7 uczuć / 7 Gefühle


Foto: 7emotions1©WFFiD

Aus der Pressemappe des Festivals:

Kategorie: Neues Polnisches Kino
Polnischer Titel: 7 uczuć
Deutscher Titel: 7 Gefühle / 7 Emotions
Produktionsjahr: 2018
Dauer: 01:56:00

Regie: Marek Koterski
Drehbuch: Michał Koterski
Kamera: Jerzy Zieliński
Darsteller: Joanna Kulig, Michał Koterski, Gabriela Muskała, Cezary Pazura, Andrzej Chyra, Robert Więckiewicz, Katarzyna Figura, Marcin Dorociński, Sonia Bohosiewicz
Musik: Marek Koterski, Arkadiusz Grochowski

Marek Koterski ist ein Regie-Klassiker des polnischen Kinos wie seine Kult-Kunstfigur Adaś Miauczyński, die schon durch diverse Filme geisterte. Nach sieben Jahren kehrt der Vollzeit-Neurotiker wieder auf die Leinwand zurück. Von seiner Psychologin erfährt er, dass er unzufrieden mit seinem Leben sei, weil er als Kind nicht gelernt habe, mit sieben elementaren Gefühlen umzugehen: Angst, Wut, Trauer, Freude, Ekel, Eifersucht und Scham.

Also macht sich Miauczyński auf eine Gedankenreise in seine Kindheit, genauer in die Zeit der anbrechenden Pubertät. Was folgt, ist eine Reise in die Emotionen von Präpubertären, der seinen Koterski-typischen surrealistischen Einschlag dadurch bekommt, dass alle Rollen bis in die kleinsten Nebenfiguren mit Erwachsenen besetzt sind. Die grandios agierenden Schauspieler_innen erzeugen in einer beeindruckenden Ensembleleistung mit satirischen Überzeichnungen einen bestechenden emotionalen Realismus, den Koterski geschickt nahezu musikalisch auskomponiert.

Meine 7 Gefühle zu dem Film:

1.

Man muss unbedingt erwähnen, dass es Koterski gelungen ist, die besten (und auch berühmtesten) Schauspieler des heutigen Polen für seinen Film zu gewinnen. Somit ist eine Art des polnischen “Orientexpress” entstanden, ein Film in dem in den kleinsten und unbedeutensten Rollen die Stars spielen.

2.

Interessant scheint mir, dass in dem Film, in dem es um Gefühle geht, die wichtigsten in unserem Leben, gar nicht die Liebe erwähnt ist. Es sind, wie schon oben gesagt, Angst, Wut, Trauer, Freude, Ekel, Eifersucht und Scham. Die aus dem off sprechende Psychoanalytikerin erklärt dem protagonisten, dass es die Liebe gar nicht gibt und sie lediglich eine Mischung aus den anderen Gefühlen ist. Darüber kann man natürlich diskutieren, wenn man diese Liste dieser vermeintlich wichtigsten Gefühle selber analysiert. Wo ist die Begierde dann, wo die Geborgenheit, wo Anerkennung, wo der Andere als Projektionsfläche unserer Bedürfnisse, wo Vertrauen, Feundschaft, Wissensdrang?

3.

Ich finde, es ist ein guter Film, sehr guter sogar, werde ihm aber seinen Anspruch an Universalität der conditio humana nicht anerkennen. Es ist einfach ein lustiger, ironischer Film über die Welt unserer Kindheit in der komunistischen Polen, und dazu noch die Welt, wie ihn der Regisseur selber sieht.

4.

Ich muss aber gestehen, dass mir der Film etwas zum Nachdenken gab, obwohl wir, allzukluge Metropolis-Menschen, ungern gestehen, dass es noch etwas gibt, das uns zum Nachdenken verleitet. Im Vorspann seines Films schrieb Koterski einen Zitat von dem Psychotherapeut Andrzej Samson: Kindheit das sind 5000 Tage, davon erinnern wir uns an 400 Stunden. 

Der Satz beschäftigt mich jetzt ununterbrochen. 5000 Tage sind ca. 14 Jahre, eine Zeitspanne, die in unserer Zeiten mit einer tiefen Zäsur endete – wir gingen aus der Grundschule in die weite Welt, ins Lyzeum, Technikum oder Hauptschule. Unsere Wege gingen auseinander, es hätte sein können, dass wir uns nie mehr im Leben treffen werden. Diese 5000 Tage sind ein klarumrissener Zeitabschnitt, an den ich mich sehr gut erinnern kann. Schlimmer geht es mir mit diesen 400 Stunden. Ich kann es nicht umhin, irgendwann werde ich meine Ereinnerungen auflisten und nummerieren müssen, um nachzuprüfen, wie es bei mir ist. Erinnere ich mich an 400 Stunden? Mal denke ich, ach Quatsch, man kann sich doch an viel mehr erinnern als die kümmerlige 400 Stunden, dann aber kommt ein nüchterner Gedanke, dass ich gar 100 Stunden nicht ansammle, geschweige denn 400, dass ich mich mein ganzes Leben lang, immer wieder Marcel Proust lesend, mich nur mit seiner Erinnerungsvermögen beschäftigt hatte und für mich keine eigene Methode entdeckt habe, mich an MEINER Kindheit zu erinnern. Zeitlang hasste ich meine Kindheit und fürchtete mich von ihr zugleich. Allein das Wort Kindheit – dzieciństwo – ist mir verhasst gewesen. Es hat sich geändert, jetzt bin ich 70 und mag meine Kindheit. Wann ist es passiert? Weshalb? Und was tatsächlich ist mir in Gedächtnis geblieben? 400 Stunden. Ich danke Marek Koterski für diese Inspiration.

5.

Die Tatsache aber, das Koterski seinen Film mit diesem Zitat von Andrzej Samson beginnt, bereitet mir einen mulmigen Gefühl. Der Andrzej Samson ist nicht irgendeiner, der ist Einer! Ein Mann, mit dem wir kontroverse, ach was! – ekelhafte Gefühle verbinden. Geboren 1947, gestorben 2009, war er einer der wichtigsten Psychologen Polens, einer der die Psychologie in die in Kommunismus verpönnte Psychotherapie und Psychoanalyse geführt hat. Eine Berühmtheit, einer, der behauptete, er kann mit seiner Methoden gar Autismus besiegen. Ein Gott, ein Besieger des Bösen, ein Meister… Und dann kam so ein Skandal, wie man ihm eigentlich im nüchternen polnischen Leben nicht vermutet, ein Skandal wie in einem amerikanischen Film, ein Fall des Ikarus von dem klaren Himmel in die Meerestiefe. Samson sollte die Kinder, die er betreute, misbrauchen. Er fertigte Pornofilme und -fotos mit seinen kleinen Patienten und verbreitete sie im Netz. Wohl wahr, es ist nie gerichtlich zweifellos bewiesen, dass er das alles tat, er selber hat nur (“nur”!) zugegeben, Pornografie mit seinen Patienten herzustellen, weil es ein wichtiger Teil seiner Heilungsmethode bildete. Die Presse nannte ihm Bestie und Monster…

Marek Koterski weißt, was er tut. Er weiß, wessen Satz (egal wie wundebar und klug) er seiner Filmgeschichte voranstellte. Was sagt er uns damit? Sind wir alle missbraucht worden in unserer Kindheit? Ist es der Grund, weshalb wir oft unsere Kindheit aus unserem Leben verbannen, sie hassen und uns an nur 400 Stunden erinnern, also ca. einen Monat aus den 14 Jahren?

6.

Die Filmkinder wollen sterben. Versuchen zu sterben. Es ist wahr. Es kann wahr sein. Ich weiss (dass ist eine Minute von dieser 400 Stunden), dass ich ja auch sterben wollte. War es nur damals so, oder ist es unzertrennlich von der Pubertät? Wieso weiß ICH gar nichts darüber? Wieso habe ich mich NIE dafür interessiert, ob meine individuelle Erfahrungen sich durch das allgemein Wissen erklären ließen?

7.

Der Film ist für mich Polnisch durch und durch und für alle Aussenstehende unzugänglich. Was verstehen die deutschen Zuschauern von ihm? Hat es Sinn, so einen Film bei einem Festival FilmPolska im Ausland zu zeigen?

 

 

 

 

Villa, Ausstellung, Filme, Brunch

Podlasie meets Berlin

 

 

 

 

Im Rahmen der Ausstellung veranstaltete am Sonntag 28. April filmPOLSKA den Festivalbrunch in der Villa Westend. Hier traf Kunst auf kulinarische und filmische Spezialitäten aus der Region Podlasie im Nordosten Polens präsentiert von den Kuratoren des Filmfestivals Żubroffka. Bei dieser Gelegenheit könnte man sich auch eine Ausstellung von 20 Künstlern – Studierende und Dozenten der Kunstakademie Stettin/Szczecin – anschauen.

Die Villa, die die Gabriele Fink Stiftung aus Hamburg zur Verfügung stellte, ist zum Abriss bestimmt. Das Thema der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Ort und dem Zeitgeist war „The End“.

Mehr oder weniger so viel fand man(findet man immer noch) in einer kurzen Beschreibung des Tages und des Events auf der Internetseite des Festivals. Dazu gibt es eigentlich nur ein Foto von der Villa, kein von Kunstobjekte, kein Wort über Filme, die während des Brunches gezeigt wurden, dafür aber… (Fotos Joanna Jakubiuk)

Schön arrangiert sind all die Würste auf den Fotos. Vielleicht sahen die Servierplatten tatsächlich so aus. Kann ich nicht sagen, weil ich sie nicht gesehen habe. Vor den Filmen sah die Wirklichkeit viel prosaischer aus, keine grüne Zweige, keine üppige Beerendolden, aber (zugegeben) viele schöne Äpfel. Wenn man in den Buffetsaal nach den Filmen kam, gab es zwar immer noch sehr viel Fleisch, Wurst, Gurken, Brot und Äpfel, aber von der Schönheit des Fleischfressens ist nix geblieben, es war eh eine Landschaft nach der Essschlacht. Oder (was ich leider vermute) gab es das Schöne nur fürs Fotografieren und das Bildliche stimmte mit dem Gegessenem überhaupt nicht überein. Genauso wie das einzige Foto von der Villa (oberes Foto unten) nicht das zeigte, was wir an diesem Sonntag gesehen haben.

Aber zum Glück war das, was wir sahen, viel schöner als das, was uns Festival-Portfolio anbietet. Dieses bemalte Haus machte schon Geschichte in Berlin und ganz viele Leute, die vom Festival und der Ausstellung gar nicht wussten, wussten doch, dass es am Ende der Stadt eine Villa gibt, die von den Kunststudenten aus Polen rot bemalt wurde…!

Ich versuche den knappen Bericht des Festivalsmachers ein Bisschen mit meinen eigenen Fotos und Impressionen zu ergänzen. Zuerst: kein Mensch hat verstanden, weshalb diese schöne fin de siecle Villa zu dem Abriss bestimmt ist. Jeder von uns dachte: aber wieso, wieso? Und die nächste Frage: Wenn sie schon weg ist, was wird hier entstehen? Noch ein Bürohaus? Ein Hotel? Eine Apartment-Siedlung für die Reichen? Es gab Zeiten, dass sich Berlin damit schmückte, arm aber sexy zu sein. Vorbei. Jetzt sind wir weiterhin arm, gar nicht sexy und an Reichen ausverkauft.

Die nächste Frage bereiteten uns die Filme. Wieso hat man sich für solch ein Motto entschieden: Podlasie atakuje (Podlasie greift an)? Das war schon 15. Festival der Filme aus Podlasie, in Berlin aber (glaube ich) das erste Mal gezeigt. Ohne Vorgeschichte fällt einem nicht ein, weshalb drei kurze Dokufilme (den vierten wollte man schon gar nicht mehr sehen, weil alle zum Buffet wollten), schön, ruhig, etnografisch-poetisch, plötzlich als Angreiferprodukte dargestellt werden sollen. Man hat sich sicher etwas dabei gedacht. Aber was?

Und letztendlich die Kunst. So lange man nicht wusste, dass das Thema der Ausstellung “The End” war, könnte man die 40 mit der Kunst “befallenen” Räume wirklich bewundern. Aber das Thema bereitet einem Kopfschmerzen vor. OK, die schönste Instalation (leider ist mir das Foto nicht gelungen) bildete einer auf dem Fussbpoden in einem Klo liegende Männeranzug, hergestellt aus der Klein-Fliesen-Matte, genauso einer wie die aus der Jahre zuvor der Fußboden gefertigt wurde. Der graue Anzug als der Überbleibsel von einem Mann, den es nicht mehr gibt, das Ende also.

Aber ein Kreis der Salzkristalle im Garten? Ein roter (lustig gefederter) Schnabeltier? Eine Glasflasche voller Wasser, in dem sich die Klänge der Umgebung angesammelt haben? Ein Raum voller Gegenstände, die nicht das sind, was sie darstellen (eine Fußmatte wie eine metallne Reibe, ein Mülleimer aus grünen Lutschbonbons, die Teller aus Pelz – vielleicht ein Hommage an Meret Oppenheim)? Symbolisieren sie “the End”? Keine Ahnung. Aber schön sind sie, keine Frage. Oder waren. Die Ausstellung ist nämlich zu Ende. Also “The End”.

Die Ausstellung gibt es nicht mehr, aber ich glaube die rote Villa kann man immer noch sehen, wahrscheinlich bis sie abgerissen wird. Es lohnt sich, hinzugehen, zumal es auch gegenüber eine schöne halbwilde Grünanlage mit Skulpruren gibt: Pillkaller Allee 2 in 14055 Berlin.

Weitere Filmberichten folgen.

Barataria 115 Tolo Szaleńczyk

Nie jestem z Olsztyna, podejrzewam więc, że tym co tu napiszę nadszargnę (acz niezbyt poważnie) uznaną lokalną świętość. Antoni Janowski występuje w olsztyńskim radiu jako Tolo Szaleńczyk, a teraz, jako onże, wydał książkę. Tę powyżej. Okładka zachęcająca, miła w dotyku, matowy karton, twarda, niebieska (mój ulubiony kolor), zabawna naklejka, a naklejki na okładkach to  wywoływacze łez nostalgii – kiedy to ja ostatni raz miałam w ręku książkę z naklejką na okładce? Leśmian,Klechdy sezamowe, Czytelnik 1954. No ale ostatni raz miałam ją w ręku w zeszłym roku, kiedy to czciłyśmy z Marysią Szewczyk prywatny Rok Leśmianowski.

Książka irytująca, niech mi pan Antoni Janowski vel Tolo Szaleńczyk vel Blady Koń vel BK wybaczy, bo z jednej strony super dowcip językowy, a z drugiej tyle tego dowcipu, że mdło. Z jednej strony doprawdy warte uwagi przemyślenia starszego pana na temat naszego (bom i ja stara, czego mi młody człowiek, który mi dał tę książkę do przeczytania, nie omieszka wypomnieć przy każdym chyba spotkaniu), a zatem “naszego” (że powtórzę, bo przerwa na dygresję była długa) “starostwa”, a z drugiej jest w tych miniaturowych opisach wiecznie ten sam ton starca młodziakiem podszytego, który to młodziak mu wieczną gębę przyprawia, a on starzec niby wyższy nad młodziaka, a jednak od niego niższy, i zależny, i niby to szczere do bólu, ale jednak nudnie powtarzalne, i na pokaz, żeby się kpy dziwowały i zazdrościły, bo one tak nie potrafią, a on tak, wyższy jest od sztucznej szczęki, prostaty i zmaz nocnych. I dwa, trzy, osiemnaście razy ten ton bawi i intryguje, ale po pięćdziesięciu trzech razach już tylko męczy i nuży, i już masz go dość, ale wciąż czytasz, no bo jakżeby takiej niegrubej książeczki ze śmiesznymi felietonikami do końca nie doczytać.

I co? I opłacało się. Zdania nie zmieniam, to co znakomite w felietonie cotygodniowym, radiowym, a więc słuchanym, a i to z przerwami, niech się na karty książki nie wspina, bo niby uznanie czytelnika wywoła, ale zaraz potem tą swoją nachalną czasową bliskością jednego tekstu po drugim zdrzaźni na maksa, no więc zatem mimo to i tak się opłacało! Bo skoro doczytałam do końca, to przeczytałam i rozdział przedostatni…

Cytuję, bo ten rozdział to baratarystyka (dział: Don Kichot w każdej książce), ale też cytuję, żeby czytelnik poczuł bluesa tych opowieści. Choć czy ja wiem, tu akurat znacznie mniej jest tych inteligentnych i nie dających się wytrzymać rymowanek jak rumianek, zaścianek, poranek i wjechał młody panek, by z dziecinną radością…

Blady Koń – pasażer

Będzie o czasie i o tyłku, który się zgoła bez reszty nie mieści, albo wcale nie wypełni.
O tyłku cierpiącym.

Blady Koń, pasażer przystanków-wiat, w których od dołu ciągnie i podwiewa i twardych siedzeń twardych autobusów, które ubijają kręgosłup na wybojach. Blady Koń – pasażer wysiadający, za każdym razem trochę mniejszy, bo ubity, i samej przyszłości nie widząc, widzący w niej siebie z zachodzącymi na kolana połami marynarki. Blady Koń, pasażer czterech i więcej pór roku w marynarce.
Blady Koń, w marynarce trzy palce nad kolana, wpatrzony w srebrny ślad ślimaka na tej, chyba najcierpliwszej z ziem, pomyślał: “Jeśli się coś rusza, to czas w nas. Nie siwieję jeszcze jak czekolada w upał, a mimo to robię się dla siebie samego niestrawny, choć niesyty.”
I jakby na przekór czasowi wybrał się do teatru popatrzeć na nieśmiertelnego Don Kichota.
Jednak słynny hidalgo okazał się mocno śmiertelny, choć jego kościstość żył jeszcze, głównie polegując i zapadając w odrętwienie.

Fotelikiem Konia szarpało i rzucało jak łupiną po morzu, gdy niejaka madame Obfitość z prawej, a jakby również z lewej, co i rusz to przeformowywała się gwałtownie, jakby tam dokonywała się tajemnica transformacji larwy. Jeśli wyskoczy motyl, będę klaskał – obiecał sobie Koń uroczyście, niczym podczas składania ślubowania czystości myśli.

Ponieważ ani razu nie zarżał sympatyczny Rosynant, ani nie rozkrzyczał się jak stara, nigdy nie oliwiona pompa, sympatyczny osioł Pansy – widocznie zdążyły zejść z naszego padołu w innych teatrach – Koń wywołał z pamięci obraz z dzieciństwa, taki jak go zapamiętała wyobraźnia na podstawie opisu naocznego świadka.

“Jadą obaj, nierozłączni w tej opowieści i w pamięci świata, różni tacy, że trudno o większą różność, nie do pomyślenia wszelako – Don bez Sancza, Sanczo bez Dona.
Don Kichot, chudy i długi, niczym tyka grochowa ku górze pnie się.
Sanczo Pansa, bulwiasty ziemniak, bruzdy się trzyma.
Don Kichot, srebrny kłos wybujały, wiatr kołysze nim, ale nie, nie złamie!
Sanczo Pansa, nać przyziemna, z pędrakami ledwie-ledwie pełznąca, nie popędzisz jej, nie przepędzisz!” (wg W. Woroszylskiego)

A zawsze wydawało mu się, że obfitemu, a zwłaszcza obfitej, jest wszędzie wygodnie. Bo chudy, gdy siada, musi uważać, żeby się nie uderzyć i nie narobić hałasu. On, gdy jest szczególnie przychylny sobie, na przykład w Święto Rozwiniętych Skrzydeł, siadając podkłada dłonie. Wtedy garbi się w wynikający sposób, maleje i wydaje się uprzedzenie skromny, nawet sobie: taki małomówny żuczek w spranym kołnierzyku, na postnych kartoflach, z podkulonym palcem w bucie.
Ani razu nie zmęłły szalone wiatraki, nie poruszył się choćby nikły zefirek czy jakiś anarchistyczny świetlik, ani inny owad gnuśny, tropem starohiszpańskiej śpiewki: “Od druha do druha włazi pluskwa do ucha”.
Według praw przyrodzonych wszelka wylewność, jeśli nie zada sobie popręgu gorsetu, czy choćby żakietu, powinna się wlać, wypełnić luki, niczym orzech skorupę, opaść i godnie dojrzewać jak dochodząca galareta, która zaciąga się przyprószonym kożuszkiem.
Choćby jakieś erotyczne słowo w fikuśnym bolerku, obnażony duch Dulcynei, Ofelii-panny czy Angeliny Jolie – kto wie, co się takiemu szlachcicowi lubi śnić.
Bo on to sobie odgniata. I nie daj Boże przy zakładaniu nogi na nogę wplątać pod nacisk jajeczka.
Czas piął się mozolnie według pana Miguela Cervantesa Saavedry, “jak słońce wspinające się uparcie po niebie jak biedronka po liściu”, a według znękanego ciała jeszcze wolniej, choć równie nieubłaganie jak pleśń po ścianie.
Wreszcie oklaski, wyzwalające oklaski. Bez udziału Konia, który wierny czystości myśli, w dłonie nie zabił, bojąc się spłoszyć motyla, co wypoczwarzając się, już-już ćwierć dupki wystawił. Duch pana Cervantesa, co był się nawet nachylił, na pewno widział więcej: “ćwierć i jeszcze pół ćwierci i ćwierci ćwierć i ponadto ćwierć”.
I nie była to dobra nowina, z którą pobiegnie zaraz misjonować sąsiadów.


Dziękuję, Autorowi. Dobry to tekst i z przyjemnością go tu zacytowałam.

Książka Tola Szaleńczyka została nominowana do nagrody literackiej Warmii i Mazur Wawrzyn. Głosować można TU.

DMAO oder Berlin erinnert sich

DenkMalAmOrt – Denkmal am Ort – DMAO

In der Wohnung, im Treppenhaus, im Hof, im Keller, im Schrebergarten, bei der alten Tante weit in Köpenick, im Hinterzimmer eines Nazi-Günstlings wie es bei der Lale Andersson der Fall war, bis zuerst ihr Garderobier und später auch sie selbst in einem KZ landeten.

Berlin erinnert sich.

DENK MAL AM ORT  ist eine persönliche Erinnerung an einen Menschen oder eine Familie in Berlin, die während der NS-Zeit verfolgt wurde.
DENK MAL AM ORT findet statt an den authentischen Wohn- und Lebensorten in Berlin, in der ehemaligen Wohnung, im Hof, im Keller, im Treppenhaus oder vor dem Wohnhaus. Wir leben in Wohnungen mit Vergangenheit.

Am jeweils ersten Wochenende, das auf das Kriegsende in Berlin am 2. Mai folgt, werden Haus- oder Wohnungstüren in Berlin geöffnet und die Namen unserer ehemaligen Nachbarn, Bruchstücke ihrer Biografien, Verfolgungs- und Fluchtgeschichten werden sichtbar in Gesprächen, Lesungen, Installationen, Zeichnungen, Texten, Musik, Audio, Film, Poesie, Gesang und mehr.

www.denkmalamort.de
facebook.com/denkmalamort

Hier ist es, das pdf mit allen DMAO_2019_Veranstaltungen und Orten.
Es kann bequem überallhin verschickt und ebenso problemlos gelesen, vergrössert und ausgedruckt werden.

DMAO_2019_Faltblatt_als_pdf_DE

DMAO ist ein Projekt von drei Personen:

Jani Pietsch, M.A. Politische Wissenschaft, Geschichte, Philosophie – Historikerin und freischaffende bildende Künstlerin in Berlin
www.janipietsch.de

 

Marie Rolshoven, M.A. Theater- und Filmwissenschaft, Kunstgeschichte – Mitarbeiterin der Gedenkstätte Stille Helden Berlin und Mitmacherin des Ausstellungsprojekts Wir waren Nachbarn – Biografien jüdischer Zeitzeugen im Rathaus Berlin-Schönebergwww.marie-rolshoven.com

Florian Voß, ein junger Biologe, geboren 1973, Projektentwickler für Umwelt- und Bildungsprojekte, ist 2016 gestorben.

2019 sind es 14 Orte am 4. Mai und 12 am 5. Mai. Ich habe für Euch eins ausgesucht. Ich suche weitgehend unbekannte Geschichte aus, obwohl man sich an diesem Wochenend auch an Max Liebermann oder Albert Einstein erinnern kann. Eigentlich suchte ich einen Ort in der Krefelder Strasse in Moabit, wo ein arabischer Doktor, Mod (Mohamed) Helmy, eine jüdische Familie versteckte – die Erinnerung an ihn wurde von meinem Orthopäden gepflegt und er war  der, der das Schreiben eines Buchs über ihn vorgeschlagen hat. Wie das Leben es will, der Autor, Igal Avidan, ein Israeli, der seit über 30 Jahre in Berlin lebt, ist auch mein Bekannte. Er präsentiert sein Buch immer wieder auch in Berlin und es ist bei ihm oder bei dem Verlag käuflich zu erwerben.

Dann denke ich mir, dass auch ich bei dem Projekt mit machen könnte, um unsere beide Protagonisten, mit denen ich mich seit Jahren beschäftige, zu erinnern: Hermann Stöhr (links unten), der erste Kriegsverweigerer des 2. WK, hingerichtet in Plötzensee und Stanisław Kubicki, polnischer Maler, Vorreiter des Pazifismus und der Deutsch-Polnischen Versöhnung, zum Tode gefoltert in Gestapo Gefängnis Pawiak in Warschau.

 

 

 

 

Zum lesen gibt es darüber viel – man kann HIER starten.

Soll ich es machen. Schaffe ich es? Jedes Projekt bedeutet so unheimlich viel zu tun, was die Freischaffenden vor allem aus eigener Tasche und aus dem eigenem Kraftreservoir schöpfen müssen. Halte, Ewa, es ist ein Zukunftslied über die Vergangenheit. Kehren wir lieber zurück in die Gegenwart.

Aus dem diesjährigen DMAO-Projekt wähle ich eine Geschichte aus:

Nummer 10 am 4. Mai

Mommsenstraße 6, Hochparterre, 10629 Berlin-Charlottenburg
14 – 17 Uhr Ausstellung, Gespräch und Lesung (Deutsch und Englisch)
Im Gedenken an die ehemaligen Hausbewohner, Familie Fiegel, Familie Isaacsohn und Familie Selten, öffnen Dr. Wolf-Rüdiger Baumann und Claudia Saam ihre Wohnung. Die Geschwister Naomi und Paul Fiegel kommen aus Sydney (Australien), um an ihren Vater Bernhard und an ihre Großeltern Erna und Paul Fiegel zu erinnern.

S3, S5, S7, S9, S75 / Station Savignyplatz

Ułaskawienie / Begnadigung

Tekst po polsku poniżej

Ewa Maria Slaska

Aus der Pressemappe des Festivals:

Kolski ist einer der profiliertesten Autorenfilmer Polens. Seine Spezialdisziplin sind kleine, auf den ersten Blick unspektakuläre, parabelhafte Geschichten, die sich in der Provinz abspielen und gelegentlich autobiografische Züge tragen – genau wie „Ułaskawienie“. Der Regisseur entführt uns nach Popielawy, wo er bei seinen Großeltern seine Kindheit verbrachte. Sie sind die Helden seines ungewöhnlichen Roadmovies.

Das eigenwillige Paar, das nicht wie füreinander geschaffen wirkt und doch unzertrennlich ist, hat gerade seinen Sohn verloren, der als sogenannter verfemter Soldat nach dem Zweiten Weltkrieg im Untergrund die Kommunisten bekämpfte und vom Geheimdienst erschossen wurde. Sie haben gegen alle Vernunft eine dramatische Entscheidung getroffen, ihn heimlich in den Hunderte Kilometer entfernten Karpaten beizusetzen. Eine kreuzgefährliche Reise durch das Nachkriegschaos beginnt, in der es nicht nur um Überleben und Ankommen geht, sondern auch um die Wahrung der menschlichen Würde in Zeiten, in denen ein Menschenleben nicht viel wert ist.

***

Osadzona w realiach powojennej Polski historia zmagających się z żałobą rodziców, wyruszających ze swoim synem w ostatnią podróż, opowiedziana z perspektywy ich wnuka Jana. Syn Hanny i Jakuba, żołnierz AK Wacław „Odrowąż” Szewczyk, zostaje jesienią 1946 roku zastrzelony przez UB. Po serii upokorzeń doznanych ze strony nowej władzy, bezczeszczącej zwłoki ich dziecka, Hanna i Jakub postanawiają zapewnić synowi godny pochówek w oddalonej o 500 km Kalwarii Pacławskiej. Podróż rodziców przez wciąż pogrążoną w powojennym koszmarze Polskę staje się metaforyczną wyprawą w głąb ludzkiej duszy i próbą stworzenia na nowo definicji człowieczeństwa w świecie, w którym sąsiedzi zwracają się przeciwko sobie, a nieoczekiwanym sojusznikiem może stać się dotychczasowy wróg.

Polnischer Titel: Ułaskawienie
Deutscher Titel: Begnadigung
Produktionsjahr: 2018
Dauer: 01:40:00

Regie: Jan Jakub Kolski
Drehbuch: Jan Jakub Kolski
Kamera: Julian A. Ch. Kernbach, Jan Jakub Kolski
Darsteller: Grażyna Błęcka-Kolska, Jan Jankowski, Michał Kaleta
Musik: Dariusz Górniok

Zacznę może od informacji podstawowej, bo potem może umknie. Piękny film. Piękne krajobrazy, piękna praca kamery.

Polski film drogi. Tak w kuluarach festiwalu mówiło się o tym filmie. Przede wszystkim jednak “mówiło się” o prywatnych sprawach reżysera i jego byłej żony, która jest również główną aktorką w tym filmie, Jana Jakuba Kolskiego i Grażyny Błęckiej-Kolskiej, którzy kilka lat temu stracili córkę w wypadku samochodowym, oraz o chorobie głównego aktora, Krzysztofa Głobisza, grającego drugoplanową rolę chorego zakonnika. To rola, kolejna już w polskim teatrze i filmie, napisana specjalnie dla niego. W lipcu 2014 aktor doznał udaru mózgu. Po wielomiesięcznym leczeniu, w grudniu 2015 pojawił się w krakowskim Teatrze STU na krótkim, symbolicznym występie w “Hamlecie” jako król Klaudiusz. Od grudnia 2016, pomimo skutków udaru, gra główną rolę w napisanym z myślą o nim spektaklu Mateusza Pakuły “Wieloryb The Globe” wystawionym już w kilku teatrach w Polsce.

Rodzinna tragedia Kolskiego i jego, dziś już byłej żony, Grażyny Błęckiej, odcisnęła niezatarte piętno na nowym filmie Kolskiego, powodując, że jest w nim mniej tego dawnego Kolskiego, opiewającego piękną polską prowincję i że pojawia się tu dramatyczna nuta, tragiczne wątki, nie podmalowane, jak przedtem zawsze – ironicznym autodystansem. Opowiadając historię swoich dziadków, Kolski poniechał dotychczasowej franciszkańskiej wręcz pogody ducha i zarzucił gombrowiczowską groteskę. Jest boleśnie i żarliwie prawdziwie ludzki.

Piszę o tym, bo w Polsce wszyscy o tym wiedzą, wszyscy wiedzą, że to matka prowadziła samochód, i że to, co się zdarzyło odcisnęło piętno i na filmie, i na niej jako aktorce, i na Kolskim jako autorze scenariusza i reżyserze. W filmie cały czas tkwi pod powierzchnią nieme, raz tylko głośno wyrażone, a i to w kłótni, oskarżenie o winę rodziców za śmierć dziecka… To okrutne, i w filmie, i w życiu i w tym, co piszę. Jednak młody człowiek z Instytutu Polskiego, który wprowadzał nas, polskich i niemieckich widzów w Berlinie, w to, co mamy czy możemy myśleć o tym filmie, powiedział, że w Polsce wszyscy to wiedzą, wszyscy wiedzą, że to prywatna rodzinna tragedia Kolskich została przepracowana w Ułaskawieniu. Bo o to właśnie chodzi, o ułaskawienie, o zdjęcie z barków ciężaru winy, nawet jeśli niezawinionej. Tak niezawinionej jak niezawiniona jest wina człowieka w greckiej tragedii. Urodziłeś się, jesteś więc winny.

Zdjęcia Łukasz Bąk

Kolejne recenzje za kilka dni. Festiwal wczoraj się skończył, nie ma więc gorączkowego pośpiechu festiwalowej nocy.  W przyszłym tygodniu jeszcze wrócę do tych filmów, bo “dały mi do myślenia”.

Fuga / Fugue

Uwaga, jak się poszuka, znajdzie się też króciutką opinię o filmie po polsku – niebieską 🙂

Aus der Pressemappe des Festivals:

Kategorie: Neues Polnisches Kino
Polnischer Titel: Fuga
Deutscher Titel: Fugue
Produktionsjahr: 2018
Dauer: 01:40:00
Festivalausgabe: 2019
Regie: Agnieszka Smoczyńska
Drehbuch: Gabriela Muskała
Kamera: Jakub Kijowski
Darsteller: Łukasz Simlat, Zbigniew Waleryś, Halina Rasiakówna, Gabriela Muskała, Małgorzata Buczkowska
Musik: Filip Míšek

W Berlinie dziś jeszcze do obejrzenia / Heute noch im Kino
19:00 / Wolf Kino

Pressetext:

Nach ihrem gefeierten, furiosen, bunten Horror-Trash-Musical Córki dancingu/ Sirenengesang/ The Lure überrascht Smoczyńska mit einem ernsten Psycho-Kammerspiel, zu dem die Hauptdarstellerin Gabriela Muskała das Drehbuch schrieb. Sie verkörpert eine Frau mit einem doppeltem Knick in ihrer Biografie: Vor zwei Jahren war die brave Mutter aus der Gegend von Wrocław plötzlich verschwunden und hatte sich ohne jegliche Erinnerung in Warschau neu erfunden. Als starke, selbstbewusste Frau hat sie sich durchs Leben geboxt, bis eine TV-Sendung ihre Identität offenlegt. Nun ist sie zurück in den Armen ihrer Familie und könnte sich dort kaum fremder fühlen.

In dunklen Bildern und mit mutigem Sounddesign entblättert die Regisseurin das zerrissene Innere ihrer Hauptfigur, der sie stets dicht auf den Fersen bleibt. Dass diese nicht zwingend sympathisch, aber stets nachvollziehbar bleibt, ist neben einem gekonnten Schnitt vor allem der grandiosen Leistung der Hauptdarstellerin zu verdanken, welche Blicke tief in die Seele ihrer Figur zulässt, ohne sie vollständig zu enträtseln.

Ela Kargol napisała:

Pomiędzy flizą, płytą, kaflem jest fuga. Większa mniejsza, szersza, węższa, trwała, krucha….
Fuga wypełniona pewną masą łączy części w całość. Zabrakło w filmie spoiwa wypełniającego fugę. Może się wykruszyło, tak jak pamięć głównej bohaterki, a może z powodu zaniku pamięci nie da się już nic scalić i fuga zostaje pusta.
Mój tata miał takie widzimisię, że kładł fugi kolorowe, potem blakły, tak mi się tylko przypomniało…


Jetzt werden hier Texte von drei weiteren Frauen folgen. Wir trafen uns alle im Kino, aber wir haben nicht miteinander über den Film gesprochen. Das, was wir über den Film denken, trifft sich erst hier.

Ewa Maria Slaska

Ich lese solche Texte stets erst nachdem ich den Film gesehen habe. Ich versuche, mich vor den Spoilern zu schützen. Ich hasse es, schon vorher belehrt zu werden, was ich zu denken habe. Besonders in der deutschen Kritikpraxis ist es eigentlich gang und gäbe, dass einem der Inhalt, das Ende und der Sinn des Filmes von den Rezensenten gnadenlos enthüllt werden. Ist es die unterbewusste Überzeugung, dass der Rezipient keine Ahnung hat und Auslegung braucht, ist es der Wunsch des Publikums, oder ist es blosse Machtlosigkeit der Kritik, die selber nichts weiß und doch über irgendetwas schreiben muss?

Dies aber nur am Rande. Ich bin also ins Kino gegangen ohne jedwede Vorkentnisse. Ich ließ den Film auf mich wirken und… und der ließ mich unberührt. Mir hat der Film nicht gefallen. Vielleicht bin ich aber nur die Einzige im Kino, die das dachte, weil ich vermute, von den Zuschauerinnen (es waren überwiegend Frauen im Kino) bei dem Weggehen kleine Anerkennungssätze zu schnappen.

Ich kann aber nicht anders. Auch wenn alle andere anders denken. Die Geschichte scheint mir unlogisch und voller Lücken konstruiert zu sein. Und damit meine ich nicht den künstlerischen Anspruch der Regisseurin und der Drehbuchautorin, ihre Protagonistin geheimnisakzeptierend und nicht entblössend darzustellen. Nein, ich meine Konstruktionsfehler des Films selber, das Ignorieren der Tatsachen und Prozedern, das Weglassen der nüchternen Fakten. Nichts in der Geschichte von Alicja könnte so gewesen sein, wie es im Film gezeigt ist. Alles stimmt nicht, alles ist nur bloßes Fantasieren um ein Frauenschicksal herum, unterlegt mit frecher Gewissheit der Filmmacherinnen, dass wenn es Frauengeschichte ist, wird sie aufgenommen sein, weil 2019 Frauengeschichten einfach aufgenommen werden und niemand wird sie hinterfragen.

Die Geschichte entwickelt sich nicht, sie dreht sich nur rum. Man weißt nicht, weshalb etwas im Film gerade gezeigt wird, es ist wurscht und egal, was die Menschen im Film machen und weshalb gerade jetzt. Die einzelnen Szenen sind lose nacheinander geworfen. Irgendwas. Irgendwie. Irgend… Ich fühle mich als Zuschauerin regelrecht verarscht und hab’ Gefühl, die große Worte des Pressetexts wollen mich nur einschüchtern, damit ich es doch nicht tue, was man (frau) sich nicht wünscht: nicht frage.

Auch die große schauspielerische Leistung der Hauptprotagonistin, die im Pressetext hochgepriesen ist, scheint mir ein Humbug zu sein. Frau Muskała verfügt, meiner Meinung nach, nur über zwei Gesichtausdrücke – entweder ist sie weit weg vom Hier und Jetzt und somit traurig oder hat einen delikaten fast unmerkbaren Lächeln parat, der sicher ihre Stärke ist, wird aber so oft und so sinnlos eingesetzt, dass es schon gar nichts bedeuten kann.

Also bei der Frage Hit oder Kitt, sage ich Kitt, obwohl mir sehr bewusst ist, dass der Film beste Chancen hatte, den Filmfestivalpreis zu bekommen. Und weisst der Kuckkuck, weshalb er ihn nicht bekam?

Monika Wrzosek-Müller

Irgendwie beschäftigen sich übermäßig viele Filme des diesjährigen Neuen Polnischen Kinos mit psychologischen Problemen, wenn nicht Anomalien. Schon die Titel weisen daraufhin: 7 Gefühle, Panikattacken, Fugue, Over the Limit. Ich habe nun den 2018 von Agnieszka Smoczynska gedrehten Film Fugue gesehen. Eigentlich könnte man bei diesem Film von der Illustration eines dissoziativen Phänomens, nämlich der Dissoziativen Fugue, auch psychogene Fugue genannt, sprechen. Die Hauptdarstellerin Gabriela Muskała, die übrigens auch das Drehbuch schrieb, spielt hervorragend; doch der Film war für mich an manchen Stellen künstlich und überzogen.

In der Klassifikation nach ICD-10 der psychischen Störungen wird Dissoziative Fugue unter der Nummer F44.1 aufgelistet. Zu den Symptomen gehören eine unerwartete, desorientierte Flucht aus der gewohnten Umgebung (Zuhause, Arbeitsplatz), teilweise Amnesie in Bezug auf Teile der Vergangenheit, Verwirrung über die eigene Identität, manchmal die Annahme einer neuen. Die Störung kann von ein paar Stunden bis zu mehreren Monaten dauern. Nun im Film dauert sie zwei Jahre, die Frau nimmt eine neue Identität an und kämpft sich an einem neuen Ort, in Warschau, durchs Leben, bis sie durch eine TV-Sendung erkannt wird. Der Vater ruft die Moderatorin an und entschlüsselt ihre Identität.

Es folgen berührende Szenen, in denen die ganze Familie und besonders der Vater versuchen, sie wieder an ihre Vergangenheit heranzuführen. Doch alle Versuche scheitern, sie scheint sich an nichts zu erinnern. Man sieht nur, dass all das sie quält und ihr unangenehme Gefühle bereitet.

Eigentlich stellt sich für mich in dem Film als wichtigste Frage, warum sie das getan hat, warum sie „geflüchtet“ ist. Das erfährt der Zuschauer peu à peu, in kleinen Schritten – bis er erfährt, dass sie einen Autounfall im Wald hatte. Sie wollte vor ihrem Mann fliehen, der ihr gedroht hatte, sich scheiden zu lassen und ihr den Sohn wegzunehmen. Nach dem Unfall dachte sie, ihr Sohn sei dabei gestorben, und daraufhin, aus Entsetzen über die eigene Tat, wäre sie von der Unfallstelle geflohen und hätte das Geschehene vergessen. Doch ihr Psychotherapeut spricht von dissoziativer Fugue und hilft ihr dabei, ihre wahre Identität zu finden. Aber ihr früheres Leben, in dem sie sich gar nicht mehr zurecht findet, stellt für sie keine Alternative für eine Fortsetzung dar. Am Ende des Films verlässt sie ihren Mann und ihren Sohn. Die Sentenzen, die Szenen mit ihrem Sohn, einem Jungen von 5 oder 6 Jahren, sind sehr berührend: das Kind ist klug und mein Herz zog sich regelrecht zusammen, als ich sah, wieviel der Junge von der Situation auf sich übertrug und wie ihn das direkt betraf. Insofern eine Warnung an alle Eltern, wie direkt ihr Leben das ihrer Kinder betrifft.

Doch letztendlich verdankt der Film seine ganze Wirkung dem enormen, perfekten und mutigen Spiel der Hauptdarstellerin. Trotzdem habe ich den Saal mit einem Gefühl des leisen Missmuts verlassen.

Anne Schmidt

Liebe Ewa,
Der Titel des Films Fuga beschäftigt mich, seitdem ich mir diesen Film angeschaut habe.
Leider konnte ich nicht bis zum Gespräch mit der Hauptdarstellerin und Drehbuchautorin bleiben, denn sie hätte mich vielleicht darüber aufgeklärt, ob die musikalische Fuge oder die handwerkliche Fuge gemeint ist. Vielleicht hast Du die Gelegenheit Gabriela Muskala nach der Bedeutung des Titels zu fragen.
In der Anfangsszene des Films kraxelt eine zierliche junge Frau in Stöckelschuhen über den Schotter einer unterirdischen Bahntrasse (Fuge), bis sie in einem unterirdischen Bahnhof ankommt. Dort zieht sie sich mühsam zum Bahnsteig hoch, taumelt unter den Augen der indigniert schauenden Passagiere ein paar Schritte vorwärts, hockt sich nieder, lupft ihren seriösen Trenchcoat und uriniert auf den Bahnsteig.
Ich frage mich, ob sie damit den Ruf nach der Polizei und einem Arzt provozieren wollte, denn in der nächsten Szene sehen wir sie in einer psychiatrischen Klinik. Sie wird dort zwei Jahre lang als Frau ohne Gedächtnis unter dem Namen Alicja von einem sehr engagierten Professor behandelt bis dieser auf die Idee kommt, sie im Fernsehen der Öffentlichkeit vorzustellen. Sofort nach der Ausstrahlung meldet sich ein Mann, der sie als seine Tochter, die vor zwei Jahren verschwunden ist, erkannt hat.
Ab jetzt wird die Geschichte kompliziert, denn Kinga, wie Alicija richtig heisst, reagiert auf ihre “Heimführung” in ihr ehemaliges Zuhause mit Mann und Kind aggressiv und ablehnend. Auch ihr Mann wirkt weder erfreut noch erleichtert darüber, dass seine Frau wieder zurück ist. Der kleine Sohn scheint sie nicht als seine Mutter wiederzuerkennen und fühlt sich mehr zu einer ehemaligen Kollegin von ihr hingezogen.
Die Frage, was stimmt in dieser Familie nicht, wird erst zum Schluss beantwortet.
Die Frage, hat Kinga wirklich ihre Vergangenheit vergessen, bleibt bis zum Schluss bestehen, denn manche Dinge kann sie seltsamerweise richtig zuordnen.
Nachdem ihr ihr Ehemann den letzten Tag ihres alten Lebens ins Gedächtnis zurückgerufen hat, zieht sie daraus eine unerbittliche Konsequenz. Ob sie damit ihrem Kind das verlorengegangene Gleichgewicht wiedergibt und ihrem Mann ein glückliches Leben ermöglicht, sei dahingestellt.
Aber was wird aus ihr? Kann sie ohne ihren Psychiater nicht mehr leben? Hat er aus ihr eine Kurwa gemacht?
Wie beurteilst Du ihr Verhalten und ihre Zukunftsaussichten, Ewa?
Mich haben die Geschichte und die schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin sehr beeindruckt.
Die Tatsache, dass sie die Verwirklichung ihres Drehbuches über mehrere Jahre verfolgt hat, deutet meiner Meinung nach auf ein starkes persönliches Interesse an diesem Stoff hin. Leider kann ich sie nicht nach den Gründen für ihre starke Ambition fragen, aber Du hast vielleicht noch diese Chance.

Ewa Maria Slaska

Liebe Anne, ich glaube Fuga ist hier als lateinsches Wort Flucht gemeint. Mit Bach und seiner berühmten Fuge (fliehende musikalische Motive geben der Fuga ihren Namen her) hat die Geschichte wohl wenig zu tun. Ob es damit aber (auch) die handwerkliche Fuge gemeint ist, also ein Spalt zwischen den Kacheln, die man zusammenbinden muss, damit sie nicht auseinander geraten? ich weiß es nicht. Möglich wäre es. Man sieht, dass in dieser Familie etwas fehlt, dass hier alle auseinander geraten. Monika meint, die Fugue ist der Name einer psychischen Krankheit.

Fotos: FUGUE_Stills_2_4_6 © Alpha Violet

Weitere Filmkritiken folgen

Barataria 113 Paul Emile Machault i…

Kochani, ten wpis jest zasłonką, a czego i dlaczego dowiecie się później. Trzeba tylko cierpliwie doczytać do końca.

Ewa Maria Slaska

Rembrandt i Don Kichot

Tak było. Spotkałam ich obu w Krakowie na wystawie EUROPEUM w starym spichrzu (klasztornym?) Jej motyw przewodni czyli tzw. idea pozostaje nawet po dokładnym zwiedzeniu spichlerza całkowicie niepojęty. No ale był Rembrandt, Pejzaż z miłosiernym Samarytaninem (jedyny Rembrandt w Polsce, którego zresztą już parę lat temu widziałam w Muzeum Narodowym w Szczecinie, a i pejzaż też jedyny – tym razem w dorobku malarza) i był Don Kichot, rzeźba Paula Emile Machault (Francja, 1800 – 1866).

Fajna rzeźba, Don Kichot “jak żywy”. Co go jednak łączy z Rembrandtem?

Sprawdzam i wiem.

Ośrodek Kultury Europejskiej – EUROPEUM

Muzeum Narodowe w Krakowie prezentuje własny zbiór sztuki zachodnioeuropejskiej w XVII-wiecznym Spichlerzu, znajdującym się przy klasztorze oo. Kapucynów.

Ekspozycja w Spichlerzu ukazuje siedem wieków historii sztuki europejskiej na przykładzie ponad 100 obrazów i rzeźb. Zbiory te, gromadzone od założenia muzeum w roku 1879 (głównie jako dary), początkowo nie były objęte jakąś szczególną polityką kolekcjonerską, ponieważ muzeum skupiało uwagę przede wszystkim na dziełach sztuki rodzimej. Sytuacja zmieniła się po wojnie, gdy muzeum nabyło wybitne dzieła malarstwa i rzeźby zachodnioeuropejskiej.

Do 2010 roku zbiory sztuki europejskiej MNK prezentowane były razem z kolekcją Czartoryskich. To sprawiło, że Dyrekcja MNK postanowiła utworzyć samodzielną ekspozycję sztuki europejskiej w budynku Spichlerza.

Ośrodek Kultury Europejskiej EUROPEUM pełni też funkcje edukacyjne i jest jedynym w kraju centrum informacji o zbiorach malarstwa zachodnioeuropejskiego w Polsce. W XXI wieku ma uświadamiać publiczności trwającą od wielu stuleci przynależność do Europy naszej kultury i wielu dziedzin sztuki. EUROPEUM będzie gościć wystawy, imprezy, koncerty, wykłady dotyczące szeroko rozumianej kultury europejskiej.

A za zasłonką

Ryszard Dąbrowski

Hallo,
z okazji początku wiosny, jednego z trzech najważniejszych świąt w szamanizmie, składamy Wam serdeczne życzenia słonecznego słońca, deszczowych deszczy (ale tylko w nocy), obfitych zbiorów i plonów, licznych uśmiechów, dobrego samopoczucia pomyślności oraz ZDROWIA, gdyż „… ile cię trzeba cenić, ten się tylko dowie, kto cię stracił…”.
Jestem w rozterce jakie „pocztówki” dołączyć do tych życzeń lub na jakim i czego odwrocie je zamieścić. Żyjemy teraz w czasach poprawności politycznej, moralnej oraz obyczajowej i każdy nieostrożny krok, zdanie, wypowiedź może się skończyć zerwaniem przyjaźni lub znajomości, co już dwa razy mi się ostatnio przytrafiło. I to mnie! Osobie, która całe swoje świadome istnienie „walczyła” o życie bez cenzury, o prawo czytania, pisania, oglądania oraz wypowiedzi słownej i artystycznej bez jakichkolwiek tabu. Często, zarówno w Polsce jak i w Niemczech spotykałem się z tego powodu z porażkami oraz represjami.
Teraz, poprzez nowe ustawodawstwo, powoli zaciska się pętla cenzury wokół internetu i w niezadługiej przyszłości, o tym co tam będzie mogło być publikowane, przeczytane oraz obejrzane, będą decydować filtry algorytmiczne, „logarytmiczne”, „całkowe” oraz „różniczkowe”. Już teraz przybiera to niekiedy komiczne rezultaty.
Szamańskie święto wiosny, kiedy przyroda budzi się do życia a wszystkie organizmy zwiększają swoją aktywność, obchodzone jest w katolicyzmie jako Święta Wielkanocne i w ikonografii symbolizuje je pisanka, baranek oraz zając.
To pierwsze jest alegorią życia, jego zalążka i narodzin; to drugie zwierzęciem ofiarnym; a trzecie obrazuje płodność.
Doszedłem do wniosku, iż najadekwatniejszym przedmiotem łączącym wszystkie te trzy stworzonka boże powinno być jakieś dzieło sztuki. Najbardziej do tego się nadającym, wydał mi się obraz „Pochodzenie świata” (L’Origine du monde) Gustava Courberta (1819–1877) z 1866 roku znajdujący się w Musée d´Orsay w Paryżu – pocztówka „01”.
Uwaga! po obejrzeniu tego, co w linku, wrócić strzałką w lewym górnym rogu z powrotem do tekstu – bo nadal są sprawy ważne i ciekawe
 
Ten naturalistycznie namalowany anatomiczny fragment ciała kobiety, umiejscowiony w środku obrazu, kontrastuje poprzez jasną karnację skóry z brązowym tłem i dobitnie uzmysławia widzowi, skąd się wzięła cała ludzkość, a pośrednio także i to dzieło oraz wszystko co nas otacza.
Jest to również abstrakcyjne zaproszenie do aktu seksualnego, filozoficzna refleksja oraz kapłański pokłon w kierunku kobiety, a także jakże ważnego obszaru naszego życia.
Ale… czyż ten srom nie mruga zalotnie w naszą stronę?
Obraz ten powstał na zamówienie tureckiego dyplomaty, znawcy i kolekcjonera sztuki, Hali Şerif Paşa. Świadkowie epoki oraz uczeni w sztuce spierają się do dzisiaj, która z kochanek ich obojga została tutaj tak realistycznie przedstawiona oraz twierdzą, iż jest to tylko fragment większej kompozycji, której „obcięta” została głowa.
(Ciekawym polecam prześledzenie w internecie dalszych dziejów tego dzieła sztuki; kilkakrotne zmiany właściciela, przechowywany w schowku za zasłoną obrazu ze śnieżnym „landszaftem” z kościołem, okupację niemiecką przetrwał w sejfie w Budapeszcie, skonfiskowany przez Rosjan, sprzedany na czarnym rynku jego prawnemu właścicielowi, przeszmuglowany w 1946 roku do Paryża, po wędrówce przez USA i kilka rąk, w 1995 trafił do paryskiego muzeum.)
Obraz Courberta fascynował i inspirował także Marcela Duchampa, Balthasara Burkharda, Jaquesa Tardi, Tatjanę Ostojić, Liv Strömquisto oraz wielu, wielu innych.
Powstała też parafraza tej słynnej „ikony”; w setną rocznicę wybuchu pierwszej wojny światowej, artystka Orlan (Mireille Suzanne Francette Porte) namalowała z podobnej perspektywy męski akt z fallusem pod tytułem „Pochodzenie wojny” (“L’origine de la guerre”).
Aktualnie w dobie poprawności moralnej, można znaleźć w internecie wersje jakie przedstawia np. pocztówka „02”.
Rok temu, 15 marca 2018, przed sądem cywilnym w Paryżu zakończył się trwający 7 lat proces francuskiego nauczyciela Frédérica Durand-Baïssa, który wygrał przeciwko „fejsbukowi” za ocenzurowanie i zdeaktywizowanie jego konta po opublikowaniu na nim obrazu „Pochodzenie świata”. Sąd uznał winnym giganta mediów społecznościowych, iż uczynił to bez uzasadnionego okresu wypowiedzenia i podania przyczyn. Oddalił jednak roszczenia finansowe nauczyciela oraz żądanie 20 tysięcy Euro odszkodowania.
P.S. Tradycjonalistom przesyłam także tradycyjny filmik „03” o tym jak w Niemczech produkuje się pisanki. Otrzymałem go od „starego”, wiekiem i stażem znajomości, bliskiego kolegi z Monachium.
P.S. 2. W Niemczech, już w piątek, dniem wolnym od pracy, rozpoczęła się czterodniowa obżarcza orgia świąteczna. I o to chodzi „weihnachten-bis”; żadnego zastanowienia, refleksji – rachunek sumienia zostawiając ateistom.

 

Ein junger Soldat

Ewa Maria Slaska

Ich habe ihn vorher nie gesehen, obwohl ich mindestens Tausend mal über diese Straße in Schöneberg gegangen und in der Kirche nebenan Hundertmal gewesen bin. Hauptstraße 47 in Schöneberg, evangelische Paul-Gerhardt-Kirche. Der Patron (1607-1676) war ein lutherischer Theologe und gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Kirchenlieddichter.

***

Ein junger Soldat steht am Rand des Kirchenensambles, allein, schön und ausgesprochen menschlich, traurig ist er, weist keine Spur von Überheblichkeit, Arroganz, Standesdünkel auf.

Ich kampfe mich durch zu der Tafel an der Kirchenmauer, um zu lesen, wer er ist. Ich glaube nämlich, er ist wer, kein Symbol, sondern ein Mensch mit Namen, Adresse und Geburtsdatum.

Die Tafel ist versteckt hinterm Busch, man kann sich nicht durchboxen, um sie zu lesen. Auf dem Foto ist es genausowenig zu erkennen. Eines ist klar – es ist doch ein symbolisches Denkmal. Für die Soldaten des Ersten und des Zweiten Weltkrieges.

Ich schaffe es auch nicht, ihm näher zu kommen, so nah, dass ich sein Gesicht fotografieren könnte.

Wer war er?

Wie immer, es braucht ein wenig Geschick, um diese Frage zu beantworten.

In Wikipedia finde ich zuerst Infos über die Kirche: Die Paul-Gerhardt-Kirche steht direkt neben der barocken Dorfkirche Schöneberg und bildet mit weiteren Gemeindebauten ein grosses Bauensemble. Die ursprüngliche Kirche wurde 1910 vom Architekten Friedrich Schultze entworfen und war eine der wenigen reinen Jugendstil­kirchen in Berlin. Aufgrund ihres markanten runden Turmes verpasste ihr der Volksmund den Namen „Thermoskanne“. Die Bildhauerarbeiten führte der Künstler Robert Schirmer aus Berlin aus.

Die Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt, der Turm hatte seinen Kuppelhelm verloren, blieb jedoch ansonsten intakt und bestimmte noch bis in die späten 1950er Jahre die Silhouette von Schöneberg. Dann wurde die Kirche 1958-1962 nach Entwürfen von Hermann Fehling, Daniel Gogel und Peter Pfankuch neu gebaut. Seit 1995 steht sie unter Denkmalschutz.

Nach ziemlich langen Suchen finde ich den Text auf den Tafel:

UNSEREN GEFALLENEN KAMERADEN
1914 – 1918        1939 – 1945
KYFFHÄUSERBUND
BERLIN

Der Kyffhäuserbund, ein deutscher Soldatenbund, wurde 1900 gegründet.

Das Denkmal in Schöneberg wurde nach 1920 von einem (später) Nazi-Bildhauer, Hermann Hosaeus gefertigt.

Er schuf mehr als 50 Soldaten-Skulpturen und galt in der Weimarer Republik als Hauptschöpfer der Kriegerdenkmälern. Er schrieb auch ein Dekalog für Bildhauern, die ein Kriegerdenkmal zu gestalten haben. Erster Gebot lautete: Du wirst keine Heldenhaine entwerfen. Als künstlericher Berater des Kyffhäuserbundes bestimmte er massgebend die Zahl und das Aussehen der deutschen Memorials.

Interessant finde ich jedoch, dass die anderen Soldatenfiguren von Hosaeus genauso sind, wie ich meinte, dass es die Denkmäler sind – pathetisch, bombastisch, strengschauend, arrogant, agressiv, später auch muster-arisch… Sehr kriegerisch, halt. Nur der eine ist anders.

Sto lat Uniwersytetu im. Adama Mickiewicza w Poznaniu

Studiowałam na tym uniwersytecie w latach 1968 – 1974. Nazywaliśmy go zawsze tylko trzema literami UAM. Uniwersytet imienia Adama Mickiewicza. To mój tekst przygotowany na dzisiejszy zjazd etnografów.

 

Ewa Maria Slaska

Rozmyślania archeolożki i pisarki o studiowaniu etnografii

Zaczęłam studiować etnografię na Uniwersytecie imienia Adama Mickiewicza w Poznaniu w roku 1968. Miałam już za sobą pierwszy, nieudany (z mojego punktu widzenia) rok studiów na polonistyce, a na etnografię zdawałam, żeby zwiększyć sobie szanse dostania się na archeologię. Wszyscy tak robili. Etnografia i archeologia były kierunkami małymi, nabór odbywał się co drugi rok. Za to dwa pierwsze lata studiów były wspólne i dlatego uważało się, że było i będzie dość łatwo przenieść się z jednego kierunku na drugi. W roku 1968 w Poznaniu zdawać można było tylko na etnografię. Gdybym się nie dostała, miałam jeszcze ponowną szansę zdawania już bezpośrednio na archeologię w roku następnym.
A studiować mogłam tylko w Poznaniu, bo tak życzyli sobie rodzice. Byłam uważana za mądrą, ale nieposłuszną i nieobowiązkową. Zbyt bujne życie studenckie w takiej na przykład Warszawie nie mogło mi posłużyć. Potrzebowałam uczelni i miasta, gdzie miało być… nudno, bo to gwarantowało, że jakoś te studia skończę. Natomiast nikt nie przejmował się faktem, że było 10 kandydatów na jedno miejsce. Zawsze byłam dobrą uczennicą, zawsze dostawałam dobre stopnie i dobrze zdawałam egzaminy.

Tymczasem podczas egzaminu pisemnego z historii przydarzyły się dwie rzeczy, które mnie zdeprymowały i pozwoliły przypuszczać, że zapewne wcale się na te studia nie dostanę.

Historię pisaliśmy w wielkiej auli. Siedzieliśmy tam my, stu kandydatów na studia etnograficzne, siedzieli też studenci wielu innych kierunków. Ławkę poniżej, nieco po lewej zajmował wysoki szczupły pryszczaty facet z gęsą grzywą ciemnoblond włosów. Perorował o tym, że żeby zdać na etnografię, trzeba już coś wiedzieć na temat kultury ludowej Polski. Chłopak nagle obrócił się w moją stronę, błysnęły bystre oczy za dużymi szkłami okularów.

– Co wiesz o Łemkach? – zapytał.

Nie odpowiedziałam, bo co miałam odpowiedzieć. Nic nie wiedziałam. Patrzyłam na chłopaka z nabożnym podziwem. Nawet nie słyszałam tego słowa. Teraz to wydaje się nieprawdopodobne, ale była głęboka komuna, mieliśmy właśnie za sobą rozruchy marcowe, które przeorały nasz świat na nowo, w zakamarkach PRL „nowe” i „inne” zaczynało podnosić głowę, rodził się podskórny bunt i dopiero on miał nam przynieść wiedzę o wielu sprawach, o których nigdy przedtem nie słyszeliśmy, w tym również o Akcji „Wisła” i brutalnym wysiedleniu Łemków. Ale latem 1968 roku jeszcze nic nie wiedziałam, oprócz tego, że był Marzec i że była to sprawa polityczna. Akurat byłam wtedy w Warszawie i wiedziałam dość dobrze, co się działo. Ale o polityce jako takiej, o historii politycznej Polski, Europy i świata nic nie wiedziałam. Przyznaję, że słowo Katyń też usłyszałam po raz pierwszy dopiero w Poznaniu. Przyjechałam zielona jak niedojrzałe jabłko. Moja rodzina, jak każda rodzina w Polsce, oczywiście wiedziała wszystko o tych wszystkich sprawach, wyznawała jednak zasadę, że dzieciom się o niczym nie mówi. Musiałam mieć kompletnie zdetonowaną minę, bo chłopak przyjrzał mi się łaskawiej, podał mi rękę i powiedział:

– Cześć, jestem Zbyszek. Zbigniew Gierszewski.
Przedstawiłam się.
– Ewa Bogucka.
– Skąd jesteś?
– Z Gdańska.
– U was pewnie nie ma Łemków, u nas są.

Nie był to jednak koniec moich nieszczęść.

Przygotowałam sobie bowiem, ucząc się do egzaminu, zeszyt, w którym zapisałam najważniejsze tezy z historii średniowiecza. Chciałam je przerzucić przed egzaminem. Wyobraziłam sobie, oczywiście bez sensu, że ci co zdają na archeologię i etnografię, zostaną zapytani o ten właśnie okres. Ponieważ jednak rozmawiałam ze Zbyszkiem, nawet nie zajrzałam do notatek.

Przyznaję, że nie pamiętam, jakie były pytania, wiem jednak, że nic z tego, co zapisałam nie mogło mi się do niczego przydać. To mnie zapewne uratowało. Bo w pewnym momencie dobiegł do mnie jeden z młodych asystentów, którzy przechadzali się po sali i pilnowali, żeby nie ściągać i nie podpowiadać. Myślę, że zobaczył z góry mój zeszyt, wrzucony niedbale pod pulpit. Dopadł do mnie, wyciągnął ten nieszczęsny zeszyt, rzucił okiem na kartę egzaminacyjną, zrobił odpowiednią notatkę na zeszycie, zabrał go i odszedł, mówiąc, że będzie mnie to kosztowało miejsce na studiach.

Zmartwiałam, ale nieugięcie pisałam dalej. Moje tatarskie dziedzictwo nie pozwala ustępować nawet w obliczu sił wyższych i przeważających.

Dostałam się i Zbyszek też się dostał. Zaprzyjaźniliśmy się. Ale oczywiście była to taka przyjaźń między chłopakiem a dziewczyną, czyli nie do końca “prawdziwa”. On miał Tadzia Kubiaka i to był jego najlepszy przyjaciel. Ja zaprzyjaźniłam się z Ewą Marią Slaską. Był pierwszy dzień na studiach. Stałyśmy koło siebie podczas przerwy, patrzyłyśmy przez okno.
– Zostajesz na etnografii, czy przenosisz się na archeologię? – zapytała Ewa.
– Przenoszę się – odpowiedziałam.
– Ja też.

Nie wiedziałyśmy tego, ale właśnie rozpoczęłyśmy znajomość, która miała stać się przyjaźnią, tak ważną, że określi kiedyś nasze życie i potrwa do śmierci. Ja zostanę żoną brata Ewy. Od tej pory obie będziemy się nazywały tak samo: Ewa Maria Slaska. Marek Slaski, brat Ewy, i ja wyjedziemy do Gdańska, gdzie urodzi się nam syn. Matka obojga, chcąc być bliżej syna i wnuka, sprzeda mieszkanie w Poznaniu i kupi inne w Trójmieście. Obie przeprowadzą się więc do Sopotu. Ewa zacznie pracę w firmie założonej przez mojego znajomego. Zakochają się w sobie, urodzi im się syn. My wyprowadzimy się do Berlina. Ewa zostanie w Sopocie. Jej syn ma 10 lat, gdy Ewę zaatakuje rak, gdy syn będzie miał lat 20, Ewa umrze. Mój syn mieszka w Berlinie i ma syna. Syn Ewy mieszka w Gdańsku i ma córkę.

Tego wszystkiego by nie było, gdybyśmy z Ewą, paląc papierosy, nie przeprowadziły tej jednej krótkiej rozmowy. Była to zresztą rozmowa zarozumiała, przynajmniej z mojej strony. Ewa była córką młodo zmarłego i świetnie zapowiadającego się archeologa, Jacka Slaskiego. W owym czasie Ewa Slaska, córka Jacka, miała zapewne zapewnione miejsce na archeologii. Ewa Bogucka nie. Ale podzieliłyśmy tę skórę na niedźwiedziu.

Muszę tu chyba jeszcze coś napisać na temat tego naukowca, który przyłapał mnie na ściąganiu, mimo że nie ściągałam. Przepuścił mnie jednak, co zapisałam mu na korzyść. Mimo to nie pamiętam, jak się nazywał, a szkoda, bo był potem naszym wykładowcą historii i opowiedział nam niezwykłą i do dziś (a może właśnie dziś) spychaną na margines teorię, jak to było z tą „odwieczną wrogością polsko-niemiecką”. We wczesnym średniowieczu i Polska, i Niemcy toczyły ciężkie walki ze słowianami nadodrzańskimi, przede wszystkim Weletami i Obodrzytami. Dopiero niemiecka historiografia narodowa uznała wszystkich Słowian za Polaków – odwiecznych nieprzyjaciół Rzeszy, i podobnie historycy polscy uprościli zapisy kronikarskie, uznając, że kto na Zachodzie walczył przeciwko polskim władcom, Mieszkowi i Chrobremu, był złym Niemcem.

Jestem bardzo wdzięczna temu zapomnianemu przeze mnie historykowi, bo to on właśnie nauczył mnie, że wszystkie teorie (humanistyczne na pewno, ale również i inne) można podważyć, a jak można, to należy to robić, nie oglądając się na panującą ideologię (były, przypominam, czasy głębokiej Komuny!) i własny interes.

Lubiłam etnografię i dziś często zastanawiam się nad tym, dlaczego w ogóle przeniosłam się jednak z etnografii na archeologię. Niewykluczone, że dlatego iż tak to sobie postanowiłam kiedyś, gdy miałam lat 15 i czytałam książkę o odkryciach archeologicznych. Nie pamiętam, co to za była za książka, ale na pewno nie był to Kosidowski, który w moim pokoleniu odpowiadał niemal za wszystkie „powołania archeologiczne”.

Książka była zaczytana, na drodze życia postradała obwolutę i wyglądała jak wszystkie książki popularno-naukowe w połowie lat 60 – miała szarą płócienną okładkę i żółtawy papier. Był w niej rozdział o zatopionym mieście Wineta. Czytałam go na jachcie, który akurat stał w porcie. Było zimno, więc i Mama, która leżała na sąsiedniej koi, i ja leżałyśmy przykryte po brodę śpiworami.

– Chciałabym to studiować – powiedziałam.
– Archeologię – powiedziała Mama.

No i tak zostało.

Archeologia też była ciekawa i to bardzo, choć traciła przy bliższym poznaniu, bo zamieniała się w pedantyczne zapisywanie skorup, ozdób i narzędzi. Nawet opisywanie nie było tak ważne jak zapisywanie. Podczas kilkumiesięcznej praktyki w Muzeum Archeologicznym w Gdańsku poznałam jeszcze jedną formę pisma archeologicznego – pisanie numerów na obiekcie. Było to moje codzienne i całodzienne zajęcie. Przez osiem godzin pisałam piórkiem i tuszem numery na skorupach średniowiecznych. Dlatego na studiach wybrałam epokę kamienia – był to czas, że ludzie jeszcze nie wytwarzali ceramiki, a zatem nie było skorup. Nie przewidziałam, że na każdym artefakcie krzemiennym też trzeba napisać numer.

Pracowałam zaledwie dwa lata jako archeolożka i nigdy jako etnografka, a jednak przez całe życie byłam bardzo zadowolona, że właśnie te dwa kierunki studiowałam. Cenię archeologię i etnografię za to samo – za to, że zmusiła mnie do zajęcia się wszystkimi aspektami życia. Układ trawienny i budowa skał, księga i wychodek, złoto, glina i popioły, królowie i żebracy… Bez przerwy z tego korzystam, jako pisarka, dziennikarka i blogerka… Na studiach nauczyłam się, że dobrze jest wiedzieć. I że trzeba wiedzieć jak najwięcej, bo wszystko może się kiedyś przydać, wiedza o tym, kim był Tlaloc i o tym, jak na Polesiu wrzucało się do wielkiej beczki odpadki jedzenia. Tak powstawała sałamacha, ostatnia deska ratunku umierającego wieśniaka w okresie głodu. Dobrze było wiedzieć, jak człowiek stawał się człowiekiem, jak zaczynał mówić, jak patrzył w gwiazdy, jak uczył się tkać i lepić garnki. Jak stworzył pismo, księgę, gazetę i bloga. Czyli jak mi dał zajęcie na całe życie.


6 stycznia 2019 roku rzeszowska Gazeta Wyborcza podała, że od 1 stycznia przestało działać Muzeum Kultury Łemkowskiej w Zyndranowej. Ministerstwo Spraw Wewnętrznych i Administracji przyznało zbyt niską kwotę wsparcia i muzeum odmówiło jej przyjęcia.

– W przeszłości wspierał nas urząd gminy, mówi Bohdan Gocz, założyciel muzeum. Przez jakiś czas byliśmy też oddziałem Muzeum Okręgowego w Krośnie. Od dziesięciu lat toczymy walkę o przetrwanie. W 2017 roku musieliśmy ograniczyć dni otwarcia muzeum, bo dotacja była o wiele niższa niż potrzeby. Poza sezonem otwieraliśmy muzeum już tylko w weekendy.  W 2018 roku zrezygnowaliśmy z dotacji na muzealne święta, prosząc by wolno nam było użyć tych pieniędzy na zwykłą działalność muzeum. Ale teraz doszliśmy do ściany i nie wiem, co dalej będzie – przyznaje.

Muzeum utrzymuje się z pieniędzy, które otrzymuje z MSWiA. W tym roku ubiegało się o 53 tys. zł, ale otrzymało 33 tys. zł. Członkowie Towarzystwa na rzecz Rozwoju Muzeum Kultury Łemkowskiej w Zyndranowej, które prowadzi muzeum, uznali, że taka kwota nie wystarczy na obsługę ruchu turystycznego oraz prowadzenie bieżącej działalności.