To już ostatni odcinek cyklu Moje wojny. Od początku wiedziałam, że poświęcę go problemowi Gazy i wojnie Izraela z Palestyną oraz niemieckim decyzjom w sprawie tego konfliktu. Nie wiedziałam jednak, że temat zmieni się z uwagi na rozejm, ale też nabierze aktualności w Niemczech, a to dlatego że podczas 75 festiwalu filmowego Berlinale po raz kolejny doszło do politycznego skandalu. Po raz kolejny, bo już rok temu podczas festiwalu uzewnętrznił się niemiecki wewnętrzny spór o wojnę Izraela z Gazą. Pisałam o tym TU.
Das Pergamonmuseum ist zwar noch Dauer-Baustelle, doch nun gibt es für Besucher die Möglichkeit, vom 7. bis 9. März Teile des Südflügels zu besichtigen, der Eintritt kostet 5 Euro. Der Ansturm wird gewaltig sein, denn es wird das letzte Mal sein für mindestens zwei Jahre.
Bei einem Besuch im Bundestag, gerade vor einer Woche, fand ich eine Postkarte mit dem folgendem Text:
Die Bundesrepublik wird 75 – und das Parlament feiert mit. 1949 trat in Bonn der erste Deutsche Bundestag zusammen. In einem geteilten Land. 1999, zehn Jahre nach der Friedlichen Revolution in der DDR, zog das gesamtdeutsche Parlament nach Berlin – vor 25 Jahren. Der Deutsche Bundestag und das Haus der Geschichte in Bonn laden Sie ein: Bereichern Sie das Parlamentsjubiläum mit Ihren Erinnerungen! Sie haben ein Foto der Klassenreise nach Berlin, eine Einlasskarte auf die Tribüne der Volkskammer 1990, ausrangiertes Geschirr aus dem Bundeshaus in Bonn – oder einen anderen Gegenstand, mit dem sich Ihre persönliche Erinnerung an das Parlament verbindet? Erzählen Sie uns davon: Parlamentsgeschichte@hdg.de
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Ich dachte, dass ich eine Geschichte zu erzählen hätte und schrieb einen Text, den man gleich unten findet. Den Link dazu habe ich an die o.g. Mailadresse gesendet. Es kam eine nette Antwort, dass die ganze Aktion schon längst vorbei ist. Und ich frage mich, wenn so, warum lagen die Postkarten immer noch in den Bundestag?
Der Text aber bleibt bestehen. Ich werde an ihn nicht basteln.
Die gestrige Aufführung in der Deutschen Oper hat mich wirklich entschädigt für den martialischen Empfang an der deutsch-polnischen Grenze – durch eine junge deutsche Polizistin mit einer Maschinenpistole, in voller Rüstung. Da war auch ein Artikel von Konrad Schuller in der FAZ am Sonntag aus Anlass des 80. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz, der mich besänftigt hat. Alles letztens Anlässe, die zusammenwirken und sich verbinden und doch leider den Himmel über uns verdunkeln.
Ob es 160 Tausend waren, wie es offiziell hochgerechnet wurde, oder 250 Tausend, wie wir vor der CDU-Zentrale stehend erfahren haben? Egal. Tausende waren da.
Aufstand der Anständigen – Demo für die Brandmauer
CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz macht gemeinsame Sache mit der AfD: Er setzt im Bundestag seine Abschottungspolitik durch – mit den Stimmen der Rechtsextremen. Doch wir sagen Nein! Mit Zehntausenden Menschen ziehen wir am Sonntag, 2. Februarum 15.30 Uhr, vom Reichstag vor die CDU-Zentrale. Gemeinsam bilden wir eine unumstößliche Brandmauer gegen Rechtsextremismus, Hass und Menschenfeindlichkeit.
So war die Demo vor einer Woche, so genannte “Lichter-Demo”.
Zirkus Roncalli, Weihnachtszirkus in Tempodrom 2025
Eigentlich dachte ich, ich mag den Zirkus nicht und doch, als ich von einer Freundin eingeladen wurde, habe ich mich sehr auf das Event gefreut. Vielleicht und zumal, weil das alles im Tempodrom stattfand und die Anlage mir immer von weitem gefallen hat. Schon in der S-Bahn habe ich die Menschenströme beobachtet, die in meine Richtung fuhren, dann die Trauben von Menschen, die vor den Eingängen standen. Es war proppenvoll, alles ausverkauft.
Manchmal, selten, wird einem ein Abend einfach und wirklich geschenkt; plötzlich stimmt alles: die eigene Garderobe, die Mitzuschauer, also das Publikum, der Sekt beim Empfang und die Pfannkuchen am Ende, die Plätze – und vor allem die Aufführung, samt den Schauspielern in ihren phantasievollen Kostümen, eben der Theaterbesuch und das ist nicht banal, denn es handelt sich um den Silvesterabend.
To uczucie, że śmierć jest wokół mnie. Poczułem to, gdy miałem 8 lat. Był początek nowego roku szkolnego; babie lato. Na otoczonym lipami i topolami podwórku pewne dziecko codziennie i systematycznie dostawało od ojca bicie na śmierć, a my, dzieci byliśmy niemymi świadkami tego okrucieństwa. Uczucie bezradności, bycie zdanym na łaskę i niełaskę. Nigdy nie doznałem takiej ciszy jak ta, która zapadła po ostatnim ciosie i ostanim krzyku mego maltretowanego rówieśnika, ciszy, która jak chmura rozpostarła się nad naszą ulicą, unicestwiając odgłosy aut i tramwajów dobiegające od głównej ulicy. Cisza, pustka, bezruch. Czas zastygł, a ja popadłem w niemoc, która mnie nie opuszcza do dziś.
nam nie jest ten następny świat łaskawy ani święty piotr pobrzękuje kluczami ani hurysy depilują łydki egipskim woskiem
jak dobrze wypadnie – moim zdaniem – będziesz w skrzydle chrząszcza albo tak jak ja nasieniem dmuchawca
nic po piramidach
barbarzyńcy na lesbos
kije bejsbolowe wchodzą do ogrodu poezji
harfa gra wrzask nędzników miotanych w te i we wte koncertem fal epoki plastyku
nie nie dopadną sapho nie poruszą nawet niewdzialnego dla nich świata tak zadecydowali bogowie
06/03/20
ikona
50 lat temu już się nie obudziła nasza ikona z celuloidu i w technikolorze ale jej cuda przetrwają
5.08.2012
Tibor Jagielski Biografia
Ich bin ein Gedicht Aber niemand liest mich außer dir
So viele Gedichte Jung und alt Wandern durch die Zeit
Meine letzte Strophe hat noch nicht angefangen Und weil du dich gerade in der Mitte befindest Singe ich und tanze
Es ist Zeit der Freude Doch ich weiß jedes Gedicht hat sein Ende