Zapraszam / Ich lade ein

Alles am Freitag 20. September in Berlin.

Heute, also am 19. September, gibt es eine Ausstellungseröffnung in der Insel Galerie in der Torstraße 207 in Berlin-Mitte. Es ist schon 206. Ausstellung der Berliner Fraueninitiative Xanthippe, diesmal mit vier Künstlerinnen aus Gdańsk/Danzig und fünf aus Berlin.

Und morgen werde ich dort über polnische Künstlerinnen erzählen. Hier nun ein kleines Happchen von meinem Vortrag:

Im Gegensatz zu vielen anderen Lebensbereichen – wie etwa Landwirtschaft, Hauswirtschaft, Fabrikarbeit und Handwerk, aber auch Politik, Kultur oder der Einzelhandel – in denen Frauen sehr oft gleichberechtigt mit Männern tätig waren, existierten bis 19. Jahrhundert Bereiche, zu denen den  Frauen der Zugang rigoros verwehrt war: dazu gehörten traditioneller Weise die Kirche aber auch die Wissenschaft, Medizin und die bildende Kunst. Der Kunstbetrieb war bis Ende des 19. Jahrhunderts fast ausschließlich eine reine Männerdomäne. Die Möglichkeiten sich dort auszuprobieren oder das Kunst-Handwerk zu erlernen waren für Frauen stark begrenzt und standen im Prinzip nur Ehefrauen und Töchtern der Künstler zur Verfügung. Seltener Frauen aus adeligen Familien. Mitgliedschaften bei Gilden und Akademien waren ebenso begrenzt oder gar unmöglich. Die Ergebnisse der künstlerischen Tätigkeit von Frauen wurden oft dem Mann oder Meister der Künstlerin zugeschrieben. In den Ländern wo Malerei hoch geschätzt wurde – Italien, Niederlande, Spanien – gab es schon in der Renaissance und Barock eine kleine Anzahl von Malerinnen, die sogar internationale Anerkennung bekommen haben wie z.B. Sofonisba Anguissola in Spanien und Italien, Artemisia Gentileschi in Italien oder Maria Sibylla Merian in Deutschland und Holland. Aus Polen ist bis zum 19 Jahrhundert nur eine einzige bildende Künstlerin bekannt, die zudem nicht in Polen sondern in Frankreich tätig war: Anna Rajecka (1762 – 1832), eine Rokoko-Zeichnerin. Vermutlich eine uneheliche Tochter des letzten polnischen Königs, Stanisław August Poniatowski.

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Die Ausstellung von Karsten Hain “Die Schönheit der Blinden”, von der wir ausführlich berichtet haben, als sie im Frühling in Halle präsentiert wurde, kommt jetzt nach Berlin oder – genauer – nach Bernau bei Berlin. Meine Erfahrung sagt mir, dass man Bernau zwar mit der normalen Stadtverkehr erreichen kann, und nicht desto trotz kaum jemand diesen Ort kennt. Und dies ist Schade, weil es ein schönes mittelarteliches Städtchen ist, ein kleiner Bruder von Carcassonne in Frankreich und Paczków in Polen. Also bitte neben einen Besuch bei der Ausstellungseröffnung (oder auch Ausstellung) eine Stadtbesichtigung einzuplanen. Der Autor schreibt auf der Internetseite http://bildbeschreibungen.wordpress.com:

Die Schönheit der Blinden ab 20. September in Bernau

Ihr Lieben,

unsere Ausstellung “Die Schönheit der Blinden” wird im September 2013 in der Galerie Bernau bei Berlin zu sehen sein:

GALERIE BERNAU
Bürgermeisterstraße 4

Dienstag bis Freitag: 10 bis 18 Uhr
Sonnabend: 10 bis 16 Uhr

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Und noch eine Einladung:
Präsentation der polnischen Ausgabe der Gedichte von Volker Braun (Gleichgewicht – Równowaga) im Buchbund (Neukölln, Sanderstr. 8). Auch um 19:00 Uhr.

Volker Braun, der nach dem Abitur einige Jahre im Bergbau und Tiefbau arbeitete, bevor er an der Universität Leipzig Philosophie studierte, beschäftigt sich mit den Widersprüchen und Hoffnungen in einem sozialistischen Staat. Seit 1960 galt er in der DDR als staatskritisch, und oft gelang es ihm nur unter Einsatz taktischen Geschicks, seine Prosa oder Gedichte zu veröffentlichen. Seine Arbeit umfasst Gedichte, Theaterstücke, Romane und Erzählungen. Von 1965 bis 1967 arbeitete er auf Einladung von Helene Weigel als Dramaturg am Berliner Ensemble. 1982 verließ Braun den Schriftstellerverband der DDR. Seine Werke zeichnen in dieser Zeit zunehmend das Bild eines deprimierenden Lebens in der DDR. Nach der Wiedervereinigung beschäftigte er sich kritisch mit den Gründen für das Scheitern der DDR. Seine gesammelten Werke in zehn Bänden „Texte in zeitlicher Folge“ erschienen in Halle/Saale (1989–1993). Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Volker Braun lebt in Berlin.

Lesung & Gespräch mit Volker Braun.
Moderation Marek Zybura (Willy Brandt Zentrum / Wrocław)

Veranstalter: Das Willy Brandt Zentrum (Wrocław), Deutsch-Polnisches Magazin DIALOG, BuchBund

Eintritt: 5€

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Ausserdem seit gestern ist es Sukkot oder Laubhüttenfest, das bis 25. September dauert.

Es ist ein klassisches Erntenfest. Im 5. Buch Mose heisst es:
„Wenn nicht nur die Getreide-, sondern auch die Weinernte eingebracht ist, sollt ihr sieben Tage lang das Laubhüttenfest feiern. Begeht es als Freudenfest mit euren Söhnen und Töchtern, euren Sklaven und Sklavinnen und mit den Leviten in eurer Stadt, den Fremden, die bei euch leben, den Waisen und Witwen.“ Man geht in die Synagoge mit einem Palmen-, einem Myrten- und einem Weidezweig und einer Zitrone oder sog. etrog.

Also: Alles alles GUTE, meine Lieben! Chag Sukkot Sameach!

Reblog: Jom Kippur

10. Tischrei 5773 / 13.-14. September 2013

Dieser Tag ist der heiligste Tag im jüdischen Jahr. Im Buch von Meike Winnemuth fand ich die Beschreibung des Tages 2011. Es war so. 2010 gewann Meike bei Günter Jauch eine Halbe Million Euro und flog (fast) gleich los. Ihr Projekt für 2011 war: 12 Städte in 12 Monaten. Sydney, Buenos Aires, Mumbai… Im Oktober war sie in Tel Aviv.

Gegen drei bin ich endlich aus dem Haus gekommen, ich musste noch was fertigschreiben. Morgen ist Jom Kippur, jetzt besser schnell noch was einkaufen, dachte ich. Und stand dann mit offenem Mund auf einer menschenleeren Straße vor verschlossenen Geschäften. Auf der Straße, denn Autos fuhren zu diesem Zeitpunkt in etwa so viele wie sonst gegen drei Uhr nachts.

Straßen leer, Geschäfte zu, Restaurants geschlossen, selbst der Strand war verlassen – über diesem Freitagnachmittag, dem Vorabend zum höchsten jüdischen Feiertag, lag eine Stimmung wie frischgefallener Schnee. Die Welt ist wie ausgeknipst und in Watte gepackt, so leise. Ich glaube, ich hatte zuletzt 1973, am autofreien Sonntag während der Ölkrise, ein ähnlich entrücktes Gefühl mitten in einer Stadt.

Zu Jom Kippur hält das Land den Atem an. Selbst normalerweise nicht so Strenggläubige fasten für 25 Stunden und trinken nicht mal Wasser, es fahren keine Busse und Bahnen, das israelische Fernsehen stellt seinen Sendebetrieb ein, es ist der Tag der Ruhe und Reue, und er beginnt mit dem heutigen Sonnenuntergang. Weitere Regeln: kein Sex, keine Lederschuhe, weiße Kleidung. Der Tag wird in der Synagoge verbracht, mit einer Unterbrechung am Nachmittag für ein kleines Nickerchen.

Schon am normalen Sabbat befolgen viele das Gebot, am siebten Tag zu ruhen und nicht zu arbeiten. Gar nicht. Das bedeutete unter anderem früher: kein Feuer anzuzünden. Heute: kein Auto zu fahren (der Zündfunke), kein Licht anzumachen, nicht zu kochen. Ob Elektrizität erlaubt ist oder nicht, ob man einen Kühlschrank öffnen oder den Aufzug nehmen darf, also um alle Probleme, die alte Lehre in das moderne Leben zu übersetzen, darum gibt es viele – und viele lustvolle – Debatten.

Doch wie immer, wenn der offizielle Betrieb ruht, beginnt ein geheimes zweites Leben. Heute, am Vorabend von Jom Kippur, drangen Kinderrufe hoch in meine Wohnung. Irgendwas war auf der Straße los. Ich ging noch einmal hinunter. Und tatsächlich: Die Kinder erobern sich an diesem Abend auf Fahrrädern, Skateboards, Inlineskates die leeren Straßen zurück so wie wir damals die verlassenen Straßen von 1973. (Übrigens dem Jahr des Jom-Kippur-Kriegs, als Ägypten und Syrien die Feiertagsruhe nutzten, um Israel zu überfallen – aber das ist eine andere Geschichte.) Es ist die entspannte, verspielte, übermütige und überhaupt nicht leise, sondern lebensfrohe Variante von Ruhe, wie ich sie so liebe. Ich habe gerade gegoogelt, ob man am Sabbat eigentlich joggen darf, und die Antwort war: solange es ein Vergnügen ist und keine Anstrengung – ja. Eine Auslegung, mit der ich leben kann.

los-meikewinnemuthMehr über das Projekt von Meike Winnemuth: HIER
Und das Buch (Fragment einer Buchkritik):

Meike schreibt so enthusiastisch, humorvoll und unprätentiös, dass man sofort total mit hineingerissen wird in ihre Geschichten: Ausgelassenes Ukulele-Spielen in Sydney, demotivierender Tango in Buenos Aires, „Take That“ in San Francisco, Totes Meer in Tel Aviv. Von allem bekommt der Leser ein schmackhaftes Stück ab.

Es gibt so viele Stellen, an denen man der Autorin das pure Glück formlich „anliest“ – und auch einige, an denen man ihre Enttäuschung mitfühlt. Doch immer beschreibt sie diesen einen Grundgedanken: Dass jedem von uns die Welt mit all ihren Möglichkeiten offensteht, wenn wir uns nur trauen loszugehen. Und dazu muss man gar nicht bei „Wer wird Millionär?“ gewinnen, denn Meike stellte fest, dass sie die Reise auch ohne das Geld hätte machen können. Sie sei nur nicht mutig genug gewesen, es ohne dieses verrückte finanzielle Sicherheitsnetz zu wagen.

Und noch dazu

Jom Kippur: David Daor, tenor, modli się o przebaczenie / Gebet um Vergebung / Prayer for forgiveness

Bitwa pod Wiedniem

Dzisiaj 330 rocznica bitwy pod Wiedniem. Z tej okazji fragment pewnej książki, a zarazem porada, co czytać i czego słuchać!  Z polecenia mojej koleżanki Danusi, która już jakiś czas temu zachęciła mnie do tej lektury, z okazji dzisiejszej rocznicy polecam moim Czytelnikom trylogię Imprimatur / Secretum / Veritas. Jest to dzieło pełne tajemnic, a na dodatek wyposażone w płyty kompaktowe z muzyką, o której mowa w tekście. To ważne, bo muzyka jest ważną częścią intryg powieściowych, a odgrywa też pewną rolę w historii słynnej bitwy pod Wiedniem.

R i t a M o n a l d i  &  F r a n c e s c o S o r d i

I m p r i m a t u r

Z włoskiego przełożyła Hanna Borkowska

Pamiętnik
zawierający opis wielu godnych uwagi
wydarzeń, które miały miejsce
w gospodzie „Donzello”
przy via dell’Orso
w roku 1683,
jak również odniesienia do innych faktów,
zarówno wcześniejszych, jak i późniejszych.
Rzym, A.D. 1699

… od wielu (…) tygodni hordy żądnych krwi Turków osmańskich zbliżały się do Wiednia. Oddziały niewiernych kierowały się nieubłaganie (jak wynikało ze zwięzłych sprawozdań, które do nas docierały) wprost na stolicę Cesarstwa Rzymskiego Narodu Niemieckiego; zagrożenie, że wkrótce ją zdobędą, było bardzo realne. Broniący jej chrześcijanie wytrzymywali oblężenie jedynie dzięki sile swojej wiary. Wobec braku żywności i broni, pierwszych przypadków dżumy, nękani dyzenterią, gotowi byli w każdej chwili skapitulować.
Powszechnie było wiadomo, że jeśli Wiedeń padnie, oddziały Kara Mustafy przełamią ostatnią przeszkodę na drodze na zachód. Istniało zatem niebezpieczeństwo, że Turcy zaleją całą Europę, siejąc śmierć i spustoszenie. Aby przeciwdziałać zagrożeniu, swoje siły zjednoczyli książęta, monarchowie i wybitni dowódcy, między innymi król Polski Jan III Sobieski, książę Karol z dynastii lotaryńskiej, książę Maksymilian Bawarski, Ludwik Wilhelm z Baden. Wszystkich przekonał i zmobilizował do pomocy oblężonym wybitny obrońca i podpora chrześcijaństwa papież Innocenty XI.
Od dłuższego czasu papież wytrwale zabiegał o to, by zjednoczyć, zebrać i wzmocnić wojska chrześcijańskie. W tym celu stosował nie tylko środki polityczne, ale także finansowe. Z Rzymu nieustannie płynął strumień pieniędzy: ponad dwa miliony skudów dla cesarza, pięćset tysięcy florenów dla Polski i sto tysięcy skudów ofiarowanych przez krewnego papieża, środki ofiarowane przez kardynałów, a także niezwykle hojny dar w postaci dziesięcin na rzecz kościoła z Hiszpanii.
Świętej misji, której podjął się papież, towarzyszyło wiele innych miłosiernych uczynków dokonanych w ciągu siedmiu lat jego pontyfikatu.
Siedemdziesięciodwuletni następca Piotra, urodzony jako Benedetto Odescalchi, świecił przykładem. Wysoki, szczupły, z szerokim czołem, orlim nosem, surowym spojrzeniem, wystającym podbródkiem, wąsami i spiczastą bródką, zyskał opinię ascety.
Innocenty XI był człowiekiem nieśmiałym i powściągliwym, rzadko można było zobaczyć go w mieście w karocy, starannie unikał też wszelkich oznak popularności. Wybrał sobie najmniejsze i najskromniejsze pokoje, w których nie mieszkał dotąd żaden inny papież, unikał też spacerów w ogrodach Kwirynału i Watykanu.
Był tak skromny i oszczędny, że używał ubrań i szat liturgicznych należących do swoich poprzedników. Od dnia elekcji nosił tę samą białą sutannę, coraz bardziej zniszczoną. Zmienił ją dopiero wtedy, gdy ktoś z jego otoczenia zauważył, że wikariuszowi Chrystusa na ziemi nie wypada nosić tak zużytego odzienia.
Papież Innocenty XI położył duże zasługi w dziele zarządzania majątkiem Kościoła. Uzdrowił finanse kamery apostolskiej, które od haniebnych czasów Urbana VIII i Innocentego X były przedmiotem poważnych nadużyć. Zniósł nepotyzm. Jak mówiono, po wstąpieniu na tron papieski poinformował swojego bratanka Livia, że nie uczyni go kardynałem, co więcej, będzie go trzymał z dala od spraw papiestwa.
Poza tym nawoływał wiernych do życia w skromności i obyczajności. Teatry, będące miejscem zbyt swobodnej rozrywki, zostały zamknięte, a zabawy karnawałowe, na które jeszcze dziesięć lat temu zjeżdżali się goście z całej Europy, odwołane. Przyjęcia i koncerty ograniczono do minimum. Kobietom zakazano noszenia zbyt wydekoltowanych na modłę francuską sukien. Oddziały straży papieskiej sprawdzały, czy bielizna susząca się w oknach jest należycie skromna, i sekwestrowały zbyt nieprzyzwoite gorsety i bluzki.

Surowość, zarówno w odniesieniu do finansów, jak i moralności, pozwoliła Innocentemu XI zebrać fundusze na walkę z Turkami i przekazać je wojskom chrześcijańskim.
Wojna wkroczyła właśnie w decydującą fazę. Cały świat chrześcijański zastanawiał się, czy Wiedeń zwycięży, czy poniesie klęskę. Mieszkańcy Rzymu trwożnie spoglądali na wschód, skąd każdego dnia spodziewali się hordy okrutnych janczarów i jeźdźców tureckich, którzy będą poić swoje konie w fontannach opodal Bazyliki św. Piotra.
Jeszcze w lipcu Innocenty XI wyraził chęć proklamowania roku jubileuszowego, aby błagać Boga o pomoc i zebrać większe środki na walkę z Turkami. Skierował uroczysty apel do ludności świeckiej i duchownych o zdwojoną hojność. Odbyła się też wspaniała procesja, w której wzięli udział wszyscy kardynałowie i wysocy urzędnicy kurii. W połowie sierpnia papież polecił, by każdego wieczoru dzwony we wszystkich rzymskich kościołach biły przez jedną ósmą godziny, w intencji wybłagania boskiej pomocy.
W początkach września w Bazylice św. Piotra wystawiono Najświętszy Sakrament, nadając uroczystości bogatą oprawę plastyczną. Wydarzeniu towarzyszył akompaniament muzyczny i oracje. Na osobiste życzenie papieża zakonnicy odśpiewali, a wierni tłumnie zebrani w kościele wysłuchali missa solemnis contra paganos.

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No cóż, trochę głupio pisać banały, ale chyba trzeba podać informację: Jan Matejko, Sobieski pod Wiedniem, 1833, Muzea Watykańskie

Stara kobieta i morze…

…możliwości, czyli Paulette.


Przepraszam Czytelników, że zwiastun po niemiecku… Po polsku na youtubie nie znalazłam.
Bernadette Lafont, aktorka grająca rolę Paulette zmarła miesiąc temu, ale ja dopiero wczoraj dotarłam do kina na jej ostatni film. Zabawna komedia, opowiadająca podobno prawdziwą historię, aczkolwiek oczywiście mocno sfabularyzowaną. Polecam. W sam raz film na hard day’s night.  Z kin już pewnie powoli wychodzi, ale zapewne pojawi się gdzieś w telewizji, w sieci czy na DVD.

A zamiast recenzji przemyślenia. Starzy mężczyźni w filmie, stare kobiety… Nie liczyłam, ale wydaje mi się, że jest ich w produkcji kinowej po równi. Czyli inaczej niż w prawdziwym życiu, gdzie demograficznie więcej jest starych kobiet, a w społeczeństwie i polityce wciąż jeszcze więcej – starych mężczyzn. Stare kobiety, ba, jak twierdzi Tokarczuk już nawet kobiety w średnim wieku, stają się przezroczyste, niewidzialne. Starym mężczyznom nadal jeszcze wiele wolno. Mniej niż przed kilkudziesięciu laty, ale wciąż jeszcze dużo. Bardzo dużo. I wszędzie ich widać.

Starzy mężczyźni. Oczywiście klasyk czyli Stary człowiek i morze. Wikipedia entuzjastycznie pisze: “Przesłaniem utworu jest refleksja, że człowiek jest zdolny zrobić wszystko (…). Rybakowi nawet starość nie przeszkodziła w zdobyciu marlina.” W filmie rybaka Santiago gra Anthony Quin. Inne filmy. Bez ładu i składu: The Straight Story (Prosta historia), Broken flowers Jima Jarmuscha, About Schmidt z Jackiem Nicholsonem, Schultze gets the blues. A też Searching for Sugar Man.

Otóż więc w przeciwieństwie do życia publicznego, w filmie są całe masy starych kobiet. Mają one oczywiście również swoją klasykę czyli przemiłe staruszki z broadwayowskiej komedii sfilmowanej w roku 1944 – Arszenik i stare koronki. Była też wspaniała Miss Marple Agathy Christie grana przez równie wspaniałą Margaret Rutherford. Wożąc Miss Daisy Bruce’a Beresforda, Sierpniowe wieloryby Lindsaya Andersona. Oczywiście Golden girls, a jakże. Dziewczyny z kalendarza Nigela Cole’a i Irina Palm z niezapomnianą Marianną Faithefull. Te ostatnie są nawet podobne do Paulette – to stare panie, które, przymuszone okolicznościami, podejmują się pracy, o jakiej w poprzednim życiu nawet nie słyszały. Dziewczyny z kalendarza fotografują się nago, żeby zarobić na kanapę w szpitalu. Irina chcąc zapewnić leczenie choremu wnukowi  na własną rękę (dosłownie!) zdobywa pieniądze zatrudniając się w seksbiznesie. Paulette… ale nie będę zdradzała, o co chodzi, bo wygląda na to, że beznadziejni współcześnie recenzenci nie streścili jeszcze filmu w pierwszym akapicie swej recenzji. I a nuż nadal tego nie zrobią. W każdym razie z zawodu Paulette przypomina może (trochę, trochę) Irinę Palm, ale z charakteru jest oczywiście nowym wcieleniem straszliwej, cudownej starej ciotki francuskiej Tatie Danielle zagranej nadzwyczaj przekonująco przez Tsillę Chelton.

Przypominam tu tylko kilka z filmów o starych – czy jakby to elegancko w dzisiejszych czasach należało powiedzieć: starszych paniach, żeby ogłosić, co następuje. Otóż nawet jeśli dla “pięknych, młodych i bogatych” jesteśmy może bytami niewidzialnymi, to dla siebie wiemy, że mamy jeszcze morze możliwości. I tej wersji będziemy się trzymać.

Paul Celan

Paul Celan. Urodził się w rodzinie żydowskiej w 1923 roku w Czerniowcach, mieście które wówczas znajdowało się w Rumunii, a dziś na Ukrainie, zabił się skacząc do Sekwany 20 kwietnia 1970 roku. Naprawdę nazywał się Paul Antschel lub Ancel, Celan to anagram prawdziwego nazwiska. Uważany za jednego z najważniejszych poetów języka niemieckiego, a jego wiersz Fuga śmierci, za najistotniejszy wiersz o zagładzie. Fugę zaprezentuję w niedzielę, dziś zaproszenie na… na co właściwie? Koncert muzyki klezmerskiej? Recital poetycki? Wieczór poezji śpiewanej? Nic z tego, a zarazem wszystko na raz. Dwóch artystów – aktor i muzyk – stworzyło wieczór poezji Celana z najsłynniejszego jego tomu wierszy Mak i pamięć (1952).

Zusammen_Feidman_Becker_2_c_F.Broede_u_A.MeisterGiora Feidman und Ben Becker: Zweistimmig

Wczoraj w Berlinie odbyła się premiera – w ramach tegorocznych Dni Kultury Żydowskiej. Giora Feidman jest znakomitym klarnecistą, o pokolenie młodszy Ben Becker – aktorem i piosenkarzem. Beckera znamy przede wszystkim z filmu Josepha Vilsmaiera Brat snu według powieści Roberta Schneidera (1995), a obaj artyści spotkali się też w brawurowym filmie muzycznym tegoż reżysera Comedian Harmonist (1997), autentycznej historii o sześciu muzykach z Berlina w latach 30.

Uwaga Administratorki z roku 2020: dalsza część wpisu jest już dziś całkowicie niepotrzebna, Ben Becker zagrał w międzyczasie świetną rolę w filme Dzieło bez autora (Werk ohne Autor)  Floriana Henckela von Donnersmarcka (2018), powiem więc przy okazji, że jeśli nie obejrzeliście tego filmu w kinach, koniecznie poszukajcie go na DVD albo jednym z licznych portali streamingowych. Tylko na Boga! – nie czytajcie recenzji ani zwiastunów filmu. Zdradzą Wam, o co i o kogo chodzi w ciągu piwrwszych 10 sekund, i na zawsze odbiorą ciekawość, z jaką ogląda się to świetne kino, nie wiedząc… Po prostu oglądając.

A kto chce posłuchać Giory Feidmana (starszy pan, urodzony w roku 1936, wciąż jeszcze świetnie gra), to proszę bardzo: TU.

Reblog: Kapoor in Berlin

Amazing! Wonderful! Przybywajcie, przybywajcie, bo w Berlinie do 24 listopada obejrzeć można najniezwyklejszą wystawę roku – wielkie obiekty woskowe i bryły wosku, w tym wspaniałego czerwonego wosku, jako produkt artystyczny a nie pszczelarski! Pojedyncze przedmioty tej sztuki są być może bez sensu, złożone w całość wystawienniczą dają produkt nadzwyczajny. Anish Kapoor, urodzony w roku 1954, syn Hindusa i żydowskiej Irakijki. Jeden z najsłynniejszych artystów XX wieku. Bilety na wystawę w Martin Gropius Haus drogie, bo po 11 euro, ale się opłaca. Instalacje Kapoora są może przeżytkiem lat 70, ale kto z nas w latach 70 był w stanie pojechać do Londynu i zobaczyć, co robią młodzi, nieznani (wówczas) twórcy. Zresztą, jeśli nawet udało się nam wtedy dotrzeć do Londynu, to zawróciła nam w głowie muzyka i moda, a jeśli dotarliśmy też do jakiejś sztuki, to paśliśmy się w British Museum i National Gallery. Więc nawet jeśli byliśmy wtedy w Londynie, to wcale nie wiedzieliśmy, że Kapoor, a tymczasem, no cóż, to było wielkie przeoczenie i dobrze, że można je teraz w Berlinie nadrobić.

Zresztą wielu z Was już to wie. Podczas ostatniego długiego polskiego weekendu na wystawie było więcej Polaków niż reszty świata. Ciekawe – wszyscy z dziećmi, aktualnymi lub in spe. A z tym pomysłem trzeba nieco ostrożnie, bo wystawa od czasu do czasu głośno strzela czerwonym woskiem z armaty i nie wszystkie dzieci to lubią. Nasze nie lubiło. Naszemu najbardziej podobał się wielki czerwony woskowy dzwon, wokół którego kręci się nóż, za każdym razem ścinający ledwie widoczną warstewkę obiektu. Dziecię chciało wiedzieć, jak długo też nóż się kręci. Aż się rzeźba skończy, brzmiała odpowiedź. Dociekliwe dalsze pytania dostarczyły jednak dziecku tej odpowiedzi, o którą mu chodziło: 17 minut. Czyli tyle co dwie bajki o kotku Filemonie, wyjaśnił Ojciec.

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Poésie – Poesie – Poetry – Poezja / Le temps de Cerises

To, że dziś właśnie posłuchamy “Czasu wiśni” zawdzięczam(y) facebookowej grupie założonej przez Anatola Borowika: “Fani Bułata Okudżawy… łączcie się!” Grupa przypomina nie tylko Okudżawę, ale również i inne piękne utwory muzyczne i poetyckie. “Czas wiśni”, przypomniany przez Marynę Bersz Szturo Over, bez problemów znalazłam na youtubie po francusku i po niemiecku, z trudem, i tylko dzięki temu, że piosenka w wersji oryginalnej pojawia się w japońskim filmie “Szkarłatny pilot” w reżyserii Hayao Miyazaki, znalazłam angielską wersję tekstu. Polskiej nie ma. Ani w wersji muzycznej, ani słownej, co dziwne i ciekawe, bo “Le temps de Cerises” to jeden z najczęściej coverowanych utworów na świecie. Zrobiłam więc tłumaczenie sama…

Le temps de Cerises


Le Temps des cerises est une chanson de 1866, paroles de Jean-Baptiste Clément, musique d’Antoine Renard. Interprétation: Yves Montand.
Cette chanson est si fortement associée à la Commune de Paris que, dans les esprits, elle fut écrite pour elle. Pourtant elle fut écrite sous Napoléon III avant même la guerre de 1870.

Tak, ta zwykła prosta francuska piosenka o miłości, ludowy przebój o tym, że kocham, choć czas czereśni i miłości jest krótki i przemija, ja jednak kocham i nawet jeśli te czereśnie i ta miłość minęły, wiem, że kiedyś powróci następna miłość… Ta ludowa piosenka nabrała specjalnego znaczenia podczas rewolucji Komunardów w 1870 roku. Jak to opowiada podczas koncertu wieczny wojownik Wolf Bierman, którego interpretację przypominam poniżej, był to pierwszy w Europie moment, w którym to lud powiedział, czego chce. Komuna przegrała, ale komunardzi i ich zwolennicy wierzyli, że walka się nie skończyła, że będziemy walczyć i kiedyś zwyciężymy. I wtedy właśnie piosenka o miłości i czereśniach stała się symbolem tej wiary w zwycięstwo. Nie zmieniono w niej ani jednego słowa, to tylko śpiewający wiedzieli, że śpiewają o czymś innym.

Dziś, po czterech latach po opublikowaniu pierwszej wersji tego wpisu, w czerwcu 2017, dedykuję tę piękną piosenkę o lecie, czereśniach, miłości i zwycięstwie, nam wszystkim, Polakom, którzy wierzą (i wiedzą), że skoro pokonaliśmy zaborców, Hitlera i komuchów, to przetrwamy i szaleństwo Kaczyńskiego.

Le temps de Cerises

Quand nous chanterons, le temps des cerises
Et gai rossignol et merle moqueur
Seront tous en fête.
Les belles auront la folie en tête
Et les amoureux du soleil au coeur
Quand nous chanterons, le temps des cerises
Sifflera bien mieux le merle moqueur.

Mais il est bien court le temps des cerises
Où l’on s’en va deux cueillir en rêvant
Des pendants d’oreilles,
Cerises d’amour aux robes pareilles
Tombant sous la feuille en gouttes de sang.
Mais il est bien court le temps des cerises
Pendant de corail qu’on cueille en rêvant.

Quand vous en serez au temps des cerises
Si vous avez peur des chagrins d’amour
Evitez les belles!
Moi qui ne crains pas les peines cruelles
Je ne vivrai point sans souffrir un jour.
Quand vous en serez au temps des cerises
Vous aurez aussi des peines d’amour.

J’aimerai toujours le temps des cerises
C’est de ce temps là que je garde au coeur
Une plaie ouverte.
Et Dame Fortune en m’étant offerte
Ne pourra jamais fermer ma douleur,
J’aimerai toujours le temps des cerises
Et le souvenir que je garde au coeur.

Couplet ajouté pendant la guerre de 1871

Quand il reviendra le temps des cerises
Pendores idiots magistrats moqueurs
Seront tous en fête.
Les bourgeois auront la folie en tête
A l’ombre seront poètes chanteurs.
Mais quand reviendra le temps des cerises
Siffleront bien haut chassepots vengeurs.

Time of cherries

When we sing of the time of cherries,
gay nightingales and mocking blackbirds will celebrate,
pretty girls will have folly in their heads,
and lovers, sunshine in their hearts.
When we sing of the time of cherries,
the mocking blackbird will sing better.

But it is very short, the time of cherries,
where some go to gather earrings in a dream,
cherries of love in similar gowns
falling beneath the leaves like drops of blood.
But it is very short, the time of cherries,
coral pendants which one gathers in a dream.

When you are in the time of cherries,
if you fear the sorrows of love, avoid the pretty girls.
I, who do not fear the cruel distress,
I will never live a day without suffering.
When you are in the time of cherries,
you will also have the distresses of love.

I will always love the time of cherries,
it’s from those times that I hold in my heart an open wound,
and the offerings of lady luck
can never soothe my suffering.
I will always love the time of cherries,
and the memory I hold in my heart

***

Czas czereśni

Gdy śpiewamy o czasie wiśni a z nami
słowiki, i kosy i drozdy
śpiewają – w głowie
dziewczyny szaleństwo mają
a kochankowie słońce w sercu
Gdy śpiewamy o czasie wiśni a z nami
kosy i drozdy lepiej śpiewają

Ale tak krótko trwa czas wiśni ten czas
gdy zbieramy we śnie wiśnie
i czereśnie w podobnych sukienkach
spadające z gałęzi jak krople krwi
Ale tak krótko trwa czas wiśni ten czas
gdy koralowe korale zbieramy we śnie

Jeśli lękasz się bólu omijaj we śnie
dziewczyny, wiśnie i czereśnie,
Lecz ja, ja nie lękam się goryczy
bo każdy mój dzień nosi jej smak
Gdy żyjesz w czasie wiśni, strzeż się
bo miłość może ci poranić serce.

Jednak zawsze będę kochał czas wiśni,
choć z tamtych czasów krwawy pozostał ślad.
A to co dzisiaj daje miłość
Nie ukoi tego, czego wtedy było brak.
Jednak zawsze będę kochał czas wiśni,
i nosił pamięć o nim w sercu i w snach.

Tłumaczenie: Ewa Maria Slaska

Trafostacja

http://www.trafo.org/index/trafo

No więc tak… Trzeba tam pojechać, a jeśli się mieszka w Szczecinie – to pójść na ulicę św. Ducha 4, tuż koło dworca.

Po pierwsze – budynek. Odremontowana, zabytkowa transformatorownia. Rewelacyjna. Białe wypatroszone ze wszystkiego, trzypiętrowe wnętrze, otwarte na przestrzał od szklanej po części podłogi po więźbę dachową. Zresztą na pewno pierwsze co zrobiliście to kliknęliście linka i już wiecie, o co mi chodzi.

Po drugie – wystawa Ryszarda Waśko, Genesis. Pierwsza wystawa w nowej szczecińskiej instytucji kultury. Na stronie Trafostacji znajdziecie tylko informację, że taka wystawa jest.  Na ulotce – że trwa do 20 października. A nigdzie – że artysta właściwie nieznany, wystawa wspaniała, a obiekty zatytułowane “Pole czerwonych maków” oraz sala z fikcyjnymi zdjęciami rodzinnymi – “Portret rodziny w czasie” – niezwykłe i inspirujące.

Ryszard Waśko to polski artysta, który, po długim pobycie w Stanach, mieszka obecnie w Berlinie, znany raczej jako kurator legendarnych Konstrukcji w procesie oraz imprezy Łódź Biennale, a nie jako samodzielny twórca.

maki

“Pole maków” to całkowicie zaciemnione pomieszczenie, w którym dopiero po chwili, gdy wzrok przyzwyczai się do mroku, zauważamy kwiaty. Już wiemy, to polskie czerwone maki, te z mazowieckich pól i te spod Monte Cassino, znane zresztą (chyba) głównie z piosenki, która przez lata mojemu pokoleniu wyciskała łzy z oczu. Po omacku dotykam kwiatów ręką, głaszczę suchą, chropawą powierzchnię płatków. Kwiatów jest tu ponad trzy tysiące i są jednakowe. Na moje pytanie, czy to tak jak u Ai Weiwei – chińska produkcja, pada odpowiedź “tak” – w ciemnym pomieszczeniu Waśki dokonuje się zamiana produkowanego masowo badziewia w sztukę ready made.

Przypominam sobie obiekt oglądany kiedyś w Weimarze. Obok domku ogrodowego, w którym Goethe tak chętnie pracował, nieco w bok, pod kątem i po lewej – ustawiono kiedyś jego dokładną replikę. Po co? zapytałam. Panienka pilnująca obiektu, nauczona, że tak właśnie ma odpowiadać, trzy tysiące razy dziennie – był to rok wieszcza i przez Weimar przewalały się tłumy – poinformowała mnie, że chodzi o to, iż w dzisiejszych czasach nie ma już różnicy między kopią a oryginałem. O ile przy pomysłach na sztukę ready made, tą stworzoną przez Marcela Duchampa, jak np. jego słynny pisuar, zatytułowany (każdy wie) “Fontanna”, podobnie jak przy “Ziarnach słonecznika” Ai Weiwei, nie mam najmniejszego problemu z wyrażeniem zgody na to, że ten akurat pisuar i te sto milionów identycznych porcelanowych nasion słonecznika to naprawdę sztuka, nie mam więc też zastrzeżeń do “Pola maków” Waśki, o tyle jednak w domu, w którym pracował wieszcz poczułam zło…wieszczy dreszcz (dziękuję Jackowi Dehnelowi za tę grę słowną), bo mianowicie przeczułam, że w czasie, który miał nadejść nikt mi już nigdy i nigdzie nie zechce pokazać oryginału, i wszędzie dostanę tylko namiastkę. Papieża na ekranie bilboarda widać lepiej niż gdzieś tam daleko na końcu stadionu, pod jakimś baldachimem. Wielkie figury glinianych chińskich żołnierzy – kopia. Doktorat niemieckiego polityka – kopia.

Z kolei “Portrety rodzinne w czasie” to celowo nieudolne zdjęcia, po trzy-cztery wersje jednego motywu. Do każdej wersji dołączona jest… inna historia rodzinna. Podobna, ale odmienna, zniekształcona, przesunięta. Nie wiadomo, co jest prawdą. Czy ojciec był żołnierzem? Czy matka umarła? Czy kobieta w tle jest mężczyzną? Czy kuzyn był bratem, czy kochankiem? Czytam rozbudowane podpisy, przyjmujące formę krótkich opowiadań, przypominając sobie pewną ilość słynnych dzieł literackich, opartych o to, że tę samą historię opowiada się nam w różnych perspektywach. Thronton Wilder, “Idy marcowe”. Lawrence Durrell, “Kwartet aleksandryjski”.

Ciekawa wystawa. Ciekawe miejsce ta Trafostacja. Szkoda tylko, że ciągnie się za nim zła sława. O kierownictwo tą nową szczecińską lokalizacją upowszechniania sztuki ubiegały się szczecińskie Stowarzyszenie Zachęty Sztuki Współczesnej oraz prywatna spółka Baltic Contemporary, która wygrała przetarg, a jej współwłaścicielka, niemiecka kuratorka Constanze Kleiner, jest obecnie dyrektorką Trafo.

 

Bara@Bara

W języku suahili barabara znaczy droga, ale skąd mam, prostaczek, o tym wiedzieć.  Wygodniej mi przyjąć dosłowność  kuszącego, polskiego tytułu książki: Bara@Bara, którą podkreśla na okładce para spleciona w miłosnym uścisku. W samczym instynkcie rzucam się na lekturę i dawaj łowić momenty, ale gdzie one? Autorka, jak to kobieta, jedno obiecuje, drugie robi. Funduje mi opowieść o trzech przyjaciółkach, które poznają się na Uniwersytecie Warszawskim w czasach PRL-u, a później… Nie powiem, nie jestem, jak ta słynna bileterka z przedwojennego, francuskiego kina, która mściła się na skąpych klientach, sycząc im w trakcie projekcji do ucha: a zabił sędzia… Następnym razem wiedzieli, że za wskazanie miejsca na sali należy się napiwek.

Ewa i Monika jadą na Zachód, każda swoją drogą, Arleta zostaje w Polsce. Jednej udaje się wyjść korzystnie za mąż, druga ma twardy, emigracyjny start, ale dzięki przyjaciółce też w końcu dostaje się na salony. Berlin, Monachium, Marsylia, Saint Tropez, Majorka, Meksyk, Arizona… W książce, jak w kalejdoskopie, zmieniają się krajobrazy, wnętrza luksusowych willi, partnerzy seksualni, intryga goni intrygę, czasami bohaterki przeżywają jakiś osobisty dramat, ale biednie i nudno im w życiu nie jest. Czyta się więc Bara@Bara gładko, w sam raz jak na letnie wakacje, choć czasem robi się smutno w trakcie lektury. To za przyczyną ludzkiej podłości i pazerności, bo książka pokazuje również światowe kulisy handlu bronią i narkotykami, sexbiznessu, jest także motyw zbrodni.

Z Panią Hanną Märker, autorką książki, która na rynku wydawniczym ukazała się wiosną tego roku w języku polskim, niemieckim, angielskim i hiszpańskim, spotykam się w jednej z rosyjskich knajpek w jej ukochanym Berlinie. Urodziła się w Polsce, jednak od ponad 30 lat mieszka poza jej granicami. Po mamie ma korzenie niemieckie, po ojcu z białogwardyjskiego rodu, który po Rewolucji 1917 roku znalazł schronienie w Polsce – rosyjskie, stąd pewnie uwielbia słowiańskie klimaty, ale nad bezpieczną Szprewą. Książka spodobała się czytelnikom, podobnie, jak wcześniejsze utwory pisarki: Seksualne i nie tylko życie Anny, Zaloguj się!, Seksowna_45_pozna…, Niebezpieczny erotyk.

– Wszystkie książki na mniej więcej jeden temat…

– Widać, że ich Pan nie czytał. Ta pierwsza, to książka psychologiczna, poza tym to są tylko tytuły, kiedy są nośne, książkę łatwiej sprzedać (śmiech)

– Kto jest ich głównym odbiorcą?

– Piszę przeważnie dla kobiet nowoczesnych, inne nie rozumieją mojego przesłania.

– Mężczyźni na ogół słabo wypadają w Bara@Bara, po często dobrym początku zwykle zaczynają zdradzać, przestają dbać o kobiety, czy to nie pewne uproszczenie?

– Co znaczy „po często dobrym początku”? Jako mężczyzna nie zrozumiał Pan nic z mojej książki, jeżeli chodzi o męską płeć. Ogólnie mężczyzna sporadycznie coś stara się zrobić dla kobiety i to tylko wtedy, kiedy ma jakiś cel. Kobiety zbyt często moim zdaniem używają zwrotów: on dba o mnie, on dba o ciebie. Mężczyzna nawet tych słów nie zna. Na początku znajomości na ogół chce się przypodobać kobiecie, potem zatuszować wszelkie swoje małe kłamstwa i duże zdrady, a na końcu potrzebuje opiekunki i najlepiej jak będzie ona od niego o pokolenie młodsza. Jeżeli kobieta jest mądra to odpowiednio wykorzysta wszystkie te fazy dla siebie, ale niestety u większości kobiet największe znaczenie ma chemia lub stworzenie i utrzymanie rodziny, nawet gdy jest to rodzina „umierająca powoli”. Moje bohaterki są inne, są kobietami, które tak jak i mężczyźni potrafią brać z życia wszystko, co fajne. Dlatego w oczach mężczyzny czytającego moją książkę wygląda on słabo, nawet blado. I dodam jeszcze, że kocha się prawdziwie wtedy, kiedy się kocha za nic, ale czy to w ogóle istnieje?

– No to mi się nieźle dostało, jako przedstawicielowi gorszej połowy świata. Pani miała już czterech mężów, wyszłaby Pani piąty raz za mąż?

– Hmmm, czemu nie, to taka miła chwila…

– Zaczyna Pani swoją powieść słowami: nigdy nie uciekaj od miłości – nie warto… Ona i tak cię dogoni! Natomiast na stronie 67 pisze Pani: Fenyloetyloamina wraz z dopamin, wywoływały u niej miłosną ekstazę i euforię, typowe dla zakochanych osób, które jeszcze nie doznały seksualnego zbliżenia z ukochanym. Miłość w Pani pojęciu to zatem tylko chemia?

– Czysta chemia (śmiech)

– Akcja książki toczy się na przestrzeni 25 lat. W tym czasie Ewa i Monika, Pani główne bohaterki, przechodzą rozmaite koleje losu, zmieniają im się charaktery i poglądy na świat, która z nich jest Pani alter ego?

– Żadna, to są postacie całkowicie wymyślone przeze mnie, co nie znaczy, że z pewnymi ich kwestiami, które wypowiadają się nie zgadzam.

– W nocie od autora zaznaczyła Pani, że zbieżność nazwisk, miejsc, dat, sytuacji i innych elementów jest zupełnie przypadkowa. Chodzi między innymi o kryminalne wątki w książce?

– Może Pan sam się domyślić.

– Pani ma ciekawy życiorys. Z wykształcenia – interior design, czyli architekt wnętrz, ale i dziennikarka. Swoje projekty realizowała Pani m.in. w Hiszpanii, na południu Francji i w Kazachstanie. Korespondentka zagraniczna polskiego czasopisma Moda&Styl orazredaktor naczelny My Taste Magazine, niemieckiego periodyku poświęconego luksusowemu stylowi życia. Jakie ma Pani zawodowe plany na przyszłość?

– Z pomocą reżysera Wiktora Grodeckiego z Hollywood przygotowuję się do zrobienia tam filmu, opartego na historii życia Ewy z Bara@Bara. Marzę o reżyserowaniu już pewnie od 20 lat. Pod koniec tego roku projekt powinien być już gotowy.

Życzę więc, żeby to marzenie spełniło się jak najpiękniej i dziękuję za rozmowę.

Rozmawiał: Zbigniew Milewicz

Piękne!

swietowiosny21czerwca-8wrzesniaLato sprzyja zachwytom. Wczoraj wpis zatytułowany “Ach” o pięknych miejscach w czasie wakacji, dziś równie pełen zachwytu wpis o wystawie “Święto wiosny” w Muzeum Narodowym w Szczecinie. Pisałam już tu o tej wystawie, w dniu otwarcia, 21 czerwca, podżartowując sobie, że na całym świecie właśnie zaczyna się lato, a w Szczecinie wiosna. Ale żarty były leciutkie jak piórko, a zainteresowanie wielkie. Fascynowało przede wszystkim zaskakujące połączenie dwóch faktów z roku 1913 – skandalu jakim było wystawienie w Paryżu “Święta wiosny” Strawińskiego w choreografii Niżinskiego i dumy z jaką szczecinianie w tym samym roku otwierali wielki, nowoczesny gmach Muzeum Narodowego.
Przypomnijmy najpierw Święto Wiosny. Oto znaleziona na Youtubie rekonstrukcja tego baletu sprzed stu lat:

Wystawa odwołuje się do tego przedstawienia w wieloraki sposób. Po pierwsze rok. Rok 1913. Dyrektor muzeum, Lech Karwowski, pisze w katalogu:

W 1913 roku zakończył się XIX wiek i  rozpoczął nowy. Choć ludzkie przyzwyczajenie wciąż zachęca do magicznego traktowania dat kończących się zerem, zgodnie przyznajemy, że dla codziennego postrzegania upływu czasu znaczenie graniczne posiadają nie cyfry,
a historyczne wydarzenia.  (…) Data 1913 w ogólnej perspektywie jawi się jako ostatni rok względnej stabilizacji starego reżimu, czasu zwanego powszechnie piękną epoką, belle époque. Jej kres przyniosła jednak
nie tylko wojna, gruntowne zmiany naznaczyły także rewolucje kulturalne. To właśnie w 1913 roku, w wielonarodowym tyglu Paryża, odbyła się premiera “Święta wiosny” Igora Strawińskiego. Towarzyszące jej polemiki konfrontowały obserwatorów zarówno z fantazmatami na temat Rosji, Francji i Niemiec, jak i po raz pierwszy z takim zdecydowaniem postawiły problem modernistycznej deformacji tradycyjnie postrzeganej rzeczywistości oraz wagi skandalu artystycznego w procesach kulturowych.

Na wystawie zgromadzono więc dzieła, znacząco związane z rokiem 1913 – dzieła, których czas się właśnie kończył, i te, dla których się zaczynał. Jest symbolizm, secesja i impresjonizm, ale jest modernizm i ekspresjonizm. Ale to nie koniec związków ze “Świętem wiosny”. Bo wspólny rok to dużo, ale w Szczecinie poszukano dalej. Jest więc sala tańca nowoczesnego z “Popołudniem fauna” Debussy’ego i Izadorą Duncan. Jest Paryż, to miejsce, gdzie objawiła się Awangarda. Jest dużo sztuki niemieckiej, bo przecież budowa Muzeum była inicjatywą niemiecką.

Kazimierz Stabrowski, “Opowieść fal”, Muzeum Narodowe w Warszawie, 1910. Przebrzmiałe, eklektyczne, piękne!

Wszystko zestawione z ówczesnymi trendami artystycznymi – zainteresowanie Słowiańczyzną, co zresztą obecnie wraca, egzotyką dalekich krajów, archeologią, etnografią… A każdy temat umieszczony został w innej sali w intensywnym kolorze. I tak na przykład spatynowana, jadeitowo zielona głowa kobiety kartagińskiej z roku 1920, dzieło Dunikowskiego, na tle intensywnie czerwonej ściany. Piękne!

Albo zabawa kuratorów czyli trzy głowy męskie w identycznym ujęciu – Leopold Gottlieb, Xawery Dunikowski, Wacław Borowski. Wszyscy trzej artyści się przyjaźnili i to się tu czuje. Piękne!

W ogóle mężczyźni. Bardzo ważny motyw wystawy. Akt męski, mężczyzna jako model, nagi filozof, nagi szermierz… W świecie muzealnym dominuje akt kobiecy, a tu tyle aktów męskich. Piękne!

kobietazwiadramiChoć oczywiście są również kobiety. Tadeusz Makowski, Kobieta z wiadrami. 1913. Piękne! Piękne!

A nazwiska, po prostu nie do wiary. Malczewski, Hofman, Feininger, Fałat, Ruszczyc, Wyczółkowski, Nolde, Barlach, Heckel, Maillol, Pechstein, Pankiewicz, Ślewiński, Scharoun i Schiele…

A jeszcze decyzja świadcząca o zwycięstwie idei popularyzacji sztuki nad marketingiem: Przez dwa miesiące wszystkie wystawy w MN można oglądać za darmo. Piękne!

Piękne! Po prostu piękne! Trzeba iść, a jak się mieszka gdzie indziej, to nie ma rady – trzeba jechać!