Barataria aus dem Jahre 1982

Mojej siostrze Katarzynie
Für meine Schwester Katarzyna

Achtung! Kein Video, sonder wunderbare Musik von Anton Garcia Avril und Fotos aus der englischen TV-Serie Great Performances, mit Sir Alec Guinness als Padre Quijote und Leo McKern in der Role des kommunistischen (Ex)Bürgermeisters  von Toboso, der vor seinem Priesterfreund Sancho genannt wird.

Es ist eine schöne Verfilmung eines schönen Buches und ich danke meiner Schwester, die es mir empfohlen hat. Und denke nur – seit zwei Jahren suche ich Don Quijote überall und erst vor ein paar Wochen sagte mir Katarzyna, dass es diesen Roman gibt und dass sie ihn so lieblich findet.

Graham Greene, Monsignor Quixote, Roman, erschien 1982 in New Yorck.
Von links nach recht – amerikanische Erstausgabe, DVD Cover, deutsche Übersetzung in Paperback und der Roman auf Polnisch.

Man schreibt das Jahr 1980, vielleicht 1981 oder 1979. Der Generalissimus ist schon vor ein paar Jahren gestorben, genauer gesagt 1975. Spanien ist demokratisch, aber die Guardia verfügt immer noch über eine Übermacht, besonders wenn man ein entflohener Priester oder überzeugter Kommunist ohne Amt ist. Oder beides. Spanische Guardia civil, gehasste Staatssicherheit-Polizei, gilt in dieser Neubeschreibung der Abenteuer von den Ritter der Traurigen Gestalt und seinem Knappen als schreckliche Riesen-Windmühlen.

Padre Don Quijote, auf Geheiss von einem geheimnissvollen Bishof von Motopo zur Würde eines Monsignores erhoben, hält sich zu einem Nachkommen des Cervantesschen Ritters, obwohl SEIN Bischof, der ihn nicht leiden mag, der andere Meinung vertrit und meint, der wahre Don Quijote wäre eine Romanfigrur, mehr noch – eine Metapher, oder eine Parabel… Lediglich.

Es ist auch Barataria da, die Insel, die es nicht gibt, die auch lediglich eine Metapher, oder eine Parabel ist.

” Vermutlich liegt es am Wein”, sagt Monsignorr Quijote ze Sancho, “aber mir ist sehr warm”.
“Ich spüre die Hitze nicht. Ich finde die Temperatur sehr angenehm. Aber ich trage natürlich auch nicht so einen lächerlichen Kragen”.
“Ein Stückchen Zelluloid, das macht überhaupt nicht heiß, überlegen Sie einmal, was diese Guardia alles trägt. Versuchen Sie selbst, dann werden Sie schon sehen.”
“Gut. Geben Sie her. Wenn ich mich recht erinnere, wurde Sancho Statthalter über eine Insel und ich werde eben, mit Ihrer Hilfe, Statthalter über Seelen”. Er legte das Kollar um seinen Hals. “nein. Sie haben recht”. So heiß ist das gar nicht. Es beengt ein bißchen, das ist alles. Und reib mich wund am Hals. Sonderbar, Padre, ohme Ihr Kollar würde ich Sie nie für einen Padre halten und erst recht nichzt für einen Monsignore.”
“Nachdem Don Quijotes Haushalterin ihm die Lanze abgenommen und ihn von seiner Rüstung befreit hatte, hätten Sie ihn nie für einen fahrenden Ritter gehalten”, sondern nur für einen närrischen alten Mann. Geben Sie mir mein Kollar wieder, Sancho.” (S. 85)

Als sie in einem Restaurant hinter der Plaza Mayor in einem kleinen Patio an der Bar saßen und ein Glas Weißwein tranken, spürte Padre Quijote, wie seine fröhliche Laune zurückkehrte. Vorher, den besuch im Haus des cervantes, der sie 50 Peseten pro Person hekostet hatte, hatte er genossen, nur hätte er gerne gewußt, ob man ihm wohl bei Nennung seines Namens an der Kasse freien Eintritt gewährt hätte. Einige der Möbel stammten tatsächlich aus dem besitz des Biographen, win an den König gerichteter Brief über die Besteuerung von Öl hing an der weißgekalkten Wand, die er sie sich leicht mit Blut bespritzt vorstelklen konnte, als man in jener schrecklichen nacht Don Gaspar de Ezpelatas blutigen Leichnam ins Haus getragen und Cervantes unter dem falschen Verdacht, an seiner Ermordung beteiligt zu sein, verhaftet hatte. “Natürlich hat man ihn gegen Bürgschaft auf freien Fuß gesetzt”, erzählte Padre Quijote, “aber bedenken Sie, Sancho, was es bedeutet, an der Lebensbeschreibung meines Vorfahren weiterzuarbeiten, wenn man weiß, was einem Schreckliches droht. Ich frage mich manchmal, ob es diese nacht war, an die er dachte, als er niederschrieb, wie Ihr Ahnherr nach seiner Ernennung zum Stathalter über eine Insel einem Jüngling befahl, eine Nacht im Gefängnis zu schlafen, und der Jüngling erwiderte: ‘Eure Macht reicht nicht aus, den Schlaf im Gefängnis herbei zuzwingen’. Vielleicht waren es dieselben Worte, die der greise cervantes zu dem Beamten sprach. ‘Angenommen, Ihr werft mich ins Gefängnis, legt mich in Ketten, sperrt mich in eine Zelle, und doch, wenn ich nicht schlafen will, habt Ihr keine Gewalt über mich, meinen Schlaf zu erzwingen’.”
“Die Guardia Civil heutzutage”, sagte Sancho, “die wüßte schon, wie man so was macht. Die würden Sie schnell genug einschläfern, mit einem einzigen Schlag über den Schädel.” Düster fügte er hinzu. “Mir täte ein bißchen Schlaf gut.”
“Ah, aber Ihr Ahnherr, Sancho, der war ein freundlicher Herr, und er ließ den Jungen frei. Und der Beamte tat das gleiche mit Cervantes.” (S.112)

Aus welchem Grund auch immer, schweigt der Padre stur, was Sancho nervös macht.

“Denken Sie daran, Padre”, sagte Sancho, “was für einen guten Statthalter mein Ahnherr abgab. Trotz all seiner Ritterlichkeit und Tapferkeit hätte Don Quijote nie so gut regieren können. Was für ein heilloses Spektakel – ich meine heiliges Spektakel – er auf dieser Insel angerichtet hatte. meinem Ahnen fiel das Regieren genauso leicht wie Trotzki das Kommandieren einer Armee. Trotzki besaß keine Erfahrung, und doch schlug er die weißen Generale. Ach, ich weiß schon, wir sind Materialisten, wir sind bauern und Marxisten. Aber deswegen brauchen Sie uns nicht zu verachten.”
“Wann hätte ich Sie je verachtet, Sancho?”
“Ihrem Gott sei dank, Sie haben endlich wieder zu reden begonnen…” (S. 132/133)

Don Padre wird bald sterben, angeschossen von Guardia Civil.

Seine Stimme aber, die vom Bett herüber drang, klang jetzt fest und kräftig. “Was ich Ihnen anbiete, Sancho, ist nicht Statthalterschaft. Was ich Ihnen anbiete, ist ein Königreich.”
“Ein Königreich?”wiederholte Sancho.
“Geh mit mir, und du wirst das Königreich finden.” (S. 229)

Und jetzt suchen wir Barataria in den nächsten Don-Quijote-Film. Regie Rodney Bennett. Ein netter Film mit guter Musik, der hier zu sehen ist. Also bloss nicht bei Amazon kaufen, wo er zwischen 199,00 und 273,00 Euro kostet! By the way, ab der 14. Minute gefühlte 10 Minuten preist der Film die Vorzüge der polnischen Wodka Wyborowa. Sehr nettes Product Placement 🙂

Der ganze Film: HIER

Und am Ende noch ein Zitat von Shakespeare, dem Greene dem Roman als Motto vorgesetzt hatte:

An sich ist nichts weder gut noch böse, das Denken macht es erst dazu.

Känguru zwischen Shakespeare und Cervantes

Marc-Uwe Kling, Die Känguru-Offenbarung, Ullstein 2014

Hollywood

»Du willst einer von den ganz Großen werden?«, fragte der 30-Prozentling. »Du bist doch nur ein Zwerg!«»Ja, aber ich kan zaubern«, sagte der Zauberzwerg.
Aus Der Zauberzwerg
von Thorsten Mann

»Frag du bitte mal nach dem Weg«, sagt mein Agent, als wir den großen Studiokomplex betreten.
»Gleich nach meinem ersten erfolgreichen Film suche ich mir einen neuen Agenten«, sage ich. »Einen, dessen Englischkenntnisse sich nicht out of office und fuck you beschränken.«
»Manche Leute kommen mit fuck you durch ihr ganzes Leben«, sagt das Känguru.
»Wenzel hatte mir eine Wegbeschreibung geschickt, aber ich habe sie aus Versehen von meinem Telefon gelöscht«, sagt mein Agent. »Meine Finger sind irgendwie zu dick für den Tatschskrien.«
»Warum ist Wenzel Skowronek eigentlich nicht mehr bei dir unter Vertrag«, frage ich. (Wenzel Skowronek ist der Autor des Romans Wunderhure, der im Kling-Buch immer wieder zitiert wird, auch weiter unten, weil man ihn gerade in Hollywood verfilmt, mit Peter Dinklage in der Hauptrolle – Anm. der Red.)
»Ich frage mich bis heute warum, aber gleich nach seinem ersten erfolgreichen Film hat er sich einen anderen Agenten gesucht.«
»Understandable, understandable«, singe ich vor mich hin.
»Wie?«, fragt mein Agent.
»Nichts«, sage ich. »Nur ein Ohrwurm.«
Ich frage nach dem Weg, und wir werden in eine große Halle geführt. Drinnen wuseln ganz viele Menschen um einen sehr kleinen Schauspieler und eine sehr leicht bekleidete Schauspielerin herum, die vor einer grünen Wand stehen.
»I stood eye to eye with the faceless terror«, sagt der kleine Schauspieler gerade. »I have wrestled with the poisonous slime gnomes of Glubsch and have bin riding the guiant spider Gorocola, but I’ve never had such a fear as now, when I want ask you: Would you go to the prom with me?«»I can not!«, sagt die Schauspielerin, den Tränen nähe. »The king of the lost city, my pimp, wants me to go with Brian, the son of Dragondoel the pale blue wizzard!«
Das Känguru ist hin und weg.
»Schantt’al«, murmelt er entrückt.
Irgendwo ruf jemand: »Cut!«
Ein Assistent kommt und gleitet mich und meinen Agenten in das Büro des Produzenten.
»Sank you sat you meeting us!« sagt mein Agent. »We knowing you time is little…«
»Zufälligerweise spreche ich Deutsch«, sagt der Produzent. (Zufälligerweise sprechen in Klings Bücher immer alle Deutsch – Anm. d. Red.)
»Äh… danke für diese Audienz…«
Der Produzent tut so, als hätte er eine unsichtbare Fernbedienung in der Hand, drückt drauf und sagt: »Fast forward«
»Äh wie?« fragt mein Agent.
»Vorspulen«, sagt der Produzent. »Eräzhlen Sie mir ihre Idee. Meine Zeit ist klein.«
»Klar, klar«, sage ich. »Eine Endzeit-Story.«
»Teuer«, sagt der Produzent.
»Ja… äh… also, es gibt keine Länder mehr, sondern nur noch Konzerne. Die Leute haben keine Staaatsangehörigkeit mehr, sondern nur noch Konzernangehörigkeit.«
»Massives Product-Placement«, sagt der Produzent. »Sehr gut.«
»Aber es gibt nicht mal mehr richtige Konzerne«, sage ich, »es gibt nur noch sogenannte Failing corporations.«
»Zu verkopft«, sagt der Produzent. »Ich warte noch drei Sekunden auf eine zündende Idee. Drei, zwei…«
»Es ist eine Endzeitkomödie!« rufe ich. »Die Leute sind total glücklich, dass alles kaputt ist.«
»Lesen Sie mir den Anfang vor.«
Ich tue, wie mir geheißen.
»Eine Frau und ein Mann sitzen vor einer Ruine. Zahlreiche Kinder spielen auf einer Müllkippe.
DIE FRAU
Schau nur, wie glücklich unsere Kinder spielen… (…)«
Der Produzent drückt auf seine imaginäre Fernbedienung. »Stopp.«
»Wie?«
»Erzählen Sie mir das Ende.«
»Ach so. Na, am Ende kommt raus, dass alle nur deswegen so happy sind, weil haufenweise Stimmungsaufheller ins Trinkwasser gemischt werden. Aber die Leute, die es rausfinden, sind so gut drauf, dass es ihnen egal ist.«
»I will call you. Don’t call me«, sagt der Produzent. »I will be out of office.«
»Wie? Was?« frage ich.
»Er sagte, er sei aut off offiss«, sagt mein Agent. »Das bedeutet fack ju.«
»Ich habe noch eine andere Idee!« rufe ich.
»Stopp«, sagt der Produzent und drückt auf seine imaginäre Fernbedinung.
»Könnten Sie das bitte lassen?« frage ich. »Das ist irgendwie entwürdigend.«
»Stumm«, sagt der Produzent und deutet mit seiner imaginären Fernbedinung auf mich. »Es geht um Vampire!« rufe ich.
»Abspielen.«
»Shakespeare und Cervantes sind ja beide im Frühjahr 1616 gestorben. Das ist Weltbekannt, aber nur die wenigsten wissen, dass die Dichter von einem Groupie-Vampir gebissen worden waren und selbst Vampire wurden. Die beiden sind jetzt Mitte vierhundert und stecken voll in der Midlife-Crisis. Ich lese mal kurz Szene vor, die spielt nachts in einer Bar:

WILLIAM
Erinnerst du dich, Freund? Früher, da waren die Leute gastfreundlich. Rein oder nicht rein, das war gar keine Frage. Heutzutage hingegen öffnet einem keiner mehr seine Tür. Alle glauben, man wäre von den zeugen Jehovas oder von einer DSL-Anbieter…
MIGUEL
Ach, ich trinke, wenn sich mir eine Gelegenheit bietet, und ich trinke auch, wenn sich mir keine Gelegenheit bietet, aber entsetzlich ist es, dass man jetzt vor dem Biss immer einen Aids-Test machen muss!
WILLIAM
Meiner Eckzähne wegen hat mir mein Dentist eine festsitzende Zahnspange eingesetzt.
(William zeigt seine Zahnspange.)
Auch lässt mein Augenlicht nach, und leider fällt mir das Einsetzen der Kontaktlinsen immer sehr schwer, weil ich mich ja nicht im Spiegel sehen kann.
MIGUEL
Würde dir gerne helfen, aber wenn der Blinde den Blinden führt, fallen beide in die Grube. Ich glaube, ich habe mir auch schon wieder die rechte Linse ins linke Auge gestezt und umgekehrt.
WILLIAM
Klar, niemand heilt durch Jammern seinen Schaden, aber lasern lassen… ich weiß nicht, ich bin doch so lichtempfindlich. Apropos. Ich muss dann auch mal. Da geht ja schon fast die Sonne auf.

Und dann fliegt er behände mit dem Kopf gegen den Türrahmen. Die Handlung…«


»Stopp«, sagt der Produzent. »Kommen Sie wieder, wenn Sie etwas über die epische Schlacht zwischen Gut und Böse geschrieben haben.« (siehe dazu den Beitrag vom letzten Montag – Anm. d. Red.)
»Hexen!« rufe ich. »Ein Film über drei Hexen im Mittelalter, die alle so gestresst sind (…)«
Der Produzent deutet mit seiner unsichtbaren Fernbedienung erst auf einem Sicherheitsmann und dann auf uns.
»Eject?« fragt der Sicherheitsmann.
Der Produzent nickt, und gleich danach stehen wir vor der Tür.

Księgi Jakubowe. Co napisaliśmy kilka lat temu?

Dwa nienowe, sprzed kilku lat, głosy o Księgach Jakubowych. Lecha Milewskiego i mój. Ciekawe, że oboje porównaliśmy tę powieść z inną, o dobre 130 lat starszą…

Lech Milewski

1 września 2016

Przeczytałem Księgi Jakubowe

– To jest nikwe detom rabe – droga do przepaści, ta Częstochowa, 
ta Jasna Góra. To jest Brama Rzymska, przy której, według innych 
słów Zoharu, siedzi Mesjasz, rozwiązując i zawiązując…
To jest ciemne miejsce, przedsionek do otchłani, 
w którą musimy my iść, żeby uwolnić uwięzioną tu Szechinę…
(…) bo tu więziona jest Szechina, na tej nowej górze Syjon, 
schowana pod malowaną deską, pod obrazem, jest Panna…

Olga Tokarczuk – Księgi Jakubowe

Tytuł wpisu brzmi nieco jak triumfalny anons.
Słusznie, zacząłem bowiem je czytać jeszcze w zeszłym roku.

To nie jest recenzja książki bo nie potrafię takowych pisać. Na ogół już po kilku stronach wiem, czy w opowieści jest dla mnie miejsce. Jeśli jest, to wchodzę i trudno mnie stamtąd wygonić. Jeśli nie ma to… czasami zmykam, czasami przyglądam się jak turysta.

W przypadku Ksiąg Jakubowych był to ten ostatni przypadek.

Z pozycji turysty oceniałem bardzo staranne wydanie książki. Przyjemnie na nią patrzeć, przyjemnie dotykać. Dwa detale nieco mnie zaskoczyły…


Zdjęcie górne z Blogu Poly Jazyk, dolne – z Allegro

Jak widać powyżej pod ostatnią linią każdej strony znajduje się, wydrukowane słabiej, pierwsze słowo strony następnej. I odwrotnie, przed pierwszą linią nowej strony, wydrukowane jest słabszym drukiem ostatnie słowo strony poprzedniej.

W pierwszej chwili wydało mi się to sympatycznym objawem troski o czytelnika. Na dłuższą metę wydało mi się pretensjonalne.

Druga sprawa to numeracja stron. Na pokazanym powyżej górnym lewym rogu strony widnieje numer 783-781.

Dlaczego najpierw większy numer? Ano dlatego – strony numerowane są “po żydowsku” Na pierwszej stronie numer 993, na ostatniej numer 1.

Autorka wyjaśnia, że miała na celu uświadomienie różnic językowych, strony książek w języku hebrajskim przewraca się od prawej do lewej.

To stwierdzenie dyskwalifikuje cały pomysł. Tak, strony książek w języku hebrajskim przewraca się od prawej do lewej i tak własnie, kolejno, sa ponumerowane. Strony książka Ksiąg Jakubowych przewraca się od lewej do prawej, więc taka numeracja nie ma sensu.

To znaczy, pewien sens jednak ma – czytelnik w każdej chwili zdaje sobie sprawę, ile jeszcze zostało mu do przeczytania. Dużo.

A co też turysta wyczytał?

Treści za dużo żeby o niej pisać. Wspomnę tylko gdzie byłem.

Bliski Wschód – Smyrna, Saloniki, Nikopol, Craiowa. Egzotyczne zapachy i smaki, barwne stroje i dekoracje. Tutaj wszystkie postacie i sytuacje mają w sobie coś z opowieści Szeherazady – tu mógłbym pozostać dłużej.

Kresy – Rohatyn i okolice – tu poczułem się jak wśród obrazów Marka Chagalla. Ciekawie, tajemniczo, trochę się w głowie kreci.

Polska Centralna – poczułem się obco. Tu warto było być tylko, żeby zarobić pieniądze.

Brno w Cesarstwie Austro-Węgierskim i Offenbach w Niemczech. Operetka i to raczej tandetna.

Mistyka judajska – w Salonikach i Rohatynie robiła wrażenie, ale już we Lwowie, Częstochowie czy Brnie, zupełnie nie, a może nawet odwrotnie.

Ludzie. Dużo ich. Najważniejszy Nachman z Buska, później Piotr Jakubowski. Zagubiony w książkach i magicznych formułach. To była bliska mi osoba.

Jeszcze Antoni Kossakowski – Moliwda – w Turcji, Grecji, Rumunii miał w sobie coś z Aladyna. We Lwowie zmienił się w dworskiego intryganta, w Warszawie w autora książki – Suplement “Przewodnikowi warszawskiemu” przez innego Autora wydany w tymże roku 1779 – będącej przewodnikiem po domach publicznych i salonach prostytutek.
Jakub Frank – obawa mieszana z obrzydzeniem.

Żeby jednak dostarczyć czytelnikom jakiejś pożywnej treści podaję linki do dwóch prawdziwych recenzji:

– eseisty Adama Lipszyca – KLIK. W tej recenzji znalazłem uwagi krytyczne bardzo podobne do moich.

– literaturoznawcy Przemysława Czaplińskiego – KLIK. Tu już drugie zdanie mnie “rewoltuje”.

Nie mogę się oprzeć przed kolejnym cytatem:
…optujesz Pani jak inne białogłowy, za tym, żeby się do polszczyzny w piśmie przyznawać więcej. Ja do polszczyzny nic nie mam, ale jak w niej mielibyśmy mówić, skoro słów nam nie starcza? Czyż nie lepiej powiedzieć Rhetoryka niż Krasomówstwo? Albo Philosophia niżeli Miłość mądrości? Astronomia niż Gwiazdarska nauka? I czasu się zaoszczędzi i języka nie łamie.
Według mnie ta recenzja zbytnio koncentruje się na sytuacji społeczno-ekonomiczej Żydów w Rzeczypospolitej obojga Narodów i po pierwsze – zbyt krytycznie ocenia te stosunki, a po drugie – umniejsza bajkowo-mistyczny aspekt całej historii, z czego można wyciągnąć wniosek, że cały frankizm była to finezyjna manipulacja, której jedynym celem było uzyskanie polskich nazwisk i możliwości bogacenia się.
Według mnie nie ma to pokrycia w treści książki.

Księgi Jakubowe nie powędrują jeszcze na półkę. Już się stęskniłem za niektórymi miejscami, osobami i sytuacjami.

Na zakończenie jeszcze jeden cytat:

Simon ben Jochai, wielki rabbi co żył okropnie dawno temu
i wiedział wszystko, co na niebie i na ziemi dzieje się, powiedział: ‘Talmud – to nikczemna niewolnica, a Kabała – to wielka królowa’.
Czym Talmud napełniony? On napełniony bardzo małymi,
podrzędnymi rzeczami. On uczy, co czyste jest, a co nieczyste,
co pozwolone, a co niepozwolone, co skromne, a co nieskromne.
A czym Zohar, święta księga blasku, księga Kabały, napełniony?
On napełniony wielką nauką: czym jest Bóg i jego sefiroty…
Wiem ja, że wielu Izraelitów mówi, że Talmud ważniejszy,
ale oni wszyscy, co tak mówią, głupi są i nie wiedzą o tym,
że póty ziemia trząść się będzie od wielkich boleści i póty Bóg i Izrael, Ojciec i Matrona, nie połączą się pocałunkiem miłości, dopóki niewolnica nie ustąpi przed królową, Talmud przed Kabałą.

Przepraszam, to z innej książki…

Komitet Upowszechnienia Książki – rok 1951 – tak, wtedy książkami zajmowały się komitety. Bardzo skromne wydanie, żółkniejący, zgrzebny papier. Brzegi kartek nieco nierówne, poszarpane. Bo tę książkę nabywca musiał sam sobie rozciąć. Czyta się dobrze. Do tego ten język, jakiś taki – bardziej żydowski.

P.S. 11 paździenika 2019.
Widzę, że zgubiło się ostatnie zdjęcie. Wyjaśniam więc, że to było  zdjecie okładki Meira Ezofowicza.
PS do PS – od Adminki. Wszystkie zdjęcia się pogubiły – dodałam. Meir Ezofowicz zaraz pojawił by się i tak, bo ja też o nim piszę.

*****
Ewa Maria Slaska

23 października 2015

Reblog: Meir Ezofowicz

Powieść Olgi Tokarczuk Księgi Jakubowe przeczytałam już dawno, zanim ktokolwiek z moich znajomych ją przeczytał, zanim mianowano ją do Nike, zanim ją jej przyznano i zanim w Polsce rozpętała się niebywała akcja nienawiści. Tak niebywała, że jej echa docierają do Europy, która nie może zrozumieć, o co właściwie tym Polakom chodzi? Prawdę mówiąc i mnie jako Polce trudno to pojąć. Oczywiście nikt z tej zgrai nienawistników, która zapluwa internet, nie przeczytał ani słowa z tej książki, nikt nie wie więc, jaką niebywałą historię opowiada. Zresztą w nagonce na Tokarczuk w ogóle nie chodzi o jej powieść, lecz o  jedno zdanie, jakie wygłosiła podczas wręczania nagród, a wręcz o kilka słów: zniewoliliśmy naszych poddanych, zabijaliśmy Żydów.

To oczywiście udowodniona historycznie prawda, ale prawda żadnego z plwaczy i szczwaczy nie interesuje.

Tokarczuk nie jest pierwszą polską autorką, która na temat Żydów napisała Dzieło.  Pierwszym takim Dziełem był Meir Ezofowicz. Wydany w 1878 roku Meir… został uznany przez wielu za „objawienie”. Pisarkę od dawna interesowało życie, kultura i religia Żydów i w tej powieści starała się je wiernie odtworzyć. Prace nad powieścią Orzeszkowa poprzedziła studiami kultury i religii judaistycznej oraz wyprawami do miasteczek żydowskich. Opowiedziana przez Orzeszkową historia małego miasteczka przekształca się powoli w parabolę, stając się przypowieścią o odwiecznym zmaganiu się dobra ze złem, mądrości z ciemnotą i miłości z nienawiścią…

Olgo, teraz też o to chodzi, o spór między ciemnotą a mądrością…

Eliza Orzeszkowa

Meir Ezofowicz

Raz na koniec przybyła z Warszawy do Szybowa kartka papieru zżółkłego i zmiętego w długiej podróży, a na niej wypisanymi były następujące wyrazy:
„Wszelkie różnice w ubiorze, języku i obyczajach pomiędzy Żydami a miejscową ludnością zachodzące znieść. Wszystko, co się religii tyczy, pozostawić nietykalnym. Sekty nawet tolerować, jeżeli te nie będą wpływać szkodliwie na moralność. Żadnego Żyda, zanim dojdzie dwudziestu lat życia, do chrztu nie przyjmować. Prawo do nabywania gruntów Żydom udzielić, a nawet tych, którzy by się rolnictwem zatrudniać chcieli, na pięć lat od podatków uwolnić i inwentarzem rolnym obdarzyć. Wzbronić zawierania małżeństw przed rokiem dwudziestym dla mężczyzn, a osiemnastym dla kobiet”.
Kartkę tę noszono po ulicach, placach i domach, czytano po setne razy, powiewano nią w powietrzu niby chorągwią triumfu lub żałoby dopóty, aż w tych tysiącach rąk niecierpliwych i drżących rozpadła się ona w drobne szmatki, ulotniła się w żółtawy pył i — zniknęła.
Zdania jednak o tym, co przeczytanym zostało, ludność Szybowa nie wyrażała zrazu. Część jej, znacznie mniejsza, pytające spojrzenia zwróciła ku Herszowi, inna, ogromnie większa, badała twarz reba Nochima.
Reb Nochim wyszedł przed próg swej lepianki i chude ręce swe w znak grozy i rozpaczy wznosząc nad głowę okrytą siwymi włosy, zawołał po razy kilka:
— Asybe! Asybe! Dajge!
— Nieszczęście! nieszczęście! biada! — powtórzył za nim tłum zalegający w dniu owym podwórzec świątyni. Ale w tej samej chwili Hersz Ezofowicz stojący u samych drzwi domu modlitwy założył białą rękę za szeroki pas atłasowego chałata, drugą powiódł po śniadej, rudawej bródce, podniósł wysoko głowę okrytą cenną bobrową czapką i nie mniej donośnie od rabina, innym tylko wcale głosem zawołał:
— Ofenung! Ofenung! Frajd!
— Nadzieja! Nadzieja! Radość! — nieśmiało trochę, z cicha i z ukośnym na rabina wejrzeniem powtórzyła za nim nieliczna gromadka jego przyjaciół.
Ale stary rabin słuch miał dobry. Usłyszał. Biała broda jego zatrzęsła się, czarne oczy rzuciły w stronę Hersza wejrzenie pełne błyskawic.
— Rozkażą nam brody golić i krótkie suknie nosić — zawołał żałośnie i gniewnie.
— Rozum nasz uczynią dłuższym i serca w piersiach naszych rozszerzą — odpowiedział mu od drzwi świątyni doniosły głos Hersza.
— Zaprzęgą nas do pługów i każą nam uprawiać krainę wygnania! — krzyczał reb Nochim.
— Otworzą przed nami skarby ziemi i rozkażą jej, aby ojczyzną nam była! — wołał Hersz.
— Zabronią nam koszery[ zachowywać i z Izraela uczynią lud chazarników!
— Dla dzieci naszych szkoły pobudują i z Izraela uczynią cedr libański miasto tarniny!
— Twarze synów naszych brodami porosną, zanim wolno im będzie żony pojąć sobie!
— Kiedy pojmą oni swe żony, rozum w ich głowach i siła w ich rękach będą już wyrosłe!
— Rozkażą nam grzać się przy obcych płomieniach i pić z sodomskiej winnicy!
— Przybliżą do nas Jobel-ha-Gadol, święto radości, w którym jagnię bezpiecznie spoczywać będzie obok tygrysa!
— Herszu Ezofowiczu! Herszu Ezofowiczu! Przez usta twoje mówi dusza pradziada twego, który wszystkich Żydów zaprowadzić chciał do cudzych płomieni!
— Reb Nochim! Reb Nochim! Przez oczy twoje patrzy dusza twego pradziada, który wszystkich Żydów zatopił w wielkich ciemnościach!
Tak wśród ogólnej głębokiej ciszy tłumu, z dala od siebie stojąc, rozmawiali ze sobą dwaj ci ludzie. Głos Nochima stawał się coraz cieńszy i ostrzejszy, Hersza brzmiał coraz silniejszymi, głębszymi tony. Żółte policzki starego rabina okryły się plamami ceglastych rumieńców, twarz młodego kupca zbladła. Rabin trząsł nad głową wyschłymi dłońmi, rzucał postać w tył i naprzód, a srebrna broda jego rozwiała mu się na oba ramiona; kupiec stał prosto i nieruchomo, w szarych oczach jego błyskało gniewne szyderstwo, a ręka za pasem tkwiąca odbijała białością od głębokiej czerni atłasu.
Parę tysięcy oczu szybkimi spojrzeniami biegało od twarzy jednego z dwóch przywódców ludu ku twarzy drugiego, parę tysięcy ust drżało, lecz — milczało.
Na koniec rozszedł się po podwórzu świątyni przeszywający powietrze, ostry, przeciągły krzyk reb Nochima:
— Asybe! Asybe! Dajge! — jęczał starzec z łkającą piersią i załamanymi nad głową rękami.
— Ofenung! Ofenung! Frajd! — podnosząc w górę białą rękę i głosem radością brzmiącym wykrzyknął Hersz.
Tłum milczał jeszcze chwilę i stał nieruchomy, potem głowy jego pochylać się zaczęły ku sobie na kształt fal kołysanych w przeciwne strony i na kształt wód szemrzących szemrać poczęły usta, aż nagle parę tysięcy rąk podniosło się w górę z gestem trwogi i bólu i parę tysięcy piersi wydało chóralny ogromny okrzyk.
— Asybe! Asybe! Dajge!
Reb Nochim zwyciężył.

Potem jednak wszystko przepadło. Tak Orzeszkowa zaznaczyła w powieści cezurę, jaką były zabory. Role się odwróciły. Teraz Hersz Ezofowicz, zwolennik asymilacji, płakał i wołał Asybe! Asybe! Dajge. A reb Nochim nie posiadał się z radości.

— Frajd! Frajd! Frajd! — wołał do ludu stary rabin, dowiedziawszy się, że „wszystko przepadło”, że zatem ci, którzy mieli rozkazywać Żydom, aby brody golili i krótkie suknie nosili, krajowym językiem mówili i w szkołach krajowych się uczyli, roli się imali i w dziecinnym wieku małżeństw nie zawierali — rozkazywać już prawa nie mają.
— Frajd! Frajd! Frajd! Zbawione są brody i długie chałaty; zbawione kahały, chajrymy, koszery, zbawione od zetknięcia się z nauką Edomu święte księgi Miszny, Gemary i Zohar! Zbawionymi od ciągnięcia pługu dłonie wybranego ludu! Zbawionym więc od zagłady lud Izraela!

Cała powieść dostępna jest bezpłatnie w serwisie Wolne Lektury.

Nazbierało się książek

Wczoraj Jacek Dehnel skarżył się tu, że nie czytamy, a Olga Tokarczuk dostała Nobla za wyobraźnię narracyjną, która z encyklopedyczną pasją reprezentuje przekraczanie granic jako formę życia. Komitetowi sztokholskiemu udało się stworzyć takie zdanie, które w żadnym języku nic nie znaczy, ale brzmi nader uczenie. Tym niemniej Tokarczuk jest powieściopisarką i pisze książki, a jej najważniejsza powieść, Księgi Jakubowe, jest niewątpliwie Dziełem, ale śmiem twierdzić, że wszyscy ją kupili, może nawet ci, którzy nie czytają, ale nikt nie przeczytał w całości, nawet ci, którzy czytają. Moi kochani Czytelnicy, z ręką na sercu…

Ewa Maria Slaska

Don Kichot, Wyspy Szczęśliwe i koty

Mnie tymczasem nazbierało się książek i nie nadążam z czytaniem. Nawet nie zamierzam się tłumaczyć. Książki leżą stertami w całym mieszkaniu, a ja tylko zmieniam układ tych stert – raz są czerwone, białe i niebieskie, raz stare i nowe, raz – te które trzeba przeczytać natychmiast i je tu od razu omówić, i te które mogą poczekać. We wszystkich są koty i Don Kichoty.

Zacznę od książki, która jest mała i lekka, łatwo więc można ją było zabrać w podróż – to zresztą też jest kryterium podziału: książki w sztywnych okładkach i paperbacki. Ukazała się w Ullstein Verlag już jakiś czas temu (rok 2006), a jej treść jest równie bezpretensjonalna i sympatyczna, jak owa skromna okładka. Historia życia młodej kobiety, Rosjanki, opowiedziana… kotami. Alle meine Katzen – Moje wszystkie koty to opowieść o niefrasobliwym dzieciństwie na Sachalinie, biednych studenckich czasach w Leningradzie (nie było to jeszcze Sankt Petersburg, o nie), z krótkimi wypadami do Moskwy. O pierestrojce i wyjeździe do Niemiec. O podróżach bez pieniędzy i o nadziejach. O przyjaciołach, chłopakach, osobistych narzeczonych, z których jeden zostaje mężem. Ten jest nawet bardzo znany (jest chyba najbardziej rozpoznawalnym pisarzem-imigrantem w Niemczech), ale w książce nie odgrywa żadnej pierwszoplanowej roli. Pierwszoplanowe są koty, własne i pożyczone. Między kotami biega banda dzieciaków, wpada do cioci Misi na obiad i wujka Włodka – pogłaskać kota. Był komunizm, ale dzieci na szczęście nie wiedzą, że gdzieś na świecie ich rówieśnicy żyją inaczej, po prostu żyją i jeśli tylko mogą, zbierają się w zgraje i hordy, biegając jak nieprzytomne. Sama tego nie przeżyłam – w naszym niewielkim domu jednorodzinnym we Wrzeszczu, podzielonym pomiędzy kilka rodzin, były cztery dziewczynki i chłopiec, u sąsiadów za płotem jeszcze dwie dziewczynki. Po lewej i prawej urzędy – nie było jak sformować zgrai. Ale opowiadała mi starsza ode mnie koleżanka, dorastająca w Berlinie, że wielkie podwórka pomiędzy zrujnowanymi kamienicami zaludniała horda dzieciaków, było ich co najmniej pięćdziesiąt. Biegały, tak jej zostało w pamięci. Kiedyś zniknęły wielkie podwórka, podzielono je płotami (teraz się je dzięki żmudnym staraniom – usuwa), zniknęły też biegające luzem rzesze dzieciaków. Usiadły w szkołach i na dodatkowych lekcjach angielskiego, przy pianinach i komputerach, czasem idą karnie ze szkoły na basen. Już nawet zapomniałam, że tak bywało, że biegały, ale zobaczyłam ostatnio taką kohortę tureckich dzieci, które pędziły z wrzaskiem przez ulicę. Dokąd się tak pędzi, jak jest się dzieckiem?

Nie miałam już tej książki ze sobą, w następną podróż zabrałam felietony Haralda Martensteina, gdy w kuluarach Kongresu Młodej Polonii w Bonn zobaczyłam maleńką wystawę tego, co, nie szukając specjalnie, można nazbierać w Niemczech, jak się szuka czegoś polskiego. Wieczorem wystawa wracała z powrotem do swojej walizki.


Foto EMS /Krystyna Koziewicz

Podobne prawda, ta walizka z okładki i walizka-wystawa?

Z kolei na okładce felietonów Haralda Martensteina, publikowanych swego czasu w Die Zeit i w Tagespieglu, grafik umieścił podobiznę kota podobnego do Hitlera, która jest wprawdzie podróbą, ale podobną i do kota i do Hitlera. Kiedyś już słyszałam o takim kocie, teraz dowiedziałam się, że istnieje nawet cała strona internetowa poświęcona tylko kotom podobnym do Hitlera. Cats that look like Hitler. Takie kotki zwą się kitlersy. Martenstein jest felietonistą mądrym i prowokującym. Przyjmuje jako autor możliwie najgorsze postawy, po to by zobaczyć, jak będzie wyglądało oburzenie czytelników. Czasem publikuje te głosy oburzenia pod tekstem kolejnego felietonu.
Felieton na stronie 102 został zatytułowany Ulica Karola Marksa, a zaczyna się zdaniem Karol Marks był wielkim myślicielem, nawet jeśli nie zawsze miał rację. Nie wiadomo, czy w ogóle żyli kiedyś jacyś myśliciele i myślicielki, którzy zawsze mieli rację. W roku 2009 ukazał się audiobook z listami, jakie pisali do siebie Marks i Engels. Z listów wynikało, że obaj Wielcy mieli paskudny charakter, byli zrzędni i nikt im się nie podobał. O własnych rodzinach wygłosili zdanie, że “najlepiej, jak już wszyscy wykitują”, a o robotnikach, że “nadają się tylko na mięso armatnie”. Szwajcarzy byli ich zdaniem “głupi”, Duńczycy to “kłamczuchy”, a “Polakom nie należy się Existenzberechtigung – prawo egzystencji”. Po lekturze tych epistoł recenzent z Die Zeit, ocenił, że ci smutni panowie dwaj reprezentują “nacjonalizm, seksizm, antysemityzm, rasizm i że obrażają własnych zwolenników”. To oczywiście prawda, pisze Martenstein, ale nie wolno jednak zapominać, że rasizm i nacjonalizm były w XIX wieku czymś absolutnie na porządku dziennym. Dlatego nie wolno ludzi z tamtej epoki oceniać, przykładając do nich nasze własne miary.

Pod tym felietonem autor cytuje pewien komentarz. Marks, ten pruski grabieżca z Trewiru, głosił w swym życiu retorycznym wiele poglądów, które się wzajemnie wykluczają. Odmówił Polakom Existenzberechtigung? No proszę, a w Londynie w roku 1867 na tzw. polskim mityngu wygłosił płomienną mowę wspierającą Polaków. Zakończył ją słowami: “Europa ma tylko jedną alternatywę – albo spadnia na nią lawina wschodniego barbarzyństwa rodem z Moskwy, albo musi pomóc odrodzić się Polsce, po to, by w razie potrzeby stanęły w jej obronie miliony polskich bohaterów”.

Podpisano donqichotte.

Książka Jadwigi Żylińskiej Kapłanki, amazonki, czarownice (opowieść z końca neolitu i epoki brązu, 6500-1150 lat p.n.e.) została wydana w roku 1972. W dzisiejszym pojęciu to staroć z lamusa, i być może nikt jej już nie czyta poza mną (wracam do niej regularnie raz na dziesięć lat) i Grażyną Plebanek, która poświęciła i tej książce, i jej autorce wiele przepięknych stron. Jeśli jesteście kobietami, koniecznie przeczytajcie. Jeśli nie – też Wam się przyda, ale pewnie nie będziecie chcieli.
We wpisie o kotach i Don Kichotach trzeba wspomnieć Kapłanki, amazonki, czarownice, bo dwukrotnie pojawiają się w niej Wysypy Szczęśliwe, które w baratarystyce zajmują ważne miejsce. To zawsze kobiety odpływają na Wyspy Szczęśliwe.
I zabierają ze sobą jabłka. (Pamiętacie? U Sapkowskiego Avalon, mglista kraina śmierci zawsze pachnie jabłkami).

Pozostały jeszcze dwa Don Kichoty niejako “właściwe” – Jose Ortega y Gasset, Medytacje o “Don Kichocie”, w tłumaczeniu Janusza Wojcieszaka, pierwsza książka Ortegi, opublikowana w roku 1914. Wydawca pisze na okładce, że książka:

…zawiera zręby całej późniejszej koncepcji autora. Odwołanie do genialnego dzieła Cervantesa stanowi pretekst nie tylko do rozważań o istocie hiszpańskości, ucieleśnionej w donkichotyzmie, lecz także o specyfice kultury śródziemnomorskiej w ogle, w zestawieniu z kulturą germańską…

Graham Greene, Monsignore Kichote – powieść, jak to zawsze u Greena – świetnie skonstrowana, dobrze napisana, pełna niespodzianek i zasadzek. Uczciwe pisanie, gwarantujące serdeczne czytanie.

Dobranoc. Zbliża się północ. Ten wpis się zaraz ukaże. Jeszcze w przyszłości napiszę o tych obu książkach, na razie więcej już nie mam siły, oczy mi się kleją. A przecież jeszcze trzeba poczytać…

 

 

 

Reblog o czytaniu

Jacek Dehnel

Co jakiś czas czytam fejsowe mądrości, że ludzie nie czytają książek, bo „książki są drogie” i dostaję cholery. Pomijam już, że mnóstwo książek jest dostępnych bezpłatnie (biblioteki, znajomi, wymiana sąsiedzka), a kolejne mnóstwo za półdarmo (Allegro zawalone jest ofertami znakomitej niekiedy literatury za parę złotych). Ale nawet nowości wydawnicze… serio, ile byście sobie życzyli płacić za przedmiot wielokrotnego użytku, którego – w przeciwieństwie do zużytego biletu na film czy wypitego drinka – można użyć ponownie, sprzedać, wymienić? No ile, żebyście przestali narzekać? 2 zł? 5 zł? Może tyle co kolorowy magazyn, czyli 8 zł? Poszalejmy!

Okładkowa cena nowej powieści wynosi średnio około 40 zł, w przecenie często taniej – na Bonito można kupić na ogół za jakieś 30 zł. To tyle, co jeden do dwóch drinków, dwa bilety do kina, jeden (lub pół) do teatru czy filharmonii, pięć tygodników, dwanaście gazet, dziesięć biletów autobusowych. Kiedy zaczynałem pracować w tym biznesie 15 lat temu, powieść kosztowała… no, ile? Tyle samo. Przez półtorej dekady średnie wynagrodzenie wzrosło ponad dwukrotnie, czyli książki staniały o połowę. Czyli przez te lata pisarze stracili połowę siły nabywczej, innymi słowy: zarabiamy na książkach o połowę mniej. Przypomnijcie sobie swoją pensję z 2004 roku i pomyślcie, że nadal tyle zarabiacie.

Ludzie mają różne przekonania o tym, z czego utrzymują się pisarze, więc może parę słów, żeby to wyjaśnić: poza pracami dodatkowymi, takimi jak pisanie do prasy, spotkania autorskie, jurorowanie w konkursach, pisarz utrzymuje się zasadniczo ze sprzedaży książek. Pisze, podpisuje umowę z wydawcą, wydawca publikuje i sprzedaje, autor otrzymuje procent. MAŁY.

W dużym uproszczeniu wygląda to tak, że podpisując umowę, pisarz otrzymuje od wydawcy zaliczkę na poczet tych procentów – nawet jeśli książka się w ogóle nie sprzeda, nie zarobi mniej, niż dostał w zaliczce. Procenty są liczone na ogół nie od ceny okładkowej, tylko ceny wydawcy – czyli tej, po której sprzedaje on książki hurtownikom, bo to dystrybucja pochłania najwięcej (około połowy) ceny, którą płacimy w księgarni. Z reguły, w zależności od gatunku, popularności pisarza, liczby sprzedanych egzemplarzy zamyka się to w widełkach 10-20% (od połowy ceny okładkowej), czyli jakieś 2-4 zł. Tak, to nie pomyłka: z książki, którą kupujecie w księgarni za 40 zł, pisarz dostaje średnio trzy złocisze. Te procenty są sumowane i wydawca rozlicza się z autorem w trybie na ogół półrocznym – sprawdza, czy uskładało się więcej, niż zaliczka i wypłaca procenty.

Łatwo policzyć, że jeśli autor miałby zarabiać średnią krajową na rękę (3600), to musi zarabiać jakieś 4000 miesięcznie (z tytułu praw autorskich płaci się podatek od połowy kwoty, druga połowa jest liczona ryczałtowo jako koszty uzyskania przychodu, przy czym oczywiście przyjmujemy, że autor nie ma żadnego ubezpieczenia zdrowotnego i emerytalnego), a zatem 48 tys. rocznie. Oznacza to, że rocznie musiałby sprzedać ok. 16 tys. książek (przy czym przy krótkim żywocie książki na rynku polskim sprzedaż obejmuje głównie pierwszy rok od wydania). Tymczasem autorów literatury niekomercyjnej, niegatunkowej, którzy sprzedają tych 16, 25 czy 50 tys. sztuk prawie nie ma, a nawet w literaturze komercyjnej o sukcesie mówi się przy sprzedaży 10 tys. nakładu. Przy poziomie czytelnictwa w Polsce większość książek wychodzi i sprzedaje się (lub nie) w nakładach 3-5 tys. egzemplarzy. A to oznacza – nawet u tych, którzy piszą i wydają powieść rocznie, czyli bardzo często – miesięczny zarobek poniżej polskiej płacy minimalnej.

Poza garstką szczęściarzy (do której szczęśliwie sam się zaliczam, więc mam czas na takie akcje uświadamiające na fejsie) polskich pisarzy po prostu nie stać na pracę we własnym zawodzie.

Więc jeśli nie żyjecie w faktycznej nędzy, która nie pozwala Wam na żadne przyjemności, tylko po prostu macie inne priorytety i wolicie wydać na drinka, kino, konsolę, lunch, kolczyki, nowszy telefon – to spoko, ale przestańcie wciskać kit, że nie czytacie dlatego, że książki są drogie. Nie czytacie, bo Wam się nie chce.

Neues aus der Känguru-Welt oder wo ist hier der Don Quijote?

Marc-Uwe Kling, Känguru-Offenbarung, Ullstein 2014

Grandeur

»KENNST DU DIESEN PINGUIN?«, ruft das Känguru und hält meinem Lektor das Passbild des Pinguins unter die Nase. (Im ganzen Buch ist man zuerst auf der Suche nach einem Pinguin, dann aber… o neee, liest lieber selber – Anm. d. Red.)
»Gutes Foto«, sagt mein Lektor. »Wollen wir das aufs Cover nehmen?«
»Auf keinen Fall«, sage ich. Wir sitzen im Innenhof des Hauptsitzes der Ullstein Buchverlage an einem Gartentisch.
Mein Lektor blättert in den Aufzeichnungen über die Abenteuer, die wir erlebt haben, seitdem das Känguru wieder zurück ist.
»Du musst dir immer klarmachen, dass dieses Buch das Finale eurer Triologie ist«, sagt er. »Und fürs Finale fehlt mir Grandeıır«
»Grandeur?«, frage ich skeptisch.
»Größer, weiter, mehr«, sagt mein Lektor.
»Eine Jagd rund um den Globus, oder was?«, frage ich genervt.
»Ja! Super. Könntet ihr nicht den Pinguin verfolgen? Der Pinguin ist ja eh eine Art MacGuffin.«
»Eine Art was?«, fragt das Känguru.
»Ein MacGuffin«, sagt mein Lektor, »ist zum Beispiel der Malteser Falke im Malteser Falken, der leuchtende Koffer in Pulp Fiction oder der Datenträger mit der wahren Identität aller CIA-Agenten in jedem zweiten Actionthriller. Hitchcock hat diesen Begriff geprägt. Er bezeichnete damit Objekte oder Personen, die dazu dienen, die Handlung voranzutreiben, selbst aber von keinem besonderen Interesse sind.«
»Kennt ihr Hitchcocks Lieblingswitz?«, frage ich. »Zwei Ziegen fressen die Rollen eines Films auf der nach einem Bestseller gedreht worden ist. Sagt die eine Ziege zur anderen: Mir war das Buch lieber.«
»Hitchcock hat auch gerne folgende Geschichte erzält«, sagt mein Lektor. »Es gab mal einen Drehbuchautor, der hatte seine besten Einfälle meist mitten in der Nacht, konnte sich am nächsten Morgen aber immer an nichts mehr erinnem. Also beschloss er, Papier und Bleistift neben das Bett zu legen. Gleich in der darauffolgenden Nacht hatte er eine tolle Idee. Schnell schrieb er sie auf und schlief zufrieden wieder ein. Am nächsten Morgen schaute er auf den Zettel, und da stand: Boy meets girl.«
»Worauf willst du hinaus?«, frage ich.
»Kannst du nicht diese angedeutete Lovestory mit Gott ausbauen?« (Gott ist der Name einer Frau, die dem Erzähler gefällt – Anm. der Red.)
»Ja, schreib doch, wie du einsam und verzweifelt bist, dann aber zu Gott findest«, sagt das Känguru.
»Entschuldigung«, sage ich empört, »aber Verfolgungsjagden, Lovestorys, Unfug! Ich schreibe hier einen Tatsachenroman! In diesem Buch steht nichts als die Wahrheit…«
»… so wahr dir Gott helfe«, sagt das Känguru.
»Liebesgeschichten. Das ist es, was die Leute lesen wollen«, sagt mein Lektor.
»Oder natürlich Fantasy«, sagt das Känguru.
Ich verdrehe die Augen.
»Ich muss ja gestehen«, sagt mein Lektor, »ich selber lese auch am liebsten Fantasy.«
»Wie bitte?«, frage ich.
»Ich muss für meine Arbeit immer schon so langweilige Sachen lesen«, sagt mein Lektor, »drum schmökere ich in meiner Freizeit gerne in spannenden Bücher.«
»Ich habe ihm auch schon gesagt, er soll lieber über die epische Schlacht zwischen Gut und Böse schreiben«, sagt das Känguru.
»Langweilt euch das eigentlich nicht längst?«, frage ich. »Als Finale immer und immer wieder eine epische Schlacht? Eine epische Schlacht übrigens, die ja in den meisten Fällen auch eine ethnische Schlacht ist. Nach dem Motto: Nur ein toter Ork ist ein guter Ork. Und natürlich immer wieder die guten Menschen aus dem Westen gegen die bösen Horden aus dem Osten. Geradezu rassistisch, wenn man mal drüber nachdenkt. Es wäre doch witzig wenn es als Finale statt einer epischen Schlacht mal eine ethische Schlacht geben würde. Also ein Fantasy-Buch, dass niclıt mit Gemetzel, sondern mit eiııer Diskussion endet. Anstatt dass der gute König über den bösen Uııterdrücker obsiegt, debattieren die Helden darüber, ob es so etwas überhaupt gibt, einen guten König, oder ob das nicht schon ein Widerspruch in sich ist.«
»Iclı glaube nicht, dass das funktionieren würde«, sagt das Känguru.
»Zu verkopft«, sagt mein Lektor.
»In welcher Fantasy-Serie steckst Du denn gerade?«, fragt das Käııgııru.
»Ich lese gerade Thorsten Mann«, sagt mein Lektor.
»Thomas?«, frage ich.
»Nein, nein. Thorsten Mann. Der Zauberzwerg.«
»Drei oder Sieben?«, fragt das Käııguru.
»Eine Triologie«, sagt mein Lektor.
»Es heißt Trilogie, nicht Triologie«, sage ich.
»Sicher?«, fragt mein Lektor,
»Ja.«
»Hm.« Er macht sich eine Notiz. »Ich darf nicht vergessen, deinen Klappentext noch mal zu überarbeiten.«
»Um was geht’s denn im Zauberzwerg?«, fragt das Känguru.
»Der Zauberzwerg Imli und seine Gefährten, darunter der Dreißig-Prozentling Rodo, müssen den Helm des Mambrin finden – übrigens auch eine Art MacGuffin -, um den guten König des Westens Eoden von seiner Geisteskrankheit zu befreien…«

»Kultur heute schlägt alles mit Ähnlichkeit«, sage ich.
»Apropos geisteskrank«, sagt mein Lektor, »Diese Kapitel über deinen Psychiater, die sind mir zu abgefahren. Können wir die bitte rausnehmen? Gerade das letzte. Da weiß man ja nicht mal, ob das jetzt ein Traum sein soll oder nicht.« (Der Psychiater ist wahrscheinlich ein Homosexueller und macht den Erzähler an – Anm. d. Red.)
»Spielst du eigentlich auch World of Warcraft?«, fragt das Känguru.
»Na klar«, sagt mein Lektor. »Ehrensache.«
»Ich habe erst gestern eine echt epische Schlacht mit Dein Vatern«, sagt das Känguru.
Ich ziehe meine rechte Augenbraue nach oben.
»Der Typ, mit dem ich gekämpft habe«, sagt das Känguru. »Der hat sich so genannt, Dein Vater. Weiß auch nicht, was das soll.«
»Das ist ja witzig«, sagt mein Lektor.
»Das ist nicht witzig, das ist nervig«, sage ich.
Mein Lektor lacht uııd sagt: »Nein. Das ist witzig, denn ich bin DEIN VATER!«
Ich kratze mich an der Nase.
»Das ist supernervig«, sage ich. »Du hast dich nur so genannt, um irgendwann mal diesen Witz machen zu köıınen. Außerdem ist es seit dem Zweiten Komikerkonzil strengstens verboten, ich-bin-dein-Vater-Witze zu machen.«
»Was liest du denn gerade?«, fragt mein Lektar das Känguru.
»Der Alchimist«, sagt es. »Der Titel hat mich getäuscht. Aber dann habe ich trotzdem weitergelesen. Ich wollte wissen, warum das so erfolgreich ist.«
»Und?«, frage ich.
»Es ist furchtbarer Kitsch«, sagt das Känguru angewidert »Keine Monster, kein Gemetzel. Keine epische Schlacht. Nicht mal eine ethische. Was soll das? Das ist Wellness-Fantasy! Und obendrauf noch diese furchtbar abgeschmackte You can do it if you really want -Verarsche. Ich meine, als ob.«
»Allerdings Wellness-Fantasy mit 65 Millionen verkauften Exemplare«, sagt mein Lektor. »Und Marc-Uwe, natürlich hat das Buch auch eine Lovestory.«
»Du verstehst nicht«, sage ich. »Ich bin kein Schriftsteller, ich bin nur Chronist. Ich kann nur aufschreiben, was wirklich passiert ist. Immer wenn ich anfange, mir Sachen auszudenken, kriege ich sofort eine Schreibblockade.«
»Ja, aber was wirklich passiert ist, ist doch auch nur Ansichtssache«, sagt mein Lektor. »Da kann man doch ein bisschen schummeln. Du bist der Erzähler, Du entscheidest, was im Buch landet.«
»Das stimmt«, sagt das Känguru. »Ich meine, wer kann schon sagen, ob ich das, was ich gerade sage, wirklich gesagt habe. Vielleicht habe ich etwas völlig anderes gesagt als das, was die Leute am Ende lesen.«
»Ja«, sage ich, »Das ist gut möglich.«
»Wahrscheinlich haben wir dich noch weiter endlos mit Nacherzählungen von Fantasy-Romanen genervt«, sagt mein Lektor.
»Ja. Wahrscheinlich.«
»Habe ich dir übrigens schon mal gesagt, dass ich dich bewundere?«, fragt das Känguru. »Du bist so witzig und intelligent. Und du hast fast immer recht. Hier hast du übrigens all das Geld zurück, das du an mich beim Wetten verloren hast.«

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*Schreibblockade, die: Zustand, in dem man frustriert mit beiden Fäusten auf die Tastatur haut (Anm. des Chronisten)

30 lat temu upadł Mur Berliński (8)

No cóż – temat aż się sam prosił. Od wielu tygodniu Ela Kargol i Joanna Trümner (i ja jako adminka) publikujemy tu co pewien czas opowieści o Murze Berlińskim. Od ponad roku berliński TIP też publikował kolejne odcinki serialu pod tytułem Grenzgänge – Wanderungen auf dem Berliner Mauerweg. Teraz TIP i ZITTY zebrały te opowieści, uzupełniły wywiadami i wydały jako książkę. Może my też tak zrobimy. Bo to na pewno nie są – nigdy nie są – ani te same opowieści, ani takie same.

 Ela Kargol

Mur, Niederkirchnerstraße

W Berlinie są dwie ulice Niederkirchner. Nie byłoby w tym nic dziwnego, gdyby nie fakt, że jedna, ta bardziej znana, dzieląca dwie dzielnice, dwa sektory, dwa systemy polityczne, przy której do dziś stoją resztki autentycznego, nieco już okaleczonego muru berlińskiego, od 1961 roku przestała fizycznie istnieć, bo znalazła się w pasie granicznym, tzw. pasie śmierci.

A ponieważ Käthe Niederkirchner, komunistka z przekonania i działania, zamordowana w Ravensbrück bardzo pasowała do obrazu dobrych Niemców z NRD, w 1974 roku przemianowano ulicę w Prenzlauer Berg z Lippehner Straße (od miasteczka w zachodniopomorskim Lipiany) na ulicę Käthe Niederkirchner.

Teraz są znowu dwie ulice.Ta pierwsza, na granicy dwóch dzielnic Kreuzbergu i Mitte jest bardziej zauważalna. Do roku 1951 nosiła jeszcze nazwę Prinz-Albrecht-Straße. A ponieważ ten adres, kojarzył się z faszystowskim terrorem (tu mieściła się główna kwatera Gestapo), zmieniono ją po wojnie, dając jej imię zagorzalej antyfaszystki, która w walce z nazizmem poświęciła swoje życie.

Przy Niederkirchnerstraße znajdowało się nie tylko Gestapo, ale też należące do niego więzienie, dowództwo SS, służba bezpieczeństwa SS, oraz główny Urząd Bezpieczeństwa Rzeszy. Tych budynków już nie ma, w odkopanych piwnicach jeszcze do 13 października można oglądać wystawę poświęconą Powstaniu Warszawskiemu. A MuzeumTopografii Terroru, otwarte w roku 2010, pokazuje bardzo dokładnie i precyzyjnie historię terroru III Rzeszy.

Może w 1951 roku jeszcze nikt nie przypuszczał, że w tym miejscu między sektorem amerykańskim i radzieckim będzie stał mur lub, używając retoryki z NRD, antyfaszystowski wał ochronny.

Przyjechaliśmy do Berlina w roku 1984. Mur dzielił miasto już ponad 20 lat i nic nie zapowiadało jego rychłego końca. Mur był zawsze i w owej chwili nie umiem sobie przypomnieć, żebyśmy poświęcali mu szczególną uwagę. Córkę odprawadzaliśmy do przedszkola przy Askanischer Platz, a więc niedaleko Niederkirchnerstraße, i nie pamiętam, żebyśmy podchodzili do muru i robili zdjęcia dla potomnych, a szkoda. Żyliśmy w tym mieście, otoczonym murem, jak na jakiejś wyspie, i dopiero teraz po 30 latach od jego upadku, zastanawiam się więcej nad jego fizycznym istnieniem i nad tamtą potrzebą szybkiego zapomnienia, wymazania z pamięci, tak że trudno jest mi trafić do miejsc, gdzie fizycznie istniał.

W roku 1985 odwiedził nas David spod Londynu. David był artystą malarzem, a Berlin Zachodni fascynował go szczególnie. Brał sztalugi i szedł w miasto, do Kościoła Pamięci (Gedächniskirche), do dworca Anhalckiego (Anhalterbahnhof), a w zasadzie do ruin, które z nich zostały i przypominają do dziś okrucieństwo wojny oraz do muru okalającego miasto, właśnie przy Niederkirchnerstraße. Była tam platforma widokowa, niejedna po zachodniej stronie muru, która mieszkańcom zachodniego sektora pozwalała spojrzeć na umocnienia graniczne Berlina Wschodniego. Wejście na taką platformę odbywało się na własną odpowiedzialność, a ponieważ różne opowieści krążyły o terrorze i możliwościach enerdowskiej straży granicznej, towarzyszyło mi przy tym zawsze lekkie uczucie strachu i dreszczyk emocji. David ze sztalugą, farbami, pędzlami spędzał na niej kilka godzin. Niestety nie mam zdjęć efektu jego pracy, ani przy pracy. David opowiadał, że był cały czas obserwowany i fotografowany. A więc kto wie, być może, gdzieś w archiwach Stasi zachowały się jeszcze raporty i zdjęcia. Niedawno dowiedziałam się o istnieniu wieży wartowniczej, jakby z drugiej strony pasa granicznego, położonej w kierunku Placu Poczdamskiego przy dzisiejszej Erna-Berger-Straße. Stamtąd rozpościerał się widok na budynki znajdujące się przy Niederkirchnerstraße.

Dzisiejszy budynek Parlamentu Berlina, dawny gmach Landtagu Prus był miejscem, gdzie toczyły się spory między dyktaturą a demokracją. Budynek otwarty dla wszystkich, który w pewnym miejscu na parterze posiada jeszcze podłogi z siedmiu epok politycznych, począwszy od czasów tzw. II Rzeszy przez Republikę Weimarską, czasy nazizmu, wojny, podziału Niemiec po dzień dzisiejszy. Gmach został odbudowany na rozkaz radzieckiej administracji wojskowej i w latach 1949-53 był siedzibą pierwszego rządu NRD, a w latach 80 – miejscem podsłuchu prowadzonego przez Ministerstwo Bezpieczeństwa Państwowego („Stasi”). Wejścia główne zamurowano potrójnymi murami, bo znajdowały się zbyt blisko zachodniej strony. Pracownicy wchodzili bocznymi drzwiami, poddając się licznym kontrolom.

David nie wiedział jaki budynek maluje, umieszczając go w drugim lub trzecim planie swojego obrazu.

Teraz przed głównym wejściem do gmachu można oglądać wystawę o upadku berlińskiego muru (Schön aber ist es, dass die Mauer Löcher bekommen hat), która jest jakby dalszą częścią poprzedniej wystawy o Pokojowej Rewolucji z 1989 roku (Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit).

Idąc dalej w kierunku Wilhelmstraße mijamy były gmach Reichsluftfahrtministerium (Ministerstwo Lotnictwa Rzeszy), na czele którego stał Hermann Göring. Po wojnie i powstaniu NRD ten monumentalny budynek skupiał w sobie wiele ministerstw, Niemiecką Komisję Gospodarczą, Państwową Komisję Planowania NRD, później został nazwany „Domem Ministerstw“ ( Haus der Ministerien), obecnie budowla nosi imię zamordowanego w roku 1991 Detleva Rohweddera, szefa Urzędu Powierniczego i mieści się tu Federalne Ministerstwo Finansów.

W latach 50 ubiegłego wieku w westybulu budynku, w miejsce obrazu przedstawiającego maszerujących żołnierzy Wehrmachtu zawisło socrealistyczne dzieło Maxa Lingnera, wykonane na zamówienie enerdowskiego rządu: „Budowa Republiki” (Aufbau der Republik). W roku 2000 jako przeciwstawieństwo obrazu „szczęśliwego państwa robotników i chłopów” artysta Wolfgang Rüppel, bazując na fotografii demonstrantów z 17 czerwca 1953 roku, stworzył niczym karykaturalne odbicie dzieła Lingnera tzw. fotoinstarsję, przedstawiającą demonstrantów, tym samym upamiętniając powstanie robotników w Berlinie Wschodnim.

W formie komiksu na ogrodzeniu Ministerstwa Finansów pokazana jest spektakularna ucieczka rodziny Holzapfel z dachu budynku na zachodnią stronę.

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Videos_tatue-app/Historisch/2016-06-30-flucht-holzapfel/2017-06-30-flucht-der-holzapfels.html

 

W roku 1988 w Martin-Gropius-Bau (budynek Gropiusa), już w zachodniej części miasta, dokładnie na przeciwko budynku Landtagu, odbywała się wystawa znanego, dla niektórych kontrowersyjnego niemieckiego artysty Josepha Beuysa. Wchodzilo się wtedy do muzeum od Stresemannstraße, bo główne wejście, od Niederkirchnerstraße znajdowało się zbyt blisko muru.

Budynek Królewskiego Muzeum Rzemiosła Artystycznego po zachodniej stronie muru, zniszczony mocno podczas wojny, który cudem uniknął wyburzenia, został pieczołowicie odrestaurowany w końcu lat 70 i ponownie w latach 90, już po upadku muru. Jest to miejsce, gdzie można oglądać wspaniałe i ważne wystawy. To tu odbywała się w roku 2011 wystawa “Obok. Polska – Niemcy. 1000 lat historii w sztuce”, której kuratorką była Anda Rottenberg.

Josepha Beuysa poznałam osobiście, krótko przed jego śmiercią i krótko po moim przyjeździe do Berlina. Był na pewno nieprzeciętnym artystą i charyzmatycznym człowiekiem. W czasie wojny studiowł w moim rodzinnym mieście na uczelni, którą skończyłam 40 lat później. Wtedy nosiła nazwę Reichsuniversität Posen.

W sztuce wykorzystywał materiały tak nietrwałe jak tłuszcz, filc, miód, oraz rzeczy codziennego użytku. Tworzył akcje, performace, był jednym z głównych członków artystycznego ruchu Fluxus, w którym sztuka wykraczała bardzo poza istniejące kanony.

W roku 1964 Beuys zaszokował wszystkich swoją ideą, postulatem, aby mur w Berlinie z powodów estetycznych i proporcjonalnych podnieść o pięć centymetrów. W zasadzie można powiedzieć, że żart artysty się spełnił, bo mury następnych generacji były wyższe i bardziej perfekcyjne. To właśnie taki mur typu 75 (Grenzmauer 75) stoi do dzisiaj przy Niederkirchnerstraße, otoczony z obydwu stron siatką, która ma chronić resztki tego betonu przed tzw. „dzięciołami”.

Po swojej wypowiedzi artysta musiał się tłumaczyć w Ministerstwie Spraw Wewnętrznych. Dla niego mur był absurdem, który tylko fizycznie podzielił miasto i jego stan rzeczywisty nie był tak ważny, jak ważny był stan duchowy i mentalny tych, którzy mur stworzyli. „Nie należy tyle rozprawiać o murze, ale udowodnić przez samoudoskonalenie, wyższą moralność w ludziach, a wszystkie mury znikną.”

Joseph Beuys zmarł dwa lata przed upadkiem muru.

 

Jeder, der kämpft, ist Don Quijote

Für Michał T.-S. Dankend

Michał hat mich regelrecht gezwungen, die Känguru-Bücher zu lesen. Ich wollte nicht, ich habe mich ernsthaft gewährt, was aber nicht half. Eines Tages lag das dritte Buch aus der Reihe, weil es schon drei davon gibt (Achtung! Werbung!), einfach im Treppenhaus meines Hauses. Ich nahm es mit nach Hause, mit dem mulmigen Gefühl, sich der Bestimmung beugen zu müssen. Und gleich am ersten Tag bei der Lektüre der ersten Seiten wurd’ ich findig und zitierte in einem der Barataria-Beiträge aus dem Vorwort. Mea culpa, Michał, dass es so lange gedauert hat. Ich glaube, du hast recht. Marc-Uwe Kling ist ein verdammt guter, kluger und witziger Autor, der darüber hinaus noch immer das schreibt, was man (dh. Du und ich) politisch so denkt und für richtig hält, was natürlich bedeutet, er ist genial (weil wir es sind – obwohl, ob man heutzutage, als die Ironie, und damit auch Autoironie, verschwunden sind, noch etwas derartiges schreiben kann?)

Louie

“Das sind Gefühle, wo man schwer beschreiben kann”, Thomas mann bei der Nobelpreisverleihung 1929

»Ahahamuhmuhmuh. Und der Deutsche Buchpreis der Ullstein Buchverlage in der Kategorie ‘Buch mit sprechendem Tier’, muh, geht dieses Jahr an…«
Die Moderatorin Julia Müller öffnet das Kuvert, juchtzt und ruft: »Louie, der lustige Leguan von den Kindern der Kindertagesstätte Sümpfe der Traurigkeit!«

»Ich fasse es nicht«, sage ich. Auf der Tribüne hinter uns jubeln Kinder. Die Gäste der Preisgala beginnen zu applaudieren.

»Du hättest deıı Preis beim ersten Mal nicht ablehnen sollen«, sagt das Känguru. Es sitzt links neben mir, in einem rosa Tutu, und liest vollig gelangweilt Wendy. Auf dem Kopf hat es eine Krone, ein Zauberstab liegt auf dem Tisch. Mein Agent, der rechts neben mir sitzt, kratzt sich ratlos am Kopf.
»Das scheint auch mir eine inhaltlich wirklich aııgreifbare Entscheidung«, sagt er und nimnıt sich ein Salınetönchen vom Tabiett mit Desserts, welches das Känguru irgendeinem Kellner abgenommen hat.
»Kommt auf die Bühne, Kinder«, ruft die Moderatorin. Unter lautem Geschrei stürmt eine Gruppe Fünfjähriger mit ihrer Erzieherin die Bühne. Fast alle Anwesenden erheben sich und spenden stehend Applaus.
»Ich werde gerade unfassbar attrakiv« (dies bedeutet in der Tat: aggressiv – Anm. der Administratorin), sage ich.
»Und wie Sie ja alle wissen, ist der Preis dieses Jahr zum ersten Mal dotiert« sagt die Moderatorin. »Tante Isabel, was werden Sie denn mit den 10.000 Euro machen?«
»Damit können wir endlich das Dach unserer Kita reparieren lassen, damit die Kinder bei Regen nicht mehr nass werden«, sagt Tante Isabel.
»Das ist doch wirklich ein Skandal«, rufe ich. Ein paar Leute drehen sich zu uns um, die große Menge hat aber nichts gehört, denn ihr Applaus hat mein Rufen verschluckt.
»Du hast ja recht …«, beschwichtigt mein Agent, »aber bitte etwas leiser. Die hatten halt einen Bonus, weil sie noch so klein sind«.
»Ach was …«, fauche ich, »Aber kuck dir die Bilder mal an! Da hat doch garantiert ein Erwachsener geholfen«
»Ja, das ist wirklich gemein«, sagt das Känguru. »Wenn dir ein Erwachsener geholfen hätte, wäre dein Buch bestimmt auch besser geworden.«
»Nicht aufregen«, sagt mein Agent. »Probier lieber mal eins von diesen leckeren Sahnetörtchen.« »Louie, der lustige Leguan spricht ganze fünf Sätze«, sage ich eingeschnappt. »In diesem ganzen sogenannten ‚Buch‘!«
Ich setze mit Zeige- und Ringfingem wütende Anführungszeichen um das Wort Buch.
»Du kennst das Buch?«´, fragt das Känguru.
»Ich habe alle nominierten Bücher gelesen«, sage ich. »Alle beide …«
Endlich verebbt der Applaus.
»Ahamuhmuh«, sagt Julia Müiler. »Und wie geht es nun weiter für euch Kinder?«
Ein kleines Mädchen tritt ans Mikrofon.
»Wir schreiben eine Fortsetzung, wo Louie in die Schule kommt. Damit wollen wir genug Geld verdienen, um das Abzest…«
»Asbest«, sagt Tante Isabel.
»Asbest aus der Kita wegzumachen», sagt das Mädchen.
Wieder stehen die Leute auf und klatschen.
»Buh!«, rufe ich. »Buh!«
»Bitte beruhige dich doch!«, sagt mein Agent.
»Louie läuft lässig«, zische ich. »Louie lacht lustig. Louie lebt locker. Louie liebt liegen. Louie lutscht Lutscher. Das ist alles, was der bekackte Leguan sagt. Das ist der komplette Text von dem bekackten Buch«
Die Kinder verlassen unter erneutem Applaus die Bühne.
»Und dabei stellt sich noch die Frage, warum der bekackte Lemur…«
»Leguan«, sagt mein Agent.
»…das überhaupt alles sagt. Und zu wem! Der ist allein auf den Bildern. Der spricht mit sich selbst, oder was? Der hat doch ‘ne Macke! Und so was gibt man Kindern zum Lesen? Kein Wunder, dass unsere Gesellschaft so kaputt ist. Ich fasse es nicht«
Der Applaus brandet noch mal auf, als Tante Isabel und ihre Kinder Kusshände in den Saal werfen. »Ich habe ein Manifest verfasst, voller Witz und Weisheit«, schimpfe ich innerlich brodelnd. »Einen Fels in der Brandung stumpfer Pipi-Kaka-Witze, eine Rettungsboje für alle, die etwas faul dünkt an dieser widerwärtigen Weltordnung, ein Buch voll Tucholsky’schem Witz, voll Orwell’scher Weitsicht, voll Beckett’scher Radikaliıät…«
»Voll Goeıhe’scher Beschieidenheit«, wirft das Känguru ein.
»…eine große Satire über ein idealistisches, wenn auch leider wahnsinniges Känguru und seinen flexiblen, belastbaren, innovativen, kreativen, teamfähigen, begeisterungsfähigen und kreativen Begleiter …«
»So beruhige dich doch«, sagt mein Agent eindringlich. »Bitte, bitte. Die Leute kucken schon.« »LASS SIE DOCH KUCKEN!«, brülle ich, »ICH BIN KÜNSTLER! DIE LEUTE SOLLEN MIR ZUKUCKEN! ICH BIN KÜNSTLER!«
»Kleinkünstler«, sagt das Känguru.
»NEIN! NEIN! NElN!«, rufe ich, »KÜNSTLER! Nichts Geringeres als einen modernen Don Quijote habe ich verfasst! ABER NEIN! Louie, der lustige Leguan. Das ist natürlich relevanter. Das ist natürlich…«
Das Känguru schlägt mir mit der Wendy auf den Kopf. »Halt die Klappe, Knappe!«
Der Applaus verebbt zum letzten Mal.
»Ahahamuhmuhmuh«, sagt Julia Müller. »Glauben Sie mir, das war der schönste Moment meiner professionellen Karriere.«
»Du dumme Kuh!«, rufe ich.
»So bringen Sie ihn doch zum Schweigen«, fleht mein Agent das Känguru an.
»Muh! Muh! Muh!«, rufe ich. »Die Kuh, die lach…«
Das Känguru stopft mir ein Sahnetörtchen in den Mund:
»Halt mal kurz.«


© 2014 by Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin

 

Barataria oder was passiert mit unseren Utopien

Für Christine anhand von Auszügen aus einem fabelhaften Buch, das ich von ihr bekommen habe; es wäre auch für Konrad, der aber noch kein Deutsch kennt

Klappentext:

Orient und Okzident, Einwanderer, Auswanderer, Aussteiger, Islam, Christentum, Kapitalismus und die Suche nach dem Glück: Michael Kleeberg erzählt Geschichten und Schicksale in einer globalisierten Welt. Mühlheim bei Frankfurt. Ein Kreis von Freunden trifft sich und versucht, über Freundschaft und Gesellschaft nicht nur nachzudenken, sondern auch Utopien eines anderen Zusammenlebens zu verwirklichen.
Dabei: Hermann, einst Doktorand der Philosophie, dann Aussteiger, jetzt Lehrer in Frankfurt. Maryam, eine iranische Sängerin, die auswandern musste, weil ihr das Singen verboten wurde. Ausserdem: Younes, ein libanesischer Pastor, Zygmunt, ein polnischer Handwerker, Bernhard, ein Ex-Sponti, der lange einen Verein für Jugendsozialarbeit leitete, Ulla, seine Frau, Kadmos, ein arabischer Lyriker.
In einem kaleidoskopischen Roman in zwölf Büchern (angelehnt an Goethes West-Östlichen Divan und Nezamis Leila und Madschnun) erzählt Michael Kleeberg ihre Geschichten und Geschichten um sie herum und begibt sich zu den Wurzeln ihrer Kulturen. Kleebergs Buch spielt in Deutschland, Iran, im Libanon und im Reich der Mythen.


»Die Fundamentalisten wie die Materialisten sind sich ja darin einig, dass wir an gar nichts glauben, was nicht stimmt, wie wir wissen. Aber die Rückbindung ist das eine, wie jedoch steht es mit der Zukunft? Wollen wir etwas bewahren, oder wollen wir etwas schaffen?
Eine Utopie? Muss es dann nicht, wie alle Utopien, eine mosaische sein? Ein Ausblick? Eine Hoffnungskarotte? Ein Vorgefühl von höchstem Gliick? Wir blicken darauf wie Muse hinunter ins Gelobte Land (…). Betreten kann man sie immer nur kurzfristig, denn alle Utopien verwandeln sich zu totalitärem irrsinn, wenn sie sich konsolidieren. (…)«

(…)
»Liest du was Neues? Oder ist das hier aus dem Bestand?«
»Was Neues. Judith Shklar. Der Liberalismus der Furcht. Kennst du sie?«
Ernst nickt. ››Sie ja. Das Buch noch nicht. (…) Aber warum Furcht?«
»Es geht um die Sicherheit vor Grausamkeit als Grundbedingung für die individueile Freiheit. Die Grausamkeit jeglicher Machtausübung. Ihr großes Thema. Und woran arbeitest du?«
»Ich habe mich für den Bachelor gerade an einer Analyse der Spontibewegung versucht.«
Hermann lacht. »Eine geistige Herleitung deines Vaters. Hast du ihn gelöchert?«
»Ja, aber da kriege ich nur Anekdoten über Fußball und Äppelwoi zu hören.«
»Dabei gehört Bernhard zu den wenigen, die sich ihre ideale nie haben korrumpieren lassen«, sagt Hermann.
»Ja, leider«, erwidert Ernst. »Sonst könnte er vielleicht heute auch von seinem Management 50000 pro Vortrag verlangen lassen wie Joschka Fischer.«
»Na komm, es reicht doch auch so. Wobei, du hast insofern recht, als wenn wir alle auf Hartz IV wären und nur unsere Armut zu teilen hätten, auch dieser Ort hier nicht existieren würde. Die innere Freiheit ist und bleibt bis zu einem gewissen Punkt eine Funktion der Mittel, die du dir erwirtschaftet hast.«
»Notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung«, sagt Ernst.
»Ja, und da wären wir bei dem ›überschüssigen Bewusstsein‹ von Marcuse oder Bahro oder beiden. Den humanen Kapazitäten, die übrigbleiben, nachdem du für dein materielles Überleben geschuftet hast. Die beiden haben zwar geglaubt, dass nur im Sozialismus so ein geistiger Mehrwert herauskommt, aber das wissen wir ja nun besser.«
»Wie war das nochmal?« fragt Ernst.
»Es werden Bedürfnisse freigesetzt, und zwar entweder kompensatorische oder emanzipatorische? (…) Willst du Erstere befriedigen, um dich für die Arbeiterei zu entschädigen, kaufst du Autos, machst Kreuzfahrten und spielst Golf. Die emanzipatorischen dagegen ließen in die Bildung, die Kultur, die Schönheit, die Menschlichkeit und die Gerneinschaft. Und genau darin, lieber Ernst, bist du groß geworden. Wenn Ulla und Bernhard ihr Geld lieber für sich ausgeben würden, dann gäbe es diesen Ort nicht,wo wir leben, lieben, denken und trinken können.« (…)

Und weiter:

Um ein offenes Haus führen zu können, braucht man ein Haus. Das Essen, das jeder, der hereinschneit, vorgesetzt bekommt, muss eingekauft werden (…). Großzügigkeit braucht Mittel, und Großherzigkeit kommt aus der Selbstachtung, die wiederum daher rührt, dass man Arbeit hat und angemessen dafür bezahlt wird. Das Gefahr ist immer, dass man solch einen Ort für selbstverständlich nimmt, für gegeben und unveränderlich, und ausschließlich am Wesen der Gastgeber festmacht anstatt an den komplizierten und unsichtbaren Mechaniken des Lebens, die die Existenz dieser Gastgeber bedingen.

Und so ist es auch im Divan. Der Gastgeber, Bernhard oder TK genannt, verliert gerade seine Existenzgrundlage, was von seinem früheren Freund verursacht wird, aber doch letztlich an ihm selbst liegt und seinen Prinzipien, aud die er nicht verzichten will. TK und sein Kumpel Krüger unterhalten sich darüber beim Jogging. Krüger möchte wissen, was sich in der Sache gerade tut.

TK antwortet nicht.

»Mit einem Wort«, sagt Krüger, „du hast nie die Machtfrage gestellt.«
»Nein, warum hatte ich auch sollen. Der ganze Verein war doch über all die Jahre auf flache Hierarchien und den gedanken kollektiver Gemeinschaftsentscheidungen ausgerichtet.«
»Und das ist genau der Punkt, wo du dich täuschst! (…) Wenn nicht explizit in festen Hierarchien, dan implizit in Form von individueller Exzellenz.«
»Exzellenz, hör auf«, lacht TK.
»Und vor allem füllt sich Machtvakuum immer sofort. Wenn einer die macht abgibt oder ausschlägt, ist ein anderer da, der si übernimmt. Aber denk doch mal nach: Wessen Idee war dieser Verein?«
»Meine.«
»Und wer hat ihn aufgebaut und ausgeweitet?«
»Ich. Aber nicht nur.«
»Und wer hatte die Ideen dazu?«
»Die kamen aus gemeinsamen Diskussionen.«
»Schon. Aber wer hat solche Diskussion eingefordert, angeregt und ihnen eine Richtung gegeben? Sei ehrlich!«
»Ich«, sagt Bernhard (…).
»Und wer hat die Richtungsentscheidungen gefällt?«
»Immer gemeinsam im Kollektiv. Aber stimmt schon, ich habe die anderen schon meist in die Richtung gelenkt, die mir am besten vorkam.«
»Und deshalb bist du ja auch der Vorsitzende des Vereins gewesen.«
»Nie. War ich nie. (…) War mir nie wichtig.«
»Aber was für eine Position hast du denn dann innegehabt?«
»Gar keine. Mitarbeiter.«
»Aber du hast den Verein doch nach außen repräsentiert. Gegenüber der Stadt, dem Sozialamt, dem Jugendamt, was weiß ich?«
»Naja sicher, ich kenne die ja alle.«
»Bernhard, du bist naiv!«
»Mag schon sein. Aber warum ist es naiv, sich nicht in den Vordergrund zu drängen, wenn sowieso alle wissen, dass man den Laden schmeißt?«
»Genau deshalb, mein Lieber. Weil sich sonst jemand dahin drängt, der ihn eben nicht schmeißen kann, oder der ihn auch schmeißen kann. aber anders als du. Ich nehme doch an, dass dein Freund und Mitgründer, der dich jetzt rausgeekelt hat, der Vorsitzende des Vereins ist.«
»Ja, für den war das wichtig. (…) Die Probleme hatten ganz unscheinbar begonnen. Vielleicht damit, dass A.S. vor einigen Jahren neben dem Verein eine eigene Entrümpelungs- und Umzugsfirma gegründet hat, die jugendliche Alkoholiker und Straftäter resozialisierte. Eigentlich ein tolles Projekt. Nur dass er, als im ersten Jahr die Liquidität fehlte, in die Vereinskasse griff, um das auszugleichen. Sie hatten das durchdiskutiert und die Summe dann in ein offizielles Darlehen umgewandelt.«
»Kein Wunder, dass er einen Rochus auf dich hat!« sagt Krüger.
»Wieso denn er auf mich?«
»Weil er in deiner Schuld steht. Und weil du seine Schwäche und sein Fehlverhalten kennst und gerade nicht öffentlich gemacht hast. Und natürlich, weil er die Gelder hätte ganz bequem und legal verschieben können, wenn es alles sein Laden gewesen wäre.«
»Es war aber so lange alles gut. Bis er mit der Überwachung anfing. Effizienzsteigerung. Monitoring! Wo dann kein Platz für Vertrauen und Selbstverantwortung bleibt.«
»Die gewiss jeder bis ins letzte Glied in jeder Minute geübt hat …«
»Krüger, jetzt wirst du zynisch. Wir sind alle Menschen und machen Fehler. Und das muss auch erlaubt sein. Jedenfalls fing A.S. dann mit Stichprobenkontrollen an, und es gab die ersten Abmahnungen statt eines Gesprächs. Und dann kam er mit der Idee, den Verein in eine GmbH umzuwandeln. Und erst dagegen habe ich offen opponiert«
»Ohne dir die Machtmittel gesichert zu haben«, sagt Krüger. »Ich nehme mal an, da hast du dann auch deine erste Abmahnung bekommen. Aber weißt du, wenn du von der Wut und der Enttäuschung abstrahieren kannst, wird dir Folgendes auffallen: Dass die entscheidende Rolle bei alledem nicht der gewiss schäbige Charakter deines früheren Freundes spielt (…), sondern der Zeitpunkt und das Alter. (…) Der natürliche Weg aller jugendlichen, idealistischen Gründungen und Unternehmen ist gleich. Sie fangen alle mit der alleinigen Konzentration aufdie Sache an. das Ziel, den Stern am Horizont. Einigkeit herrscht.Jugend herrscht, da können die Hierarchien flach bleiben, die Einkünfte symbolisch, und die Diskussionen finden schnell zu einem gemeinsamen Ergebnis, und Macht ist ein Zwangsmittel, das nur Alte und Analneurotiker brauchen, und gleich sind wir sowieso und können im Kollektiv entscheiden, denn alle leitet uns die Vernunft.
Aber irgendwann merkt der Klügste oder Arbeitssamste oder Ehrgeizigste, dass es immer schon er war, der die Sache entscheidend vorangebracht hat. Und jetzt wird er älter und will endlich auch persönlich etwas von dem Ganzen haben. Dass die Gleichheit aller Beteiligten eine fromme Illusion und Lüge ist und immer war, das fällt ihm jetzt langsam wie Schuppen von den Augen. Das machen das Alter und die Erfahrung und der Blick nach rechts und links. Irgendwann stellst du fest, du bist ein Individuum geworden, das ganz anders ist als die anderen. Und du sagst dir: Jetzt muss es aber auch endlich mal um mich und meine Meriten gehen. Und mit Alter und Erfahrung steigt auch die Verachtung für die Mitläufer und Profiteure und die Nichtskönner und Faulenzer und Durchmögler. Oder wenn dir Verachtung ein zu scharfes Wort ist, dann die Unduldsamkeit für Schlamperei und Dummheit. Es wächst einem ein Bewusstsein für Rangunterschiede zu. Wir reden nicht von Menschenrechte, Achtung! Es geht nicht darum, einen netten Versager auszupeitschen, aber muss er unbedingt das Gleiche verdienen wie ich? Du bekommst ein Gefühl dafür, dass Gerechtigkeit, von der immer so viel die Rede ist, eigentlich das wäre, wenn der Bessere und Klügere und Fleißigere, derjenige, der die Verantwortung trägt und auf sich nimmt, auch den größeren Teil des Kuchens für sich beanspruchen dürfte. Nochmal: Nicht dass die anderen darben sollen. Nie und nimmer. Aber mitreden sollen sie nicht, wenn sie nichts verstehen und sich im Grunde ihrer Seele auch nicht dafür interessieren, gottverdammt!«
»Ja, so ungefahr hat A.S. wohl gedacht«, sagt Bernhard.
»Und zweifellos hättet ihr die GmbH zusammen gründen können, euch zu Geschätsführern machen, die Gewinne teilen und der Realität endlich eine adäquate Struktur geben. Teilen und herrschen.«
»Ja«, sagt TK schweratmend. »Ja, aber das wollte ich nicht. Das kam mir wie Verrat vor an dem Grundgedanken der Unternehmung. Außerdem haben wir alle sehr ordentliche Gehälter bekommen, und ich hab’ auch beizeiten für eine erstklassige betriebliche Altersvorsorge gesorgt. Mehr brauche ich nicht.«
»Klassischer Denkfehler aller Utopisten der Machtlosigkeit. Zu glauben, es gebe einen endlichen Bestand an Bedürfnissen und alles, was darüber hinausgeht, sei Gier.«
»Ich will gar nicht mit dir darüber streiten, dass die Dinge die Tendenz haben, größer werden zu wollen, und dass nichts schwieriger ist, als sich mit einem Status quo zu begnügen. Worurm‘s mir geht, sind die menschlichen Schäden dieser Vergrößerungs- und Optimierurıgs- und Effizienz- und Kontrollwut. Weil sie so zutiefst unnötig sind. Weil wir fast dreißig Jahre bewiesen haben, dass man gute und sinnvolle Arbeit eben auch ohne Macht leisten kann.«
»Was du sagst«, meint Krüger, »erinnert mich an Utopia von Thomas Morus. Aber der logische Fehlschluss daran lässt sich in einen Satz fassen: There is no free lunch. Sowas wie kostenloses Mittagessen gibt es nicht.«
»Ich kann dir gleich das Gegenteil beweisem, erwidert Bernhard.«
»Ja, aber warte ab, wie du reagierst, wenn ich Geschmack daran finde und jeden Mittag bei euch vor der Tür stehe und es einfordere. Es gibt ein Grundprinzip, das überall wirkt, wo der Versuch gemacht wird, die Macht auszublenden. Es mag gelingen, Hierarchien, Eigentum und Geld abzuschaffen. Aber in dem Maße, in dem die Macht aus den hierarchischen Ungleichheitsverhältnissen verschwindet, kehrt sie durch die Hintertür zurück als strukturelle Gewalt. Es braucht ein rigides System der Überwachung, um sicherzustellen, dass alle sich an die Regeln der Gleichheit, Besitzlosigkeit und Briiderlichkeit halten. Das utopische System kommt nicht ohne drakonischen Strafenkatalog aus. Strafen zu können ist aber einer der Grundpfeiler von Macht. Und eine Quelle permanenter Gewalt. Deshalb lieber eine GmbH mit einem Chef als ein Kollektiv mit einem Revolutionstribunal, das den Eierdieb dann irgendwann einen Kopf kürzer macht, um ein Exempel zu statuieren. Der vermeintliche Verzicht auf Macht kann eine perverse Sache sein.«

Sie kommen ins Haus zurück, wo man gerade für alle, es sind acht oder zehn Personen da, free lunch vorbereitet. Der Hermann, derselbe, der Judith Shklar liest, lauscht dem Gespräch des Joggers und füg seinen Senf hinzu:

»Ich verstehe, was du meinst, Krüger«, sagt er, »aber auf Bernhard bezogen, also auf den Einzelnen bezogen, will das nicht viel heißen. Gewiss, er hätte die Umwandlung des Vereins in eine GmbH zustimmen können, er hätte der Hierarchisierung des Betriebs zustimmen können, aber dazu hätte er ein anderer Typus sein müssen als er ist. Der Bernhard, der diese Dingeaus betriebswirtschaftlicher Logik und Eigeninteresse getan hätte, wäre eben ein anderer Mensch, eine andere Weseneinheit als die, die hier sitzt. Oder besser: Bei der wir sitzen. Und jener Bernhard wäre eben vielleicht niemand, dem andere Werte durch den Kopf gehen als macht und Effizienz. Mit der Konsequenz, dass beispielweise ich hier nicht sitzen würde bei diesem Bernhard. (…) Die richtige Frage ist also nicht die, ob unser Bernhard naiv gehandelt hat und letztendlich selbst Schuld an seinem Schicksal ist, sondern die, welche sonstige Auswirkungen auf das Leben anderer jener Bernhard hätte. Und da scheint die Waage doch sehr zugunsten des Unsrigen auszuschlagen.«


Galiani-Berlin
ISBN: 978-3-86971-139-3
Erschienen am: 16.08.2018
464 Seiten, gebunden mit SU
Preis 24,00 €

Michael Kleeberg, geboren 1959 in Stuttgart, lebt als Schriftsteller und Übersetzer (u.a. Marcel Proust, John Dos Passos, Graham Greene, Paul Bowles) in Berlin. Sein Werk (u.a. Ein Garten im Norden, Vaterjahre) wurde in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt. Zuletzt erhielt er den Friedrich-Hölderlin-Preis (2015), den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung (2016) und hatte die Frankfurter Poetikdozentur 2017 inne.

Wiedźmin czyli nowa Gra o Tron

Czyta: Michał Żebrowski

Nie wiem, czy jeszcze to dziś zobaczymy, w końcu nie mam tego teasera na stronie, tylko linkuję się do Youtuba. Taki zwiastun pojawił się na oficjalnej stronie Netflixa i po kilkunastu godzinach został usunięty. Większość fanów była przekonana, że zajawkę wpuścili do sieci tacy sami jak oni – freaki Sapkowskiego. Niektórzy nie rozpoznali nawet, że w zajawce nie ma dubbingu, a wszystko czyta lektor. Muszą być bardzo młodzi.
Zobaczcie sami: TU.

Wiedźmina gra Henry Cavill i mnie wydaje się, że jest trochę za stary na Geralta i ma zbyt zniszczoną twarz, ale znowu – ten film na pewno robią ludzie młodzi, dla których każdy człowiek po 30 jest po prostu stary i dlatego Geralt jest stary.

Zresztą sam Cavill urodził się w roku 1983, ma zatem 36 lat i wygląda naprawdę dobrze. To  twórcy filmu uznali, że ma wyglądać jak stary dziad.

Przypomina mi to pewną anegdotę rodzinną. Moja cioteczna babka, Karolina Lubliner-Mianowska, była przed wojną harcerką i to w pewnym momencie w stopniu harcmistrzyni. Urodziła się w roku 1899, w latach 20 miała więc niespełna trzydziestkę.

Któregoś lata pojechały z koleżanką na inspekcję jakiegoś obozu dla dziewcząt, a oprowadzała je jedna z uczestniczek, panna w dorodnym wieku lat 15. W pewnym momencie dziewczę zwróciło się do nich bezpośrednio: “Bo wy stare zaraz macie jakieś wątroby albo dzieci”.

Wiem, wiem, to się zmienia. Z wiekiem, ale też historycznie. Ötzi, człowiek z lodowca, który żył ok. trzech tysięcy lat przed naszą erą, miał około 45 lat, gdy umarł i jak na owe czasy był naprawdę stary. Stary i samotny. Podobno nauka i to potrafiła odczytać z przebadanych szczątków. Ale był też bardzo sprawny i zamożny, nosił odzież zszytą starannie z kawałków futra i miał siekierę wykonaną z miedzi. Zresztą nie umarł śmiercią naturalną, tylko został zabity strzałą z łuku.

Tak miał wyglądać. Stary był. Wydaje mi się nawet podobny do filmowego Geralta.

A tak naprawdę wygląda Cavill – mógłby zostać nowym ulubieńcem kobiet, tak jak Jon Snow, szkoda, że zrobili z niego takiego Ötziego.