ministrów w Alejach Ujazdowskich (1/3 – jakby kto nie widział, dokąd się udać).

11 marca Henryk Sikora napisał na Facebooku:

Zimno, mokro, a ludzi przybywa…

 

 

a w godzinę później:

Rozpoczynalismy wczoraj we czwórkę rozbijajac namiot pod KPRM. Dzisiaj mamy już trzy namioty i co najważniejsze, stacjonarnie protestujących kilkadziesiąt KOD-erek i KOD-owców. Niebawem będą następne dwa namioty, duże profesjonalne banery i setki protestujących zwolenników państwa prawa i demokracji, a za kilka dni tysiące. DOŁĄCZCIE PROSZĘ DO NAS! Domagamy się publikacji wyroku TK w Dzienniku Ustaw zgodnie z art 190 Konstytucji RP.

Nieuchronnie nasuwa się refleksja, że tak się zaczął kijowski Majdan… Kijowski? Nomen omen?

Tymczasem Internetowe Radio Opornik podaje, że posłanka Beata Kempa pisze na Twitterze, że KOD powinien się cieszyć, że władza przeciwko niemu nie wysyła policji. Czyżby zawoalowana groźba?

Koleżanka z Warszawy pisze: W stolicy policji tyle, co w jakimś zakichanym stanie wyjątkowym. W okolicach URM-u i przy ulicy Bagatela naliczyłam, bagatela, 60 suczek. Kaczyści w gotowości bojowej.

Godzina 18.30. Jacek Parol:

Są już ze dwie setki ludzi. Flagi KOD, unijne. Tęczowe. Polskie i fioletowe Razem. Czytamy wyrok trybunału.

4 rano 4 KODerów na posterunku:

Sobota 20.30 – przynoście coś ciepłego, zupę, herbatę…

Apel w sprawie uchodźców / Appel um Unterstützung für Flüchtlinge

deutsche Version – bitte nach unten scrollen

Szanowni Państwo, Drodzy Przyjaciele, Koleżanki
i Koledzy, Znajomi i Solidarni Ludzie!

Zwracam się z apelem o wsparcie akcji dobroczynnej na rzecz uchodźców. Akcja polega na zbieraniu datków pieniężnych, różnego rodzaju talonów, bonów, darmowych wejściówek na baseny, do akwarium, do ZOO, do muzeum, na wystawy, na koncerty, etc. Szczególnie ważne dla dzieci: np. do Legolandu, na Wieżę Telewizyjną, FEZ (Freizeit und Erholungszentrum), na przedstawienia tetralne (np. kukiełkowe) i wszlkiego rodzaju imprezy umilające życie i pozwalające oderwać się od monotonności pobytu w ośrodku dla uchodźców. Od dwóch miesięcy pracuję w takim ośrodku w dzielnicy Weißensee przy Woelckpromenade 11. Określenie ośrodek jest moim zdaniem zbyt przesadne. Jest to po prostu szkolna hala sportowa zaadaptowana na potrzeby ok 100 osób. Krótko mówiąc brakuje wszystkiego. Grono wolontariuszy robi co może by urozmaicić mieszkańcom czas, jednak większości nie stać na korzystanie z ogólnie dostępnych form rozrywki i rekreacji.

Jeśli jesteście gotowi wesprzeć akcję, proszę pamiętać o tym, że do większości aktywności potrzebna jest zawsze osoba towarzysząca, w przypadku dzieci osoba dorosła, niekiedy dwie gdyż oprócz rodzica nieodzowna jest osoba znająca język, miasto i jego rytm. Byłoby świetnie, by osoby te miały również zapewnione np. darmowy wstęp. Akcja ta jest moją prywatną inicjatywą. W porozumieniu z Polską Radą Społeczną, której byłem wieloletnim pracownikiem i wciąż jestem jej członkiem, uzgodniliśmy, że najprościej będzie ewentualne datki pieniężne przelewać wpłat darowizn na konto tej właśnie organizacji:

Polska Rada Społeczna
http://www.polskarada.de
Oranienstraße 34, 10999

Tel.:     0049 30 / 6151717 
Fax:     0049 30 / 61659288 
E-mail: polskarada@polskarada.de

Konto:
Polnischer Sozialrat e.V.
Deutsche Kreditbank AG Berlin
IBAN: DE 5512 0300 0000 1838 8306
BIC: BYLADEM 1001

Tytuł przelewu: Filet-Refugees

W przypadku talonȯw, bonȯw, wejściówek itp. proszę o kontakt ze mną lub o przysyłanie mi ich na mój prywatny adres, albo poinformowanie mnie gdzie można je ewentualnie odebrać. Możliwość odbioru „przy wejściu/kasie” jest też do przyjęcia. Wraz z Polską Radą Społeczną gwarantujemy uczciwość i wgląd do dokumentacji wszystkich wydatków. Proszę nie czuć się zobowiązanym do odpowiedzi/odzewu na mój apel. Proszę również o powstrzymanie się od komentarzy negujących słuszność mojej inicjatywy.

Z serdecznym braterskim pozdrowieniem „aby do wiosny!”
Andrzej filet Fikus
Mobil: 0172 32 10 815
filetosz@yahoo.de

refugees-welcome

Naszywka na swetrze sfotografowana podczas urodzin przyjaciółki / gesehen bei einem Geburtstag (Foto EMS)

An alle Damen und Herren, Freunde und Kollegen und solidarischen Mitmenschen,

die Flüchtlingskrise hat bereits seit längerem Berlin erreicht und rückt die Multikulturalität der Stadt mit seinen vielen Herausforderungen, aber auch Chancen immer mehr in unser tägliches Bewusstsein.

Persönlich wird mir dies seit meiner Arbeit in einer Unterkunft in Berlin Weißensee immer deutlicher. In dieser sogenannten provisorischen ‘Unterkunft‘ in einer ehemaligen Schulsporthalle fehlt es an allem. Vor allem aber an Abwechslung vom tristen und monotonen Alltag und der Bewältigung von Traumata und Flucht.

Gemeinsam mit euch möchte ich bei der Integration dieser Menschen mithelfen und durch kleine Lichtblicke ihr Leben in der Fremde aufhellen und mit Lebensfreude füllen.

Diese Lichtblicke können in Form von euch eingereichten Gutscheinen, Spenden bzw. Eintrittskarten für sportliche, kulturelle und ähnliche Aktivitäten geschehen. Egal ob Tickets für den Besuch im Schwimmbad, Zoo, Museum, Aquarium, Legoland, FEZ (Freizeit- und Erholungszentrum), Theater, Fernsehturm oder Kino – mit jedem eingereichten Ticket oder Gutschein können wir Kinder- und Elternherzen höher und glücklicher schlagen lassen.

Anregungen und Ideen für Ausflüge oder Freizeitangebote in Berlin könnt ihr unter

www.visitberlin.de/de/erleben finden.

Bitte denkt auch an Begleiter wie Übersetzer oder Kinderbetreuer, denen ein Eintritt mit einem Gutschein oder gekauftem Ticket erleichtert werden kann.

In freundlicher Zusammenarbeit mit dem Polnischen Sozialrat wurde für alle eingehenden finanziellen Unterstützungen ein Spendenkonto bereitgestellt.

Adresse und Kontodaten hierfür sind wie folgt:

Polska Rada Społeczna
Oranienstraße 34, 10999 Berlin
www.polskarada.de
Tel.: 0049 30 / 6151717 Fax: 0049 30 / 61659288
E-mail: polskarada@polskarada.de
Spendenkonto
Empfänger: Polnischer Sozialrat e.V.
Bankinstitut: Deutsche Kreditbank AG Berlin
IBAN: DE 5512 0300 0000 1838 8306
BIC: BYLADEM 1001
Betreff: filet-refugees

Gespendete Gutscheine können außerdem an meine Postadresse geschickt bzw. bei der Kino- oder Theaterkasse etc. hinterlegt oder von mir persönlich bei euch entgegen genommen werden. Bitte zögert nicht, mich bei Rückfragen zu kontaktieren oder per Mail mit mir in Kontakt zu treten.

Persönliche Daten:

Andrzej Fikus
Böhmische Str. 48/ II
12055 Berlin
Tel. 030/ 61 35 900
Mobil: 0172 32 10 815
E-Mail: filetosz@yahoo.de

Alle Spenden werden von mir und dem Polnischen Sozialrat ehrlich und transparent behandelt und zu 100% für die oben beschriebenen Aktivitäten verwendet werden.

Dieser Aufruf soll keine Verpflichtung zum Spenden darstellen, sondern Anstoß zum Helfen und Nachdenken geben.

Ich bitte außerdem von Kommentaren, bezüglich dieser Aktion abzusehen und appelliere an eure Mithilfe, Solidarität und Gemeinschaftsgefühl.

Ich verbleibe mit solidarischem Gruß und ‘aby do wiosny‘.

Solidarność według Kobiet / Frauen und Solidarność

Die unsichtbaren Frauen: Solidarność, polnischer Feminismus und das Feindbild „Gender“
Filmabend und Diskussion
Frauen der Solidarność (OmU, Polen, 2014) Reg. Marta Dzido, Piotr Śliwowski

Letztes Jahr feierte Polen 25 Jahre Freiheit. „Solidarność“ hat grammatisch das weibliche Geschlecht, trägt aber ein männliches Gesicht, und die dominante Erzählung über den antikommunistischen Widerstand verschweigt die Beteiligung der Frauen an der Bewegung. Die Geschichte dieser unsichtbaren Frauen hat jedoch bis heute Auswirkungen auf den polnischen Feminismus. Wie kann die Geschichte der Frauen im und gegen den Kommunismus rekonstruiert bzw. wiedergewonnen werden? Hat der Triumph der Solidarność im Jahr 1989 den polnischen Frauen Befreiung gebracht? Und wie geht es weiter mit Frauenfragen im heutigen Polen, wo die aktuelle Regierung die „Gender-Ideologie“ zum Feindbild macht?

Kommentar zum Film und Einführung in die Online-Ausstellung „Women under Communism“ von Ewa Maria Slaska (Autorin und Journalistin) und Prof. Dr. Magdalena Waligórska (Universität Bremen)

Solidarnosc in RBF7xx
Der Film widmet sich den polnischen Frauen, die sich in den 1980er Jahren in der polnischen Gewerkschaft Solidarnosc engagierten und damit zur politischen Wende 1989 beitrugen. Doch im kulturellen Gedächtnis Europas ist der Beitrag dieser Aktivistinnen nahezu ausradiert und in der Geschichtsschreibung sozialer Bewegungen wird der politische Aktivismus beteiligter Frauen häufig ausgeblendet. Stattdessen wird Bewegungsgeschichte auf männliche Akteure verkürzt. So auch im Falle der Solidarnosc, der größten Oppositionsbewegung im kommunistischen Osteuropa, die in ihren besten Zeiten zehn Millionen Mitglieder zählte, davon die Hälfte Frauen. Obwohl die Gewerkschafterinnen Seite an Seite mit ihren männlichen Kollegen für eine Demokratisierung der Gesellschaft kämpften, ist kaum eine der rund fünf Millionen Frauen aus der Solidarnosc namentlich bekannt. Und das, obwohl es gerade die Frauen waren, die in den Jahren nach der Verhängung des Kriegsrechts und dem Verbot der Gewerkschaft 1981 konspirative Strukturen aufbauten. Innerhalb der Gewerkschaft blieben ihnen Führungspositionen verwehrt, und 1989 saß lediglich eine einzige Frau aus der Solidarnosc bei den Verhandlungen mit am „Runden Tisch”. Der Film begibt sich auf Spurensuche nach den vergessenen Aktivistinnen.
D. Brunow, Feministische Studien

In Zusammenarbeit mit Städtepartner Stettin e.V.

Veranstalter Solidarnosc

Zum Frauentag organisiert Regenbogenkino beginnend am 3. März eine Reihe mit den Filmen zum Thema Migrantinnen / Frauen in anderen Ländern und Kulturen.

Siehe

Reblog: Chwała mórz

Wiele lat temu, gdy mojemu Ojcu wręczano w Szczecinie nagrodę Chwały mórz, Ojciec poprosił mnie, żebym wygłosiła tak zwaną laudację. Nie lubię wygłaszać pochwał i chyba nawet nie umiem. Napisałam więc wiersz. Chyba się spodobał, bo był drukowany w różnych żeglarskich czasopismach. W styczniu 2012 roku (było zimno!) przypomniałam ten wiersz na blogu Jak udusić kurę. Dziś przypominam go ponownie, bez żadnego specjalnego powodu. Po prostu ostatnio “chodził mi po głowie”.

Moim Ojcem był Dariusz Bogucki, doktor inżynier budowy okrętów, żeglarz polarny, autor. Moją Matką, bo o niej też jest w tym wierszu mowa, była Irena Kuran-Bogucka, graficzka, tłumaczka poezji hiszpańskiej na polski.

Rok 2001. Ojciec z toporem – nagrodą Chwały mórz przyznawaną przez Mesę Kaprów Polskich – Bractwo Wybrzeża.
Ojciec był pierwszym żeglarzem, któremu przyznano tę nagrodę.
Uroczystość odbyła się w Szczecinie na pokładzie statku Fryderyk Chopin.

Ewa Maria Slaska

Wywiad

Tego dnia
wręczono Dariuszowi Boguckiemu
nagrodę chwały mórz

Otworzyłam oczy
włączyłam radio
Usłyszałam młodego dziennikarza

Proszę powiedzieć naszym słuchaczom
mówił
kilka słów na temat nieśmiertelności pragnień
mówił
i odwiecznej tęsknocie człowieka za wolnością
mówił
ale nie za długo
mówił
tak na trzydzieści sekund
mówił

Owszem
są

Zjadłam bułkę i wypiłam kawę
Dziennikarz mówił
Było zimno
Dziennikarz mówił
Jak wściekle zimno musi być na jachcie
mówił
który płynie właśnie
mówił
do Islandii
do Grenlandii
do Winlandii
mówił
Na Labrador
Na Alaskę
Na Szpicbergen i Ziemię Ognistą
mówił
Za północny
i za południowy
krąg polarny
mówił

Owszem
zimno

Dziennikarz pytał dalej
Co pana skloniło
pytał
Co pana pędziło
pytał
Co inspirowało
pytał
Co z tego zostało
pytał

Umyłam kubek i strzepnęłam okruchy po bułce
Na północnych pustkowiach Kanady
świszczał przenikliwy wiatr
pędziły sanie zaprzężone w sześć wielkich husky
Zapaliłam papierosa
traperzy przemierzali lasy
polując na niedźwiedzie i karibu
starzy Indianie siedzieli u wylotu wigwamów
czekając na wielki potlacz

Nakarmiłam kota
Amundsen szukal Nobilego
Peary wchodził na statek
w małym kościele nadano pewnemu chłopcu imię Frijdhof

Zamiotłam podłogę
ze wszystkich stron nadciągały statki, sanie, balony i samoloty
faceci w futrzanych kurtkach
ściskali dłonie Eskimosom

Wyrzuciłam niedopałek do śmieci
London Cooper Curwood stawiali właśnie słowo the end
pod marzeniami pokoleń chłopaków
o prawdziwej męskiej przygodzie

Dziennikarz pytał dalej
Coś z tego zostało
pytał

Owszem
zostało

Zawsze tylko dwa słowa
Mimo to dziennikarz nie dawał za wygraną
Jest trudno
mówił
Jest ciężko
mówił
Jest tęsknota
mówił
Jest niepokój rodziny
mówił

Za oknem znowu lał deszcz
postanowiłam upiec ciasto
przez trzydzieści lat
piekłam ciasto
a moja matka czekała na nabrzeżu

Za oknem wiatr obrywał kwiaty pelargonii
mieszałam mąkę i cukier
przez trzydzieści lat
mieszałam mąkę i cukier
a moja matka czekała na nabrzeżu

Za oknem szare rozbryzgi wody
dodawałam jajka i masło
wszystko było białe
tylko grafiki mojej matki były czarne
bo moja matka czekała na nabrzeżu

Dziennikarz pytał dalej
było trudno
pytał

Owszem
trudno

Zawsze tylko dwa słowa
Wyłączyłam radio
Taki był poranek tego dnia
gdy wręczano Boguckiemu
nagrodę chwały mórz

Gdy ciasto było gotowe
zapytałam
Masz ochotę na kawałek szarlotki
ku chwale mórz

Owszem
mam

Położyłam ciasto na talerzu
nalałam mleko do kubka
i podniosłam go do góry
jak kieliszek
Wypijemy powiedziałam
za dwa słowa:

chwałę mórz

Tak napisał by ten toast Frank O’Hara, jeden z najsłynniejszych w Polsce poetów, Amerykanin. Ja “się podszyłam”. Ojciec był facetem małomównym.

jacht-zima2

Na zdjęciu – Ojciec (w białej czapeczce) na jachcie, gdzieś, gdzie na pewno było zimno.

 

Wielcy pisarze i kobiety

Ewa Maria Slaska

Baśce O.

Harper Lee, Umberto Eco, Romain Rolland, Gabriel Garcia Marquez, Thomas Mann, Hermann Hesse, Julio Cortazar

Umarli kilka dni temu, albo nie żyją od wielu lat… Obchodzimy właśnie rocznice ich urodzin lub śmierci, albo zostali zapomniani na zawsze. Wielcy pisarze, którzy ukształtowali moje życie. Gdy piszę pierwsze zdania tego tekstu, wciąż dodaję w tytule kolejne nazwiska, patrzę na tę listę i cały czas wiem, że brakuje jej dwóch postaci – Homer i Marcel Proust. Ale ci dwaj są z jakiejś innej półki, znacznie wyższej niż reszta, nie mogę ich dodać do listy moich wielkich pisarzy, bo są ponad wszelkimi listami i kategoriami. Natomiast świadomie nie wpisałam na listę moich pisarzy kilku innych, podobno nawet ważniejszych – James Joyce, Lew Tołstoj, Fiodor Dostojewski, Gustave Flaubert…

Czytałam ich, oczywiście, byli wielcy, ale nie byli “moi”… Wielcy pisarze dużo pisali, ale ci moi są dla mnie najczęściej autorami jednej książki. Mojej książki. Colas Breugnon, Zabić drozda, Sto lat samotności, Imię róży, Gra w klasy… kultowa książka mojego pokolenia w Polsce. Oczywiście W poszukiwaniu… i oczywiście Odyseja.

To moja klasyfikacja, moi najważniejsi pisarze. Dlatego jest tu Harper Lee, a nie ma Faulknera i Hemingwaya.

I wśród nich tylko jedna kobieta, właśnie Harper Lee! Dlaczego tylko jedna!? Pytam nie bez powodu, ale o tym za chwilę…

Potem, gdy pojawiają się pisarze ważni, i sławni, i wielcy, ale już nie AŻ TAK ważni, i sławni, i wielcy, Pruszyński, Paustowski, Galsworthy, Gołubiew, Grass, Fitzgerald, Hrabal, Steinbeck, Tolkien, Kerouac, Nooteboom, Calvino, Buzatti… pojawi się też dużo kobiet. Margaret Mitchell, Margerite Duras, Françoise Sagan, Lucy Maud Montgomery, Carson McCullers, Simone de Beauvoir, Ursula K. le Guin, Selma Lagerlöf, Sigrid Undset, Karin Blixen, Pearls Buck, Astrid Lindgren, Gertrud von Le Fort, Agata Christie, ulubiona, bo to na jej książkach i na Kubusiu Puchatku uczyłam się angielskiego… I Francis Yates, autorka książki Sztuka pamięci, która na lata stała się dla mnie wzorem inteligentnej kobiety. To taki najdawniejszy mój własny kanon czytelniczy, który przez lata będzie się rozrastał, odmładzał, feminizował, pojawią się w nim przede wszystkim amerykańskie pisarki postetniczne, Alice Walker, Luise Erdrich, Amy Tan…, Siri Huvsted jako osobna pozycja, i wreszcie feministki.

Feministki to już oczywiście odkrycie po wyjeździe do Niemiec. Jechałam do kraju Manna i Hessego, a przyjechałam do świata, gdzie czytało się Mary Daly, Julię Kristevę i Susan Sonntag. Oraz, oczywiście, Alice Schwarzer, choć dziś chyba już nie chciałabym jej czytać, bo jest wcale nie mała różnica finansowa i etyczna między Alice Schwarzer z lat 80 a teraz.

Feministki objawiły się właściwie już w Polsce, w okresie Solidarności, bo w końcu i one przyjeżdżały do kraju, w którym coś się działo, zakładając, zresztą słusznie, że jak będzie się działo dużo, to będzie się dział również feminizm. Ale podczas jednego czy drugiego spotkania w Polsce nie wiedziałam jeszcze, że można by z tymi kobietami porozmawiać o literaturze feministycznej i chyba nie przychodziło mi do głowy, że mogłaby taka być.

Wiedziałam natomiast, że jest literatura pisana przez mężczyzn, której kobiety nie trawią, i literatura pisana przez kobiety, która może nie zawsze odpowiada temu, czego kobiety chciałaby od literatury, ale przynajmniej taka, którą będą mogły uczuciowo zrozumieć.

To, że jako kobieta nie jestem w stanie z przyjemnością czytać literatury napisanej przez mężczyzn, było moim własnym odkryciem i to z młodego wieku, skoro napisałam o tym jako osiemnastolatka na egzaminie wstępnym na polonistykę. Nawet nie pamiętam dokładnie, jak był sformułowany temat, sądzę, że nie miał prowadzić do wniosków feministycznych, lecz raczej chodziło o wzory powieściowe lub coś w tym rodzaju. Napisałam, że Faulkner i Hemingway to nie jest “moja” literatura, że wojna, polowanie… zresztą nie wiem, co dokładnie, ale na pewno, że nie… NIE!

To wypracowanie wpłynęło na moje życie i to całkiem bezpośrednio. Bo po południu po egzaminie pisemnym poszłyśmy z Baśką O. na spacer i ustaliłyśmy, że… wcale nie chcemy studiować polonistyki, a może w ogóle nie chcemy studiować, a na pewno mamy w nosie egzaminy i że nie będziemy już niczego zdawać, tylko idziemy jutro na plażę.

Poszłyśmy. Gdy wróciłam do domu, opalona, opiaszczona, potargana, tam już była groza. Mama tłukła talerze, a Ojciec nie pytając o nic, wziął mnie za rękę i zaprowadził… na egzamin! Nie było daleko. Egzaminy już się skończyły, cała komisja czekała tylko na mnie. Nic nie rozumiałam, przecież nikt nigdy nikogo nie zmusza do egzaminu na studia, a egzaminy są przecież anonimowe. Więc dlaczego? Weszłam, wepchnięta przez Ojca, i przypomniało mi się, nie wiedzieć czemu, jak kiedyś późną nocą Ojciec odwiózł nas obie na kolonie, jechałyśmy z kimś samochodem, ale nie pamiętam z kim. Było ciemno, wszyscy spali, Ojciec się dobijał do drzwi, w końcu otworzyła jakaś zaspana kucharka, zaprowadziła nas do kierowniczki, a potem do jakiejś ciemnej sypialni. Obudziliśmy wychowawczynię i Ojciec powiedział: … Pani, dzieci przywiozłem. Może to było Dzień dobry Pani, albo Proszę Pani, ale może rzeczywiście tak powiedział, jakoś zbyt prosto i niezbyt uprzejmie. I wepchnął nas przez drzwi.

Wydaje mi się, że nie zdawałam tego egzaminu, że wystarczyło, że się pojawiłam. Chociaż może było jakieś pytanie pro forma, typu – kiedy była bitwa pod Grunwaldem? Nic nie pamiętam. Dopiero po kilku dniach, gdy już wiadomo było, że zdałam i zostałam przyjęta, rodzice powiedzieli mi, że moje wypracowanie egzaminacyjne było tak dobre i oryginalne, iż gdy się nie pojawiłam na egzaminie, komisja zadzwoniła do rodziców i zapytała, co się stało, czy może jestem chora…

Tak to Baśka nie dostała się na studia, a ja owszem… Ale niewiele to pomogło, bo i tak nie chciałam studiować polonistyki… W następnym roku rozpoczęłam studia etnologiczne, a w rok później zaczęłam studiować archeologię…

Ktoś mi kiedyś powiedział, że to wypracowanie pokazywano następnym pokoleniom studentów. Kiedyś chciałam je przeczytać, ale oczywiście nikt nic nie wiedział i nic nie pamiętał, i nie umiał mi odpowiedzieć na pytanie, czy może gdzieś jest. Może zniknęło, może jest w Archiwum Akt Nowych w Gdyni.

Potem były jeszcze dwa znaczące spotkania z książkami pisanymi przez kobiety.

polskieksiazkiPierwsze w Polsce w latach 70. Chcałam zostać dziennikarką, taką lepszej klasy, i obsyłałam różne konkursy. Głupi był to pomysł i nie przyniósł żadnych widomych efektów, ale wtedy tego nie mogłam wiedzieć. Wysłałam więc recenzję na jakiś konkurs zorganizowany przez Kobietę i życie. To informacja bez znaczenia, ale ponieważ pamiętam, to napiszę, że była to autobiografia Stanisława Makowieckiego Mamałyga czyli słońce na stole. Dostałam wyróżnienie i przysłano mi jako nagrodę kilkanaście książek. Dopiero po jakimś czasie odkryłam, że wszystkie były napisane przez kobiety. Przyznaję, że do dziś myślę z uznaniem o tej peerelowskiej redakcji.

niemieckieksiazkiGdy przyjechałam do Berlina przez kilka miesięcy sprzątałam, nie dlatego, żebym specjalnie lubiła sprzątanie, ale dlatego, że to w latach 80 robiły tu wszystkie Polki. W domu profesorostwa G. na Frohnau odkryłam, że na stoliku nocnym pana profesora leżą eseje filozoficzne i polityka, a u pani profesorowej książki napisane przez kobiety.

Maile z Polski 2

Mężczyzna po 50

Chciałem nawet napisać coś o tym wcześniej do Ciebie – ale dopiero dziś ten atak na Wałęsę, który nastąpił po ujawnieniu jakichś przestarzałych i nie wiadomo czy prawdziwych (zresztą to i tak nie ma znaczenia) dokumentów, skłonił mnie do oceny tego, co się dzieje.

To jest nieprawdopodobne, co może zrobić żądza zemsty, nienawiść, pycha i chore poczucie misji dokończenia rewolucji – gdyby nie te okropne cechy, Polska byłaby już dawno wielkim i silnym krajem… a tak – wystarczy włączyć TVP i posłuchać wypowiedzi niektórych komentatorów, którzy z poczuciem wyższości, nieomylności i misji poszukiwania prawdy i obłędem w oczach objaśniają zdezorientowanym widzom – gdzie jest owa prawda, gdzie jest
to czarne, które nie jest białe i odwrotnie. Najwięcej szkody dla Polski
czynią właśnie tacy ludzie którzy obsesyjnie szukają nie dobra- lecz zła – w innych. Tacy właśnie, którym mityczne poszukiwanie prawdy uniemożliwia znalezienie miłości.

Mężczyzna po 50

…tu się w ogóle robi taka sytuacja, że jak się z kimś rozmawia, to trzeba najpierw pomyśleć, zanim się coś powie bardziej ogólnego, o sytuacji, lub na temat społeczny, lub nie daj Boże polityczny… – bo może on jest zwolennikiem …? więc najpierw trzeba wybadać – mówiąc tak, jakby od niechcenia – “ja to nie oglądam telewizji” – i obserwować, co na to rozmówca… w zależności co powie, kontynuować rozmowę w pożądanym kierunku, tak, aby nie urazić adwersarza.
Gdy kupuję “Gazetę…” staram się publicznie nie czytać jej zbyt obcesowo – ewentualnie tylko strony sportowe – udając, że tylko to mnie interesuje – byłem bowiem świadkiem w autobusie agresji pewnego pana, który wykrzykiwał coś bardzo wyrazistego pod adresem czytającego “Gazetę…”