Rio Reiser

Ewa Maria Slaska


Am Samstag 12. Juni 2021 dh. gestern sollte Heinrichplatz in Kreuzberg in Rio Reiser Platz umgenannt werden. “Ganz Berlin” hat sich für den “Tag und Stund” auf dem Heinrichplatz verabredet, um dabei zu sein.

Die Umbenennung des Heinrichplatzes in Berlin-Kreuzberg in Rio-Reiser-Platz ist jedoch vor ein paar Tagen kurzfristig abgesagt. Wegen der Beschwerden aus der Nachbarschaft. Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg bestätigte, dass noch die juristische Klärung abgewartet werden müsse. Die Protestler, die Punk Musiker, sind selber fans von Rio Reiser, sie betrachten jedoch die Platz-Umbenennung als erster Schritt Richtung Gentrifizierung und behaupten gar, der Musiker wäre selber an ihrer Seite.

Vielleicht haben sie gar recht. Eins ist sicher, ihm selber wäre die ganze Sache Wurscht.

Rio Reiser: Ein Leben für die Musik

Mit Ton Steine Scherben hat Rio Reiser in den 70ern die Republik aufgerüttelt – mit seinem Solo-Debüt “König von Deutschland” landete er in den 80ern einen Hit. Er lebte für die Musik – ein schnelles, wildes Leben.

von Simone Glöckler (Radio NDR)

Ralph Christian Möbius, so der bürgerliche Name von Rio Reiser, wird am 9. Januar 1950 in Berlin als jüngstes von drei Kindern geboren. Mit seinen Eltern zieht er oft um, wächst unter anderem in Mannheim, Stuttgart und Nürnberg auf. Die Musik packt ihn früh: Klein-Möbius sieht 1961 den Film “Ben Hur” und ist von der Filmmusik begeistert. Er beginnt am Klavier die Melodien des Komponisten Miklós Rósza nach Gehör nachzuspielen. Als er die Beatles 1963 zum ersten Mal im Radio hört, ist er fasziniert. Mit 14 Jahren ist er “tödlicher Fan” der Jungs aus Liverpool und ihrer neuen Art der Musik. Für ihn steht fest: Er selbst will nichts anderes als Musik machen und Songs schreiben. Mehrere Instrumente bringt er sich selbst bei.

Schule und Lehre geschmissen

Während sich der Sohn lieber mit Musik als mit Schule beschäftigt, muss die Familie wieder umziehen: nach Nieder-Roden nahe Frankfurt. In der hessischen Kleinstadt wird Ralph von einem Freund in “Rio” umgetauft und nennt sich fortan auch selbst so. Die Schule schmeißt er schließlich, ebenso eine Fotografenlehre – um sich ganz der Musik zu widmen. 12 Bilder Rio Reiser – der “König von Deutschland”

Hymne einer Generation: “Macht kaputt, was euch kaputt macht”

Im Januar 1966 lernt Rio den gleichaltrigen Gitarristen Ralph Peter Steitz kennen und wird von ihm als Sänger seiner Band engagiert. Aus dieser Begegnung wird eine lebenslange Freundschaft. Ein Jahr später folgt Rio seinen Brüdern nach Berlin und gründet mit ihnen später die Theatergruppe Hoffmanns Comic Theater. Rio ist Hauskomponist. Eines der Lieder aus dieser Zeit – “Macht kaputt, was euch kaputt macht” – wird später zur Hymne einer Generation. Obwohl er sich dem Theater verbunden fühlt, bleibt es sein Traum, eine Band auf die Beine zu stellen und deutsche Rockmusik zu machen.

Sommer 1970: Geburtsstunde der Band Ton Steine Scherben

Die Band Ton Steine Scherben räumt mit kompromisslosem Rock ordentlich ab.

Mit seinem Freund Steitz, dem Bassisten Kai Sichtermann und dem Schlagzeuger Wolfgang Seidel gründet Rio im Sommer 1970 die Band Ton Steine Scherben. Die Jungs treten im September beim “Love and Peace”-Festival auf der Ostseeinsel Fehmarn zum ersten Mal auf – und werden schlagartig bekannt. Bei der legendären Veranstaltung gibt Jimi Hendrix sein letztes Konzert. Für die neue anarchische Band um Rio beginnt der Aufstieg.

“Keine Macht für niemand”

Die erste Schallplatte “Warum geht es mir so dreckig” wird produziert und veröffentlicht. Es folgt 1972 die zweite LP mit dem Titel “Keine Macht für niemand” – und spätestens nach dieser Veröffentlichung kennt die Musiker, die sich ins Herz der linken Szene gespielt haben, fast jeder in Deutschland. Ihre Lieder sind in einer Zeit, in der die Terror-Organisation Rote Armee Fraktion von sich reden macht, der gewaltfreie Gegenpol. Sie sprechen vor allem den Jugendlichen aus der Seele.

Aufs Land nach Schleswig-Holstein

Das Rio-Reiser-Haus in Fresenhagen – hierhin zieht Reiser sich mit Musikerkollegen Mitte der 70er-Jahre zurück.

Um den Einflüssen der kommerziellen Musikbranche zu entgehen, gründen die Musiker von Ton Steine Scherben das Plattenlabel David Volksmund Produktion und veröffentlichen darüber ihre Alben. Privat zieht Rio mit Freunden und Band 1975 von Berlin nach Fresenhagen in Schleswig-Holstein, wo sie sich ein altes Bauernhaus kaufen. Im eigens eingerichteten Tonstudio schreibt und komponiert er mit seinen Kollegen verschiedene Theaterstücke und Filmmusik.

Aus Ralph Möbius wird Rio Reiser

Deutsche Texte und klare Worte für die linke Sache: Mit seiner Band Ton Steine Scherben und später auch als Solo-Musiker krempelte Rio Reiser den deutschen Rock in den 70ern und 80ern um.

Ein Film ist es auch, der Möbius in Reiser verwandelt: Für die Rolle des Johnny West im gleichnamigen Fernsehfilm möchte Rio Möbius seinen “zu sehr nach Arztroman” klingenden Nachnamen ablegen. Den neuen Namen entnimmt er dem Roman “Anton Reiser” von Karl Philipp Moritz. Für sein darstellendes Spiel erhält Rio Reiser 1977 den Bundesfilmpreis in Gold. Es folgen mehrere Filmrollen. Mit Ton Steine Scherben bringt er zwei weitere Alben heraus: “Wenn die Nacht am tiefsten” und “IV”, auch bekannt als “Die Schwarze”.

Rio Reiser arbeitet nicht nur für seine Band, er textet und komponiert auch Lieder für andere Musiker und gibt Ende 1983 ein erstes Solo-Konzert. Auf Kampnagel in Hamburg sitzt Reiser allein am Flügel und singt Stücke von Marlene Dietrich, den Rolling Stones und eigene Kompositionen. Zwei Jahre später, 1985, trennen sich Ton Steine Scherben und Reiser beginnt seine Solo-Karriere.

Ein missverstandener König

Mit “König von Deutschland” landet Rio Reiser einen Riesenhit.

Das Jahr 1986 wird für ihn das musikalisch erfolgreichste seiner Solo-Karriere. Mit Liedern wie “Alles Lüge” und “Junimond” von seiner ersten Veröffentlichung “Rio I.” katapultiert er sich in die deutschen Charts. Sein erfolgreichster Song dieses Albums, “König von Deutschland”, wird von da an mit ihm in Verbindung stehen: Der von der Presse neu ernannte “Volkssänger” landet damit seinen größten Hit.

Ein Jahr später tritt Rio Reiser der Anti-AKW-Bewegung bei und lässt seinen Song “Alles Lüge” für die Grünen als Wahlkampflied zu. Der rastlose Künstler veröffentlicht zwei weitere Solo-Alben. Diese können kommerziell nicht an den Erfolg der ersten Platte anknüpfen, doch Reiser arbeitet unermüdlich weiter. Er komponiert wieder Filmmusik, unter anderem auch für einen “Tatort”, übernimmt kleinere Rollen in Fernsehfilmen und schreibt für die Stadt Unna 1989 eine Oper.

“König von Deutschland” als Wahlkampf-Song der PDS

Um kurz darauf seinem Unmut über die Art und Weise der Wiedervereinigung Ausdruck zu verleihen, tritt der Sänger 1990 in die PDS ein, da er sich schon “immer für Außenseiter eingesetzt habe”, und erlaubt der Partei, seinen “König von Deutschland” für den Wahlkampf zu benutzen. Für einige Zeit ist das Stück unbeliebt und wird von Radiosendern boykottiert. Der Sänger kann sich aber auch ohne Radio Gehör verschaffen. Es folgen weitere Konzerte mit seinen Freunden und ehemaligen Kollegen aus der Zeit der Ton Steine Scherben, alleine am Flügel in der “Mitternachtsshow” des Hamburger Schmidt Theaters oder als Gast in diversen Talk-Shows.

Gesundheitliche Probleme – Der König tritt ab

In den 90er-Jahren geht es Rio Reiser gesundheitlich nicht gut – trotzdem macht er weiter.

Sein unermüdlicher Arbeitseinsatz für die Musik und vermehrter Alkoholkonsum machen sich ab 1992 bemerkbar. Trotz beginnender körperlicher Schwäche veröffentlicht Rio Reiser weitere Platten. Als 1995 seine sechste und letzte erscheint, schreibt ein Musikjournalist des Magazins “Rolling Stone”: “Niemand in Deutschland schreibt so wahre, aufrichtig-radikale und nachzuempfindende Texte wie dieser melancholische Spielmann.” Dem letzten Album entstammt auch wieder ein “Tatort”-Song zur Folge “Im Herzen Eiszeit”, in der Reiser in einer Hauptrolle zu sehen ist.

Reiser stirbt mit 46 Jahren

Im Mai 1996 begibt sich der Musiker gegen ärztlichen Rat noch einmal auf Deutschland-Tour, doch die muss er abbrechen. Körperlich total ausgelaugt, kehrt er nach Fresenhagen zurück und stirbt dort am 20. August 1996 an Kreislaufversagen und inneren Blutungen. Unzählige trauernde Fans nehmen gemeinsam mit Musikerkollegen am 1. September 1996 im Berliner “Tempodrom” beim “Konzert der Freunde” Abschied.

Der Einfluss Reisers auf die heutige Musikwelt zeigt sich unter anderem in den erfolgreichen Interpretationen der Lieder durch Jan Plewka. Der Frontmann der Hamburger Band Selig ist immer wieder mit seinem Rio-Reiser-Programm unterwegs, “weil Rio Visionen bis über seinen Tod hinaus hatte. Seine Texte, Melodien und Utopien für Menschlichkeit und Gerechtigkeit werden diese Welt überleben.” Plewka trägt sie weiter. Zum 70. Geburtstag würdigt auch das Berliner Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg den ehemaligen Hausbesetzer. Der Heinrichplatz wird demnächst in Rio-Reiser-Platz umbenannt.

Nun ja, er wird zuerst nicht umbenannt. Obwohl er schon umbenannt wurde. Junimond ist nun aber ein Junimond:

Chodzenie po mieście. Ciotka.

Ewa Maria Slaska

Poszłyśmy z Elą Kargol na cmentarz. Myślę, że wszyscy już wiedzą, że to nasza ulubiona rozrywka. W Wielką Sobotę był to cmentarz Wilmersdorf, gdzie jak wszędzie, kwitną kwiaty, skaczą wiewiórki, leżą obok siebie ofiary i sprawcy wojny, ale gdzie też, jak zawsze, każda z nas znajdzie coś dziwnego i niezwykłego. Tym razem znalazłam… Ciotkę.

To ona, jej rzeźbę nagrobną wykonał Thorsten Stegmann w grudniu 2005 roku. Napisał, że to nagrobek Tante Jenny, czyli Cioci Janki. Urodziła się 5 grudnia 1911 roku, umarła 11 marca 2004 roku. Miała 93 lata.

Jak mam sobie Ciebie przedstawić, pyta artysta. Z papierosem i koniaczkiem w drżącej ręce. Kiedyś, gdy dzieliła nas zasłona byłaś piękna, tak piękna jak kobieta o długich włosach na Twoim obrazie.

Wchodzę oczywiście na stronę Stegmanna. Urodził się w roku 1969 w Essen. Pracuje zarówno w Zagłębiu Ruhry, jak i w Berlinie. Maluje, rysuje, rzeźbi. Jest też kamieniarzem, na stronie można znaleźć wiele nagrobków, które wykonał. Jest i Ciotka. Ale tak jak na cmentarzu, tak i tu Zmarła nie ma imienia ani nazwiska, jest tylko Ciotką.

Bardzo lubię tę rodzinną funkcję. Z moim siostrzeńcem omówiliśmy nawet kiedyś dość dogłębnie rolę ciotki, która może, a nawet chyba powinna być nieco szurnięta lub dzika. Jeśli rodzice są solidni i uporządkowani, co zapewnia dziecku i młodemu człowiekowi pewność i bezpieczeństwo, szalona ciotka jest fantastyczną odskocznią – pokazuje inne perspektywy, trudne drogi, bagienne moczary, ale nie wciąga tam i nie kusi. Szalona ciotka może być uwodzicielką – vide Sto lat samotności Marqueza albo Ciotka Julia i skryba Vargas Llosy – ale nie musi i z reguły nie jest. Jest tylko odmienną możliwością. Po tych rozmowach zakupiłam pewną ilość książek o ciotkach – Sto lat samotności nie znalazło się na liście, bo ciotka musiała być w tytule.

Sama czytam teraz książkę, która wprawdzie też nie ma ciotki w tytule, ale o tym jest, o tym jak ciotka wychowuje osieroconego chłopczyka, który ma na imię Pax.

Zniosło mnie, przestałam spacerować, zaczęłam czytać, ale wrócę jeszcze na chwilę na spacer. Na cmentarzu fotografuję kaplicę, a po wyjściu jeszcze meczet i cerkiew.

Fajny spacer.

Chodzenie po mieście. Wilsnacker Straße

Ela Kargol

Berlin, Moabit, więzienie, sąd, szkoła, kościół, cmentarze, lew, wąż i ubodzy poeci.

Lubię Berlin, teraz tym bardziej, gdy wiem, że nie mogę się z niego ruszyć, nie tylko ze względu na pandemię. Odkrywam nowe rzeczy, ulice, dzielnice. A klatka schodowa u mojego lekarza na Moabicie przy Rathenower Straße zachwyca mnie za każdym razem, kiedy po niej stąpam.

To tam przy tej ulicy, na rogu z Alt-Moabit kiedyś znajdował się budynek sądu karnego. Niestety nie przetrwał wojny, a imponująca wielkością i treścią rzeźba autorstwa Alberta Wolfa przedstawiająca lwa walczącego z wężem w obronie swoich lwiątek zmieniała kilka razy swoje miejsce i teraz stoi przy Wilsnacker Straße przed kompleksem budynków też sądu karnego, wybudowanych trochę później i rozbudowanych jeszcze później. Lwa odkryłam niedawno, spacerując po Moabicie, wokół więzienia, sądu, szkoły, kościoła, a więc instytycji stojących na straży prawa, moralności i sprawiedliwości. Lew ma symbolizować prawo i sprawiedliwość, a wąż nikczemność zło, kłamstwo i podstęp. Nie zawsze jednak to pierwsze jest prawe, a jeśli jest prawe, to nie zawsze zwycięża. Rozwścieczony lew z łapą uniesioną do góry, z rozwartą paszczą walczy z równie rozjuszonym wężem w obronie swoich lwiątek. Wąż trzyma już w uścisku jedno lwiątko, drugie schowane za tylnymi łapami lwa, nie bardzo wie o co chodzi i w jak wielkim jest niebezpieczeństwie.

Lew i wąż na cokole nie przerywają walki, a więc trudno przewidzieć, jak ona się skończy. Żal mi wprawdzie lwiątek, ale dlaczego miałabym stanąć po stronie lwa?

Ciekawe, że ten sam symbol walczącego z wężem lwa umieściło w swoim nagłówku, dzisiaj można byłoby powiedzieć, użyło jako loga jedno z pierwszych czasopism dla homoseksualistów, które pojawiło się w Niemczech w czasach Republiki Weimarskiej Die Freundschaft. Monatsschrift für den Befreiungskampf andersveranlagter Männer und Frauen.

Na przeciwko „lwa i węża” jest plac zabaw. Mało kto wie, że kiedyś w tym miejscu znajdował się budynek gimnazjum (Königliches Luisen-Gymnasium)

Gimnazjum, jedno z pierwszych w Prusach, gdzie kobiety mogły przystąpić do egzaminu dojrzałości. 29 marca 1896 roku maturę zdało tutaj 6 kobiet: Ethel Blume, Johanna Hutzelmann, Irma Klausner, Else von der Leyen, Margarete von der Leyen und Katharina Ziegler. Popiersie Wilhelma Schwartza, długoletniego dyrektora gimnazjum, a przedtem dyrektora gimnazjum w Poznaniu (Königliche Friedrich-Wilhelms-Gymnasium Posen, dzisiejsza „Trójka”, budynek stoi do dziś) stoi przed placem zabaw, w miejscu dawnej jego szkoły. Wyobrażam sobie, że wiosną i latem, wśród bujnej zieleni jeszcze trudniej będzie je dostrzec. Główny budynek szkolny nie przetrwal do dzisiejszych czasów. Można go tylko zobaczyć na starych widokówkach. Jednak po drugiej stronie Wilsnacker Straße, tuż za „lwem i wężem” zachował się jeden z budynków szkolnych przynależących do luizjańskiego gimazjum, w tej chwili przylegający do budynku wymiaru sprawiedliwości i przez ów wymiar użytkowany.



Gimazjum, a teraz plac zabaw od północnej strony sąsiaduje z cmentarzem przy kościele pod wezwaniem św. Jana Chrzciciela. Jest to jeden z czterech kościołów zaprojektowanych dla przedmieść Berlina przez Karla Friedricha Schinkla. Kościół był kilka razy przebudowywany i rozbudowywany przez takie sławy jak Friedrich August Stüler i Max Spitta, a po zniszczeniach wojennych odbudowany według planów Ottona Bartninga.

 

Cmentarz przy kościele projektował Peter Joseph Lenné. Jedynie stare drzewa, których coraz mniej, wyznaczają dawne aleje cmentarne. Cmentarz zamknięto w roku 1904, nie niszcząc wszystkich grobów, w 1935 roku roku zlikwidowano jego część, graniczącą z Wilsnacker Straße. I właśnie tu pochowano ponad 300 osób, które zginęły krótko przed zakończeniem II wojny światowej, cywilów i żołnierzy, dzieci i starców, ofiary i katów. Tutaj spoczął również Albrecht Haushofer, antynazista, geograf, pisarz, autor Sonetów Moabickich (Moabiter Sonette), więziony w moabickim więzieniu przy Lehrter Strasse (w tej chwili w tym miejcu znajduje się park historyczny, a fragment sonetów Haushofera zapisany jest na murze więiennym).

Haushofer wraz kilkunastoma innymi więźniami został rozstrzelany krótko przed końcem wojny, 23 kwietnia 1945 roku w pobliżu więzienia, na zbombardowanym obszarze tzw. Ulap-Gelände (Universum Landes-Ausstellungs-Park). Obecnie na części tego dawnego terenu wystawienniczego znajduje się park. W kieszeni płaszcza zamordowanego Haushofera znajdowały się kartki z 80 sonetami. Grób Haushofera jest honorowym grobem miasta Berlina. Na tablicy na murze cmentarnym cytowany jest fragment jego Sonetów moabickich:

Der Wahn allein war Herr in diesem Land.
In Leichenfeldern schliesst sein stolzer Lauf,
Und Elend, unermessbar, steigt herauf.

(Sam obłęd w tym kraju panował.
Stos trupów jego dumny krok pokona,
I rozleje się nędza, niezmierzona.)

Z postacią Haushofera i z jego miejscem pochówku związana jest historia zmarłego w 2004 roku Rainera Hildebrandta, znanego przede wszystkim jako założyciel muzeum Muru Berlińskiego „Dom przy Checkpoint Charlie” (Mauermuseum – Museum Haus am Checkpoint Charlie). Hildebrandt był studentem Hauhofera, sam uważał się za jego przyjaciela, był związany z ruchem oporu, działającym w kręgu Hauhofera.

Życzeniem Hildebrandta było, aby po śmierci został pochowany na cmentarzu wojennym przy Wilsnacker Straße, obok Haushofera. Poniewaz jest to cmentarz dla ofiar wojny i jej terroru władze miasta nie dały zezwolenia wdowie po Hildebrandcie na pochowanie męża w tym miejscu. Do dziś urna z prochami Hildebrandta znajduje się w berlińskim krematorium w Ruhleben i czeka na pogrzeb.

Gdy stoję przed grobem Haushofera, twidzę, że miejsce dla jego studenta byłoby z każdej strony.

Na części cmentarza przy Kościele św. Jana Chrzciciela oprócz grobów najstarszych, między innymi rodziny Gericke oraz fabrykanta Pfluga, są dwa groby dość nowe, przy murze graniczącym z dawną szkołą powszechną, grób Ronalda Holloway’a i jego żony Dorothei. Oboje byli związani z filmem, z Berlinale, z filmem niemieckim i wschodnioeuropejskim, byli świadkami upadku Muru Berlińskiego i czasu przemian, co zarejestrowali na taśmie filmowej. Są autorami filmu Die Mauertänzerin.

Prawie naprzeciwko cmentarza mieszkała rodzina Wirpszów. Witold Wirpsza zapomniany poeta, prozaik, tłumacz literatury niemieckiej, którego przypomniała mi ostatnio adminka i zaprowadziła pod dom, w którym mieszkał wraz ze swoją żoną Marią Kurecką, również pisarką i tlumaczką. Maria Kurecka przeżyła męża kilka lat, ale nawet po jego śmierci, jak wspomina adminka, często z nim rozmawiała, częstując Ewę Marię zupą z homara, taką z proszku, za kilkadziesiąt fenigów. Na inną pewnie nie było Wirpszów nigdy stać, oboje byli biednymi poetami.

https://ewamaria.blog/2021/02/08/biedny-poeta-der-arme-poet-the-poor-poet/

30 lat temu upadł mur berliński

Ela Kargol

Podzielone cmentarze, mur przy Liesenstraße

W Berlinie przy ulicy Liesena (Liesenstraße) w pierwszej połowie XIX wieku powstają cztery nowe cmentarze: Domfriedhof I, Alter Domfriedhof der St.-Hedwigs-Gemeinde, Friedhof II der Französisch-Reformierten Gemeinde, Dorotheenstädtischer Friedhof II. Szybko rozwijający się Berlin potrzebował nowych miejsc pochówku. Cmentarze zaczęły powstawać przed murami miasta. Nikt nie przypuszczał wtedy, że ponad 130 lat później inny już mur je podzieli i zamknie do nich dostęp, a część z nich zrówna z ziemią, używając płyt nagrobnych do utwardzania dróg patrolowych i umocnień granicznych. Po 13 sierpnia 1961 roku na trzech cmentarzach z południowej strony, w sektorze sowieckim powstał pas graniczny, czwarty cmentarz, który pozostał w sektorze francuskim stracił dostęp do swojej parafii, pozostawionej w sektorze sowieckim.

Idąc Gartenstraße wzdłuż poprowadzonej tędy Drogi Muru w kierunku północno-zachodnim dochodzimy do mostów Liesena, mostów, które pamiętają czasy Kolei Szczecińskiej i czasy podzielonego miasta, a teraz zdumiewają niejednego przechodnia, zachwycają rdzą i czekają na lepsze czasy i możliwości ich użytkowania zgodnie z ochroną zabytków, której podlegają.

Pod mostami Liesena granica niemiecko-niemiecka skręcała prawie pod kątem prostym w ulicę o tej samej nazwie. Do Carla Liesena, właściciela Gospody przy Chauesestr. należała większość późniejszych terenów cmentarnych, terenów między Gartenstraße a Chausseestraße, kupionych poźniej od pana Liesena. Od jego nazwiska wzięła się też nazwa ulicy.

Wśród pnączy dzikiego chmielu i innej zieleni miejskiej można go dostrzec, jak ktoś wie, że tam powinien być. Grenzmauer typ 75, mur już ostatniej generacji, długości 15 metrów, o wysokości 3,75 m uwieńczony betonową rurą utrudniającą chwytanie się, mur dzielący miasto, państwo, Europę. Wznosi się ponad stary mur cmentarny. Jest pod ochroną zabytków, nie przeszkadza to jednak graficiarzom, a tzw. „Dzięcioły” w dalszym ciągu wydziobują z niego autentyczne kawałki. Artystom służy za unikatowe, bo coraz bardziej znikające z przestrzeni miasta tło. Nie tak dawno ta mniej porośnięta jego część ze wschodniej, patrząc sektorowo, strony, posłużyła pewnej autorce do nagrania spotu reklamującego pojawienie się na rynku księgarskim jej pierwszej powieści Geteilte Träume. Powieść, której akcja rozgrywa się w podzielonym mieście, ukaże się w lutym 2021 roku.

Mur przedni, o którym mowa, przebiegał równo z murem cmentarnym. Pas graniczny na cmentarzu św Jadwigi miał szerokość około 40 metrów, a przy Chausseestraße, gdzie znajdowało się przejście graniczne był trzy razy szerszy. Pomiędzy murami były drogi patrolowe i kontrolne, urządzenia i płoty sygnalizacyjne, wieże strażnicze, druty kolczaste, zapory przeciwczołgowe. Ujadały psy, a żołnierze patrolujący cmentarną granicę chowali się przed zimnem w nierozebranych jeszcze mauzoleach. Wejścia na cmentarz od strony Liesenstraße zostały zamurowane. Do części cmentarza, która przetrwała podział miasta, nie weszła w skład pasu granicznego, i na całe szczęscie nie zrównano jej jak planowano z ziemią, można było się dostać mając specjalne zezwolenie specjalną furtką przy Wöhlertstraße. Furtka istnieje do dziś i jest prawie cały czas zamknięta, choć w tej chwili przydałby się tylko klucz. Zezwoleń już nie trzeba.

Na pasie granicznym, zwanym pasem śmierci cmentarz przestał istnieć. Grobów nie przeniesiono, grobowce posłużyły częściowo jako materiał budowlany do wybrukowania wyżej już wspomnianych dróg patrolowych. Gdy syn Theodora Fontane szukał miejsca pochówku dla swojego we wrześniu 1898 roku zmarłego ojca, wybrał z uwagi na hugenockie pochodzenie wybitnego pisarza cmentarz francuski i miejsce zaraz przy bramie wejściowej. Gdyby nie rozłożysta akacja, która zachwyciła obydwu synów pisarza rosnąca w głębi nekropolii, grób znalazłby się w pasie granicznym i być może nie pozostałby po nim żaden ślad.

Atanazy Raczyński, polski hrabia i ziemianin wielkopolski, polityk, pruski dyplomata, historyk sztuki i kolekcjoner, którego zbiory malarstwa z berlińskiej galerii trafiły w końcu do Poznańskiego Muzeum Narodowego, zmarł w Berlinie w roku 1874. Pochowany został na cmentarzu św. Jadwigi w miejscu bardzo niefortunnym dla pamięci o wybitnym Polaku. Grobowiec znajdował się dokładnie na granicy niemiecko–niemieckiej, bliżej muru przedniego, czyli bliżej Liesenstraße. Mauzoleum Raczyńskiego posłużyło początkowo jako umocnienie graniczne, jednak w miarę, gdy pas graniczny się rozszerzał, w 1968 roku zostało całkowicie rozebrane. W tej chwili w tym miejscu znajduje sie mała granitowa płyta z nazwiskiem hrabiego. Grób jest grobem honorowym miasta Berlina, choć niestety w dalszym ciągu jakby zapomnianym. Pozostał w pasie śmierci dosłownie i w przenośni. Wśród berlińczyków mało kto wie, kim był Atanazy Raczyński i gdzie znajdował się jego pałac z cennymi zbiorami malarstwa zachodnioeuropejskiego.

Przy wejściu na cmentarz św. Jadwigi, przesunięte za pas graniczny anioły autorstwa Josefa Limburga stoją zwrócone do siebie przed odnowioną kaplicą. Aż błyszczą na tle szarozieleni cmentarnej, a wypolerowany marmur odbija promienie słoneczne, oświetlając mogiły. Bliżej Chausseestraße przy wejściu do Ewangelickiego Cmentarza Katedralnego złotem połyskuje krzyż wieńczący kiedyś kopułę główną katedry berlińskiej. Pas graniczny staje się coraz szerszy. Pas śmierci pokryła łąka, porzucone płyty nagrobne, wielka cisza i wielka pustka.

Gdy w 1989 roku upada mur berliński, nie ma jeszcze planów budowy kompleksu domów o obiecującej nazwie „Garden Living“ przy Liesenstraße, ani stacji benzynowej Total, usadowionej na miejscu przejścia granicznego przy Chausseestraße.

Listopadowe spacery cmentarne. Poppy Day.

Ela Kargol

Brytyjski cmentarz w Stahnsdorfie (Berlin South-Western Cemetery)

O tym, czy maki kwitną w Stahnsdorfie wiosną, muszę się jeszcze przekonać. Na pewno zakwitają 11 listopada, a ściślej w niedzielę najbliższą tej dacie.

11 listopada 1918 w wagonie kolejowym w lesie Compiègne został podpisany rozejm między Ententą i Cesarstwem Niemieckim, kończący I Wojnę Światową. Rozejm wszedł w życie tego samego dnia o godzinie 11. Tego dnia Polska po 123 latach zaborów odzyskała niepodległość. W 1937 roku ustanowiono w Polsce 11 listopada Narodowym Świętem Niepodległości.

W Finlandii 11 listopada obchodzony jest Dzień Ojca, w Tajwanie Dzień Bliźniąt, w Chinach Dzień Singli, w Stanach Zjednoczonych Dzień Weteranów, we Wspólnocie Narodów Dzień Pamięci (Remembrance Day) nawiązujący też do dnia zakończenia I Wojny Światowej. Dzień Pamięci nazywany jest także Dniem Maku (Poppy Day).

Mak już od starożytności symbolizuje wieczny sen i śmierć. Makami przystrajano grobowce faraonów. Architektura sepulkralna pełna jest maków wykutych w kamieniu.

Mak jest rośliną ulotną, przemija szybko, jak życie. Nasiona jego z kolei mogą wykiełkować nawet po 30 latach.

Najbardziej lubi ziemię nagą, bez roślin, taką przeoraną i wymęczoną, wzruszoną pługiem lub wojną.

Poppy Day nie wziął się ze starożytnych wierzeń, ale z flandryjskich pól, pól, gdzie toczyły się najkrwawsze bitwy I Wojny Światowej.

John Alexander McCrae był kanadyjskim poetą, lekarzem, żołnierzem Kanadyjskich Sił Zbrojnych. Brał udział w Wielkiej Wojnie. Podczas drugiej bitwy o Ypres 2 maja 1915 roku ginie jego dobry przyjaciel. Pogrzeb odbywa się następnego dnia i wtedy McCrae dostrzega ogrom kwitnących maków na wojskowym polowym cmentarzu. Zaraz potem John McCrae pisze swój słynny wiersz In Flanders Fields. Czerwony kwiat maku staje się symbolem Dnia Pamięci w krajach anglosaskich i w ten dzień noszony jest z dumą przypięty przez Brytyjczyków do ubrania. Ze sztucznych maków powstają wieńce, składane w miejscach upamiętniających wojny, nie tylko tę pierwszą. W Poznaniu, na cytadeli na Cmentarzu Wojennym Wspólnoty Brytyjskiej, jedynym takim cmentarzu w Polsce, od lat składa się w niedzielę najbliższą 11 listopada wieńce ze sztucznych maków. Te wieńce widziałam już tam kilka razy i aż wstyd się przyznać, nie umiałam ich połączyć z żadnym świętem. O samym maku-symbolu, papierowym kwiatku, dowiedziałam się również stosunkowo późno.

Wojskowy cmentarz w Stahnsdorfie (Berlin South-Western Cemetery) założony został w roku 1924. Jest częścią znanego cmentarza Südwestkirchhof Stahnsdorf, o którym TU pisałam niedawno. Pochowano tu 1172 ofiary Wielkiej Wojny. Przy Heerstrasse w samym Berlinie znajduje się inny Brytyjski Cmentarz Wojskowy dla ofiar II Wojny Światowej, na którym wśród żołnierzy innych narodowości pochowanych jest pięciu Polaków służących w Polskich Siłach Zbrojnych w Wielkiej Brytanii.

Te cmentarze projektowane są wszystkie w podobny sposób, zgodnie ze standartami Komisji Grobów Wojennych Wspólnoty Narodów. W centralnym miejscu umieszczony jest Krzyż Ofiarności (Cross of Sacrifice), w rzędach w wojskowym szyku ustawione są jasne wapienne stele z nazwiskiem zmarłego,  w równym szyku przed nimi rosną rośliny ozdobne i kwiaty. Wśród kwiatów na pewno są róże. Maków nie widziałam, ale to nie ich pora kwitnienia.

Przyjechaliśmy w tym roku tu specjalnie, żeby uczestniczyć w Remembrance Sunday, o godzinie 11 w dniu 8 listopada. Jechaliśmy z Berlina rowerami, bez współczesnych udogodnień, z mapką narysowaną ołówkiem na kartce. W końcu i przy końcu drogi wiedzieliśmy, że cmentarz musi być już gdzieś w pobliżu i wtedy wyłoniła się jakby z brytyjskiej mgły postać w meloniku z parasolem, w klasycznym trenczu z przypiętym do niego po lewej stronie papierowym makiem. Bardzo precyzyjnie i krótko opisał nam drogę i wojskowym szybkim krokiem pomaszerował dalej. Na cmentarz dotarł przed nami. Bo myśmy pojechali za głosem dudziarza, który ćwiczył w sosnowym lesie swoje smutne granie przed główną ceremonią. Była msza, bardzo uroczysta. Po odegraniu na trąbce wojskowego sygnału The Last Post nastąpiły dwie minuty ciszy. Krótko potem trębacz zagrał pobudkę Reveille. Nasz Brytyjczyk stał wyprostowany trzymając prawą rękę na sercu. Pastor opowiadał o okrucieństwach wojen i o utrzymaniu pokoju za wszelka cenę, i o wspomnieniu tych, co polegli. I nagle rozległy się dudy, pieśn żałobna wygrana z taką mocą i żalem, że aż mnie przeszedł dreszcz, tym bardziej, że nie widziałam dudziarza, słyszałam tylko muzykę, a potem go zobaczyłam, stąpającego między jasnymi grobami tych, najczęściej młodych, chłopców.

John McCrae

In Flanders Fields

In Flanders fields the poppies blow
Between the crosses, row on row,
That mark our place; and in the sky
The larks, still bravely singing, fly
Scarce heard amid the guns below.

We are the dead. Short days ago
We lived, felt dawn, saw sunset glow,
Loved, and were loved, and now we lie
In Flanders fields.

Take up our quarrel with the foe:
To you from failing hands we throw
The torch; be yours to hold it high.
If ye break faith with us who die
We shall not sleep, though poppies grow
In Flanders fields

Wśród Flandrii pól

Wśród Flandrii pól kwitnący mak
krzyża za krzyżem barwi szlak,
kres naszych dróg. Skowronka lot
wzbija się ponad armat grzmot
co śpiew mu głuszy – dzielny ptak.

Nasz los to Śmierć. Wciąż życia smak
w pamięci trwa, choć miłość wszak
nie kończy się, nasz grób jest tu,
wśród Flandrii pól.

Podejmij walkę, tam wciąż – wróg,
weź z rąk omdlałych złoty róg.
Niech zabrzmi znów, nie zawiedź nas,
Bo zburzysz nam spoczynku czas.
Zbudzimy się, choć maki śpią
Wśród Flandrii pól.

Tłumaczył Tichy na blogu Okruhy (Salon24)

Listopad 2020, spacery cmentarne

Ela Kargol

Friedhof Schöneberg III

Cmentarz przy Stubenrauchstrasse w Berlinie Friedenau założony został w roku 1881, wciśnięty między kamienice, szkołę, otoczony wysokim murem, po którym bluszcz pnie się aż na drugą stronę, prawie na ulicę, a szkolne podwórko pełne dziecięcego gwaru doskonale kontrastuje z cmentarną ciszą. We Friedenau nie było miejsca na cmentarz. Poświęcono jeden z placy, mianowicie Plac Hamburski. Już przy planowaniu cmentarza, myślano o jego likwidacji. Cmentarz przetrwał do dziś.

Mówi się o nim, że jest cmentarzem artystów z uwagi na bliskość osiedla zwanego Kolonią Artystów (Künstlerkolonie Berlin). Ale nie tylko artyści znaleźli tu ostatnie miejsce spoczynku.

Najczęściej poszukiwanym i odwiedzanym grobem jest grób Marleny Dietrich.

Przychodziłam tu na spacery z córką, gdy Marlena jeszcze żyła, a na cmentarzu był tylko grób jej matki. Ale ja o tym wtedy nie wiedziałam. Prawdopodobnie mało kto o tym wiedział. Dopiero gdy na grobie matki Marleny pojawiła się informacja o likwidacji grobu, a do odpowiednich urzędników dotarło, o jaki grób chodzi, kartkę o przemijającym terminie ważności usunięto, a grób uporządkowano.

Uwielbiałyśmy „katakumby”, które naprawdę są kolumbarium, zaprojektowane przez tego samego architekta, który zbudował wcześniej już wspomnianą szkołę i kaplicę cmentarną. Hans Altmann urodzony w Gdańsku główny architekt dzielnicy Friedenau zaprojektował nie tylko tę szkołę, ale jeszcze dwie inne. Jedną z nich, Paul Natorp Oberschule ukończyła moja młodsza córka. Gdy wydawało się, że nie starczy miejsca na cmentarzu we Friedenau, wzorem innych dzielnic zakupiono grunty za Berlinem, w Güterfelde (wtedy Gütergotz) i w roku 1914 otwarto dla dzielnicy Friedenau cmentarz Waldfriedhof Friedenau in Gütergotz, który graniczy bezpośrednio ze znanym cmentarzem w Stahnsdorfie. Kształtem cmentarz nawiązuje do zarysu dzielnicy Friedenau. Nie cieszył się on długo popularnością. Zmieniły się tradycje pochówków i za duża odległość od Berlina nie sprzyjały planom architektów i pomysłodawców. Cmentarz, ten w Güterfelde jest dość pusty. Jedynym znanym grobem jest grób Maxa Schrecka, aktora, mieszkańca Friedenau, odtwórcy roli hrabiego Orlok w słynnym filmie Murnaua Nosferatu – symfonia grozy.

W dolnej części  kolumbarium zawsze było sporo wolnych „mieszkań” i tak jest do teraz. Ta pustka bardziej wieje grozą niż jej część nadziemna, prawie całkowicie “zamieszkana”.

Dzisiaj przyszłam tutaj już z dorosłymi córkami i wnuczką, która nie może się nadziwić, jak szybko i sprawnie skaczą wiewiorki, jak szybko i sprawnie chowają orzechy między nagrobne kwiaty i jesienne liście. Z ponownym ich znalezieniem będzie już kłopot.

Trzy starsze panie siedzą na ławce przy honorowym grobie kompozytora Ferruccio Busoniego, dokładniej u stóp pomnika „Geniusz”, autorstwa Georga Kolbe i grzeją się w promieniach listopadowego słońca, delektują kawą, zagryzają tortem. Podchodzę bliżej, każda trzyma na kolanach papierową tackę z kawałkiem szwarcwaldzkiego tortu. Urodziły się chyba tuż po wojnie, więc nie mogą już być tymi słynnymi „Wilmersdorfer Witwen” z musikalu „Linie 1”, chociaż takie było moje pierwsze skojarzenie. I nagle zachciało mi się też, jak one wypić kawę i zjeść ciastko wśród tej grobowej nieciszy. Wysłałam córki do graniczącej z cmentarzem cukierni, zapragnęłam może nie dziadów, ale małej uczty cmentarnej. Torcik makowy, cappucino, a obok anioł śmierci, harce wiewiórek i dwie wrony.

Wrony łączą się z symboliką śmierci, w każdym kraju te wierzenia są trochę inne. Dla mnie wrony zawsze są duszami zmarłych. Wspominam tych, którzy niedawno odeszli i tych, o których zawsze będę pamiętać. O wiewiórce nic nie wiem, więc doczytuję.

Wiewiórka tak jak wrona jest podobno zwierzęciem mocy, ale zamiast śmierci przynosi nam witalność i radość z życia. Może to dobry znak, że wiewiórki, choć mniejsze od wron, cały czas je przeganiają. Życie zwycięża, zawsze.

Obok mogiły Marleny Dietrich jest grób Helmuta Newtona, słynnego fotografa, dwadzieścia lat młodszego od Marleny. Pochodził z zamożnej żydowskiej rodziny, w roku 1938 udało mu się opuścić Berlin i przez Singapur dotrzeć do Australii. Helmut Newton sfotografował Marlenę w roku 1983, choć niektórzy mówią, że po kłótni artystów w latach 70, Dietrich odmówiła dalszej współpracy z Newtonem i fotografowi do zdjęcia pozowała lalka w ubraniu artystki. Helmut Newton obchodziłby 30 października swoje setne urodziny, stąd bardzo oficjalny wieniec na jego grobie, przysłaniający zdjęcie fotografa.

Przechadzam się alejkami, pełnymi starych drzew, czytam nazwiska, daty. Prawie każdy cmentarz ma kwatery z mogiłami z obydwu wojen. Choć nie wszyscy to żołnierze, ale ich mogiły zawsze poukładane są w wojskowym szyku.

Pod wielkimi płaczącymi bukami jest grób inny od wszystkich, kolorowy, z popielniczką i butelką piwa, z puszkami ze sprayem i pisakami, na zniczach różne napisy. Yanneck miał 18 lat, gdy zginął wraz z kolegą podczas sprajowania kolejki miejskiej. Yanneck był artystą graficiarzem. Koledzy graficiarze bardzo dbają o mur cmentarny.

Mazia, moja wnuczka wyprosiła u mnie aparat, by fotografować wybryki wiewiórek. A gdy jej uciekały wynajdywała takie cudeńka na grobach, których ja, choć w okularach, bym nigdy nie dostrzegła. Złotka, serduszka, morskie koniki i małe kamienie, a na nich jeszcze mniejsze namalowane aniołki. Doskonale przeciwstawiają się aniołom śmierci, które pod postacią posągu otwierają drzwi do świata zmarłych i krainy wieczności, choć niektóre stoją tylko na straży grobu.

Nad bramą cmentarną dostrzegam symbol alfy i omegi, dwóch liter alfabetu greckiego który powtarza się często na nagrobkach. Α i Ω, początek i koniec, a pomiędzy nimi jest życie i wiele liter. Moją ulubioną literą jest pi, dla matematyków liczba π, w środku alfabetu greckiego, w środku życia, liczba niewymierna i nieskończona.

Nie każde życie zaczyna się alfą, a kończy omegą, niektóre kończą się wcześniej, na becie, gammie, lambdzie albo właśnie na pi.

Z wolnej stopy 19

Zbigniew Milewicz

Rozmowy kontrolowane

Lubię sny, kiedy wiem, że je tylko śnię. Nawet jak jest przyjemnie, bo po przebudzeniu jest mniejsze rozczarowanie, a przy koszmarach, jakby mniej się boję. Nie lubię natomiast tych głębokich, kiedy wszystko wydaje się być prawdą.

Śniło mi się, że byłem na winobraniu we Francji. Jak wtedy, w 81 roku, pod Carcassonne. Zakończyliśmy już zbiory, patron wypłacił nam pieniądze, rzeczy spakowane, można wracać do Polski. Idę do budki telefonicznej w mieście, żeby zadzwonić do mamy, ale połączenie się rwie, co chwilę słyszę, że rozmowa jest kontrolowana. Na ekranie telewizora w pobliskim bistro znowu widzę tłumy na ulicach i czołgi w jakimś lesie, w gotowości bojowej, francuski spiker mówi podniesionym głosem, że sytuacja w Polsce jest napięta. Później jadę pociągiem, ale jestem dzieckiem i wokoło sami obcy ludzie, wszyscy mają maskina twarzach, wyglądają, jak przybysze z obcej planety i budzą we mnie lęk. Ja nie mam maski i wiem, że muszę przez to wysiąść z pociągu na najbliższej stacji.

Dworzec wydaje mi się znajomy, na szyldzie napis: Stalinogród. Peron zalegają zwały brudnego, mokrego śniegu, jest odwilż, ciągnę za sobą jakieś sanki. Zjeżdżam na nich z górki Hofmanki, ale to już mój Chorzów, we śnie czas i przestrzeń rządzą się innymi prawami. Zjeżdżam i wrzeszczę: śmierć Stalina! Tak, jak wtedy, kiedy umarł dyktator.

Wtedy uszło mi to płazem. We śnie niestety jest gorzej, jakieś łapy siłą zakładają mi maseczkę na twarz i kneblują nią usta. Czuję, że tracę oddech. Ostatkiem sił podrywam się z łóżka i koszmar mija. Jest niedzielny poranek w dzień Wszystkich Świętych, w piątek mój kuzyn Romek z Chorzowa przesłał mi zdjęcia pięknie wysprzątanych i ozdobionych grobów moich bliskich. Ciekaw jestem, czy faktycznie dzisiaj cmentarze w Polsce są zamknięte, w związku z epidemią Covid-19. Okazuje się, że tak, potwierdzają to polskie media a także moi znajomi, w rozmowach telefonicznych. Są ostrożni w wypowiedziach, bo podobno od kilku dni spec-służby mają jawne prawo do inwigilacji społeczeństwa, pod kątem jego krytyki władzy, bo nieoficjalnie trwa to już przecież o wiele dłużej. Wejść na cmentarze pilnuje policja i tak ma być do poniedziałku, czyli do Dnia Zadusznego włącznie. Nareszcie biedni zmarli będą mieli trochę spokoju w te święta.

Nie zdziwiłbym się natomiast, gdyby już był gotowy paragraf, przewidujący karę pozbawienia wolności za lajkowanie politycznych dowcipów na fejsie i właśnie pochylałby się nad nim Trybunał Konstytucyjny. Albo gdyby zamierzano przywrócić i znowelizować Ustawę o ochronie imienia Józefa Piłsudskiego z 1938 r., o której pisałem w Sprawie Cywińskiego, z 29.04.2020 r. Za uchybienie godności najważniejszego człowieka w państwie groziła kara więzienia do 5 lat, wystarczyło by więc tylko zmienić nazwisko i imię, zaktualizować datę i gotowe.

Mam nadzieję, że ten scenariusz mi się nie przyśni, koniec z późnymi kolacjami.

Cmentarz w Stahnsdorfie

Ela Kargol

Gdy w sklepach oferują przecenione stroje kąpielowe i dmuchane baseny, czekoladowe pierniki i sztuczne choinki, szkaradztwa hallowenowe, a pomiędzy nimi znicze i wiązanki nagrobne, to znaczy, że przyszła jesień, która jeszcze tęskni za latem, ale już wyczekuje zimy, radości świąt, choinki i gdzieś pomiędzy wkłada nam umieranie, groby, cmentarze,

Wszystkich Świętych i Niedzielę Wieczności.

Nie pojadę w tym roku na grób taty, bo takie czasy, Na grób przyjaciółki nie pójdę, bo jeszcze grobu nie ma i gdzieś tam czeka na swoją kolej pomiędzy ziemią a niebem. Według pogańsko-chrześcijańskich wierzeń nie powinna długo czekać, bo tyle ile niedziel minie do jej pogrzebu, tylu ludzi zabierze ze sobą stąd do wieczności. Takie czasy, dusze pokutują, a ciała czekają w kolejce na grób, na cmentarz, na pogrzeb.

Pojechaliśmy do Stahnsdorfu, zobaczyć jeden z największych cmentarzy w Europie, cmentarz objęty całkowicie ochroną zabytków, cmentarz muzeum, cmentarz, który powstał 111 lat temu, ale opowiada historie dużo starsze. Zajmuje obszar ponad 200 hektarów, leży nieco poza granicami Berlina na południowym zachodzie, w Brandenburgii.

Gdy Berlin w połowie XIX wieku nabrał tempa rozwoju, a liczba mieszkańców raptownie wzrastała, zaczęło brakować miejsc na parafialnych cmentarzach. I wtedy powstał plan budowy dużych cmentarzy za miastem, które oferowałyby miejsce pochówku poszczególnym parafiom i dzielnicom Berlina

W 1908 otwarto Ostkirchhof Ahrensfelde, w 1909 Südwestkirchhof Stahnsdorf, planowany
cmentarz północny Nordkirchhof w Mühlenbeck nigdy nie powstał.

Gdy Hitler marzył o wielkiej Germanii, a Speer jego plany urzeczywistniał, części cmentarzy, które znajdowały się na obszarze planowanej Osi Północ-Południe / Nord-Süd-Achse ulokowano w Stahnsdorfie. Do roku 1940 przeniesiono 15 tysięcy grobów, nie tylko ich zawartości, ale również tysiące okazałych, wspaniałych budowli nagrobnych, pomników, rzeźb, mauzoleów.

Jadąc do Stahnsdorfu znałam tylko jedno nazwisko. Może z uwagi na własne zainteresowania, ale też ze względu na to, że u nas, przybyłych tutaj z Polski, słowniki Langenscheidta do dzisiaj zajmują ważne miejsce na półce z książkami. Gustav Langenscheidt, niemiecki filolog, językoznawca, założyciel wydawnictwa Langenscheid zmarł w roku 1895 w Berlinie i został tam pochowany na Starym Cmentarzu św. Mateusza w dzielnicy Schöneberg (Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin). W roku 1939
jego rodzinny grobowiec, wraz z doczesnymi szczątkami został przeniesiony do Stahnsdorfu. Do Stahnsdorfu translokowano też inne cmentarze leżące w Berlinie Zachodnim, o którym wtedy jeszcze nikt nie słyszał.

Zakup terenu i powstanie cmentarza w Stahnsdorfie finansował od samego początku Kościół Ewangelicki Berlina-Brandenburgii i Śląskich Górnych Łużyc (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz).

Kilka lat po otwarciu cmentarza uruchomiono linię kolejki podmiejskiej z przystankiem Stahnsdorf Friedhof. Kolejka zwana „cmentarnym pociągiem” lub „wdowim ekspresem” służyła nie tylko żywym. Przeładunek i załadunek trumien odbywał się na dworcach Wannsee, później Hallensee. Po drugiej wojnie światowej zmieniły się granice, Stahnsdorf pozostał w strefie wschodniej, a na cmentarz stworzony dla Berlina Zachodniego trudno było się dostać, aż wreszcie po budowie muru stało się to prawie niemożliwe. Kolej kursowała jeszcze do lat 50 ubiegłego wieku, później rozebrano tory, a w latch 70 wyburzono niszczejący dworzec. Czy restauracja naprzeciwko cmentarza należała do zabudowań dworcowych, tego nie wiem. Jedzenie dość marne, piwo jak wszędzie, za to nazwa restauracji TIC TAC dość kasandryczna. Pijąc piwo, zastanawiałam się nad tykaniem zegara, który kiedyś prędzej czy później wystuka każdemu ostatnią godzinę. Memento mori.

Semafor i tablica informacyjna przypominają o istnieniu dworca. Wchodząc głębiej w zagajnik można zobaczyć omszałe resztki peronu, zagłębienie torów i wolną przestrzeń między drzewami prowadzącą w kierunku Dreilinden i Wannsee.

Cmentarzem kieruje od ponad 30 lat Olaf Ihlefeldt, który nie tylko zna każdą piędź ziemi „dobrego miejsca”, jak sam o cmentarzu mówi, ale sercem i duszą oddany jest temu miejscu. Tłumaczy cmentarz, ponieważ cmentarze potrzebują tłumacza, żeby przemówić i go opowiedzieć.

Choć cmentarz w Stahnsdorfie stoi otworem dla wszystkich wierzących i niewierzących, ludzi różnych wyznań i niewyznań, to jednak nad całością czuwa oprócz Olafa Ihlefeldta Bóg i chrześcijański krzyż. „Przyjdźcie do Mnie wszyscy, którzy utrudzeni i obciążeni jesteście, a Ja was pokrzepię” (Mt 11,28) przemawia Chrystus z monumentalnej płaskorzeźby Ludwika Manzla, rzeźbiarza, grafika, malarza, twórcy słynnej szczecińskiej Sediny. 12-metrowy relief z Chrystusem i 24 figurami powstawał w latach 1909-1924 dla ewangelickiego kościoła w Gnieźnie. Kościół ten nigdy nie został zbudowany, Gniezno w roku 1919 roku po wygranym powstaniu wielkopolskim wróciło w granice Polski. Potężna rzeźba stanęła w roku 1924 na stahnsdorfskim cmentarzu. Ostatnie miejsce spoczynku artysta znalazł też tutaj wśród wysokich sosen i brandenburskich piasków.

Niestety na cmentarzu dochodzi coraz częściej do aktów wandalizmu, kradzieży, bezczeszczenia zwłok. Mauzoleum rodziny Hartenecków zostało pieczołowicie odrestaurowane przez studentów kierunku konserwacji zabytków z Wyższej Szkoły Zawodowej w Poczdamie, niestety trumna w krypcie jest pusta. Grobowiec słynnego reżysera Friedricha Wilhelma Murnaua, również kilka lat temu odwiedzili złodzieje. Ukradziono czaszkę twórcy „Nosferatu”, tworząc tym samym współczesną „Symfonię grozy”. Giną miedziane dachy kopuł mauzoleów.

Cmentarz cały czas szuka dofinansowania, oferuje objęcie patronatów nad zabytkowymi grobami, których czas użytkowania już dawno minął. Od 2000 roku działa Stowarzyszenie Wspierające Cmentarz Stahnsdorf; organizuje wykłady, spotkania, oprowadzania, koncerty w kaplicy cmentarnej i inne wydarzenia kulturalne, wyświetla filmy reżyserów tu pochowanych, wystawia opery. Dzieją się tu wydarzenia, może kiedyś niepasujące do tego miejsca, ale w dzisiejszych czasach jak najbardziej.

Cmentarz na przekór wszystkiemu żyje, tak jak kiedyś w zamierzchłych czasach, kiedy był miejscem radosnych obrządków, przenikania dwóch światów życia i śmierci. Dopiero później stał się miejscem ostatecznym, smutnym, niechcianym, którego każdy unikał. Od jakiegoś czasu jest znowu obszarem dla jednych i drugich. Jest miastem umarłych, do którego my żywi chętnie zaglądamy. Podziwiamy budowle, te starsze i minimalizm tych współczesnych, spacerujemy w sosnowym lesie pełnym bluszczu i posadzonych tu dawno temu rododendronów. Zatrzymujemy się na chwilę przed znanym nazwiskiem, przed okazałym pomnikiem i przed trzema boginiami życia i śmierci, Mojrami, prządkami losu człowieka, przed „Prządką” nici żywota, „Udzielającą”, która tej nici strzeże i „Nieodwracalną”, która ją przecina.

Więcej tu: http://www.suedwestkirchhof.de/aktuell.html

 

Zmieniamy czas? Czy on nas?

Boże, jak Ci mogę podziękować inaczej niż własną śmiercią?
Jak mogę się pogodzić z Tobą inaczej niż umierając?

Mietek Węglewicz

Wiersze funeralne: Z cyklu ,,pożegnania”

***
Na orbitach i na drodze mlecznej
W galaktyce obdarzonej łaskami
Słyszysz teraz
witamy serdecznie
wybierz chmurkę
usiądź, zostań z nami…
Niech Ci będzie tam Mamo lekko
świeża pościel i bielizna czysta
niebo niech będzie gwiezdne, księżycowe
i kołysze Cię cisza srebrzysta
czasem pozdrów z góry
nas ukradkiem
żegnaj Mamo
Mirka z Adkiem

Mama Mirusi Bednarczyk zmarła 18 02 2018

Ciociu,

Ziemia niech lekką będzie
I droga przed Tobą mleczna
poproszę Księżyc niech Cię kołysze
A Ciszę…
niech będzie serdeczna

,,Ciocia” Klara Kleberhof zmarła w Kolonii 01 01 2017

***
Byłeś mężny
Wymagania
miałeś
twarde
Wobec siebie
byłeś
twardym
Edwardem
Czasem trudnym
jak pisanie podania
W mgły i deszcze
brakowało Ci powietrza
nie wiem ,może
czegoś jeszcze
co kochałeś
nie zabrakło Ci
(bo miałeś)
jednego
Tej
serdecznej
mądrej
troski
o chorego

dr Edward Chrostek zmarł 21 stycznia 2019

Igor i Dedal

Zabrakło mi ciebie
tak bardzo
bo na zawsze
Na twoich skrzydłach
zwiedzałem krainę
upadłych bogów
antycznego ładu
ty dałeś je
drugi raz
Dedalowi

pamięci Igora Mitoraja
1944-2014

***
wychyliły się dzwony farne
wydzwoniły jęki żałobne
kwiaty biedne polne, łąkowe
zamożniejsze bukiety nadobne
dumne wieńce z pisanym
słowem
najróżniejsze
wianki, wiązanki
szarfy lśniące
czarno pisane
Drogiej Ani
dla Ani kochanej
najkochańszej
Pani Doktor naszej
wszystkie smutne
jak świata koniec
żegnam twoje kochane serce
mądre oczy
i dobre dłonie

dr Anna Obojska zmarla 5 10 2018r

W listopadzie

chryzantemy się złocą
to już listopad, popatrz
nocą cmentarze płoną
wielką łuną czerwoną
czas tak minął jak mgly
nie uśmiechasz się wcale
w zielonych oczach masz łzy

kocham Cię

Boże dzięki Ci za to
że była
taka dobra, mądra, kochana
czasem ciężko ale pięknie żyła
Za to posadź Ją u siebie na kolanach
i ukołysz migotaniem gwiazd,
żeby spała kiedy nie boli
żeby wstała kiedy przyjdzie czas

pamięci pani doktor Danuty Bogdanowicz
zmarła 11 10 2018

Noc listopadowa

O nocy listopadowa
co się ogniem rozgrzewasz
łuną z milionów zniczy
oświetlasz groby i drzewa
Patrz, tu grób ciemny, niczyj
Bądź prośbom naszym łaskawa
Zanieś zaduszki
do Pana
Na łące niebieskiej pospołu
gwiazdy z modlitwą połóż

 

Berlińskie spacery (1)

Ewa Maria Slaska

Wyspa umarłych

Toteninsel, tak nazwali “swój” cmentarz mieszkańcy eleganckiego osiedla willowego na Charlottenburgu, (elegancka, zachodnia dzielnica Berlina). Cmentarz Grunewald to, jak Barataria u Cervantesa, wyspa, gdzie Sancho Pansa przez dziesięć dni sprawował rządy jako gubernator, wyspa na lądzie – nie omywają jej przejrzyste wody jeziora lub rzeki, otaczają ją tory kolejki miejskiej i kolei regionalnej. Wyspa znajduje się w samym centrum miasta, jest oddalona o parę kroków od głównej ulicy zachodniego Berlina czyli Kudammu, tuż obok mają sklepy Wielcy Tego Świata, Gucci, Armani, Hermes, gdzie powyciągana posthippisowska sukienczyna potrafi kosztować sześć tysięcy euro.

Cmentarz został założony w roku 1892  i miał “obsługiwać” mieszkańców nowej dzielnicy willowej, gdzie się osiedliła zamożna klasa średnia – urzędnicy państwowi, przemysłowcy, adwokaci, lekarze i artyści (oczywiście ci, którym się powiodło). Wybitnych ludzi, którzy tu leżą, znamy jednak najczęściej z nazw przystanków autobusowych (sic transit gloria mundi):

  • Hans Delbrück (historyk, zm. 1929) – Delbrückstraße
  • Dr Carl Paul Goertz (założyciel zakładów optycznych, zm. 1923) – Goerzallee
  • Prof. Otto Lessing (stryjeczny prawnuk dramatopisarza, rzeźbiarz, zm. 1912) – Lessingbrücke (poświęcony pisarzowi, ozdobiony rzeźbami prawnuka)
  • Hermann Sudermann (pisarz, zm. 1928) – Sudermann-Park
  • Bernhard Dernburg (bankowiec, minister kolonii zagranicznych, zm.1937) – Dernburgstraße
  • Hans Geiger (fizyk, wynalazca licznika Geigera, zm.1945) – Hans-Geiger-Straße, Hans-Geiger-Schule
  • Oskar Hertwig (biolog, zm.1922) – Oscar-Hertwig-Haus

Na cmentarzu znajduje sie kilka interesujących grobów, informatory wymieniają najczęściej dwie piękne, barwne mozaiki secesyjne (grobowiec rodziny Dernburg i grób Therese Möbius).

 

Mnie jednak zainteresował ozdobiony ekspresyjną rzeźbą grób, o którym w sieci nic nie znalazłam, a pracująca na cmentarzu stara pani powiedziała, że nic nie wie, ale rzeźbę na pewno wykonał ten, kto tam leży, czyli Urs Jeschke.

R.i.P., Urs Jeschke!