Reblog: Dem Amulett sei dank

Igal Avidan

Auf den Spuren des jüdischen Mädchens Karolina Cohn
Hörfunksendung


Sobibór

Im November 2016 barg der israelische Archäologe Yoram Haimi auf dem Gelände des früheren nationalsozialistischen Vernichtungslagers Sobibór im heutigen Polen ein silbernes Amulett.


Yoram Haimi

Darauf war der Städtename Frankfurt am Main zu lesen und das Datum 3.7.1929 – und in hebräischen Buchstaben “Mazel tov”.


Karolina mit ihren Eltern Richard und Else (links) im hessischen Bad Orb 1932. In der Mitte Elses Bruder Max Eisemann, ermordet in Majdanek 1943.

Haimi fand heraus, dass das Schmuckstück Karolina Cohn gehört hatte, das als jüdisches Mädchen im Holocaust ermordet wurde. Daraufhin begab sich der Berliner Journalist Klaus Hillenbrand auf die Suche nach den Spuren von Karolina und ihrer Familie.

Links: Der israelische Familienforscher Haim Motzen, der Karolina Cohns Verwandten in aller Welt entdeckte. / Rechts: Klaus Hillenbrand mit seinem Buch „Das Amulett und das Mädchen“

Teil 1

Teil 2

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