Irena-Sendler-Jahr 2018

Menschenleben retten ist Pflicht und keine Heldentat

Text und Fotos © Urszula Usakowska-Wolff

Besuch bei Irena Sendler am 26. 12. 2005 in Warschau: mit Anna Mieszkowska und Manfred Wolff.

Am 12. Mai 2008 starb in Warschau Irena Sendler, eine Frau, die heute weltweit als Heldin verehrt wird, deren Namen Schulen, Straßen und Parks tragen, eine Frau, die mit höchsten polnischen und israelischen Auszeichnungen bedacht und die 2007 und 2008 für den Friedensnobelpreis nominiert wurde.
An den Rollstuhl gefesselt – eine Folge ihrer Folterungen durch die Gestapo im berüchtigten Pawiak-Gefängnis im von den Deutschen besetzten Warschau im Herbst 1943 –, wurde ihr am Ende ihres Lebens, als sie ihr kleines Zimmer im Warschauer Pflegeheim der Barmherzigen Brüder nicht mehr verlassen, geschweige denn reisen konnte, das Interesse der Öffentlichkeit zuteil. Ihre Erlebnisse und ihre außerordentliche Haltung während des Zweiten Weltkriegs blieben lange Zeit im Verborgenen, denn sie habe nur ihre Pflicht getan und wollte darüber keine Worte verlieren. Dass ihre Geschichte, die Geschichte einer mutigen Frau, die zur Rettung von 2500 jüdischen Kindern und etlichen Erwachsenen aus dem Warschauer Ghetto beigetragen hatte, öffentlich bekannt wurde, verdankte sie vier Schülerinnen aus der 300-Seelen-Gemeinde Uniontown im amerikanischen Bundesstaat Kansas, die Ende der 90er Jahre im Rahmen einer Projektarbeit herausgefunden haben, dass sie während der Naziherrschaft doppelt so vielen Juden das Leben rettete als Oskar Schindler. Darüber verfassten sie den zehnminütigen Einakter „Life in a Jar“ (Das Leben im Glas), der sich bis heute großer
Popularität erfreut, vieltausendmal aufgeführt wurde und noch immer aufgeführt wird. Als sie erfuhren, dass ihre Heldin in Warschau lebt, besuchten sie sie dort zum ersten Mal 2001, was das Interesse der polnischen Medien auf die mutige Polin lenkte, sodass sie ihre Geschichte an die Öffentlichkeit brachten. 2003 lernte die polnische Theaterwissenschaftlerin und Autorin Anna Mieszkowska Irena Sendler kennen. Das war eine schicksalhafte Begegnung: Zehn Monate lang trafen sie sich fast jeden Tag und Irena erzählte Anna ihr Leben. 2004 wurde im Warschauer Verlag Muza das Buch „Die Mutter der Holocaust-Kinder. Irena Sendler und die geretteten Kinder aus dem Warschauer Ghetto“ veröffentlicht. Dank Anna Mieszkowska, deren Sendler-Biografie mein Mann Manfred Wolff und ich 2006 für die DVA ins Deutsche übersetzt hatten, lernten wir Irena kennen und konnten sie einige Male in Warschau besuchen. Anna Mieszkowska und ich hatten die Gelegenheit, das Leben und die Taten dieser außerordentlichen Frau Erwachsenen und Jugendlichen unter anderem in Leipzig, Detmold, Düsseldorf, Berlin, Unterwaltersdorf (Österreich), Wien, Nürnberg, München, Stuttgart, Stockholm, im
belgischen St. Vith, Kelmis, Eupen und Brüssel vorzustellen. Die über zwanzig Lesungen, zu denen Hunderte von Menschen erschienen, dauerten nicht selten über drei Stunden und könnten noch länger sein, denn das Interesse an dieser mutigen, bescheidenen Frau war ungebrochen. Am 19. April 2009 strahlte die CBS den Film „The Courageous Heart Of Irena Sendler“ aus, dem Mieszkowskas Buch zugrunde lag, den über acht Millionen Zuschauer in den Vereinigten Staaten sahen. Am 1. Mai 2009 wurde nach Irena Sendler eine vom Niederländer Jan Ligthart gezüchtete Tulpenart benannt, am 4. Mai 2009 wurde ihr in Berlin posthum der Audrey Hepburn Humanitarian Award verliehen. Und das
Jahr 2018 wurde vom polnischen Parlament in Gedenken an ihren zehnten Todestag zum IrenaSendler-Jahr erklärt.

Irena Sendler am 26.12. 2005 im Pflegeheim der Barmherzigen Brüder in Warschau.

Liebe, Demut und Toleranz

Die am 15. Februar 1910 in Warschau geborene Irena Krzyżanowska stammte aus einer
patriotischen, sozialdemokratischen polnischen Familie. Ihre Eltern brachten ihr bei, dass man die Menschen nur in gute und schlechte einteilt und dass Herkunft, Religion und Hautfarbe dabei keine Rolle spielen. „Einem Ertrinkenden muss man die Hand reichen“, lernte sie von ihrem Vater, der als Arzt vor allem Arme behandelte, sich von einem Patienten mit Typhus ansteckte und starb, als Irena sieben Jahre alt war. Liebe, Demut und Toleranz waren die drei Grundsätze, denen sie immer treu blieb. Irena Sendler war zeit ihres Lebens eine sozial engagierte Frau, die sich bereits im Vorkriegspolen – als Mitarbeiterin des Sozialamts im Warschauer Magistrat – für die Rechte alleinerziehender Müttern von unehelichen Kindern einsetzte. Gleich nach dem Ausbruch des Zweiten
Weltkriegs im September 1939 gründete sie mit anderen zehn Kolleginnen und einem Kollegen vom Warschauer Sozialamt eine Untergrundorganisation, die den Juden zu Hilfe eilte, obwohl die Deutschen in Polen, im Gegensatz zu den anderen besetzten Ländern, die kleinste, einem Juden geleistete Hilfe mit dem Tod bestraften. Angesichts des Elends der Kinder im Warschauer Ghetto, das von den deutschen Besatzungsbehörden im Herbst 1940 als „jüdischer Sperrbezirk“ errichtet wurde, in dem eine halbe Million Menschen, darunter viele Freundinnen und Freunde Irenas, unter unvorstellbaren Bedingungen zusammengepfercht leben mussten, begann sie unter dem Decknamen Schwester Jolanta und mit einem Passierschein, der ihr jederzeit freien Zutritt zum Ghetto ermöglichte, diese Kinder auf zum Teil abenteuerlichen Wegen – in Säcken und Kartons – auf die „arische Seite“ zu schleusen, um sie vor dem sicheren Tod im Vernichtungslager Treblinka zu retten. Die Kinder erhielten eine neue Identität und wurden in polnischen Familien, Waisenhäusern oder Klöstern untergebracht. Ihre Namen notierte sie auf dünnen Papierstreifen und versteckte sie in einem Einmachglas unter einem Apfelbaum im Garten. Das war Irena Sendlers Liste, jenes „Leben im Glas“, wo die Vergangenheit der geretteten Kinder bewahrt wurde, sodass sie sich nach dem Krieg wieder ihrer wahren Identität vergewissern und den Weg zu ihrer Angehörigen finden konnten.

Sean H. Ferrer (r.), Sohn von Audrey Hepburn, überreicht am 4. Mai. 2009 in Berlin dem Botschafter der Republik Polen, Dr. Marek Prawda, den Audrey Hepburn Humanitarian Award 2009 posthum für Irena Sendler

Im Herbst 1943 wurde Irena Sendler von der Gestapo verhaftet und zum Tod verurteilt. Trotz schrecklichster Folterungen gab sie keinen Namen preis, auch nicht, um ihr Leben zu retten. Durch Bestechung eines Gestapobeamten, der sie von der Liste der Todeskandidatinnen entfernte, kam sie frei und lebte bis zum Ende des Kriegs in verschiedenen Verstecken, da sie von den Deutschen gesucht wurde. Sie gab aber ihre Arbeit nicht auf und half als Leiterin des Kinderreferats des Judenhilferats Żegota in
Warschau, der Finanzmittel des polnischen Untergrundstaates an die verfolgten Juden verteilte, den jüdischen Kindern weiter.

Anna Mieszkowska, Die Mutter der Holocaust-Kinder. Irena Sendler und die geretteten Kinder aus dem Warschauer Ghetto, DVA, 2006

Beeindruckende Zivilcourage
„Die Rettung der jüdischen Kinder war meine Pflicht und keine Heldentat. Sie war die Berechtigung meiner Existenz. Mein Vater brachte mir nämlich bei, dass man den Schwachen und Gefährdeten helfen muss. Wenn sich damals deutsche Kinder in einer solchen Situation befänden wie die jüdischen Kinder, hätte ich ihnen auch geholfen“, sagte Irena Sendler. Sie war sehr darüber erfreut, dass ihre Biografie in Deutschland erschien und verfolgte mit Spannung die Resonanz darauf.
„Ständig höre ich das Echo, das der Inhalt des Buchs ‘Die Mutter der Holocaust-Kinder’ in
Deutschland hervorruft“, schrieb sie mir am 27. Februar 2008. „Mit Frau Mieszkowska sind wir zum Schluss gekommen, dass Ihre Übersetzung besser gefällt und mehr Interesse weckt, als das Buch in Polen.“ Und tatsächlich war das Interesse an Irena Sendler im deutschsprachigen Raum enorm. Vor allem Jugendliche waren von ihrer Zivilcourage beeindruckt. An den Lesungen, die in Deutschland, Österreich und in Belgien stattfanden, beteiligten sich Hunderte von Schülerinnen und Schülern, alleine an den Schulen der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens über 500! Daraus entwickelten sich langfristige Projekte, die von Jugendlichen initiiert und durchgeführt wurden. So geschehen an
der Robert-Jungk-Oberschule in Berlin, deren Lehrerinnen und Schülerinnen im Februar 2008 nach Warschau reisten, um Irena Sendler zu besuchen, und ihre Eindrücke in einer multimedialen Präsentation festhielten; die im Juli 2007 eingeweihte Irena-Sendler-Schule im bayerischen Hohenroth, die erste Irena-Sendler-Schule weltweit, deren Schülerinnen und Schüler zur Eröffnung eine große Ausstellung ihrer Patronin organisierten und deren Rektorinnen im September 2007 einen Apfelbaum im Park vor dem Ghetto-Denkmal in Warschau pflanzten; das Theaterstück „Tor zum Leben. Die Rettung von 2500 Kindern aus dem Warschauer Ghetto“, dargestellt von geistig
behinderten Schülern und Schülerinnen aus Deutschland (Bodelschwingh-Schule in Soest), Polen (Zespół Szkół im. Aleksandra Kamińskiego in Strzelce Opolskie) und Israel (Morasha School in Netanya) sowie die Projektarbeit „Die Mutter der Holocaust-Kinder. Irena Sendler und die geretteten Kinder aus dem Warschauer Ghetto“, an der drei Schulklassen des César-Franck-Athenäums in Kelmis in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens sieben Monate lang arbeiteten. Über 50 Schülerinnen und Schüler, darunter viele Muslime, beschrieben jede Straße und jede Person, die in diesem Buch vorkommen und versammelten die Ergebnisse ihrer Arbeit in einer beeindruckenden
Ausstellung, die bis Mitte Mai 2009 in ihrer Schule besichtigt werden konnte.
Im November 2010 wurden zwei weitere Schulen in Deutschland nach Irena Sendler benannt: in Hamburg-Wellingsbüttel und in Euskirchen.

Irena Sendler am 11. 09. 2007 im Pflegeheim der Barmherzigen Brüder in Warschau.

Vorbild für viele Menschen

„Irena Sendler war eine Frau, die anderen das Leben rettete und nicht an sich selbst dachte“, fassten die Schülerinnen und Schüler des CFA Kelmis ihre Erkenntnisse, die sie während der Projektarbeit gewonnen haben, zusammen. „Irena Sendler wurde durch das Buch ‘Die Mutter der Holocaust-Kinder’ weltweit bekannt und einige gerettete Kinder erfuhren so, dass sie noch lebt. Es ist schade, dass sie erst so spät berühmt wurde. Wir kannten Irena Sendler vorher gar nicht. Wir wussten auch nicht, wie ein Ghetto aussieht und wie unmenschlich Menschen sich verhalten können. Irena Sendler hatte viele Helfer, die ihr bei der Kinderrettung halfen. Was Irena Sendler gemacht hat, war Zivilcourage.
Heutzutage gibt es auch viele sozial engagierte Menschen, die Menschen helfen, aber sie riskieren nicht ihr eigenes Leben. Uns hat dieses Projekt die Erfahrung gebracht, jeden Krieg vermeiden zu wollen. Wenn man Streit hat, soll man darüber reden oder sich gegenseitig ignorieren. Wir wissen jetzt auch viel mehr über den Krieg, Irena Sendler und die anderen Helfer. Irena Sendler kann stolz auf ihre menschliche Würde sein. Sie ist ein Vorbild für viele andere Menschen.“

Ja, das stimmt: Irena Sendler vertrat Werte, die sie dazu veranlassten, auch in Zeiten größter Menschenverachtung, die zur Menschenvernichtung führte, die Menschlichkeit zu bewahren und zu verteidigen. Irena Sendler hat mit ihrem ganzen Leben bewiesen, dass man auch in fürchterlichsten Zeiten Gutes tun muss, weil das die Pflicht eines jeden anständigen Menschen ist. Und das bleibt gültig – über ihren Tod hinaus.

Mehr Infos unter:
www.irenasendler.org (Englisch)
http://roksendlerowej.pl/ (Rok Ireny Sendlerowej)


Unsere Autorin, Urszula Usakowska-Wolff wird am 2. September Irena Sendler im Café Regenbogenfabrik vorstellen. Dazu schrieb sie:

Irena Sendler, die Retterin der Kinder aus dem Warschauer Ghetto

Vortrag von Urszula Usakowska-Wolff aus Anlass des Irena-Sendler-Jahres 2018

Am 12. Mai 2008 starb in Warschau im Alter von 98 Jahren Irena Sendler, eine Frau, die heute nicht nur in Polen als Heldin verehrt wir. Erst am Ende ihres Lebens wurde bekannt, dass sie unter dem Decknamen Schwester Jolanta zusammen mit einem von ihr gegründeten und vorwiegend aus Frauen bestehenden Netzwerk hunderte von jüdischen Kindern aus dem Warschauer Ghetto gerettet, mit falschen Papieren versorgt und in polnischen Familien, Waisenhäusern und Klöstern untergebracht hatte. Als die Gestapo sie im Herbst 1943 verhaftete und folterte, gab sie keinen Namen preis. Sie wurde zum Tode verurteilt, doch sie konnte unmittelbar vor der Vollstreckung der Todesstrafe fliehen. Irena Sendlers fast unbekannte Geschichte schrieb 2003 Anna Mieszkowska auf und veröffentliche sie in einem Warschauer Verlag. 2006 erschien ihre „Die Mutter der Holocaust-Kinder. Irena Sendler und die geretteten Kinder aus dem Warschauer Ghetto“ betitelte Biografie in der DVA. Die Übersetzer Urszula Usakowska-Wolff und Manfred Wolff lernten Irena Sendler 2005 kennen und besuchten sie mehrere Male in Warschau. Obwohl sie unter der Folgen der Gestapo-Folter zu leiden hatte und auf einen Rollstuhl angewiesen war, strahlte sie Wärme und Bescheidenheit aus. Ihre Geschichte ist ein Beispiel dafür, welche Taten ein Mensch mit Zivilcourage auch in den schrecklichsten Zeiten vollbringen kann. „Die Rettung der jüdischen Kinder war meine Pflicht und keine Heldentat. Mein Vater brachte mir nämlich bei, dass man den Schwachen und Gefährdeten unabhängig von Herkunft, Nationalität oder Religion helfen muss. Wenn sich damals deutsche Kinder in einer solchen Situation befänden wie die jüdischen Kinder, hätte ich ihnen auch geholfen“, betonte Irena Sendler.

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Urszula Usakowska-Wolff, 1954 in Warschau geboren, studierte Germanistik an den Universität Bukarest und Warschau. Die Journalistin, Autorin und Kuratorin lebt seit 1986 in Deutschland, zuletzt in Berlin. Sie übersetzte zahlreiche Bücher aus dem Polnischen, darunter Lyrik von Erna Rosenstein, Geneowefa Jakubowska-Fijałkowska und Jan Goczoł sowie Prosa von Artur Sandauer. 2009 gab sie ihre Gedichte „Perverse Verse“ im Pop Verlag heraus.

Mehr Infos unter:
www.kunstdunst.com
https://urszulausakowskawolff.wordpress.com/

Reblog: 75 rocznica powstania Getcie Warszawskim

Wszyscy to już wiemy, wszscy czytaliśmy, ale mimo to – nie mogę na blogu pominąć tego listu…
Gorzki list do prezydenta Dudy przed rocznicą wybuchu powstania w getcie. Prof. Szlajfer odmawia udziału w obchodach

Szanowny Panie Prezydencie,

Przed kilku dniami otrzymałem Pańskie imienne zaproszenie do udziału w oficjalnych uroczystościach 75. rocznicy wybuchu Powstania w Getcie Warszawskim. Z przykrością informuję, że Pańskiego zaproszenia nie mogę przyjąć. Piszę „z przykrością”, albowiem w innych okolicznościach udział Prezydenta RP w tej uroczystości byłby godnym uczczeniem pamięci żydowskich bohaterów, którzy choć osamotnieni, a jednocześnie świadomi, że ich walka jest częścią wspólnego oporu przeciwko niemieckiej machinie zagłady, podjęli bój z oddziałami generała SS Jürgena Stroopa.

Nie wnikając w tym miejscu szerzej w przyczyny, działalność obozu politycznego z którym jest Pan związany jest sprzeczna z wartościami, o które walczyli powstańcy, a także dziesiątki tysięcy innych Żydów w oddziałach partyzanckich, miejskiej konspiracji czy w armiach antyhitlerowskiej koalicji. Ci w istocie uprzywilejowani, którzy uzyskali dostęp do broni, a choćby tylko do koktailu Mołotowa, obojętnie, syjoniści różnych odłamów, harcerze z Haszomer Hacair, bundowcy, socjaliści z Poalej Syjon czy komuniści, podjęli walkę w Warszawie, ale także w innych gettach i obozach zagłady w imię ludzkiej godności i wolnościowej tradycji. „Parchy” z różnych obozów politycznych i orientacji (czy zareagował Pan na to poruszające wyobraźnię określenie jednego z czołowych publicystów Pańskiego obozu politycznego?), szli do walki razem i razem ginęli.

Wspominam o tym, albowiem propagowane dzisiaj pisanie historii „na nowo” prowadzi m.in. do brutalnej ingerencji w historię żydowskiego oporu i powstania. Przypomnę tylko, że to przedstawicielom Pańskiego obozu udało się przeciwstawić –– manipulując nazwami ulic –bundowca Marka Edelmana, w powstaniu zastępcę Mordechaja Anielewicza, i komunistę Józefa Lewartowskiego, współorganizatora wielopartyjnego bloku oporu w warszawskim getcie już wiosną 1942 r. Zaślepieni ignoranci i doktrynerzy z Pańskiego obozu, prawdziwi bluźniercy, nie mogą, jak widać, zrozumieć, że antykomuniści – socjalista Edelman i syjonista Mordechaj Anielewicz, mogli ramię w ramię walczyć wspólnie z nielicznymi komunistami przeciwko niemieckim oddziałom. Nie usłyszałem głosu protestu z Pańskiej strony, który wsparłby apel wszystkich głównych organizacji żydowskich w Polsce w tej sprawie. Milcząc, akceptował Pan ten brutalny akt ingerencji w historię Żydów, Warszawy i Polski. Nie usłyszałem Pańskiego głosu, gdy wojewoda z Pańskiego obozu politycznego odmawiał pod idiotycznym pretekstem włączenia w dniu 19 kwietnia syren dla uczczenia pamięci młodego, zaledwie 24-letniego dowódcy powstania i jego towarzyszy. Ale również i Pan, Panie Prezydencie, dokonał w zeszłym roku swoistego cudu w trakcie wizyty w Izraelu. W swoim wystąpieniu w Centrum Dziedzictwa im. Menachema Begina w długim akapicie na temat Powstania w Getcie Warszawskim zdołał Pan nie wspomnieć nazwy organizatora i głównej siły powstania – Żydowskiej Organizacji Bojowej. To tak jakby pisać o Powstaniu Warszawskim nie wspominając nazwy Armia Krajowa.

Żydowscy powstańcy z warszawskiego getta zasługują na coś więcej, aniżeli obecność przed ich pomnikiem w dniu 19 kwietnia ludzi reprezentujących rządzący obecnie obóz polityczny.

Panie Prezydencie,

List ten przekazuję zarówno na Pańskie ręce, jak i przyjaciół oraz innych zainteresowanych osób i instytucji. Piszę o kwestiach dotyczących życia publicznego, a te, jak sądzę, powinny być publicznie debatowane.

Z wyrazami szacunku,

Henryk Szlajfer, Em. profesor ISP PAN

Fot. Kuba Atys / Agencja Gazeta

Dla przypomnienia, o Powstaniu pisali już tu Krzysztof Mika, Anna Dobrzyńska i Andrzej Rejman (również  TU).

List do marszałka sejmu RP

Moje drogie Czytelniczki, moi drodzy Czytelnicy, okażcie nietypową dla dzisiejszych czasów cierpliwość i przeczytajcie ten list do końca. Coś, co się początkowo może wydawać listem wsparcia dla Karczewskiego, jest dobrym i rzetelnym podsumowaniem tego co robimy oraz spokojnym, wyważonym protestem przeciw temu, do czego się nas zachęca. 

Już raz, w sprawie stosunku do uciekinierów, publikowałam tu list Bogdana Miłka, przewodniczącego Kongresu Organizacji Polonijnych w Niemczech (nie mylić z Konwentem, Forum i chyba, jeśli dobrze pamiętam, Unią). To znamienne, bo zasadniczo dr Miłek i ja prezentujemy odmienne poglądy polityczne – łączy nas jednak poczucie godności i przyzwoitości.

Dr med. Bogdan Miłek
Przewodniczący Kongresu Polonii Niemieckiej,
przewodniczący Komisji Informacji o Polsce
poprzednio – Komisji Obrony Dobrego Imienia Polski i Polaków

Niemcy, marzec 2018

Pan Marszałek Senatu RP
Dr med. Stanisław Karczewski

Szanowny Panie Marszałku,

Proszę przyjąć wyrazy szacunku i serdeczne pozdrowienia.

Mieliśmy okazję poznać się osobiście u Pana Marszałka przed Kongresem Polonii Medycznej w 2016 roku w Warszawie. Dziękuję również, że objął Pan patronat nad jubileuszem Polskiego Towarzystwa Medycznego w Niemczech.

Z zainteresowaniem różne kręgi Polonii, także te które mam zaszczyt reprezentować, przyjęły apel Pana Marszałka w sprawie działania na rzecz dobrego imienia Polski i Polaków oraz troskę o dobre imię Polski.

Szanowny Panie Marszalku,

Polonia, zapewne od początku emigracji Polaków, zajmowała się i zajmuje troską o dobre imię Polski i Polaków. Tak ja, jak i moi polonijni współpracownicy od przyjazdu do Niemiec angażujemy się w tę sprawę.
Początkowo, 29 lat temu, wraz z grupą emigrantów polskich z Kraju Saary, zareagowaliśmy na artykuł R.W. Leonhardta w „Die Zeit”, kwestionujący europejskość Polski. Dotarliśmy wówczas z naszymi protestami i sprostowaniami m.in do Prezydenta Niemiec Richarda von Weizsäckera, Premiera Kraju Saary Oskara Lafontaine tudzież innych polityków oraz dziennikarzy niemieckich.

W całym późniejszym okresie wszystkie organizacje lokalne i ogólnoniemieckie, w których pracach miałem przyjemność uczestniczyć, miały w swym programie troskę o dobre imię Polski i Polaków.

Ja zaś, wówczas w różnych centralach polonijnych takich jak Polskie Forum w Niemczech, Polska Rada w Niemczech, Kongres Polonii Niemieckiej czy Europejska Unia Wspólnot Polonijnych, byłem odpowiedzialny za koordynowanie tych działań w randze wiceprzewodniczącego centrali (Forum, Rada) lub przewodniczącego stosownej Komisji (Kongres, EUWP).

Interweniowaliśmy w różnych sprawach, także w kwestii „Polskie Obozy śmierci” czy „Polskie Obozy Koncentracyjne”.

Polemizowaliśmy z artykułami (np. Vorwärts – rozmowa z Egonem Bahrem, kwestionująca aspiracje wejścia Polski do NATO) czy akcja pt. Pokażmy Polskę i Polaków inaczej.

Podobnie wraz z Polonią Wielkiej Brytanii, Polonia Niemiecka przeprowadziła akcję promocji akcesu Polski do Unii Europejskiej, łącznie z dotarciem do Królowej Brytyjskiej.

W roku 1998 Polonia przeprowadziła akcję poparcia uchwały Sejmu o nie łączeniu przystąpienia Polski do Unii Europejskiej z cesjami na rzecz tzw. Wypędzonych. Nawiązaliśmy wówczas w tej kwestii kontakt z politykami wszystkich opcji politycznych – panami: Olszewskim, Dobroszem, Siwcem, Millerem, Moczulskim, Balcerowiczem, Czarneckim, Bugajem, Oleksym.

W 2004 roku powstała pod auspicjami Kongresu Polonii Niemieckiej, Komisja Obrony Dobrego Imienia Polski i Polaków. W przedsięwzięciach Komisji brali również wspólnie udział wybitni przedstawiciele Polonii różnych opcji – jak np. ksiądz dr Sobkowiak i red. Alina Perth-Grabowska.

W ramach EUWP powstała Komisja Godności i Pamięci Narodowej. Obiema tymi strukturami miałem przyjemność kierowania przez kilka lat. Szczególnie Komisja Obrony miała w swym składzie wiele osób z różnych krajów, w tym m.in kilku wybitnych profesorów z USA. Szczególnie prof. Rudnicki z USA ma ogromne zasługi w dziele walki z pojęciem „Polskich Obozów Koncentracyjnych”.

Praca wspomnianych Komisji nie była i nie jest nastawiona na spektakularne akcje, lecz bardziej na dyskusje, wymianę informacji, wzajemną stymulację i koordynację działań – w myśl zasady: „rejestrować– inicjować– stymulować”. Przykładem takiej skoordynowanej akcji była pierwsza odpowiedź na raport Komisji MAK kierowanej przez prof. Anodine (koniec roku 2010).
Członkowie Komisji, za własne pieniądze, wykupili domenę „20100410” z końcówkami właściwymi dla wielu państw i w pięciu językach zamieścili tekst polemizujący z Raportem MAK, szczególnie w kwestiach nie wymagających głębszych badań lecz logicznego myślenia.

Wiele dyskutowano w gronie wspomnianych Komisji o samej nazwie: „obrona dobrego imienia Polski i Polaków“ czy „zwalczanie stereotypów”.

Mimo, że Komisje składają się z osób o bardzo różnych poglądach, zdecydowana większość była zdania, że dobre imię „albo się ma – albo nie.” Co więcej, nagłaśnianie sprawy obraźliwego dla Polski komentarza służy raczej rozpropagowywaniu poglądów obrażającego niż obronie obrażanego. Zatem większy sens ma działalność informacyjna – stąd lepsza była by nazwa „Komisja Informacji o Polsce”, ewentualnie „rzetelnej informacji“ lub po prostu „Informacji”. Stąd dokonano zmiany nazwy na „Komisja Informacji o Polsce”.

Szanowny Panie Marszałku,

pamiętamy, że kilkanaście lat temu MSZ prowadziło statystykę używania pojawiania się w publikacjach pojęcia „Polskie Obozy Koncentracyjne”.

Chcielibyśmy zapytać czy ta statystyka jest kontynuowana?

Jeśli tak, pragnęlibyśmy uzyskać dane – czy w ostatnich latach wzrosła liczba tych krzywdzących nas wszystkich publikacji – czy też – bo takie wrażenie mieli członkowie polonijnych Komisji kilka lat temu – mamy tendencję spadkową.
Dlatego, wraz z gronem moich współpracowników i przyjaciół, w tym z grona wspomnianych Komisji, proponujemy aby postarać się uspokoić emocje i wyciszyć sprawę.

Rozumiemy intencje Pana Marszałka i osób popierających obronę Polski przed pomówieniami w kwestii Niemieckich Obozów Koncentracyjnych w Polsce. Niemniej naszym skromnym zdaniem regulacje prawne i ewentualne procesy powinny dotyczyć jedynie sytuacji ekstremalnych i wyjątkowych, najlepiej zaś by ich w ogóle nie było. Takie pojęcia jak „Obrona dobrego imienia Polski i Polaków” powinny zostać zastąpione pojęciami: „Rzetelna (prawdziwa) Informacja o Polsce i Polakach” – lub po prostu „Informacja o Polsce i Polakach”.

Specjalny temat stanowi problematyka Polsko – Żydowska ze względu na wielką tragedię jaka spotkała obydwa te narody, a także na wieki wspólnej historii. Naszym zdaniem nie wolno – nawet w imię dobrych intencji – generować powstawania wzajemnych obrażeń i pomówień. Należy raczej
wspólnie zapłakać nad każdą żydowską i polską ofiarą okropnej wojny i nad każdym nie uratowanym życiem przez osoby, które mogły pomóc, bez względu na to kim były te osoby. Powinniśmy wyrazić żal każdego Polaka, który nie uratował swych żydowskich sąsiadów. Dodać tu też trzeba propagandową manipulację okupanta hitlerowskiego, zresztą ta manipulacja miała miejsce także rękami zaborców np. caratu dużo, dużo wcześniej.
Obszerne dane na ten temat można znaleźć w książce Alicji Grochowskiej „Elementy prania mózgu w procesie zagłady Żydów”.

Inna kwestia natomiast budzi naszą uwagę – chodzi o potencjalne zagrożenie pogorszenia ważnych stosunków międzynarodowych na linii stosunków polsko – niemieckich poprzez nieopatrzne eksponowanie kwestii odszkodowań za II wojnę światową. Warto tu zacytować w tej kwestii wymianę zdań między Episkopatami Niemiec i Polski z roku 2015: „Pojednanie polsko-niemieckie to wielka wartość. Można ją łatwo utracić przez nieprzemyślane decyzje, a nawet przez zbyt pochopnie wypowiadane słowa” – napisali polscy biskupi.

Nie czujemy się kompetentni do zabierania głosu w kwestii, w której winni wypowiedzieć się fachowcy prawa międzynarodowego. Zwracamy jednak uwagę na bardzo delikatny grunt, po którym poruszają się wszyscy wypowiadający się w tej kwestii. Nie jest to kwestia zupełnie zdezaktualizowana (spłacanie reperacji za I wojnę światową dobiegło niedawno końca) – ale Niemcy dodają mniej lub rzadziej otwarcie: należy uwzględnić mającą miejsce w wyniku zmiany granic stratę przez ich kraj dużych terytoriów i znajdującego się tam majątku.

O tym, że ZSRR dokonał rabunku z tych przyznanych Polsce terenów – w Niemczech prawie nikt nie wie. Dlatego nie wolno szafować rozbudzającymi niepotrzebne emocje stwierdzeniami takimi jak nadzieja na odzyskanie 900 miliardów euro jako reperacje od Niemiec. To raczej kwestia do poruszania w trakcie pozbawionych emocji dyskusji polityków i prawników nie zaś jako pożywka dla populistów po obu stronach granicy (politycy prawicowej niemieckiej partii AfD nieraz przebąkują o odzyskaniu tych czy owych ziem…).

Szanowny Panie Marszałku, Szanowni Państwo,

powyżej przedstawiliśmy Państwu garść przemyśleń wynikających z doświadczeń blisko 30 lat działalności dla dobra Polski i jej imienia. Osób na co dzień żyjących i funkcjonujących wśród tych, którzy obserwują Polskę jako europejskiego partnera. Osób, których rosnąca pozycja Polski w ciągu ostatnich dziesięcioleci napawała i napawa dumą. Związanych z Polską na dobre i złe.

Być może te kilka zdań dorady okażą się pomocne w podjęciu tej czy innej decyzji lub ukształtowaniu takiego czy innego poglądu.

Z wyrazami szacunku

dr med. Bogdan Miłek
przewodniczący Kongresu Polonii Niemieckiej
wraz z gronem polonijnych współpracowników

Polacy Żydzi 2 (reblog)

Reblog z: Democracy is OK – Mam taką historię….

Paweł Kasprzak

Jasna cholera…

Dobra, mam taką historię. Byłem w Stanach i przez rok pracowałem w knajpie w centrum Manhattanu w NY. Tam na słynnym polskim Greenpoincie mieszkali Polacy. Z Podlasia, okolic Łomży, Jedwabnego. Z tym, że to było przed ujawnieniem Jedwabnego, przed publikacjami Grossa. I ja sobie wtedy naprawdę nie zdawałem sprawy…

Widziałem antysemityzm Polaków z Greenpointu, którzy byli w ogóle cokolwiek zawstydzający. Polki pracowały na ogół u Żydówek i one… Cóż, na resentymenty nakładała się najprawdziwsza walka klas i to było straszne. Nie wiedziałem o Jedwabnem, myślałem, że Kielce ot tak się zdarzyły. Czytałem „Campo di Fiori” Miłosza — o tej karuzeli przy getcie, na którą się wsiadało, żeby z góry się przyjrzeć jak „żydki się palą”… Trochę wiedziałem, ale o Jedwabnem nie wiedziałem. Ani nie wiedziałem tego, że w mojej wiejskiej okolicy Niemcy wywieźli Żydów z co trzeciej wioski, a z pozostałymi najwyraźniej załatwiliśmy się bez ich pomocy.

Jeden z sąsiadów zdołał nazbierać historie. Mamy w okolicy w lasach widoczne do dziś doły po żydowskich ziemiankach. Jest ich trochę. Wciąż żyją ludzie, którzy to pamiętają. Bez ani jednego wyjątku mieszkańców ziemianek wymordowali nasi. Tak — byli wśród nich również partyzanci. Z AK, żeby nie było wątpliwości. Ale wtedy tego nie wiedziałem.
Więc w Nowym Jorku, kiedy się przypadkiem potrąciło kobietę w metrze, to się słyszało w odpowiedzi albo „You rotten racist pig”, albo „Holocaust!” — zależnie od koloru skóry potrąconej. Naprawdę tak to widziałem i tak zapamiętałem, a przecież coś już wiedziałem i o życiu w ogóle, i o rasizmie, i o antysemityzmie, i również o zjadliwym i wstrętnym antysemityzmie polskim.

Słyszałem o polskim antysemityzmie mnóstwo w Nowym Jorku i strasznie to było dla mnie bolesne i drażniące. Wdawałem się w dyskusje — nie kłóciłem się w nich, sporo słuchałem. Ale nie docierała do mnie skala i wciąż myślałem, że Kielce, podobnie jak szmalcownicy, to jakiś straszny margines.

W mojej knajpie obsługiwałem raz bar micwę. Towarzystwo trochę już wypiło i uaktywnił się zwłaszcza jeden zażywny gość, koło czterdziestki, więc starszy ode mnie wtedy. Słyszał akcent i pytał, skąd jestem, a ja nie chciałem odpowiadać, bo wiedziałem, co będzie. W końcu jednak nie było jak i powiedziałem, że z Polski. On na to, czy nie czuję się nieswojo obsługując Żydów. Ręce mi opadły – Boże, to już szesnasty raz w tym tygodniu – więc odpowiedziałem rozdrażniony, że nie, nie czuję się nieswojo i spytałem, czy on uważa mnie za antysemitę, dlatego, że jestem Polakiem i czy również opiera to swoje przekonanie na doświadczeniach z drugiej wojny. Potwierdził, więc ja nie wytrzymałem.

Powiedziałem mu, że doświadczenia wojny znam jak on z opowieści i lektur. Powiedziałem, że Holocaust dział się w moim kraju, bo tu żyło główne skupisko Żydów i tu ich zwożono. Powiedziałem, że mieliśmy najwięcej „sprawiedliwych” nie dlatego, że tacy dzielni jesteśmy, ale dlatego, że to się po prostu u nas działo i to akurat my stanęliśmy wobec tej sytuacji. I że z tego samego powodu mieliśmy prawdopodobnie również najwięcej szmalcowników. Potem zacząłem pytać, czy na podstawie doświadczeń drugiej wojny nie przychodzi mu do głowy wnioskować o francuskim antysemityzmie, albo o węgierskim itd. Żeby nie wspomnieć o niemieckim. I wreszcie – tu już jadąc zupełnie straszliwie, pewnie gorzej niż Morawiecki – poprosiłem o wyjaśnienie tego szczególnie masochistycznego rysu, który sprawił, że w przededniu wojny połowa europejskich Żydów z jakichś powodów postanowiła – dla umartwienia? – zamieszkać akurat w tej nieprzyjaznej Polsce…

No, facet zawołał szefa knajpy, poinformował go o zajściu i zażądał wywalenia mnie z roboty… Miał rację, niezależnie od racji w „dyskusji” – za nic na świecie personelowi nie wolno tak reagować. Ale wtedy z drugiego końca stołu podniosła się staruszka, o której przysiągłbym, że spała i że z całego zajścia nie dotarło do niej absolutnie nic. Podniosła się i powiedziała, że będzie odtąd dwa razy w tygodniu bywać w tej restauracji, żeby sprawdzić, czy ten młody człowiek jeszcze tu pracuje, a jeśli stwierdzi, że nie, to przestanie tu bywać i powie swoim koleżankom („a mam ich bardzo wiele, proszę pana”), żeby również przestały. Mój dyskutant zaniemówił, szef skonfundowany dał mi spokój. Nie miałem odtąd w tej knajpie łatwego życia, ale pracę zachowałem. Dzielna staruszka rzeczywiście bywała regularnie. Rozmawiałem z nią zdawkowo, podziękowawszy jej oczywiście, co ona zbyła machnięciem ręki. Rozmowy sobie nie życzyła.

Minęło ileś miesięcy, ja wracałem do Polski, więc podszedłem o tym staruszkę uprzedzić, żeby nie zarządziła bojkotu knajpy niewinnie. I zaczęliśmy wreszcie rozmawiać. Zapytałem ją w końcu, co jej strzeliło do głowy, żeby mnie bronić. Powiedziała, że to z powodu czegoś, co powiedziałem wtedy ja, a czego sam nie pamiętałem z tej kłótni. Powiedziała, że ukrywała się w okupowanej Polsce jako młoda dziewczyna. I że wiele razy zdarzało się jej pukać do drzwi obcych ludzi, szukając schronienia. Że śnią jej się po nocy te sceny do dzisiaj. Że widzi uchylające się drzwi, a za nimi kobietę – bo to zawsze kobiety otwierały. Patrzyły na nią i niczego nie trzeba było mówić – widziała od razu przerażenie w ich oczach. I często zza ich pleców wyglądały ich dzieci. I te kobiety patrzyły to na nią, to na dzieci. Albo na dzieci nie patrzyły, tylko nie patrząc, kładły im dłonie na główkach. I że ona do dzisiaj ma w sobie poczucie winy, że je przed takim wyborem stawiała. Niezależnie od tego, co wybrały – bo przecież zawsze jednak zatrzaskiwały te drzwi, dodała trzeźwo moja staruszka… Czasem tylko przepraszając z rozpaczą.

Zaniemówiłem kompletnie, ale nie rozumiałem związku. Co takiego powiedziałem, że ona zareagowała wtedy? Otóż podobno spytałem w którymś momencie krzycząc (tego też nie pamiętałem pewny, że mówię spokojnie), czy ktokolwiek potrafi sobie wyobrazić, co dzieje się w głowie i w duszy kogoś, kto na Holocaust patrzy z bliska, zaglądając w oczy ofiarom i nie mogąc zrobić niczego. Bo przecież pomagać Żydom było wtedy bohaterstwem zupełnie niewyobrażalnym. Więc tak – powiedziała moja staruszka – ja to sobie wyobrazić umiem bardzo dobrze. Była tym poruszona, choć przecież ta moja myśl była całkiem banalna, a jej wspomnienia powtarzane w sennych koszmarach — zupełnie nie…

Opowiadała dalej. Opowiadała o Auschwitz, z którego zdołała uciec. Z premedytacją rozkochała w sobie polskiego chłopca, który dla niej tę ucieczkę zorganizował. I potem już za drutami, gdzie czekały na nią i inne uciekinierki przygotowane mieszkania, ona przy pierwszej okazji temu chłopakowi się urwała. To dlatego potem błąkała się po ulicach szukając schronienia u obcych. Potem, już po wojnie, usiłowała chłopaka odnaleźć, ale ją jego rodzina odprawiła twierdząc, że nie żyje. Co nie było prawdą, dodała, opowiadając, jak go po latach odnalazła.

I ja w tym momencie oniemiałem kompletnie, bo tę historię znałem. To była Cyla, a ten chłopak, który ją wyprowadził za druty, to Jurek, serdeczny przyjaciel – z obozu właśnie – mojego teścia, który ich ucieczkę przygotował, sam został w obozie i trafił za to na blok śmierci, kiedy się sprawa wydała. Teść miał trzycyfrowy numer, przyjechał do Auschwitz pierwszym transportem i miał tam relatywnie lekkie życie – wyjąwszy dwa „epizody” na bloku śmierci właśnie. Był obozowym krawcem i ukradł mundur esesmana z papierami. Jurek, kumpel teścia, w tym mundurze wyprowadził grupę Żydówek do pracy w biały dzień. Teścia z bloku śmierci wyciągnął znajomy esesman. Zdaje się, że właśnie z jego rodziną teść utrzymywał kontakty i w stanie wojennym dostawaliśmy stamtąd paczki z jakąś żywnością. A może to jakaś inna niemiecka rodzina.

Historia Cyli – nawiasem mówiąc – jak mi ją opowiedziała, nie zgadzała się z historią teścia i jego kumpla Jurka w kilku ostatnich szczegółach. Wersja Jurka nie zawierała ucieczki Cyli od niego. Nie było w niej miejsca na tułanie się po ulicach. Cyla resztę wojny spędzić miała u krewnych Jurka na wsi i dopiero po wojnie mieli się minąć – najwyraźniej rzeczywiście z powodu rodzinnej zmowy i kilku drobnych kłamstewek, które uniemożliwiły ślub z Żydówką. Z powodu tych różnic i prawdopodobnie sekretów miłosnych perypetii bohaterów, nie podaję nazwisk, choć pewnie one są łatwe do odnalezienia, bo historię opowiadano nie raz. Cyla była przepiękną dziewczyną także jako staruszka – więc również w obozie pewnie robiła wrażenie…

No, spotkanie Cyli w Nowym Jorku do dziś uważam za dowód transcendencji na świecie. Cyla też tak mówiła, siedząc przy tym stoliku w knajpie, zapłakana, podając mi serwetkę, bo sam również ryczałem jak bóbr.

Żeby było dziwniej, mój teść, świadek Zagłady i jeden ze sprawiedliwych, był do śmierci zajadłym antysemitą. Również na podstawie doświadczeń wojny. W Auschwitz mianowicie widział Żydów donoszących na siebie nawzajem i wydających się na śmierć.

Polacy Żydzi 1

Nie, nie polscy Żydzi, ale właśnie tak: Polacy Żydzi.

Przyszły dwa maile jednocześnie, dlatego publikuję je razem:

Krzysztof Mika

Dwa powstania warszawskie

Rok to fatalny – same żydowskie rocznice: a to 75-lecie powstania w getcie, a to 50-lecie Marca 68, a to Bartoszewski, a to Sendlerowa. Zdrowonarodowy trzon społeczeństwa musi znosić takie okropieństwa! Trudno zatem się dziwić , że dano odpór i któryś z rządowych – narodowych intelektualistów przekonał Naczelnika, a ten wydał odpowiednie dyrektywy i myk, myk, i jest nowela ustawy o IPN-ie. Sukces był nieunikniony.

Ale ja nie o tym. Bo to już wszyscy „obrobili”.

Ja o trwałości pewnych schematów myślowych, które skutecznie wbili nam w głowy Niemcy w ramach Holocaustu. Na początek takie oto pytanie: ile było powstań warszawskich? No wiadomo – jedno w 44. Tak odpowie większość zapytanych. A ja powiem tak: były dwa. Jak to? Przecież tamto to Żydzi i w getcie. No to teraz zamieńmy getto na dzielnicę północną, a Żydom nadajmy ich prawdziwy status , czyli obywateli polskich pochodzenia żydowskiego. To powstanie to reakcja na zagładę ok. 300 tysięcy obywateli polskich. Tak, obywateli polskich. Sukces niemieckiej socjotechniki wyrażał się m.in. w tym, że przestali oni być postrzegani właśnie jako obywatele, więcej jako ludzie. Do dziś w większości tzw. słusznej narodowej publicystyki obowiązuje dychotomiczny podział: Polacy i Żydzi. Choć to kompletna bzdura, bo tak naprawdę to Polacy i… Polacy. Historycznie to jeszcze bardziej paradoksalne, bo są oni obecni w Polsce od czasów piastowskich. Nawet ostatnio premier wspomniał Ibn Jakuba. Holokaust zatem nie dotyczył Żydów, ale milionów obywateli polskich.

I tu wracamy do powstań warszawskich: zadziwiająca jest symetria beznadziejności i strat. Zresztą powstań w dzielnicach zamieszkałych przez Polaków pochodzenia żydowskiego było znacznie więcej. Były również bunty w obozach. To tak w kwestii podnoszonej ostatnio przez któregoś z tuzów intelektualnych tezy o bierności żydowskiej. Konflikt wokół noweli ustawy natychmiast zaowocował komentarzami nt. mienia żydowskiego i roszczeń. To proponuję znów zmienić kategorie: przecież to mienie polskie, bo obywateli polskich. Nikt jakoś się nie buntuje przeciwko odszkodowaniom z tytułu mienia polskiego pozostawionego na Kresach… Tam można, a tu? Strasznie płyciutka ta nasza sprawiedliwość dziejowa. Z mocy prawa mienie to powinno być traktowane tak samo jak każda inne własność, ale nie: ono jest żydowskie. Zresztą historia w pewnym stopniu powtórzyła się w roku 1968, kiedy to przydzielano mieszkania pożydowskie. Zresztą, jak się bliżej zastanowić, to był to kolejny pogrom, na szczęście bezkrwawy. A zatem Polacy i Polacy.

A teraz odrobinę spraw personalnych, jak mawiają Rosjanie „po otczestwie”. Że różni durnie wypisują bzdury antysemickie – trudno. Ale że facet wykształcony zdolny autor, humanista i polonista bredzi, to straszne. Mowa o Rafale Ziemkiewiczu, z którym kiedyś pracowałem w radio i …było miło. A dziś zamienił się w pieszczocha władzy i i co słyszymy: Żydzi to parchy. W najlepszym przedwojennym stylu pałkarzy Falangi… Wcześniej wypisywał głupoty o gettach ławkowych i numerus clausus przed wojną (historia to jednak dla niego materia zbyt złożona), ale teraz poszedł na całość. A co powiedzieć o tych, którzy ten czarny bełkot drukują? Przecież wszyscy oni to zapewne chrześcijanie i katolicy. Czy Jezus Chrystus to też parch? Jak to się wszystko w tych łepetynach składa do kupy, nie sposób pojąć. Na pewno pomaga w tym ciche przyzwolenie władzy, która głośno deklaruje dezaprobatę dla antysemityzmu, a na boku pozwala robić swoje. Zresztą trudno się dziwić: ideałem Polaka jest osobnik o plemiennym sposobie myślenia, taki kibol narodowy w koszulce z hasłami o białej Europie i ewentualnie żołnierzach wyklętych. To niezwykle wygodne dla władzy, bo działa na prostej zasadzie: my – obcy, a obcych należy lać. Jeśli do tego dołożymy antyelitarność i antyintelektualność to wypisz wymaluj lata 30 w Niemczech i w Polsce, choć tu nieco hamowano, delegalizując ONR. Teraz działa w majestacie prawa, co też o czymś świadczy. O czym dopowiecie sobie sami, jeśli zestawicie to z deklaracjami Naczelnika.

A jeśli jeszcze weźmiecie pod uwagę pewien znany z psychologii model komunikacji bierno-agresywnej, to wszystko się złoży w jedną spójną całość. Z jednej strony strzeliste deklaracje przeciwko faszyzmowi i antysemityzmowi a z drugiej po cichu: róbcie swoje chłopaki moje nacjonalistyczne. Zresztą tę strukturę myślową najlepiej obrazuje wypowiedź naczelnika o obcych przynoszących zarazę i pasożyty. Wypowiedź nota bene katolika. W historii to już było: „Żydzi to wszy”. Ale tamci przynajmniej nie udawali katolików.

***

Ten przejmujący wiersz przysłano mi z tzw. obozu narodowego w kilka dni po koszmarnej wypowiedzi premiera KM, że w roku 1968 to nie Polska zrobiła Marzec tylko komuna, a Polski nie było, wypowiedzi w dzień później “poprawionej” przez premiera stwierdzeniem, że oprócz Niemców byli oprawcy polscy, tak jak byli ukraińscy i żydowscy. I wtedy można sięgać do głębin rozpaczy i bez wstydu wyciągnąć ten wiersz – nie po to, by zastygnąć w grozie, lecz by zrobić z niego propagandową chorągiewkę do wywijania. 
Jak nisko trzeba upaść…

Izaak  Kancenelson

Pieśń o zamordowanym narodzie żydowskim!…

Niech przemówi pamięć poety… Jam jest ten, który to widział,
który przyglądał się z bliska,
Jak dzieci, żony i mężów, i starców mych siwogłowych
Niby kamienie i szczapy na wozy oprawca ciskał
I bił bez cienia litości, lżył nieludzkimi słowy.
Patrzyłem na to zza okna, widziałem morderców bandy
– O, Boże, widziałem bijących i bitych, co na śmierć idą…
I ręce załamywałem ze wstydu… wstydu i hańby
– Rękoma Żydów zadano śmierć Żydom – bezbronnym Żydom!
Zdrajcy, co w lśniących cholewach biegli po pustej ulicy
Jak ze swastyką na czapkach – z tarczą Dawida, szli wściekli
Z gębą, co słowa im obce kaleczy, butni i dzicy,
Co nas zrzucali ze schodów, którzy nas z domów wywlekli.
Co wyrywali drzwi z futryn, gwałtem wdzierali się, łotrzy,
Z pałką wzniesioną do ciosu – do domów przejętych trwogą.
Bili nas, gnali starców, pędzili naszych najmłodszych
Gdzieś na struchlałe ulice. I prosto w twarz pluli Bogu.
Odnajdywali nas w szafach i wyciągali spod łóżek,
I klęli: „Ruszać, do diabła, na umschlag, tam miejsce wasze!”
Wszystkich nas z mieszkań wywlekli, potem szperali w nich dłużej,
By wziąć ostatnie ubranie, kawałek chleba i kaszę.
A na ulicy – oszaleć! Popatrz i ścierpnij, bo oto
Martwa ulica, a jednym krzykiem się stała i grozą –
Od krańca po kraniec pusta, a pełna, jak nigdy dotąd –
Wozy! I od rozpaczy, od krzyku ciężko jest wozom…
W nich Żydzi! Włosy rwą z głowy i załamują ręce.
Niektórzy milczą – ich cisza jeszcze głośniejszym jest krzykiem.
Patrzą… Ich wzrok… Czy to jawa? Może zły sen i nic więcej?
Przy nich żydowska policja – zbiry okrutne i dzikie! A z boku –
Niemiec z uśmiechem lekkim spogląda na nich,
Niemiec przystanął z daleka i patrzy – on się nie wtrąca,
On moim Żydom zadaje śmierć żydowskimi rękami!

Warszawa 1944

Akedat Jicchak

To wpis na jutro, ale zgodnie z tradycją żydowską trzeba go wstawić o zachodzie Słońca w dzień poprzedzający Rosz Haszana – żydowski Nowy Rok w roku 2017 skończył się o zmroku w piątek, 22 września.

Rosz Haszana nawiązuje do narodzin i poświęcenia Izaaka (Akedat Jicchak), przede wszystkim jednak jest to święto upamiętniające zakończenie boskiego aktu stwórczego, jego szósty dzień, w którym stworzony został człowiek.

Nowy Rok obchodzony jest zupełnie inaczej niż Nowy Rok w większości kultur. Nie jest okazją do radosnej celebracji, alkoholu i zabawy. Jest Dniem Sądu. Przygotowania do tego dnia polegają na analizowaniu własnych uczynków, szczególnie tych złych – skierowanych przeciwko ludziom i Bogu. Celem etycznym Rosz Haszana i następującego po nim (dziesiątego dnia tiszri) Jom Kipur jest analizowanie własnego życia, dostrzeżenie win, okazanie skruchy, przebłaganie Boga i skrzywdzonych bliźnich. Jest szczególną cechą judaizmu, że Nowy Rok staje się okazją do rozliczenia swojego życia, ocenienia własnej postawy wobec Boga i ludzi.

Zadałam autorowi pytanie, co ostatnio pisze. Przyszła odpowiedź, a do niej jeszcze dwuczęściowe wyjaśnienie

Konrad Sałagan

Wyjaśnienie I

Ewo

ten tekst, czyli post, napisałem
dla Ciebie – może, by Cię trochę
zainspirować.

Ciebie da się tak inspirować, bo jesteś
człowiekiem księgi i książki. A takich
ludzi jest coraz mniej na świecie.

Jeśli tak uważasz, Ewo, opublikuj ten
tekst na twoim blogu.

Proszę tylko zachowaj formatowanie tego
tekstu – właśnie w smukłej kolumnie
w dół; tak, jak rozkładają się wersy poezji.
Zresztą, za tym tekstem, jak za zasłoną,
ukrywa się tchnienie poetyckiej inspiracji.

***

Co piszę?

Ewo

pisałem od końcowych dni lipca 2017 r.
poema o Powstańcach Warszawy 44 r.,
mając w zamiarze również pisanie
o Powstańcach Warszawy 43 r.
w Getcie (także o symbolu tego powstania,
symbolu wolności, rabinie Menachemie
Ziębie). Szukałem połączenia tych dwóch
Powstań Warszawy. Ale przerwałem.

W sierpniu 2017 r. w Warszawie na Żoliborzu
przypadkowo spotkałem Jerzego Maksymiuka.
Może to nie był przypadek. Między nami
wywiązała się rozmowa – między innymi
przestrzegł mnie przed “mitologizacją”
Powstania Warszawskiego. Dał przykład
z podobnego zamiaru twórczego
Krzysztofa Pendereckiego z końca lat 60
XX w. Przestrzegł, że pisząc poema
o Powstaniu Warszawskim 44 r.,
sprowadzę na siebie nieopacznie “sprawy
niezałatwione panoszącej się nad
Warszawą bestii, jeszcze teraz” – coś w tym
stylu. Penderecki w tamtych latach (latach 60)
ponoć popadł przy pisaniu takiej muzyki
w ciężką depresję. I nie napisał.

Nie posłuchałem od razu sugestii Jerzego Maksymiuka
i dalej pisałem poema we wspomnianym temacie.
No, ale gdy zacząłem “ostro odjeżdżać” jak przy
psychodelicznej grze komputerowej (np. przy
Morrowind), dałem spokój.

Z zasady jestem przeciwnikiem wszelkiego
mesjanizmu – więc dałem spokój. Pytanie
o człowieczeństwo. Ile istot ludzkich obchodzi
idea człowieka? Przedtem lub teraz w kręgach
Hadesu. Czytam opowiadanie Stanisława Lema
“Kongres Futurologiczny. Ze wspomnień Iliona Tichego”.
Taka powtórka z lektury.

Choć dalej marzy mi się posąg rabina Menachema Zięby
w Warszawie, w miejscu gdzie zginął, biegnący
ze Zwojami Tory. Bez naszywki żółtej gwiazdy tak,
jak zwykle się nosił rabin Menachem Zięba,
godny obywatel Rzeczpospolitej. A zarazem “mój”
symbol Wolności.

W te dni pospolite, gdy świat chybocze się nad
przepaścią (co jest chyba stałym elementem
gry – od zarania); wypijam oceany zielonej
herbaty tu w Warszawie, w lokum na Bielanach
warszawskich; na przełomie sierpnia a września
2017 r.

 

***

Wyjaśnienie II

Polacy i Polacy izraelskiego pochodzenia
nie wiedzą kim był rabin Menachem Zięba
– w ogóle nie znają tej osoby.

Angielski tekst biografii rabina Menachema Zięby
na Wikipedii, mówiąc delikatnie, ma zasadnicze
błędy. Ale dobrze, że jest.

Najwięcej i najsensowniej można poznać działalność
rabina Menachema Zięby w Żydowskim Instytucie
Historycznym w Warszawie (ul. Tłomackie 3/4)
– np. o jego zasadniczej roli w Powstaniu Getta
Warszawskiego 43 r. Piszę o tym na wszelki wypadek.

Nieprawdą jest, że Kościół Katolicki nie chciał
go wyciągnąć z Getta (ale naukowe organizacje
międzynarodowe również chciały go uchronić
wraz z rodziną od śmierci) – rabin Menachem Zięba
odmówił, a jego rodzina również. Odpowiadał wciąż
z uporem, że w takiej chwili musi zostać ze swoimi.

Właśnie rabin, jeden z największych rabinów w historii
Izraela, rabin i chasyd, zsakralizował walkę Żydów,
obywateli Rzeczpospolitej, o wolność i prawo do życia.

Niemcy podpalili budynek, gdzie rezydował (a nie
ukrywał się) – i rabin Menachem Zięba wybiegł
ratując swego wnuka i Zwoje Tory w drugiej ręce.
I Niemcy go zabili.

Wybacz długi post, ale musiałem kilka spraw wyjaśnić.
Dla mnie postawa rabina i chasyda Menachema Zięby
jest kluczowa wobec bestii – jakiejkolwiek nacji.
To był ten szczególny wyjątek od reguły ahinsy.

Mięliśmy jeszcze w miarę dobrą sytuację, lat 1981-1989,
że walczyliśmy metodą Mahatma Gandhiego – przede wszystkim
wolnym słowem i pomocą dla prześladowanych.

PS. Gdy postawią pomnik Menachema Zięby
w Warszawie, “dobiegną końca” Powstania: 43 i 44,
tam w górze nad Warszawą – jak mi się wydaje.
Ot, poetycka intuicja.

Chwalmy Pana

Ewa Maria Slaska

Hashem Meleh

Y Studs a capella

Prosta żydowska piosenka religijna, jest od kilku lat przebojem, również na youtube. W mojej ulubionej wersji wykonuje ją zespół Y czyli studenci z Uniwersytetu Jeshiwa (Yeshiva University), ale śpiewali ją już Gad i Beni Elbaz (pięć i pół miliona odtworzeń na you tubie), którzy z kolei przerobili oryginalny utwór Khaleda, C’est la vie.

Śpiewa się ją wszędzie. Tu flash mob w Chicago – Elliot Dvorak i Key Tov Orchester

Hashem Melech to religijne wezwanie, Chwalmy Pana. Chwalmy Pana. Zawsze mnie zaskakuje, jak wesoło chwalą Pana wyznawcy religii mojżeszowej. Jak można się bawić jak dzieci, podskakując jak król Dawid, jak można było być starymi brodatymi Żydami i wstawać od stołu i ksiąg, by w szubach i lisich czapach tańczyć ad maiorem Dei Gloria (pamiętacie taką wspaniałą scenę z Austerii Kawalerowicza?)

I wtedy przypomina mi się, że w początkach chrześcijaństwa też się tańczyło w kościele chwaląc Pana, aż przyszło surowe Średniowiecze, pańskie psy – Dominikanie, fanatyczna Inkwizycja, i wygnano z kościołów tańczące korowody wiernych.  

ה’ מלך

ה’ מֶלֶךְ, ה’ מָלַךְ, ה’ יִמְלוֹךְ לְעוֹלָם וָעֵד
ה’ מֶלֶךְ, ה’ מָלַךְ, ה’ יִמְלוֹךְ לְעוֹלָם וָעֵד
ה’ מֶלֶךְ, ה’ מָלַךְ, ה’ יִמְלוֹךְ לְעוֹלָם וָעֵד

ה’ מֶלֶךְ, ה’ מָלַךְ, ה’ יִמְלוֹךְ לְעוֹלָם וָעֵד
אהלל ה’ אלוקים ואגדלנו בתודה
אהלל ה’ אלוקים ואגדלנו בתודה

י — ה — ו –ה ה’ אלוקינו ה’ אחד
י — ה — ו –ה ה’ אלוקינו ה’ אחד

ה’ מֶלֶךְ, ה’ מָלַךְ, ה’ יִמְלוֹךְ לְעוֹלָם וָעֵד
ה’ מֶלֶךְ, ה’ מָלַךְ, ה’ יִמְלוֹךְ לְעוֹלָם וָעֵד
ה’ מֶלֶךְ, ה’ מָלַךְ, ה’ יִמְלוֹךְ לְעוֹלָם וָעֵד

ה’ מֶלֶךְ, ה’ מָלַךְ, ה’ יִמְלוֹךְ לְעוֹלָם וָעֵד
אהלל ה’ אלוקים ואגדלנו בתודה
אהלל ה’ אלוקים ואגדלנו בתודה

י — ה — ו –ה ה’ אלוקינו ה’ אחד
י — ה — ו –ה ה’ אלוקינו ה’ אחד

ה’ מֶלֶךְ, ה’ מָלַךְ, ה’ יִמְלוֹךְ לְעוֹלָם וָעֵד
ה’ מֶלֶךְ, ה’ מָלַךְ, ה’ יִמְלוֹךְ לְעוֹלָם וָעֵד
ה’ מֶלֶךְ, ה’ מָלַךְ, ה’ יִמְלוֹךְ לְעוֹלָם וָעֵד
ה’ מֶלֶךְ, ה’ מָלַךְ, ה’ יִמְלוֹךְ לְעוֹלָם וָעֵד

Gad i Beni Elbaz

The lord is king

The Lord is King, the Lord was King,
the Lord will be King forever and ever.
The Lord will be King

Praise and thank G-d
Praise and thank G-d

Jehova, our Lord and G-d is one
Jehova our Lord and G-d is one.

The Lord is King, the Lord was King,
the Lord will be King forever and ever.
The Lord will be King

Praise and thank G-d
Praise and thank G-d

Jehova, our Lord and G-d is one
Jehova our Lord and G-d is one

Khaled

Gad Elbez i Nissim

W angielskiej wersji językowej brak zachęty do tańca, a z komentarzy w internecie wynika, że w oryginale jest wezwanie, by tańczyć na chwałę Pana. Zresztą wystarczy obejrzeć filmiki na youtubie. Ach jak oni tańczą, chwaląc Pana. Zaprawdę, gdy Boży duch ogarnie mnie, jak Dawid tańczyć chcę, jak Dawid, jak Dawid, jak Dawid tańczyć chcę… To piosenka, jak stworzona dla raperów i do break dance.

Hashem meleh jest w sieci w różnych językach, nawet po wietnamsku. Szukałam po polsku, nie znalazłam, ale może ktoś coś wie, zna, słyszał…

No i chwalmy Pana. Wszak niedziela, Dzień Pański, a teraz to i tak już tylko On może nam pomóc, bo nawet gdyby Pan PAD NIE podpisał ustawy (a przecież wiemy, że podpisze), to i tak… ech, przegwizdaliśmy…

Przenikania w kawiarni Opery Berlińskiej w letni wieczór

Tomaszowi Fetzkiemu z zaproszeniem na pojutrze do Berlina

Ewa Maria Slaska

Afrodyta z kablem elektrycznym

Trochę ponad rok temu opublikowałam tu wpis, zatytułowany Przenikania w Barze Zakątek. Muszę go tu przypomnieć, bo kilka dni temu coś podobnego przydarzyło mi się w Berlinie. Popijałam wino z wodą (nie można ciągle nie pić wina, to obraza rzucona w twarz radości życia w Berlinie) i czekałam w kawiarni letniej Opery Berlińskiej na Dorotę Cygan, z którą iść miałyśmy (i poszłyśmy) na Uprowadzenie z seraju Mozarta. To pierwsza opera języka niemieckiego, co jest jasnym powodem, dla którego germanista koniecznie powinien obejrzeć tę sztukę.  Podobno interesujące wykonanie, a to już powód dla którego również blogerka powinna…

Jest jednak lato, można by pójść nad jezioro, do parku na lody, a my tymczasem do opery…

Mam na sobie sukieneczkę, którą niemcy nazywają Fummel, a my – szmatka, pantofelki na obcasie, rajstopki, nie mogę więc nosić ze sobą dużej torby, a książka, którą aktualnie czytam liczy ponad 500 stron… O żydowskim chłopaku z Wrocławia, który stał się motorem życia literackiego w Boliwii! Nazywał się Guttentag (i jest to też tytuł książki) i jego rodzina pochodziła z miasteczka, które się dziś nazywa Dobrodzień…

Przed wyjściem szukam więc książczyny, która by pasowała do torebeczki, pasującej do szmatki…

Arnold Słucki, Eklogi i psalmodie, Czytelnik 1966. “Mój” Arnold Słucki, już kilka razy o nim pisałam (TU i TU), opowiadałam o nim podczas różnych prelekcji… Nazywał się Aron Kreiner, dopiero podczas wojny przyjął polskie imię i nazwisko.

W dzisiejszych czasach Słucki jest zapewne równie odsądzony od czci i wiary jak inni lewicowi artyści, pisarze, naukowcy… Zacytuję tu sama siebie:

W Warszawie, skąd wyjechał do Wiednia, nie był specjalnie lubiany czy szanowany, Wat miał o nim mówić „ten poeta chasyd”, a Słonimski – „Żyd stepowy”. Od najwcześniejszej młodości zapamiętale lewicowy, siłą rzeczy uważany był za poetę partyjnego, ale w roku 1966 roku podpisał list protestacyjny przeciw wyrzuceniu Leszka Kołakowskiego z partii, a w lutym 1968 list w sprawie usunięcia „Dziadów” z repertuaru Teatru Narodowego. Jak wszyscy Żydzi polscy tragicznie przeżył wypadki marcowe. Wyjechał we wrześniu 1968 roku. Pojechał do Izraela, jednak już w roku 1970 wrócił do Europy – do Niemiec Zachodnich, a dokładniej – do Bonn i Berlina. Był ciężko chory („serce, płuca” napisze w jednym z listów) i tak naprawdę większość czasu spędzał w sanatoriach. Krótko przed śmiercią w liście do Ficowskiego napisał: „(…) niewiele zmieniłem się, przybyło mi tylko (jak wszystkim jeszcze żyjącym) parę lat i dużo rozczarowań. Z nich się przecież lepi to ciasto, które innym rośnie na pośmiertne podziwy.” Zmarł 15 listopada 1972 roku w Berlinie. Pochowano go na cmentarzu Ruhleben.

To ciasto, które innym rosło na pośmiertne podziwy, jemu chyba urosło na zapomnienie. Gdy szuka się go w internecie pojawiają się tylko książki antykwaryczne, najstarsza chyba – Ziemia jaśnieje – z roku 1950, Słońce nasz towarzysz, 1951, Spotkania z roku 1952, Poranek z roku 1953,  Eklogi i psalmodie, 1966, Targ w Dziworaju, rok 1967,  cały czas lata 50 i 60, prawie co roku mu coś wydawano, potem się naraził i uciekł, i przypomnieć go można było dopiero wtedy, gdy upadający PRL odpuścił autorom zakazanym, i pojawiły się w księgarniach książki Gombrowicza, Hłaski i Słuckiego… Biografia Anioła z roku 1982.

To o tym pośmiertnym i wyciągającym poetę z niepamięci zbiorze napisał nieznany autor informacji na portalu Lubimy czytać:

Niniejsza księga wierszy jest spłatą długu pamięci, jaką winniśmy Arnoldowi Słuckiemu, poecie, który żył i tworzył wśród nas w ciągu dwudziestu kilku lat powojennych, a potem – tęskniąc za Polską – umarł na obczyźnie.

Dodajmy, umarł w skrajnej nędzy.

Wydaje mi się, że nikt już nigdy więcej go nie wydał. Odszedł w zapomnienie, a ja zupełnie bez powodu zabieram go ze sobą w torebce do opery. Niech zobaczy trochę świata.  Jest 28 czerwca 2016 roku. Stoję przy stoliku i popijam wino, bo ja przyszłam, jak zwykle, za wcześnie, a Dorota przyjdzie, jak zwykle, na ostatnią chwilę…

Strona 16, Ekloga współczesna…

Sprawdzam w sieci: sjp ekloga. 1. «pogodny utwór poetycki opiewający uroki życia wiejskiego».

W biały dzień
tkliwe jaskółki
             nad brzegiem Mozeli
wiły w nas gniazda,
zapewniam was,
             to właśnie, jeżeli
porzucała nas wyobraźnia
                               niby zbiegów w todze z przytułku,
to była w tym ręka historii,
a stała tam rzymska łaźnia
z czerwonym sztandarem wetkniętym
                                              w omszały dach,
a dach był jak gwiazda.
M e m e n t o   m o r i,
rzekłem,
stara kobieta szła, żuła chleb
                                 i pracując żuchwami
wlokła za sobą długi elektryczny sznur niby współczesna Ariadna

I w tym momencie podniosłam głowę znad książki, a pomiędzy stolikami szła w niebieskim kitlu sprzątaczka, trzymała w garści szufelkę i zmiotkę na długich trzonkach i… naprawdę … wlokła za sobą długi elektryczny sznur niby współczesna Ariadna, a mnie dreszcz przeleciał po plecach, bo jeszcze nigdy nie spotkałam Ariadny sprzątaczki, zamiatającej kawiarnię na świeżym powietrzu, podczas, gdy goście wciąż jeszcze stoją wokół wysokich stolików, gawędząc w mowie Gotów i popijając wino znad Mozeli, a gdy za dziesięć minut dzwonek wezwie nas wszystkich do środka, będzie dość czasu i okazji, aby nikomu nie przeszkadzając, posprzątać podwórko operowej kawiarni. Więc wiedziałam, że ona nie jest sprzątaczką z firmy Gegenbauer tylko zjawą, która wyszła z wiersza Słuckiego i sprząta świat wokół mnie, tak jak Ariadna co poniedziałek sprzątała labirynt odkurzaczem.

śmierć tu była, mimo wszystko, paradna,
promenada rozbrzmiewała gwarem
i trzeba się było wsłuchać, jak elektroluks rozmawia z Cezarem,
a szum krzewów na Pangejskich wzgórzach,
to w tracką zieleń Ismaru,
Szofer błękitny od smaru
chwalił dziewczęta okolicy:
                    Czemu nie sprawisz
o, Wenus…
                Eils! Skapia matia ia
                                         drinkan! –
klął mową Gotów duch z koszar
i śmiała się śmiechem białym jak śmierć
jeszcze żywa
Prześliczna Rzymska Rudowłosa.
I jakże trudno już było dostojną tu układać poezję,
zmierzch był Brutusa wieczerzą po klęsce,
i pani, co włada Knidos i Pafos,
werwę nam odjęła i patos.
Słowa będące mostami nad wieczystą rozłąką rzeczy
straciły swoją sprężystoćć
i nie było w nich żywych poruszeń,
jakby cały pejzaż im jawnie zaprzeczył
i Eneasz znowu był parweniuszem.
Śmierdział na jardy tanim alkoholem
made in Roma,
bardziej podobny do starca z Korycji,
gdy go sklął po łacinie Czas – sierżant policji.
I on się im tylko odgrażał:
– Na zdrowie, dawajcie jeść!
                                        Dawjcie pić!
i była to niby chrypliwa ekloga,
nad którą zastanawiają się
                            uczeni wieków,
co niby drzazga siedzi w człowieku;
który nie chce być ni aniołem, ni szpakiem,
i rzuca się z tasakiem
na Boga.

On nawet natrząsa się z szczęśliwca Glaukosa
i z cudownego władzy kpi ziela,
odurza go aut cierpka jońska rosa
i patrzcie, oto ciągnąc szlauch przez promenadę,
już mnie oskarża o zdradę
spraw potocznych.

A ja mu wciąż, że z Mozeli
widziałem wszystko,
świadek naoczny,
maszyna do trawienia szczelnych snów
i jaw ułomnych,
jeżeli ———

Dzwonek wezwał nas do wnętrza, ciągnąc szlauch przez promenadę, przeszła obok mnie raz jeszcze Ariadna w niebieskim kitlu, z niebieską szufelką i szczotką, Dorota wyszła mi naprzeciw z wnętrza budynku i poszłyśmy na operę, która jest najlepszą operą, jaką w życiu widziałam!

orgiaomilosci

Więc też koniecznie idźcie. Opera jest po niemiecku, ale artyści ciągle przeskakują z niemieckiego na angielski, a u góry nad głowami lecą teksty arii i po niemiecku, i po angielsku, a poza tym, to i tak bez znaczenia, bo wszystko można zrozumieć, gdy śpiewając o miłości i wierności nawaleni kokainą aktorzy i statyści, goli całkiem lub tylko na pół, uprawiają na naszych oczach orgiastyczną promiskuityczną miłość, gdzie nic, ale to nic jednak nie naruszy dobrego smaku pań z Dolnej Saksonii, a wspaniała śpiewaczka koloraturowa grająca Konstancję, trenując rozpaczliwe wrzaski do mikrofonu, przechodzi przed nami ciągnąc kabel przez scenę jak Ariadna sznur elektroluksu przez labirynty Knossos nad Mozelą.


Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

Niemiecka gra muzyczna w trzech aktach KV 384
Tekst wg Christopha Friedricha Bretznera – Gottlieb Stephanie d. J.
Prapremiera 16 lipca 1782 – Hoftheater Wien
Premiera w Deutsche Oper Berlin 17 czerwca 2016

Zalecany od 16 lat

Po niemiecku, z nadtytułami po angielsku i niemiecku

Został jeszcze tylko jeden występ w tym sezonie, pojutrze, środa 6 lipca
Bilety w cenie od 50 do 130 euro

Historia pewnego cmentarza

Dotychczas we “wpisach grobowych” zajmowały nas historie grobów i pochowanych w nich ludzi, ale oczywiście i same cmentarze mają swoją historię…

Izabela Lewandowska  

Gmina żydowska w Barczewie*

Powolne osiedlanie się kupców żydowskich na terytorium Prus Wschodnich datuje się już od XV w. Koleje ich losów są zmienne, raz ich przepędzano, innym znów razem pozwalano się im osiedlać, by płacili podatki i wzbogacali skarb panującego. Dopiero rewolucja francuska i Oświecenie, a następnie epoka napoleońska, wraz z jej radykalnymi ustawami antyfeudalnymi i obywatelskimi, spowodowała przyznanie Żydom swobody osiedlania się w Prusach. Jedną z pierwszych ustaw była ordynacja miejska z 19 listopada 1808 r., a następnie ustawa z marca 1812 r., która dawała im prawo stania się obywatelami państwa pruskiego, osiedlania się we wszystkich miastach, nabywania i posiadania nieruchomości, a jednocześnie nakładała obowiązek służby wojskowej.

Żydowska gmina w Barczewie została założona na podstawie ustawy z dnia 23 Lipca 1847 r., pomimo że Żydów nie było nawet 24. Zachowany w Olsztyńskim Archiwum Statut Gminy Żydowskiej z 30 lipca 1861 r. wspomina już synagogę. Stąd można przypuszczać, że powstała ona w połowie XIX w. W 1870 r. założono cmentarz. W stosunku do roku 1890 pisano w leksykonie Brockhausa, T. 16: „Wartenburg, miasto w powiecie Olsztyn, u ujścia rzeki Kośnej (rzeki Kiermas) do Pisy w zagłębieniu doliny wschodniopruskiej krainy przy linii kolejowej Schneidemühl-Thorn-Insterburg (Piła-Toruń-Czerniachowsk) pruskich kolei państwowych, w 1890 r. 4736 zwłaszcza mieszkańców katolickich pośród nich 648 ewangelików i 98 Izraelitów”.

Sytuacja zmieniła się w 1910 r., kiedy to powiat olsztyński miejski został odłączony od starego powiatu olsztyński ego. W nowo powstałym powiecie olsztyńskim był tylko jeden okręg synagogalny ¬ Wartenburg, gdzie w 130 gminach mieszkali tylko pojedynczy Żydzi. Mała gmina żydowska w mieście Wartenburg liczyła w 1925 r. 56 członków, w 1933 r. – 40, a w 1939 r. było tu już tylko 23 Żydów“. Ich malejąca liczba była wynikiem niesprzyjającej atmosfery i ogólnej niechęci. (…) Złe nastroje powodowały, iż żydowscy kupcy systematycznie sprzedawali swoje sklepy i przeprowadzali sie do Berlina.

Losy żydowskiego cmentarza

Kirkut został założony w 1871 r. na terenie o powierzchni 0,10 ha, przy dawniejszej ulicy Dobromiejskiej 48 (dziś ul. Warmińska), naprzeciwko przedsiębiorcy budowlanego Kensbocka. Teren ogrodzono wysokim płotem i wybudowano drewnianą kostnicę. Drewniany dom przedpogrzebowy usadowiony był także przy tej ulicy w sąsiedztwie budynków mieszkalnych.
Horst Tuguntke, który mieszkał w Barczewie przed wojna około 50 metrów od cmentarza,   opowiada, że znał każdą dziurę w płocie i obserwował z zewnątrz niejeden żydowski pogrzeb. Na cmentarzu nie było wielu starych drzew, bowiem rok czy dwa lata przed wojną, w czerwcu w dniu św. Antoniego, kiedy w mieście odbywał się odpust, przeszedł ulicą Dobromiejska, nazywaną wtedy Maruńskim Przedmieściem [od wsi Maruny] straszny wicher. Poczynił on na cmentarzu i w najbliższym otoczeniu wiele szkód, które jednak szybko naprawiono. Ostatni pochówek miał miejsce w 1940 r. Rozpoczęło się bezczeszczenie ogrodzeń i demolowanie nagrobków. W 1942 r. nagrobki żydowskie – pełne często najwyższego kunsztu artystycznego – zaczęto przerabiać na pomniki dla poległych żołnierzy niemieckich, a co gorsze materiałowo wykorzystywano jako płyty do utwardzania dróg“. Po 1945 r. na cmentarzu przetrwało jeszcze ponad sto dobrze zachowanych nagrobków. Były to proste, pionowe płyty z kamienia naturalnego, piaskowca, czarnego granitu, niektóre z ornamentyką, zakończone w kształcie łuku. Zawierały inskrypcje w języku hebrajskim i niemieckim. Po wojnie, przed połową lat siedemdziesiątych XX w., tak opisywano nekropolię: „cmentarz położony jest na wzgórzu przy ulicy Warmińskiej wiodącej od strony Marun. Otoczony płotem z żelaznej siatki, brama zamknięta, przy bramie tabliczka: „Cmentarz żydowski”. Jedynie z przodu i z tyłu trochę wolnej przestrzeni. Część nagrobków zdewastowana (…).

Na początku lat siedemdziesiątych Ministerstwo Gospodarki Komunalnej zwróciło uwagę na konieczność wzmożonego działania w zakresie spraw związanych z utrzymaniem cmentarzy i przeznaczeniem terenów cmentarnych na inny cel. Podkreślano przy tym, że sprawy te mają poważny akcent polityczny. W związku z ogólną sugestią zarysowaną przez Ministerstwo Prezydium WRN wystosowało pisma do Powiatowych Rad Narodowych uzasadniając: „Sytuacja w tym zakresie na terenie naszego województwa jest szczególnie zaniedbana. Świadczy o tym istnienie na terenie województwa bardzo dużej ilości cmentarzy nieużytkowanych, w stosunku do których nie zostały podjęte decyzje o zamknięciu, bądź likwidacji. Cmentarze te mimo przeprowadzonych w ubiegłych latach renowacji są zaniedbane i w wielu wypadkach utraciły charakter cmentarzy. W najbliższych latach podejmowane działania winny iść w tym kierunku, aby ilość takich nieczynnych i zaniedbanych cmentarzy zmniejszyć do minimum przez prawne zamknięcie i przeznaczenie terenów cmentarnych na inne cele. W tym zakresie należy jednak przestrzegać przepisów zawartych w Ustawie z dnia 31 stycznia 1959 r. O cmentarzach i chowaniu zmarłych (Dz.U. Nr 11, poz 62) W dalszym ciągu pisano, że Prezydium WRN zostało zobowiązane przez Ministerstwo Gospodarki Komunalnej do przyjęcia na lata 1972-1975 znacznie szerszego programu porządkowania cmentarzy.

Zwracano uwagę, że środki z budżetów terenowych mogą być niewystarczające, więc istnieje możliwość otrzymania specjalnej dotacji z Ministerstwa Gospodarki Komunalnej pod warunkiem pełnego zabezpieczenia wykonawstwa. Odręcznie dopisano, jakie cmentarze mają być poddane renowacji, a jakie zlikwidowane w poszczególnych miejscowościach i latach. I tak cmentarze do renowacji to Barczewo – katolicki i ewangelicki 1972 (…) do likwidacji – Barczewo żydowski 1973. Rzeczywiście w sprawozdaniu Wydziału Gospodarki Komunalnej, Przestrzennej i Ochrony Środowiska Powiatowej Rady Narodowej napisano, że „prace porządkowe przy cmentarzach nieczynnych w roku 1973 miały miejsce na terenie m. Barczewa i Olsztynka. Prace te prowadzone były w ramach posiadanych środków finansowych na wydatki bieżące jak również w czynie społecznym. W następnych latach prace te były kontynuowane, co może potwierdzać fakt, że są różne opinie na temat daty likwidacji cmentarza żydowskiego – jedni podają rok 1973, inni 1975. Na terenie ówczesnego województwa olsztyńskiego przeprowadzono lustrację zarówno czynnych, jak i nieczynnych cmentarzy i stwierdzono sporo niedociągnięć w konserwacji i należytym utrzymaniu tych obiektów. Dyrektor Wydziału Gospodarki Komunalnej i Mieszkaniowej Urzędu Wojewódzkiego w Olsztynie mgr Stefan Piątczak skierował w tej sprawie pismo do Naczelnika Powiatu w Olsztynie argumentując, iż cmentarze: „wymagają przeprowadzenia niezbędnych prac porządkowo-konserwacyjnych. W związku z tym proszę Obywatela Naczelnika o wydanie stosownych poleceń odpowiedzialnym jednostkom w celu uporządkowania wszystkich cmentarzy na terenie powiatu. Do akcji porządkowania, oprócz odpowiedzialnych pracowników gospodarki komunalnej, należałoby włączyć w ramach czynów społecznych mieszkańców, a zwłaszcza młodzież szkolną”. Efektem tego było zbadanie sytuacji miejsc pochówku in situ przez odpowiednie organa lokalne. Na temat cmentarza żydowskiego w Barczewie napisano w piśmie poufnym z dnia 3 lipca 1974 r.: „Obiekt został zamknięty zarządzeniem Ministra z 1961 r. Według przestrzennego zagospodarowania m. Barczewa teren cmentarza przeznaczony jest pod budownictwo mieszkaniowe. Ogrodzenie w dobrym stanie z siatki 3/4 pow. pod nagrobkami, nagrobki w dobrym stanie częściowo z kamienia naturalnego, częściowo z betonu“. Sprawa likwidacji cmentarza jednak przeciągała się. Dwa lata później ponownie wymieniano korespondencję dotyczącą tego kirkutu. Urząd Miasta i Gminy Barczewo zawiadamiał Urząd Wojewódzki w Olsztynie, „że zgodnie z przepisami art. 6 ust. 3 ustawy z dnia 31 stycznia 1959 r. o cmentarzach i chowaniu zmarłych wystąpiono do Ob. Wojewody Olsztyńskiega o zezwolenie na likwidację cmentarzy oraz użycie tychże cmentarzy na inny cel. Dotychczasowe cmentarze – jak pisano w piśmie – zostaną zagospodarowane jako zieleńce dostępne dla publiczności. Cmentarz Ewangelicki i Żydowski w obecnym stanie są bardzo zaniedbane, nie widać śladów pielęgnacji mogił, obramowanie mogił i płyty nagrobkowe są częściowo potłuczone i rozrzucone, stanowi to w całości wielkie rumowisko gruzu.(…) Celem uzyskania zezwolenia na likwidację cmentarzy i użycie tych terenów na inny cel przed upływem 40 lat od ostatniego pochówku, niezbędne są opinie na temat jednostek. W związku z powyższym Urząd Miasta i Gminy Barczewo uprzejmie prosi o wydanie opinii w tej sprawie. Pismo dotyczyło także nieużytkowanego cmentarza katolickiego. Zostało ono skierowane do Wojewódzkiego Konserwatora Zabytków, Wydziału do spraw Wyznań Wojewódzkiej Stacji Sanitarno-Epidemiologicznej oraz Wojewódzkiej Komisji Planowania z prośbą o wypowiedzenie się w tej sprawie. WKZ przesłał to pismo dalej do Muzeum Warmii i Mazur z prośbą o penetrację terenu i opinię. Muzeum przeprowadziło oględziny tych trzech cmentarzy i 12 kwietnia 1976 r. poinformowało konserwatora, iż „w przypadku likwidacji wspomnianych cmentarzy należałoby zabezpieczyć na rzecz muzeum. Cmentarz katolicki : ok. 15 krzyży żeliwnych lub żelaznych; cmentarz izraelicki: 15 nagrobków kamiennych z XIX i XX w., 5 nagrobków marmurowych z XX w. oznaczonych numerami naniesionymi prawdopodobnie przez zarząd cmentarza ; cmentarz ewangelicki: 3 krzyże żelazne, 1 nagrobek w kształcie porcelanowego pulpitu. Wszystkie te obiekty Muzeum Warmii i Mazur oznakuje w najbliższym czasie białą farbą sygnaturą MM tak, aby mogły być w każdej chwili zidentyfikowane. Dyrekcja Muzeum Warmii i Mazur w Olsztynie przeznacza na zmagazynowanie wymienionych obiektów i dla krzyży i nagrobka z cmentarzy katolickiego i ewangelickiego – teren składnicy muzealnej koło kościoła po-ewangelickiego w Barczewie, dla nagrobków z cmentarza izraelickiego – teren zieleńca przy bożnicy w Barczewie. Okazało się, że żadne macewy po likwidacji cmentarza żydowskiego nie znalazły się przy bożnicy, a wszystkie nagrobki przez trzydzieści cztery lata stały na placu, który wraz z kościołem ewangelicko- augsburskim służył za składnicę zabytków ruchomych Muzeum Warmii i Mazur w Olsztynie (do 2009 r., kiedy składnicę zlikwidowano, a kościół ewangelicki oddano pod zarząd miastu Barczewo). Na podstawie protokołu spisanego 13 lipca 1976 r. w sprawie przekazania nieodpłatnego nagrobków zabytkowych pochodzących z likwidacji cmentarzy w Barczewie przez Zarząd Zieleni Miejskich w Olsztynie dla Muzeum Mazurskiego w Olsztynie można stwierdzić, iż „trzyosobowa komisja zgodnie z decyzją Naczelnika Miasta i Gminy Barczewo pismo nr 491/l/76, z dnia 2 czerwca 1976 r., będąc na cmentarzu dokonała przekazania nagrobków zabytkowych dla Muzeum, które zostały przez komisję przeliczone, obmierzone, a następnie 21 nagrobków przez ZZM przetransportowano na plac składowania w Barczewie”. W protokole zaznaczono, że z cmentarza ewangelickiego Muzeum pobrało 2 sztuki krzyży metalowych ozdobnych. Naczelnikiem Miasta i Gminy Barczewo, który podjął decyzję o wyzbyciu się min. zabytkowych nagrobków był pan Stanisław Borys (1976-1979. Wojciech Zendrowski, barczewski historyk podaje, iż część macew trafiła do Olsztyna, kilka zakopano w pobliskiej żwirowni, a inne przetransportowano do Biskupca. Większością pozostałych macew zaopiekowali się przedsiębiorczy kamieniarze. W rozmowie z dziennikarzem „Gazety Warmii i Mazur” w 1995 r. Marian Sawicki, w latach siedemdziesiątych członek władz Barczewa, stwierdził „Ten cmentarz był w dobrym stanie. Zaczęło się po przyjściu na naczelnika gminy Henryka Wariasa. On jakiś antycmentarny był, trzy cmentarze zlikwidował. Były sprzeciwy ze strony społeczeństwa, ale cmentarze podlegały opiece komunalnej. Po likwidacji powiatów służby komunalne przeniesiono do Olsztyna. Wzięli więc i rozebrali. Robili to tak szybciutko, że nie można było interweniować. Żona wtedy w kulturze pracowała. Kilka macew przy kościele ewangelickim ułożono, resztę gdzieś wywieźli. To na pewno nie była normalna decyzja, nawet Niemcy uszanowali przecież ten cmentarz”. Także Zdzisław Liberda, mieszkaniec przy ul. Warmińskiej, mówił „Pamiętam jak go zlikwidowali. Nagrobki powywracali i wywieźli. Co z tym zrobili, nie wiem, naprzód tu śmietnik postawili, potem na tym cmentarzu były chlewy i szopy. Potem je przesunęli dalej, a śmietnik został.”

Po usunięciu miejsc pochówku na terenie dawnego cmentarza urządzono park miejski, z czasem coraz bardziej zaniedbany, o czym świadczyły postawione tam śmietniki. Bez odpowiedniej informacji, ludzie powoli zapominali, że miejscu temu należy się godny szacunek. Być może, gdyby społeczeństwo Barczewa dobitniej reagowało na likwidację cmentarza, nie doszłoby do tego. Ale ludzie zajęci byli swoimi sprawami i troską o zabezpieczenie podstawowych życiowych potrzeb i nie chcieli wzbudzać podejrzeń. Mieszkaniec Barczewa, Edward Cyfus powiedział: „Cztery lata miałem, kiedy przeprowadziliśmy się do Barczewa, a mieszkałem do końca 1981 r. Cmentarzyk był malutki, zaniedbany, z jakimiś krzywymi macewami, na ulicy Warmińskiej. Opuszczony, parę macew, i to wszystko. Daleko było od nas. Widziałem go tylko czasami, przechodząc tamtędy do jakiegoś kolegi i mamy koleżanka mieszkała na ulicy Warmińskiej. Kiedyś jako mały chłopiec wszedłem zobaczyć, co tam jest. Potem już nic o tym nie słyszałem. Dopiero 11 listopada 1976 r. szef Urzędu do Spraw Wyznań wystosował pismo do Wojewódzkich Wydziałów do spraw Wyznań, że „władze państwowe stoją na gruncie zachowania wszystkich istniejących cmentarzy żydowskich. W praktyce oznacza to zakaz naruszania, likwidacji bądź przeznaczania na inne cele aktualnie istniejących cmentarzy tego wyznania, a równocześnie zobowiązuje do dbałości o zabezpieczenie należnego wystroju zewnętrznego zgodnie z charakterem miejsca i obiektu.

Odpowiedzią na to było postawienie na terenie kirkutu kamienia pamiątkowego. W Iatach siedemdziesiątych, jak wspomina mieszkanka Barczewa Gertruda Nikadon – głaz taki postawiono z inicjatywy Ratusza. Wykonał go Andrzej Czerniak, który robił nagrobki. W lutym 1984 r. Generalny Konserwator Zabytków Dyrektor Zarządu Muzeów i Ochrony Zabytków doc. dr Andrzej Gruszecki wysłał do Wojewódzkiego Konserwatora Zabytków w Olsztynie pismo z prośbą „O przesłanie w terminie do 20 Iutego 1984 r. materiałów dotyczących finansowania obiektów kultu hebrajskiego wg załączonego wzoru. Obiekty te należy podać w podziale na: a) Synagogi kultowo czynne, b) synagogi – użytkowane dla celów kultury, c) cmentarze, d) Judaika, e) ewentualnie inne. Efektem była Iista zaledwie czterech obiektów z terenu ówczesnego województwa olsztyńskiego. Były to w Olsztynie: 1) dawna synagoga przy zbiegu ul. Kołłątaja i Okopowej adaptowana i przebudowana w okresie międzywojennym na budynek mieszkalny; 2) kaplica cmentarna żydowska, przy ul. Zyndrama z Maszkowic nr 2, wzniesiona wg projektu Eryka Mendelsona; 3) dawna synagoga w Barczewie przy ul. Kościuszki, zajmowana przez Stowarzyszenie Społeczno-KuIturalne, Odział w Barczewie i Muzeum Tkactwa Artystycznego; 4) dawna bożnica w Dąbrównie z początku XX w., użytkowana jako magazyny. Za tym poszły dalsze działania skupione na opracowaniu dokumentacji historycznej dotyczącej synagog i kirkutów z terenu województwa olsztyńskiego, które wojewódzki konserwator zabytków Lucjan Czubiel zlecił inż. Mirosławowi WaIoszkowi i WaIdemarowi Kisielowi.

Latem 2010 roku autorka niniejszego tekstu oraz z Edward Cyfus, Warmiak pochodzący z Barczewa, odnaleźli składowane macewy z cmentarza żydowskiego w Barczewie przy budynku dyrekcji Muzeum Bitwy Grunwaldzkiej w Stębarku. Inskrypcje na macewach z szarego i czarnego granitu, w większości wyszczerbionych lub wręcz połamanych na kilka części, w języku niemieckim lub hebrajskim, są trudne do odczytania. Z niektórych udało się wydobyć nazwiska zmarłych (…).

Po wstępnych ustaleniach z ówczesnym dyrektorem Muzeum Warmii i Mazur, Januszem Cygańskim, podległym mu wówczas kierownikiem oddziału w Stębarku Szymonem Drejem, burmistrzem miasta Barczewa Lechem Nikowskim Krystyną Ster, prezesem barczewskiego oddziału Stowarzyszenia Społeczno-Kulturalnego „Pojezierze”, będącym właścicielem synagogi barczewskiej – macewy mają niebawem wrócić na swoje miejsce. Najprawdopodobniej będzie to lapidarium przy synagodze lub cmentarzu ewangelickim w Barczewie.dialogkultur-barczewo

*Fragment artykułu, Dziedzictwo żydowskie w Barczewie, opublikowanego w Dialogu kultur, wydawca Forum Dialogu Publicznego, Olsztyn 2013