#PlicaPolonica

#PlicaPolonica

Koniecznie przyjdźmy… Raz może to stulecie, które nam już nosem wychodzi, pokazane zostanie inaczej…

Taki hasztag wpisała Anna Krenz na Facebooku, pokazując tę oto grafikę:

Co mówi Piłsudski? Co tam prawi? Dowiecie się na wernisażu wystawy “Niepodległa Polska”wernisaż 14.09.2018 w Klubie Polskich Nieudaczników, Berlin.

#PlicaPolonica

Anna Krenz, jak sama twierdzi, sama podąża i bawi się formą komiksową 3D. Nadal.

Ela Woźniewska, napisała mi tylko, że będzie i żebym przyszła.

Piotr Mariusz Urbaniak informuje: oto moja praca, która zostanie pokazana na wystawie 100 NIEPODLEGŁA POLSKA 🇵🇱, w Klubie Polskich Nieudaczników/ Club der Polnischen Versager, w Berlinie.

To mój pierwszy obraz, który namalowałem w Berlinie Zachodnim, późną jesienią roku 1983, na krótko po opuszczeniu mojej Ojczyzny, na emigrację w Niemczech Zachodnich.
Tytuł tego historycznego dla mnie obrazu: JASNA GÓRA, 1983, 80x100cm, olej, blejtram…

(Uwaga prace, które były tu pokazane były linkiem do strony internetowej Nieudaczników i w międzyczasie zostały z tej strony wyparte przez sprawy nowe, nowsze i najnowsze – a zatem obrazów nie ma! przepraszam)

Niezła sztuka (reblog czyli reklama)

na Facebooku piszą o sobie:

Jesteśmy fundacją, której misją jest edukowanie i upowszechnianie sztuki, chcemy zainteresować tą dziedziną jak najszerszą publiczność wg zasady „sztuka dla każdego – od amatora do konesera”

Tworzymy modę na polską sztukę, wydobywamy z zapomnienia wspaniałych artystów, promujemy polskie muzea, które są skarbnicą tego, co jest najlepsze w polskim dziedzictwie. To wszystko pozwala naszym odbiorcom inspirować się przez sztukę.

Ich mottem jest cytat z Einsteina:

Wiara, Nauka i Sztuka to gałęzie tego samego drzewa. Wszystkie te dążenia skierowane są ku temu, aby uszlachetnić życie człowieka, wydobyć go ze sfery czysto fizycznej egzystencji i poprowadzić ku wolności.

Mają siedzibę w Warszawie. Jeśli chcecie to nich napisać to TU.

Obrazy, które mnie u nich zaineresowały i zlinkowałam je z tym wpisem zniknęły. Pokażę inne, które są moją “niezłą sztuką”…
Na przykład moja Mama Irena Kuran-Bogucka, graficzka i tłumaczka poezji hiszpańskiej na polski.

Der einsame Wolf

und seine Kunst…

Er hat mir eine Mail geschickt:

Liebe Freund*innen der Street-Art,
ich lade euch herzlichst zur Finissage am So.,19.08.2018  um 18:00 Uhr ein

Es erwartet euch ein Vortrag mit vielen Fotos
„Einblicke in die Street-Art-Welt Berlin“
erlebt, fotografiert und vorgetragen von Lupo

Fotoausstellung von Lupo Finto noch bis 23.08.2018
“Vielfältige Street-Art-Welt Berlin”
RegenbogenCafé, Berlin-Kreuzberg
Lausitzer Str. 22
So-Fr 9:00 – 17:00 Uhr, Eintritt frei

Liebe Grüße
Lupo Finto


Lupo präsentiert in seinem Vortrag „Einblicke in die Street-Art-Welt Berlin“ unter anderem ungewöhnliche und einzigartige Street-Art der letzten 10 Jahre. Wer kennt z.B. die “Galerie Bürknerstraße”? Oder was ist “Street-Art-Fake”? Lasst euch überraschen, wie Street-Art-Künstler*innen das Stadtbild verändern bzw. kurzzeitig bereichert haben.

Ja. Alles, was Lupo in der Haupstadt findet, ist schön und interessant, meine Katze aber ist natürlich die Schönste :-). Ich habe mir dieses Bild von Lupo als Eigengeschenk schon vor ein paar Jahren zum Geburtstag gekauft…

 

Jarosław Łukasik, Malarstwo / Malerei / Painting 2017-2018

Iwonie S.

Wakacje i inne przypadki życia ludzkiego

Przedtem malował meble, bezkrwawo pokawałkowane kobiety oraz męskie garnitury bez wypełnienia, teraz zmienił tematykę i światło, teraz jest lato, nawet w nocnym barze jest słonecznie… Japonki na wakacjach, Penelopa na wakacjach… Wakacyjne martwe natury z warzywami, no chyba że…

  

no chyba że…

 

Reblog: Lyrische und drastische

Urszula Usakowska-Wolff

Feministische Kunst aus Indien

Die in der Ausstellung »Facing India« gezeigte Kunst ist ohne Zweifel feministisch, politisch und engagiert. Aber unabhängig davon, wie man sie nennt, ist es eine Kunst, die äußerst suggestiv wirkt und lange im Gedächtnis bleibt. Der Einfallsreichtum, das Wissen und der Weitblick der Künstlerinnen, die Dynamik und Energie, mit der sie ihre perfekt ausgeführten Werke realisieren, die Vielzahl von Techniken, Materialien und überraschenden Lösungen kommen in allen Arbeiten, die im Erdgeschoss des Kunstmuseums Wolfsburg präsentiert werden, zum Ausdruck.


Reena Saini Kallat, Woven Chronicle

Die von mehr als 1,3 Milliarden Menschen bewohnte Republik Indien ist die bevölkerungsstärkste Demokratie der Welt. Dieses riesige Land, das den größten Teil des südasiatischen Subkontinents einnimmt, ist ein nationales, religiöses und sprachliches Konglomerat voller Kontraste. Es gibt dort extreme Armut und unvorstellbaren Reichtum, das Kastensystem ist vor allem in ländlichen Gebieten gang und gäbe. Trotz der in der Verfassung verbrieften Gleichberechtigung ist die Situation der Frauen tragisch: Sie werden erniedrigt, vergewaltigt, verbrannt oder auf andere grausame Art umgebracht. Blutige ethnische- und Grenzkonflikte dauern bis heute an, religiöser Fanatismus und Nationalismus breiten sich aus. In den Metropolen gibt es kaum Luft zum Atmen und selbst heilige Flüsse sind kontaminiert. Andererseits ist Indien eine der sich am dynamischsten entwickelnden Volkswirtschaften der Welt, die indische IT-Industrie wird seit vielen Jahren international als konkurrenzlos angesehen, während ein Drittel der indischen Bevölkerung Analphabeten sind. Die Nutznießer der Globalisierung, die soziale Ungleichheiten festigt und vertieft, ist die Mittel- und Oberschicht.

Blick in die Ausstellung „Facing India“ mit Arbeiten von Vibha Galhotra 

Sechs Frauen im fast gleichen Alter

Weniger bekannt ist, dass in diesem großen Land auch Kunst gedeiht, nicht nur die Koch- oder die Filmkunst aus Bollywood und Tollywood, sondern auch die zeitgenössische Kunst, in der vor allem Frauen den Ton angeben. Während die japanische und chinesische Kunst schon seit längerer Zeit international ausgestellt und gesammelt wird, hat die indische erst jetzt begonnen, sich im Westen zu etablieren. Das liegt vor allem an der Unsichtbarkeit dieser Kunst, denn in Indien gibt es kaum Ausstellungsorte und Ausstellungsmöglichkeiten. Um sich also eine Meinung über die indische Kunst zu bilden, muss man nicht nach Mumbai, Delhi oder Bengaluru fahren, sondern in die etwas kleinere Stadt Wolfsburg in Niedersachsen. Dort befindet sich bekanntlich der Hauptsitz des VW-Konzerns, der Autos auch in Indien produziert. Aber das ist mitnichten der einzige Grund, warum die erste so umfangreiche Schau der indischen Kunst gerade im Kunstmuseum Wolfsburg stattfindet. Als sein Direktor vor zwei Jahren Ralf Beil wurde, versprach er, das Museumsprogramm globaler zu gestalten und vor allem den Künstlerinnen und ihrer Sicht auf die Dinge dieser Welt mehr Platz als bisher einzuräumen. Er hielt sein Wort, was die Ausstellung »Facing India« vorführt, in der sechs indische Künstlerinnen das Gesicht, konkreter: die vielen Gesichter ihres Landes zur Schau stellen.
Bharti Kher (* 1969), Mithu Sen (* 1971), Reena Saini Kallat (* 1973), Vibha Galhotra (* 1978), Tejal Shah (* 1979) und Prajakta Potnis (* 1980), von der Kuratorin Uta Ruhkamp während ihrer drei Indienaufenthalte ausgewählt, gehören größtenteils der Generation der 30- und 40jährigen an. Obwohl sie aufgrund ihrer Herkunft zur privilegierten Klasse zählen, behandeln sie in ihren Werken mehr oder weniger radikal soziale, politische, ökologische und moralische Probleme, die an der Schnittstelle zwischen Modernisierung und Tradition auftauchen: Das ist in der Tat eine recht explosive Mischung, nicht nur in Indien.


Bahrti Kher, Sing to Them that Will Listen, Reiskörner Metallschale und Marmorsockel

Digitalisierung, Degradierung, Globalisierung

Die in der Ausstellung »Facing India« gezeigte Kunst ist ohne Zweifel feministisch, politisch und engagiert. Aber unabhängig davon, wie man sie nennt, ist es eine Kunst, die äußerst suggestiv wirkt und lange im Gedächtnis bleibt. Der Einfallsreichtum, das Wissen und der Weitblick der Künstlerinnen, die Dynamik und Energie, mit der sie ihre perfekt ausgeführten Werke realisieren, die Vielzahl von Techniken, Materialien und überraschenden Lösungen kommen in allen Arbeiten, die im Erdgeschoss des Kunstmuseums Wolfsburgs präsentiert werden, zum Ausdruck. Man kann unmittelbar spüren, dass die Kunst für sie eine Mission, eine Botschaft oder eine Art ist, die verschwiegenen, sorgfältig vor den Augen versteckten, unsichtbaren und nicht ausgesprochenen, also nicht existenten Probleme ans Tageslicht zu bringen. Und, was besonders wichtig erscheint, haben die von den Künstlerinnen in ihren Arbeiten aufgegriffenen und dargestellten Themen einen universellen Charakter, denn es gibt sie schon oder wird es bald auch in unserer Weltgegend geben. »Doch machen wir uns nichts vor: So drastisch all dies von Europa aus auf den ersten Blick wirkt, es sind in jedem einzelnen Punkt auch unsere Probleme und Gegenwartsfragen, die hier – zum Teil sogar für uns – verhandelt werden«, schreibt Ralf Beil, Direktor des Kunstmuseums Wolfsburg, im exzellenten Ausstellungskatalog. »Indien ist eines der Labore für das Gelingen oder Scheitern unserer globalen Zukunft. Ob Geschlechter-, Umwelt-, Digitalisierungs- oder Nationalitätsfragen, alles ist auf das Extremste verdichtet.« Es ist nicht einfach zu verstehen, was in Indien wirklich geschieht, denn, nach Meinung der Schriftstellerin Arundhati Roy, »dreht sich ganz Indien um Grenzen. Im Westen hält man Indien fälschlicherweise für eine anarchische, chaotische Gesellschaft. Dabei ist Indien ein Meister im Grenzziehen. Jenseits des chaotischen Verkehrs ist die Gesellschaft durch ein eisernes Gatter aus Kasten, Regionen, Religionen getrennt.« Die aus der Tradition resultierenden Spaltungen sowie die von der Tradition und Gesellschaft sanktionierte Gewalt sind eines der Themen der Gruppenschau »Facing India« im Kunstmuseum Wolfsburg.

Faktische geografische und metaphorische Grenzen

Das Erste, was direkt am Eingang der Ausstellung ins Auge fällt, ist eine riesige Weltkarte, die aussieht, als sei sie aus farbiger Wolle gehäkelt worden. Beim näheren Hinschauen merkt man jedoch, dass diese riesige kartographische Installation namens »Woven Chronicle«, die die gesamte grau gestrichene Wand einnimmt, aus Elektrokabeln gefertigt wurde. Aus acht Lautsprechern, die auf sechs Kontinenten platziert sind, ertönt eine Kakophonie von Geräuschen, ein Mix aus knisternden Hochspannungsleitungen, blubberndem Wassers, dem Besetztzeichen eines Telefons, heulenden Fabrik- und Schiffssirenen, den Geräuschen der Flügel und Stimmen der Zugvögel. »Die gewebte Chronik« ist, wie ihre Autorin Reena Saini Kallat (Foto oben) erklärt, eine Kartographie historischer und gegenwärtiger Migrationsbewegungen. Obwohl sich heute dank der Mobilität der Menschen und des schnellen Informationsflusses verschiedene Kulturen viel schneller vermischen als je zuvor, wurden die Grenzen paradoxerweise nie so streng kontrolliert und überwacht wie jetzt. » Elektrokabel sind für mich eine ambivalente Metapher: einerseits verbinden sie, andererseits bilden sie lineare Formationen in Gestalt von Netzen und anderen Zäunen, sodass sie teilen. Der Glaube daran, dass dank der globalen, das heißt grenzenlosen Kommunikation die faktischen geographischen, ethnischen und sozialen Grenzen aufhören zu existieren, hat sich als illusorisch erwiesen. Im Gegenteil: Dank fortschrittlicher Technologien können regressive Inhalte umgehend verbreitet werden: Stereotypen, zweifelhafte Ideologien, Nationalismen«.

Die provokanten Mutanten

Reena Saini Kallat, Hyphenated Lives (Installationsfragment)

Reena Saini Kallat ist eine vielseitige Künstlerin: Sie schafft Wand- und Klanginstallationen, ist Malerin, Bildhauerin und Fotografin. Man sieht und hört, dass die Kunst der Erinnerung ihre Leidenschaft ist. In der Fotoserie »Crease / Crevice / Contour« möchte sie das Leid der Frauen vor dem Vergessen bewahren, die nicht nur während der Kriege zwischen Indien und Pakistan um Kaschmir die erste Kriegsbeute waren. Sexuelle Gewalt, Komponente eines jedes Krieges, hat blutige Male auf der Haut der Frauen hinterlassen. Auch wenn sie unsichtbar sind, erinnert sich der Körper daran. Kallat ist auch Autorin der Installation »Hyphenated Lives«, die wie der Saal eines Naturkundemuseums anmutet, mit Bildern der Fauna und Flora an den Wänden und Fossilien in den Vitrinen. Wenn man sie genauer betrachtet, handelt es sich um Porträts von Mutanten, die die geteilten, aber historisch miteinander verbundenen Länder symbolisieren, welche um die Kontrolle über natürliche Ressourcen kämpfen, hauptsächlich über das Wasser. Sie tragen doppelte Namen, zum Beispiel Sun-Poe, eine Kreuzung zwischen dem palästinensischen Sonnenvogel (Sunbird) und dem Wiedehopf (Hoopoe), dem Nationalvogel Israels. Auf diese farbigen Gouachen, die mit handschriftlichen Kommentaren der Künstlerin versehen sind, klebt sie Stacheldraht. Geopolitik teilt Länder, obwohl es schwer ist, die Natur in streng nationale Teile zu zerlegen. »Diese Bindestrich-Porträts können als poetische Provokationen einer Spezies, die es in der Vergangenheit nicht gegeben hat – oder als ein Vorschlag für die Zukunft verstanden werden«, sagt Reena Saii Kallat.

Äquilibristik der (Un)linguistik

Auch Mitu Sen (Foto) liebt Provokationen. Die begnadete Sprachkünstlerin, Bildhauerin und Malerin begann ihre künstlerische Laufbahn als bengalische Dichterin. Nachdem sie 1997 nach Delhi gezogen war, musste sie Hindi und Englisch lernen, was ihr zunächst recht schwer fiel. Die meisten ihrer Werke tragen Titel, in denen die Vorsilbe »un« steht. Sie ist eines der Hauptelemente ihrer Un- oder Nichtsprache. Es ist offensichtlich, dass es mit eigenen Zähnen oder mit dem Zahnersatz leicht fällt, sich in jeder Sprache oder Nichtsprache zu artikulieren. Wie alle Arbeiten von Mitu Sen ist auch die Installation »Border Unseen« Ausdruck eines absurden Sinns für Humor. Im Deutschen klingt »Unseen« phonetisch ein wenig wie Unsinn. Künstliches Zahnfleisch, in dem künstliche Zähne stecken, sieht natürlich wie eine Grenze aus, die im geschlossenen Mund unsichtbar ist, aber man kann sie nicht übersehen, wenn sie an einer Wand als Zahnrad hängt.

Mithu Sen, Phantom Pain 2

Mitu Sen nennt ihre Zeichnungen und Skulpturen Performances, denn das Publikum soll sich daran aktiv beteiligen. Eine großartige Idee ist zum Beispiel die Serie der 40 Grafiken und Zeichnungen unter dem Titel »The Same River Twice« (Derselbe Fluss zweimal), die in einem geschlossenen Raum betrachtet werden kann. Es ist eine Kunst der Camouflage, die sich vielleicht vor dem Auge des Zensors tarnt, denn nur, wenn man mit einer Taschenlampe weiße Papierblätter beleuchtet, sieht man ihren zweiten Boden: erotische, leicht pornografische Spiele nicht heterosexueller Paare. Die benachbarte Installation »Mou (Museum of Real Estate) beherbergt eine Sammlung von Kitschartikeln, Souvenirs und anderen Nippes in einer runden Vitrine, die einer leicht zu transportierenden Wunderkammer gleicht.

Mithu Sen, Mou (Museum of Real Estate)

Symphonie der Zeit oder Kakofonie

»Wir leben in einer sich schnell verändernden Welt und betrachten uns als anpassungsfähig«, sagt Vibha Galhotra (Foto oben). »Gleichzeitig berücksichtigen wir kaum das Ausmaß der Umweltverschmutzung und akzeptieren sie passiv als die neue Realität.« In multimedialen Rauminstallationen, in Filmen und Fotografien stützt sich die Künstlerin auf die platonische Theorie der fünf Elemente und zeigt, was mit dem Wasser des heiligen Flusses Yamuna, mit Luft, Erde, Äther und Feuer geschieht. Nach dem Eintauchen eines weißen Tuchs in Yamuna wird es sofort schwarz. Neu-Delhi ist die am meisten verschmutzte Stadt der Welt, die, wie Vibha sagt, einer Gaskammer gleicht, sodass die Menschen ständig Masken tragen müssen, in denen sie aussehen, als ob ihnen, wie in Nostradamus’ Prophezeiung, anstelle der Nasen Schweinerüssel wachsen würden. In den Städten ist jedes Stückchen Boden zugebaut, und sogar in den Vierteln, die von getarnten Sicherheitsmännern bewacht werden (Installation »Neo Camouflage«), liegen die Häuser extrem dicht beieinander: Das ist eine bunte Betonwüste, ohne einen Grashalm. Eine große Weltkarte unter dem Titel »Time Symphony Or Cacophony« wird immer dunkler, schreckliche Geräusche dringen aus ihr nach Außen: Die klassische Symphonie der Zeit verschwindet, ersetzt durch eine Kakophonie der Zerstörung.




Vibha Galhotra, Neo Camouflage (Installationsfragmente)

Gedemütigte, schweigende und gequälte Frauen

Wenig optimistisch sind auch die Arbeiten von Bharti Kher (Foto), der einzigen Teilnehmerin der Wolfsburger Ausstellung, die nicht in Indien, sondern in Ostlondon geboren wurde, und seit 1992 dauerhaft in der Hauptstadt Indiens lebt. Die Künstlerin, deren Werk um die Situation der indischen Frauen kreist, ist eine Perfektionistin und Ästhetin, die die sogar in den überraschendsten Materialien verborgene Energie und Schönheit an die Oberfläche zaubert. Neben Skulpturen aus Bronze, Kleiderstoff, Reis und Reliefs aus Bindis zeigt sie in Wolfsburg auch eine Säule aus roten Armreifen, den Bangles, unter dem Titel »Bloodline« (Stammbaum): Frauen sind zwar die Stützen und die treibende Kraft der indischen Gesellschaft, leben aber oft in einem »Deaf Room« (Tauben Zimmer), das von einer Mauer des Schweigens umgeben ist. Diese beindruckende Plastik besteht aus zehn Tonnen Glasziegeln, die Bharti Kher aus geschmolzenen Armreifen und Ton errichtete. Das Schicksal der Frauen, die im ältesten Beruf der Welt arbeiten, ist auch nicht einfach, wie die Gipsskulptur der sechs Sitzenden unter dem Titel »Six Women«, also sechs Sexarbeiterinnen aus Kolkata, zeigt. Bharti Khers Werke sind Monumente für die extrem müden, gequälten und tagtäglich gedemütigten Frauen in Indien.

Bharti Kher, Six Women

Dem dritten Geschlecht geht es häufig sehr schlecht

Tejal Shah ist auch vielseitig begabt, sie macht fantastische Zeichentrickfilme, sie zeichnet und fotografiert meisterhaft, wovon die Fotoserie » Women like us« zeugt. Sie stellt »Frauen wie wir« dar, also solche, die nicht einverstanden sind, die ihnen zugeschriebenen Geschlechterrollen zu spielen, weil sie sich wie Männer fühlen. Die Genderfrage ist das, was diese Künstlerin, die lange Zeit in Indien nicht ausstellen durfte, am meisten interessiert. Sie befasst sich nämlich mit Themen, die verschwiegen werden sollen wie die Gewalt gegen Hijras, die offiziell als Göttinnen des dritten Geschlecht verehrt werden, aber in Wirklichkeit den Massenvergewaltigen zum Opfer fallen, verletzt, bepisst und umgebracht: zu sehen in der erschütternden Foto- und Videoinstallation »Untitled (On Violence)«.

Prajakta Potnis mit Dr. Uta Ruhkamp (links)

In der Ausstellung »Facing India« gibt es auch weniger drastische, witzige und ironische Arbeiten. Ihre jüngste Teilnehmerin, die 28jährige Prajakta Potnis, arrangiert und fotografiert seltsame Landschaften und Stillleben in spezifischen Interieurs. Die Digitaldruckserie »Capsule« wartet mit Rollteppen auf, die auf einer Plastikserviette im Kühlschrank stehen. Eines der »Still Lifes« zeigt Blumenkohls in Gefrierfächern, die wie Atompilze aussehen. Kann die Natura (morta) eines Blumenkohls explosiv sein oder nicht explosiv sein, das ist hier die Frage.

Prajakta Potnis, Capsule

Alle Fotos © Urszula Usakowska-Wolff


FACING INDIA
Kunstmuseum Wolfsburg
29.04-7.10 2018
Katalog, 38 Euro
www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Über die Zufälle: Ochsen und Zebu am Strand

Ewa Maria Slaska, Johanna Rubinroth, Tanja Krüger, Adam Soboczynski und…

Johanna und Tania waren in Indien. Das wissen wir, hier habe ich schon auf dem Blog mehrere Sontage ihre Fotos und Eindrücke veröffentlicht.

Aber ein Foto war nicht dabei. Ein Foto von einem Zebu am Strand. Dieses Foto habe ich analog als Geschenk bekommen.

Zebu wanderte zu den blauen Büchern…

Abends stand ich neben dem Zebu und suchte mir etwas zum lesen. Ich wahle meistens ziemlich wahllos. Das Buch lag schon lange unter den blauen Büchern und wartete drauf, dass ich es wahllos wähle. An dem Abend war es so weit. Ob der Zebu vom Foto etwas dabei mitgeholfen hat?

Sie sahen ziemlich ähnlich aus, der Hund und der Zebu. Und dann erst der Beginn des Buches…

Sieht ihr es? Seite 8, gerade Beginn des Buches. Der Maler Hans Weinling, der Protagonist des Buches ist, wurde berühmt durch sein Bild, das Ochsen am Strand zeigte. Und seitdem malte er nur Tiere an Strand…

Ochse, Zebu, Rind, Hund, Tier am Strand… Zufall? Sicher, aber welcher!

Ich schau in Impressum:

Umschlag: Anzinger / Wüschner / Rasp München
Unter Verwendung des Bildes “Beach Dog II” von Ben Schonzeit
1990. Private Collection / Lahr & Partners for Ben Schonzeit/
Bridgeman Art Library / Bridgeman Images

Ich suche den Schonzeit im Netz. Der Mensch malt imposant. Wirklich imposant. Sehet mal. Er malt viel und sehr verschieden, nicht nur Tiere am Strand.

“Beach dog” ist unter dem Begrif “realistic painting” zu finden:


A Beach Dog, 1986. Acrylic on Canvas, 32″ X 36″

Das Buch über den Maler, der nur die Tiere am Strand malt, ist gut (obowhl nicht SO gut, wie es sich ansagt, zum Ende verläuft sich alles irgendwie, obwol die Kritiker meinen, dass es sich in dem Moment gerade wunderbar zuspitzt), aber ich finde, dass die Malerei von Schonzeit noch besser ist. Daher so ein Vorschlag für Summer time… Buch, Hund, Zebu und Ochse mitnehmen und zum Strand!

Oder ein Bild kaufen?

Hazy Lake Placid II, 2008. Acrylic on Linen, 48″ X 48″

Ciekawość oka i przyjemność patrzenia (11)

Dariusz Kacprzak

Jacek Malczewski wg Arnolda Böcklina,
Wyspa umarlych

Jacek Malczewski, autor kanonicznych dla polskiej historii sztuki Śmierci Ellenai, IntrodukcjiMelancholii, Błędnego koła, Krajobrazu z Tobiaszem, niezliczonych autoportretów, wyobrażeń Thanatosa i Zatrutych Studni, należy do powszechnie znanych polskich twórców. Wypowiadał się nie tylko w malarstwie (ponad 2000 obrazów), pozostawił także ogromną, szacowaną na kilka tysięcy prac, spuściznę rysunkową, zajmował się również twórczością literacką. Jego bogaty, choć nierówny artystycznie, dorobek po dziś dzień intryguje, wciąż jest badany i poddawany rozmaitym analizom i interpretacjom.
Śmierć Ellenai z 1883 roku uczyniła syna Juliana Malczewskiego herbu Tarnawa, generalnego sekretarza Towarzystwa Kredytowego Ziemskiego guberni radomskiej, sławnym.
Wkrótce artysta stworzył charakterystyczny własny język symboliczny, którym za pomocą aniołów, chimer i faunów komponował sceny z przesłaniem historyczno-narodowym, młodopolską refleksją o powołaniu artysty i roli sztuki, wreszcie o przemijaniu i śmierci. W jego alegoryzowanych portretach, niezliczonych kostiumowych własnych wizerunkach, pejzażach polskich, scenach religijnych i rozmaitych kompozycjach rodzajowych, rodzimy folklor i polska tradycja narodowa spotykają się z mitologią starożytnych i duchem antyku dionizyjskiego.
„W twórczości Malczewskiego”, pisał współczesny artyście Stanisław Witkiewicz, “występują dwa wybitne pierwiastki życia ludzkiej duszy: głęboka poezja myśli i uczuć i potrzeba uplastycznienia jej za pomocą obrazowości. Jest on ilustratorem swoich niepisanych poematów. Każdy jego obraz jest zmaterializowanym momentem wielkiego ciągu myśli, które poprzedzają powstanie widzialnego obrazu i które występują na nim jako dalszy ciąg myślowego założenia, jego dopowiedzenie i wyjaśnienie”.
Artysta potrafił łączyć w jednej kompozycji przeciwstawne, zdawać by się mogło, liryzm i wyrafinowanie z dosadnością, linearyzm z malarskością i bogactwem rozwiązań kolorystycznych. Przed laty, w komentarzu do monograficznej wystawy jego prac w Stuttgarcie, w opiniotwórczym „Frankfurter Allgemeine Zeitung” pojawiła się następująca ocena: „Wystawa pokazuje, że mamy do czynienia nie tylko z jednym z największych polskich malarzy tej epoki w Europie. Porównując go z Corinthem stwierdzamy, że jest bardziej intelektualny, bogatszy myślowo, ostrzejszy psychologicznie i głębszy. W porównaniu z Liebermannem – brutalniejszy, tragiczniejszy. Z Klingerem – poważniejszy. Bliższy Francuzom może – Gauguinowi, van Goghowi, w każdym razie jest ich rangi. Specjaliści stają przed problemem – wpisania nowego rozdziału do historii sztuki europejskiej. Rozdziału brakującego od dawna”.
Zakupione całkiem niedawno do zbiorów Muzeum Narodowego w Szczecinie – będącego spadkobiercą i kontynuatorem ponad stutrzydziestoletniej tradycji pomorskiego, wpierw niemieckiego, a po 1945 roku polskiego, muzealnictwa – dzieło Jacka Malczewskiego stanowi ważne świadectwo europejskich inspiracji artysty. Obraz powstały, zapewne zgodnie z ideą Karola Lanckorońskiego (miłośnika sztuki Arnolda Böcklina), wkrótce po ich wspólnej wyprawie do Azji Mniejszej, podejmuje kwestię związków twórczości Jacka Malczewskiego ze sztuką Arnolda Böcklina. Namalowana kilka lat po oryginale „Wyspa umarłych” Jacka Malczewskiego trawestuje niezwykle niegdyś popularny obraz, znany w kilku wersjach, dziś rozproszonych po świecie, znajdujacych się w Bazylei, Nowym Jorku, Berlinie, Lugano i Lipsku.
Pełna niepokoju i tajemnicy Böcklinowska „Wyspa umarłych” doczekała się rozmaitych interpretacji, urosła do rangi emblematycznego dla europejskiej kultury dzieła epoki, z czasem stając się wręcz obiektem kultu, ikoną kultury popularnej, a nawet synonimem kiczu.
Praca polskiego symbolisty, będąca interpretacją dzieła innego, szwajcarskiego, symbolisty prowokuje do przypomnienia pytania, dlaczego mimo starań kilku pokoleń polskich muzealników, Malczewskiemu nie udało się przebić do kanonu sztuki europejskiej. Symboliczny język obrazów Böcklina zyskał wymiar uniwersalny, powszechnie zrozumiały, dzieła Malczewskiego zaś, choć atrakcyjne ikonograficznie, w swej wymowie
pozostają specyficznie polskie, dla Europy zdają się być wciąż nazbyt hermetyczne.

Jacek Malczewski, Wyspa umarłych, 1885–1886, olej, tektura, 30,3 x 41 cm, Muzeum Narodowe w Szczecinie, fot. Grzegorz Solecki, Arkadiusz Piętak

Ciekawość oka i przyjemność patrzenia (10)

Dariusz Kacprzak

Max Liebermann, Portret tajnego radcy dworu Wilhelma von Bodego

Autora dzieła, które jest tematem obecnego, dziesiątego już odcinka cyklu pośwęconego przyjemności patrzenia na dzieła sztuki, przedstawiać szczególnie nie trzeba – to Max Liebermann – malarz, grafik, rysownik, należący do najwyżej cenionych twórców w kanonie sztuki niemieckiej. W 1897 roku, w pięćdziesiątą rocznicę urodzin artysty, odbyła się pierwsza zorganizowana przez Królewsko-Pruską Akademię Sztuk Pięknych w Berlinie wystawa jego prac, malarz otrzymał wówczas także złoty medal, tytuł profesora i został członkiem akademii. Jako pięćdziesięcioczterolatek doczekał się pierwszego opracowania swej twórczości – w 1911 roku w prestiżowej serii Klassiker der Kunst ukazała się monografia autorstwa Gustava Pauliego. Z okazji siedemdziesiątej i osiemdziesiątej rocznicy urodzin artysty odbyły się kolejne retrospektywne wystawy jego dzieł w Królewsko-Pruskiej Akademii Sztuk Pięknych, w której w latach 1920–1932 sprawował funkcję przewodniczącego, a następnie funkcję honorowego przewodniczącego. W 1933 roku złożył urząd w akademii w rezultacie narastającego antysemityzmu i postępującej faszyzacji Niemiec.

Zarówno w swoich obrazach, jak i pracach graficznych interesował się zmieniającą się naturą, zręcznie odtwarzał efekty światła przedzierającego się przez listowie, słonecznego światła holenderskich plaż, celował w oddawaniu za pomocą szybkich, nerwowych dotknięć pędzla najbardziej ulotnych przejawów obserwowanego ruchu. Jako grafik uprawiał techniki metalowe i litografię, jego dorobek w tej dziedzinie liczy blisko 500 plansz wyróżnających się kunsztem i biegłością warsztatową.

Graficzny portret przedstawia ukazanego w profilowym popiersiu, dojrzałego mężczyznę o wysokim czole, mocno wysuniętej brodzie, z krótkimi wąsami, noszącego binokle. Ubrany w koszulę ze sztywnym kołnierzykiem i garnitur model, sportretowany został w chwili skupienia i namysłu, z wnikliwym spojrzeniem skoncentrowanym zapewne na jakimś przedmiocie, który jednak znalazł się „poza ramą” kompozycji. W ten sposób Max Liebermann utrwalił wizerunek swego przyjaciela – Wilhelma von Bodego (1845–1929). To znany historyk sztuki, znawca malarstwa holenderskiego, który w latach 1906–1920 piastował stanowisko dyrektora generalnego muzeów berlińskich. Wkrótce po śmierci badacza ukazały się jego dwutomowe wspomnienia, będące nie tylko autobiograficznym szkicem do portretu, swoistym rejestrem dorobku, ale także interesującym przyczynkiem do badań historii berlińskiego muzealnictwa i kolekcjonerstwa.

Liebermann parokrotnie portretował Wilhelma von Bodego, z którym znał się od młodości, gdy obaj uczęszczali na lekcje rysunku u Karla Steffecka. Bode darzył malarza uznaniem, o czym może świadczyć fakt, że kiedy zapytano go, kto ma wykonać portret do jego dyrektorskiego gabinetu w gmachu Neues Museum, natychmiast wystrzelił, „jak z pistoletu” – Liebermann. W zbiorach berlińskiej Starej Galerii Narodowej znajduje się portret olejny Bodego z 1904 roku autorstwa Liebermanna, pochodzący z dawnych zbiorów Muzeum Cesarza Fryderyka. Nieco inny nabyty został do tychże zbiorów w 1960 roku. Oba przedstawiają historyka sztuki w w półpostaci, w pozycji siedzącej, z trzymaną w ręku książką. Postać Bodego, który siedzi w pracowni i trzyma w ręku statuetkę, przedstawia również powstały w 1890 roku rysunek czarną kredką z refleksami światła naniesionymi kredką białą, znajdujący się dziś w zbiorach prywatnych. Wreszcie przy tej okazji należy wspomnieć o litograficznym portrecie Bodego z 1909 roku. Prace nad płytą artysta rozpoczął w 1914 roku i już wówczas powstały odbitki pierwszych stanów. Odbitki ryciny „stanu ostatecznego”, V, zostały wykonane na zamówienie oficyny E. A. Seemanna – wydano je w 1915 roku w liczbie 30 sygnowanych i numerowanych egzemplarzy. Wkrótce, po drobnych retuszach i korektach płyty, zwłaszcza w partii kości policzkowej i w obrębie oka, kompozycja ukazała się w formie niesygnowanych odbitek stanu VI. Zostały one opublikowane w „Zeitschrift für bildende Kunst” w 1915 roku. Praca, odmiennie niż w dotychczas wspomnianych wizerunkach, ukazuje Wilhelma von Bodego w prawym profilu. W nazwisku pojawia się “von”, gdyż Bode w 1914 roku uzyskał tytuł szlachecki.

Warto przywołać tutaj trzy rysunki z 1914 roku, które można uznać za szkice przygotowawcze do kompozycji graficznej (dwa w niemieckich zbiorach prywatnych, trzeci w zbiorach Hamburger Kunsthalle w Hamburgu).

Przypominając przyjaźnie Liebermanna z berlińskimi historykami sztuki należy przypomnieć także Maksa Jakoba Friedländera, którego portret Liebermann wykonał w 1927 roku. W następnym roku powstał portret Cornelisa Hofstedego de Groot, dyrektora Gabinetu Rycin w amsterdamskim Rijksmuseum. Zapewne znajomości i przyjaźnie w kręgu historyków sztuki nie pozostały bez znaczenia dla zgromadzonej przez Maksa Liebermanna imponującej prywatnej kolekcji dzieł innych malarzy. W salonach Marthy i Maksa Liebermannów, w domach zarówno przy placu Paryskim, jak i w Wannsee, wisiały prace Rembrandta van Rijn, Carla Blechena, Adolpha Menzla i Franza Krügera, a także współczesnych Liebermannowi kolegów z Francji – Paula Cézanne’a, Edgara Degasa, Henri de Toulouse-Lautreca czy Édouarda Maneta.

 

 

 

 

 

 


Max Liebermann (1847 – Berlin – 1935), Portret tajnego radcy dworu Wilhelma von Bodego, 1914–1915, akwaforta, sucha igła, gruby papier czerpany, 24 x 18,8 cm (43 x 32,2 cm), Muzeum Narodowe w Szczecinie, fot. Grzegorz Solecki, Arkadiusz Piętak

Zagadka / Riddle / Rätsel

Co ja paczę? No, co to jest? / Was ist das? / What is that???



Na? And? I co?
Paczki świąteczne, co? Xmas Packages maybe? Ich glaub, Pakete. Weihnachtsgeschenke?

Aha!

Look! Schau! To popatrz.

Sztuka! Kunst! Art!!!!! And the Artist. A to artysta. Der Künstler!

Yrjö Edelmann (1941-2016)

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artnet in English

a po polsku niestety jakiś dziwny portal, gdzie obraz olejny nazywa się “obraz olejowy” 😦
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