Reblog: Der Lippenstift meiner Mutter

Artur_BeckerArtur Becker

Der Lippenstift meiner Mutter

Verlag Weissbooks, Frankfurt/Main 2010

lippenstift

Masuren, Winter, polnische Provinz  in den 70ern.

Die Bloggerin bedankt sich bei Artur Becker, der ihr erlaubt hatte, hier ein Fragment seines Romans
zu präsentieren.


Kapitel I
Der Stepptanz und »Die Geliebte des französischen Leutnants«

Die sichelförmigen Absatzeisen, deren unermüdliches und unüberhörbares Klappern auf den Straßen von Dolina Róż erst in den langen und schneereichen Wintern fast gänzlich zum Verstummen kam, waren bei Herrn Lupicki, dem einzigen Schuster des Städtchens, der Verkaufsschlager. Damit würde Herr Lupicki zwar nie reich werden, und das wusste er, der seinen Beruf seit mehr als vierzig Jahren ausübte, wohl am besten, doch was sollte er machen. Alle Männer und Halbwüchsigen ließen bei ihm ihre Schuhe regelmäßig mit diesen hauchdünnen Absatzeisen veredeln. Sechs Nägel reichten, um die halbmondartigen und etwa sieben Zentimeter langen Eisen aufzuschlagen, und schon war selbst der letzte Armleuchter ein gemachter Mann. Keiner der Männer und heranwachsenden Jungen mochte auf das metallische Klappern auf den Bürgersteigen und Straßen – den hörbaren Beweis für die Männlichkeit oder Gerissenheit eines Kerls – verzichten. Ja, selbst die Pfarrer, die Milizionäre und Barteks Lehrer griffen zu diesem altbewährten Köder, der alte Weiber, widerspenstige Töchter und begehrenswerte Schülerinnen vom Gymnasium oder von der Nähschule davon überzeugen sollte, dass sie es nicht mit irgendwelchen Angsthasen und dahergelaufenen Hunden zu tun hätten, sondern vielmehr mit echten Helden, die zu jedem Schritt bereit seien − buchstäblich. Und den zahlreichen Mitbewerbern wurde signalisiert, sich warm anzuziehen, denn je lauter das metallische Klappern, dieser tägliche chaotische Stepptanz von Dolina Róż, war, desto wichtiger kamen sich die Träger der durch Herrn Lupicki persönlich aufgerüsteten Schuhe vor.
An diesem Stepptanz im Städtchen fand auch Bartek großen Gefallen, obwohl er erst fünfzehn Jahre alt war. Sein wichtigster Feind Schtschurek − die Ratte − ging sogar so weit, dass er sich selbst seine Turnschuhe mit Eisen, die er im Übrigen ständig verlor, beschlagen ließ. Doch jeder wusste, dass Schtschurek ein Idiot war und nur eines im Sinn hatte: solchen Muttersöhnchen, wie seiner Meinung nach Bartek eines war, bei passender Gelegenheit die Nase zu polieren. Schtschurek hasste Kinder, deren Mütter beliebte, hübsche und schwarzhaarige Lehrerinnen waren, da seine eigene Mutter, die an der Flasche hing, nicht einmal für knauserige Freier vom Lande ein Objekt der Begierde darstellte. Schtschureks Vater war zudem Totengräber, und man erzählte sich in der Werkstatt von Herrn Lupicki, dass der Totengräber Biurkowski ein mieser betrügerischer Grabhändler sei. Er würde nämlich die besten Liegeplätze des alten Friedhofs an der Luna für teures Geld an die Reichen verhökern, und die Armen hätten wieder einmal das Nachsehen und müssten ihre Angehörigen an den Randzonen bestatten, wo man noch hier und da alte Gräber mit Skelettresten und Schädeln aus deutschen Zeiten vermutete oder gar zu erkennen glaubte. Die von Efeu, Sträuchern und Gräsern überwucherten Gräber ähnelten riesigen Ameisenhaufen. Herr Lupicki sagte bloß: »Was ärgert ihr euch über dieses Stinktier Biurkowski! Ihr würdet an seiner Stelle genauso handeln! Der Gute will mit seiner Familie doch auch nur überleben!«
Jedenfalls versuchte Bartek, seinem größten Feind aus dem Weg zu gehen, nicht deshalb etwa, weil er dessen Arschtritte fürchtete. Nein, Schtschurek tat ihm sogar leid, zumal das Gesicht seines Erzfeinds tatsächlich der spitzen Schnauze einer ausgehungerten Ratte ähnelte. Diese Schnauze war der wahre Grund für Barteks Fluchten vor Schtschureks Verfolgungsjagden. Barteks Opa Monte Cassino väterlicherseits, der mit zwei Beinstümpfen im Rollstuhl saß, weil ihm im Krieg die Beine amputiert worden waren, und der in der Werkstatt von Herrn Lupicki als Aushilfe arbeitete, hatte nämlich seinen Enkel schon mehrmals gewarnt, Schtschurek nicht ins Gesicht zu sehen, vor allem nicht in seine Augen, denn das Böse sei eine Krankheit, die sich durch direkten Blickkontakt automatisch vermehren würde. Er wisse, wovon er spreche, so Opa Monte Cassino, er habe schließlich den Krieg an allen denkbaren Fronten mitgemacht – von Monte Cassino bis nach Afrika. Böse Augen seien stärker als die eines Normalsterblichen, mahnte er seinen Enkel, wenn dieser wieder einmal in die Fänge Schtschureks geraten war, und selbst Heilige zögen den Kürzeren, wenn sie von Angesicht zu Angesicht vor einem Bösewicht stünden.
Da Bartek nach der Schule so gut wie nie direkt nach Hause ging, wo ihn ohnehin niemand erwartete − außer seinem jüngeren Bruder Quecksilber vielleicht, der weinerlich und kränklich war, regelmäßig gläserne Fieberthermometer zerbiss und nach dem täglichen Schulunterricht meistens von Oma Olcia umsorgt wurde −, trieb er sich bis zum Abend auf den Straßen von Dolina Róż herum. Immer wieder suchte er die Werkstatt von Herrn Lupicki auf, um sich vor dem Regen oder einem Schneesturm zu verstecken oder, ganz einfach, um den neuesten Klatsch zu erfahren. Dann saß er stundenlang am Tresen, machte dort seine Hausaufgaben, hörte den Schustergesprächen und der eintönigen Musik zu, welche die Schuster mit ihren Hämmern und Feilen und Schleif- und Nähmaschinen erzeugten, oder er unterhielt sich mit der jungen Meryl Streep, von der er glaubte, sie wäre sein Mädchen, seine erste große Liebe! Er hatte im Kino Zryw den Film »Die Geliebte des französischen Leutnants« mit der Streep in einer Doppelhauptrolle gesehen, und seitdem war er wie ausgewechselt. Er begriff, dass er sich verliebt hatte, und obwohl seine Geliebte nur auf der Leinwand zu sehen war, beschloss er, der rothaarigen Meryl treu zu sein – bis er eines Tages eine echte Meryl treffen würde: eine aus Fleisch und Blut. Bartek machte sich da zwar keine allzu großen Hoffnungen, aber das Wichtigste war für ihn, dass er ein hübsches Mädchen liebte, das begehrenswerter war als die Schülerinnen vom Gymnasium oder von der Nähschule.
Zu Hause zu sitzen bedeutete für Bartek, dass er keine einzige ruhige Minute hatte, denn seine Eltern ließen ihn gern kleine Botengänge erledigen: »Bartek, renn schnell los und kauf bitte für den Papa eine Schachtel Zigaretten!« Oder: »Hol bitte für die Mama den neuen Schminkstift ab! Ich hab ihn bei Frau Żuławska unter dem Ladentisch gekauft!«, sagte Stasia gelegentlich, Barteks schwarzhaarige Mutter. Sie ist eine Hexe, eine ganz ausgebuffte Hexe, dachte er oft, mit ihren schwarzen Haaren fängt sie die Männer wie mit einem Kescher und stopft ihnen ihren schwarzen Schopf in den Mund, damit sie an ihrer Hexenschönheit ersticken.
Am schlimmsten war es jedoch am frühen Morgen oder am frühen Abend, wenn etwas Wichtiges fehlte, und es fehlte immer etwas Wichtiges: Zigaretten zum Beispiel. Warum kauft sich der Vater nie selbst Zigaretten?, fragte sich Bartek jedes Mal, wenn er wieder zum Kiosk gehen musste, um Popularne, Sporty oder Klubowe zu besorgen. Warum muss ich ständig seine Zigaretten kaufen? Und das Brot – entweder war es verschimmelt oder vertrocknet, und Bartek musste wieder los und einen Laib Brot, einen Liter Milch und ein Kilo Zucker und kostkę masła, ein Stück Butter, kaufen. Manchmal dachte er, seine Eltern hätten ihn lediglich deshalb gezeugt, um einen guten und gehorsamen Diener zu haben, den fleißigen Hermes. Sie saßen im Wohnzimmer auf dem Kanapee, sahen fern und erteilten ihm Befehle, während der Fernseher Neptun − eine alte polnische Schabracke, wie sich sein Vater Krzysiek auszudrücken pflegte − laut aufgedreht war, aber nur dann, wenn keine Konzerte mit klassischer Musik übertragen wurden. Chopin, Debussy und der Pianist Krystian Zimerman machten den Vater wahnsinnig, er fasste sich an den Kopf und schrie: »Bartek! Stell diesen fürchterlichen Krach aus! Diese Musik ist krank!«
Zum Glück stand der Fernseher auf vier dünnen Beinen, und zu Barteks Freude – Schadenfreude − war es ganz leicht, ihn im Vorbeigehen umzustoßen. Er landete immer auf dem Rücken, sodass der Bildschirm nie zu Bruch ging. Aber Stasia verteidigte ihren Sohn nicht, weil sie Angst vor ihrem Mann hatte, Angst vor seinen cholerischen Wutattacken, wenn sein Adamsapfel wieder einmal zu zittern begann, die Augäpfel sich mit roten Äderchen bedeckten, weshalb er von Sekunde zu Sekunde geistesabwesender und wutentbrannter wirkte. Diese Väter waren keine Freunde der Menschheit. Im ganzen Haus, auf jeder Etage des orange gestrichenen Wohnblocks im Plattenbauquartier, in dem Bartek mit seinen Eltern und seinem Bruder Quecksilber wohnte, waren sie anzutreffen, und einmal in der Woche zogen diese unberechenbaren Väter ihre von Herrn Lupicki gelochten Ledergürtel genüsslich aus der Hose, um ihre Söhne zu verprügeln. Ja, solche Weltmeister der cholerischen und alkoholgesteuerten Wutattacken bewohnten ganze Plattenbausiedlungen, und Bartek sorgte sich, eines Tages auch so ein unberechenbarer Weltmeister der Wut zu werden. Daher beschloss er für sich schon früh, nie Kinder zu zeugen. Manchmal fragte er seine Geliebte, der er fast jeden Tag einen neuen Namen gab: »Und, willst du mit mir Kinder haben?« − »Nein, mein Liebster! Du weißt doch, was sie ihren Kindern antun! Sie bilden sie zu Butlern aus und schicken sie jeden Sonntag in die Kirche zur Heiligen Messe, um ein reines Gewissen zu haben, oder sie lassen sie bei ihren alkoholischen Sexorgien in Ungewissheit taumeln, ob es da im benachbarten Wohnzimmer, aus dem seltsame Geräusche und Stimmen kommen, wirklich mit rechten Dingen zugeht…« − »Ach meine Liebe! Du musst jetzt schlafen gehen, ich habe noch etwas Wichtiges zu erledigen.« Und dann verschwand seine Meryl Streep, die so gut wie jeden Tag anders hieß und die noch nie jemand gesehen hatte, weshalb man Bartek für einen Angeber, Lügner und Träumer hielt, der steif und fest behauptete, Meryl Streep sei in ihn verliebt. Doch seine Eltern und auch der Schuster Lupicki und selbst Opa Monte Cassino sagten ihm: »Bartek! Du hast keine Freundin! Du sprichst mit Gespenstern! Und mit dir selbst!« Die Mutter Stasia machte sich Sorgen, und sie überlegte ernsthaft, ob sie ihren Sohn nun nicht doch einem Facharzt vorstellen sollte, einem Psychiater oder einem Psychologen aus Gdańsk oder Olsztyn; oder auch dem Mörder Baruch, der, nachdem er seine Strafe abgesessen hatte, ein Heiliger geworden war – nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis war er zum besten Kurpfuscher des Landkreises Dolina Róż avanciert: Mit flauschigen Pfoten von Kaninchen, die er züchtete und mit großem Appetit verspeiste, versuchte er, die Menschen zu heilen und die bösen Geister zu vertreiben, indem er die Stirn seines Patienten mit einer Kaninchenpfote massierte.
Der einzige, der Bartek glaubte und auch seine Meryl mehrmals gesehen hatte, war Norbert, der dreißigjährige Sohn von Herrn Lupicki.
Norbert hatte einen Buckel − und an der rechten Hand sechs Finger. Für diese Laune der Natur und auch dafür, dass er nicht imstande war, seinen erbsengroßen Wortschatz zu erweitern, stellte man ihm gelbe Papiere aus: »Gelbe Dokumente für die Ewigkeit des Universums…«, sagten kichernd die älteren Jungen, die nach der Heiligen Messe vor der St.-Johann-Kirche Zigaretten rauchten. Der geistig behinderte Sohn von Herrn Lupicki spielte in Dolina Róż den Narren, und er spielte diese Rolle gern, zumal er von den Bewohnern des Städtchens für seine Nummern immer wieder mit Beifall oder gar Geschenken (Pfannkuchen mit Heidelbeeren, einer Flasche Bier oder einer Zigarette) belohnt wurde.
Man kann nicht gerade sagen, dass Norbert, der anhänglich war wie ein herrenloser Hund, Barteks bester Freund war. Und da Bartek − wenn er nicht gerade in der Schusterwerkstatt die Zeit totschlug − die Abende am liebsten mit Marcin und seiner Musik, seinen Büchern und Geschichten über exotische Auslandsreisen teilte, musste er Norbert oft den Laufpass geben. Er konnte ihn zu Marcin nicht mitnehmen, den verlorenen Narren, da Marcin, der bald achtzehn werden sollte, als Aristokrat des Denkens und Handelns – diese Bezeichnung war seine eigene Erfindung − keine Launen der Natur tolerierte. Er zitierte pausenlos große Namen, so auch den Philosophen Nietzsche, den er übrigens ins Polnische übersetzte − in Nietzsches eigentliche Muttersprache, so Barteks Kumpel und Lehrmeister −, und manchmal sagte er in belehrendem Ton: »Bartek! Du weißt gar nicht, wozu der Mensch fähig ist! Der Bucklige beleidigt nicht das Antlitz Gottes, sondern vielmehr das unserer menschlichen Spezies. Ich würde ihn in einem Käfig halten wie ein wildes Tier!«
Im Grunde genommen war Marcin in Dolina Róż nur ein Gast, ein Astronaut, der seit Jahren seine baldige Rückkehr ins Paradies, in das Gelobte Land plante. Er sagte, er wandere nach dem Abitur sofort in die USA aus und er bereitete sich auf diese große Ausreise jeden Tag vor, nicht nur, indem er intensiv Englisch lernte, nein, er versuchte auch, ein vorbildlicher Antikommunist zu sein. In der Tat war er in seiner politisch konsequenten Haltung eines Unangepassten und Aufwieglers nicht zu übertreffen, doch Bartek hatte dafür eine Erklärung: Nur der Sohn eines hohen Parteibonzen durfte ungestraft in seinem eigenen Rhythmus trommeln und protestieren und die Kommunisten für alle Misserfolge und die bitteren Niederlagen der Meinungsfreiheit in den Tageszeitungen aus Olsztyn oder Warschau verantwortlich machen; sein Papa würde ihn so und so immer in Schutz nehmen, und Marcin konnte damit nicht von der Schule verwiesen werden, obwohl er schon so oft die Lehrer und die Partei beleidigt hatte, meist im Gemeinschaftskunde- oder Polnischunterricht, wenn die Lehrer Gedichte über die Revolution von 1905 und 1917 vortrugen.
Marcin wohnte im einzigen von Reklamen und grellen Farben erleuchteten Wolkenkratzer des Städtchens – einem Wolkenkratzeraspirant, wie diese Mietskaserne im Jargon der Bewohner von Dolina Róż hieß. Dabei handelte es sich bei dem buntscheckigen Gebäude um einen ganz gewöhnlichen Wohnblock aus Betonplatten, der vier Eingänge und Stockwerke hatte. Da aber der Wolkenkratzeraspirant auf einem gewaltigen Sockel thronte, ragte er hoch in den Himmel wie der Turm der St.-Johann-Kirche. Im Sockel befand sich ein Restaurant mit der berüchtigten Dancing-Bar Piracka, in dem Barteks Tanten Hania und Agata, die zwei schwarzhaarigen Schwestern seiner Mutter Stasia, von Zeit zu Zeit für ungeheure Skandale sorgten: klassische Liebesszenen auf dem Billardtisch oder unangekündigte Verlobungs- und Hochzeitsfeiern. Einmal machte Barteks Oma Olcia, die in der Kopernikusstraße wohnte, vor dem Eingang des Piracka eine Verschnaufpause, weil sie unter mörderischem Bluthochdruck litt und ihr die Einkäufe vom Wochenmarkt zu schwer geworden waren – vor allem die Gans, die noch lebte und in einem Korb aus Todesangst ununterbrochen schnatterte. Und da das Piracka wegen einer Feier wirklich aus allen Nähten platzte, fragte Oma Olcia den nächstbesten Passanten, wer denn in diesem vom Teufel besessenen Schuppen feierte: »Das wissen Sie nicht, Pani Olcia?«, antwortete der junge Mensch. »Ihre Tochter Agata hat den Versicherungsbetrüger geheiratet, diesen Russischpolen! Jetzt saufen sie und tanzen sie!«
Mit anderen Worten: Marcin, der Aristokrat des Denkens und Handelns, lebte im Zentrum von Dolina Róż wie mitten im verruchten Warschau. Und wenn man zum Beispiel in der Silvesternacht auf dem Dach des Wolkenkratzeraspiranten stand − was eigentlich verboten war −, blickte man als Erstes auf die alten Wallanlagen, die einst die Altstadt vor den Angriffen der Pruzzen und anderer heidnischer Barbaren beschützten. Dann wanderte der Blick unweigerlich zum mittelalterlichen Kreuzrittertor mit der schwarzen, im Winter meist verschneiten und vereisten Uhr, auf der weiße Ziffern leuchteten. Im nächsten Moment schaute man auch noch auf den gigantischen Defilierplatz und das Kino Zryw, und vor allem flog man zu der Hanka-Sawicka-Straße und ruhte wieder eine Weile auf dem mittelalterlichen Tor mit der schwarz-weißen Turmuhr, von Bartek auch liebevoll Big Ben genannt, um schließlich bei den kleinen Läden und Arztpraxen und Ämtern der Hanka-Sawicka-Gasse zu verweilen: Dort auch lag die Werkstatt von Herrn Lupicki.

Der ehrenvollste und den Schustern immer willkommene Gast − zugegeben, ein seltener Gast − war Mariola, Herrn Lupickis Tochter, die junge, fünfundzwanzigjährige Krankenschwester, in die selbst der Aristokrat des Denkens und Handelns verliebt war. Jedes Mal wenn sie, stets leichtfüßig wie aus dem Nichts, die Schusterwerkstatt betrat, brachte ihr Halbbruder Norbert seine Ministrantenglocken zum Läuten, die er immer bei sich trug und die meist in einer ledernen Umhängetasche steckten. Mariolas Halbbruder kramte die Ministrantenglocken nur in Momenten hervor, wenn er seine Freude bekunden wollte. Allerdings verursachte er dann einen riesigen Lärm, und da er vor allem von seinem Vater für das debile Läuten, wie sich Herr Lupicki auszudrücken pflegte, ordentlich Schelte bekam, verwandelte sich die unbändige Freude in Sekundenschnelle in Wut und Trauer. Norbert zerrte im nächsten Augenblick hastig aus seiner Soldatenumhängetasche die aus sechs fetten Lederriemen geflochtene Geißel hervor, schlug sich damit auf den Rücken und wiederholte den einzigen Satz, den er in grammatikalisch korrektem Polnisch sagen konnte: »Norbert hat eine böse Strafe verdient! Norbert hat eine böse Strafe verdient! Norbert zasłużył na tę straszną karę!«

http://de.wikipedia.org/wiki/Artur_Becker_%28Schriftsteller%29
http://pl.wikipedia.org/wiki/Artur_Becker

Szaleństwo Szamana (reblog)

swiatynia-krzyku

Autor, Sigil od Scream, odezwał się na tym blogu komentując wiersze Krzysztofa Pukańskiego. Oczywiście – zawsze się tak robi – zajrzałam z kolei ja na jego stronę i znalazłam tajemnicze wiersze tajemniczego poety. Wczoraj była tu u nas poezja “prosto od serca”, dziś proponuję w charakterze reblogu wiersz z mrocznych głębin:

Sigil of Scream
Szaleństwo Szamana

Matko-Chmuro
Czy pamiętasz?
– Nocą jadłem mięso twoje –
Tam, na Szklanej Górze, cmentarz
Był mym dziecinnym pokojem.

Ojcze-Gromie,
Ojcze-Ptaku,
– Zdarłeś z żeber moją skórę –
Trzydzieści kamiennych haków
Otacza mnie dzisiaj murem.

Babko-Czaszko
Wyszczerzona,
Zębami bielejesz w mroku.
Z twego kościstego łona
Czerpię garść klątw i uroków.

Dziadku-Głazie
Od krwi rudy,
Co nie widzisz – jednak słuchasz.
Na twym grzbiecie, palcem chudym
Wydrapuję glify ducha.

Słów mych córki,
Żono-Rzeko
Ciemny deszczu, zimny grobie
Śpiewam wam dzisiaj dlatego,
Że nic nie wiem już o sobie.

Pamięć moją mchy porosły,
Ciotka-Zamieć ją porwała.
W moim domu rosną osty,
Duch się włóczy gdzieś, bez ciała.

Chichocze, wiatr chwyta w ręce,
Piachem miota w strony obie…
Czym ja snem, czy potępieńcem?
Nic już nie wiem,
Nic o sobie…

28 stycznia 2013

Wratislavia reblogged

Ernest Dyczek

Wratislavia (1)

(część trylogii)

Dzień pierwszy

25 sierpnia 1980

Przedpiekle

Prolog

     Wydarzyło się to w okresie, kiedy zdołano za przyzwoleniem ogłupionej części inteligencji oraz kasty lumpenproletariatu, wspomaganych najtępszymi robotnikami niewykwalifikowanymi, nazwanymi później przez lokajską elitę “robolami”, urzeczywistnić czarną utopię Marxa i Lenina, pod batutą zbrodniarza wszechczasów Stalina oraz jego zboczonych, sadystycznych wasali, spośród których wywodził się Bierut, który wyhodował Gomułkę na więziennym wikcie, który wyhodował Gierka na górniczym trudzie, który wyhodował Kanię na tłustej milicji, który nie zdołał już nikogo wyhodować, bo wykopał go Jaruzelski, generał, oszlifowany przez Stalina, który wyhodował Malenkowa, Bułganina i Chruszczowa, ale Chruszczow zdołał wykolegować Malenkowa i Bułganina, tego zaś wykolegował później Breżniew, który wyhodował Czernienkę, lecz tego sklerotyka, z pominięciem kolejki, wykolegował Andropow, ale Czernienko przeczekał i doczekał, niestety umarł bezpotomnie, dając przez swoją impotencję polityczną nieopatrznie pola Gorbaczowowi, który ujrzał to, czego inni widzieć nie chcieli, czyli że utopia Marxa i Lenina to nie tylko czarna utopia, ale też czarna rozpacz, przestraszył się nie wiadomo dlaczego tej czarnej utopii i czarnej rozpaczy, postanowił więc usunąć ze sceny politycznej gerantologiczną aktywokrację oraz atrapy czarnoutopijnych kulis, by na ich miejscu ustawić zdroworozsądkowy aktyw i świetlanoutopijne kulisy myślenia życzeniowego, który to proces miał trwać czas jakiś jak czkawka, czyli do chwili aż pozostanie ostatnia kropelka ropy naftowej, ostatni okruszek węgla kamiennego, rudy żelaznej i ostatnia drzazga z bujnego drzewostanu rozległej Syberii. Ale nie przewidział, że generał Jaruzelski, oćwiczony przez Stalina, okaże się zającem i odda berło Rakowskiemu, fajtłapie o nerwach jak gumowe postronki, a ten zamiast wąsaczowi Wałęsie zgolić wąsy, jak ostatni głupek wyprowadził sztandar i tym głupio rozpaczliwym gestem zmobilizował w ojczyźnie rewolucji resztkę gerontokracji na czele ze w sztok pijanym Janajewem, którego jak w pijanym widzie, albo w rozwiewającym się śnie, zmiótł Jelcyn – i stało się, że jak za dotknięciem czarodziejskiej różdżki, albo w rozpadającym się śnie o świcie, zapadły się niemal wszystkie Autosje i Mortalie, zaś Wratislavie, dzięki piekielnemu rodowodowi, przetrwały w pamięci tych, których nie zdołano wymóżdzić oraz solidnej, kamiennej i ceglastej strukturze, stworzonej jeszcze w solidnych czasach przedutopijnych, kiedy jeszcze nie budowano miast z papieru, instrukcji i plenarnych posiedzeń.

     Aktywokracja obudziła się z ręką w nocniku. Nieprawda – przez pięćdziesiąt lat trzymała rękę w gównie – teraz część z nich wierzy, że ten spektakl zafundowała im CIA, a część jest święcie przekonana, że to KGB zmiotło ich ze sceny, by osadzić na niej prawowitych internacjonałów, co też niebawem się stanie, kiedy Putiny i Łukaszenki obejmą w dożywotne władanie podupadłe imperium, chociaż z braku marksistowsko-leninowskiej instrukcji, nie bardzo będą wiedzieli co z tą masą upadłościową zrobić, szczególnie wtedy, kiedy wsadzą do więzień oligarchów, jedynych, którzy mieli sensowne, czyli właściwe pomysły ekonomiczno-imperialne.

*

     Ale jedynej prawdy szczególnie nasza polska, rodzimego chowu aktywokracja nie była w stanie nigdy przyjąć do wiadomości, że dzban dopóty wodę nosi, dopóki się ucho nie urwie – i się urwało, i się wylało, i się rozlało całe nagromadzone upokorzenie się rozlało. Krząta się jak w ukropie aktywokracja, a tu upały późnosierpniowe, leje się pot z łysin aktywu, czym tu schłodzić, czym tu uśmierzyć, jak napocząć ten pasztet, cuchnący z oddali, znad morza ten szkwał, aktyw się trapi, aktyw w ukropie, w piekielnym klinczu, jak w paszczęce Lucyfera – ale w tej paszczęce żadnego światełka, ta paszcza jak tunel, bez wyjścia, bez wyjścia.

*

     Kiedy podpisało się cyrograf z partią komunistów, trzeba składać raporty, choć nikt nie ma obowiązku tych raportów czytać. Moich raportów pewnie też nikt nie czyta. Mogę więc nie zważać ani na styl należny raportom, ani na wiarygodność faktów, których ścisłości i tak nikt nigdy nie dociecze.

     Zawsze solidnie i regularnie zanosiłem raporty do swojej macierzystej POP. Ponumerowane, starannie spięte i podpisane nazwiskiem nadanym mi z urzędu. Nigdy nie zhańbiłem się anonimowym donosem, ten rodzaj piśmiennictwa zostawiałem szubrawcom. Nikt nigdy nie budził we mnie większej odrazy, jak płatny lub wywołujący odruch wymiotny, bezinteresowny szpicel.

      …kiedy stwierdziłem
obecność Norberta
Kusia we Wratislavii…

     W momencie, kiedy stwierdziłem obecność Norberta Kusia we Wratislavii, musiałem też przyjąć za pewnik bytność Belli w tym mieście. Wymagała tego wewnętrzna struktura bytu jako takiego. Rozrzedzał się i zanikał zdekretowany świat realbego socjalizmu, w którym nie było miejsca dla Norberta-Wierszoklety, ani tym bardziej dla Belli, której przecież w ogóle nie było. Wratislavia wyłaniała się z niebytu jak nierzeczywistość z rzeczywistości. Kto nie rozumie, nich dalej nie czyta.

     Postanowiłem zatem pisane raporty w nowej sytuacji opatrywać nową numeracją i na razie nigdzie ich nie zanosić. Mój czas dokonał bowiem pełnego obrotu. Znowu znalazłem się w kontrapunkcie swojej i nieswojej biografii. Realność bytu utraciła opokę, którą była wiara w możliwość urealnienia marzeń o progresywnym człowieku jutra, ale owa wiara w rezultacie mnie samego wepchnęła w potrzask archetypowej niemocy ducha, szamocącego się między chciejstwem a realnością gołej egzystencji.

Copyright © by Ernest Dyczek, Wrocław 2011

Uwaga! Ta strona została zreblogowana. Dziękuję autorowi za wyrażenie zgody

Briefe an meinem Vater

Diesen Text habe ich meinem altem Blog – QRA – entnommen. Wie der Text von Tobias Roth vorgestern, auch er war eigentlich in dem polnischsprachigen Blog “QRA” fehl am Platz.

Nicola Caroli

1

Lieber Vater,

erinnerst Du Dich an mich?

Ich erinnere mich vor allem an ein paar Fotos von Dir. Das, auf dem Du Klavier spielst und ein weißes Hemd trägst und den rotgoldenen Ring Deines Vaters am rechten kleinen Finger. Du lächelst. Dieses Foto ist länger auf der Welt als ich. Seit 56 Jahren spielst Du den gleichen Schlager, trägst das gleiche weiße Hemd, den gleichen Ring und lächelst das gleiche Lächeln.

Oder das andere Foto, auf dem Du Deiner Freundin Edith auf einer Aussichtsterrasse gegenübersitzt. Eure Unterarme sind auf den Tisch gelehnt und Eure Gesichter treffen sich fast in der Mitte. Du trägst eine dicke Jacke mit einem weißen Wollschal, Edith einen Pelzmantel. Seit Neujahr 1950 schaut Ihr Euch gerade in die Augen, und der Schnee auf den Hügeln im Hintergrund bleibt unberührt.

Du hast mir diese Fotos nie gezeigt. Es waren mehrere Wochen nach Deinem Tod vergangen, als meine Schwester und ich Deine Schubladen durchgingen und die weiße Papierschachtel mit Fotos fanden. Ab und zu schaue ich sie mir an und denke: ich habe Dich nicht gekannt.

An jenem Abend, als Du Klavier gespielt hast, saß Edith einen Meter rechts von Dir, mit einer Gitarre auf dem Schoß. Sie war bloß nicht im Bild. Ihr spieltet zusammen in einer Band, die Kapelle Schmidlin hieß. „Er war eigentlich kein fröhlicher Mensch … Er hat gern Klavier gespielt“, erzählte mir Edith, als ich sie vor ein paar Jahren besuchte. Das Foto von Euch auf der Aussichtsterrasse stammte übrigens aus ihrem Album von 1948-53, der Zeit, in der Ihr zusammen wart. Erinnerst Du Dich? In Deiner weißen Papierschachtel gab es nur das Foto von Dir am Klavier. Bis ich Edith traf, hatte ich geglaubt, Du spieltest allein.

Ungefähr 15 Jahre nach Deinem Tod habe ich verschiedene Menschen aufgesucht, die Dich gekannt hatten. Ich hatte das Gefühl, ich müsste das tun, bevor alle, die mir etwas über dich erzählen konnten, tot sein würden. Es war, als ob ich hoffte, bei Kaffee und Kuchen an Ihren Erinnerungen an Dich teilhaben zu können. Als ob ich Edith in die Augen schauen und mit Gewissheit sagen könnte: An einem Abend im Jahr 1949 spielte mein Vater in einer badischen Kleinstadt auf einem Sommerabschlussball Klavier. Er trug ein weißes Hemd, einen rotgoldenen Ring und eine Brille. Er war 23 Jahre alt. Zum ersten Mal seit Kriegsende gab es wieder Eiscreme.

2

Lieber Vater,

ich habe das Wort „Gewissheit“ im Wörterbuch nachgeschaut. Da steht, Gewissheit sei ein „sicheres Gefühl“ und ein „Wissen in Bezug auf etwas. In Bezug auf Deinen Tod kann ich mit Gewissheit sagen, dass ich Dich weder habe sterben sehen, noch dass ich Dich tot gesehen habe. Und ich habe das sichere Gefühl, dass man einen Menschen tot sehen muss, um mit Gewissheit sagen zu können, dass er tot ist. Es scheint, dass beide es gleichermaßen wissen müssen: der Lebende und der Tote. Beide empfinden auf ihre Art den Flug der Seele, die Verschiebung in der Atmosphäre, beobachten das illusionäre Heben und Senken der Brust. Beide bezeugen das Zusammenbinden des Kiefers, den Transport im schwarzen Plastiksack; später im Sarg die künstliche Kühle der Haut. Jetzt wäre es an der Zeit, den Rücken der Hände zu streicheln, die in den meisten Fällen gebrochen worden sind, um sie zu falten. Es wäre an der Zeit Abschied zu nehmen. Man kann einem Toten alles anvertrauen. Man kann ihn alles fragen. So einen Mann wie Dich wollten sie immer haben, hatten Deine Tanten über Dich gesagt: einen, den man alles fragen kann.

Als ich mit den anderen Familienangehörigen in der Kapelle auf Deine Beerdigung gewartet habe, sagte Deine Schwester, Du würdest es nicht wollen, dass man Dich so sähe. „Dass man Dich so sähe“. „So“. Dieses „so“ ruft Bilder hervor, die man oft in Filmen gesehen hat. In Deinem Fall sollte es vermutlich bedeuten „entstellt“. Warum solltest Du entstellt gewesen sein, wenn Du mit dem Hinterkopf auf den Boden aufgeschlagen warst? Haben Deine Angehörigen Dir nach dem Tod Deines Vaters auch gesagt, er sei entstellt gewesen? Und dass er es nicht gewollt hätte, dass man ihn so sähe? Oder haben sie nur erzählt, er sei auf dem Eis der Terrasse ausgerutscht und auf den Hinterkopf gefallen und sofort tot gewesen? Wenigstens konnten sie nicht sagen: „Er ist sanft eingeschlafen“.

Dein Tod ist für mich eine Geschichte. Am Anfang erklärt ein Arzt Dich für tot, während ein paar Leute, die Du gut kanntest, um Deinen toten Körper herumstehen. Dann ruft einer von ihnen meine Mutter an und erzählt ihr, dass Du gestorben seiest. Meine Mutter setzt sich in ein Flugzeug, um mir das zu erzählen. Ein paar Tage später sitze ich in einer Kirche, in der ich noch nie war. Jemand hält eine Gedenkrede. Weil ich in der ersten Reihe sitze, kann ich beobachten, wie eine Ameise über eine der weißen Kranzschleifen krabbelt. Sie sieht aus wie ein verkohltes Haar, das von einem Luftzug durch den Raum bewegt wird. Die Ameise scheint die einzig wahrhaftige Figur in der Geschichte Deines Todes zu sein.

Wie alle anderen hier glaube ich diese Geschichte. Jetzt erzähle ich sie Dir.

3

Lieber Vater,

ich schreibe. Wie eine Pferdemähne im Trab bewegt sich meine Hand über das Papier. Mit jedem Buchstaben setze ich ein Zeichen auf das Weiß der Seite. Am Ende der Zeile komme ich an den Rand, und falle nicht.

Ich bewege mich fort. Noch habe ich keine Angst davor, dass eine Wahrheit sich mir zeigen wird. Das kann sich jeden Moment ändern, wie wenn man im Wald spazieren geht und plötzlich bemerkt, dass die Bäume in der Überzahl sind. Ich bewege mich auf eine Wahrheit zu, die ich gleichzeitig umschreibe. „Tell all the truth but tell it slant“, riet Emily Dickinson. “Sag die ganze Wahrheit, aber nicht geraderaus.” Wem hat sie das erzählt?

Mit dem Schreiben ist es so, dass man jemanden haben muss, dem man etwas erzählt. Wem hättest Du vom Tod Deines Vaters erzählen sollen, als Du erfuhrst, dass er sich das Leben genommen hatte?

15 Jahre nach seinem Tod warst Du auf der Beerdigung von Frau Schneider gewesen. Frau Schneider war die Frau des Prokuristen in der Kartonagenfabrik, die Du mit Deinem Vetter leitetest. Sie hatte sich erhängt. Als Du Herrn Schneider Dein Beileid ausgesprochen hattest, sagte er: „Sie wissen ja, wie das ist.“ Du hattest nicht gewusst wie das ist, nun wusstest Du es. Der Unterschied von ein paar Worten. Wie standest Du in dem Moment da… Du hattest es wohl nicht glauben können, dass Deine Mutter Dich so belügen konnte und fragtest den Geschäftspartner Deines Vaters. Er bestätigte das Unfassbare. An einem Abend im Januar 1942 hatte sich Dein Vater aus einem Fenster der Kartonagenfabrik gestürzt.

Niemand wusste warum, so wie später niemand wusste, dass Du vom Selbstmord Deines Vaters wusstest. Deine Frau ließ sich nach 15 Jahren Ehe von Dir scheiden, Deine Mutter starb zwei Jahre nach meiner Geburt, Deine Schwester kochte Dir Spargel am letzten Sonntag vor Deinem Tod, ohne es zu wissen.

Als Du Dich aus einem Fenster der Kartonagenfabrik gestürzt hattest, wussten es alle, die um Deinen toten Körper herumstanden; doch was sie miteinander teilten, war nicht ihr Wissen, sondern ihr Schweigen. Heute schreibe ich dieses Schweigen auf. Die Wissenden und die Unwissenden stehen sich gegenüber auf dem Papier. Und Dein Vater stürzt sich gerade aus dem Fenster.

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Lieber Vater,

letztes Jahr war ich am Frankfurter Flughafen. Mein Flug wurde wegen eines Triebwerkschadens gestrichen. Ein Vogel war in die Triebwerke geflogen. Die meisten Passagiere griffen zu ihren Handys und begannen die Geschichte mit dem Vogel zu erzählen. Es hörte sich so an, als ob der Vogel weder gelebt hätte, noch gestorben sei. Es schien, als habe er nur im Moment seines Sterbens existiert.

Ich erinnere mich gut an diesen Vorfall: Der Vogel hatte mich aufgehalten. Sein Flug war eine Station meiner Reise geworden. Ich denke, dass Du mir so fremd warst wie dieser Vogel, mit dem Unterschied, dass ich wusste, wie Du aussahst: die langen Beine im dunklen Anzug, der weiße Kragen um Deinen Hals, die braunen Augen hinter dem geschlossenen Fenster Deiner Brille.

Ich erinnere mich nicht an Deine Augen. Ich erkenne Dich nicht wieder in den Postkarten „Grüsse aus Portugal, Dein Papa“, den Röntgenbildern Deiner Hände, dem Polizeibericht Aktenzeichen 6UJs 159/84. Ich erkenne Dich nicht wieder auf dem Blatt Papier, wo Du tot auf dem Asphalt liegst und das Blut aus Deinem Hinterkopf die Neigung des Hofes zum Bach hinunterfließt, nachdem ich Dich mit meinem Stift aus dem Fenster gestoßen habe.

Wir hatten wenig Kontakt. Bei unserem letzten Telefongespräch sagtest Du, es ginge Dir nicht so gut. Kein Grund für Alarm – Du hattest immer irgendwas. Dennoch – Deine Stimme klang hilflos und gebrochen. Ich erinnere mich daran, dass ich sagte: „Warum gehst du nicht mit dem Hund spazieren … Die frische Luft wird Dir gut tun. Dann sieht die Welt gleich ganz anders aus.“ Du schwiegst. „Woher weißt Du denn das alles, Spätzchen?“

Wie kann ich mich an Dich erinnern? Ich erinnere mich nicht an mich selbst. An die Haut meines Rückens, die kleinen Knochen meiner Finger, meine Lungenflügel. Jeden Tag vergesse ich mein Gesicht. Abends, beim Zähneputzen, bemerke ich, dass die Zwischenräume meiner Zähne größer werden. Wie ist das geschehen?

Wer spricht Dich an mit „Vater“? Plötzlich zerstreuen sich alle Worte wie Pollen. Armeen von Antworten ziehen sich zurück. Das Blatt Papier zeigt sein Gesicht. Es erzählt seine eigene Geschichte, die ich nicht hören kann.

In einem Zwiegespräch zwischen meiner rechten und meiner linken Hand habe ich Dich einmal gefragt: „Wann wirst Du in Deiner Stimme mit mir sprechen?“ Du antwortetest: „Wenn Du keine Angst hast vor dem Schatten Deiner Hand auf dem Papier.“

Diese vier Briefe sind im Rahmen der Performance Ghost Letters IV – Eine Art Geduld (2004) entstanden. Mehr Info zur Performance und zum Ghost Letters Zyklus unter Nicola Caroli Performance
Tłumaczenie na polski: NicolaPL

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„Tell all the truth but tell it slant.“

Rundgang

Diesen Text habe ich von meinem anderem Blog “geliehen” – er wurde am 24. Oktober 2012 veröffentlicht:

Tobias Roth

Rundgang

FILSER. Jetz wer i aba belzi. Was is denn fürkemma bei uns? Überhaupt’s is des mei Freind und bal mir dischkrier’n, geht des neamd durchaus gar nix o. […] Und um koa Minischteri bekümmer i mi durchaus gar nix.

Ludwig Thoma, Erster Klasse, Ende der fünften Szene

Es gibt keine Möglichkeit mehr, diese Fülle noch geradeaus zu berichten, mit einer Stimme, mit einem Handstreich. Es ist überhaupt gefährlich, von einer Erzählung auszugehen, wenn es beginnt zu sprechen. Die Zeit ist kein Tier wie andere auch. Es braucht überhaupt keine Größe und Bedeutsamkeit, sobald das Spiegelkabinett der Vergangenheit zu wachsen begonnen hat, und Amaltheia, die Nymphe, die das Horn der Fülle unter dem Arm trägt, hat ihren Schrein unter entlegenen Bäumen. Dann richte erst den Blick in die Städte. Die Anblicke stehen unverbunden nebeneinander und auch im Auge kommen sie nur langsam zusammen. Ich weiß nicht, ob ich es je so habe sprechen hören, aber so sehe ich es. Öliger Film auf allen Oberflächen, Zeit. Beginnen wir also mit

Anagnorisis und Peripetie.

„Herr Ministerialrat … des is ja der Herr Abgeordnete Filser.“ sagt der Zugführer zu Beginn der sechsten Szene in Ludwig Thomas Einakter Erster Klasse. Und damit bricht alles zusammen, alles kehrt sich um in dem Zugabteil aus Brettern, die die Welt bedeuten. Die emporgekommenen Herren aus dem Norden erkennen in dem bayerischen Bauern, der sie erst allein, dann mit seinem Kollegen durch lautstarke und derbe Scherze gequält hat, einen Abgeordneten, der sie allesamt steigen und sinken lassen kann. Die Hierarchie wird erst von Außen kenntlich gemacht. Mit einem Schlag und kurz vor Schluss wird allen Figuren ihr Ort zugewiesen, quer zum Habitus. An dieser Stelle des Stücks tritt noch ein weiterer markanter Ortswechsel ein. Der Einakter beginnt an einem namenlosen Bahnhof, zu dem offenbar keine Ortschaft gehört, er endet nach sechs Szenen am Münchner Ostbahnhof. Der preußische Teil der Reisegesellschaft hatte sich bereits laufend mokiert, der sogenannte Eilzug solle nicht so oft halten, vor allem nicht in Unterdingharting, Mitterdingharting, Oberdingharting und Hinterdingharting; in den Präfixen zeigt sich Thomas flimmernde Einstellung auf eine knappe Realität: es gibt unweit Münchens nur die Ortschaften Großdingharting und Kleindingharting (zudem: die Kirche von Großdingharting wurde von keinem geringerem als Jörg von Halspach erbaut, er auch für die Münchner Frauenkirche verantwortlich zeichnete). Erst die Haltestelle zwischen Hinterdingharting und Ostbahnhof fällt heraus. Es ist der Ort, an dem das Stück in die faktische Geographie eintritt, an dem sich zugleich herausstellt, dass der unverschämte Bauer ein Abgeordneter ist. Der Zugführer schreit zu Beginn des sechsten Szene die Haltestelle aus, Rekruten hinter der Bühne singen das entsprechende Lied: Trudering.

Es ist der wohl größte Auftritt, den Trudering bisher in der Literatur gehabt hat, als Ort einer Anagnorisis, einer alles umwerfenden Wiedererkennung, von bedeutendem Ausmaß. Es geht nicht darum, dass in Trudering Bauern zu Herrschern werden. Es geht darum, dass in Trudering die Verwechslung aufgedeckt wird. Dass hier eine Handlung umschwingt. Hier ist der geographische Punkt der Grauzone, in der für einen Moment alles in Schwimmen gerät, und dieses Flimmern auch angesprochen wird. Vor allem die Sphären von Stadt und Land, oben und unten, hinter der Zeit und in einer Gegenwart. Mit allem, was dazugehört. Der Einakter wurde 1910 in Egern am Tegernsee uraufgeführt. Der Autor konnte also nicht wissen, welche Wahrheit er allein durch diese Ortsangabe berührt hat. In der filmischen Inszenierung von Kurt Wilhelm aus dem Jahr 1973 fährt im Hintergrund eine Landschaftstapete vor den Fenstern vorbei. Zwischen Trudering und Ostbahnhof liegt flaches, grünes, waldiges, unbebautes Land. Das ist es.

Der ganze Text: Rundgang

Übersetzung ins Polnische / Tłumaczenie na polski: TobiasRoth

Są góry, przez które trzeba przejść; inaczej droga się urywa.
Ludwig Thoma

Reblog: O pisaniu

Tekst napisany 13 sierpnia 2011 roku w pociągu. Jechałam na wieczór autorski, pt. “Rodzinne pisanie”, który zorganizowała Biblioteka Miejska w Łebie w niedzielę 14 sierpnia. Opublikowałam ten tekst 15 sierpnia na blogu „Jak udusić kurę…” Pożyczam go więc sama od siebie, ale wydaje mi się, że bez niego w TYM blogu ani rusz.

Aha, w owym spotkaniu wzięli udział Katarzyna Krenz, Jacek Krenz i ja czyli dwie siostry i szwagier.

Ewa Maria Slaska, O pisaniu

Człowiek próbuje się bronić. Ja próbowałam. Uciec przed Matką, która tworzy i Ojcem, który pływa i pisze o tym, że pływa. A potem było już tylko gorzej. Matka zaczęła tłumaczyć. Ojciec pisać o życiu, a nie tylko o tym, że pływa. Siostra pisze, tańczy, maluje, tłumaczy. Szwagier maluje. Syn pisze. I maluje. Synowa pisze i maluje. Siostrzeniec pisze i maluje. Cóż za prostota, że teściowie mojego syna zajmują się tylko sztuką. On maluje, a raczej malował, bo nie żyje już, ona swe prace wypełnia kredkami do powiek lub zszywa. Niektórzy używają przedmiotów innych niż płótno i papier. Niż farba, kredka, ołówek. Znajdują rzeczy i robią z nich coś innego, nadając im tym rangę dzieła.

A ja, co ja? Co miało być ze mną?

Też chciałam, ale przytłoczona otoczeniem, również  nie chciałam. Jak to w ogóle dałoby się wytłumaczyć? Jestem istotą mitologiczną i symboliczną. Być osobno, to jeden mit, ale być częścią Rodziny, która tworzy, to też mit, pojemny i kuszący. Jak Kossakowie. Rostworowscy. Morawscy. Karpińscy. To zresztą również rodzina. Mamy wśród przodków Filona i Laurę, spotykają się pod jaworem i ewidentnie coś się tam dzieje pod tym jaworem, co skwierczy i iskrzy do dziś.

Ten obraz. Każdy w swoim pokoju. Zamknięte drzwi. Za drzwiami stukają maszyny do pisania. Każdy ma swoją. Kiedyś Ojciec podarował nam pod choinkę podkładki, takie z pianogumy, nowoczesne, pod maszyny. Na paczuszkach napisał Olimpia, Continental, Erika… Dziś przy komputerze. Moja siostra i ja jeździmy czasem na wspólne pisanie i tak siedzimy obok siebie, przy jednym stole, czasem przy dwóch i piszemy na dwóch laptopach. Byłyśmy już tak w Szwecji i w Grecji, jak w piosence, zarobić do Szwecji, wypocząć do Grecji, ale też w Niemczech i w Polsce… Latem i jesienią, wiosną, chyba zimą jeszcze nie byłyśmy nigdzie razem… Piszemy, chodzimy na długie spacery, gotujemy. Zawsze. Teraz jeszcze wspólnie piszemy o tym, że piszemy i gotujemy. Tyle, że K. jeszcze maluje, a ja nic, ja tylko piszę. Jak nudno. Nic innego nie potrafię. Tylko pisać i gotować. I rozmawiać, tak, na pewno rozmawiać, ale to i wszystko.

Jak się człowiek zajmuje słowami, powinnien też umieć tkać, dziergać i robić na drutach. To ten sam zródłosłów, teksty i tekstylia. Osnowa dzieła, splątany wątek. Po niemiecku istnieje jeszcze pojęcie “roter Faden” czerwony wątek – nitka wplatana wzdłuż jednego brzegu, żeby po ucięciu kawałka tkaniny z beli widać było, gdzie jest wzdłuż a gdzie w poprzek. Glówny sens przekazu literackiego. I jeszcze cudowne niemieckie słowo “Dichtung”, też zaczerpnięte z warsztatu tkackiego. Gdy przeplatamy wątek przez osnowę, co pewien czas, czasem po każdym ruchu, musimy go przycisnąć grzebieniem, zacieśnić, ścisnąć nitki, żeby tkanina była zwarta, równa, gładka. I to właśnie poeta ma robić ze słowami, zacisnąć znaczenia, skrócić odleglości, przybliżyć synapsy. Ale „Dichtung” to również kit do uszczelniania okien i w ogóle uszczelka. Kit, niesolidny materiał, wepchnięty między szybę okna a drewno ramy. Nieautentyczna proza, nieszczelny wiersz, dopchnięty materiałem, który, gdyby rzemieślnik miał czas, albo umiał pracować idealnie, w ogóle nie byłby potrzebny. Tak pisać, żeby zacieśniać a nie uszczelniać.

Zresztą i po polsku jest to splątanie w poezji – mowa wiązana, przywiązana i zobowiązana wobec metrum, rytmu i rymu.

Pisać można szybko, ale myśleć o tym, co się napisze, trzeba tak strasznie długo. Ile czasu zużyjesz na NIC, po to żeby potem, tak jak dziś w pociągu, pozornie od ręki i naprędce powstał tekst. O niektórych jego fragmentach myślę już chyba całe życie. Na przykład o tym, jakim cudem są wszelkie techniki tkackie, podobno zresztą wynalezione przez kobiety. Litery też. I słowa. Nic dziwnego, że gdy mężczyźni postanowili ze słów stworzyć teksty, co podobno z kolei jest ich wynalazkiem, wzięli nazwę techniki splatania nici w tkaniny.

Moim zadaniem jest pisanie i gotowanie. Kobiety wymyśliły tkaniny, wymyśliły też garnek. Był to wypełniony wodą dół w ziemi, do którego wrzucało się gorące kamienie. Nie pozwalało to może uzyskać klarownego rosołu, ale na pewno ugotować kawał mięsa z jarzynami. Wróćmy jednak do tkanin. Jedna nitka, dwuwymiarowy przedmiot, ale im dłuższy tym bardziej jest jednowymiarowy, zamieniając się z kawałka w niewyobrażalną i właściwie bezgraniczną długość. Jeden wymiar, który dopiero utkany, udziergany zyskuje dwie strony, lewo prawo, góra dół, na boki. Ale można te dwa wymiary postawić obok siebie, zeszyć lub zagiąć, zwinąć w rurę, uzyskać ściany, cembrowiny, dach i podlogę. Nitka, z której powstał świat. Bóg był na pewno kobietą i utkał świat. Dlatego tak podobają mi się napisy sprzed 20 – 30 lat, „God is black, yes she is”. Dziś w epoce „political correctness” już nikogo nie stać by było na niewinne słowo „black” napisane na ścianie bez żadnej złej myśli. I na pewnym poziomie kosmicznej zabawy chyba już wszyscy wiemy, że ona była czarna, wyszła z morza i została naszym bogiem, bo morze, łzy i wody płodowe to te same płyny. Ale w politycznie poprawnej nowomowie XXI wieku musielibyśmy napisać o niej, że jest “of colour” i że jest “ms” – nie „mrs”, ani „mr”, ani „miss”. „Ms”. Jak już może być femina, traci wszelkie cechy. Bezpłciowa „Ms God of colour”. Ciekawe, co ta istota może o nas wiedzieć? Ale utkała nasz świat, wydziergała nam okna w murze ścian i dachów Kosmosu, dlatego widzimy gwiazdy, prześwitujące przez ażur, wieczne światło „Ms God”.

Inną zadawnioną myślą o pisaniu jest wspomnienie tego, co Kazimierz Brandys napisał w “Miesiącach”, że jego żona… owa M., która kiedyś zwróciła na siebie uwagę pisarza, bo jak ją po raz pierwszy zobaczył, miała na sobie serdak. Kożuszkowy, góralski. Przyszła w serdaku i została żoną. Podobno jestem do niej podobna. Widziałam ją na zdjęciach. No tak, jestem podobna. Jej imię wcale nie zaczyna się od M, ale nazwisko – tak. M zatem miała ponoć wydziwiać, że mąż tyle czasu spędza na kanapie i NIC nie robi. Mąż się tłumaczy, pisze, jak ważne jest, żeby (pozornie) NIC nie robić, bo tylko wtedy składają się myśli, litery dziergają się w słowa, słowa w zdania. Bo po polsku trzeba się z tego tłumaczyć, mimo że polski jest językiem Polaków, którzy przez stulecia słynęli z tego, że niby to leniwi. A tu tymczasem po niemiecku (a twórcy Tego języka przez wieki głosili o sobie, że są porządni i pracowici), po niemiecku zatem po prostu istnieje idiom „gepflegtes Sofaliegen“ – kultywowane leżenie na kanapie. Zresztą jakież to słowo to „gepflegtes“, dosłownie wypielęgnowany, można być „gepflegte Frau“, wypielęgnowaną kobietą, ale istnieje też „gepflegter Umgang“, eleganckie, pelne kultury obejście i są nawet „gepflegte Biere“ czyli wyborowe gatunki piwa. No i takie jest właśnie to leżenie na kanapie, co to je pisarz powinien kultywować, żeby mu się zamiast sadła na brzuchu zawiązywały słowa w głowie, pełne kultury, wyborowe i doborowe, eleganckie… To już nie jest wylegiwanie się, co dziwnie przypomina wyleniałego psa i jakąś paskudną kanapę z brązowego sztruksu, wygniecioną po środku, a może nawet z tej dziury wyłazi jakieś włosie albo sprężyna. Takie jest polskie leżenie na kanapie, a tu niemieckie, ta obita dwubarwnym jedwabiem, szaro-srebrzysta kanapa na cienkich wygiętych nóżkach. Rokoko – ostatnia epoka, kiedy Niemcy byli jeszcze naprawdę mili, serdeczni i inteligentni. Potem już tylko wojna, przemoc, grabież i mord albo udawanie, że tego wszystkiego nie było i to nie oni. Ale rokoko, o tak, Polak zakłada im w Berlinie fabryki jedwabiu, aksamitu i porcelany. Przyjeżdżają Francuzi, którzy umieją produkować rękawiczki z cieniutkiej białej skórki, atłasowe kapelusze i desery bezowe z poziomkami. To bardzo wypielęgnowany czas. Szkoda, że wszawy.

Bo jednak mój zachwyt nad instytucją kanapy nie jest tu pełny. Piękna jest ta brandysowska kanapa, po niemiecku rokokowa, albo teleportujaca po rosyjsku kanapa Strugackich w instytucie „chatka na kurzej nóżce”. Ale ja jestem z tej rasy, która myśli, gdy chodzi. Leżenie nam na nic. Wstać i iść. Najlepiej przed siebie, ale jak nie da rady inaczej, to i w kółko. Iść. Z każdym krokiem układam warstwami słowo na słowie, idę górską drogą, przede mną inkaska kobieta z maleńkim warsztatem tkackim w dłoni. Robi w nieskończoność kolorowe krajki, z których zszywa torby, spódnice i poncza. W wąskiej listwie przenośnej deseczki tkackiej, wymyślonej dokładnie po to, żeby ją przenosić, zamienia jeden wymiar w dwa, w czerwono- zielono-czarno-granatowe tasiemki. Wplata trawy i kolorowe pióra. Buduje w trzech wymiarach dom dla filozofa.

W grudniu 1801 roku niejaki Johann Gottfried Seume wstał od biurka w jakimś urzędzie saskim w Dreźnie, wyszedł, nie mówiąc nikomu, że jutro nie wróci do pracy, i poszedł na piechotę przez pół Europy, żeby dojść na Sycylię, skosztować pomarańczy, które dojrzewają na zboczu Etny. Przeszedł zimą przez Alpy, zamieszkane przez rozbójników, wiosną we Florencji poszedł do teatru… NIC nie zapowiadało tej wędrówki. Miał za sobą trudną ale i szaloną młodość, teraz ustatkował się, został urzędnikiem niemieckim. A jednak poszedł do Włoch, wracał przez Paryż, a w kilka lat pózniej był jeszcze w Polsce i na Inflantach, też na piechotę.

Nie wierzcie pozorom. Zawsze się może zdarzyć, że ktoś wstanie i pójdzie, i zostanie pisarzem jak Seume. Nawet jeśli NIC tego nie zapowiada. NIC, filozoficzna dziura, NIC. Nie ma być, nie ma nie być. NIC. NIC, materia z której rodzi się wszystko. Potrzebna pisarzowi jak woda, powietrze i gorzka czekolada. Trzeba móc myśleć o NIC, żeby stworzyć nowy świat. „Ms God” potrzebowała na to całej przedwieczności. My – godziny o poranku, paru godzin na kanapie, kilku dni, by przejść pieszo z Gdańska do Gdyni, dwóch tygodni na zimnej plaży…

PS 1. Pod tekstem znalazło się kilkanaście komentarzy, ale tylko jeden dotyczył tego, o czym piszę. Osoba skrywająca się pod pseudonimem Danstarossa napisała:
I jeszcze jedna wieczorna refleksja. Prof. Maria Poprzęcka pisząc o jednej z książek prof. Mieczysława Porębskiego pt. “
Polskość jako sytuacja” przypomniała anegdotę: “Przed laty Anna Porębska, relacjonując w liście do przyjaciółki zajęcia uczonych kolegów, tak skwitowała zatrudnienie swego męża: ‘co zaś do Mietka, to zajmuje się on myśleniem’”.

PS 2. Kilka razy w tygodniu opiekuję się moim wnukiem, zwanym Buba. Rozmowa, którą tu zacytuję, odbyła się jak miał 2,5 roku. Był listopad zeszłego roku. Poszliśmy na spacer nad kanał dla statków (tak się nazywa: “Schifffahrtskanal”), gdzie od wielu lat istnieje osiedle bezdomnych (dziś należy o nim mówić „osiedle alternatywnych form życia”) – “Wagenburg Lohmühle”. Osiedle było puste, choć, sądząc z wpisów na stronie internetowej, nadal funkcjonuje.
http://www.lohmuehle-berlin.de/blubb/
Opowiedziałam dziecku o bezdomnych i o alternatywnych formach życia. Usiadło na schodkach pod jednym z baraków i zażądało: „Babcia opowie jeszcze raz o bezdomnych, a Buba będzie myślał.”   

Czemu szarpiecie mnie na wszystkie strony, ignoranci? Nie dla was pisałem, ale dla tego, kto potrafi mnie zrozumieć.
Heraklit z Efezu