Sobota w marszu

civil-march-for-aleppoEwa Maria Slaska

Marek Kowalczyk

Poznaliśmy się w grudniu 2016, podczas jednego z ostatnich berlińskich spotkań przygotowujących marsz dla Aleppo, zanim 26 grudnia marsz wyruszył w trasę z berlińskiego lotniska Tempelhof. Zaciekawił mnie, bo był milczący i poważny, a my, ta berlińska gromadka, byliśmy raczej rozgadani i weseli. Gdy zaczęła się runda prezentacyjna (zawsze musiała być, bo grupa się wciąż zmieniała), powiedział, że jest ze Szczecina i chce robić film o marszu. Nastawiłam uszu, w końcu jestem przewodniczącą Stowarzyszenia Partnerstwa Miast pomiędzy Szczecinem a berlińską dzielnicą Friedrichshain/Kreuzberg. Nie jest to może moje najważniejsze zadanie życiowe, ale jednak zobowiązuje do kilku rzeczy, w tym również do szukania interesujących kontaktów.

Marek Kowalczyk, fotograf, filmowiec, dziennikarz.

Przeglądam jego stronę internetową, klipy reklamowe, foty, koncert kapel punkowych w jakichś bunkrach w lesie pod Szczecinem, pejzaże z Czarnych Gór na Ukrainie (powyżej), piękne jak malarstwo barokowe, zdjęcia z małej wioski niemieckiej (poniżej).

Czuję ucisk w piersiach i nie wiem, czy jest mi z tym dobrze  czy strasznie, bo takie zdjęcia robił 60 i 70 lat temu mój ojciec. Taki sam świat, te same motywy, te same efekty. Technika na pewno inna, nie znam się, ale ucisk w piersiach nie ustępuje. Przecież nie ma ojca, nie ma tego świata, nikt już tak nie robi zdjęć… Już nigdy nie pójdziemy o świcie plażą w Sobieszewie, nie zatrzymamy się na drugie śniadanie koło chałupy rybaków, być może w ogóle nie ma już tamtej plaży, bo zbudowano tam Port Północny i Siarkopol, bo mierzeję rozkopały kohorty poszukiwaczy bursztynu, a teraz i tak rząd podjął decyzję o tym, żeby przekopać ją od Zalewu do Bałtyku. Już nic nie ma…

A Marek zrobił takie zdjęcia rok czy dwa lata temu.

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Podczas marszu jest po trochu uczestnikiem, ale tak naprawdę to patrzy z boku. Czasem filmuje, czasem fotografuje, ale przede wszystkim patrzy. Docenia czas. Milczy.

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Kiedyś, gdy pracował jako reporter, musiał robić jeden, dwa, a czasem nawet trzy “materiały” dziennie. To uczy szybkości pracy i decyzji, co się zawsze bardzo przydaje. Ale jednak teraz, gdy zostawił etat, żeby filmować marsz, bardzo ceni czas.

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Urodził się w Szczecinie.

Zdjęcia robił od zawsze, od kiedy brat harcerz, podarował mu aparat zenit, taki na film 36-klatkowy.

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Dlaczego bierzesz w tym udział?, pytam. Bo to jedno z najważniejszych oddolnych wydarzeń społecznych zorganizowanych w Europie w ostatnim dziesięcioleciu. Chcę opowiedzieć historię tego wydarzenia. Osobiście wierzę, że marsz się uda, ale jeśli nie, nie ma to znaczenia. Chcę opowiedzieć jego historię. Ale nie będę uprawiał propagandy, w filmie na pewno pojawią się i nieprzyjemne aspekty. To ma być prawdziwa opowieść.

Wieczorem obejrzę kilka nakręconych fragmentów. Piękne, inne niż normalne filmy. Zapamiętuję ujęcie przez skostniałą z zimna, skuloną dłoń, otwierającą drzwi samochodu…

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Z czego żyjesz, skoro nie tylko nie zarabiasz, ale jeszcze jesteś na marszu, który też kosztuje?

Projekt nie udałby się, gdyby nie pomoc finansowa kilku osób. Wymieńmy je, bo im się to należy:
Maciej Sajewicz
Ewa Kaptur
Ania Karkota
Andrzej Grochala

Dziękujemy Wam.

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Jednak tak naprawdę projekt nie uda się bez… Marka Kowalczyka. Dziękujemy, Marku.

Foto Janusz Ratecki

 

Iss doch wenigstens das Fleisch

… oder wie man Vegetarier wird?

Ewa Maria Slaska

Diese Frage interessiert mich brennend, weil ich selber für sie eine, wie ich finde, außergewöhnliche Antwort habe. Zuerst war sie noch banal: Ich mag kein Fleisch, sagte ich, ich habe es nie gemocht.

Gut, diese Antwort kennen auch Viele in diesem Buch, und überhaupt Viele, die sich an einen Klumpen des durchgekauten Fleisch erinnern, die man nicht imstande war zu schlucken, ebenso sehr aber kein Erlaubnis hatte, den Ekel auszuspucken. Dabei haben diejenige besser, die schnell kotzen konnten, wenn man jedoch, wie ich, eine im Sternzeichen Jungfrau geborene, sich ungern physiologisch der Umwelt mitteilte,  war man stundenlang gezwungen am Tisch zu sitzen und das Restfleisch mit den Tränen vermischt in alle Ewigkeit zu kauen. Lange dachte ich, dass es eben diese Erfahrung war, die mir enorm erleichtete, sofort, als ich nur über meine Diät selber entscheiden dürfte, eine Vegetarierin zu werden.
Aber nicht. Irgendwann kam eine andere Antwort, die mir bis heute plausibler klingt, obwohl ich sie in meinem Leben nie von jemanden anderen gehört habe.
Meine Mutter, als sie mit mir schwanger war, kurz nach dem Krieg, litt an Toxoplasmose. Es ist so eine Infektionskrankheit, von Parasiten verursacht, die man von der Katzen bekommen kann, oder vom Essen des nicht ganz durchgekochten oder rohen Fleisches. Dem Träger macht die Krankheit nichts, dem Kind im Bauch dagegen kann sie Vieles antuen. Es kann mongoloid werden, oder blind, und natürlich auch beides. Soviel wurde mir damals erklärt. Erst jetzt beim Schreiben sehe ich genauer in die Materie: Die infizierten Kinder können epileptische Anfälle, kognitive Einschränkungen, Schäden an der Leber, Lunge, Gehirn, Augen, Herzmuskel und Hirnhaut aufweisen. Ein Viertel der vor der Geburt infizierten Kinder durch Toxoplasma gondii haben geistige Behinderungen, Spastiken, Epilepsie, Hydrocephalus und Verkalkungen der Hirngefäße. Jesus! Ich bin “nur” halbblind geboren, dh. eigentlich bin ich glimpfig aus der Falle rausgekommen.

Von meiner Krankheit, oder Mamas Krankheit im Grunde, gab es nie die Rede und dass meine Halbblindheit gerade diesen Grund hatte, erfuhr ich erst als ich selber hochschwanger war. Diese Nachricht kam auf mich wie ein Donner aus dem hellen Himmel. Bis dahin war ich mit meiner Schwangerschaft sehr glücklich, behauptete gar, dass es der beste Zustand in meinem Leben sei. Und dann war es plötzlich gut möglich, dass jetzt mein Kind mongoloid oder blind, und natürlich auch beides werden konnte.

Eine Woche später gebar ich meinen Sohn, ein kerngesundes Baby, dem die verdammte Toxoplasmose von Oma und Mama nichts angetan haben.

Es dauerte aber lange, dass ich selber ruhig darüber nachdenken konnte. Meine Theorie baute sich also sehr langsam auf.

Als Mama noch nicht wusste, dass es die Toxoplasmose war, die mein Leben bestimmte, erzählte sie oft darüber, dass sie während der Schwangerschaft immer wieder einen Heißhunger auf Fleisch hatte, so sehr, dass, als sie von der Kunstschule, wo sie studierte, nach Hause kam, sofort in die Küche ging und aus dem Topf, in dem Oma die Suppe kochte, nicht ganz gekochte Fleischstücke holte, um sie direkt neben dem Herd, heiß zu verzehren. Als die Sache mit der Krankheit plötzlich öffentlich diskutiert wurde, wehrte  sich Mama vehement gegen die vermeintliche Beschuldigung (kein Mensch hat sie doch beschuldigt), aber irgendwie verschwand die nicht ganz gekochte Suppe und halbblutiges Fleisch aus den Familienerzählungen.

Erst nach Jahren kam mir in den Kopf ein Bild von mir als Embryo im dunklem warmen Wasser. Wieso? Fragt mich nicht, ich weiß es nicht, sah aber, dass sich dieses noch nicht ganz fertiges Baby sehr stark mit den Armen gegen etwas wehrte. Das Bild kam ziemlich oft, ohne dass ich eine Erklärung dafür wusste. Erst als mir Jemand beiläufig sagte, er kann kein Kummin vertragen, weil seine Mama, als sie schwanger war, eine starke Allergie gegen den Kummin hatte, passten sich plötzlich alle Puzzleteile an: Die Krankheit meiner Mama, ihre Schwangerschaft, meine (gelungene!) Verteidigung gegen den feindlichen Parasiten, meine Ekel dem Fleisch gegenüber, mein kindlicher Drang, Vegetarierin sein zu dürfen (was man natürlich damals auf keinen Fall dürfte).

Mein Vater stammt aus einer tatarischen Familie. Die Tataren gelten bis heute als sehr mutiges Volk. Ich war immer der Meinung, dass ich gerade deshalb, dank meinem tatarischen Erbe, auch relativ unerschrocken und zäh bin. Jetzt sah ich in meinem Kopf ein Bild eines kämpferischen tatarischen Fötus, der sich gegen jegliche Feinde wehrt. Sollen sie sich alle zum Teufel scheren…  🙂

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Das Buch finde ich gut und interessant, obwohl es an manchen Stellen ins so grotesk Ekelhafte ausartet, das man es beim besten Willen nicht lesen kann. Eine Erzälung finde ich aber so schön, dass ich sie direktemang hier euch zum lesen anbieten muss 🙂

E.L. Greiff, Großraumwagen

Der Autor schreibt Fantasy-Bücher und dies erklärt doch viel. Sein Herausgeber gibt von ihm relativ viel preis: E. L. Greiff, 1966 in Kapstadt geboren, lebt heute in den Niederlanden. Studium der Theaterwissenschaften und Germanistik in Bochum und Berlin, anschließend zahlreiche freie Regiearbeiten. Greiff schreibt Essays, Reisereportagen, Kommunikationskonzepte und Reden für Führungskräfte.

autor-inErst von einem Foto erfährt man, dass “der Autor” in der Tat “die Autorin” ist. Genauso verhält es sich mit der / dem Protagonist/in dieser Erzählung.

https://books.google.de/books?id=p73vCgAAQBAJ&lpg=PT21&ots=Ry_L8iqhar&dq=E.L.%20Greiff%20Gro%C3%9Fraumwagen&hl=de&pg=PT21&output=embed

Die obige Möglichkeit es Euch zu lesen zu geben, die ich im Netzt gefunden hat, bricht kurz vor dem Ende der Erzählung ab. Ich nehme an, in der Annahme, jetzt werdet ihr das Buch kaufen (bitte sehr, z.B. HIER), um zu erfahren, wie es endet.

Ich bin aber ein guter Mensch und schreibe Euch die letzten 1,5 fehlenden Seiten hier ab (das Buch könnt ihr natürlich der anderen Erzälungen wegen kaufen):

Zweiundvierzig Leute sind damals aus diesem ICE ausgestiegen, der irrtümlicherweise an einem Provinzbahnhof angehalten hatte, anstatt durchzufahren. Keiner von uns bekam eine Entschädigung von der Bahn, wir hätten ja nicht aussteigen müssen, hieß es, schließlich sei dort auch nicht Endstation gewesen – eine gleichlautende Durchsage hätte es niemals gegeben. Ich jedenfalls hatte auch keine gehört. Nickelbrille gab später zu, er habe ebenfalls nichts gehört. Jemand anders hätte ihm das mit der Endstation gesagt, wer, wusste er nicht mehr.

Als wir knapp zwei Stunden später allesamt in einen verträumten Regionalzug einstiegen, erregten wir einiges Aufsehen beim Zugbegleiter, und ein Mann aus unserer Gruppe, in den Dreißigern, erklärte ihm die Situation. Oder das, was er und wir alle dafür hielten. Dieser Mann, ich nenne ihn der Einfachheit halber Herrn Erster, ist bis heute so etwas wie unser Anführer; er ließ damals eine Liste herumgehen, in die wir uns alle mit Adressen und Telefonnummern eintrugen für die Sammelbeschwerde gegen die Bahn, die er vorbereiten wollte. Die Beschwerde hat er eingereicht, aber es wurde wie gesagt nichts daraus.

„Wo ist eigentlich der Typ in dem langen Hemd?“, fragte Nickelbrille. Er ließ seine kleinen Augen über die kunstledernen Sitzenreihen des Bummelzugs huschen, während ich meinen Namen in die Liste kritzelte. Ich wusste sofort, wen er meinte.

„Ist abgehauen. Direkt nach dem Halt.“

„Junger Mann“, mischte sich die ältere Dame mit dem Halstuch ein . „Das war kein Typ. Das war eine ausgesprochen hübsche junge Asiatin. Ungewöhnlich groß allerdings.“

Wir hatten alle die Gestalt gesehen, alle etwas aus der Papiertüte genommen, alle zweiundvierzig. Es war ,wenig überraschend, bei jedem etwas anderes gewesen: ein besonderes Bonbon, eine exotische Frucht, etwas Salziges, Scharfes, Saures. Herr Erster hat im Laufe der folgenden Jahre viele Interviews mit jedem Einzelnen von uns geführt, auf unseren Treffen sind wir die Sache immer wieder durchgegangen. Es hat bei jedem etwas anderes bewirkt, nicht auf dem ersten Blick Spektakuläres. Nickelbrille hat das Rauchen aufgegeben. Die Halstuchdame, sie ist vor ein paar Jahren gestorben, hat eine Vorliebe für hochpreisige Bordeauxweine entwickelt. Ich habe aufgehört, Fleisch zu essen. Außerdem habe ich mein Leben in den Griff bekommen, und so gern ich mir das selbst zuschreiben würde und nicht einem Teigbällchen, oder zwei, weiß ich doch, dass seitdem alles besser geworden ist.

Stuart słucha muzyki 1

Ci z Was, którzy czytają Stuarta zauważyli zapewne, że nie tylko jego życie jest związane z muzyką, ale również sama opowieść o nim “żyje” muzyką. Autorka, Joanna Trümner, niemal każdy rozdział książki zaczyna fragmentem piosenki po angielsku i sama ten fragment tłumaczy na polski. Od dawna już miałam ochotę pozbierać te fragmenty, ułożyć z nich antologię, poszukać oryginałów na youtubie i zaprezentować koncert pod tytułem Stuart słucha muzyki. Korzystam więc z okazji, że autorka wyjechała na wakacje, i prawem adminki zajmuję jej środy. Z góry wiem, że nie zdążę przedstawić Wam wszystkiego przed jej powrotem, potem więc zajmę “puste środy” między jednym Stuartem a drugim, bo Joanna pisze tylko co drugi tydzień. A przy okazji (bo nie wiem, czy wiecie) spieszę donieść, że Stuart to taka prawdziwa gazetowa powieść w odcinkach, do której autor tworzy kolejny rozdział najczęściej na pół godziny przed deadlinem.  Tak jak Sienkiewicz pisał Potop.

Pierwszy rozdział opowieści o Stuarcie ukazał się 3 czerwca 2016 roku. Pierwszy odcinek nie miał jeszcze numeracji i nie zaczynał się od poezji śpiewanej przez najlepszych z najlepszych. Numery pojawiają się od drugiego odcinka (do zeszłego tygodnia było ich w sumie 19), muzyczne cytaty od trzeciego.

He deals the cards as a meditation.
And those he plays never suspect

Rozdanie kart to dla niego medytacja,
a ci, z którymi gra, niczego nie podejrzewają

Sting, Shape of my heart (piosenka, która w poniższym wydaniu została odsłuchana na youtubie 9.460.314 razy – 9,5 miliona!)

W Stuarcie 4 piosenka poprzedza podrozdział Rodzina, co mi przypomina, że już wtedy zaczęłam podejrzewać, iż wciągając autorkę do współpracy z blogiem, zdobywam dla nas wszystkich serial bez końca, jak, nie przymierzając, Dynastia czy Matysiakowie. Do 19 odcinka wciąż jest jeszcze tylko Stuart, ale jego przyjaciele i rodzina już się żenią, wychodzą za mąż, mają dzieci, więc niewykluczone, że zaniedługo będą już Stuartowie 🙂

Rodzina

I see a red door and I want it painted black
No colors any more, I want them to turn black
I see the girls walk by, dressed in their summer clothes
I have to turn my head until my darkness goes

Widzę czerwone drzwi i chcę, by były pomalowane na czarno
Nie chcę już więcej kolorów, niech się zamienią w czerń
Widzę na ulicach dziewczyny w letnich sukienkach
I muszę odwrócić głowę – tak długo, dopóki nie odejdzie moja ciemność

The Rolling Stones, Paint it black

To piosenka z 1966 roku (tu wykonana w 40 lat później), którą pierwszy raz świadomie usłyszałam (i przetańczyłam) na studniówce naszych o rok starszych kolegów, czyli w lutym 1966 roku. Pół wieku temu! Z naszego rocznika z każdej klasy na tę studniówkę “u starszaków” zaproszono po dwie trzy osoby, chyba najlepszych uczniów, ale nie pamiętam. Grali Niebiesko-Czarni, założony w naszej szkole zespół muzyczny. Byli już uznaną grupą, mieli za sobą nawet występy w paryskiej “Olimpii”, a wystąpili u nas, bo byli “nasi”, inaczej nie mielibyśmy szans, żeby u nas zagrali. Ich debiut miał miejsce cztery lata wcześniej, w marcu 1962 roku w legendarnym klubie studenckim „Żak” w Gdańsku. Nie byłam tam oczywiście, w 62 roku chodziłam jeszcze do podstawówki. Zaczęłam bywać w „Żaku” właśnie od tej studniówki w 1966 roku, bo mój chłopak, starszy o tę jedną klasę, był wysoki i wzbudzał posłuch, więc nikt nie kontrolował wchodzącej z nim dziewczyny.

Przebojem studniówki była jednak piosenka Niebiesko-Czarnych, że nie wrócisz, ja wiem…

Stuart 5 zaczyna się od słów piosenki Leonarda Cohena, Lawina / Avalanche

It’s like an avalanche, I feel myself go under
And the weight of it’s like hands around my neck
I never stood a chance
My heart has frozen over
And I feel like I am treading on thin ice

To jest jak lawina, czuję jak w niej tonę
A jej ciężar jest jak zaciskające się wokół mojej szyi ręce
Nigdy nie miałem szansy
moje serce powoli zamarzło
I czuję się, jakbym chodził po cienkim lodzie

Ciąg dalszy za dwa tygodnie

Barataria 7 (i tak do końca roku) Karnawałowy Król

Dziś ostatni poniedziałek karnawału, zwany w Niemczech Rosenmontag – Różany poniedziałek, dziś  zaczyna się zabawa, którą zakończy skruszone posypywanie głowy popiołem w Środę Popielcową. Opowiem Wam więc o karnawałowym królu.

Pieter Bruegel starszy  (1526/1530–1569) Walka karnawału z postem (1559)
Muzeum Historii Sztuki w Wiedniu
The Yorck Project: 10.000 Meisterwerke der Malerei (domena publiczna)

Ewa Maria Slaska

Karnawałowy król czyli Sancho Pansa w Baratarii

Karnawałowy król, król na rok, na miesiąc, na dziesięć dni, na jedną noc… A król, bo według Jadwigi Żylińskiej, największej polskiej znawczyni matriarchatu, to mężowie władczyń neolitycznych byli pierwszymi ofiarami. Ginęli, gdy spłodzili dziecko i  gdy się ono urodziło. Czyli po roku. Jest takie piękne opowiadanie  Żylińskiej o Ur, Mieście Królewskiej Pszczoły, w którym królowa proponuje mężowi, że go oszczędzi, a zabije się w ofierze karnawałowego króla. On się nie zgadza, będzie ostatnim księciem-małżonkiem, który zginie tańcząc na cześć życia i miłości. Piękne opowiadanie, świetna pisarka, może najlepsza… Nie ja jedna tak uważam, Grażyna Plebanek w Córkach rozbójniczki (wyd. WAB 2010) też się do niej odwołuje (Najchętniej stworzyłabym kult Żylińskiej).

Siła systemów religijnych polega na tym, że zagospodarowują potrzeby duchowe i oferują sferę sacrum, mamiąc decorum. Książki docierają do nas nie dzięki perswazji, ale sztuce. Opowieść Żylińskiej, poetycka, pełna niezwykłego piękna, poruszyła we mnie uczucia, które mogła zagospodarować religia. (…)
Moc kobiety. Świat, którym opiekuje się Wielka Bogini, a z kręgu jej kapłanek wyłania się Królową, która co roku bierze nowego męża, zwycięzcę Wielkich Igrzysk. Spośród jej dzieci wybiera się następczynię (musiała być najlepsza). Świętego Króla (co roku innego) kapłanki składają w ofierze, jego krwią skraplają pola, by rodziły. Odejście króla nie jest końcem, a przejściem do innego świata, powrotem na łono Matki, Wielkiej Bogini. Z czasem zamiast króla zaczęto składać jego zastępcę, potem świętego byka. Walki hiszpańskich torreadorów to echo ostatniego tańca Świętego Króla pod postacią byka.

Jadwiga Żylińska nadaje mitycznym bohaterkom imiona (…). Jedną z królowych nazywa Kuropatwą – to ta, która przeciwstawiła się zwyczajowi zabijania Świętego Króla. Miała przeciw sobie starszyznę kapłanek, które zaczęły opowiadać poddanym, ze zasiewy nie wzeszły, bo zabrakło świeżej krwi Świętego Króla. Kuropatwa w dniu uroczystości kazała przyprowadzić skazańca matkobójcę i to jego złożyła w ofierze zamiast Świętego Króla. W następnym roku zamiast skazańca kazała ofiarować Wielkiej Bogini białego byka. Kuropatwa była artystką, namalowała nowy rytuał na ścianie najstarszej części Miasta-Ula. ,,Stworzyłaś coś nowego, coś, czego nikt przed tobą nie odważył się dostrzec ani namalować” – pochwaliła ją poprzednia Królowa.

Składanie Świętego Króla w ofierze a dzielenie się ciałem Jezusa (…), umieranie i odradzanie się, postać kobieca, choć w wersji wykastrowanej z mocy, czyli zredukowana do roli matki (…) religie pożyczają od siebie (…). Robert Graves pisze w Białej Bogini: „pogańskie święta (…) schrystianizowano, lekko retuszując rytuał”.

Tak się kończy matriarchat. Powoli. Książę małżonek zachowuje życie, najpierw  towarzyszy żonie-władczyni, potem z nią współrządzi, potem… ach przecież wszystkie wiemy, jak będzie potem. Zresztą tu nie o tym, tu o karnawałowym królu, który włada przez jeden dzień, albo przez dziesięć dni a potem zginie lub inaczej zostanie ukarany za to, że był królem.

A jednak mimo że kultura matriarchatu odeszła w niepamięć, karnawałowy król-ofiara pojawia się ciągle, również w czasach współczesnych, np w pięknej książce Toma Robbinsa, Perfumy w rytmie jiteburga, o ludziach szukających idealnych perfum i nieśmiertelności. Książka kończy się w dniu Mardi Gras, czyli w karnawałowy wtorek w Nowym Orleanie (tak jest, w Nowym Orleanie, a tam przecież, w zatoce o tej samej nazwie leży nasza wyspa Barataria).

Jutro zaczyna się post, dziś wciąż jeszcze szaleństwo zabawy, a bohaterowie spotykają się z Panem, ostatnim bogiem żyjącym wśród ludzi. To zresztą drugi karnawał w powieści, pierwszy nie jest jeszcze wcale zabawny. Bohaterem powieści jest żyjący wiecznie, a w każdym razie długowiecznie, germański (a może słowiański) król Alobar, jasnowłosy król jasnowłosego plemienia o niebieskich oczach. Rzecz, przynajmniej na początku, dzieje się w Czechach. In those days the Earth was still flat, and people dreamed often of falling over edges.

Alobar dwukrotnie unika śmierci. Raz, gdy w owych pogańskich Czechach pierwsza żona pomaga mu uciec przed rytualnym mordem na królu, który się zaczyna starzeć. (…) Following a full day of chanting, singing, and frenzied dancing by painted figures in animal suits, the execution took place at twilight. Alobar przeżył, ale oczywiście nie był już królem.

Druga śmierć nadeszła wkrótce potem, kiedy Alobar mieszkał już jako chłop w wiosce chrześcijańskiej.

The traditional winter festival, which among Alobar’s folk as well as many other Europeans was celebrated during the twelve days that separated the end of the lunar year (353 days long) from the end of the longer solar year (365 days), and whose purpose it was to equalize the two different celestial years, had been appropriated by the Christians and transformed into a religious holiday called “Christmas.” As far as Alobar could determine, Christmas was the same winter festival of yore, except that the profound emotionalism annually precipitated by moon/sun influences, the priest here attributed to the natal anniversary of “Christ,” a Semitic man-god whose exact relationship to the One God, Alobar could never quite get straight.

Podczas wioskowych obrzędów Alobar dostał fasolkę w zapiekance, co oznaczało wybór na karnałowego króla.

a huge roar went up in the lodge. “The bean! The bean! The bean! The bean!” they cried, men and women together, and the villagers advanced on him, slapping his back, mussing his hair, hugging him, and squeezing his private parts. A wooden chair, a rickety imitation of a throne, was fetched and placed beneath a rack of antlers recently nailed to the wall. Alobar was led to the throne and made to sit on it, whereupon, amidst a deafening cacophony of whoops and hollers, belly laughs and sniggers, purposeful belches and equally intentional farts, a lopsided crown of mistletoe was laid atop his head. (…) “Viva Fabarum Rex!” he seemed to hear them shout, as if through curtains of snow and cake. “Viva Fabarum Rex! Long live the King of the Bean!”

Takie wybory karnawałowego króla poprzez migdały, fasolki i pieniążki w świątecznym cieście, uprawia się do dziś, że przypomnę chociażby rozdział z Dzieci z Bullerbyn i mojego własnego  greckiego Sylwestra. Oczywiście współczesne wybory karnawałowego króla już dawno nie kończy się krwawo. Ale jeszcze w powieści Shirley Jackson Loteria to losowanie… No cóż, sami przeczytajcie. Za czasów Alobara wyglądało to tak:

According to custom, the King of the Bean had absolute license. For twelve days following his chance selection, he reigned supreme, ordering his fellows about and indulging his passions. He was allowed to wallow in every pleasure, however sinful. No door nor bed was barred to him. At any hour, he might enter another’s house to eat and drink his fill. If he wanted a neighbor’s wife, she was his; likewise any daughter. Obscene behavior, such as urinating on the altar of the church, not only was permitted, it was encouraged. Wherever he went, whatever he did, the Bean King was attended by a rowdy entourage, adjusting his mock crown (so that it always set askew), pulling at his mock robes (so that they revealed his buttocks), plying him with song and cider, cheering him, jeering him, egging him on. (…)

Then the peasants explained to him the rest of the custom. At the end of his twelve-day rule, on the Day of the Epiphany, the usual restraints of law and morality were abruptly restored. Still wearing his crooked crown, the King of the Bean was led to a certain meadow outside the village, where his throat was cut.

Po zakończeniu Saturnaliów fasolowego króla czeka śmierć. Alobarowi uda się uciec, przedtem jednak oceni swoje dotyczczasowe życie, jako bezsensowną konfrontację ze śmiercią z najbłahszych powodów na świecie, raz z powodu siwego włosa, raz przez fasolkę. First a  hair and than a bean!

Gdy minie dziesięć wieków, takim karnawałowym królem zostanie Sancho Pansa jako gubernator Baratarii. Ale to już nie będzie obrząd ku czci bóstw płodności, lecz tylko żart. Taka jest bowiem kolej rzeczy, że sacrum traci moc, staje się legendą, żartem, dziecinną zabawą. Karnawał to tylko zabawa, karnawałowy król rządzi, bo tak sobie dla żartu życzą Książe i Księżna. Oboje przecież przez całą drugą część powieści zabawiają się kosztem głupca rycerza i jego błazeńskiego giermka. Ale dzięki temu nikt też już naszego błazenka nie będzie próbował zabić.

***

Alobar był królem, który na wygnaniu został chłopem, podobnie jak biblijny król Salomon, Sancho Pansa, był chłopem, który został władcą. Karnawałowi władcy muszę przejść i takie rytuały. Ale o tym opowiem za tydzień. Miłej zabawy jutro, czy będzie to wielkopolski podkoziołek czy gdański śledzik, czy wreszcie niemiecki Fasching – dzień przebierańców.

W sobotę o marszu

civil-march-for-aleppoEwa Maria Slaska

Darwina i Jacek Matuszczakowie

Było to pierwszego wieczora mojego uczestnictwa w marszu dla Aleppo. Nocowaliśmy w hotelu robotniczym w Brnie. Poszłam do łazienki. Na drzwiach wisiała tabliczka z kobietą w spódniczce. Weszłam pod prysznic, ciuchy wisiały na wieszaku dość daleko od kabiny, gdy do łazienki ktoś wszedł, po czym z sąsiedniej kabiny prysznicowej dobiegły mnie chrząkania bez wątpienia męskie. Za to z części ogólnej odzywała się na pewno kobieta. Rozmawiali po polsku. Hmmm, pomyślałam. I co teraz? Z jednej strony jestem z Berlina, nic mnie “nie rusza”, tu wszyscy chodzą na golasa, nawet na ulicy teoretycznie wolno… Z drugiej strony wiem, że w Polsce nawet sauny są, jak to określiła moja przyjaciółka, “tekstylne”, i nikt się nikomu w miejscu publicznym na golasa nie pokazuje. A już starsza pani obcym ludziom… Nie uchodzi. No, ale kiedyś trzeba wyjść spod prysznica, nawet jak nie chcesz naruszać niczyich uczuć… Tak się poznaliśmy, Darwina z części centralnej dyrygowała mężem i mną, kto kiedy wychodzi, kto kiedy zamyka oczy… W końcu wszyscy troje byliśmy umyci, wytarci, ubrani i zaprzyjaźnieni lepiej niż na Facebooku.

To Darwina odkryła, że znak “Kobieta-Mężczyzna” na drzwiach łazienki jest dwustronny i daje się obracać. Jak wchodzi kobieta, to obraca znak na kobietę i łazienka jest damska, jak mężczyzna to…

Następnego dnia rano zobaczyłam u Jacka na plecaku muszlę świętego Jakuba. To przesądziło. Ja mojej ze sobą nie wzięłam, ale to nie muszla nas łączy, tych z Drogi Jakubowej, tylko Droga. Tak zaczęła się rozmowa, która mnie zaprowadziła do całkiem innego świata, świata ludzi, którzy maszerują i modlą się o pokój.

Wyglądają najnormalniej w świecie. On szczupły, wysoki, lekko siwiejący, poważny, ona wesoła, uśmiechnięta, przyjazna światu i życiu pulchna blondynka. Oboje w wieku średnim, on 40 lat, ona 37. Mijamy co dzień setki i tysiące takich ludzi, gdyby nie muszla niczego bym się nie dowiedziała.

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Idziemy, Jacek z tyłu za mną, w zielonej kurtce, z plecakiem, obok, w czerwonej kurtce i niebieskich spodniach Darwina; dla ciekawskich: ja z przodu z flagą w garści. Obok mnie autor poprzedniego wpisu, Krzysztof Nowak. Nadal jest tak, jak napisał: mgła i śnieg, śnieg i mgła, i tak przez cały dzień. Czasem przed czołem grupy przeleci rudel saren, tak ze sto na raz, czasem skoczy spod nóg siedem-osiem zajęcy (zdjęcie Janusz Ratecki)

Zaczęło się od pielgrzymek do Częstochowy, mówi Jacek. Ale te po jakimś czasie przestały mnie ciekawić. Jasne, z Chrzanowa, gdzie mieszka, jest do Częstochowy niespełna sto kilometrów. Rozumiem. Zaczął więc pielgrzymować do Wilna, a to już jest poważna odległość, ponad 800 kilometrów.
To trasa, która każdego amatora historii przyprawia o przyspieszone bicie serca. Tędy w roku 1520 przyjechała z Litwy do Polski Barbara Radziwiłłówna, piękna i nieszczęśliwa żona Zygmunta Augusta, to tą trasą ciągnął do Wilna jej kondukt żałobny. Ukoronowano ją 7 grudnia 1548 roku, zmarła 8 maja 1549 roku. 25 maja kondukt żałobny z trumną Barbary Radziwiłłówny wyruszył z Krakowa.  (…) Zygmunt August wraz z towarzyszącym mu orszakiem konno podążał za karawanem, przez miasta i wsie szedł pieszo. (…) 22 czerwca kondukt wszedł do Wilna. Po żałobnym nabożeństwie zwłoki Barbary Radziwiłłówny zostały pochowane w krypcie piwniczej Katedry pod kaplicą św. Kazimierza. (https://marszmilosci.wordpress.com/historia/)

Chronologicznie gdzieś pomiędzy Częstochową a Wilnem poznali się z Darwiną na czacie katolickim. Teraz chodzili razem. Pierwsza wspólna pielgrzymka – listopad, deszcz, śnieg, zimno, nikogo dookoła. Zima w Wilnie, -38°C. Trasa jako najlepszy sprawdzian małżeński.  W 2007 roku wzięli ślub.

Chodzili do Wilna, potem poszli do Rzymu trasą franciszkańską i do Santiago de Compostela trasą portugalską. Darwina studiowała, po studiach zaczęła pracę jako katechetka. Jacek, wieczny student, zaczął współpracę z projektem opieki nad więźniami Nowa droga.

Więźniowie wędrują setki kilometrów, by wrócić do normalnego życia, napisała dla Gazety Wyborczej Kornelia Wolf-Głowacka w grudniu 2015. Wiedziała, o czym pisze, bo przeszła część drogi z Bartkiem i jego opiekunem, Jackiem.

W ostatnich dniach pielgrzymki Bartek siadał na ławce i obwiązywał wytatuowaną nogę bandażem. Po kilkuset kilometrach nogi (…) dawały już o sobie znać. Należy im się szczególna atencja, gdyż to one, ich miarowy krok powtarzany przez wiele dni, z których uzbierał się miesiąc, wyprowadziły Bartka z więzienia.

Droga nie jest łatwa. Ale działa. Lepiej niż wszelkie programy resocjalizacyjne.

– Na dziesięć osób opuszczających zakład karny, do więzienia wraca 6-7 osób. Takie są statystyki – podkreśla opiekun wędrujących skazanych, Jacek Matuszczak. – Z 21 więźniów, którzy w Polsce przeszli Drogę do celi, nie wrócił żaden.

We Francji statystyki wskazują 90 proc. byłych więźniów, którzy po “Drodze” nie weszli w konflikt z prawem. Wzmianka o Francji nie jest przypadkowa. To tam Bernard Olivier, dziennikarz, który w krótkim okresie stracił żonę, matkę i pracę, postanowił nie poddać się złym myślom i przystanąć w biegu, choć brzmi to nieco paradoksalnie, jako że pretekstem do rozmyślań była piesza wyprawa do Santiago de Compostella. (…)

– Droga zmienia człowieka – zaznacza Jacek Matuszczak. – Uczy pokory, samozaparcia, wytrwałości. I tego, że świat ma lepszą stronę, czego możemy doświadczyć w kontakcie z napotkanymi ludźmi. W nich możemy ujrzeć dobro – w ich gościnności, otwartości, wyciągniętej dłoni. To ludzie w tej drodze są najważniejsi.

Z żoną i krzyżem Tau na szyi przemierzył tysiące kilometrów – drogą do Rzymu, szlakiem Jakubowym – z Lizbony do Santiago. A potem pielgrzymowali po krajach dotkniętych konfliktem – przez Kubę, Gruzję, z Ugandy do Rwandy. Zawsze w intencji pokoju. Nigdy z planem – gdzie spać, jeść, odpocząć. Mimo to głodu nie cierpią i zawsze znajdują nocleg, albo to nocleg znajduje ich.
(…)
– Nikt nas nie chciał bić z powodu krzyża. Niejeden raz gościli nas muzułmanie. Ludzie napotkani w drodze nie ścinają głów, czynią to opłacani najemnicy, ci, którzy są trybikami w machinie przemysłu zbrojeniowego – twierdzi Jacek. – Media tak dużo mówią o okrutnych muzułmanach, ale nie wspominają o tych normalnych, dobrych ludziach, którzy sami cierpią przez konflikty na tle religijnym. Gruzini wręcz uniemożliwiali podróż przez swą gościnność – zaganiali do domostw, rozpytywali, gościli. W Afryce witano ich szczerym uśmiechem. Gdy wędrowali przez Kubę letnią porą nazywaną z racji temperatur przez tubylców piekłem (50 stopni Celsjusza w dzień – 30 nocą) Kubańczycy z zapałem opowiadali o Popiełuszce, który cieszy się tam większą popularnością, niż w Polsce. Jest dla nich symbolem walki z systemem, walki, która nie wymaga przelewu krwi, ale wiary, wytrwałości, wewnętrznej siły. Przyjmujący pielgrzymów wiele ryzykowali – w kraju Fidela Castro nadal osadza się w więzieniu za zwykłą gościnność.

(…)

Jacek kocha drogę. To jedna z najważniejszych cech, jakich się wymaga od potencjalnych opiekunów. Kandydaci na “przewodników” przechodzą testy psychologiczne oraz specjalne szkolenie obejmujące zagadnienia związane z pedagogiką penitencjarną, komunikacją społeczną i metodycznymi aspektami pracy z młodocianymi przestępcami. Opiekunowie zachęcani są również do poszerzania wiedzy z zakresu prawa, turystyki, psychologii.

Przed wyprawą odpowiednie przygotowanie przechodzą również skazani. Miesięczna wędrówka to tylko jeden z czterech elementów dwuletniego programu. Przez pierwszych pięć miesięcy wytypowani (w wieku 18-26 lat) osadzeni pracują z psychologiem, wychowawcą i doradcą zawodowym. Po miesięcznej wędrówce uczestnik projektu przechodzi badanie umiejętności i odbywa kurs przygotowujący go do pracy u przedsiębiorcy, który współuczestniczy w projekcie. Po 5-miesięcznej praktyce zawodowej były więzień podejmuje pracę – gwarantowaną przez rok w ramach zatrudnienia wspieranego, współfinansowanego przez urząd pracy. Przez półtora roku może też korzystać z pomocy fundacji Postis – prawnej, a nawet finansowej. Bartek niewiele mówił o planach na przyszłość poza zakładem. Miał nadzieję wrócić do przedsiębiorstwa, gdzie był zatrudniony przed osadzeniem, ale stało się inaczej, zaczął pracę przy produkcji pieczarek.

(…)

Od 2015 r. Nowa Droga ma charakter ogólnopolski. W wyprawach uczestniczyli też byli więźniowie z Okręgowych Inspektoratów Służby Więziennej z Rzeszowa i Olsztyna (m.in,. ZK Uherce, Jasło. AŚ Olsztyn). Jak twierdzi prezes Stowarzyszenia POSTIS, Barbara Bojko-Kulpa, w przyszłym roku organizacja planuje rozszerzenie projektu na inne województwa, jak również na zakłady karne, gdzie osadzone są kobiety. Inspektoraty w całej Polsce, w tym w Okręgowy Inspektorat we Wrocławiu zostały powiadomione o projekcie.

Ale są jeszcze samodzielne wspólne wędrówki. I te dopiero wprawiają w podziw i zdumienie. Oboje twierdzą, że przeszli pewnie w tych pielgrzymkach po 20 tysięcy kilometrów na osobę. Te wędrówki to nie zabawa. Pokonują w nich średnio 30, a bywa, że nawet 50 kilometrów dziennie.  To wędrówki w intencji pokoju. Darwina i Jacek informują o nich na blogu Nasze wędrowanie.

W roku 2010 poszli do Rzymu, by, jak napisali, stanąć u grobu Jana Pawła II. 1500 km w 53 dni.

W roku 2011 połączyli Camino de Santiago z uczestnictwem w Światowych Dniach Młodzieży w Madrycie. W ogóle to przeszli już wiele części Camino, z Wilna do Gdańska, w Czechach, w Austrii. W średniowieczu Camino jak wielka sieć łączyło całą Europę.

W roku 2013 byli na Kubie, szli po śladach blogosławionego (jeszcze wtedy) Jana Pawła II.

W 2014 roku przeszli 1000 kilometrów przez Gruzję wzdłuż granicy z Turcją i Abchazją. Ich patronką była św. Nino, apostołka i patronka Gruzji, święta Kościoła katolickiego, ormiańskiego i prawosławnego.

W roku 2015 pielgrzymowali z Ugandy do Ruandy, tzw. Drogą Męczenników Ugandyjskich. Szli, jak sami napisali, przez drogi i bezdroża Afryki modląc się o pokój i pojednanie w Rwandzie, Afryce i na całym świecie. 900 kilometrów. W Afryce czuliśmy się bardzo bezpiecznie, mówią, ludzie są życzliwi. W Polsce jest podczas samotnej wędrówki dużo gorzej.

W roku 2017 dołączyli w Brnie do Marszu dla Aleppo.

Pytam jeszcze o filozofię tych wędrówek, która jest, wiem to, ich filozofią życiową.

Pokój, odpowiadają.
Miłosierdzie przed sprawiedliwością.
Etyka przed techniką.
Człowiek przed rzeczą.
Być przed mieć.

Barataria 6 – radosny marsz

Ewa Maria Slaska

Barataria-Marsch na motywach z operetki Gondolierzy Arthura Sullivana, kompozytor: Karl Komzák.

Radosny marsz wojskowy.

Komzàków-kompozytorów było trzech, wszyscy mieli na imię Karol:
Karl senior 1823 – 1893
Karl (Karel) junior 1850-1905
Karl 1878–1924

Marsz skomponował ten zwany juniorem, który w swoim czasie nie tylko cieszył się większą popularnością niż tata i niż potem syn, ale przede wszystkim był ulubieńcem publiczności (pań?) z uwagi na miły, przychylny światu, pogodny charakter. Do roku 1896 był kapelmistrzem wojskowym, najpopularniejszym wojskowym kapelmistrzem w całej Austrii, potem – prowadził słynną orkiestrę w kurorcie Baden koło Wiednia.

Tu grała orkiesta Komzàka; pawilon istnieje do dziś na ulicy zwanej obecnie Karl-Komzák-Allee

W roku 1903 Komzàk koncertował w Warszawie.

Echo Muzyczne z lutego 1903 roku donosiło:

Karol Komzak, wielkiego talentu kompozytor i  kapelmistrz, gości w Warszawie, dokąd został zaangażowany przez  Filharmonię do dyrygowania czterema (2, 5, 7 i 8 lutego) koncertami popularnemi. Tej wielce interesującej postaci muzycznej przyjrzemy się w numerze przyszłym.

Ale jeszcze w tym samym numerze gazeta poinformowała, że:

Karnawał zaznaczył swoje piętno i na estradzie Filharmonii; w poniedziałek rozpoczął się szereg  wieczorów, poświęconych przeważnie tanecznej muzie pod dyrekcyą Karola Komzaka — w sobotę i w niedzielę bawiły uszy publiczności walce Straussa, śpiewane przez chór męzki z akompaniamentem orkiestry.
Znany walc „Nad pięknym i modrym Dunajem” (w polskim przekładzie p. Reinsteina) na 4-ro głosowy chór męzki brzmi bardzo interesująco i oryginalnie. Specyalne grono chórzystów-amatorów (przygotowane  dużym nakładem pracy przez p. Pietruszyńskiego) miało do pokonania wielkie trudności w tej niezwykłej produkcyi, która pod dyr. p. Prohazki wypadła bardzo dobrze.
Karol Komzak, popularny w Wiedniu kapelmistrz, od pierwszej chwili, ujął wszystkich swą sympatyczną postawą, oraz swobodną  rutyną, z jaką prowadzi orkiestrę, umiejąc wydobyć z niej żądane efekta lekkości, oraz tanecznego rytmu z zacięciem, a bez jednostajności.
Program pierwszego z „ karnawałowych” wieczorów, składał się, oprócz kilku poważniejszych utworów, jak: uwertura z „Mignon”, oraz Fantazya z motywów Chopina z opery „Tribut de Zamota” Gounoda, przeważnie z tańców; największem może a zasłużonem powodzeniem (powtarzany na żądanie) cieszył się walc Komzaka „Narenta”, wykonany prawdziwie z „poezyą tańca”.

W marcu Echo donosiło:

Koncerty pod dyrekcyą Komzaka przepełniły dwukrotnie w środę i czwartek salę Filharmonii. Pełen animuszu i brawury  kapelmistrz czeski, stał się ulubieńcem Warszawy. Prowadzi on niby wódz czujną na skinienie smyczka drużynę, wyprowadzając z zbiorowego ciała porywające rytmy walca, iście wojskowe zacięcie marsza, to znów pełne subtelnego cieniowania nastroje. Nowość dla Warszawy stanowią popularne w Wiedniu humoreski muzyczne: jak „Sen rezerwisty” Ziehrera, lub „Mucha” i „Kocia serenada”. W plastycznem obrazowaniu Komzaka „żarty” pełne rodzajowej charakterystyki  wykazują urozmaicony i barwny kalejdoskop muzyczny. Komzak dyryguje jeszcze w sobotę i w niedzielę po raz ostatni.

W kwietniu artysta wyjechał, o czym Echo muzyczne też poinformowało Czytelników:

Karol Komzak, ulubieniec warszawskiej publiczności, dyryguje w niedzielę i poniedziałek programem popularnym. We wtorek wieczorem opuszcza Warszawę.

komzakwwarszawie

Zmarł w roku 1905, próbując, jak Zbyszek Cybulski, dogonić uciekający pociąg. Był panem jak na owe czasy w podeszłym wieku – miał 55 lat – i ciekawe, jak to się stało, że nie zdążył na pociąg i – drugie pytanie – że zdecydował się go gonić? Co było takie ważne, tam dokąd chciał jechać? Pochowano go najpierw w Baden, ale już w listopadzie tego samego roku przeniesiono jego ciało na Cmentarz Centralny w Wiedniu.

Skomponował jedną operę, tańce (co najmniej 22 walce), pieśni i 66 marszy, w tym marsz Barataria.

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I jeszcze jedna ciekawostka warszawska: był w Warszawie, założony w roku 1998, bar kawowy Barataria. Mieścił się na ulicy Wilczej 69, 00-679 Warszawa. W wyciągu z rejestru przedsiębiorstw czytamy:

“Bar Kawowy Barataria Radoński Arkadiusz” to restauracja typu fast food zapewniający rozległy wybór smacznych posiłków w atrakcyjnej cenie. Bar współpracuje z najlepszymi pracownikami kuchni i stara się o miłą obsługę. Możesz w tym miejscu spożyć pożywny posiłek. Dodatkowy atutem miejsca jest dogodne ulokowanie, a dodatkowo długie godziny działania. Dlatego to lokal popularny wśród gości.

Jednak w sieci nie ma żadnych dodatkowych informacji i żadnych zdjęć baru, nikt tam nie był, nie pił kawy, nie zrobił zdjęcia. Baru nie ma też na Facebooku, zapewne więc już nie istnieje. Ale może się mylę, może ktoś jednak coś wie albo po prostu tam bywa? A jak nie, to inna prośba: jeśli ktokolwiek zna Arkadiusza Radońskiego, niech zapyta przy okazji, czy bar jeszcze istnieje i która Barataria stała się patronem nazwy, ta Sancho Pansy, ta pirata Jeana Lafitte’a, ta z Gondolierów, a może ta, od której się nasze poszukiwania zaczęły, czyli – Pensjonatu Barataria Krzysztofa Lipki? Ach no i oczywiście może to być po prostu miejsce geograficzne w Nowym Orleanie… Wyspa, ulica, zatoka i wszystkie rzeczy, które jego są.

Przed nami kolejne dziwne odkrycie. Barataria to firma (label) wydająca nową muzykę kolumbijską (Ponemos en contexto los nuevos sonidos Colombianos. Transformamos ideas en música.), i jest to firma podobnie tajemnicza i (być może) nieistniejąca jak bar kawowy Barataria, czy jak opera Jesusa Garcii Leoza o piratach z Baratarii. Może to wszystko to tylko złudy tworzone przez ponowoczesny umysł zarażony pofaktyzmem. Nie na darmo barataria to po hiszpańsku taniocha i ułuda. Tyle że wydawca muzyczny w styczniu  i lutym 2017 zorganizował trasę koncertową grupy Da Pawn w Kolumbii i Ekwadorze.

Co za niezwykły znikający punkt.

Kartka znaleziona na ulicy czyli sami Żydzi

Ewa Maria Slaska

Wiosenny dzień w Berlinie

Już tu pisałam o kartkach książek znalezionych na ulicy. Były strony niemieckiej powieści o młodym homoseksualiście polskim w czasie wojny – Verdammt starke Liebe Lutza van Dijka, była kartka z Miasta za rzeką (Die Stadt hinter dem Strom) Hermanna Kassacka, powieści, która przeczuła wojnę, a teraz jest to kartka z Andorry Maxa Frischa.

 

 

 

 

 

 

 

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Ciekawe, że wszystkie trzy książki dotyczą wojny i wszystkie są zapisem niemieckich doświadczeń wojennych, nawet jeśli ich bohaterami są Andorrczycy czy Polak. W przeciwieństwie do dwóch poprzednich powieści, które wcale niełatwo było rozpoznać po jednej stroniczce, znalezienie tytułu tym razem okazało się najłatwiejsze pod słońcem. Wpisałam do wyszukiwarki Google’a słowa przeczytane na pogniecionej karteczce: Andorra, Jud i Andri, i natychmiast pojawił się tytuł sztuki teatralnej Frischa. Andorra została po raz pierwszy wystawiona w Zurychu w roku 1961. Akcja toczy się w nieistniejącym kraju, który nie ma nic wspólnego z realnym państwem w Pirenejach. Krytycy uważają, że literacka Andorra Frischa to Szwajcaria lub, ewentualnie, Niemcy.  Jej głównym tematem jest antysemityzm w hitlerowskich Niemczech. Andri, uważany za Żyda, mimo że w istocie nim nie jest, nieustannie doświadcza krytyki za swoje pochodzenie, również na tych dwóch stroniczkach, które dziś znalazłam na ulicy i przeczytałam w metrze.  Ale dopiero z Wikipedii dowiem się, że chłopak, im bardziej się go prześladuje, tym bardziej obstaje przy swoim żydostwie i że zostanie zabity za to, że jest Żydem.

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Z informacji w Google’u wynika, że sztuka nie została przetłumaczona na polski, co trochę zaskakuje, bo zalicza się ją do najważniejszych powojennych sztuk teatralnych w krajach niemieckojęzycznych.

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Kartkę z Andorry znalazłam na ulicy w minioną środę i była to nadzwyczaj “żydowska” środa. Najpierw przez całe przedpołudnie borykałam się z korektą książki, sagi polsko-żydowskiej, po czym wyszłam z domu, znalazłam kartkę, poszłam do kawiarni Katulki, gdzie wybrałam sobie stolik przy półce z książkami. Wśród książek po polsku, niemiecku i włosku (Katulki to polsko-włoska kooperatywa gastronomiczna, ale też coś do jedzenia, choć nie wiem co; na fanpagu kawiarni znalazłam nawet zdanie, że kto nie jadł katulek, nic nie wie o życiu!) leżała sobie ta oto tabliczka:

samizydzi-ulica-szeroka

Jak się uparcie poszuka, to znajdzie się też wyjaśnienie, co to takiego ta katulka? Otóż pieróg.

W Berlinie jest już piękna wiosenna pogoda i Berlinale, “wszyscy” więc wychodzą z domu, spacerują, a potem dzwonią do “wszystkich”, żeby się poumawiać do kina. Dla Polaków najważniejszym filmem tegorocznego Berlinale jest Pokot Agnieszki Holland według scenariusza Olgi Tokarczuk (toż mówię… sami Żydzi dziś, albo ci, co o Żydach piszą), obie pojawiły się na premierze w poniedziałek. Ci, co widzieli film, twierdzą, że świetny, dowcipny i trzymający w napięciu. Dodatkowym argumentem przemawiającym za jego obejrzeniem jest opinia, jaką wydał o nim urzędujący u nas od niedawna pisowski korespondent TVP, niejaki Cezary Gmyz, zwany potocznie “trotylem” (trotyl, no wiecie dlaczego trotyl, prawda?): jest to film, zawyrokował Gmyz,  “głęboko antychrześcijański” i “ekoterrorystyczny”. Czyli koniecznie trzeba iść.

A my tymczasem poszłyśmy z koleżanką na inny film zdecydowanie antychrześcijański – Menashe Joshuy Z Weinsteina, film o Chasydach w Nowym Jorku, ma jeszcze tę dodatkową cechę, że został nakręcony w jidish. Smutny film, o smutnym ciężkim losie, człowieka, który chciałby być wesołym Żydem, takim, co to mu się wszystko udaje, ale jest smutnym nieudacznikiem.

Bardzo to wszystko antychrześcijańskie, na pewno… I w ogóle, ten cały Berlin, sami Żydzi… Tak jak Nowy Jork. Współproducentem filmu była jakaś firma z Wrocławia. Nic nie poradzę, Wrocław też… Zwłaszcza jeśli się weźmie pod uwagę ten film, który teraz krąży po niemieckich kinach: Wir sind Juden aus Breslau. Mi się ten film niezbyt podobał, wydał mi się bardzo jednostronny, ale w Niemczech zbiera dobre krytyki. Autorzy pokazali 14 sylwetek Żydów z przedwojennego Breslau, wówczas bardzo młodych ludzi lub wręcz dzieci, którzy przeżyli wojnę i uciekli lub wyjechali z Polski, albo jeszcze w czasie wojny albo zaraz po wojnie – niektórzy są w Stanach, wielu w Izraelu, jedna z kobiet osiadła na Lazurowym Wybrzeżu.  Nie ma w filmie ani jednej osoby, która została w Polsce, ani jednego przedwojennego Żyda, który dożyłby w Polsce starości. Pokazani na filmie Żydzi z Wrocławia są “nowi”, nie tylko dlatego, że znaleźli się tu po wojnie, ale po prostu nowi – młodsi, urodzeni wiele lat po wojnie, nic ich nie łączy z tamtymi. Reaktywują kulturę żydowską, co jest w Polsce od dwóch dziesięcioleci bardzo popularne, ale zawsze sobie myślę, gdy widzę takie tendencje i zjawiska w Warszawie, Krakowie czy Wrocławiu, że jest to chwalebna i potrzebna dla zachowania pamięci, ale jednak taka działalność folklorystyczno-muzealnicza. Odbudowuje się synagogi (wrocławską odbudowano nadzwyczaj pięknie), tworzy muzea i dzielnice żydowskie, powstają kawiarnie, restauracje, teatry, mykwy, ale nadal są to dwa odrębne światy i dzieli je przepaść. Nie ma żadnego związku poza słowem Żyd, pomiędzy tamtymi starymi ludźmi, którzy uciekali przed hitlerowcami i nową Polską miłością do Żydów, i nową polską nienawiścią do Żydów. Może tylko strach jest stary.

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Twórcy filmu, Karin Kaper i Dirk Szuszies, podczas spotkania z publicznością w Kinie Thalia w Poczdamie, luty 2017

 

Auf Deutsch & po polsku

für Martin Jankowski / dla Martina Jankowskiego
für eine Veranstaltung bei dem Festival Stadtsprachen
am 30. November 2016
napisane w listopadzie 2016 roku na halloweenowe spotkanie literackie
w ramach festiwalu Stadtsprachen

jadlastadtsprachenZdjęcia – moje i Elsye Suquilanda – wykonane przez Grahama Hainsa dla potrzeb festiwalu, umieszczone w wydanej w jednym egzemplarzu książce Ink /
Ewa Maria Slaska und Elsye Suquilanda, Fotos Graham Hains

Ewa Maria Slaska

Auf Deutsch und Polnisch / Po polsku i po niemiecku

Obudziłam się dziś z walącym sercem
We śnie płakałam tak jak już w życiu dawno nie płakałam
Serce mi waliło, gdy próbowałam
Gdy próbowałam
Gdy próbowałam
Serce mi waliło
Było ciemno i myślałam, że jest trzecia w nocy
Myślałam że jest trzecia w nocy
Godzina duchów
Które całe lato mnie budziły o trzeciej w nocy
I bałam się spać
Ale lato się skończyło i przestałam się budzić
Przerażona i z walącym sercem o trzeciej w nocy
Wyrzuciłam za okno diabełka z czarnego pluszu

Ale była szósta rano. Wczoraj byłaby nawet siódma. Es war sechs Uhr heute früh. Gestern wäre es gar 7 Uhr. Halloween. Ich wachte auf, weil ich in Traum schrecklich geweint habe.

Diabełek z czarnego pluszu. Jestem archeolożką i zbieraczką rzeczy. Znajduję je i zabieram do domu. Znalazłam go na ulicy na początku lata, była to zwykła zabawka. Było to lato małych krwawych zdarzeń, wpadałam na okna i rozbijałam sobie głowę, wchodziłam na zwykłą codzienną podłogę i wbijałam sobie szkło w stopę, ścierałam ręką okruchy ze stołu i z palców lała się krew, pierwszego dnia krótkich letnich wakacji krew lała się już ze mnie. Ciągle chodziłam do lekarzy i próbowałam zatamować tę krew, ale gdy zaleczyłam głowę, stopę i pace, to krwawiłam cała.

A w nocy budziły mnie koszmary, moje własne horrorclowny. Trzęsłam się ze strachu. Zapalałam światło. I nadal trzęsłam się ze strachu, mimo że wiedziałam dokładnie, co jest tu a co tam. Strachy to był sen, a teraz już nie śpię. Wiedziałam, że nic mi nie grozi, że horrorclowny ze snów nie wyjdą do pokoju, który jest jasny, ciepły i bezpieczny. I nie czają się za oknami. Wtedy zresztą nie wiedziałam jeszcze, że naprawdę chodzą po ulicach.

Wtedy jeszcze nie wiedziałam, wtedy myślałam naprawdę, a przecież, uwierzcie mi, jestem racjonalistycznie myślącą konkretną kobietą, żyjącą w drugiej dekadzie XXI wieku w Berlinie czyli stolicy świata, a przecież naprawdę myślałam, że ktoś rzucił na mnie urok.

Którejś nocy, była to już siódma a może nawet ósma noc, kiedy koszmary budziły mnie o trzeciej w nocy, weszłam do łazienki, a tam na wannie siedział znaleziony na ulicy diabełek, małe czarne, pocieszne stworzonko z czerwonymi rogami, wyprodukowane w Chinach dla uciechy gawiedzi, wcale nie ku większej chwale Szatana, lecz zwykłej mamony.

Tak, jest tak jak nasz Gospodarz, Martin Jankowski, to sobie wymyślił na tytuł dzisiejszego spotkania. Berlin liegt im Osten, Berlin liegt im Osten im Mittelalter oder vielleicht reicht es zu vermuten, es seien die Fünfziger des vergangenen Jahrhundert in einem Ostpolnischen Dorf und ich… Nein, ich habe bis vor Kurzem immer gedacht, wenn ja, dann wäre ich eine Hexe, eine, egal welche, die über Macht verfügt, eine Schamanin vielleicht, erst jetzt, heute früh als ich es schreibe und mein Herz pocht wie ein verrückter Vogel, erst jetzt weiß ich, dass nein, ich bin keine Hexe, ich bin ein wehrloses Opfer der schwarzen Clowns, weil ich eine Frau bin… So hatte es mir heute geträumt, so deutlich. Und es war Polen, eindeutlich.

Jetzt am Rande kann ich es mir eine weit ausholende Anmerkung erlauben. Dies, was ich heute früh, sehr schnell und unordentlich in meinem Computer geschrieben habe, so schnell und unordentlich, dass ich sogar wagen kann zu meinen, es seien Kritzeleien, kein Aufschreiben, obwohl die Buchstaben und Zeilen ordentlich aussehen, also dass das das Buchprojekt gewesen wäre. Ein gutes Buchprojekt, oder gar zwei. Vielleicht zusammen gepackt. Ein über Polen und ein über mich. Ein über Situation der Frauen in Polen, ein über eine ältere, nein über eine alte Frau, deren Blutabenteuer in diesem Sommer ein Symbol der Frausein waren. Nicht so jedoch wie bei Thomas Mann, wo die Frau, unwillend vielleicht aber eindeutlich, den jüngeren Mann betrügt und ihm durch Wiederkehr ihrer Tage verspricht, ihm eine gebärende Lebensbegleiterin zu sein. Nein, mir ist klar, dass ich alt bin und nichts zu erwarten habe. Meine Blutgeschichten hatten lediglich einen symbolischen Rang. Genauso wie es im Laufe der wahren Geschichte die Männer taten, die die Frauen um ihr Blutvergießen beneidet haben. Bis aufs Tod und Schlag und Zeptrio. Blutige Opfer und Kult des Todes auf der Schlachtfeld. Jesus Christus auf dem Kreuz.

Daraus hätte jede gute Schriftstellerin mit ein Bisschen Ausdauer in der alltäglichen Schweißarbeit ein Roman von drei Hundert, sechs Hundert, Tausend Seiten gemacht. Real, historisch oder Fantasy. Über Symbolik des Blutes, über rote Teppiche und Schuhe mit roten Absätzen, über rote Frauenmacht gegen schwarze Männermacht, die man in Polen jetzt umdrehte und die protestierenden Frauen sich schwarz ankleiden und konservative Männer mit ihrer Schleppe – weiß.

Nur ich nicht. Ich nicht. Meine Bücher sind winzigklein, meine Geschichtchen sind winzigklein, und wenn sie denken, dass sie ein Roman seien könnten, mache ich – ja ICH – ihnen einen Strich durch die Rechnung, hindere sie im Anwachsen und Aufblühen, lasse sie im Computer verkümmern.

Ein einziges Gutes dabei sei, es ist ein interessanter Computer, voller ungeahnt wichtiger und schöner Geschichten, die in seinen unmöglichen Ecken und Windungen stecken und sich verstecken. Ein Computer der nicht enden wollenden Romane… Alles Gute, meine Nachlassverwalter, wenn sie nicht die Courage haben, es alles bei BSR wegzuwerfen, werden sie sich damit Jahrzähnte quälen…

… a więc, weszłam do łazienki, zobaczyłam tego strasznego diabła siedzącego na brzegu wanny, sama go tam postawiłam, złapałam go, uchyliłam okno i wyrzuciłam w ciemną noc na podwórko cztery piętra niżej.

Tak jest, przyznaję się do winy, tego krwawego lata, kiedy krwawiło mi całe ciało, takimi śmiesznymi małymi krwawieniami, a duchy budziły mnie noc w noc o trzeciej rano, położyłam temu kres jak ciemna zabobonna baba z zapadłej ruskiej wsi w XIX wieku – wyrzuciłam za okno symbol Zła i poszłam spać. W tydzień potem krew lała się już całą noc, lekarze straszyli rakiem, a prasa zaczęła donosić o Horrorklownach.

A ja wciąż nie wiedziałam, że to wszystko moja wina, moja wina taka większa wina niż w zwykłej greckiej tragedii antycznej, gdzie jesteś po prostu winny, bo się urodziłeś, i obejmujesz tą winą i siebie i swoich najbliższych, ojca, matkę, przybranych rodziców, jesteś Edypem i przez fakt, że jesteś, powodujesz śmierć jakiegoś starucha, który okazuje się twoim ojcem. Zwykłe kozie historie.

Ale to za proste. W tej WIELKIEJ powieści, którą bym napisała, gdybym nie musiała dzisiaj na zebranie, a jutro smażyć konfitur, w tej powieści JA byłabym odpowiedzialna za całą rozpacz XXI wieku, który jeszcze kilkanaście lat temu myślał, że Historii nie ma, nie ma wojen, mordów, terroru, niewolnictwa, łamania prawa, reżimów, totalitaryzmów, że to wszystko odeszło na zawsze w ciągu ostatnich dwustu lat, a teraz nagle wróciło ohydną twarzą Kaczyńskiego, Putina, Erdogana i Trumpa, a jak wraca jako kobieta to jest Marią Le Pain i Hillary Clinton, a zło jak rtęć skropliło się we francuskich i rosyjskich retortach, wypuszczając na ulicę bezwładną siłę.

I tak, moi drodzy, rozsądni, oświeceni, mądrzy Czytelnicy. Jest ósma rano. Piszę już dla Was od dwóch godzin. Zaraz się ubiorę, zejdę na dół, kupię sobie świeże bułki na śniadanie, a wracając pójdę na podwórko, gdzie ten wyrzucony przeze mnie diabeł siedzi za kratami okien na parterze. To okna przedszkola, bo to niczemu nie winne przedszkolanki podniosły małego śmiesznego diabełka i posadziły go na oknie. Zabiorę tego diabełka i żeby dopełnić miary tego, że Berlin leży na Wschodzie, może będę musiała go spalić w jakiejś beczce, bo przecież dziś Halloween, dzień zmarłych, którzy wychodzą z ziemi, wyjeżdżają z morza na ogromnych motorach i wkładają straszne maski, żeby bić nas na śmierć.

Wenn ich aber den weggeworfenen vermeintlichen Teufel von dem Kindergartenfenster unten im Hof auflese, sehe ich, dass er auf den Backen rote Herzchen hat, auf dem Brust die Buchstaben DRUCK MICH und noch dazu Marienkäferfliegen. Es ist kein Zły, kein Teufel, eh ein Kindergeist. Deshalb sitzt er jetzt auf dem Kindergartenfenster und wartet auf mich, dass ich mich wieder seines annehme. Jetzt bin ich mir gar nicht sicher, was ich eigentlich mit ihm tun muss und entscheide auf ein Zeichen warten zu wollen. Na ja, Berlin liegt im Osten, wir, aus dem osten, sind Zauberervölker, wir glauben an wahre Magie, nicht nur auf Zaubertricks, bei uns haben sogar unsere kleine Tricks eine Hauch Geheimnis oder gar Mystik. Wir schauen in eine brennende Kerze und sehen etwas. Zapalam czerwoną świeczkę, gdy to piszę… Also auf ein Zeichen warten, das auch ganz schnell kommt. Es hat fast eilig, um zu kommen und den Teufel, der schon kein Teufel mehr ist, zu retten.

Es ist Halloween, ja, aber auch mexikanisches Totenfest. Man soll Bilder der Familiengestorbenen zum Fest bringen, kleine Geschenke, Süßigkeiten, schöne Dinge. Im Laden kaufe ich Schockogeld, wenn ich wieder raus bin, sehe ich ein Karton auf unserer kleinen Straße mit den Sachen zu Mitnehmen stehen. Ich nehme ein Engel und wenn ich im Begriff bin, schon weiterzugehen, sehe ich ein bisschen Abseits eine kleine schöne Tasche in einer Hecke hängen, wie sie ein Mädchen gern haben wird. Ich packe den Marienkäfer, Geld und Engel in die Tasche, zu Hause gebe ich ihn noch silbernes Herz, eine Muschel, ein Kristall und eine kleine rote Kerze zu. Auf Niemehrsehen kleiner Geist, klein Mädchen, geh zu ein Flüchtlingsmädchen, damit sie dich druckt und lieb hat und sich freut, dass du existierst. Endlich… Ein kleines vor 30 Jahren abgetriebenes Mädchen…

Teraz wszystko co się zdarzyło tego lata nabiera sensu. Przez długi czas nic mi się nie śniło, ale tego lata śniłam bardzo dużo i wyraziście. Oczywiście przede wszystkim były te wciąż mnie dręczące koszmary, kiedy minęły, sny i tak pozostały. Niedawno śniło mi się, że muszę przejść przez straszny czarny tunel-jaskinię w górach, niebezpieczny, ciemny, długi. Szłam nim, wiedząc, że za każdym załomem skały może się czaić coś złego, co mnie zabije. Bałam się, ale uparcie szłam do przodu. Wychodziłam na zewnątrz, było ciemno, nie mogło mnie więc prowadzić żadne światło na końcu tunelu. Rozglądałam się po nieznanej mi okolicy i… schodziłam z powrotem pod ziemię, do strasznej, krętej, ciemnej jaskini…

Bei jedem Satz den ich jetzt schreibe, sehe ich, wie er wachsen kann, sich erweitern, vermehren, zu einem Speidernetz mit den anderen verflechten. Ich seh, wie aus diesen schnell gekritzelten Notizen aus einer Nacht und eines Morgens ein Buch entsteht, ein Buch, das ich schon lange in mir trage, das in diesem unterirdischen Loch wartete.

Za każdym razem, gdy muszę wrócić do jaskini, jest mniej strasznie. Idę, ale idę coraz szybciej, na końcu biorę kogoś, kto się boi, za rękę i obiecuję, że przejdziemy spokojnie i że znam drogę. Nie wiem, kto to. Budzę się. Jest piękny jesienny dzień, idziemy na cmentarz, zapalamy białe i czerwone świeczki, wracam, zasypiam i…

Von diesem Traum, der mir heute träumt, wache ich weinend… Wir, und diesmal weiß mindestens zum Teil, wer wir ist… Wir waren in einem Konzertsaal. Ihn kenne ich auch, das ist der goldener Saal in der Stettiner Philharmonie, die so schön weiß seit zwei Jahren in Stettin protzt, ausgezeichnet mit dem Preis, das schönste Gebäude Europas 2015 zu sein. Diesmal sitzen wir aber auf der Bühne und nicht im Saal, der brechend voll ist. Alle kamen zu meiner Lesung. Jak się obudzę, to oczywiście będę dokładnie umiała powiedzieć, że sala w filharmonii to tak zwane „dzienne resztki”, które się nam śnią po nocach, a wieczór autorski ze snu, to dzisiejsza impreza w Brotfabrik. Ale na razie wciąż jeszcze mi się śni. Na scenie siedzi orkiestra trzech mężczyzn, koło mnie jako moi promotorzy czy towarzysze ulokowali się dwaj mężczyźni. Tylko ja jestem kobietą. Die kleine Band soll gleich anfangen mit der Musik, als ich aufstehe und scherze, ich würde gerne die Klarinettepart übernehmen. Ich habe zwar nie in meinem Leben, eine Klarinette gespielt, bin mir aber sicher, ich kann es spielend. So zu sagen. In dem Moment beginnt das Publikum den Saal zu verlassen. Ich gebe die Klarinette dem Musiker zurück, komme zum Bühnenrand und frage, worum es geht, weshalb sie alle gehen? Du hast deine Solidarität mit Natalie Przybysz verkündet, eine Musikerin, die offiziell sagte, dass sie abgetrieben hat. Solidaritätbekundung bedeutet, dass du es auch gemacht hast. Und vor zehn Tagen nahmest du an dem Schwarzen Protest der Frauen teil. Es ist ja auch ein Zeichen dafür…

Ja, sage ich, vor dreißig Jahren, am Anfang meines Lebens in Deutschland. Weil ich dem Mann, der mich geschwängert hat, nicht traute. Danach hat er es ganz klar bewiesen, dass ich recht hatte. Aber was soll es, jede zweite Frau in Polen hat mal abgetrieben. Jetzt ebenfalls wie in der kommunistischen Zeiten. Und auch wenn ich nicht abgetrieben hätte, hätte ich gesagt, dass ich es tat.

No tak, stąd to krwawe lato, to nie uroki, tylko coraz ostrzejsze nagany ze strony mojego własnego ciała. Ty też, ty też, musisz to powiedzieć.

Oni nie chcą cię słuchać, mówi mi ktoś. Rozumiem, mówię, nikt nie chce słuchać Kozuchy Kłamczuchy. Też nie lubię, jak koleżanka, która miała kilkudziesięciu kochanków, twierdzi, że to tylko ja byłam rozpustna i rozwiązła, ona nigdy. Albo jak sąsiadka po trzech skrobankach, o tylu wiem, nie chce podpisać petycji…

Aber natürlich es ist gar im Traum realistischer. Die Lüge, eine Lüge, mehrere Lügen interessieren niemanden. Ich gebe zu, dass ich abgetrieben habe. Jetzt gehen sie von meiner Lesung weg, in einem Jahr werden sie uns in den Knast bringen, in zehn Jahren steinigen…

Ich weine. Płaczę rozpaczliwie, jakieś męskie ramię, widzę tylko granatowy rękaw aksamitnej marynarki, obejmuje mnie i wyprowadza z pustej sceny, z pustej sali, z pustej filharmonii na pusty plac…

Ich weine in blanker Verzweiflung. Jemand führt mich aus, von der leeren Bühne, aus dem leeren Saal in der leeren Philharmonie auf den leeren Museumplatz. Das Museum heißt Umbrüche, Przełomy. Seine Umgebung, der Platz eben, auf dem ich jetzt in meinem Traum stehe, wurde im letzten Jahr als eine der schönsten öffentlichen Räumen Europas auserkort. Piękna przestrzeń publiczna, sagt man auf Polnisch. Nowa przestrzeń publiczna po przełomie jakim było rok temu bezwzględne zwycięstwo PiSu w wyborach.

Płaczę, ich weine…

Reblog: Breakfast in the literature

 And please do not tell me every year the same that you hate Valentine’s Day, because… just read HERE if you can (it is in Polish), but anyway look for Valentine’s Day by Samuel Pepys, Shakespeare (Hamlet) and Picknick at the Hanging Rock to know better…

Waverley, by Sir Walter Scott At the home of Baron Bradwardine, Waverley enjoys a true Scottish breakfast: “The table loaded with warm bread, both of flour, oatmeal, and barleymeal, in the shape of loaves, cakes, biscuits, and other varieties, together with eggs, reindeer ham, mutton and beef ditto, smoked salmon, and marmalade.” There’s porridge with cream and buttermilk too.

Ulysses, by James Joyce Leopold Bloom sees breakfast in the butcher’s shop window. “A kidney oozed bloodgouts on the willowpatterned dish: the last.” We see and smell it cooking in butter and pepper, almost burnt when it goes upstairs to his wife, but just saved. “He tossed it off the pan on to a plate and let the scanty brown gravy trickle over it.”

(we also wrote about that breakfast)

Crotchet Castle, by Thomas Love Peacock The Rev Dr Folliot expresses his breakfast preferences. “Chocolate, coffee, tea, cream, eggs, ham, tongue, cold fowl, all these are good, and bespeak good knowledge in him who sets them forth: but the touchstone is fish.” The divine then composes his spirits “by the gentle sedative of a large cup of tea, the demulcent of a well-buttered muffin, and the tonic of a small lobster.”

From Russia with Love, by Ian Fleming James Bond’s breakfast, supposed to demonstrate his fine taste, is a memorable exercise in prissiness. Coffee from De Bry in New Oxford Street, toast with Norwegian heather honey from Fortnum’s, a single brown egg from a French Marans hen.

Och no, dear Guardian, let’s have it a bit longer:

When in London, Bond maintains a simple routine. Sitting down to The Times, he breakfasts on two large cups of “very strong coffee, from De Bry in New Oxford Street” brewed in a Chemex coffee maker and an egg served in a dark blue egg cup with a gold ring round the top, boiled for three and a third minutes. There is also wholewheat toast, Jersey butter and a choice of Tiptree ‘Little Scarlet’ strawberry jam, Cooper’s Vintage Oxford marmalade and Norwegian Heather Honey from Fortnum and Mason, served on blue Minton china. Breakfast is prepared by May, his Scottish housekeeper, whose friend supplies the speckled brown eggs from French Marans hens.

Yeah, an English breakfast is what Fleming knew, but when he wrote that Tatiana Romanova,  Russian she agent, eat in Moscow yoghurt for supper, you could see, he had no idea at all, what was eaten in Moscow in fifties i.e. in communistic time; for sure no yoghurt as American girls was doing those times.

However In Russia with love Bond will have also a Turkish breakfast:

The yoghourt, in a blue china bowl, was deep yellow and with the consistency of thick cream. The green figs, ready peeled, were bursting with ripeness, and the Turkish coffee was jet black and with the burned taste that showed it had been freshly ground.

The Hobbit, by JRR Tolkien Bilbo spends much of his adventure lamenting the lack of a decent breakfast, while the only real morning feast is consumed by Gandalf: “Two whole loaves (with masses of butter and honey and clotted cream) and at least a quart of mead,” finished off, of course, with a delicious breakfast pipe of tobacco.

(well sure, we also wrote about delicious eating by Tolkien)

Jane Eyre, by Charlotte Brontë On Jane’s first morning at Lowood School, the pupils are served basins of something hot, which “sent forth an odour far from inviting”. “I devoured a spoonful or two of my portion without thinking of its taste . . . burnt porridge is almost as bad as rotten potatoes; famine itself soon sickens over it”.

(times are changing, burnt eating is “in” 2017, at least in Berlin 🙂 look HERE)

“Filboid Studge, the Story of a Mouse that Helped”, by Saki A ghastly breakfast cereal called Pipenta is rebranded as Filboid Studge, with an irresistible ad campaign. “One huge sombre poster depicted the Damned in Hell suffering a new torment from their inability to get at the Filboid Studge”. Soon it is every Puritan’s breakfast.

Jeeves Takes Charge, by PG Wodehouse Bertie’s relationship with Jeeves begins when the new valet arrives to find his employer badly hungover and offers him a concoction of egg yolk, Worcestershire sauce, cinnamon oil, cognac and other mystery ingredients. The restorative effect is immediate and a partnership is sealed.

Gravity’s Rainbow, by Thomas Pynchon Pirate Prentice’s flat fills with “the fragile, musaceous odour of Breakfast, permeating, suprising, more than the color of winter sunlight”. He serves up banana waffles, banana croissants, banana kreplach and banana jam. In a giant crock he has bananas fermented with honey and Muscat raisins to make banana mead.

The Warden, by Anthony Trollope Just one of the ecclesiastical morning feasts detailed in Trollope’s fiction: “there were eggs in napkins, and crispy bits of bacon under silver covers; and there were little fishes in a little box, and devilled kidneys frizzling on a hot-water dish”. As well as the best tea, the blackest coffee, and the thickest cream, on top of every kind of bread and muffin and crumpet.

(Thank you, Guardian!)