Tu i tam. Hier und Dort.

Małgorzata Kowalska

Mam kuzynkę, która tak się nazywa. Ale to nie ona. Gdy szukam teraz tej innej Małgorzaty Kowalskiej w internecie, znajduję aktorkę. Dodaję więc słowo malarka  i znajduję… inną malarkę. Dodaję, że z Torunia i znajduję… inną Małgorzatę Kowalską. Przypominam sobie, że mieszka na wyspie, dopisuję więc nazwę wyspy i wujek google wyszukuje… reumatolożkę. Jest jeszcze pani profesor, znakomitość europejska. Przestaję szukać. Chyba trzeba by zaproponować artystce znany i szanowany pseudonim: Hermenegilda Kociubińska. Małgorzata Kowalska brzmi lepiej, ale Hermenegildy nikt nie pomyli. No i ma dwie torebki.

Lucyna Viale o Małgorzacie Kowalskiej

Urodziła się 41 lat temu w Toruniu. Studiowała malarstwo u Profesora Lecha Wolskiego na Uniwersytecie im. Mikołaja Kopernika.

Od roku 2003 pracuje jako projektantka i dekoratorka wnętrz dla instytucji państwowych i firm prywatnych, w czym wykorzystuje elementy inspirowane malarstwem i grafiką. Jej prace znalazły miejsce w wielu pomieszczeniach przez nią zaprojektowanych.

Przed dwoma tygodniami przyszlo na świat jej pierwsze dziecko.

Wystawa w Berlinie w galerii art.endart  jest pierwszą wystawą indywidualną Małgorzaty Kowalskiej. Pomysł wystawy powstał przed dwoma latami, gdy artystka zaczęła żyć w dwóch miejscach. W Polsce mieszka w małej osadzie na wyspie Chrząszczewskiej kolo Kamienia Pomorskiego, w Niemczech – w Berlinie. Artystka przelała na płótno swoje przemyślenia, obawy i rozterki związane z  podjęciem decyzji, gdzie jest jej miejsce. Polska czy Niemcy? Wyspa, spokój, natura, wolno biegnący czas czy Berlin – wielkie miasto, hałas, tłok, pośpiech i dużo konfliktów międzyludzkich? Jeszcze tego nie wie na pewno.

Nic dziwnego, że jej najnowsza wystawa nazywa się TU I TAM,TAM I TU.

Zdjęcia – sieć, Tomasz Fetzki

Liebe Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden ein zur Vernissage!

DORT UND HIER, HIER UND DORT
Malerei von Małgorzata Kowalska
Ausstellung von 30.10 bis 15.11.2015
Vernissage am 30.10.2015 um 19.00.Uhr
Projektraum „art.endart“
Drontheimer Str. 22
13359 Berlin

Dort und Hier

Die kleine große Welt (20)

Monika Wrzosek-Müller

Der Tarot Garten der Niki de Saint Phalle

Sie wollte eigentlich von dem Skulpturengarten in der Toskana berichten, von dem Weg dahin, von ihrer Enttäuschung – und dann nach einem Gespräch mit einer Freundin hielt sie inne, schaute tiefer und fand viele Gesichter des Gartens, die sie vorher nicht gesehen hatte.

Den Garten wollte sie natürlich sehen, er war schon eine Berühmtheit und in der westlichen Welt so etwas, wie ein Muss, wenn man in der Gegend war. Sie kurvten und wendeten, um den Weg zu finden, ziemlich lange; die bescheidenen Hinweisschilder waren rar. Sie kamen von der falschen Seite, nicht von dem wunderschönen Städtchen Capalbio, das oben auf einem Hügel thronte und es mit seinen mittelalterlichen Mauern mit Monterregioni aufnehmen konnte, oder vielleicht sogar noch reizvoller war, mit dem Blick aufs breite, weite Meer. Aber sie kamen an und hatten, stellte sich heraus, wenig Zeit; der Garten wurde schon um 18.00 Uhr geschlossen, es war September.

Immer wieder hatte sie sich nach ihrer Ankunft im Westen konfrontiert gesehen mit dem westlichen Feminismus, mit dem sie nicht viel anzufangen wusste und den sie am Anfang in der BRD mit einem ziemlich schlampigen Stil der Kleidung assoziiert hatte, mit Stricken in den Hörsälen der Universitäten und dem Fehlen von Frauen in den oberen Chefetagen, vielleicht auch mit der Zeitschrift „Emma“ und der Person Alice Schwarzer. Für ihre Generation aus Polen, die der Töchter von Müttern, die alles schmissen: den Job, die Versorgung des Haushalts, Klavierspielen und eine gewisse Intellektualität, wenn die Zeit dafür reichte, waren die Kämpfe der Frauen hier anfänglich irgendwie lächerlich und auf jeden Fall unverständlich. Allmählich ging ihr auf, dass in der Welt des Geldes die Sachen sich anders gestalteten, und irgendwann etwas später, auf einer Konferenz im südenglischen Harrogate, bei einem Panel über Frauen in der polnischen Opposition, verstand sie, dass ihre Mutter zwar alles bewältigt hatte sich aber ihres Werts keineswegs bewusst gewesen war, und eigentlich auch keine Feministin. Den „kleinen“ Unterschied zwischen den Feministinnen und den überlasteten, chronisch kranken und überarbeiteten Frauen in ihren vielfältigen Berufen in den sozialistischen Ländern lernte sie erst allmählich.

An das alles dachte sie nicht, als sie durch den Garten an der Grenze zwischen Toskana und Latium ging; das kam erst später nach dem Gespräch mit Andrea. Danach hat sie sich über die Künstlerin, Niki de Saint Phalle informiert, über ihr Leben und den Fluch, der sie verfolgte, und den Segen der Kunst, der ihr erlaubt hatte, so zu leben, wie sie wollte, Kunst als Lebensprinzip zu kultivieren. Vor allem berührt hatte sie die Schönheit der Künstlerin, die aus den Fotos von ihr sprach: das feine filigrane Gesicht und die schlanke Figur, die Schönheit, die im Wiederspruch stand zu den von ihr dargestellten groben, fleischigen, rundlichen und manchmal fast vulgären Frauenfiguren. Ihre „Nanas“ waren für viele Frauen in der alten BRD ein Inbegriff des Feminismus; die bunten Gestalten sah sie einmal auf einer Reise nach Hannover, auch in Bonn, auch die riesige, viele Meter lange Figur von Hon vor dem Moderna Museet in Stockholm.

Doch da in der Toskana, an dem schönen Abend, erschienen ihr die Figuren zu grell, zu bunt, zu aggressiv und demonstrativ, ganz anders als die Umgebung; der Hinweis der Künstlerin auf die Verbindung und Inspiration bei Gaudi und Hundertwasser fand sie nicht gerecht, weil die beiden tief mit den Städten verbunden waren, für die oder wo sie ihre Werke schufen. Sowohl der Park Güell in Barcelona als auch das Elektrizitätswerk in Wien waren jeweils für den Standort errichtet, nicht austauschbar, verwurzelt und einmalig. Den Tarot Garten konnte sie sich dagegen in der Gegend um Berlin auch gut vorstellen; würden die Menschen nicht auch dahin strömten, um sich die wunderbar farbigen, bunten, fröhlichen Figuren anzuschauen? Das Argument, dass diese sich mit der männlichen Welt der italienischen Provinz auseinandersetzten, nahm sie nicht ab. Sie existierten für sich, im Kreis der 22 Figuren der Tarot Karten, das große Arkanum des Spiels, mit einigen Tiergestalten, Wohnensembles dazu. Zwar waren wie immer ihre Geschlechtsteile gut sichtbar und überdimensional, aber das war der Stil der Künstlerin.

Nun war sie aber drin und ging hinter Familien mit vielen Kindern her, die vor Freude und Erregung bei so viel Farbe, Spiegel und Spiegelung quietschten. Sie spielten mit den Tieren, ließen sich fotografieren, drauf, drunter und daneben. Überhaupt war der Garten für selfies wie geschaffen, animierte, die Posen der Figuren einzunehmen, sich zur Schau zu stellen. Sie bewunderte die unheimliche Arbeit, die feine und genaue Ausführung, die Fantasie der Künstlerin. Es war zugegeben schwerste Arbeit, die riesigen Figuren zu schaffen, zuerst aus einem Geflecht von Eisengittern, dann mit Beton zu bespritzen; erst danach kamen die Keramikfliesenarbeiten oder die Bemalung. Die oft verwendeten Spiegelscherben funkelten und spiegelten das Licht der untergehenden Sonne wunderbar, die Farben waren frisch und kräftig, lebendig, wie gerade aufgetragen. Je nach dem Licht der auf- und untergehenden Sonne konnte man unheimliche Fotografien machen, mit Farben, die aus einer ganz anderen Welt waren; wahrscheinlich, dachte sie, musste man sich da etwas länger aufhalten, um den Charme und die Seele des Gartens zu ergründen und ihm zu erliegen. Die Künstlerin selbst verstand den Garten als einen meditativen Ort und zum Tarot-Spiel sagte sie sehr klug einmal: „Das Leben ist wie ein Kartenspiel, wir werden geboren, ohne die Regeln zu kennen, aber jeder von uns muss mit dem Blatt spielen, das er bekommt.“

Zu Hause in Berlin stellte sie herrlich gelbe Sonnenblumen in eine prachtvolle Vase einer schweizerischen Künstlerin, der Mutter einer Freundin, die in Massa Marittima lebt und dort ihre wunderschönen Keramikarbeiten herstellt – eine einmalige Vase, die mit kleinen sich spiegelnden, gelblich-goldenen und burgunder-rostroten Mosaiksteinchen ausgekleidet ist.

Co jest męskie, co żeńskie czyli o Swietłanie raz jeszcze

hand_geschnizter_holzpapagei_1_lgwEwa Maria Slaska

Wojna, śmierć, piłka, papuga

Wiele lat temu znalazłam na ulicy papugę z drewna. Zaniosłam ją mojemu osobistemu narzeczonemu, temu, który w owym czasie pełnił tę funkcję w moim życiu, zgodnie z niemiecką definicją, określającą taką osobę jako Lebensabschnittsgefährte – towarzysz odcinka życia. Był to człek poważny i melancholijny a może nawet ponury, pomyślałam więc, że na pewno się ucieszy, jak dostanie taką świetną papugę, która mu wniesie w życie element żeński i kolorowy. I lekki, bo to musiało być egzotyczne drewno, bardzo lekkie, może nawet owa tajemnicza balsa, o której każdy z nas czytał w opowieści o Kon-Tiki i nawet nie do końca wierzył, że to prawda.

“Narzeczony” spojrzał na mój dar i powiedział, “O, Papagei! fajny facet”. Jak to?, zapytałam, przecież papuga to koleżanka. I tak to zaczęłam zbierać słowa, które po niemiecku są rodzaju męskiego, a po polsku są żeńskie. Pamiętam, że zdumiało mnie, że to wszystko, co jest zajęciem dla mężczyzn – der Krieg, der Kampf, der Tod, der Ball i der Fußball – po niemiecku jest zgodnie ze swym przeznaczeniem męskie, a po polsku czy szerzej – po słowiańsku – żeńskie: wojna, walka, śmierć, piłka i piłka nożna, zastępcza forma wojny na czas, gdy wojna toczy się gdzie indziej. Mało, że u nas słowa te są żeńskie, istnieją jeszcze ich żeńskie formy zdrobniałe, oswajające – wojenka, śmiercicha, piłeczka.  Po niemiecku formy zdrobniałe byłyby nijakie: Kriegchen,  Tödchen… ale i tak ich nie ma. Nikomu w Niemczech nie przyszłoby do głowy, żeby ukobiecać i oswajać wojnę, głód i śmierć. To straszni wojownicy z Apokalipsy, męscy rycerze zagłady, tacy jak u Dürera.

Dlatego też tytuł a i przesłanie najważniejszej książki tegorocznej laureatki nagrody Nobla w dziedzinie literatury, Swietłany Alaksandrauny Aleksijewicz, nie w pełni zostanie zrozumiane na Zachodzie i w Niemczech. Bo dla Niemców wojna nie ma w sobie nic kobiecego. W całym DACHu  (a przy okazji wiecie co to jest DACH? Kraje niemieckojęzyczne – Deutschland, Austria, (C)Helwecja) – wszyscy się zgodzą z autorką, nie wiedząc, że w krajach słowiańskich tytuł ten jest rewelacją. Reportaż Wojna nie ma w sobie nic z kobiety, napisała Swietłana w 1985 roku. Są to wywiady z kobietami, które walczyły podczas II wojny światowej. “Dostałyśmy plecaki i uszyłyśmy z nich sobie spódnice”, mówią jej bohaterki. Książkę po polsku wydało w roku 2010 wydawnictwo Czarne, a wznowiło ją w roku 2015. Z rosyjskiego przełożył Jerzy Czech.

Jak pisze Wikipedia, autorka miała duże problemy z publikacją tego reportażu, który dwa lata czekał na druk. Ukazał się w ZSRR w 1985 roku i sprzedała się w dwóch milionach egzemplarzy. Była to jednak okrojona wersja, pełna ukazała się dopiero w 20 lat później, w roku 2004. W roku 2011 książka otrzymała Literacką Nagrodę Europy Środkowej Angelus oraz Nagrodę im. Ryszarda Kapuścińskiego. Na podstawie utworu stworzono cykl filmów dokumentalnych, a w Teatrze im. Stefana Jaracza w Olsztynie zrealizowano także adaptację teatralną w reżyserii Krzysztofa Popiołka.

– Wojna nie ma ludzkiej twarzy – mówi Swietłana Aleksijewiczw wywiadzie dla Gazety Wyborczej po przyznaniu jej Nagrody imienia Kapuścińskiego. – Ale ja patrzę na wojnę oczami kobiet. Daję im prawo głosu, aby opowiedziały o swojej kobiecej wojnie, a nie o męskiej. Kobieta pamięta co innego, inaczej pamięta. Pamięta kolor, zapach, ma dużo uczuć, których nie mają mężczyźni.

VotiVtraum

Lila Karbowska & Lucyna Viale

karbowska_berlin

VotiVtraum

“VotiVtraum”, Rauminstallation, 2015
in Projektraum “art.endart”
Drontheimer Str. 23
13359 Berlin

Vernissage am 25 September 2015 um 19.00 Uhr,
Ausstellung von 25.09 bis 11.10.2015

Ilustracja na zaproszeniu to tylko inspiracja. VotiVtraum to instalacja efemeryczna – zamiast naszyjników z koralików Karbowska wykorzystała ususzone zioła i rośliny zebrane w Polsce i w Berlinie. Zwiedzających czeka intensywne doznanie wizualne i zapachowe.

lila-mimozy***

Lila Karbowska, polska artystka, od roku 1983 zamieszkała w Berlinie. Studiowała historię sztuki na Wolnym Uniwersytecie Berlińskim. Tworzy instalacje, wideo, fotografia, obiekty, rysunki.

Więcej / more: http://www.lilakarbowska.de

Lucyna Viale, organizatorka wystawy, należy do Stowarzyszenia Artystów “Kolonie Wedding” i co miesiąc – w ostatni piątek miesiąca – organizuje nową wystawę – prezetuje artystów z krajów Europy Wschodniej, przede wszystkim z Polski ale też z Ukrainy, Bialorusi, Czech, Litwy.

Więcej / mehr: www.koloniewedding.de/art.endart

Reblog: Poproś Babcię o radę

Opowiedziała Babci, że mąż ją zdradza

Opublikowane: 31/08/2015 18:30 CEST Zaktualizowane przeze mnie 02/09/2015 – zaczęłam tłumaczyć o 23:02 CEST, skończyłam w 30 minut później. Musiałam się spieszyć, bo Autorka, która miała dostarczyć wpis na dziś, niestety nie dała rady go przygotować na czas i zostałam na lodzie.

Młoda kobieta pojechała do Babci i opowiedziała jej, że mąż ją zdradza. Powiedziała, że to najgorszy moment w jej życiu i że jest kompletnie roztrzęsiona, przyznała nawet, że zastanawia się nad rzuceniem wszystkiego w diabły.  Babcia popatrzyła na nią zmartwiona, ale wtedy przyszedł jej do głowy pewien pomysł.

Poszły obie do kuchni. Babcia napełniła wodą trzy garnczki i postawiła na piecyku. Gdy woda się zagotowała, Babcia powiedziała
– Zobacz, co teraz zrobię. Do pierwszego garnuszka włożyła marchewki, do drugiego jajka, do trzeciego wsypała zmieloną kawę.
– I po co to? – zapytała wnuczka.

Babcia przywołała ją do siebie.
– Popatrz, co się stało.
Młoda kobieta zobaczyła, że marchewki zmiękły, jajka ugotowały się na twardo, a kawa pięknie zapachniała, a gdy zaczęły ją pić – równie wspaniale smakowała. Mimo to młoda kobieta nie przestawała pytać, co babcia ma na myśli.

– Każda z tych trzech rzeczy – powiedziała Babcia – została poddana takiemu samemu strasznemu doświadczeniu – została włożona do wrzątku. Ale każda zareagowała inaczej. Marchewka, która na surowo była mocna i krzepka, po kilku minutach w gotującej się wodzie zmiękła i oklapła. Jajka z kolei były przedtem słabe i bezbronne, a ich jedyną ochroną była cieniutka i delikatna skorupka osłaniająca płynną zawartość. Po ugotowaniu one z kolei stały się mocne i krzepkie. A zmielona kawa zareagowała zupełnie inaczej. Włożona do wrzątku zmieniła jego jakość.

Obie wypiły łyk kawy.

– Kim jesteś – zapytała Babcia – gdy straszne doświadczenie puka do twych drzwi? Jak zareagujesz? Jesteś marchewką, z pozoru silną i niezależną, która, gdy zetknie się z bólem i krzywdą, załamie się i opadnie z sił? Jesteś jak jajko, słaba i bezbronna, aby w obliczu przeszkód stwardnieć i okrzepnąć? Czy jesteś jak kawa i potrafisz zmienić to, co cię otacza? Pomyśl, że kawa tylko poddana działaniu wrzątku wspaniale smakuje i staje się aromatyczna.

Młoda kobieta, zdumiona, nic nie mówiła, tylko patrzyła na Babcię.

– Bądź kawą, moja kochana. Gdy wszystko idzie okropnie, bądź coraz lepsza i zmień swoją sytuację. Może nie od razu ci się uda, może na początku kawa będzie niezbyt mocna, ale potem będzie coraz lepsza, będzie miała czarność węgla, przejrzystość bursztynu, zapach mokki i gęstość miodowego płynu. Dasz radę!

Tak, tak… Babcia, jej porady i jej cytaty…


Huffington Post opublikował po niemiecku angielską opowiastkę znalezioną na upmoments.com, a ja ją przetłumaczyłam na polski. Trochę spolszczyłam ten tekst i trochę go zeslaszczyłam. Z reguły nie lubię takich umoralniających opowiastek, ale ta mi się spodobała. Ma w sobie coś  sympatycznego. Babcię? Kawę? Cytaty?

Der Polin Reiz bleibt unerreicht

Karolina Kuszyk und Agnieszka Debska
mit einer weiteren Lesung aus diesem Blog.

3.9.15 | 20 Uhr | RegenbogenCafé

Sie lesen, trinken, rauchen – und sehen dabei gut aus.
Die Autorinnen Agnieszka Debska und Karolina Kuszyk präsentieren ihre Texte auf eine Art, die durstig macht. In ihren Werken bringen sie Pilzsammeln und Koitus in Zusammenhang, schreiben über nervöse Ticks, gescheiterte Liebhaber, Süßes und Saures.

Eine Mischung von besonderem Reiz…

lesungkarolina-agnieszka

Agnieszka Dębska, Jahrgang ’78, Autorin, Musikjournalistin, Mitglied der monatlichen Berliner Lesebühne „Die Brutusmörder“. Jahrelang Organisatorin von deutsch-polnischen Literatur- und Übersetzungswerkstätten des WIR e.V. Lebt und arbeitet in Berlin.
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Karolina Kuszyk, Jahrgang ’77, Autorin, Literaturübersetzerin und Märchenerzählerin. Arbeitet mit polnischen und Deutschen Verlagen zusammen. Lehrbeauftragte an der Viadrina-Universität in Frankfurt (Oder). Lebt in Berlin.
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Eintritt frei – Spenden willkommen.

Gra cieni (3)

Viktoria Korb

Teluk Betung czyli gdzie pieprz rośnie

– Gloria, jutro zaczyna się doroczne pięciodniowe spotkanie Wspólnoty Pieprzu w Teluk Betung na Południowej Sumatrze – poinformował mnie Fakir Hak. – Ponieważ przygotowujemy z nimi projekt, chciałbym żebyś tam poleciała reprezentować UN PIP.
Ucieszyłam się, na co Fakir pospiesznie dodał, że być może  też tam wpadnie na jeden dzien.
– Uczestnicy niechybnie oczekują, że wygłoszę przemówienie. Nie mogę ich rozczarować – zakończył z udanym westchnieniem.
Gdy poszłam po bilet do BIUROS, agencji podróży w naszym budynku, obsługującej tylko ONZ, poproszono mnie o autoryzację podróży. Nigdy jeszcze o czymś takim nie słyszałam.
Urzędnik zadzwonił do Fakira, który nakazał:
– Wydajcie jej bilet, autoryzację załatwimy po powrocie.
Gdy wychodziłam, rozleciała mi się torebka. Szybko udałam się do “Sarinyh”, jednego z niewielu domów towarowych w Jakarcie. Był on położony naprzeciw naszego biura i droga do niego prowadziła przez most nad Jalan Thamrin. Metalowe płyty mostu klekotały i uginały się przy każdym kroku. Zastanawiałam się, kiedy się zawali, i czy pode mną, oraz co się stanie z rezydującą tam żebraczka z niemowlęciem, której czasem dawałam parę groszy. Ale nie zawsze, by nie nabrała przekonania, że ma do tego prawo.
Tym razem przejście jeszcze się udało. Nie znalazłam odpowiedniej torby, więc poszłam na pobliski bazar. Pac – jakieś błoto wylądowało na moim czole. Aha – tak płacę za bladą twarz i kolonialną przeszłość Holendrów, pomyślałam gorzko.

Nasz szofer Sejnan zawiózł Fakira, który nagle się zdecydował, i mnie na krajowe lotnisko. Nikt nie słyszał o naszej rezerwacji, więc nie dostaliśmy miejsca w samolocie. Przy niezliczonych szklankach letniej indonezyjskiej herbaty “Biały kwiat” czekaliśmy na następny lot, który nie nadchodził. Hak postanowił więc wrócić do pracy, tłumacząc się pilnymi sprawami. Nic dziwnego – na lotnisku panował tłok i dziki upał, a w biurze był miły chłodek. Na wszelki wypadek dał mi swoje czeki podróżne in blanco, bo nie miałam jeszcze własnych. Po jego odjeździe siąpałam dalej herbatę, rozglądając się czujnie dookoła, by nie przegapić odlotu. Był na to tylko jeden sposób – obserwacja koczowania innych pasażerów.
Gdy barwny tłumek wiedziony zniekształconymi zapowiedziami, odwiecznym instynktem lub ruchami na polu startowym rzucał się w jakimkolwiek kierunku, biegłam za nim pytając:
– Teluk Betung?
Po paru godzinach usłyszałam upragnione “si”. Wmieszałam się miedzy podróżników snujących się po polu startowym i palących przy tym krajową specjalność, papierosy z goździkami zwane “kretek”. Przed odlotem przeczytałam w lokalnej gazecie, wydawanej po angielsku “Indonesian Observer”, że samolot, który wczoraj wystartował z Jakarty musiał wkrótce znów wylądować z powodu problemów technicznych. Trzeba było też natychmiast ewakuować pasażerów, “co było o tyle proste, że na szczęście drzwi samolotu były wciąż jeszcze otwarte”.

W Teluk Betung powitał mnie lotnisku dyrektor Wspólnoty Pieprzu, Singhal, Hindus, który wyglądał jak kapitan Nemo z powieści Jules Verne‘a.
Oślepiona wyglądem Singhala i zmęczeniem przespałam się kilkanaście minut, umyłam spoconą głowę i z mokrymi jeszcze włosami udałam się na przyjęcie do zmrożonej klimatyzacją sali hotelowej. Zajął się mną natychmiast Singhal, za którym jak cień ojca Hamleta wlókł się jego zastępca, Malajczyk Willi Willis. Byłam jedyną kobietę na przyjęciu, poza “hostessami” w strojach narodowych – sarongach i bluzkach, z filuternymi szalami na jednym ramieniu. Po bezalkoholowym przyjęciu Singhal, znając życie oraz z niskich pobudek, zaprosił mnie do swego pokoju na Campari. Niskie pobudki były dwojakiego rodzaju – po pierwsze miał nadzieję dostać fundusze od UN PIP, a po drugie zaczął ze mną subtelny flirt.
Pochwaliłam go, że przypomina kapitana Nemo, ale niestety nigdy o nim nie słyszał. To od razu zahamowało moją ochotę na romans. Ktoś, kto nie zna Jules Verne’a? Pomijając genialność  jego pisarstwa, zawsze bardzo wiele dla mnie znaczył – mój ojciec był typem inżyniera z jego powieści – wszechstronnym i oczytanym wynalazcą.
Rzuciliśmy się w wir obrad, przejażdżek jeepem po plantażach i fabrykach pieprzu oraz przyjęć na naszą cześć. Szybko zgłębiałam tajniki pieprzu, jego choroby i techniki marketingowe.
Z dnia na dzień uczyłam się też swej roli w UN PIP. Przede wszystkim głównej zasady, a mianowicie nic nie przyrzekać, ale jednocześnie niczego nie odrzucać kategorycznie:
– Rozpatrzymy wasz wniosek i spróbujemy go zrealizować – powtarzałam co chwilę to motto każdego biurokraty.
W końcu przyleciał Fakir i uwolnił mnie od tej samotnej obrony. Wieczorem gaworzyliśmy razem z Singhalem, który znów dumnie postawił na stole butelkę Campari. Hak oczywiście odmówił picia wina, twierdząc, że podniety pobiera z kawy.
– Każda kultura ma swoje sposoby – skomentowałam tryumfalnie.
Stopniowo rozmowa zeszła na Niemcy, a po chwili oczywiście na faszyzm.
Singhal stwierdził, najwyraźniej chcąc sprawić mi przyjemność, że Hitler musiał być naprawdę  wielkim człowiekiem, aby skłonić Niemców do zrobienia tego, co zrobili w czasie wojny, a szczególnie do zagazowania milionów Żydów.
Nie pierwszy raz przeżyłam takie reakcje ze strony ludzi z Trzeciego Świata, gdy słyszeli, że mieszkam w Niemczech.
Niektórzy z nich uważali się za “prawdziwych Aryjczyków”, a więc sądzili, że wśród samych swoich można rozmawiać otwarcie.
Zawrzałam w głębi ducha, ale nie dałam się ponieść niedyplomatycznej pasji. Oświadczyłam tylko, że większość Niemców już  dawno nie sympatyzuje ani z faszyzmem ani z Hitlerem.
Fakir posumował pojednawczo:
– Zgódźmy się, że Hitler musiał co najmniej mieć ogromną charyzmę.
Spotkanie zakończyło się przyjęciem dla Wspólnoty Pieprzu u gubernatora Południowej Sumatry. Alkoholu wprawdzie i tu nie podano, ale tradycyjne tańce, w których nawet każdy ruch palca ma symboliczne znaczenie, w pełni to skompensowały. Potem ku memu zaskoczeniu Singhal, Hak i ja zostaliśmy wezwani na podium na ceremonialne przemowy. Od zawsze nienawidziłam publicznych występów, ale na szczęście poproszono o przemowę tylko Singhala, jako najstarszego, a więc i najważniejszego w hierarchii.
Singhal upajając się swoim głosem pokazał prawdziwą klasę:– To małe i pozornie niepozorne, szare ziarenko pieprzu, któremu tyle zawdzięczamy w rozwoju naszych regionów, poniesiemy w daleki świat. Od Tokio do Chicago, od Australii do Afryki, od Moskwy do Buenos Aires, wszędzie, na każdym stole znajduje się pieprz z Indii i Sumatry. Statki z pieprzem zawijają w tej chwili do wszystkich portów na świecie…

Drodzy Czytelnicy, opowieść toczy się oczywiście dalej, ale będziemy się z nią mogli zapoznać dopiero, gdy jakieś wydawnictwo ją wyda. Ktoś chętny może?

Gra cieni (2)

Viktoria Korb

Jakarta

Wychodząc z lotniska musiałam przetrzeć oczy: tłumy, tłumy i tłumy, morze ludzi czekających przed budynkiem i napierających na bariery.
Światowe przeludnienie, to, o czym się w miarę obojętnie czyta, nagle ciałem się stało.
Gdy jechałam do hotelu razem z, jak się okazało, Nurjo, asystentem Fakira i moim, zżerała mnie dalej ciekawość. Jak będę się tu czuła, co mi się tu przydarzy? Po kilku spojrzeniach na rozległe, zadrzewione aleje zdecydowałam, że będzie mi się tutaj podobać. Na ulicach panował absolutny rozgardiasz i dopiero po dłuższym wpatrywaniu udało mi się zorientować, że teoretycznie ruch uliczny jest lewostronny.
Wreszcie dotarliśmy do hotelu Sahid Jaya, należącego, jak szepnął z przekąsem Nurjo, do żony prezydenta. Hotel jest przestronny i pełen luksusu – hotele Europy wyglądają wobec niego jak przytułki Armii Zbawienia.

Do pokoju wkroczył boy hotelowy:
– Mam, czy mam otworzyć pani łóżko?
Zabrzmiało to nad wyraz obleśnie, ale zgodziłam się. Więc “otworzył”, uplasował na poduszce czekoladkę i wyszedł. Wyglądałam z okna swego pokoju na siódmym piętrze i patrzyłam na główną arterię Jakarty, zwaną na tym odcinku jalan Jeneral Sudirman. Wyjrzałam też na druga stronę, gdzie na dachu rozprzestrzeniał się basen, otoczony zwierzęco-ludzkimi posagami. Teraz byłam już pewna, że będę zafascynowana tym krajem. Nad miastem wisiała surrealistyczna atmosfera, coś z obrazów Hieronima Boscha. Ten artysta odegrał ważną rolę w moim małżeństwie z Wernerem, symbolizując naszą ucieczkę od znienawidzonej codzienności. W Indonezji nie trzeba było uciekać od banału, sama była krainą ucieczki, ogrodem rozkoszy, pełnym dziwnych kreatur.
Rano zamówiłam śniadanie do pokoju:
– Poproszę herbatę, sok z grapefruita i dwa jajka na miękko.
– Dwa jajka? – zdziwił się boy.
– Tak, dwa jajka.
– A ile tam jest osób, Mam?
– Jedna.
– A więc jedno jajko, w porządku Mam, zaraz przyniesiemy.
Poddałam się. Byłam przecież pracowniczką ONZ, tolerancyjną wobec innych kultur, a nie na przykład holenderskim kolonialistą. Jeśli więc na głowę przypada jedno jajko, to trzeba to zaakceptować, choć byłam prawie pewna, że w Indonezji nie ma racjonowania.
Boy przybył, przyniósł wszystko jak zamówione i… dwa jajka. Odłożyłam jednak rozwiązanie zagadki na później, bo już była siódma i musiałam wziąć prysznic. A przedtem znaleźć sposób, żeby przy tym nie zarazić się amebą! Jak wiadomo, ameba została wynaleziona w tej części świata, prawdopodobnie w Nepalu i zamieszkuje głównie w nieprzegotowanej wodzie.
Znajomy lekarz w Berlinie zapewniał mnie, że problem z amebą jest identyczny jak z bombą atomową. Poniżej masy krytycznej bomba nie może wybuchnąć, a ameba skutecznie zaatakować. Dopiero po wypiciu na przykład całej szklanki skażonej wody zagnieżdżają się w nas te nieuleczalne pierwotniaki. Mimo że nie całkiem przekonana, postanowiłam być dzielna i po prostu wziąć prysznic, bez takich zabezpieczeń jak na przykład zaklejenie sobie ust plastrem. Następnie też myśląc “raz kozie śmierć” bohatersko umyłam zęby wodą z kranu, nie folgując takim radom znawców tropików, jak mycie ich wodą mineralną czy whisky.
Ale i tak jadąc do pracy czułam się jak pijana. Jednak niełatwo jest przenieść się na równik. Przed budynkiem ONZ stał strażnik tylko po to, by zatrzymywać setki rykszy, rowerów, motocykli oraz samochodów i umożliwić nam wjazd do bramy i na parking. Czteropiętrowy budynek mieścił się też na głównej osi Jakarty i otoczony był luksusowymi hotelami na przemian z resztkami slumsów, chatami i cuchnącą, otwartą kanalizacją. W hali wejściowej siedziała uśmiechnięta recepcjonistka, pani Kusni, jak podawał jej identyfikator, a po lewej stronie zauważyłam stołówkę. Niebieskie strzałki wskazywały drogę do biur poszczególnych podorganizacji fachowych ONZ. I tu widać było, że higiena jest problemem numer jeden – sprzątacz z firmy Bucinco krążył  nieprzerwanie, myjąc podłogi.
Na korytarzach stały ogromne pojemniki z zimną i wrzącą wodą mineralną.
Drzwi biurowe na ogół były otwarte na oścież, amerykańskim zwyczajem przejętym przez ONZ. Miał on wspomagać komunikację, ale może też i kontrolę przez szefów – przemknęło mi przez głowę. Szofer wprowadził mnie do gabinetu Fakira, który odezwał się w doskonałym angielskim:
– Gloria? Witaj! Hilda, proszę podaj nam herbatę.
Dziobata indonezyjska sekretarka skinęła głową i wyszła bez słowa. Fakir Hak, pełniący funkcję szefa PIP w Indonezji, czyli MIAU Main Industrial Advisor of UN, był krępym mężczyzną w średnim wieku o bykowatym sex-appealu. Na środkowym palcu pobłyskiwał wielki syntetyczny szafir. Miał bujne wąsy i przypominał mi Stalina, choć był niewątpliwie bardziej przystojny.
Po uprzejmościowej rozmówce przy herbacie wysłano mnie w szaleńczy obieg po administracji, każąc wypełniać nieskończoną ilość wniosków o karty tożsamości od rządu i ONZ, pozwolenie na bezcłowy zakup samochodu, kartę do sklepu bezcłowego, kartę wstępu na lotnisko, specjalny fotel “menadżerski” i inne nudziarstwa. Na szczęście jako dyplomaci ONZ nie potrzebowaliśmy chociaż pozwolenia na pobyt, które było niemal niemożliwe do otrzymania. Dowiedziałam się, że urzędujemy od 7. 30 do 15. 30.
Rozejrzałam się po moim biurze, zwanym po indonezyjsku: kantor. Nieźle – uznałam.
Wspólny przedpokój, gdzie siedziały dwie sekretarki, prowadził w lewo do biura Fakira, a w prawo do mnie. Pośrodku urzędował Nurjo w oszklonym pomieszczeniu, przypominającym klatkę. Ucieszyłam się, że ja nie muszę siedzieć wyeksponowana w przejrzystej witrynie, lecz mogę schronić się w dużym, odizolowanym pokoju. Jednocześnie uświadomiłam sobie podrzędny status “sił lokalnych”. Przyniesiono mój fotel “menadżerski” i zauważyłam, że Nurjo takiego nie miał – następna manifestacja hierarchii.
Wtedy to przyszedł po mnie Fakir i zaproponował  kawę w moim hotelu. Wyjaśnił z ledwie ukrytą dumą, że nie może na razie zaprosić mnie do domu, bo jego żona jest w zaawansowanej ciąży.
– Ach, to ciekawe – udałam zainteresowanie zastanawiając się, jak wypada zareagować na taką nowinę.
Wreszcie przypomniałam sobie stosowne pytanie na okoliczność prokreacji:
– Czy to wasze pierwsze dziecko?
– Skąd – obruszył się Fakir. – Szóste.
Gdy otworzyłam szeroko oczy ze zdziwienia, wyjaśnił:
– Widzisz, my mamy tylko jednego syna.
– Aha – mruknęłam i spojrzałam na niego tępo.
Fakir wyjaśniał:
– Gdy chcieliśmy mieć następnych, rodziły się nam same dziewczynki. Musimy więc próbować dalej, aż Allah się zlituje i ześle nam następnego męskiego potomka.
Następnego dnia pokornie i bez dyskusji zamówiłam jedno jajko na śniadanie i znowu dostałam dwa.

W naszym międzynarodowym przedstawicielstwie z angielskim językiem roboczym, Fakir wyznaczył mi kilka pomniejszych projektów oraz tak zwaną “pipeline”, projekty w przygotowaniu. Z braku zapewnionego finansowania były one raczej niesprecyzowane i mogły długo lub nawet na zawsze pozostać sztuką dla sztuki. Najwyraźniej była to moja ośla łączka.
Fakir zapytał też, czy umiem pisać na maszynie. Skłamałam, że nie, pamiętając ostrzeżenie Dolores, żeby to robić tylko w domu i to przy szczelnie zasłoniętych oknach. Było powszechną tajemnicą w tak zwanym “Systemie”, że każda kobieta, która wyda się z ta umiejętnością, może szybko zostać obrócona przez szefów w sekretarkę.
Mój pierwszy list służbowy napisałam do “szanownego pana Butel”. Na szczęście Nurjo, który to zauważył, uświadomił mnie, że “Butel” to teleksowy skrót od “Bureau of Telecommunication”.
– Guten Tag – rozległ się jakiś głos od progu i niezwykle długa postać z plastykowym kubkiem z herbatą w ręku wślizgnęła się do pokoju i spojrzała na mnie rybim okiem.
– Guten Tag – burknęłam zdumiona.
– Nazywam się Ruppert von Brodatsch. Jestem asystentem ambasadora i Reprezentanta Programów UN, szefa wszystkich zatrudnionych tu w ONZ, zwanego w skrócie RZEP. Witam cię jako pierwszą rodaczkę w naszym biurze i zapraszam na kolację.
Jak zwykle gdy zbliżali się do mnie nieznani Niemcy, miałam mieszane uczucia. Przecież byłam fałszywą rodaczką. Znałam ich starannie ukrywane zdziwienie, gdy odzywałam się po niemiecku z polskim akcentem. Następnie musiałam czekać na okazję do wtrącenia na pozór obojętnie oczekiwanego przez rozmówcę wyjaśnienia tej zagadki. Zarazem i oni, i ja udawaliśmy, że jest najnormalniejszą rzeczą na świecie, że Niemcy mają polski akcent.
“Ależ Bawarczycy też mają specyficzny akcent” – dodawali niektórzy.
Przy Niemcach poniżej pięćdziesiątki nie trzeba było chociaż łamać sobie głowy nad słynnym pytaniem – “Był czy nie był” czy też “na ile był?”, jak w przypadku ich rodziców.
Na szczęście, Ruppert należał już  do młodszego pokolenia. Za to, w odróżnieniu od poprzedniej generacji, Polska była dla niego raczej egzotyczną krainą. Ale z drugiej strony, kto w Niemczech nie pochodzi z Polski?
Nienawidziłam tego momentu wyjaśnień, postanowiłam więc poczekać z tym do kolacji. W międzyczasie wzmocnię się psychicznie. Nie byliśmy już w Niemczech, gdzie byłam obojniakiem, cielakiem o dwóch głowach. Znajdowaliśmy się na neutralnym terenie, w kraju, którym mało kto wiedział, gdzie leżą Polska czy Niemcy, a co dopiero znał ich wzajemne uwikłania! A w naszej międzynarodowej organizacji nie było dziwniejsze pochodzenie z Polski niż z Libanu, Burmy, Anglii czy Stanów Zjednoczonych. Może  nawet i lepiej było pochodzić z kraju, który nie miał milionów ludzi na sumieniu.

Ruppert przyjechał po mnie do hotelu, mimo że mieszkał na drugim końcu miasta – o ile Jakarta w ogóle ma koniec. Jechaliśmy główną arterią która zaczyna się koło budynku ONZ jako jalan Thamrin, następnie zmienia nazwę na Jeneral Sudirman kolo Sahid Jaya i na końcu zwana jest jalan Fatmawati, na cześć ostatniej żony Sukarno. Jadąc ulica pełną straganów i warungów – jadłodajni składających się z paru krzeseł i drągów obwieszonych płachtami oraz znachorów – dukunów, całą kolorową i rozświetloną jarzącymi się karbidówkami, chłonęłam czar orientu i zaczynałam rozumieć określenie “malownicza nędza”.
Pojęłam, że w Indonezji nie potrzeba kina, telewizji ani innych namiastek życia. Aby zobaczyć widowisko i czary, wystarczy wyjść na ulicę. Była przy tym tylko jedna przeszkoda – brak chodników. Bogaci jeździli, a biedni nikogo nie interesowali. Ale na szczęście poza centralnymi dzielnicami nie było też odgraniczonych jezdni i można było poruszać się jak się chce. Od czasu do czasu przebiegała niemal pod kołami samochodu jednoosobowa chodząca restauracja. Jej właściciel nosił w garnkach zawieszonych na bambusowym pręcie na ramionach gorącą zupę, makaron i dodatki. Wymagało to od właściciela, czyli zarazem kucharza, kelnera i środka lokomocji w jednej osobie, lekkiego truchtu o specjalnym, posuwistym rytmie na wyprostowanych nogach, który amortyzował wstrząsy. Tylko wtedy zupy nie wylewały się. Na skinienie ręki rozpościerał swe skarby na ziemi i podawał potrawę. Podziwiałam tę mistrzowską akrobatykę w samobójczym ruchu Jakarty, gdzie nikt nie zatrzymywał się, aby umożliwić komukolwiek przejście przez jezdnię.
– Uff, dojechaliśmy – Ruppert odetchnął po pół godzinie z ulgą. –To jest jalan Madrasah, nazwana tak od pobliskiej madrasy, szkoły islamu. A ta dzielnica nazywa się Cilandak.
Nagle uświadomiłam sobie zmysłowo, że właśnie zaczęłam pracę w największym muzułmańskim kraju świata.
Małżonka Rupperta, Silvia, powitała nas, leżąc malowniczo na skraju dużego kwadratowego wgłębienia w marmurowej podłodze, w którym stał stolik z napojami. W drugim kącie ogromnego salonu kwitnął ogród nawadniany przez spore wycięcie w suficie. Dom von Brodatschów miał obok salonów, pomieszczeń dla służby i ogrodu z tarasem tylko cztery sypialnie, co, jak zaznaczył Ruppert, ambasada niemiecka uznała za domowisko na skraju nędzy.
– Z jakiej racji ambasada wsadza nos do waszych sypialni? – zdziwiłam się.
– Niemcy uważają płace w ONZ za zbyt niskie i dofinansowują swym obywatelom mieszkania, jeśli ambasada potwierdzi, że nie jest ono zbyt luksusowe – zachichotał Ruppert.
– Wprawdzie te dopłaty są sprzeczne z zasadą równości urzędników międzynarodowych ustaloną jeszcze przez poprzedniczkę ONZ, Ligę Narodów, jednak robi to kilka bogatych państw.
Szybko odkryłam, że Ruppert i jego żona, jak wielu Niemców przebywających długo za granica, byli na większym luzie niż ich rodacy w kraju. Wyjaśnienia na temat mego akcentu i życiorysu przebiegły więc szybko i bezboleśnie.
Rozpływałam się z upału, do czego wydatnie przyczyniało się moje ubranie – obowiązujący w Berlinie mundurek, czyli jeansy i bawełniana koszulka. Nie dotarło do mnie jeszcze, że w tropikach nawet wśród Niemców dozwolone jest zdjęcie tego uniformu. Patrzyłam z zazdrością na Silvię w przewiewnej sukience.
Ruppert nie brał mego biadolenia poważnie:
– Przyzwyczaisz się… Jak widzisz, my nawet nie mamy klimatyzacji w salonie. Dużo gorsze od upałów są tajfuny. Kiedyś wpadłem w taki podmuch lecąc samolotem w Bangla Desh, gdzie ostatnio pracowałem. Po tym, jak obróciło nas parę razy do góry nogami, musiałem latami brać Valium. Piłem też jak gąbka.
– Teraz też sobie chyba nie żałujesz? – spojrzałam na liczne butelki wina.
– Ale nie ma porównania z tym, co wtedy żłopał – obruszyła się Silvia. – Zresztą nie on jeden. Wielu ludzi w “systemie ONZ” i innych “expats”, cudzoziemskich rezydentów, jest na skraju alkoholizmu.
Spojrzałam na nią z niedowierzaniem:
– Wśród takiej elity?
– Za dużo stresów – jęknęła Silvia i łyknęła haust białego wina. – Wieczne przenosiny z kraju do kraju, dopasowywanie się do nowego otoczenia i ludzi. A jak do tego jeszcze dojdą konflikty w małżeństwie albo w biurze…Słyszałam, że masz pracować z Fakirem?
Przytaknęłam i zapytałam, czy go zna.
– Pewnie, jest naszym sąsiadem. Poza tym spotykamy go na różnych oficjalnych przyjęciach
– I co?
Silvia wzdrygnęła się:
– Strasznie śliski typ. Po rozmowie z nim czuję się, jakbym była naoliwiona i musiała się wykąpać.
– Nie uprzedzaj jej do szefa – zaprotestował Ruppert.
– Już w Wiedniu dano mi do zrozumienia, że nie jest łatwy – odrzekłam. – Ale przecież studiował w USA, jest kompetentny i niegłupi. Chyba z inteligentnym człowiekiem zawsze można się dogadać? Przecież istnieją też racjonalne argumenty.
– Wiara w racjonalność to niemiecka mania, która osiągnęła swoje szczyty za nazizmu – zawyrokował Ruppert. – A co do intelektu, to nie ma nic gorszego niż inteligentny przeciwnik.
– Czemu przeciwnik? Mógłby się na przykład ucieszyć, jeśli pomogę mu poprawić napięte stosunki z Wiedniem. Dawali mi do zrozumienia, że coś tam nie gra.
– Centrale mają tendencję do niedoceniania problemów z funkcjonowaniem “w buszu”…
Pojęłam, że chyba niełatwo jest znaleźć swoje miejsce między młotem centrali a kowadłem “biura polowego”, ale służące z jedzeniem i zaproszenie do stołu odwróciło moja uwagę.
Zwróciłam się ku nieznanej potrawie i poprosiłam o wyjaśnienie.
–Wyrafinowanie gotowany i smażony ryz, makaron z krewetkami i różnościami, typowa indonezyjska potrawa – wyjaśniła Silvia.
Patrząc na talerz przypomniałam sobie o śniadaniu:
– A właśnie, w hotelu dręczy mnie zagadka kulinarna. Pozwalają mi zamówić tylko jedno jajo, a w końcu przynoszą dwa. Niepojęte!
Ruppert wyjaśnił wreszcie tę tajemnicę:
– Znaczy to tyle, że dwójka to najmniejsza niepodzielna jednostka w indonezyjskiej kulturze, nastawionej na klan i grupę. Każdy rzemieślnik przychodzi do klienta z kolegą, każda służąca szukająca zajęcia z krewną.
– Tak więc, zamawiając jedną jednostkę jajka, zamawiam dwa egzemplarze?
– Dokładnie. A dlaczego nie? Skoro komputery funkcjonują systemem dwójkowym, to czemu nie ludzie?
Ten argument mnie przekonał.
– A propos służących, to czy zaczęłaś już szukać domu? – dopytywała się Silvia.
Westchnęłam żałośnie, że lada dzień się za to wezmę…
Ruppert zaproponował mi na to mieszkanie u nich przez święta Bożego Narodzenia, wyjeżdżali bowiem na Bali.
Podziękowałam, ale wątpiłam, bym mogła poradzić sobie z gospodarstwem w tak mi jeszcze obcym kraju.
– Nasza kucharka Citi i sprzątaczka Alba robią wszystko same. Powiedz tylko wieczorem, co chcesz jeść następnego dnia. Jeśli czegoś potrzebujesz, wyjdź na taras i syknij “Citi”, a ona się zaraz zjawi. Noszone ciuchy rzuć na podłogę, następnego dnia będą wisiały wyprane i wyprasowane w szafie – tłumaczyła mi rozbawiona moją ignorancją Silvia.
– Co za serwis!– podziwiałam. – Szczególnie, że trzeba tu kompletnie zmieniać przepocone ubranie dwa razy dziennie.
Ruppert zarzekał się:
– Nasz styl życie uchodzi na nader skromny. Większość cudzoziemców i bogatych tubylców ma więcej służby, a do tego prywatnego szofera obok biurowego oraz ogrodnika pełniącego też funkcje jagi, czyli stróża nocnego.
Uznałam to za przesadę, a Ruppert dodał:
– Wielu też nie trudzi się otwieraniem bramy wjazdowej jak ja, nawet jeśli wracają późną nocą. Służba musi na nich czekać tylko w tym celu, mimo, że wstaje o piątej rano na pierwsze modły.
Małżonka wtrąciła:
– Ale nie od razu tak się wypośrodkowaliśmy. Na początku jego kariery, gdy byliśmy w Czadzie, Ruppert miał jeszcze pełno pryncypiów – nie chciał “żyć jak neokolonialista”. Robiliśmy więc wszystko sami.
Pokręciła ironicznie głową:
– To okazało się to niewykonalne i przyjęliśmy boya. Boy jednak ledwie co robił, a do tego Ruppert kazał mi go uczyć francuskiego!
Podziwiałam ich szlachetne postępowanie.
– Niestety nasz boy okazał się znacznie mniej szlachetny i podał nas do sądu, twierdząc, że przez dwa lata nie płaciliśmy mu pensji. Mieliśmy przez to kupę zachodu, bo nie braliśmy od niego pokwitowań, ale za to Ruppert chwała Bogu pozbył się swych żelaznych zasad i skrupułów – uświadomiła mnie Silvia.
Ruppert spojrzał na nią  krzywo, ale zawyrokował, że nawet zagorzali lewicowcy oprócz kompletnych fanatyków szybko dostosowują się do panującego systemu.
Uśmiechnęłam się pod nosem, wspominając berlińskie pokolenie “rewolucjonistów `68”, a Silvia dodała:
– Ci natomiast, którzy chcą żyć w Trzecim Świecie “jak prosty naród”, łapią błyskawicznie miejscowe syfy, bo nie są na nie uodpornieni.
– Mało tego, tubylcy wcale nie łakną wokół siebie białych próbujących ich małpować. Wolą, żeby każdy był dalej sobą i trzymał się trybu życia swej klasy – poparł ją Ruppert
Byłam sceptyczna:
– Ja wprawdzie zawsze wolę mieć służbę, niż jej nie mieć, bo nienawidzę sprzątania i pichcenia, ale czy naprawdę tak trudno tu bez niej przeżyć?
– Szybko zrozumiesz, że jest to praktycznie niemożliwe. A twoi sąsiedzi dziwnie by na ciebie patrzyli, gdybyś myła ubikację…
Spojrzałam na niego z niedowierzaniem, a on zamyślił się i zaproponował zapoznanie mnie z Felicitas, która też szukała domu. Może zechciałybyśmy zamieszkać razem.
– Felicitas? – uniosłam brwi do góry.
Ruppert pospieszył z wyjaśnieniem: – To Filipinka, która wyszła za mąż za Polaka z Ameryki, zatrudnionego w ONZ w Nowym Jorku. Potem został przeniesiony do Etiopii i tam zabity podczas napadu rabunkowego. Felicitas została sama z niemowlęciem przy piersi. Jak zwykle w takich przypadkach ONZ natychmiast ją zatrudniła, z kolei w Indonezji, jako sekretarkę w biurze Komisarza do Spraw Uchodźców.

ciąg dalszy nastąpi

Gra cieni (1)

Gra cieni to powieść o Indonezji. Viktoria Korb pracowała przez kilka lat w różnych organizacjach ONZ-u. Mimo, że wiele z jej przygód i obserwacji opiera się na doświadczeniach z tego czasu, wszystkie osoby występujące w tekście są wymyślone, a ich podobieństwa do realnych postaci są przypadkowe, lub charakterystyczne dla pewnego typu osób z organizacji międzynarodowych.

Viktoria Korb

Z Berlina do Jakarty

Motto: »Peter’s Perfect People Palliative«

Each of us is a mixture of good qualities and some, perhaps, not so – good qualities. In considering our fellowman we should remember his good qualities and realize that his faults onły prove that he is, after all, a human being. We should refrain from making harsh judgements of a person just because he happens to be a dirty, rotten, no good son-of-a-bitch.
Thomas L. Martin, Jr.: Malice in Blunderland, 1980, s. 36

1. ŻEGNAJ BERLINIE!

– Kiedy odbył się ostatni stosunek płciowy? – zapytał adwokat inkwizytorsko.
– Przed rokiem, skłamałam szybko, by mój niemiecki mąż Werner nie zdążył przyznać się, że zaledwie trzy tygodnie temu.
Wprawdzie przyrzekł, że będzie kooperował, ale miałam wątpliwości, czy dotrzyma słowa.
– Świetnie – pokiwał głową adwokat. – Po roku nie ma problemów z sądem.
Podał nam coś do podpisania, po czym Werner nagle wybiegł z kancelarii ze łzami w oczach.
– Czy on pani unika? – zdziwił się prawnik.
– Nie, wręcz przeciwnie.
Pożegnałam się i wyszłam, sama bliska płaczu, na zachodnio-berlińską ulicę. Koniec wielkiej miłości. Gdy tylko znalazłam się w domu zadzwonił Werner, który już zdążył wziąć się w karby:
– Wybacz, że tak nagle zwiałem. Czy mogę cię zaprosić na wieczór do knajpy?
– Tak mamy zacząć rozwód? Ale niech będzie – mimo wszystko poczułam się wzruszona.

Po dość smętnej kolacji Werner odprowadził mnie do naszego wspólnego dotąd mieszkania i niejako w sposób naturalny tam za mną wszedł. Głupio byłoby się certować, więc wyciągnęłam butelkę wina.
– Późno już – zrobiłam subtelną aluzję po godzinie.
– Zostanę na noc – zdecydował Werner.
– Nie.
– Tak – powtórzył i walnął pięścią w stół dokumentując swoje prawa jeszcze-małżonka.
I znowu dałam się zaskoczyć, zahipnotyzować i uwieść. Nic dziwnego, seks między nami był zawsze fenomenalny, a agresja potrafiła nawet dodać mu namiętności.
Ale czy po to się rozwodzę, żeby zostać kochanką swego byłego męża in spe? Co za szczęście, że jutro wyjeżdżam na drugi koniec świata, w przeciwnym razie dalej byśmy się rozchodzili i schodzili miotani miłością i nienawiścią. Ostatnio nieco zobojętniałam na te powtarzające się od lat podniety i rozwodem chciałam przeciąć ten nasz prywatny węzeł gordyjski . Nie wierzyłam już w żadne “poprawianie się” ani “dopasowywanie się”. Ni jego, ni swoje.

Rano Werner zapytał agresywnie:
– Będziesz do mnie pisać?
– Nie wiem.
– Kocham cię i zawsze będę cię kochał. Nikt nie biedzie cię tak uwielbiał jak ja.

Brzmiało to jak klątwa, a co najgorsze chyba prawdziwa. Niemniej byłam niezłomna po sześcioletniej szarpaninie. Wywołała ją nagła przemiana Wernera, który po ślubie z obyczajowego rewolucjonisty zmienił się w obsesyjnie zazdrosnego tyrana, i to bez żadnego powodu.
Nie zgodziłam się, by odwiózł mnie na lotnisko.
W myślach byłam już w drodze przez Wiedeń do Indonezji, do pracy w agencji ONZ, UN Programme of Industrial Progress, w skrócie UN PIP, do której zarekrutowała mnie kubańska emigrantka Dolores Delgado. W przeciwieństwie do mej ostatniej podróży do Wiednia, kiedy emigrowałam z Polski, był to triumfalny powrót na białym koniu.

Teraz czułam się jak na rauszu, co odbiło się także w zawadiackim wyrazie twarzy w mym oenzetowskim paszporcie, zwanym Laissez-Passer.
Wreszcie niebiańska nomenklatura była dla mnie łaskawa! Spojrzałam w lustro. Czy zmieniłam się radykalnie? Nie całkiem – włosy nadal półdługie i blond, oczy nadal zielone, cera różowawa, nos spory z garbkiem. Wciąż dość drobna. I ciągle jeszcze młodziutka. Ale stop – pewna zmiana była – jakbym podrosła! A co najmniej trzymałam się prościej.

2. ODLOT

Tego szarego, listopadowego poranka opuściłam mój dom wraz z siostrą i Kocicą, która zdołała w ostatniej chwili wyszabrować ode mnie radio z magnetofonem.
Kocica, starszawy polski gej, zadający się głównie z wygłodniałym seksualnie tureckimi i arabskimi ”Gastarbeiterami”, miała bowiem za cel życiowy unikanie wszelkiej harówy. Poza okazyjnymi pracami żyła więc ze świadczeń socjalnych i datków znajomych. W krytycznych momentach ratowała się gotowaniem pożywnych zupek, które przedłużała w nieskończoność wodą, sycąc nimi także swych wygłodniałych kochanków.
W tym towarzystwie udałam się do autobusu na lotnisko Schönefeld we Wschodnim Berlinie. Byłam przyzwyczajona do przekraczania granicy niemiecko-niemieckiej. Niemniej nadal odczuwałam egzotyczny dreszcz, gdy musiałam poddać się kontroli mężczyzn w szarych mundurach i czapkach wehrmachtowskiego kroju, którzy w otoczeniu zapór antyczołgowych i drutu kolczastego prowadzili na linach wilczury
I zawsze to samo, stereotypowe pytanie:
– Czy ma pani broń, amunicje, krótkofalówkę?
– Nie, a są mi potrzebne? Jest tu tak niebezpiecznie?
Urzędnik wykrzywił się.
Na lotnisku podeszłam dziarsko do kontroli z moim niemieckim paszportem. Wtedy moja biżuteria zaczęła podzwaniać w torebce i przerażona, że zaczną mnie przeszukiwać i przegapię samolot, rzuciłam na stół Laissez-Passer. Choć jeszcze słabo stałam na dyplomatycznych nogach, zaryzykowałam uwagę: – Nie macie prawa mnie kontrolować jako dyplomatki ONZ.
Zirytowany celnik zapytał, dlaczego go nie pokazałam od razu, a ja poznałam magiczne działanie tego dokumentu.
Po locie w roztrzęsionym samolocie Interflugu pojechałam do hotelu, zamówionego dla mnie i mych kolegów przez ONZ. Po tygodniowym treningu mieliśmy udać się do różnych krajów Trzeciego Świata.
W zapyziałym hotelu w zramolałym Wiedniu nie zanosiło się na podniecający wieczór.
Za to przy śniadaniu obserwowało mnie z widocznym zainteresowaniem dwóch młodych mężczyzn.
Jeden z nich zapytał po angielsku: – Też z Programme of Industrial Progress, PIP?
– Skąd wiecie? – zdumiałam się.
– Hm, widocznie zamieniamy się już w znany typ międzynarodowego urzędnika, rozpoznawalnego na pierwszy rzut oka dookoła świata. Ja mam na imię Arne, a to mój kolega Paul. Jesteśmy Holendrami. A ty? Skąd jesteś i dokąd idziesz?
– Jestem z Niemiec, ale pochodzę z Polski i jadę do Indonezji.
– Jakże ci zazdroszczę – jęknął z zachwytu przeraźliwie brzydki Arne. – Musisz koniecznie pójść do hotelu Sahid Jaya i posłuchać muzyki na gamelanie jak ja to robiłem w czasie wakacji. Dlaczego mnie tam nie wyślą? – zakończył dramatycznie.
– Nie wiem – odparłam zgodnie z prawdą. – Może dlatego, że jesteś Holendrem, a więc byłym kolonialistą. A dokąd cię wysyłają? – Na Filipiny.
– A ciebie? – zapytałam przystojnego Paula.
– Republika Dominikańska.
– Dokładnie przeciwległy kąt świata od nas – pokiwał głowa Arne i zaproponował naszej grupie, która w międzyczasie rozmnożyła się do pełnej dziewiątki, by łapać taksówkę do ONZ.
Powiewając dumnie naszymi Laissez-Passer w stronę ochroniarzy wkroczyliśmy do wiedeńskiego sanktuarium ONZ i … stanęliśmy bezradni wobec tego szklanego kolosa.
Dokąd iść i co to w ogóle jest? Piętro “minus trzy”, parkingi, bezcłowy supermarket, kioski, banki, kina, restauracje, kawiarnie, bary, służba medyczna, serwis fotograficzny, poczta zwykła, dyplomatyczna i pneumatyczna. Thomas Cook, biblioteki, archiwa, błyskawiczne, dzwoniące windy, służba bezpieczeństwa – głównie ogromni Murzyni w operetkowych niebieskich mundurach pełnych złoceń. Wózki z kawą jeżdżące po kilometrowych korytarzach, biegający nerwowo ludzie z aluminiowymi walizkami.
Szybkie zapytania: – Jak leci? oraz powszechna odpowiedź: – Przeżywam.
Wycieczki dziatek szkolnych. Młodzieniec w szortach biega na przełaj po korytarzach w imię jakiegoś dobroczynnego celu, jak głosi napis na jego koszulce.
– Tu trzeba by jeździć na hulajnodze! – wykrzykuje Paul.
Faktycznie mija nas dziwny pojazd, niestety najwyraźniej zastrzeżony dla załogi technicznej. “Prywatne spotkanie Interpolu z Komisją ONZ do spraw narkotyków”, głosi napis na następnych drzwiach.
– Jak to prywatne? Czy każdy może się tu zagnieździć? – pytam Dolores.
– Prywatne, to znaczy bez publiczności i protokołu – tłumaczy. – Ściśle tajne.
Widzimy, że dostaliśmy się do jakiegoś niecodziennego, autarkicznego świata, który niewiele ma wspólnego z naszym dotychczasowym życiem i tym, co dzieje się poza jego szklanymi ścianami.
Szybko odkrywamy, że gubienie się jest specjalnością ONZ w skali światowej. Gubią się pracownicy, eksperci, misje, stypendyści, wizyty państwowe, poczta, teleksy, listy, adresy, walizki, samochody i mózgi. A odszukiwanie się dookoła globu jest jednym z bardziej absorbujących zajęć personelu.

Poznałam wreszcie moje dwie koleżanki, wysportowaną Szwajcarkę Christine i Helgę z Niemiec. Ta proporcja, trzy kobiety, wobec sześciu mężczyzn, wywołuje nawet u nich krytyczne komentarze.
Dolores broni się, że, jesteśmy pionierkami, po których przyjdą następne.
Ja usiłuję powstrzymać się od komentarzy, na szczęście wychowałam się w Polsce, gdzie emancypacja kobiet była nieporównywalna z Zachodem. Po wylądowaniu w Zachodniej Europie przeżyłam wręcz szok, wobec niemieckiego traktowania kobiet, szczególnie słynnego 3K – czyli “Kinder, Küche, Kirche”, czyli Dzieci, Kuchnia i Kościół. Gdy szukałam pierwszej pracy w Kolonii, przydzielono mnie do działu kobiet, bo Urząd Pracy był podzielony na męski i kobiecy, i zaproponowano mi kurs pisania na maszynie… Na szczęście kierowniczka działu była na tyle przytomna, że skierowała mnie do działu mężczyzn. Tak więc zostałam facetem i kierownik działu, pochodzący ze Śląska, szybko znalazł mi pracę.
Helga tez mało nadaje się na pionierkę. Ma pełno sztucznych kwiatów w cherlawych włoskach, a ich pielęgnacja zajmuje jej cały wolny czas, który reszta z nas spędza na intensywnych rozmowach. Nasze tempo życia przyspiesza się kilkakrotnie.
Pytam Christine: – Czy loki są warte wyłączenia się z tak przedniej grupy?
– A skąd! Do tego przez te ciągłe ondulacje ona nigdy nie wie, co się dzieje i gdzie. To jest taka baba… taka baba… – dławiła się ze złości.
– No jaka baba? – zapytałam zniecierpliwiona .
– Taka … baba bez jaj – wykrztusiła wreszcie Christine.
– Baba bez jaj, to rzeczywiście ohyda – zgodziłam się. – A teraz chodźmy na ceremonię przedstawiania nas ambasadorom akredytowanym przy ONZ.

Ambasadorowie podkreślili zgodnie ogromne nadzieje, jakie ONZ pokłada w młodych APO – Associate Program Officer, czyli w nas. Dostaliśmy umowy na rok, które z pewnością będą przedłużone o następny – przysięgała Dolores. Helga miała szczególnie dużo kwiatków na głowie.
Po ceremonii Dolores zabrała nas na wino i uświadomiła, że “istotą naszej pracy jest bycie jak bogini o stu rękach.”
W hotelu, już zżyci i w szampańskich humorach, poszliśmy na następne drinki do pokoju Arne. Śmieliśmy się tak głośno, że portier zagroził wyrzuceniem nas na bruk. Gdy koło trzeciej nad ranem rozchodziliśmy się, Paul poszedł w ślad za mną, po czym wciągnął mnie do swego pokoju i łoża. Chętnie na to pozwoliłam. Spędziliśmy upojny poranek na zakończenie euforycznej nocy.
Po przebudzeniu powiedział: – Na pewno nie jesteś taka słodka, na jaką wyglądasz.
– Nie – przyznałam się.
– To dobrze, bo ja zawsze bałem się zaangażować – spojrzał na mnie badawczo.
Milczałam. Co mnie obchodzą jego strachy, skoro za kilka dni jedziemy w dwa różne końce świata? Zresztą od czasu mego małżeństwa z obsesyjnie zazdrosnym Wernerem, najlepiej czułam się właśnie z kochankami, którzy nazajutrz wyjeżdżali na przykład do Nowej Zelandii.

Biegaliśmy całymi dniami po siedzibie UN PIP, która jako młoda podorganizacja, była szczególnie dynamiczna.
W biegu rozmawiałam też po polsku z Włochem Florianem Kowalskim, który nadzorował przygotowanie indonezyjskiego projektu “Reforma przedsiębiorstw”. Nie odważyłam się go zapytać, jakim cudem został Włochem. Prawdopodobnie “znalazł się” tam w czasie wojny. Polskie losy – pomyślałam. Dał mi polskim sposobem otwartą kopertę z poufnym listem do mego przyszłego szefa w Jakarcie. Wiedziałam, rzecz jasna, że wypadało list zakleić na jego oczach, ale tego nie zrobiłam. Wytrzymałam z zimną krwią jego świdrujące spojrzenie i przeczytałam pismo już na korytarzu. Kowalski opisywał tam porażkę starego teamu i przyrzekał, że tym razem wyśle do Indonezji “naprawdę dobrego eksperta”.
Z powrotem do maratonu – teraz szczepiono nas na wszystkie możliwe i niemożliwe choroby. Odmówiłam zaszczepienia się na żółtę febrę, wiedząc, że dostaje się jej tylko od bawienia się z małpami. Nie miałam zamiaru bawić się z małpami. Skąd miałam wiedzieć, że one zamierzały bawić się z mną?
Za to zażądałam od lekarza przepisania mi pigułki antykoncepcyjnej: – ONZ chyba nie chce, żeby przez nią zaszła w ciążę?
– W żadnym wypadku nie mogę na to pozwolić – parsknął śmiechem pan doktor i wypisał mi receptę.

Dolores prowadziła zajęcia razem z Argentyńczykiem Raulem oraz Urugwajczykiem Carlosem, niechybnie jej kochankiem, jak jednogłośnie orzekli moi koledzy. Niemniej elegancki Francuz Alan mocno podejrzewał Dolores także o apetyt na Helgę.
Z kolei sama Helga najwyraźniej zagięła parol na Carlosa. Alan twierdził, że “przypadkiem przeczytał” w osobistych notatkach Dolores z wywiadów z nami, które leżały na stole, takie uwagi, jak “sexy”, “męski uścisk dłoni”. Wolałam nie zdradzać kolegom iż, mimo że nie wiem, jak wypadł mój uścisk dłoni, byłam jedyną osobą, której Dolores pozwoliła wybrać kraj docelowy. Wprawdzie nie wyszło to całkiem tak jak chciałam, bo wolałabym Indie, ale prawie… A moją teoretyczną gotowością wyjazdu do Jemenu, zaimponowałam nawet tej doświadczonej emancypantce. Nie żebym pchała się gdzieś, gdzie kobiecie jest naprawdę ciężko, ale pojęłam już dawno po praktyce na Cyprze i rozmowach z doświadczonymi ludźmi, że im bardziej kraj “rozwinięty”, tym nudniejszy.
Byłam więc wdzięczna Dolores, że zatrudniła mnie w ONZ i umożliwiła ucieczkę ze znienawidzonego między innymi przez moje nieudane małżeństwo Berlina.
Dolores była przekonana, że świetnie sobie poradzę. Podczas gdy potencjalnych niemieckich pracodawców odstraszał mój nieortodoksyjny życiorys, w Trzecim Świecie tym bardziej potrafię zabłysnąć – twierdziła. Natomiast ukochani w Europie drobnomieszczanie, nie mieli tam jej zdaniem najmniejszych szans!
Tkliwie wspomniałam więc Niemiecki Instytut Polityki Rozwojowej, który też doceniał takie zalety i przyjął licznych kursantów wyciągniętych z wieloosobowych materaców w komunach Kreuzberga. Próbowałam odgadnąć przyczyny uprzywilejowanego potraktowania mnie przez Instytut, a potem przez Dolores. Oczywiście! byłam przecież dla nich gratką – puknęłam się w głowę z nagła olśniona. Umożliwiłam im bowiem postęp w wypełnianiu niemieckiej kwoty zatrudnienia w ONZ, nie obarczając go przy tym następnym urzędnikiem z “brakiem umiejętności społecznej komunikacji”. Ten “lack of social communication skills” u Niemców, znany gdzie indziej po prostu jako “niemiecka buta”, był szeroko omawiany w publikacjach oenzetowskich i niemieckich jako powód notorycznego nie wypełniania ich kwoty narodowościowej.

Dolores zakomunikowała nam zjadliwie, że ambasada Niemiec chce wziąć udział w naszym szkoleniu i zaprasza niemieckich uczestników na następny dzień, zmuszając ją do zwolnienia nas z zajęć.
Chcąc nie chcąc musieliśmy na to przystać. Towarzyszył nam Herr Kraut, akredytowany przy UN PIP. Ambasador Hoffmann, którego przemówienia według Dolores znane były w Wiedniu jako “Opowieści Hoffmanna”, zrzucił jakieś akta na podłogę, byśmy mogli usiąść przy stole.
Herr Kraut usiłował je usłużnie podnieść, na co ambasador zaprotestował: – Ależ proszę je zostawić, ja lubię pracować na podłodze.
Ambasador był faktycznie rozmowny i dawał nam dobre rady jak przeżyć w tropikach. W szczególności radził nam zabrać odpowiedni zapas bielizny wysokiej jakości.
Gdy ambasador skończył z naszymi majtkami, Herr Kraut zaprosił nas na obiad do jednej z restauracji w VIC, zwanej ”Blue Danube”. Przyzwyczajeni byliśmy już do tej dziwacznej, angielskiej nazwy modrego Dunaju. Herr Kraut zwracał się przy obiedzie szczególnie do “obu dam” ale na szczęście wdzięki Helgi przeważyły i odwlekły jego uwagę od Frau Korb. Odetchnęłam z ulgą, gdy obiad się skończył. Za kilka dni będzie koniec z niemiecką “przytulnością”.

Po sześciu dniach i nocach w euforii ledwie zipaliśmy, a jeszcze czekał nas wieczór pożegnalny w Heurige, pijalni wina. Czuliśmy się już częścią ONZ, zniknął dystans wobec starszych kolegów. Helga już zupełnie bezwstydnie flirtowała z Carlosem. Dolores pieszczotliwie pogłaskała mnie po obnażonym karku, zanim wygłosiła mowę pożegnalną:
– Uważajcie. Jak już raz dostaniecie tej choroby ONZ-owskiej, nie potraficie się już od niej uwolnić. Ale ONZ też będzie waszą Alma Mater, która was nie porzuci.
Zamyśliliśmy się. Zabrzmiało to jak przyjęcie do tajnego sprzysiężenia, loży masońskiej czy innego braterstwa.
Nagle rozległ się trzeźwy głos Ame:
– Ale ja nie chcę żadnej Alma Mater. Mam własną matkę i zupełnie mi to wystarczy. Nie chcę zresztą z powrotem do brzucha.
Ja natomiast słuchałam Dolores w upojeniu, mając nadzieję, że to prawda i że odnajdę w ONZ-cie ponadnarodową ojczyznę, zamiast tej, która została mi brutalnie odebrana przed laty. Poczułam też ogromną sympatię do Indonezji, która miała zostać “moim krajem” i z którą miałam się zindentytikować przez dekret, choć jeszcze niedawno nie byłam pewna, na jakim kontynencie leży.

3. BANGKOK
Postanowiliśmy z Arne lecieć razem do Bangkoku, potem nasze drogi mały się rozejść. Gdy wysiedliśmy z zatłoczonego australijskiego samolotu, pełnego modlących się nieprzerwanie greckich babć, skarżyłam się, że nie wyłączono jeszcze jego motorów: – Nadal buchają żarem!
– Obawiam się – roześmiał się Ame – że to jest normalna temperatura, w której spędzisz następne dwa lata!
Po przejściu bez kolejki i kontroli dyplomatyczną ścieżką pojechaliśmy klimatyzowaną limuzyną do pobliskiego hotelu “Złoty Smok”. Siedzenia w toaletach były wysterylizowane i zapieczętowane. Nic dziwnego. Poszliśmy na suto zakrapianą kolację, ale wykończeni jetlagiem szybko wróciliśmy do swych pokoi.
Rozbierając się uświadomiłam sobie, że rozstaję się z jedyną znaną mi w tej części świata osobą. W ataku paniki dumałam co zrobić, żeby ten moment odsunąć, czyli nie spędzić tej nocy samej. Nie ma rady, stwierdziłam. Jedynym rozwiązaniem jest uwiedzenie Arne, który zresztą nieco mnie podrywał.
Konsekwentnie wyszłam więc na korytarz i zastukałam do jego drzwi.
– Co się stało? – zapytał wyrwany ze snu i poirytowany.
Najwyraźniej nie pojął mych intencji, bo i skąd, a na flirt nie było już czasu. Gorączkowo zastanawiałam się, jak się wytłumaczyć. Przeklinałam przy tym swoje polskie wychowanie, nastawione na obronę przed jurnymi samcami, a nie na robienie im awansów wymaganych w Zachodniej Europie. Bąkając, że chciałam sprawdzić, czy mój zegarek prawidłowo chodzi, wycofałam się rakiem.
Dopiero następnego ranka, zdałam sobie sprawę gdzie się znalazłam – Orient!
W samolocie siedziałam obok młodego Indonezyjczyka, podniecona pierwszym kontaktem z tubylcem starałam się być szczególnie miła i taktowna, by uszanować jego kulturę, przede wszystkim słynną “azjatycką rezerwę”. Okazało się to o dziwo zupełnie zbędne – tubylec był nad wyraz rozmowny i szybko wystąpił z agresywną krytyką swego rządu.
Zbliżając się do Jakarty, niegdyś legendarnej Batavii, lecieliśmy bardzo nisko i rzuciły mi się w oczy czerwone dachy małych domków. Ach, przecież Arne opowiadał, że gdy Indonezja była holenderską kolonią, wszystkie budynki musiały być pokryte taką dachówką, sprowadzaną z Holandii.
Lotnisko, na którym brawurowo wylądowało nasze Jumbo, otoczone było przez pola ryżowe. Gdy wysiadłam z samolotu brudna, przegrzana i spocona zastanawiałam się, kto mnie odbierze i jaki okaże się mój szef, Fakir Hak. Był Pakistańczykiem, jak wyjawił mi Raul i dodał, że ma miłą osobowość, “którą sobie starannie wypracował”. Niemniej spod niej musiała przebijać chyba dalej ta prawdziwa, mniej przyjemna. Dolores zaznaczyła bowiem kilkakrotnie, bym pisała do niej “osobiste i poufne” listy, gdybym miała z nim problemy.

W hali lotniska ujrzałam tablicę z napisem “zawiadomienia ONZ”, spod której wyłonił się uśmiechnięty, niski Indonezyjczyk:
– Madame Korb?
Skinęłam głowa i rozejrzałam się wokół. Prawie wszyscy na lotnisku byli równie drobni, jak mój rozmówca. Dotąd raczej mała, zostałam nagle niemal olbrzymką jak Guliwer w kraju Liliputów.
Człowieczek błyskawicznie przeciągnął mnie przez kontrolę paszportową i zdrowotną, podczas gdy inni pasażerowie pocili się w kolejkach, bliscy omdlenia. Potem dobiło do nas jeszcze dwóch tubylców, którzy eskortowali mnie do służbowej limuzyny, wręczając mi po drodze list mego nowego przełożonego:

“Droga Glorio, jakąż ulgą jest powitanie Pani w Indonezji po nie kończących się mękach oczekiwania! Mam nadzieję, że Pani pobyt tutaj będzie równie przyjemny co pożyteczny.
Niestety nie mogę przyjechać po Panią na lotnisko, ponieważ jak zwykle w weekend poświęcam się modłom. Jutro o ósmej rano przyjedzie po panią szofer, aby zawieźć ją do biura. Wtedy nareszcie poznamy się osobiście. Szczerze oddany
Fakir Hak”

ciąg dalszy za tydzień

Metropolinnen zwischen Polen und Kudamm

Reńka & Aśka

Unser Kuckuck

REŃKA: Weil das war so:

AŚKA: Reńka, abgerackert wie der Dorfhund und erhitzt wie der Wasserkessel vor Wut, nach diesem ihren Job – der nur zum Geldverdienen da ist, und sonst zu gar nichts –

REŃKA: wo der mir schon durch die Ohren rauskommt

AŚKA: schleppt sich ins Haus, und die Pfoten schleifen ihr auf dem Boden.

REŃKA: Und Aśka, in diese ihre rosa Decke gewickelt, sitzt vor diesem ebay und das in dieser Spielzeugabteilung, als wäre sie, normal, eineinhalb.

AŚKA: Reńka, komm her, aber schnell, und guck, ich bestell uns grad eine fliegende Kuh, dass sie uns durch unsere psychodelische Küche saust. Aber Reńka platzt schwer auf das Bett, nicht mal die Schuhe zieht sie aus.

REŃKA: Aśka, du bist wohl noch in der Kita, und denkst, das Geld kommt raus aus der Wand. Wann hat dein Konto das letzte Mal Kasse gesehen, wenigstens einen mageren Cent? Du denkst wohl, du gibst nichts aus, wenn das Geld ist aus Plastik oder digital.

AŚKA: Weil Reńka sagt, ich bin eine Solipsistin, was ich nicht sehe, das gibt es nicht.

REŃKA: Und überhaupt, Aśka, worauf sitzt du da? Was versteckst du da vor mir? Ich rieche den Schweiß von Beamten, die strafende Hand der Staatsgewalt. Zeig mal, das ist doch wieder eine Rechnung, eine Mahnung, ich sehe die Schrift von dem Amt. Und Aśka,

AŚKA: mit der Miene wie ein geschlagener Hund,

REŃKA: zieht von unter ihrem Arsch,

AŚKA: einen besudelten Umschlag.

REŃKA: Das sind doch garantiert deine post-edukativen Schulden, einer von diesen deinen drei Krediten, los, mach das auf!

AŚKA: Du Reńka, du mach mir keine Angst, weil wenn ich Angst haben will, guck ich einen Horrorfilm.

REŃKA: Und Aśka glotzt auf den Umschlag, als wäre es eine Briefbombe oder radioaktiver Müll aus Tschernobyl.

AŚKA: Du Reńka, nimm das weit weg von mir und leg es auf das silberne Tablett unter den Barock-Spiegel, damit es sich nicht verliert, wenn ich mich dran gewöhnt hab, öffne ich das.

REŃKA: Aśka, guck endlich der Realität in ihr aufgedunsenes Gesicht! Das ist doch ein hyper-offizieller Brief. Und wenn du nicht zahlst, schicken die uns den Kuckuck ins Haus!

AŚKA: Du Reńka, gleich explodiere ich von innen. Selber nur „und“ und „aber“ verstehst du doch von diesem ihrem Steuerbrief.

REŃKA: Und Aśka fliegt durchs Internet als hätte sie eine dritte Hand, und bestellt

AŚKA: eine Trockenhaube und eine Kabeltrommel gleich dazu,

REŃKA: weil Aśkas Fön hat sich verloren,

AŚKA: und seit fünf Jahren schon niemand ihn gesichtet hat.

REŃKA: Aber irgendwie juckt sie Aśka doch, diese amtliche Schrift, und man sieht, wie sie denkt, normal, wie die Synapsen ihr im Gehirn glühen, und eine neue Idee in ihrem Kopf sich gebiert.

AŚKA: Komm wir schreiben, wie damals an die Polizei, wo ich über das rote Licht gefahren bin, dass ich so Durchfall hatte, dass ich mich beeilt hab zu diesem Klo in unserem Haus. Und damit hängen wir sie ab.

REŃKA: Du Aśka, mit dieser Nummer kommst du nicht mehr durch. Solche Nudeln um die Ohren kannst du wickeln der Polizei, aber nicht diesem ihren Amt.

AŚKA: Dann nehme ich einen Spaten, wir graben ein Loch im Hof, richten aus ein Begräbnis und begraben diesen Brief. Ich mach das auch mit grosser Facon, mit allen Schikanen, auf top-katholisch, extra für dich.

Aber Reńkas Augenlid zittert,

REŃKA: weil wenn ich mich nerve habe ich so ein Tick.

AŚKA: Und Reńka schmiert zum Kühlschrank, weil sie ist doch so dünn, dass auf Stress sie essen muss, macht die Tür auf, und dort:

REŃKA: Leere, nur Licht. Ein Stück verreckter Käse und Butter, aber nicht zum Brot – sondern Aśkas Body-Creme, damit sie länger bleibt wie ein Babyarsch glatt.
Soll ich uns jetzt Suppe kochen aus deiner fliegenden Kuh aus dem Plastik-Land? Oder sollen wir in der Badewanne alte Brötchen aufweichen und essen den ganzen Monat lang?

AŚKA: Und Reńka nervt sich, aber wie, auf maximal.

REŃKA: Hör zu, die Schutzzeit für Esel ist vorbei: es gibt doch Arbeitskraftmangel in diesem deutschen Land, in einem Büro gleich stellst du dich ein, da gibt es viele bunte Klebezettel, in rosa, gelb, und sogar leuchtend grün, die die du so magst, und wenn wer anruft kannst du erotisch ins Telefon säuseln

AŚKA: „Hallo“.

REŃKA: Dann kommt kein Kuckuck mehr ins Haus, und du kannst alles kaufen, das ganze Ebayland!

REŃKA: Aber Aśka weiß Bescheid:

AŚKA: Ich kenne dieses ihr Spiel, da spiele ich nicht mit, du schuftest 40h die Woche, und leisten kannst du dir ein Brötchen mit Senf, und damit du dir zu dem Brötchen ein Würstchen kaufen kannst, muss dir dazuzahlen dieses ihre soziale Amt. Und Reńka zerhackts,

REŃKA: weil, da ist doch was dran.

AŚKA: Und Reńka will sich einrollen und schlafen wie ein Bär unter dem nächsten Baum. Und Aśka liest in Reńkas Gesicht, was in ihm steht mit Druckbuchstaben: KRISE. Auf einmal klopft es an die Tür, aber wie, als würde jemand in die Trommel schlagen. Und auf Reńka fällt die blasse Angst.

REŃKA: Aśka, das ist garantiert der nächste Brief von dieser ihrer Gerechtigkeit. Und Aśka rennt in ihr Schmuddelbett und brüllt:

AŚKA: Reńka, mach nicht auf, das ist der Kuckuck, er kommt uns ins Haus. Aber Reńka will nicht leben

REŃKA: an so einem Gesellschaftsrand,

AŚKA: und macht, mit geschlossenen Augen, die Tür auf.

REŃKA: Und dort – ein unschädlicher Postmann, bringt die fliegende Kuh aus diesem Aśkas liebsten-ebay-Land. Und Aśka rauscht aus ihrem Zimmer

AŚKA: und schon fliegt eine Kuh durch unsere psychodelische Küche,

REŃKA: normal, ein Schwergewicht auf Flügeln, als wäre es eine Taube oder ein Storch.

AŚKA: Und Reńka glotzt und auf einmal sperrt sie den Mund auf,

REŃKA: weil ich hab eine Idee, aber was für eine!

AŚKA: als wäre Reńka persönlich dieser Einstein.

REŃKA: Aśka, ab sofort werden wir schreiben: wie dieser Reich-Reinicki-Papst, über dieses mein Leben hier mit dir, ein Lied, ein Gedicht, ein Roman und ein Hörspiel obendrauf. In allen Formaten, jpg, doc, tiff, und sogar rtv, auf Papier und digital. Weil, Aśka, wenn eine Kuh fliegen kann, dann aus so einer laufenden Katastrophe wie dir kann ich doch schlagen dieses Kapital!

AŚKA: Weil Reńka die hat ein Schäden, einfach extraorbital, und ohne Reńka wäre ich verloren wie ein Kind im Nebel.

REŃKA: Und ich, Aśka, ohne dich, wie eine Polin in diesem deutschen Land.

ENDE
Das ist z. Z. die letzte Geschichte von, mit und über Metropolinnen. Schade.