Zaduszki 2019. Jesień w ogrodzie.

Ela Kargol

Jesień w moim ogrodzie cała w aksamitkach,
w złocie miłorzębu,
i purpurach wina
nasturcją podszyta
i więdnącą dalią,
ogórecznikiem, który nie rozumie
przesunięcia czasu
i następstw pór roku.
Zwabia pszczoły i trzmiele.
Kwitnieje, młodnieje.

Nad śmiercią słonecznika nikt już nie rozpacza.
Pod nim dynia brzemienna czeka rozwiązania,
W melancholię bluszczu liść klonu się wplątał.
Przy nim chrzan się rozpycha,
pomidor zmaliniał i naprasza się bardzo,
choć muśnięcia ręką.

Róże jak malowane
w okiennicach chatki
nie umieją przekwitnąć
kolcem nie ukłują,
nie zapachną
nie opadną,
a takie są piękne jak z obrazka.

Lawenda wystroiła się w srebrną suknię,
nawłoć posiwiała,
wypiękniała,
kocimiętka koty sprasza,
a jeż pod magnolią szykuje się do snu.

Jesień ciągnie słońce za włosy
i ziemi przybliża,
a ono, choćby chciało, już jej nie ogrzeje.

Wszystko ma swój czas.

Was mich wundert (immer noch)

Ewa Maria Slaska

Wir sind alle Kriminelle. Und Idioten obendrauf.

Die Impressionen und Reflexionen, die ich hier präsentieren werde sammelten sich in den letzten Wochen an und sie taten es nicht umsonst. Ich gewann von ihnen den oben formulierten Eindruck: Man hält sich gegenseitig für Kriminellen, die unter Kontrolle der Polizei gehören, und obendrauf findet man, dass die Mitmenschen einfach Idioten sind.

Beweise? Bitte sehr.

Ich wohne in einer schöner Kleinhäuser- und Niedrigmiethäuser-Siedlung, die, gegründet Ende des 19. Jahrhunderts und ausgebaut in den 20ern, mal Gartenstadt hieß. Und es ist wohl wahr – wir wohnen in einer Gartenidylle. Man stellt die Körbe voll mit Fallobst geladen auf die Straßen, damit die anderen es sich nehmen können, man hat größtenteils Gartenzäune entfernt, damit wir das Gefühl haben, es ist alles unser. Man macht Straßenpartys, Grünanlagenpicknicks und Plantchbeckenkonzerte, man, man, man…

Nun ja…

Eine kleine Nebenstraße. Zwei große Quittenbäume sind im September vor einem Haus voll goldener Früchte, es sind so viele, dass entweder macht man eine Produktionskette für Marmeladen, Süßwerk und Liköre, oder die magischen Birnen fallen runter und verfaulen. Auf dem Baum hängt ein Zettel:
Dieb, nimm die Früchte nicht weg, komm nach 1. Oktober, dann werden sie gesammelt und verteilt.
Die Botschaft ist klar und einleuchtend, soll gar friedlich anmuten, wieso aber beginnt sie mit dem Wort DIEB, wieso nicht Nachbar, Freund, Kumpel, Passant, gar Fremder? Nein, DIEB.

Eine andere kleine Straße. Vor dem Haus hat man einen Miniatur-Park gezaubert. In einem Kreis von Rosen wurde ein kleiner runder Platz eingerichtet, schön mit Steinquader ausgelegt. Mitten des Kreises wurde eine Bank gestellt, genauso eine wie in einem richtigen Park nur kleiner. Es gibt sogar ein gewundener Pfad zur Straße hin, ebenfalls mit schön bearbeiteten Steinen gepflastert. Alles sehr geschmackvoll. Nicht mein Still vielleicht, aber an sich eine bildhübsche Anlage, die nie von jemandem benutzt wird. Mindesten seit zehn Jahren als ich hier in der Nähe wohne, habe ich auf der Bank nie jemandem gesehen.

Offensichtlich irre ich mich. Seit ein paar Wochen klebt auf der Bank ein Zettel in einer Plastikhülle. Von der Strasse her lässt sich nicht entziffern, was da geschrieben steht. Ich komme also näher (betrete das Grundstück!) und lese: Es ist unser privates Grundstück. Beim Betreten und Banknutzen wird sofort die Polizei gerufen. Also. SOFORT und POLIZEI. Und natürlich UNSER und PRIVAT. Am nächsten Tag, um den Eindruck ein Bißl zu besänftigen, hat man neben dem Zettel zwei Plüschbären gesetzt. Aber das Wort POLIZEI bleibt.

In einem der Häuser gibt es Party. Bin ja auch eingeladen. Nach wunderbarem Essen und schönen Plaudern im Garten gehen wir nach Hause. Vor mir zwei ältere Damen, beide schon sehr schlecht auf den Beinen. Der Ausgang besteht aus vier kleinen Stufen ohne Gelände. Eine der Damen hat sichtlich Schwierigkeiten damit. Die andere und ich eilen ihr zur Hilfe, halten sie, sozusagen, fest im Griff und bringen sie nach unten. Eigentlich ist es verboten, sagt sie. In Berlin muss man ab drei Stufen ein Gelände einmontieren. Man kann die Polizei rufen.
Ich schaue sie verdutzt an. Wir waren doch bei einer Freundin. POLIZEI RUFEN? Ist es ihr ernst? Sind die POLIZEI und VERBOT einzige Kategorien, in denen sie denken kann? Stadt zum Beispiel zu sagen, dass man vielleicht mit Gertrud darüber sprechen soll, irgendetwas bei der Sache zu unternehmen.

OK, aber nicht nur unsere Gartenidylle bereitet mir Kopfzerbrechen. Ab und zu muss ich doch raus in die grosse Welt. Zum Beispiel in ein Ministeriumshaus. Ich bin eine Urlaubsvertretung für meine Freundin. Das tue ich schon seit ein paar Jahren, jetzt arbeitet sie aber in einem neuen Raum. Ich gehe in die kleine Teeküche nebenan. Es ist eigentlich keine richtige Teeküche, sondern eh ein sparsam eingerichtet Rattenloch. Ich warte, bis das Wasser kocht und schaue mir eine komplizierte Kombination aus Kabel und Schalter, die es erlaubt (zwingt) jeglicher Wasserkochgang drei Mal zu versichern. Mir ist ein bisschen mulmig. Wieso denkt man nicht, dass wir imstande sind, Wasser zu kochen ohne gleich große Schäden einzurichten. Wieso setzt man voraus, dass wir hier etwas falsch machen werden. Und dann, jaaaa, dann sehe ich, dass daneben noch ein Zettel hängt. Ich lese es und glaube meinen Augen nicht:

Also SCHWEINESTALL, CHAOS, GESTOHLENES ESSEN… Nicht Mal Kühlschrank gibt es in dieser Küche, keine Schubladen, keine Schränke, wo ist das Essen, das irgendjemand hier stehlen kann? Und wenn es hier auch etwas gäbe und zugleich jemand, der es stehlen möchte, was hätte er stehlen können – ein Teebeutel ab und zu, ein Löffel Kaffee, zwei Weintrauben? Was kann man groß in diesem Rattenloch verrichten? Wer ist auf die Idee gekommen, hier so eine Beleidigung aufzukleben? Ja klar, auch hier sieht man wieder ein laues Versuch, wie bei der Bank zwischen den Rosen, die Sache zu entschärfen, damit jemand über kleine Geschenke schreibt. Aber wieso nimmt er/sie den Zettel nicht einfach weg. Wieso erlauben alle Küchenutzer, dass das Ding da sichtlich seit langem klebt?

Was seid ihr alle? Auf Polnisch werde ich fragen: pogięło Was? Seid ihr gekrümmt worden?

Zur allgemeinen Aufheiterung zeige ich hier noch etwas, was uns ausnahmsweise nicht für Diebe hält, wohl aber für Idioten. Schaut ihr euch das an.

Telefonieren und Gewinnen

Habt ihr es gesehen? Dann bitte, sagt mir, WO ist die Telefon-Nummer, die man anrufen soll???

Der Comenius Garten

In zwei Tagen laden wir zu einer Stadtbesichtigung in Rixdorf ein. Heute möchten wir über einen Garten berichten, den wir an dem Tag besuchen werden. Der Comenius Garten.

Alles beginnt mit einer Überraschung. Man geht die Richardstrasse entlang, die Hauptstrasse des sog. Bömischen Dorfes in Berlin. Auf einer Seite der Strasse kleine Häusschen, die so typisch für Rixdorf sind, auf der anderen – das sieht man an jeder Stadtteilkarte – der Comenius Garten. Eine nicht besonders spektakuläre Grünanlage, rechts Büume, daneben Rasen, der Kiesweg, ein paar Banken, kleine Greenoase, die von der Strasse von einem Holzzaun getrennt ist. Holzzaun, kleines Tor. Zu. Man schaut irritiert, findet die Infotafel mit Öffnungszeiten, prüft nach. Ja, es ist geöffnet. Ist aber zu.

Und wenn man es nicht weiß, kommt man nicht rein. So einfach ist es. Man muss wissen, um etwas zu erreichen. Lernen, Infos sammeln, nachdenken… Ganz im Sinne des Comenius, der ein Pädagoge war.

Johann Amos Comenius
(Komensky)

* 28. März 1592 in Nivnice, Südostmähren; † 15. November 1670 in Amsterdam, war ein tschechischer evangelischer Philosoph, Theologe und Pädagoge sowie Bischof der Unität der Böhmischen Brüder aus der Markgrafschaft Mähren.

Bild von Comenius (gemalt zwischen 1650 und 1670 bei Jürgen Ovens) im Rijksmuseum in Amsterdam.

 
Der Garten befindet sich eigentlich hinter der kleinen Grünanlage, die man von der Strasse sieht und ist ganz nach Comenius Idee omnes omnia omnino excoli angelegt, was ungefähr bedeutet, dass wir unser ganzes Leben lernen. Wir beginnen schon als Embryos und Enden im Moment des Todes.

Wie man in den Garten docht reinkommen kann und wie er aussieht, dies erzählen wir in zwei Tage.

See you am 15. September um 14 Uhr vor der Neuköllner Oper.

Für alle andere kommt die Erklärung heute nacht 🙂

 

 

Eli kwietnik jesienny i jabłka Tibora

Ela Kargol

1
Lawendzieją zagony
fioletem barwione,
jeszcze latem pachnące,
jeszcze słońca łaknące,
a już nić babiego lata
za sobą ciągnące.

2
Skąd się wzięła tak nagle
ta nawłoć wszędobylska?
Ozłociła pola, rowy i ugory
i urządza finisaż letniej roku pory.

3
Sloneczniki van Gogha rosną w moim ogrodzie.
Radowałby się Vincent,
gdyby je zobaczył
wziąłby pędzel do ręki,
usiadł przy sztaludze
i na płótnie zatrzymał
ostatnie lata tchnienie
i te słoneczniki ze starości zgarbione,
ku zachodowi slońca się chylące.
i te ostatnie
te za późno kwitnące,
które już nie zdążą,
ptakom ziarnem sypnąć
I te co już nie zakwitną,

4
Petunia jak unia,
ciągnie ku jesieni
i pnie się w prawą stronę.
Choć kwiaty jeszcze w rozkwicie,
liście już przysuszone.
Może na wiosnę,
zmieni zdanie,
i piąć się na prawo
w końcu przestanie.

5
Widzę dalie w oddali
za daliami daleko
też dalie,
Dal się w daliach przegląda,
z oddalenia ogląda
barwy, stroje,
nadobność i czar,
elegancję bez miar.
Jesień minie,
zima minie,
wiosna minie
i znów późnym latem zakwitną…..
georginie.

6
Dąbki zdębiały,
bo dęby takie wielkie,
i zamiast kwiatów żołędzie rozdają.
A dąbki kwiaty tylko mają,
zimna się nie boją,
cmentarze ozdobią,
w wazonie postoją
i podziwiać będą okazałość dęba,
którego korona
aż do nieba sięga.

7
Rdest Auberta
trelem wróbli wypełniony,
obserwowany przez gołębie w locie,
pod autostradą na Szczecin
z powodu ocieplenia klimatu
zakwitł drugi raz.
Był październik
i nie był to kwitnięcia rdestu czas.


Tibor Jagielski

voll der äpfel
der runden speicher der sonnenenergie
und keiner gleicht dem anderen
manche haben rotbäckchen
die in der hand lachen
bis es kitzelt  zwischen den fingern

ein tag
voll von stillen sonnentropfen
gesammelt ausgebreitet
wie gedichte eines buches
genannt
wink des himmels
………………………………………………………………….
mein schrebergarten ist jetzt auf winter bereit
apfelwein ist angesetzt

Kwietnik lato

Elżbieta Kargol


Przy Grodzkiej grążel wygrążył się z Odry,
nieśmiało wysunął głowę spopod wody.
Złotą, kulistą, mokrą i gładką.
A ja ją wiosłem musnęłam czule.

Speszony spojrzał ku słońcu.
Nakazał liściom drogi mi ustąpić,
bym popłynęla do drugiego brzegu,
a ja niezdarnie wiosłowałam dalej
ku innym światom,
nowym celom
złotym grążelom.


Nie wiem, czy turki rosną też w Turcji?
U mnie mieszkają obok nasturcji.
Nasturcja nigdy w Turcji nie była,
ale z turkami w przyjaźni żyła .


Wierzbówka kiprzyca,
śwarna góralica
na Bachledzkim Wierchu
sierpniowa, różowa.
biała, fioletowa,
halnego dziewczyna,
gorąc jej niestraszny
i żadna gadzina.

Choć od wierzby mniejsza,
gdy wiater zawieje,
szumi niczym ona,
w kwiatach dorodniejsza,
giętka,
gibka,
smukła,
w Tatry zapatrzona.


Kwietek
nagietek
u cioci Irki w ogrodzie,
przy murku,
u stajni,
sad niedaleko,
w dole szumi rzeka,
a on tylko czeka,
aż się o niego upomni
apteka.


Na butach ostroga,
ostróżka w ogrodzie,
nikt się nie oprze twojej urodzie.
Choć ostrogami bronisz się zawzięcie,
to nie uchronisz się przed
ścięciem
lub
przekwitnięciem.


Wrotycz wrota otwiera
na hale i dziedziny,
na wierchy spoziera,
pola, łąki, zagony,
dalekie krainy.

Różne zioła sprasza,
ustawia w szeregu
i lipowym łykiem w bukiety związuje.
Matce Boskiej Zielnej
wszystkie podaruje.


Wchodząc na Rysy
jadłam irysy
i prawie wszystkie zjadłam.
Gdy zeszłam z Rysów,
to przy irysach
nieco zmęczona siadłam.


Dwa nagie miecze
w środku kwiat waleczny,
dzielny odważny i purpurowy.
Czyżby do walki był gotowy?

Nie, on się tylko ku słońcu pręży.
Nie widział nigdy grunwaldzkiego pola.
Dwa nagie miecze,
a w środku gladiola.


Jeż spotkał jeżówkę
i się nieco zjeżył.
Szybko zwinął się w kłębek,
bo nadchodzil Jerzy.

A Jerzy niósł jarzyny,
nie spojrzał na jeża,
ani na jeżówkę,
bo do domu zmierzał.


Złotogłowa lilio,
lelują nazwana,
długo cię szukałam
dziś z samego rana.

na grani Zawratu
i na Szpiglasowej,
na szlaku do Pięciu Stawów
i na Kondratowej.
Wreszcie cię znalazłam
na drzwiach starej chaty,
gdzie zręczny artysta
wyrzeżbił cię przed laty.

Kwietnik, powiośnie

Elżbieta Kargol

1
Jadę rowerem przez miasto.
Jest czerwiec, zakwitły lipy.
Gałęzie ciężkie od kwiatów
kłaniają się swojej ulicy,
miastu i światu.
Pachnie lipową herbatą
i czarnoleskim panem.
„odpoczni sobie!”, wołają.
Więc przystanęłam i chwilę zostanę.

2
Gdybym nie miała dziadka pszczelarza,
nie znałabym faceli.
Brał mnie za rękę, przy ulach sadzał
i opowiadał małej Eli,
o kwiatach, pszczołach, drzewach, ptakach
i o faceli.

3
W jaśminowej sukience
poszłam z Jasiem pod rękę,
tam gdzie kwitną jaśminy.
Jaśnie jaśmin czarował,
Liściem pieścił,
a kwiatem całował,
bałamucił, flirtował.

Jaś minąl jaśmin
i stanął opodal.
Nie w smak Jasiowi jaśminowe zaloty.
A ja pod jaśminem usychałam z tęsknoty.

4
Zakwitły róże w moim ogrodzie,
rozwielmożniły się wszędzie.
Cierniami bronią swojej urody,
jakby się bały,
że im jej ubędzie.

5
Ekscelencjo,
hortensjo!
Usychasz z gorąca,
kurczysz się od słońca,
nie cierpisz suszy,
ale, o zgrozo!
Nie nosisz kapeluszy!
I jak cię tu ochronić
od wszelkich niedogodności,
jeśli w tobie tyle niepoprawności.
Za mało pijesz,
niewiele się ruszasz,
więc może jednak przekonałabyś się do kapelusza?

6
Wyrosła malwa przy płocie,
w powiewnej, kwiecistej sukience.
Smukła, wyniosła jak dama,
dosięgnąć pragnie obłoków
i rzadko kiedy jest sama,
sióstr kilka trwa u jej boku.

A płot ją kocha szalenie,
bo stała się jego ozdobą.
On stary, koślawy, dziurawy,
z nią odmłodnieje na nowo.

7
Czekam na ciebie co roku z nadzieją,
w tę noc najdłuższą ze wszystkich nocy
i nadaremnie wypatruję
kwiatu, jakim mnie zauroczysz.

Do wielkich skarbów drogę wskażesz,
zapewnisz szczęście, bogactwo, miłość.
Może tym razem mi się pokażesz?
i wynagrodzisz za mą wytrwałość.
Lecz ty jak zwykle mącisz mi w głowie,
zwodzisz, kołujesz, bajki opowiadasz.
Że nie zakwitniesz, to ja już wiem.
Chociaż bym chciała raz ujrzeć cię.

8
Zwinna jak zwinka
wyka pomyka,
tu się zakręci, a tam wywinie,
i spod kontroli się wymyka.
Taka jest wyka,
wolna i dzika.

9
W chabrowym kolorze bardzo ci do twarzy.
Ja wiem, że czasem inny ci się marzy.
Ale ten nieprzeciętny modrakowy
jest właśnie taki wyjątkowy.
Inaczej bym cię nie dojrzała wśród łanów zbóż wszelakich,
jakbyś nie był jaki jesteś, a byłbyś byle jaki.

10
Mam nieco z lwa, a resztę z konia,
oto ja lewkonia.
Końskie mam zdrowie, a lwie pazury
moją kuzynkę małą maciejkę traktuję z góry.

No i co z tego, że wieczorami czarujesz wonią,
ubogą krewną tylko zostaniesz,
nigdy lewkonią.

Zdjęcia Autorka, rysunek Tomasz

Kwietnik, wiosna

Elżbieta Kargol


Bzów bezmiarem otulona,
odurzona jego wonią,
bezy jadłam w lila-gaju,
a bąk bzyczał w bzowym raju,
w maju.


Słońca w stupłatkach zamknięte
stokrotnieją na łące,
a gdy je skrócisz o głowę,
jak hydrze wyrosną trzy nowe.

Stokrotne siły posiadasz,
niczym armia setnika.
Choć wzrost twój napoleoński,
wiosnę po stokroć witasz,
stokrotko


Woń twoją rozsiewasz po całym ogrodzie,
tak przenikliwie, że głowa pęka,
a białe dzwonki bezgłośnie grają,
konwalio majowa, o piękna!


Białe grona od miodu ciężkie,
możesz dłonią dotknąć ich kiści,
poczuć smak, odgonić pszczoły,
a gdy potem powróżysz z liści,
może kocha,
może lubi,
i może się ziści.


To nie są maki spod Monte Cassino,
to maki z berlińskiego ogródka,
czas tamtych maków już dawno minął,
choć żołnierz nadal będzie ginął
i niepotrzebnie przelewał krew.
i niepotrzebna śmierć,
i niepotrzebny gniew.


Jestem wonią i stosunkiem
obwodu koła do długości jego średnicy,
przynajmniej tak mówią o mnie matematycy.

Jestem πwonią zielonoświątkową,
nie białą,
nie czerwoną,
jestem πwonią różową.
W trójcy ogrodowej
tą najważniejszą,
tą najdumniejszą,
tą najpiękniejszą.


Margarytko biała
na beskidzkich łąkach,
niczym panna młoda
dumnie po nich stąpasz.
Trawy ci welonem,
z macierzanki wianki,
a pan młody konik polny,
jak ty wolna
tak on wolny.


Akwarela, Tomasz Kargol

Moja mama lubi kaczeńce,
bo zrywała je będąc dziewczęciem.
W gaiku, strumyku, na mokradłach.
Naręczami znosiła do domu,
w sieni na stoliku je kładła.
Potem wianki z nich wyplatała,
boso biegła ku rzece,
złote wianki puszczała.


Niebo się w lustrach ziemi przeglądało,
o bożym świecie całkiem zapomniało,
zaniebieściło
i tak już zostało


Słońcem nasycone
rzepakowe pole.
Rzepą nie obrodzi,
będzie miód i olej.

Zdjęcia Ela Kargol

Reblog. Czarodziejskie ogrody 2

Elżbieta Kargol

Pamiętajcie o ogrodach

a konkretnie o ogródkach działkowych w Berlinie. Jest ich wprawdzie jeszcze ponad 70 tysięcy, ale z każdym dniem ich ubywa. Do roku 2025 ma zniknąć 3 tysiące ogrodów z mapy Berlina, a na przeszło 10 tysięcy wydany jest wyrok zabudowy.

Nasza „Kolonia Oeynhausen“,założona w roku 1904, jest jedną z najstarszych w Berlinie. Nie pomogło wygrane referendum, nie pomogły petycje, protesty, demonstracje. Jedyne co wywalczyliśmy: połowa naszych ogródków została, w zamian za to inwestor budowlany Groth będzie budował ciaśniej i wyżej, kolejne “domy z betonu”. Polityka ugięła się znowu pod finansami.

Z poczuciem przegranej, ze smutkiem, z bezsilnością i ze złością musieliśmy przyglądać się, jak spychacze i inne niszczące maszyny położyły kres ponad stuletnim ogrodom i jeszcze starszym drzewom. Groteską dla mnie było wysianie słoneczników na wielkiej mogile po zdewastowanych i opustoszałych parcelach. Mija już drugi rok i na terenie dawnych odebranych nam 150 działek nic się nie dzieje, nawet nie kwitną już słoneczniki. Jak w piosence: „To już jest koniec, nie ma już nic, jesteśmy wolni możemy iść.“ Ale takiej wolności nikt nie chciał.

Dopiero od dwóch lat jesteśmy gospodarzami naszej działki. Mieliśmy to szczęście w nieszczęściu, że nasz ogródek znalazł się, w tej części, której darowano życie. No cóż, niesprawiedliwość dziejowa (ale takich dużo) była dla nas przyjazna. Parcele musieli opuszczać działkowicze z ponad 50 letnim stażem.

Ogrodem zawiaduje dziadek Tomek i króluje tu niepodzielnie i chwała mu za to, bo nikt z nas nie włożyłby tyle serca i pracy w te niecałe 300 metrów kwadratowych zielonej oazy. Ale tylko dzięki Tomkowi ogród jest tym czym jest, pełnym kwiatów, owoców i warzyw, śpiewu ptaków, bzyczenia pszczół i zielonych jaszczurek, choć żadnej prawdziwej zwinki jeszcze nie spotkałam.

Dziadek Tomek zamienił równo przyciętą prosto z katalogu działkę poprzednika w ogród pełen wrażeń i niespodzianek i małej anarchii. Każde zielsko jest tu zielem i ma prawo bytu. Dziadek Tomek uprawia biodynamicznie, nie stosuje chemii. Korzysta z doświadczeń ogrodniczych sióstr Benedyktynek z klasztoru we Fuldzie; przede wszystkim przejął od nich metodę kompostowania.

Wzoruje się na starożytnej technice rolniczej “Trzy siostry”, w której fasola, kukurydza i dynia są uprawiane razem. Siostry pracują wspólnie: kukurydza ma sztywną łodygę, po której pnie się fasola; fasola dostarcza kukurydzy azotu mineralnego; kukurydza i fasola wspólnie zapewniają dyni cień i odpowiednią wilgotność; dynia chroni siostry przed chwastami i erozją gleby.
Około 3,5 tysiąca lat temu technika ta była już powszechnie stosowana w Mezoameryce. Te rośliny były ponoć specjalnym prezentem od Wielkiego Ducha Indian i zostawały pod ochroną trzech bogiń-sióstr, które razem zwano “De-o-ha-ko” (te które nas utrzymują).

Może Wielki Duch spojrzy na nas łaskawie i nasz ogród będzie cieszył następne pokolenia, a wnuki, a może nawet prawnuki będę pokazywać i opowiadać swoim dzieciom: „wiesz, to drzewo zasadził twój pradziadek.“

“Bluszczem ku oknom
Kwiatem w samotność
Poszumem traw
Drzewem co stoi
Uspokojeniem
Wśród tylu spraw

Pamiętajcie o ogrodach
Przecież stamtąd przyszliście
W żar epoki użyczą wam chłodu
Tylko drzewa, tylko liście.”…

Powtórzmy za autorką:

Z poczuciem przegranej, ze smutkiem, z bezsilnością i ze złością musieliśmy przyglądać się, jak spychacze położyły kres ponad stuletnim ogrodom i jeszcze starszym drzewom. Groteską było wysianie słoneczników na wielkiej mogile. Mija już drugi rok i na terenie odebranych działek nic się nie dzieje, nawet nie kwitną już słoneczniki.

W parku księcia Pücklera / Beim Fürst Pückler in Bad Muskau

Mehr darüber / Jeszcze o tym samym

Pamiętajcie o Ogrodach

1 września 2016 roku w Nowym Zamku, w uwodzącym wszechobecną i kojącą zielenią Parku Mużakowskim na granicy polsko-niemieckiej otwarto wystawę Ogrody. Zwiedzenie jej to świetny pomysł na ciepły wrześniowy weekend.

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Powyżej: Park Mużakowski; poniżej: Jazzband Suan Tun Hoan (Wietnam) – gitara (lider zespołu), Marcin Włodarczyk – fortepian, Paweł Narajowski – kontrabas, Kuba Lechki – perkusja

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Wystawa zorganizowana została we współpracy Uniwersytetu Zielonogórskiego i Muzeum Ziemi Lubuskiej w Zielonej Górze z Fundacją „Park Księcia Pücklera Bad Muskau”. Jest trzecią ekspozycją z cyklu Topografia polskiej sztuki współczesnej, a zarazem wydarzeniem inaugurującym obchody 25-lecia istnienia Instytutu Sztuk Wizualnych Wydziału Artystycznego Uniwersytetu Zielonogórskiego.
Podczas wernisażu dr Cornelia Wenzel, zastępca dyrektora zarządzającego Fundacji, stwierdziła z humorem: „Pokaz prac Ogrody jest prezentem urodzinowym, który przedstawiciele Instytutu [Sztuk Wizualnych] sami sobie sprawili na jego 25 urodziny, w czym i my mogliśmy mieć swój udział. Dziękujemy Państwu za to serdecznie i gratulujemy z okazji jubileuszu.”

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Z kolei Hansjörg König, Przewodniczący Rady Fundacji, w swej przemowie przypomniał, że Park Mużakowski, który 1 maja 2015, w 200-lecie swego istnienia wpisany został na listę światowego dziedzictwa UNESCO, stał się wzorcowym przykładem ośrodka bilateralnej współpracy polsko-niemieckiej, służącej rozwojowi transgranicznego regionu kulturalnego. Podziękował serdecznie wszystkim pracownikom Instytutu Sztuk Wizualnych UZ – uczestnikom wystawy – za oryginalny wkład w te działania. Zwracając się do inicjatora cyklu wystaw Topografia polskiej sztuki współczesnej, dyrektora Muzeum Ziemi Lubuskiej, Leszka Kani, stwierdził natomiast: „właśnie tego typu współpracy polsko-niemieckiej życzyliśmy sobie w roku 2005, by aktywnie ożywiła obiekt światowego dziedzictwa kultury – Park Mużakowski. Jestem bardzo zadowolony, że właśnie dzięki Pańskiemu zaangażowaniu jest ona dziś niemal oczywistością. Oczywiście wiem, że w codziennej rzeczywistości jeszcze długo nie będzie ona wolna od ustawicznego wysiłku. Stąd też także w przyszłości chętnie wesprę ten piękny i ważny projekt. (…) jestem pewien, że prezentowane tu dzieła sztuki dostarczą nam przyjemności intelektualnej, która towarzyszyć nam będzie w drodze do domu.”
***
ogrody2-4W ramach wystawy Ogrody dwudziestu artystów z Zielonej Góry wypełnia przestrzeń czasu, wspomnień, poznania i sztuki. Tytuł ekspozycji rozumieć można dosłownie i metaforycznie. Wpisuje się ona w kontekst jedynego transgranicznego założenia ogrodowo-parkowego w Europie, jest formą międzynarodowego dialogu na temat kultury, ekologii oraz historii i współczesności stosunków polsko-niemieckich.
W recenzji katalogu wystawy prof. Beata Frydryczak zauważyła: „[Ta] polsko-niemiecka publikacja wykracza poza standardową monografię. (…) Już sam fakt jej zatytułowania Ogrody/Gärten i zaprezentowania w czasie wystawy przygotowanej przez artystów pracujących w Instytucie Sztuk Wizualnych Uniwersytetu Zielonogórskiego w Nowym Zamku w Parku Mużakowskim dodaje jej dodatkowych wartości.

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To sprawia, że dwugłos: teoretyczno-artystyczny w sposób konieczny uzupełniony jest o kontekst zewnętrzny: otoczenie parku i jego estetykę, związaną z nim historię i wspólne polsko-niemieckie działania o wymiarze ponadgranicznym i kulturowym, czego książka i zapowiadająca ją wystawa jest doskonałym dowodem. Ogrody/Gärten to publikacja (i wystawa), która buduje nową wartość w tym, co już artystyczne (Parku Mużakowskim), a podejmując dyskurs na temat ogrodów, wprowadza go na metapoziom, w którym ogród nabiera wymiaru ideowego i metaforycznego zarazem. O ogrodach w ogrodzie, o krajobrazach w krajobrazach – mówić można tylko obrazami i metaforami. Ta publikacja otwiera taką możliwość, rozbrzmiewając na trzech poziomach: teoretycznym, artystycznym i ideowym, jeżeli za ideę uznać naturalne medium Parku Mużakowskiego. (…) Projekt graficzny książki (…) doskonale współgra z jej zawartością (…) Meandry Parku Mużakowskiego mogą być refleksem meandrów myśli artystycznej oplatającej to, co ujęto wspólnym mianem ogrodów. Wprowadza do nich tekst Artura Pastuszka Il faut cultivert notre Jardin, który w eseistycznej formule próbuje znaleźć podstawy idei ogrodu jako takiego. Tekst Lidii Głuchowskiej posiada bardziej krytyczny wymiar, będąc ambitną próbą zaprezentowania obecnych na wystawie artystów i ich prac.”

ogrody2-8Wystawa Ogrody potrwa do końca października. Serdecznie zapraszamy
Nowy Zamek, Park Mużakowski/Bad Muskau
Kuratorzy: Leszek Kania (Muzeum Ziemi Lubuskiej, Zielona Góra)
prof. Paulina Komorowska-Birger (Instytut Sztuk Wizualnych UZ, Zielona Góra)
Kierownictwo naukowe: dr Lidia Głuchowska (Instytut Sztuk Wizualnych UZ, Zielona Góra)
Koordynacja: Regina Barufke, Bad Muskau
Uczestnicy: mgr Paweł Andrzejewski, mgr Basia Bańda, prof. Andrzej Bobrowski, prof. UZ dr hab. Radosław Czarkowski, prof. Jarosław Dzięcielewski, dr Katarzyna Dziuba, prof. UZ Magdalena Gryska, mgr Mirosław Gugała, dr Jarosław Jeschke, dr Helena Kardasz, prof. Paulina Komorowska-Birger, prof. Stanisław Kortyka, mgr Marek Lalko, prof. UZ dr hab. Alicja Lewicka-Szczegóła, prof. UZ dr hab. Jarosław Łukasik, mgr Maryna Mazur, dr Anna Owsian-Matyja, prof. Piotr Szurek, dr Patrycja Wilczek-Sterna, prof. UZ dr hab. Ryszard Woźniak

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Plakat: dr Piotr Czech (Instytut Sztuk Wizualnych UZ, Zielona Góra)
W projekcie plakatu i okładki katalogu wykorzystano fragmenty ekolinowego obrazu Basi Bańdy Sadzonki (2013).
Katalog/Publikacja towarzysząca Ogrody:
Red. naukowa: dr Lidia Głuchowska
Projekt graficzny: dr Piotr Czech
Tłumaczenie: Mirosława Kowęzowska, Reiner Mende, Andre Rudolph
Konsultacja naukowa: Cord Panning, Artur Pastuszek, Andre Rudolph
Redakcja językowa: Regina Barufke, Lidia Głuchowska, Cornelia Wenzel
ISBN: 978-83-88426-96-4
Prace z wystawy, fot. Lidia Głuchowska, skatalogowane w publikacji Ogrody

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Vergisst nicht die Gärten…

Am 1. September 2016 wurde im Neuen Schloss, im Fürst-Pückler-Park Bad Muskau an der deutsch-polnischen Grenze, welcher mit dem ewigen Grün besticht, die Ausstellung Gärten eröffnet. Diese Schau zu besichtigen ist eine gute Idee für ein sonniges September-Wochenende.

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Die Ausstellung entstand als Ergebnis der Kooperation der Universität Zielona Góra und des Lebuser Landesmuseums in Zielona Góra mit der Stiftung „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau“ als die dritte Ausstellung der Reihe Topografie der polnischen Gegenwartskunst.
Gleichzeitig bildet sie den Auftakt zu den Jubiläumsfeierlichkeiten anlässlich des 25-jährigen Bestehens, welches das Institut für Visuelle Künste an der Kunstfakultät der Universität Zielona Góra in diesem Jahr begeht.

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Hansjörg König, Vorsitzender des Stiftungsrates in seiner Eröffnungsrede erinnerte daran, dass der Muskauer Park, welcher am 1. Mai 2015 in einem feierlichen Akt auf die UNESCO-Welterbe-Liste aufgenommen wurde, zum Vorbild der deutsch-polnischen Zusammenarbeit im Dienste der Entwicklung der grenzüberschreitender Region wurde. Herr König bedankte sich bei allen Ausstellenden aus dem Institut für Visuelle Künste für ihren originellen Beitrag dazu. In seiner Ansprache an den Initiator der Ausstellungsreihe Topografie der polnischen Gegenwartskunst, den Direktor des Lebuser Landesmuseum in Zielona Góra, Leszek Kania merkte er ebenfalls an: „Genau diese Art der deutsch-polnischen Zusammenarbeit haben wir uns 2005 für die aktive deutsch-polnische Bespielung der Welterbestätte Muskauer Park gewünscht. Ich bin glücklich, dass sie gerade dank Ihres Einsatzes heute fast schon selbstverständlich ist. Natürlich weiß ich, dass das in der Realität des Alltags und bei den Mühen der Ebene noch längst nicht immer der Fall ist. Dieses schöne und wichtige Projekt unterstütze ich daher sehr gern auch für die Zukunft. (…) Ich bin mir sicher, dass die Kunstwerke intellektuellen Genuss bereiten werden, der uns erfüllt nach Hause begleitet.“

ogrody2-6Im Rahmen der Ausstellung Gärten kreierten zwanzig Künstler aus Zielona Góra einen exterritorialen, mentalen Raum der Zeit, der Erinnerung, der Erkenntnis und der Kunst.Der Titel der Schau ist wörtlich und metaphorisch zu verstehen. Die Ausstellung Gärten fügt sich in den Kontext des einzigen grenzüberschreitenden Landschaftsparks Europas ein und ist Ausgangspunkt für einen internationalen Dialog über Kultur und Ökologie ebenso wie über die Geschichte und Gegenwart der deutsch-polnischen Beziehungen.

ogrody2Im Gutachten zu deren Katalog (hg. von Dr. Lidia Głuchowska) stellte Prof. Beata Frydryczak fest: „[diese] deutsch-polnische Publikation sprengt den Rahmen einer typischen Monografie (…). Einen besonderen Wert verleiht dem Buch neben dem zweisprachigen Titel Ogrody/Gärten die Tatsache, dass es während der Ausstellung im Neuen Schloss im Fürst Pückler Park in Bad Muskau präsentiert wird, wo die Werke der Künstler des Institutes für Visuelle Künste der Universität Zielona Gora ausgestellt werden. Folglich wird die theoretisch-künstlerische Zweigleisigkeit auch durch den äußeren Kontext komplementär ergänzt, nämlich durch die Parkumgebung, dessen Ästhetik und Geschichte sowie durch gemeinsame deutsch-polnische Vorhaben von grenzübergreifender kultureller Dimension. Die Ausstellung im Vorfeld und auch das nun vorliegende Buch sind der beste Beweis für eine gelungene Komplementarität der beiden Artefakte. Ogrody/Gärten sind eine Publikation (und Ausstellung), die in künstlerischer Hinsicht einen Neuwert schafft (Muskauer Park); und indem sie an den Diskurs über Gärten anknüpft, hebt sie den Garten auf eine Metaebene, auf der er eine ideelle und zugleich metaphorische Dimension gewinnt. Über Gärten im Garten und Landschaften in der Landschaft kann nur in Metaphern und Bildern gesprochen werden. Die vorliegende Publikation eröffnet solch eine Möglichkeit, indem sie auf drei Ebenen verweist: die theoretische, künstlerische und ideelle Ebene, sofern man das natürliche Medium Muskauer Park als Idee betrachten kann. (…) Die Mäander des Muskauer Parks können als Reflex der Mäander künstlerischer Reflexion um all das betrachtet werden, was unter dem Namen Muskauer Park vereinigt wurde. Eine Einführung in diese Reflexionen bietet der Text von Artur Pastuszek Il faut cultivert notre Jardin, der in essayistischer Form auf den Ursprung der Idee des Gartens an sich einzugehen versucht. Der Text von Lidia Głuchowska dagegen enthält eher eine kritische Dimension und stellt einen ambitionierten Versuch dar, die in der Ausstellung präsentierten Werke und die Künstler darzustellen.“
Die Ausstellung dauert noch bis Ende Oktober. Herzlich willkommen!

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Ausstellung Gärten
Ausstellungsdauer: 1. Sept. – 31. Okt. 2016, Neuer Schloss, Nowy Zamek, Bad Muskau
Kuratoren: Leszek Kania (Lebuser Landesmuseum, Zielona Góra)
Prof. Paulina Komorowska-Birger (Institut für Visuelle Künste, Universität Zielona Góra)
Wissenschftliche Leitung: Dr. Lidia Głuchowska (Institut für Visuelle Künste, Universität Zielona Góra)
Koordination: Regina Barufke, Bad Muskau
Ausstellende Künstler: Mag. Paweł Andrzejewski, Mag. Basia Bańda, Prof. Andrzej Bobrowski, Prof. UZ Dr. habil. Radosław Czarkowski, Prof. Jarosław Dzięcielewski, Dr. Katarzyna Dziuba, Prof. UZ Magdalena Gryska, Mag. Mirosław Gugała, Dr. Jarosław Jeschke, Dr. Helena Kardasz, Prof. Paulina Komorowska-Birger, Prof. Stanisław Kortyka, Mag. Marek Lalko, Prof. UZ Dr. habil. Alicja Lewicka-Szczegóła, Prof. UZ Dr. habil Jarosław Łukasik, Mag. Maryna Mazur, Dr. Anna Owsian-Matyja, Prof. Piotr Szurek, Dr. Patrycja Wilczek-Sterna, Prof. UZ Dr. habil. Ryszard Woźniak
Plakat: Dr. Piotr Czech (Institut für Visuelle Künste, Universität Zielona Góra)
Für das Plakat und den Cover wurden Fragmente des Ekolinegemäldes von W projekcie plakatu i okładki Basia Bańda Sätzlinge (2013) verwendet.
Katalog/Begleitpublikation Gärten:
Herausgeberin: Dr. Lidia Głuchowska
Grafische Gestaltung: Dr. Piotr Czech
Übersetzung: Dr. Mirosława Kowęzowska, Reiner Mende, Dr. Andre Rudolph
Wissenschaftliche Beratung: Cord Panning, Dr. Artur Pastuszek, Dr. Andre Rudolph
Lektorat: Regina Barufke, Lidia Głuchowska, Cornelia Wenzel
ISBN: 978-83-88426-96-4
www.muskauer-park.de   www.mzl.zgora.pl   www.wa.uz.zgora.pl   www.isw.uz.zgora.pl
FOTOS Werke aus der Ausstellung, Fot. Lidia Głuchowska, verzeichnet im Katalog Gärten