Streifzüge durch Berlin: Gradiva

Heute vor 1940 Jahren

Ewa Maria Slaska

Fotos oben: Regine Lockot

Ich schlendere durch Berlin, habe Zeit, das Wetter ist schön, auf dem Mittelstreifen von der Kurfürstenstrasse sehe ich vom Weiten eine weisse antike Frauenfigur. Ich gehe hin, schaue mir eine schöne Skulptur an und denke, dass sie mich irgendwie an diese ebenso schöne Fresco von Flora in Stabie, Schwesterstadt von Pompei und Herkulanum erinnert. Diesselbe ungezwungene und fröhliche Atmosphäre, diesselbe schöne, sicher auftretende junge römische Frau.

Ich lese den Text auf der anderen Seite des Reliefs:

GRADIVA

Vom 25. Bis 27. September 1922 fand hier, in der Kurfürstenstraße 115/116, im „Haus des jüdischen Brüdervereins gegenseitiger Unterstützung” der 7. Internationale Psychoanalytische Kongress der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) statt. Er war der letzte, an dem Sigmund Freud persönlich teilnahm.

Nach einer Blütezeit der Psychoanalyse im Berlin der 20er Jahre wurden ab 1933 alle jüdischen Psychoanalytiker durch die Nationalsozialisten aus Deutschland vertrieben. Die Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft mußte 1938 aufgelöst werden.

Zum Thema „Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten in Psychoanalyse und Kultur heute” kamen zum ersten Mal nach dem 2. Weltkrieg wieder Psychoanalytiker der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung nach Berlin, um hier vom 25. bis 29. Juli 2007 den 45. Internationalen Psychoanalytischen Kongress abzuhalten.

Bis zu seiner erzwungenen Emigration 1938, hing ein Gipsabdruck der „Gradiva” neben Sigmund Freuds Couch in Wien. Seine Interpretation der Gradiva-Novelle von Wilhelm Jensen ist die erste größere psychoanalytische Untersuchung eines literarischen Werkes.

Sigmund Freud fand in London Exil.
Dort starb er am 23. September 1939.


Schöne Idee. Schöne Art einen Kongress und einen großen Mann zu erinnern. Im Internet finde ich auch das Buch.

Gradiva: Ein pompejanischen Phantasiestück
von Wilhelm Jensen
mit Vorwort von Sigmund Freund

Dresden/ Leipzig 1903

Beim Besuche einer der großen Antikensammlungen Roms hatte Norbert Hanold ein Reliefbild entdeckt, das ihn ausnehmend angezogen, so daß er sehr erfreut gewesen war, nach Deutschland zurückgekehrt, einen vortrefflichen Gipsabguß davon erhalten zu können. (…)  Ungefähr in Drittel-Lebensgröße stellte das Bildnis eine vollständige, im Schreiten begriffene weibliche Gestalt dar, noch jung, doch nicht mehr im Kindesalter, andrerseits indes augenscheinlich keine Frau, sondern eine römische Virgo, die etwa in den Anfang der Zwanziger-Jahre eingetreten. (…) Wo war sie so gegangen und wohin ging sie? (…) Um dem Bildwerk einen Namen beizulegen, hatte Hanold es für sich ›Gradiva‹ benannt, ›die Vorschreitende‹.

Der Relief weckt in einem jungen Archäologen, der sie als Abguss in seinem Arbeitszimmer stellte, endlich Mal, würde man sagen, das Interesse an lebendigen Frauen. Genauer gesagt an deren Gangart, denn  er Versuchte unter seinen Zeitgenössinen eine zu finden, die den Fuß so anmutig und fast senkrecht beim Gehen  hielt wie eben die Gradiva.
Dann träumte es ihn, dass er sich in Pompei befände, wo er einige Male zur Forschungzwecke schon weilte. Im Traum war es grade der 24. Augusttag des Jahres 79, der den furchtbaren Ausbruch des Vesuvs mit sich brachte. Der Himmel hielt die zur Vernichtung ausersehene Stadt in einen schwarzen Qualmmantel eingeschlagen, nur da und dort ließen durch eine Lücke die aus dem Krater auflodernden Flammenmassen etwas von blutrotem Licht Übergossenes erkennen.

Er träumte immer noch, als er plötzlich Gradiva sah. Und wie es  im Traum oft passiert, schien es ihn normal, dass die Skulptur aus seinem Arbeitszimmer hier als lebendige Frau voranschreitet, in Gedanken versunken und somit noch nicht ahnend, was ihr und der ganzen Stadt bevorsteht. Bis dahin hatte ihn kein Gedanke an ihr Hiersein angerührt, jetzt aber ging ihm auf einmal und als natürlich auf, da sie ja eine Pompejanerin sei. (…) Dann indes, ihn jählings überfallend, kam ihm zum Bewußtwerden, wenn sie sich nicht eilig rette, müsse sie dem allgemeinen Untergang mit verfallen, und heftiger Schreck entriß seinem Mund einen Warnruf. Den hörte sie auch, denn ihr Kopf wendete sich ihm entgegen. (…) Sie schritt jedoch weiter, noch bis zum Portikus des Apollo Tempels hinan, wo sie sich zwischen den Säulen legte, von der Schwefeldünsten des Vulkans erstickt. Hanold wachte auf und erst nach langer Weile erkannte er, dass er nicht wirklich vor fast zwei Jahrtausenden dem Untergang an der Bucht von Neapel beigewohnt habe.

Plötzlich, und zwar nich im Traum, sondern Diesseits, erkannte er eine junge Frau, die drunten auf der Straße ging (…) leicht elastischen Schrittes dahin. Sie hielt mit der linken Hand ihren nur bis zu den Knöcheln herabreichenden Kleidsaum ein wenig aufgerafft, und seinen Augen erregte es den Eindruck, als ob bei der schreitenden Bewegung sich die Sohle ihres nachfolgenden schmalen Fußes für einen Moment auf den Zehenspitzen senkrecht vom Boden aufrichte. Er lief ihr nach. Vergeblich.

Sie war nicht zu finden und ihm war es in Berlin ohne sie unerträglich geworden. Er reiste sofort ab. Zuerst nach Rom, dann nach Neapel und letztendlich nach Pompei. Egal aber, wo er sich befand, störte ihn sofort alles, bis er sich selbst zugeben müsste, daß er mißmutig sei, weil ihm etwas fehle, ohne daß er sich aufhellen könne, was. Und diese Mißstimmung brachte er überallhin mit sich. Alles war zweck- und sinnlos, er selbst: taub und blind (…) auch die Natur war außerstande, ihm zu bieten, was er um sich und in sich vermißte. Nicht Mal der Besuch in Pompeji half ihn, seinen Spleen zu lindern. Sogar hier bemächtigte sich seiner Augen und geistigen Sinne eine entschiedene Gleichgültigkeit. Ja, sogar Pompeji war nichts mehr als außerordentlich nüchterner Schutthaufen. Als die Touristen zum Tisch gingen und herr Hanold alleine in der toten Stadt blieb, herrschte dort plötzlich vollkommene Reglosigkeit. Alles stand still, nur über den Vesuv hing eine wie eine Pinie geformte dunkle Rauchwolke. Es war unheimlich still und heiß, alles badete in der Sonne, als ob sich der große Pan zum Schlafen hingelegt hat. (…) Dann aber löste die Sonne die Gräberstarre der alten Steine, ein glühender Schauer durchrann sie, die Toten wachten auf, und Pompeji fing an, wieder zu leben. Mit geöffneten Augen blickte Hanold die Straße entlang, doch war’s ihm, als tue er’s in einem Traum. Darin trat plötzlich (…) etwas hervor, und über die Lavatrittsteine, die vor dem Hause zur anderen Seite der Strada di Mercurio hinüberführten, schritt leichtbehend die Gradiva dahin. Ganz zweifellos war sie’s; wenn auch die Sonnenstrahlen ihre Gestalt wie mit einem dünnen Goldschleier umgaben, nahm er sie doch deutlich und genauso im Profil, wie auf dem Relief, gewahr. (…) Zugleich mit dem Anblick aber war’s Hanold hell im Gedächtnis aufgewacht, daß er sie schon einmal so im Traum hier habe gehen seh’n, in der Nacht, als sie sich drüben am Forum ruhig wie zum Schlafen auf die Stufen des Apollotempels hingelegt hatte. Und mit dieser Erinnerung zusammen kam ihm noch etwas anderes zum erstenmal zum Bewußtwerden: Er sei, ohne selbst von dem Antrieb in seinem Innern zu wissen, deshalb nach Italien und ohne Aufenthalt von Rom und Neapel bis Pompeji weitergefahren, um danach zu suchen, ob er hier Spuren von ihr auffinden könne. Und zwar im wörtlichen Sinne, denn bei ihrer besonderen Gangart mußte sie in der Asche einen von allen übrigen sich unterscheidenden Abdruck der Zehen hinterlassen haben. (…) Die Gradiva überschritt in ihrer ruhigen Hurtigkeit die Trittsteine und ging, nun den Rücken wendend, auf dem Trottoir der andren Seite fort (…) und begab sich in das Haus des Meleager.

Hanold wußte nicht, nicht ob er wache oder träume.

Er ging ins Meleagers Haus, das, da es Mai war, voller wilder blühender Mohnblüten war, wie alle Häuser in der Totenstadt. Träumte es ihm, als er – nur etwa fünf Schritte von ihm entfernt, in dem schmalen Schatten, den ein einzelnes, noch erhalten gebliebenes Oberstück des Saalportikus herabwarf, zwischen zweien der gelben Säulen auf den niedrigen Stufen eine hellgewandete, weibliche Gestalt sitzen sah, die mit leichter Bewegung jetzt den Kopf ein wenig emporhob? (…) Er hatte gefunden, wonach er gesucht, was ihn unbewußt nach Pompeji getrieben; die Gradiva führte ihr Scheinleben in der mittägigen Geisterstunde noch fort und saß hier vor ihm, so wie er sie im Traum sich auf die Stufen des Apollotempels niederlassen gesehn. Auf ihren Knien lag etwas Weißes ausgebreitet, das sein Blick klar zu unterscheiden nicht fähig war; ein Papyrosblatt schien’s zu sein, und eine Mohnblüte hob sich mit rotem Scheine von ihm ab.

Er spricht sie zuerst Griechisch und dann auch Lateinisch an. Und sie antwortete auf Deutsch. Es wunderte ihn aber keineswegs. So musste es gewesen sein. Dann aber stand sie auf, ging ein paar Schritte fort und verschwand. Die Mittagsgeisterstunde war vorüber.

Am nächsten Tag ging er wieder hin, diesmal aber heimlich, durch einen unbewachten Eingang, zu Mittagsstunde ins Meleagers Haus. Unterwegs sah er eine ganz mit weißen Glockenkelchen behängte Asphodelos-Blütenschaft, die er abbrach und mitnahm. Wenn die Mittagsstunde endlich kam, sah Hanold sie wieder zwischen zwei Säulen sitzend. Da fragte sie: Bringst du mir die weiße Blume?

Dann sprechen sie miteinander, und stellen fest, dass sie sich schon einmal, vor fast zwei Tausend Jahren gesehen haben müssten. Er erzählt ihr von seiner Suche nach einer Frau, die genauso einen Gangart hat als sie auf dem Relief in Rom. Nach einer Weile nimmt sie die Blume und geht in die Unterwelt zurück, sie vereinbaren aber noch ein Treffen am nächsten Tag. Diesmal lies Gradiva, die übrigens Zoë – Leben heissen sollte, ein kleines Skizzenbuch zurück, in dem Pompeji von heute abgebildet ist – Ruinen, Steine, wilde Blumen.

Hanold weiss, dass er krank ist, dass ihm entweder sein Kopf oder sein Herz Spielchen spielen. Er trink zu viel Wein, er läuft den ganzen Nachmittag hin und her, trifft einen alten vermeintlich leicht verrückten Zoologen, der Eidechsen fängt, und versucht nicht darüber nachzudenken, was ihm geschehen ist. Er wandert ziellos, kauft irgendwo eine pseudo-antike Spange, von der er denkt, sie gehörte Zoë vor zwei Tausend Jahren, ließ sich eine (damals unglaubwurdige sogar für einen Archäologen) Geschichte erzählen, dass man in Pompeji ein Liebespaar ausgegraben hat, zwei Leichen, die sich eng umschlungen um zusammen, in den Tod zu schreiten, und stellt sich vor, die junge Fraue wäre eben Zoë-Gradiva. Mit keinem Gedanken würdigt er die Tatsache, dass wenn er Zoë das zweite Mal sieht, trägt sie helle Lederschuhe und nicht Sandalen, wie auf dem Relief.

Weitere Nacht geht vorbei. Diesmal pflückt Hanold unterwegs ein paar rote Rosen und geht ganz normal, seinen Eintritt zahlend, in die Pompeji-Stadt. Erst als er wieder vor dem Eingang zur Casa di Meleagro steht, fällt ihn ein, die liebende Frau hätte Zoë sein können und dies hätte bedeuten müssen, sie hätte einen Liebhaber, den in diesem Moment Hanold regelrecht hasst. Sie ist jedoch allein gekommen, wie auch gestern und vorgestern. Er gibt ihr Rosen und ihr Skizzenbuch zurück, fragt auch, ob die antike Spange Mal ihr gehörte. Sie verneint aber. Überhaupt benimmt sie sich, als ob sie ein modernes Weib wäre. Sie teilen sich ihr zweites Frühstück, dass sie in Kleidertasche mithatte. Sie assen schweigend, bis die Gradiva sagte: »Mir ist’s, als hätten wir schon vor zweitausend Jahren einmal so zusammen unser Brot gegessen. Kannst du dich nicht darauf besinnen?«

Aber dann ist sie doch ganz gegenwärtig und dazu noch kennt sie seinen Namen. Du bist doch offenbar verrückt, Norbert Hanold, sagt sie und in denselben Moment kommen ins antike Haus ihre Bekannte.

Er flüchtet. Ihm ist es klar, dass er, völlig ohne Sinn und Verstand zu glauben versuchte, dass er sich seit drei Tagen mit einer wieder lebendig gewordenen jungen Pompejanerin traff.

Er flüchtet und daher ist nur der Leser und nicht auch Hanold, der erfährt, dass Zoë mit ihrem Vater, dem alten Zoologen, in der abgelegenen Albergo del Sole wohnt.

Da sehen sie sich wieder in einem anderem alten pompejanischen Haus. Ein leicht verrückter junger Archäologe und eine junge Dame vor Welt. Sie ist Tochter eines bekannten Zoologen Richard Bertgang und wohnt mit ihrem Vater in Berlin dem Haus, wo Hanold wohnt, schräg gegenüber. Sie kennt ihn also und zwar seit eh, er sie nicht mehr, weil er ein typischer Wissenschaftler geworden ist – zerstreut. Sie gesteht, dass sie, als sie entdeckte, was er im Kopf hat, mit ihm gespielt hat.

Daher also die Schuhe statt Sandalen. Und daher kennt sie seinen Namen.

Und am Ende werden sie heiraten!

🙂


Was der Freud darüber denkt? Lesen Sie HIER.

Zbiórka na Palimpsest

Wejdź TU, żeby wesprzeć projekt

Od Adminki:

Na portalu Polak potrafi mój przyjaciel, brzeski autor Radek Wiśniewski zbiera na wydanie książki. Tak sobie pomyślałam, że w zeszłym roku zbierałam na urodziny na czyszczenie oceanów. W tym roku też bym Was poprosiła, żebyście wpłacili pieniądze na oceany, ale właśnie jak zamierzałam uruchomić akcję, Radek przysłał informację o swojej nowej książce. Proszę Was więc, jeśli chcieliście jakoś “obejść” moje urodziny, to wpłaćcie proszę choćby to słynne jedno euro na wydanie książki “Palimpsest powstanie” Radosława Wiśniewskiego.

Moich urodzin i tak już nigdy więcej nie będę obchodziła, ale to przecież nie zmienia faktu, że mogę liczyć na to, że chcieliście mi kupić kwiaty albo wino, a wydacie mi na urodziny książkę Radka.

Radek pojawia się na blogu dosyć rzadko, choć kiedyś obiecywał, że będzie to robił raz na tydzień, ale bogać tam – obiecanki-cacanki, a adminka skoro nie płaci honorariów, to wymagać nie może. Tak czy owak, każdy tekst Radka na tym blogu to Ruchome Święto, jak kiedyś Paryż i Nowy Jork, a dziś pewnie raczej Berlin.

O projekcie
Celem projektu jest wydanie w wersji papierowej książki “Palimpsest powstanie” Radosława Wiśniewskiego.

Jedyne koszty jakie blokują projekt, to koszty druku i składu dtp.

W ramach dotychczasowej pracy nad projektem z Fundacją “Nowoczesna Polska”  przeprowadzono już niezbędną redakcję literacką, historyczną, korektę, książka została także już zilustrowana.

Koszty druku są szacowane na około 8000 złotych – książka będzie miałą około 300 stron z kolorowymi ilustracjami i nakład około 500  numerowanych sztuk.

O samej książce tak napisał Paweł Kozioł:

Palimpsest Powstanie Radosława Wiśniewskiego, opowiadający o Powstaniu Warszawskim, a jeszcze ściślej: będący swoistym przeglądem czy prześwietleniem pamięci jednostki, której ten temat leży na sercu, trudno zaklasyfikować pod względem formalnym. Jest to esej? Osobliwy rodzaj gawędy wojennej traktującej o wojnie, w której gawędziarz nie uczestniczył? Może, biorąc pod uwagę nagromadzenie szczegółów, reportaż bez uczestnictwa?

Zupełnie jednoznaczne jest natomiast oddziaływanie emocjonalne utworu, sytuujące się gdzieś pomiędzy apelem poległych a wywoływaniem duchów. Autor umiejętnie przechodzi od szerokiej perspektywy ginącego miasta do jednostkowych, przeważnie tragicznych losów. Szczególnie dba o przybliżenie czytelnikowi swoich bohaterów, nawet tych, o których wiadomo niewiele, stara się zrekonstruować ich charaktery z dostępnych strzępków informacji. Opowieść ma przy tym mocne podstawy źródłowe. Mimo jej meandrycznego toku czytelnik może mieć pewność, że fakty zostały sprawdzone. Relacja budzi zaufanie na poziomie biografistycznym, historycznym i zwłaszcza geograficznym, bo z tekstu przebija dojmująca świadomość kurczenia się przestrzeni opanowanej przez powstańców.

Pamięć pozostaje żywa, dopóki można się do niej odwołać w sposób nieoficjalny. A takie jest przecież pochodzenie Palimpsestu PowstanieRadosława Wiśniewskiego. Notki, które potem weszły w jego skład, w pierwszej chwili publikowane były na Facebooku. Tym większe wrażenie wywiera fakt, że ten materiał udało się zebrać w jednolitą całość.”

Książka powstawała kilka tygodni w ciągłej interakcji z czytelnikami w serwisie społecznościowym. Tworzyła się dosłownie na oczach publiczności. Teraz ma szansę na utrwalenie.

Dzięki znanemu rysownikowi Tomaszowi Bohajedynowi została zilustrowana.

Dzięki ludziom z Fundacji Nowoczesna Polska zyskała profesjonalną redakcję literacką i historyczną. Stała się też dzięki nim książką elektroniczną.

Książkę można przejrzeć w wersji elektronicznej za darmo w serwisie “Wolne Lektury”:

https://wolnelektury.pl/katalog/lektura/wisniewski-palimpsest/

W razie wątpliwości pisz:

cuchulain@o2.pl

Dzięki Tobie, książka może się stać dotykalna, jako coś co można mieć ze sobą, odbywać podróże dosłownie i w przenośni.

Wejdź TU, żeby wesprzeć projekt

Twórca Projektu otrzyma wszystkie środki, które zostaną wpłacone, bez względu na osiągnięcie kwoty minimalnej (model “bierzesz ile zbierzesz”). Projekt kończy się 28.09.2019 22:10

Jeszcze jeden wiersz na lato

Tresa Rudolf

Zabrała mnie,
jak żadna inna…

Zabrała mnie nagle,
zabrała, jak dawno żadna,
w swój świat, w swoje kino,
słowem, obrazem, uczuciem.

Mała, szczupła, skromna
bez uwodzicielstwa kobiety
świadomej swego pìękna,
bez ogromnych portretów

bez “modelowania”, bez
ścigania się z innymi,
cichutka, schludna, bez
hałasu i dla niej kampanii.

Przyszła do mnie całkiem sama,
uśmiechnąwszy się nieśmialo,
pierwszym zdaniem witając:
“kocham podróże pociągiem”…

Spojrzala figlarnie, zapytała,
“zabierzesz?”, zabiorę, zabiorę…
I nagle, zabrała mnie ona,
zabrała, jak dawno żadna…

Mała, zgrabna, zręczna,
kochająca podroże
pociągiem,
ksiażeczka…

***
Uwaga: Wszystkie wpisy Teresy Rudolf są jej autorską kompozycją, co oznacza, że jest ona nie tylko autorką wierszy, ale dokonała też wyboru muzyki i filmów wideo lub zdjęć, które towarzyszą jej poezji i ją uzupełniają.

Barataria na lato: książki, koty i Don Kichoty

Ewa Maria Slaska

Nie ma nic równie starego jak wczorajsza gazeta. I rzeczywiście poniższy obrazek został opublikowany w najważniejszym dzienniku berlińskim, Der Tagesspiegel, 26 czerwca czyli 40 dni temu. To całe wieki! Wszystko nieaktualne.

Wtedy były to jednak najświeższe aktualności.

Don Kichot mówi: SPD potrzebuje podwójnej szpicy (czyli dwóch osób na stanowisku szefa partii), a jego giermek odpowiada z uśmieszkiem: Zrobimy to.

Czy rzeczywiście była o tym mowa w czerwcu? Nie pamiętam.

Tytuł pod spodem nie wiąże się nijak z obrazkiem, a znaczy mniej więcej tyle co Dobrobyt za godność. Artykuł dotyczy planowanej misji Jareda Kushnera, zięcia Trumpa, który chciał od Palestyńczyków kupić za spore pieniądze obietnicę, że nie będą się więcej domagać samostanowienia. Nie będą więc walczyć o swoje państwo, ani wzniecać powstań i uprawiać terroryzmu, tylko wezmą kasę i położą uszy po sobie. Nawet nie wiem, czy Kushner, który pojechał z tym dealem do Bahrainu, dobił targu z Palestyną. Wiem tylko, że zastanowiłam się wtedy, jakby to było, gdyby w roku 1944 taka np Francja, ta petainowska, przysłała do Polski delegata w identycznej misji. “Wiecie co, Polacy”, powiedziałby ów francuski pan, “bardzo cenimy wasze dążenia do wolności, też uważamy, że lepiej umierać na stojąco niż żyć na kolanach, ale wiecie, Niemcy pozwolą Wam wstać z kolan, dadzą Wam pieniądze na odbudowę stolicy… A zatem dogadajmy się co do kasy, bo doszły nas słuchy, że planujecie niebawem godzinę W, a musicie przyznać, że powstanie jednak bardzo utrudni proces porozumienia między Waszymi zwaśnionymi narodami…”

I tak dalej.

Miesiąc później w Sopocie na wystawie ulicznego karykaturzysty znalazłam kolejną ilustrację polityczną, posługującą się wizerunkiem dwóch Hiszpanów z XVII wieku.

I kota.

Ciekawe, że autor odmienił role obu mężczyzn. Ten mały jest giermkiem, ale jednocześnie Zbawicielem. Dlatego jedzie na przedzie.

Za kotem.

Ten duży podąża wprawdzie jako drugi, ale jest rycerzem i zamierza kruszyć kopie.

O kota czyli karakala stepowego (Caracal caracal).

Karykatura dziś nieco przedawniona. Helikopterów nazwanych na cześć kota już w Polsce nie będzie, ale kot piękny.

Kolejny kot objawił się tego lata mojej młodej koleżance, gdy pojechała na wakacje do Bari – żył sobie z uczonym kolegą jak kot z psem.

Bari to miasto kultu św. Mikołaja i świetnego pisarza Gianrico Carofiglio, który urodził się tu w roku 1961. Carofiglio bywał też politykiem, prokuratorem, działaczem antymafijnym i antykorupcyjnym. Występował w procesach przeciwko zorganizowanej przestępczości, handlowi bronią i ludźmi. Piastował urząd senatora z ramienia Partito Democratico. Popularność przyniósł mu cykl kryminałów o adwokacie Guido Guerrierim, nader sympatycznym gościu, który cierpi na bezsenność. Bardzo lubię Guerririego, może nawet bardziej niż Wallandera, a to już coś, bo może nie wszyscy wiedzą, ale Wallander, bohater powieści Mankella, jest moim ulubieńcem i pisałam o nim  już nieskończenie wiele razy. Są mądrymi, myślącymi, zatroskanymi o kondycję ludzką facetami.

I to by było na tyle, na ten sierpniowy poniedziałek, gdyby nie fakt, że w książce, którą czytam, a czytam ją, bo pewna szacowna, zdałoby się, instytucja pańastwowa, wysortowała ją na śmietnik i ktoś ją zabrał do domu, a od tego ktosia ja ją pożyczyłam, znalazłam siebie. Było to lekko niepokojące przeżycie, bo otworzyłam tę książkę na zdaniu… “W numerze drugim czasopisma WIR, poświęconym ‘poetkom z ciemności’ (…) Ewa Maria Slaska pisze…” (str. 135 rozdział Agaty Araszkiewicz o melancholii Ginczanki).

Nic na to nie poradzę, jestem tylko maleńką wzmianką w tej książce i nie o mnie tu chodzi, ale przecież poczułam się wyrzucona na śmietnik. Wraz z innymi oczywiście, z Zuzanną Ginczanką i Gertrud Kolmar, z Derridą i Castanedą, z Joycem, Proustem i Borgesem. I z Don Kichotem. No tak, również z Don Kichotem, bo skoro jest on (a tak twierdzę od jakiegoś czasu) “w każdej książce”, to musiał być i tu. Pojawia się nawet kilkakrotnie, raz w rozdziale o nudzie powtórzeń Marka Zaleskiego, który rozważa konieczne i niekonieczne związki oryginału i jego kopii, odwołując się do opowiadania Borgesa o Pierre Menardzie. Menard pisze od nowa powieść o Don Kichocie, która jest wprawdzie słowo w słowo identyczna z tekstem Cervantesa, a przecież ma zupełnie inną, nowatorską wartość. (Pisałam o nim stosunkowo niedawno, jakby więc ktoś chiał, to proszę, można TU zajrzeć).

Z kolei Radosław Okulicz-Kozaryn w rozdziale o prozie Romana Jaworskiego, Nuda w zwierciadle nudy, omawia szalone książki tego zapoznanego, młodopolskiego pisarza (1883-1944), przede wszystkim Historie maniaków, zbiór opowiadań poświęconych ludziom żyjącym w świecie urojeń. W opowiadaniu Medi niejaki Yetmeyer urządza wielokondygnacyjną siedzibę z licznymi komnatami w dawnej oberży Don Kichota.

Tak to jest z nudą w kulturze. Nikt jej nie umknie, ani Ginczanka, ani Borges, ani Cervantes. Bo…

Barataria 119. O bzach i poezji

Ewa Maria Slaska

Takie zdjęcie przysłane na messengera. A w nim warstwy znaczeń, aluzji, przypomnień.  Ale nie wszystkie widać od razu. Pierwsza, najprostsza – zasuszone wielopłatkowe kwiatki bzu, a w tekście – powracający motyw bzu

Dla A

When Lilacs Last in the Dooryard Bloom’d
By Walt Whitman

1
When lilacs last in the dooryard bloom’d,
And the great star early droop’d in the western sky in the night,
I mourn’d, and yet shall mourn with ever-returning spring.

Ever-returning spring, trinity sure to me you bring,
Lilac blooming perennial and drooping star in the west,
And thought of him I love.

2
O powerful western fallen star!
O shades of night—O moody, tearful night!
O great star disappear’d—O the black murk that hides the star!
O cruel hands that hold me powerless—O helpless soul of me!
O harsh surrounding cloud that will not free my soul.

3
In the dooryard fronting an old farm-house near the white-wash’d palings,
Stands the lilac-bush tall-growing with heart-shaped leaves of rich green,
With many a pointed blossom rising delicate, with the perfume strong I love,
With every leaf a miracle—and from this bush in the dooryard,
With delicate-color’d blossoms and heart-shaped leaves of rich green,
A sprig with its flower I break.

4
In the swamp in secluded recesses,
A shy and hidden bird is warbling a song.

Solitary the thrush,
The hermit withdrawn to himself, avoiding the settlements,
Sings by himself a song.

Song of the bleeding throat,
Death’s outlet song of life, (for well dear brother I know,
If thou wast not granted to sing thou would’st surely die.)

5
Over the breast of the spring, the land, amid cities,
Amid lanes and through old woods, where lately the violets peep’d from the ground, spotting the gray debris,
Amid the grass in the fields each side of the lanes, passing the endless grass,
Passing the yellow-spear’d wheat, every grain from its shroud in the dark-brown fields uprisen,
Passing the apple-tree blows of white and pink in the orchards,
Carrying a corpse to where it shall rest in the grave,
Night and day journeys a coffin.

6
Coffin that passes through lanes and streets,
Through day and night with the great cloud darkening the land,
With the pomp of the inloop’d flags with the cities draped in black,
With the show of the States themselves as of crape-veil’d women standing,
With processions long and winding and the flambeaus of the night,
With the countless torches lit, with the silent sea of faces and the unbared heads,
With the waiting depot, the arriving coffin, and the sombre faces,
With dirges through the night, with the thousand voices rising strong and solemn,
With all the mournful voices of the dirges pour’d around the coffin,
The dim-lit churches and the shuddering organs—where amid these you journey,
With the tolling tolling bells’ perpetual clang,
Here, coffin that slowly passes,
I give you my sprig of lilac.

7
(Nor for you, for one alone,
Blossoms and branches green to coffins all I bring,
For fresh as the morning, thus would I chant a song for you O sane and sacred death.

All over bouquets of roses,
O death, I cover you over with roses and early lilies,
But mostly and now the lilac that blooms the first,
Copious I break, I break the sprigs from the bushes,
With loaded arms I come, pouring for you,
For you and the coffins all of you O death.)

8
O western orb sailing the heaven,
Now I know what you must have meant as a month since I walk’d,
As I walk’d in silence the transparent shadowy night,
As I saw you had something to tell as you bent to me night after night,
As you droop’d from the sky low down as if to my side, (while the other stars all look’d on,)
As we wander’d together the solemn night, (for something I know not what kept me from sleep,)
As the night advanced, and I saw on the rim of the west how full you were of woe,
As I stood on the rising ground in the breeze in the cool transparent night,
As I watch’d where you pass’d and was lost in the netherward black of the night,
As my soul in its trouble dissatisfied sank, as where you sad orb,
Concluded, dropt in the night, and was gone.

9
Sing on there in the swamp,
O singer bashful and tender, I hear your notes, I hear your call,
I hear, I come presently, I understand you,
But a moment I linger, for the lustrous star has detain’d me,
The star my departing comrade holds and detains me.

10
O how shall I warble myself for the dead one there I loved?
And how shall I deck my song for the large sweet soul that has gone?
And what shall my perfume be for the grave of him I love?

Sea-winds blown from east and west,
Blown from the Eastern sea and blown from the Western sea, till there on the prairies meeting,
These and with these and the breath of my chant,
I’ll perfume the grave of him I love.

11
O what shall I hang on the chamber walls?
And what shall the pictures be that I hang on the walls,
To adorn the burial-house of him I love?

Pictures of growing spring and farms and homes,
With the Fourth-month eve at sundown, and the gray smoke lucid and bright,
With floods of the yellow gold of the gorgeous, indolent, sinking sun, burning, expanding the air,
With the fresh sweet herbage under foot, and the pale green leaves of the trees prolific,
In the distance the flowing glaze, the breast of the river, with a wind-dapple here and there,
With ranging hills on the banks, with many a line against the sky, and shadows,
And the city at hand with dwellings so dense, and stacks of chimneys,
And all the scenes of life and the workshops, and the workmen homeward returning.

12
Lo, body and soul—this land,
My own Manhattan with spires, and the sparkling and hurrying tides, and the ships,
The varied and ample land, the South and the North in the light, Ohio’s shores and flashing Missouri,
And ever the far-spreading prairies cover’d with grass and corn.

Lo, the most excellent sun so calm and haughty,
The violet and purple morn with just-felt breezes,
The gentle soft-born measureless light,
The miracle spreading bathing all, the fulfill’d noon,
The coming eve delicious, the welcome night and the stars,
Over my cities shining all, enveloping man and land.

13
Sing on, sing on you gray-brown bird,
Sing from the swamps, the recesses, pour your chant from the bushes,
Limitless out of the dusk, out of the cedars and pines.

Sing on dearest brother, warble your reedy song,
Loud human song, with voice of uttermost woe.

O liquid and free and tender!
O wild and loose to my soul—O wondrous singer!
You only I hear—yet the star holds me, (but will soon depart,)
Yet the lilac with mastering odor holds me.

14
Now while I sat in the day and look’d forth,
In the close of the day with its light and the fields of spring, and the farmers preparing their crops,
In the large unconscious scenery of my land with its lakes and forests,
In the heavenly aerial beauty, (after the perturb’d winds and the storms,)
Under the arching heavens of the afternoon swift passing, and the voices of children and women,
The many-moving sea-tides, and I saw the ships how they sail’d,
And the summer approaching with richness, and the fields all busy with labor,
And the infinite separate houses, how they all went on, each with its meals and minutia of daily usages,
And the streets how their throbbings throbb’d, and the cities pent—lo, then and there,
Falling upon them all and among them all, enveloping me with the rest,
Appear’d the cloud, appear’d the long black trail,
And I knew death, its thought, and the sacred knowledge of death.

Then with the knowledge of death as walking one side of me,
And the thought of death close-walking the other side of me,
And I in the middle as with companions, and as holding the hands of companions,
I fled forth to the hiding receiving night that talks not,
Down to the shores of the water, the path by the swamp in the dimness,
To the solemn shadowy cedars and ghostly pines so still.

And the singer so shy to the rest receiv’d me,
The gray-brown bird I know receiv’d us comrades three,
And he sang the carol of death, and a verse for him I love.

From deep secluded recesses,
From the fragrant cedars and the ghostly pines so still,
Came the carol of the bird.

And the charm of the carol rapt me,
As I held as if by their hands my comrades in the night,
And the voice of my spirit tallied the song of the bird.

Come lovely and soothing death,
Undulate round the world, serenely arriving, arriving,
In the day, in the night, to all, to each,
Sooner or later delicate death.

Prais’d be the fathomless universe,
For life and joy, and for objects and knowledge curious,
And for love, sweet love—but praise! praise! praise!
For the sure-enwinding arms of cool-enfolding death.

Dark mother always gliding near with soft feet,
Have none chanted for thee a chant of fullest welcome?
Then I chant it for thee, I glorify thee above all,
I bring thee a song that when thou must indeed come, come unfalteringly.

Approach strong deliveress,
When it is so, when thou hast taken them I joyously sing the dead,
Lost in the loving floating ocean of thee,
Laved in the flood of thy bliss O death.

From me to thee glad serenades,
Dances for thee I propose saluting thee, adornments and feastings for thee,
And the sights of the open landscape and the high-spread sky are fitting,
And life and the fields, and the huge and thoughtful night.

The night in silence under many a star,
The ocean shore and the husky whispering wave whose voice I know,
And the soul turning to thee O vast and well-veil’d death,
And the body gratefully nestling close to thee.

Over the tree-tops I float thee a song,
Over the rising and sinking waves, over the myriad fields and the prairies wide,
Over the dense-pack’d cities all and the teeming wharves and ways,
I float this carol with joy, with joy to thee O death.

15
To the tally of my soul,
Loud and strong kept up the gray-brown bird,
With pure deliberate notes spreading filling the night.

Loud in the pines and cedars dim,
Clear in the freshness moist and the swamp-perfume,
And I with my comrades there in the night.

While my sight that was bound in my eyes unclosed,
As to long panoramas of visions.

And I saw askant the armies,
I saw as in noiseless dreams hundreds of battle-flags,
Borne through the smoke of the battles and pierc’d with missiles I saw them,
And carried hither and yon through the smoke, and torn and bloody,
And at last but a few shreds left on the staffs, (and all in silence,)
And the staffs all splinter’d and broken.

I saw battle-corpses, myriads of them,
And the white skeletons of young men, I saw them,
I saw the debris and debris of all the slain soldiers of the war,
But I saw they were not as was thought,
They themselves were fully at rest, they suffer’d not,
The living remain’d and suffer’d, the mother suffer’d,
And the wife and the child and the musing comrade suffer’d,
And the armies that remain’d suffer’d.

16
Passing the visions, passing the night,
Passing, unloosing the hold of my comrades’ hands,
Passing the song of the hermit bird and the tallying song of my soul,
Victorious song, death’s outlet song, yet varying ever-altering song,
As low and wailing, yet clear the notes, rising and falling, flooding the night,
Sadly sinking and fainting, as warning and warning, and yet again bursting with joy,
Covering the earth and filling the spread of the heaven,
As that powerful psalm in the night I heard from recesses,
Passing, I leave thee lilac with heart-shaped leaves,
I leave thee there in the door-yard, blooming, returning with spring.

I cease from my song for thee,
From my gaze on thee in the west, fronting the west, communing with thee,
O comrade lustrous with silver face in the night.

Yet each to keep and all, retrievements out of the night,
The song, the wondrous chant of the gray-brown bird,
And the tallying chant, the echo arous’d in my soul,
With the lustrous and drooping star with the countenance full of woe,
With the holders holding my hand nearing the call of the bird,
Comrades mine and I in the midst, and their memory ever to keep, for the dead I loved so well,
For the sweetest, wisest soul of all my days and lands—and this for his dear sake,
Lilac and star and bird twined with the chant of my soul,
There in the fragrant pines and the cedars dusk and dim.


Autora wiersza rozpoznaję jednak wcale nie po bzie, lecz po… słowie “kapitan”, które pojawi się w tytule następnego wiersza na tej samej stronie.

O Captain! My Captain

O Captain! my Captain! our fearful trip is done;
The ship has weather’d every rack, the prize we sought is won;
The port is near, the bells I hear, the people all exulting,
While follow eyes the steady keel, the vessel grim and daring:
But O heart! heart! heart!
O the bleeding drops of red,
Where on the deck my Captain lies,
Fallen cold and dead.

O Captain! my Captain! rise up and hear the bells;
Rise up—for you the flag is flung—for you the bugle trills;
For you bouquets and ribbon’d wreaths—for you the shores a-crowding;
For you they call, the swaying mass, their eager faces turning;
Here Captain! dear father!
This arm beneath your head;
It is some dream that on the deck,
You’ve fallen cold and dead.

My Captain does not answer, his lips are pale and still;
My father does not feel my arm, he has no pulse nor will;
The ship is anchor’d safe and sound, its voyage closed and done;
From fearful trip, the victor ship, comes in with object won;
Exult, O shores, and ring, O bells!
But I, with mournful tread,
Walk the deck my Captain lies,
Fallen cold and dead.

Oba wiersze są lamentem na cześć Abrahama Lincolna, zamordowanego 14 kwietnia 1865 roku, w porze kiedy kwitną bzy. Piszę do A, że podoba mi się słowo “kapitan”, ale nie piszę, że jest dla mnie ważne. Nawet nie wiem, czy on wie, dlaczego jest ważne – że to mój Ojciec, i że tak jak o Mamie wszyscy mówili Artist lub Artysta, tak o Ojcu – Kapitan lub Captain. O Captain! My Captain! A właśnie o nim pisałam…

W odpowiedzi dowiaduję się, że owszem, jestem uważną czytelniczką, a jakbym zauważyła coś jeszcze, to żebym dała znać. Nie zawracam sobie tym głowy. Takie sobie komplementy. Wszyscy, my, którzy zajmujemy się książkami, jesteśmy uważnymi ich czytelnikami. Zresztą, o czym tu pisać? Oczywiście zauważyłam zasuszone kwiatki bzu, oczywiście je pamiętam, bo miesiąc temu A pokazał mi je świeżo zerwane, być może w jednym z ogrodów na mojej wiecznie kwitnącej ulicy. Mamy tu kwiaty, które kwitną jeszcze w grudniu i takie, które już w grudniu zakwitają.

Dopiero po kilku godzinach pojawią się następne skojarzenia. Walt Whitman! Wiersze po angielsku! Oczywiście!

15 kwietnia. Wczoraj A, który zebrał i zasuszył fioletowe kwiatki i włożył je do zielonej książki, tam, gdzie Whitman pisze o bzie, miał urodziny. Nie było mnie jednak.
15 kwietnia zostanę więc zaproszona na ciasto urodzinowe, upieczone przez solenizanta. Prezent dałam mu już przed wyjazdem – wiersze Lorki w tłumaczeniu Mamy, zakupione przez moją siostrę i sprowadzone w skomplikowany sposób z Gdańska do Berlina. Ale jednak jak się idzie na urodziny, to nie można iść z pustymi rękoma. Rozglądam się po mieszkaniu
i widzę zieloną książkę. Nie powinno jej tu być, ale jest. Nie została odłożona na półkę przez kolegę, który wczoraj dokonał dorocznego i dogłębnego odkurzania książek. Whitman nie wrócił tam, skąd się pojawił – na półkę, gdzie stoją książki po angielsku ze zbiorów Mamy. I już nie wróci, bo zabieram go zamiast prezentu. Lorca Mamy, Whitman Mamy, kwiatki bzu. Nawet śmierć obecna w obu wierszach Whitmana towarzyszyła nam, żywym, tego dnia, bo po herbacie i cieście z lodami poszliśmy na cmentarz, na grób zmarłego przed miesiącem kolegi dziennikarza.


A gdy już to wszystko napiszę, to nagle dojrzę misterną, baratarystyczną sieć pułapek, jaką na mnie zarzucił A. Bo tego dnia rano (jest 21 maja), przy dzbanku herbaty na balkonie, rozmawiamy o Don Kichocie. Już jakiś czas temu A zapytał mnie, dlaczego właściwie tak mnie interesuje Don Kichot? Odpowiedziałam wtedy, że nie wiem, że tak się zdarzyło i że jest to zapewne zasłużona kara za to, iż przez wiele lat nie lubiłam tej książki i nie chciało mi się jej czytać. Teraz wracam do tego pytania i mówię, że lubię rozmyślać o wędrówkach motywów w kulturze – w końcu jestem archeolożką i etnolożką, a to zawody, które tym się zajmują. A poza tym lubię, jak rzeczywistość przeplata się z kulturą – lubię usłyszeć w autobusie, od przypadkowo siedzącego obok mnie pasażera, odpowiedź na pytanie, które zadał sobie i mnie bohater czytanej wczoraj powieści.

Tym razem, rzecz się jeszcze komplikuje, bo tę powieść, po raz kolejny oczywiście, czytał A. I wieczorem przysłał mi nie tylko wiersz Whitmana, ale i tę karteczkę. Właśnie skończył lekturę.
– Po cóż iść za tropem tego, co się już skończyło?
– Bo tak, odpowiedział mi dziś żebrak w metrze.

Berlin, 22 maja 2019

PS 1. znaleziony tego dnia na FB u Danusi:

Ponieważ “To był maj / pachniała Saska Kępa / szalonym, zielonym bzem”… ponieważ 175 lat temu, 22 maja, urodziła się Mary Cassatt, amerykańska malarka i graficzka tworząca we Francji, impresjonistka, autorka wielu obrazów inspirowanych prozą Henry’ego Jamesa… “Lilacs in a Window” (Bez w oknie), 1879 r., Metropolitan Museum of Art (The Met), Nowy Jork:

PS 2. Pisałam ten wpis przez kilka tygodni. W międzyczasie, 31 maja, minęła dwusetna rocznica urodzin poety. Z tej okazji różne instytucje przypominają jego wiersze. Np berliński festiwal poezji, który 19 czerwca zaprasza do Kulturbrauerei na rozmowy o whitmanowskich źdźbłach trawy. Wszystko się łączy ze wszystkim.

Und es ist gut so!

Papież, ubogi Żyd Lejzor i szwedzka królowa

Od adminki: Sam nasz autor przyznaje, że spóźnił się z tym wpisem, bo nie tylko, że minął już tegoroczny karnawał, ale i Wielki Post za nami, i Wielkanoc katolicka, a nawet i prawosławna, i powodu nie ma już nijakiego, żeby ten post (jakież trafne słowo!) opublikować i chyba przyjdzie nam poczekać do przyszłego roku, ale ja, wzorem google’a, postanowiłam zignorować brak okazji i stworzyć ją sama. Otóż, skoro w Baratarii pojawił się, i to na wiele tygodni, wątek Sancho Pansy jako Karnawałowego Króla (np. TU), rozważania o walce z karnawałem też mogą zostać zaliczone do baratarystyki. A skoro mogły, to zostały zaliczone.

Ponadto Autor odkrył, że 20 maja – urodziny Mosze Dajana – to też dobre skojarzenie.

Lech Milewski

W Rzymie odbywał się karnawał.
Jakie to, mówiąc nawiasem, smaczne święto! U nas w Homlu telegrafista Zacharow uczęstował mnie takimi blinami, żem o mało co nie uwierzył w to całe jego opium ze śmietaną. Ale jasne, że w każdym kraju ludzie świętują to na swój sposób. W Rzymie po prostu wariowali (…) a wszyscy skakali i wszyscy grali na trąbach, i wszyscy tańczyli tańce rzymskich mniejszości. O kobietach to nawet nie będę panu gadał (…)
Ja tylko panu powiem, że kobiety miały pełne witryny. Co za banany powystawiały one na zewnątrz! Postawmy tu tysiąc kropek…
Oni skakali, śpiewali, całowali się, ale największy szlagier miał dopiero nastąpić. Ja już panu powiedziałem, że w Rzymie mieszkali także Żydzi. To oczywiście bezczelność:  Żydzi ośmielają się mieszkać w tym samym mieście co papież. Cóż jednak począć (…)
Ponieważ papież lubił karnawał więc wymyślił nadzwyczajną sztuczkę: niech Żydzi dostarczą jednego wyścigowca, żeby się wszyscy uśmieli. Niech ten nieszczęsny wyścigowiec obiegnie w karnawale trzy razy dokoła miasta i niech sobie cwałuje na golasa, papież zaś wraz ze swoimi słoniami i damami będzie siedzieć na złotych stołkach i śmiać się na całe gardło.
Jak to się mówi: dla jednego zapusty, a dla drugiego galop na brzuch pusty. Zebrali się Żydzi na postna konferencję: kto będzie tym zamęczonym koniem?

Żydzi bywają rozmaici: jedni nawet na brzuchu mają karaty, a inni tylko bezpłatne łzy. Na przykład ja leżę już na jedenastych drzazgach, a jakiś tam Rotszyld wcina teraz pewnie kozę. W Rzymie również byli kupcy pierwszej gildii, i żebracy z cmentarza, co za kawałek chleba ronią wiadra łez nad każdym wyznaczonym grobem. Któż więc ma cwałować wokół miasta?
Ma się rozumieć, że nie rabin – to przecież mąż uczony i bez niego wszyscy zgłupieją; ma się rozumieć, że nie rzymski Rotszyld – któż, gdyby go zabrakło, będzie raz do roku karmił żebraków zlewkami z kuchni?
Każdy Żyd wysupływał złotą monetę, żeby tylko nie cwałować, dawali i biedacy, bo przecież warto sprzedać szabasowe lichtarze czy surdut albo nawet poduszkę, żeby tylko nie umrzeć na golasa przed zwariowanymi słoniami. Ale się znalazł jeden nieszczęśliwy krawiec, który nie miał ani surduta, ani lichtarzy, ani puchowej poduszki, ani jedwabnego tałesu. On miał tylko żonę, sześcioro dzieci i odpowiednie zmartwienie, a tego nie da się wymienić na odpowiednia monetę. Nazywał się ten krawiec, mam wrażenie, Lejzor  (…)
Nadeszła chwila zapowiadanych wyścigów. Papież przeżegnał się, wychylił jeszcze jedną ćwiartkę wina i wdrapał się na swój stołek, dokoła zaś porozsiadali się różni kapłani oraz ślicznotki z witrynami i po prostu różne malowane łobuzy. Byli to ludzie nabożni, a z nimi sam papież – i dlatego oni wszędzie porozwieszali wizerunki waszego miłosiernego Boga. Wizerunki były zrobione ze złota, ze srebra, z brylantów za cały milion rubli, żeby wszyscy wiedzieli jacy oni hojni i jakiego mają luksusowego Boga. Siedzi sobie papież cały w aksamitach, a nad nim olbrzymi krzyż wprost od jubilera, na krzyżu Chrystus – nie żeby tam pozłacany czy dęty, nie – z masywnego złota całkiem nadzwyczajnej próby. Coś pięknego!

Gdzież jednak, mówiąc nawiasem, ten ludzki wyścigowiec?
Przyprowadzono więc Lejzora, a za nim przyszła żona i cała szóstka dzieci i wszyscy oni okropnie krzyczeli. Wszakże nawet małe dziecko rozumie, że nie można bez wytchnienia oblecieć trzy razy dokoła Rzymu, a niech się tylko przystanie, to natychmiast stajenni papieża zaczynają człowieka ćwiczyć batami. Czyli, że to jest tyle, co iść na pewną śmierć. Lejzor zaczął  ściągać ze sto razy łatane spodnie. Papieża ze śmiechu aż rozbolał brzuch… Widowiski było dość wesołe, bowiem taki nieszczęśnik w spodniach to już niezły kawał, bez spodni zaś – prawdziwie do rozpuku (…)
Lejzor siadł na kamieniu. Objął swe gołe kolana i jeszcze raz westchnął, ale tak westchnął, że wicher wionął przez calutki Rzym: to on się tak żegnał z życiem. A potem to on naturalnie wstał i pobiegł truchtem jak stara szkapa (…)
Tak obleciał jeden raz dokoła Rzymu. Już z trudem unosił nogi i stajenni coraz częściej podcinali go biczami, tak że jego ciało spływało krwią. Ale wszak trzeba było obiec jeszcze dwa razy i Lejzor wiedział, że nie obiegnie (…)
Padł na ziemię i zaczął oczekiwać śmierci. Wtedy właśnie zdarzył mu się ten bezwzględny przesąd.

On raptem widzi, że drogą cwałuje nagi Żyd i że to wcale nie on, Lejzor, tylko jakiś inny Żyd. Co znowu za kawały? Przecież wszyscy Żydzi wykupili się od wyścigu. Przygląda się więc Lejzor temu innemu Żydowi i dziwi się coraz mocniej: “Przecież on jest do mnie podobny, też skóra i kości i pot leje się gradem, i we krwi cały, i też bródka dygocze, że od razu widać: kaput. Ale oczy to ma chyba nie moje i nos innego kształtu. Czyli że to nie ja tylko inny Żyd. Więc ktoż by to mógł być?”…
To z pewnością inny Żyd. I Lejzor go zapytuje:
“Skąd się tu pan wziąłeś? Pan ma znajomą twarz, zdaje mi się, że już pana widziałem, ale ja przecież nie mogłem widzieć, bo ja nigdy nie wyjeżdżałem z Rzymu. A może ja już umarłem i mnie się to tylko śni? I dlaczego to pan cwałuje, kiedy powinienem biegać ja?”
Wtedy ten drugi Żyd mówi do Lejzora:
“Nazywam się Jehoszua i pan mnie nie może znać, ponieważ ja już dawno umarłem, a pan jeszcze żyjesz. Jednak się panu wydaje, że mnie pan zna, boś pan z pewnością widział moje wizerunki. Oni mnie nazywają najśmieszniejszymi słowami, ale ja zaraz panu powiem, kto ja jestem: jestem biednym Żydem. Pan wprawdzie jesteś krawcem, a ja byłem cieślą, ale my się zrozumiemy. Ja pragnąłem, aby na ziemi panowała całkowita prawda. Któryż biedak nie pragnie tego? Ja przecież wiedziałem, że rabin wypowiada mądre słowa i że Rotszyld zjada kaczkę, i że nie ma na ziemi ani sprawiedliwości, ani miłości, ani najzwyklejszego szczęścia (…)
Ja lubiłem, Lejzorze, gdy przygrzewało słońce i gdy śmiały się dzieci, i gdy wszystkim ludziom było dobrze, kiedy wszyscy pili wino, uśmiechali się do siebie, kiedy paliły się szabasowe świece, a na stole leżał rumiany bochen chleba. Ale któryż nędzarz tego nie lubi? Więc mnie wpierw, naturalnie, zabito, a teraz mi nie dają spokojnie leżeć w ziemi (…)
Ja sobie leżę w ziemi i nagle widzę tego rzymskiego papieża. On śmieje się wraz z poprzebieranymi łotrami i obmyśla pańską wesołą śmierć, i cóż – wisi nad nim mój złoty wizerunek, a ja to widzę poprzez cmentarną ziemię. Wtedy przybiegam tutaj i oto pan musisz umrzeć, bo ja marzyłem o całkowitym szczęściu. Biada mi! Biada! Oni powiadają, że jestem wszechmocny. Czy widziałeś pan kiedy biednego Żyda, który by wszystko mógł? Toż gdybym mógł tylko połowę wszystkiego, toż czyżbym nie wykrzyknął: “Dość”! Czyż Rotszyld zjadałby wtedy wszystkie kaczki, czy papież siedziałby na złotym stołku, a pan biegałby dokoła Rzymu? Ja mogę tylko nie mieć chwili spokoju. Ja mogę tylko w dzień i w nocy biec krwawym cieniem, tak jak biegł dzisiaj pan”.
Wówczas Lejzor uniósł się i uściskał tamtego Żyda: “Ja pana żałuję, cieślo Jehoszua, ja przecież już teraz wiem, co to znaczy biegać. Ale ja panu jedno powiem: dzisiaj może pan odpocząć, dzisiaj może pan spokojnie leżeć w swoim grobie. Po cóż mamy biegać we dwójkę? Dzisiaj biegam ja za pana i za siebie”.
Ale martwy Żyd tak odpowiedział Lejzorowi:
“Nie, pan jeszcze może żyć, pan masz sześcioro dzieci, to nie żarty. Wydaje mi się, że nam uda się ich podejść. Nie będą się przygladali naszym nosom, a z daleka jesteśmy do siebie podobni. Więc niechże pan sobie leży w tej głębokiej rozpadlinie, a ja tymczasem obiegnę dwa razy dokoła Rzymu. Niech się pan ze mną nie kłóci: przecież ja i tak będę musiał zaraz gdzieś pędzić, jak nie tu, to w jakimś innym miescie, ponieważ oni z pewnością teraz znów kogoś zabijają i wymawiają przy tym moje imię, żebym ja tylko nie mógł spokojnie leżeć”.
Rzekłszy to popędził wokół miasta i stajenni siekli go batami, i kpiły z niego wszystkie bezwstydne słonie.
………..
Paryż, kwiecień-październik 1927

Ilja Erenburg – Burzliwe życie Lejzorka Rojtszwańca
Tłumaczenie: Maria Popowska. Czytelnik 1957

Fakty.
W czasach chrześcijańskich pogańskie saturnalia zostały zastąpione karnawałem – carni vale – czyli pożegnanie z mięsem.
W Rzymie, w X wieku centrum zabawy było Testaccio – miejsce gdzie w dawnych czasach znajdowały się bazary.
Ładowano wozy pełne świń (niektóre źródła podają: dzików), które byki wciągały na szczyt Monte Testaccio. Po czym zrzucano wozy z góry, a biedne prosiaczki spadały w przepaść, roztrzaskując się żywcem. Oszalały lud rzucał się na resztki zwierząt, rozszarpując mięso na kawałki nawet z na wpół żywej zwierzyny i w podskokach wędrował na Piazza Navona, gdzie upijał się do nieprzytomności.

W 1464 roku na Stolicy Apostolskiej zasiada Paweł II Barbo, wenecjanin, papież słynący z zamiłowania do luksusu i zbytku. To on postanawia przywrócić ludowi rzymskiemu igrzyska. Przenosi karnawał z Testaccio do centrum, aby wypromować nowo wybudowany Pałac Wenecki. Z jego balkonu ogląda wyścigi ludzi i zwierząt (stąd nazwa dzisiejszej Via del Corso).
Karnawał rzymski trwał zwykle osiem dni, aż do Tłustego Wtorku (Martedì Grasso).
Wyścigi miały ustalony harmonogram. I tak:
W pierwszy poniedziałek biegli Żydzi, których celowo zmuszano do jedzenia tuż przed biegiem, aby uczynić go trudniejszym.
W pierwszy wtorek biegły dzieci chrześcijańskie.
W środę odbywał się bieg młodzieży chrześcijańskiej.
Tłusty Czwartek biegli starcy po sześdziesiątce.
Drugi poniedziałek biegły osły.
Na zakończenie karnawału odbywał się wyścig byków.

Zawodnicy musieli pokonać dystans 1,5 km, od Porta Flaminia przy Piazza del Popolo do Pałacu Weneckiego, przy obecności dzikiej publiczności rzymskiej, obrzucającej biegaczy, zwłaszcza Żydów, błotem i kopniakami.
Źródło – KLIK.

Jewish Encyklopedia – KLIK – uzupełnia:
Żydzi po raz pierwszy wzięli udział w wyścigach w 1466 roku. Prawo nakazywało Żydom zapłacić daninę 1100 florenów jako subwencję wyścigów.
W pierwszych latach Żydzi lubili tę imprezę. Z czasem jednak zostawali poddawani przez publiczność różnym okrucieństwom. Kulminacja nastąpiła w 1547 roku, gdy żydowski biegacz umarł podczas wyścigu.

W roku 1668 papież Klemens IX zlikwidował bieg Żydów – KLIK.

A gdzie obiecana w tytule szwedzka królowa?
Na wstępie zastrzeżenie – nie mogę znaleźć artykułu, w którym wyczytałem, że Krystyna miała wpływ na decyzję papieża – może ktoś znajdzie, jednak okoliczności przemawiają na moją korzyść.
Oto one:

Krystyna Vasa, córka króla Szwecji Gustawa Adolfa, urodzona 18 grudnia 1626 roku. Położne najpierw powiadomiły rodziców, że urodził im się syn. Dopiero dokładniejsze oględziny wyjaśniły sprawę.
Ojciec przyjął niespodziankę z humorem:
będzie bystra, oszukała nas wszystkich.
Reakcja matki była odmienna: zamiast syna dostałam córkę, ciemną i brzydką,
z wielkim nosem. Zabierzcie ją, nie chcę tego brzydactwa.

Źródło TUTAJ.
Krystyna od najmłodszych lat interesowała się nauką i wiedzą. Jej norma to dziesięć godzin nauki dziennie. Znała siedem języków obcych, w tym arabski i hebrajski.
Po uzyskaniu pełnoletności zaczęła sprowadzać na dwór licznych uczonych i artystów. Jednocześnie gromadziła wiele dzieł sztuki i książek. Zapraszała na występy francuskie teatry i włoskie zespoły operowe.
W roku 1646 rozpoczęła regularną korespondencję z Kartezjuszem. Zaprosiła go do Szwecji, aby zorganizował tu akademię nauk. Uczony przybył do Sztokholmu w grudniu 1649 roku.
Krystyna, której wystarczało cztery, pięć godzin snu, wyznaczyła czas lekcji na 5 rano, ale wkrótce okazało się, że oboje nie żywią do siebie sympatii. Nie dziwię się, o tej porze!
Kartezjusz wspomina, że spotkał się z Krystyną nie więcej niż pięć razy.
Zima w Sztokholmie. Kartezjusz był bliski sformułowania nowej reguły: myślę, więc na luty kupuję dobre buty, ale przedwcześnie zmarł na zapalenie płuc (11 luty 1650).

20 października 1650 roku Krystyna została koronowana na króla Szwecji.
Już rok wcześniej zadeklarowała, że nie zamierza wyjść za mąż. W swoim pamiętniku napisała, że czuje wrodzony wstręt do małżeństwa. Od dzieciństwa podobała jej się religia katolicka i polecany przez nią celibat. Z drugiej strony nie ukrywała swoich uczuć do panny dworu, Ebby Sparre.
W ciągu trzech lat Krystyna straciła całą popularność. Istotnym powodem była rozrzutność. Na dodatek chciała przejść na katolicyzm.
Była na tyle przewidująca, że sama zgłosiła chęć abdykacji, która nastąpiła 6 czerwca 1654 roku. Królem Szwecji został jej kuzyn, znany nam dobrze Karol Gustaw Waza.

W listopadzie 1655 roku Krystyna przeszła oficjanie na katolicyzm i przeniosła się do Rzymu, gdzie została entuzjastycznie przyjęta przez papieża Aleksandra VII, który podczas bierzmowania nadał jej swoje imię – Aleksandra.
Dał jej również do dyspozycji apartamenty w Watykanie, udekorowane na tę okazję przez Berniniego. Po kilku miesiącach Krystyna przeniosła się do Palazzo Farnese, gdzie zorganizowała cośrodowe spotkania artystyczno-kulturalne i założyła Akademię Arkadia.
Oczywiście te inicjatywy wymagały pieniędzy, a z tym było krucho. Parlament szwedzki odmówił wypłacania jej królewskiej renty, liczne lenna poza Szwecją, między innymi na Pomorzu, przeszły w obce ręce. Trzeba było rozejrzeć się za płatną posadą.
W tym celu wyjechała do Francji z zamiarem uzyskania tytułu księżnej Neapolu. Ludwik XIV popierał jej starania, ale głośny skandal i niechęć matki króla, Anny Austriaczki, zmusiły ją do opuszczenia Francji.
Następnym celem była Anglia, ale tam właśnie działał Cromwell, który nie potrzebował petentki katoliczki.
Wróciła do Rzymu, gdzie tym razem została przyjęta bardzo niechętnie.
W roku 1660 zmarł król Karol Gustaw, więc Krystyna wróciła do Szwecji, przypomnieć, że abdykowała na rzecz zmarłego a więc, po jego śmierci, należy jej przywrócić tytuł królewski. Parlament odrzucił jej starania ze względów religijnych.
W roku 1668 abdykował król polski Jan Kazimierz, więc Krystyna zgłosiła kandydaturę na wolną elekcję. Mimo poparcia nowego papieża, Klemensa IX, nie wygrała.
Wróciła do Rzymu, gdzie (znowu) cieszyła się wielką sympatią papieża.
Zmarła 19 kwietnia 1689 roku i została pochowana w Grocie Watykańskiej w bazylice św. Piotra. Tylko dwie inne kobiety (Matylda z Canossy i Maria Klementyna Sobieska) dostąpiły takiego wyróżnienia.

Przyjaźń Krystyny z papieżem Klemensem IX skłania mnie do tezy, że miała ona istotny wpływ na jego decyzję o likwidacji biegu  Żydów. Dodatkowym argumentem może być fakt, że nadano jej przydomek Protektorki Rzymskich Żydów – KLIK.

Wpis wikipedii TUTAJ.

Barataria 115 Tolo Szaleńczyk

Nie jestem z Olsztyna, podejrzewam więc, że tym co tu napiszę nadszargnę (acz niezbyt poważnie) uznaną lokalną świętość. Antoni Janowski występuje w olsztyńskim radiu jako Tolo Szaleńczyk, a teraz, jako onże, wydał książkę. Tę powyżej. Okładka zachęcająca, miła w dotyku, matowy karton, twarda, niebieska (mój ulubiony kolor), zabawna naklejka, a naklejki na okładkach to  wywoływacze łez nostalgii – kiedy to ja ostatni raz miałam w ręku książkę z naklejką na okładce? Leśmian,Klechdy sezamowe, Czytelnik 1954. No ale ostatni raz miałam ją w ręku w zeszłym roku, kiedy to czciłyśmy z Marysią Szewczyk prywatny Rok Leśmianowski.

Książka irytująca, niech mi pan Antoni Janowski vel Tolo Szaleńczyk vel Blady Koń vel BK wybaczy, bo z jednej strony super dowcip językowy, a z drugiej tyle tego dowcipu, że mdło. Z jednej strony doprawdy warte uwagi przemyślenia starszego pana na temat naszego (bom i ja stara, czego mi młody człowiek, który mi dał tę książkę do przeczytania, nie omieszka wypomnieć przy każdym chyba spotkaniu), a zatem “naszego” (że powtórzę, bo przerwa na dygresję była długa) “starostwa”, a z drugiej jest w tych miniaturowych opisach wiecznie ten sam ton starca młodziakiem podszytego, który to młodziak mu wieczną gębę przyprawia, a on starzec niby wyższy nad młodziaka, a jednak od niego niższy, i zależny, i niby to szczere do bólu, ale jednak nudnie powtarzalne, i na pokaz, żeby się kpy dziwowały i zazdrościły, bo one tak nie potrafią, a on tak, wyższy jest od sztucznej szczęki, prostaty i zmaz nocnych. I dwa, trzy, osiemnaście razy ten ton bawi i intryguje, ale po pięćdziesięciu trzech razach już tylko męczy i nuży, i już masz go dość, ale wciąż czytasz, no bo jakżeby takiej niegrubej książeczki ze śmiesznymi felietonikami do końca nie doczytać.

I co? I opłacało się. Zdania nie zmieniam, to co znakomite w felietonie cotygodniowym, radiowym, a więc słuchanym, a i to z przerwami, niech się na karty książki nie wspina, bo niby uznanie czytelnika wywoła, ale zaraz potem tą swoją nachalną czasową bliskością jednego tekstu po drugim zdrzaźni na maksa, no więc zatem mimo to i tak się opłacało! Bo skoro doczytałam do końca, to przeczytałam i rozdział przedostatni…

Cytuję, bo ten rozdział to baratarystyka (dział: Don Kichot w każdej książce), ale też cytuję, żeby czytelnik poczuł bluesa tych opowieści. Choć czy ja wiem, tu akurat znacznie mniej jest tych inteligentnych i nie dających się wytrzymać rymowanek jak rumianek, zaścianek, poranek i wjechał młody panek, by z dziecinną radością…

Blady Koń – pasażer

Będzie o czasie i o tyłku, który się zgoła bez reszty nie mieści, albo wcale nie wypełni.
O tyłku cierpiącym.

Blady Koń, pasażer przystanków-wiat, w których od dołu ciągnie i podwiewa i twardych siedzeń twardych autobusów, które ubijają kręgosłup na wybojach. Blady Koń – pasażer wysiadający, za każdym razem trochę mniejszy, bo ubity, i samej przyszłości nie widząc, widzący w niej siebie z zachodzącymi na kolana połami marynarki. Blady Koń, pasażer czterech i więcej pór roku w marynarce.
Blady Koń, w marynarce trzy palce nad kolana, wpatrzony w srebrny ślad ślimaka na tej, chyba najcierpliwszej z ziem, pomyślał: “Jeśli się coś rusza, to czas w nas. Nie siwieję jeszcze jak czekolada w upał, a mimo to robię się dla siebie samego niestrawny, choć niesyty.”
I jakby na przekór czasowi wybrał się do teatru popatrzeć na nieśmiertelnego Don Kichota.
Jednak słynny hidalgo okazał się mocno śmiertelny, choć jego kościstość żył jeszcze, głównie polegując i zapadając w odrętwienie.

Fotelikiem Konia szarpało i rzucało jak łupiną po morzu, gdy niejaka madame Obfitość z prawej, a jakby również z lewej, co i rusz to przeformowywała się gwałtownie, jakby tam dokonywała się tajemnica transformacji larwy. Jeśli wyskoczy motyl, będę klaskał – obiecał sobie Koń uroczyście, niczym podczas składania ślubowania czystości myśli.

Ponieważ ani razu nie zarżał sympatyczny Rosynant, ani nie rozkrzyczał się jak stara, nigdy nie oliwiona pompa, sympatyczny osioł Pansy – widocznie zdążyły zejść z naszego padołu w innych teatrach – Koń wywołał z pamięci obraz z dzieciństwa, taki jak go zapamiętała wyobraźnia na podstawie opisu naocznego świadka.

“Jadą obaj, nierozłączni w tej opowieści i w pamięci świata, różni tacy, że trudno o większą różność, nie do pomyślenia wszelako – Don bez Sancza, Sanczo bez Dona.
Don Kichot, chudy i długi, niczym tyka grochowa ku górze pnie się.
Sanczo Pansa, bulwiasty ziemniak, bruzdy się trzyma.
Don Kichot, srebrny kłos wybujały, wiatr kołysze nim, ale nie, nie złamie!
Sanczo Pansa, nać przyziemna, z pędrakami ledwie-ledwie pełznąca, nie popędzisz jej, nie przepędzisz!” (wg W. Woroszylskiego)

A zawsze wydawało mu się, że obfitemu, a zwłaszcza obfitej, jest wszędzie wygodnie. Bo chudy, gdy siada, musi uważać, żeby się nie uderzyć i nie narobić hałasu. On, gdy jest szczególnie przychylny sobie, na przykład w Święto Rozwiniętych Skrzydeł, siadając podkłada dłonie. Wtedy garbi się w wynikający sposób, maleje i wydaje się uprzedzenie skromny, nawet sobie: taki małomówny żuczek w spranym kołnierzyku, na postnych kartoflach, z podkulonym palcem w bucie.
Ani razu nie zmęłły szalone wiatraki, nie poruszył się choćby nikły zefirek czy jakiś anarchistyczny świetlik, ani inny owad gnuśny, tropem starohiszpańskiej śpiewki: “Od druha do druha włazi pluskwa do ucha”.
Według praw przyrodzonych wszelka wylewność, jeśli nie zada sobie popręgu gorsetu, czy choćby żakietu, powinna się wlać, wypełnić luki, niczym orzech skorupę, opaść i godnie dojrzewać jak dochodząca galareta, która zaciąga się przyprószonym kożuszkiem.
Choćby jakieś erotyczne słowo w fikuśnym bolerku, obnażony duch Dulcynei, Ofelii-panny czy Angeliny Jolie – kto wie, co się takiemu szlachcicowi lubi śnić.
Bo on to sobie odgniata. I nie daj Boże przy zakładaniu nogi na nogę wplątać pod nacisk jajeczka.
Czas piął się mozolnie według pana Miguela Cervantesa Saavedry, “jak słońce wspinające się uparcie po niebie jak biedronka po liściu”, a według znękanego ciała jeszcze wolniej, choć równie nieubłaganie jak pleśń po ścianie.
Wreszcie oklaski, wyzwalające oklaski. Bez udziału Konia, który wierny czystości myśli, w dłonie nie zabił, bojąc się spłoszyć motyla, co wypoczwarzając się, już-już ćwierć dupki wystawił. Duch pana Cervantesa, co był się nawet nachylił, na pewno widział więcej: “ćwierć i jeszcze pół ćwierci i ćwierci ćwierć i ponadto ćwierć”.
I nie była to dobra nowina, z którą pobiegnie zaraz misjonować sąsiadów.


Dziękuję, Autorowi. Dobry to tekst i z przyjemnością go tu zacytowałam.

Książka Tola Szaleńczyka została nominowana do nagrody literackiej Warmii i Mazur Wawrzyn. Głosować można TU.

Z blogu jak udusić kurę: 26 kwietnia

Ewa Maria Slaska

Bardzo długi wstęp

Przez rok od czerwca 2010 do czerwca 2011 prowadziłam bloga o wdzięcznej nazwie Jak udusić kurę, czyli co każda Panna po 30 powinna wiedzieć, a dziwnym trafem nie wie.
W skrócie –
Kura. Po roku Kura przekształciła się Qrę a potem w Altanę, ale ja coraz mniej miałam do czynienia z zawartością tych blogów. W grudniu 2012 roku zaczęłam prowadzić tego bloga, w którym od czasu do czasu publikują też autorki Kury (i Autor, ale o nim zaraz). Kurę prowadziłam z siostrą i dwoma kuzynkami oraz kilkoma przyjaciółkami, po jakimś czasie dołączyła do nas jeszcze Ciotuchna, a potem objawił się jeszcze Autor i, nie zrażony samotnością mężczyzny wśród kur, przetrwał z nami Kurę, Qrę i Altanę, i jest (czasem częściej czasem rzadziej) wierną podporą tutejszego Salonu Odrzuconych (ewamaria.blog, dawniej: ewamaria2013). W skrócie nazywałyśmy siebie Pannami (ja byłam ewentualnie Panną Prymarną), on zaś przybrał, w przypomnieniu Tajemniczego ogrodu, wdzięczne miano Panicza. Owe trzy kobieco nazwane i prowadzone blogi funkcjonowały na blox.pl czyli portalu blogowym Angory, która teraz, nagle (i z naszego punktu widzenia – bez dania racji) postanowiła nam wszystkim uciąć nasze kurze łebki.
29 kwietnia
blox przestanie istnieć i jeden wielki Administrator raczy wiedzieć, w jakich odmętach wirtualnej rzeki świata znikną nasze teksty. Bądź nie znikną. Może być i tak. Nie wiemy. Na wszelki wypadek “Panicz” uratował zapisy edytorskie naszych wpisów, a ja postaram się – przy okazji lub bez niej – umieścić je tu, opatrując je ewentualnie własnym komentarzem.

Robię to po pierwsze dlatego że pisałyśmy (pisaliśmy) tam dobre i ciekawe rzeczy, które teraz hurtem stały się zbiorem tekstów wyrzuconych bez pardonu za burtę i jako takie mają prawo, po osuszeniu, do publikacji w salonie Ewy Marii. Po drugie jednak publikuję tu te teksty w przypomnieniu wesołego roku, jaki spędziłyśmy (spędziliśmy), redagując wpisy do Kury. Myślę że żaden z następnych blogów nie dał nam takiej niewinnej i nieskażonej radości, jak Kura. A ponieważ od czasów Kury minęło sporo lat, pamięć o niej spowija jeszcze mgiełka nostalgii

Miałyśmy jako autorki (i autorzy) pseudonimy. Każdy wpis zawierał przepis kulinarny (powstała też książka kucharska Kury) i zagadkę. Gdy dotychczas przenosiłam jakieś wpisy z Kury do Salonu, usuwałam kulinaria i zagadki, dopasowując kurze piórka do powagi, z jaką kurze przychodzi stąpać po wyfroterowanych posadzkach salonu. Teraz jednak, w ramach szeroko zakrojonej akcji ratunkowej, będę zostawiała wszystko tak, jak było.

Zaczynamy.

Dziś publikuję tu po prostu to, co 9 lat temu ukazało się 26 kwietnia na Kurze.

Kanadyjka

czwartek, 26 kwietnia 2012

O miodzie i smutasach

Czytając wpis Panny Prymarnej o pszczółkach, miodzie i „smoothies” stwierdziłam, że nie zmieszczę się w zwykłym komentarzu, tylko muszę napisać osobny wpis.

Najpierw o miodzie. Wiele lat temu szef firmy, w której pracowałam, miał niewielką farmę a na niej ule. No i na jesieni odbywało się u niego tradycyjne zbieranie miodu. Uczestniczyliśmy w tym rytuale kilka razy. Jak docieraliśmy na farmę, ramki były już wyjęte z uli i czekały na odwirowanie. Nad beczką zamocowana była ręczna wirówka, w którą wkładało się ramkę i kręciło korbką. Ciężka to była robota, ale bardzo satysfakcjonująca.

Powietrze przesycone było pyłem miodowym, wszystko się kleiło, wdychaliśmy ten miód po prostu całym ciałem. Odwirowany miód wlewało się do dużej kadzi. Ale nie bezpośrednio, tylko przez wielowarstwowy muślin, który filtrował wszelkie zanieczyszczenia. Ale co jakiś czas ten muślin się kompletnie zatykał i wtedy następowało najfajniejsza część procedury. Jedna osoba zbierała brzegi muślinu i trzymała wielki worek wypełniony miodem nad kadzią, a reszta rękami wyciskała z tego worka miód. No a potem następowało zlizywanie miodu z rąk (co na zdjęciu właśnie robi nasza córka Ewa). Pycha! Potem jeszcze było nalewanie miodu do słoiczków i przyklejanie nalepek.

Nasze dziewczynki uwielbiały te wyprawy i pomagały dzielnie na wszystkich etapach.

A teraz o „smoothies”, czyli jak je nazywa mój mąż, smutasach. Zaczęto je robić, jako napoje orzeźwiające na plażach Kalifornii. Początkowo były to koktajle z bananów, truskawek i soku pomarańczowego, z dodatkiem lodu. Stopniowo asortyment owoców i jarzyn używanych w smutasach bardzo się powiększył. Można je w zasadzie robić z każdej kombinacji owocowo-warzywnej, z produktów świeżych lub mrożonych. I dodawać mleko, jogurt, lód, soję, miód, a także płatki owsiane, pestki słonecznika itp. Możliwości są nieograniczone. Mam przed sobą książkę z 160 przepisami na smutasy. Podaję tu kilka żeby zilustrować różne warianty tego wspaniałego napoju. A dalej to już panny eksperymentujcie same. Najwyżej, jeżeli wyprodukujecie coś niejadalnego (a właściwie nie pijalnego), to zawsze można to wylać i zacząć eksperymenty od nowa.

Smutas morelowy

sok z 2 limonek
sok z 3 pomarańczy
4 dojrzałe wypestkowane morele (myślę, że brzoskwinie też się nadadzą)
listki świeżej melisy

Smutas śliwkowy

½ kg czerwonych śliwek
3 łyżki miodu
łyżeczka świeżego tymianku (najlepiej cytrynowego)
drobny lód

Smutas malinowy z płatkami owsianymi

Półtorej łyżeczki płatków owsianych zalać ½ szklanką gorącej wody i zostawić na 10 minut.
Zmiksować ze szklanką malin, 2 łyżeczkami miodu i 3 łyżkami jogurtu.

Zielony diabeł

miąższ z 1 awokado
½ ogórka obranego ze skórki i pokrojonego w kawałki
2 łyżki soku cytrynowego
2 łyżki soki z limonek
2 łyżeczki cukru pudru
szczypta soli
1 szklanka soku jabłkowego lub wody mineralnej
2 łyżeczki sosu chili (słodkiego)
kostki lodu


Początkowo nie miałam pomysłu na zagadkę, ale jednak coś znalazłam … o niedźwiadkach. Autor poniższego fragmentu był już cytowany na Kurze, więc myślę, że zgadniecie Panny bez problemu.

Nie za mojej pamięci były dwa niedźwiadki. Te potrafiły kurom piasek sypać, aż gdy kokoszki zbliżyły się, zabijały je łapą – bac! – z ukontentowaniem. Sadownicy przylatywali z wrzaskiem: jeden niedźwiedź na jabłoni siedział i trząsł, a drugi jabłka zbierał i ryczał na Ż., po czym zgodnie szły trząść następne drzewko. Kucharza raz mało szlag nie trafił: wyszedł na chwilę z kuchni, a wróciwszy- zastał Misia mieszającego rozrobione ciasto, do którego sam wlał hładysz śmietany. (…). Przemyślni misiutkowie z zamiłowaniem uprawiali polowanie na pastuchów: wyczekawszy w krzakach, aż ci nakładą kartofli do ogniska i powyjmują z toreb chleb i ser, wypadali z rykiem wielkim i z zadowolonym mruczeniem zasiadali do śniadania.

„Szczenięce lata” Melchiora Wańkowicza. Rozwiązała wczesnym rankiem Żona. Oburzona.

Marek Szczurza Śmierć / Markus Rattenschlächter

Tibor Jagielski

punkt widzenia

centurio szczurza śmierć
pisze meldunek
o wniebowstąpieniu

auftrag ausgeführt
verbraucht
kreuze – drei
nägel – ein dutzend
essig – ein eimer
keine besondere vorkommnisse

14 IV 2017


Przypomnijmy. Michaił Bułhakow, Mistrz i Małgorzata.

W białym płaszczu z podbiciem koloru krwawnika, posuwistym krokiem kawalerzysty, wczesnym rankiem czternastego dnia wiosennego miesiąca nisan pod krytą kolumnadę łączącą oba skrzydła pałacu Heroda Wielkiego wyszedł procurator Judei Poncjusz Piłat.
(…)
Na mozaikowej posadzce przy fontannie był już przygotowany tron i procurator nie spojrzawszy na nikogo zasiadł na nim i wyciągnął rękę w bok. Sekretarz z uszanowaniem złożył w jego dłoni kawałek pergaminu. Procurator, nie zdoławszy opanować bolesnego grymasu, kątem oka pobieżnie przejrzał tekst, zwrócił sekretarzowi pergamin, powiedział z trudem:
– Podsądny z Galilei?
(…)
Procuratorowi skurcz wykrzywił policzek. Powiedział cicho:
– Wprowadźcie oskarżonego.
Natychmiast dwóch legionistów wprowadziło między kolumny z ogrodowego placyku dwudziestosiedmioletniego człowieka i przywiodło go przed tron procuratora. Człowiek ów odziany był w stary, rozdarty, błękitny chiton. Na głowie miał biały zawój przewiązany wokół rzemykiem, ręce związano mu z tyłu. Pod jego lewym okiem widniał wielki siniak, w kąciku ust miał zdartą skórę i zaschłą krew. Patrzył na procuratora z lękliwą ciekawością. Tamten milczał przez chwilę, potem cicho zapytał po aramejsku:
– Więc to ty namawiałeś lud do zburzenia jeruszalaimskiej świątyni?
Procurator siedział niczym wykuty z kamienia i tylko jego wargi poruszały się ledwie zauważalnie, kiedy wymawiał te słowa. Był jak z kamienia, bał się bowiem poruszyć głową płonącą z piekielnego bólu. Człowiek ze związanymi rękami postąpił nieco ku przodowi i począł mówić:
– Człowieku dobry. Uwierz mi…
Ale procurator, nadal znieruchomiały, natychmiast przerwał mu, ani o włos nie podnosząc głosu:
– Czy to mnie nazwałeś dobrym człowiekiem? Jesteś w błędzie. Każdy w Jeruszalaim powie ci, że jestem okrutnym potworem, i to jest święta prawda. – Po czym równie beznamiętnie dodał:
– Centurion Szczurza Śmierć, do mnie!
Wszystkim się wydało, że zapada mrok, kiedy centurion pierwszej centurii Marek, zwany także Szczurzą Śmiercią, wszedł na taras i stanął przed procuratorem. Był o głowę wyższy od najwyższego żołnierza legionu i tak szeroki w barach, że przesłonił sobą niewysokie jeszcze słońce.
Procurator zwrócił się do centuriona po łacinie:
– Przestępca nazwał mnie człowiekiem dobrym. Wyprowadź go stąd na chwilę i wyjaśnij mu, jak należy się do mnie zwracać. Ale nie kalecz go.
Wszyscy prócz nieruchomego procuratora odprowadzali spojrzeniami Marka Szczurzą Śmierć, który skinął na aresztanta, każąc mu iść za sobą. Szczurzą Śmierć w ogóle zawsze wszyscy odprowadzali spojrzeniami, gdziekolwiek się pojawiał, tak niecodziennego był wzrostu, a ci, którzy widzieli go po raz pierwszy, patrzyli nań z tego także powodu, że twarz centuriona była potwornie zeszpecona – nos jego strzaskało niegdyś uderzenie germańskiej maczugi.
Ciężkie buciory Marka załomotały po mozaice, związany poszedł za nim bezgłośnie, pod kolumnadą zapanowało milczenie, słychać było gruchanie gołębi na ogrodowym placyku nie opodal balkonu, a także wodę śpiewającą w fontannie dziwaczną i miłą piosenkę.
Procurator nagle zapragnął wstać, podstawić skroń pod strugę wody i pozostać już w tej pozycji. Wiedział jednak, że i to nie przyniesie mu ulgi.
Szczurza Śmierć spod kolumnady wyprowadził aresztowanego do ogrodu, wziął bicz z rąk legionisty, który stał u stóp brązowego posągu, zamachnął się od niechcenia i uderzył aresztowanego po ramionach. Ruch centuriona był lekki i niedbały, ale związany człowiek natychmiast zwalił się na ziemię, jakby mu ktoś podciął nogi, zachłysnął się powietrzem, krew uciekła mu z twarzy, a jego oczy stały się puste.
Marek lewą ręką lekko poderwał leżącego w powietrze, jakby to był pusty worek, postawił go na nogi, powiedział przez nos, kalecząc aramejskie słowa:
– Do procuratora rzymskiego zwracać się: hegemon. Innych słów nie mówić. Stać spokojnie. Zrozumiałeś czy uderzyć?
Aresztowany zachwiał się, ale przemógł słabość, krew znów krążyła, odetchnął głęboko i ochryple powiedział:
– Zrozumiałem cię. Nie bij mnie.
Po chwili znowu stał przed procuratorem.
(…)
– Powiedz mi, czemu nieustannie mówisz o dobrych ludziach? Czy nazywasz tak wszystkich ludzi?
– Wszystkich – odpowiedział więzień. – Na świecie nie ma złych ludzi.
– Pierwszy raz spotykam się z takim poglądem – powiedział Piłat i uśmiechnął się. – Ale, być może, za mało znam życie!…  Czy wyczytałeś to w którejś z greckich ksiąg?
– Nie, sam do tego doszedłem.
– I tego nauczasz?
– Tak.
– A na przykład centurion Marek, którego nazywają Szczurzą Śmiercią, czy on także jest dobrym człowiekiem?
– Tak – odparł więzień. – Co prawda, jest to człowiek nieszczęśliwy. Od czasu, kiedy dobrzy ludzie go okaleczyli, stał się okrutny i nieczuły. Ciekawe, kto też tak go zeszpecił?
– Chętnie cię o tym poinformuję – powiedział Piłat – ponieważ byłem przy tym obecny. Dobrzy ludzie rzucili się na niego jak gończe na niedźwiedzia. Germanie wpili mu się w kark, w ręce, w nogi. Manipuł piechoty wpadł w zasadzkę i gdyby nie to, że turma jazdy, która dowodziłem, przedarła się ze skrzydła, nie miałbyś, filozofie, okazji do rozmowy ze Szczurzą Śmiercią. To było w czasie bitwy pod Idistaviso, w Dolinie Dziewic.
– Jestem pewien – zamyśliwszy się powiedział więzień – że gdyby ktoś z nim porozmawiał, zmieniłby się z pewnością.
– Sądzę – powiedział Piłat – że legat legionu nie byłby rad, gdyby ci wpadło do głowy porozmawiać z którymś z jego oficerów czy żołnierzy. Zresztą nie dojdzie do tego, na szczęście, i już ja będę pierwszym, który się o to zatroszczy.
(…)
Przez chwilę ciszę panującą na tarasie zakłócał tylko śpiew wody w fontannie. Piłat patrzył, jak nad rzygaczem fontanny wydyma się miseczka uczyniona z wody, jak odłamują się jej krawędzie i strumykami spadają w dół.
Pierwszy zaczął mówić więzień:
– Widzę, że to, o czym mówiłem z tym młodzieńcem z Kiriatu, stało się przyczyną jakiegoś nieszczęścia. Mam takie przeczucie, hegemonie, że temu młodzieńcowi stanie się coś złego, i bardzo mi go żal.
– Myślę – odpowiedział procurator z dziwnym uśmiechem – że istnieje ktoś jeszcze, nad kim mógłbyś się bardziej użalić niż nad Juda z Kiriatu, ktoś, czyj los będzie znacznie gorszy niż los Judy! …A więc Marek Szczurza Śmierć, zimny i pozbawiony skrupułów kat, i ci ludzie, którzy, jak widzę – tu procurator wskazał zmasakrowaną twarz Jeszui – bili cię za twoje proroctwa, i rozbójnicy Dismos i Gestas, którzy wraz ze swoimi kamratami zabili czterech moich żołnierzy, i ten brudny zdrajca Juda wreszcie – wszystko to są więc ludzie dobrzy?
– Tak – odpowiedział więzień.
– I nastanie królestwo prawdy?
– Nastanie, hegemonie – z przekonaniem odparł Jeszua.
– Ono nigdy nie nastanie – nieoczekiwanie zaczął krzyczeć Piłat, a krzyczał głosem tak strasznym, że Jeszua aż się cofnął. Takim głosem przed wieloma laty w Dolinie Dziewic wołał Piłat do swoich jezdnych: “Rąb ich! Rąb ich! Olbrzym Szczurza Śmierć jest otoczony!”
Jeszcze podniósł zdarty od wywrzaskiwania komend głos, wykrzykiwał słowa tak, aby usłyszano je w ogrodzie:
– Łotrze! Łotrze! Łotrze!
A potem ściszył głos i zapytał:
– Jeszua Ha–Nocri, czy wierzysz w jakichkolwiek bogów?
– Jest jeden Bóg – odpowiedział Jeszua – i w niego wierzę.
– Więc się do niego pomódl! Módl się najgoręcej, jak umiesz! A zresztą… – głos Piłata pękł nagle –nic ci to nie pomoże.
(…)
W chwilę później stanął przed procuratorem Marek Szczurza Śmierć. Procurator polecił mu przekazać więźnia komendantowi tajnej służby, a zarazem powtórzyć komendantowi polecenie procuratora, by Jeszua Ha–Nocri nie kontaktował się z innymi skazanymi, a także, by ludziom z tajnej służby wydać obwarowany surowymi karami zakaz rozmawiania o czymkolwiek z Jeszuą i udzielania odpowiedzi na jakiekolwiek jego pytania.
Marek dał znak, eskorta otoczyła Jeszuę i wyprowadziła go z tarasu.
(…)
Po czym stanął przed procuratorem urodziwy jasnobrody młodzieniec. W grzebieniu hełmu miał orle pióra, na jego piersiach połyskiwały złote pyski lwów, pochwa jego miecza okuta była złotymi blaszkami, miał sznurowane aż po kolana buty na potrójnej podeszwie, na lewe ramię narzucił purpurowy płaszcz. Był to legat, dowódca legionu.
Procurator zapytał go, gdzie się obecnie znajduje kohorta z Sebaste. Legat oznajmił, że sebastyjczycy tworzą kordon na placu przed hipodromem, tam gdzie zostanie zakomunikowany ludowi wyrok na oskarżonych. Wówczas procurator polecił legatowi wydzielić dwie centurie z rzymskiej kohorty. Jedna z nich pod dowództwem Szczurzej Śmierci będzie eskortowała skazanych, wozy ze sprzętem potrzebnym do kaźni i oprawców w drodze na Nagą Górę, a kiedy już tam przybędzie, ma się przyłączyć do kordonu ochraniającego jej szczyt.
Drugą nie zwlekając należy posłać na Nagą Górę, niech utworzy kordon już teraz.
(…)
Piechota rzymska w drugim kordonie cierpiała bardziej jeszcze niż Syryjczycy. Centurion Szczurza Śmierć pozwolił żołnierzom na to jedynie, by zdjęli hełmy i nakryli głowy białymi, zmoczonymi w wodzie chustami, żołnierze musieli jednak stać nie wypuszczając włóczni z rąk. On sam, z taką samą, nie zmoczoną jednak, lecz suchą chustą na głowie, przechadzał się nieopodal grupki oprawców nie zdjąwszy nawet z tuniki przypinanych srebrnych lwich pysków, nie odpiąwszy nagolenników, nie odpasawszy miecza ani krótkiego sztyletu. Słońce biło wprost w centuriona, nie przyczyniając mu najmniejszej krzywdy, na lwie pyski zaś nie sposób było spojrzeć – palił oczy oślepiający blask srebra, które jak gdyby kipiało na słońcu. Na pokiereszowanej twarzy Szczurzej Śmierci nie widać było ani znużenia, ani niezadowolenia i wydawało się, że olbrzymi centurion może tak chodzić przez cały dzień, przez całą noc i przez jeszcze jeden dzień, tak długo, słowem, jak długo będzie to potrzebne. Może chodzić ciągle tak samo, wsparłszy dłonie na ciężkim, nabijanym miedzianymi blachami pasie, nieodmiennie surowo spoglądając to na słupy z traconymi, to na legionistów w kordonie, nieodmiennie obojętnie odrzucając szpicem kosmatej skórzni wybielone przez czas ludzkie kości albo małe kamienie, które znalazły się na jego drodze.
(…)
…w piątej godzinie męczarni zbójców wspinał się na szczyt dowódca kohorty – wraz z ordynansem przygalopował z Jeruszalaim. Na skinienie Szczurzej Śmierci rozstąpił się łańcuch żołnierzy i centurion oddał honory trybunowi. Ten odprowadził Szczurzą Śmierć na bok i coś mu szepnął. Centurion zasalutował po raz drugi i poszedł w kierunku grupki oprawców, którzy rozsiedli się na kamieniach u podnóża słupów. (…) Szczurza Śmierć spojrzał z obrzydzeniem na brudne szmaty leżące na ziemi koło słupów, łachmany, które do niedawna stanowiły odzież przestępców, a którymi wzgardzili oprawcy, odwołał dwu oprawców i rzucił im rozkaz: – Za mną!

(…)
Procurator nie miał ochoty wchodzić do pałacu. Polecił, aby mu przygotowano posłanie pod kolumnadą. Legł na przygotowanym łożu, ale sen nie nadszedł. Nagi księżyc wisiał wysoko na czystym niebie i procurator patrzył weń przez kilka godzin.
Mniej więcej o północy sen użalił się wreszcie nad procuratorem. Ziewnąwszy spazmatycznie rozpiął i zrzucił płaszcz, zdjął przepasujący tunikę rzemień ze stalowym krótkim sztyletem w pochwie, położył go na stojącym obok łoża tronie, zdjął sandały i wyciągnął się. (…) Łoże znajdowało się w półmroku, kolumna osłaniała je przed księżycem, ale od wiodących na taras schodów do posłania ciągnęło się księżycowe pasmo. Procurator, skoro tylko stracił kontakt z otaczającą go rzeczywistością, zaraz ruszył po owej jaśniejącej ścieżce i poszedł nią ku górze, wprost w księżyc. Aż się roześmiał przez sen, uszczęśliwiony, że tak piękne i niepowtarzalne było wszystko na tej przejrzystej niebieskiej drodze (…), obok kroczył wędrowny filozof. Dyskutowali o czymś nader ważnym i niezmiernie skomplikowanym i żaden z nich nie mógł przekonać drugiego. Nie mieli żadnych wspólnych poglądów, co czyniło ich dyskusję szczególnie interesującą i sprawiało, że mogła się ona ciągnąć w nieskończoność. Dzisiejsza kaźń, oczywista, okazała się jedynie zwykłym nieporozumieniem; filozof, który wymyślił coś tak niepomiernie niedorzecznego jak to, że wszyscy ludzie są dobrzy, szedł tuż obok, a zatem żył. Wolnego czasu mieli, ile dusza zapragnie, a burza miała nadciągnąć dopiero pod wieczór, tchórzostwo natomiast należy bez wątpienia do najstraszliwszych ułomności człowieka. Dowodził tego Jeszua Ha–Nocri.
– O, nie, mój filozofie, nie zgodzę się z tobą – tchórzostwo nie jest jedną z najstraszliwszych ułomności, ono jest ułomnością najstraszliwszą!
– Oto, na przykład, nie stchórzyłeś, obecny procuratorze prowincji Judea, a ówczesny trybunie legionu wtedy, tam, w Dolinie Dziewic, kiedy tak niewiele brakowało, żeby rozwścieczeni Germanie zagryźli olbrzyma Szczurzą Śmierć?
– Ale zechciej mi
wybaczyć, filozofie! Czyżbyś ty, tak rozumny, mógł przypuścić, że z powodu człowieka, który popełnił przestępstwo przeciw cezarowi, procurator Judei zaprzepaści swoją karierę?
– Tak, tak… – jęczał i szlochał przez sen Piłat.
– Teraz zawsze będziemy razem – mówił doń we śnie obdarty filozof–włóczęga, który, nie wiedzieć w jaki sposób, stanął na drodze Jeźdźca Złotej Włóczni – gdzie jeden, tam i drugi! Kiedy wspomną mnie, równocześnie wspomną ciebie! Mnie, podrzutka, syna nieznanych rodziców, i ciebie, syna króla–astronoma i młynarzówny, pięknej Pilli.
– Tak, zechciej o mnie pamiętać, wspomnij o mnie, o synu astronoma – prosił we śnie Piłat. I spostrzegłszy we śnie skinienie idącego obok niego nędzarza z En Sarid, skinienie, które było zapewnieniem, surowy procurator Judei z radości śmiał się i płakał przez sen.
Wszystko to było bardzo piękne, ale tym żałośniejsze było przebudzenie hegemona. Pies zawył do księżyca i urwała się przed procuratorem śliska, jak gdyby wymoszczona oliwą błękitna droga. Otworzył oczy, a jego zbolałe źrenice zaczęły szukać księżyca i spostrzegł, że księżyc odpłynął nieco na bok i stał się srebrzystszy. Blask miesiąca silniejszy był niż nieprzyjemne, niespokojne światło igrające na tarasie tuż przed oczyma.
W dłoniach centuriona Szczurzej Śmierci pełgała i kopciła pochodnia. (…) Osłaniając się dłonią przed płomieniem, procurator ciągnął:
– I w nocy, i przy księżycu nie zaznam spokoju!… O, bogowie!… Ty, Marku, także masz podła służbę, żołnierzy czynisz kalekami…
Marek patrzył na procuratora z nieopisanym zdumieniem i procurator opamiętał się. Aby zatrzeć wrażenie niepotrzebnych słów, słów, które wypowiedział budząc się, procurator rzekł:
– Nie gniewaj się, centurionie. Moja rola, powtarzam, jest jeszcze gorsza. Czego chcesz?
– Przyszedł komendant tajnej służby – spokojnie zakomunikował Marek.
– Proś, proś – powiedział procurator (…).
Afraniusz wyjął spod chlamidy sakiewkę, zapieczętowaną dwoma pieczęciami, całą w zakrzepłej krwi.
– Ten oto woreczek z pieniędzmi mordercy podrzucili w domu arcykapłana. Krew na tym woreczku – to krew Judy z Kiriatu.
– Ciekawe, ile tam jest? – pochylając się nad sakiewką zapytał Piłat.
– Trzydzieści tetradrachm.
Procurator uśmiechnął się i powiedział:
– Nie jest to wiele.

Barataria 112 Don Quijote der Polen, Deutschen und Rumänen

Im Februar ging ich zur Berliner Buchpremiere des neuen Romans von Matthias Nawrat, Der traurige Gast (Rowohlt 2019).  Das ist er, der Erzähler, der zwar nicht mit dem Autor identisch ist, aber ihm so nah steht, wie der neurastenische Marcel in Auf der Suche nach verlorener Zeit dem Marcel Proust selbst steht. Ein in Polen geborener Schriftsteller, der mit den Eltern und dem Bruder irgendwann in der Kindheit nach Deutschland ausgewandert (West Deutschland wohl bemerkt) und dann, schon alleine, aus dem Westen nach Berlin gezogen ist… Er ist dieser trauriger Gast, der nur kommt, hört, und geht, beobachtet und aufschreibt, den so oft Unmut oder gar Ärger befallen, wenn er weg geht, oder dass er weg geht, gehen muss, gehen will und ein oder zwei mal gar gegangen wird.

Ab der Seite 158 kommt eine Episode, in der er den Don Quichotte trifft.

Er war gerade bei einer gewissen Tecla Martin zu einer privaten Lesung. Und gerade ist sehr zeitnah, irgendwann im Jahre 2018…

Als sich die Wohnung nach der Lesung leerte, blieb eine Gruppe von Leuten in der Sofaecke im Arbeitszimmer sitzend und schien sich gerade als ich den Raum betrat, heftig zu streiten.

Ich setzte mich in einem Sessel. Der Streit war abgeklungen, und der Mann direkt neben mir, der um die fünfzig sein musste, fragte mich, mit wie viel Jahren ich Deutsch gelernt hätte.

Siehst du!, rief er einem anderen zu, nachdem ich geantwortet hatte. Wir haben hier schon seit Jahren die Diskussion, ob man eine Sprache so gut wie eine Muttersprache erlernen kann. Dieser Idiot behauptet, dass das nicht geht, nur weil er selbst, obwohl er in Rumänien aufgewachsen ist und es seine Schulsprache war, Rumänisch spricht wie ein Mann mit gebrochenen Beinen.

Wie spricht denn ein Mann mit gebrochenen Beinen Rumänisch? fragte der andere. Er war schlank und wirkte nobel und irgendwie bescheiden.

Wie ein Idiot eben, sagte der andere, der kräftig war und sich breitbeinig zurücklehnte.

Ich habe ohnehin nur mit geschriebener Sprache zu tun, sagte der Schlanke. Er erhob sich und beugte sich über den Tisch und gab mir eine weiche, schmale Hand. Ich heiße Hermann, sagte er. Ich bin, sagte er, Übersetzer von, leider, nur Handbücher und Reiseführern. Früher habe ich Gedichte übersetzt. Kennen Sie Mircea Kammerer? Den zu übersetzen habe ich zum beispiel die große Ehre gehabt. Er hat Rumänisch geschrieben. Aber er sprach auch Deutsch. Er stammte aus demselben Dorf im Banat wie ich und hat mit mir in Bukarest studiert.

Die beiden streiten immer, du musst nichts drauf geben, sagte eine Frau, die sich als Karoline vorstellte.

Wir streiten nicht, wir diskutieren, sagte der Kräftige. Auch er gab mir die Hand und stellte sich als Eli vor.

Ich sage immer, dass man seine Vergangenheit nicht verschweigen soll, sagte er. Ich habe mein halber Leben darunter gelitten, dass ich Deutsch sprach. Die zweite Hälfte über habe ich unter meinem rumänischen Akzent gelitten. Aber heute ist mir alles egal. Ich erzähle heute auch jedem, dass mein Vater Nazi war und gejubelt hat, als Wehrmacht nach Kronstadt kam. ich habe sogar ein Hörspiel darüber gemacht. Ich bin Schauspieler, ich habe schon an jedem Theater in Europa gespielt. Ich weiß, wo es welche Tabus gibt, aber es ist mir egal. Du bist, was du bist, weil du kommst, woher du kommst. Und irgendwann musses dir egal sein, du musst irgendwann lernen, darauf zu scheißen. ich bin fünfzig, ich rauche täglich dreißig Zigaretten, ich gehe spät schlafen, ich suche mir Regisseure, mit denen ich arbeiten will, aus, und wenn ich jemand verlogen finde, dann kann er mich mal. Und wenn ich einen Akzent habe, dann habe ich einen Akzent.
Dein Akzent ist herrlich, Eli, sagte Karoline.
Du bist halt ein Sachse aus dem 12. Jahrhundert, sagte Tecla.
Dann bin ich eben das, na und?, sagte Eli. Wenigstens bin ich kein Banater wie unser Akademiker hier, der weder Rumänisch noch Deutsch noch Ungarisch kann, weil er nur zu Hause herumsitzt.
Ich bin doch hier, sagte Hermann.
Wir sind alle hier, sagte Eli. Erklär lieber noch mal, was der Unterschied zwischen dem Banater Deutsch und dem Siebenbürgener Deutsch  ist, wenn sie angeblich so unterschiedlich sind.
Sie sind vollkommen unterschiedlich.
Und trotzdem sitzen wir hier und unterhalten uns, oder? Ich mache demnächst ein Ein-Mann-Stück über dich. Mit dem Titel Der Übersetzer. Es wird darin um einen einsamen Don Quichotte gehen, der die Sprachen retten will und deshalb täglich zu hause sitzt, damit sein Dialekt ihm nicht verloren geht.
Ich übersetze Reiseführer.
Ja eben.

Und so weiter…