Ikar

Pomyślcie, proszę, wraz ze mną o człowieku z lotnią, który w sobotę tak właśnie umarł. Było nas czworo i byliśmy jak ten oracz za pługiem i rybak z siecią. Mogliśmy tylko patrzeć. A on spadł i umarł.

Potrzebowałam dwóch dni, by móc napisać ten wpis.

Please, let us think about a paraglider, who died on saturday exactly like Icarus. We were four of us, looking at his fall, not able to do anything.

I needed two days for being able to prepare that post.

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Pieter Brueghel the Elder (1526/1530–1569), Landscape with the Fall of Icarus,1558, oil on canvas mounted on wood, Royal Museums of Fine Arts of Belgium. Wikipedia commons. Photographer: manosuelta.files.wordpress.com.

William Carlos Wiliams

According to Brueghel
when Icarus fell
it was spring

a farmer was ploughing
his field
the whole pageantry

of the year was awake
tingling
near the edge
of the sea

concerned
with itself
sweating

in the sun
that melted
the wings’ wax

unsignificantly
off the coast
there was
a splash

quite unnoticed
this was
Icarus drowning

W. H. Auden

About suffering they were never wrong,
The Old Masters;
how well, they understood
Its human position;
how it takes place
While someone else is eating or opening a window or just walking dully along;
How, when the aged are reverently, passionately waiting
For the miraculous birth, there always must be
Children who did not specially want it to happen, skating
On a pond at the edge of the wood:
They never forgot
That even the dreadful martyrdom must run its course
Anyhow in a corner, some untidy spot
Where the dogs go on with their doggy life and the torturer’s horse
Scratches its innocent behind on a tree.In Breughel’s Icarus, for instance:
how everything turns away
Quite leisurely from the disaster;
the ploughman may
Have heard the splash, the forsaken cry,
But for him it was not an important failure; the sun shone
As it had to on the white legs disappearing into the green
Water; and the expensive delicate ship that must have seen
Something amazing, a boy falling out of the sky,
had somewhere to get to and sailed calmly on.

 

Arystokracja i moda

Przyszedł mail. Przeczytałam. Najpierw myślałam, że to śmieszne. Przepraszam, ale ten styl. Jednak gdy zobaczyłam pierwsze zdjęcie, pomyślałam, że pani Rapacz z Krakowskich Szkół Artystycznych, która przysłała mi tego maila, ma rację. To warto opublikować na blogu. Tekst jest nudny, sama dziewczyna też nie umie pisać o tym, co robi (rzeźbione ręcznie dłonie w butach???), ale za to na pewno umie projektować.  

mode0“Druga edycja Fashion Culture odbyła się 6 kwietnia 2013 roku w Londynie, w pałacu White House księcia Jana Żylińskiego (…) kolekcje pokazywały dwie absolwentki Szkoły Artystycznego Projektowania Ubioru – Anka Letycja Walicka i Marta Makary. Kolekcje (…) oceniało jury pod przewodnictwem polskiego arystokraty Jana Żylińskiego w skład którego weszli projektanci bings bungs bangs i bongs (nie chce mi się ich wszystkich wymieniać, ale są takie nazwiska jak Klimas i Zień) (…)
To oni zdecydowali, że główna nagroda, którą jest dwumiesięczny płatny staż w prestiżowej pracowni krawieckiej MEYER&MORTIMER. powędruje do Anki Letycji Walickiej (…) która pokonała konkurentów przeważającą ilością głosów. Warto wspomnieć, że  firma MEYER&MORTIMER istnieje od XVII wieku i szyje ubrania dla członków rodziny królewskiej i gwardii Królowej Elżbiety, co świadczy o tym, jak wysokiej rangi jest to wyróżnienie.

mode2Charakter nagrodzonej kolekcji najlepiej opisuje sama autorka:

Chciałam stworzyć surowy charakter kolekcji jak również efekt trójwymiarowości i złudzenia optycznego. Ogólnie – kontrastowe połączenia materiałów sztucznych i naturalnych, gładkich i fakturalnych, ciężkich i lekkich. Dzięki zamkom błyskawicznym, zapinanym i rozpinanym w różnych kombinacjach, można nadać ubraniom różne formy. Podeszwy – koturny, podobnie jak rzeźbione ręcznie dłonie w butach, zostały wykonane z drzewa lipowego, zaś cholewki z koziej skórki: futerka oraz bydlęcej. Dzięki szczególnym proporcjom butów, sylwetki zdają się unosić lekko nad ziemią – mimo warstw materiałów i nagromadzenia tkanin.  Drewniane dłonie występują nie tylko w rzeźbieniach koturn, ale i jako element akcesoriów, na przykładów postaci naramiennika. Odnalazłam też spójność pomiędzy liniami papilarnymi opuszków palców i… słojami w drewnie. Oba rodzaje linii zostały zgeometryzowane do formy trapezu. Stał się on figurą wyjściową nie tylko do samych druków, ale i do budowania kształtów i konstrukcji poszczególnych sylwetek.”

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Wszystkie zdjęcia prezentują projekty Anki Letycji Walickiej. Fotografowała Michele Ardu. Wnętrza – White House, pałac księcia Żylińskiego w Londynie.

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PS:

Tradycji nie pielęgnuje nikt prócz biedaków. Arystokracja hołduje modzie, nie tradycjom.
Gilbert Keith Chesterton

Kenia II – Carlos

Persische Gattin in Kenia:

Carlos

Ein Vormittag lang faulenzen wir in der Hotelanlage, doch es wird uns schnell langweilig am Pool und wir beschließen, zu dem naheliegenden Einkaufszentrum zu fahren, wir wollen ein Moskitonetz kaufen. Im Hotel rät man uns, einen Taxi zu nehmen, doch wir wollen so fahren, wie die Einheimischen – und zwar mit einem Tuc Tuc.

Tuc Tuc

Als wir das von den Wächter bewachte Tor der Hotelanlage verlassen, warten schon vor dem Zaun die Beach Boys und bieten ihre Dienste an, sie werden uns gleich einen günstigen Tuc Tuc rufen. Einer davon – er will,  dass will ihn Carlos nennen, obwohl er in Wirklichkeit Hamisi heißt –  möchte uns unbedingt begleiten, so nehmen wir ihn mit dem Tuc Tuc mit. Carlos erklärt, wieso er so heißen wollte:  er mag Fußball spielen, und einer der Spieler, den er verehrt heißt nun Mal Carlos. Alle im Dorf kennen ihn jetzt schon bei diesem Namen, nur seine Mutter nennt ihn noch Hamisi.

Carlos 1

Vor dem abgezäunten Gelände des Einkaufszentrum stehen uniformierte Beamten, mit einem Metalldetektor scannen sie unsere Körper und Taschen. Wir gehen in das Einkaufszentrum rein. Es überrascht uns die Fülle des Angebots – hier gibt es alles, wovon die meisten Kenianer nur träumen können.  Man verkauft überwiegend Produkte aus Europa oder aus der USA, die dementsprechend auch sehr teuer sind, teurer als in Deutschland. Im ersten Stock, in der Möbelabteilung gibt es auch Moskitonetze.  Carlos begutachtet ein großes Bett in Kolonialstill, und staunt,  dass ein Bett 400 Euro kosten kann. Mein Mann klärt ihn auf – das Bett kostet 4000 Euro, und Carlos ist aus dem Häuschen.

Geschäfte (2)

Wir laden Carlos zum Eis essen ein. Im Restaurant wirkt Carlos plötzlich verloren und schüchtern.  Er hat es vom draußen zwar gesehen, aber war noch nie drin. Unter den summenden Ventilatoren sitzen meistens Weiße. Es gibt ein paar Pärchen – das Muster ist gleich: ein Weißer Mann, meistens über 60 in Begleitung einer jungen, viel zu jungen kenianischen Frau, die mit einem traurigen, nachdenklichen Gesicht,  an ihrem Orangensaft nippt und Hamburger mit Pommes verzehrt.

Carlos erzählt, dass er gerne mit den Computer arbeiten würde, aber er besitzt keinen Schullabschluss , obwohl er zur Schule gegangen ist, und ohne einen Abschluss will ihn niemand einstellen. (Es gibt Schulpflicht in Kenia, wer die Kinder nicht zur Schule gehen lässt, zahlt Strafe). Wir fragen, wieso sich Carlos nicht um einen Job in einem der zahlreichen Hotels der Nordküste bemüht – er ist schlau genug, er würde es bestimmt schaffen. Aber um an die heißbegehrten Jobs in den Hotels zu kommen, muss man schmieren. Der Mittelmann nimmt um die 200 Euro, und die hat Carlos nun nicht. Carlos Mutter wohnt in einem Dorf, an der Straße nach Malindi. Er hat zwei kleinere Geschwister und keinen Vater. Die Familie wird von Verwandten unterstützt: sie bringen Essen – Polenta, Erbsen, so leben sie –  er, seine Mutter und seine Geschwister. Der Vater von Carlos ist bei einem Unfall gestorben. Groß gestikulierend erzählt Carlos von dem Unfall – der Vater war  Fahrer eines Jeeps, er brachte die Touristen auf Safari. Eines Tages lief ein Elefant über den Weg, sein Vater wollte ausweichen und dann Bumm! Der Vater war auf der Stelle tot, und zwei englische Touristen mit ihm, nur ein weiterer Tourist hat es schwer verletzt überlebt.

Die Kellnerin mit dem Eis erscheint, von nun an isst Carlos schweigsam, genießt das italienische Eis. Mir bleibt das Eis im Hals stecken, die Geschichte des Unfalls erschütterte mich.

Doch als der Eisbecher aufgegessen ist, sagt Carlos offen und mit einem schelmischen Lächeln –  wenn ein afrikanischer Mann einen vollen Bauch hat, denkt er nicht mehr an die Arbeit. Voller Bauch – sonst gar nichts braucht man um glücklich zu sein. Wir müssen wieder schmunzeln, mein Mann und ich.

Als die Kellnerin mit der  Rechnung erscheint, ist Carlos sehr aufgeregt – 800 Schilling (umgerechnet 8 Euro) für die drei Portionen Eis! Für dieses Geld könnte eine Familie drei Tage lang sich satt essen – Polenta, Gemüse, sogar Fisch! Mir wird es wieder mulmig, als ich es höre. Und ich denke darüber nach, dass es vielleicht besser wäre, Carlos etwas Geld zu geben, statt ihn zum Eis einzuladen. Doch mein Mann ist da anderer Meinung: es wäre abwertend und herzlos, dies zu tun. Carlos hat uns begleitet, so muss er auch mit uns das Eis genießen. Nach weiterem Grübeln muss ich ihm Recht geben, doch das mulmige Gefühl verlässt mich nicht.

Bananenverkäufer

Wir entscheiden uns zurück zum Hotel zu Fuß zu gehen. Meine Füße in den Flip Flops sind in kurzer Zeit mit der matschigen, roten Erbe verklebt, es ist Regenzeit, in der Nacht hat es stark geregnet. An einem Stand, direkt an der Straße, wollen wir ein buntes Tuch kaufen. Der Verkäufer informiert  Carlos, dass das Tuch für in 400 Schilling kostet, und für uns, die Weißen, 600. Jetzt verstehe ich, wieso man uns  – “das weiße Fleisch” nennt, aus welchem man versucht so viel Geld wie es nun geht  auszuquetschen. Carlos ist auch empört – die Preise sollen für alle gleich sein, beteuert er. Er schielt zu einem anderen Stand, auf welchem  grüne, etwa 20 Zentimeter lange Zweige mit spärlichen Blättern liegen. Er begrüßt den Verkäufer, die Jungs scheinen sich gut zu kennen. Ich will wissen wozu diese grünen Zweige gut sind. Es ist Miraa – erklärt Carlos. Man kaut die Zweige, dann spuckt man die zerkaute Masse aus,  es ist, wie bei Zigaretten, das Zeug macht abhängig.

Das bunte Treiben auf den Strassen

Im Hotel angelangt geben wir Carlos etwas Geld –  für die Polenta. Carlos fragt, ob ich etwas Kleidung hätte, was ich ihm geben würde, er würde gerne seiner Mutter  ein Geschenk machen. Obwohl ich nicht sicher bin, ob das Geld für die Polenta bestimmt ist  und nicht für Miraa, und ob die Klamotten tatsächlich bei der Mutter landen, packe ich eine Tüte voll mit Blusen und Pullis und überreiche die Tüte Carlos. Carlos geht, sichtlich zufrieden – heute hat er ein gutes Geschäft gemacht.

Fortsetzung folgt in einer Woche

10 maja 1933

10 maja 1933 odbyło się pierwsze nazistowskie palenie książek w Berlinie i 20 innych miastach uniwersyteckich. Lista książek do spalenia została podzielona na literaturę piękną, historię, sztukę, politykę i naukę o państwie, historię literatury, religioznawstwo, filozofię i pedagogikę. Lista została przygotowana na życzenie Związku Studentów Niemieckich przez młodego bibliotekarza, doktora Wolfganga Hermanna. Z literatury pięknej Hermann wysłał na stos książki następujących autorów (uwaga wszystkie nazwiska się linkują do niemieckiej Wikipedii):

Z tej listy wybieram na chybił trafił jedno nazwisko. Alexander Lernet-Holenia (ur. 21 października 1897 w Wiedniu, zm. 3 lipca 1976 tamże) – austriacki pisarz, poeta, i historyk. Tyle pisze o nim polska Wikipedia.
Już się nauczyłam – jeśli polska Wikipedia pisze tak mało, to nie znaczy, że nie chce, to znaczy tylko, że jak dotąd NIKT nie chciał się zająć tym, żeby o nim coś napisać. Wiem, bo już raz udało mi się zmienić  taki stan i wprowadzić do polskiej Wikipedii porządny wpis o szwajcarskim pisarzu Andre Kaminskim, a potem zrobiłam wpis dla Wikipedii: http://pl.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9_Kaminski. Wpis porządny, nie ma się czego wstydzić, ale robota była żmudna i ciężka, nie tyle samo pisanie, ile przeprowadzanie procedury weryfikacji wpisu. Nie na darmo twierdzi się, że Wikipedię tworzą inteligentni renciści, żeby być autorem Wikipedii, trzeba mieć czas. Czas i cierpliwość. Czasu na pewno nie mam, cierpliwości może by i starczyło, no ale czas…

plakatjungerHerrTymczasem Alexander Lernet-Holenia był interesującym i płodnym pisarzem – autorem powieści fantastycznych, wierszy, komedii obyczajowych, dramatów i czego jeszcze. Trzy jego dzieła posłużyły jako scenariusze filmowe, w tym, no proszę – powieść z roku 1931 Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen – Przygody młodego człowieka w Polsce. Słyszeliście o tym? Widzieliście? Czytaliście?

Film wyreżyserował Gustav Fröhlich, ulubieniec publiczności, który też gra główną rolę męską. Rzecz rozpoczyna się dokładnie sto lat temu w Petersburgu, główna akcja toczy się tuż po wybuchu I wojny światowej w Lublinie, a tyczy tragicznej miłości, zdrady, bohaterstwa, wierności ojczyźnie…
Premiera filmu ma miejsce 4 października 1934 roku w Lipsku, a sam film zostaje zakwalifikowany przez odnośną komisję jako obraz o poważnych treściach, który można wyświetlać w kinach w dniach świąt kościelnych i narodowych.
Rok wcześniej spalono na stosie książki Lerneta-Holeni.
Czy ktoś umie to wytłumaczyć?

lernet-holenia
plakatholeniaPS: Lernet-Holenia wcale nie jest tak nieznany w Polsce, jakby się mogło wydawać. Z obfitej twórczości pisarza kilka rzeczy zostało wydanych  po polsku, przede wszystkim jego opowiadania i nowele fantastyczne, opublikowane w antologiach tematycznych. W roku 1967 ukazała się Mona Liza (opowiadania – tłumaczył Aleksander Stefanowski), w roku 2002 Mars w znaku Barana (słuchowisko – tłumaczył Jerzy Łukosz) i wreszcie w roku 2012 Germania (wiersze – tłumaczył Ryszard Wojnakowski). A w styczniu br. zorganizowano w Poznaniu wystawę poświęconą jego twórczości. Jedna z czytelniczek donosi też o audycji z wierszami poety w tłumaczeniu Wojnakowskiego i interpretacji Ferenca.

PS.
Książki zawsze były niebezpieczną bronią. W tragedii “Almanzor” Heine tak skomentował spalenie Koranu, jakie się odbyło, gdy Hiszpanie odbili Granadę z rąk muzułmanów.
Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher
Verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
Tam, gdzie książki palą, niebawem także ludzi palić będą.

Lügenmuseum

Heute ist der Jahrestag der Bücherverbrennung. Ich schrieb schon darüber in diesem Blog und nicht nur hier. Mehr darüber morgen und heute ein anderes Thema: Lüge…

LeafInsectFür uns, Menschen erzogen in der idealistischen katholischen Kommunismus, war eine Lüge etwas Unerhörtes und zugleich Unvermeidliches. Im privaten Leben war es schlichtweg eine Sünde. Man lügte nicht. Bis heute wundere ich mich, wenn ich sehe, dass jemand lügt. Im offiziellen Leben, wo man gezwungen war, sich mit dem Staat und seinen Institutionen zu konfrontieren, war eine Lüge eine Notwendigkeit, von der wir wussten, Gott denke genauso wie wir, und sie ist gar keine Sünde.

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Andersrum aber Augentäuschung, Verspielen, Illusion, Luftperspektive und geometrische Perspektive, Bildnisse der Personen, deren Augen uns anschauen, egal wo wir stehen… Orgel mit den Sturm- und Engelpfeifen, Schauspieler, die tatsächlich wie Richard III aussehen und wirken… Ja, die Kunst, eine große Lüge, nichts als Lüge, göttliche Lüge, die uns zu Menschen machte. Und dann erst die Natur – die Tiere, die wie Blumen aussehen, Seegurke, Seelilie und Seeanemone. Mimikry, Nachahmung. Tarnung, Anpassung. Mimese. Camouflage. Laute Lügen überall.

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Passende Literatur dazu gewünscht? Bitte sehr, “Der Augentäuscher” von Mathias Gatza – ein wunderbares, skurilles, lustiges Buch, das ich jedem angehenden Doktor in der deutschen Wissenschaftlandschaft stark empfehle.

Super Bild, nicht wahr? Mehr in einem Album von Dariusz Kacprzak: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.399531373391859.102442.100000050002703&type=1

Phantastische Nacht im Lügenmuseum zum internationalen Museumstag

Museen haben normalerweise einen Zweck. Man füttert sie mit sinnvollen Sammlungen und darf auf Zuschauer hoffen. Hier nicht! Im Lügenmuseum ist ja sowieso alles anders. Künstler konstruieren natürlich andere Museen: „Maschinen zur Belustigung und anarchische Apparate im ironischen Leerlauf. Die Besucher erwartet ein geheimnisvoll blinkendes, ja exotisch kühnes Rampenwerk, das sogar Marsianer und Extraterrestrische fasziniert und ins Land geholt haben muss – denn wie hätte es sonst …“ schreibt Christoph Tannert Leiter des Künstlerhauses Bethanien Berlin.

Wenn das Tageslicht nicht mehr durch die Fenster scheint, dann fangen die Lichtinstallationen an, die Räume zu verzaubern. In vergessenen Koffern sind Habseligkeiten und Überraschungen als kleine Welten mit großer Zärtlichkeit inszeniert. Augenweiden die daran erinnern, dass das Leben eine Reise ist. Die Koffer sind gepackt, künstlerisch beladene Wagen stehen zur Abfahrt bereit. Ist es eine Reise ins Nirgendwo? Ausgangspunkt für die neue Ausstellung im Lügenmuseum war ein Traum: Während eines Interviews fuhr der Künstler mit einer Journalistin in einer Straßenbahn.
Ein Kommentar regte ihn auf: „Eine Lücke in der Geschichte“. Meinte sie die Lücke der Bildenden Künstler aus dem Untergrund Ostdeutschlands in den Museen der Bundesrepublik, die in der heutigen Kunstgeschichte einen Sonderstatus beanspruchen oder…? Das war zu eng. Wenn schon, dann: „Eine Lücke im Universum, durch die Seele schlüpfen kann, um in andere Welten zu reisen.“
Nach diesem Traum entstanden Installationen in Koffern, eine Forschungsreisen durch den Souvenirhandel exotischer Länder. Über Stock und Stein, mit Licht und Klang führt der Weg über Himmelsleitern in andere Welten. Heute noch leben Geister in weit gereisten Geisterhäusern, die sich als Reiseführer anbieten. Auf dem fliegenden Teppich können Traumziele erreicht werden. Das Labyrinth der Erinnerungen führt auf seinen verschlungenen Pfaden über tiefe Abgründe. Die Psychedelic Maschinka, ja das ganze Museum dient der Bewusstseinserweiterung.

Ist das Lügenmuseum eine Beleidigung des „guten“ bürgerlichen Geschmacks oder ist es ein Pilgerort ewiger Glückssucher, weil Schönheit, wo sie nicht zu finden, wenigstens erfunden wurde? Vertraut es dem Stocken des Atems und der Autonomie der Betrachters als ein Freiflugschein für die Phantasie? Verdanken die Besucher ihr Betrachterglück der Fähigkeit, das Museum so mit Leichtigkeit aufzuladen, dass es magisch glüht?

Zur Phantastischen Nacht des Lügenmuseums können sich die Besucher ein eigenes Urteil bilden.

11. Mai 

21 Uhr musikalische Taschenlampenführung
Fünf nach zwölf Mitternachtsführung

12. Mai

15 Uhr musikalische Taschenlampenführung
Lügentee und orientalisches Gebäck

Historischer Gasthof Serkowitz, Kötzschenbrodaer Str. 39, 01445 Radebeul

Geöffnet: Ferien & Feiertage, Sa & So 13 – 18 Uhr
Richard v. Gigantikow Tel. 0176 – 99 02 56 52

www.luegenmuseum.de info@luegenmuseum.de

Europa Jagiellonica contra (in)docta ignorantia

jagiellonowie-plakatDawno nie widziana na blogu (wytęskniona zatem) Dorota Cygan, zaprasza, zachęca, a nawet można by rzec – zmusza do obejrzenia wystawy Europa Jagiellonica.

Były też w tekście dwie zagadki. Obie rozwiązała Julita.

Dorota Cygan

Europa Jagiellonica contra (in)docta ignorantia

Skoro nie ma to być tekst o niczym (co najbardziej lubię!), to aż kusi, żeby był chociaż o tym, czego na tej wystawie nie ma. Bo od kiedy wiem, że tego i owego brak, owe „to i owo” – biała plama – zaczyna zajmować coraz większą przestrzeń mojej i tak pustawej wyobraźni. Istna biała dziura! Grozi mi, że jeśli nie napiszę tego tekstu natychmiast, biała dziura w mojej zaanektowanej pamięci pochłonie wszystkie eksponaty wystawy, po niej zaś kasjerkę (a szkoda, bo okazała się NIEbezrobotną historyczką sztuki!) a następnie całe muzeum historii saksońsko-brandenburskiej – i wyjdzie na to, że to Jagiellonowie tak się posthum imperialnie rozpychają. Albo gorzej: z wrażeń z wystawy zniknie mi wszystko oprócz tytułu – zamiast  Europa Jagiellonica będzie  indocta ignorantia, czyli niejasne przekonanie, że była kiedyś taka dynastia i taki kraj, ale ani nie wiadomo jaki, ani gdzie leżał – czyli zostanie to, co statystyczny Polak wie o Jagiellonach: że Zygmunt August kochał Barbarę Radziwiłłównę a Bonę grała Aleksandra Śląska.

Aby zapobiec skandalom, wolę się pochylić nad tą białą plamą.  Czego więc  nie ma na wystawie i czemu?  I przede wszystkim – kto tak twierdzi? Otóż dzięki słowiańskiej szczerości sprzedawczyni Czeszki nabyłyśmy z Lidą oprócz katalogu niemieckiego także ten dłuższy, w wersji angielskiej. No, serdeczna Czeszka miała prawo czuć radość, bo jednak najwięcej obejrzeli jej rodacy. Cieszymy się oczywiście,  solidarne z mniejszymi. Mój antyklerykalizm od razu nasunął mi jedno paskudne przypuszczenie, którego po lekturze katalogu nie sposób zrewidować, bo katalog milczy na tematy trudne. Ale nie będę się narażać Watykanowi, wytykając mu małostkowość z powodu kwestii niedostatecznego ubezpieczenia eksponatów. Oni milczą, to i my milczymy, kto powiedział, że prawda jest bardziej pociągająca niż  tajemnica. Nie wiedząc więc, czego nie ma, skazane byłyśmy na spekulację – przypuszczalnie mogło brakować kilku Witów Stwoszy lub głów wawelskich tudzież ważnych precjozów ze skarbca koronnego i kilku obrazów włoskich mistrzów. A i pewnie smoka wawelskiego raczej by nie wypożyczano, by Kraków nie stracił młodszych turystów.

Tak zwane twarde fakty są takie: W Kutnej Horze pokazano 350 dzieł (przy 60.000 odwiedzających), w Warszawie eksponatów było 230, czyli o 120 mniej (odwiedzających było  zaś 20.000), natomiast do Poczdamu dotarło 90 dzieł (czy i Ty znajdziesz się  wśród statystycznie prawdopodobnych 10.000 odwiedzających?), to jest JEDNA CZWARTA, ale wiedzieć trzeba, że część z pokazanych w Poczdamie  nie była pokazywana ani w Kutnej Horze ani w Wawie. Wyobraźmy więc sobie rozmowę trzech osób, które widziały różne realizacje tej wystawy – mogą się one na dobrą sprawę zupełnie nie porozumieć rozmawiając niby o tym samym. Fajne ćwiczenie na konwersację. Jak rozmowa Polaka z Węgrem i Litwinem bez znajomości angielskiego i bez tłumacza. Ta statystyka to też  jasna odpowiedź na niejasne poczucie zwiedzającego, że wybór eksponatów niekoniecznie miał ambicje reprezentatywności. Albo inaczej: ambicji tej pomysłodawca nie realizował pokazując największe perły ze skarbców rozległego imperium, lecz dobierając do składu coś, co miało reprezentować każdy odległy zakątek  w obrębie jagiellońskich rubieży. Żeby uściślić, że spektrum jest szerokie jak od morza do morza, powiedzmy, że są tam pojedyncze dzieła z (w kolejności alfabetycznej) z Bautzen, Brünn, Elbląga, Gdańska, Gniezna, Görlitz, Krakowa,  Pasawy, Poznania, Pragi, Torunia, Wenecji, Warszawy, Wittenbergi,  Wrocławia itd., wyliczać można by długo.

jagiellonowieOdpowiednio różne są i fizjonomie przedstawionych postaci – od lekko paskudnawych z  cennego ołtarza Zdjęcie z Krzyża z Torunia, inspirowanych sztuką niderlandzką – aż po bardziej słodkie, czeskie. I tak tryptyk Jeruzalem z Gdańska przypomina nawet takiemu laikowi jak ja trochę Memlinga i cieszy dlatego, że człowiek jednak coś rozpoznał lub przynajmniej mu się zdaje, a już z kolei piękna Madonna Praska z dwoma aniołami i alabastrową twarzą wystarcza że jest – bo jest piękna. Podobnie jest z Madonną Primavesi z Ołomuńca – wystarczy stanąć i patrzeć. Albo popatrzeć choćby na  relikwiarze – najładniejsze te z Bautzen czyli Budziszyna. Nic mi nie robi, że z Cranacha Starszego do obejrzenia  jest jedynie fragment ołtarza (a  dokładniej to pojedynczy portret, bo reszta zaginęła) – na wystawie dowiemy się np. co ma Cranach wspólnego z Wittenbergą a św. Christian z Jagiellonami, jak również to, że Albrecht Dürer przybył do Norymbergi z Górnych Węgier. Te i podobne informacje na wystawie i w katalogu są – ale nie narzucają się i można je zignorować. Także wyjaśnienie, że ołtarz Cranacha pocięto, by go uchronić przed protestantami ma smaczek – chronić przed zniszczeniem przez obcych, jak się okazuje, wolno niszcząc dzieła samemu.

W zasadzie największe zdziwienie bierze się stąd, że chodzi często o dziś nieznaczące miejscowości – i to jest może najważniejsza informacja, jakiej klasy mogły być małe dzieła w małych ośrodkach – nastawy ołtarzowe z prywatnych kaplic dają spojrzenie na polityczną i artystyczną spuściznę dynastii i świadczą o jej randze nie mniej niż najbardziej znane obiekty. A takie rzeźby jak Michał Archanioł ze smutną twarzą to już osobna jakość. Podobnie jak modlitewnik Królowej Bony. Są oczywiście pewne kurioza: Kilka zdjęć w katalogu odsyła do ołtarzy i rzeźb do obejrzenia … na miejscu, czyli np. w Görlitz lub Heilsbronn (o ile ktoś nie pomyli z Heilbronn).

Organizatorom współczuję, bo musiało ich boleć (kolektywne) serce, gdy z wystawy obwoźnej odczepiały się dyskretnie co bardziej strzeżone dzieła. Z kolei ze względów marketingowych pewnie faktycznie należało zachować nazwę wystawy, to zrozumiałe. Efekt uboczny jest, hehe, taki, że sztuka reprezentująca Jagiellonów skromniej się prezentuje niż zbiory  muzeum historii saksońsko-brandenburskiej w tymże budynku. Ale może to taki elegancki słowiański understatement. Zachowanie proporcji? Ach, nie stoimy o to! Są inne powody, by obejrzeć tę wystawę (patrz wyżej) – zgoła inne niż prymitywne, imperialne zadęcie z racji świetności sprzed 600 lat.

Co się właściwie dzieje, gdy na wystawach nie dominuje historia i opis kontekstu, ale reflektor punktowy w postaci konkretnych dzieł? Pomysł już wypróbowany, nie do końca zadowalający wszystkich – ale może sztuka to w sumie najlepszy wspólny mianownik eliminujący konflikty idei historycznych, lepszy niż zwykła polityczna poprawność ogólnikowych opisów. Kuratorzy starali się podkreślić, że w różnorodności sztuki firmowanej marką Jagiellonów przeglądała się ich zdolność asymilacyjna – umiejętność aplikowania wzorców cudzoziemskich rodzimym, w efekcie czego inspiracje miały szansę dzięki mobilności wzorców docierać także w odwrotną stronę, z powrotem na Zachód. Sprawny konsument sztuki spodziewa się, że za chwilę padnie tu określenie „integracyjna funkcja sztuki europejskiej” – i się nie pomyli, dokładnie tak chcieli kuratorzy. Sztuka doskonale wygładziła tu temat konfliktów o władzę i wpływy, nikt nie wyjdzie z wystawy z lekkim nawet niepokojem (a pamiętamy, co mówił Woody Allen po wyjściu z opery Wagnera – i w jakim filmie? –  “I can’t listen to that much Wagner. I start getting the urge to conquer Poland” w filmie “Manhattan Murder Mistery”) Nie mogę zawieść jednak oczekiwań historyków spośród blogowców i zdradzę, że dokument najważniejszego hołdu lennego (wiemy jakiego) w naszej historii też na wystawie jest (miał niedaleko, z Preußisches Staatsarchiv w Dahlem do Poczdamu jakieś 10 km). Jak również umowa przedwstępna dotycząca zawarcia małżeństw między Jagiellonami i Habsburgami (ta akurat przyjechała aż z Bratysławy). Generalnie przymiotnik „polski” nie pada jakoś przesadnie często (żeby nie powiedzieć „prawie wcale”), za to jest informacja – niby logiczna, ale jakoś często umykająca – że panny Jagiellonki, żenione potem z Wittelsbachami, Habsburgami, Wazami lub Hohenzollernami, wychowywane były dwujęzycznie.

Zanim do reszty wszystko zapomnę, dopowiem jeszcze, w których momentach moje ignoranckie serce zabiło mocniej. Nie, nie, moi drodzy, nie z przyczyn narodowych bynajmniej, jak już zaznaczyłam. Wiemy wszak, że najbardziej przez nas ukochane pojęcie narodu zrodziło się na dobre dopiero ponad trzysta lat później. Powód był inny – krótkowzroczność. Otóż obcowanie z rzeźbą średniowieczną na wysokości oczu i na długość nosa nie zdarza się codziennie. A jest wielkim przeżyciem. Nie namawiam Was na całowanie stóp rzeźby Michała Archanioła, ale daję głowę, że widok uduchowionych, przepięknych  twarzy w dobrym oświetleniu da Wam typ wzruszenia, który nazwać  trzeba mimowolnym przeżyciem estetycznym. To trudno wytłumaczyć, ale te rzeźby nie są zimne, obce i odległe. Albo inaczej: Przywykli do ekspozycji mocno rozstrzelonych w przestrzeni tu nagle stwierdzimy, że to kameralność nam się podoba. Można wręcz spojrzeć w oczy madonnie lub dostrzec szczegół rzeźbiarski typu żyłki na dłoniach lub rzeźba loków na głowie. To trochę takie wrażenie, jakie się ma zwiedzając muzea diecezjalne (patriotyzm lokalny każe mi tu koniecznie polecić wrocławskie). Dla znawców materii pewnie istotne jest, czy twarze są czeskie czy niderlandzkie czy niemieckie (albo wręcz szczegóły ikonografii Tronu Łaski) ale my laicy mamy prawo naiwnie się dziwić i przyglądać – bo od zdziwienia właśnie zaczyna się wszelkie aktywne obcowanie nie tylko ze sztuką. Właściwie wszelkie obcowanie z produktem artystycznym, nie polegające tylko na przyswajaniu i odtwarzaniu  przeczytanych informacji.

jagiellonowie2

Dla mnie osobiście ważne było jeszcze i to, że kurator – mimo oczywistych trudności, o których była mowa – zrobił wystawę z widoczną miłością do przedmiotu: niebanalna faktura tła eksponatów, kolorystyka dobrze eksponująca ich walory, a także w sumie ta kameralność.

Po to piszę do Was ten tekst względnie natychmiast i względnie nie za późno, żebyście nie mieli wymówki, że w dzień przed zamknięciem wystawy był ważny mecz, poprawiny po Dniu Dziecka, nerwówka przed rozdaniem świadectw, a pomiędzy tym Dzień Matki lub Ojca, Wniebowstąpienie, Wniebowzięcie, Boże Ciało albo Bóg wie co, choćby upomnienie z Urzędu Skarbowego, tak że podobno nie było wiadomo, w co ręce włożyć. Dumna Polska Elito na uchodźctwie, proszę ruszyć się z foteli i iść nie na festyn majowy, tylko – zwartym szykiem – kierunek Poczdam! To Wasz patriotyczny obowiązek (oprócz odprowadzania 1% podatku na cele kulturalne) – tak jak poinformowanie zaprzyjaźnionych innostrańców lub zabranie ich ze sobą. Bo w niedzielę po południu nie widziałam ani jednego rodaka na wystawie. I nie usprawiedliwia Was brak na niej „tego i owego“ – bo to, co jest, wystarcza, żeby się pokłonić i ucałować stópki figurce Jezuska (mhm, a do jakiego kultowego filmu polskiego jest to nawiązanie? – “Dzień Świra”) No, blogowcy, skoro kultowe filmy znacie, to pora na resztę. Jedna biała plama w pamięci mniej – mam tu na myśli głównie swoją, oczywiście, indocta ignorantia.

W Gołdapi i w Berlinie

Dzisiejszy wpis jest osobistym uzupełnieniem do wczorajszego referatu napisanego przez historyka.

Maria Gast-Ciechomska

podobnie jak ja została poproszona o napisanie referatu na konferencję w Bydgoszczy o polskich odniesieniach do Muru Berlińskiego. Z całego tekstu wybieram tu fragment o pobycie Maryli w obozie dla internowanych kobiet w Gołdapi i Berlin Zachodni. Reszta w linkach:

Cały referat po polsku          mury-maryla-pl
Text auf Deutsch                  mury-maryla-DE

goldapW Gołdapi internowano działaczki “Solidarności”. Pierwsze z nich trafiły tu 6 stycznia 1982 roku. Przez obóz przewinęło się 397 (lub według innych rachunków 394) kobiet, reprezentujących 33 regiony “S“. Najwięcej, bo 116, z Dolnego Śląska, 67 z Mazowsza, 25 z Gdańska. Przywieziono je z 83 miast i 6 wsi: było wśród nich 51 przedstawicielek zawodów inżynieryjno-technicznych, 46 nauczycielek, 38 studentek, 33 etatowe działaczki “S“, 23 robotnice, 16 dziennikarek. Najstarsza internowana kobieta miała 63 lata, najmłodsza 19 lat.

W Gołdapi

Dla mnie osobiście stan wojenny był zaskoczeniem – podobnie jak i odkrycie, że byłam dla wojskowego rządu na tyle groźna, by objąć mnie postanowieniem o internowaniu. Najpierw trafiłam do więzienia w Olszynce Grochowskiej. Najbardziej brutalnych represji z lat 80, a już na pewno tego lekkiego w sumie aresztu nie można porównywać z tym, co było w czasach stalinowskiej dyktatury. Mimo to internowanie do przyjemności nie należało. Dlatego tak ważne były wszelkie oznaki wsparcia z zewnątrz. Pamiętam, że wkrótce przyjechała do nas do więzienia Kalina Jędrusik, która na bramie wykłócała się tak długo i tak głośno, aż została wpuszczona z paczkami zawierającymi jakże potrzebną ciepłą odzież i artykuły higieniczne. W Wigilię, gdy było nam szczególnie smutno, słyszałyśmy, jak maszyniści pociągów przejeżdżających przez Olszynkę Grochowską pozdrawiają nas specjalnym sygnałem. W Nowy Rok natomiast niespodzianką były odwiedziny prymasa Józefa Glempa.

W połowie stycznia przewieziono nas do ośrodka odosobnienia w Gołdapi. Najpierw była długa podróż milicyjnymi “sukami” i postoje na komendach w Ełku i Suwałkach. Potem znalazłyśmy się w okazałym budynku w środku ośnieżonego lasu: w domu wczasowym Komitetu Radia i Telewizji. W porownaniu z celami więziennymi pokoje były komfortowe. Te dobre warunki miały, rzecz jasna, cel propagandowy: do Gołdapi przywożono regularnie zagranicznych dziennikarzy i delegacje Czerwonego Krzyża, by pokazać im, jak żyją internowani. My podlegałyśmy jednak nadal regulaminowi więziennemu, byłyśmy nękane rewizjami i przesłuchaniami. Ale dla mnie osobiście najbardziej dołujące przeżycie z tego okresu miało miejsce poza ośrodkiem: gdy strażniczka zawiozła mnie do lekarza do Gołdapi. Było styczniowe popołudnie, robiło się ciemno, paliło się niewiele latarń – takim bardzo słabym, oszczędnościowym światłem. W tym półmroku widać było szare, ponure miasto, błoto na ulicach, upiornie puste sklepy, a w tym wszystkim przemykających jakby ukradkiem nielicznych ludzi. Widok ten był wyjątkowo przygnębiający, zwłaszcza gdy miało się jeszcze przed oczami ożywione ulice Warszawy podczas karnawału “Solidarności”.

W ogóle internowanie i stan wojenny wspominam jako wydarzenie z jednej strony dramatyczne, z drugiej zaś niebywale groteskowe. W pamięci mam iście surrealistyczne epizody: strażniczka w Olszynce Grochowskiej czytająca nam więzienny regulamin i z trudem zachowująca powagę; uwięzienie w domu wczasowym, znanym niektórym internowanym z wcześniejszych pobytów urlopowych; pilnujący nas uzbrojeni żołnierze, którym w mroźne noce spuszczałyśmy przez okna na sznurku słoiki z gorącą kawą. Było w tym coś nierealnego, poczucie, że żyjemy w jakiejś pomyłce, w fałszywej rzeczywistości, która lada chwila pęknie niczym bańka mydlana. I myślę, że to przeświadczenie pozwoliło mi przetrwać siedem miesięcy internowania w jako tako dobrym stanie.

Potem wielu z nas komunistyczne władze skutecznie przeszkadzały w powrocie do normalnego życia. Niektórym uniemożliwiono ukończenie studiów czy pracę zawodową. Trudno także pogodzić się z tym, że w czasach wywalczonej przez siebie wolności sporo tych zaangażowanych kobiet znalazło się poza głównym nurtem polityki. Ale były sprawy bardziej bolesne. W rozmaitych oficjalnych laudacjach dla kobiet zaangażowanych w opozycji czy w “Solidarności” podkreśla się stale, że wykonywały te same zadania co mężczyźni i płaciły podobną cenę. To niezupełnie tak, w przypadku kobiet cena bywała wyższa: rozpad małżeństwa lub rodziny. Bo o ile było jasne, że żona aresztowanego opozycjonisty ma do spełnienia rolę towarzyszki walki i pracy, dającej wsparcie, o tyle od mężów opozycjonistek nikt poświęceń nie oczekiwał i wydawało się niejako naturalne, że po pewnym czasie tracili cierpliwość i znajdowali sobie nowe partnerki, o odmiennych zainteresowaniach i mniej zdecydowanych poglądach. Temat tego – mówiąc współczesnym językiem feministycznym – nierównego statusu nie był jednak wtedy podejmowany. Bo też “Solidarność”, walcząc z zakłamaniem na poziomie politycznym, nie tykała wielu innych społecznych tabu, nader dotkliwych dla kobiet, jak np. przemoc domowa czy problemy życia rodzinnego, kłócące się z sielankową wizją.

W Berlinie Zachodnim

Pod koniec roku 1987 wyjechałam na studia do Berlina Zachodniego. Ten chwilowy wyjazd ostatecznie zmienił się w emigrację. Z drugiej strony bronię się przed tym określeniem, gdyż niezupełnie oddaje ono sytuację. Polska była stale blisko, na wyciągnięcie ręki, a odkąd znikły ograniczenia paszportowo-wizowe, spędzam tam mniej więcej jedną czwartą roku, tak z powodów prywatnych, jak i zawodowych.

Wtedy jednak, w grudniu 1987 roku, gdy znalazłam się w Berlinie Zachodnim, największym szokiem było nie upajające powietrze wolności, nie bogato zaopatrzone sklepy, lecz rzeczy jeszcze bardziej prozaiczne: chodniki bez dziur oraz punktualna i sprawna komunikacja. W tej sytuacji w środku zimy nawet mróz był łatwiejszy do zniesienia, a śnieg wydawał się bielszy. Mur stał jeszcze w najlepsze i nic nie zapowiadało, że wkrótce go nie będzie. Po obu jego stronach były dwa kompletne, samodzielne miasta. Tylko raz przemknęła mi przez głowę absurdalna myśl, jakiż to moloch by powstał, gdyby obie części kiedyś się połączyły.

Z pięter domów po zachodniej stronie, które z Murem sąsiadowały, widać było nocą łunę reflektorów, wieżyczki obserwacyjne, zasieki i uzbrojone patrole. Mur rozbijał naturalną rzeczywistość, fizyczna bliskość Berlina Wschodniego kontrastowała z jego politycznym oddaleniem. Zatelefonowanie do znajomej za Murem było przedsięwzięciem znacznie trudniejszym niż rozmowa z Ameryką. Jadąc metrem mijało się nieczynne stacje po stronie wschodniej: na peronach leżały porzucone bilety i zużyte opakowania, poza tym było pusto, zupełnie jak gdyby obecnych tam ludzi jakiś nagły kataklizm zaskoczył, wymiótł niczym bomba neutronowa. Na tych stacjach pociągi zawsze zwalniały – jak mówiono, by w razie czego mogły się zatrzymać, gdyby komuś udało się tam dostać. Pomnik w pobliżu lotniska Tempelhof dokumentował niezwykły i jedyny w swoim rodzaju akt solidarności Zachodu: most powietrzny, dzięki któremu podczas blokady miasta w roku 1961 skutecznie obroniono ten wyjątek w świecie radzieckiej dominacji. A przejście graniczne Checkpoint Charlie, gdzie w tym samym czasie stanęły naprzeciw siebie, lufa w lufę, czołgi niegdysiejszych aliantów, uświadamiało, jak cienka była w Berlinie granica między wojną zimną a gorącą. Nota bene właśnie na Checkpoint Charlie, na ścianie jednej z kamienic, doskonale widocznej po drugiej stronie Muru, przez całe lata drażnił wschodnioniemieckich strażników wielki napis „Solidarność’”.

W latach 60 Witold Gombrowicz pisał: “Berlin Zachodni to błyskotka o amerykańskim profilu z pulsującymi, mrugającymi i oślepiającymi neonami. Na wschód od Muru panują ciemności aż po Władywostok”. Nic dodać, nic ująć, miasto było witryną zachodniej prosperity najbliżej granicy z siermiężną Rosją. Było także – mimo swej wielkości – przejrzyste i na swój sposób przytulne. Bo też Mur nie tylko otaczał więzienie, jakim stało się NRD, lecz także, paradoksalnie, zdawał się chronić wyspę wolności przed tamtą rzeczywistością. Gdyby go porównać z innymi murami znanymi z historii, był tyleż Ścianą Płaczu co Murem Chińskim, broniącym cywilizacji przed zalewem barbarzyństwa. A gdy w końcu padł, to jak mur Jerycha – w ciągu jednego dnia.

W Berlinie Zachodnim żyło się nieźle dzięki hojnym subwencjom z Bonn. Mieszkańcy uchodzili za tolerancyjnych, przypisywano im otwartość na świat i przychylność dla indywidualizmu oraz bardziej wyostrzoną świadomość: że postrzegali więcej niż ich rodacy na Zachodzie. Toteż nie przypadkiem właśnie to miasto stało się najpierw centrum rewolty roku 1968, a potem alternatywnego stylu życia. W Berlinie Zachodnim noce zaczynały się szybko i kończyły późno, był europejskim Big Apple, które nigdy nie śpi. Był także potęgą kulturalną, zarówno w odniesieniu do sztuki klasycznej, jak i przede wszystkim awangardy. Ekscentryczne formacje artystyczne bowiem potrafiły wyjątkowo trafnie oddać atmosferę tej zamkniętej metropolii: miasta na wariackich papierach, odczuwającego stale niepokój o własne przetrwanie.

W czerwcu roku 1989 Polacy dali znać reszcie demoludów, że komunizm można obalić za pomocą kartki do głosowania. Ale w samym Berlinie forpoczta polskich przemian pojawiła się wcześniej, bo już w roku 1988: pod postacią ulicznych handlarzy. Po zniesieniu obowiązku wiz masowo handlowali oni na położonym nieopodal Filharmonii tzw. Polenmarkt, budując mozolnie podstawy nowej, kapitalistycznej już egzystencji. Ci handlarze byli często krytykowani, także przez ludzi opozycji. A przecież ich działalność to również był protest, wyraz niezgody na biedę i brak perspektyw. Tę atmosferę wokół Polenmarkt doskonale oddawała popularna wtedy piosenka zespołu Big Cyc:

Jakaś karafka, stary zegarek
Trzeba zarobić te parę marek
Renta, stypendium, wyżyć się nie da
Tu kupisz, tam sprzedasz, nie weźmie cię bieda.

Berlin Zachodni, Berlin Zachodni
Tu Polak stoi co drugi chodnik
Za każdym rogiem czai się Turek
Sprzedasz mu wszystko, tylko nie skórę.
Nasza bieda nas rozgrzesza
Polski handel, Trzecia Rzesza /…/

Pilsnera wypić trzema łykami
Opylić fajki, kupić salami
Gdy Polizei, to dawać chodu
Wrócisz do kraju, będziesz do przodu
Bo tu w dzień jeden zarobisz tyle
Co górnik w miesiąc w trudzie i pyle.

*

Pamiętnego 9 listopada obchodziliśmy urodziny koleżanki z akademika. Siedząc wieczorem w zacisznej włoskiej restauracji w dzielnicy Wannsee, nie mieliśmy pojęcia, co się stało. Po powrocie do akademika późną nocą wszyscy niezwłocznie udaliśmy się na spoczynek, ignorując sensacyjne opowieści sąsiadki z piętra. Dopiero rankiem okazało się, co przespaliśmy: oto berlińczycy zmienili świat nie ruszając się z miasta, a tylko robiąc dziurę w Murze. Tę dziurę zresztą wkrótce własnoręcznie powiększyłam, gdy udałam się pod Mur z młotkiem i odłupałam kawałek pomalowany na zielono. Tak więc również z moim skromnym udziałem rozpoczął się – najpierw amatorski, potem fachowy – demontaż Muru i zamknęła się lista jego ofiar. A co by było, gdyby wtedy Muru nie obalono, gdyby podczas owej konferencji prasowej włoski dziennikarz nie zadał słynnego pytania, a Günter Schabowski był bardziej powściągliwy w mowie? W ciągu Jesieni Ludów upadały po kolei, jeden po drugim, reżimy komunistyczne, ale jest możliwe, że NRD długo jeszcze opierałaby się przemianom, że przez lata byłaby politycznym skansenem – na podobieństwo Białorusi, ale nieporównanie bardziej groźnym.

Tak czy owak po tym 9 listopada i w ogóle po roku 1989 znaleźliśmy się w diametralnie odmiennej rzeczywistości, bardzo często niezgodnej z oczekiwaniami. Po 20 latach można już wyciągnąć wnioski i aż się prosi, by porównać lekcję polską i niemiecką.

Nach den Aufständen

collungaricumnachts Ich freue mich, dass ich heute ein Referat von Professor Hans Henning Hahn  veröffentlichen darf. Ich hörte mir sein Referat während einer Konferenz, die Ende April (siehe unten) in Berlin statt fand. Genauer gesagt im Collegium Ungaricum, einem fantastischen Haus von Peter P. Schweger.
Interessierte, die mehr über Professor Hahn erfahren möchten, sind gebeten, seine Homepage zu besuchen: http://www.bohemistik.de/hhhahn/

Prof.  Hans Henning Hahn

Nach den Aufständen – Folgen für Politik, Gesellschaft und Opposition

 Wahrscheinlich hat noch niemand eine Statistik aufgestellt, aber es scheint plausibel: im Laufe allein der europäischen Geschichte der letzten 1000 Jahre sind die meisten Aufstände und Revolutionen gescheitert. Daß also die Aufstände in Ostmittel- und Osteuropa in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert meist keinen direkten Erfolg hatten, ist historisch nicht unbedingt etwas Neues oder auch nur erstaunlich. Die beiden ersten Aufstände in Europa im 20. Jahrhundert, die erste russische Revolution von 1905 und der irische Osteraufstand in Dublin von 1916 endeten in Blutbädern – und doch waren sie auf lange Sicht gesehen erfolgreich: 12 Jahre später wurde das Zarenregime gestürzt, und 6 1/2 Jahre nach dem Osteraufstand trat die Verfassung des Irischen Freistaates in Kraft.

Diese und andere Beispiele sind oft zitiert worden, auch in Osteuropa, um zu unterstreichen, daß man langfristig doch am längeren Hebel sitze. Nun sind die genannten Beispiele zugegebenermaßen nicht unbedingt repräsentativ: Von der 1848er Revolution bis zur Ausrufung einer Republik in Deutschland dauerte es 70 Jahre (in Frankreich allerdings nur 23 Jahre), vom ersten polnischen Aufstand 1794 bis zur Wiederherstellung Polens 124 Jahre, von der Schlacht auf dem Weißen Berg 1620 bis zur Gründung der Tschechoslowakischen Republik knapp 300 Jahre – und von der langen notwendigen Geduld von Kolonialvölkern brauchen wir hier gar nicht zu sprechen.

Wenn wir also Überlegungen darüber anstellen, was in der uns interessierenden Zeit 1953-1989 in und mit den ostmitteleuropäischen Gesellschaften geschah, dann müssen wir auf der einen Seite vermeiden, diesen 36 Jahren einen Exzeptionalitätsstatus zuzusprechen, und auf der anderen Seite müssen wir sehr differenzieren.

Es geht um die Folgen von Niederlagen von etwas, was im Titel unserer Tagung etwas emphatisch ‚Freiheitsbewegungen’ genannt wurde, für die Politik, für die Gesellschaft und für die Opposition in  den jeweiligen Ländern – ein recht komplexes Thema, um darüber 20 Minuten zu sprechen, und die Gefahr, daß man entweder pathetisch wird oder Stereotypen produziert, liegt nahe. Im Grunde geht es darum, was die Beteiligten gelernt haben aus den Niederlagen. Beteiligte gab es viele: der Staat und die Partei, jeweils mit einzelnen Akteuren und Akteursgruppen, die alle über einen Kamm zu scheren weder wissenschaftlich zulässig ist noch schon damals klug war. Da gab es erklärte Oppositionelle, die aus ihrer Haltung meist keinen Hehl machten und vom jeweiligen Regime entweder aufgrund ihrer Publizität bzw. kulturellen Autorität respektiert wurden und damit eine gewisse Narrenfreiheit genossen, oder auch nicht – das hing von dem jeweiligen Land ab. Da gab es die Kirchen, die in jedem Land einen anderen Status und damit eine unterschiedliche Bewegungsfreiheit genossen. Da gab es die weniger bekannten Oppositionellen, als Individuen oder auch als Gruppen bzw. Bewegungen. Und da gab es die Gesellschaften, die von außen, von Westen aus gesehen grau und uniform aussahen, und die doch so vielfältig waren, nicht nur in ihrer sozialen Lage, sondern auch in ihren mentalen und kulturellen Befindlichkeiten. Sie alle schlossen höchst unterschiedliche Schlüsse aus diversen Ereignissen. Letzteres, die Ereignisse, waren keineswegs nur Aufstände – denn man wird weder das polnische oder auch sowjetische Tauwetter noch den Prager Frühling als solches bezeichnen.

Die Reaktionen auf die Niederlagen waren vielfältig. Bevor ich versuche, sie etwas zu typisieren bzw. zu ordnen, läßt sich wahrscheinlich eines als gemeinsam herausstellen: In allen Gesellschaften, von denen wir hier reden, funktionierte eine mentale Dichotomie von Staat und Gesellschaft, am stärksten profiliert wohl in Polen mit dem „my“ und „oni“, und dort auch an ältere diskursive Traditionen anknüpfend. In Ansätzen war diese mentale Dichotomie in allen Ländern vorhanden – stärker ausgeprägt bei der Gesellschaft, die dadurch auch ein Wir-Bewußtsein gegenüber den Institutionen der „władza”, des Staates und der Partei, entwickelte, zu finden aber auch häufig bei Vertretern des Regimes, die das natürlich schon aus Gründen der offiziellen Ideologie nicht offen zugeben durften und wo diese mentale Dichotomie eher versteckt oder besser noch indirekt auftauchte. Versuche des Regimes, das sich auf diesem Hintergrund entwickelnde Wir-Gefühl zu bekämpfen, wurde von der Opposition nicht selten als Versuch denunziert, die Gesellschaft zu atomisieren bzw. aus einer ihrer selbst bewußten Gesellschaft eine atomisierte bzw. amorphe Bevölkerung zu machen – womit sie nicht unrecht hatte, denn darum ging es in der Tat. Wenn wir nämlich mal so verständliche Reaktionen wie Mutlosigkeit, Enttäuschung, individuelle Flucht ins Private oder ins Exil außer Acht lassen, dann ging es im Grunde vor, während und nach den Aufständen darum, daß die Gesellschaft (und oft genug die Opposition als ihr selbsternannter moralischer  Führer) politisches Subjekt sei, oder, besser ausgedrückt, ihren Charakter eines politischen Subjekts bekommen, erhalte oder wiedergewinne. Diese Fragestellung nach dem politischen Subjektcharakter von Gesellschaft ist nun nicht etwas, was nur im Osteuropa der letzten 60 Jahre aktuell sei – das Problem kennen wir spätestens seit den Kommunen des hohen Mittelalters, im Grunde aber seit den athenischen Verfassungsreformen der Antike. Fragt man sich nach dem Spezifikum Ostmitteleuropas nach dem Zweiten Weltkrieg, so stellt sich die klassische Frage nach der sozialen und politischen Elite: da diese Rolle die traditionellen Eliten nicht mehr ausfüllen konnten, weil sie meist nicht mehr vorhanden waren – hatte sie doch die nationalsozialistische Besatzung und/oder der kommunistische Umschwung vernichtet oder ins Exil gezwungen –, so ergab sich eine bisher so nicht da gewesene Rolle von Intellektuellen. Daß deren Rolle in der Öffentlichkeit durch Repression und Verleumdung zwar erschwert, aber kaum verhindert werden konnte, lag an dem seltsamen Umstand, daß mit wenigen Ausnahmen die Regime lange Zeit auch nicht ohne sie auskommen zu können glaubte.

Man könnte unser Thema auf die Frage reduzieren: Wer hat was aus was gelernt? Und wer hat sich letztlich als am lernfähigsten erwiesen? Von Peter Burke stammt der Satz:

„Schon oft hieß es, die Sieger hätten die Geschichte geschrieben. Und doch könnte man auch sagen: Die Sieger haben die Geschichte ver­gessen. Sie können sich’s leisten, während es den Verlierern un­möglich ist, das Geschehene hinzunehmen; diese sind dazu verdammt, über das Geschehene nachzugrübeln, es wiederzubeleben und Alterna­tiven zu reflektieren.“

Auch in Osteuropa gab es Debatten darüber, was man falsch gemacht hatte und welche Alternativen man habe. Die polnische Entwicklung ist hier ein gutes Beispiel: 1956 scheiterte der Posener Aufstand, aber als große Teile der Partei-Intelligenz in Warschau auf eine Reform drängten, gab der Partei-Apparat nach. Als das Tauwetter in der „kleinen Stabilisierung“ verkam, rebellierten die Studenten und Intellektuellen 1968 – und blieben isoliert, wenn auch mit großem Echo. Als 1970 die Arbeiter an der Küste rebellierten, mußte zwar die Parteiführung einer anderen Platz machen, aber wiederum blieb der Aufstand isoliert. Als 1976 die Arbeiter wieder rebellierten, fanden die repressionierten Arbeiter intellektuelle und studentische Unterstützer und eine untergründige Hilfe kirchlicher Kreise. Daraus entwickelte sich eine Volksbewegung, die sich Solidarność nannte. Aus jeder Niederlage lernte man und reflektierte dies in Strategiedebatten, von der Frage über Sinn oder Unsinn von Gewaltanwendung bis hin zu Jacek Kurońs Finnlandisierungsstrategie,  Adam Michniks Neuem Evolutionismus und der Taktik des KOR, sich auf die Rechtsakte des Regimes selbst zu berufen und damit dessen Fassaden ad absurdum zu führen.

Nicht in jedem Land konnte das klappen. In Ungarn glaubte das Regime nach der blutigen Niederschlagung des Aufstands von 1956 und einer harten Repressionsphase, die Gesellschaft mit etwas verführen zu können, was man damals als „Gulaschkommunismus“ bezeichnete. Das konnte nur eine sehr begrenzte Zeit funktionieren, war sozusagen das „kleinste gemeinsame Vielfache“ auf das sich Gesellschaft und Regime einigen konnten, das aber keinen Bestand mehr hatte, als sich besseres bot. Das Ventil des Konsums glaubte auch die DDR gehen zu können, nach dem Motto: „Wenn die Menschen etwas zu verlieren haben, dann werden sie keine großen Sprünge machen wollen und vermeiden, ihren kleinen Wohlstand aufs Spiel zu setzen.“ Diese Art von Wohlstandsverführung konnte nicht gelingen, zum einen, weil die Bestechungssummen zu gering waren, vor allem aber zum anderen, weil das Bedürfnis danach, politisches Subjekt zu sein, und damit gleichzeitig auf der individuellen Basis Subjekt des eigenen Schicksals zu sein, zu groß war. Darüber hinaus widersprach die angebotene kleine Wohlstandsverführung nicht nur dem offiziell propagierten Egalitarismus, sondern auch den realen egalitären Denkarten in weiten Teilen der Gesellschaft, und vor allem vieler Intellektueller. Mit anderen Worten – die Option „Gulaschkommunismus“ war nicht in der Lage, eine östliche Variante des „homo oeconomicus“ für größere Kreise attraktiv zu machen.

Im Endeffekt haben sich Gesellschaft und Opposition als lernfähiger erwiesen als das Regime bzw. die klügeren Schlußfolgerungen gezogen. Daraus ergab sich etwas, das noch heute terminologisch nicht eindeutig ist. Die Aufzählung, die mir als Titel gestellt wurde: „Folgen für Politik, Gesellschaft und Opposition“, hat für mich den Nebengeschmack, als sei mit „Politik“ das Regime gemeint. Und ich habe noch heute die Worte mancher osteuropäischer Oppositioneller im Ohr, die meinten, sie trieben keine Politik, sondern forderten nur ihre Rechte, ihre Menschenrechte, das sei keine Politik, und es sei nicht ihre Schuld, daß dies von den Herrschenden, der „władza”, als Politik mißverstanden werde. Als Analytiker a posteriori dürfen wir nicht den Denkfehler machen, dies einfach zu übernehmen. Denn natürlich waren die Oppositionellen jener Tage in Osteuropa Politiker in dem Sinne, daß sie politisch handelten, und selbst wenn sie selbst nicht nach Macht strebten, so stellten sie doch mit ihren Forderungen die Systemfrage und damit im damals herrschenden System die Machtfrage. Jeder Revolutionär und Reformer ist ein Politiker; man kann nicht unpolitisch einfordern, daß die Gesellschaft politisches Subjekt wird – denn das ist ein eminent politischer Vorgang. Das haben damals nicht alle so verstanden, und das hat zu einiger Verwirrung geführt, bis hin zu der Debatte in der Tschechischen Republik über eine angeblich „unpolitische Politik“ bzw. die Selbstbezeichnung Václav Havels als „unpolitischer Politiker“. Insofern hat der in westlichen Ohren nicht immer präzise Begriff von ‚Politik’ doch auch für einige Zeit die politische Kultur der osteuropäischen Länder geprägt, einer Auffassung von Politik, in der Effizienz nicht der höchste Maßstab politischen Handelns ist.

Letztlich hat sich das alles, was wir als Aufstände bezeichnen und was ich lieber als endemische Unruhe benennen würde, als sehr fruchtbar erwiesen, denn sie, die Unruhen, haben Folgen gehabt – sie brachten die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse in Unordnung und machten überdeutlich, daß die Machthaber nicht mehr als Stagnation zu produzieren in der Lage waren. Solche und andere Folgen haben Unruhen nicht nur in diktatorisch regierten Regimen, sondern auch in Demokratien, und also kann ich uns allen für die Gegenwart und Zukunft nur weiterhin sehr viel Unruhe – Aufstände nicht ausgeschlossen –wünschen, damit auch unsere Gesellschaften und Regierungen nicht vergessen, daß es letztlich um die Subjektrolle der Gesellschaften und ihrer einzelnen Bürger geht.

Der Text war ein Impulsreferat bei der Tagung: Die mittelosteuropäischen Freiheitsbewegungen 1953-1989. Opposition, Aufstände und Revolutionen im kommunistischen Machtbereich. Berlin 25./26.4.2013

Jambo, jambo, Afrika yeti, Akuna Matata

Persische Gattin ist in Afrika gewesen. Jetzt kommen also ein paar Wochen lang ihre Geschichten über Kenia.

Jambo, jambo, Afrika yeti, Akuna Matata

Es war immer mein Traum nach Afrika zu reisen. Zugegeben, ich hatte  ein romantisches Bild von dem “Schwarzen Kontinent”, das durch das Buch “Out of Africa” von Karen Blixen (in Deutschland unter dem Pseudonym Tania Blixen bekannt),  geprägt war. Nun sollte der Traum in Erfüllung gehen und wir, mein Ehemann und ich, fahren nach Kenia. Nach einem 7-stündigen Flug landen wir in Mombasa, und ich brenne danach, endlich das erträumte Land zu sehen.

Im Flughafen von Mombasa schlägt mir eine tropische Hitze entgegen. Die Ventilatoren an der niedrigen Decke des sehr sauberen Flughafengebäudes mahlen die heiße Luft. Meine Füße in den gefutterten Halbstiefel brennen wie Feuer, meine Kleidung – Jeans und ein Pulli – werden in paar Minuten nass vom Schweiß, und hier ist nicht mal Sommer, sondern später Herbst. Die Lufttemperatur beträgt etwa 30 Grad, die Luft ist feucht. Die Passagierkontrolle scheint mir dürftig zu sein. Es werden zwar an einem modernen, elektronischen Gerät unsere Fingerabdrücke genommen, aber nach der Zahlung – 40 Euro für jeden für ein Visum, werden wir rasch von einer ungeduldigen Beamtin durchgewinkt.

Draußen sehe ich Palmen, für mich immer das erste Zeichen dafür, dass ich mich in einem exotischen, faszinierenden Land befinde. Wir suchen den Bus unseres Reiseveranstalters. Andere Touristen, überwiegend Deutsche, sind schon da. Ein stämmiger Kenianer steigt auf das Dach des Busses und befestigt unsere Koffer.

Strasse 3a Während der  Fahrt ins Hotel schaue ich neugierig aus dem Fenster. Es ist ein buntes Durcheinander – das Leben spielt sich an der Straße ab. Vor den kleinen und plumpen Häuschen stehen kleine Stände, aus Zweigen und Brettern dürftig zusammengeschustert, alle mit kleiner Dächer aus Pappe und alten Plastiktüten. Es werden Kokosnüsse, Bananen, die schon braun sind, Mangos, aber auch Second- Hand Kleidung und alte Reifen angeboten. Frauen marschieren Stolz und gerade mit Säcken oder Korbs auf dem Kopf.
Strasse-aDer Bus passiert das Tor der bewachten Ferienanlage und nun sehen wir die Welt, die für uns, weiße Touristen, eingerichtet wurde: eine großzügige Empfangshalle mit einem Dach aus Schilfrohr, eine nette und zuvorkommende Hotelangestellte verteilt feuchte, kalte Tücher, die nach Minze duften, und Softdrinks. Ich muss sofort die Schuhe ausziehen, und sie gegen Flip-Flops austauschen. Unsere Koffer werden in die Bungalows getragen, die Angestellten sind hilfsbereit und eifrig, später erfahren wir, dass das Trinkgeld, welches sie für diese Gefälligkeit bekommen, sehr oft mehr ist, als sie am Tag verdienen.

Der uns zugewiesener, sehr saubere Bungalow verfügt über ein Bad und einen riesigen Flachbildschirm-Fernseher, überm Bett hängt ein Moskitonetz. Wir ziehen schnell unsere Badeanzüge an und laufen zum Ozean. Der Ausblick ist überwältigend. Ich will sofort zu dem türkischen Wasser durch den schmalen, feinen Sand laufen, doch ich werde prompt angehalten.

Strand (2)-aAm Strand lauern auf die Touristen Beach Boys und Händler. Sie  versuchen uns etwas einzudrehen, bunte Tücher, Massai-Figuren aus Holz, aber auch eine Safari, oder einfach betteln. Die Kenianer entpuppen sich dabei als echte Polyglotten. Die Amtssprache in Kenia ist Kisuaheli, doch alle am Strand sprechen Englisch, viele auch Französisch und Deutsch. Als sie erfahren, dass ich eine Polin bin, haben sie auch ein paar Worte auf Polnisch parat. Nun ja, ohne Sprachkenntnisse – kein Business.

Im Hotel haben wir für solche Fälle ein paar Ratschläge bekommen, vor allem entschieden zu danken und schnell weiter gehen. Die Betonung auf schnell, denn in Afrika gilt der berühmte Afrika-Speed, die Beach Boys sind langsam, haben keine Lust in der Hitze zu laufen und meistens folgen sie einem nicht,  sondern aufgeben. Als meinen Mann eine schöne junge Frau, die wie eine Gazelle ausschaut, ungeachtet meiner Abwesenheit anspricht und ihn zu einer Ganzkörpermassage, mit “Allem”, überreden will, habe ich endlich genug. Wir springen ins Wasser, die Händler, Beach-Boys und die junge “Masseurin” schauen uns enttäuscht noch lange nach, doch ins Wasser folgen sie uns nicht.

Wir schwimmen in dem wie eine salzige Suppe heißem Indischen Ozean, ich bin überglücklich, denn es ist das erste Mal, dass ich in einem warmen See schwimme, kein Vergleich mit dem frostigen Wasser der Ostsee. Wir haben Glück, es gibt Flut. In ein paar Stunden kommt Ebbe. Das dursichtige, blaue Wasser wird verschwinden, Sandbänke mit Meeresgras werden bloßgelegt, und das Wasser wird  nur knapp über die Knöchel reichen.

Kapitan Ali 1aAls wir von einem Mann mit Strohhut angesprochen werden, entscheiden wir uns kurzerhand  für eine Schiffsfahrt.  Der Mann stellt sich als  Kapitän Ali  vor, sein Schiff ist ein Holz-Boot mit Segel, was er lachend und selbstironisch Afrika-High-Technology  nennt.  Man muss nur für die Fahrt zahlen, die Musik ist umsonst – lockt er. Er ist mir auf Anhieb sehr sympathisch.  Wir fahren durch das blaue Wasser, die Sonne scheint, es ist herrlich in das Ozean zu stechen. Ali ist ein Moslem. In Kenia gibt es nur 20 % Moslems, der Rest sind Christen, aber alle Moslems Kenias scheinen in der Region um Mombasa zu leben. Ali zeigt uns, wo Mekka liegt und um meinen persischen Mann zu überzeugen, dass er ein echter Moslem ist, zitiert er die Suren (was mein Mann allerdings nicht kann). Kapitän Ali freut sich, eine Arbeit zu haben, denn in Kenia sind 40 % der erwerbstätigen Menschen arbeitslos. Das 7 Jahre alte Boot gehört ihm nicht, er muss über die Hälfte seines Gewinns abgeben, aber bei einem guten Tag verdient er etwa 30 Euro, so lässt es sich leben. Seinen zwei Söhnen wird er zwar nie ein Studium bezahlen können, es ist in Kenia sehr teuer, doch sie haben genug zum Essen. – Ein voller Bauch, das ist das wichtigste, lacht er. Ich möchte wissen, für wenn er bei den Präsidentenwahlen, die gerade stattgefunden haben, gestimmt hat? Für den Uhuru (was auf Kisuaheli “Freiheit” bedeutet) Kenyatta, der gewonnen hat oder für seinen Gegner Raila Odinga? Nach einem kurzen Zögern sagt uns Ali, dass er den Kenyatta nicht gewählt hat. Kenyatta gehört dem Stamm der Kikuyu an, und er, Ali, stammt aus dem Volk der Luo. In Kenia ist es so, dass die Machthaber zuerst die eigene Familie, eigene Freunde und das Stammesvolk versorgen, es herrscht eine große Korruption. Doch Kapitän Ali ist froh, dass dieses Mal die Wahlen friedlich verlaufen sind, und nicht wie 2007. –  Wir haben alle geweint, so schlimm war es, erinnert sich Ali, denn wegen der Unruhen sind die Touristen weggeblieben, und die Touristen sind gut, die geben Arbeit und bringen Geld.

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Wir schauen nachdenklich zur Küste, zu den luxuriösen Ferienanlagen und Hotels. Das Leben der Menschen, die da ihre Ferien verbringen, unterscheidet sich sehr von dem der Kenianer. Die Hotels gehören dem Kenianer nicht, sondern den Engländer oder den Deutschen. Nur ein Hotel an der Nordküste wird von einem Kenianer und einem Somalier geführt. – Die Somalier sind sehr kluge Leute, sagt Ali. – Sie haben ein Köpfchen für Geschäfte. Viele fliehen aus dem vom Hunger und Bürgerkrieg geplagten Somalia. Und diejenigen, den es gelingt nach Mombasa zu kommen, eröffnen sofort ein Geschäft. Zuerst sind es ein paar Kokosnüsse auf einem auf dem Bürgersteig ausgebreiteten Tuch sind, dann  ein Stand und irgendwann ein Laden.

Das  Gesicht von Ali erhellt sich, als er erfährt, dass ich eine Polin bin. – Oh, die Polen, die sind gut! Wir haben mit ihnen einen Picknick gemacht, frische Fische und Meeresfrüchte gegrillt, denn, was man in den Hotels zum Essen kriegt, liegt meistens monatelang in den Kühlschränken. Kostenpunkt – 25 Euro pro Person. Wir versprechen über dieses Angebot nachzudenken.

Nun nähern wir uns der Küste, und Kapitän Ali bietet uns die versprochene, kostenfreie Musik an. Er singt ein rhythmisches, fröhliches, und in Kenia sehr beliebtes Lied: Jambo, jambo, Afrika yeti , Akuna Matata (Hallo, Hallo, Afrika, kein Problem!)

Das Essen im Hotel, obwohl sicherlich aus tiefgefrorenen Produkten zubereitet, ist schmackhaft und üppig. Die Kellner sind sehr hilfsbereit, erfüllen jeden Wunsch. Wir merken schnell, dass auch sie sehr aufs Trinkgeld bedacht sind. Ich spüre – die schauen uns an mit einer Mischung aus Unterwürfigkeit, weil sie unser Geld wollen und Verachtung, und ich denke, dass dieser Blick das Erbe der Kolonialzeit sein muss. Kenia ist vom 1895 bis 1920 ein britisches Protektorat gewesen, dann Kronkolonie. Die Unabhängigkeit folgte erst am 12. Dezember 1963 und am 12. Dezember 1964 wurde Kenia eine Republik. Der erste Staatspräsident wurde Jomo Kenyatta, Vater der jetzigen Präsidenten Uhuru Kenyatta. Uhuru ist sein ältester Sohn.

Fortsetzung folgt in einer Woche…