Sela 5/3

For Iwona Schweizer
Remember? We visited the opening of their 2nd exhibition one year ago 🙂

Gruppenausstellung Sela5

Galerie Kungerkiez, 12435 Berlin-Treptow, Karl-Kunger-Straße 15

  1. Oktober – 25. November 2018

Eröffnung: 6. Oktober / 19 Uhr

KünstlerInnen-Gruppe „Sela5“

2018 mit:

Kermit Berg (San Francisco/Berlin)

Joachim Froese (Brisbane/Australien)

Karsten Hein (Berlin)

Hiroko Inoue (Nara/Japan)

Sonia Klausen (Berlin)

Rainer Komers (Mülheim/Ruhr)

Jörg Möller (Berlin)

Fyodor Moon (Ukraine)

Matthias Ring (Hamburg)

André Schmidt (Berlin)

Ingrid Völlmeke (Hamburg)

Micha Winkler (Berlin/Brandenburg)

Fotografen sind normalerweise Einzelkämpfer. Die Leute von Sela5 bevorzugen das Miteinander und den gegenseitigen Austausch und arbeiten projektweise und in wechselnden Konstellationen immer wieder zusammen.

Sela5 ist ein gemeinschaftlicher Fotoblog, in dem sich Fotograf/innen zusammengefunden haben, die alle eine leise, nicht spektakuläre Fotografie praktizieren, die den Betrachter nicht „anspringt“ und langsam ihre Wirkung entfaltet.

Dies ist unsere dritte Ausstellung.

Im Showroom der Galerie Kunkerkiez zeigen wir Porträts, inszenierte, Dokumentar- und Straßenfotografie, Stillleben und Landschaftsaufnahmen in wie gehabt sehr unterschiedlichen künstlerischen Sprachen in wilder „Petersburger Hängung“. Im Vordergrund steht das Ausloten unterschiedlicher fotografischer Möglichkeiten und Positionen. Die Bilder haben sehr unterschiedliche Formate und nutzen verschiedene Techniken, so wie sie auch in Sela5 zusammenkommen: Analog und digital, Farbe und Schwarzweiß, Plot und individuelle Drucktechniken. Die Bilder sind in unserer Hängung so in Bezug gesetzt, dass sich ein Gesamteindruck, eine Gesamt-Stimmung ergibt. Das Bild der Ausstellung ist die Gesamtheit aller Bilder an der Wand – eine mehrstimmige Erzählung.

„Every time I get back into the editing room, I feel the wonder of it. One image is joined with another image, and a third phantom event happens in the mind’s eye – perhaps an image, perhaps a thought, perhaps a sensation. Something occurs, something absolutely unique to this particular combination or collision of moving images.” (Martin Scorsese)

Was Scorsese beschreibt, bzw. was daran die Überschneidung zu dieser Ausstellung darstellt ist, wie er es im Schneideraum immer wieder als Wunder empfindet, wie zwischen den einzelnen, konkreten Filmbildern, die Vorstellungsbilder (phantom events) entstehen, der eigentliche Film, der im Kopf stattfindet. Und sogar noch größeres Wunder, nicht nur in seinem Kopf, dem des Machers, sondern auch in den Köpfen der Zuschauer. Diese Zwischenbilder, diese Plätze zwischen den Rahmen, will die Ausstellung erforschen.

 

Otto Müller Einladung / Zaproszenie

Ab 12. Oktober im Hamburger Bahnhof / am 11. Oktober Vernissage

Tekst po polsku: otto-mueller-wstep-pl

Otto Mueller Exhibition – Flyer

Zum Buch, das die Ausstellung begleitet

MALER. MENTOR. MAGIER.

Otto Mueller und sein Netzwerk in Breslau

Beides ist zugleich das Resultat eines deutsch-polnischen Forschungsprojektes. Erstmalig findet der enorme Einfluss des ehemaligen Brücke-Künstlers und Expressionisten Otto Mueller während seiner Lehrtätigkeit in Breslau tiefergehende Berücksichtigung: Dort lehrte der Maler von 1919 bis zu seinem frühen Tod 1930 an der Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe, die damals zu den fortschrittlichsten Kunstschulen in Europa zählte. Der Schwerpunkt liegt auf der modernen Malerei. Vor allem der charismatische, von Sehnsucht und Freiheitsdrang getriebene Otto Mueller hatte maßgeblichen Einfluss auf die Breslauer Kunstentwicklung. So entstand die Idee, ihn zur zentralen Figur werden zu lassen: An seiner Person und an seinem Werk entlang entfaltet sich das Konzept von Ausstellung und Katalogbuch.

Vor allem seit 1925 – begünstigt durch die zahlreichen Neuberufungen von Professoren durch den amtierenden Direktor Oskar Moll – genoss die Breslauer Akademie den Ruf von Weltoffenheit und Liberalität. Die vielfältigen Strömungen der Moderne standen hier gleichberechtigt nebeneinander: der Expressionismus mit Otto Mueller, die französische Peinture der Académie Matisse mit Oskar Moll, die Neue Sachlichkeit mit Alexander Kanoldt und Carlo Mense sowie das Bauhaus und dessen Umfeld mit Oskar Schlemmer, Georg Muche und Johannes Molzahn.
Otto Mueller und sein Netzwerk: hierzu gehören vor allem seine unmittelbaren Malerkollegen sowie seine Schüler und Schülerinnen – die alle durchweg in Breslau eine schöpferische, höchst produktive Phase erlebten, angeregt durch wechselseitige Inspiration und Austausch. Die Freundschaften zu eigenständigen und kunstsinnigen Frauen spielten im Leben des Breslauer Akademieprofessors eine nicht zu unterschätzende Rolle: An erster Stelle standen Muellers Partnerinnen, allen voran seine erste Ehefrau Maschka Mueller. In sein Netzwerk gehörten aber auch Künstlerinnen und Intellektuelle wie die Bildhauerin und Grafikerin Marg Moll oder die Schriftstellerin Ilse Molzahn. Ersichtlich wird der Austausch und die gegenseitige Beeinflussung der Breslauer Malerprofessoren untereinander durch thematische und motivische Anleihen oder technische Übereinstimmungen der Malmittel: z. B. in der Farbgebung als Medium zur Ausdruckssteigerung, in den sich entwickelnden Tendenzen der Abstraktion oder in der Angleichung der Bildträger. Gemälde, Arbeiten auf Papier, schriftliche Äußerungen oder Fotografien dienen als Querverweise, die in deutsch-polnischer Zusammenarbeit zusammengetragen und ausgewertet wurden – geleitet von folgenden Aspekten:

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das engmaschige Netz aus Kunst- und Kulturschaffenden im Zeitraum von 1919 bis 1932 mit besonderem Fokus auf der Malerei der Moderne zu durchleuchten, in dem die Wechselbeziehung zwischen den Städten Berlin und Breslau – Breslau und Berlin sichtbar ist

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den Schaffensdrang und die kreativen Impulse im Umfeld der Breslauer Akademie und ihre spezifische Atmosphäre im Hinblick auf die Malerei der Moderne zu untersuchen und

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schließlich den Einfluss des Malers und der Lehrpersönlichkeit Otto Mueller herauszustellen.

Unter diesem Blickwinkel entstand ein Ausstellungsparcours entlang der Leitfigur Otto Mueller, der eine persönliche Geschichte in einem lebendigen Breslau der 1920er-Jahre – parallel zur Darstellung der sich dort entfaltenden Kunst – erzählt. Dadurch ist es möglich, für die Besucherinnen und Besucher unterschiedliche Identifikationsmöglichkeiten zu schaffen, für besondere Tendenzen der dortigen künstlerischen Entwicklung zu sensibilisieren und letztlich auch Trends der musealen Sammlungspolitik und Forschung zu berücksichtigen: Neben großen Namen aus dem Netzwerk der klassischen Moderne werden auch weniger bekannte Künstler und Künstlerinnen der Folgegeneration vorgestellt.

Nachhaltigen Eindruck hinterließ der liberale Lehrer Otto Mueller gerade auch bei seinen nicht wenigen Schülerinnen: seine Aktzeichenkurse waren die ersten überhaupt, die auch Studentinnen wie Grete Jahr-Queißer oder Margarete Schultz offen standen. Einige seiner ehemaligen Schüler wie Alexander Camaro oder Horst Strempel gingen später von Breslau aus nach Berlin und erlebten in der unmittelbaren Nachkriegszeit den Höhepunkt ihrer Malerkarrieren.

1932 wurde die Breslauer Akademie geschlossen, ein Jahr später erfolgte die nationalsozialistische Machtergreifung. Diesen Umständen ist es geschuldet, dass diese Maler und Malerinnen die sog. „verschollene Generation“ vertreten: Ihre Karrieren begannen zunächst vielversprechend. Zu Beginn des Faschismus standen sie noch am Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn, viele wurden zur Flucht und zu einem Leben im Exil gezwungen, andere überlebten die Verfolgungen und den Holocaust nicht.

Ihnen gemeinsam aber sind ihre künstlerischen Anfänge an der Breslauer Akademie im Allgemeinen und bei Otto Mueller im Besonderen. Vertiefte Recherchen ermöglichten es, Arbeiten und Dokumente zusammenzutragen, die zumindest einen Eindruck des künstlerischen Erbes von Otto Mueller am Beispiel von Breslauer Studierenden demonstrieren – selbstverständlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Für die Charakterisierung des Kunst- und Kulturlebens in der niederschlesischen Hauptstadt der 1920er-Jahre spielte die engagierte jüdische Bevölkerung eine tragende Rolle: Breslau besaß zu dieser Zeit neben Berlin und Frankfurt am Main die drittgrößte jüdische Gemeinde im Deutschen Reich.

In Bezug auf Otto Mueller macht ein neuer Ansatz der Forschung deutlich, wie anziehend dieser Maler auf die jüngere Generationjüdischer Künstler und Künstlerinnen in Breslau wirkte: u. a. seine ihm nachgesagte Beschäftigung mit Magie und Mystik verband sich hervorragend mit deren künstlerischen Positionen und zentralen Fragestellungen nach der eigenen Identität.

Eine Besonderheit im kuratorischen Konzept ist das Prinzip des „Gastes“: gemeint sind hiermit ausgewählte Werke, durch die spotlightartig, epochenübergreifend und interkulturell auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede verwiesen werden kann. In Deutschland kaum bekannt ist, dass viele Künstler und Künstlerinnen der polnischen Avantgarde beide Sprachen beherrschten: Deutsch und Polnisch, so Stanisław Kubicki, Margarete Kubicka, Jerzy Hulewicz oder Henryk Berlewi. Vor allem das Einbeziehen des polnischen Expressionismus und Neo-Expressionismus ermöglicht einmalige Sehvergleiche und neue Zusammenhänge, zugleich verschränken diese Erscheinungsformen die deutsch-polnische

Ausrichtung des Projekts. Diesen Ansatz begünstigte die intensive Zusammenarbeit zwischen deutschen und polnischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die auch grenzübergreifende Perspektiven zuließ.

Unser besonderer Dank gilt Teresa Laudert, Stipendiatin der Camaro Stiftung, für ihre tatkräftige Unterstützung. Wir danken sehr unseren Autorinnen und Autoren. Weiterer Dank gebührt der Übersetzungsleistung durch Simon von Kleist und seinem Team sowie allen, die unser Projekt durch ihr Interesse und mit Anerkennung und Zuversicht begleitet haben.

Wir bedanken uns besonders bei dem Direktor der Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Udo Kittelmann für die Aufnahme dieser Ausstellung in das Programm des Hamburger Bahnhofs – Museum für Gegenwart – Berlin. Großer Dank gilt dem Direktor des Muzeum Narodowe in Wrocław, Piotr Oszczanowski, der bereit ist, Teile dieser Ausstellung nach Polen zu übernehmen. Herzlich danken wir dem Vorstand der Camaro Stiftung, besonders dem Vorstandsvorsitzenden Theodor Gentner, für das große Vertrauen in unsere Arbeit und die Bereitschaft, unsere Initiative in diesem umfänglichen Projekt zu unterstützen.

Zur praktischen Handhabe dieses Buches sei schließlich noch angemerkt:

Wir bemühen uns um geschlechtergerechte Sprache. Frauen sind in der Kunst- und Kulturgeschichte nach wie vor unterrepräsentiert. Selbstverständlich spielten in den 1920er-Jahren im Breslauer Kunstgeschehen talentierte und einflussreiche Künstlerinnen, Sammlerinnen, weibliche Intellektuelle und Kulturschaffende eine Rolle.

Auf sie hinzuweisen, sie sichtbar zu machen, ist uns ein Anliegen. Der Katalog erscheint in einer deutschen und polnischen Sprachausgabe. Zu betonen ist an dieser Stelle, dass dieses Grundlagenwerk keinen Anspruch auf Geschlossenheit verfolgt, sondern beabsichtigt, Anregungen zu liefern für weitere Forschung. Für die deutsche Sprachausgabe haben wir uns bewusst auf die Verwendung des deutschen Namens Breslau bis 1945 geeinigt. Dafür sind die historischen Fakten geltend zu machen:

Breslau war der wichtigste Wirtschafts- und Kulturmittelpunkt des deutschen Ostens. Erinnert werden soll daran, dass Breslau Hauptstadt der damals deutschen Provinz Niederschlesien war. Mit dieser Tatsache verbunden ist auch die Kontinuität der kulturellen Wechselbeziehung der Städte Berlin – Breslau. 1945 wurden Breslau und Schlesien Polen angeschlossen. Deshalb gebrauchen wir explizit den Städtenamen Wrocław für die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und verwenden die aktuellen polnischen Namen von Ortschaften, Museen und Institutionen.

Die Herausgeberinnen

Dagmar Schmengler, Agnes Kern und Lidia Głuchowska

Geschichter Berlins

Polnische Gräber in Berlin
historische Stadtführung

16. September 2018, 15-19 Uhr
Treffpunkt Cafe Strauss um 15 Uhr
am Eingang des Friedrichswerderschen Friedhofs
Bergmannstr. 42
10961 Berlin–Kreuzberg

In Berlin gibt es 270 Friedhöfe, darunter ca. 30 sog. historische, die man also als Kulturdenkmal betrachtet und wiederum auch ca. 30, die, wie der Friedhof wo Prof. Brückner begraben liegt, aufgelöst werden. Wie man auf diesen Friedhöfen die polnische Gräber sucht, wie man sie identifiziert, obwohl die dort begrabenen manchmal deutschen Namen tragen und Polen sind, manchmal aber polnische Namen haben und die Familien ihre polnische Abstammung abstreiten. Welche Schicksale erzählen uns die Gräber, über die Menschen, aber auch über die Deutsch-Polnischen Beziehungen. Dies und mehr erzählt uns Ewa Maria Slaska bei unserem Spaziergang in den historischen Friedhöfen auf der Bergamnnstrasse iun Kreuzberg.

Abschliessend gehen wir Kaffee trinken und leckere Kuchen Essen im Café Strauss auf dem Friedrichwerderschen Friedhof.

Ewa Maria Slaska organisierte vor ein paar Jahren eine erfolgreiche Aktion zur Rettung des Grabes von Professor Aleksander Brückner (1856-1939) auf dem Tempelhofer Parkfriedhof in Berlin und seit 2011 organisiert sie immer am Tag der Allerheiligen die Treffen der Polonia und Sympathisanten bei dem Grab diesen berühmten Wissenschaftlers, Sprachhistorikers und Linguist, der an der Berliner Universität das Slawistik Institut gegründet und 44 Jahre geleitet hat.

Professor Brückner ist in einer deutschen Familie in Ukraina geboren, die im 18. Jahrhundert nach Polen ausgewandert ist. Obwohl die Familie den deutschen Namen beibehielt, hat sie sich gänzlich polonisiert und der junge Wissenschaftler der aus Russischpolen nach Breslau und danach na Berlin ausgewandert ist verstand sich als Pole in Deutschland. Man hat ihn in diesem Blog schon zig Mal getroffen.

#PlicaPolonica

#PlicaPolonica

Koniecznie przyjdźmy… Raz może to stulecie, które nam już nosem wychodzi, pokazane zostanie inaczej…

Taki hasztag wpisała Anna Krenz na Facebooku, pokazując tę oto grafikę:

Co mówi Piłsudski? Co tam prawi? Dowiecie się na wernisażu wystawy “Niepodległa Polska”wernisaż 14.09.2018 w Klubie Polskich Nieudaczników, Berlin.

#PlicaPolonica

Anna Krenz, jak sama twierdzi, sama podąża i bawi się formą komiksową 3D. Nadal.

Ela Woźniewska, napisała mi tylko, że będzie i żebym przyszła.

Piotr Mariusz Urbaniak informuje: oto moja praca, która zostanie pokazana na wystawie 100 NIEPODLEGŁA POLSKA 🇵🇱, w Klubie Polskich Nieudaczników/ Club der Polnischen Versager, w Berlinie.

To mój pierwszy obraz, który namalowałem w Berlinie Zachodnim, późną jesienią roku 1983, na krótko po opuszczeniu mojej Ojczyzny, na emigrację w Niemczech Zachodnich.
Tytuł tego historycznego dla mnie obrazu: JASNA GÓRA, 1983, 80x100cm, olej, blejtram…

(Uwaga prace, które były tu pokazane były linkiem do strony internetowej Nieudaczników i w międzyczasie zostały z tej strony wyparte przez sprawy nowe, nowsze i najnowsze – a zatem obrazów nie ma! przepraszam)

Żniwa – Wyspiański, Homer, Polski Teatr Tańca

Iwona Pasińska – wywiad
Rozmawiała: Anna Krenz

A siódmego dnia Pan Nasz, stworzyciel wszystkiego, strudzony swoim dziełem wypoczywał. I zdarzyło się, że Pan Nasz przysnął i kiedy spał melodia mu wpadła przez ucho do głowy i wyjść nie chciała, póki Pan Nasz jej nie nazwie. I rzekł Pan – będzie Polka. I była”. (fragment tekstu „Polki” – I. Gorzkowski)

Ania: Od 2 lat jest Pani dyrektorką Polskiego Teatru Tańca. W tym roku – Roku Bogów (ale i roku praw kobiet!) – macie za sobą już kilka spektakli, w tym „Polkę“ (premiera odbyła się 3 lutego w CK Zamek) w reżyserii Igora Gorzkowskiego. Jaki obraz Polki Wam się wyłonił?

Czas sobie płynie a Polka czeka, czeka na cud, na księcia, na karierę, na miliony, czeka na wszystko. I budzi się któregoś dnia, ma 60 lat, i cały czas czeka na tej ławeczce, nieudane małżeństwo, nieudana kariera, zapity mąż. Tkamy z mgły ciało kobiety, która okazuje się Polką, od tej siedemnastki aż do śmierci. I dopiero jest szczęsliwa kiedy przejdzie bramę tęczy.

A to Polka właśnie. Czy jest to prawdziwa Polka?

W teatrze nie chodzi nawet o prawdę, tylko o brak fałszu. To nie była łatwa realizacja, powstawała w napięciu, bo większość w naszym zespole to jednak kobiety, a wyłonił nam się obraz inny niż oczekiwaliśmy. Wydaje mi się, że wszyscy chcieliśmy spotkać się z obrazem kobiety szczęśliwej, spełnionej i radosnej i walczącej o swoje sprawy. Nieco na siłę próbowaliśmy te pozytywne rzeczy przemycić, ale czuliśmy fałsz, straszny fałsz, który z tego nam wychodził i nie mogliśmy się na to zgodzić. Chcieliśmy być uczciwi w popozycji portretu kobiety, którą pokazujemy po to, żeby osoby, które go oglądają mogły się zastanowić czy nie czas zmienić coś w swoim życiu. I uchwyciliśmy to. Tu nie chodzi o prowokację. Nie ma tutaj żadnej agitacji, żadnych skandali. Udało się to osiągnąć najprostszymi środkami, których jestem zwolenniczką. Nie ma video, nie ma krzyku, spektakl sobie płynie. Jako zespół czujemy się bardzo dobrze, bo się w końcu zgodziliśmy na ostateczny wizerunek tej Polki.

A: Ale reakcje na spektakl były różne.

Po premierze połowa widowni się na nas obraziła, mówiąc, że tak nie jest, na co odpowiadałam, że teatr nie jest od mówienia jak jest, tylko ma poruszać coś w duszy widza i skłonić do refleksji. I teraz od widza zależy co zrobi z tym, co zobaczył w teatrze.
A druga część widowni pytała, dlaczego zrobiłam spektakl o ich małżeństwie? Wiele osób przyznało, że tak własnie jest, że są nieszczęśliwi, że się kłócą, że to jest chyba właściwy moment żeby przestać czekać i wykonać ruch.

A: Nie jest łatwo patrzeć w lustro, choć taka jest rola sztuki…

To może irytować, niech sobie irytuje. Ta nasza Polka irytuje. To nie jest też wygodny portret, ale jestem szczęśliwa, że mamy taką propozycję.

A: I to kolejny Wasz spektakl dotyczący nas – społeczeństwa, ludzi, Polaków, podzielonych według różnych kryteriów. W zeszłym roku, Roku Guślarzy, odbyła się premiera Waszego spektaklu „Wesele.Poprawiny“. I tak jak dzieło Wyspiańskiego wydaje się zawsze aktualne, tak tu zaproponowaliście Poprawiny w bardzo współczesnej wersji.

To było moje kolejne spotkanie z Wyspiańskim i Marcinem Liberem – reżyserem. W 2013 roku pracowaliśmy razem nad „klasyczną“ adaptacją Wesela.
Teraz nie chciałam nawet, żeby Marcin Liber robił „Wesele“, on sam poprosił o to, wiedząc, że mam je w programie. Spytałam go: Dlaczego chcesz wejść dwa razy do tej samej rzeki? A Marcin mi odpowiedział: Bo ja już wiem inaczej Wesele. Wiem inaczej sens myśli Wyspiańskiego.
I chciał zrobić spektakl jako poprawiny. Stworzył „Wesele“ na nowo, z kolorytem naszości, na który też często nie ma zgody. Jest uwielbienie dla takich zabaw, do których się nie przyznajemy, a które się odbywają na weselach a zwłaszcza na poprawinach, kiedy już drugi dzień wódki robi swoje. Do lokalności, do disco polo.

A: Czyli znów przeglądamy się w lustrze?

Chodzi o to, żeby umieć o tym rozmawiać i się przyznawać do tego a nie stawać się hipokrytą, mówić, że u nas nie jest tak, po czym się okazuje, że tak jest.

A: Ale „Poprawiny“ są wyjątkowe również z innego powodu – występują w nim seniorzy. Jak do tego doszło?

Ja od 2010 roku pracuję w Poznaniu z seniorami. Założyłam Fundację Movements Factory właśnie po to, żeby doświadczać ruchu ze środowiskami, które na codzień nie stykają się ruchem. I rozpoczęłam z seniorami współpracę, bo zaczęło mnie fascynować ciało dojrzałe. Patrzyłam na nie i czytałam historie. Im było starsze, tym piękniejsze miało historie. I chciałam z nimi pracować, żeby im pokazać, że sa najbogatsi w ogóle, że mają ogromnie dużo do powiedzenia, bo przeżyli tyle, każda ich komórka jest tym wypełniona. Od tego się zaczęła moja przygoda.
Ale kiedy w 2017 roku zostałam dyrektorką Polskiego Teatru Tańca, okazało się, że nie mam już czasu na fundację. Jak to czasowo połączyć? Więc pomyślałam, że „Wesele“ jest kapitalnym obszarem, do którego mogę właczyć naszych seniorów, których znam już od 8 lat, jako weselników. To są moje dzieci, 70-letnie, 80-letnie, na które pokrzykuję, które dyscyplinuję i kochamy się strasznie (śmiech).
W tym „Weselu“, seniorzy dostali zadanie od reżysera, mieli spisać wspomnienia swoich wesel, czy ślubów swoich mam. I przynieśli te wspomnienia. Dramaturżka spisała je wszystkie. To jest odzwierciedleniem stuletniej ramy, czyli czasów przed wojną, po wojnie, w latach 80, w stanie wojennym aż do teraz. Są i marzenia o weselu nawet na Hawajach.
Podczas przygotowań dotykaliśmy z seniorami – z ich wiedzą, z ich podejściem – bardzo różnych tematów, nawet tematu śmierci, tego momentu na trzy sekundy przed. Płakaliśmy na tych próbach. Bo to są trudne tematy.

No właśnie, jest Pani dyrektorką od niedawna. Została Pani wybrana w drodze konkursu. Zapewne początki nie były łatwe. Jak się pracuje z zespołem Polskiego Teatru Tańca?

Ten pierwszy rok był oczywiście trudny. Od razu zmieniłam strukturę zespołu, bo wcześniej teatr miał strukturę hierarchiczną, którą zaproponował fundator – mistrz Conrad Drzewiecki, czyli zaspół, soliści, pierwsi soliści. Dla mnie czegoś takiego w teatrze tańca nie ma.

Czyli precz z solistkami i solistami? Likwidacja struktur hierarchicznych… dość postępowe działanie!

Tak, od razu oznajmiłam zespołowi: słuchajcie, likwiduję coś takiego. Nie ma. Bo każdy element spektaklu jest najważniejszy. Dla mnie zespół jest najważniejszy a w nim indywidualności dwusekundowe, dwudziestominutowe.
Oni mają potencjał, który nie był uruchamiany, był inaczej sterowany, bo inne rzeczy były ważne. I to jest też ok. Ja po prostu zaproponowałam coś innego. I myślę, że się świetnie rozumiemy, jesteśmy bardzo bardzo zgraną ekipą. I potrafimy też ze sobą rozmawiać. A to jest chyba sukces, bo kiedy tu przyjechałam, nikt ze sobą nie rozmawiał. Komunikacja opierała się na poleceniach i uwagach technicznych. My rozmawiamy. Nasza pierwsza poważna rozmowa była o tym, czego się boimy. Ten temat zresztą też przeszedł do „Wesela“.

A: Nowe wyzwania dla zespołu, jak to przyjęli?

Członkowie zespołu i realizatorzy zrozumieli o co mi chodzi i absolutnie przyklasnęli temu pomysłowi. I ta przemiana naprawdę trwała krótko. To jest fantastyczny zespół.
Kiedy zastałam teatr, mówiono mi, „ale nie dotykaj tych kulis, to nie należy do Twoich obowiązków“ – nie mogłam w to uwierzyć! Bo była osoba, która tym zarządzała, a czasem chodziło tylko o pociągnięcie sznurka przy kulisach, bo się zahaczył.
Teraz jesteśmy partnerami, ja też mopa biorę do ręki. Kiedy przyszłam, każdy czekał, aż ktoś tego mopa przyniesie. Nie powiedziałam: zrób to, ja po prostu wstałam i wziełam mopa i zmyłam podłogę. I nagle się okazało, że wszyscy sie wspieramy, że możemy sobie pomagać i na sobie polegać. Nie chodzi o zakres uprawnień, nie chodzi o przekraczanie zakresu uprawnień, chodzi o zwykłą ludzką życzliwość i przyspieszenie biegu wydarzeń. Wcześniej, nikt nie zauważał, że to można zmienić.

A: W „Żniwach“ Penelopa czeka… pojawia się też Wyspiański. W zeszłym roku – Roku Guślarzy – mieliście premierę „Żniw“ w reżyserii Igora Gorzkowskiego. Spektakl  powstał na podstawie tradycji wiejskich, eposu Homera oraz Powrotu Odysa Stanisława Wyspiańskiego. Co łączy żniwa, mit o Odysie, czekającą kobietę i Wyspiańskiego?

Jak nie robić święta wiosny a stworzyć coś, co będzie sprawą naszą, polską, która będzie zestawiała się z czymś, co może jest też ważne na świecie. Czyli jak pożenić dwa porządki – naturalny i kultury. Największym wyzwaniem było jak pożenić nowoczesność w każdej warstwie z symboliką?
Od dłuższego czasu zastanawiałam się nad tym, że jest coś, co steruje nami wszystkimi, co napędza ludzkość… to chęć zemsty. Skąd to się bierze?
Wyspiański nie był tylko dramaturgiem, nie był tylko pisarzem. On robił dużo więcej w teatrze, w związku z tym to, co znajdujemy w jego tekstach daje podkład, coś do przemyślenia. Za każdym razem. Jego teksty można traktować jako proroctwa. Więc sięgnięcie po Odysa, sięgnięcie do jego historii, dawało możliwość sięgania trochę głębiej.
Razem z Igorem Gorzkowskim i ze scenografem robiliśmy badania na temat kultury wiejskiej, jeździliśmy po wsiach, pytaliśmy o obrządki, jak się zaklinało pola, jak wyglądał zasiew. Igor zaproponował splecenie dramaturgii czyli miłości Odysa z Penelopą, jego tułaczki z zasianiem czegoś.

A zatem zaczynają się żniwa…

Spektakl zaczyna się wyjściem ludzi w kostiumach z juty na pole… To nie miał być teatralny skansen, ale chodziło, by było najprościej w świecie – żeby odkrywało ciało, nie odkrywając tego ciała. Juta jest bardzo przezroczysta, wiąże się też z tematem.
Dalej na czterech rogach pola odbywają się zasiewy – według tego, co jest spisane na kartach historii obrządków, na polu zakopywano Ewagelie, żeby były dobre zasiewy a potem dobre plony.
Te cztery rogi są poprzecinane chucią, czyli narodzinami miłości. Ale my to odgrywamy na poziomie pożądania. Jak się kończy ta scena – przeskakujemy do Penelopy Wyspiańskiego.
Na środku sceny Penelopa, która czeka. Ale po tylu latach ma stado zalotników, którzy chcą zawalczyć o kawałek królestwa, o wszystko. Choć tu nie ma żadnego królestwa, my go nie budujemy, to jest metafora wszystkiego co z nią się wiąże. Scena kończy się tym, że Penelopa nie dopuszcza nikogo, ucieka, a ten tłum zalotników za nią podąża. W tym wszystkim pojawia się jeszcze jej syn, którego ona początkowo nie rozpoznaje.
W niej rośnie wściekłość, pewien żal. Opowiadam o samej treści, której wcale nie trzeba tak czytać. Możemy bowiem podążać za formą, bo mamy do niej uwielbienie, choć forma nie jest dojściem, nie jest naszym celem.
Kiedy Penelopa rozpoznaje syna, to rozpoznanie jest złamaniem jej samej. Ona szaleje, wariuje z powodu tego, że straciła coś w życiu, co miała, co kochała. Nie jest w stanie tego odbudować. Straciła też syna.
Sprawdzaliśmy gdzie się zaczyna budowanie nienawiści i chęć zemsty.

A: U Penelopy?

Tak, u niej. Ale w ogóle u człowieka. Wybraliśmy sobie tutaj Penelopę, jako przedstawicielkę kobiet, żeńskiego pierwiastka, postać symboliczna, można ją nazwać Ewą. U niej wynika to z pewnego rodzaju szaleństwa. Tak przyjęliśmy.

A: Ale Penelopa, podobnie jak Polka – też czekała…

Tak, ale nie zajmujemy się samym czekaniem, tylko momentem, w którym w człowieku (nie tylko w kobiecie) buduje się chęc zemsty i dlaczego?
Jesteśmy w momencie kiedy ona wpadła w sidła tego, że nie pogodza się z losem. To jest ten moment, który myślę uchwyciliśmy. Czyli zaczyna się szaleństwo, zaczyna się żądza zemsty. Niepogodzenie uruchamia pewną lawinę.
I kiedy wraca Odys, on oddaje jej siebie. Wydaje się, że ona mu wybacza, ale ma kilka ataków furii, odżywa coś, co było kilkadziesiąt lat wcześniej. Pierwsze spojrzenie, pierwszy dotyk, pierwszy pocałunek, taka delikatność, a potem znowu w niej agresja, szleństwo, w którym ją zastał.
Odys zastaje milion Penelop, postaci symbolicznych, kreowanych przez kilkanaście dziewczyn na scenie. Każda z nich trochę z innego powodu zwariowała i inaczej się to obajwia. To jest moment totalnego rozwarstwienia „Penelopy“, totalna fiksacja. A on w tym wszystkim próbuje się pogodzić, przywrócić wszystko, powiedzieć, że potrzebował tego doświadczenia, zwyczajnie jako człowiek. Ale nie zdążył jej tego powiedzieć.
Zatem mamy tu dwa aspekty: brak komunikacji i brak zgody na „Polkę“ – to uruchamia lawinę, której nie można już zatrzymać.
Odys i Penelopa (mąż i żona) kończą swój duet sceną, w której ona mówi: a teraz zapłać mi za to wszystko, żebym mogła się oczyścić. Wtedy on idzie wyciąć wszystkich zalotników i zaczyna wojnę. Czyli mamy stado „Penelop“, które żądają krwi i mamy rzeź, która dla nas jest żniwami. I oni się tłuką na scenie. A potem już nie ma nikogo. Jest tylko zmartwychwstanie, zmartwychwstanie, którym są dożynki.
W momencie, w którym bohaterowie zmartwychwstają, po raz pierwszy i ostatni pada tekst z Wypiańskiego:

(…) Idziesz przez świat i światu dajesz kształt przez twoje czyny.
Spójrz w świat, we świata kształt, a ujrzysz twoje winy.
(…) Za tobą goni jęk i klątwa goni, ściga;
tyś mocen jest jak Bóg, co świat na barkach dźwiga.
[Recytatyw: Stanisław Wyspiański: Powrót Odysa, akt III]

Dożynki to ten moment święta zbiorów, ale oczywiście nie ma zbiorów – jest rzeź, nikt jej nie wygrywa. W ostatnich scenach, kiedy wszyscy siadają przy stole, zachodzi słońce i koniec. Tak są zrobione „Żniwa“.

Życzę zatem powodzenia i dziękuję za rozmowę!

Dwie rocznice

Ewa Maria Slaska

Zawsze te same dwie rocznice, Mama i Lorca, Lorca i Mama…

Irena Kuran-Bogucka
urodziła się 5 maja 1925 roku w Warszawie, zmarła 21 sierpnia 1995 roku w Kartuzach, w wyniku wypadku samochodowego.

Wikipedia podaje krótko: polska graficzka, tłumaczka poezji.

I tak rzeczywiście było. Najpierw była graficzką, potem tłumaczką. W międzyczasie było jak to w życiu, życie, miłość, śmierć, to mija, ale to, że tworzyła, że była, jak mówili przyjaciele, artystą, nie mija…

Z Federikiem Garcíą Lorką łączył ją związek, o którym my, rodzina, myśleliśmy, że jest silniejszy niż jej związek z nami. Może był jej dajmonionem, może ona była jego duchową siostrą – skąd my możemy to wiedzieć. Storzyła dwa czarno-białe cykle grafik do jego poezji, godzinami słuchała Paco Ibaneza, który śpiewał jego poezję, aż uznała, że polskie tłumaczenia Lorki nie dadzą się tak zaśpiewać. I wtedy nauczyła się hiszpańskiego – po to, by móc tłumaczyć jego wiersze. Nauczyła się, przetłumaczyła, wydała kilka książek z jego poezją…

Cóż więc dziwnego, że odeszła w rocznicę jego śmierci. W dokumentach jest data o dwa dni późniejsza, to te dni, które współczesna medycyna wyrwała śmierci, dni, kiedy leżała na oddziale intensywnej terapii, podtrzymywana przy życiu maszynami do podtrzymywania życia. Nic te maszyny nie pomogły, była silniejsza, odeszła do swego duchowego brata wtedy, kiedy i jego zmuszono do odejścia…

Irena Kuran-Bogucka, Mężatka niewierna, Federika Garcíi Lorki

Umarli w tym samym czasie i opłakujemy ich razem.

Irena Kuran-Bogucka, Płaczki (Ballada o hiszpańskiej żandarmerii) Federika Garcíi Lorki

Federico García Lorca, urodził się 5 czerwca 1898 roku w Fuente Vaqueros w prowincji Granada, zginął zamordowany przez frankistów 19 sierpnia 1936 w Viznar koło Granady. Hiszpański poeta i autor sztuk teatralnych. Krótko, reszta to tylko rozpisanie na lata poezji i teatru… W polskiej Wikipedii nie ma strony o nim, czy to możliwe. Odsyłam więc czytelnika na razie do Wikipedii angielskiej, ale myślę, że będę musiała to nadrobić. Gdyby Mama żyła w czasach Wikipedii, to ona by to zrobiła, ale Mamy już nie ma, są dwie rocznice…

W tym roku te sierpniowe dni zostały wzmocnione, bo właśnie niedawno w wytwórni płytowej Soliton w Sopocie ukazała się płyta Jarosława Chojnackiego, Horyzont zdarzeń. Poezja śpiewana, ta polska specjalność, której nie ma w żadnym innym języku, bo nie ma jej w żadnej innej kulturze, nawet u Rosjan jest inna.  17 utworów. Krzysztof Karasek, Adam Asnyk, Grażyna Małkowska, on sam – Jarosław Chojnacki, Krzysztof Cezary Buszman, Jerzy Andrzej Masłowski, Wojciech Fułek, Marek Samselski, Dzidka Muzolf, Marek Grala, Wojciech Kass, Aleksander Szaganow. I on, Federiko García Lorca, w tłumaczeniu Ireny Kuran-Boguckiej. Pieśń jesienna.

Nieśmiertelni są tylko bogowie, śpiewa Chojnacki słowami Wojciecha Fułka w piosence Pociągi we mgle. Tak, bogowie są nieśmiertelni, a oni oboje nie byli bogami – byli duchami, których hiszpanie określają słowem dajmonion.

Dziękuję Jarosławowi Chojnackiemu, że pozwolił mi w tym roku lepiej przetrwać ten sierpniowy tydzień…

Piękna płyta, moi drodzy, poszukajcie, kupcie, posłuchajcie…

Hungrige Zeiten

Es ist zu heiss zum Essen. Um die Gelegenheit zu nutzen, mache ich, nach dem Beispiel von Doktor Jackson, ein 3-Tage-Programm des Nicht-Essens. Gesundheitsfasten ist zu leichtes Wort dafür. Aber egal. Ich bin nicht zu sehr hungrig (gewesen – die 3 Tage sind schon vorbei, wenn ihr es liest), aber Hunger ist immer noch da. Und mit ihm auch laute Versuchungen, überall wo man nur hinschaut. Da wird leckeres Eis verkauft (Vanille & Marille Eismanufaktur), hier sitzt eine Frau alleine am einen kleinen Tischchen und bekommt gerade eine Kaloriebombe ganz in Altrosa und Grün, och lecker…
Ich flüchte mich nach Hause, wo zwar unter dem Dach die Temperaturen über 40 Grad herrschen, aber die Versuchung viel geringer ausfällt.
Ich werde mich hinlegen und etwas sehr leichtes lesen (leichte Kost! hahaha!), schiebe also weg alle harte Schinken (Schinken! hahaha – na ja, ich bin zwar eine Vegetarierin, aber Schinken ist, mindestens theoretisch – auch essbar) und hole mir ein Buch von Jalid Sehouli, Marakesch, das mir vorgestern Monika brachte. Sie war im Marakesch, schrieb darüber

Ich gehe unter die Dusche (3 Mal am Tag!), lege mich hin (man soll viel liegen!), trinke grünen Tee (2 bis 3 Liter am Tag!) und lese… Glaubt mir oder nicht, aber es ist ein Buch übers Essen (Entschuldige, Professor Sehouli, ich weiß, ihr Werk hat auch andere Schichten, die viel tiefer reichen)… Schon der Untertitel des Buches betrifft das Essen: Viele Geschichten in einer Geschichte oder Die besondere Geschichte der Pastilla… Und Pastilla, auch Bastilla, Bstilla oder Bsteeya (und auch wenn man es nicht weißt, erfährt man sofort, weil es ein Buch über Pastilla ist) ist etwas Essbares! Und wie! Am Ende des Buches gibt es mehrere Rezepte für Pastilla.
Pastilla, schreibt der Autor, verbindet verschiedene Aromen und ist eine Komposition aus Fleisch (und Fisch oder Milch) und knusprigen, warmen, übereinandergeschichteten dünnsten Teigblättern mit süßen Gewürzen. Das Huhn (oder Fisch und Frutti di Mare, oder Ente, oder, och je, Tauben) wird vorsichtig gekocht, die Knochen werden entfernt, das Fleisch zerkleinert und geröstete gemahlene Mandeln beigegeben. Puderzucker und Zimt runden das Gericht ab.

Der Autor isst eine Fischpastilla bei Khalid, einem marokkanischen Freund, dann fährt er nach Hamburg und in Piment, einem kleinem, elegantem Restaurant, wo der marokanische Koch gerade als Koch des Jahres gekürt wurde, isst er Pastilla mit Ente und diese beide Pastillas ändern plötzlich seine ganze Lebenseinstellung. Er ist in Deutschland geborener erster Professor (der Medizin) mit marokkanischer Familiengeschichte, total modern und westlich, und plötzlich findet er, dass ein New-York-Bild, das seine Wohnung ziert… Na ja, lassen wir es den Autor erzählen, er ist ein richtiger Geschichtenerzähler von Djemaa el Fna, den Platz der Toten, Hauptmarkt in Marrakesch, der berühmte Nachtmarkt …

Ich schaute etwas müde, aber wach genug auf das Bild und fühlte, dass es nicht das richtige Bild für meine Wohnung war. Nach dem Erlebnis mit Enten-Pastilla empfand ich, dass ich das Bild durch etwas Orientalisches zu ersetzen habe.
Am nächsten Tag erzählte ich Khalid von meiner kulinarischen Erfahrung in Hamburg und das ich ein orientalisches Bild für meine Wohnung suchte. Khalid sagte, er würde mir ein besonderes Bild besorgen.
Etwa eine Woche später erhielt ich einen Anruf: “Das Bild ist da!” Ich fuhr umgehend zu Khalid und traute meinen Augen nicht. Das Bild zeigte einen Blich auf den Markt von von Djemaa el Fna. Man schaut hindurch zwischen zwei Orangenverkäfer-Wagen, die an ältere englische Pferdekutschen erinnern und an denen frisch gepresster Orangensaft zu kaufen ist. Im Hintergrund erkennt man andere Verkaufsstände, zum beispiel einen Dattel- und Nuss-Verkäufer, weiter dahinter eine der Moscheen auf dem Platz. Der Marktplatz ist noch nicht voll, es scheint Spätnachmittag zu sein, die Zeit, wenn die Vorbereitungen für den Abend beginnen. Das Bild schien mir so vertraut, als hätte ich diesen Blick auf den markt schon seit Jahren in meinem Herzen getragen.
Etwas Besonderes an dem Bild ist auch, dass es sich dem Licht in der Wohnung anzupassen scheint. Abends hat man das gefühl, auf dem Bild sein es neunzehn Uhr; morgens kommt es mir vor wie eine Szene um acht Uhr früh.

So sind die Geschichten, die der Professor erzählt… Das Kulinarische ist dafür da, um etwas anderes erzälen zu können. Aber das Kulinarische ist nicht nur der Vorwand. Und am Ende des Buches gibt es leckere Rezepte. So viel zumindest vermute ich. Ich hungre immer noch und sowieso sind die Rezepte für Fleischfresser oder eventuell Milchtrinker… Also nichts für hungrige Zeiten einer Vegetarierin…

Reblog czyli przedruk czyli redruk…

Tak mi się przypomniało.  Wyciągnęłam tę opowieść z lamusa i z regału, gdy się okazało, że wszyscy mamy pisać donosy na siebie. To nawet całkiem niedawno było, ale pomysł chyba gdzieś przepadł na skrajach i obrzeżach Europy, i nikt chyba o nim nie pamięta. Kilka wzorów, jak pisać donosy…

Tymczasem jeszcze tylko dziś w Krakowie na plantach przy Bunkrze Sztuki wystawa dokładnie na ten sam temat, na temat “Polaka według Mrożka”, co jest zgrozą. Organizatorzy piszą: Sławomir Mrożek spogląda w polskie dusze, tocząc opowieść o naszej tęsknocie do wielkości, dumie narodowej, wymachiwaniu szabelką, romantycznych zrywach i niecierpliwości do codziennego gospodarowania swoim życiem, małostkowości i zawiści.

Jeśli jesteście w Krakowie, to pędźcie tłumem nieprzerwanym… Ale jeśli nie zdążycie, to nie lękajcie się, bo aż do 2 września oglądać też można mrożkowską aranżację Bulwaru nad Zalewem Nowohuckim..

Sławomir Mrożek

Z ciemności

Straszna nas na tej wsi głuchej ciemnota ogarnia i zabobon. Ot i ja – wyszedłem na stronę za własną potrzebą, ale teraz nietoperze-gacki całymi stadami, jak liście w październiku, latają, o szyby skrzydłami biją, boję się, że mi się któryś do włosów na wiek wieków wkręci. Więc siedzę, wyjść nie mogę, choć mi pilno – i sprawozdanie do was, towarzysze, piszę. Zatem, co się tyczy skupu zboża: od kiedy diabeł się we młynie ukazał i czapką się pięknie pokłonił – procenty spadają. A czapkę miał kolorową: czerwoną, białą i niebieską, z napisem Tour de la Paix – po francusku. Chłopi młyn omijają, zaś kierownik młyna i jego żona rozpili się ze zgryzoty i już się zdawało, że przełomu żadnego nie będzie, kiedy młynarz młynarzową wódką oblał i podpalił, a sam się puścił aż do uniwersytetu ludowego, żeby się na marksizm zapisać, bo, jak powiada, dosyć już tych pierwiastków irracjonalnych ma i chce coś przeciwstawić.

Zaś młynarzowa spłonęła i przybyła nam jeszcze jedna strzyga.

Bo trzeba wam wiedzieć, że u nas nocami coś tak wyje… że aż się serce kurczy. Jedni mówią, że to duch biedniaka Karasia tak zawodzi na kułaków, inni – że to bogacz Krzywdoń po śmierci tak się skarży na obowiązkowe dostawy. Ot, zwyczajna walka klasowa. A moja chata samotna pod lasem stoi, noc czarna i las czarny i myśli moje jak kruki. Sąsiad mój Jusienga raz pod lasem na pniaku siedział i czytał „Horyzonty techniki”, aż tak go coś zaszło od tyłu, że trzy dni chodził z oczami w słup.

Poradźcie, towarzysze, my tu sami jedni w środku kraju leżymy, a dookoła wiorsty i mogiły.

Mówił mi leśnik jeden, że kiedy pełnia – na duktach i przesiekach same głowy bez tułowiów toczą się i gonią, w czoła zimne się pukają i turlają, jakby dokądś chciały, a kiedy świt – wszystko znika i tylko chojary szumią, ale nie za głośno, bo się boją. Boże jedyny! Za nic teraz nie wyjdę, nawet za największą potrzebą. I tak ze wszystkim jest. Wy nam mówicie: Europa. A tu, co postawimy mleko na kwaśne, to skądś wyłażą garbate karzełki i szczają nam do garnków.
Raz stara Glusiowa się obudziła całkiem zlana potem. Patrzy – a tu na pierzynie kredyt maluśki siedzi, co go jeszcze przed wyborami przyznali na wybudowanie mostku, a zaraz potem umarł bez ostatniego pocieszenia – siedzi, cały zielony, śmieje się i dusi. Baba w krzyk. Ale nikt nawet z domu nie wyjdzie. A bo to zawsze wiadomo, kto krzyczy? Z jakich pozycji krzyczy?
A na tym miejscu, gdzie miał być mostek, z powodu jego braku utopił się artysta. Miał dopiero dwa lata, ale to był geniusz i jakby wyrósł, toby wszystko pojął i opisał. A tak, to tylko lata i fosforyzuje.
Rzecz jasna, że przez te wszystkie wypadki w naszej psychice zachodzą zmiany. Ludzie dają wiarę gusłom i zabobonom. W utopców, w upiory, nawet w czarownice wierzą. Owszem, jest u nas taka jedna baba, co krowom mleko odbiera i kołtuny sprowadza. Ale my ją chcemy przyciągnąć do Partii, żeby wytrącić z ręki argument przeciwnikom postępu.

Jakże one tymi skrzydłami łopocą, Boże uchowaj, jak latają, jak piszczą: „Pi pi” – i „Pi pi” znowu! Hej, nie ma to, jak te wielkie budowle, wszystko tam jest pewnie pod dachem i nie trzeba wychodzić pod las.

Ale to wszystko nie jest najgorsze. Gorzej, że jak to piszę, drzwi się otwarły, świński ryj się w nich ukazał i tak jakoś dziwnie na mnie patrzy, patrzy…

A nie mówiłem, że u nas inna specyfika?

List z domu starców

Dzisiaj w naszym domu starców, panie, zawrzało jak w ulu. Znoszą mnie, jak zwykle, na śniadanie, a tu w naszej świetlicy na ścianie wisi nowa „Błyskawica“. I przeciw komu? Przeciw naszemu sekretarzowi, koledze Glusiowi. Siurpryza niebywała, panie, bo kolega Gluś, choć smarkacz – zaledwie po siedemdziesiątce – od pięciu lat trząsł nami, jak chciał. To on na rocznicę rewolucji rzucił hasło, żeby każdy z nas zobowiązał się zemrzeć przed terminem. A tymczasem po cichu nie odmawiał, kiedy mu ktoś z nas na boku zafundował kleik. Mówiono o nim, że za kleik wszystko zrobi. To on, kiedy kolega Pyziewicz, zupełnie głuchy, na uroczystej akademii w pięćdziesiątym drugim roku zawołał w dobrej wierze: „Niech żyje car Mikołaj!“ – wyciągnął konsekwencje. Wiadomo tylko, że potem przyszli jacyś dwaj i opieczętowali sztuczną szczękę, którą kolega Gluś zostawił na stoliku nocnym. Z kolegą Pyziewiczem do dzisiaj nie wiadomo, co się stało. Szczęka jest nadal opieczętowana.

Każdy, kto miał jakąś przeszłość jak ognia bał się kolegi Glusia. Sędziwy Pac-Pacyński, w czasie młodości nadpiłowany przez rebeliantów Szeli, zmuszony był podać w ankiecie, że to nadpiłował go pułkownik Beck za antysanacyjną postawę. Kolega Kaczka, któorego Gluś potępił na zebraniu za uprawianie szwedzkiej gimnastyki – załamał się i ufarbował sobie brodę na czerwono. Koleżanka Noga natomiast od dawna nosiła warkocze. Otóż kolega Gluś wykrył, że to satyra na Chińczyków, na te Chiny nasze, panie, Ludowe. Koleżanka Noga uratowała się dopiero tym, że zobowiązała się robić na drutach transparenty na Pierwszego maja.

Ze mną samym, panie, rozmaicie bywało. Ponieważ umiałem grać na bajanie, więc kolega Gluś wyznaczył mnie na przewodniczącego miczurinowskiego kółka. To nawet było niezłe, bo miałem zwolnienie z toru pprzeszkód, ale raz była inspekcja i sam musiałem zjeść kilo śrutu. Że to niby udało się nam wyhodować borówki na sucho, bez użycia lasu.

Wszyscy pamiętamy dzień, kiedy koleżance Etual wypadła puderniczka. Koleżanka Etual jest mniej więcej w wieku kolegi Glusia i z tego powodu należy się jej pobłażliwość. Ale kolega Gluś urządził pokaz pokazowy, w wyniku któorego cały nasz dom stanął pod zarzutem gomułkowszczyzny, zaś koleżanka Etual, przeżywszy, panie, przełom, poczęła pisać wiersze ku czci małorolnych. Jeden wierszyk na ten temat powinienem mieć przy sobie, bo kolega Gluś kazał wszystkim uczyć się na pamięć. Gdzie ja to mam, zaraz, zaraz – aha!

O ty! Małorolny!
Prosty i oddolny!
Nie siejesz, nie orzesz,
a odstawiasz zboże.

Ładny, panie, wierszyk.

Takich pociągnięć kolegi Glusia można by sobie więcej przypomnieć. Raz, jak była straszna burza, a kolega Tran odezwał się o niej lekceważąco, mówiąc, że w roku 1880 była większa – to kolega Gluś oskarżył go o malkontenctwo i tęsknotę za starym. Kolega Gluś ma chorą wątrobę i nigdy inaczej o tym nie mówił jak „przeklęta spuścizna kapitalizmu“. Kiedy indziej zmusił nas, byśmy wystosowali do władz prośbę o przemianowanie naszego zakładu z „Domu Starców“ na „Dom Starców Dońskich“. I taki to człowiek, którego się wszyscy baliśmy, spotkał się dzisiaj z krytyką. Doczekaliśmy się wreszcie, że jego metody zostały napiętnowane. Wszyscy cisną się do „Błyskawicy“, żeby przeczytać na własne oczy. Na dole, w samym rogu, jest wzmianka o tym, że kolega Gluś, jak śpi, to za głośno chrapie przez sen. Tak, tak… Nadeszły nowe czasy…

Postępowiec

Komunikaty i ogłoszenia
Dyrekcja zawiadamia, że w ogóle nic się nie odbędzie i nie ma o czym mówić.

Z życia nauki
Po dłuższych badaniach uczeni polscy ustalili miejsce, gdzie leży pies pogrzebany. Na miejsce udała się specjalna ekspedycja.

Honduras.
Donosiliśmy onegdaj, że do regulaminu tamtejszej armii wprowadzono tytułem próby pewną reformę. Mianowicie tradycyjny okrzyk „Za Ojczyznę” używany podczas ataków – został zastąpiony szerszym: „Za Ojczyznę i w ogóle“.
Nowe hasło nie zdało jednak egzaminu, ponieważ osłabiało patos walki.

Z kraju
Wstecznictwo w sadownictwie
W czasie ćwiczeń polowych harcerze odkryli, że ogrodnik K., od dawna już podejrzany o działalność, w kącie swojego ogrodu, pod osłoną łopianów, pielęgnował kiełki starego.

Rysunki wybrałam z sieci, nie wiem czy te same są na wystawie…

Ludzie, których znałam / Bartoszewski-Ausstellung in Berlin

Pamiętam taki moment na Targach Książki we Frankfurcie. Dawno. Odwiedziłam właśnie stoisko polskie, stała nas grupka osób, gdy nagle zrobił się szum i przy wejściu na stoisko pojwiło się kilka osób, a wśród nich Władysław Bartoszewski. Wszystkie rozmowy umilkły. Wszyscy obrócili się jak słoneczniki w tę samą stronę. Zaaferowani “urządnicy polskiej książki” prowadzili wielkiego gościa na zaplecze. On szedł jak zwykle lekko pochylony, uśmiechał się, ale tak raczej do ogółu niż do nas indywidualnie, i nagle wyszedł poza szereg, podszedł do mnie, podał mi rękę i powiedział, “dzień dobry, pani Ewo”.
Poszli. Ja zostałam, z niedowierzaniem oglądając własną dłoń. Obecni na stoisku zasypali mnie pytaniami. Znasz go? Dobrze? Jak to się stało, że przywitał się właśnie z tobą? Odpowiadałam bezmyślnie: tak, nie, znam, nie znam, poznałam, dawno, nie wiem…
Jest oczywiście wielka różnica pomiędzy znać a poznać. Kurt Vonnegut, nazwał to kiedyś “znajomość nowojorska”, ale wtedy nie było jeszcze świata globalnego i Nowy Jork coś znaczył. Zresztą powiedzonko się nie przyjęło. Ale ja je wysoko cenię. Już go TU kiedyś użyłam.
Tak, znałam Bartoszewskiego. Była to znajomość nowojorska…

Władysław Bartoszewski (1922 – 2015)
Widerstand – Erinnerung – Versöhnung
Eröffnung der Ausstellung – Mo 11.06.2018, 18.00 Uhr
10178 Berlin, Berliner Rathaus (Wappensaal), Rathausstr.
15 Lebensstationen eines großen Politikers und Brückenbauers zwischen Deutschland und Polen

Programm zur Ausstellungseröffnung

18.45 Uhr: Vorabführung durch die Ausstellung
mit dem Kurator Marcin Barcz

19.30 Uhr: Grußwort
Staatssekretär Christian Rickerts, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Berlin

Festrede: Kosmopolit und Brückenbauer – Erinnerungen an Władysław Bartoszewski
Prof. Dr. Joachim Rogall, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung und Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen

Einführung in die Ausstellung
Marcin Barcz, Kurator der Ausstellung und langjähriger persönlicher Referent von Władysław Bartoszewski

Die Ausstellung ist vom 12. Juli bis 31. August 2018 für Einzelbesucher und Gruppen von Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Aufgrund des täglichen Veranstaltungsbetriebes sowie aus Sicherheitsgründen kann es jedoch zu vorübergehenden Schließungen des Rathauses kommen.

Über die Ausstellung
Die Ausstellung widmet sich dem Lebenswerk des im April 2015 verstorbenen polnischen Auschwitz-Überlebenden, Außenministers und Historikers Władysław Bartoszewski.

Die Ausstellungsmacher führen entlang der Themen Widerstand, Erinnerung und Versöhnung durch die Lebensbereiche von Władysław Bartoszewski, die ihm selbst am wichtigsten waren und den besten Einblick in seine facettenreiche Persönlichkeit geben. In Bartoszewskis Biografie spiegeln sich die Schattenseiten und Hoffnungsschimmer der miteinander verwobenen deutsch-polnisch-jüdischen Geschichte im zwanzigsten Jahrhundert. Zugleich erzählt die Ausstellung vom Widerstand des frei denkenden Menschen gegen jede Form von Unterdrückung, erinnert an die Opfer von Verfolgung und zeigt, wo Versöhnung trotz vergangenen Leids möglich ist. Weil Władysław Bartoszewski jahrzehntelang aktiv an wichtigen historischen Prozessen beteiligt war, ist diese Ausstellung auch eine Erzählung über die neueste polnische und mitteleuropäische Geschichte.

Die Ausstellung wurde aus Anlass seines Todes vor drei Jahren nach einem Konzept von Cyryl Skibiński und Marcin Barcz unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Andrzej Friszke realisiert. Sie wurde im September 2015 am Sitz der polnischen Regierung in Warschau der Öffentlichkeit vorgestellt, wo Bartoszewski bis zum Ende seines 93-jährigen Lebens beruflich tätig war. Erstmalig ist die Ausstellung jetzt in Deutschland zu sehen. Die Texte in polnischer Sprache werden durch deutsche Übersetzungstafeln ergänzt.

Im letzten Jahr wurde in Berlin die eine Bartoszewski-Initiative gegründet. Sie hat einen wesentlichen Anteil daran, dass dank einer Förderung durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien diese Ausstellung an weiteren Standorten in Deutschland gezeigt werden kann.

Veranstalter:
– Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin e. V.
– Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei