Barataria – wyspa za ukradzione pieniądze

Ewa Maria Slaska

Film Zwei zu eins (Dwa do jednego)

Mojej siostrze Kasi – kiedyś tam byłyśmy 🙂

Film ZWEI ZU EINS pojawi się w kinach niemieckich 25.7.2024.

Film o enerdowskich pieniądzach. O tym jak kapitalizm potrafi nadać wartość temu, co już tej wartości ponoć nie ma. I co można z tym zrobić. Dziennikarze mogli obejrzeć film wcześniej. Materiały prasowe, jakie otrzymaliśmy przed pokazem, to pięć enerdowskich banknotów 500-markowych. Możliwe, że to podróba, ale, po obejrzeniu filmu, można zadać sobie pytanie, czy to jednak nie jest prawdziwy pieniądz – porządnie wyprany i wyprasowany. Tak czy owak dla zwykłego człowieka wartości całkowicie bez wartości. I znowu, po obejrzeniu filmu, można sobie zadać pytanie, czy aby na pewno, po 34 latach zupełnie bez wartości.

Może wciąż jeszcze można je spożytkować, tak by przyniosły zysk.

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Zornige Frauen

Kultur Schmuggel e.V. präsentiert:

Die letzte Vorstellung vor der Sommerpause.

Dienstag, den 18. Juni 2024, 20:00 Uhr

„Zornige Frauen“ von Maja Staśko
Übersetzung ins Deutsche von Andreas Visser

Drei Schauspielerinnen erzählen von der Schlampe aus dem Plattenbau; der alten, hässlichen oder schwangeren Frau im Bus (wie man möchte); der Studentin, die sich kein Zimmer leisten kann. Frauen miteinander, gegeneinander, untereinander, übereinander; Foodtruck und Emanzipation; Barbie macht Karriere und Frauen machen Müll; Mütter, Töchter, Freundinnen, artig, fleißig, traurig, hochnäsig, lustig und belästigt. Die polnische Autorin und Frauenrechtsaktivistin Maja Staśko zeichnet in diesem Szenenreigen Frauen, denen wir täglich begegnen oder auch nicht oder wir begegnen uns selbst. Eine Show für drei Schauspielerinnen mit überbordender Spiellust – berührend, witzig und provakant.

Es spielen: Beo Yalçin, Celina Muza und Kati Thiemer

Regie: Andreas Visser
Kostüme nach Entwürfen von Anna Molga

Ort:  Acud Theater, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin

Karten: 15,00 / 10,00 EUR, https://www.acud-theater.de/programm/5469-zornige-frauen.html
oder Anmeldungen an: info@kultur-schmuggel.org  

Fotos © Gabriella Falana

Maja Staśko, polnische Autorin, Literaturkritikerin, Journalistin, und feministische und soziale Aktivistin. Publiziert in Krytyka Polityczna, Ha!art, Wakat, Codziennik Feministyczny und Gazeta Wyborcza. Für ihre publizistischen Arbeiten wurde sie 2019 für den Medienpreis „Feder der Hoffnung“ von Amnesty International Polen nominiert. An der Adam-Mickiewicz-Universität Posen promoviert sie am Institut für Polnische Philologie.  Die Autorin veröffentlichte das Buch „Gwałt to przecież komplement – Czym jest kultura gwałtu (Die Vergewaltigung ist doch ein Kompliment – Was ist Vergewaltigungskultur)“ und fürs Theater die Stücke: „Zornige Frauen“ und„Amazon Burns“.

Mehr Informationen unter: info@kultur-schmuggel.org

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Weitere Hinweise:

Mittwoch, 03. Juli 2024, 20:00 Uhr

Konzert: Dorota Wasilewska & The family

„Bębnił palcami po białym obrusie /
Fingertrommeln auf weißem Tischtuch”

Einlass: 19:00 Uhr, Spenden: 10,00 EUR

Anmeldungen: info@pol-in.eu   

Ort: Jazzclub Schlot, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin

Kultur-Schmuggel e.V.

https://www.facebook.com/Kulturschmuggel/

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Nogi Becketta (i Czechowa) po niemiecku

BECKETTS BEINE

Ein szenischer Versuch über die Absurdität der menschlichen Existenz, die zwischen der Suche nach einem Sinn und dessen Ausbleiben besteht.

Hier trifft Beckett auf Tschechow, Absurdität auf Melancholie – und es entsteht eine sentimentale Groteske… ein groteskes Sentiment über den Schmerz des Menschen; über seine Einsamkeit, aber auch seine Liebe zum Leben und sein zuweilen hoffnungsloses Verlangen nach Glück.

Sartre sagte:

„Alles hat man herausgefunden, nur nicht, wie man lebt.“ 


Und bei Tschechow heißt es:

„Wozu wir leben, wozu wir leiden … wenn man es nur wüsste, wenn man es nur wüsste!“

(Olga, „Drei Schwestern“)

Namen und Zeit spielen hier nur bedingt oder gar keine Rolle. Es geht um die pure Wahrnehmung der Existenz, um menschliche Sehnsüchte und wie sie im Laufe des Lebens entstehen, sich verändern und schließlich vergehen. Die namenlosen Figuren nehmen im Laufe des Stückes verschiedene Identitäten an. Ganz gleich, ob man die literarische Provenienz der Figuren erkennt oder nicht, sie werden zu Archetypen, zu Urformen des Seins.

Vielleicht ist die Frage nach dem Sinn überflüssig…
Vielleicht wird das Leben gerade durch das Stellen dieser Frage absurd…?

Premiere war am 14.03.2024.

Dauer: ca. 60 Minuten

Tickets: 15,- / 10,- (erm.)

Kommende Aufführungen: Freitag 28.06. & Samstag 29.06., jeweils um 20:00 Uhr  

Es spielen: Bożena Baranowska, Justyna Pawlicka, Jacek Głaszcz

Off-Stimme: Christian Koerner, Katarzyna Makowska-Schumacher

Idee, Dramaturgie, Regie: Katarzyna Makowska-Schumacher

Bühne: Andre Putzmann

Musik: Bardo

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Ewa Maria Slaska

Byłyśmy na Beckecie z Elą Kargol już jakiś czas temu. Nie na premierze, ale wkrótce po. Ela napisała na FB:

„Becketts Beine“ (Nogi Becketta) w teatrze ACUD W Berlinie.
O życiu, miłości, trwaniu i przemijaniu i o… czekaniu.
Dziękuję aktorom, reżyserce, realizatorom i wszystkim, którzy przyczynili się do powstania spektaklu.
Ponieważ temat „nogi“ jest ostatnio bardzo ważny dla mnie, tym bardziej zaintrygowały mnie nogi Becketta, a ich absurd w sztuce szalenie mnie rozbawił.

A tu impresje fotograficzne Eli i Gosi Cieśli:

Scena:


Aktorzy:

Ewa i Beckett (Jacek Głaszcz); na prawym zdjęciu również Gosia.


Ela (ja jej towarzyszę, ale ja tu nie jestem w ogóle ważna, ważna jest tylko Ela) na scenie (po spektaklu) wymachuje kulami z radości, że mimo wszystko nie tylko dotarłyśmy do teatru (daleko), ale i weszła na 17 piętro ( no może trochę niżej, ale wysoko):

Freiheit Gleichheit Solidarność – neue Freifläche bei „Berlin Global“

Monika Wrzosek-Müller

(Eine ganz persönliche, subjektive Betrachtung)

Das ist eigentlich die Geschichte einer gefühlten Fremdheit, oder einer Leidenschaft, und deren Stationen im Leben von Menschen, die sich für die intensive, wirkliche und alltägliche Verständigung zwischen den Mitmenschen, vielleicht aber doch speziell zwischen Polen und Deutschen einsetzen und eingesetzt haben.

Auf jeden Fall durchbricht diese Freifläche bei Berlin Global, die am Freitag eröffnet und mächtig gefeiert wurde, die gewaltige steinerne Fassade des Kolosses Humboldt-Forum, eines Riesen, der immer noch nicht seinen Platz und seine Aufgabe gefunden hat. Die Ausstellung macht den Ort lebendig. Zur Eröffnung strömen vor allem junge Polen aus allen Richtungen, aber auch ein paar Veteranen der deutsch-polnischen Verständigung, ein paar Deutsche Freunde, Interessierte, Verlorene. Sie alle lassen sich das Konzept erklären, sind von der Farbigkeit und der gelungenen Inszenierung fasziniert. Sie lassen sich die Orte in Berlin vorführen, die mit Polen, der polnischen Geschichte, den polnischen Menschen verbunden sind, die Videos auf großen Bildschirmen mit Gesprächen, Aussagen von mehrheitlich Polen zu den Themen wie: Fremdheit, gefühlte, erlebte, Eingewöhnung, deutsch-polnische Beziehungen, Solidarność versus Solidarität im Leben, seit dem Krieg in der Ukraine und auch vorher…

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In Berlin ins Museum

Es tut sich viel in der Berłiner Museumslandschaft. In der Alten National Gallerie gibt es die grose Caspar-David-Friedrich-Ausstellung; in Barberini in Potsdam – Akte von Modigliani und im Altes Musem die Frauen der Antike.

Göttinnen und Gattinnen
Frauen im antiken Mythos

24.05.2024 bis 16.03.2025
Altes Museum

Monströs wie Medusa, schön wie Aphrodite, treu wie Penelope – viele Frauen der antiken Mythologie sind vor allem durch Stereotype weiblicher Rollenbilder bekannt. Inspiriert von einem Boom aktueller Lesarten der Mythen wirft die Antikensammlung einen neuen Blick auf die Göttinnen und Heldinnen.

Antike Mythologie fasziniert bis heute: Medusa, Kirke, Medea und Persephone – Neuerzählungen der Geschichten mythologischer Frauen sind in Romanen für Jugendliche und Erwachsene zurzeit beliebt. Die vorwiegend weiblichen Autorinnen geben den mythischen Frauengestalten eine eigene Stimme. So entsteht ein Perspektivwechsel auf Geschichten, die bislang vor allem durch Autoren der männlich geprägten antiken Gesellschaft überliefert sind.

Buste von Cleopatra und Julius Cesar; (c) Johannes Laurentius

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Spotkanie z Moniką / Treffen mit Monika

MONIKA WRZOSEK-MÜLLER – LESUNG & GESPRÄCH

April 28, 2024


[DEU] | [POL] 

[DEU]

SprachCafé Polnisch, Schulzestr. 1, 13187 Berlin

17. Mai 24, 19:00 Uhr

Es liest und spricht mit den Gästen Monika Wrzosek-Müller
Autorin vom ewamaria.blog
Es laden ein und den Abend moderieren Ewa Maria Slaska, Ela Kargol

Monika schrieb dazu:

Geschrieben habe ich eigentlich immer, interessanterweise öfter und intensiver auf Deutsch als auf Polnisch. Das hat vielleicht mit meinem Germanistik-Studium zu tun, oder aber doch mit der eher präzisen und ordnenden deutschen Sprache; sie zwingt mich, dem Wust meiner Gedanken einen verständlichen Rahmen zu geben. Und natürlich, ich lebe ja in Deutschland.

Dass ich nicht mehr zu den Junioren gehöre, hat mir gerade wieder eine Einladung vor Augen geführt, die ich vor ein paar Tagen bekommen habe: „Aus Anlass unseres 50. Abitur-Jubiläums laden wir euch alle am 17.05 um 16.30 Uhr in die Bar Lolek in Warschau ein.“ Wenn man dann noch die Kinderjahre dazu zählt, kommt eine stattliche Zahl von Lebensjahren heraus. 

Ich schreibe immer aus einem konkreten Anlass. Es sind viele kurze Beiträge. Ja, ich habe nachgezählt; es sind wirklich gut über 110 Einträge. Ich würde mich gerne – ich gebe es zu –  auch an einem etwas längeren Format versuchen und bei einem Thema bleiben, aber es fehlt mir an Mut, an Muße und an Geduld.

Ewa war mir immer eine große Unterstützerin, Begleiterin und (in positivem Sinn) Antreiberin. Vielen Dank dafür.

Das Treffen findet hauptsächlich in der deutschen Sprache statt.
Eintritt frei, Spenden für Sprachcafé Polnisch – willkommen.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Projektes „In der Schulze“ mit Unterstützung des Bezirksamtes Pankow.

Foto © Michael G. Müller

[POL] 

SprachCafé Polnisch, Schulzestr. 1, 13187 Berlin

17 maja 2024 o godzinie 19:00

Z gośćmi rozmawia i i teksty z bloga – ewamaria.blog  – czyta Monika Wrzosek-Müller

Zapraszają i wieczór prowadzą Ewa Maria Slaska i Ela Kargol

Monika napisała:

Właściwie piszę od zawsze, co ciekawe częściej i intensywniej po niemiecku niż po polsku. Być może wiąże się to z faktem, że studiowałam germanistykę, a może z tym, że język niemiecki jest precyzyjny i uporządkowany, co sprawia, że mogę ująć to, co myślę w uporządkowane ramy. No i oczywiście mieszkam w Niemczech.

Kilka dni temu przyszło zaproszenie, które niestety przypomniało mi, że nie jestem już juniorką. „Z okazji 50-lecia matury zapraszamy wszystkich do Baru Lolek w Warszawie…“ A przecież były jeszcze lata, które przeżyłam jako dziecko – imponująca liczba lat! 

Zawsze piszę z konkretnego powodu. Wiele, z reguły dość krótkich tekstów. Tak, policzyłam – grubo ponad 100 wpisów. I mnóstwo tematów. Chciałbym – przyznaję – spróbować sił w nieco dłuższym formacie i trzymać się jednego tematu, ale brakuje mi odwagi, wolnego czasu i cierpliwości.

Ewa zawsze była dla mnie wielkim wsparciem, towarzyszką, motywatorką. Wielkie dzięki.

Spotkanie (głównie) po niemiecku.
Wstęp wolny, datki dla Sprachcafé Polnisch – mile widziane.

Spotkanie realizowne jest w ramach projektu „Na Schulze” przy wsparciu Urzędu Dzielnicowego Pankow.

Frauenblick: Gewalt

Monika Wrzosek-Müller

Sind wir eigentlich dabei, Gewalt abzubauen, oder befinden wir uns in einer Spirale der Gewalt, die immer neue Felder übernimmt?

Ich stellte mir die Fragen nachdem ich das Buch von Anna Raabe Die Möglichkeit von Glück gelesen und den Film von Paola Cortellesi Morgen ist noch ein Tag gesehen habe.

Anna Raabes Buch erzählt von der Generation, die noch in den 80er Jahren in der DDR geboren wurde, dann aber schon nach der Wende, in der erweiterten Bundesrepublik aufgewachsen ist und sich irgendwie keiner der beiden Welten zugehörig fühlte. Ganz offensichtlich knüpft die Autorin an eigene Erfahrungen an; ihr Text ist vielleicht auch ein autofiktionaler Roman, dadurch gewinnt er auch eine tiefe Authentizität und erlaubt uns, den Lesern, die Mäander der Erfahrungen dieser Gruppe zu verstehen. Ihre Protagonistin verbringt die Kindheit noch in den völlig verhärteten DDR-Strukturen; ihre Eltern aktive Parteigenossen, die Mutter vielleicht auch besonders motiviert, ebenso die Großeltern. Die Oma, zu Nazizeiten BDM-Führerin, war dann später, in der DDR, Erzieherin geworden. Der Opa ein getreuer Parteigenosse und Mitarbeiter der Stasi. Stine, die Hauptheldin, kämpft um ihr eigenes, selbstbestimmtes Leben, sie will verstehen, was um sie herum passiert und warum. Doch alles ist gerade im Wandel; für die Kinder hat niemand Zeit; um Antworten muss man sich selbst kümmern.

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Polonia dla Gazy

Wiktor Pahl

Hejka droga Polonio! Organizujemy wydarzenie ze zbiórką pieniędzy na pomoc humanitarną dla Gazy. Będzie jedzenie (m.in. wegańskie pierogi ruskie!), muzyka, panele dyskusyjne, mały flohmarkt.

Serdecznie zapraszamy!🍉

Jako grupa polskich aktywistów i aktywistek na rzecz Palestyny, chcielibyśmy serdecznie zaprosić na wydarzenie “Polonia dla Palestyny – jeszcze Gaza nie zginęła”, które odbędzie się 28.04.2024 o godz. 18.00 w MaHalle (Waldemarstraße 110, 10997 Berlin).

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