Nord-West Passage

Diese Geschichte begleitete mich Jahrelang… Nordwestpassage: Ausgerüstet mit Proviant für drei Jahre fuhren Franklin und seine Leute 1845 los und überwinterten zweimal erfolgreich. Auf den zweiten Winter aber folgte ein Sommer, der so kalt war, dass die eingefrorenen Schiffe nicht mehr freikamen. Franklin starb, und am Ende des dritten Winters wagten die verzweifelten Überlebenden den Marsch über das Packeis.

Mein Vater Dariusz Bogucki (1927-2002) war ein Polarsegler, der im Laufe seines Seglerlebens Grünland, Labrador, Spitzbergen und die Insel Jan Mayen auf einem Yacht erobert hat. Insgesamt war er 12 Mal mit einem Yacht auf den Polarwasser, davon sieben Mal als Kapitän. 1975 fuhr er auf dem Segelschiff “Gedania” mit neun Crew-Mitglieder los, um die Nordwestpassage, einen nordlichen Wasserweg zwischen Atlantik und Pazifik, zu erzwingen. Es sollte der erste Versuch nach Franklins-Expedition gewesen sein.

Nordwestpassage

Mein Vater ist gescheitert, nicht aber wegen des Winters und des Eis, sondern wegen der kanadischen… Bürokratie, die in den 70ern keine Menschen aus dem Ostblock auf ihren geheimen Gewässer wünschte. Vater und seine Besatzung bekamen kein Erlaubnis, Nordwestpassage zu überqueren und versuchten trotzdem ohne Erlaubnis in diese berüchtigte Enge einzudringen. Eine Woche lang gingen sie hinein und die kanadische Militär hat sie gesucht. Sie wurden aufgefangen, abgeführt und zurück zu Atlantikküste gebracht. Sie segelten weiter; während dieser Segelfahrt erreichten sie ein anderes bis dahin nie erreichtes Ziel: Sie waren die erste Crew, die Arktis und Antarktis (samt Umfahrung des Capes Horn) bei einer und dasselber Fahrt anfuhren. Darüber hat mein Vater ein Buch geschrieben.

Mit dem hier reblogten Text, den mir Ania zugeschickt hat (danke Ania!), bekommen sie vielleicht den Eindruck, wie wir uns fühlten als Vater und seine Leute aus Gdańsk losfuhren. Wir wussten nicht, ob sie in drei Jahren zurück sind, oder in vier, oder gar… nein, über andere Möglichkeiten wollten wir gar nicht denken.
Vater und seine Leute kamen zurück.
Dariusz Bogucki starb am 22. September 2002. Es sind heute 14 Jahre. Du fehlst uns, Papa!


Forscher finden legendäres Arktis-Wrack 

Nach 168 Jahren haben Forscher das zweite verschollene Wrack der berühmten Franklin-Expedition gefunden. Aber was passierte 1848 genau mit den Schiffen in der Arktis? Es gibt neue Rätsel.

Es war eine eisige Katastrophe, die viele Menschenleben gefordert hat: Als der britische Polarforscher John Franklin 1845 mit der HMS “Terror” und der HMS “Erebus” aufbrach, um die damals legendäre Nordwestpassage zu finden, ahnte noch niemand, dass es Franklins letzte Reise werden sollte.

Keiner der 129 Männer, die zu der Expedition aufgebrochen waren, kehrte zurück. Welches Schicksal sie genau erlitten, ist bis heute ein Rätsel geblieben – ebenso der Standort der Schiffe. Dabei haben sich schon kurz nach dem mysteriösen Verschwinden etliche Arktisforscher in zahlreichen Expeditionen auf die Suche nach Franklin und seinen Leuten gemacht. Zudem fahndeten Generationen von Historikern und Archäologen nach Hinweisen.

Was damals genau passierte, könnte nun vielleicht geklärt werden. Denn Forscher aus Kanada haben das zweite noch verschollene Wrack der beiden Expeditionsschiffe gefunden – das erste konnte 2014 geortet werden. Laut den Mitgliedern der Arctic Research Foundation handelt es sich bei dem neuesten Fund um die HMS “Terror”. Das Wrack liegt in außergewöhnlich gutem Zustand in etwa 24 Meter Tiefe auf dem Grund einer Bucht der King-William-Insel – gut 250 Kilometer nördlich des Polarkreises und fast hundert Kilometer südlich von der bisher vermuteten Unglücksstelle.

Die Forscher konnten bereits einen ferngesteuerten Tauchroboter in das Schiff schicken, der mit einer Kamera Bilder aufgezeichnet hat. “Wir haben die Schiffsmesse identifizieren können, einige Kabinen und den Vorratsraum. Dort sahen wir noch Teller – eine Konservendose stand sogar noch im Regal”, teilte Expeditionsleiter Adrian Schimnowski dem “Guardian” per E-Mail mit. Auch zwei Weinflaschen und eine noch offen stehende Schublade mit einem Gegenstand darin sei entdeckt worden.

Die drei Masten des Schiffs seien gebrochen, die Stümpfe würden aber noch aufrecht stehen. Zudem fanden die Forscher das Schiff mit geschlossenen Luken vor. Sogar die Glasscheiben von drei der vier Fenster der Kabine von Kapitän Francis Crozier seien noch intakt. “Das Boot ist in einem so guten Zustand, dass es vermutlich schwimmen könnte, wenn man es heben und das Wasser abpumpen würde”, so Schimnowski.

Seit 2008 hatte Kanada die Suche nach den beiden Schiffen verstärkt und war jährlich in die Arktis gefahren. In den vergangenen Jahren hatte der Klimawandel die Suche erleichtert: Der meist gefrorene Seeweg der Nordwestpassage war öfter eisfrei.

Laut den Forschern ist das Schiff nun aufgrund des Hinweises eines Inuit-stämmigen Mitglieds der Crew entdeckt worden. Auf einem Jagdausflug soll der Mann vor Jahren ein Stück Holz gesehen haben, das aus dem Wasser der vereisten Bucht ragte und wie ein Schiffsmast ausgesehen habe. Dem Bericht wollten die Forscher nachgehen, bevor sie in das offizielle Suchgebiet weiter nördlich fahren wollten.

Doch die Suche in der Bucht am Morgen des 3. September hatte zunächst kein Ergebnis gebracht. Erst als das Expeditionsschiff “Martin Bergmann” dann direkt über das Wrack gefahren sei, wären auf dem Display des Sonargeräts Umrisse erkennbar gewesen. Anschließend untersuchten die Forscher das Wrack mit dem Tauchroboter. Die Aufnahmen verglichen sie mit Bildern und den Bauplänen der “Terror”, um sicherzugehen, dass es sich um das gesuchte Schiff handelt.

Ein typisches Merkmal der “Terror” sei ein auffälliges Abgasrohr der Dampfmaschine gewesen, die dem Segler zusätzlichen Antrieb im Eis geben sollte. Ein solches Rohr rage bei dem Wrack an genau derselben Stelle aus dem Deck. Laut Schimnowski müsse das etwa 31 Meter lange Schiff sehr sachte und langsam gesunken sein, das verrate die Lage auf dem Meeresboden. Nun sollen Unterwasserarchäologen das Schiff untersuchen und die Aufnahmen auswerten, um endgültige Klarheit über die Identität des Schiffs zu erlangen.

Die Arctic Research Foundation wurde von dem kanadischen Millionär Jim Balsillie gründet, der auch Initiator der Expedition war. Zum Ablauf der Katastrophe vor 168 Jahren hat er eine neue Theorie: Die Lage und der gute Zustand des Wracks ließen den Schluss zu, dass das Schiff von einigen Crewmitgliedern bewusst verlassen worden sei. Es seien dann aber Seeleute an Bord der HMS “Erebus” gegangen, um so weiter nach Süden zu gelangen.

Bisher gingen Historiker davon aus, dass beide Schiffe von allen Expeditionsteilnehmern am 22. April 1848 verlassen worden waren, um auf dem Landweg vor den Eismassen zu flüchten – ein Plan, der bekanntlich tragisch scheiterte. Aber eine später in einem Steinmahl gefundene Notiz, die von Francis Crozier, dem Kapitän der “Terror”, unterzeichnet worden war, berichtete von dem Vorhaben. Doch nach den neuesten Erkenntnissen könnte ein Teil der Crew eine Rückkehr mit der “Erebus” versucht haben. Auch das Abdriften der Wracks im Treibeis wird vermutet – das hat die Suche besonders schwierig gemacht.

Die Überreste der “Erebus” wurden vor zwei Jahren weiter südlich gefunden. Das Wrack lag in elf Meter Tiefe, war aber in einem deutlich schlechteren Zustand. Archäologen konnten bisher neben einigen Gegenständen auch die Schiffsglocke von Franklins Flaggschiff bergen.

***

Am 19. Mai 1845 war der verdiente britische Admiral und erfahrene Polarforscher Sir John Franklin mit zwei Schiffen und 129 Mann Besatzung ausgelaufen, um die Nordwestpassage zu finden. Ausgerüstet mit Proviant für drei Jahre überwinterten sie zweimal erfolgreich. Auf den zweiten Winter aber folgte ein Sommer, der so kalt war, dass die eingefrorenen Schiffe nicht mehr freikamen. Franklin starb, und am Ende des dritten Winters wagten die verzweifelten Überlebenden den Marsch über das Packeis.

Die britische Marine unternahm für die aufwendig ausgerüstete Expedition diverse Rettungsversuche: Auf zunächst drei erfolglose Expeditionen folgte die größte Suchaktion des 19. Jahrhunderts: 1850 schwärmten 14 Schiffe aus, um Franklin und seine Crew zu finden. Es war der Beginn einer ganzen Folge von Suchexpeditionen, die sich bis 1855 hinzogen. Nicht wenige der Expeditionsteilnehmer gerieten selbst in Gefahr und mussten gerettet werden. Am Ende fanden bei den Suchaktionen mehr Menschen den Tod als durch die Franklin-Expedition.

Die Retter fanden zunächst einige wenige Zeugnisse und Nachrichten, die von Krankheiten und Todesfällen berichteten. 1854 schließlich stieß der Polarforscher John Rae auf Inuit, die Gegenstände besaßen, die offensichtlich Franklins Männern gehört hatten. Sie berichteten von verzweifelten Hungergestalten, die sterbend über das Eis zogen – und davon, dass sich die Männer am Ende gegenseitig gegessen hätten.

Die Bestätigung dieser Geschichte, die in England und Kanada auf Empörung stieß, lieferte 1859 der von Franklins Witwe direkt beauftragte Francis Leopold McClintock. Er fand Knochen und verstümmelte Leichen, die Spuren von Kannibalismus aufwiesen.

Die Suche nach Franklins Schiffen aber sollte für den Rest des 19. Jahrhunderts nie ganz aufgegeben werden. Noch 1913 finanzierte der kanadische Staat Expeditionen – sieben Jahre nachdem Roald Amundsen die Durchfahrt der Nordwestpassage erstmals gelang. 1992 erklärte Kanada den Ort, wo Franklins Schiffe sanken, zu einem Ort von nationaler Bedeutung.

Śmierć Cioci Krysi

Andrzej Rejman

Ciocia Krysia

Krystyna Stankiewicz i jej rodzina miała pokaźny udział we wspomnieniach zamieszczonych na tym blogu. Autorka wspomnień – córka Heleny z Zanów i Kazimierza Stankiewiczów, praprawnuczka Tomasza Zana “Promienistego” zmarła w Warszawie w sierpniu b.r. (2016)

1_krysia_stankiewiczok_1935_w_berzenikach_z_ulubionym_ps

Dziś kilka zdjęć i wspomnienie o niej – jej kuzynki, Marii Chodorek z d. Tyszkiewicz. U góry mała Krysia Stankiewicz w Berżenikach z ulubionym psem

5_krystyna_stankiewicz4  2_krystyna_stankiewicz1 3_krystyna_stankiewicz2 4_krystyna_stankiewicz3

Krystyna Stankiewicz w Warszawie, w czasach pracy w Wojskowym Instytucie Medycyny Lotniczej (lata 50-te XX w.)

***

Maria Chodorek

Nie dokończyłyśmy naszych rozmów.
Pamięci Krystyny Stankiewicz.

23 sierpnia 2016 roku zmarła na warszawskim Żoliborzu Krystyna, córa Heleny z Zanów Stankiewiczowa, moja bliska krewna, starsza jedynie o dwa lata.

Wuj Kazimierz, jej ojciec, był bratem mojej Matki, Janiny ze Stankiewiczów Tyszkiewiczowej. Krystyna była ostatnią z rodziny – urodzona w Berżenikach, powiat święciański, województwo wileńskie – w miejscu, skąd wywodził się nasz dziadek Wacław Stankiewicz.*

Dziś, 30 sierpnia odprowadzamy Zmarłą po mszy żałobnej do rodzinnego grobu na Starych Powązkach. Dobrze, że upał ustąpił właśnie dziś.

Poruszam się z trudem w labiryncie teraźniejszości, wspominając przez cały mijający tydzień przeszłość.

Traktuję ją jako przestrzeń pomiędzy „od-do” z odcinkami, które z Krysią przeżyłyśmy wspólnie.

Przed 1939 rokiem chyba dwukrotnie byłam z rodzicami w Berżenikach – latem. Zapamiętałam jezioro należące do rodzinnego mająteczku, lasy na horyzoncie, sad, psy i konie.

Helena, żona Kazimierza – „Pani na Berżenikach”, matka Krysi i Ziutka została w Wilnie w nadziei że pomoże Kazimierzowi uciec, lub zdoła wykupić. Tak się nie stało, ciocia Hala przyjechała do nas latem 1945 roku, potem uzyskała mieszkanie przy ul. Krasińskiego, na warszawskim Żoliborzu. Była dzielną kobietą o wielu talentach, prawdziwą patriotką.

Krysię zobaczyłam po wojnie w 1945 roku. Siedziała przy oknie dużej anińskiej kuchni i starannie obierała ziemniaki na rodzinny obiad. Nasza wspólna babcia Mania „w cztery oczy” postawiła mi kuzynkę za wzór, ponieważ jak zwykle „wykręciłam się” od kuchennych zajęć. Krysia ze swoim młodszym o pięć lat bratem Ziutkiem (Józefem – imię nadano na cześć Marszałka Piłsudskiego) i z towarzysząca dzieciom niezrównaną przyjaciółką ich Matki – Wandą Kawalcową – została zakwaterowana w pokoju na piętrze.

Przyjechali towarowym pociągiem z Wilna do Lublina. Stamtąd mój ojciec zabrał ich do Warszawy i Anina.Podróż ta była ciężka i długa, ich rodzice zostali w Wilnie, choć wszyscy mieli razem przyjechać transportem nr 17 w lutym 1945 roku.

Tydzień przed tym terminem Kazmierz Stankiewicz został pojmany przez NKWD w nocnej brance. Do Warszawy przyjechał dopiero w listopadzie 1947 roku, o czym można się dowiedzieć także ze wspomnieniowych książek, m.in. ”Pani na Berżenikach” (Wojciech Wiśniewski) i „W łagrach na Saratowskim szlaku” (Leonard Perepeczko).

W 1945 roku poszłyśmy z Krysią do ostatniej klasy Prywatnej Szkoły Powszechnej SS Felicjanek w Marysinie Wawerskim, potem również tam ukończyłyśmy żeńskie gimnazjum uzyskując tzw. małą maturę. Dwa lata uczęszczałyśmy do szkoły ogólnokształcącej stopnia licealnego w Aninie przy ulicy I Poprzecznej w pałacyku Więcka.

Te dwa lata były również czasem koleżeńskich prywatek w rodzinnych domach, gry w siatkówkę, wypraw „do Warszawy”, do kina lub nad Wisłę. Krysia była jedną z aninianek – „Dziewcząt od sióstr”, mieszkała przy III Poprzecznej, z nami. Na Żoliborzu bywała pod koniec każdego tygodnia. Jej Rodzice dzielnie opanowywali sztukę adaptacji w Warszawie.

Po maturze w 1951 roku nasze drogi się rozeszły…

Spotykałyśmy się jednak na świątecznych lub imieninowych, czasem jubileuszowych uroczystościach rodzinnych. W 1958 roku Krysia podawała do chrztu Piotra, mego pierworodnego syna…

Została dyplomowana pielęgniarką. W tej roli była wzorowa również jako córka i siostra.

Została sama w 2011 roku (w tym roku zmarł jej brat Józef), i wtedy zaczęły się nasze długie rozmowy telefoniczne. Wówczas dowiedziałam się wielu istotnych, radosnych i tragicznych szczegółów o Rodzinie. Miałyśmy wiele tematów odkładanych „na potem”. Od tygodnia sięgam po telefon nawykowo, by ją usłyszeć i kontynuować rozpoczęte tematy… I wracam myślą do Niej i Jej Rodziny.

Polecam ich Matce Boskiej Ostrobramskiej, Krysia zwykle nam tłumaczyła, że jest to Madonna bez Dzieciątka, więc może więcej mieć dla nas cierpliwości i miłości.

____________________________________________

*Wacław Stankiewicz 1866 – 1940

Inżynier leśnik, organizator leśnictwa.

Urodzony 23 IV 1866 w Berżenikach w pow. nowoaleksandrowskim (gub. kowieńska), był synem Jana Stankiewicza i Konstancji z Bejnarów. Jan Stankiewicz był leśnikiem i właścicielem miejscowego folwarku.

Po ukończeniu szkoły realnej w Dyneburgu studiował w Petersburskim Instytucie Leśnym, gdzie w r. 1890 uzyskał stopień «uczenyj lesowod I razriada» (odpowiednik inżyniera leśnictwa). Po studiach pracował w państwowej administracji leśnej gub. kostromskiej, potem został na trzy lata oddelegowany do urządzania lasów na Uralu, gdzie dokonywał wraz z grupą taksatorów Polaków inwentaryzacji przyrodniczo-leśnej i planował zagospodarowanie poszczególnych nadleśnictw. W r. 1894 wrócił do Petersburga i został asystentem w Katedrze Urządzania Lasu Instytutu Leśnego, kierowanej przez Polaka, Aleksandra Rudzkiego. W r. 1905 dzięki stypendium uczelnianemu prowadził badania lasów górzystych na 25 założonych przez siebie powierzchniach próbnych w środkowej i południowej części Krymu. Podczas pobytu na Krymie odkrył nieznany dotychczas gatunek sosny, który opisał W. Sukaczow i nazwał na cześć Stankiewicza «Pinus Pityusa Stev. var. Stankieviczi». W r. 1908, przeniósł się do Moskwy, gdzie pracował w Zarządzie Rolnictwa i Dóbr Państw, przy urządzaniu lasów w okręgach leśnych: moskiewsko-twerskim, włodzimiersko-riazańskim i południowym — obejmującym Krym i zachodnie Zakaukazie.

Wiosną 1920 Stankiewicz opuścił Rosję i osiadł w Warszawie. W maju tego roku objął stanowisko naczelnika Wydziału Urządzania Lasów w Departamencie Leśnictwa Ministerstwa Rolnictwa i Dóbr Państwowych. Mimo małej liczby wykwalifikowanych pracowników technicznych oraz różnic w systemach leśnych trzech zaborów, doprowadził w ciągu dwóch lat do prowizorycznego urządzenia wszystkich lasów państwowych, a następnie likwidując stopniowo braki w planach, księgach i mapach gospodarczych, organizując i szkoląc personel, a potem sprawnie kierując jego pracami w terenie, stworzył podstawy dla prawidłowej administracji i nowoczesnej gospodarki leśnej.

W r. 1931 przeszedł na emeryturę, ale nadal interesował się sprawami leśnictwa, podejmując zlecenia urządzania lasów prywatnych i zabierając głos na łamach prasy fachowej . W r. 1939, ciężko już chory i częściowo sparaliżowany, zamieszkał u córki w Aninie pod Warszawą. Tam zmarł 20 III 1940; pochowany został na cmentarzu parafialnym w Zerzni. W małżeństwie z Marią z Woyczyńskich (ok. 1873—1965) miał troje dzieci: Kazimierza, Władysława oraz Janinę (1901—1982), doktor filozofii w zakresie botaniki, zamężną za Stanisławem Tyszkiewiczem, profesorem leśnictwa. Kazimierz (ok. 1899—1972), inżynier łączności, absolwent Inst. Technicznego w Moskwie (1914), był najpierw pracownikiem Głównej Dyrekcji Telefonów i Telegrafów w Warszawie, walczył jako ochotnik w wojnie polsko-sowieckiej 1920 r., potem gospodarował w rodzinnych Berżenikach, podczas drugiej wojny światowej był aresztowany przez NKWD i zesłany na Syberię, po wojnie pracował w Biurze Odbudowy Stolicy w Warszawie; był żonaty z Heleną z Zanów (zm. 1996).

oprac.Stanisław Tadeusz Sroka

Źródło: Polski Słownik Biograficzny

 

7_waclaw_stankiewicz_and_kazimierz_hrebnicki_ok_1926_w_b

6_od_lewej_adam_hrebnicki_i_waclaw_stankiewicz_ok_1910_f

 

Adam Hrebnicki (po lewej) i Wacław Stankiewicz około roku 1910

Poniżej:

Wacław Stankiewicz i Kazimierz Hrebnicki, Raj, ok 1926

 

 

 

Szkoły, których już nie ma

Przysyłając mi ten tekst Andrzej Rejman napisał: wrzesień idzie, to o szkołach…

Andrzej Rejman

W zapiskach codziennych mojej babci Małgorzaty znajduję wpis:

1928 maj

“25-go byłam u p. Kowalczykówny w sprawie Julci*. Zgodziła się ją przyjąć do swojej szkoły. Nadzwyczaj sympatyczna…”

*Julcia (czyli moja mama – Julia Hrebnicka) pierwsze dwie klasy nauki odbyła w gimnazjum żeńskim J. Popielewskiej i J. Roszkowskiej w Warszawie.

Znajduję w internecie – “Na mapie przedwojennego szkolnictwa Warszawy wyróżnia się Żeńskie Prywatne Gimnazjum i Liceum prowadzone przez Janinę Popielewską i Janinę Roszkowską. Szkoła działała w kamienicy przy ulicy Bagatela 15 w latach 1915-1944. W czasie okupacji właścicielki zorganizowały nauczanie konspiracyjne pod szyldem szkoły krawieckiej. Pensjonariuszki gimnazjum i liceum wychowywane były w duchu patriotyzmu i szacunku dla Ojczyzny. Wiele z nich działało w harcerstwie, a w czasie wojny w konspiracji. Niektóre z nich zginęły w czasie Powstania Warszawskiego. W 1987 r. staraniem wychowanek szkoły odsłonięto na ścianie dawnej jej siedziby pamiątkową tablicę. Widnieje na niej treść “W tym domu mieściło się w latach 1915-1944 Gimnazjum i Liceum Janiny Popielewskiej i Janiny Roszkowskiej. W hołdzie założycielkom i pedagogom oraz uczennicom poległym za Ojczyznę w latach 1939-1945. Wychowanki”. (źródło: http://www.polskaniezwykla.pl/web/place/30620,warszawa-to-miescilo-sie-gimnazjum-i-liceum-j-popielewskiej-i-j-roszkowskiej.html )

Julcia uczyła się raczej dostatecznie, i otrzymała promocję do trzeciej klasy z zastrzeżeniem z arytmetyki – zdjęcie przedstawia świadectwo ukończenia drugiej klasy w roku szkolnym 1926/27.

1_Julia_Rejman_swiadectwo_szkolne_szkola_Roszkowskiej_1

Miałem podobne problemy z matematyką, jednak dopiero w klasach licealnych. Widać, że rygor ocen w tamtych czasach był stosunkowo wyostrzony, nie sądzę bowiem, żeby matematyka na poziomie pierwszych klas szkoły podstawowej była aż tak trudna!!

Następne świadectwa Julci były nieco lepsze, no i szkoła już inna – o tej właśnie szkole pisze babcia we wspomnieniu na wstępie.

Gimnazjum Żeńskie Kowalczykówny i Jawurkówny przy ul. Wiejskiej 5 w Warszawie było prywatną pensją założoną przez Jadwigę Kowalczykównę (Jadwiga Czarna) i Jadwigę Jawurkównę (Jadwiga Biała) w roku 1903 i prowadzoną przez jej założycielki do ich tragicznej śmierci w roku 1944 w czasie powstania warszawskiego.

Przeglądam zachowane świadectwa mamy;

W “Sprawozdaniu o pracy, postępach i zachowaniu Julii Hrebnickiej, uczennicy III -iej klasy” czytam:

“Półrocze I r. szk. 1928-29:

W tym półroczu Julcia pracowała chętnie, tylko jeszcze nie brała żywego udziału w lekcjach. Zachowywała się zupełnie dobrze, cicho, grzecznie. Okazała postępy dostateczne, tylko w geografii niedostateczne, a w gimnastyce – dobre.

Półrocze II r. szk. 1928-29:

I w tem półroczu Julcia nie zainteresowała się do tego stopnia lekcjami, żeby w nich brać udział, ale pracowała sumiennie.

Zachowywała się zupełnie dobrze.

Okazała postępy dostateczne we wszystkich przedmiotach, a w rysunku i gimnastyce – dobre.

Otrzymuje promocję do IV-ej klasy. ”

2_Sprawozdanie_z_nauki_w_Szkole_Kowalczykowny_2_Julia_Hr

3_Julia_Hrebnicka_Swiadectwo_maturalne2

Na świadectwie maturalnym Julci ładna buzia grzecznej dziewczynki, choć pamiętam jak mama mówiła mi, że była wtedy okropna, nieznośna i bez przerwy kłóciła się z młodszym bratem, Kazikiem…

Po latach uczennice spotkały się, wspominając “Białą” i “Czarną” Jadwigę.

4_Absolwentki_szkoly_Kowalczykowny_i_Jawurkowny_zjazd_ok

5_spotkanie_po_latach_szkola_Kowalczykowny_i_Jawurkowny

Wśród zebranych Julia Rejmanowa z d. Doktorowicz-Hrebnicka.

(późne lata pięćdziesiąte XX w.)

***

informacje źródłowe

https://pl.wikipedia.org/wiki/Szkoła_na_Wiejskiej

https://pl.wikipedia.org/wiki/Jadwiga_Kowalczykówna

https://pl.wikipedia.org/wiki/Jadwiga_Jawurkówna

Z książki nie wydanej

Jeden z terminów określających ten blog brzmi: salon odrzuconych. Nie jest on w przypadku tego wpisu formalnie właściwy, bo oficjalnie nikt tej książki, której początek tu publikuję, nie odrzucił. Przeciwnie – tekst został dobrze, ba, z dużym uznaniem przyjęty… Tyle, że było to w kwietniu, a teraz jest sierpień i od tego czasu nikt się do mnie nie odezwał…

Ewa Maria Slaska

Umarła

Było lato. Umarła. Siedzieliśmy w ławkach kościoła św. Mikołaja na gdańskiej Starówce. Kasia miała na głowie śliczny czarny kapelusik z woalką, ja też miałam włożyć podobny, ale poprzedniego dnia powiesiłam go na lampie i przepaliłam. Było dużo ludzi. Ksiądz coś mówił, ale już wtedy nie wiedziałam, co. Płakałam. Miałam czerwone oczy i zapuchnięty nos. Podczas Podniesienia do kościoła wleciał gołąb, widzieliśmy jak wlatuje przez wielkie otwarte odrzwia. Doleciał nad ołtarz i zaczął kręcić rundy pod sklepieniem. W kółko, w kółko, cały czas w kółko. Do końca mszy.

Nikt z nas nie miał wątpliwości, że to była ona.

Minęło 20 lat. (Uwaga – tekst napisany był rok temu – przedwczoraj minęło 21 lat)

Moja siostra, Kasia, twierdzi, że do kościoła weszła Cyganka z dzieckiem na ręku. Ktoś chciał ją wyprosić, ale ona zaczęła głośno krzyczeć, nie chciała wyjść. Ciekawe, w ogóle tego nie pamiętam, a przecież to takie zdarzenie, które się tam i wtedy MUSIAŁO zdarzyć.

Mama była niezwykłą, nadzwyczaj wrażliwą i utalentowaną artystką i to w dwóch dziedzinach: w grafice i tłumaczeniach poezji, głównie hiszpańskiej. Była nieprzeciętnie inteligentna, miała ogromną erudycję i wybitny talent narratorski. Otaczały ją tłumy przyjaciół i wielbicieli, a mimo to była nadzwyczaj samotna. Zamknięta w sobie i w swoim pokoju, osłonięta zwielokrotnionym murem milczenia, rezerwy, muzyki i opowieści, w których było wiele, ale nie ujawniało się nic, w każdym razie nie o niej samej. Zawsze skryta za maską, za milczącą grafiką i pozornie cudzym tekstem. Bo te teksty wcale nie były cudze, to były jej teksty, to ona je wybierała i to ona je dla nas wyrażała w słowach.

Oczywiście miała wady. Teraz, gdy już jesteśmy dorosłe, moja siostra i ja (choć zapewne nie mam prawa mówić w imieniu mojej siostry) wspominamy ją jako niezwykłego człowieka, ale gdy byłyśmy małe, nie było nam łatwo.

Nie było łatwo. Niestety, nikt nie powiedział, że mamy mieć w życiu łatwo. Nie było to  sprawiedliwe, bo życie nie jest sprawiedliwe. Ale było ciekawe. I na pewno wyposażyło nas na przyszłość w zupełnie już dziś nieistotne przymioty, jak erudycja, uprzejmość i uczciwość, tego jednak, że dziś te cechy już się na nic nie przydadzą, Mama nie mogła przewidzieć, bo chyba nikt nie mógł tego przewidzieć. Nauczyła nas, że trzeba pracować, bo jest to ważne, trzeba więc pracować, jak trzeba, to ponad siły i nie oglądając się na własne korzyści. Nie należy o nic zabiegać, bo zabieganie jest nieeleganckie podobnie jak odginanie małego palca przy piciu herbaty. Nagrodą za pracę jest sama dobrze wykonana praca, a nie pieniądz.

Ojciec zresztą wyznawał tę samą teorię. Nie wolno się dać opętać masie towarowej. Zrobili więc w życiu bardzo dużo, ale niczego się nie dorobili.

No i tak właśnie i ja zrealizowałam swoje życie, bez najmniejszych osobistych korzyści, a za to w konfrontacji z kolejnymi stratami.

Podobno to moja karma.

Wyznawcy teorii karmicznej twierdzą, że twoje życie się spełni, gdy połączysz w swoim życiu karmiczne losy twego ojca i twojej matki. Mnie się to przydarzyło dwa razy. W roku 1999 i w roku 2006. Na Odrze i w Hiszpanii.

W roku 1999 po raz piąty i ostatni odbywał się Polsko-Niemiecki Statek Literacki na Odrze. Zaplanowałam na ten rejs, wtedy jeszcze zresztą nie wiedziałam, że ostatni, iż będziemy podczas rejsu tworzyć i drukować książkę. To były te właśnie słowa – podczas rejsu tworzyć i drukować książkę – które połączyły Ojca mego i Matkę moją w mym własnym życiu. Ojciec projektował statki i jachty, budował je i pływał na nich. Matka tworzyła grafiki. Oboje tworzyli książki. W ich mieszkaniu, podobnie jak w ich życiu, były wydzielone i oddzielone od siebie dwie przestrzenie – pracownia Mamy do tworzenia grafiki i pokój Ojca, miejsce, gdzie projektował statki, jachty i wyprawy.

Drugi raz poczułam, że spełniam swe karmiczne zadanie, gdy poszłam – sama rzecz jasna – na pielgrzymkę do Santiago de Compostela. W naszej rodzinie to Ojciec podążał gdzieś daleko i to tak, żeby było trudno, a Mama kochała Hiszpanię. Tymczasem w roku 2006, to ja szłam na piechotę, a byłam sama, było daleko i trudno, i działo się to w Hiszpanii.

Ale to już nie ta Hiszpania, którą kochała Mama. Na trasie do Santiago zdarzają się bowiem i takie momenty:

Paskudny dzień. W jednym ze sklepów sprzedawczyni, możliwe, że Cyganka, próbuje mi wmówić, że nie zapłaciłam za papierosy (wtedy jeszcze paliłam), w drugim straszny Cygan z poranioną twarzą sprzedaje mi dwie marchewki i dwa jabłka, i dopisuje jedno euro do ceny za to, że jestem obca.

Och, Mamo, tyle zostało z dumnych Gitanos Lorki! Widzę ich masowo na ulicach Berlina. Przyjechali tu z Polski, Czech, Słowacji, Węgier, ale też z Hiszpanii i Portugalii. Kobiety wróżą, dzieci żebrzą na ulicach, mężczyźni handlują kradzionymi samochodami, bo teraz to już samochody, a nie konie. To te same twarze, twarze pięknych zakochanych Cyganów, pięknych niewiernych Cyganek i mordowanych kobiet z dziećmi. Lorca kochał ich piękno i ich szlachetność. Nie wiem, czy wówczas tacy jeszcze byli, czy już wtedy poeta przyłożył do ich pięknych twarzy lustro poetyckiej licencji i poetyckiego współczucia. Byli w Hiszpanii lat dwudziestych ubiegłego wieku pogardzanym zapewne ludem, tak jak w całej Europie, a on był pierwszy, który ich wyniósł do rangi ludzi i to ludzi godnych zazdrości, kochanych, kochających. Pięknych, kochanych, nieszczęśliwych. Szlachetnych.

Było.

Ciekawe, czy Mama w to wierzyła… ?

Z archiwów rodzinnych

Już dawno Wam mówiłam, żebyście przeszukali archiwa rodzinne… Tym razem Ela  przysłała tekst Taty:

konkurs-ogloszElżbieta Kargol / Stanisław Trzop (1929 – 2016)

 

Pożółkłe kartki

Porządkując dokumenty mojego taty znalazłam jego notatki z początku lat sześćdziesiątych. Na pożółkłych kartkach zeszytu w kratkę są spisane wspomnienia na ogłoszony w roku 1962 konkurs na pamiętniki młodzieży wiejskiej. Wycinek gazety z regulaminem konkursu włożony był między kartki zeszytu. Organizatorzy konkursu zwracają się tam do młodych synów i córek rolników, by opowiedzieli o swoich kolejach życia. Przewidziano nagrody przede wszystkim za konkretność i szczerość opisu.

Nie potrafię powiedzieć, czy wspomnienia taty trafiły na ten czy inny konkurs, zachował się jednak w rękopisie ciekawy dokument o estetyce chyba znamiennej dla tamtych czasów. Był on dla mnie interesującym odkryciem. Już znacznie później od tych zapisków tata wiele opowiadał mi o swoim dzieciństwie i młodości przypadającym przed i na krótko po drugiej wojnie światowej. Choć fakty się zgadzały z zapiskami, to ich późniejsza ocena była znacznie łagodniejsza dla rządów sanacji i jeszcze bardziej potępiająca okupację hitlerowską, przejście armii sowieckiej i powojenny ustrój.

Drewniany budynek, w którym ujrzałem światło dzienne 6 października 1929 roku miał już wtedy 103 lata. Na tragarzu drewnianym podtrzymującym pułap widnieje napis 1826. Wydaje mi się, że należy do jednych z najstarszych domów we wsi Lachowice powiat Sucha Beskidzka, i gdyby nie fakt, że w 1914 została nałożona nowa konstrukcja dachu i miejsce oryginalnych góralskich gontów zajął eternit, okaz ten znalazłby się pod ochroną zabytków muzealnych. Kontrast między współczesną techniką a oryginałem sprzed powstania listopadowego pogłębił się jeszcze więcej, gdy w 1960 roku zabłysło w nim światło elektryczne.

Pomieszczenie jakie zajmowała nasza rodzina składało się z jednej kuchni o powierzchni 8 metrów kwadratowych, która zarazem była pokojem i sypialnią. Dzisiaj mówi się o trudnościach mieszkaniowych, ale wątpię czy takie warunki mieszkaniowe jakie zajmowała nasza rodzina można spotkać w obecnej chwili.

Wspominając te chwile łzy mi się mimo woli cisną do oczu, bo cóż to za życie było?

Ojciec 3 lata pracował w kopalni we Francji, skąd przywiózł stary rower i zniszczone zdrowie. Matka z półtora hektarowego gospodarstwa próbowała nas wyżywić. A było nas wtedy troje i jak to przysłowiowe zdanie mówi: „co rok to prorok“, po powrocie ojca z Francji w 1933 roku doczekaliśmy się do 1939 roku jeszcze sześcioro rodzeństwa.

Ponieważ jednak, jak to się wyraziła matka, aniołek zabrał nam dwie siostrzyczki i braciszka, zostało nas pięciu braci i jedna siostra. Ja byłem trzeci z kolei. Dodaję tu, że w 1940 i 1943 roku doczekaliśmy się jeszcze dwóch siostrzyczek. Tak więc 10 osób mieszka w kuchni o powierzchni około 8 metrów kwadratowych. Trudno sobie dziś wyobrazić, że takich rodzin było więcej, i że obraz ten to obraz Polski przedwojennej, że to wynik polityki rządów sanacyjnych i aż strach mnie w tej chwili ogarnia, że nie umarliśmy z głodu, że nie zamarzliśmy z zimna. Mieliśmy wówczas tylko jedną pierzynę. Przyznać muszę, że jest to najcięższy i najsmutniejszy odcinek mojego życia i dlatego też trudno mi o tym życiu pisać. Nie tylko dlatego, że w człowieku tkwi jakaś pycha bliżej nieokreślona i nakazuje mu wspominać o najprzyjemniejszych chwilach życia, o radości i szczęściu, ale także i dlatego, że trudno będzie mi znaleźć w tej chwili kogoś, kto by mi w to uwierzył, a ponadto byłyby to może słowa oskarżenia pod adresem ojca i matki.

Ale czy oni są winni, że cukier zamykali, gdy miałem trzy lata, bo był on dla młodszej siostrzyczki, a kawę ze zboża paloną słodzili nam sacharyną, że nie zaznałem smaku ani masła ani jajka. Było i wtedy masło i jajka, lecz trzeba było je sprzedać, bo za cóż można było kupić sól, bo przecież trzeba było się ubrać.

Tą niesprawiedliwość, jaka istniała wtedy na świecie, czułem. Przecież byłem człowiekiem z takich samych pierwiastków ulepionym, jak hrabiowie i książęta. Niemniej jednak wiadomość o prawdzie dotarła do mnie dopiero po wojnie.

Wieś, w której mieszkałem przed 1939 rokiem, niewiele interesowała się polityką . Pamiętam, że stawiano sobie pytanie: albo będzie wojna albo nie, ale dlaczego ta wojna miała być, nikt nie wiedział. Przecież rząd sanacyjny nie mógł wpajać nienawiści do faszyzmu skoro sam go reprezentował, a uczucia patriotyczne, których w Lachowicach nie zabrakło, nie wystarczyły na to, aby odeprzeć atak czołgów i samolotów niemieckich w dniu 1-go września 1939 roku. Tak więc do nędzy, głodu i zimna doszedł jeszcze strach przed wysiedleniem.

Wspomnienie z okresu okupacji to drugi odrębny odcinek mojego życia.

Nie odkryję chyba nic nowego, jeżeli stwierdzę że sprawy bytowe w okresie okupacji poprawiły nam się. Jest to chyba wszystkim jasne, że niemiecka polityka gospodarcza przewyższała o 100% naszą przedwojenną gospodarkę. Świadomość biednego małorolnego chłopa ograniczała się właśnie tylko do warunków bytowych. Jeżeli nasza rodzina przed wojną zużywała dwa do trzech kilogramów cukru rocznie, na osobę przypadało 0,3 kg, to w okresie okupacji współczynnik ten wzrósł do około trzech kilogramów rocznie, czyli dziesięciokrotnie.

Wraz ze „wzrostem dobrobytu“ wzrósł niepomiernie strach przed okupantem.

Najstarszy brat Julek ma właśnie w 1940 roku 14 lat, a więc jest zmuszony do pracy i został zatrudniony u gospodarza niemieckiego. Ojciec, aby wyżywić resztę dzieci, sam zgłasza się do niemieckiego pośrednictwa pracy i trafia do Jaworzna, gdzie pracuje wraz z więźniami Oświęcimia. Wśród wiadomości z frontów drugiej wojny światowej, z walki i bohaterskich czynów partyzantów, opowiadań ojca o więźniach i katach Oświęcimia kształtowała się i poznawała zło i prawdę moja świadomość i moja osobowość. Znałem w ujęciu sanacyjnym historię polskich królów, ale dopiero wtedy zaczynałem dostrzegać i widzieć wroga społeczeństwa polskiego, wroga ludzkości. Szczególnie utkwił mi w pamięci esesman, który nie może patrzeć jak zabija się kurę, ale kopie konwulsyjnie drgające ciało więźnia, szczuje psami ludzi, którzy z głodu rzucali się do rynsztoku po resztki jedzenia wyrzucone z pomyjami.

Do szkoły podstawowej skierowano mnie w 1938 roku. Była to szkoła wiejska z jednym nauczycielem. Uczęszczając tam do czerwca 1943 roku ukończyłem 4 klasy. Nudziłem się w tej szkole, a szczególnie w okresie okupacji, zabronione wtedy było nauczanie historii, literatury i geografii. A samo nauczanie rachunków, przyrody i gramatyki przy łączonych klasach, pozwalało na grę w karty. Nasza pani ukarała nas jednak przykładowo za ten występek, za co jestem jej niezmiernie wdzięczny. Niemniej jednak mam pewien uraz psychiczny do wspomnień z okresu tej szkoły.

Po ukończeniu tej szkoły skierowano mnie do okupacyjnego pośrednictwa pracy. Dzięki jednak lekarzowi Polakowi zostałem skierowany na przymusowe leczenie bliżej mi nieznanej choroby oczu i równocześnie do pracy w miejskim ogrodzie najbliższego Lachowic miasteczka, dzisiaj miasta powiatowego Suchej Beskidzkiej.

Tam doczekałem się wyzwolenia.

konkurs-kartka

Zetknięcie się bezpośrednio po raz pierwszy z ludźmi różnego środowiska zrobiło na mnie silne wrażenie. Zaczynam wtedy dopiero widzieć życie, takie jakie ono jest, czasem okrutne, czasem beztroskie, czasem smutne, ale jakże inne niż to, w którym się znajdowałem. Ciasny dom, nędza, bojaźń przed księdzem, Bogiem, przed ludźmi z wyższych sfer, urzędnikami, okupantem itp.

Zaczynam więc spostrzegać, że ludzie z naszej wioski, a w szczególności najbliższe moje otoczenie – rodzice są zaszczuci prawami panów przedwojennych. Świadomość ta niepostrzeżenie opanowuje mnie do reszty. Gdy kolega, towarzysz wspólnej doli i pracy, pokazuje mi pistolet przechowywany w gumowych butach, zrozumiałem, że bohaterstwo, o którym czytałem w powieściach, jest realne, trzeba tylko pozbyć się strachu, a walka z wszechwiednym okupantem będzie skuteczna. Niestety bojaźni, w której wychowywało mnie otoczenie, a w szczególności rodzice, nie mogłem się długo wyzbyć .

Rozumiem to jednak i wyciągam wniosek, jak silny jest system wychowania i jaką ma wielką potęgę i wartość .

Okupacja minęła bezpowrotnie, choć nieraz wydawało nam się, że taki porządek, jaki okupanci zaprowadzają, w konsekwencji winien być wieczny. Tu znowu wyciągam wniosek, że nie ma trwałych i wiecznych zasad ani porządku społecznego, że wszystko jest uwarunkowane okolicznościami i przyczynami, które z kolei wywołują taki czy inny skutek, taki czy inny porządek społeczny i ustrój polityczny. Dlatego też łatwo mi było zrozumieć, dlaczego u nas w Polsce Ludowej zaczyna się wszystko od nowa, dlaczego mówi się 5 lat, 10 lat ludowładztwa w Polsce.

Ten nowy prąd „od nowa“ nurtował mnie i dlatego też pewnego dnia rzucam motykę i oświadczam rodzicom, że chcę jechać do Żywca zapisać się do szkoły. Matka mocno zdziwiona dała mi pieniądze na podróż i nie troszcząc się o nic więcej, poszła do porzuconej motyki aby przygotować ziemię do sadzenia ziemniaków.

Wszystkie formalności załatwiłem i od pierwszego września 1946 roku zostałem uczniem państwowego kursu przygotowawczego do Liceum Pedagogicznego w Żywcu, które ukończyłem dwa lata później i w następnym roku złożyłem egzamin dojrzałości jako eksternista w Krakowie.

konkurs-fot

Okres pobytu w szkole to nowy cykl życia, w czasie którego rośnie i utrwala się moja samodzielność.

Już w szkole podstawowej czuję się nieraz dzieckiem pokrzywdzonym, z którym rówieśnicy nie dzielą się wszystkimi tajemnicami. Uczucie to stopniowo przeradza się w kompleks niższości, szczególnie w szkole średniej. Byłem wzorowym, jednym z najlepszych uczniów, miałem poważanie wśród koleżanek i kolegów, pomagałem im w nauce. Lecz gnębiły mnie ich piękne i często nowe ubrania przy moim, w którym rozpocząłem i ukończyłem szkołę, ich i moja teczka, którą sobie sam uszyłem ze starej dermy, pościel kolegów i moja lniana, w której każda nić była uprzędzona rękami matki.

Bywało i tak, że z razowym chlebem, który mi matka dała i który miał starczyć na cały tydzień, musiałem się ukrywać, bo czułem wstyd, że nie mogę sobie kupić chleba. Ubóstwo naszej rodziny towarzyszyło nam wszystkim jeszcze kilka lat po wojnie. Sytuacja materialna zaczęła się dopiero poprawiać, gdy w 1947 roku wprowadziliśmy się do nowego domu wybudowanego własnym wysiłkiem.

O wkładzie pracy w ten budynek najlepiej świadczy fakt, że zatrudniono tylko jednego kwalifikowanego robotnika cieślę na okres 10 dni, a pozostałą pracę wykonał sam ojciec z naszą pomocą.

Opuściliśmy wreszcie ten ciasny kąt przenosząc się do dwupokojowego mieszkania z oddzielną kuchnią. Najstarszy brat Julek od 1946 roku przebywa już tylko poza domem. Dwa lata służby wojskowej w marynarce a następnie sześciomiesięczny kurs rybacki uczyniły z niego zamiłowanego rybaka i dzisiaj nikt nie przypuszczałby, że ten dobrze zbudowany mężczyzna, szyper kutra rybackiego w Kołobrzegu, to właśnie jeden z tych, których dzieciństwo minęło w skrajnej nędzy, który za kawałek chleba już od 6-tego roku życia pracował pilnując krów bogatszych gospodarzy.

Drugi brat Józef opuścił rodzinną wioskę Lachowice w 16-tym roku życia. Uczy się zawodu piekarza i dzisiaj pełni funkcję brygadzisty w Spółdzielni Piekarzy w Żywcu. O jego stanie materialnym najlepiej świadczy fakt, że z zaoszczędzonych pieniędzy buduje sobie domek jednorodzinny.

Pozostali dwaj bracia szybko też znaleźli pracę w rozwijającym się przemyśle i śladami starszego rodzeństwa opuścili rodzinny dom. Podobna sytuacja spotkała siostry, z których najstarsza wychodzi za mąż i zamieszkuje w Nysie, druga siostra kończy szkołę pielęgniarek i pracuje w szpitalu w Chorzowie. Przy rodzicach została tylko najmłodsza siostra, która też marzy w zasadzie o opuszczeniu domu rodzinnego i podjęciu pracy w przemyśle w mieście.

Na ogół stwierdzić można, że członkowie rodzin gospodarstw małorolnych naszej wioski szukają pracy poza rolnictwem. Daje się tu zauważyć zatracenie tego szlachetnego przywiązania do ojcowizny, co zresztą tłumaczy się także zjawiskami pojawiającymi się po wojnie – usunięcie granicy dzielącej miasto ze wsią oraz zrównanie życia i pracy miasta i wsi.

W tej chwili nie widzę konkretnego i prawidłowego rozwiązania problemu wsi lachowickiej, jak chyba tylko za pomocą szeroko zakrojonej akcji kółka rolniczego, które w tej chwili nie odgrywa jeszcze decydującej roli. Sądzę, że nie wystarczy, aby decyzją kółka zabronić chłopom młócić zboże, dlatego tylko aby dwa traktory, którymi kółko dysponuje, miały co robić w ciągu kilku miesięcy. To miało miejsce w 1961 roku, lecz zostało jednak zignorowane dzięki własnej inicjatywie chłopów, którzy domagali się aby ich zboże było zaraz po zwiezieniu do stodoły wymłócone, gdyż to jest ich obowiązkiem.

O działalności sklepu GS najlepiej świadczy fakt, że jego artykuły znalazły nabywców u wszystkich rolników i coraz częściej chłop rezygnuje z wyjazdu do miasta po zakup wideł, gwoździ itp.

W początkowej fazie istnienia GS odezwała się jednak w społeczeństwie niechęć w stosunku do produktów znajdujących się w sklepach, nie z racji gorszych gatunkowo, ale z wrogiej roboty ludzi, którzy bogacili się ze spekulacji (Po co będziesz kupował w sklepie spółdzielczym i wzbogacał ich…?)

Minęła więc bezpowrotnie nędza i znika obraz wsi przedwojennej w Lachowicach.

Wprawdzie stary dom drewniany, unikat z 1826 roku jeszcze stoi, ale wieczorem świeci w nim światło elektryczne a przez otwarte okno słychać dźwięki muzyki pierwszego programu radiowego z Warszawy. W społeczeństwie zarysowuje się wyraźny podział na dwie grupy ludzi; z jednej strony młodzież, do których zalicza się moich rówieśników i która przyjmuje „nowe“ z otwartym sercem i zapałem oraz pokolenie starsze, do których zaliczam moich rodziców, dla których odwiecznego porządku i pracy na roli nie jest w stanie zmienić żadna najnowsza maszyna z kółka rolniczego, a którzy jednak dość chętnie ustępują młodszym.

Losy moje potoczyły się po innej drodze. Od 1949 roku pracuję jako nauczyciel na jednej ze wsi powiatu żywieckiego, której życie, praca i obyczaje przypominają mi wieś rodzinną. Następne dwa lata służby wojskowej utrwaliły we mnie przekonanie o potędze naszej ojczyzny.

Po powrocie z wojska pracuję nadal kształcąc się zaocznie w Wyższej Szkole Pedagogicznej. Skończone studia wyższe pozwoliły mi na zajęcie stanowiska nauczyciela matematyki w Technikum Rolniczym w województwie poznańskim. Zaczęła się dla mnie nowa rola, rola wychowawcy młodego narybku rolnictwa, ludzi którzy oby nigdy nie dopuścili do takiej nędzy wsi, w jakiej ona znajdowała się przed wojną.

konkurs-chalupa

Reblog: Mężczyzna z cmentarza na Bródnie

Mężczyzna z cmentarza na Bródnie w Warszawie to mój wujek. Zmarł rok temu. Żona, siostra, córki i wnuczki z mężami opublikowały w warszawskich gazetach taki nekrolog:

Dnia 7 kwietnia 2015 roku zmarł w wieku 87 lat

ŚP

dr n. med.

Mieczysław Andrzej Kowalski

Uczestnik Powstania Warszawskiego ps. Kowal. Młodociany więzień KL Gross-Rosen i KL Dora.

Absolwent Akademii Medycznej w Warszawie, lekarz w Szpitalu Dziecięcym na ul. Kopernika. Wieloletni pracownik oddziału ortopedycznego w szpitalu na Solcu, a następnie ordynator oddziału dziecięcego na Piaskach w Stołecznym Centrum Rehabilitacji STOCER w Konstancinie i później wicedyrektor od spraw lecznictwa tegoż szpitala.

Autor artykułów i książek z dziedziny rehabilitacji.

wujaszek

W artykule opublikowanym w Pulsie (to, jak się okazuje również czasopismo medyczne, a nie, jak sądziłam, tylko wydawnictwo opozycyjne z czasów PRL) córki wzruszająco napisały, że Tata…

był po Powstaniu więziony w Gestapo we Wrocławiu, następnie w obozach koncentracyjnych w Gross Rosen i w Mittelbau-Dora, gdzie znalazł się w szpitalu obozowym po ciężkim odmrożeniu i amputowaniu części palców u nóg. Tam, obserwując pracę lekarzy i ich pomocników, patrząc jak w skrajnie trudnych warunkach potrafią nieść pomoc i ulgę w cierpieniu swoim wycieńczonym pacjentom, postanowił, że jeżeli przeżyje, będzie w przyszłości lekarzem. Miał wtedy 16 lat.


Wujaszek udzielił też wywiadu Archiwum Historii Mówionejj.

W życiu codziennym blogerka i administratorka bloga nie może dopuścić do tego, żeby interesujący człowiek nie objawił się również u niej na blogu. Wujek, zachęcony przez jednego z naszych autorów, napisał kiedyś do blogu Qra czyli nowa kuchnia i kultura o tym, czy Powstanie Warszawskie miało sens. A potem kiedyś pojawił się na spokrewnionym blogu, W altanie…, we wpisie Jak Ciotuchna poznała wujaszka.

Ciotuchna

Wpis opublikowany 12 lutego 2013 roku

Jak zobaczycie, że pisze Ciotuchna, złapiecie sie pewnie za głowę – znów będzie o wojnie, albo sama historia! Nie, nie, nie martwcie sie, będę pisać o tym jak poznałam swoją drugą połowę. A historia będzie, bo w niedzielę 3 lutego minęła właśnie sześćdziesiąta druga rocznica naszego cywilnego ślubu – a to historia!!!

W 1945 roku w zburzonej Warszawie ostał się jeden cały gmach szkolny. Cały, ale bez szyb, bez ścian działowych i wewnątrz zasypany ścinkami skór. Okupanci urządzili w nim jakąś fabrykę. Co z tych skór produkowali nie wiadomo, czy kabury do pistoletów, czy paski do karabinów, czy może paski do spodni, żeby im portki nie opadły jak będą uciekać – nie wiadomo? Grunt, że gmach stał, a był własnością Gimnazjum i Liceum nr.VI im Tadeusza Reytana. Budynek przez nauczycieli i uczniów został doprowadzony do jakiego, takiego ładu, tak że można było zaczynać naukę. Na mieście rozklejono na słupach, gruzach i latarniach kartki tej treści: „Gimnazjum i Liceum im. Tadeusza Reytana, Rakowiecka 23, wznawia zapisy uczniów do klas gimnazjalnych i licealnych”.Młodzież pędziła do tej jednej ocalałej szkoły i zapisywała się na listy do klas, że tak powiem, na gębę, bo nikt nie miał żadnych papierów z lat poprzednich. Każdy po prostu mówił do jakiej klasy chce chodzić. Szkoła ruszyła w kwietniu 1945 r., a więc przed końcem wojny.

Szkołę podzielono na dwie części: żeńskie gimnazjum im. Narcyzy Żmichowskiej i męskie gimnazjum im. Tadeusza Reytana. Przed wojną nie było w średnich szkołach koedukacji. No i tu koedukacja była wykluczona, na I piętrze były dziewczęta t.z. Żmichoszczanki, a na II piętrze byli chłopcy Reytaniacy. Na schodach na podeście siedział groźny pan woźny i pilnował, szczególnie na przerwach, czy sie nie robi jakaś koedukacja.

Na parterze była duża sala gimnastyczna, ale oczywiście bez żadnych przyrządów do gimnastyki, w której stał w niej zupełnie dobry fortepian. Pan od śpiewu, prof. Wacław Lachman, wielce dla Warszawy zasłużony twórcą chórów, ze słynną Harf na czele, ogłosił w szkole nabór do chóru. Pobiegłam na przesłuchanie i zostałam przyjęta. Chór był czterogłosowy, po jednej stronie fortepianu stali chłopcy śpiewający glosami tenorowymi i basowymi, a po drugiej stronie stały dziewczęta (nie mówiło się wtedy dziewczyny) sopranistki i śpiewające altem. Uczylismy się zasad śpiewu, piosenek, pieśni i…gapiliśmy się na siebie. Po próbie pierwsi do swoich klas szli chłopcy, a po jakimś czasie dziewczęta.

W grupie chłopców był uczeń, którego profesor zapraszał do fortepianu, mówiąc “mistrzu ty będziesz akompaniował, a ja będę dyrygował chórem”. Ten chłopak, kiedy wracał znów do choru, ustawiał się na przeciwko mnie i nie spuszczał ze mnie oczu. Było to miłe, ale jednocześnie i krępujące. Gapił sie i gapił, ale nie mieliśmy okazji, żeby zamienić choćby słowo. Po lekcjach każdy wsiadał na swój rower i pedałował do domu. Byliśmy wtedy w IV klasach gimnazjum i mieliśmy po 16 – 17 lat.

Po jakimś czasie, gdy wychodziłam ze szkoły, a nie miałam wtedy roweru, od grupy chłopców stojących przed szkołą oderwał sie ten chłopak, podszedł do mnie, przedstawił sie” jestem Mietek” i spytał czy może mnie odprowadzić. Szliśmy w całkowitym milczeniu, bo żadne z nas nie umiało rozpocząć rozmowy.

Od tej pory odprowadzał mnie prawie codziennie, no i juz rozmawialiśmy o rożnych sprawach szkolnych i każde z nas opowiedziało trochę o sobie. Okazało sie, że łączy nas wiele przeżyć z czasów okupacji. Ja przeszłam wiezienie Gestapo, a Mietek był w Powstaniu i w dwóch obozach koncentracyjnych. Czyli oboje” uciekliśmy grabarzowi spod łopaty”.

Zbliżały sie wakacje, ja jechałam na obóz harcerski, a on do rodziny na wieś. Podał mi adres gdzie będzie w lipcu, a ja obiecałam, że napiszę i podam adres obozu harcerskiego. Napisałam do niego w pierwszych dniach obozu, ale nie dostałam żadnej kartki od niego. Jak sie później okazało moja kartka nie doszła.

We wrześniu spotkaliśmy sie w szkole, ale on mi sie ledwo ukłonił, był obrażony.Po kilku dniach szkoły zachorowałam na szkarlatynę i poszłam do szpitala zakaźnego na 6 tygodni. W tym szpitalu nie było żadnych odwiedzin. Wróciłam do szkoły po dwóch miesiącach. Moj dawny “amant” spotkał mnie na korytarzu szkolnym i przywitał takimi słowy ” Żyjesz? A myśmy się nauczyli śpiewać Marsza Żałobnego Chopina, na twój pogrzeb”. Teraz to ja sie poczułam dotknięta, obraziłam się i odeszłam bez słowa.

W szkole działało kółko dramatyczne i tam spotykaliśmy sie, ale nie rozmawialiśmy, bo oboje byliśmy obrażeni.To że w poprzednim okresie “mieliśmy się ku sobie” zauważyła duża cześć jego kolegów i moich koleżanek. Wszyscy byli teraz poruszeni naszym rozstaniem, bo twierdzili, że pasujemy do siebie.

Po paru miesiącach wspólnych prób teatralnych, przy wyjściu ze szkoły Mietek podszedł do mnie i spytał czy może mnie odprowadzić. Wszyscy to zauważyli i cicho się nam przyglądali. Od tego wieczoru staliśmy sie nierozłączna parą.

Byliśmy już w II klasie liceum, Mietek oprócz szkoły chodził jeszcze do konserwatorium muzycznego w klasie organów i grał na organach w kościele Św. Krzyża na Krakowskim Przedmieściu, gdzie również mieszkał. Często, gdy grał na wieczornych nabożeństwach, ja przychodziłam na chór kościelny i słuchałam jak gra. Takie były nasze randki.

Przed maturą dużo dyskutowaliśmy o przyszłości, o wyborze studiów. Ja chciałam iść na psychologie a Mietek marzył o medycynie. Wiedzieliśmy, że przed nami dużo pracy i czasu zanim będziemy mogli założyć rodzinę, o której marzyliśmy oboje. Przyrzekliśmy sobie, że będziemy czekać na siebie niezależnie od tego co i gdzie będziemy studiować.

Takie przyrzeczenie okazało się konieczne, bo ja zdałam do Wyższej Szkoły Higieny Psychicznej w Warszawie, a Mietek po trudach i wielkich nerwach dostał się na medycynę ale…we Wrocławiu. Tak się rozpoczął korespondencyjny okres naszego narzeczeństwa. Mamy z tego czasu 500 listów moich do niego i jego do mnie.Kiedy Mietek mógł się przenieść na studia do Warszawy, ja wyjechałam na drugi fakultet do Łodzi.

Wspomniany na początku ślub cywilny był zabezpieczeniem dla mnie przed “przydziałem pracy”. Kończyłam w Łodzi Pedagogikę Społeczną i władze uznały, że absolwenci tego kierunku będą doskonałymi pracownikami kulturalno-oświatowymi w domach wczasowych.

Ślub z Mietkiem, który studiował i pracował w Warszawie zabezpieczał mnie przed takim przydziałem pracy. No i tak już zostało, na razie 62 lata.


EMS:

W tym roku byłoby tych lat 65. Żelazna rocznica…

 

Dwa świadectwa maturalne

Andrzej Rejman

Casta placent superis…

2 kwietnia 2016.

Dziś kolejna rocznica śmierci Papieża Jana Pawła II.

Pamiętam ten dzień, ten wieczór, gdy ze swoim synem, wówczas jeszcze gimnazjalistą pojechaliśmy do kościoła św. Anny w Warszawie pomodlić się za Papieża.
Był to rok, w którym zmarł mój ojciec, zaledwie sześć tygodni wcześniej.
I tu pojawia się właśnie ta refleksja łącząca wiele wspomnień, wiele faktów, emocjonalna i silna.

CASTA PLACENT SUPERIS: PURA CUM VESTE VENITE ET MANIBUS PURIS SUMITE FONTIS AQUAM

To napis w holu gimnazjum w Wadowicach, do którego chodził Karol Wojtyła.

Jest to fragment jednego z wierszy z II księgi Elegii Tibullusa (ur. ok. 54, zm. 19 p.n.e.) – poety rzymskiego, przyjaciela Horacego i Owidiusza.

19 VIII 1998 — Wieczorem w letniej rezydencji w Castel Gandolfo Jan Paweł II przyjął na audiencji swoich rówieśników, z którymi w 1938 r. zdawał egzamin dojrzałości w gimnazjum w Wadowicach. W spotkaniu uczestniczyli także przedstawiciele Grup Apostolskich oraz Studium Kultury Chrześcijańskiej Żywego Słowa z Krakowa, którzy zaprezentowali spektakl pt. «Akropolis». Zwracając się do rodaków Ojciec Święty powiedział:

“Coś wam powiem po łacinie: Casta placent superis (…). Państwo biją brawo, bo oni mi dzisiaj przywieźli ten zapis tekstu, który widniał w gimnazjum wadowickim przy wejściu. Tekst rzymskiego starożytnego poety, niechrześcijanina, ale mógłby być wzięty z Ewangelii. Casta placent superis, to znaczy, że Bogu podoba się to, co jest czyste. Czyste serce. «Błogosławieni czystego serca». Pura cum veste venite. Przychodźcie w czystym odzieniu. W białych szatach. Et manibus puris sumite fontis aquam. I czerpcie wodę życia. (…) Wprawdzie z łaciną jest krucho w tym pokoleniu, ale myśl, która się w tym łacińskim wersecie zawiera, jest wciąż aktualna. Życzę wam tego, żebyście umieli czerpać czystymi rękoma ze zdroju życia, tego życia, którym jest Chrystus. Sam zresztą powiedział o sobie: «Niech przyjdzie do mnie i pije»”.

Oczywiście w oryginale było “Czyste podoba się bogom, lub niebiosom…” jako że Tibullus nie był raczej monoteistą…. Ale nie o to chodzi.

Od razu poczułem wspólnotę ziem galicyjskich, tamte czasy, o których mówił mi ojciec, wspominając swoją naukę w gimnazjum klasycznym im Henryka Sienkiewicza w Łańcucie.

Był starszy od Karola Wojtyły o 6 lat, ale myślę, że naprawdę ich dzieciństwo niewiele się różniło.

Pochodzili obaj z tej samej “Galicji”, chodzili do podobnych szkół w tym samym nieomal czasie. Porównałem wspomnienia Papieża i zapiski ojca.

Sięgam też do źródeł o tych czasach:

Już samo porównanie Wadowic i Łańcuta nie jest wcale jakieś nieuprawnione, bo oba miasteczka mają wiele wspólnego.

Wadowice: Z gimnazjum związane było silne środowisko intelektualne, w mieście działały liczne organizacje i towarzystwa kulturalne, religijne oraz sportowe, m. in. T. G. “Sokół” dysponujące salą gimnastyczną i teatralną, Czytelnia Mieszczańska przy ul. Krakowskiej, Towarzystwo “Jagiellonka”, założone i kierowane przez urzędnika sądowego Stefana Kotlarczyka, Stowarzyszenie Rzemieślników “Zgoda”, Towarzystwo Nauczycieli Szkół Średnich i Wyższych, Polskie Towarzystwo Tatrzańskie, Związek Legionistów, Związek Strzelecki, Związek Oficerów Rezerwy, Związek Rezerwistów, Liga Panów, Związek Robotników Chrześcijańskich, Związek Harcerstwa Polskiego, Związek Młodzieży Miejskiej i Terminatorów, Katolicki Związek Polek, Katolickie Stowarzyszenie Młodzieży (męskiej i żeńskiej), Sodalicja Pań, Sodalicja Panów, Sodalicja uczniów , gimnazjum oraz uczennic seminarium nauczycielskiego żeńskiego i inne.

Według ks. Leonarda Prochownika – w mieście “obcym wszelkim nowinkom sekciarskim” – w r. 1929 mieszkało 8 000 katolików, a w całej parafii obejmującej również Jaroszowice, Chobot, Gorzeń Dolny i Górny, Roków, Tomice i Zawadkę – 11 672 osób (“Wiadomości z Parafji Wadowickiej. R. P. 1930”, dodatek noworoczny do “Dzwonu Niedzielnego”, 1929). Mieszkało również w Wadowicach sporo Żydów i rodzin wojskowych, bowiem w koszarach przy ul. 3 Maja (dziś – Lwowskiej) stacjonował 12 pułk piechoty Wojska Polskiego, powstały z formacji dawnego austriackiego c. k. 56 p.p. Jego oficerem był ojciec Karola, podporucznik Karol Wojtyła. Pułk miał własną orkiestrę, która koncertowała w czasie defilad wojskowych w Rynku lub w ładnym parku TUMWiO przy al. Wolności.

Samo miasto leży w pięknej okolicy, w dolinie rzeki Skawy u stóp Beskidu. Blisko stąd na pobliskie szczyty górskie – na Goryczkowiec zwany popularnie “Dzwonkiem”, na Iłowiec, Łysą Górę, Gancarz i Leskowiec. Sprzyja to uprawianiu turystyki i kontaktom z przyrodą. Urokiem Wadowic i okolicy zachwycał się Adolf Nowaczyński, który w książce “Słowa, słowa, słowa…” (1938) tak pisał: “A jest jedno [miasto], które pachnie nawet z włoska, bo morwami; to WADOWICE ! – miasto – oczko, w którem chodziłem do normałki i do pierwszych gimnazjalnych. […] Okolice miasta bezwzględnie piękniejsze od okolic Neapolu czy Stockholmu, tylko mniej reklamowane i przez to mniej znane w Europie”. … (źródło: Stowarzyszenie Absolwentów LO w Wadowicach – http://www.wadowita.net/lataszkolne.php)

Łańcut – też leży w pięknej okolicy, na pograniczu dwóch krain geograficznych – Pogórza Karpackiego i Niziny Sandomierskiej, co jest powodem zróżnicowanego ukształtowania terenu – od równin w północnej jego części po górzyste tereny na południu.

Miasto podobne w swej architekturze, położeniu i wielkości do Wadowic.

W 1823 r. w wyniku podziału wielkiej fortuny Lubomirskich dobra łańcuckie przeszły w ręce Alfreda Potockiego, człowieka wszechstronnie wykształconego, doskonałego i przedsiębiorczego gospodarza. Zasłynął z nowatorskich metod gospodarowania, wybudował cukrownię (przekształconą w rafinerię spirytusu), fabrykę likierów, browar. W rolnictwie wprowadził, jako pierwszy w Galicji, płodozmian. Za czasów Potockich gruntownie przebudowano zamek, przekształcając go w jedną z najpiękniejszych rezydencji magnackich w Polsce. W 1830 r. Potoccy utworzyli ordynację. W tym czasie nastąpił szybki rozwój miasta, wybudowano wiele gmachów użyteczności publicznej, a w 1859 r. doprowadzono tu linię kolejową. Prężnie rozwijało się szkolnictwo, założono Ochotniczą Straż Pożarną, Kasę Zaliczkową i Bank Ziemski, powstało Towarzystwo Gimnastyczne „Sokół”.

Lista zasłużonych, społeczników którzy przyczynili się do rozwoju tego regionu – https://www.zamek-lancut.pl/pl/Historia/ZasluzeniDlaLancuta)

Ojciec mój wspominał, że pamiętał jeszcze pieśń, którą śpiewano w kościele – fragment jej to …
“…Przy Cesarzu mile włada
Cesarzowa pełna łask,
Cały lud Jej hołdy składa,
Podziwiając cnót Jej blask…”

Cóż to za pieśń?

to hymn Cesarstwa Austro-Węgier! z melodią Haydna, późniejszy hymn Niemiec!

Czy śpiewano ją w kościołach?

Może ojciec (rocznik 1914 – czyli miał cztery lata w roku odzyskania niepodległości) się mylił? – Jednak być może, jako mały chłopiec gdzieś usłyszał ją w czasie uroczystości państwowych, połączonych z kościelnymi, albo wiedzę na temat tej pieśni miał od swoich starszych braci lub od matki? To trzeba jeszcze uściślić.

No właśnie – czytam: “Jan Paweł II otrzymał na chrzcie św. imię Karol na cześć cesarza Austro-Węgier, w którego wojsku służył jego ojciec.”

W czasie spotkania z tej okazji z rodziną nowego błogosławionego (Karola I Habsburga cesarza Autro-Węgier) Jan Paweł II powitał wszystkich niezwykle serdecznie. Z entuzjazmem opowiadał o cesarzu Karolu. A zwracając się do księżnej Zyty mówił do niej «moja cesarzowa» i czynił ukłon w jej stronę. W pewnej chwili powiedział: «A czy wiecie, dlaczego na chrzcie otrzymałem imię Karol? Dlatego, że mój ojciec żywił ogromny podziw dla cesarza Karola I, którego był żołnierzem»”.

No właśnie taka była Galicja!

No i dalej:

“…Dziękuję Wadowicom za te szkoły, z których tutaj tak wiele zaczerpnąłem światła: naprzód podstawową, a potem to znakomite wadowickie gimnazjum im. Marcina Wadowity. Nie mogę przy tym zapomnieć, że wśród naszych kolegów w wadowickiej szkole i w wadowickim gimnazjum byli wyznawcy religii mojżeszowej, których tutaj już wśród nas nie ma. Nie ma także starej synagogi, która znajdowała się obok gimnazjum. Na ręce jednego z naszych kolegów, kiedy odsłaniano tablicę na miejscu synagogi, przesłałem specjalny list. W tym liście napisałem następujące słowa: „Kościół, a w tym Kościele wszystkie ludy i narody, czują się z wami zjednoczeni. Owszem, niejako na pierwszy plan wysuwają wasz naród, jego cierpienia, jego wyniszczenie — pamiętajmy, że jesteśmy niedaleko Oświęcimia — wtedy, gdy pragną przemawiać do ludzi, do narodów i do ludzkości głosem przestrogi. W imię wasze podnosi ten głos przestrogi również papież, a papież z Polski ma do tego szczególny stosunek, ponieważ razem z wami w jakiś sposób przeżył to wszystko tu, na tej ojczystej ziemi”… Jan Paweł II – homilia w czasie Mszy św. odprawionej w kościele św. Piotra w Wadowicach, sierpień 1991.

W tym samym mniej więcej czasie w Łańcucie: (wspomina Aleksander Rejman)

“…Po czwartej klasie szkoły powszechnej zostałem zapisany do piątej klasy, ale już w Łańcucie. Było to w roku 1925. Szkoła powszechna była bezpłatna, brat był już w pierwszej klasie gimnazjum w Łańcucie. Bracia postanowili dwóch najmłodszych z nas wykształcić, bo przecież w gospodarstwie 2-hektarowym wszyscy się nie zmieszczą. Matka popierała ten projekt sądząc, że na pewno jeden z nas “pójdzie na księdza”. Przez cały rok szkolny 1925/1926, czyli w szóstej klasie, nie stać nas było na opłatę stancji, i przez cały rok, a zwłaszcza w ciężką śnieżną zimę, musieliśmy chodzić pieszo z Czarnej do Łańcuta do szkoły. Rok szkolny 1926/1927 był już lepszy. Od października do kwietnia mieszkaliśmy już w mieście. Ja byłem już w siódmej klasie, a po jej ukończeniu miałem zdawać do czwartej klasy w gimnazjum. Jako trzynastoletni chłopak, uczyłem się dobrze. Byłem religijny, ale nasz ksiądz w tej klasie nie był lubiany. Jego kazania były słabe i nudne. Nie był humanistą, nawet lubił znęcać się nad uczniami. Jesienią, w pewien deszczowy dzień, obłocony spóźniłem się na pierwszą godzinę religii. Ksiądz nie pytając dlaczego, za parominutowe spóźnienie kazał mi klęczeć przy drzwiach całą godzinę. Od tego czasu zawsze przychodziłem do szkoły o kilkanaście minut wcześniej. W siódmej klasie szkoły powszechnej w Łańcucie było tylko pięciu Żydów. Uczyli się bardzo dobrze, a jeden z nich miał duże zdolności do języka polskiego. Pierwszy zgłaszał się do opowiadania przeczytanego fragmentu.

Po otrzymaniu dobrego świadectwa przystąpiłem do egzaminu do czwartej klasy gimnazjum. Pamiętam, że najpierw trzeba było napisać wypracowanie z języka polskiego. Wybrałem temat – “Moja pierwsza podróż pociągiem”. Wypracowanie ocenione zostało na “dobrze”. Gorzej było z matematyką. Rozwiązując zadanie przy tablicy całkowicie się załamałem i dostałem dwóję. Z matematyki byłem zawsze słaby, także na studiach. Mimo to przyjęto mnie do gimnazjum, ale zaledwie na trzeci rok. Jednak to i tak był pewien “sukces”, bo kolega z tej samej wsi dostał się na drugi rok. Nauka zaczęła się w gimnazjum we wrześniu. Większość kolegów pochodziło ze wsi, – z Soniny, Albigowej, Wysokiej i innych pobliskich wsi.

W pokoju mieszkaliśmy we czterech z bratem i dwoma innymi kolegami. W sąsiedztwie mieszkała uboga rodzina, ich córka uczyła się u zakonnic Boromeuszek. Często słuchałem jak pięknie grała na skrzypcach “Marzenie Schumanna”. Szkoła Boromeuszek urządzała przedstawienia związane z lekturami szkolnymi. Jedno z nich, oparte na “Antygonie” Sofoklesa, wykonane przez wychowanki szkoły zrobiło na mnie duże wrażenie. W naszym gimnazjum od czasu do czasu również wystawialiśmy epizodyczne sceny z “Wyzwolenia” Wyspiańskiego.

Budynek gimnazjum w Łańcucie mieścił się obok szkoły powszechnej oraz starostwa. Obok gimnazjum było boisko sportowe, a za nim budynek “Sokoła”, gdzie wyświetlano filmy. Pamiętam niektóre z nich, np. “Na Sybir” z Jadwigą Smosarską. Pewnego razu był na ekranie film “Pan Tadeusz”. Była to nie najlepsza wersja. Obecny film w reżyserii Andrzeja Wajdy jest znacznie lepszy. W Rzeszowie wyświetlano także “Quo Vadis”, ale na nim nie byłem. Brakowało mi pieniędzy na bilet kolejowy. Od czasu do czasu przyjeżdżali aktorzy i recytatorzy. Pamiętam występ Rychterówny, która deklamowała poezje. Takie były wtedy przyjemności.

Od piątej klasy gimnazjum aż do matury mieszkałem już bliżej centrum Łańcuta w domu rodziny Misiągów. Była to stancja przy ulicy Krótkiej, blisko Grunwaldzkiej. Pokój był mały, ciasny, ale rodzina bardzo sympatyczna. Właścicielka, pani Maria Misiąg, miała syna Janka, ucznia szkoły powszechnej. Miała też brata, który był nauczycielem w Pogwizdowie, wsi leżącej za Wisłokiem obok Medyni Łańcuckiej. Dokwaterowali do nas dwaj koledzy: Józef Burda i Ignacy Trojniar. Józef Burda po maturze został księdzem, a Ignacy Trojniar jeszcze po wojnie był urzędnikiem w Rzeszowie. Kiedy byłem w ósmej klasie, zamieszkali ze mną: Franciszek Buszta i Wicek Joniec. Buszta pochodził z Brzózy Stadnickiej, a Joniec z Grodziska Górnego. Byli to bardzo dobrzy i mili koledzy. Kolega Buszta przebywał w gimnazjum tylko rok. Potem pojechał do Lwowa, i wstąpił do zakonu Franciszkanów, potem do Pasjonatów a później mieszkał w Ostrowie Wlkp.

Nauka przebiegała normalnie, ale najwięcej emocji było na niektórych lekcjach. Mnie najbardziej podobały się lekcje z polskiego, łaciny i religii. Ksiądz Górecki był wspaniały, uczył i wychowywał. Założył Bratnią Pomoc i Sodalicję Mariańską, której przez krótki okres byłem sekretarzem, a w Bratniej Pomocy w siódmej klasie zostałem głównym skarbnikiem. Bratnia Pomoc dawała pożyczki do zapłacenia czesnego (ok. 150 zł).

W niższych klasach dużo uwagi na lekcjach polskiego poświęcano autorom: Rej, Kochanowski, Modrzewski. Ten okres był dla mnie najbardziej postępowy, i bardzo bliski moim zapatrywaniom.

Profesor Budkowski wykładał pięknie literaturę staropolską. Zaczynaliśmy od Mikołaja Reja, ojca literatury polskiej. Analizowaliśmy “Krótką rozprawę między panem, wójtem, a plebanem” a następnie zapoznaliśmy się z “Żywotem człowieka poczciwego”. Poezja Kochanowskiego była szczegółowo omawiana. Do poety z Czarnolasu odnosiliśmy się z uwielbieniem.

“Ogniem i mieczem” czytaliśmy rozdział po rozdziale na lekcji, podobnie “Pana Tadeusza”. Personel nauczający polskiego zmieniał się prawie każdego roku. Jedynie nauczyciel łaciny i matematyki był ten sam. Najbardziej pamiętam lekcje z łaciny, gdzie trzeba było uczyć się na pamięć poezji Horacego. Do dziś pamiętam niektóre fragmenty utworów, np. “O navis referent, in mare te novi fluctus” lub “Nunc est bibendum, nunc pede libero…” Z matematyki byłem słaby, ale w ósmej klasie nastąpiła wyraźna poprawa i nawet profesor (Żyd) zwolnił mnie z ustnego, bo egzamin pisemny napisałem dobrze. To był świetny nauczyciel polskiego. W szóstej i siódmej klasie uczyły mnie dwie panie: Fichman i Kolber. Obie były żydowskiego pochodzenia. Obie uczyły bardzo oryginalnie i robiły wszystko, aby nas nauczyć pięknego wyrażania się w języku ojczystym. Jedna z nich polecała do czytania książkę S. Wasilewskiego “Romantyczność”, gdzie styl autora obfitował w kwieciste powiedzenia, np. “pióropusz sławy” itp. Niektóre tematy wypracowań były wolne i miały tytuły: “Nic to”, “Szary Dom”, lub “Cofnąć się było już niepodobieństwem”. Pewnego razu wybrałem ten ostatni temat. Wymyśliłem historię, że młody chłopak wraca z dużego miasta do umierającej matki. Po drodze, wśród bogatej przyrody rozmyśla, czy wszystko w jego życiu było szlachetne. Nauczycielce musiało spodobać się moje wypracowanie, dostałem piątkę i umieściła na nim adnotację – “Piękne i wzruszajace” Byłem dumny. W ósmej klasie zjawił się młody polonista Herold. Na maturze zapytał mnie, jak kończy się “Lilla Weneda”. Pech chciał, że tego utworu nie zdążyłem przeczytać, czytałem jednak jego skrót i jakoś udało mi się odpowiedzieć na pytanie. Słowackiego bardzo lubiłem. Szczególnie utwory – “Beniowski”, “Ojciec zadżumionych” itd. Moimi ulubionymi autorami byli również: Żeromski, Prus, i oczywiście Sienkiewicz. Pozytywizm przemawiał do mego rozumu bardziej niż romantyzm. “Lalkę” Prusa czytałem w Czarnej, przy świetle lampy naftowej, co było męczarnią, ze względu na mój słaby wzrok.

Po “Ogniem i Mieczem” przerabialiśmy “Pana Tadeusza”. Dużo fragmentów trzeba się było nauczyć na pamięć. Do dziś pamiętam niektóre z nich…”Był sad, drzewa owocowe zasadzone w rzędy ocieniały szerokie pole…” lub “…Słynie szeroko w Litwie Dobrzyński Zaścianek męstwem swoich szlachciców, pięknością szlachcianek…” czy: “…Na finał szmerów muszych i ptaszęcej wrzawy, odezwały sie chórem dwa podwójne stawy…”

Personel nauczycielski był różny, byli również nauczyciele pochodzenia ukraińskiego. Jeden z nich, Mikołaj Puszkar, uczył mnie niemieckiego. Był bardzo dobrym nauczycielem, ale szybko odszedł. Podobno w jego mieszkaniu znaleziono ulotki w języku ukraińskim. W ósmej klasie niemieckiego uczył mnie Polak – Miklas, ale nie dorównywał metodom Ukraińca. Dwaj inni nauczyciele – Ukraińcy – uczyli geografii i historii. Przypuszczam, że były to również dla nich trudne przedmioty. Na jednej z lekcji pytany byłem jak przebiega granica między ludnością polską a ukraińską w województwie lwowskim. Odpowiedziałem tak, jak było opisane w podręczniku. Nauczyciel niewiele mnie poprawił, ale dodał – “prawie tak”. Wydaje się, że chciał dodać, że inaczej jest na wsi, a inaczej w mieście.

Pod koniec mojej nauki zmarł ksiądz Jan Górecki, niezapomniany wychowawca, któremu wiele zawdzięczam. W ósmej klasie religii uczył ksiądz Boroń. Uczył on także przedmiotu obowiązującego w tej klasie – propedeutyki filozofii. Uczył słabo, i w sposób, który był dla mnie nie do przyjęcia. Dlatego niechętnie odpowiadałem na lekcji, tym bardziej, że żądał dokładnie tego samego co wykładał. Trzeba więc było uczyć się na pamięć, co żarliwie akceptowałem ale na lekcjach na przykład języka polskiego.

W ósmej klasie wybrano mnie na wójta klasy. Było to niewątpliwie wyróżnienie. Jednak również określone obowiązki.

Maturę zdawałem w maju 1934 r. Po maturze czułem się jak nowonarodzony. W domu pomagałem matce i braciom, ale były to pomoce nieduże. Wakacje były dość udane mimo, że w lipcu mieliśmy wodę z Wisłoka pod samym domem. Groziła wielka powódź. Na niektórych niżej położonych terenach woda weszła do mieszkań. Tereny południowej Polski często miewały i mają nadal takie powodzie. Ulewny deszcz padał bez przerwy przez dwa dni. Wodę pobieraną ze studni musieliśmy gotować.

Po maturze trzeba było podjąć decyzję, co studiować. Najłatwiej byłoby udać się do seminarium duchownego w Przemyślu. Było to marzeniem mojej matki. Ale brat Stanisław odradzał, i raczej namawiał na studia bardziej praktyczne, na przykład ogrodnictwo w SGGW. Brat Franciszek był podobnego zdania. Napisałem więc do sekretariatu tej uczelni po informacje. Nadesłano mi dokładne informacje, jakie przedmioty obowiązują na studiach i jakie obowiązują w trakcie studiów egzaminy. Złożyłem więc podanie i zostałem przyjęty na pierwszy rok studiów w SGGW. Jadąc do Warszawy spotkałem w pociągu Lwów-Warszawa kandydata na te same studia. Tym kandydatem był Żyd o nazwisku Abraham Szyfter.

Do Warszawy dojechaliśmy szczęśliwie….” (Aleksander Rejman, 2000, Wspomnienia)

***

To były bardzo podobne miasta, podobna młodzież, podobne losy…

Po odzyskaniu niepodległości w 1918 roku z wielkim entuzjazmem przystąpiono do budowy nowej Polski. Mimo różnorodności kulturowej i narodowościowej, wielu różnych problemów społecznych – panował duch pracy organicznej, w szkołach uczono łaciny i greki, wychowywano na lekturach Sienkiewicza i Prusa. Wszyscy z nadzieją patrzyli w przyszłość.

Na koniec dwa świadectwa maturalne – też mające wiele wspólnego.

No… Karol Wojtyła był PRYMUSEM!

swiadectwo-wojtylla swiadectwo-Rejman

Ach, diese Mutter (Reblog)

OmaIch komme nach Hause, ein Donnerstag am späten Nachmittag, Weihnachten ist längst vorbei, mein Sohn wird erst in Monaten sechs. Es gibt keinen Grund auf der Welt, weshalb er gerade jetzt beschenkt werden sollte und doch liegt da ein neuer Lego-Karton auf dem Tisch. „Ninjago-Masters of Spinjitzu“, ein Set mit zwei futuristischen Motorrädern und einem Fluggerāt für Lego-Ninjas. Meine Laune erreicht einen Tiefpunkt. Während der Sohn in der Küche das neue Spielzeug zusammenbaut, mache ich meiner Mutter im Wohnzimmer Vorwürfe, es mündet im Streit und schlechter Stimmung. Der Abend ist hin. Oma geht eingeschnappt, der Kleine bekommt das natürlich mit! Ich bin jetzt der blöde Papa, der Konflikt erstreckt sich plötzlich über drei Generationen.

Warum muss sie ihn beschenken? Erst letzte Woche bekam er nach einem Besuch im Museum für Naturkunde einen Plüschdino und drei Plastikdinos in einer Gipsplatte zum selbst Rausbuddeln. ,,Das ist was für kleine Archäologen und weil ihm ,Tristan’ so gut gefallen hat”, erklärte meine Mutter. Diesmal die Ninjas. Es gibt immer irgendeinen Grund, irgend- eine Ausrede. Mal sind es Treuepunkte, die es einzulösen gilt oder eine ,,Bekannte“ hat das Geschenk vorbeigebracht, manchmal wurden die neuen Dinge ,,gefunden“.

Auch ich hatte früher Oma-Tage, kann mich aber nicht daran erinnern, derart verwöhnt worden zu sein. Meist wurde vorgelesen oder gekocht. Reicht auch. Wollte ich irgend- was „außer der Reihe“, musste ich es mir quasi ,,erkämpfen”. Das klingt nach „früher war alles besser“ und deshalb doof, ist aber so! Man sollte es dem Nachwuchs heute nicht zu einfach machen, zumal Konsum, Materialismus und Nachhaltigkeit für uns moderne Großstädter in der nördlichen Hemisphäre ja grundlegende Lebensthemen sein sollten, die es verantwortungsvoll seinen Kindern näher zu bringen gilt.

Omas neigen wohl dazu, sich einzumischen, Erziehungstipps zu geben und alles besser zu wissen! Bei meiner Mutter ist es der Schenkzwang, mit dem sie sich beim Enkel beliebt machen will. Doch statt die Sache zu durchschauen, locker zu bleiben und entspannt mit dem Ganzen umzugehen, reagiere ich über, werde aggressiv und streitsüchtig. Dann kommt der Ärger über mich selbst, weil „ich” doch recht habe und dann finde ich mich rechthaberisch, was mich wieder ärgert. Würde ich Ratgeber lesen, was ich nicht tue, Würde man mir Vermutlich raten, mit meiner Mutter zu sprechen: Wunderwaffe Kommunikation. Aber versuchen Sie mal mit einer Oma, die zu sehr schenkt, vernünftig zu diskutieren. Ich habe es versucht, es funktioniert nicht. Kinder hören nicht auf ihre Eltern, Eltern hören nicht auf ihre Kinder, jeder macht was er will und bei Lego klingelt die Kasse.

Geld und Ressourcen werden verschwendet, das Kinderzimmer wird immer voller, kistenweise stapeln sich dort Autos, Comics, Bücher, Kuscheltiere, Lego, Duplo, Playmobil. Es ist nie genug. Gespielt wird damit kaum. An den eigentlichen Geschenk-Anlassen, ist das Kind kaum noch zu begeistern, es erstickt im Überfluss. Ich komme nicht weiter, muss an Waldsterben und verseuchte Ozeane denken und trage voller Schuldgefühle bezüglich Klimawandel, Kindererziehung und der Beziehung zu meiner Mutter, alle paar Wochen das Zeug heimlich in den Keller. Schwache Lösung, aber aus den Augen aus dem Sinn hilft zumindest fürs Erste!

Kresy – powiązania

Andrzej Rejman

Z Berżenickiego Albumu – ciąg dalszy

Krystyna Stankiewicz wspomina miejsce swojego dzieciństwa, rodzinę i znajomych.

We wspomnieniu pojawiają się między innymi:

Krystyna Narutowiczowa, z d. Ławcewicz (1904-2001), koleżanka z polskiej szkoły w Kownie jej matki, Heleny Stankiewiczowej – żona Kazimierza Narutowicza, bratanka Prezydenta II RP Gabriela Narutowicza.

1_szkola_w_Kownie_klasa_Narutowicz_Zan_HelenaW polskiej szkole w Kownie, zdjęcie przed 1920 r., w drugim rzędzie od prawej, czwarta patrząc z przodu – Helena Zan (potem Stankiewiczowa), ze zbiorów rodzinnych

Teresa Zanowa, (z d. Dowgiałło) babcia autorki niniejszych wspomnień – żona Tomasza Zana, wnuka Tomasza Zana-Promienistego i matka ostatniego Tomasza Zana, oficera i dowódcy Armii Krajowej w Wilnie i na Polesiu, dziedziczka Dukszt na Litwie. Przyjaciółka Prezydenta Stanisława Wojciechowskiego i Karola Szymanowskiego. W 1917 r. wraz z 15–letnim synem Tomaszem służyła w Korpusie Polskim Dowbora-Muśnickiego. Następnie była komendantką Obwodu „Zarzecze” POW. Za tę działalność odznaczona krzyżem Virtuti Militari V klasy, a w 1933 r. Krzyżem Niepodległości z Mieczami. Od 1941 r. zaangażowana przez syna do wywiadu ZWZ w Wilnie, gdzie pod ps. Anna prowadziła łączność kolejową. Aresztowana przez Niemców w 1942 r. w czasie podróży do Warszawy, więziona na Pawiaku, poddawana ciężkim przesłuchaniom na Szucha. Syn Tomasz bez powodzenia usiłował ją wykupić. Wywieziona do Ravensbrück zmarła tam w szpitalu obozowym 19 lutego 1945 r. otoczona powszechną miłością współwięźniarek. Do ostatniej chwili przytomna, żałowała, że nie ginie jak żołnierz na polu bitwy i modliła się, aby jej syn Tomasz przeżył wojnę.

2 chrzciny Krystyny StankiewiczSpotkanie z okazji chrzcin autorki niniejszych wspomnień – obok Adama Hrebnickiego (z brodą), stoi Teresa Zan z wnuczką Marysią Stankiewiczówną

We wspomnieniu pojawiają się też: Tomasz Zan, rodzina Kawalców, Antonina Bujniewicz Miłoszowa, Stanisław i Janina Tyszkiewiczowie, Maria Łaszkiewicz z synem Tomaszem, Wacław Stankiewicz z żoną Marią z Woyczyńskich, Helena Knotowa z d. Krażowska, Michał Dyrmont, Michał i Stefan (bracia) Pisani, Jan Szejko (wójt gminy Dukszty), Michał Dyrmont, Michał Norejko, Gienia Hlebowicz, Józef Miłosz i inni, których dla porządku wymienić należy.

***

3 Tomasz ZanTomasz Zan, brat Heleny z Zanów Stankiewiczowej, wybierający się na polowanie;

poniżej: przy stole w Raju – Adam Hrebnicki z córką Marią i wnuczką Julią (oba komentarze  – Krystyna Stankiwiczowa)

 

 

 

4 Adam Hrebnicki corka Maria wnuczka Julia

5 Antonina Bujniewicz Miloszowa Maria KrysiaPosiłek na ganku w Berżenikach, Krystyna i Maria Stankiewiczówny z Tonią Miłoszową (Antonina z Bujniewiczów)

6 Helena Stankiewicz Maria NarutowiczHelena Stankiewicz z serdeczną przyjaciółką Krystyną Narutowicz w Berżenikach

7 Panowie Pisani na gankuW Puszkach u państwa Pisani – Michał i Stefan Pisani, Nika Zanowa żona Tomasza Zana i inni

8 Harcerze w DuksztachStacja kolejowa w Duksztach. Odjazd harcerzy z obozu harcerskiego, prawdopopodobnie hufiec żywiecki lub warszawski

Reblog: Chwała mórz

Wiele lat temu, gdy mojemu Ojcu wręczano w Szczecinie nagrodę Chwały mórz, Ojciec poprosił mnie, żebym wygłosiła tak zwaną laudację. Nie lubię wygłaszać pochwał i chyba nawet nie umiem. Napisałam więc wiersz. Chyba się spodobał, bo był drukowany w różnych żeglarskich czasopismach. W styczniu 2012 roku (było zimno!) przypomniałam ten wiersz na blogu Jak udusić kurę. Dziś przypominam go ponownie, bez żadnego specjalnego powodu. Po prostu ostatnio “chodził mi po głowie”.

Moim Ojcem był Dariusz Bogucki, doktor inżynier budowy okrętów, żeglarz polarny, autor. Moją Matką, bo o niej też jest w tym wierszu mowa, była Irena Kuran-Bogucka, graficzka, tłumaczka poezji hiszpańskiej na polski.

Rok 2001. Ojciec z toporem – nagrodą Chwały mórz przyznawaną przez Mesę Kaprów Polskich – Bractwo Wybrzeża.
Ojciec był pierwszym żeglarzem, któremu przyznano tę nagrodę.
Uroczystość odbyła się w Szczecinie na pokładzie statku Fryderyk Chopin.

Ewa Maria Slaska

Wywiad

Tego dnia
wręczono Dariuszowi Boguckiemu
nagrodę chwały mórz

Otworzyłam oczy
włączyłam radio
Usłyszałam młodego dziennikarza

Proszę powiedzieć naszym słuchaczom
mówił
kilka słów na temat nieśmiertelności pragnień
mówił
i odwiecznej tęsknocie człowieka za wolnością
mówił
ale nie za długo
mówił
tak na trzydzieści sekund
mówił

Owszem

Zjadłam bułkę i wypiłam kawę
Dziennikarz mówił
Było zimno
Dziennikarz mówił
Jak wściekle zimno musi być na jachcie
mówił
który płynie właśnie
mówił
do Islandii
do Grenlandii
do Winlandii
mówił
Na Labrador
Na Alaskę
Na Szpicbergen i Ziemię Ognistą
mówił
Za północny
i za południowy
krąg polarny
mówił

Owszem
zimno

Dziennikarz pytał dalej
Co pana skloniło
pytał
Co pana pędziło
pytał
Co inspirowało
pytał
Co z tego zostało
pytał

Umyłam kubek i strzepnęłam okruchy po bułce
Na północnych pustkowiach Kanady
świszczał przenikliwy wiatr
pędziły sanie zaprzężone w sześć wielkich husky
Zapaliłam papierosa
traperzy przemierzali lasy
polując na niedźwiedzie i karibu
starzy Indianie siedzieli u wylotu wigwamów
czekając na wielki potlacz

Nakarmiłam kota
Amundsen szukal Nobilego
Peary wchodził na statek
w małym kościele nadano pewnemu chłopcu imię Frijdhof

Zamiotłam podłogę
ze wszystkich stron nadciągały statki, sanie, balony i samoloty
faceci w futrzanych kurtkach
ściskali dłonie Eskimosom

Wyrzuciłam niedopałek do śmieci
London Cooper Curwood stawiali właśnie słowo the end
pod marzeniami pokoleń chłopaków
o prawdziwej męskiej przygodzie

Dziennikarz pytał dalej
Coś z tego zostało
pytał

Owszem
zostało

Zawsze tylko dwa słowa
Mimo to dziennikarz nie dawał za wygraną
Jest trudno
mówił
Jest ciężko
mówił
Jest tęsknota
mówił
Jest niepokój rodziny
mówił

Za oknem znowu lał deszcz
postanowiłam upiec ciasto
przez trzydzieści lat
piekłam ciasto
a moja matka czekała na nabrzeżu

Za oknem wiatr obrywał kwiaty pelargonii
mieszałam mąkę i cukier
przez trzydzieści lat
mieszałam mąkę i cukier
a moja matka czekała na nabrzeżu

Za oknem szare rozbryzgi wody
dodawałam jajka i masło
wszystko było białe
tylko grafiki mojej matki były czarne
bo moja matka czekała na nabrzeżu

Dziennikarz pytał dalej
było trudno
pytał

Owszem
trudno

Zawsze tylko dwa słowa
Wyłączyłam radio
Taki był poranek tego dnia
gdy wręczano Boguckiemu
nagrodę chwały mórz

Gdy ciasto było gotowe
zapytałam
Masz ochotę na kawałek szarlotki
ku chwale mórz

Owszem
mam

Położyłam ciasto na talerzu
nalałam mleko do kubka
i podniosłam go do góry
jak kieliszek
Wypijemy powiedziałam
za dwa słowa:

chwałę mórz

Tak napisał by ten toast Frank O’Hara, jeden z najsłynniejszych w Polsce poetów, Amerykanin. Ja “się podszyłam”. Ojciec był facetem małomównym.

jacht-zima2

Na zdjęciu – Ojciec (w białej czapeczce) na jachcie, gdzieś, gdzie na pewno było zimno.