Das glückliche Leben

Persische Gattin

Aus den Erzählungen meiner Schwiegermutter

Das glückliche Leben von Agha Said

Am meisten Glück hatte Said. Als er zum Dienst, als Soldat in die Armee ging, wurde er ein Adjutant  des Offiziers. Es war gut-  er hat eingekauft, Essen gekocht und auch gut selbst dabei gegessen. Aus dem Geld, was er zum Einkaufen von dem Offizier bekommen hat, hat er etwas für sich selber behalten. Und, als er den Dienst beendet hatte, hatte er Tee, Kleidung und sehr viel Geld aus der Armee mitgebracht. Alle, die zum Dienst gehen, bekommen Geld vom Vater oder Mutter, da gibt es kein Fleisch zum Essen – “ich will kein Soldaten-Fraß essen” – sagen sie. „Ich mag diese Soldaten- Kleidung nicht. Die Soldatenstiefel sind nicht gut genug für mich, sie stinken und sind unbequem, einfach schlecht. Ich will schöne Schuhe aus gutem Leder“. Das Geld vom Vater zu Hause kriegen sie, gehen und kaufen was Gutes. Said hat es nicht so gemacht. Said hat gesagt: “alles was da ist, ziehe ich an”. Er war ja bei den Offizieren, er hat da gute Klamotten, Schuhe und Essen gekriegt. Geld hat er auch in seine Tasche gesteckt, ging zum Einkaufen, er hat für 5 Tuman eingekauft und zu dem Offizier gesagt: Agha, ich habe für 6 Tuman eingekauft. Einen Tuman hat er an sich genommen, er war geschickt, und hatte Glück.

Als Said aus der Armee zurück gekommen ist, war er ohne Arbeit. Ich bin arbeitslos, was soll ich denn machen? – fragte er Agha Jun – meinen Mann. Agha Jun meinte – ich wusste da eine Arbeit für dich, da ist ein Platz, welchen man mieten konnte.

Und Said hat in den leeren Räumen in einem Krankenhaus einen kleinen Cafe aufgemacht mit Tee, Säften, Plätzchen, Schokolade. Geld kam und kam, sehr gutes Geld kam. Alles hat er sich gekauft, ein Haus, im Dorf, es ist ein sehr schönes Haus, groß und sehr schick, in der Stadt, in Teheran, hat er ja auch ein Haus.

Jetzt wollte Said nur eins –  eine Frau. Er hat eine Frau genommen, sie hieß Mariam. Kurz nach der Heirat hat er sich vor ihr scheiden lassen, weil es böse Gerüchte über sie gab, sehr böse Gerüchte, und dann wollte er sie nicht. Er sagte zu ihr: du bist meine Frau geworden, aber vorher bist du keine Jungfrau gewesen. Schon vorher hat dich jemand angefasst.

Dann hat Said Sudobe zu Frau genommen. Wie alt war sie damals? Ich habe ihre Mutter gefragt –  wie alt ist sie denn, Ihre Tochter? Sie war ja noch so klein. Die Mutter meinte: sie ist 15. Said war eine gute Partie, hatte Geld, war jung, sehr tüchtig, die Mutter wollte ihn unbedingt für ihre Tochter. Said hat sie schon vorher im Dorf gesehen, als sie Wasser geschöpft oder Pfirsiche gepflückt hat. Dann haben sie sich auch angeschaut, bei der Hosstegori,  Said hat einmal zu ihr geguckt, und sie hat auch zu ihm ein Mal geguckt. Sudobe meinte – das wird ein guter Ehemann werden, ich heirate ihn , ich liebe ihn. Said meinte – ich will das Mädchen auch! Dann haben sie geheiratet. Ich selbst habe die Braut zum Friseur geführt, und geschminkt habe ich sie selbst. Sehr hübsch ist alles geworden. Und auch in dieser Nacht, in der Hochzeitnacht, haben sie ein Kind gemeistert, aber niemand wusste davon. Dann haben sie in Teheran gewohnt, sie wurden unsere Nachbarn. Eines Tages ist Said  zu uns gekommen, und schrie: Hanum wo bist du – lauf, ich flehe dich an, lauf!!! Was ist? – habe ich gefragt. –  Sudobe, die Wehen haben eingesetzt! Said – habe ich gesagt – du machst Witze, und solchen Spaß verstehe ich nicht! Aber Said schrie wie verrückt: Steh auf, steh auf, schließ die Tür und komm! Ich habe gesagt – gehen wir zum Arzt, schauen wir, ob sie wirklich schwanger ist…

In einer Stunde schon war das Kind auf der Welt. Ich habe gelacht: wann habt ihr denn geschafft dieses Kind zu machen?

Das Kind war so klein, so klein, wie eine Katze, die Äugelein zu, 1 Kilo hat es gewogen. Ich sagte – Jo Hossein, und wer wird es pflegen? Said meinte – Gott hat es gegeben, Gott kümmert sich schon, selbst wird es heranwachsen.

Ah nein – schrie ich auf – da muss man sich kümmern, es ist viel Arbeit! Sudobe war ja ein Kind, und hatte keine Übung! Dann habe ich mich gekümmert, habe Medizin gegeben, und der Kleine geng, geng, geng, hat die ganze Zeit geweint.

Said sagte – wir nennen ihn Habib – und dann zu mir: er gehört dir! Ziehe ihn groß! Acht Monate habe ich alles bei ihm gemacht, Tag oder Nacht, habe ich ihn gebadet, Vitamine gegeben, Lieder gesungen. Er hat gut gegessen, ist dick und robust geworden.

Nun hat Said ein großes Haus, Grund, Obstgarten. Und mit Sudobe hat er ja nur Habib – ein Kind, welches schon 10 geworden ist. Alle haben gefragt, wieso kommt kein zweites Kind? Man muss zwei Kinder haben. Und alle haben spekuliert: bestimmt ist Sudobe krank, dass sie kein Kind mehr bekommt. Wenn Said eine weitere Frau nimmt, stellt sich schon heraus, wer krank ist – Sudobe oder er selbst.

Zwei FrauenDer Arzt hat behauptet, keine von Beiden hat ein Problem. Aber wenn Du mich fragst, der Said  wollte einfach eine Frau, ja – eine neue Frau. Und er hat das Mädchen Suhila genommen. Es verging ein Jahr, dann ein zweites – und kein Kind ist gekommen. Said hat endlich verstanden, er ist derjenige, der ein Problem hat. Und der Arzt hat es bestätigt und meinte zu Said: Sie haben einfach nur ein Ei. Ein Einziges Ei.

Also hat Agha Said zwei Frauen und einen Sohn. Und er sorgt für sie, sie haben es gut, essen gut. Sie haben ein gutes Leben.

Nächste Woche – Ein Ausflug in den Iran!

Mystische Augenblicke

Unser Leben
ist nicht das, was geschah,
sondern das,
was wir erinnern
und wie wir es erinnern

Gabriel Garcia Marquez

Laudatio… Thomas Raettig …
Forum Staniszów / Stonsdorf

… wie alles begann…

Es war im Jahr 1985, als Christine Pöttker in Berlin mit ihrem Lebensgefährten häufig vor Fotogeschäften stand, und dieser sich immer ausgiebig die Auslagen mit Kameras, Objektiven und Zubehör anschaute. Das alles interessierte sie damals überhaupt nicht, sie musste große Geduld beweisen, und bemerkte irgendwann zu ihm:  „Das nächste Mal sage ich dem Geschäftsführer, er soll einen Vorhang vor das Fenster hängen, dann können wir schneller weitergehen…

Und die Reaktion ihres Lebensgefährten? Er schenkte ihr ein paar Tage später eine Kamera, eine Minolta SRT 100X.

Das war der Anfang ihrer fotografischen Entwicklung und sie lernte von ihm, was Blende, Belichtungszeit oder auch Brennweite bedeutet. Der goldene Schnitt und der Stand der Sonne wurden fotografische Begriffe für sie. So begann die Künstlerin ihre ersten Fotografieversuche. Die Ergebnisse waren, wie man sich denken kann, zunächst eher bescheiden. Aber Übung macht bekanntlich den Meister, bzw. die Meisterin, auch wenn das noch einige Jahre dauern sollte.

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Als ich Christine 1991 bei einem Fotokurs in der Nähe von Schloss Babelsberg bei Potsdam kennen lernte, stand während dieser Woche die S-W Fotografie, die Entwicklung und Vergrößerung der eigenen Fotos im Labor im Vordergrund.

Wir wurden gute Freunde und auch in den folgenden Jahren trafen wir uns hin und wieder zu Fotoexkursionen oder einfach zum Erfahrungsaustausch.

Mit den Jahren wurde das Fotografieren immer wichtiger für Christine und begleitete sie auf all ihren Reisen. Doch es fehlte ihr nach wie vor der eigenen Stil, die Unverwechselbarkeit ihrer Bilder.

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Anfang des neuen Jahrtausends verschlug es die Künstlerin zusammen mit ihrem Lebensgefährten nach Schlesien. Zunächst in das Glatzer Bergland, auf der Spurensuche ihrer beider Vorfahren. Immer wieder kehrten die beiden zurück in diese faszinierende Landschaft Niederschlesiens, bis sie, angeregt durch die Fernsehdokumentation „Schlesische Märchenschlösser“ im Jahr 2004 auch das Hirschberger Tal, das „Tal der Schlösser und Gärten“, entdeckten.

Viele der heute vorzüglich restaurierten Schlösser waren damals noch Ruinen. Einige wenige, darunter auch Schloss Stonsdorf, beherbergten schon Gäste und waren auf dem Weg, zu eindrucksvollen Zeugnissen vergangener Epochen zu werden. In Stonsdorf war in diesem Jahr die Stiftung Forum Stonsdorf gegründet worden und niemand konnte ahnen, dass die Fotografin fast 10 Jahre später hier ihre Bilder ausstellen würde. Fotografien, die eine Geschichte erzählen von der bezaubernden Landschaft, so wie sie vorher noch niemand gesehen hatte. Die Einzigartigkeit des fotografischen Augenblicks kommt in den Bildern von Christine mit ihrer außergewöhnlichen Sichtweise eindrucksvoll zur Geltung.
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Aber die Bilder erzählen auch eine ganz persönliche Geschichte der Künstlerin, die 2004, hier ganz in der Nähe auf Schloss Boberstein, ihren Lebensgefährten verlor. Auf der Suche nach dem Verlorenen kam sie seit 2005 mehrmals im Jahr an diesen Ort. Immer mit ihrer Kamera in der Hand, bekam das Fotografieren für sie eine ganz neue Bedeutung.

Es wurde zu einer Möglichkeit, ihren inneren Bildern, ihrer Trauer einen Ausdruck zu geben und eine Verbindung zu dem Verlorenen herzustellen. Und diese Zeit, die sie  hier im Hirschberger Tal verbrachte, befähigte sie, eine ganz neue, eigene Ausdrucksform in der Fotografie zu finden.

So konnte sie im Lauf der Jahre neue Hoffnung schöpfen, auf ein neues, anderes Leben, das jedoch immer mit diesem Ort verbunden bleiben wird.

2008 präsentierte die Künstlerin in Berlin erstmals eine Ausstellung mit einem Teil der hier gezeigten Fotografien. Aber der Zyklus war noch nicht abgeschlossen. Und so kam sie bis 2010 zu allen Jahreszeiten an diesen  wunderbaren Ort.

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Im Sommer morgens um 5.00 Uhr, im Winter erst um 8.00 Uhr, hat sie das frühe Sonnenlicht genutzt, um die „mystischen Augenblicke des Hirschberger Tals“ einzufangen. Einmalige Erlebnisse, überraschende Anblicke, neue Sichtweisen entdeckte sie in der traumhaften Landschaft des Riesengebirges. Ihre Wege führten immer wieder am Ufer des  Bober entlang und er schenkte ihr im Spiegel der Sonne verzauberte Momente, die sie mit ihrer damaligen analogen Spiegelreflexkamera (Canon EOS 50 E) festgehalten hat. Und immer wieder ging der Blick hinauf zur Schneekoppe, unverkennbar, unverwechselbar. Mal umhüllt von Wolken, mal strahlend klar in der eisigen Winterlandschaft.

Eine Fotoreise „im Licht der Erinnerungen“.

Mit dieser Ausstellung sind ihre Fotografien an den Ort zurückgekehrt, wo sie ihren Ursprung haben.

Aber auch andere, neue Motive weckten im Laufe der Zeit das Interesse der Fotografin.

So zeigte sie 2012 in Berlin erstmalig ihre Ausstellung „Mohnblütenzauber“. Die Vielfalt unterschiedlicher Mohnblüten, die sie jedes Jahr auf ihrem Balkon aussät, wurden von ihr in ungewöhnlichen Gegenlichtaufnahmen fotografiert und ausgestellt.

Eine neue, faszinierende Ausdrucksform ist seit  2010 für die Künstlerin auch die Aquarellmalerei geworden.

Sowohl die Fotografie als auch die Malerei geben ihr die Möglichkeit, ihre Gedanken und Gefühle auszudrücken und sind nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken.

Co to za miasto? Co to za tekst?

Was für eine Stadt ist es? Was für ein Text?
What the town is it? And the text?
Co to za miasto? Co to za tekst?

Photos: Krzysztof Pukański

Odpowiedź na pytanie zadane w tytule pojawiła się już po opublikowaniu tego wpisu. Teraz, dla ułatwienia czytania i słuchania, wpisuję ją tu:

Loreena McKennit: Marrakesh Night Market

Der Händler in seiner Kapuze hält mich fest.
Mit dem Spiegel kannst Du Dich selbst sehen,
mit der Maske die anderen,
oder das Gesicht Deines Gottes.

cries the man in the shadowing hood
you can look at yourself
you can look at each other
or you can look at the face of your god

Krzyczy zamaskowany kapturem mężczyzna
Możesz spojrzeć na siebie
Możesz spojrzeć na kogoś innego
Lub możesz spojrzeć w twarz swojego Boga

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Jeszcze trochę śniegu…

Oto tekst z klasycznej kategorii salon odrzuconych. Dawno nic takiego tu nie było, a przecież to był, że się tak wyrażę, prymarny powód powołania tego blogu do życia. Jak szybko się to zmieniło…

Zbigniew Milewicz

Reportaż ten napisałem trzydzieści parę lat temu, nie udało mi się go wówczas nigdzie opublikować, ale w nodze na zmianę pogody nadal strzyka. Z wiekiem, coraz bardziej i zawsze przypomina mi się wtedy tamten dzień w Karkonoszach. Śnieg jeszcze zalega na górskich stokach, narciarzy na nich nie brakuje, może sobie apres ski poczytają, jak się w 1977 roku szusowało. Bogu dzięki, nie wszyscy uprawiali ten sport tak lekkomyślnie, jak ja.

Raport z buta (gipsowego)

Szklarska Poręba, 2 marca. Tamtego dnia wszystkie szlaki na zboczach Szrenicy były przejezdne. Z treści komunikatów Górskiego Ochotniczego Pogotowia Ratunkowego wynikało jednak, iż warunki zjazdowe są trudne, a miejscami nawet bardzo trudne. Informowano sumiennie m.in. o oblodzonym „Puchatku”, muldach na „Śnieżynce” i korzeniach, tudzież głazach, wystających tam spod śniegu oraz o tych wszystkich przypadłościach pospołu – gdy chodziło o zjazd trasą „Lolobrygidy”.

Za sumienność płaci się sumiennością. Tamtego dnia około godziny 16.30 załoga placówki GOPR na Hali Szrenickiej poinformowana została telefonicznie, że uległem wypadkowi na dwutysięcznym metrze „Loli” i nie potrafię o własnych siłach się stamtąd ruszyć. Wiadomość przekazała ratownikom pracownica dolnej stacji wyciągu krzesełkowego na Szrenicę, już 10 minut po kraksie. Dowiedziała się o tym od Pawła, który mi towarzyszył na trasie i widział wypadek, zjechał więc do stacji po pomoc. Przyjechała dopiero po godzinie z hakiem, po kolejnej, osobistej interwencji kierownika wyciągu, ale o tym opowiedziano mi później. Tkwiąc na trasie zjazdu nic nie wiedziałem o przebiegu akcji. Kiedy tak poleżałem godzinkę na śniegu, ogarnęła mnie otucha, mówiąc mi:

Nie bój się, nie jesteś sam. Jako narciarz amator poruszasz się wolno, zjazd z Hali Szrenickiej do tego miejsca zajął ci około 15 minut, średniej klasy wyczynowiec robi ten dystans dwa razy szybciej. Leżysz o rzut kamieniem od placówki GOPR, wcale więc nie jesteś w krytycznej sytuacji. Prawda, uziemia cię kontuzja prawej nogi, ale lewa i pozostałe części ciała są w porządku. Gdybyś miał wstrząs mózgu, albo połamany kręgosłup, to mógłbyś narzekać. Na upartego, bo niektórzy giną na miejscu wypadku i mimo to  czekają cierpliwie, aż GOPR się nimi zajmie. Różnie giną, niektórzy np. z zimna, ale tobie to nie grozi. Fakt, nie masz na sobie modnego kombinezonu, tylko przetarte levisy, ale w południe na szczycie Szrenicy było tylko minus 15 stopni. Wiadomo zaś, że w górach im niżej, tym cieplej i wieczorem bliżej ci do wiosny, niż miałeś w południe. Poza tym od czego męska wyobraźnia? Niech cię rozgrzeje, leżysz na łonie Lolobrygidy, niejeden by chciał.
lolka
Następnie odezwało się sumienie, czy aby nadaremnie nie wzywam imienia GOPR… Dzielni, górscy ratownicy, potrafiący z poświęceniem forsować groźne żleby, ściany i granie, aby przyjść z pomocą ofiarom lawin, karkołomnych wspinaczek i zjazdów, mogą poczuć się ambicjonalnie urażeni, że zaprzątam ich uwagę tak banalnym przypadkiem, jak mój. Tego oczywiście nie chciałem, więc dopaliwszy ostatniego „sporta”, zatrąbiłem wsiadanego.
Jurek, mój drugi kompan nartowy, który zgodził się trwać ze mną dopóki nie przyjadą, puknął się znacząco palcem w czoło.
– Jakim cudem chcesz zjechać? – zapytał życzliwie.
– Żurnaliści nie pękają – odparłem wymijająco.
– No dobrze – zgodził się. Załóżmy, że jakoś poradzimy sobie sami, ale co zrobisz, kiedy oni w międzyczasie przyjadą tutaj i nie zastaną cię? Ty wiesz, ile patoli kosztuje taka akcja? Zgłoszą w centrali, że wpuściłeś ich w maliny i będziesz miał kupę smrodu. Góry są niebezpieczne, skoro już strąciłeś kamień, to musisz poczekać na lawinę.

Jakby na potwierdzenie tych słów, coś w górze grzmotnęło, zaszumiało i nim zdałem sobie sprawę, że to pusty tobogan grzmotnął o muldę, że to krótkofalówki tak szumią, zjawili się przy nas, chrupiąc miętówki. Dwaj młodzi ludzie, z ratowniczymi  emblematami  na czerwonych skafandrach. Dochodziła 17.45.
– Urwanie głowy macie dziś zapewne – zagaiłem.
– Dzisiaj raczej spokojnie, w południe połamały się dwie Niemki, pan jest trzeci – odparli.
Po czym raźnie zabrali się do roboty. Jeden z przybyszów – rosły i gładkolicy – poprosił Jurka, aby pomógł mu kijkiem odbezpieczyć „Markery”. Drugi – skromniejszej postury, ale za to wąsaty – nadał  krótkofalówką do centrali, że właśnie przybyli na miejsce. Czerwony skafander wypięty z wiązań stracił równowagę i poleciał do przodu, wprost na moją prawą nogę, usztywnioną prowizorycznie przez Jurka przy pomocy bandaża i kijków narciarskich. Wydałem z siebie jakiś nieartykułowany dźwięk. Wymamrotał przeprosiny, był pewien, że to lewą nogę mam złamaną. Uspokoiłem go, że jestem ubezpieczony w PZU. Za pomocą kilku wprawnych chwytów przeistoczony zostałem w brezentowy tobołek na płozach, przed drogą ratownicy obejrzeli mój sprzęt narciarski i miejsce wypadku. Sprawa była dla nich prosta: na tych deskach nie powinienem był w ogóle jeździć. Słabo trzymał spód prawej, odpadła końcówka i do płozy przymarzł śnieg. Nie wyrobiłem więc ostatniego zatrzymania skokiem, nartę na jej oblodzonym kawałku wykręciło na zewnątrz i wtedy oczywiście powinno było puścić wiązanie. Niestety zablokowało się, za to puściła noga w kostce.

Stare wiązania marki Kadry powinny były pójść już na szmelc, razem z tymi wysłużonymi Rysami…, jeździłem na nich cały tydzień. Były własnością Wypożyczalni Sprzętu Sportowego FWP w Szklarskiej Porębie, przy ul. 1 Maja, której kierownik zapewnił mnie, że otrzymałem jego najlepszą parę nart, „zarezerwowaną w zasadzie dla kogoś bardzo ważnego”. Chyba za bardzo za tym ważniakiem nie przepadał, skoro mi je pożyczył. GOPR-owcy przytroczyli sprzęt do toboganu i w towarzystwie Jurka, na krechę, zwieźli cały majdan pod stację wyciągu, gdzie od kwadransa czekała już karetka Pogotowia Ratunkowego, przybyła z odległej o 19 kilometrów Jeleniej Góry.

W stacji pogotowia stwierdzono, że mam złamane podudzie i kwalifikuję się prawdopodobnie do umieszczenia na szpitalnej urazówce. Zawieziono mnie więc do jeleniogórskiego Szpitala Miejskiego, który pełnił ostry dyżur. Miejscowy chirurg (ortopedy nie było) rzucił w przelocie okiem na przywiezione zdjęcie RTG, obmacał złamane podudzie i znalazłem się w gipsowni. W dwadzieścia minut złożył to, co uznał za złamane i ulepił ładny, gipsowy but do kolana. Po czym zrobiono mi kolejnego rentgena i zlecono leżenie na korytarzu, pod kaloryferem.
– Przyjedzie karetka, to pana odstawi do Szklarskiej – powiedział lekarz.
Poinformował mnie też, że mam tylko proste złamanie kości strzałkowo-piszczelowej, która w zasadzie nie jest taka ważna jak inne kości i za parę dni będę mógł chodzić, stąd ten obcasik w moim gipsowym bucie. Słowem nie ma potrzeby, abym pozostał w szpitalu. Zresztą nawet gdyby istniała taka konieczność, to on nie miałby mnie gdzie położyć, dysponuje tylko kilkoma wolnymi łóżkami, a jest dopiero ósma wieczorem. Przy ostrym dyżurze, do rana może mieć zatrzęsienie różnych, poważnych stanów.
– Ile jest kilometrów stąd do Tychów? – zainteresował się.
– Około trzystu – odpowiedziałem.
– Śmiało pociągiem można jechać – orzekł. Nie sądzę, żeby pogotowie dało panu karetkę na taką trasę, to jest inne województwo, a nasz szpital zrobił swoje. Pan jest w gruncie rzeczy zdrowy.

Podbudowany tą szczerą, męską rozmową późnym wieczorem wróciłem do Szklarskiej, do DW „Belweder”, w którym przebywałem na dwutygodniowych wczasach. Nudy w nich nie zaznałem do końca. Najpierw okazało się, że jestem winien trochę gotówki panu od nart, bo je podniszczyłem w czasie kraksy. Później zjawiła się pokojowa z „Belwederu”, aby wysprzątać moją kwaterę i podzieliła się wiadomością, że dopiero co chwalili w telewizji karkonoski GOPR i pokazali na żywo, jak chłopcy zgrabnie przeprowadzają akcję ratunkową. Pani pokojowa ciekawa była, czy o mój wypadek chodziło… Duże poczucie humoru wykazało również kierownictwo jeleniogórskiej Stacji Pogotowia Ratunkowego, radząc mi wziąć taksówkę do Tychów. W tej sytuacji zrezygnowałem z przedterminowego zakończenia wczasów i oparłszy sprawę o bufet z pewnym zmotoryzowanym wczasowiczem z Katowic, pojechałem do domu 7 marca.

Największą niespodziankę sprawił mi jednak doktor M. z przychodni ortopedycznej przy Wojewódzkim Szpitalu Specjalistycznym w Tychach, do którego zgłosiłem się po powrocie, aby pokazać mu dokumentację z jeleniogórskiego szpitala i załatwić sobie zwolnienie lekarskie, a przy okazji ustalić termin zdjęcia gipsu. Zbadał mnie, zrobił kolejnego rentgena i okazało się, że faktycznie mam „złamaną kostkę boczną, z podwichnięciem stawu skokowego i rozerwany więzozrost strzałkowo-piszczelowy”, nie wolno mi więc obciążać chorej nogi. Proste złamanie kości strzałkowej z buta z obcasikiem nagle zabrzmiało groźniej, bo w uszkodzonych kościach rozpoczęły się zmiany. Zabieg operacyjny wykonano następnego dnia, trwał ponad trzy godziny, uszkodzone tkanki trzeba było skręcić śrubą. Wzbogaciłem się, bo metal zawiera platynę. Pod koniec marca wypisano mnie do domu, do nowego gipsowego buta dostałem gratis dwie kule. Mówią, że w sierpniu, jak dobrze pójdzie wzbogacę się po raz kolejny, tym razem o cenny dar chodzenia na obydwu nogach. Wtedy też (może) wyjdę na swoje.

Porażająca farsa błędnej percepcji

Był już Jacek Slaski, była Zofia Slaska, no i Ewa Maria Slaska czyli ja. Dziś kolejny Slaski.

Adam Slaski

napisał do mnie maila. Mail mi się spodobał, już chociażby dlatego, że traktuje o książce, którą też czytałam, nawet w oryginale, i która mnie tylko zezłościła. A tymczasem…

Siedzę na kanapie, czytam książkę, fabuła rozwija się z wolna, rzecz o przygodach pisarza-staruszka, czuję się w pełni bezpieczny. Aż tu raptem przewracam stronę i widzę długi fragment zakreślony ołówkiem i opatrzony uwagą: przepisać. Prycham śmiechem, bo denerwują mnie ludzie bazgrzący po bibliotecznych książkach, przepisywacze zaś mnie śmieszą. Czytam ten fragment i czuję, jak z wolna wbija mnie w kanapę. Zanim dotarłem do końca wiedziałem, że sam także będę musiał go przepisać.

Człowiek zwalcza w sobie powierzchowność, płytkość, żeby wyjść do ludzi bez wygórowanych oczekiwań, bez balastu nadziei i buty, nie jak czołg, bez armat i karabinów maszynowych, bez trzydziestocentymetrowej stalowej osłony; człowiek wychodzi do ludzi w zamiarach pokojowych, boso, nie rwie darni pancernymi gąsienicami, odnosi się do ludzi bez uprzedzeń, jak do równych sobie, jak człowiek do człowieka, jak to u nas mawiali – a i tak zawsze się co do ludzi pomyli. Człowiek jest jak czołg wyposażony w mózg. Myli się co do ludzi jeszcze zanim ich spotka, jeszcze kiedy planuje spotkanie; potem myli się w trakcie spotkania; a na koniec wraca do domu, opowiada o spotkaniu osobie trzeciej i myli się po raz kolejny. Ponieważ inni z reguły mylą się tak samo co do nas, cały proces komunikacji jest jedną wielką fatamorganą, wypraną z realizmu, porażającą farsą błędnej percepcji. Cóż jednak mamy począć z tym paląco ważkim problemem innych ludzi, który wykrwawia się z przypisywanego mu przez nas znaczenia, nabierając w zamian znaczeń groteskowych, ponieważ tak marnie jesteśmy wyposażeni w zdolność wzajemnego postrzegania swoich wnętrz i niewidzialnych motywacji. Czy wobec tego każdy powinien zamknąć się w domu, jak
to czynią pisarze-samotnicy, zasiąść w dźwiękoszczelnej celi, aby tam wskrzeszać ludzi ze słów i udawać, że ci ludzie ze słów
są bliżsi prawdy niż prawdziwi ludzie, których na co dzień kaleczymy swoją ignorancją? Przecież celem życia człowieka nie jest prawidłowe zrozumienie innych ludzi. Życie polega na rozumieniu ludzi opacznie, nie raz, i nie dwa, i nie sto, aż w końcu, po głębokim namyśle, znów zrozumiemy ich opacznie. Po tym właśnie poznajemy, że żyjemy: że się mylimy. Może najlepiej byłoby machnąć ręką na słuszne i nie słuszne rozumienie innych ludzi i spokojnie dryfować z prądem życia. Jeżeli ktoś to potrafi – ma szczęście.

Philip Roth, Amerykańska sielanka, tł. Jolanta Kozak, Czytelnik, Warszawa 2001, s. 60.

Może po tym poznaje się wielkiego pisarza, że usypia naszą czujność spokojną narracją, by uderzyć czytelnika ze zdwojoną siłą tak ogłuszająco trafnym fragmentem. Wciąż nie mogę wyjść z podziwu. Odnalazłem nawet ten tekst w oryginale. Co zabawne, tłumaczenie odbiega od oryginału w jednym miejscu w raczej niespodziewany sposób.

You fight your superficiality, your shallowness, so as to try to come at people without unreal expectations, without an overload of bias or hope or arrogance, as untank like as you can be, sans cannon and machine guns and steel plating half a foot thick; you come at them unmenacingly on your own ten toes instead of tearing up the turf with your caterpillar treads, take them on with an open mind, as equals, man to man, as we used to say, and yet you never fail to get them wrong. You might as well have the brain of a tank. You get them wrong before you meet them, while you’re anticipating meeting them; you get them wrong while you’re with them; and then you go home to tell somebody else about the meeting and you get them all wrong again. Since the same generally goes for them with you the whole thing is really a dazzling illusion empty of all perception, an astonishing farce of misperception. And yet what are we to do about this terribly significant business of other people, which gets bled of the significance we think it has and takes on instead a significance that is ludicrous, so ill-equipped are we all to envision one another’s interior workings and invisible aims? Is everyone to go off and lock the door and sit secluded like the lonely writers do, in a soundproof cell, summoning people out of words and then proposing that these word people are closer to the real thing than the real people that we mangle with our ignorance every day? The fact remains that getting people right is not what living is all about anyway. It’s getting them wrong that is living, getting them wrong and wrong and wrong and then, on careful reconsideration, getting them wrong again. That’s how we know we’re alive: we’re wrong. Maybe the best thing would be to forget being right or wrong about people and just go along for the ride. But if you can do that—well, lucky you.

Nie wiem, czy w ogóle czytałaś American pastoral. To piękna książka, w całości godna uwagi. Nie tylko świetnie napisana, lecz także zawiera wiele mało znanych w Polsce wiadomości o Ameryce. Przepisuję jednak tylko ten fragment, który mnie tak szalenie poruszył. Będzie moim nowym credo.

PS: różnicę pomiędzy tekstem polskim a angielskim znalazła Powsinoga – odpowiednie zdania zostały wytłuszczone.

Dziś była rocznica Smoleńska, ale była też rocznica śmierci Jacka Kaczmarskiego.
Obława

Ogłoszenia drobne

Za czasów gdy z siostrą i dwoma kuzynkami prowadziłam bloga “Jak udusić kurę” (blog był na bloxie.pl, a kilka lat temu blox zlikwidował bez problemu miliony swoich blogów, w tym również nasz), miałyśmy zwyczaj zadawania Czytelnikom zagadek. Zwyczaj się przeżył, ale tym razem nasza Autorka, Lidia Głuchowska znalazła, przeglądając w bibliotece pewne czasopismo, interesujące “ogłoszenia drobne”. Publikujemy je tu, zadając pytanie – czy ktoś wie, co to (mogło być) za czasopismo? – Odpowiedział Pharlap: Zwrotnica.  Wyślemy mu w nagrodę książki o Kubickim (kto to jest Kubicki, to już chyba nie trzeba naszych Czytelników pouczać, bo Kubicki na blogu już był i jeszcze będzie, o tak, na pewno). No i może jeszcze zapytamy, a któż to, ów paseista? Też odpowiedział Pharlap: człowiek hołdujący przeszłości.

paseista
pieknyzmarl

Listy czyli rejestry

Martyna Starosta
mieszkała w Nowym Jorku, gdzie zajmowała się dziennikarstwem, wideo i filmem dokumentalnym, gdzie mieszka i co robi teraz – nie wiem.

“Listy 1- 1000”

zostały wiele lat temu napisane po niemiecku i tyleż samo lat temu przetłumaczone przeze mnie na polski.
Poszukałam Martyny w internecie, bo bardzo lubię ten tekst…

Dookoła roi się od list. Ułożenie listy wszystkich list, od Sumeru po Rabelaise lub od Biblii po Julesa Verne byłoby zadaniem niemożliwym (…)
Jacqueline Pigeot, Die explodierte Liste: Die Tradition der heterogenen Liste in der alten japanischen Literatur

01/ Miejsca odpowiednie do popełnienia samobójstwa (przeze mnie) (podzielone na 2 kategorie: 1. rzeki, 2. budynki)
02/ Ludzie kiedyś mi bliscy, a którzy odmawiają rozmowy ze mną
03/ Muzyka, którą otrzymałam w podarunku (od kogo, kiedy, ile płyt / kaset)
04/ Nieobecni, z którymi (jestem przekonana) mogę utrzymywać kontakt
05/ Najdłuższe rozmowy telefoniczne, w tym miesiącu (uszeregowane według stopnia rozpaczy)
06/ Komplementy / nieoczekiwane
07/ Książki, które chciałabym posiadać
08/ Książki, do których wracam
09/ Książki, których nigdy nie przeczytam (podzielone na 2 kategorie: 1. niezdolność, 2. ograniczona długość życia)
10/ Zdania podkreślone w książkach, z których korzystam
11/ Ludzie, których mogę poprosić, by coś dla mnie ukradli
12/ Mężczyźni, którzy jednak to zrobią
13/ Bliskość, którą skutecznie zdołałam oddalić (posegregowana chronologicznie wstecz, od dnia dzisiejszego do dnia, kiedy skończyłam 15 lat)
14/ Fragmenty piosenek, co do których jestem przekonana, że potrafię je zaśpiewać
15/ Wiadomości na sekretarce automatycznej, które mnie rozśmieszyły
16/ Chwile, kiedy nie udało mi się doprowadzić sprawy „do końca“
17/ Chwile, kiedy myślałam, że coś dobiegło końca
18/ Ludzie, do których zawsze wracam
19/ Przeczytane
20/ Pożegnane (uszeregowane według stopnia ostateczności)
21/ Przepisane
22/ Zgubione
23/ Ukryte
24/ Usunięte
25/ Skreślone
26/ Ilość zjedzonych awokado (do dziś; zestawienie na podstawie ilości pestek)
27/ Języki, których chcę się nauczyć
28/ Łóżka, w których nocowałam
29/ Ilość wersji mojego imienia i nazwiska, zapisanych obcą ręką w notatkach, listach i pamiętnikach tych, którzy mnie kochają lub nienawidzą
30/ Spacery obarczone kompleksem szalonej wyższości (podzielone na 2 kategorie: 1. samotne, 2. w towarzystwie)
31/ Listy, które otrzymałam i których treści nie umiem sobie przypomnieć
32/ Listy, które otrzymałam wbrew woli
33/ Jak często nie byłam w stanie napisać listu, bo każde zdanie przeczyło poprzedniemu
34/ Chwile, kiedy byłam przekonana, że coś zdarza się po raz pierwszy
35/ Jak często nie napisałam listu, bo wcale mnie to nie interesowało
36/ Dedykacje w książkach, które otrzymałam w prezencie
37/ Przyczyny wyrzutów sumienia (usystematyzowane według stopnia sensowności)
38/ Imiona dla mojej córki
39/ Listy, które przechowuję wbrew woli
40/ Listy, które wieszam na ścianie (usystematyzowane według trwałości)
41/ Zaskakujące rozmowy z samą sobą (dwie kategorie: 1. zabawne, 2. patetyczne)
42/ Listy, na które nie odpowiedziałam (podzielone na 2 kategorie: 1. byłam nadawcą, 2. byłam adresatem)
43/ Co bym chętnie zrobiła za pieniądze
44/ Listy czyli rejestry, pielęgnowane przez bliskie mi osoby, jakby to były rośliny
45/ Najbardziej obiecujące tytuły książek / rozczarowujące
46/ Pytania
47/ Możliwości wymowy mojego nazwiska
48/ Wieczory, kiedy tańczyłam wyłącznie dla innych
49/ Dni, kiedy innych nie było
50/ Niemożności, których nie wypuszczam z rąk
(…)
487/ Geologiczne nazwy kamieni, które moi rodzice skądś przynieśli, aby położyć je na parapecie okna
488/ Gdzie leżą kamienie w moim mieszkaniu
489/ Listy elektroniczne, które wydrukuję i skataloguję, bo są częścią mojego życia
(…)
999/ Milczenie zapowiadające milczenie
1000/ Siostry bliźniaczki, które wspólnie robią na drutach jeden i ten sam szal, z dwóch przeciwległych końców

Tłumaczyła Ewa Maria Slaska

Wie die Erdmännchen

Persische Gattin

Wie die Erdmännchen – die iranische Familie:

Meine Beobachtungen sind sicherlich sehr subjektiv, aber ich habe den Eindruck, dass in Iran die Frauen diejenigen sind, die einer Familie den Halt geben, und die letztendlich über sie entscheiden.

Früher war die Rollenverteilung so, dass der Mann Geld nach Hause gebracht hat. Die Frau hat sich um die Kinder und den Haushalt gekümmert. Heutzutage arbeiten, vor allem die jungen Frauen, in Iran. Ich kenne eine Chemie-Studentin, die bestimmt nach dem Studium ein Hohes Tier in der Öl-Industrie sein wird.

Das größte Gut sind für die Iraner die Kinder und sie sind in der Regel sehr verzogen. Man spart nicht an einer guten Schule, Englisch-Kursen, Klamotten.

irandawniej1-dubletIn Iran darf man in der Familie heiraten, und es wird oft gemacht. Bis zur Cousine ersten Grades darf man heiraten, ausgeschlossen sind nur die Tanten, die Omas und die Mütter. Manchmal jedoch endet es in einer Katastrophe, vor allem für die Kinder. Eines Tages bin ich mit einem Bus gefahren, wie immer in einem unglaublichen Gedränge. Neben mir saß eine junge Frau mit ihrer etwa 2-jährigen Tochter auf dem Schoss. Plötzlich hat mir das Kind sein Gesicht zugewandt, ich habe mich erschrocken – ich sah eine entsetzliche Hasenscharte, das Mädchen war noch zusätzlich behindert. Auch in der Familie meines Mannes gibt es zwei mittlerweile erwachsene Kinder, die blind sind und unter Epilepsie leiden. Die Eltern sind Cousin und Cousine ersten Grades. Es schreckt die Iraner nicht ab – sie sagen In Schallah – alles in Gottes Händen. Man macht zwar vor der Ehe einen Test, um zu überprüfen, ob die zukünftigen Eheleute genetisch übereinstimmen. Ein Beamter gibt eine Überweisung, man gibt das Urin und das Blut ins Labor, aber es gibt 1000 Tricks um die Ergebnisse zu fälschen, man nimmt das Urin von Bekannten etc. Außerdem, diesen Test  führt man auch durch, um eventuelle Drogen festzustellen.

Die junge Mahtab hat den gutaussehenden Ali Reza geheiratet, obwohl er einen Drogen-Problem hatte. Mahtabs Bruder hat Ali Opium rauchen gesehen und es ihr erzählt, doch sie war verliebt. Kurz nach der Hochzeit hat Ali öffentlich den Drogenkonsum (Opium und Heroin) gebeichtet und in einer Klinik eine Entzugskur gemacht. Danach hat er aber nur ein Monat ohne Drogen durchgehalten. Mahtab wurde schwanger. Ali Reza ging wieder in eine Entzugskur. Nach ein paar Monaten wurde es schlimmer, und da Ali schon seit geraumer Zeit nicht mehr gearbeitet hat, hat er Mahtab´s Schmuck geklaut und verkauft, um Geld für die Drogen zu beschaffen. Eine neue Entzugskur folgte. Die hat nicht gewirkt. Ali Reza ist nun zu Mahtabs Großmutter gegangen und hat ihr Geld und Schmuck gestohlen. Mahtab hatte endlich genug von Ali, hat die Polizei eingeschaltet, und hat sich von Ali getrennt. Ali landete im Gefängnis und ist da gestorben. Und das war Mahtabs Glück, da das Sorgerecht in Iran immer bei dem Mann liegt, aber so durfte sie den gemeinsamen Sohn behalten. Der zweite Mann von Mahtab war Fernfahrer und hatte schon drei Kinder (nach der Scheidung mit der ersten Frau sind die Kinder rechtmäßig bei ihm geblieben). Wegen verschiedenen Machenschaften landete er im Gefängnis und Mahtab ließ sich scheiden. Als ich vor einem Jahr in Iran wahr, war Mahtab wieder glücklich. Sie hatte einen Freund, kurz danach jedoch hat sich  Mahtabs Freund von ihr getrennt. Mahtab muss für sich und ihren 8-jährigen Sohn sorgen – sie arbeitet in einer Nachtschicht in der Fabrik. Die Familie hilft ihr finanziell, aber es ist schwer, ohne einen Mann, in Iran.

irandawniej2Ich habe auch Kinder gesehen, die Blumen auf den Straßen oder Stifte in der U-Bahn verkaufen. Und die Menschen kaufen die Blumen und die Stifte gerne ab, oft obwohl sie die nicht brauchen, Barmherzigkeit ist einer der Gesetzen im Islam. Die Kinderarmut ist in Iran durch eine Art bedingungslosen Grundeinkommens gemildert. Jeder Bürger, egal ob Kind oder Erwachsener, bekommt monatlich von der Regierung eine bestimmte Summe Geld. Es ist nicht viel, aber es reicht um jeden Tag für eine Person Brot, Käse und etwas Gemüse zu kaufen.

Die Männer in Iran dürfen mehrere Frauen haben.

Foteme und Anis sind Saids Frauen. Foteme hat eine wesentlich höhere Stellung, da sie die erste Frau ist und Said einen Sohn geschenkt hat. Sie ist auch diejenige, die ein Handy besitzt – wenn das Telefon klingelt, erklingt die melodische Stimme eines Muezzins. Anis schielt neidisch in die Richtung des Handys, denn sie besitzt keins. Sie ist noch mehr neidisch, da sie mit Said kein Kind hat.

Die Situation einer Frau, die keine Kinder zur Welt bringen kann, ist nicht beneidenswert. Es kann der Grund einer Scheidung werden. Der Mann muss nur zu der Frau kommen und drei Mal das Wort: Tallok, Tallok, Tallok aussprechen, um die Frau zu verstoßen. Meistens dauert jedoch eine Ehe in Iran das ganze Leben an.

Die Küche ist der wichtigste Raum in einer persischen Haushalt, und der Kühlschrank das wichtigste Möbelstück. Oft ist er riesig, noch mit der Schutzfolie an den Griffen, in welche er in der Fabrik verpackt wurde, um ihn von den Gebrauchspuren zu schützen (die Schutzfolie wird übrigens nie abgenommen, egal ob von Stühlen, Sitzen in Autos, Handys oder Haushaltsgeräten, obwohl die Geräte manchmal schon 20 Jahre alt sind und die Folie total zerfetzt ist – aus Sparsamkeit – die Perser sind die Schotten des Orients).

irandawniej3-dubletMindesten zwei Mal am Tag sammelt sich die Familie um gemeinsam zu essen. Wenn ich an eine iranische Familie denke, habe ich immer vor Augen die Erdmännchen. Sie sind immer in der Gruppe, immer zusammen, immer am kommunizieren oder kuscheln. Alleine werden sie krank, oder sterben! Genauso ist es mit den Iraner.

Die Familien sind sehr groß, oft leben viele Generationen zusammen, Altersheime sind da nicht bekannt, man findet in Iran Halt in der Familie. Wenn es einen Ehestreit gibt, werden von anderen Mitglieder der Familie Mediationen durchgeführt. Auch wenn einer arbeitslos ist, lassen sie die familiären Connections spielen. Sie lassen einen an Einsamkeit nicht sterben.

Und nächste Woche – Aus den Erzählungen meiner Schwiegermutter – Das glückliche Leben von Agha Said!

Kombajn mowy

Dorota Cygan

Kombajn mowy po Castorfie, czyli co zrobić, by poznać Krystynę Jandę

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Foto Castorf: Ulf Mauder /Janda i Czechow – Wikipedia Commons

Ewa – nasza blogowiczka, niestrudzona i pełna poświęcenia  – wybrała się tydzień temu do berlińskiej Volksbühne, aby się bez reszty poświecić recepcji Czechowa Das Duell (czyli Pojedynek) w inscenizacji Franka Castorfa. Raczej nie było to poświęcenie w tym drugim, dosłownym, znaczeniu (Ewa się nie skarżyła, o nie!), i to dobrze, bo wolimy zapełniać blog myślami dobrymi, konstruktywnymi lub w najgorszym razie subwersywnymi, a nie wymownym milczeniem. No, spokojnie, nie mam intencji  wyręczać  Ewy  i pisać recenzji ze sztuki, której nie widziałam (wiem, lekceważę w ten sposób praktyki recenzenckie wielu gazet) – choć jest to myśl kusząca, przyznam, i przy okazji niezła wprawka stylistyczna. Chcę tu wystąpić ze sprawą bardziej osobistą.

Otóż Ewa była w teatrze z  panią dyrektor jednego z większych teatrów polskich, zaprzyjaźnioną, jak mi kiedyś wspomniała mimochodem, z Krystyną Jandą. Od kiedy to wiem, próbuję sobie odmalować, co należy zrobić, żeby poznać Krystynę Jandę – ale nie w Wawie, gdzie nigdy nie ma czasu, lecz w Berlinie, gdzie czas płynie inaczej. Czy nie mogłyby obie panie dyrektorki za którymś razem przyjechać do Berlina we dwie? To przecież takie oczywiste. Niestety, nic z tego. Kiedy usłyszałam od Ewy, że inscenizacja Castorfa trwała 4 (słownie cztery) godziny, pomyślałam, że  prędzej się stanie nie wiem co, niż ten cud, żeby wcielenie energii i dynamiki dało się przykuć do fotela na wieczność, nawet dla Czechowa. Swoją drogą cztery godziny to iście epicki rozmach, może tylko trochę usprawiedliwiony faktem, że chodziło o inscenizację bodajże jedynej POWIEŚCI wielkiego mistrza dramatu (eee tam, zaraz powieść, co najwyżej powieściątko – 60 stron – na szaro przypisy EMS). Można by pomyśleć, że reżyser chciał pokazać, co się stanie, kiedy z braku dramatów przyjdzie kolej na wystawianie prozy (a w dalszej kolejności artykułów gazetowych i reklamowych), ale jednak nie – ostatnio w Oldenburgu widziałam na scenie opowiadanie Kafki Die Verwandlung (Przemiana) – porównywalna ilość stron, a trwało tylko półtorej godziny (!). Musiało Castorfowi chodzić o coś innego. Ale niestety, jak by nie patrzeć, zużył na przesłanie artystyczne te prawie cztery godziny (no ale jednak dali nam 15 minut przerwy).

Mój zadaniowy charakter nie daje jednak za wygraną, kombinuje i podsuwa mi proste rozwiązania techniczne. Takie na przykład. Jeżeli prawdą jest, że teksty polskie są z reguły o jakieś  10 procent krótsze od niemieckich (jak zapewnia mój kolega tłumacz), to może … nie, nie, proszę nie myśleć  w tę stronę, nie będziemy oczekiwać od widza berlińskiego, żeby w teatrze w tym mieście na stałe obowiązywał język polski (tym bardziej, że nie mamy się co uskarżać, było już sporo gościnnych występów polskich w Berlinie, choćby w HAU). Ale można by skorzystać np. z wypróbowanego w polszczyźnie środka retorycznego, jakim jest elipsa. W niemieckim znacznie trudniejsza do zastosowania, jak się przekonałam, czytając opowiadania Czechowa w wersji dwujęzycznej  – też wychodzi na to, że tekst rosyjski, operujący  elipsą, jest o jakieś 20 procent krótszy od niemieckiego. Elipsa – owszem, niełatwa, ale przecież nie niemożliwa! Zyskalibyśmy ostrożnie licząc jakieś 20 minut z okładem. Po drugie, można by wyciąć trochę pauz – tych retorycznych i językowych, mówić z pominięciem akapitów i spacji, zatrudnić aktorów wyłącznie z północy Niemiec (mówią znacznie szybciej niż np. Bawarczycy) albo obcokrajowców (którzy i tak wolą z zasady równoważniki zdań), poopuszczać rodzajniki (to lubię!!), zrezygnować z (jakże „nienaturalnego”, jak wiemy)  wymawiania długich niemieckich samogłosek, zastępując je polskimi jasnymi „o, e, u”, po czym, przepuściwszy taki kombajn po tekście, otrzymalibyśmy produkt przynajmniej  zbliżony do tego, co statystyczny Polak uważa za poprawny akcent niemiecki (wiem, co mówię, walczą we mnie takie same upodobania melodyczne). A zbliżywszy szczęśliwie prozodię zdania niemieckiego do polskiego, zyskamy dalsze cenne minuty, marnowane na nabieranie powietrza i pracę organów artykulacyjnych w języku naszych zachodnich sąsiadów.

(Castorf, zapewne przewidując ten tekst, zrobił już pierwszy gest tego rodzaju –  zaczął od tego, że nad sceną umieścił napis po rosyjsku – cytat z Czechowa – nie tłumacząc go NIGDZIE!)

Wolno nam uczynić taki krok tym bardziej, że jest już w literaturze niemieckiej – ba,  w tekście niemieckiego noblisty! – pierwowzór takiej operacji językowej: W opowiadaniu Heinricha Bölla Doktor Murkes gesammeltes Schweigen (Zebrane milczenie doktora Murke, ale nie wiadomo tak naprawdę, bo rzecz nie została przetłumaczona na polski) bohaterowi wywiadu radiowego wycinają wszystkie przerwy w speechu na antenie – wychodzi im z jednego tylko wywiadu jakieś 15 minut – po czym bezlitośnie każą mu tego odsłuchać, prezentując mu jego „milczenie zebrane” – zamiast podziękowania. To znaczy, kulturze niemieckiej i takie radykalne eksperymenty nie są obce. (Ciekawe swoją drogą, jak by się miało ‚milczenie zebrane’ Krystyny Jandy z całego roku do jednorazowego milczenia böllowskiego bohatera. Wyszłoby pewnie po równo).

No więc takim sposobem uzyskalibyśmy jakieś dalsze 20 minut. Czy nie ucierpiało by na tym rozumienie spektaklu Castorfa? Niekoniecznie, skoro nawet recenzenci niektórych niemieckich gazet piszą wprost, że ten, kto mówi, że zrozumiał jego treść, zwyczajnie kłamie.  (To nieprawda, to po prostu oni nie zrozumieli, bo nie przeczytali uprzednio Czechowa, najlepiej po rosyjsku. Jakby przeczytali, to by zrozumieli) I przyznają jednocześnie, że mistrz i tym razem zaserwował niełatwą strawę intelektualną, z której widzowie mogą co prawda wyłuszczać pojedyncze aluzje do aktualnych spraw i bieżących produkcji artystycznych – i mieć podobno z tego uciechę, jednak o głównej idei tej wielkiej improwizacji w sumie mając pojęcie niewielkie. Nie szkodzi. Myślę, że wychodząc z teatru może on mieć poczucie, że otrzymał za cenę kupionego biletu rozrywkę odpowiedniej długości, niezależnie od tego, jak się zapatruje na genderowski dyskurs obecny w konsekwentnym obsadzeniu  ról męskich przez kobiety. Widz niemiecki to zna (ja to przynajmniej od Hamleta granego przez Angelę Winkler w Schaubühne ponad 10 lat temu) (Sarah Bernhardt też grała Hamleta, czego?) (Czy doceniacie, drodzy Czytelnicy/czki, zdania poboczne i wtrącone w nawiasach, jedne za drugimi, jak tramwaj? a będą jeszcze jedne w drugich), nie sposób go tym sprowokować – i NIE będziemy namawiać na wycięcie tych scen, bo nie chcemy zwiększać  poparcia dla aktywnych ostatnio polskich środowisk konserwatywnych, używających sobie na „gejowskim i takim tam” podejrzanym teatrze, ile wlezie. Te rzeczy zostawiamy, i tak wojująca prawica ma się nieźle.

Ale cóż właściwie będzie miał z kolei polski widz do przeciwstawienia zadowoleniu niemieckiego widza z zasady „płacę i dostaję odpowiednio długi spektakl”? Przypomnimy mu oto, że on za to dostaje trzy w jednym! Bo też 32 omdlenia według Czechowa w Teatrze Polonia (2011) składały się aż z trzech jednoaktówek. W jeden wieczór! To dopiero jest efektywna gospodarka czasem. Polski widz może więc powiedzieć „idę do teatru i poznaję od razu trzy teksty”, i to nie bynajmniej skróty à la Reader’s Digest, tylko aktorstwo z najwyższej półki (Janda – Stuhr – Gogolewski), oczywiście w stosownym tempie, bez dłużyzn, milczenia itd.  (Wszystko, co koleżanka autorka proponuje Castorfowi, ten już przerobił – w roku 2010 wystawił bowiem Trzy siostry łącząc je z Chłopami (Czechowa, nie Reymonta) i nazwał to Do Moskwy! Do Moskwy!)

No więc jest 1:1, możemy  przystąpić do dalszej racjonalizacji gospodarki czasem i energią w teatrze berlińskim. Skoro już wiadomo, że należy wziąć Polkę Krystynę Jandę, aby było szybciej z tym Czechowem, to ruszmy to, wnieśmy sensowny wkład w bilateralne projekty, które można sprawnie  sfinansować (a skróty i cięcia zawsze można dobrze uzasadnić, no nie?). Nie bądźmy tacy sceptyczni. W życiu, jak  w teatrze, liczy się także tempo podejmowania decyzji. Działajmy od razu. Niech kulturę niemiecką wzbogaci piękna mowa nadwiślańska. Skądinąd zarzut kumoterstwa nie powinien się pojawić, skoro grają już w tej sztuce niegdysiejsza towarzyszka życia Castorfa oraz przyjaciel Heinera Müllera. Nie mam racji?

A wówczas będę mogła poznać w Berlinie Krystynę Jandę, usadzę ją przy stole i poczęstuję bigosem i pierogami mojej mamy – bo będzie na to jakieś dwie godziny czasu więcej niż w wersji pierwotnej, gdzie liczy się tylko strawa intelektualna. A gdyby kolacja się miała przedłużyć, to proponuje jeszcze odzyskać parę sekund zmieniając pisownię z Tschechow na Czechow. (No Чехов przecież! Jeszcze o dwie litery krócej. I tak to Dorota napisała tekst, a ja mam ostatnie słowo!)

Sztuka pisania jest sztuką skracania, a zwięzłość jest siostrą talentu.
Czechow, “Pojedynek”

Zobaczyłem Mojżesza…

Kilka tygodni temu pojawił się tu już tekst i wiersze Romana Brodowskiego – zob. post Syberia. Wpis spotkał się z bardzo dobrym odbiorem Czytelników, postanowiłam więc, że zaproponuję autorowi, aby zajął w naszym terminarzu pierwsze piątki miesiąca. Czas wydał mi się stosowny do tego, co pisze Roman Brodowski. To termin kiedyś powszechnie znany, teraz – nie wiem… Może przyszła pora na nowe konotacje. Z przyjemnością odnotowałam też kolejną piękną koincydencję, które zdarzają się nam przy redakcji tego blogu – we wtorek był tu wiersz Stanisława Kubickiego o Mojżeszu. Dziś nie tylko Mojżesz się tu znowu pojawia, ale nawet znowu w tym samym poetyckim stylu inwokacji.
Ewa Maria Slaska

Roman Brodowski

Od sacrum do profanum
czyli
czy jestem człowiekiem wierzącym?

Moje dzieciństwo (tak jak przystało na tradycyjną polską rodzinę) przebiegało w atmosferze chrześcijańskiej harmonii i porządku oraz w obrządku kościoła katolickiego.

Od najmłodszych lat, w każdą niedzielę, nie wliczając w to oczywiście wszelkich świąt kościelnych, najpierw z mamą (tata nie zawsze praktykował), a potem samodzielnie uczęszczałem na mszę świętą, by czynnie uczestniczyć w liturgii, by doznawać wewnętrznego oczyszczenia oraz odnawiać kontakt z Bogiem poprzez „wyznanie wiary“.

Pomimo tego, że nie potrafiłem w okresie dzieciństwa pojąć sensu uczestnictwa w tych zrytualizowanych czynnościach sakralnych i nie rozumiałem istoty wielkiej tajemnicy, o której za każdym razem była mowa, to jednak zarówno architektura wnętrza kościoła jak i atmosfera tam panująca wywarły na mnie ogromny wpływ, do tego stopnia, że kiedy ukończyłem dziesięć lat, zostałem ministrantem.

Jako że dom mój znajdował się na przysłowiowy „rzut beretem“ od kościoła, przypadło mi w udziale otwieranie drzwi do świątyni, a co za tym idzie częste usługiwanie do mszy porannej, która rozpoczynała się codziennie o godz. 7°°.

Z czasem rola „klucznika“ stała sie dla mnie codziennym obowiązkiem, tak jak poranne mycie zębów czy chodzenie do szkoły. Ale czy taki stan rzeczy kształtował moją osobowość, czy miał wpływ na późniejsze moje życie?

Z pewnością pobudzało mnie to do samodzielnego pojmowania rzeczywistości.

Wraz z dorastaniem zaczęły się pojawiać klasyczne filozoficzne pytania typu: Czym jest wiara? Co lub kto jest praprzyczyną tego, że w takiej a nie innej formie istniejemy, po co żyjemy? Co oznacza żyć prawidłowo? I na koniec najważniejsze z tych pytań, a mianowicie: co się dzieje z nami po śmierci?

W wieku 18 lat, pod wpływem silnych emocji związanych z pierwszym rozczarowaniem miłosnym (co było i pozostało we mnie traumą), podjąłem decyzję całkowitego oddania się Bogu. Poprzez medytację, czytanie pism kanonicznych, poznawanie historii oraz genezy kościoła katolickiego, zacząłem przygotowywać się do posługi kapłańskiej.

Jak wielkie było moje zdziwienie i przerażenie, kiedy po przeczytaniu po raz pierwszy Biblii, a trwało to ponad cztery miesiące, doszedłem do wniosku, że tak naprawdę niczego z tekstów w niej zawartych nie zrozumiałem, a to co pamiętałem z okresu mojej ministrantury, było niezgodne z tekstami w niej zawartymi.

Nie mniej zaskakujące było dla mnie to, o czym informowały źródła historyczne, ukazujące kulisy rozwoju instytucji kościoła zarówno w sensie fizycznym, jak też stricte teologicznym, począwszy od pierwszego wieku, poprzez pierwszy Sobór Nicejski w 325 roku, a na ostatnim drugim Watykańskim skończywszy.

Dzięki wiedzy jaką otrzymałem z pism w tym okresie, mogłem podjąć (jak mi się wydaje) prawidłową decyzję związaną z wyborem mojej drogi w dorosłe życie i to bez pobudek emocjonalnych, a opartą na zdrowym racjonalizmie.

Z jednej strony wiedziałem, że błędem było by wiązanie mojej przyszłości z seminarium duchownym, a co za tym idzie duchowa służba ludziom bez wewnętrznego powołania, z drugiej zaś strony czułem potrzebę dalszych poszukiwań odpowiedzi na już postawione pytania.

Księdzem zatem nie zostałem, jednakże potrzeba dalszego poznania religii, w której wzrastałem, była tak wielka, że z czasem stała się  dla mnie sposobem na życie, moim hobby, moją misją i… jest nią do dnia dzisiejszego.

Lat, które poświęciłem na indywidualne studiowanie pism kanonicznych największych wspólnot wyznaniowych w obrębie monoteizmu czyli Biblii, Tory i Koranu, nie uważam za stracone, a wprost przeciwnie. Zarówno ogrom analogii w nich zawartych, jak i podobieństw w sferze nauk etyczno-moralnych oraz praw teologicznych, potwierdza, że te religie mają jeden i ten sam początek a wiara jest najważniejszą częścią naszych emocji, jest częścią nas. Wiara, ukształtowana na bazie duchowej potrzeby przekonania o tym, że jest Ktoś, dzięki komu istniejemy, Ktoś, kto stworzył porządek świata, ktoś, dla Kogo człowiek to nie element przemijania lecz trwały sensowny twór, podobny swemu Stwórcy. Ktoś, Kogo utożsamiamy z wiecznością.

Skoro wiara jest częścią mnie, a ja nie powstałem z próżni czy chaosu, o czym jako osobnik rozumny jestem przekonany, to i pewność istnienia Początku Wszechrzeczy (Boga) jest dla mnie bezsporna, o czym głośno mówię w  wierszach.

Czy jestem człowiekiem wierzącym – na tak zadane pytanie, bez najmniejszych oporów, ze spokojem sumienia odpowiem – jestem!

***

A wiara idzie obok

„…wiara, nadzieja, miłość…“
(1 Kor. 13-13)

Pytasz przyjacielu gdzie moja wiara?
Idzie cierpliwie jak towarzysz obok mnie,
Prowadzi po ciernistej, wąskiej ścieżce
Do nie odkrytej jeszcze prawdy.

Choć nie ma jej we mnie, to czuje jej żar.
Języki ognia trawią matczyne słowa.
A z popiołu wyłania się zwątpienie,
Zakwita jałowym smakiem beznadzieja.

Czasami słyszę łopotanie gołębich skrzydeł.
Widzę śnieżnobiałą, pierzastą niewinność…,
I wówczas przypominam sobie przymierze
Powraca zarośnięte chaszczami dzieciństwo.

Tak! – dzieciństwo. Nasze wspólne doznania,
Mury kościelne, codzienna poranna modlitwa
Powtarzana jak mantra… do pustych naw.
I my pośrodku w nieco przydługich komżach.

To prawda, że nie składam dłoni w pokorę
Zmęczone, pachną nazbyt potnym chlebem.
Czasami dotykają cierpkich jak kiście
Niedojrzałych winogron, dziwnych dogmatów.

Już dawno wypuściłem listę pytań na wolność
Posłałem treść bezsensu mojego bytu ku niebiosom,
A rozum zwróciłem przeciwko wizji ponadczasu,
Tworząc portret niepojętej zmysłom adoracji.

Czasami przechodzą obok mnie ludzkie cienie.
Każdy niesie inny symbol swojego wyznania,
A w ich ustach relikwie świętych proszą o wsparcie,
Nakazując walczyć o czystość – tylko czego?!

Popatrz! Na panteonie nasi Bogowie
Jahwe, Chrystus, Mahomet, Budda
I wielu innych znanych tylko wybranym.
Oni nie walczą o prymat przy stole wiary,

Oni nie muszą pytać się o sens istnienia
Spokojnie odbierają sobie półwierne dusze
Wiedząc, że wiara nie potrzebuje dowodów,
Że wiara jawi się owczym posłuszeństwem.

A dla mnie przyjacielu jest tylko jedna prawda.
Ukryta w labiryncie czeka mojego odkrycia,
„Szukajcie, a odnajdziecie, proście a będzie“…,
No właśnie – Ty sam to powtarzasz codziennie.

Lecz czy Ciebie słuchają, czy rozumieją?
W twojej sieci jest coraz mniej ryb rybaku.
Nadchodzi kolejny czas długiego nieurodzaju,
Lawa miłości powoli zastyga, budząc w nas grozę.

Spójrz, tu na ziemi ludzie umierają z bezwiny.
Giną jak mrówki, pod butami dyktatów.
Humanitarne wojny dają coraz obfitsze plony,
A pieniądz wyrywa pozytywy z ludzkich serc.

Ty nie bój się o mnie, ja nie utonę w iluzji.
Obarczony balastem mych przodków.
Spokojnie dotykam granic ludzkiej upadłości
Dzieląc moje jestestwo miedzy rożne światy.

I chociaż podziwiam bezkres jasnego nieba
Chociaż w falach morskich czuję Stwórczą siłę,
W skałach czytam idee Bożego dostojeństwa,
To jednak nie pojmuje Jego istnienia.

Więc otwieram królestwo zbawienia,
Przenikam wyrwane z kontekstu obrazy
I jak ślepiec błądzę przyjacielu po kartach
Od wieków zapisanej tajemnej wyroczni.

A tam?! – tam strojne w złoto i cierpienie
Proroctwa zapraszają do swoich wnętrz
Niby przekupki, sprzedające kwiaty
Symbol próżności wyrwanej z ziemi.

Zobaczyłem Mojżesza wiodącego swoich braci
Ku urodzajnym w pokarm pastwiskom
Ku ciasnym wrotom Bogowładnej krainy
Mojżesza niosącego brzemię swojego narodu.

Widziałem wyrytą upadłość na kamiennej płycie
Testament dla obdartych, nagich w pokorę.
Objawiony na Synaju dla wybrańców Dekalog
Przepustkę do wiecznej szczęśliwości.

Widziałem dobroć płynącą rynsztokiem.
Etykę owiniętą w pusty, wytarty slogan.
Butwiejącą w pomieszczeniach katedr
Niby zapomniane dzieło marnego poety.

Spójrz na te wierzchołki przyjacielu?
To świątynie górują nad upadłym ludem
Kościoły, cerkwie, synagogi, meczety,
Miejsca spotkań dla niewtajemniczonych.

Może w każdej religii jest ziarno prawdy,
Lecz ile ziaren potrzeba, by zaspokoić głód?
Nie każde nadaje się na powszedni chleb
A i nie każda gleba brzemienna pokarmem.

Z wielu stołów jadłem natchnioną strawę.
Na wielu ucztach poznawałem człowieka,
Lecz nigdzie nie spotkałem Pana wieczności
Dlatego szukam, nadal szukam, – Przyjacielu.

Wędruję bezdrożami zmęczonego sumienia
Gaszę pragnienie wiedzy doświadczeniem,
I nadal nie wiem w jakim kierunku podążać
Więc wracam do miejsca mojego zwątpienia

A wiara, pytasz? – a wiara jak wierny towarzysz idzie obok.

Część pierwsza poematu poświęconego towarzyszowi mojego dzieciństwa, zmarłemu przedwcześnie ks. prof. Januszowi Dylowi, wykładowcy na KUL-u.

Przyjdź mój…?

Moja dusza jest jak larwa,
Czekająca wolności.
W szczelnym kokonie.
Jak majowy Motyl
Gotujący skrzydła
Do krótkiego lotu
Ku wieczności,
Jak ofiara złożona
Na ołtarzu pokory
Czekająca samopalenia

Moje usta są jak skrzypce
Wypełnione tęsknotą
Na cienkich strunach
Pajęczej doskonałości.
Jak słowa psalmu,
Unoszone zapachem
Palonego mirtu o zmroku
Jak poranne przebudzenie
W ramionach Kaliope.

Moje dłonie są jak matka
Tuląca w przypływie uczuć,
Dar bożego miłosierdzia.
W krótkim akcie oddania.
Jak chleb pszenny
Pieczony prostotą uczuć
Na kolejny już dzień
Ciernistej drogi w jutro
Jak pokłon oddany
Na cześć przymierza.

A życie? jakie ono jest?
Komu potrzebne poświęcenie?
Jak bezdomne zwierze
Czekam czyjejś dobroci
Słowa, spojrzenia, dotyku.
I tylko chłód obok mnie
Przechadza niby przyjaciel.
I tylko Miłość umiera samotna
Lampy oliwne dawno zgasły.
Ludzie walczą o lepsze jutro.
A ja powtarzam słowa
„Przyjdź mój…“ no właśnie.

Berlin, 21.06.2012