Frauenblick: So will ich von dir singen

Monika Wrzosek-Müller

Litauen! Wie die Gesundheit bist du, mein Vaterland;
Wer dich noch nicht verloren,
der hat dich nicht erkannt.
In deiner ganzen Schönheit
Prangst du heut ‘vor mir,
So will ich von dir singen,
Denn mich verlangt nach dir!

Adam Mickiewicz, Pan Tadeusz

Die Invokation zu Adam Mickiewiczs Epos Herr Tadeus kennt jeder Pole; und es stimmt immer noch irgendwie: Litauen erscheint einem gesund und schön. Zwischen dem Polen-Mythos in den Städten Vilna und Kaunas und dem Ostpreußen-Mythos in Klaipeda (Memel) und auf der Kurischen Nehrung wächst eine Selbständigkeit, Leichtigkeit und ökologische Sauberkeit, die man sich auch hierzulande wünschen würde. Klar, alles ist leichter, wenn man nur 2,8 Millionen Einwohner hat, doch es ist auch schwieriger. Viele von den jungen Litauern gehen länger in den Westen, um Geld zu verdienen, denn mit 600 € Durchschnittslohn kommt man nicht allzu weit. Aufgrund der Migration sank die Einwohnerzahl auch so dramatisch; 1990 zählte Litauen noch 3,7 Millionen. Aber es sind natürlich auch noch die Russen, die das Land verlassen haben, freiwillig oder doch etwas gedrängt.

Auf jeden Fall werde ich dem Litauer in der pescheria in Orbetello in Italien sagen können: „Ihr Land ist wirklich wunderschön und vor allem so gut organisiert“. Manchmal fast überorganisiert; an der Kurischen Nehrung sind die vorwiegend menschenleeren Strände in einzelne Abschnitte unterteilt. Neben einem Strand für Familien gibt es Abschnitte für Raucher und für Männer, für Hunde auch für die Frauen getrennt, es existieren auch Strände für die Textilfreie; schwierig wird es wohl, wenn ein Raucher, alleinstehender Mann mit Hund textilfrei sonnenbaden will. Super füllt man sich allerdings als Fußgänger in den Städten, da alle Autos ausnahmslos an den Zebrastreifen halten und die Fußgänger vorlassen. Nun gibt es nicht so viele Fußgänger auf den Straßen der litauischen Großstädte, doch das Gefühl der totalen Sicherheit ist sehr angenehm. Alkohol kann man nach 19.00 Uhr in Klaipeda weder kaufen noch eigentlich trinken; die einzige Bar, die wir gegen 20.00 Uhr noch offen fanden, war in einem Vier-Sterne-Hotel und sehr teuer; es gibt zusätzlich irgendwelche extra Bestimmungen fürs Wochenende, aber spezielle Läden, wie die in Schweden, das sog.: Systembolaget, gibt es nicht. Doch man spürt allgemein einen starken Einfluss der skandinavischen Ländern: Volvos und alte Saab fahren überall herum, in den Appartements stehen hauptsächlich Elektrogeräte der Marke Elektrolux und die Möbel etc. sind von IKEA.

Natürlich ist Vilnius eine wunderschöne Stadt mit altem Kern und moderner Skyline – sie präsentiert sich vom Gediminas-Turm in ihrer ganzen Pracht. Der 360 ° Blick erlaubt aber auch die Sicht auf die zerfallenden, sozialistischen Wohnblocks, auch die aus der Chruschtschow Ära; es gibt sehr viele davon, manche scheinen unbewohnt. Doch gerade diese Überbleibsel der kommunistischen Zeiten ziehen sie magisch an, dazu zählen auch die ungeraden, unebenen und mit Löchern übersäten Trottoire, das gefühlt Heimische, Bekannte, alles Unperfekte, noch Verbesserungswürdige steigert das Gefühl, zu Hause zu sein. Richtung Altstadt stechen vor allem unheimlich viele Kirchtürme in die Augen, mit ganz verschiedenen Kreuzen. Manche sind so nah nebeneinander gebaut, dass sie zusammenwachsen; wie das Ensemble von zwei Kirchen, der St. Anna-Kirche und, etwas dahinter, der Bernhardiner-Kirche mit den angeschlossenen Klostergebäuden. Auf dem Gelände wurde später, im 19. Jh., der neugotische Turm gebaut. Von oben schauend hat man den Eindruck, als wurde kräftig um den ersten Platz gerungen – wer von den polnischen Magnaten des 17. oder 18. Jh.s wohl die schönste, prachtvollste Kirche gebaut hat. Die Zahl ist schier unendlich, die Innenräume gleichen sich oft sehr; die Kirchen sind meist im Barockstil erbaut worden, jetzt sind alle herausgeputzt, renoviert in allen Rosatönen. Von oben verströmt Vilnius eine milde, harmonische Atmosphäre, hinterlässt auf dem Betrachter durch die hellen, renovierten Fassaden den Eindruck einer fröhlichen, zufriedenen Stadt. Den Eindruck kann man auch eher schwer verifizieren, denn Litauisch ist eine unendlich schwierige Sprache und ähnelt eigentlich gar keiner europäischen Sprache und die Litauer sind eher wortkarg; auch wenn die jungen Leute das Englische allgemein verstehen, scheitern eigentlich alle Versuche, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Ja, das Litauische; man sucht vergeblich irgendwelche Einflüsse des Slawischen, es ist angeblich eine der ältesten Sprachen in Europa und am ehesten an Sanskrit angelehnt.

Lange hat sie überlegt, wodurch sie Vilnius an Lemberg erinnert und warum für sie die beiden Städte sehr polnisch wirken. Natürlich steht die Geschichte der beiden Territorien dahinter, doch irgendwo im Stadtbild, in den melancholisch-pastellfarbenen, meistens barocken Bauten, den Kirchen steckt ein Stückchen alten Polens, das auch im jetzigen Polen selten zu finden ist. Sind das vielleicht die unierten, katholisch-orthodoxen Kirchen, die von außen so sehr an katholische Kirchen erinnern, doch im Innenraum, mit der riesigen Ikonostase einen mystischen Raum bilden? Meistens saßen alte Frauen in Kopftüchern darin und murmelten ihre Gebete; in Lviv zahlreicher als in Vilnius. Besonders in Lviv hat sie das sehr fasziniert, diese dunklen Räume, mit prächtigen Farben und Vergoldungen, mit all den Heiligen, die einen beobachten. Die Kirchen schienen ihr Leben zu leben, nicht als Baudenkmäler, sondern als Stätten der Begegnung. In Vilnius war die Zahl der Kirchen schier unendlich, einige wurden in Museen umgestaltet. Sie fotografierte unzählige Innenräume und dann konnte sie sie nicht mehr auseinander halten, so sehr glichen sie sich; fast alle entstanden in derselben Zeit. Sie fungierten auch unter dem Namen katholische Ostkirchen und die Mehrzahl gab es in der Ukraine, in den ehemaligen polnischen Gebieten. Sie wiesen sowohl Merkmale der katholischen als auch der orthodoxen Kirche auf.

Noch eine Sache hat sie in Litauen fasziniert; es war die Geschichte der langen Menschenkette, die, 650 km lang, von Vilnius über Riga bis nach Tallin fortgesetzt wurde. Sie nannten sie später den Baltischen Weg in die Freiheit. Über eine Million Menschen aus Litauen, Lettland und Estland nahmen daran teil, um am 23. August 1989 gegen die Sowjetmacht zu protestieren und für die Unabhängigkeit zu kämpfen. Die Fotos davon hat sie im Gediminas-Turm gesehen und sie haben sie sehr berührt; es war eine ähnliche Stimmung zu spüren wie die, die sie vom Kongress der Solidarność in Gdańsk 1981 kannte; Euphorie und Begeisterung gepaart mit Angst und Zweifeln. Zum Glück siegte die Begeisterung und die neu entstandenen Republiken konnten ohne Blutvergießen ihre Unabhängigkeit erlangen und leben.

Doch eine Spur von Angst und eine totale Abhängigkeit vom Westen sind immer noch wahrnehmbar. Kein Wunder, denn wie die Hauptheldin, eine alte Bäuerin aus einem Buch über Litauen, das sie gerade gelesen hat, sagt: „Unser Litauen hat es am schwersten. Wir liegen auf diesem Punkt, wo es kritisch ist. Da will Moskau uns haben, da wollte der Deutsche uns haben. Da will der Pole uns haben. Alle reißen von uns.“1/ Die Bäuerin aus dem Buch von Ulla Lachauer erlebt alles, sie ist Deutsche, spricht aber litauisch, heiratet einen Litauer und gerät ins Visier des KGB, wird nach Sibirien verschleppt und überlebt. Dann irgendwann kehrt sie zurück und wird als Deutsche weiter schikaniert. Ein Leben zwischen vier Stühlen und doch mit Bravour gemeistert, eine Liebe zu ihrem Land, zu ihrer Memelregion prägt sie. Alle aus ihrer Jugend und jüngeren Jahren verschwinden, die meisten landen in Deutschland, manche aber auch in Australien oder Amerika, sie bleibt alleine und versucht ihr einfaches Bauernleben mit großen Optimismus weiterzuleben. Ein tolles Buch mit großer Sympathie für das Land Litauen geschrieben.

Eigentlich genauso, wie sie das Land erlebt hat, im Aufbruch zu neuer Identität, fleißig und offen.


1/ Ulla Lachauer, Paradiesstraße. Lebenserinnerungen der ostpreußischen Bäuerin Lena Grigoleit, Rowohlt 1996, S. 129

Obiad w kwadrans / Mittagsessen in 15 Minuten

Tibor Jagielski

Słownictwo, skojarzenia, dobór języka, słów i obrazów – Autor
Wortschatz, Anspielungen, Sprach-, Wort- und Bildauswahl – Autor

Zestawienie różnych nadesłanych rzeczy w jeden wpis – Adminka
Zusammensetzen diverser zugeschickten Items – Administratorin

Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken,
Verderblich ist des Tigers Zahn,
Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
Das ist der Mensch in seinem Wahn.

Friedrich Schiller

Rotkelchen (rudzik) oder der Himmel in Flammen

żyjemy w szybkich i ciekawych czasach (n.p. pielęgniarz ma 15 min, aby umyć, ubrać i nakarmić pacjenta z demencją), dlatego chciałbym zaproponować posiłki, które można przyrządzić w ciągu kwadransa;
ostrzegam, że przepisy nie zawsze będą political correct.

dzisiaj:

gruszka miłosna

1  dużą cebulę obrać, posiekać, podsmażyć lekko na oliwie
posiekać
1 ostrą papryczkę (drobno, uwolnić od gniazda nasiennego)
1 gruszkę miłosnę (grubo, uwolnić od zdrewniałego końca)
dodać do cebuli, podsmażyć na dużym ogniu szybko mieszając
aby się nic nie przypaliło
zalać sokiem 1 cytryny
zdjąć z ognia, przykryć na parę minut
a w tym czasie
ugotować słynny uncle bens 2-minutes quinoa mexican style spicy
z tytki (patrz: zdjęcie)

gruszkę miłosną
jeszcze raz zamieszać i wg uznania dosmaczyć

podawać posypaną posiekaną pietruszką

przepis należy do serii:

***

PS od adminki: Ten ze wszech miar zamierzony bałagan we wpisie to wpływ nie tylko upałów i żar-ptaka (patrz ilustracja nr 1), ale również psa czyli Psiej Gwiazdy (patrz poniżej)

 

Anna Dobrzyńska

UPAŁ W WARSZAWIE

Lubię gdy schodząc z bielańskiej polany,
Gdzie słońcem gorące jest każde źdźbło trawy,
Na chłodną drogę, piaszczystą wchodzę,
A cienie drzew tworzą witraż jaskrawy,
Lubię gdy jadę rowerem wzdłuż Wisły,
Gdzie czeka mnie fontann bogactwo, bulwary,
I siadam na murku, wzdłuż wodotrysków,
I chłodzą mnie rześkiej wody opary,
I kiedy idę gorącą ulicą
w klapkach,
choć jestem w mieście a nie na plaży,
I kupię w sklepie wodę z lodówki,
Która mnie chłodzi, gdy słońce tak praży,
I gdy z gorącego placu Trzech Krzyży,
Do kamienicy gotyckiej się wchodzi,
A cień kamienny, nietknięty i świeży,
Prawdziwym balsamem – człowieka ochłodzi,
I kiedy przekraczam progi kościoła,
Co zawsze otwarty i w światłach witraży,
W obliczach świętych sacrum mnie wita,
A chłód łaskawością swoją mnie darzy,
I na Starówce, po stronie Barssa,
Gdy siedząc, w kawiarni jem zimne lody,
A w wodzie płytkiej gdzie pływa Syrenka,
Brodzą gołębie, spragnione ochłody,
Lubię gdy w Centrum tramwaj chłodzony,
Na Marszałkowskiej wśród zgiełku staje,
A tempo śpieszących się ludzi w natłoku,
Mimo upału, wytchnienia nie daje.
Przystanki bez cienia, ławki gorące,
Nagrzane chodniki, nagrzane mury,
I niebo niebieskie, bez jednej chmurki,
Przecina strzelisty Pałac Kultury.
/…/
I zawsze tutaj, wśród spraw natłoku,
Wśród odpoczynku, w sierpniowym upale,
Pomyślę o tych co właśnie w tych miejscach,
Ginęli za wolność, w ogniu i chwale.

30 lat temu upadł Mur Berliński (4)

Joanna Trümner, tekst
Ela Kargol, zdjęcia

Ofiary muru

W latach 1961-1989 na Murze zginęło ponad 140 osób. Gedenkstätte Berliner Mauer (Miejsce Pamięci Berlińskiego Muru) dzieli ofiary Muru na trzy kategorie: 101 osób, które zostały zastrzelone, miały wypadek lub popełniły samobójstwo podczas próby przekroczenia muru, 30 osób ze Wschodu i Zachodu oraz jeden radziecki żołnierz, które nie miały zamiaru przekroczenia muru, lecz zostały zastrzelone lub zdarzył się śmiertelny wypadek. Trzecią grupą jest ośmiu enerdowskich żołnierzy służb granicznych zabitych przez dezerterów, kolegów, uciekinierów, osoby pomagające przy ucieczkach lub też policjantów z Zachodniego Berlina. Nie wiemy, ilu z nich zamierzało przedostać się do Berlina Zachodniego. Najbardziej spektakularną była ucieczka 19-letniego żołnierza enerdowskich służb granicznych, Conrada Schumanna, który pochodził z Zschochau w Saksonii i był z zawodu owczarzem. Wczesnym rankiem 12 sierpnia 1961 roku, w dzień przed rozpoczęciem budowy muru, brygada, w której Schumann odbywał obowiązkową służbę wojskową, została przeniesiona z Drezna na granicę sektorów (radzieckiego i francuskiego) do Berlina. W kilka dni później, 15 sierpnia 1961 roku, Schumann jako pierwszy enerdowski żołnierz graniczny uciekł do Berlina Zachodniego. Zdjęcie jego skoku przez drut kolczasty na rogu Bernauer i Ruppiner Straße znane jest na całym świecie jako symbol Zimnej Wojny.


Pilnujący muru żołnierze pochodzili w większości z różnych regionów Niemieckiej Republiki Demokratycznej i odbywali osiemnastomiesięczną obowiązkową służbę wojskową. Nieliczni z nich zdecydowali się na służbę graniczną dobrowolnie. W rozkazie Ministerstwa Obrony NRD z października 1961 roku czytamy, że broń może zostać użyta w celu „zatrzymania osób, które nie przestrzegają nakazów służby granicznej przez to, że nie zatrzymują się na hasło >>Stop – zatrzymać się – służba graniczna<<, po oddaniu strzału ostrzegawczego lub też kiedy wyraźnie usiłują przekroczyć granicę państwową NRD“ i „nie istnieje inna możliwość ich zatrzymania“. System premii i nagród, odpowiednia „obróbka ideologiczna“ oraz typowe dla wielu Niemców nastawienie Befehl ist Befehl (rozkaz to rozkaz) rozwiewały moralne wątpliwości żołnierzy.
Jeszcze gorzej wyglądała sprawa moralności żołnierzy w innych państwach Europy Wschodniej. Około 2.000 obywateli NRD próbowało uciec z „raju robotników i chłopów” przez Bułgarię. Posługiwali się w tym celu fałszymi paszportami, korzystali z pomocy obywateli RFN, czy też przekraczali granicę Bułgarii z Grecją lub Turcją specjalnie spreparowanymi autami. Tylko pięciuset osobom udała się ucieczka. W roku 1993 roku jedna z bułgarskich gazet opublikowała zeznania byłych bułgarskich oficerów służby granicznej, ujawniających sprawę płacenia „premii” za każdego zabitego enerdowskiego uciekiniera. „Premię” wypłacała ambasada NRD w Sofii. W biednej Bułgarii dodatkowy zarobek żołnierzy w wysokości 2000 lewa (wtedy było to w przeliczeniu 1.000 DM) był wielką zachętą do strzelania do uciekinierów.
Wróćmy jednak do historii muru. Na terenie Miejsca Pamięci Berlińskiego Muru powstało „okno pamięci”, które przypomina o wszystkich ofiarach muru. W „okienkach” widać ich portrety, daty urodzin i śmierci. Kilka z nich opatrzonych jest podpisem „NN”. Żołnierzom, którzy zginęli podczas pełnienia służby granicznej przy murze, poświęcona jest tablica informacyjna w odrębnym miejscu.


Historia muru jest historią śmierci, wielu niepotrzebnych, dramatycznych śmierci. Każda z nich byłaby materiałem na dobrą książkę lub film. Pierwszą ofiarą muru była 58-letnia Ida Siekmann. Budowa muru odcięła tą samotnie żyjącą kobietę od siostry mieszkającej o kilka ulic dalej, na terenie Berlina Zachodniego. W kamieniacach granicznych (wśród nich znalazł się dom Idy Siekmann przy Bernauer Straße 48) policja kontrolowała osoby wchodzące do budynku, a wszystkie okna i drzwi wychodzące na zachodnią granicę zostały z czasem zamurowane. 22 sierpnia 1961 Ida Siekmann zdecydowała się na sforsowanie granicy poprzez wyskoczenie z okna swojego mieszkania na trzecim piętrze. Wcześniej wyrzuciła z okna pościel i inne rzeczy, które miały zamortyzować skok. Desperacka próba ucieczki zakończyła się się ciężkimi obrażeniami i śmiercią kobiety w kilka dni później.


Po miesiącu na Bernauer Straße 34 doszło do kolejnej tragedii, najstarsza ofiara muru, osiemdziesięcioletnia (!!!) Olga Segler skoczyła z okna swojego mieszkania na drugim piętrze domu na Bernauer Straße 34 na przygotowaną uprzednio przez zachodnioberlińskich strażaków płachtę ratowniczą. Wskutek skoku odniosła ciężkie obrażenia, które były przyczyną jej śmierci w dzień później. Nie udało jej się dołączyć do córki, która czekała wraz ze strażakami w zachodniej części ulicy.
Skok z okna lub spuszczanie się po linie lub powiązanych prześcieradłach było wkrótce po postawieniu muru najpopularniejszą metodą ucieczki w tej części miasta. W ciągu pierwszych trzech miesięcy ponad 150 osobom udało się w ten sposób uciec do leżącej w sektorze francuskim dzielnicy Wedding.
Ostatnią ofiarą muru był trzydziestotrzyletni Winfried Freudenberg, który 8 marca 1989 roku spadł na ziemię w zachodnioberlińskiej dzielnicy Zehlendorf podczas ucieczki w skonstruowanym prez siebie balonie.
Każda śmierć poniesiona podczas próby przekroczenia muru była tragiczna, nawet jeżeli była ona jedynie wynikiem pijackiej brawury lub braku wyobraźni. Niewątpliwie jedną z najbardziej tragicznych była śmierć piętnastomiesięcznego Holgera H. w styczniu 1973 roku. Rodzice chłopca próbowali przedostać się do Berlina Zachodniego ukryci w ciężarówce znajomego Berlińczyka. Dziecko było chore, miało zapalenie ucha i oskrzeli. Podczas kontroli granicznej na przejściu w Drewitz-Dreilinden Holger zaczął głośno płakać. Kontrola graniczna trwała wieczność, matka próbowała uciszyć dziecko poprzez trzymanie mu ręki na ustach. W ten sposób uniemożliwiła zakatarzonemu Holgerowi normalne oddychanie. Kiedy w końcu rodzina znalazła się w Zachodnim Berlinie, chłopca nie udało się reanimować. Był najmłodszą ofiarą muru.


Patrzę na twarze ludzi w „oknie pamięci”, w większości uciekinierami byli młodzi ludzie, którzy po prostu chcieli prowadzić szczęśliwsze, lepsze życie. Wśród zdjęć odnajduję dwóch Polaków, których nazwisk nigdy przedtem nie słyszałam: Franciszek Piesik i Czesław Kukuczka. „Przecież nie musieli w ten sposób, mogli po prostu starać się o paszport”, myślę nie znając ich życiorysów.

Piesik wychował się w wielodzietnej rodzinie w wiosce nad Odrą. Na początku lat sześćdziesiątych pływał na barkach. Dwukrotnie przebywał w więzieniu, za pierwszym razem za samodzielne oddalenie się z jednostki wojskowej, następnie za włamanie do baru. Po wyjściu na wolność Piesik zamieszkał w Bydgoszczy i podjął pracę jako spawacz i lakiernik. Ożenił się i miał córkę. Wyglądało na to, że „ustatkował się”. Nie znamy powodu, dla którego zdecydował się na ucieczkę na Zachód. 24-letni Piesik nikomu nie powiedział o swoich planach. 15 października 1967 roku nielegalnie przepłynął łodzią granicę na Odrze. Pomimo pościgu dotarł w okolice Berlina i usiłował przepłynąć odległość 200 – 300 metrów jeziora Nieder Neuendorfer See. Granica między między NRD i Berlinem Zachodnim przebiegała w tym miejscu przez środek jeziora.

Władze zachodnioniemieckie znalazły jego ciało w północnej zatoce jeziora w 11 dni później. Obdukcja nie wykazała żadnych obrażeń, drogi oddechowe Piesika pełne były szlamu. Polska Misja Wojskowa w Berlinie Zachodnim pomogła w identyfikacji jego ciała. Ponieważ polskie władze odmówiły sprowadzenia jego zwłok do Polski, Piesik został pochowany na cmentarzu w Heiligensee, w dzielnicy, do której chciał dotrzeć w październiku 1967 roku. Po kilku latach grób został zlikwidowany, ponieważ nikt nie pokrywał opłat cmentarnych.

pierwszy z lewej Franciszek Piesik

Jeszcze bardziej tajemnicza jest historia ucieczki drugiej polskiej ofiary muru, Czesława Kukuczki, 29 marca 1974 roku. Kukuczka urodził się i dorastał w powiecie limanowskim. Jako siedemnastoletni chłopiec został zwerbowany do pracy przy budowie Nowej Huty. Po krótkim pobycie tam wrócił do domu rozczarowany pracą. Podobnie jak Piesik został skazany na karę pozbawienia wolności, jego skazano za defraudację. Po roku został warunkowo zwolniony z więzienia. I on „ustatkował się” na wolności, ożenił się, miał trójkę dzieci i podjął pracę najpierw na budowie, a następnie jako strażak w Jaworznie, Limanowej i Bielsku-Białej. 3 marca 1974 roku zginął bez śladu. 29 marca 1974 Kukuczka przybył do polskiej ambasady w Berlinie Wschodnim i zażądał od pracownika ambasady i członka berlińskiego oddziału MSZ, aby pozwolono mu o godzinie 15.00 przekroczyć granicę przez przejście na dworcu kolejowym na Friedrichstraße. W przeciwnym przypadku groził zdetonowaniem bomby w polskim centrum informacyjnym przy Karl-Liebknecht-Straße. Jego wspólnik w Berlinie Zachodnim miał zadbać o pokazanie wydarzeń w świecie zachodnim.

Kukuczka zamierzał wyemigrować do rodziny w USA. Opuścił ambasadę z wymaganymi dokumentami przed upływem ulitmatum, podstawiony samochód enerdowskiej służby bepieczeństwa zawiózł go na Friedrichstraße. Podczas próby przejścia przez granicę dostał kulę w plecy od ubranego w ciemny płaszcz i przyciemniane okulary mężczyzny. Zmarł jeszcze tego samego dnia w wyniku odniesionych ran. W niecałe dwa miesiące później wdowa po Kukuczce otrzymała z rąk prokuratora okręgowego urnę z prochami, akt zgonu i osobiste rzeczy po mężu. Pogrzeb kościelny odbył się w Kamienicy, w kręgu najbliższej rodziny. Rodzinie zakazano otwarcie mówić o okolicznościach jego śmierci. Nigdy nie poznamy prawdy o powodach jego ucieczki, historia jego śmierci byłaby z pewnością scenariuszem niezłego filmu sensacyjnego.

Cdn.

Bóóle latającego gada

Lech Milewski

Kilka dni temu znalazłem gdzieś link do deklamacji wierszy polskiego poety. W czołówce filmu podano, że jako podkład muzyczny wykorzystano “Muzykę D. Szostakowicza do filmu Gadfly”.
Przyznam, że mnie to nieco zdezorientowało. Skoro muzyka “D. Szostakowicza”, to film musiał być radziecki. Dlaczego więc angielski tytuł? Dawno już nie byłem w Polsce i nie orientuję się w tamtejszym stanie świadomości. Choćby – czy pewna książka F. Dostojewskiego jest tam obecnie znana pod tytułem Crime and Punishment?

Animozje na bok – proponuję najbardziej popularny fragment tej muzyki jako akompaniament do lektury wpisu – KLIK.
A swoją drogą – gadfly – oddajmy głos specjalistom.
W słowniku angielsko-polskim wydanym przez Fundację Kościuszkowską słowo gad tłumaczone jest jako giez, uprzykrzony natręt.
A gadfly?
Źródła (1) podają, że Sokrates mówił: I am the gadfly of the Athenian people, given to them by God…
Na marginesie dodam, że angielskie słowo “gad” pochodzi od “goad” oznaczającego oścień – rodzaj wideł do popędzania bydła.

Wracam do początku – muzyka “D. Szostakowicza” do filmu.
Już wiemy, że był to film radziecki,  tytuł oryginału – Овод – fonetycznie: owod.

Ja oczywiście zetknąłem się z wersją polską – tytuł: Szerszeń.
Zadał mi nieco bóólu więc pozwólcie proszę staruszkowi nieco się wygadać…

Rok 1955. W Polsce zaczynały nieco trzeszczeć lody, zbliżała się odwilż. Na tej właśnie fali weszła na rynek książka angielskiej autorki E. Voynicz – Szerszeń. W recenzjach wspominano, że książka wzbudziła kontrowersje na Zachodzie. I oto proszę – polski czytelnik może sam sprawdzić, co nurtuje “wolny Zachód”.
Wprawdzie nazwisko autorki brzmiało trochę z rosyjska, ale jednak moja matka złapała się na haczyk.
Mieszkaliśmy w jednoizbowym mieszkaniu bez ogrzewania, w zimowe wieczory rozgrzewały nas więc dyskusje o książkach, a tę moja matka przeżyła bardzo intensywnie.
Akcja książki w wielkim skrócie przebiega tak: Włochy, rok 1848, powstanie niepodległościowe przeciwko Austrii. Bohaterem jest młody rewolucjonista, który przybiera pseudonim Szerszeń. Niebacznie, podczas spowiedzi, wyjawia dane o swojej organizacji. Następują aresztowania. Sprawa trafia do włoskiego kardynała, który popiera surowe wyroki dla spiskowców. Surowe znaczy kara śmierci dla przywódców, w tym Szerszenia.
W przeddzień święta Bożego Ciała wyrok zostaje wykonany, a jednocześnie kardynał dowiaduje się, że Szerszeń był jego biologicznym synem.
Procesja Bożego Ciała, kardynał niesie monstrancję i drążą go porównania do Boga Ojca – obaj skazali na śmierć swoich synów, jednak kardynał nie może pogodzić się z faktem, że Bóg Ojciec potraktował tę tragedię tak lekko. Rozterki są tak intensywne, że kardynał ciska monstrancją o ziemię.
Moja, bardzo mocno wierząca matka, była wstrząśnięta.
(Bóg) Ojciec skazał na śmierć swojego syna!? Zdawałem sobie sprawę, że nie mogła się z tym pogodzić, ona nie wydałaby swojego dziecka na śmierć, raczej sama by się na nią skazała. Atmosfera w naszej malutkiej izbie zrobiła się bardzo gęsta.

Kilka miesięcy później na ekrany wszedł radziecki film oparty na tej książce. Muzyka Dymitra Szostakowicza, ale wtedy nie zwracałem na to uwagi.
O ile pamiętam był to całkiem dobry film, ale zakończenie było inne niż w książce.
Oczywiście, film nie daje szansy na dokładne przedstawienie rozterek bohatera. Kardynał wali monstrancją o bruk i krzyczy – Boga nie ma!
To był oczywisty przekręt, który w jakiś sposób złagodził rozterki mojej matki.
– To było zupełnie inaczej – mówiła. A po chwili dodawała – wszystko komunistyczna propaganda.

Pora wreszcie wyjaśnić dlaczego tak pretensjonalnie używam słowa boole.

Otóż autorka książki, E. Voynich, była córką George’a Boole (fonetycznie – ból) twórcy zero-jedynkowej algebry, która stała się podstawą komputerowych technologii – źródła (2).

Bardzo zachęcam do przeczytanie choćby początku zlinkowanej informacji – zupełnie nieprawdopodobne początki kariery naukowej.

Pora na krótką informację o równie nieprawdopodobnej córce.

Ethel Lilian Boole (rok urodzenia 1864) została osierocona przez ojca w wieku 5 miesięcy i miała trudne dzieciństwo. W wieku 18 lat zyskała jednak prawo dostępu do spadku pozostawionego przez ojca, porzuciła rodzinę, wyjechała do Berlina na studia muzyczne.
W Niemczech zetknęła się ze środowiskiem rosyjskim, które zafascynowało ją na tyle, że nauczyła się języka i podjęła pracę jako guwernantka w Petersburgu. Tam nawiązała kontakty z rosyjskimi anarchistami i rewolucjonistami. Po dwóch latach wróciła do Anglii, gdzie była współzałożycielką Society of Friends of Russian Freedom.
W roku 1890 poznała polskiego rewolucjonistę Michała Habdank Wojnicza i zamieszkali razem. Ethel przyjęła nazwisko Voynich, w 1902 roku wzięli ślub.
Pełna biografia – Źródła (3).

Pójdźmy chwilę tym polskim tropem.
Michał Habdank Wojnicz urodził się w 1865 roku w rodzinie szlacheckiej (herbu Abdank) w Telszy na Litwie. Szkołę średnią ukończył w Suwałkach, a następnie studiował na uniwersytetach w Warszawie, St. Petersburgu i Moskwie. Zdobył kwalifikacje farmaceuty.
Podczas pobytu w Warszawie wstąpił do pierwszej polskiej partii socjalistycznej Proletariat. Gdy Proletariat został rozbity, Wojnicz uczestniczył w próbie odbicia skazanych na śmierć członków partii. Próba się nie powiodła, Wojnicz został zesłany na Sybir, w okolice Irkucka. Uciekł stamtąd i w 1890 roku dotarł do Londynu, gdzie założył antykwariat.
Wkrótce zasłynął z wyjątkowo szczęśliwej ręki. Jego pierwszy słynny nabytek to Biblia Malermi – powstałe w 1471 roku tłumaczenie Biblii na włoski.
W 1904 roku M. Wojnicz uzyskał obywatelstwo brytyjskie i zmienił nazwisko na Wilfrid Voynich.
W przededniu wybuchu I Wojny Światowej W. Voynich był w posiadaniu wielu bardzo cennych manuskryptów z XII i XIII wieku, w tym Manuskryptu Wojnicza, dotychczas nieodszyfrowanej średniowiecznej księgi (zob il. obok – źródła 5).

Wróćmy jednak do Ethel Voynich i Szerszenia.
W 1895 roku Ethel poznała w Londynie Sidneya Reilly, który namówił ją do wspólnej podróży do Włoch. Ta wyprawa, plus prawdopodobnie fakty z życia S. Reilly, stały się inspiracją książki.
Wydana w 1897 roku książka zyskała w Anglii spory rozgłos. Na tyle spory, że Ethel poprosiła swojego przyjaciela George Bernarda Shaw, żeby przerobił ją na sztukę teatralną i w ten sposób zapobiegł próbom podróbek i plagiatów. G.B. Shaw spełnił tę prośbę.
Z upływem lat, książka poszła w zapomnienie, ale nie w Związku Radzieckim.
Już w 1928 roku w Gruzji wyprodukowano film oparty na tej powieści. Jednak prawdziwy renesans nastąpił w 1955 roku.
Książka stała się literackim przebojem, sprzedano 2,5 miliona egzemplarzy. Podobną popularność zyskała w Chinach, ponad 2 miliony egzemplarzy.
Film obejrzało jeszcze więcej osób.
Radzieccy wydawcy i filmowcy w 1955 roku sądzili, że autorka wydanej prawie 60 lat wcześniej książki od dawna nie żyje.
Nic błędniejszego. Ethel Voynich żyła (w USA) i miała się dobrze. W 1955 roku odwiedził ją radziecki dyplomata i przekazał słowa uznania. Odwiedził ją również amerykański dyplomata i przekazał $15,000 tytułem przegapionych tantiem.
Co kraj to obyczaj.
Zmarła w 1960 roku, w wieku 96 lat.

Przepraszam czytelników, że w tym wpisie aż tyle odnośników, ale nie mogę się powstrzymać przed dodaniem jeszcze jednego – Sidney Reilly, współpracownik Scotland Yardu.
Urodzony jako Rosenblum, może w Odessie, a może w okolicach Grodna. Dalszy ciąg jego życia jest znacznie bardziej poplątany. Podobno był modelem postaci Jamesa Bonda. Niemożliwym do pełnego wykorzystania, gdyż jego kariera specjalnego agenta jest znacznie bardziej skomplikowana.
Wspomnę tylko, że zginął w 1925 roku w Związku Radzieckim, podstępnie ściągnięty przez OGPU pod pozorem organizacji zamachu na W.I. Lenina.
Jeśli komuś mało to polecam źródła (6).

Źródła:
1. Sokrates – gadfly – KLIK.
2. George Boole – KLIK.
3. Ethel Voynicz – KLIK.
4. Michał (Wilfrid) Voynich – KLIK.
5. Manuskrypt Wojnicza – KLIK.
6. Sidney Reilly – KLIK.

Barataria czyli nowy blog (reblog)

Pojawił się nowy blog poświęcony komiksom: Bare Comic Book Art. Gdy tworzyłam ten wpis, przyznaję – dwa tygodnie temu, było tam jeszcze niewiele treści, bo też i blog właśnie był powstał. W międzyczasie, gdy ja zażywałam wywczasów, Autor na pewno dodał mnóstwo nowych wpisów, ja siłą rzeczy poprzestanę na tym, co znalazłam tam 13 lipca o świcie.

Przypomnę, że jedna z gałęzi baratarystyki zajmuje się śledzeniem tropu Don Kichota i Sancho Pansy we współczesnej kulturze, a te nader często prowadzą do popkultury i komiksu, gdzie nierówne pary przyjaciół od ponad stu lat gwarantują dobrą rozrywkę. Jak zauważyła w jednym z komentarzy nasza autorka, Ela Kargol, takich par jest nieskończenie wiele – Flip i Flap, Bolek i Lolek, Żwirek i Muchomorek, Romek i Atomek (oczywiście, oczywiście, kolega komentator ma rację – TYTUS, Romek i Atomek), Robinson i Piętaszek, Dedal i Ikar… Autor bloga o komiksach podsunął mi wtedy sugestię, że również Kajko i Kokosz są naśladownictwem chudego Rycerza o Smętnym Obliczu i nieudacznego gubernatora Baratarii. Stało się to oczywiście pretekstem do stworzenia nowego wpisu, jednego z ostatnich numerowanych wywodów na temat baratarystyki.

Na blogu Bare Comic Book Art Kajko i Kokosz pojawiają się jako pierwszy post.

Uwaga – włączcie głośniki i słowniki, bo od tego momentu wpis składa się z krótkiego wprowadzenia, kilku obrazków i audycji radiowej. Tekst i audycja – po niemiecku, ale nawet Czytelnicy nie znający niemieckiego znajdą tu ciekawe materiały, bo w tle pojawiają się też oryginalne głosy po polsku. Zwracam uwagę na wypowiedź pięcioletniej Jagusi.

NEUE ABENTEUER VON KAJKO UND KOKOSZ
Nach 30 Jahren wird ein polnischer Kult-Comic wiederbelebt

Vor knapp dreißig Jahren ist der letzte Comic des polnischen Comic-Zeichner, Janusz Christa, erschienen. Seine Abenteuer über zwei slawische Krieger Kajko und Kokosz waren hier im Lande sehr begehrt. Nun ist vor einer Woche ein neues Heft mit einer aus dem Christa-Archiv herausgeholten Geschichte erschienen. Arkadiusz Łuba hat sie sich schon angeschaut und gelesen.
foto: Umschlagbild von „Die königliche Kavallerie“, (c) Egmont Polska.

Kura czyli jak to się zaczęło

Pisałam tu już, że blox zamknął nasze poprzednie i równoległe blogi, a ja będę tu ratować, co się da. Tu dwa pierwsze wpisy na naszym wspólnym, legendarnym już blogu, czyli Jak udusić kurę, czyli co każda młoda panna po 30 wiedzieć powinna, a (dziwnym trafem) nie wie… W tych wpisach najlepiej pewnie widać, czym potem przez rok, poczynając od tego 18 czerwca 2011 roku była Kura…, rodzajem naszych rozmów o świecie, historii, rodzinie, książkach i jedzeniu, zawsze mocno przyprawionych troską o kondycję życia ludzkiego, ale mimo to pisanych lekko i, jeśli się dało, dowcipnie (potem nie zawsze się dało).
Autorkami byłyśmy na początku we dwie, moja siostra i ja, rychło jednak zaprosiłyśmy do współpracy Danusię, czyli przyjaciółkę z Warszawy, oraz dwie kuzynki – Małgorzatę z Kanady i Marię z Włoch. O żadnej z nas nie można było powiedzieć, jakobyśmy były (młodymi) pannami, ale taka, wypływająca z tytułu, poetyka naszych rozmów ustaliła się w miarę wcześnie, a jej zalążki są widoczne już w pierwszym “kurzym” wpisie. Blog był od początku intensywnie międzynarodowy, bo ja w końcu mieszkam w Niemczech,
a moja siostra przebywała wówczas z mężem w Portugalii. Potem dokooptowały do nas liczne inne rozsiane po świecie
Panny (Polska, Indie, Anglia, Francja, Irlandia, Włochy, Niemcy, Norwegia) oraz jeden Panicz – Lech z Australii. W pewnym momencie autorką została też moja ciotka, nazywana na blogu Ciotuchną.

Ciotuchna obchodzi dziś 90 urodziny. I cóż, że to nie dziś, wolno Królowej Angielskiej, wolno i Ciotuchnie obchodzić urodziny, kiedy zechce. Zechciała dziś. Z tej okazji moja siostra, moje dwie kuzynki i ja przygotowałyśmy dla Ciotuchny WKK czyli Wielką Księgę Kury. Zaczyna się od tego wpisu sprzed ośmiu lat…

Ewa Maria Slaska

sobota, 18 czerwca 2011

Jak udusić kurę?

Jeszcze przed 30 laty usłyszelibyśmy: złapać i ukręcić łeb. Dziś taka wypowiedź jest barbarzyństwem, a prawidłowa odpowiedź brzmi – jeśli wciąż jeszcze jesteś osobą, która je mięso lub przygotowujesz obiad dla gości, którzy wciąż jeszcze jedzą mięso, to kup ładne piersi kurczaka w sklepie ze zdrową żywnością, namocz je przez trzy godziny w mieszaninie soku ze świeżej pomarańczy, trzech łyżek oliwy, trzech łyżeczek miodu i łyżeczki cynamonu, dodaj drobno posiekany i zmiażdżony widelcem (nie wyciśnięty, bo wtedy uwalniają się gorzkie olejki!) ząbek świeżego czosnku, a po trzech godzinach uduś mięso w tym samym płynie, gotując je na małym ogniu przez 30 minut. Nie sól! Ani przedtem ani potem. Podawaj z ryżem.

O ryżu napiszę kiedy indziej. Bo na razie trzeba jednak wyjaśnić parę spraw podstawowych. Moje panny córki, to nie będzie blog o gotowaniu, ale nie będzie to też blog, w którym nie będzie o gotowaniu. Zdanie to dotyczy w równym stopniu zabijania pająków, prowadzenia konwersacji, pisania opowiadań i doktoratów, wychowywania dzieci, załatwiania sprawunków i telefonowania do kobiety, która być może zostanie waszą teściową. Ponadto nie będzie to blog o literaturze, nie można jednak wnioskować z tego, że nie będzie to blog o literaturze.

Zaczynam go pisać, ponieważ znam dziesiątki młodych panien (a i mężatek) w różnym wieku, które wciąż jeszcze nie wiedzą, jak poradzić sobie z imponderabiliami życia codziennego. I jeżeli nawet umieją prowadzić samochód i zrobiły doktorat, to nie umieją upiec kaczki, wkładają czerwone wino, chleb i ser do lodówki, myślą, że co drogie to lepsze, albo wręcz przeciwnie, że można kupić byle co i zrobić z tego posiłek, który powali na kolana gości i rodzinę.

A tak naprawdę piszę tego bloga, bo jedna z tych młodych panien, co to ich znam całe masy, zażyczyła sobie, bym go napisała, a mnie się pomysł spodobał, zwłaszcza, że przypomniał mi nie tylko moją własną książkę, która kończy się przepisami kulinarnymi, ale przede wszystkim taką bezdyskusyjnie latynoamerykańską powieść Laury Esquivel Przepiórki w płatkach róży, o której pisze także Matylda na blogu literackim (czytaj ).
Przepiórki… to powieść o czasach rewolucji meksykańskiej i dlatego odpowiedź na pytanie, jak udusić przepiórkę w płatkach róży zaczyna się następująco:

…Wzięła głeboki oddech, chwyciła pierwszą przepiórkę i skręciła jej szyjkę… zrobiła to tak niezdecydowanie, że biedny ptak nie zdechł, tylko biegał po kuchni ze zwisającą na bok głową skarżąc się żałośnie.

No i groza. Dlatego (też) zostaje się weganką!

Aby nie kończyć jednak tego pierwszego wpisu literacko-kulinarnego okrutnym opisem duszenia przepiórki, przypomnę jeszcze opowieść Miry Michałowskiej (pseudonim Maria Zientarowa, autorka Wojny domowej i Drobnoustrojów) z książki Przez kuchnię i od frontu o … duszeniu kury po arabsku. Jest to najkrótszy przepis, jaki w życiu czytałam. Autorka udręczona wojną w Europie i doprawdy makabryczną ucieczką do Afryki, ląduje wreszcie w Maroku, gdzie ją i innych uciekinierów zabiera do siebie jakiś dyplomata. W domu owego pana, przypominającym z opisu pałace z baśni z 1001 nocy, nieszczęśnikom przygotowuje się kąpiel i kolację. Służba podaje kurę, a kura owa smakuje wręcz niemożliwie przewspaniale. Zaintrygowana owym niezwykłym smakiem autorka, wielka smakoszka, udaje się do pałacowej kuchni, aby przepytać kucharkę. Ta kroi właśnie cebulę, a na głowie ma ogonek cebuli, żeby nie płakać (co ciekawe – mnie uczono, że trzeba trzymać w ustach dwie zapałki, widać, co kontynet to obyczaj). Nagabywana przez Michałowską podaje jej wreszcie przepis, a brzmi on następująco: “bierze się kurę, kraje na kawałki i wpieprza do garnka” (to cytat! i to zdwojony: Michałowska cytuje kucharkę, a ja Michałowską)

Nic dodać, nic ująć, moje kochane. Pokroić i udusić. No i rzecz jasna: przez lasy i góry dziękuję za kury, i nie dla mnie takie rozkosze, bo jajek po prostu nie znoszę.

I ciąg dalszy (bo bez niego ani rusz):

Jeszcze o kurze, a raczej o przepiórce, marchewka i róże

Na stole od trzech dni leży marchewka i wygląda paskudnie. Słaba, zwiędła, sczerniała. Już dawno nie jest krzepka jak u wieszcza. To do niej, a nie do koperku należałoby powiedzieć: “Może pan się o mnie oprze, Pan tak więdnie, panie koprze”. Zanim jednym zdecydowanym ruchem wyrzucimy marchewkę do śmieci biologicznych (bo przecież sortujemy śmieci, jasne, że sortujemy!), włóżmy ją na kilka godzin do zimnej wody. Im zimniejsza, tym lepsza, można więc nawet dodać parę kostek lodu.

Po kilku godzinach możemy naszą marchewkę przyrządzić. Przepis jest wybitnie prosty – marchewkę i cukinię umyć, jeśli marchewka jest młoda, to nie trzeba jej skrobać ani obierać, cukinii i tak nigdy nie obieramy, pokroić w paseczki i… udusić na oliwie, dodając soli. Autorka zdjęcia zdecydowanie przesoliła, ale jak się przyjrzymy, to zobaczymy, że to przynajmniej ładna, gruba sól. Biała więc zapewne morska. I tu od razu informacja – drobna biała sól kupowana w zwykłych sklepach spożywczych nadaje się tylko do robienia słonego ciasta, czym się zajmiemy przed Bożym Narodzeniem. Podstawowa informacja o soli brzmi: powinna być gruba. Kopalna będzie szara, zielonkawa lub różowa, morska z salin, biała. Dla tych, którzy mają nadczynność tarczycy, sól kopalna jest lepsza, bo nie zawiera jodu. W Berlinie można ostatnio kupić sól różową z Himalajów i w ogóle stało się modne gotowanie z różową solą (ale co w Berlinie nie jest modne?), w Polsce udało mi się kiedyś kupić grubą szarą sól z Wieliczki na… stacji benzynowej.

No tak, ale jeszcze trzeba raz wrócić do paskudnego słowa “udusić”. Bo marchewkę i cukinię trzeba pokroić, udusić w oliwie i posolić. Duszenie to cudowny, szybki proces przyrządzania potraw, który polega na tym, że najpierw lekko obsmażamy jarzyny, mięso lub owoce w oliwie lub maśle, a potem dolewamy niewielką ilość zimnej wody. Garnek lub patelnię przykryć pokrywką i zmniejszyć gaz lub prąd do najmniejszego minimum. Uważać, żeby potrawa się nie przypaliła. W razie czego dodać jeszcze trochę wody. Duszone owoce będą gotowe po minucie, jarzyny po trzech-czterech, kurczak po piętnastu. Te same produkty “poddane obróbce cieplnej w formie gotowania” potrzebowałyby dwa, trzy razy więcej czasu.

A teraz jeszcze raz o duszonych kurach i innych przepiórkach. Danusia, jedna z naszych autorek, twierdzi, że gotowanie według literatury nie wychodzi, bo to jednak literatura, a nie książka kucharska. Otóż nie zgadzam się, przepiórki w płatkach róży wyszły mi ponoć wspaniale (piszę “ponoć”, bo jestem wegetarianką, a w porywach, coraz częstszych, weganką, muszę więc wierzyć zjadaczom mięsa, że znowu udało mi się je dobrze przyrządzić), choć gdy je przyrządzałam na obiad rodzinny z udziałem dzieci małoletnich, nie zastanawiałam się nad tym, że w Meksyku są afrodyzjakiem. Ale, ach, afrodyzjaki kulinarne to chyba bardziej rozmarzone wewnętrzne chcenia przemieszane z urodą samego przepisu niż naprawdę groźne środki, które spowodują, że dwoje ludzi zacznie uprawiać seks w windzie lub na stołku od fortepianu. W każdym razie nam się w rodzinie nic takiego nie przydarzyło (chyba).

I na zakończenie link do fascynującej strony o przyrządzaniu przepiórek. Są tam i te w płatkach róży, ale pozwolę sobie dodać tu mądralińską poradę – nie bierzmy, mimo iż tak głosi literatura piękna i cytowana wyżej strona kulinarna, płatków róży z bukietu, tylko poszukajmy róży pomarszczonej (Rosa sugosa) czyli cukrowej. Rośnie często wzdłuż plaż i pachnie oszałamiająco. To z tej róży robimy konfiturę i ona też będzie się cudownie wprost nadawała do przepiórek. W ostateczności możemy użyć róż, które sami wyhodowaliśmy i których nigdy przenigdy nie spryskaliśmy żadną chemią. W przypadku róż z kwiaciarni nie możemy być pewni, czy nie zostały one czymś potraktowane albo, co gorsza, czy nie pochodzą z fabryk kwiatów z trzeciego świata, a kobiety, które przy nich pracowały mdlały od wyziewów chemicznych.


Zagadek w obu powyższych wpisach było kilka.

1. Należało zidentyfikować zacytowane w nich zdania jako posmodernistyczne cytaty czyli takie bez cudzysłowu, podawane na zasadzie “wszyscy wiemy, a my tu nie jesteśmy naukowcami i nie chodzi o doktorat w polityce, nie musimy więc podawać źródła”: piosenka biesiadna Droga do Rio i dwa wiersze Jana Brzechwy – Kokoszki smakoszki i Na straganie.

2. Należało odpowiedzieć na pytanie, kto, oprócz mickiewiczowskiego Podkomorzego, używał zwrotu “Moje panny córki”: ojciec pisarki Marii Pruszkowskiej i jej siostry, Aliny, co wiemy z książek Przyślę panu list i klucz oraz Piękne dni Aranjuezu. Oczywiście ten zwrot sam w sobie był cytatem z Pana Tadeusza.

3. Taką postmodernistyczną zabawą literacką był też tytuł książki Marii Michałowskiej (Zientarowej) Przez kuchnię i od frontu, bo odnosił się zarówno do dawnego wyznacznika ostrych podziałów klasowych w miastach XIX- i XX-wiecznych (a pewnie i starszych): od frontu do domu wchodziło “państwo”, podczas gdy służące, kucharki, handlarze i dostawcy wchodzili przez kuchnię czyli tylnym wejściem (sama jeszcze tak mieszkałam w Berlinie, ale oczywiście nie miałam służby, a tylnym wejściem wychodziłam na podwórko, żeby wyrzucić śmieci; w eleganckich hotelach i w dzielnicach dla bogaczy we wszystkich miastach na świecie jest tak w dalszym ciągu). Tytuł Zientarowej odnosił się jednak również do tego, że “przez kuchnię” poznawała miejsca, do których los ją rzucił “od frontu” czyli w czasie wojny.

Wiersze na lato 2019 (37). Rudolf.

 

Teresa Rudolf

Nocne niebo z walcem w tle…

Tapeta  ogromna  na niebie
w granacie, z  gwiazdkami…
jak ta wczorajsza…

“Kicz”powiedział ostro młody
człowiek i zgasił kolorową
dziewczynę w zachwycie…

Jak jakąś świeczkę złotą,
a z nią niebiańską tapetę,
rozgwieżdżajacą  jej pokój.

“Po co to w  domu?” pytał dalej,
cichutko “już po nic,  już po nic”
powiedziała, a ja wiedziałam…

tak,  już po nic… już po nic…
to nie ten, to nie to… czuję
patrząc  w niebo granatowe…

To jeszcze nie ten walc,
to nie ten, to nie ta…
oddalone gwiazdy

o miliony lat świetlnych
od siebie,  na  ziemi
bez nieba…

Lato 2019. Wiersze (36). Karbowska

Ewa Karbowska

ONIRYCZNIE? – GDYŻ TAKI TYP – SUPLEMENT PŁYTY

– w sporej mierze własnej –
/ tak, gdyby ktoś jeszcze był ciekaw /
z uwagi na stan i wyniki
jest plan na koncepcję
być nikim

*
niczego naprawdę nie było
cierpienie?
bo jakaś miłość

*
kieliszek zwątpienia lub wódki
i nań tamten dzień
ciut za krótki

*
poezji – za płytka? – czarka
trwał pomysł
przebrała się miarka

*
pan talent
przymyka drzwi
by nie przejść z przypadku na TY –

*
na noc w której moc
lub na dwie
by akceptować że śnię?

*
i nie ma nic
tylko chmura
a pod nią z ciemnością dziura

*
przed znak zapytania i spacja
i bezdech…
nieświęta ta racja?

*
teraz i tu w przerwie od snu
się warto powadzić z tą racją
w komórce z klimatyzacją

*
ta przyjmie odkurzacz na zięcia
z nim pomoc
w pylących zajęciach

Codziennie wiersz (35). Lato 2019. Kargol

Ela Kargol

Na moście Feuerbacha
nie Ludwika,
lecz Anzelma,
spotkałam Ewę i Marię.
Usiadłyśmy przy herbacie,
przy piwie
przy stoliku rozchwianym ze starości i bylejakości.
Był chłodny letni wieczór,
poprzedzony upalnymi nocami,
jeden z tych długich dni,
które nie wiadomo czemu nagle stają się coraz krótsze.
Piwo smakowało,
herbata też,
choć była z tych podlejszych.
Zapach starego oleju,
odgrzewanej pizzy i sosu czosnkowego
roznosił się wokół i drażnił nozdrza.
Powoli zapadał zmierzch,
ale miasto nadal jaśniało,
autostrada szumiała wieczorną kołysankę,
a Feuerbach?
nikt o nim nie myślał.