Morza, oceany, zatoki / Meere, Ozeane, Buchten

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Morza, oceany, zatoki / Meere, Ozeane, Buchten

Joanna Trümner
Spacer
„Gdzie tu właściwie stał mur?“, zastanawiam się. W głowie pojawiają mi się obrazy opuszczonych dworców kolejki, dworce-widma linii 8 ze kroczącymi po peronach żołnierzami z bronią w ręku, tak jakby mijające ich pociągi w drodze do zachodnich sektorów miasta były realnym zagrożeniem życia: Alexanderplatz, Jannowitzbrücke, Weinmeisterstraße. „Strażnicy pokoju” chodzili po peronach w milczeniu, zawsze dwójkami, „pewnie jeden drugiego pilnuje”, myślałam mijając ciemne stacje, zastanawiając się równocześnie, co by się stało, gdyby pociąg nagle się zepsuł i pasażerowie zmuszeni byli do opuszczenia wagonu. Moje azylanckie papiery nie były najlepszą rekomendacją po złej stronie muru…
Pod mostem S-Bahnu na Wollankstraße odkrywam na chodniku napis „Berliński Mur, 1961-1989“. Trochę czasu zajmuje mi zorientowanie się, która część ulicy była częścią wschodnią, nigdy nie mogłam polegać na moim zmyśle orientacji. We wschodniej części Wollankstraße kamienice są świeżo odnowione, niektóre z nich wyglądają jak domy patrycjuszy. Idę w kierunku zachodnim, czyli w kierunku dzielnicy Wedding. Mijam kolejne przecznice, próbując odnaleźć ulicę, która była pierwszym z moich szestnastu adresów w Berlinie. Maleńkie, jednopokojowe mieszkanie z toaletą na półpiętrze, które zaprzeczało moim wyobrażeniom o standardzie życia na Zachodzie. Krótki postój w mieszkaniu koleżanki, nieporozumienie i koniec czteroletniej przyjaźni. Pierwsze wielkie rozczarowanie w nowym mieście. „Jak dobrze, że musiałam się wtedy zajmować tysiącem innych spraw”, myślę.
Poddaję się, nie jestem w stanie rozpoznać ani ulicy, ani domu, w którym mieszkałam. Im głębiej zapuszczam się w Wedding, tym mocniej dociera do mnie, że ta kiedyś robotnicza część miasta przemieniła się z biegiem lat w dzielnicę dla ludzi bez pracy i obcokrajowców. Dzielnicę, w której nikt z oburzeniem i niesmakiem nie patrzy na bezdomnych, oblegających w to piękne, wiosenne popołudnie wolne ławki i murki. Zastanawia mnie zaskakująco duża ilość sklepów „Spätkauf” – kiosków z piwem i papierosami – od dawna odnoszę wrażenie, że te usługi wyrastają jak grzyby po deszczu wyłącznie w dzielnicach, których mieszkańcy mogliby dokonać zakupów o każdej porze dnia.
Wracam do wschodniej części ulicy. Dociera do mnie wymiar globalizacji, totalnej globalizacji, której świadkami są zarówno Wschód jak i Zachód. „Usuwanie owłosiena metodą brazylijską”, „Paznokcie z Chicago”, o kilka domów dalej „Paznokcie z Tajlandii”, „Kebab z Ankary” i szczęśliwy Budda machający mi na powitanie ręką z okna indyjskiej restauracji mogliby znaleźć się w każdym mieście świata.

Spaziergang
„Wo stand hier eigentlich die Mauer?“, überlege ich und suche nach der unsichtbaren Grenze. Auf einmal tauchen in meinem Kopf längst vergessene Bilder von verlassenen Bahnhöfen, Geisterbahnhöfen der U-Bahn Linie 8 und bewaffneten Soldaten auf den Bahnsteigen… Alexanderplatz, Jannowitzbrücke, Weinmeisterstraße – Angst, mulmiges Gefühl und die Frage: „Was wäre, wenn der Zug auf einmal halten würde? Eine Panne, ein Notfall?…“ „Nichts wie weg hier, weit weg…“
Kurz vor der S-Bahnbrücke in der Wollankstraße finde ich endlich einen Gedenkstein, der die nicht länger sichtbare Grenze erwähnt: „Berliner Mauer, 1961-1989“. Daten, die jeder in meiner Generation auswendig kennt. Daten, die für die Generation meiner Kinder kaum Bedeutung haben. Für sie gibt es keine geldgierigen und arroganten „Wessis“ und keine unproduktiven „Jammerossis“, die ihr Leben nicht im Griff haben. Unsere Generation vererbte die jahrzehntelang aufgebauten und gepflegten Vorurteile nicht weiter.
Ich mache mich auf den Weg Richtung Wedding, Richtung Westen. Schon wieder… Von dem „goldenen Westen“ blättert das Gold mächtig ab. „Gewinner des berliner Fassadenwettbewerbs“ sind eher im Ostteil der Straße, in Pankow, zu finden. Bis auf ein wunderschönes Backsteinhaus mit weißen Ornamenten in der Wollankstraße 96. Und die „Raucherkneipe mit Pfiff“, die allen Nicht-Rauchern zum Trotz im leuchtenden hellblau fröhlich strahlt.
Ost- und Westteil der Wollankstraße vereinigt inzwischen eine totale, unaufhaltsame Globalisierung, „Haarentfernung brasilianische Art“, „Chicago Nails“ und der lachende Buddha im Schaufenster eines indischen Restaurants könnten ihre Dienstleistungen überall auf der Welt anbieten.
Das Bild / pocztówka: Blick vom S-Bahnhof Wollankstraße (West) Richtung Wollank- und Brehmestraße (Ost) 1988 / Widok ze stacji kolejki Wollankstrasse (Berlin Zachodni) w kierunku Wollankstrasse i Brehmestrasse w Berlinie Wschodnim, 1988
Tibor Jagielski

freitag, der fünfzehnte war in b. sonnig und warm, liebe freundin
noch vor dem sonnenaufgang fuhr ich mit dem fahrrad los, halbe stunde früher als normal,
weil die bvg streikte und ich sollte diesmal ohne tram und untergrundbahn auskommen;
kurz vor der s-bahnstation eichborndamm musste ich plötzlich bremsen und absteigen,
da ein pulk aufgebrachter und sichtlich verwirrter nahverkehrbenutzer, falschlicherweise, hinter mir (in bester laune) ein linienbus zu erblicken
vermochte; na, jedenfalls, es war hart, und ich habe alle meine synapsen, dendriten und alle muskeln angestrengt um die collision zu
vermeiden, uff, das war knapp!
und trotzdem, ich habe mich verspätet, 20 minuten, ja, und das wurde aufgenommen und wohl registriert, da wir nicht in schwabenland sonder in preussenhand wohnen
– stimmt? – frage ich erna
sie miaut zurück.
– …und liebe grüsse an freundin –
– ja, schreibe ich auf!
Erik Satie, Gymnopédie No. 1
errata (3)
ordnundsamt diesmal abgewimmelt
(stehen im parkverbot, habe auf karneval gemacht,
wie das klappte wird mir für ewigkeit ein rätsel bleiben);
am ende der schicht den schlüssel von der letzten tour einfach mitgenommen
doch, dem himmel sei dank, lief der chef hinter mir her als ich richtung s-bahn schlenderte
– herr j.- rief er – der schlüssel von frau d.!!! –
o jeses! den fand ich in meiner linken tasche
peinlich erleichtert fuhr ich nach hause
————————————————————
gewitter kam und hat mich gewaschen
ich blickte gen himmel
und sah den reiher gegen den wind tanzen
und springen mit großer geschwindigkeit
und erst dann merkte ich was ich vergessen habe
mich selbst

Pani Bożenka, pani Hanka i augurowie


Bożenka / Pani Hanka
Ewa Maria Slaska
Es war Donnerstag, kein Feiertag, keine Ferien, aber die Strassen sind leer. Die Sonne scheint und ich beobachte, wie sich Berlin so gibt.
Był czwartek, normalny dzień roboczy, ale ulice dziwnie puste.
Idę sobie wolnym krokiem i patrzę na Berlin.
We dwoje / Zweisamkeit


Najpierw poczytali, a potem wypili po drinku? Pani z panem? / Zuerst haben die beiden gelesen, und dann einen Drink genossen, oder umgekehrt? Sieht nach Frau und Mann, oder?

Koty / Katzen

Ich katze dich


Słoiki czyli Gläser


Imponderabilia


Policja / Polizei

Ich habe Sabrina Musadiq in einem Wohnheim für Geflüchtete kennengelernt. Sie kam mit ihrer kleinen Familie, Mama und jüngerer Bruder, aus Afganisthan. Unsere Bekanntschaft begann mit einem Streit um einen verlorengegangenen Brief und ich dachte, och, was für eine starke Frau! Und so ist es. Inzwischen hat sie Deutsch gelernt und Studienzulassung für Medizin in Hamburg bekommen.
Bravo, Sabrina! Ich bin stolz auf dich!
Auf Facebook schrieb sie:
Ich wünschte mir, dass ich eine malerin wäre. Diese habe ich gemalt. Dafür bekomme ich wie viel Punkte von euch!?😄😉
I wish that I would be a painter. I did these, so what do you think, can I be a painter in future?
Po polsku poniżej
Günter Grass
Pan Kiehote
Ich sag es immer, Polen sind begabt.
Sind zu begabt, wozu begabt,
begabt mit Händen, Küssen mit dem Mund,
begabt auch darin: Schwermut, Kavallerie;
kam Don Quichotte, ein hochbegabter Pole,
der stand bei Kutno auf dem Hügel,
hielt hinter sich das Abendrot
und senkte die weißrotbegabte Lanze
und ritt den unbegabten Tieren,
die auf Motore angewiesen,
direkt ins Feldgrau, in die Flanke …
Da brach begabt, da küßten unbegabt
– ich weiß nicht, war’n es Schafe Mühlen
Panzer
die küßten Pan Kiehot die Hände,
der schämte sich, errötete begabt;
mir fällt kein Wort ein – Polen sind begabt.
1960
Blechtrommel
Oh, du irrsinnige Kavallerie! – Auf Pferden nach Blaubeeren süchtig. Mit Lanzen, weißrot bewimpelt. Schwadronen Schwermut und Tradition. Attacken aus Bilderbüchern. Über Felder bei Lodz und Kutno. Modlin, die Festung entsetzend. Oh, so begabt galoppierend. Immer auf Abendrot wartend. Erst dann greift die Kavallerie an, wenn Vorder- und Hintergrund prächtig, denn malerisch ist die Schlacht, der Tod ein Modell für die Maler, auf Standbein und Spielbein stehend, dann stürzend, Blaubeeren naschend, die Hagebutten, sie kollern und platzen, ergeben den Juckreiz, ohne den springt die Kavallerie nicht. Ulanen, es juckt sie schon wieder, sie wenden, wo Strohmieten stehen – auch das gibt ein Bild –, ihre Pferde und sammeln sich hinter einem, in Spanien er Don Quijote heißt, doch der, Pan Kiehot ist sein Name, ein reingebürtiger Pole von traurig edler Gestalt, der allen seinen Ulanen den Handkuss beibrachte zu Pferde, so dass sie nun immer wieder dem Tod – als wär’ der ’ne Dame – die Hände anständig küssen, doch vorher sammeln sie sich, die Abendröte im Rücken – denn Stimmung heißt ihre Reserve –, die deutschen Panzer von vorne, die Hengste aus den Gestüten der Krupp von Bohlen und Halbach, was Edleres ward nie geritten. Doch jener, halb spanisch, halb polnisch, ins Sterben verstiegene Ritter – begabt Pan Kiehot, zu begabt! –, der senkt die Lanze bewimpelt, weißrot lädt zum Handkuss Euch ein, und ruft, daß die Abendröte, weißrot klappern Störche auf Dächern, daß Kirschen die Kerne ausspucken, ruft er der Kavallerie zu: ›Ihr edlen Polen zu Pferde, das sind keine stählernen Panzer, sind Windmühlen nur oder Schafe, ich lade zum Handkuß Euch ein!‹ Und also ritten Schwadronen dem Stahl in die feldgraue Flanke und gaben der Abendröte noch etwas mehr rötlichen Schein. – Man mag Oskar diesen Schlussreim verzeihen und gleichfalls das Poemhafte dieser Feldschlachtbeschreibung. Es wäre vielleicht richtiger, führte ich die Verlustzahlen der polnischen Kavallerie auf und gäbe hier eine Statistik, die eindringlich trocken des sogenannten Polenfeldzuges gedächte. Auf Verlangen aber könnte ich hier ein Sternchen machen, eine Fußnote ankündigen und das Poem dennoch stehen lassen.
1959
Fragment Blaszanego bębenka o kampanii wrześniowej po polsku: szalona kawaleria
Wiersz został sześć razy przetłumaczony na polski; tłumaczyli go Jan Koprowski, Krzysztof Karasek, Bolesław Fac, Zdzisław Jaskuła, Wojciech Woźniak
i Ryszard Sobieszczański; Blaszany bębenek został przetłumaczony tylko raz – przez Sławomira Błauta. Jan Trepczyk przetłumaczył oba teksty na kaszubski.
Günter Grass i polski Pan Kichot to praca zbiorowa pod red. Marii Janion.
Wiersz Pan Kiehote w kilku przekładach ukazał się pod redakcją Bolesława Faca w tomie Günter Grass, Wiersze wybrane, wydanym przez Wydawnictwo Morskie w roku 1986. Dwa wiersze (ale inne) w tym tomie zostały przetłumaczone przez moją Mamę, Irenę Kuran-Bogucką, która dopisała też pod jednym z tłumaczeń wiersza Die Polnische Fahne – Polski sztandar, swoją własną wersję tłumaczenia.
W dedykacji
Mama napisała, że daje mi tę książkę
z mieszanymi uczuciami, ale że ona osobiście jest odpowiedzialna zaledwie za 3% pomieszczonych tu wierszy.
Pan Kichot
Ciągle to mówię: Polacy są zdolni,
nazbyt zdolni, do czego zdolni,
o zdolnych rękach, ustach do całowania,
zdolni także w melancholii, w kawalerii.
Przyszedł Pan Kichot, bardzo zdolny Polak,
stanął pod Kutnem na wzgórzu,
za sobą zorzę wieczorną zatrzymał,
opuścił biało-czerwoną-utalentowaną lancę,
runął przeciw niezdolnym zwierzętom,
skazanym na motory w szarość mundurów
z flanki…
Załamał się talent, cwałowały niezdolnie
– nie wiem: owce, młyny czy tanki –
całowały ręce pana Kichota,
który się wstydził, rumienił z talentem…
Nie znajduję innego słowa: Polacy są zdolni.
Przełożył Jan Koprowski
***
Pan Kichot
Ja mówię zawsze: Polacy są tak zdolni,
za bardzo zdolni, do czego zdolni,
talent mają w rękach, całują ustami,
zdolni także w tym: konnica, melancholia;
szedł Don Quichotte, ten bardzo zdolny Polak,
pod Kutnem stanął na wzgórzu,
za sobą miał wieczorne zorze,
i zniżył biało-czerwoną zdolną lancę,
i jechał na niezdolne bestie,
skazane na motory,
prosto w feldgrau, od flanki…
Tam załamał się zdolnie, cwałowali nieudolnie
– nie wiem, były to owce, młyny czołgi –
całują panu Kichotowi dłonie,
ten wstydził się, zaczerwienił się zdolnie…
nic mi innego nie wpada do głowy: Polacy są tak zdolni.
Przełożył Bolesław Fac
***
Pan Kichot
Zawsze to mówiłem: Polacy są zręczni,
są zbyt zręczni, zręczni w czym,
zręczni w rękach, całują – jak wszyscy – ustami,
zręczni też w smutku i w kawalerii:
zjawił się Don Quichotte, pewien arcyzręczny Polak,
stanął na wzgórzu, pod Kutnem,
za sobą miał zachód słońca,
i pochylił zręczną biało-czerwoną lancę,
i ruszył galopem naprzeciw tępym zwierzętom,
i na bezmyślne motory,
wprost w szarość polnych mundurów, na skrzydło…
I spadł zręcznie z konia, niezręcznie zaczęły go całować
– nie wiadomo już kto, owce, wiatrak czy czołg –
całowały panu Kichotowi ręce,
ten się zawstydził, zręcznie spłonił…
nie mam na to słów: Polacy są zręczni.
Przełożył Krzysztof Karasek
***
Pan Kichot
Powtarzam ciągle: mają dar Polacy,
Nawet nadmierny. W czym im się nie darzy,
mają dar w rękach i dar całowania,
i nie na darmo: smutki, kawaleria;
przydarzył się Don Quichotte, wielce wydarzony Polak,
stanął pod Kutnem na wzgórzu,
w odwodzie miał wieczorną zorzę,
pochylił lancę obdarzoną bielą i czerwienią,
i runął na te niezdarzone zwierzęta,
zdane na motory,
w polu szarym od mundurów, na skrzydło…
Przedarł się i niezdarnie całowały
– nie wiem, czy owce wiatraki czołgi –
całowały ręce panu Kichotowi,
on zawstydził się, poczerwieniał…
darujcie, brak mi słów – mają dar Polacy
Przełożył Zdzisław Jaskuła
***
Pan Kichot
Jȏ to wiedno gȏdóm: Polȏsze są pochwȏtny,
Są za pochwȏtny, do czego pochwȏtny,
pochwȏtny rękama, kuszkanim gębą,
pochwȏtny też w jiscenim, kawaleriji:
przëszed Don Quichotte, baro pochwȏtny Polȏch,
ten ustanął kol Kutna,
slȏde se trzimȏł wieczorną gornię,
i zniżeł biȏło-czerzwiony bogatą lancę,
i nëkoł nym niepochwȏtnym zwiérzętȏm,
co le na motore spuszczony,
prosto w szari uniforme, we flankę…
Tej pochwȏtne zmȏłk, tej niepochwȏtno kuszkałe,
– jȏ nie wiém, bëłe to owce, młine, tanczi –
kuszkałe Panowi Kichotowi ręce,
nen sę sromȏł zażȏleł, pochwȏtno,
nie pȏdȏ niżódno słowo: Polȏsze są pochwȏtny.
Przełożył na kaszubski Jan Trepczyk
A treaz jeszcze ja, Ewa Maria Slaska
Pan Kiehot
Zawsze to mówię, Polacy są cwani.
Cwani tak, że wszystko wycwanią,
ręce mają cwane, gęby cwane całują,
cwane smutasy cwałują na kawaleryjskich koniach;
Nadciągnął Don Quichotte, cwane Polaczysko,
stanął na wzgórzu pod Kutnem,
a za nim czerwieniał zachód słońca,
zniżył cwaną biało-czerwoną lancę
i pognał ku zwierzętom, co nie były cwane,
lecz zdane tylko ciężko na swe motory,
pognał z flanki na te szare jak pole mundury…
Cwane cwałowanie, a tu całkiem niecwane całowanie
u rąk – owce, a może wiatraki to,
a może nawet czołgi,
zawstydził się Pan Kichot, ręce schował,
na licu pokraśniał – cwanie,
nie ma co gadać: Polacy są cwani
Berlin, luty 2019
Maria Janion i skupieni wokół niej badacze w cytowanej powyżej książce wcale nie za wiele zajmują się Don Kichotem, no ale coś tam się przecież udaje znaleźć.
Maria Janion, Bardzo zdolny Pan Kichot (str. 72-74)
Don Kichot to postać mityczna, którą Grass umieścił w samym centrum swojego obrazu polskości. Don Quichotte, ten bardzo zdolny, rodowity Polak o smutnej i szlachetnej postaci. Zdolny, co oznacza podziw dla wierności ideałom, nawet gdy przeczy im cała rzeczywistość, zdolny, ale jednocześnie szlachetny maniak, na poły Hiszpan, na poły Polak, zbłąkany w umieraniu rycerz. Pani profesor dodaje jeszcze, że Grass nie znosi niemieckiego idealizmu, podziwia jednak polski. Bo niemiecki idealizm jest filozoficzny, heglowski, wydumany i uczony, polski tymczasem, naznaczony romantycznym kultem indywidualności, oryginalny i malowniczy. Zdaniem Grassa piękno śmierci to najwspanialsza cecha tych zdolnych Polaków, no ale w końcu tylko śmierć jest nieśmiertelna.
Do postaci Don Kichota nawiązuje jeszcze Wacław B. Maksymowicz, jeden z uczniów i asystentów Marii Janion, w rozdziale Polskie oko Güntera Grassa (str 248). Kim jest Oskar?, pyta Maksymowicz i odpowiada: Jest okiem Grassa zostawionym w Gdańsku, jego szczególnym gdańskim sposobem postrzegania świata, przy czym z czasem słowo gdański przestanie oznaczać miasto Gdańsk, a stanie się synonimem polskości, a niemiecki pisarz postrzegając świat przez pryzmat słowa “gdański” dostrzeże, że wszystko jest polskie, nawet Don Kichot.
Kupuj, jedz, tańcz… Kauf, tanze, esse…



Kräuter (oben) und Stickereien (unten) / Na górze zioła, na dole haftowane sukienki



Koktajle z kaktusa / Kakteen-Coctails


Iguanasuppe (oben) und Gürteltiersuppe (unten) / Zupa z iguany (u góry) i z pancernika (poniżej)
A na cmentarzu w niedzielę o 8 rano je się tacos z podrobami / Auf dem Friedhof
um 8 Uhr (früh!) ist man Tacos mit Innereien


Foto Tanja & Joasia
Monika Wrzosek-Müller
Auf der Insel
Der Regenbogen über der Insel schließt sie ganz ein, breitet sich über den weiten Horizont aus. Die Insel ist auch rund, mit einem kleinen Zipfel im Norden, wo sich auch die Hauptstadt befindet.
Drei Klimazonen durchqueren die Insel: im Norden herrschen mäßige Temperaturen, doch mit relativ vielen Regenfällen und bunter, üppiger Vegetation (prachtvoll die Bougainvilleas in allen Farben), auch vielen Palmen mit Terrassenfeldern, auf denen Bananenplantagen angelegt sind und manchmal Wein angebaut wird, westlich und östlich kommen mehr Sonnentage dazu, der Süden dagegen ist mit seinen sommerlichen Temperaturen und so gut wie keinem Regen eine Stein- und Touristenwüste, die aufgeschütteten Sandstrände und das relativ warme Meerwasser machen den Süden zur Touristenattraktion pur. Doch in einem Ort, wo sich tausende Touristen tummeln, gibt es eine unheimliche Dünenlandschaft, die sich über Kilometer erstreckt.
In der Mitte der Insel thronen mehrere Vulkane, von denen manche fast 2000 m erreichen, man kann angeblich auch Krater sehen. Sie eignen sich hervorragend zum Wandern.
Columbus landete hier mindestens drei Mal, bevor er nach Amerika aufbrach. Es gibt ein „Columbus-Haus“, ein wunderschönes Kolonialbauwerk in der Hauptstadt der Insel, wo einem die Geschichte seiner Reisen buchstäblich vor die Augen geführt wird. Auch ein Modell seines Schiffes Santa Maria kann man da bewundern – oder eher sich wundern, dass er und die Crew auf so einer Nussschale die große Reise über den Atlantik wagten.
Die Menschen, die auf der Insel wohnen, sprechen zwar spanisch, aber sie bezeichnen sich als Insulaner und schimpfen über die reichen Spanier, die Hotel- und Restaurantketten oder Golfplätze einrichten und die Infrastruktur der Insel missachten. Sonst sind sie sehr freundlich, fast herzlich, hilfsbereit und nett.
Das Klima ist über das ganze Jahr mild, Temperaturen sommerlich warm, das Meerwasser erfrischend; kein Wunder, dass sie Tausende von Touristen anzieht.
Um welche Insel handelt es sich?
Ein Film über Frauenemanzipation in Polen vor 100 Jahren. Im Programm Treffen mit den Autoren des Films: Marta Dzido und Piotr Śliwowski. Bitte, komm’ verkleidet.
Film auf Polnisch mit deutschen Untertiteln.
Film o emancypacji Polek przed stu laty. W programie spotkanie z autorami filmu – Martą Dzido i Piotrem Śliwowskim. Przebierzcie się za emancypantki!
