Halloween, Wszystkich Świętych, Zaduszki…

Ewa Maria Slaska

Poszłyśmy wczoraj z Krysią “na groby”, Krysia zrobiła piękne zdjęcia polskich grobów – publikuję je dzisiaj, myśląc, że “Wciąż umieramy” i że taki pewnie będzie tytuł mojej drugiej książki o polskich grobach w Berlinie (pierwszą prezentuję np. TU) .
1 listopada jest dobrym dniem, żeby zobaczyć, gdzie są te nasze groby – stoją przy nich ludzie, leżą kwiaty, płoną znicze.
Piękna ta seria świąt, kiedy myślimy o zmarłych – najpierw Halloween, nie wiadomo dlaczego spostponowany przez wszystkich jako amerykańska komercja, skoro to stare piękne celtyckie święto przodków. Potem nasze europejskie ale i nasze własne, rodzime święto Wszystkich Świętych – też powoli postponowane przez nowoczesną lewicę jako masowy objaw płytkiego polskiego katolicyzmu, a ja, niby też lewaczka, przyznaję się wszem i wobec oficjalnie, że lubię i że wcale nie chcę go ukrócić. Pewnie, lepiej by było żeby te nasze polskie światła 1 listopada – widoczne ponoć nawet z Kosmosu jak Wielki Chiński Mur i autostrady w Belgii – powtarzam zatem, że lepiej by było, żeby nie były z plastiku i może jest to nisza, i można zrobić jakieś badania, i zdobyć pieniądze, i pomysł na biznes, i na start up, może nawet w Berlinie, żeby wymyślić eko-znicze, które się same całkowicie spalą, nie zostawiając śladów i nie szkodząc atmosferze, a może nawet ją oczyszczając (a co tam – jak marzyć, to na całego!)
No i wreszcie dzisiejsze Zaduszki czyli Wspomnienie Wszystkich Wiernych Zmarłych (Commemoratio Omnium Fidelium Defunctorum), które przypominają o ludowych uroczystościach ku czci zmarłych, o ich pogańskich tradycjach i o tym, że na całym świecie przed chrześcijaństwem ludzie wierzyli w swoich bogów i inne siły wyższe, i pamiętali o swoich zmarłych.

Krystyna Koziewicz

Zdjęcia z cmentarza św. Jadwigi na Lissenstrasse i św. Jadwigi na Olenhauer Strasse (ten ostatni nazywany jest czasem “polskim cmentarzem”).

A wieczorem poszliśmy tradycyjnie, na grób profesora Brücknera.

Ich bin nicht tot / Nie umarłem / Nè son già morto

Einladung zum Besuch bei dem Grab von Prof. Brückner

Zapraszamy na wspólne odwiedziny przy grobie prof. Brücknera

Michelangelo Buonarroti  (1475-1564)

Qui vuol mie sorte c’anzi tempo i’ dorma:
Nè son già morto: e ben c’ albergo cangi,
resto in te vivo, c’ or mi vedi e piangi;
se l’un nell’ altro amante si trasforma.

Es sandte mir das Schicksal tiefen Schlaf.
Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume.
Ich leb in euch, ich geh in eure Träume,
da uns, die wir vereint, Verwandlung traf.

Los chciał, bym spał tu, nim moja wybije
Pora; nie zmarłem; po siedziby zmianie
W tobie płaczącym, żywy, mam mieszkanie,
Jeśli kochany w kochającym żyje.

Gesichter Berlins: Polnische Gräber in Berlin II
historische Führung auf den polnischen Spuren
Donnerstag, 1. November 2018 von 17:00 bis 20:00
Treffpunkt / Spotkanie: U-Bahnhof Ullsteinstraße (unten / na dole)
Ansprechpartnerin: Ewa Maria Slaska

Traditionell zum 1. November gehen wir mit Ewa Maria Slaska zum Grab von Prof. Brückner.
Über die polnische Persönlichkeit Berlins wird die Schriftstellerin und Bloggerin ausführlich berichten.
Unsere Wurzeln, unsere Geschichte in der Hauptstadt – lass uns mehr über uns selbst erfahren!

In Berlin gibt es 270 Friedhöfe, darunter ca. 30 sog. historische, die man also als Kulturdenkmal betrachtet und wiederum auch ca. 30, die, wie der Friedhof wo Prof. Brückner begraben liegt, aufgelöst werden. Wie man auf diesen Friedhöfen die polnische Gräber sucht, wie man sie identifiziert, obwohl die dort begrabenen manchmal deutschen Namen tragen und Polen sind, manchmal aber polnische Namen haben und die Familien ihre polnische Abstammung abstreiten. Welche Schicksale erzählen uns die Gräber, über die Menschen, aber auch über die Deutsch-Polnischen Beziehungen.

Abschliessend gehen wir Kaffee trinken und leckere Kuchen in der Ufa-Fabrik essen…


Bei der Führung könnte man das Buch von Ewa Maria Slaska und Michał Rembas kaufen: Ich bin nicht tot / Nie umarłem – ein kleines schönes Buch über polnische Gräber in Berlin und deutsche in Stettin.

Nur 5 €! Beim Versenden + 2,5 € für Verpackung und Versendung.

Geschichter Berlins

Polnische Gräber in Berlin
historische Stadtführung

16. September 2018, 15-19 Uhr
Treffpunkt Cafe Strauss um 15 Uhr
am Eingang des Friedrichswerderschen Friedhofs
Bergmannstr. 42
10961 Berlin–Kreuzberg

In Berlin gibt es 270 Friedhöfe, darunter ca. 30 sog. historische, die man also als Kulturdenkmal betrachtet und wiederum auch ca. 30, die, wie der Friedhof wo Prof. Brückner begraben liegt, aufgelöst werden. Wie man auf diesen Friedhöfen die polnische Gräber sucht, wie man sie identifiziert, obwohl die dort begrabenen manchmal deutschen Namen tragen und Polen sind, manchmal aber polnische Namen haben und die Familien ihre polnische Abstammung abstreiten. Welche Schicksale erzählen uns die Gräber, über die Menschen, aber auch über die Deutsch-Polnischen Beziehungen. Dies und mehr erzählt uns Ewa Maria Slaska bei unserem Spaziergang in den historischen Friedhöfen auf der Bergamnnstrasse iun Kreuzberg.

Abschliessend gehen wir Kaffee trinken und leckere Kuchen Essen im Café Strauss auf dem Friedrichwerderschen Friedhof.

Ewa Maria Slaska organisierte vor ein paar Jahren eine erfolgreiche Aktion zur Rettung des Grabes von Professor Aleksander Brückner (1856-1939) auf dem Tempelhofer Parkfriedhof in Berlin und seit 2011 organisiert sie immer am Tag der Allerheiligen die Treffen der Polonia und Sympathisanten bei dem Grab diesen berühmten Wissenschaftlers, Sprachhistorikers und Linguist, der an der Berliner Universität das Slawistik Institut gegründet und 44 Jahre geleitet hat.

Professor Brückner ist in einer deutschen Familie in Ukraina geboren, die im 18. Jahrhundert nach Polen ausgewandert ist. Obwohl die Familie den deutschen Namen beibehielt, hat sie sich gänzlich polonisiert und der junge Wissenschaftler der aus Russischpolen nach Breslau und danach na Berlin ausgewandert ist verstand sich als Pole in Deutschland. Man hat ihn in diesem Blog schon zig Mal getroffen.

Ein Mann, ein Werk, ein Grab (und die Frauen)

Ich gehe, o, Herr, in deine Hand zurück, schrieb man auf der Gruft-Mosaik über Eheleute Zeitler.

Carl Ludwig Zeitler und Agnes

Hand aufs Herz – nie gehört, oder?

Natürlich nicht, dabei bewirkten sie beiden so viel, das ich als Chronikarin gar nicht weiß, wo beginnen?

Auf dem Foto rechts ist es vielleicht nicht genug deutlich. Schauen wir genauer:

Stiftung für Weber und Wirker. Stiftung für Mathematiker und Naturkundestudierende. Stiftung für Theologen und Philologen. Aber auch: Stiftung für  Witwen und Weisen. Stiftung für Handwerker und Kunstschüler.

Zeitler war im Vorstand der heute so berühmten Urania. Für seine Studenten errichtete auf dem Studienhaus Friedenstraße/Büschingstraße eine Sternwarte mit Drehkuppel (im 2. Weltkrieg zerstört), im ersten Stockwerk einen Konzertsaal und im Untergeschoss eine Kochschule für Mädchen.

Klar. XIX Jahrhundert. Jahrhundert der Vereine und Stiftungen, der Philantropie, der sozialen Verantwortung. Aber auch ein Jahrhundert, in dem es noch keine Gesetze gab, die für Wohlergehen der Arbeiter, der Handwerker, der Bürger sorgten. Es herrschte wilder Kapitalismus, die Zeit der unglaublicher Armut und unvorstelbarer Ausbeutung. Zeit, dass manche halfen und die anderen für soziale Gerechtigkeit kämpften. Und die Reichen wurden immer reicher und die Armen immer ärmer.

Es war Zeit für Gutmenschen und Bösmenschen. Die Zeitler waren gut. Auf dem Mosaik trug sie ein Diadem, er einen Einstecker mit Edelweiß. Bevor ich im Google die Symbolik von Edelweiß finde, weiß ich schon, dass wenn etwas mit den Worten “edel” und “weiß” zu bezeichnen ist, muss es edelweiß sein, das edelste, was es gibt.

Ach, na ja, bevor ich in der Wikipedia zu der Pflanze komme, zeigt sie mir die militarische Edelweiß-Operation während des 2. Weltkrieges:
Es war der Deckname für den ab 23. Juli 1942 durchgeführten zweiten Teil der deutschen Sommeroffensive in Russland. Ziel der Operation war es, die Ölvorkommen in und um Baku zu sichern.

So ist es im Leben – nichts kann sich von dem Bösen retten, kein Symbol, kein Wort, keine Farbe. Denken wir nur an das Wort “Sicherheit”.

Die Blume aber, das Alpen-Edelweiß, ist eine der bekanntesten und symbolträchtigsten Blumen überhaupt.

Eine Polin in mir fragt sich, wie es sein kann, dass diesselbe Blume auf Polnisch – szarotka – etwas kleines, graues und belanglosen bedeuten kann?

Bekannt wurde die Pflanze zuerst als Symbol der österreichischen Kaiserin Elisabeth (Sissi). Ein 1865 gemaltes Porträt des Malers Franz Xaver Winterhalter zeigt die Kaiserin Elisabeth mit neun in ihr Haar geflochtenen künstlichen Edelweiß-Sternen. Der Schmuck aus Edelmetall und Diamanten wurde in den Jahren nach 1850 vom damaligen Hof- und Kammerjuwelier Alexander Emanuel Köchert entworfen und gestaltet. Um die alpine Pflanze ranken sich in der k. u. k Monarchie mit der zunehmenden Verehrung der Kaiserin Sissi immer mehr romantische Mythen. Nur verwegenen Kletterern gelänge es, ein Edelweiß zu pflücken. Es verkörpere Werte wie Mut, Treue und Gemeinschaft. Das Edelweiß solle gemäß solchen Mythen aus Tränen entstanden sein, welche die Eisjungfrau über die Untreue ihres geliebten Jägers vergoss. Vor ihrem Todessprung zauberte sie darauf Tränen in Form von Edelweißsternen an den dortigen Felsen. Jeder, der nach dem Edelweiß in den Felsen greife, solle fortan zu Tode kommen. Um ein Aussterben der symbolträchtigen Art zu verhindern, wurde sie schon früh unter Naturschutz gestellt. Bald wurde das Edelweiß als Symbol von zahlreichen alpinen Vereinen und Verbänden übernommen.

Und tatsächlich, auf Polnisch bedeutet die Blume gar nicht so viel, ausser, dass sie, wie in jedem Alpinen Gebiet, ein Motiv in Auszeichnungen und Souvenirs der Region ist. Aber immerhin schreibt man in Polnischer Wikipedia, dass die Blume in der Schweiz eine Nationalblume und Symbol der Unberürtheit und Reinheit ist.

Über Bedeutung des Grabesschmuck Zeitlers habe ich nirgendwo Antwort gefunden. Ich vermute, es ging um Mut, Treue und Gemeinschaft und nicht um Reinheit und Unberürtheit.

Der Baumeister und Architekt Carl Ludwig Zeitler (1835-1910), Sprössling einer zu großem Reichtum gekommenen Weberfamilie, betätigte sich gemeinsam mit seinen Brüdern Zeit seines Lebens als Förderer der Wissenschaften und Begründer verschiedener wohltätiger Stiftungen. Hierzu gehörten etwa eine Weberstiftung (1889), das Wilhelm-Zeitler-Frauenheim (1894) und ein Studienhaus mit Sternwarte und Konzertsaal (Ludwig-Zeitler-Studienhaus, 1901). Nach dem Tod ihres Vaters Johann Jakob Zeitler (1807-1871) ließen die Söhne nach eigenem Entwurf Carl Ludwig Zeitlers ein neugotisches, äußerlich in hohem Maße auch antiken Vorbildern folgendes Mausoleum errichten. Der granitverkleidete, hohe Gruftbau mit seitlichen, durch gotisierende Gusseisengitter abgegrenzten Gärtchen fällt besonders durch seine Fassadeninschriften auf, die die Familiengeschichte erhellen und an der linken Seitenwand – als kulturgeschichtliche Besonderheit – eine Art Bauurkunde enthalten. Diese berichtet in dreizehn Zeilen von den Veränderungen, die sich nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 und während der Bauzeit der Grabanlage (1871-75) ereigneten: Detailliert wird auf Arbeitslöhne und Materialkosten hingewiesen sowie auf die einschneidende Umstellung der bislang üblichen Maßnormen (Länge, Volumen und Gewicht), beispielsweise wurden Ruthe, Fuß und Zoll vom Meter verdrängt. Ebenso wird die Einführung der neuen Gold(mark)-Währung erwähnt, die den Taler ablöste, sowie die Entstehung neuer Gesetze. Das Innere des Bauwerkes ist mit einem farbenprächtigen Mosaik geschmückt, das die Bildnisse des Erbauers und seiner Ehefrau zeigt, sowie mit einem gusseisernen Relief mit der Darstellung der drei Frauen am Grabe.

Im Jahr 2004 ließ die Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe e.V. Erhaltungsmassnahmen und die Erneuerung der Inschriften an den Wänden des Mausoleums durchführen.
Der Innenraum des Mausoleums wurde in ihrem Auftrag 2018 restauriert. Die Arbeitsgemeinschaft veröffentlichte ausserdem im Oktober 2012 anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens die Memoiren von Carl Ludwig Zeitler. Und dies ist eine ausserordentlich interessante Lektüre. In einer Woche veröffentliche ich hier ein Fragment dieses Buches. Über Agnes…

Und die Frauen.

Zuerst natürlich Agnes, die Ehefrau von Carl Ludwig, die Frau im Edelweiß-Diadem.
Dann die Hanna Wilhelmine Zeitler mit Ihren drei Söhnen am Sarg des Johann Jakob Zeitler, der 1871 verstorben war und für den das Mausoleum errichtet wurde.


Aber  auch im 21. Jahrhundert sind es die Frauen, die sich um das Mausoleum kümmern. Man muss hier unbedingt Doris Tüsselmann erwähnen, die langjährige Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe Berlins e.V. (auf dem Foto unten steht sie rechts).

Die Renovierungsarbeiten im Innenraum des Mausoleums übernahm mit ihren Mitarbeiterinnen die schöne Restauratorin, Joana Pomm.


Mausoleums Zeitler
Georgen-Parochial-Friedhof I, Greifswalder Straße 229 – 234
10405 Berlin-Prenzlauer Berg

Im Mausoleum sind beerdigt worden: Johann Jakob Zeitler (†1871) und seine Ehefrau Wilhelmine (1809–1893) – die Eltern von Carl Ludwig, sein Bruder Emil (1845–1891), sein Halbbruder Carl Ferdinand Gläser (1829–1883), Zeitlers Frau Agnes (1843–1901) und er selbst.

Der Friedhof – von einer der ältsten evangelischen Gemeinde Berlins auf einem früheren Weinberg angelegt – wurde 1814 eingeweiht, war bald belegt und wurde 1832 und 1842 erweitert.

Er wurde in klassischer Kreuzform mit Alleen entlang der Hauptwege auf einem Hang – früher ein Weinberg – angelegt. 1970 wurde er auf Beschluss des Magistrats geschlossen und erst nach der Wende 1991 wieder eröffnet. In der Zwischenzeit war der etwa 40 Hektar große Friedhof stark verwildert und verfallen, weshalb seit der Wiedereröffnung umfangreiche Instandsetzungsmaßnahmen vorgenommen wurden. Auf dem Friedhof ruhen einige Berliner Größen und schöpferische Persönlichkeiten: darunter der Komponist und Kapellmeister August Eduard Moritz Conrady (†1873), der Baumeister Carl Ludwig Zeitler (†1910), der Theaterintendant Franz Wallner (†1876) und der Gründer der ersten Blindenschule Deutschlands, Johann August Zeune (†1853).

Nico, eine Mondgöttin

Sie liegt auf dem Selbstmörder Friedhof in Berlin begraben, obwohl sie gar keine Selbstmörderin ist, sondern ist auf Ibiza vom Fahrrad gefallen und gestorben. Am 18. Juli 1988.

Nico…

Von Andy Warhol entdeckt, kam sie zu Ruhm als weib­liche Stimme des ersten Albums von The ­Velvet Underground  und, wie Berliner TIP behauptet, werden ihre Soloplatten bis heute immer dann angehört, wenn man einmal so richtig tief depressive Musik hören möchte.

Sie war vielleicht keine Selbstmörderin, das ja, aber, na ja, sie war heroinsüchtig und depressiv, wirkte selbstzerstörerisch und ihr Leben war zu letzt lediglich ein Haufen dubiöser Umstände…

Ihr Grab ist eine Pilgerstätte für viele ihre todessehnsüchtigen Fans aus aller Welt, die dort eine Blume, aber auch einen Joint, eine Schnapsflasche oder eine ­Heroinspritze niederzulegen pflegen.

Anne Schmidt

schrieb über sie zum Buss- und Bettag letztes Jahres…

Es gibt Gräber, die muss man suchen, wenn man sie besuchen will.

Sie wurden anonym angelegt, weil die dort begrabenen Personen mit ihren Geschichten zur Zeit ihres Todes als Aufrührer oder gar Verbrecher galten, deren Gräber keinesfalls zu Pilgerstätten werden sollten.

Andere wiederum wünschten sich schon zu Lebzeiten ein idyllisches Plätzchen an einem weltfernen Ort für ein ewiges Ausruhen nach einem ruhmreichen, turbulenten,

Christa Päffgen, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen „Nico”, hatte sich schon in noch unbeschwerten Jugendjahren den Waldfriedhof am Schildhornweg im Grunewald als letzten Ruheort ausgesucht. Dort findet man auf einem Grab unter dem Stein mit ihrem und dem Namen ihrer Großmutter ein gerahmtes Foto von ihr, das in ihrer glücklichen Zeit als Sängerin und Muse von Jim Morrison gemacht sein dürfte.

Wie lange man sie dort noch besuchen kann, ist der Wilmersdorfer Gemeinde überlassen, die den Friedhof aus Kostengründen schließen will.

Die russichen Selbstmörder, nach denen der Friedhof benannt ist, die vielen Toten einer Bombennacht im Jahre 1945 würden dann genau wie Nico und Rolf von Zukowsky umgebettet werden müssen oder dem Verfall preisgegeben werden.

Die Wildschwein rotten um den Friedhof herum, warten schon jetzt auf ein Offenlassen der Pforte.

Foto Elżbieta Kargol


Im Kino gibt es jetzt ein Film über sie. Ein, wie TIP Berlin es bezeichnet, beeindruckendes Biopic über die Spätphase der gefeierten Popikone: Nico, 1988.
I/B 2018, 93 Min., R: Susanna Nicchiarelli, D: Trine Dyrholm, John Sinclair, Anamaria Marinca.
Eine Geschichte über zwei letzte Jahre Nicos Leben.
Trine Dyrholm, die Nico spielt, singt im Film alle Lieder selbst.

Der Film ist fantastisch. Und es gibt gar eine merkwürdige halluzinatorische Vision Polens AD 1987 im Film. Polen an Allen Toten Tag.

Zwei ihre Aussagen, die sich einem für eine Ewigkeit einprägen.
– Bin ich hässlich? Ja? Gut. Ich war sehr unglücklich, als ich schön war.
Und
– Ich war ganz oben und ich war ganz unten. Auf den beiden Orten ist man verdammt allein.


Im TIP erzählt der Musiker Lüül (Lutz Graf-Ulbrich) über seine einstige Liebe und ihr Grab. Er war Musiker der Berliner Krautrockbands Agita­tion Free und Ashra, Mitglied des Kollektivs 17 Hippies – und Nicos ehemaliger Gitarrist und Liebhaber.

„Es gab niemanden, der etwas Vergleichbares machte“, sagt Lüül. Er hat ein Buch geschrieben über seine Jahre mit Nico und es „Im Schatten der Mondgöttin“ genannt. Darin beschreibt er seine erste Begegnung mit ihr in der Pariser Opéra Comique 1973: „Nur ein Scheinwerfer. Dann kam sie. Nico. Überirdisch. Unnahbar schön. Allein mit ihrem indischen Harmonium.“ Magisch hat das damals auf Lüül gewirkt. Ja, und auch er hat sie angehimmelt. „Sie war ­sagenumwoben“, erinnert er sich. Wie von einem Nebelschleier umgeben, all die Geschichten, die man so von ihr erzählte und die sie über sich selbst erzählte, blieben vage, halb erlebt, halb erdacht. Die Kult- und Kunstfigur Nico lebte von ihrer Aura und dem Mysterium, das sie um sich herum schuf. „Sie war unergründlich“, sagt Lüül.

Schleierhaft ist ihm bis heute auch, weshalb sie sich ausgerechnet ihn ausgesucht hat, damals bei der ­Party des gemeinsamen Managers Assaad und später im Backstage-Zelt eines Festivals in Frankreich. Weshalb sie sich im Hotel vor ihm auszog und nackt aufs Bett legte. Vielleicht waren sie sich ja doch gar nicht so fern: Sie aufgewachsen in Schöneberg, im KaDeWe als Model entdeckt, er Musiker aus Charlottenburg, beide Kinder des Nachkriegsberlins. So jedenfalls kam die Mondgöttin ins Leben des 14 Jahre jüngeren Lutz Ulbrich und verlieh ihm ungeahnte Größe. Es folgte: „die wilde Zeit“. Ein Leben aus dem Koffer, von Paris nach Amsterdam, immer dem billigen Heroin nach, die Konzertreisen durch die USA. Apropos Heroin: Es machte sie selbstsicherer, sagt Lüül, aber auch selbstsüchtiger. „Sie war die egozentrischste Person, die ich je kennengelernt habe. Alle halten sie ja so hoch, aber hey, sie war auch eine Bitch! Sie hat Menschen betrogen.“ Doch so wie sie nicht vom Heroin loskam, kam er nicht von ihr los.

Dann das große Finale im Chelsea Hotel, New York. Einem Drehbuchautor würde man diese Szene wohl aus seinem Skript streichen, weil maßlos übertrieben: Nico auf Methadon und Alkohol, es kommt zum Streit, ein Bügeleisen fliegt durchs Fenster (Lüül: „Ich hätte es sonst voll in die Fresse gekriegt.“), sie spuckt ihm ins Gesicht, er würgt und schlägt sie, bis sie fällt und liegen bleibt (Lüül: „Ich dachte schon: Jetzt biste ein Mörder!“), doch sie lebt, die Polizei kommt, der Vorhang fällt. Im wahren Leben geht die Geschichte weiter, die beiden bleiben „in Freundschaft verbunden“, wie man so sagt, sie singt das Lied „Reich der Träume“ für ihn ein, er organisiert ihr letztes Konzert im Planetarium Berlin, sechs Wochen vor ihrem Tod, von dem Lüül am Telefon erfährt. Am 18. Juli 1988 fällt sie in Ibiza vom Fahrrad. Gehirnblutung.


Ein Kinotrailer, huch, so was habe ich noch nie gesehen. Ist 20Uhr51, ich klicke den Trailer an und lese eine merkwürdige Zeile: Aus jugendschutzrechtlichen Gründen darf dieser Trailer nur zwischen 23:00 Uhr und 06:00 Uhr abgespielt werden. Sogar den link zum Trailer kann man vor 23 Uhr nicht kopieren…

Hmmmm… Na egal… Der Trailer

Orient powszedni VII

Agnieszka Fetzka i Tomasz Fetzki

Viator

Słońce powoli zaczyna chylić się ku zachodowi. Natomiast Wędrowcy ruszają na wschód, żegnając Drohiczyn. Jeszcze chwilę towarzyszyć im będzie Bug.

Następne miały być Siemiatycze. I byłyby, gdyby Viator, chwilę przed zakrętem wiodącym ku temu miastu, nie zauważył skromnej tabliczki, wskazującej inny cel. Czy to możliwe, że Wędrowiec, przygotowując trasę wyprawy, pominął to miejsce? Gdzie się podział jego sławetny profesjonalizm?! Jak to się mogło stać?!! Nie szkodzi. Nic straconego. Tylko, niestety, zaplanowaną wizytę trzeba będzie odłożyć na kolejny pobyt w tych stronach, bo na wszystko czasu z pewnością by zabrakło. Wybaczcie, Siemiatycze! Tym razem nie zakręcamy, jedziemy prosto.

Wjeżdżamy na tereny zamieszkałe w dużym stopniu, miejscami w większości, przez prawosławnych Białorusinów. Tutaj nawet zwykłe krzyże przydrożne wyglądają inaczej.

Mijając wiele takich krzyży, Wędrowcy zbliżają się ku Świętej Górze. Ach, te święte góry! Olimp, Parnas, Synaj, Nebo, Syjon, Tabor, Garizim i Ebal, Mount Graham, Ayers Rock, Ślęża, Łysica, Athos, Subiaco, Coropuna… Góry miały i mają w sobie coś mistycznego – stwierdzenie to banalne, ale prawdziwe. Ludzie zawsze uważali, że wzniesienia są wyśmienitym miejscem na spotkanie z Najwyższym. Góra się wyróżnia. Góra przyciąga wzrok i myśli. Góra wyrasta z równiny, jak sacrum górujące nad profanum, jak święto przerywające ciąg nudnych, powszednich dni. Góra daje poczucie czegoś wzniosłego, szansę na wyrwanie się z miałkiej szarzyzny. Daje nadzieję na… nadzieję.

Nawet, jeśli to w rzeczywistości zaledwie pagórek, wzgórze. Choćby Jasna Góra: górą nie jest, ale mimo to stała się świętą górą. Tak mają katolicy, tak też sprawa się przedstawia u ortodoksów: Święta Góra Grabarka (bo, ku niej, rzecz jasna, zdążają właśnie Wędrowcy) to właściwie niezbyt wysokie wzgórze. Ale świętą górą jest bez żadnej wątpliwości. Taką ją bowiem uczyniła nadzieja wiernych, którzy pielgrzymują tutaj od kilkuset lat. Od ilu dokładnie, trudno orzec. Niektórzy mówią, że już od XIII wieku, inni, że od XVIII. Nieważne. Z pewnością pielgrzymują od dawna i z gorącą wiarą.

Najliczniej przybywają w Święto Przemienienia Pańskiego. Przywołującego tajemnicze wydarzenie z góry Tabor:

Jezus wziął z sobą Piotra, Jakuba i brata jego Jana i zaprowadził ich na górę wysoką, osobno. Tam przemienił się wobec nich: twarz Jego zajaśniała jak słońce, odzienie zaś stało się białe jak światło. A oto im się ukazali Mojżesz i Eliasz, którzy rozmawiali z Nim. Wtedy Piotr rzekł do Jezusa: „Panie, dobrze, że tu jesteśmy; jeśli chcesz, postawię tu trzy namioty: jeden dla Ciebie, jeden dla Mojżesza i jeden dla Eliasza”. Gdy on jeszcze mówił, oto obłok świetlany osłonił ich, a z obłoku odezwał się głos: „To jest mój Syn umiłowany, w którym mam upodobanie, Jego słuchajcie!”

Grabarka to Podlaski Tabor. Orient powszedni…

W cerkwi Przemienienia Pańskiego, tej która, podpalona, spłonęła była dwadzieścia osiem lat temu i którą starannie odbudowano, trwa wieczorne nabożeństwo. Święty Starzec wiedziałby, jako ono się nazywa. Viator nie wie. Ale chodzi zapewne o coś w rodzaju prawosławnych nieszporów. Płoną setki świec. Świętą Liturgię odprawia się na Grabarce z wielką pieczołowitością: dbają o to mniszki, które zamieszkały tutaj, zakładając monaster, wkrótce po zakończeniu Wielkiej Wojny i po zmianie granic.

Wchodzić do wnętrza i przeszkadzać Wędrowiec nie chce. Zdjęć robić i tak nie byłoby tam wolno. Ale widok z zewnątrz też chyba nie rozczaruje Czytelników.

Tutaj, jako się rzekło, przybywają pątnicy z gorącą wiarą. Jej znakiem są krzyże wotywne, które od lat przynoszą ze sobą i ustawiają wokół cerkwi. I to jest chyba największa różnica między Grabarką a Jasną Górą. Kaplica Czarnej Madonny też jest gęsto obwieszona wotami. Ale dziękczynnymi, za wysłuchane modlitwy. Tutaj stoi las krzyży błagalnych. Las… Opisać jego atmosfery Viator się nie podejmie, nie ten warsztat. Fotografie powiedzą więcej.

Każdy krzyż to czyjś dramat, troska, krzywda, choroba, zdrada i diabli… przepraszam! anieli wiedzą, co jeszcze. Tysiące małych i dużych strapień. Przeto tuż obok zbudowano drugą, pomocniczą cerkiew, pod wezwaniem Ikony Matki Bożej “Wszystkich Strapionych Radość”. Viator wie, że na jego strapienia nie ma lekarstwa, będzie je dźwigał do samego końca. Przeto wzdycha jedynie i ruszają Wędrowcy dalej, tym bardziej, że noc nadchodzi wielkimi krokami. Noc astronomiczna, nie mistyczna. Na szczęście!

Mijają Podróżnicy pędem wsie i miasteczka. Takie, gdzie Polaków nie ma prawie w ogóle, lub są w mniejszości. Bywa, że stoi w nich tylko cerkiew, czasem świątynie obu obrządków. Na przykład w Kleszczelach. Tutejsza cerkiew jest tak niezwykła, że, mimo pośpiechu, Pielgrzym musiał się zatrzymać i ją uwiecznić. Błękitna Brama Niebios…

Rozum każe się zatroszczyć o nocleg. Ale serce nie pozwala. Viator przygotował coś specjalnie dla Viatorki i musi Ją tam zawieźć, po prostu – musi. Tam, czyli do Bielska Podlaskiego. Są w tym mieście warte uwagi kościoły, są też piękne cerkwie.

Jednak nie dla nich już niemal o zmroku zatrzymuje Wędrowiec auto na bialskim rynku. Nie dla nich!

Viatorka

Uparł się Viator, mimo późnej pory, aby zamiast szukać noclegu, koniecznie jechać do Bielska Podlaskiego, choć nie zdradził, dlaczego. Powiedział tylko, że warto, a jak nie dziś, to innej okazji może nie być. No to pojechaliśmy. Zobaczyliśmy cerkiew, podjechaliśmy na rynek… No tak, znajome to miejsce, choć Viatorka jest tutaj po raz pierwszy w życiu! Tą właśnie – tyle, że niegdyś wyłożoną kocimi łbami, pełną dziur i kałuż – uliczką, niezwykle przystojny hrabia Leszek Czyński podjeżdżał motocyklem do sklepu z pasmanterią, w którym igły, nici i tytoń sprzedawała skromna i uboga, ale o wielkiej urodzie sierota, niejaka Marysia Wilczurówna.

Tak, Czytelnicy na pewno też już poznają: to plenery Znachora, wyreżyserowanego w 1981 przez Jerzego Hoffmana na podstawie powieści Tadeusza Dołęgi-Mostowicza. Kolejne pokolenia mają okazję oglądać ten kultowy już melodramat w każde święta, zarówno religijne, jak i państwowe, na różnych kanałach telewizji publicznej, na zmianę z Trędowatą tego samego reżysera.

Któraż z kobiet nie chciała być na miejscu Marysi, wtulać się w ramiona przystojnego hrabiego – granego przez Tomasza Stockingera – szaleńczo zakochanego, gotowego popełnić mezalians, a nawet odebrać sobie życie, gdy myślał, iż utracił swą miłość na zawsze! Który z mężczyzn nie wpatrywał się w piękne, wielkie oczy Marysi, której twarzy użyczyła Anna Dymna! Któż nie wzruszał się losami doświadczonego życiem, dobrego doktora Wilczura, który spotkał swą córkę, choć tak długo jej nie poznawał!

Nie, to stanowczo nie jest jakieś tam byle romansidło dla pensjonarek. To dobrze nakręcony i świetnie zagrany film, mimo że jego fabuła niezbyt jest skomplikowana. I choć Viatorka oglądała go niezliczoną ilość razy, zawsze z sentymentem do niego wraca.

Z uroczej uliczki, jaką widzimy w filmie, niestety mało się zachowało. Wyłożono ja szarą, smutną kostką brukową. Stoją już tylko dwa stare domy, między innymi ten, gdzie mieścił się sklep Marysi, o czym przypomina szyld Znachor. Niewiele zostało. Ale i tak warto było tu zajechać. Viator miał rację!

Nocleg zaplanowało Viatorostwo w Dubiczach Cerkiewnych – wiosce będącej stolicą gminy z najmniejszym w całym kraju odsetkiem ludności polskiej. Ponad osiemdziesiąt procent Białorusinów! Kiedy wjeżdżaliśmy, było już ciemno, ale i tak do tego stopnia zaintrygował nas mijany cmentarz prawosławny z XIX wieku, że rankiem następnego dnia wróciliśmy aby obejrzeć go w świetle słońca. Tak „barwnej” – na swój sposób, rzecz jasna – nekropoli jeszcze nie widzieliśmy.

Reblog: Ein Mann auf einem Friedhof in Reinickendorf

Es kam Vorgestern per Mail:

Liebe Mitglieder, Freunde und Freundinnen der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin, sehr geehrte Damen und Herren!

Eine Geschichte, die kaum zu glauben ist: ein Pole und ein Deutscher haben nach monatelanger Suche die verschollene Urne des Bischof Bursches auf einem Reinickendorfer Friedhof wieder gefunden.

Nach 76 Jahren ist das Schicksal des polnischen evangelischen Bischofs Juliusz Bursche endlich aufgeklärt

76 Jahre nach seinem Tod wird der polnische Protestant geehrt, der durch die Nazis ums Leben kam

© Karola Kallweit

Am 20. Februar 2018, 76 Jahre nach dem Tod des Bischofs Juliusz Bursche in Gestapo-Haft fand in Berlin-Reinickendorf eine Trauerfeier für ihn statt.

Landeseigene-Friedhof Reinickendorf

Man hat an diesem sonnigen Tag das Gefühl, als würde eine Saat der Versöhnung zwischen Polen und Deutschen aufgehen. Eine Saat die vor langer Zeit gesät wurde. Von Bischof Juliusz Bursche, einem polnischen Protestanten mit deutschen Wurzeln, der 1942 durch den Nazi-Terror starb. Bedeutend ist er bis heute unter den Protestanten Polens, in Deutschland hingegen nahezu unbekannt.

Zur Gedenkfeier auf dem städtischen Friedhof in Berlin-Reinickendorf ist eine große Delegation aus Polen angereist: die Nachfahren Juliusz Bursches, darunter sein Urenkel Juliusz Gardawski, sowie der leitende Bischof der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen, Jerzy Samiec. Er und sein Berliner Kollege Markus Dröge, Landesbischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, halten die Predigten und sprechen die Worte der Andacht.

Der Ort seines Grabes war unbekannt

Der 20. Februar 1942 ist der Todestag von Bischof Juliusz Bursche. Zwei Hobby-Historikern aus Polen und Deutschland ist es zu verdanken, dass nun seine Nachkommen, 76 Jahre nach seinem Tod, an einem Gedenken, einer Trauerfeier für ihren Vorfahren teilnehmen können. Für Jahrzehnte lagen die Umstände von Juliusz Bursches Tod im Dunkeln und der Ort seines Grabes war unbekannt. Seine sterblichen Überreste galten bis vor Kurzem als verschollen. Ein Überbleibsel des Nazi-Terrors.

Die Nationalsozialisten mordeten akribisch und versuchten ebenso akribisch, die Geschichten der Opfer unsichtbar zu machen. Der Urenkel des Bischofs, Juliusz Gardawski, erzählt, dass die Tochter des Bischofs kurz nach Erhalt der Todesurkunde ins Gestapo-Hauptquartier nach Warschau ging, um die Überführung der sterblichen Überreste ihres Vaters zu regeln. Nachdem ihr dieser Wunsch verwehrt wurde, wandte sie sich an den zuständigen Gestapo-Offizier: „Habt ihr sogar vor seiner Asche Angst?“, habe sie gefragt. Die Antwort des Gestapo-Mannes: „Bedenken Sie, mit wem Sie sprechen.“

©EKD/Janina Finkemeyer

Mit einem Aufruf zur Versöhnung und gegen Nationalismus ist in Berlin an den in deutscher NS-Haft gestorbenen polnisch-evangelischen Bischof Juliusz Bursche (1862-1942) erinnert worden. Anlass waren Bursches 76. Todestag und die Wiederentdeckung seiner Grabstelle im vergangenen Jahr.

Die Hobby-Forscher Klaus Leutner und Pawel Wozniak haben auf ihrer Spurensuche die Urne von Juliusz Bursche ausfindig gemacht und mühsam die Ereignisse rekonstruiert. Sie lasen sich durch Krankenhausakten, suchten das nächst gelegene Krematorium und baten die Friedhofsverwaltung um Hilfe. Nach und nach konnten sie so das Puzzle zusammensetzen. Gestorben ist Bischof Juliusz Bursche an einer Lungenentzündung im Polizeikrankenhaus in Berlin-Mitte nach zweijähriger Internierung im KZ Sachsenhausen. Er wurde eingeäschert und auf dem Gemeindefriedhof in Berlin-Reinickendorf beerdigt. Es war ein besonderer Moment, als Bischof Markus Dröge am 29. Oktober 2017 bei den zentralen Feierlichkeiten zum Reformationsjubiläum in der Warschauer Kirche Sankt Trinitatis diese Unterlagen überreichen und der Familie mitteilen konnte, wie Bischof Juliusz Bursche ums Leben kam.

Ein Mensch, der das Leben umarmte

Ums Leben kam – wie tragisch treffend die Redensart für jemanden wirkt, der, wie sein Urenkel Juliusz Gardawski erzählt, ein Mensch war, der das Leben umarmte, der den Sommer über in seinem Garten Rosen und Bäume pflanzte, der sich eine Zigarre und ein Gläschen Wein am Tag gönnte, der die Musik liebte und das polnische evangelische Gesangsbuch mitverfasste. Er hatte es sich zur Pflicht gemacht die Protestanten in Polen zu einen, denn Nationalität war kein Maßstab für ihn, wenn es um den Glauben ging. Eine Haltung, die im deutsch-besetzten Polen brandgefährlich war und für die Bursche am Ende mit seinem Leben bezahlen sollte. Er nannte es in einem seiner Briefe, die er aus dem Lager nach Hause schickte, die „Tragödie meines Lebens“, dass sein Lebenswerk „eine kräftige, einflussvolle, evangelische Kirche, die Polen und Deutsche eint“, nun zerstört werde.

Die Geschichte Polens und Deutschlands ist wechselvoll und über lange Zeit von Leid geprägt. Sie beginnt nicht erst mit dem Überfall der Nazis 1939. Um zu verstehen, warum den Deutschen sogar die Asche des Bischofs Angst machte, muss man weiter zurückgehen. Juliusz Bursche stammte von deutschen evangelischen Einwanderern ab, die sich in Polen, damals Kongresspolen, niedergelassen hatten. Juliusz Bursche gehörte zur zweiten Generation, die in Polen aufwuchs und das Land als seine Heimat begriff. Die Familie gehörte zum Bürgertum. Im Hause wurde deutsch gesprochen und die lutherische Reformation war identitätsstiftend. Sein Vater war Vikar und so lag es nahe, dass auch Juliusz Bursche eine theologische Laufbahn anstrebte.

Im Geiste einer protestantischen Ökumene

Als Erwachsener war er überzeugter Verfechter einer polnischen Unabhängigkeit, ohne jedoch seine deutschen Wurzeln zu vergessen. Sein Urenkel sagt: „Die Familie lebte in einem polnischen Haus, in dem deutsch gesprochen wurde.“ Vor diesem Hintergrund war es naheliegend, dass Bursche im Geiste einer protestantischen Ökumene versuchte, die evangelischen Christen in Polen, eine Minderheit in dem katholischen Land, zu einen. Die Sprache der Andacht und des Gebets dürfe die Gläubigen nicht trennen, davon war er überzeugt. Vielmehr müsse man sich auf das Gemeinsame besinnen und in der Tradition lutherischer Freiheit friedlich miteinander glauben. Diese moderne, übernationale Haltung wurde ihm, wie vielen anderen der deutschen und polnischen intellektuellen Elite, zwischen den Weltkriegen zum Verhängnis. Die Nazis warfen ihm eine „Polonisierung“ der Deutschen vor und die Kirchenleitung hatte sich im Zuge der Gleichschaltungs-Politik längst in die Gefolgschaft der deutschen Besetzer ergeben.

Kirchenhistoriker und Bursche-Forscher Bernd Krebs schreibt dazu: „Durch ihre offene Zustimmung zum ‘nationalen Aufbruch’ in Hitler-Deutschland, die fast pathologisch zu nennende Verklärung der dortigen Zustände und durch ihre weitreichenden Zugeständnisse gegenüber der neuen ‘Volksgruppen’-Führung, hatten sich Kirchenleitung und Pastorenschaft längst in eine folgenreiche Abhängigkeit begeben.“

 

Das Fenster, der Blick in den Himmel. Derselbe Blick wie damals

Als Bursche 1937 der erste Landesbischof seiner Kirche wurde, war sein Schicksal schon besiegelt. Anfang September 1939 begann der Überfall auf Polen und kurz darauf begannen die Verhaftungen. Am 3. Oktober 1939 nahm die SS Bischof Bursche fest. Von Polen aus wurde er zunächst in ein Gestapo-Gefängnis gebracht und schließlich Anfang 1940 ins KZ Sachsenhausen.

Urenkel Juliusz Gardawski hat nun zum zweiten Mal das KZ Sachsenhausen besucht. Erst diese erneute Ortsbegehung vervollständigt nun sein Bild der Gefühls- und Wahrnehmungswelt des Bischofs, die er bislang nur aus den Briefen kannte, die Bursche alle zwei Wochen aus dem Lager an seine Familie in Polen schickte. Gardawski nennt es ein „unverschuldetes Misslingen der Lebensmission“ des Bischofs. Doch wie erst muss sich dieses Scheitern für den Bischof selbst angefühlt haben? Gardawski verweilte beim Besuch des KZ etwas länger in der Zelle, in der Bischof Bursche inhaftiert war.

Später erzählt Gardawski, was er gesehen und empfunden hat: Kahle Wände, Betonfußboden, ein Ort des kalten Funktionierens. Und doch gebe es das Fenster, den Blick in den Himmel. Derselbe Blick wie damals. Gardawski sagt, er habe die Wolken am Himmel gesehen und sich vorgestellt, dass auch sein Urgroßvater die Wolken gesehen habe, die aus dem Osten vorbeizogen; vielleicht habe er darin die Gebete und warmen Gedanken seiner Familie erkannt. Und vielleicht habe sich sein Urgroßvater vorgestellt, dass der Wind aus dem Westen die Liebe für seine Familie in den Osten geschickt habe.

Auch wenn es keine Asche gab, so errichtete man Bischof Bursche dennoch ein Grab in Polen. Einen symbolischen Ort des Gedenkens neben der Dreifaltigkeitskirche in Warschau. Und während der kalte Krieg den Graben zwischen den beiden Ländern vertiefte, die Nachkriegs-EKD dem Vergessen des polnischen Bischofs kein Ende setzte, hatte man den Bischof in Deutschland fast vergessen. Erst die Wende in der Ost-Politik und die Wende von 1989 brachten eine langsame Annäherung in der Beziehung der beiden protestantischen Kirchen. „Zarte Bande, die zu einem Netzwerk wurden“, so beschreibt es Landesbischof Dröge in seiner Predigt an diesem 20. Februar 2018.

Späte Würdigung einer Lebensleistung

Das Großwerden des Nationalsozialismus hatte viel mit Angst und Gleichgültigkeit zu tun. In einer gemeinsamen Pressemitteilung der beiden protestantischen Kirchen und der Familie heißt es:

„Anfang 1933, am Tag der Verkündung von Wahlergebnissen in Deutschland als die Nationalsozialisten die Macht übernahmen, weilte Bischof Bursche in Berlin und war Zeuge eines Nachtmarsches der Nazis mit Fackeln. In einem der Briefe an seine Familie kommentierte Bischof Bursche dieses Erlebnis mit unmissverständlichen Worten des Widerstandes gegen den chauvinistischen Nationalismus.“

Aus Asche, so heißt es, entsteht neues Leben. Und nachdem die Experten die Urne genauer untersucht haben und die Asche des Bischofs nach Polen überführt werden kann, dann ist das für die Familie des Bischofs und den aktuellen Bischof der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen Jerzy Samiec die späte Würdigung seiner Lebensleistung. Und auch ein Beweis für eine übernationale Einheit zwischen Deutschen und Polen. Die Saat von Bischof Bursche, die Früchte trägt.

Quelle: Evangelischer Pressedienst Berlin / Karola Kallweit (für evangelisch.de)
Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Website www.dpgberlin.de

Dziewczyna z cmentarza w Mentonie

Ewa Maria Slaska (tekst) i Iwona Schweizer (inspiracja)

Menton czyli Mentona, miasto na Lazurowym Wybrzeżu we Francji. Pewnie bym nawet nie wiedziała, że istnieje, ale podczas zbierania materiałów do książki o rodzinie wypłynęło zdjęcie pradziadków, już w podeszłym wieku, na bulwarze w Mentonie.

I jak to zwykle w takich wypadkach bywa, niedługo później przyjechała przyjaciółka “z Ameryki” (samej), czyli Iwona, współautorka tego wpisu, obejrzała moją książkę o cmentarzach i powiedziała, “a w Mentonie jest na cmentarzu taki biały anioł, to grób Polki, Lewandowskiej”. I przysłała dwa zdjęcia.

Zaglądam więc do Wikipedii i znajduję skąpą notatkę o mieście. Połowę wpisu stanowi informacja o pochowanych tu Polakach. Grzebano ich na dwóch sąsiadujących ze sobą wzgórzach – cmentarzu Trabuquet czyli Katapulty i cmentarzu Vieux Château – Starego Zamku. Średniowieczny zamek w Mentonie wybudowano na wzgórzu zwanym Colla Regna, 78 m nad poziomem morza. W ciągu trzech wieków przechodził różne koleje losu i został ostatecznie opuszczony w 1650 roku. Ruiny, znacjonalizowane w czasie Rewolucji, zakupiła gmina Mentona w 1807 roku z przeznaczeniem na cmentarz. Zdjęcie grobu Lewandowskich jest wizytówką i miasta, i samego cmentarza na Wzgórzu Zamkowym.

W 1873 roku, pisze Wikipedia, w Mentonie zmarł Władysław Krasiński, najstarszy syn Zygmunta Krasińskiego. W 1880 roku zmarł tu zesłaniec i pisarz Bronisław Zaleski, a 18 marca 1899 roku – Izabella Działyńska i w tym samym roku – Feliks Kołyszko, jeden z przywódców Powstania styczniowego na Litwie. Pochowano tu także takich polskich malarzy jak: Konstanty Przecławski i Władysław Hirszel.

O Lewandowskiej Wikipedia nie wspomina, a, mimo iż kęs czasu już upłynął od wizyty Iwony w Berlinie, autorka zdjęć i duchowa współautorka tego wpisu nadal nie znalazła notatek z wycieczki na Riwierę w maju 2015 roku. Szukam więc w internecie.

Niemal natychmiast znajduję hasło l’tombeau de lewandowska. Zdjęcie już znam, bardziej interesuje mnie podpis, ale i on niewiele wnosi do tego, co już wiem: Grave of the Polish Lewandowska family in the cemetery of Menton (Alpes-Maritimes, France), with an allegory of the Resurrection.

Czyli nie Anioł tylko Rezurekcja (duszy? ciała? utraconej ojczyzny?) i nie grób Janiny, lecz całej familii Lewandowskich. Znajduję jeszcze jedno zdjęcie. W tle zdjęcia Iwony są Alpy, a tu w dole widać Morze Sródziemne. Niezwykła jest lokalizacja grobu a przeto i samej rzeźby, sugerująca, że dusza nieśmiertelna wyrywa się właśnie teraz, w tej chwili do lotu ku niebu.

Na cmentarzu pochowano mnóstwo innych sławnych osób, w tym słynnego grafika Art Nouevau, Aubreya Beardsleya. Artysta urodził się w roku 1872, zmarł w wieku lat 26 w roku 1897 w Mentonie. Ilustrował Salome Oskara Wilde’a, a jego prace są dla nas prawdziwym symbolem stylistyki secesyjnej.

Zmarł na gruźlicę i przychodzi mi do głowy, że mogło tak być, że do Mentony przyjeżdżali gruźlicy, żeby tu umrzeć. A mój pradziadek, znany lekarz warszawski, był specjalistą chorób laryngologicznych i płucnych, jeździł do słynnego Davos, żeby się zaznajomić ze stosowaniem zabiegu odmy płucnej i to on zastosował ją po raz pierwszy w Polsce. Niewykluczone, że taki pan, nawet jadąc na wakacje, coś tam przy okazji chciał zobaczyć, co wiązało się z jego profesją.

Gdy szukam w internecie Janiny Lewandowskiej, pojawia się przede wszystkim jej imienniczka, pierwsza polska pilotka i jedyna kobieta zamordowana w Katyniu. Była tak niezwykłą postacią, że – choć to oczywiście nie ona została pochowana w Mentonie – napiszę tu o niej parę słów. Była oczywiście o pokolenie młodsza od tamtej.

Urodziła się 22 kwietnia 1908 roku w Charkowie. Była córką generała Józefa Dowbora Muśnickiego, naczelnego Dowódcy Powstania Wielkopolskiego. Była wysoka, zgrabna, wysportowana, odważna i samodzielna, jeździła konno i na nartach. Studiowała grę na fortepianie i śpiew w Konserwatorium muzycznym w Poznaniu. Już jako uczennica gimnazjum uprawiała szybownictwo. W 1930 r. była pierwszą kobietą w Europie która skoczyła na spadochronie z wysokości pięciu kilometrów. Od roku 1935 latała na samolotach, w rok później otrzymała dyplom wojskowego pilota motorowego. W roku 1939 podczas pokazów szybowcowych poznała instruktora pilotażu Mieczysława Lewandowskiego, z którym pobrali się już po kilku miesiącach. Pod koniec sierpnia 1939 r. Janina otrzymała kartę mobilizacyjną. 3 września wyruszyła na wojnę i wraz z wojskiem ewakuowała się na wschód Polski.
Po napaści ZSRR na Polskę dostała się do niewoli i została osadzona w obozie  jenieckim w Ostaszkowie. 6 grudnia 1939 r., w grupie 80 polskich oficerów, przewieziona została do Kozielska. 3 kwietnia 1940 r. NKWD rozpoczęło wywózkę jeńców na egzekucję do Katynia. Janina została zamordowana w dniu swych 32 urodzin, 22 kwietnia 1940 roku.

Wróćmy jednak do Janiny z Jełowickich Lewandowskiej, która żyła 27 lat i przypuszczam, że podobnie jak Beardsley zmarła w Mentonie na gruźlicę. Moje przypuszczenie potwierdza zbąszyński poradnik turystyczny online, którego autorem jest Roman Rzepa: Mentona była ulubionym miejscem wypoczynku dla ludzi majętnych chorych na gruźlicę. Łagodny klimat korzystnie wpływał na organizm zmęczony walka z chorobą. (…) Na cmentarzu w Menton znajduje się przepiękny nagrobek Janiny z Jełowickich Lewandowskiej. Jest dzieło Donato Barcaglio, znanego rzeźbiarza włoskiego, laureata licznych nagród tak w Europie, jak i w Ameryce, a także właściciela największej pracowni rzeźbiarskiej w Mediolanie. Pomnik ma formę masywnego, elegancko zdobionego sarkofagu z otwartym wiekiem, z którego ulatuje piękna, spowita w miękki całun, postać młodej kobiety. Identyczna rzeźba znajduje się na Powązkach.
Jak już wiemy, ta kobieta to Zmartwychwstanie – Rezurekcja. Rzeźba Barcagalio zdobi na Powązkach grób Lusi (Heleny) Raciborowskiej (1881-1899). Dziewczyna była jeszcze młodsza niż Janina i żyła zaledwie 18 lat. “Sowa”, autor bloga o Powązkach pisze: Jest to chyba najpiękniejszy pomnik Starych Powązek, chociaż (niestety) ani on polski, ani – w skali świata 😉 – jedyny. O pięknej, spowitej w miękki całun, postaci niewieściej (co cytował już Rzepa) autor pisze dalej: Ręce ma złożone w geście modlitwy, a zarazem zachwytu, twarz pełną szczęścia i radości zwróconą ku niebu. Jakże się tu bowiem nie cieszyć: oto zabrzmiały dźwięki trąb anielskich i bezgrzeszna (z pewnością 😉), niespełna osiemnastoletnia Lusia unosi się do Raju.

Janina też.

“Sowa” pisze dalej:

Nagrobek ten doskonale pokazuje, na co było stać rzeźbiarzy włoskich przełomu XIX/XX w. Cała kompozycja pełna jest dynamiki i ruchu, podkreślonych przez rozwiane szaty zmartwychwstałej, układające się w miękkie fałdy. Artyście udało się niemal ożywić kamień, gdyż postać Lusi, choć wykonana przecież z twardego marmuru, sprawia wrażenie lekkiej, jakby naprawdę unoszonej przez niebiańskie powiewy. Cała scena zdaje się uchwyconą niczym na fotografii, świadcząc o perfekcyjnym warsztacie artysty.

Podziwiać należy nie tylko mistrzostwo dłuta, ale i hmm… “inżynierii rzeźbiarskiej”. Figura zmarłej jest bowiem mocno odchylona od pionu, a jednocześnie przymocowana do podłoża na dosyć niewielkiej powierzchni. Cała ta konstrukcja wytrzymała jednak niemal sto lat i dopiero na początku XXI w. konieczna była pilna interwencja konserwatorska, gdyż sarkofag zaczął pękać.

Właśnie dynamika rzeźby Barcaglia zdecydowanie wyróżnia pomnik Lusi spośród innych nagrobków powązkowskich. Można śmiało powiedzieć, że nie ma drugiego tak “żywego” posągu w naszym “mieście umarłych”, bo też polska skulptura (zwłaszcza cmentarna) rządziła się innymi prawami niż włoska. Na cmentarzu winien bowiem dominować nastrój powagi, któremu odpowiadały formy statyczne, a nie jakieś tam rwące się w niebiosa, rozegzaltowane niewiasty. Dlatego też włoski weryzm, zwłaszcza w tak “czystej” formie, jak pomnik Lusi, jest na Starych Powązkach reprezentowany zaledwie przez kilka nagrobków, na czele z najbardziej okazałym monumentem, właśnie Raciborowskich.

Na Cmentarzu Powązkowskim jest to jedyny tego typu i klasy nagrobek, ale okazuje się, że w skali światowej to żaden unikat. Na cmentarzu w Menton znajduje się nagrobek Janiny z Jełowickich Lewandowskiej, który jest prawie taki sam jak Lusi Raciborowskiej. Drobne różnice występują w sarkofagu: “warszawski” ma mniejsze wieko i brak na nim kartuszy herbowych (Jełowicki i Dołęga). Ponadto, konserwacje przeprowadzone w ostatnich latach, sprawiły, że powązkowska rzeźba prezentuje się świeżo, a kontury nie są tak wygładzone, jak na pomniku we Francji.

Wybór nagrobka dla młodej kobiety w Mentonie i dziewczyny na Powązkach odbył się zapewne na zasadzie kontaktów rodzinnych. Badacz kresowych genealogii rodzinnych, Krzysztof Pankowski ustalił, że rodzina Raciborowskich pochodziła z Podola, podobnie jak familie Lewandowskich oraz Jełowickich. Raciborowscy i Lewandowscy byli bliskimi sąsiadami: Wolica Zarubieniecka, należąca do Raciborowskich, była o 12 kilometrów oddalona od posiadłości Lewandowskich – Chodorkowa. A że w owych czasach małżeństwa aranżowano miedzy sąsiadami, nie może dziwić, że Wincenty Raciborowski ożenił się z Antoniną Lewandowską. Również Jełowiccy pochodzili z Podola. Niestety nic nie wiadomo nie tylko o samej Janinie, ale też nie bardzo wiadomo, który to Lewandowski się z nią ożenił. Pankowski przypuszcza, że mógł to być jeden z tzw. synów niedziedziczących z Chodorkowa, być może związany z Francją profesor Nikodem Lewandowski, po którym pozostała w Chodorkowie bogata biblioteka polsko-francuska. Więzy rodzinne i sąsiedzkie tłumaczyłyby zatem, dlaczego nagrobki na cmentarzach w Warszawie i w Mentonie są niemal identyczne.

Z dat śmierci obu młodych kobiet wynika, że nagrobek powązkowski powstał dużo wcześniej niż francuski. Należy jednak pamiętać, iż nieczęsto pomnik cmentarny wystawiano wraz ze zgonem danej osoby, zwłaszcza jeśli pomnik zamawiano u popularnego rzeźbiarza. Tym niemniej, jak pokazuje powyższa fotografia, zamieszczona na łamach “Świata” w roku 1913, miejsce spoczynku Lusi Raciborowskiej otrzymało już wtedy godną oprawę. Zapewne również pomnik Janiny z Jełowickich Lewandowskiej powstał przed 1914 r., gdyż działania wojenne raczej uniemożliwiłyby transport dzieła z Mediolanu do Menton. Chociaż, kto wie?

Groby / Gräber 2017 (2)

Wczoraj pisała o takich (i tych) grobach Anne Schmidt, dziś…

Elżbieta Kargol

Cmentarz samobójców w Berlinie

Jest prawie środek listopada. Mniej więcej między katolickimi Zaduszkami a protestancką Niedzielą Wieczności.

Dżdżysta pochmurna sobota nastraja melancholijnie, nostalgicznie i na tyle refleksyjnie, że wyzwala potrzebę wyjścia z domu i odwiedzenia pewnego, jedynego w swoim rodzaju berlińskiego cmentarza.
Mży, koła roweru ślizgają się po mokrym dywanie z kolorowych liści. Część z nich nie strącił jeszcze wiatr i cieszą oko swoją złocistoburą barwą.

Berlin, Grunewald.

Nie chodzi o dzielnicę, ale o ponad 4000 hektarów lasu na południowym zachodzie miasta.

W oddali słychać pomrukiwanie dzików, wszędzie rozryta ziemia. Mijam Teufelssee i teraz wiem, że muszę skupić uwagę. Gdy byłam tu trzy lata temu, nie zauważyłam drogowskazu schowanego w trawie. Minęłam skręt i dojechałam prawie do samej Haweli. Zwalniam, jeszcze raz spoglądam na mapę. To musi być gdzieś tu. Jest.

Drogowskaz „zum Friedhof“ (na cmentarz) postawiono wreszcie wyżej niż poprzednio.

Dla władających obydwoma językami, pomijając etymologię, „friedhof“ brzmi o wiele łagodniej niż „cmentarz“, z kolei „selbstmord“ surowiej i brutalniej niż „samobójstwo“.

Cmentarz samobójców w Berlinie, zwany również cmentarzem bezimiennych, a tak naprawdę Friedhof Grunewald-Forst (Cmentarz Leśnictwa Grunewald) położony na leśnej polanie, niedaleko półwyspu Schildhorn. W tym miejscu Hawela zakręca, wije się, tworząc większe i mniejsze zatoki i właśnie to ukształtowanie terenu i prądy rzeki wyrzucały topielców na brzeg.

Były to często służące z pruskich wielkopańskich domów, dla których niechciana ciąża z pracodawcą kończyła się desperackim skokiem w wody Haweli.

Również pięciu carskich żołnierzy, którzy w 1917 roku uciekli przed rewolucją w Rosji na wieść o obaleniu caratu wskoczyło w nurty rzeki.

Ich prawosławne krzyże są zadbane, stale odnawiane i nie można ich przeoczyć, choć większość grobów ukryta jest w trawach, bluszczu, w krzewach, za wielkimi sosnami ogromnymi dębami. Na wielu z nich są tabliczki informujące, że czas użytkowania grobu już minął.

Niesamowita i mrożąca krew w żyłach historia przydarzyła się pewnej pielęgniarce, Minnie Braun, której nie powiodło się pierwsze targnięcie na swoje życie. Uznana za zmarłą, przebudzona w trumnie, nie dała za wygraną i po kilku miesiącach próbę ponowiła i cel osiągnęła.

Do roku 1846 każda próba odebrania sobie życia była przestępstwem. Tych, którym próba się powiodła, kościół wykluczał i odmawiał godnego pochówku na poświęconej ziemi. Jednak rodziny zmarłych szukały innych rozwiązań. I tym rozwiązaniem stała się leśna polana w Grunewaldzie.

Taki pochówek był nielegalny, ale odbywał się za cichym przyzwoleniem pracowników lasu i ówczesnego leśniczego.

Szybko rozeszła się wieść o tym miejscu, do tego stopnia, że niedoszli samobójcy, by popełnić ten czyn, przyjeżdżali nawet z daleka do lasu nad Hawelę, wtedy jeszcze pod Berlin.
Gdy w roku 1920 powstał Wielki Berlin i miasto wchłonęło tereny leśne Grunewaldu, zmieniło się również prawo dotyczące cmentarzy. Oprócz parafialnych, które istniały dotychczas, prawo nakazywało zakładanie cmentarzy miejskich, co pozwoliło wreszcie prawnie usankcjonować to nielegelne miejsce pochówku w lesie.

Prawie półhektarową powierzchnę cmentarza w roku 1928/29 otoczono murem i postawiono solidną bramę żeliwną, zaprojektowaną przez architekta Richarda Thieme.

Powoli zaczęła się zmieniać też klientela cmentarza.

Swoje ostatnie miejsce wiecznego spoczynku znaleźli tu więźniowie z obozów pracy I wojny światowej, żolnierze tejże wojny, jak również okolo 1200 niezidentyfikowanych osób, które zginęły podczas ostatnich miesięcy wojny w 1945 roku w Berlinie.

Nie wiadomo dokładnie, ilu ludzi tu pochowano. W tej chwili jest około trzystu grobów, choć prawdopodobnie leżą tu tysiące zmarlych.

Jest grób Nico, właściwie Christy Päffgen niemieckiej modelki i piosenkarki związanej z Andy Warholem i wokalistki The Velvet Underground, która to miejsce wybrała już za młodu. Pochowana jest w grobie matki i do dnia dzisiejszego wielu jej wielbicieli odwiedza grób, zawsze palą się znicze i są świeże kwiaty.

Jest grób nadleśniczego Schulza, zmarlego w 1928 roku i nie wiadomo jak rozumieć napis na jego grobie :“Polowanie skończone“. Podobno wielu urzędników, (a pracownicy leśni byli takowymi) nie mogli pogodzić się z utratą monarchii, a tym samym z utratą tytułu urzędnika dworskiego.

Jest grób Clemensa Laara, popularnego pisarza okresu nacjonalizmu.

Tu pochowano również Willego Wohlberedta, badacza i znawcę berlińskich cmentarzy.

Jest wiele innych grobów, lub śladów po nich, schowanych w trawie, w liściach, w swym opuszczeniu, zapomnieniu i samotności.

Podchodzę do jednej z bezimiennych mogił.

Zapalam świeczkę dla Krzyśka, którego strach przed spłatą długów był silniejszy od życia,

dla Ronji, która nie udźwignęła problemów tego świata,

dla Jörga, który był zbyt wrażliwy,

dla Malwiny, którą nieszczęśliwa miłość wypchnęła z 7 piętra,

dla Piotra S., szarego człowieka, którego Polska bolała bardziej.

Nad Hawelą zaświeciło słońce, nagle przypłynął samotny biały łabędź. Według słownika symboli ptak ten oznacza między innymi śmierć, wieczność, czas i przemijanie.

Groby / Gräber 2017 (1)

Heut’ ist Buss- und Bet-Tag. Anne hatte letztens zwei Gräber besucht, ich noch eins…

Jutro dla czytelników polskich Ela Kargol z wpisem na podobny temat. I przysięgam – nie umawiałyśmy się, temat wisiał w berlińskim powietrzu

Anne Schmidt

Es gibt Gräber, die muss man suchen, wenn man sie besuchen will.

Sie wurden anonym angelegt, weil die dort begrabenen Personen mit ihren Geschichten zur Zeit ihres Todes als Aufrührer oder gar Verbrecher galten, deren Gräber keinesfalls zu Pilgerstätten werden sollten.

Andere wiederum wünschten sich schon zu Lebzeiten ein idyllisches Plätzchen an einem weltfernen Ort für ein ewiges Ausruhen nach einem ruhmreichen, turbulenten, selbstzerstörerischen Leben.

Zu den anonymen Gräbern gehörte das von Ulrike Meinhof, das jedoch inzwischen ihren Namen trägt und anlässlich ihres Geburtstages am 7. Oktober reichlich geschmückt wurde.

Foto Anne Schmidt

Es befindet sich in Tempelhof auf dem Friedhof der Heiligkreuz-/ und Passionskirchengemeinde an der Eisenacherstraße.

Christa Päffgen, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen “Nico”, hatte sich schon in noch unbeschwerten Jugendjahren den Waldfriedhof am Schildhornweg im Grunewald als letzten Ruheort ausgesucht. Dort findet man auf einem Grab unter dem Stein mit ihrem und dem Namen ihrer Großmutter ein gerahmtes Foto von ihr, das in ihrer glücklichen Zeit als Sängerin und Muse von Jim Morrison gemacht sein dürfte.

Wie lange man sie dort noch besuchen kann, ist der Wilmersdorfer Gemeinde überlassen, die den Friedhof aus Kostengründen schließen will.

Die russichen Selbstmörder, nach denen der Friedhof benannt ist, die vielen Toten einer Bombennacht im Jahre 1945 würden dann genau wie Nico und Rolf von Zukowsky umgebettet werden müssen oder dem Verfall preisgegeben werden.

Die Wildschwein rotten um den Friedhof herum warten schon jetzt auf ein Offenlassen der Pforte.

Foto Elżbieta Kargol

Ewa Maria Slaska

Noch ein Selbstmörder-Grab. Walter Leistikow, Maler. Wikipedia weißt zu berichten, dass:

Walter Leistikow erschoss sich am 24. Juli 1908 während eines Aufenthalts im Sanatorium Hubertus in Berlin-Schlachtensee im Endstadium seiner langjährigen Syphilis-Erkrankung. Nach einer großen ehrenvollen Trauerfeier im Berliner Secessionsgebäude wurde er auf dem Friedhof Steglitz beigesetzt. Sein Grab ist ein Ehrengrab des Landes Berlin. Der Grabstein – ein Werk Franz Seecks von 1909 – wurde zum 100. Todestag erneuert. Die Grabstätte befindet sich in der Abt. Ih – Erbbegräbnis 251.

Was man nicht zu berichten weiss, ist, dass man ihm zuerst nirgendwo begraben möchte, und erst nach langer Suche hat sich die Friedhofsverwaltung des Friedhofs Steglitz, bereit erklärt, ihn zu begraben.

Foto Wikipedia

Als man in Steglitz den 100. Jahrestag des Leistikows Todes feierte, am 24. Juli 2008 weilte Barack Obama, damals noch USA-Präsidenten-Kandidat, in Berlin. Die Organisatoren der Leistikows Feierlichkeiten luden Obama ein, nicht nur zur Siegessäule sondern auch nach Steglitz zu kommen, aber so viel Sinn für den (schwarzen) Humor bewies sogar Obama nicht. Schade, eigentlich.