Die Vertriebenen Europas

VertriebeneJohann Jankowsky

Die Vertriebenen Europas

Um als Deutscher über Vertriebene in Europa zu schreiben, ist es sicher notwendig, einen Blick auf das letzte Jahrhundert zu werfen. Das soll nicht mit der Absicht geschehen, irgendwelche Realitäten zu relativieren.

Ich will mich bemühen, das Thema – trotz aller Brisanz – zu erörtern und dabei ein Höchstmaß an Fairness und Objektivität zu bewahren.

Objektivität, als unverzichtbares Element leitet sich bestimmt nicht nur aus eigenen Erfahrungen ab, es verlangt einen nüchternen Blick auf die Geschichte.

Insbesondere die beiden Weltkriege waren Menschheitstragödien von unvorstellbaren Ausmaßen. Es waren Ereignisse, die mit äußerster Brutalität und Skrupellosigkeit – ohne Rücksicht auf alle Prinzipien des Humanismus – geführt wurden. Diese Erfahrungen haben dazu geführt, dass sich die Völker Europas jahrzehntelang unversöhnlich gegenüberstanden.

Es stellt sich immer wieder die Frage nach der Schuld. Darin ist sich die Welt einschließlich der Deutschen im klaren. Im Bewusstsein der Menschen und in den Geschichtsbüchern sind die Deutschen als Verursacher von Leid und Elend eindeutig identifiziert und tragen deshalb auch die Schuld für das Unentschuldbare.

Deutschland hat versucht in den Jahren nach Ende des 2. Weltkrieges die  Problematik mit den Betroffenen aufzuarbeiten. Natürlich traten bei diesem Prozess die begangenen Verbrechen und die damit verbundenen Verletzungen, Tötungen und Vernichtungen zutage und machten und machen bis zum heutigen Tage  Differenzierungen in Fragen der Vertriebenen fast unmöglich.

Aus Sicht der Deutschen soll es auch keine Relativierungen über Schuld und Verantwortung geben.

Wie kann und sollte jetzt aber mit dem Vertriebenenproblem insgesamt umgegangen werden?  Ist das einzige Resultat, dass der Verursacher von Leid und Elend für immer zu schweigen hat, weil er Täter war?

Auch dieser Auffassung sollte unser uneingeschränkter Respekt gelten.

In Teilen der insbesondere von der Vertreibung betroffenen deutschen Bevölkerung regt sich jedoch der Wunsch nach Anerkennung des eigenen Leids  mit der Begründung den Krieg nie gewollt zu haben und mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun gehabt zu haben.

Flüchtlinge waren nach dem 2. Weltkrieg Millionen von Deutschen allemal. Die Frage stellt sich: Haben sie es durch die Verbrechen der Nationalsozialismus verwirkt, Anspruch auf Anerkennung als Vertriebene zu erheben.

Von Opfern und ehemaligen Tätern, die über diese Frage zu befinden haben, ist  eine Entscheidung mit Ängsten, Aggressionen, Hoffnungen und Schmerzen verbunden.

Eine eindeutige Antwort wird es nicht geben, aber lässt sich vielleicht die Sprachlosigkeit ein Stück überwinden? In einem vereinten Europa sollte die Frage unter Berücksichtigung aller Aspekte beantwortet werden.

Vielleicht sind es ja auch zwei Antworten.

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Foto: Krystyna Koziewicz

Berlin – Amsterdam. Ein Rätsel.

Ewa Maria Slaska

Gestern ging ich einkaufen. Neben dem Laden auf der Straße habe ich eine vergilbte Buchseite gefunden. Ein ziemlich kleines Buch musste es gewesen sein. Seite 15 /16. Nummer 15 nach oben. Ich hebe es auf und lese: “Ja, ja” entgegnet er. “Wißt ihr noch, ich habe doch vorhin gesagt, dass ich hier in Berlin nur zu Besuch bin. Ich lebe heute in Amsterdam. Aufgewachsen bin ich in Polen.”

Im Stehen lese ich weiter. Zuerst, was vorher war. Zwei junge Menschen kommen aus dem Praxiszimmer in den Warteraum. Sie sehen wie nach einer Schlägerei aus und so ist es auch. Man hat sie behandelt und bandagiert. Eine Ärztin sagt, sie sollen eine Anzeige machen. Zeugen habt ihr, behauptet sie und zeigt die drei, die im Raum sitzen. Einen alten Mann und zwei jüngere. Das sind die, die der Alte anspricht, wenn er es sagt, das über Amsterdam und Polen.

Auf Seite 16 sollen sie ihn besuchen. Inzwischen weißt man, dass alle vier, ausser vielleicht dem alten Mann, Homosexuelle sind. Irgendwie hat es der Autor schnell hinbekommen. Und somit ist es auch möglich, dass der Alte auch ein Homosexueller ist.  So ist die Logik des Schreibens. Da macht auch Amsterdam Sinn, obwohl wozu, wenn Berlin jetzt das neue Amsterdam ist. Aber vielleicht ist es eine Geschichte aus alten Zeiten.

kartkiStefanKZwei Monate später, aber immert noch auf Seite 16 sind die beiden schon in Amsterdam und der Alte holt sie vom Bahnhof ab.

Ich drehe mich um und sehe noch eine Seite liegen. 9. Das heißt auch 10. Ach iwo?! Es ist eine doppelte Seite! Jubilation. Einführung. “Berlin – Amsterdam” lautet der Titel. Ich lese: “Berlin Dezember 1989. Zur Vorweihnachtszeit am Haupteingang des KaDeWe, größtes Kaufhaus am Platze.” Also doch die alte Geschichte, und sofort zwei Gedanken dazu: Ich war schon da und es war schon nach dem Mauerfall, was dem Autor auch nicht entgangen ist. “Vor gut fünf Wochen entstand das erste Loch in der Mauer zwischen den beiden Deutschlands.” Der Ich-Erzähler steht vor dem Eingang und wartet auf ihn, der hier in der Sport-Abteilung arbeitet. Sie haben sich in einer Disco kennengelernt.

Ich lebte damals zusammen, obwohl doch nie richtig zusammen, mit einem Homosexuellen. Ich weiß sogar nicht ob er sich schon erzwungenermaßen sozusagen schon geoutet hat oder nicht. Dies passierte zu Ostern, aber ob es vor dem Fall der Muer war oder erst danach, weiß ich nicht mehr. Ich vermute, dass es erst kommen wird.

Aber es kann sein, dass wir beide, die Ich-Erzählerin und ihr Freund, beide aus Polen, wie der Alte, uns auch an diesem Abend vor dem KaDeWe treffen. Dies taten wir ziemlich of. Ich war damals eine Kreuzberger-Schlampe, wie er meinte, und kleidete mich in den Second-Hand-Läden in der Bergmannstraße, er war ein eleganter Dandy und wollte einen Anzug im KaDeWe kaufen. Eben. Er hätte auch die beiden aus derselben Disco kennen können, was ich noch nicht wissen konnte. Oder doch schon.

Sie sind also in der Disco. Es ist spät. “Ich muß morgen früh raus!”, hat er noch gerufen. Und: “Habe um halb sieben Feierabend. Wollen wir uns dann treffen?”

Nein, es war der Wintermantel. Der Winter war immer noch sehr warm. “Wie letztes Jahr ist es viel zu warm für die Jahreszeit”. Wir sollen uns die Wintermäntel für ihn anschauen. Ich stehe und warte, er verspätet sich. Bald ist es aus mit dem Einkauf heute.  “Jetzt ist es bereits halb sieben durch. Nur noch vereinzelte Kunden werden von blassen Verkäuferinnen wie Schafe aus dem Stall herausgetrieben. Dann dreht ein uniformierter Wachmann seinen Schlüssel in der verdeckten Alarmvorrichtung – schwere Glastüren schließen sich, ein eisernes Gitter schwebt herunter. Das war es dann wohl…”

Ende der Seite 10. Ich bin durchgefroren. Durch und durch. Mein Freund ist nicht angekommen. “Suchend schaue ich mich um.” Man hatte noch keine Handys, unglaublich, aber wahr. Seite 11: “In diesem Moment drückt mir jemand von hinten einen warmen Kuß auf den Hals – ich fliege herum und werfe dabei um ein Haar meine Brille zu Boden: Er ist es!”

Ja, der da, der seine, der ist schon gekommen. Meiner nicht. Zuhause lege ich mich ins Bett hin. Mich fröstelt es. Wenn er endlich kommt, zische ich nur durch die Zähne, dass wir ihm keinen Mantel gekauft haben, und ab morgen soll es sehr kalt werden, der Winter halt. Und wenn er sich erkältet, weil er nicht warm genug angezogen ist, werde ich ihm keinen Tee reichen. Er soll in seiner blöden Krankheit krepieren. Schluss.

Sie gehen essen und geraten in eine Schlägerei. Ende der Seite 11. Auf Seite 12 ganz oben schreit jemand: “<<Schwule hat bestimmt AIDS. Paß auf, daß du kein Blut von dem abbekommst!!>> Wir erschrecken gleichzeitig.”  Es ist dunkel. “Etwa sechs oder sieben junge Männer, keineswegs als Skins oder Nazis erkennbar, schlagen auf zwei Jungen ein…”

Die beiden wollen Polizei verständigen (kein Handy! Man muß eine Telephonzelle finden und passende Münzen parat haben!),  da erscheint doch doch der Alte… “… bestimmt eine Ecke über sechzig, drängelt sich energisch nach vorne und fährt die Schläger… ” Und so weiter. Das wissen wir schon. Wir waren schon auf der Seite 15. Mal. Alle gehen. Die Geschlagenen gehen zur Polizei, die beiden aus der Disco gehen essen, der Alte geht weg. Ich bin krank. Habe Fieber. Mein Freund bringt mir eine Tasse heissen Tees und Aspirin. Er lächelt ganz böshaft. Man darf nicht mit bösen Zauberworten gedankenlos um sich werfen. Es kann immer passieren, dass sie abbiegen, von der Wand abspringen, sich unerwartet drehen und plötzlich den treffen, der sie geworfen hatte.

Zum Beispiel mich.
stefanKIch habe im Internet gesucht und das Buch gefunden. Links: ein Foto daraus. Der Stefan K. ist der Alte, der später in Berlin den jungen Schwulen hilft und in Amsterdam wohnt. Als ich die gefundenen Seiten las, dachte ich, ach, noch so ein Roman für Jugendliche mit toleranter Botschaft. Notwendig, klar, aber nicht aufregend. Dagegen fand ich eine stark beletrisierte wahre Geschichte, wo das Deutsch-Polnische eine wichtige Rolle spielt.

Wenn mich die Logik des Schreibens nicht irreführt, ist es kein Buch über junge Homosexuelle aus Berlin oder Amsterdam, sondern über den Alten, der während des Krieges die Pubertät durchmacht. Es wird also die Geschichte einer homosexuellen Liebe in Polen während des Krieges sein. Eine Story über jemanden, der Alles und Alle gegen sich hatte, die eigene Familie, sich selbst, die Kirche, Tabus, Hormonen und die Deutschen obendrauf.

Ich habe mir das Buch bestellt, ich werde es lesen und nachprüfen, ob meine schriftstellerische Intuition etwas ist, worauf ich mich verlassen kann. Danach gebe ich den Roman als Preis für die Rätselösung weiter.

Rätsel: Was ist das für ein Buch? Antwort von Anne Schmidt: Lutz van Dijk, Verdammt starke Liebe.

PS.

Dorota Cygan w rozmowie telefonicznej po lekturze tego wpisu: Niektórzy idą do sklepu i nawet pietruszki nie uda im się kupić, a inni znajdą pod sklepem pomysł literacki.

10 maja 1933

10 maja 1933 odbyło się pierwsze nazistowskie palenie książek w Berlinie i 20 innych miastach uniwersyteckich. Lista książek do spalenia została podzielona na literaturę piękną, historię, sztukę, politykę i naukę o państwie, historię literatury, religioznawstwo, filozofię i pedagogikę. Lista została przygotowana na życzenie Związku Studentów Niemieckich przez młodego bibliotekarza, doktora Wolfganga Hermanna. Z literatury pięknej Hermann wysłał na stos książki następujących autorów (uwaga wszystkie nazwiska się linkują do niemieckiej Wikipedii):

Z tej listy wybieram na chybił trafił jedno nazwisko. Alexander Lernet-Holenia (ur. 21 października 1897 w Wiedniu, zm. 3 lipca 1976 tamże) – austriacki pisarz, poeta, i historyk. Tyle pisze o nim polska Wikipedia.
Już się nauczyłam – jeśli polska Wikipedia pisze tak mało, to nie znaczy, że nie chce, to znaczy tylko, że jak dotąd NIKT nie chciał się zająć tym, żeby o nim coś napisać. Wiem, bo już raz udało mi się zmienić  taki stan i wprowadzić do polskiej Wikipedii porządny wpis o szwajcarskim pisarzu Andre Kaminskim, a potem zrobiłam wpis dla Wikipedii: http://pl.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9_Kaminski. Wpis porządny, nie ma się czego wstydzić, ale robota była żmudna i ciężka, nie tyle samo pisanie, ile przeprowadzanie procedury weryfikacji wpisu. Nie na darmo twierdzi się, że Wikipedię tworzą inteligentni renciści, żeby być autorem Wikipedii, trzeba mieć czas. Czas i cierpliwość. Czasu na pewno nie mam, cierpliwości może by i starczyło, no ale czas…

plakatjungerHerrTymczasem Alexander Lernet-Holenia był interesującym i płodnym pisarzem – autorem powieści fantastycznych, wierszy, komedii obyczajowych, dramatów i czego jeszcze. Trzy jego dzieła posłużyły jako scenariusze filmowe, w tym, no proszę – powieść z roku 1931 Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen – Przygody młodego człowieka w Polsce. Słyszeliście o tym? Widzieliście? Czytaliście?

Film wyreżyserował Gustav Fröhlich, ulubieniec publiczności, który też gra główną rolę męską. Rzecz rozpoczyna się dokładnie sto lat temu w Petersburgu, główna akcja toczy się tuż po wybuchu I wojny światowej w Lublinie, a tyczy tragicznej miłości, zdrady, bohaterstwa, wierności ojczyźnie…
Premiera filmu ma miejsce 4 października 1934 roku w Lipsku, a sam film zostaje zakwalifikowany przez odnośną komisję jako obraz o poważnych treściach, który można wyświetlać w kinach w dniach świąt kościelnych i narodowych.
Rok wcześniej spalono na stosie książki Lerneta-Holeni.
Czy ktoś umie to wytłumaczyć?

lernet-holenia
plakatholeniaPS: Lernet-Holenia wcale nie jest tak nieznany w Polsce, jakby się mogło wydawać. Z obfitej twórczości pisarza kilka rzeczy zostało wydanych  po polsku, przede wszystkim jego opowiadania i nowele fantastyczne, opublikowane w antologiach tematycznych. W roku 1967 ukazała się Mona Liza (opowiadania – tłumaczył Aleksander Stefanowski), w roku 2002 Mars w znaku Barana (słuchowisko – tłumaczył Jerzy Łukosz) i wreszcie w roku 2012 Germania (wiersze – tłumaczył Ryszard Wojnakowski). A w styczniu br. zorganizowano w Poznaniu wystawę poświęconą jego twórczości. Jedna z czytelniczek donosi też o audycji z wierszami poety w tłumaczeniu Wojnakowskiego i interpretacji Ferenca.

PS.
Książki zawsze były niebezpieczną bronią. W tragedii “Almanzor” Heine tak skomentował spalenie Koranu, jakie się odbyło, gdy Hiszpanie odbili Granadę z rąk muzułmanów.
Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher
Verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
Tam, gdzie książki palą, niebawem także ludzi palić będą.

Julie II – Głosy z umarłego miasta

Katarzyna Krenz, Głosy z umarłego miasta

Głos I: Theresienstadt
Inwokacja

Ja jestem Miasto Upokorzone
któremu zmieniono kod genetyczny

by zamiast domu stało się trumną
a zamiast schronienia, by dało
pozór życia, prawdę śmierci
a smak ciepłej strawy zastąpiło
pustym garnkiem i garścią zimnego
popiołu.

Nie wierzcie mi, gdy ofiarowuję wam
dach nad głowami.

Odkąd mężczyźni w czarnych płaszczach
nauczyli mnie zdrady zimnego serca

nie ufam nikomu.

*
Terezin (czes. Terezín, niem. Theresienstadt) – miasto i twierdza w Czechach, w kraju Ujskim, nad rzeką Ochrza, na południowy wschód od Litomierzyc. W 1939 roku miasto znalazło się na terenach okupowanego przez III Rzeszę Protektoratu Czech i Moraw. W 1941 roku w tamtejszej twierdzy założono obóz koncentracyjny Theresienstadt, nazywany „modelowym ghettem”. Przeznaczony było głównie dla ludności żydowskiej z terenów niemieckich, czeskich, austriackich i holenderskich oraz dla więźniów politycznych. W obozie przebywało ok. 140 tysięcy osób, z czego zginęło ok. 60 tysięcy; wiele tysięcy wywieziono do innych obozów.

Głos II: Julie

wolfthorn_gNiemiecka malarka, pochodzenia żydowskiego, znakomita portrecistka, graficzka. Studiowała malarstwo w Berlinie, dokąd z czasem przeprowadziła się na stałe. Współzałożycielka (w 1898 r.) „Berlińskiej Secesji” i „Verein der Künstlerinnen und Kunstfreunde Berlin“, w 1905 roku, wraz z 200 innymi artystkami podpisała petycję, żądającą prawa wstępowania do „Preußisch-Königliche Kunstakademie“, która została jednak odrzucona. Wraz z Käthe Kollwitz założyła kooperatywę wystawienniczą „Verbindung Bildender Künstlerinnen“. W 1912 roku powołana (wraz Kollwitz) na dyrektorkę „Secesji“, w 1933 roku przymusowo usunięta. Pozostała jednak w Berlinie, współpracując z „Kulturbund Deutscher Juden“, mimo nacisków ze strony nazistów, którzy ostatecznie  zdelegalizowali tę organizację w 1941 roku, przejmując jej stan posiadania i aresztując członków. W październiku 1942 roku razem z siostrą Louise została deportowana do obozu Theresienstadt, gdzie zmarła dwa lata później, 29 grudnia 1944 roku, w wieku 80 lat.

HedwigLachmann

Portret Hedwig Lachmann namalowany przez Julie Wolfthorn – Hedwig była niemiecką pisarką, poetką i tłumaczką z żydowskiej rodziny (1865 – 1918)

Za zasłoną

Pod cienką warstwą werniksu
ukrywałam nową jakość,
scalając obrazy ponad i poza mną
aby tworzyły osobne światy.

Odgrodzone od siebie –
ja od nich, kobiety z portretów
ode mnie – żegnałyśmy się,
by nigdy więcej się nie spotkać.

A może to tylko ja odeszłam,
a one pozostały w świecie
przedstawionym? Naturalnie,
jeśli nie strawiły ich żywioły –

ognia, wody i nienawiści.

Niebo ginęło za zasłoną dymu i mgły,
gdy stanęłam u wrót miasta-twierdzy.
Spojrzałam na słońce, jakże było
obojętne, płynne jak stal –

I takie już pozostało do końca.

Słońce – martwe. Nieme niebo, nieme
oczy i niemi świadkowie z moich obrazów.
Nikt nie okazał lęku, gdy odchodziłam –
przyjęto spokojnie moją śmierć

ze starości.

Głos III: Friedl

Frederika „Friedl” Dicker-Brandeis urodziła się 30 lipca 1898 roku. Austriacka malarka, projektantka, absolwentka i wykładowczyni w szkole Bauhaus w Weimarze. W grudniu 1942 deportowana wraz z mężem do Terezina, gdzie potajemnie uczyła dzieci rysunku, wierząc, że dzięki sztuce łatwiej im będzie zrozumieć własne uczucia i otaczający świat. We wrześniu 1944 roku jej męża wysłano do Oświęcimia; aby się z nim nie rozłączać, Friedl zgłosiła się na ochotnika do następnego transportu. Przed odjazdem przekazała przełożonej z Domu dla Dziewcząt L 410, Rai Engländerovej, dwie walizki zawierające 4500 rysunków swoich uczniów. Zginęła w obozie 9 października 1944 roku; jej mąż, Pavel Brandeis, przeżył wojnę.

Dotyk koloru

Na przekór czynom i słowom okrutnym
do końca widziała świat w kolorach –
by zgodzić się na rzeczywistość,
by nie godzić się na rzeczywistość

Z małego okna na poddaszu w T.
rozciągał się widok na obce choć piękne
pole z jednym drzewem pośrodku,
które samo w sobie stanowiło
rzeczywistość wbrew rzeczywistości.

Któregoś dnia meteor wojny uderzył
w zieleń trawy na polu i w białą chmurę
nieba i jabłoni. To był znak, meteory i komety
zazwyczaj odczytujemy jako znaki. Wtedy
Friedl zaczęła malować swój ostatni obraz:
ziemię rozdartą, spaloną. I drzewo całe we krwi.

Do obozu w A., oprócz walizki z podręcznymi
rzeczami i pudełka kredek zabrała tamten widok z okna
kolorowy, zapamiętany. Tylko obrazki dzieci,
ukryte na strychu – tylko one przetrwały.

Głos IV: Post Scriptum

(Szeptem)

W czasach pokoju może wystarczyłoby powiedzieć: jestem.

Starą kobietą. Malarką. Osobą. Wojnie to nie wystarczyło. Dopatrzyła się słabości waszego prawa do wolności sztuki, do ucieczki w obraz daleki i wyzwolony, dokąd tylko wybrańcy mogą wejść i zanurzyć się w tęczy. Wojnie niewiele trzeba, by złamać prawo i zabić starą kobietę, która mówi szeptem albo nie mówi już nic. I nawet już nie maluje, tylko szkicuje cienkim grafitem na skrawku nieba.

Bracia Snu

I powiedzieliśmy: bracia, nastał świt,
porzućmy tarczę naszej zemsty, oto
zakopany gniewny miecz Odyna –

tylko cmentarze będą pamiętać.

Siostry, zaśpiewajcie protest-song!
Odtąd wonne przetwory z pigwy
niech warzą się w jasnym ogniu spokoju –

bo nasze wiosło z kości słoniowej*,
a sztandar nie z krwi, lecz z jedwabiu
i w sadach owoc dojrzewa.

Bracia i siostry! I trwać będziemy
w porządku sumienia, poddani
dyktaturze nowego dnia i czystych

sformułowań rozumu.

Trwajmy.

* Parafraza z poematu Théophile Gautier, z cyklu L’Île Inconnue, do którego Hector Berlioz skomponował muzykę w 1841 roku. Dokładnie 100 lat później, w 1941 roku, powstał obóz koncentracyjny Theresienstadt.

Julie I – Wilczyca z Torunia

Julie_WolfthornNie gehört, nicht wahr?

Julie Wolfthorn

Nigdy o niej nie słyszeliście, prawda?

Rozpoczynamy dziś na blogu krótki cykl wpisów o Julie Wolfthorn – dziś, jutro i pojutrze zamieścimy posty o tej malarce, o której nikt  nigdy nie słyszał, a i nie każdy historyk sztuki się z nią zetknął. Pomysł napisania o Julie wyszedł od Lidii Głuchowskiej.

Heute, morgen und übermorgen schreiben wir über Julie.

Urodziła się 8 stycznia 1864 w Thorn czyli Toruniu jako Julie Wolff, zmarła 29 grudnia 1944 roku w Theresienstadt. Pochodziła z rodziny żydowskiej, była niemiecką malarką i graficzką. Gdy zaczęła malować odjęła od nazwiska Wolff jedno f, co zmieniło je w Wilka, a dodała nazwę miasta, z którego pochodziła – Julie Wolfthorn. Piękne – Wilczyca z Torunia. Umarła w Teresinie, pokazowym niemieckim obozie koncentracyjnym. Do końca życia malowała.

Okazją do przypomnienia Julie jest wystawa przygotowywana właśnie w Galerie Die Insel w Berlinie – galerii należącej do Berliner Fraueninitiative Xanthippe e.V. – Inicjatywy Kobiecej Ksantypa. Kuratorinnen / Kuratorki: Ilse-Maria Dorfstecher, Gabriela Ivan, Sabine Krusen.

19.04.2013, Freitag / piątek, 19:00 Uhr, Vernissage
»Wieder im Licht – geehrt ausgegrenzt wiederentdeckt«

Kate Diehn-Bitt | Oda Hardt-Rösler | Käthe Loewenthal
Käthe Münzer-Neumann | Lene Schneider-Kainer | Hedwig Woermann | Julie Wolfthorn | Augusta von Zitzewitz
(bis / do 25.05.2013)
Insel-Galerie – Torstraße 207, 10115 Berlin

Tytuł wystawy trudno tak dobrze przetłumaczyć na polski, jak brzmi po niemiecku. Wieder im Licht – Znowu w świetle. Wystawa o malarkach: geehrt ausgegrentzt wiederentdeckt – cenione – wyrzucone poza nawias społeczeństwa – ponownie odkryte. Po polsku byśmy ten tytuł pewnie inaczej sformułowali – może tak: słynne zapomniane ponownie odkryte.

Dziś o  Julie tekst po niemiecku.

Dr. Irene Knoll

„Meine Freundin Julie Wolff träumt davon, Sie malen zu dürfen“, schrieb Hedwig Lachmann am 4.4. 1896 an Ida Auerbach, die spätere Frau Richard Dehmels. Sie benutzt den Geburtsnamen Julie Wolfthorns, ein Zeichen dafür, dass die beiden Frauen einander schon lange kannten. Zu dieser Zeit dürfte Julie Wolfthorn aber ihre Arbeiten schon mit ihrem Künstlernamen gezeichnet haben, den sie sich in Anlehnung an ihre Geburtsstadt Thorn an der Weichsel, das heutige Toruń, gab.

Mit dem Bildnis von Ida Auerbach, das im Dezember desselben Jahres entstand, ein Porträt in Lebensgröße, gelang Julie Wolfthorn auf der Großen Berliner Kunstausstellung 1897 der Durchbruch in der Berliner Kunstwelt. In den folgenden Jahren profilierte sie sich als excellente Porträtistin, deren Können und Malkultur weder von den Künstlerkollegen noch von der Kunstkritik mehr bestritten wurde.

Julie Wolfthorn ist 1944 im KZ Theresienstadt umgekommen. In den nachfolgenden Jahrzehnten, bis in unsere Tage hinein, waren Werk und Lebensdaten der großen Künstlerin vergessen, ja, schienen verloren. Erst in den neunziger Jahren kam allmählich ein suchendes Interesse auf, nachdem einige Bilder von ihr auf Ausstellungen erschienen waren. Inzwischen konnte durch weitreichende Recherchen und Kontakte, durch sorgfältige Kleinarbeit, besonders vom Berliner Freundeskreis Julie Wolfthorn intensiv betrieben, Leben und Werk Julie Wolfthorns wieder erschlossen werden.

Julie Wolfthorn war das fünfte Kind des jüdischen Kaufmanns Julius Wolff und seiner Frau Mathilde, geb. Neumann. Sie kam 1883, nach dem Tode beider Eltern, nach Berlin. In den achtziger und neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts hat sie sich das Handwerkliche der Malerei durch privat betriebene Studien in Berlin und anschließend an der privaten Kunstakademie Colarossi in Paris angeeignet. In Berlin hat sie in der Kurfürstenstr. 50, ihrer Wohnung, selbst Frauen Malunterricht erteilt.

Von der männlichen Kunstkritik ist der Eintritt der Frauen in die Malerei zunächst mit Desinteresse, dann mit beiläufiger Gönnerhaftigkeit bedacht worden, “denn die Kunst ist vom Mann für den Mann gemacht“, wie der Kritiker Karl Scheffler schrieb. Er befand sich damit ganz auf der Fährte des Vorsitzenden der Preußischen Akademie der Künste, Anton von Werner, der Petitionen von Künstlerinnen für die Zulassung von Frauen zum Studium an der Kunstakademie wiederholt und bis zu seinem Tode ablehnte. Solche Petitionen wurden auch von Julie Wolfthorn gezeichnet.

Um 1900 gehörte sie zu den wenigen namhaften Künstlerinnen Deutschlands. Sie war eine von vier Frauen, die der 1898 unter Vorsitz Max Liebermanns gegründeten „Berliner Secession“ als Gründungsmitglieder angehörten. Die biografischen Daten, die nach und nach gewonnen wurden, offenbaren ihre intensive Mitarbeit an vielfältigen Initiativen, das Kunstschaffen der Frauen anzuregen und zu fördern und ihren Werken eine Öffentlichkeit zu verschaffen. Auf den Secessionsausstellungen bildeten die Arbeiten von Frauen nur einen verschwindend geringen Anteil. 1906 rief Julie Wolfthorn gemeinsam mit anderen Secessionistinnen und einigen Künstlerinnen aus München die „Verbindung bildender Künstlerinnen“ ins Leben, die fortan eigene Ausstellungen organisierten und weitaus mehr Beachtung fanden. Auf der Secessionsausstellung 1908 war dann schon jedes siebente Bild das einer Künstlerin.

Julie Wolfthorn gehörte dem „Verein der Berliner Künstlerinnen“ an, war Mitglied des „Frauenkunstverbandes“ und des „Deutschen Lyceum Clubs“, die eigene Ausstellungen veranstalteten. Die Themen solcher Ausstellungen sind inspiriert von Ideen und Zielen der bürgerlichen Frauenbewegung: Die schaffende Frau, Das Gesicht der selbständigen Frau, Die Frau von heute, Die gestaltende Frau, Das Kind.

Mit sehr viel Anerkennung werden in den Kritiken die Porträts Julie Wolfthorns erwähnt, aber auch ihre Landschaften finden zunehmend Aufmerksamkeit. Ein Foto aus dem Jahre 1914 zeigt sie, beladen mit Sonnenschirm und Malutensilien, in einer Gruppe anderer Malerinnen auf dem Wege zu einem landschaftlichen Malmotiv. Sie hat am Berliner Wannsee, in Ferch, in der Mark Brandenburg, auf Hiddensee, in Italien im Freien gearbeitet. „ Julie Wolfthorn ist modern im allerbesten Sinne des Wortes. Sie weiß sowohl dem heimlichen Stimmungszauber einer Landschaft Ausdruck zu geben, wie sie auch dem Menschen auf den Grund seiner Seele schaut und in ihren Porträts jede Individualität so scharf heraushebt, dass dem Beschauer der ganze Mensch sofort deutlich wird.,“ schrieb die Publizistin Luise Schulze-Brück.

Julie Wolfthorn galt als die „Seelenkennerin“ unter den Malern.1929 hat sie sich in einem Aufsatz für „Westermanns Monatshefte“ dazu geäußert: „ Ich habe es immer als meine Hauptaufgabe betrachtet, neben dem künstlerischen das psychologische Moment in meinen Bildnissen besonders zu betonen. Dazu gelange ich mehr auf dem Wege der Intuition als durch bewusste Gedankenarbeit. Oft habe ich das Gefühl, als malte nicht ich, sondern ein andrer in mir, so dass ich mitunter überrascht vor meiner eignen Arbeit stehe. Das sind die glücklichsten Momente des Schaffens.“ Zu den heute noch oder wieder bekannten Porträts von Julie Wolfthorn sind neben dem Porträt Ida Dehmels vor allem ein Bildnis von Richard Dehmel, ein Porträt von Gustav Landauer, das Porträt Hedwig Lachmanns, das Doppelportrtät Gerhart Hauptmanns und seiner Frau zu nennen. Sie war eine besessene Arbeiterin von überraschender Vielseitigkeit. Für die Zeitschrift „Jugend“ hat sie mehrere Titelblätter geschaffen; Aktzeichnungen, Buchillustrationen, Blumenstücke und Stilleben entstanden, und zu den bemerkenswerten Leistungen der aufkommenden Plakatkunst gehört ein Plakat, das sie für den soziademokratischen „Vorwärts“ schuf.

Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten wurde Julie Wolfthorn aus den Vereinen ausgeschlossen, Veröffentlichungen und die Ausübung ihres Berufs wurden ihr verboten. Nur in den Räumen des Jüdischen Kulturbundes wurden noch Arbeiten von ihr ausgestellt. Sie organisierte mehrere Atelierausstellungen und sprach mit den Besuchern über ihre Arbeit. In einem Bericht über einen solchen Besuch wird Ende 1934 im Gemeindeblatt der Jüdischen Gemeinde Berlin eine Fülle von Werken unterschiedlicher Schaffenszeiten und Genres erwähnt. „Ein Zug von ungewöhnlicher Frische, verbunden mit Reife des Könnens und einer gewissen unverwüstlichen Tüchtigkeit, macht die Erscheinung dieser Künstlerin besonders sympathisch“, schrieb der Verfasser Dr. M. Rieß.

Julie Wolfthorn wurde im Oktober 1942, in hohem Alter, nach Theresienstadt, deportiert. Wo all jene Werke, die zu diesem Zeitpunkt in ihrem Atelier standen, geblieben sind, konnte bisher nicht ermittelt werden. Sie starb am 21. Dezember 1944, wenige Tage vor ihrem 81. Geburtstag. Sie hat auch im Lager noch gemalt – Porträts von Leidensgefährten. Unter diesen letzten Arbeiten, die erst vor wenigen Jahren bekannt wurden, ist das Bildnis einer alten Frau, mit Bleistift skizziert und in schwachen Farben aquarelliert, auf schlechtem Papier festgehalten – ein kleines Kunstwerk und ein Dokument. Es trägt das Datum vom 6.Sept. 1943. Sie hat es „Rekonvaleszentin“ benannt.

Am 4. Juli 1947 erschien in „Der Weg“, einer Publikation der Jüdischen Gemeinde Berlins, unter der Überschrift „Der Leidensweg einer jüdischen Künstlerin” ein Bericht von Peter Edel. Der Schriftsteller Peter Edel, dessen eigentlicher Familienname Hirschweh ist und der in der Kurfürstenstraße 50 wohnte und bei Julie Wolfthorn Malunterricht hatte, hat darin seine letzte Begegnung mit ihr beschrieben; er selbst wurde nur wenige Wochen nach Julie Wolfthorn deportiert. „Auf die weite Reise im Viehwaggon nahm sie zwei Aquarellkästen, einige Pinsel und viele Bogen Papier mit. Sie versteckte diese Utensilien behutsam zwischen ihren Kleidern und den Büchern, die ihre alte Schwester mitnehmen wollte, und sorgte sich mehr um die Bleistifte und die Temperafarben als um das eigne Leben. ‘Man kann überall malen. Überall! Wohin man auch kommt‘, sagte sie mir, als sie sich verabschiedete.“

Stolperstein_JuliaWolfthornStolperstein / stumbling block / (kamień, o który się potykamy) kamień pamięci – Julia Wolfthorn, Kurfürstenstr. 50, Berlin-Tiergarten – Wikipedia Commons, Autor OTFW Berlin 2013

Autorka o tym nie wspomina, ale istniały też namalowane przez Julie portrety Dagny Juel i Stanisława Przybszewskiego. Zaginęły, jak wiele innych dzieł Julie, ale coś o nich wiadomo i podzielimy się z Czytelnikami tym, co wiadomo.

Następne teksty o Julie Wolfthorn:

Katarzyna Krenz: Głosy z umarłego miasta
Aleksandra Sawicka: Julie i Dagny

Wojna z Niemcami

Dramatyczny koniec dzieciństwa. Dwa tygodnie temu moja teściowa Zofia Slaska we wpisie “1945” opowiedziała o tym, jak stała się dorosła, gdy umarła jej matka, przedwczoraj wiersze Romana Brodowskiego zaprowadziły nas w świat 15-letniej dziewczyny zesłanej do obozu pracy na Syberię, a mnie przypomniał się fragment książki mojego Ojca, opowieść o 12-letnim chłopaku, który ściął drzewo.

Dariusz Bogucki, z autobiografii “Śladami życia”

Od początku roku 1939 zagrożenie wojną zaczęło się coraz bardziej uwidaczniać, a latem bardzo się nasiliło. W maju, kiedy miał przemawiać w Sejmie minister Beck, zawieszono w szkole lekcje i zebrano nas w świetlicy, abyśmy mogli wspólnie wysłuchać jego mowy nadawanej przez radio. Podczas wakacji tego lata często chodziliśmy na stację kolejową i obserwowaliśmy przejeżdżające transporty wojska. Był to czas, gdy całe nasze kieszonkowe przeznaczaliśmy na papierosy, które małymi paczuszkami wrzucaliśmy żołnierzom na wagony. Pod koniec sierpnia Mama i babcia Krynicka, która zjechała do nas na wakacje, okleiły wszystkie okna paskami papieru na krzyż, a ja razem z Jackiem wykopałem w otaczającym dom lasku schron przeciwlotniczy, który na razie służył nam do zabawy, czasem jako kryjówka, a czasem okop czy przeszkoda do pokonania w harcerskim biegu patrolowym. Pomimo tych przygotowań żyliśmy spokojnie, tym bardziej, że nie mieliśmy radia, a gazetę kupowało się raz na tydzień.
Tak więc w piątek 1 września, nic jeszcze o wybuchu wojny nie wiedząc, Mama z samego rana pojechała do Pruszkowa, a my po śniadaniu poszliśmy z Babcią do dosyć odległego sklepu. W pewnej chwili na niebie zaroiło się od samolotów, usłyszeliśmy strzały i odległe wybuchy, a potem poczuliśmy wstrząs. Bliski wybuch ogłuszył nas zupełnie, a w powietrzu pojawił się biały gryzący dym. Babcia, wyraźnie przerażona, porwała nas za ręce i biegiem wróciliśmy do domu. W panice zamknęła okna i zaczęła nakładać nam na twarze mokre tampony, myśląc, że biała chmura to gaz, ale to był tylko swąd spalonego ładunku wybuchowego i kurz. Sprawdziliśmy później, że niedaleko nas, spadł na łąkę zestrzelony niemiecki bombowiec, a wyrzucona przez niego tuż przed upadkiem bomba, wybuchła w lasku, leżącym za płotem naszej parceli.

Taki był, zapamiętany przez niespełna dwunastoletniego chłopca, początek wojennego okresu, objawionego strachem przed bombami i dławiącym niepokojem o Mamę, bo nie była z nami, tylko tkwiła w dalekim Pruszkowie. Dla nas wyobrażalną miarą odległości była Warszawa, a dalej to już było tylko nieokreślone “gdzieś tam” i tam utkwiła Mama. Jednak, choć w najbliższym zasięgu nic się nie działo, groza wojny zagarniała nas powoli, docierając odgłosami bombardowania Warszawy i widokiem walk powietrznych, które często mogliśmy obserwować. Natomiast, jak ta wojna w rzeczywistości przebiegała, wiedzieliśmy tylko ze słyszenia, od sąsiadów, którzy mieli radio i od nich dowiedzieliśmy się, że Anglia i Francja wypowiedziały Niemcom wojnę. To jednakże było gdzieś daleko, a tu leciały na Warszawę bomby i zaczęły doskwierać braki, bo od pierwszych dni załamało się zaopatrzenie i ustalone formy życia. Szkoła była zamknięta, przestała działać elektryczność, skończyła się nafta i nie było chleba. Jednak Babcia potrafiła jakieś pożywienie zdobywać, jeszcze więc nie odczuwaliśmy głodu, tylko niedostatek.

Po tygodniu wróciła Mama, idąc z Pruszkowa przez Warszawę piechotą. Przyprowadziła kilku znajomych z pracy i przyniosła wiadomości o tym, co się dzieje. Dla dorosłych był to na pewno obraz bardziej przerażający niż dla nas, dzieci, bo choć mieliśmy wyobraźnię rozwiniętą, ale przecież nie znaliśmy tego realnego świata, który w huku bombardowań walił się w gruzy. Przybycie Mamy zmniejszyło jednak poczucie zagrożenia i wprowadziło jakby element ładu do naszego życia. A w ślad za Mamą zaczęli przewijać się przez nasz dom znajomi czy nawet obcy, uciekinierzy czy ewakuowani przed nadchodzącymi Niemcami. Każdy zostawiał jakieś wiadomości, które pogłębiały poczucie chaosu i zagrożenia, spotęgowane wieścią, że wojska sowieckie wkroczyły do Polski i bijemy się na dwa fronty. Wszystko to brzmiało strasznie, ale było jakby abstrakcyjne, zaś najbardziej przeraziła nas opowieść Wuja Jasia Krynickiego, który zajrzał do nas, aby chwilę wytchnąć. Szedł z brygadą remontową, piechotą od Torunia, przed cofającymi się polskimi oddziałami, cały czas naprawiając, niekiedy pod ostrzałem, linie kolejowe niszczone bombami Niemców. To już była relacja bezpośrednia od kogoś kto w tym koszmarze brał udział.

Dzień wkroczenia Niemców zapowiadał się taki sam jak poprzednie, dostaliśmy już swoją poranną porcję placków kartoflanych, smażonych na suchej patelni, bo chleba ani tłuszczy od dawna już nie było, i siedząc na ganku przed domem słuchaliśmy dalekiej kanonady artyleryjskiej, która od kilku dni do nas docierała, świadcząc, że front się zbliżył. I wtedy, w ten stan bezruchu jakby, kiedy wszystkie zmysły nastawione były na słuchanie, wtargnęli Niemcy. Zaroiło się wokół od groźnych postaci w hełmach i szarozielonych mundurach, z wycelowanymi w nas karabinami. Zamarliśmy i dopiero po chwili Mama powiedziała do nich parę słów po niemiecku, na co opuścili broń, zawrócili ku drodze i odeszli. A zanim zdążyliśmy ochłonąć, ulica wypełniła się wojskiem. Szła piechota, ciężko toczyły się działa i jeden za drugim sunęły wielkie ciężarowe samochody. Pod wieczór ten wojenny walec zatrzymał się, Niemcy zajęli szkołę i okoliczne domy, ale nas zostawiono w spokoju.

I tak, mimochodem jakby, znaleźliśmy się w łapach okupacji niemieckiej. Wprawdzie gdzieś niedaleko nas wojna trwała nadal, jednak myśmy tu na miejscu, już ją przegrali. Wciąż słyszeliśmy artyleryjską kanonadę i ciężkie wybuchy bomb od strony Warszawy, i to znaczyło że miasto się broni. A kiedy te odgłosy po kilku dniach ustały, wiedzieliśmy – Warszawa padła. Potem dotarła do nas wiadomość, że działania wojenne się skończyły i że teraz nasze wyzwolenie zależy tylko od Francji i Anglii, ale o tym co się tam dzieje żadne wiadomości do nas nie docierały. O bliższym nam świecie dowiadywaliśmy się z ust do ust, bo ani prasa ani radio nie działały. Tym sposobem dotarło do nas, że Warszawa jest bardzo zniszczona, ale można się dostać za Wisłę, bo Niemcy uruchomili most pontonowy. Sulejówek stopniowo pustoszał. Odeszli najpierw przyprowadzeni przez Mamę znajomi, a potem Ona sama wyruszyła do Pruszkowa, bo tu na miejscu żadnej pracy by nie znalazła. I tak jak w pierwszych dniach wojny, zostały dwie stare kobiety i trzech chłopaków.

Byłem najstarszy, więc siłą rzeczy, ile mogłem i potrafiłem, pomagałem Babci w zdobywaniu pożywienia i opału. Przede wszystkim zbierałem informacje, gdzie można coś kupić i pomagałem dźwigać. Oczywiście w żywność można się było zaopatrywać tylko bezpośrednio “u chłopa”, tworzyły się więc małe grupki sąsiadów i ruszaliśmy gromadnie na wieś, skąd przynosiło się ziemniaki i warzywa, a czasem nawet jajka czy kurę.  Zbierałem też po domu i sąsiadach resztki stearyny i robiłem z tego nowe świece, bo elektryczności i nafty do lamp wciąż brakowało. No i zaopatrywałem dom w drewno na opał.

Ściągałem z okolicznych lasków suche gałęzie i wyrywane z ziemi korzenie, a nawet całe kłody czy pniaki. Co było za grube, żeby można było przenieść, ciąłem piłką stolarską lub rąbałem siekierą na miejscu, a młodsi bracia ściągali to pod dom. Część szła od razu na opał, ale rosła też duża sterta zapasu na zimę. Kiedy okoliczne laski oczyściłem, ściąłem jedna po drugiej dwie dorodne sosny, rosnące tuż pod domem. Wybrałem je, bo zasłaniały światło w oknie naszego pokoju. Nie miałem dużo siły ani odpowiednich narzędzi, więc położenie jednego drzewa zajmowało mi cały dzień, a potem wiele dni rąbałem i piłowałem, aby wszystko mogło służyć na opał. Babcia Krynicka patrzyła na to co robię z troską, ale widocznie uznała moją działalność za konieczną, bo nie protestowała.

Nie wiem, czy starczyłoby tego drewna na całą zimę, bo pod koniec października przyszedł sołtys i powiedział żebyśmy sobie szukali mieszkania gdzie indziej, bo Niemcy zajmują tą część Sulejówka i wszyscy Polacy mają się wynosić. Babcia Krynicka, która do tego momentu działała sprawnie i skutecznie, wyraźnie załamała się w bezsilnej bezradności, a ciocia Bronia, od początku wojny jakby otumaniona, teraz zapadła się w całkowite, bezradne otępienie. Na szczęście zanim nadszedł zapowiedziany dzień wysiedlenia, wróciła Mama z wiadomością, że dostała mieszkanie w Pruszkowie i że się tam zaraz przenosimy.

Mama wynajęła na wsi dwie furmanki, załadowaliśmy na nie cały nasz dobytek z meblami i pościelą i ruszyliśmy. Po drodze, kiedy już pod wieczór czekaliśmy w kolejce furmanek i samochodów na przejazd mostem pontonowym, z jadącej z tyłu furmanki złodzieje ukradli nam tobół z lepszą pościelą, ale była to jedyna strata poniesiona w tej podróży. Przenocowaliśmy w Warszawie u Karpińskich i następnego dnia, pobieżnie odgruzowanymi po bombardowaniach i oblężeniu  ulicami, wśród ruin zniszczonych domów, pojechaliśmy do Pruszkowa.

Cała książka: Wydawnictwo Bernardinum (seria Poznaj Świat), Pelplin 2009 ISBN 978-83-7380-741-9

Syberia

Dramatyczny koniec dzieciństwa. Ten temat był już u nas na blogu i na pewno będzie jeszcze wielokrotnie powracać.

Po publikacji u nas na blogu tekst “Cioteczka Lidzia” ukazał się drukiem w monachijskim kwartalniku dla Polonii “Po prostu” (Lato 2013)

Roman Brodowski
Cioteczka Lidzia

Kiedy przed wielu laty, pewnego letniego popołudnia 1975 roku, odwiedziła moją rodzinę nieznana mi dotąd Cioteczka Lidzia, mój dotychczasowy świat, świat zbudowany na tzw. fundamencie faktów historycznych oraz prawd ideowych, jakie otrzymałem w procesie kształcenia, runął jak przysłowiowy domek z kart.

Kim była Cioteczka Lidzia? Dlaczego jej wcześniej nie widziałem? Dlaczego ojciec mój nigdy nikomu o niej nie opowiadał?

Odpowiedzi na te jak i wiele innych a dotyczących jego przeszłości pytań zabrał na zawsze ze sobą w drogę ku niebiosom. Wiem, że była jego przyjaciółką, towarzyszką dziecięcych zabaw, ukochaną kuzynką, pierwszym obiektem miłosnych westchnień.

Niestety, wojenna zawierucha rozdzieliła oboje na wiele, wiele lat. Rozstali sie bowiem w okresie beztroskiego dzieciństwa, by ponownie się spotkać, gdy ich życie zaczęło nabierać barw wczesnojesiennych, a ich zegar biologiczny dawno przekroczywszy półmetek odmierzał czas szybciej i szybciej, przybliżając się do coraz mniej odległej granicy przemijania.

Na ich drodze zabrakło niestety najpiękniejszego z okresów, a mianowicie lata.

Sytuacja i miejsce, w jakim się znaleźli nie pozwoliły im cieszyć się owocami dorastania, nie pozwoliły na pierwsze miłosne uniesienia i rozterki, na niczym nie zakłócane kształtowanie się ich osobowości czy światopoglądu, na ukończenie wybranych szkół, na postrzeganie rzeczywistości poprzez pryzmat różowych jeszcze szkiełek, na marzenia.

Zamiast tego rzuceni zostali na wezbrane wody bezlitosnej, krwawej historii.

Ich pokolenie uwikłane w największy spektakl zbrodniczego teatru ery nowożytnej,  wyreżyserowanego przez fanatycznych zbrodniarzy jakimi byli Hitler i Stalin, zmuszone było do walki, o przetrwanie, o chleb, o godność człowieka, o wolność.

Na początku 1940 roku, na mocy dekretu Stalina, okupująca nasze ziemie wschodnie, Armia Czerwona, a ściślej mówiąc NKWD rozpoczęła czystki etniczne i wysiedlania. Tysiące Polaków wymordowano lub zesłano na wieloletnią tułaczkę w głąb Związku Radzieckiego, do Kraju Krasnojarskiego, do Komi, na Ziemię Irkucką, do Omska, Kraju Ałtajskiego czy też do Kazachstanu, nie wspominając znanej i znienawidzonej Kołymy.

Wszędzie, gdzie w niewolniczej pracy, z głodu, z wyczerpania, zimna oraz chorób umierali zesłańcy, w każdym zakątku Syberii można było spotkać naszych rodaków. Także członków mojej rodziny, także niespełna piętnastoletnią Ciocię Lidzię wraz z matką i bratem (ktòry nie przeżył zesłania).

Do kraju powróciła (wraz z mężem, którego poznała na Dalekim Wschodzie, oraz małą córeczką) w 1961 roku. Jako repatriantka otrzymała mały domek na ziemiach odzyskanych (niedaleko Brzegu Dolnego) tuż nad Odrą, gdzie spędziła resztę swojego życia, z dala od mrozu, poniewierki, oraz nieludzkiego traktowania.

Przy każdym spotkaniu ze mną wspominała o tym co nigdy nie powinno było się wydarzyć w człowieczej, bogowiernej rzeczywistości. Wspomnienia te utrwaliłem w wierszach.

Ojca mojego Niemcy wysłali do pracy przymusowej w kopalni soli w Salzburgu w 1942 roku, w ramach pacyfikacji Zamojszczyzny oraz oczyszczania terenów z „grup bandyckich“ czyli polskich partyzantów.

Nawet nie próbuję sobie wyobrazić tego, co musiał przeżywać ten (wòwczas) niespełna szesnastoletni chłopiec. Z dala od najbliższych, w obcym wrogim kraju, zmuszony do wykonywania najcięższych prac, poniżany i bity.

Wiem jedno, że trauma spowodowana przeżyciami tamtych dni pozostała w nim do śmierci. Był zamknięty w sobie, nieufny, szukał wewnętrznego wyzwolenia, ale był jednocześnie dobry, troskliwy i opiekuńczy. Tak go można opisać w kilku słowach. Chociaż nie potrafił tego okazać, wiedziałem, że w jego sercu zawsze było miejsce na miłość.

Na początku 1945 roku, kiedy wojska hitlerowskie przegrywały na wszystkich frontach, a losy wojny zostały już przesądzona, udało mu się wraz z kilkoma towarzyszami niedoli uciec z obozu pracy, przedostać na Zachód i w końcu dotrzeć do wojsk alianckich, do armii francuskiej generała de Gaulle’a. Tam doczekał zwycięstwa nad faszyzmem, oddając swój wkład nienawiści z bronią w ręku. Nie wiedział wówczas, że zwycięstwo nie oznaczało wolności i suwerenności naszej ojczyzny.

Ufny powrocie do Polski wiosną 1946 roku i jako repatriant z Zachodu musiał odbyć wielomiesięczną „kwarantannę“ pod opiekuńczym i czujnym okiem funkcjonariuszy UB.

Te dwie krótkie biografie, dwie pisane łzami i cierpieniem historie są podobne tysiącom innych, jakie zdarzyły się w okresie drugiej wojny światowej oraz podczas hegemonii sowieckiej również po jej zakończeniu. Te historie stały się dla mnie inspiracją do powstania cyklu wierszy upamiętniających wydarzenia tamtego okresu.

Historia listu z piekła

Wyrzucona z ciemnego wagonu
Pofrunęła niby piórko, płatek
Poszarzała, zapisana kartka
List w nieznane do nieba, do świata.

Wiatr ją porwał wysoko obłokiem
Nad korony drzew stojących wieki.
Byle dalej od drogi cierniowej,
Byle bliżej syberyjskiej rzeki.

Rzeka wzięła w chłodne swe ramiona
I kołysząc poniosła ku brzegom.
Ku przystani wiecznego spoczynku
Zostawiając na srebrzystym śniegu.

Ktoś ją znalazł po latach nad wodą
I przeczytał słowa, w pośpiechu pisane.
Łzy spłynęły po twarzy rzęsiście…,
To był list do mateńki kochanej.

Takich listów można znaleźć wiele
W syberyjskiej nieznanej przestrzeni.
To leżące, prawdziwe historie,
Dramat ludzi na nieludzkiej ziemi.

Żory, 17.11.1985

Sen.

Białe łabędzie podobne aniołom
Tańczyły po błękitnobiałym
Jak na wodach oceanu bezkresie.
Niby kujawiaka, niby walczyka.

Drzewa okryły swe nagie ramiona
Barwami wiosennego kwiecia
Zaprosiły pszczelą armię robotnic
Na ucztę pańskiego zwiastowania.

A w kuchni moja mateńka
Świątecznym, słodkim porankiem
Moich kolejnych urodzin,
Kroi pachnący miłością chleb.

I tylko czekać kiedy wejdzie?

Wstawać! Na rabotu swołocz,
Obudziła mnie rzeczywistość,
Mojej sybirackiej niewoli,
Głosem czarnego anioła piekieł

A we mnie pozostał sen.

Żory, 21.11.1982

Zsyłkowe Boże Narodzenie

Dzisiaj jest u nas chyba święto.
Na dworze zimno, mróz siarczysty.
A do brukwianki dołożono smalec
I kromkę chleba z prawdziwego ziarna.

Sąsiad leżący na pryczy złożył ręce
W modlitwę ku wiecznej nadziei.
Nie wiedział do kogo kierować słowa…,
W baraku brak miejsca dla Bożej łaski

A jeszcze wczoraj było tu piekło
Ludzie kopali rowy w zmarzlinie
Dłonie podobne szkieletom
Pieściły łono syberyjskiej ziemi.

Wiatr chłostał człowiecze ciała,
Wrzody jak wulkan sączyły krew
Gasnące oczy błagały o sen
A sałdaty niby bogowie tego świata
Cierpliwie czekali pokłonu upadłych

Tak, dzisiaj na pewno jest święto
Cienie całują sklecony brzozowy krzyż
Ktoś zaintonował wyrwaną z pamięci pieśń
Pamiątkę po ojczyźnianej wigilijne nocy

Bóg się rodzi, moc truchleje.., a potem!
– Cichy syberyjski szloch –

Żory, 18.12.1984

 Pokłon nieznanej historii.

Jeszcze nie poznałem jednej zbrodni,
Jeszcze nie pojąłem bezsensu cierpień,
Jeszcze nie zwarłem rąk w modlitwie
A tu Miednoje, Katyń, Charków.

Nazwy ukryte w ustach milcząco
Czekały czasu swego objawienia.
Szept wypełniał pustą przestrzeń,
Chroniąc tajemnice jednej prawdy.

Wspomnienia cieni stojących za drzwiami,
Historie pisane strachem bezimiennych
Elegie czytane przy świecach, w półmroku,
I krew pachnąca ofiarą dla ojczyzny,

Kłamstwo jest dzisiaj w nas niby prawda,
A prawda, nasza prawda nadal w konspiracji.
Tam umarli od lat krzyczą spowici niesławą.
Czekając kolejnej odsłony bożego zamierzenia

Żory,  24.11.1985

Dlaczego?

Wysłałem prośbę do Boga
W bieli odzianą niewinność
Ocaloną cudem z przedołtarza
Na ofiarę wiecznego przymierza

Na śniegu ślady martwych okrętów
Ramiona sosen rzucone starością
Niby symbol ostatniej posługi.
W modlitewnym splocie konarów

A na małej ukrytej wysepce
Życie kiełkuje prostą nadzieją,
Jak ziarno na wietrznej skale
Rzucone bezmyślnie, w ekstazie.

Tu nikt nikogo nie pyta o Żywych.
Syberia zaciera ślady nienawiści,
Zmurszałe krzyże przestają płakać,
I nikt już nie mówi o czasie zagłady.

Wysłałem moją duszę do Boga
Z pytaniem o sens cierpienia…,
Bez odpowiedzi wciąż milczy,
A na pòłnocy pod śniegiem
Świadek koronny – ziemia.

Żory, 14.09.1986

Syberia

Powiadają że Syberia jest bogata,
Że kto szuka długo i wytrwale
Może znaleźć złoto, gaz, diamenty…,
Ja znalazłem – krople krwi na skale.

Powiadają, na Syberii rośnie tajga
Pośród sosen ślady dzikich zwierząt…,
Ja spotkałem krzyże przy konarach,
Pamięć po tych co pod nimi leżą.

Powiadają że Syberię pokrywają śniegi,
Białe, srebrzą się w promieniach słońca,
Na tym śniegu perły z łez powstałe…,
I cierpienie, cierpienie bez końca.

Tak, w Syberii można spotkać wszystko
Lecz najwięcej człowieczej niedoli
Ciężka praca, głód, śmierć na zesłaniu…,
Gorycz życia w sowieckiej niewoli.

Bo Syberia jest jak jak Bóg, jak wiara.
Wszyscy wiedzom że ona istnieje.
Każdy pragnie, lecz nikt się nie stara…,
Wiatr roznosi ludzkich losów dzieje.

Berlin, 21.09.2002

 Przy gwiazd orszaku

Jak zwykle w nocy pracowałeś,
Dłonie twe brudne są od ziemi
Kopałeś doły mój kochany?…,
Jesteś dziś taki dziwnie niemy.

Chowasz twą smutną tajemnicę
W duszy goryczą wypełnionej
I nie wiesz, że ja wszystko czuję
Kochanie masz przed sobą żonę.

Wiem, ty chowałeś naszych braci
Przy gwiazd orszaku w ciszy mroku
Ty oddawałeś wolnych niebu
Oni tam mają czas na spokój.

Przytul się do mnie i odpocznij,
Pomyśl, nam kiedyś będzie lepiej
Myśleć nam wolno, nikt nie słyszy
Jak dobrze że my mamy siebie.

Tak bardzo chciałabym pomarzyć
Pieścić ustami słodkie czereśnie,
Poleżeć w trawie tam, w Zamościu,
A nie umierać tu, przedwcześnie.

Niestety nie wiem jak się marzy
W sercu mym pustka, beznadzieja
Historia może nas zapomnieć,
Lecz nie zapomni matka ziemia.

*

Moja Cioteczko, Ciociu Lidziu
Czarę goryczy którą sączyłaś
Wylałem w strofach mej poezji
Na pamięć tego, coś przeżyła.

Dziś, długo w nocy pracowałem
Myślałem o tym coś mi rzekła
Dziękując Bogu że wróciłaś
A mówią, – nikt nie wraca z piekła!

Berlin 21.01.1993

Prawie modlitwa

Napisałem jeszcze jeden prosty wiersz
Syberyjskim korytem rzeki popłynęły myśli
Wypełniając pustą, białą śnieżną przestrzeń
Mieszanką dziwnie niepojętej gry w historię.

Sakro-profanne siły uwięzione we wnętrzu
Błędnej interpretacji ludzkiego sumienia
Jak dzwon wzywający na anioł pański,
Zagłuszały łkanie bezpańskiego logosu.

A wiara wypływając z proroczych ust
Tańczyła między strofami psalmów.
Chwytając ledwo słyszalne „Gloria“
Oddalała się coraz bardziej od źródła.

Tylko na ziemi już dawno umarłej
Na której śnieg pachniał szkarłatem
Błąkały się zagubione dusze przeszłości
Wołając o pamięć dla miejsc świętych

Berlin 11.07.2003

Wiosna

Lubię patrzeć przed siebie,
Gdy zima roztopem odpływa
Wystarczy rękę wyciągnąć
By złapać w dłonie wiosnę.

Lubię patrzeć przed siebie,
Gdy tajga do życia się budzi
Wystarczy podejść do sosen
By ujrzeć czas przebudzenia.

Lubię patrzeć przed siebie
Gdy wokół wrzawa wiosenna
Wystarczy posłuchać wiatru
By słyszeć ptasie śpiewanie.

Lubię patrzeć przed siebie
Zamknąwszy oczy, marzyć
By poczuć dom mój rodzinny
Kwitnące jabłonie i bez.

Berlin, 21.04. 2012

1945

Zofia 1942Wpisem tym chciałabym zachęcić Czytelników do spisywania historii rodziny, która zawsze jest ciekawa, jeśli nie dla nas, to dla następnych pokoleń. Spisujmy te historie, bo potem będzie za późno.

Zofia Slaska, Wspomnienia
fragment wywiadu przeprowadzonego w roku 2009 przez wnuka, Jacka Slaskiego

(…) Pod sam koniec wojny wszyscy ci krewni i znajomi, którzy u nas mieszkali, po kolei opuszczali Bystrzanowice. Ciocia Azia wyjechała, jej męża, już po wojnie, zastrzeliło podobno AK, ponoć miał kogoś zdradzić. Cioci Azi znacznie się poprawił stan zdrowia, ale później, w Krakowie, miała chyba znowu jakieś kłopoty ze zdrowiem psychicznym. Początkowo pracowała jako nauczycielka, uczyła języków, jak się jej pogorszyło, opiekowała się nią jej młodsza siostra, ciocia Zosia, która też w międzyczasie owdowiała.

Wyście też w końcu musieli wyjechać z Bystrzanowic?

Nas wyrzucano w 1945 roku, i to oczywiście nie Raczyńscy nas wyrzucali, tylko komuniści, dla których umowy dzierżawy niewiele znaczyły. Jednakże znaczyły przynajmniej tyle, że wiadomo było, że majątek nie jest własnością mojego ojca, czyli nie jest obszarnikiem. Mogliśmy wywieźć cały dobytek, meble i wyposażenie domu, tego nie odbierano. Gdybyśmy byli właścicielami, to byłoby inaczej, to wolno było zabrać tylko walizkę. W majątku rodziny mojego męża, twojego dziadka, Jacka Slaskiego, w Turnawcu zarekwirowano wszystko i uratowało się tylko to, co się udało wykraść. Ale i u nas nie było lekko. Mojego ojca w 1945 roku zamknięto do więzienia, prewencyjnie, na wszelki wypadek, żeby nie przeszkadzał w reformie rolnej. Dostał wezwanie do Częstochowy, pojechał i nie wrócił. To musiał być marzec 1945 roku, bo w maju wyszedł. Trzy miesiące był w więzieniu, ale mogło być gorzej, bo ojca Lilijki Duninowej wywieziono i wielbłądy pasał w Kazachstanie. A ja zostałam sama w Częstochowie, w dworze mieszkali już inni ludzie, mama nie żyła, rzeczy wywiozła moja ciotka, jeszcze zanim ojciec poszedł do więzienia. Ale pomagali mi różni ludzie. Był na przykład nadleśniczy lasów w Złotym Potoku, Grabowski się nazywał, bardzo mili ludzie, i on i jego żona, mój ojciec się z nimi przyjaźnił, więc pan Grabowski załatwił mi przez Urząd Ziemski zaświadczenie, że mój ojciec był dzierżawcą, i że cały sprzęt rolniczy i zwierzęta były jego własnością i nie podlegają reformie rolnej. I wtedy ja z urzędnikiem z Wydziału Rolnego pojechałam do Bystrzanowic po odbiór sprzętu, a tam ci ludzie, którzy tam mieszkali, zabrali już wszystko.

Ukradli?

Chcieli obrobić ziemię, był maj, to nawet rozumiałam, ale powinni mi byli za te narzędzia zapłacić. Nie wszystko odzyskałam, ale jednak dużo, i to kupowali ode mnie różni ludzie, a to leśniczy, a to jacyś inni. Poradziłam sobie.

Bardzo byłaś dzielna. Przecież wciąż jeszcze byłaś uczennicą. Młodą dziewczyną.

Jak mamusia umarła w obozie na tyfus, to skończyło się moje dzieciństwo, dom prowadziła ciocia Azia, ale ja już byłam traktowana jak dorosła. Na przykład to ja pisałam listy do rodziny o tym, że mamusia zmarła. Ale to, że mnie traktowano jak dorosłą, przewróciło mi w głowie całkowicie. Uważałam się za nie wiadomo kogo. Potem jednak okazało się, że ta twarda lekcja się przydała. Bo jak mojego ojca zamknęli, to spędzałam pół dnia w szkole, a pół dnia pod więzieniem. I też jakoś ze wszystkim dawałam sobie radę. Dziś już nawet nie wiem, kto mi pomógł, ludzie mi pomagali. Zanosiłam ojcu jedzenie – siostry ze szkoły klasztornej, w której się uczyłam, dawały mi obiad w menażki – musiałam też przynieść ojcu czyste rzeczy, a odebrać zawszone, wszystko musiałam, i jakoś sobie radziłam. Musiałam jakąś praczkę wynaleźć, która te rzeczy zgodziła się wyprać. Mieszkałam w Częstochowie, w internacie, a trzeba się było też zająć Bystrzanowicami. Nie przyjechał nikt z rodziny, choć nie, i owszem, przyjechał wuj Umiastowski, ten morfinista, tłumaczył, że on mi pomoże i że ja mam mu dać pełnomocnictwo. To był ten Umiastowski, co go potem zastrzelili. Ale wtedy jeszcze żył. Ale ja już byłam za mądra. Wiedziałam, że on chciał zająć, co się da, i rozprzedać. Był jeszcze wuj Woźniakowski, który mieszkał z drugą żoną w Częstochowie.  I on mnie namawiał, dawał mi adresy, że mam wziąć adwokata, żeby wyciągnął mojego ojca. Ale się na to nie zgodziłam, bo trzeba by było płacić. Grzecznie wysłuchałam wujka, ale nie poszłam za jego radą. Było tak, że rodzina może nie bardzo mogła pomagać, bo wszyscy mieli podobne problemy, wszyscy byli wyrzucani i wszyscy musieli kombinować swoje. Natomiast najwięcej mi pomagali panowie z tej instytucji rolnej. Ten pan Grabowski, i inni panowie. Była też cała heca, bo, nawet nie wiem, jak się o tym dowiedziałam, ale przyjechała jakaś komisja, która miała sprawdzać sprawy tych zatrzymań. Chodziłam do tych ludzi, na UB, tam częściowo byli jeszcze Ruscy. Poszłyśmy razem z taką moją koleżanką na to UB, bo jej ojciec też był zamknięty za jakieś sprawy, czy za AK, czy za coś innego, już nie sklecę. I ona chodziła przed tym gmachem po drugiej stronie ulicy, pilnowała, czy ja w ogóle wyjdę. A ja tam weszłam, a potem wyszłam. I rozmawiałam z nimi, tłumaczyłam, że przecież ojciec nie był właścicielem, że jest dzierżawcą, że jest stary. I udało się. W końcu, jak na tamte czasy, wypuścili go bardzo szybko, po trzech miesiącach, i to chyba ta komisja załatwiła, do której się dostałam.

Wszystkich ziemian wtedy zamykano?

Nie, nie wszystkich zamykali. Byli tacy, jak mój teść, który po prostu od razu wyjechał poza granice powiatu, i jego nie zamknęli, ale ojciec mojej koleżanki, z takiego majątku oddalonego o 12 kilometrów od Bystrzanowic, był w więzieniu znacznie dłużej.

Twojego tatę wypuszczono.

Któregoś dnia, właśnie gdzieś byłam w mieście, spotkałam na ulicy koleżankę, a ona mówi: „ty leć do klasztoru, bo twój ojciec przyszedł”. I tak to się zakończyło. Bystrzanowic już nie było, rzeczy zostały sprzedane, było trochę pieniędzy, ojciec wyszedł, a ja musiałam jeszcze w przyszłym roku szkolnym zdać maturę.

Klemperer

Ten wpis był częścią wpisu wczorajszego, dlatego kilka zdań się w nim powtórzy. Z tekstu o języku wyjęłam część poświęconą Klempererowi, bo wydało mi się, że zasługuje na osobnego posta, zwłaszcza, że wpominała też o nim Dorota w uzupełnieniu do wpisu o “Gleis 17”.

Ewa Maria Slaska

Przed 50 laty, tuż po wojnie, wydano w NRD książkę niemieckiego romanisty z żydowskiej rodziny – Victora Klemperera. To autor, który w 40 lat po śmierci (zmarł w roku 1960) nagle stał się sławny, a jego sława sięgnęła i Polski, bo Gorzów Wielkopolski przypomniał sobie – czy na fali popularności w Niemczech? – że Klemperer, jak Christa Wolf,  urodził się w roku 1881 w Landsbergu an der Warthe. Christa Wolf w swej powieści „Wzorce dzieciństwa“ używa tylko pierwszych liter, pisze o L. i o G. Wspominam L., ale jadę do G.

Litery.

Pierwsza książka, którą Klemperer przed laty wszedł na trwałe do współczesnej kultury niemieckiej została wydana w NRD i nazywała się „LTI“, co oznaczało Lingua Tertii Imperii – Język Trzeciej Rzeszy. Była to niezwykła książka. Napisana przez człowieka, któremu fachowe wykształcenie lingwisty pozwalało oceniać obiektywnie procesy zachodzące w języku używanym w Niemczech w latach 1933-1945, ale jednocześnie książka bardzo osobista, na którą składają się własne doświadczenia, przeżycia i przemyślenia autora.

Klemperer jest jednym z niewielu niemieckich Żydów, którzy – mimo iż się nie ukrywali – uniknęli wywiezienia do obozu i śmierci, co jednak nie znaczy, że uniknął prześladowań i zagrożeń. Status Żyda na specjalnych prawach zawdzięczał Klemperer swojej aryjskiej żonie. Nota bene, wszyscy współmałżonkowie żydowskich kobiet i mężczyzn mieli prawo chronić swych bliskich, swoich mężów, żony i dzieci. Niestety wielu z nich nie wytrzymało nacisku. Nie trzeba było nawet rozwodu czy zrzeczenia się praw ojcowskich. Wystarczyło zgłosić władzom, że człowiek nie poczuwa się do odpowiedzialności za męża, żonę czy dzieci. Zdarzało się to często, choć nie nagminnie. Trwanie przy żydowskiej rodzinie wiązało się z szykanami ze strony władz i otoczenia, oznaczało też życie w nędzy – żydowscy członkowie rodzin otrzymywali zmniejszone racje wyżywienia lub nie otrzymywali ich wcale. Tym niemniej niemal do końca wojny można było chronić swego współmałżonka i dopiero w roku 1944 zaczęto takie osoby aresztować i wywozić lub skazywać na śmierć. Klempererowie przeżyli również i ten czas, bo korzystając z chaosu, w jakim znajdowały się już wówczas Niemcy, sfałszowali nazwisko w dokumentach – z niearyjskiego Klemperera przez dodanie kropki i kreseczki uzyskali „czysto niemieckiego“ Kleinpetera – i uciekli z Saksonii do Bawarii. Większość przepisów antyżydowskich wprowadzanych systematycznie od roku 1933 rozciągała się automatycznie na całą taką „mieszaną“ rodzinę, również na jej aryjskich członków. Pozbawienie majątku, zakaz pracy naukowej, zakaz kupowania, posiadania i czytania książek, zakaz korzystania z instytucji publicznych, takich jak kino, biblioteka, plac zabaw dla dzieci, a nawet park, w którym nie wolno było spacerować czy siadać na ławkach. Oczywiście twórców obejmował też zakaz publikacji, a niekiedy – jak w przypadku Klemperera – również pisania. Było to kontrolowane często i surowo. Zapisywanie notatek, które potem złożyły się na „LTI“ było zagrożone więzieniem. Wszystkich też obowiązywał przymus pracy, ciężkiej fizycznej pracy. Klemperer, starszy pan, naukowiec, przed wojną ceniony profesor uniwersytecki, pracował jako tragarz i robotnik fizyczny. Często pojawia się w jego książce uwaga – sprawdzić po wojnie, wymagana kwerenda biblioteczna itp.

„LTI“ to fascynująca książka. Najdrobniejsze fragmenty słowa pisanego i mówionego, z którymi mógł mieć jeszcze kontakt wyzuty z praw człowiek, pisma urzędowe, zdania wypowiadane przez robotników w fabryce, strzępy gazet, w które zapakowano śledzie, dobiegające przez otwarte okno urywki przemówień radiowych, wszystko staje się materiałem, który analityczny umysł językoznawcy zamienia w cenny surowiec pracy naukowej. „LTI“ to nie tylko, jakby się można było spodziewać, zapis aktualnego stanu języka, to zarazem analiza uwarunkowań, tradycji, również literackich, zachodzących przemian, a jednocześnie opis stanu ducha społeczeństwa, poddania terrorowi, bezmyślności i słabości, reaktywnych zachowań, mimikry, a przecież i systemów obronnych.

I jakże często pojawia się błaha z pozoru obserwacja: oto osoba ze wszech miar godna zaufania, uczciwa i niby świadoma zachodzących zdarzeń zaczyna automatycznie używać słów, sformułowań i argumentów władzy. Nie musi, ba, nawet nie chce, a przecież ten nowy język jest silniejszy od niej. Jest jak rak lub zaraza. Rządzi, rości sobie – jak filozofia – prawo do objęcia swym zasięgiem wszelkich zjawisk rzeczywistości, a wreszcie tę rzeczywistość pożera. Można by rzec, że ten kto podlega stałemu naciskowi rzeczywistości, nie może się od niej uwolnić i że nieuchronnie skazani jesteśmy na to, by atakował nas rak języka totalitarnej władzy. A przecież Klemperer wie i podkreśla, że może być inaczej. Może czyli naprawdę musi. Po prostu trzeba uważać.

Gleis 17

Ewa Maria Slaska

Książka, która ostatnio zrobiła na mnie największe wrażenie to “Bebelplatz” izraelskiego pisarza Chaima Be’era. Książka dzieje się w Berlinie, a Bebelplatz, dawniej plac Opery, to plac przy najsłynniejszej ulicy Berlina – Unter den Linden, obok gmachu Opery i naprzeciwko Uniwersytetu im. Humboldtów. To tu 10 maja 1933 roku, 80 lat temu hitlerowcy urządzili pierwsze palenie książek.

Książka zaczyna się od opisu kilku miejsc, które autor-narrator odwiedza w towarzystwie starszego o pokolenie bukinisty żydowskiego, Rappoporta. W domu Rappoporta Chaim zamiast biblioteki ogląda pusty pokój, w którym na pulpicie leży jedna jedyna książka, egzemplarz sprawozdania Szymona An-skiego z jego podróży po żydowskiej Galicji. To jedyna książka jaka zachowała się z biblioteki ojca Rappoporta. Relikwia, a w niej nadpalona kartka z Przemiany Kafki, podniesiona przez ojca na Bebelplatz, w dzień po paleniu książek.

Chaim i jego cicerone idą też na Bebelplatz, nawet dwa razy, raz nocą, a raz w dzień, i oglądają pomnik spalonych książek Michy Ullmana. I wreszcie na stacji kolejki Grunewald idą na peron 17.

Gleis 17

Wspomnienia bukinisty o ojcu, które zaczynają się sceną, jak starszy pan na Bebelplatz podnosi kartkę z książki Kafki, kończą się w miejscu, skąd odjeżdżały pociągi na Wschód, do Auschwitz, do Łodzi, do Teresina. Nie wiadomo, kiedy i dokąd odjechał. Chłopiec z matką byli już w Ameryce. Ale wiadomo, że odjechał. Z tego peronu. Najprawdopodobniej. A na obrzeżach peronu napisy, kiedy, ile osób, dokąd.
Gleis 17

Byłam tam wczoraj, 6 stycznia 2013 roku. Dlatego zrobiłam akurat to zdjęcie. Maj 1933, 80 lat temu, styczeń 1943, 70 lat temu. Tyle czasu mógł mieć jeszcze ten stary człowiek z powieści Chaima Be’era.

Gleis 17

Dwa tory, które dziś wiodą do nikąd.

Gleis 17

Jak to dobrze, że do nikąd.

Nocą dopisane przez Dorotę Cygan:

Mowa tu o tekstach zarzuconych i porzuconych. Ten, który tu poszatkowalam poniżej, licząc na to, że znajdą się chętni do przeczytania całosci (wersja polska 2006, niemiecka 2009 pt. Nachrichten aus Berlin 1933-1936) przypomniał mi się m.in. dlatego, że miałam ‘poważny zamiar’ przetłumaczenia go na niemiecki dla przyjaciół i znajomych – zamysł  porzucony, jak widać (tłumaczenie: Barbara Kulinska-Krautmann). Ale też pomysł wydania w całości tych felietonow z Wiadomości Literackich (z lat 1934 i 1936) musial być porzucany wielokrotnie przez większych ode mnie, skoro reedycja nastąpiła tyle lat po wojnie. Przepisałam tu zaledwie kilka skrawków, bo wpis na blogu odnosi się akurat do akcji palenia książek na Bebelplatz. A czemu całość jest ważna? Bo pisana przez polskiego obserwatora, na gorąco, bez wiedzy, którą mamy dzisiaj, także bez przekłamań powojennych, zacietrzewienia ideologicznego i besserwisserstwa, z dystansem dużego formatu. Dla mnie lektura podobnie zajmujaca jak pamiętniki Viktora Klemperera z okresu III Rzeszy, wydane dopiero w 1996 roku (ile razy zarzucana wobec wielkości przedsiewziecia?) Bo w tym zbliżeniu, w tych szczegółach i migawkach z życia jest potęga realizmu. Nigdy nie wierzyłam w potęgę syntezy, a zwłaszcza w  prawdę takich syntez. Wiem skąd inąd, jak śmieszny jest los wielkich zamierzeń, nie obiecuję więc, że przepiszę Państwu na potrzeby blogu całej tej książki. Tę pokusę odrzucam.  Natomiast nie potrafię porzucić nadziei, jaką mam od dawna: że uda mi się (z Waszą pomocą?) przeczytać kiedyś równie prawdziwe teksty o tamtych mrocznych czasach. Nie odrzucajcie  tej malutkiej prośby. Powertujmy trochę w katalogach pamięci, dobrze?

Antoni Sobański: Cywil w Berlinie. Warszawa 2006.

Rozdzial: Cywile, Reichstag i książki. Cytaty ze stron 56-62.

„Historia ze spaleniem książek uczy nas, że nie to jest ważne w następstwach, co jest ważne samo przez się, ale tylko to, co zapładnia ludzką wyobraźnię.”

„Wskazówek [jak palić książki] udzielono nadzwyczaj dokładnie i szczegółowo. Można też było osobiście odnieść książki do lokalu, gdzie je zbierano. Ale mowy nie było nigdzie, żeby ktoś na przykład palil u siebie w kuchni pod płytą lub na kominku zbiorowe dziela Heinego czy Spinozy. Bez demonstracji taki akt wewnętrznej, domowej moralności nie byłby nic wart.”

„Żal tego narodu, który okrywa się wstydem. Wstyd, że ja, cudzoziemiec, gapię się na tę ich „rodzinną” hańbę. W jednej chwili ten wspólny wstyd zasymilował mnie. Chyba nigdy nie poczułem się za granica tak bardzo miejscowym, tak bardzo Niemcem.”

„Ogień dogasa. Strażacy pomagają sikawką. Z popiołu robi się błoto. W tym błocie wszyscy szukają pamiątek. (…) Ja osobiście zdobyłem dwa trofea.”

„Jako pocieszający szczegół tej smutnej historii można przytoczyć, że w czasie pochodu studenci na ciężarówkach wyszukiwali i odkładali dla siebie na bok co pikantniejsze dzieła.”

Znalezione w Internecie, dla moich niemieckich czytelników:

http://www.berlin-judentum.de/denkmal/rampe-gleis-17.htm

Am Bahnhof Grunewald wurde der ermordeten Juden gedacht, die von hier zwischen 1941 und 1945 deportiert wurden. Die Schriftstellerin Inge Deutschkron rief dazu auf, nie die Frage zu vergessen, warum der Holocaust möglich war.
Tagesspiegel,19. Oktober 2012, Thomas Lackmann