Podróż przez Polskę

Ewa Maria Slaska

Byłam…

Byłam w Polsce. W dwóch dużych miastach i kilku małych. Polska jest piękna, nawet ta w ruinie, wyglądała jak kosz kwiatów. Było słonecznie i wszędzie kwitły sady… Kocham Polskę.
Polska jest obrzydliwa, nawet w tej nie zrujnowanej czają się złe myśli, zacofanie, ciemnogród, przepisywanie historii na nowo i po swojemu… Nie cierpię Polski.

Gender (2)

Na wyższej uczelni gazetki ścienne jak za czasów komuny, tylko zamiast socjalistycznych hasełek Gender i Chazan. Nie doczytałam, ale zdaje się, że jest felietonistą-komentatorem w jakiejś obskuranckiej gazecinie. Twierdzi, że wirus Zika nie uprawnia aborcji i powołuje się na deklarację episkopatu… Brazylii.

W pięknym mieście, w którym mordowano Polaków i Żydów, dominują tablice upamiętniające Piłsudskiego, Legiony, Żołnierzy Wyklętych, ofiary socjalizmu, Katyń i Smoleńsk. Pozostała część Historii przestała się liczyć.

Tak będzie wszędzie po drodze, dopóki nie opuścimy “prawdziwej” Polski i nie wjedziemy na autostradę.

tablice

Gdzie niegdzie pozostają resztki po pamięci, można by rzec – pamiątkowe śmieci…

pamiatkowesmieci

Czasem wchodzisz i masz poczucie, że jesteś “u siebie”, jest dobrze, po franciszkańsku wręcz…

podroz po polsce (42)

…dobra kawa, wegetariańskie jedzenie, książki, sztuka, filozofia… właściciele z dużym poczuciem humoru i smaku potrafili zrobić coś wśród ruin, podoba ci się. Kupujesz książkę, pijesz kawę…

kawiarnia

I oglądasz dekoracje. Takie miłe: Żyd z pieniążkiem, papużka na katarynce, podkowa nad drzwiami…Cóż to za problem, że Żyd z pieniążkiem? Czepiam się. Wiem.

W całym mieście śluby. Kolejka do ślubu, kolejka ślubów, kolejka do składania życzeń. Takie same panny młode, takie same nogi…

podroz po polsce (18)
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Właśnie rzucam w kosmos retoryczne pytanie, dlaczego? Dlaczego wszystko jest takie samo, gdy w zaułku pojawia się dziewczyna z Malczewskiego i Przybyszewskiego…

podroz po polsce (15)

To też Polska… Ta młoda para uratowała moją podróż po kraju ojczystym. Jeszcze nie wszystko zabrali oni, sklonowani, tacy sami, ciemni, bez cienia własnej myśli, jeszcze są ta dziewczyna i jej mąż, i ich świadkowie…

PS. Wracam do Berlina. Sąsiad (aka Berlin-Knipser) podsyła mi kilka nowych zdjęć. Jaka to ulga, gdy po porcji patetycznego patriotyzmu wraca się do berlińskiej arogancji, ironii i luzu. Golasy i pomnik słonia… Niech żyje Berlin!



Krieg der Gül

Anne Schmidt

Nachtschatten

Frau Schulz kann sich erinnern, dass Gül ihr mal erzählte, dass ihr Bruder manchmal  Haschisch rauche und bekifft nach Hause komme.
“Haben deine Eltern denn gar nichts bemerkt?”
“Doch,”schluchzt Gül, “als er das erste Mal nachts zu mir ins Bett gekommen ist, war ich steif vor Schreck. Ich konnte nicht aufstehen und weglaufen. Ich war 10 Jahre alt und hatte noch keinen Ansatz von Busen; trotzdem hat er mich auch dort berührt. Er hat meine Brust geknetet und behauptet, davon würde sie schneller wachsen. Dann hat er sich auf mich gelegt und sich so lange hin- und herbewegt, bis es feucht und klebrig auf meinen Oberschenkeln wurde. Ich habe die ganze Zeit geweint vor Ekel, Angst und Scham. Aber ich habe mich nicht getraut, zu schreien.”

Gül bricht in Tränen aus. “Das Schlimmste,” schluchzt sie,” war, dass mir meine Mutter am nächsten Morgen nichts glauben wollte. Er habe geschworen, seinen Schwestern nie wieder etwas anzutun; ich hatte nie bemerkt, dass er nachts meine Schwestern, Aishe und Emine, in ihren Betten belästigt hatte, obwohl wir in einem Zimmer schliefen.
Meinen Schwestern hatte sie geglaubt und meinen Vater informiert; mir wollte sie nicht glauben.
Meinem Vater wollte ich nichts sagen, weil ich vor ihm Angst hatte. Obwohl er immer sehr lieb zu mir war, hatte ich Angst vor seinem seltsamen Lächeln, das anders war als früher. Als ich noch kleiner war, hat er mich immer auf den Schoß genommen und mir ins Ohr geflüstert, dass ich seine Lieblingstochter sei, seine Rose.”

Gül seufzt tief und schaut gedankenverloren zurück.

Frau Schulz überlegt, ob dieser liebevolle Vater seine Tochter zu sehr liebte und sie aus eigenem Schuldbewusstsein heraus nicht vor einer Zwangsheirat bewahren wollte.
Sie will Gül nicht fragen, denn die Erinnerungen scheinen Gül zu überspülen.

Schließlich kommt sie wieder in die Gegenwart zurück: “Sie können sich nicht vorstellen, wie das ist, wenn man nachts aufwacht von der zuschlagenden Wohnungstür und auf die Schritte horcht. Immer, wenn die Tür laut zufiel, wusste ich, Mehmed hat gekifft und wenn er gekifft hatte, kam er zu mir ins Bett gekrochen. Ich lag starr vor Angst unter meiner Decke und hatte die Zipfel fest in meinen Fäusten. Aber das nützte natürlich  nichts.

Ich rief leise die Namen meiner Schwestern, aber die schliefen fest oder taten so, als schliefen sie.

Mein Bruder riss mir die Decke aus den Fäusten und hielt mir den Mund zu, während er sich auf mich wälzte; er schob mein Nachthemd hoch, stopfte mir einen Zipfel in den Mund  und befingerte mich überall; irgendwann fing er an herumzuruckeln und  zu stöhnen. Ich versuchte immer, an die Schule zu denken oder an meine Freundinnen. Während seine rissigen Hände meinen Körper bearbeiteten, war ich ganz weit weg.”

Gül stockt, weitere Einzelheiten kann sie nicht aussprechen; die Scham ist zu groß. Sie weiss, dass sexueller Missbrauch in türkischen und arabischen Familien häufig vorkommt; dennnoch fühlt sie sich beschmutzt und mitschuldig. Ihr Mutter hat ihr immer wieder vorgeworfen, dass sie selber schuld sei, weil sie kein Kopftuch trage und sich westlich kleide. Ihren Schwestern machte sie diesen Vorwurf nicht, obwohl auch sie sich europäisch kleideten. Aber Aishe und Emine waren dicck und wirkten wesentlich unattraktiver als die schlanke, langbeinige Gül mit dem ebenmäßigen Gesicht.

“Immer, wenn er nachts bei mir gewesen war, war morgens mein Laken nass und meine Mutter beschimpfte mich als stinkende Hure.”

Frau Schulz kann ihre Empörung kaum zurückhalten. Wie muss eine Mutter konzipiert sein, wenn sie ihre Tochter für die Übergriffe des eigenen Sohne verantwortlich macht, obwohl sie sie hätte verhindern müssen?
Welche archaischen Vorstellungen oder Erfahrungen könnten diese Frau belasten, die ihre Kindheit in einem anatolischen Dorf verbracht hat und ohne kulturelle und sprachliche Vorbereitung in eine europäische Großstadt katapultiert wurde. Frau Schulz muss an den Film “60qm Deutschland” denken, in dem die junge Kurdin aus Ost-Anatolien sich von ihrem Mann in einer Hamburger Wohnung einsperren und wie eine Hündin behandeln lassen muss.
Güls Mutter kam nie in die Schule, weil sie kein Deutsch spricht, geht nie alleine einkaufen und kann weder lesen noch schreiben. War auch sie immer ihrem Mann ausgeliefert gewesen?

Gül, der Name der Rose

Anne Schmidt

Bekenntnis 5

Gül versinkt in Traurigkeit und Nachdenken. “Meine Mutter wollte unbedingt, dass ich von der Schule abgehe und heirate.”
Frau Schulz glaubt, nicht richtig gehört zu haben. Unvorstellbar, dass die  pummelige Frau, die in Pluderhosen und Kopftuch ihre Wohnung saugte, als Frau Schulz wegen einer Einverständniserklärung an der Tür klingelte, dass diese kleine anatolische Bäuerin ihrer großen, intelligenten Tochter die Zukunft verbauen wollte.
Frau Schulz ist entgeistert.
“Jetzt bin ich Putzfrau,” sagt Gül.
Frau Schulz hat Mühe ihre Empörung zu zügeln.
“Aber warum wollte sie, dass du heiratest?”
Gül flüstert:” Ich sollte einen Cousin aus dem Dorf meiner Mutter heiraten, dem dafür sogar Geld geboten wurde, dass er mich nimmt.” Gül fängt an zu schluchzen.
Frau Schulz hat von solchen Kuppeleien schon öfter gehört; ihre alevitischen Schülerinnen lehnten die Arrangements durch Eltern heftig ab, während die schiitischen behaupteten, Liebesheiraten seien totaler Schwachsinn, weil die sogenannte Liebe irgendwann vorbei sei und nicht mal mehr Respekt zwischen den ehemals Liebenden bestünde.
Die Eltern jedoch hätten den richtigen Weitblick und Durchblick; sie könnten in den Familien ihrer Bekannten und Verwandten besser nach dem richtigen Mann für ihre Tochter Ausschau halten. Meistens würden der Tochter ganz unauffällig und unverbindlich mehrere junge Männer vorgeführt, unter denen sie die Wahl hätte.
Aber so war es bei Gül nicht gewesen. Sie war unerwartet überrumpelt worden mit dem Befehl, unverzüglich in die Türkei zu fahren. Gül seufzt selbstvergessen. Sie habe gehofft, in der Türkei ihre Lieblingstante auf ihre Seite ziehen zu können. Ihre Schwestern und ihr Bruder zu Hause hätten sich nicht für sie eingesetzt und ihr Vater schon gar nicht.
Frau Schulz beschleicht ein böser Verdacht, als sie an die liebevolle Zuneigung dieses Klischeebildes eines stolzen Türken denkt, wie er sich bei den Elternversammlungen seiner Tochter zugeneigt hat. Sie traut sich nicht, Gül direkt nach dem Verhältnis zu ihrem Vater zu fragen, bzw. nach seinem Verhältnis zu ihr.

Gül hebt den Kopf, schaut in die Ferne und erzählt: “In der Türkei wollten mich alle, auch meine Lieblingstante davon überzeugen, dass es das Beste für mich sei, zu heiraten. Der Cousin, den ich zuletzt als Siebenjährige gesehen hatte, ist ein kleiner, unsicherer Mensch, der etwas Lauerndes in den Augen hat. Ich fand ihn sofort unsympathisch und primitiv. Ich fragte mich, warum er ausgerechnet mich heiraten wollte, obwohl er mich gar nicht kannte. Von dem Brautpreis, den er erhalten sollte, wusste ich damals noch nichts. Jeden Tag musste ich mir die Lobeshymnen anhören, die meine Großmutter auf ihn sang. Ich hatte aber erfahren, dass er nicht einmal die Dorfschule beendet hatte und den Tag damit zubrachte, den anderen beim Arbeiten zuzuschauen und im Teehaus zu sitzen. Seine Eltern hatten immer darauf gehofft, dass er eines Tages eine reiche Verwandte aus dem fernen Norden zur Frau bekommen würde, eine, die sonst keiner haben wollte, wie ich heute weiß.”
Gül fängt wieder an zu schluchzen.
Frau Schulz umfasst tröstend ihre Hände und schaut sie mitleidend an. Sie wartet, bis Gül sich gefasst hat.
“Nach einer Woche kam der Imam und vollzog das Ritual der Trauung. Er achtete nicht auf meine Tränen, die ich nicht zurückhalten konnte. Er hatte schon oft weinende Bräute gesehen; ihm war nur das Geld wichtig, das er für die Zeremonie bekam. Alle Verwandten waren von meiner Großmutter eingeladen worden und es gab ein langes Fest mit viel Raki. Meine deutsche Familie war nicht anwesend, denn sie hatte kein Geld für den Flug übrig, nachdem sie den Brautpreis und den Hochzeitsschmaus bezahlt hatte, wie ich später erfuhr.
Gül hört auf zu sprechen und Frau Schulz wagt nicht nach der Hochzeitsnacht und den weiteren Nächten im Dorf
zu fragen. Plötzlich rafft sich Gül auf: “Er wollte mich in der Hochzeitsnacht vergewaltigen und hat mich als Nutte und Hure beschimpft; ich solle mich nicht so anstellen, hat er geschrien, ich wäre doch früher nicht so zimperlich gewesen.” Jetzt bricht Gül in Tränen aus und senkt ihr Gesicht tief über den Tisch, damit die anderen Gäste im Lokal nicht aufmerksam werden. Frau Schulz lässt ihr Zeit, die Fassung wieder zu gewinnen, reicht ihr ein Taschentuch und fragt vorsichtig nach einer Pause: “War es dein Bruder?”

Reblog: Odkrycie Davida Hoenigera…

…czyli jak czasem nie wszystko się widzi za pierwszym, czy drugim razem

Wygląda na to, że do listy tych, którzy piszą “grobowe wpisy”, dołączyła nam nowa Autorka – Małgosia Płoszaj z Rybnika. Były tu już dwa jej wpisy, przedwczoraj o miłości, a kilka miesięcy temu o patriotyzmie chłopaka z żydowskiej rodziny na Śląsku. Dziś kolejna opowieść, tym razem z serii cmentarnej.

Małgorzata Płoszaj

Przez wieki mogli tam mieszkać bez przeszkód, z jakimi niestety stykali się Żydzi w innych miastach na Śląsku. W początkach XIX w. stanowili nawet ponad 50% ogółu mieszkańców Zülz czyli Białej. Moim celem był jedynie cmentarz i miejsce po synagodze. W życiu bym nie przypuszczała, że na cmentarzu odkryję grób i nagrobek rybniczanina. I że to w dodatku będzie nagrobek, który znam od lat i który nawet na zarośniętym cmentarzu jest dość dobrze widoczny z racji wielkości. Weszliśmy sobie rodzinnie na cmentarz, ja jak zwykle osobno, bo wolę ze zmarłymi “se pogadać”, gdy nikt nie słyszy.  Kirkut jest pięknie położony na wzgórzu zwanym Kopiec. W zasadzie jest to grodzisko, na którym założono cmentarz w pierwszej połowie XVII w. Macewy, w większości bardzo tradycyjne, bo taka też była tutejsza społeczność, mimo iż podlegała wpływom Haskali, naturalnie się poddają wpływowi przyrody i czasu.

Biala cmentarz

Biala grob Hoenigera (1) Zeszłam z grodziska w stronę macew i skierowałam się w stronę leżącej macewy z laską i oplecionym wokół niej wężem Eskulapa, symbolem medycyny.

Ileż razy stałam przy tym nagrobku. No, na pewno tyle razy, ile byłam na tym kirkucie, więc z sześć. I nigdy, naprawdę nigdy mnie nie oświeciło, by spuścić ten swój zakuty łeb trochę niżej i poczytać niemieckie literki. Co najlepsze, na starych zdjęciach sprzed lat, mam tę macewę.

Biala 1

Tym razem chyba jednak sam doktor David Hoeniger kazał mi przyjechać na cmentarz, a potem pochylić się nad jego nagrobkiem. Kucnęłam więc i czytam. Dr. David Hoeniger. Już mnie tknęło. U nas byli tacy Żydzi! Czytam dalej: Kgl. Sanitatsrath – Królewski Radca Sanitarny, czyli taki “ober doktor” – szycha. Biorę “brele”, dotykam palcami napisu i ciśnienie mi skacze: Geb. in Rybnick 14 Juni 1815, Gest. in Zülz 16 Sept. 1885. Urodzony w Rybniku, zmarły w Zülz. Mój!!! A raczej nasz rodak! Narobiłam wrzasku, że aż Młoda myślała, że dostaję ataku epilepsji.

Biala 3

Dr Hoeniger chyba chciał, bym ponownie przyjechała na ten cmentarz i to on mnie przywołał. Wierzę w takie “śmoje boje”. Zaczęłam go delikatnie odmiatać, wycierać, zostawiłam mu kamyczek, na odchodnym popieściłam, a z głową pełną skołatanych myśli nie byłam już w stanie zbytnio skoncentrować się na dokładnym robieniu zdjęć reszcie cmentarza. Takie odkrycia są dla mnie niesamowicie ważne, gdyż niewielu z naszych rybnickich Żydów może w spokoju czekać na przyjście Mesjasza.

Po powrocie do domu zaczęłam przekopywanie laptopa i internetu w poszukiwaniu informacji o doktorze. Oczywiście moje zapiski z raciborskiego archiwum potwierdziły, że doktor urodził się w Rybniku. Był drugim synem Moritza i Cecylii.

urodzenie Dawid Hoeniger

Pierworodny Jonas zmarł, gdy miał 10 miesięcy. Może mohel z Wodzisławia coś pokićkał i chłopczyk zmarł po jakimś czasie w wyniku zakażenia, kto wie. Tata Moritz, w księgach podawany jako destylator, kupiec, a z czasem właściciel karczmy, żonie nie odpuszczał :mrgreen: i w rok po śmierci Jonasa przyszedł na świat nasz David. Tym razem, ten sam mohel wsio załatwił jak trzeba, albo chłopczyk był po prostu silny. Nie minęły dwa lata, a narodził się kolejny syn Cecylii i Moritza – Israel. Moritz pozwalał żonie ciut regenerować siły po każdym porodzie i nie możemy powiedzieć, że u Hoenigerów „co rok to prorok” był. Mieli cykl płodzenia i rodzenia dwuletni. Pierwsza córeczka Hanne urodziła się jako szósta. Łącznie Cecylia urodziła 10 dzieci, ostatnie w wieku 39 lat. Mój David ani chybi zdolny był. Tak sobie myślę, że nie pasowało mu stanie za kontuarem i sprzedawanie wódki. Nie doszłam do tego, gdzie skończył szkoły średnie, wiem za to gdzie studiował. Otóż w samej stolicy czyli Berlinie. Pracę doktorską obronił w 1842 r. Jego dysertacja dotyczyła zapalenia oskrzeli. Za trzy lata wziął ślub w Gliwicach z Jette Frohlich.

doktorat Hoenigera 1842

Zulz rynek z widokiem na synagogePodejrzewam, że do Zülz przybył w okolicy roku 1843-1844. Być może zamieszkał przy rynku? Śląska Biblioteka Cyfrowa ma w swoich zasobach kronikę miasta, w której o dziejach tamtejszych Żydów pisał dr Israel Rabin – docent żydowskiego seminarium teologicznego z Wrocławia. Tenże docent, opisując tradycyjne podejście gminy do wielu spraw, jak choćby używanie języka hebrajskiego, nawet przy sporządzaniu zwykłych pism (wówczas już w większości miast pruskich były one pisane w języku niemieckim), podaje przykład protokołu, w którym właśnie wymienia się dra Hoenigera. Ponoć lubianego i bardzo szanowanego. Wspomniana przeze mnie kronika jest napisana niemieckim gotykiem i na jej przeglądnięcie (no bo nie przeczytanie) straciłam jedną noc. Szukałam tylko słowa „Hoeniger”. Znalazłam dwa, ale gotyk to mogę podziwiać w kościołach i na tym koniec. Znajoma coś niecoś skumała, ale nie były to powalające informacje. Był lubiany, a w 1861 został jakby radnym. Domyślam się, że skoro na nagrobku widnieje napis Królewski radca sanitarny, to na pewno był w tym miasteczku ważną i znaną personą.

Znaną osobą został też jego syn, czyli wnuk rybnickiego karczmarza. Tu powinnam właśnie wspomnieć co się stało z rodzicami dra Davida Hoenigera. Otóż ojciec Moritz zmarł w wieku 62 lat 31 stycznia 1848 r. I zaraz zawołał do siebie Cecylię, która odeszła z tego świata mając 56 lat – niecałe dwa i pół miesiąca po swym mężu.

zgon Moritz i Cecylia

Wracam do syna doktora Hoenigera i zarazem wnuka płodnej Cilki i karczmarza Moritza. Johann Hoeniger urodził się w Zülz w 1850 r., więc dziadkowie nie doczekali jego narodzin. Początkowo uczył się w Raciborzu fachu murarskiego, potem zaczął naukę w szkole budowlanej w Höxter w Północnej Nadrenii, by ostatecznie ukończyć berlińską Akademię Architektury. Podróże do Włoch i Francji otworzyły mu horyzonty, został poważanym i uznanym architektem pracującym głownie dla społeczności żydowskiej Berlina. Zaprojektował kilka synagog. Do naszych czasów przetrwała synagoga przy Rykestrasse na 2000 miejsc siedzących. Na jego desce kreślarskiej powstawały projekty m.in. gimnazjum dla dziewcząt, szkoły dla chłopców żydowskich, budynków na cmentarzu przy Schönhauser Alllee, hali pogrzebowej na cmentarzu w Weissensee, prywatnych kamienic, kolonii dla robotników w Weissensee i wiele innych. Jego dzieła stoją w Berlinie do dziś. Zmarł w 1913 r. Jego grób znajduje się na berlińskim cmentarzu żydowskim w Wiessensee. Skromny nagrobek odnowiono jakiś czas temu.

Johann Hoeniger

Pochowana z nim jest żona, której rodowe nazwisko też brzmiało Hoeniger, choć pochodziła z Inowrocławia. Może była córką Samuela Hoenigera – współzałożyciela uzdrowiska w tym mieście? Jak widzicie na zdjęciu obok, pani Hoenigerowa na szczęście nie doczekała dnia, w którym mogłaby zobaczyć, jak płoną dzieła jej męża. Zmarła jeszcze przed Nocą Kryształową, choć w 1938 r. Przy grobie małżonków widać płytę nagrobną ich córki zmarłej w Londynie. Ciekawe w jaki sposób udało jej się wyjechać z nazistowskich Niemiec? Raczej do odpowiedzi na to pytanie nie dojdę. Czy spoczywa wraz z rodzicami, czy to tylko tablica? Nie wiem.

S.HoenigerCilka i Moritz w sumie mieli dziesięcioro dzieci, z czego dwóch chłopców zmarło w niemowlęctwie. Jednego syna przedstawiłam tu na tyle, na ile potrafiłam. Przy okazji szukania informacji o nim, trafiłam jeszcze na zdjęcie grobu najmłodszego z potomków – Samuela urodzonego w 1829 r. To chyba też był kolejny mądraliński w rodzie, bowiem na jego grobie widnieje napis Koenigl. Justizrat, czyli Królewski Radca Prawny, zmarły w Halle a pochowany na tym samym cmentarzu co syn jego starszego brata. Samuela już rozkminiać nie dam rady, bo dochodzi druga w nocy i czas na spanie.

Aaa, a Hoenigerów w Rybniku było multum. Jednak Ci trzej mogą być dopisani do listy U nas nieznani, a gdzieś uznani. Bo tym, że wnuk rybnickiego karczmarza został aż tak cenionym i uznanym architektem, to możemy i powinniśmy się chwalić.

Zdjęcia pochodzą ze strony http://data.jewishgen.org/, Śląskiej Biblioteki Cyfrowej oraz z mojego aparatu.

Reblog z reblogu: Podróże

Żelazną drogą do Berlina

Ponowne otwarcie połączenia kolejowego Wrocław-Berlin przypomniało mi o jednym z pierwszych artykułów w mojej karierze historyka. Dotyczył wyjazdów Polaków do Berlina na przełomie XIX i XX wieku i został napisany do pracy zbiorowej poświęconej podróżowaniu. Dość skrupulatnie zbieram „owoce“ mej produkcji, ale niestety tego akurat artykułu nie zachowałem. Tekstu w wersji elektronicznej też nie mogłem już znaleźć. Trzeba było udać się więc do biblioteki. I to w dodatku aż w Poznaniu. Za pomoc w odszukaniu tej, jak się okazało, rzadkiej książki, dziękuję pani Agnieszce, bibliotekarce naszego Centrum. Pozwalam sobie udostępnić tekst sprzed 20 już lat w nadziei, że może sięgnie po niego ktoś, kto rozważa wizytę w stolicy Niemiec. Podąży tam po ścieżkach wydeptanych już przez wielu naszych rodaków z różnych generacji.

Rozwój komunikacji pod koniec XIX w., zwłaszcza kolejowej, umożliwił masowy ruch ludności i przewóz towarów. Podróż pociągiem była tańsza i dostępna dla różnych grup społecznych, była wygodniejsza i — co było rzeczą ważną — trwała krócej. Różne były powody, dla których Polacy udawali się do Berlina na przełomie wieków. Jedni szukali w mieście nad Szprewą pracy lub załatwiali „interesa”, inni szukali wiedzy, a jeszcze inni przybywali w celach turystycznych. (Ciekawe, że w wielotomowej encyklopedii Orgelbranda z 1898 r. na próżno szukać hasła „turystyka”).

Z podróży prof. Bronisława Gustawicza do Lubeki, Trawemünde, Kilonii i Hamburga zachował się ciekawy tekst wspomnień, w którym autor tak opisuje potrzebę wyjazdów za granicę:

Cudze chwalicie, swego nie znacie, Sami nie wiecie, co posiadacie. Tak mówi nasz poeta. Piękna w tym dwuwierszu zawarta myśl, ale w piękniejszą jeszcze ubrana szatę! Lecz aby swoje dokładnie znać, trzeba i cudze koniecznie poznać. Stąd wyłania się potrzeba zwiedzania obcych krajów, przebywania wśród obcych wykształconych narodów. Każdy, co wyjeżdża za granicę, nie bezmyślnie, nie dla zabicia czasu i trwonienia pieniędzy, lecz z pewnym wytkniętym celem, żądzą wzbogacenia swej wiedzy, musi odnieść dla siebie w niejednym kierunku wielkie korzyści i wraca do kraju swego, jeżeli już nie bogaty w doświadczenie, to przynajmniej pełen wrażeń, które pozostaną mu na długie lata bardzo miłym wspomnieniem.

Dzisiaj taki sposób podróżowania nazwalibyśmy podróżą studyjną.

Podobny cel podróżowania postawił sobie Emanuel Dworski, który w swych wspomnieniach z podróży, opublikowanych w 1904 r. we Lwowie, tak to scharakteryzował:

Jeżeli podróżowanie może się stać przyzwyczajeniem, które ma swoje źródło w żądzy nowych wrażeń, potęgującej się z czasem aż do nałogu, to ja mam na swe usprawiedliwienie nie tyle upodobanie w nowych wrażeniach, ile cel wytknięty moich podróży. Albo zwiedzam — kontynuował Dworski — muzea i szkoły, albo biorę udział w zjazdach towarzyszy zawodowych, a co widzę i słyszę obok tego, to materiał przygodny.

W podróż studyjną do Berlina udała się także komisja miasta Lwowa, której celem było zbadanie wybranych urządzeń sanitarnych pod względem ich przydatności dla stolicy Galicji. W skład komisji wchodzili: I wiceprezydent miasta, dr Tadeusz Rutkowski, fizyk miejski, dr Wiktor Legieżyński i radni, dr Szczepan Mikołajski, dr Wilhelm Pisek i dr Józef Starzeski. Podczas pobytu w Berlinie komisja zwiedziła miejski zakład higieny, obejrzała zakład badania środków spożywczych, zapoznała się z organizacją i funkcjonowaniem berlińskiego pogotowia ratunkowego, odwiedziła szpital miejski im. Virchowa oraz jeden z przytułków dla bezdomnych.

Jest to jedna z najpiękniejszych instytucji humanitarnych Berlina — pisał autor sprawozdania, dr Szczepan Mikołajski. Wszystko w niej wzorowo urządzone, sale noclegowe, sale jadalne, kąpiele, kuchnie, pralnia, wszędzie jak największa czystość i porządek.

Mając na uwadze problemy finansowe miasta Lwowa, które nie rozporządzało wystarczającymi środkami, aby na wzór Berlina zorganizować pomoc dla bezdomnych, Mikołajski stwierdzał, „że niektóre szczegóły organizacji berlińskiej można będzie i u nas z pożytkiem zastosować”.

Tak szczytne cele podróży, jak zbieranie wrażeń, konfrontowanie opinii o sąsiadach czy podziwianie ich zdobyczy cywilizacyjnych, stawiali przed sobą tylko zamożni podróżnicy. Ubodzy Polacy, przybywając do Berlina, mieli na uwadze raczej praktyczne względy:

„Cel był ten, żeby tam, jako w środowisku przemysłu, w swoim fachu gruntowniej się wydoskonalić i możliwie uciułać trochę grosza, gdyż słyszałem, że zarobki są znacznie wyższe niż gdzie indziej” — tak wyjaśniał powody swego wyjazdu do Berlina Władysław Berkan, w przyszłości znany mistrz nożyc, na razie ubogi aspirant krawiecki.

Niestety, ubodzy polscy podróżnicy — poszukiwacze lepszego życia — rzadko pozostawiali po sobie wspomnienia. Stąd też artykuł ten oparty jest głównie na spuściźnie po zamożniejszych naszych rodakach.

Najwięcej trudu zajmowały same przygotowania do podróży. W interesujących notatkach Bolesława Prusa z podróży do Berlina, którą odbył w dniach od 17 maja do 17 czerwca 1895 r., znajduje się opis w Almanachu Hachette’a, w którym w rubryce pt. „Co należy kłaść do walizki?” można dowiedzieć się o następujących szczegółach:

W walizce Madame’y — cytuję za Prusem — powinno znajdować się: 35 gatunków bielizny, obuwia i odzieży (np. kostium kąpielowy, penivar kąpielowy, gorsety, kapelusz itd.), 28 gatunków przedmiotów tualetowych (np. lustro potrójne, woda kolońska, waselina itd). 34 gatunki przedmiotów różnych (np. szpilki i lampka spirytusowa, książka do nabożeństwa, fotografie męża i dzieci itp.).

W sumie kobieta wybierając się w podróż, zabierała ze sobą ponad 100 przedmiotów. Nie mniejszą liczbę rzeczy zabierał ze sobą w podróż mężczyzna. Jeszcze raz przytoczę fragment Almanachu Ilachette’a:

(…) Do walizki Monsieur’a należy włożyć: 31 gatunków bielizny, obuwia i odzieży (kostiumy do jazdy konnej, welocypedu, tenisa, polowania, fechtunku, pływania, kąpieli i alpinistowskie (…). 31 gatunków przedmiotów tualetowych (np. pumeks, szczoteczka do paznokci, pilniczek do paznokci, kleszczyki do paznokci, puder ryżowy itp.). Wreszcie — 24 gatunki przedmiotów różnych, a między nimi: budzik, kawałek flaneli, nici czarne i białe (…).

Razem mężczyzna winien zabrać ze sobą ok. 100 przedmiotów. Dodatkowo winien uwzględnić w swoim bagażu, według tegoż Almanachu, ok. 15 środków aptekarskich, jak: „kitajkę, bizmut, ołówek antimigrenowy, »mamcze szpilki« itp.”.

Tak więc kobieta i mężczyzna, udając się w podróż, winni w sumie zabrać ponad 200 przedmiotów. Niektórzy podróżnicy niewiele przejmowali się takimi zaleceniami. Wspomniany tutaj Prus zbagatelizował zupełnie rady Almanachu i udał się w podróż za granicę bez pościeli i jedynie z małą walizką. Podobnie postąpił przyjaciel Prusa dr Gustaw Gebethner, współwłaściciel firmy „Gebethner i Wolf”, z którym pisarz wybrał się w podróż do Berlina.

Sędzia G. — pisał Prus — także nie posiadał owych 100 przedmiotów wymaganych przez prawidła dobrego tonu. Za to miał na głowie powiewną czapeczkę bez daszka, z której w razie potrzeby można było sporządzić kubek wody, rondelek do nelsońskich zrazów, duży pugilares itd.

Możliwe, że zawartość owego pugilaresu w razie potrzeby mogła zastąpić przedmioty zalecane przez wspomniany Almanach. Między godziną 4 i 5 po południu udał się Prus wraz z rodziną i przyjaciółmi na dworzec Kolei Warszawsko-Wiedeńskiej. Podróż do Berlina miała trwać ok. 12 godzin. (Dla porównania dzisiaj pociąg potrzebuje na pokonanie tej odległości ok. 8 godzin!). Autor Lalki szczególną uwagę w swoim dzienniku poświęcił opisowi wagonu.

Kilka razy w życiu jeździłem Koleją Warszawsko-Wiedeńską pisał Prus — ale jeszcze wagonami starego typu. Były to budy podzielone na cztery części. Każda część miała zewnątrz swoje własne drzwi, a wewnątrz dwie ławy, na których przez 12 godzin mordowały się cztery pary ludzkich istot nie mogących nawet nóg wyprostować bez wkroczenia w granicę indywidualności swoich sąsiadów.

W porównaniu do tych starych wagonów, nowe „mają również po 4 przedziały, a każdy przedział po dwie czteroosobowe kanapki. Ale przedziały te są otwarte na kurytarzyk, po którym można spacerować”.

Ponadto każdy wagon posiadał umywalnię z lustrem i wodą. Przechodzenie między wagonami nie było zbyt bezpieczne. Brak było bowiem ochrony harmonijkowej między nimi. Tę posiadała już kolej pruska.

Pierwsze godziny podróży minęły Prusowi na rozważaniach o charakterze państwa pruskiego, które w tym miejscu pominę. Polacy z terenów zaboru austriackiego podróżujący do Niemiec, przejeżdżali przez Śląsk. Wielu doznawało wtedy wzburzenia uczuć patriotycznych, obserwując „odwieczną dziedzinę Piastów, zagrabioną przez niemieckich zaborców” (E. Dworski). B. Prus i jego towarzysz przekraczali granicę w Toruniu. Tam przeszli skrupulatną kontrolę celną. Przyjaciel Prusa był zmuszony do zapłacenia cła za przewóz zbyt dużej ilości papierosów. Po krótkim postoju na granicy, który obaj podróżni spędzili w knajpie dworcowej, oddając się browarnianym uciechom, i po kupieniu biletów (bilet kosztował 24 marki) wsiedli do nowego pociągu i wyruszyli w dalszą podróż.

Dla Prusa dużym zaskoczeniem było to, że pociąg ruszył bez „dzwonień” i „gwizdań”. Następnie stwierdził:

Nieszczęśliwy podróżny musi pilnować się tabliczki opiewającej: dokąd? i minuty: o której odchodzi pociąg?.

Cytat ten dowodzi dużej punktualności pociągów pruskich. Także i tym razem Prus opisuje wygląd wagonu. Pozwolę sobie przytoczyć obszerne fragmenty tego opisu:

Nasz wagon jest »nowego typu«, czyli posiada kurytarz, po którym można spacerować tak wygodnie jak po warszawskich, a może i wygodniej. Szyby są wielkie, sklepowe, przez które w tej chwili widać tylko noc.

Prus jechał w przedziale II klasy. Wyposażenie przedziału składało się z lampy gazowej z trzema płomieniami, która paliła się przez cały okres przejazdu i fioletowej zasłony. Ponadto w przedziale znajdowały się wygodne kanapy obite pluszem w kolorze oliwkowym, przy oknie był mały stolik, na którym można było grać w szachy. W kącie stała natomiast spluwaczka, na ścianie wisiało lustro, a przy drzwiach widać było guziczek dzwonka elektrycznego na służbę. Uwagę Prusa zwróciły także napisy informujące podróżnych, aby nie otwierali okien, nie wyrzucali przez nie butelek oraz nie wychylali się. W końcu pytał zdziwiony:

Cóż to znowu za ograniczenie swobody osobistej?

W innym miejscu swego dziennika Prus tak opisał przedziały pozostałych klas:

Obok nas, z jednej strony jest przedział pierwszej klasy z amarantowymi pluszowymi kanapami, a ze strony przeciwnej — trzecia klasa z żółtymi drewnianymi ławkami.

Warto dodać, że istniała także cztwarta klasa w pociągu, którą podróżowała najbiedniejsza część ludności, a więc także polscy wychodźcy. Był to najczęściej zwykły wagon, pozbawiony miejsc siedzących (tzw. wagon bydlęcy). Wiele uwagi poświęcił Prus konduktorowi.

Jest to piękny chłop — pisał Prus — tęgo zbudowany, na gębie czerwony i pyzaty, na głowie szatyn, na reszcie ciała granatowy z metalowymi guzikami tam, gdzie były potrzebne. Może mieć 30-40 lat, a odznacza się zadziwiającym spokojem fizjognomii i całej postaci.

Także i w tym opisie Prus nie stronił od porównań.

Przeciętny konduktor naszych dróg żelaznych — dodawał Prus — wyglądałby przy nim na człowieka mizernego i nerwowego.

Po sprawdzeniu biletów, konduktor zapytał autora dziennika, czy chce siedzieć na tym miejscu, które zajmuje. Uzyskawszy odpowiedź twierdzącą, konduktor zażądał 2 marki opłaty, wydał kwit oraz wysunął numer nad miejscem zajmowanym przez Prusa. Około godz. 6 rano pociąg zaczął zbliżać się do Berlina.

Okolica zmieniła się zupełnie: zamiast pól, drzew, zapachów — występują place, murowane budynki, hałasy i dymy. Plant kolei z obu stron gęsto zabudowany robi chwilami wrażenie, jakbyśmy dojeżdżali do Warszawy od rogatek Jerozolimskich.

Ciekawymi spostrzeżeniami dzielił się z czytelnikiem wspomniany wyżej prof. Gustawicz, który przybył do Berlina przez Galicję i Śląsk.

Wreszcie zbliżamy się do Berlina. Olbrzymia stolica państwa wywiera swój wpływ abstrakcyjny na wiele, wiele kilometrów wokoło, bo okolice Berlina, jako nieurodzajne i błotniste, wcale gęsto nie są zaludnione; ale natomiast jak raz wjedziemy w obręb tego miasta i gdy widzimy, jak pociąg nie zwalniając biegu, dalej pędzi ponad dachami domów, a jak tylko oko sięgnie, wszędzie ulice i ulice, poprzeplatane obszernymi placami, pełne rojów ludzi, wozów, tramwajów elektrycznych, omnibusów konnych, gdy mijamy stacyą za stacyą, a my ciągle w Berlinie, — to nie dziw, że nie przyzwyczajonemu zaczyna się w głowie mącić.

Podobnych zawrotów doznawał tak wielokrotnie przeze mnie już cytowany Prus.

Wtem — co u Pana Boga! (…) Mijamy dziwny most, pod którym (…) chodzą ludzie i jeżdżą dorożki (…) A teraz nasz pociąg toczy się tak blisko domów, że z okien wagonu mogę zaglądnąć w okna mieszkań, ale nie parterowych tylko… leżących na pierwszym piętrze! (…).

Nasi podróżni wysiedli na Dworcu Friedrichstrasse. Obaj przekazali interesujące opisy tego miejsca. Wspólne dla obu tych opisów było podkreślenie ożywionego ruchu na dworcu. Gustawicz pisał:

Oto nasz pociąg wpada w olbrzymie arkady dworca na Friedrichstrasse, a pod kołami dudnią rozległe sklepienia mostu, dookoła zaś hałas, krzyk, zgiełk nie do opisania. Ledwie człowiek zdoła wysiąść z wagonu, a pociąg już rusza i po niewielu sekundach znika na drugim końcu krytej hali, by ustąpić miejsca drugiemu, trzeciemu, dziesiątemu pociągowi.

Prus natomiast pisał:

(…) Sędzia G. (Gustaw Gebethner – K.R.) i ja wysiedliśmy z wagonu i, niby dwa kwiaty, znaleźliśmy się w budynku przypominającym olbrzymią oranżerię. Jest to dworzec kolei miejskiej Friedrichstrasse Bahnhof. (…) Wagony, lokomotywy, podróżni wyglądają tu jakby pod kloszem. Dworzec ma ze 200 kroków długości i ze 60 szerokości, jego zaś podłoga dzieli się na trzy pasy: prawy i lewy — po którym jeżdżą wagony i środkowy — gdzie czekają podróżni.

Warto może wspomnieć, że niektóre pociągi z Polski zatrzymywały się także na Lehrter Bahnhof. Wysiadali z nich liczni wychodźcy polscy udający się przez Hamburg do Ameryki.

W polskim przewodniku po Berlinie z 1913 r. można przeczytać takie rady dla wysiadających podróżnych:

Stanąwszy na dworcu woła się do pociągu tragarza (Gepäktreger), w zielonej bluzie z numerem u czarnej czapki, a zapamiętawszy sobie dobrze numer powierza mu się bagaż. Tragarz ma do żądania od każdej lekkiej sztuki 30 fen., za cięższą 5O fen. Za przeniesienie rzeczy do pobliskiego hotelu trzeba się z nim osobno ułożyć. Chcąc wziąć dorożkę, co przy wielkim natłoku przejezdnych czasami nie jest łatwą rzeczą, trzeba odżałować 25 fen. dodatku do taksy i wziąć od stójkowego (Schutzmanna) u wejścia z dworca blaszkę z numerem jednej z czekających dorożek, do której tragarz nosi bagaż. Kto ma więcej pakunków, może powierzyć ‚Bz Bg’, towarzystwu przewozowemu, które ma swe biura na każdym większym dworcu Berlina i które za małą opłatą podług starej taksy dostarczy rzeczy w krótkim czasie na miejsce przeznaczenia.

Na osobną uwagę zasługuje personel dworca Friedrichstrasse, a zwłaszcza woźni.

Jest tu zawiadowca w czerwonej czapce — pisał Prus — sztywny w karku, jakby połknął repetierowy karabin z bagnetem. Jest tu i jego biuro, drewniany budyneczek przypominający warszawskie »szalety«. Nie widzę jednak ani śladu policji, ani konduktorów, pomimo, że kręci się mnóstwo podróżnych. (…) Idziemy tedy; sędzia z torebeczką, a ja z laseczką (obaj podróżni powierzyli już swoje bagaże tragarzowi — K.R.) i — z biletem kupionym w Toruniu. Wciąż śmiać mi się chce z tutejszych porządków i rozmyślam: czy rzucić bilet na podłogę, czy też zachować go jako dowód, że i ja byłem kiedyś za granicą?

Prus nie wyrzucił biletu i jak się później okazało — postąpił rozważnie.

Na nieszczęście przed schodami — kontynuował opis — stoją niby dwa kojce, a w każdym woźny. Rad nierad, wsuwam się między owe kojce, a tymczasem woźny bardzo grzecznie prosi, ażebym mu oddał bilet… Ciż sami woźni oglądają bilety osób przychodzących tutaj z dołu.

Za nieposiadanie takiego biletu woźni mogli nie wpuścić podróżnego na peron. A korzystający z metra bez biletu byli zmuszani do zapłaty za jazdę, co było połączone z wywołaniem małego skandalu.

Nie zawsze woźni wykonywali swoją pracę sumiennie, często nadużywali swoich uprawnień.

Na tym Bahnhofie (na Lehrter Bahnhof — K.R.) — pisał Ludwik Krzywicki w swoich wspomnieniach — wysiedli także liczni wychodźcy polscy (…). I widzę — od każdego przy wyjściu na górną platformę, gdzie odpowiedni dozorca odbiera bilety, ten żąda od każdego 10 fenigów. Widzę i ja, ale przechodzę nie zaczepiony. Dozorca poznał, że przyjechałem inną klasą i że nie jestem bezbronny. Zapytuję się go, jakim prawem pobiera silbergrosze. W pierwszej chwili mina zakłopotana, a później bezczelna odpowiedź: »Dają mi przez grzeczność«. Przy czym odchodzi polecając odbieranie biletów drugiemu dozorcy. Naturalnie, nikt z dalszych wychodźców nie składał tej daniny (…).

Wielu Polaków przybyłych do Berlina zaskakiwał ogromny ruch na ulicach.

Przemykamy się pod szeroką arkadą wiaduktu — zanotował w dzienniku Prus — po którym w tej chwili przejeżdża pociąg i — znajdujemy się na Friedrichstrasse. Jest to jedna z pierwszorzędnych ulic w Berlinie, charakteryzuje się zaś wielkim ruchem i wielką ciasnotą. W tym miejscu nie jest ona szerszą od naszej Chmielnej ulicy, a ruch na niej no mniej więcej taki, jak u nas na Żabiej.

Nie była to jednak jedyna cecha tych ulic. Inną była ich czystość.

Berlin — pisał Paderewski — był już wtedy dużym miastem, z wielkim parkiem i kilkoma pięknymi budowlami. Najpiękniejszym ze wszystkich był naturalnie zamek królewski. (…) Nie mogę powiedzieć, by miasto było wówczas ładne, ale porządek, czystość na ulicach sprawiały, że odnosiło się jednak wrażenie pewnego piękna. Ulice były tak niezwykle czyste, że wzbudziły podziw.

Dokąd udawali się Polacy w poszukiwaniu noclegów? Jak spędzali pierwsze godziny po przyjeździe do Berlina? Jakimi środkami lokomocji jeździli po mieście? Jak spędzali pierwszy wieczór w Berlinie? Co zwiedzali w dniu następnym? Prus i Gebethner udali się do pobliskiego hotelu. Nie wszystkich jednak było na niego stać.

Pobyt w hotelu berlińskim jest wcale wygodny — informował wspomniany przewodnik po Berlinie — ale na dłuższy dystans za drogi. Naturalnie, kto na jeden lub dwa dni wpadł do Berlina, to mu wszystko jedno, ale kogo interesy, czy kuracja, czy jakie studia zatrzymują dłużej nad Szprewą, ten szuka w Charlottenburgu, lub w pobliżu uniwersytetu pokoju umeblowanego, do którego otrzymuje każdego rana kawusię cieniuchną taką, że Boże zmiłuj się!

Ubodzy podróżnicy skazani byli na znacznie gorsze warunki. Tak opisuje miejsce swych pierwszych po przyjeździe noclegów W. Berkan:

Przed pójściem spać trzeba było kierownikowi gospody oddać zegarek, kosztowności i pieniądze do przechowania, bo nuż mogłoby komu w tak licznem i »doborowem« towarzystwie co zginąć, za co kierownik nie brał odpowiedzialności. »Hotel« nasz znajdował się pod dachem i tworzył jeden wielki »salon«, w którym wszyscy się mieścili. Przespanie się w tym salonie kosztowało od trojaka (10 fen.) do trzech trojaków. (…) Wszyscy musieli jak na komendę o jednej godzinie iść spać. (…) Ci, którzy oszczędniej się urządzali, tj. za trojaka, byli »rewidowani« przez »domowych«. Musieli rozebrać się zupełnie do naga i w tym stroju adamowym do łóżka, raczej na pryczę się kłaść, aby zmniejszyć niebezpieczeństwo udzielenia legowisku »współtowarzyszów« noclegowych.

Po zakwaterowaniu się w hotelu albo na stancji, zmęczeni podróżą, udawali się Polacy na odpoczynek, by — późnym popołudniem — udać się do centrum miasta. Do wybranych miejsc mogli dotrzeć różnymi środkami lokomocji: dorożką, kolejką naziemną i podziemną, tramwajem, omnibusem lub parowcem. Ceny biletów były zróżnicowane. Według taryfy dorożkarskiej z 14 maja 1880 r. za przejazd dorożką pierwszej klasy w obrębie dzielnicy policyjnej (do 15 min) podróżny musiał uiścić opłatę 1 marki za jedną albo dwie osoby, 1,5 marki za trzy albo cztery osoby. (Za przejazd drugą klasą: za jedną albo dwie osoby 60 fen., za trzy albo cztery 1 markę).

Dorożki I klasy były elegantsze niż II klasy. Dorożkarz I klasy był ubrany w niebieski mundur z kołnierzem ze srebrną lamówką. Taryfa znajdowała się w dorożce. Dorożkarz musiał jechać z prędkością przynajmniej 160 m na minutę. Do kontroli jazdy służył plan miasta, który posiadał każdy dorożkarz. Na tym planie były zaznaczone długości ulic w metrach, które — dla większej przejrzystości — były podzielone na kolorowe pola. Gdy dorożkarz zażądał za przejazd wygórowaną opłatę — a zdarzało się to podobno często — podróżny mógł poprosić o wystawienie rachunku (czasami dorożkarze obniżali wtedy należność), z którym można było udać się do Prezydium Policji Królewskiej, Oddział Komunikacja, i zgłosić nadużycie. Po kilku dniach podróżny otrzymywał z powrotem nadpłacone pieniądze oraz zawiadomienie, że niesumienny dorożkarz został ukarany. O wiele tańsze były ceny biletów w pociągach śródmiejskich.

W pociągach śródmiejskich — pisał Prus — chodzą tylko wagony II klasy po 10 fenigów miejsce i I po 15 fen., jeżeli nie zawodzi mnie pamięć. W każdym razie jest to jazda bardzo tania, szybka i bezpieczna, o ile kiedy jakiemu pociągowi nie przyjdzie fantazja zeskoczyć z wiaduktu na bruk.

Pierwsze kroki kierowali turyści „pod Lipy” i na „Frydrychówkę”, używając określeń epoki. Tam też mogli spotkać tysiące cudzoziemców oglądających okna wystawowe.

„Brat-Polak — pisał autor przewodnika po Berlinie – dostrzega nagle coś, co omal nie wyciska mu łzy rozczulenia w oku… Oto dojrzał napis: »Tu si mówi po polsku!« Jak się tam po polsku mówi — dodawał — to już inna rzecz, ale w każdym razie mówi się i kwita! Najczęściej mówi tylko kupujący, podczas gdy sprzedający rozumie go zaledwie, a w końcu powiada mu »Do swidania!« Ale dobre chęci są!” Wieczorem, po kolacji, podróżni mogli wybrać się albo do teatru, jak to uczynił cytowany już Emanuel Dworski, albo na spacer „pod Lipami”.

Zresztą do teatru — informował przewodnik po Berlinie — nie zawsze chodzi się w Berlinie wieczorem. Inna jest publiczność nad Szprewą, a inna nad Wisłą, nie mówiąc o Pełtawie. Podczas gdy w Warszawie reżyser farsy lęka się wystawienia czteroaktowej sztuki ze względu na to, że w czasie ostatniego aktu część publiczności stale znika z widowni, w Berlinie nawet tragedia może mieć osiem aktów, a nikt temu nie zaoponuje.

W ten sposób mijał pierwszy dzień pobytu w Berlinie. Kolejne były przeznaczane na zwiedzanie zabytków, oglądanie wystaw, spacery po mieście i wizyty w bardzo licznych restauracjach i kawiarniach.

Wykorzystane źródła i opracowania:

W. Berkan, Życiorys własny, Poznań 1924; E. Dworski, Wrażenia i wspomnienia (kartki z podróży), Lwów 1904; B. Gustawicz, Z wycieczki do Lubeki, Trawemundy, Miel i Hamburga. Wspomnienia z 67. zjazdu niemieckich przyrodników i lekarzy, Kraków 1896; W. Kossak, Wspomnienia, wstępem i przypisami opatrzył K. Olszański, Warszawa 1971; J. 1. Kraszewski, Listy do rodziny 1863-1886, cz. 2: Na emigracji, opr. S. Burkot, Wrocław 1993; L. Krzywicki, Wspomnienia, t. 1, Warszawa 1957; S. Orgelbranda Encyklopedia Powszechna z ilustracjami i mapami, t. 2, Warszawa 1898; I. J. Paderewski, Pamiętniki, spisała M. Lawton, Kraków 1967; Plan-Anhang zu Berlin, Leipzig: Karl Baedeker, 1880; B. Prus, Kartki z podróży, t. 2, Warszawa 1950; Przewodnik po Berlinie i okolicy z planem miasta, Berlin 1913; S. Przybyszewski, Moi współcześni. Wśród swoich, Warszawa 1930; A. Rubinstein, Erinnerungen. Die frühen Jahre, Frank-furt/M. 1973; Słownik geograficzny Królestwa Polskiego i innych krajów słowiańskich, pod red. F. Sulimirskiego, t. 1, Warszawa 1980; J. Weyssenhoff, Mój pamiętnik literacki, Poznań b.r.; S. Mikołajski, Z wycieczki naukowej komisyj, wysłanej przez Prezydium miasta Lwowa, w celu zbadania pewnych urządzeń sanitarnych. Spostrzeżenia i wrażenia z Gracu, Wiednia, Monachium, Norymbergi, Beyreuthu, Drezna, Berlina, skreślił…, Lwów 1909; T. Szarota, Berlin w oczach Polaków — przyczynek do stereotypu Niemca, w: Mity i stereotypy w dziejach Polski, Warszawa 1991; W. Schivelbusch, Geschichte der Eisenbahnreise. Zur Industrialisierung von Raum und Zeit im 19. Jahrhundert, Frankfurt/M. 1979.

Im Stil von Frank O’Hara (2)

Ewa Maria Slaska

Rapport von einer Reise

Ich kam aus dem Land der Poeten und Propheten

Eines Tages kam ich nach Berlin
Hierher
Es war Januar
Es war kalt
Mein Sohn war klein
Und ich war jung

Eines Tages kam ich nach Berlin
Hierher
ins Land der Dichter und Denker
ins Land von Hermann Hesse und Thomas Mann

Es war das Jahr 1985
Die die in diesem Jahr kamen
waren keine Helden
mehr
Und keine „liebe polnische Gäste“
mehr

Es war das Jahr 1985
Die die in diesem Jahr kamen
waren keine Europäer
noch
und keine Bereicherung unserer Multikultur
noch

Sie waren
Sie waren
Sie waren Putzfrauen und Bauarbeiter
Sie waren
Ich auch

Ich kam ins Land das
von den Dichter und Denker
nichts wusste
mehr
und von Richter und Henker
nicht wissen wollte
noch

Ich kam ins Land
wo keiner mehr Hesse und Mann las
weil man nur Frauen las
die schrieben
Mary Daly Julia Kristeva Susan Sonntag

Und natürlich Alice Schwarzer
noch

Es war kalt
der Winter was coming
and coming

Ich brauchte etwas warmes
und ich wusste nicht
was

Ich dachte es wäre Essen
Pfannkuchen
Krapfen
Blini

Ich dachte mir fehlen
Waffeln
Nuddeln
und Piroggi

Meine Welt war ein kalter Punkt
von Italo Calvino

Wir waren alle Bewohner des Null-Raums. Es war kalt.

Selbstverständlich befanden wir uns alle dort, sagte der alte Qfwfq – wo den sonst? Dass es einem Raum geben könne, wusste noch keiner. Ebensowenig eine Zeit. What use did we have for time, packed in there like sardines? Es war ein Punkt, in dem sie alle waren und alle ihre Dingen, und Sachen, und Taten. Wir fühlten alle diesen Punkt aus. Alle unsere polnischen Ellbogen und Knie.

Und dann sagte Frau Ph(i)Nkos mit einemmal: Kinder, wenn ich ein bisschen Raum hätte, wie gern würde ich euch Nudel machen. Und in dem Augenblick dachten wir alle an dem Raum, den ihre runden Arme einnehmen würden, sich vorwärts und rückwärts mit dem Nudelholz über den Teig beugend, wie ihre Brust (ich war jung) sich über den Haufen Mehl und Eier senken würd, der das große Nudelbrett fühlte, während ihre Arme kneteten…

Und so ist die Welt entstanden. Felder zum Anbau des Getreides, Berge von denen das Wasser käme, Raum, der nötig wäre, damit die Sonne mit ihren Strahlen hinkäme, Raum damit die Sonne sich kondensiere… Die Sonne, um mich zu wärmen.

Und so kam ich in die Regenbogenfabrik
Wo ich Blini briet
Salate mischte
Nudel mit Nudelholz
vorwärts und rückwärts
walzte

So ist der Raum entstanden

Wo eine Frau mich in die Regenbogenfabrik holte

Vor 20 Jahren war es
oder gar 30
Und so war es
auch wenn sie behauptet
es waren höchstens 12 Jahre
oder sagen wir Mal
17

Und wir kochten
Und aßen
Und badeten
Und lasen Bücher
Und redeten oder schwiegen
Und machten
Und organisierten
Vorwärts und rückwärts
Vorwärts und rückwärts
Vorwärts und rückwärts

Die Zeit wuchs
und sich dehnte
und dehnte
Mit Puderzucker
bestreut

Sie war und ist
meine einzige dicke wahre warme deutsche Freundin
deutsch-polnisch
Wie Maultaschen und Piroggi
Wie Karpfen und Pączki
Wie deutsch-polnische Waffeln

Und eisgekühlte wyborowa

Danke Christine!

waflwRF

PS.

Dieses Gedicht trug ich am 17. März 2016 in der Regenbogenfabrik vor und dabei machte ich (live auf der Bühne) die Waffeln, natürlich mit Puderzucker bestreut. Es war ein Teil eines wunderschönen Abends zum 35sten Geburtstag von der Regenbogenfabrik und zugleich ein Teil des Festivals “Berlin erzählt!”

Werbung:

Wir stehen (zeitlang mindestens) auf der RBF-Kulturwebseite mit dem Link: http://www.regenbogenfabrik.de/kultur-news-anzeigen/aufbrechen-ankommen-weitersuchen.html

Hier ist der Link zum Erzählnetzwerk Berlin, dessen Festival “Berlin erzählt!” unser Programm umrahmt: http://www.berlin-erzaehlt.de/2016_veranstaltungen.htm

Polskie ulice / Polnische Strassennamen

Viele Wochen sammelten Tomasz Fetzki und ich die polnischen Strassennamen in Berlin; dann gesellte sich noch der Hans-Jürgen Moder zu uns. Ursprünglich nahmen wir an, dass derjenige, der behauptet hatte, in Berlin gebe es 93 polnische Strassennamen, recht hat. Hat er nicht. Wir sind schon bei mehr als 150 und es ist sicher nicht das Ende der Geschichte. Sucht weiter und schickt die neuen Namen uns zu… Oder korrigiert das, was wir geschrieben / gefunden haben!

Achtung: Rote Strassennamen wurden von den Leser schon nach der Veröffentlichung dieses Beitrags  zugeschickt

Przez wiele tygodni Tomasz Fetzki i ja zbieraliśmy polskie nazwy ulic w Berlinie. Potem dołączył do nas jeszcze Hans-Jürgen Moder. Gdzieś znalazłam informację, że w Berlinie są 93 ulice z polskimi nazwami. Jest ich jednak znacznie więcej. Obecnie nasz rejestr obejmuje ponad 150 polskich nazw, a to na pewno nie koniec. Szukajcie i przysyłajcie… Ale poprawiajcie też błędy, bo na pewno nie wszystko spisaliśmy jak należy…

Uwaga: Czerwone nazwy ulic dosłali Czytelnicy już po publikacji tego wpisu 

Aktualnie / Momentan 158 Namen / nazw ulic

***
Städte / Miasta

BACHWITZER (BACHOWITZER) STRASSE / ULICA WIELOŁĘCKA

BAUERWITZER STRASSE / ULICA BABOROWSKA

BENTSCHENER WEG / ULICA ZBĄSZYŃSKA

BERUNER STRASSE / ULICA BIERUŃSKA (Bieruń Stary/Bieruń Nowy k. Katowic)

BICHOFSTALER STRASSE / ULICA UJAZDOWSKA (Ujazd Śląski)

BIRNBAUMER STRASSE / ULICA MIĘDZYCHODZKA

BISMARCKFELDER STRASSE / ULICA ŚWINIARSKA

BLÜTENAUER STRASSE / ULICA KWIECISZEWSKA

BOSCHPOLER PLATZ, STRASSE / ULICA BOŻOPOLSKA (Bożepole Wielkie, Bożepole Małe)

BRACHFELDER STRASSE / ULICA PANIGRÓDZKA

BRACHLINER STRASSE / ULICA ZBRACHLIŃSKA

BRANDORFER WEG / ULICA PRZYPROSTYŃSKA

BREITENFELDER STRASSE / ULICA PRZYBOROWSKA

BRESLAUER PLATZ/ PLAC WROCŁAWSKI 2 x

BRIESENER WEG /  ULICA WĄBRZEŹNIEŃSKA

BRODAUER STRASSE / ULICA BRODOWSKA

BUCHENHAINER STRASSE / ULICA BOGUNIEWSKA

BUDSINER STRASSE / ULICA BUDZYŃSKA

BÜTOWER STRASSE / ULICA BYTOWSKA

BUSCHINER STRASSE / ULICA BUŚNIEŃSKA

CROSSENER STRASSE / ULICA KROŚNIEŃSKA

CZARNIKAUER STRASSE / ULICA CZARNKOWSKA

DANZIGER STRASSE / ULICA GDAŃSKA

DAMERAUER ALLEE /ALEJA DĄBROWSKA (Dąbrowa k. Malborka)

DEBENZER STRASSE / ULICA DĘBIENIECKA

DIRSCHAUER STRASSE / ULICA TCZEWSKA 2x

DEUTSCHHOFFER ALLEE – ALEJA NAMYŚLACKA (Namyślaki)

DOLGIZERSTRASSE / ULICA DŁUŻKOWSKA

DOMNAUER STRASSE / ULICA DOMNOWSKA

DRAMBURGER STRASSE / ULICA DRAWSKA

DRAUSNITZER STRASSE / ULICA DROŹDZIENICKA

DRENZIGER ZEILE / ZAUŁEK DRZEŃSKI

DRIESENER STRASSE / ULICA DREZDENKOWSKA (Drezdenko)

DROSSENER STRASSE / ULICA OŚNIEŃSKA (Ośno Lubuskie)

DRUSCHIENER STRASSE / ULICA DRUŻYNIAŃSKA (Drużyny)

ERNSTRODER STRASSE / ULICA PIGŻAŃSKA

FEUERSTEINER STRASSE / ULICA KRZEMIENIEWSKA

FINKELWALDER WEG / ULICA ZDROJOWA (Szczecin-Zdroje)

FORDONER STRASSE / ULICA FORDOŃSKA

GEMBITZER STRASSE / ULICA GĘBICKA

GERZLOWER STRASSE / ULICA JAROSŁAWSKA

GLADAUER STRASSE / ULICA GŁODOWSKA

GLATZER STRASSE / ULICA KŁODZKA

GLEIWITZERSTRASSE/ ULICA GLIWICKA

GLOGAUER STRASSE / ULICA GŁOGOWSKA

GOLDAPER STRASSE / ULICA GOŁDAPSKA

GRAUDENZER STRASSE / ULICA GRUDZIĄDZKA

GROTTKAUER STRASSE / ULICA GRODKOWSKA (Grodków)

GÜLZOWER STRASSE / ULICA GOŁCZEWSKA

GRÜNBERGER STRASSE / ULICA ZIELONOGÓRSKA 2x

HEDWIGSKIRCHGASSE – ZAUŁEK KOŁO KATEDRY ŚW. JADWIGI ŚLĄSKIEJ

HEDWIGSTRASSE – ULICA ŚW. JADWIGI ŚLĄSKIEJ

HEDWIGSTRASSE – ULICA KSIĘŻNICZKI JADWIGI POLSKIEJ

HERTWIGSWALDER STEIG / DRÒŻKA DOBOSZOWICKA (Doboszowice, pow. Ząbkowice Śl.)

KADINER STRASSE / ULICA KADYŃSKA

KALISCHER STRASSE / ULICA KALISKA

KAMENZER DAMM / TRAKT KAMIENIECKI (Kamieniec Ząbkowicki)

KAMMINER STRASSE / ULICA KAMIEŃSKA (Kamień Pomorski)

KARWITZER PFAD /KARWICKA ŚCIEŻKA

KATTOWITZER STRASSE / ULICA KATOWICKA

KÖSLINER STRASSE / ULICA KOSZALIŃSKA

KOLBERGER STRASSE & PLATZ / ULICA KOŁOBRZESKA i PLAC 3x

KÖNIGSHÜTTER WEG / ULICA CHORZOWSKA

KONITZER STRASSE / ULICA CHOJNICKA

KUDOWASTRASSE & KOLONIE PAUSBORN-KUDOWA / ULICA KUDOWSKA & OGRÒDKI DZIAŁKOWE „PAUSBORN-KUDOWA”

KÜLZER STRASSE / ULICA KULICKA

KULMER STRASSE / ULICA CHEŁMNIŃSKA

KULMSEESTRASSE / ULICA JEZIORA CHEŁMŻAŃSKIEGO

LANDSBERGER STRASSE/ ULICA GORZOWSKA

LAPPINER PLATZ/STRASSE / ULICA ŁAPIŃSKA

LIEGNITZER STRASSE/ ULICA LEGNICKA

LISSAER STRASSE / ULICA LESZNIEŃSKA

MARIENBURGER STRASSE / ULICA MALBORSKA

MIELTSCHINER WEG/ ULICA MIELŻYŃSKA

MÜHLTALER STRASSE / ULICA SMUKAŁOWSKA (Bydgoszcz-Smukała)

MÜNSTERBERGER WEG / DROGA ZIĘBICKA (Ziębice, pow. Ząbkowice Śl.)

MÜNSTERWALDER STRASSE / ULICA OPALENIEWSKA (Opalenie k. Kwidzyna)

MYSLOWITZER STRASSE / ULICA MYSŁOWICKA 2x

NEUDAMMER STRASSE / ULICA DĘBNIEŃSKA (Dębno koło Myśliborza)

NEUFAHRWASSERWEG / ULICZKA NOWY PORT

NITZWALDER STRASSE / ULICA NICWALDZKA

OHLAUERSTRASSE/ ULICA OŁAWSKA

OLIVAER PLATZ / PLAC OLIWSKI

OPPELNERSTRASSE/ ULICA OPOLSKA

PÖLITZER STRASSE / ULICA POLICKA (Police k. Szczecina)

POLLNOWER STRASSE / ULICA POLANOWSKA

PROSKAUERSTRASSE / ULICA PRÓSZKOWSKA

RATIBORSTRASSE/ ULICA RACIBORSKA

RIDBACHER STRASSE / ULICA RZECKA (Rzeck, gmina Mrągowo)

ROGAUER WEG / ULICA ROGOWSKA (Rogów Opolski)

RÜGENWALDER WEG /  DROGA DARŁOWSKA

SAGANERSTRASSE/ ULICA ŻAGAŃSKA

SANDOWITZER PLATZ / PLAC ZEDOWICKI

SCHLAWER STRASSE / ULICA SŁAWIEŃSKA

SCHLOCHAUER STRASSE / ULICA CZŁUCHOWSKA

SCHRODAER STRASSE / ULICA ŚREDZKA (Środa Wielkopolska)

SCHWIEBUSER STRASSE / ULICA ŚWIEBODZIŃSKA

SORAUERSTRASSE/ ULICA ŻARSKA

STADER STRASSE / ULICA WIELISTOWSKA

STEPNITZER WEG /  DROGA STEPNICKA (Stepnica, pow. Goleniów)

STETTINER BAHNHOF & STRASSE / DWORZEC SZCZECIŃSKI & ULICA

STREHLENER STRASSE / ULICA STRZELIŃSKA (Strzelin)

STRIEGAUER STRASSE / ULICA STRZEGOMSKA

THORNER STRASSE / ULICA TORUŃSKA

TYCHYER STRASSE / ULICA TYSKA

WALDENBURGER STRASSE / ULICA WAŁBRZYCHSKA

WAPLITZER STRASSE / ULICA WAPLEWSKA (Waplewo)

WARSCHAUERSTRASSE/ ULICA WARSZAWSKA

WEISSENHÖHER STRASSE / ULICA BIAŁOŚLIWIŃSKA

WILHELMSBRÜCKER STRASSE / ULICA PODZAMCZE (dzielnica Wieruszowa k. Kalisza)

WONGROWITZER WEG / ULICZKA WĄGROWIECKA

ZOPPOTTER STRASSE & ZOPPOTER WEG / ULICA SOPOCKA & DROGA SOPOCKA

ZÜLLICHAUER STRASSE / ULICA SULECHOWSKA

Doppelte Stadtnamen an der Grenze / Podwójne nazwy miast granicznych

GUBENER STRASSE / ULICA GUBIŃSKA /GUBEŃSKA

GÖRLITZER STRASSE / ULICA GÖRLICKA /ZGORZELECKA 3 x

KÜSTRINER STRASSE / ULICA KOSTRZYŃSKA / KUESTRIŃSKA 2 x

Landschaften, Berge, Flüsse / Krainy, góry, rzeki

BESKIDENSTRASSE / ULICA BESKIDZKA

BOBERSTRASSE / ULICA BOBRZAŃSKA

BORUSSIASTRASSE & KOLONIE BORUSSIA / ULICA PRUSKA i OGRÒDKI DZIAŁKOWE „PRUSY”

NEISSE STRASSE / ULICA NYSKA

NETZESTRASSE / ULICA NOTECKA

NOGATSTRASSE / ULICA NOGATU

ODERSTRASSE / ULICA ODRZAŃSKA

POMMERSCHE STRASSE / ULICA POMORSKA

SCHLESISCHESTRASSE – BRÜCKE – BUSCH – TOR/ ULICA – MOST – ZAGAJNIK – BRAMA ŚLĄSKA

VOR DEM SCHLESISCHEN TOR / PRZED BRAMĄ ŚLĄSKĄ

WARTHESTRASSE (PLATZ) / ULICA (PLAC) WARCIAŃSKA

WEICHSELSTRASSE / ULICA WIŚLANA

Menschen / Ludzie

AM BALTENRING / OBWODNICA BAŁTYCKA (Bałtowie)

CHOPIN STRASSE

CHODOWIECKI STRASSE / ULICA CHODOWIECKIEGO

GOTZKOWSKY STRASSE / ULICA GOCKOWSKIEGO 2x

MARIE-CURIE-ALLEE / ALEJA MARIE CURIE (SKŁODOWSKIEJ)

JABLONSKI STRASSE / ULICA JABŁOŃSKIEGO

JANUSZ KORCZAK STRASSE

KOPERNIKUSSTRASSE / ULICA KOPERNIKA 2x

POMMERNALLEE / ALEJA POMORZAN

ROSA-LUXEMBURG-PLATZ & STRASSE / ULICA & PLAC RÓŻY LUKSEMBURG 2x

OSTROWSKI STRASSE / ULICA OSTROWSKIEGO

Sonstiges / Inne

ESPERANTOPLATZ / PLAC ESPERANTO

Flüchtlinge – uciekinierzy

Tekstów o uciekinierach coraz więcej. Zgodnie z zapowiedzią będę je więc publikowała w każdą środę, a nie tak jak dotychczas – w co drugą.  Dziś dwugłos Monika Wrzosek-Müller i ja. Mój tekst – po polsku – pod tekstem Moniki. Oba zatroskane.

MonikaWrzosek-Müller

Die Jugendherberge und die jungen männlichen Flüchtlinge

Sie war erstaunt, dass jemand sich über eine so schöne Herberge noch beklagen konnte. Ein Zufall wollte, dass sie da mit ihrem Sohn vor Jahren an einem Vorbereitungskurs für seine Reise nach Kanada teilgenommen und er in der Herberge auch übernachtet hatte. Auf jeden Fall war die Unterkunft sehr schön gelegen, am Seeufer, fast im Wald, mit großem Essraum und allen denkbaren hygienischen Einrichtungen.

Die Jungs, die jetzt dort wohnten, kamen hauptsächlich aus Afghanistan, Syrien, dem Libanon und dem Irak; es gab vereinzelt welche aus Afrika: Ghana und Eritrea. Sie gaben an, unter 18 zu sein, doch sie vermutete bei vielen, dass sie diese magische Grenze schon überschritten hatten. Auf die Frage: „Wie alt bist du?“ kam meistens eine Zahl, die mit dem Gesicht nicht korrespondierte: 15, 16 – und die Gesichter waren eher die von Männern über 20. So einigte man sich auf eine ärztliche Untersuchung, die jetzt das ungefähre Alter feststellen soll. Eigentlich wusste sie nicht, wie man das feststellen konnte; wenn jemand ganz schlimme Erlebnisse hatte, würde er auch älter aussehen. Sie würde, wäre sie Ärztin, diese Aufgabe nur sehr ungern übernehmen.

Die ersten Wochen waren die Sprachgruppen national fast homogen, erstaunlich wie die einzelnen Nationen zusammen hielten; später wurden sie nach Grad und Fähigkeit Deutsch zu lernen eingeteilt. Es kam eine bunt gemischte Gruppe heraus. Eigentlich waren sie lernwillig, manche lernten auch wirklich schnell und konzentriert, aber es gab auch solche, die die ganze Zeit redeten und sich vielleicht gar nicht konzentrieren konnten. Es gab auch großen Bedarf an Alphabetisierung; viele kannten das lateinische Alphabet nicht, bei einigen wenigen hatte sie den Eindruck, dass sie überhaupt lernungewohnt waren.

Es gab viele Lehrer; die Jungs wurden in vier Gruppen eingeteilt und es wurde an allen fünf Tagen der Woche unterrichtet. Nachmittags organisierten die Sozialarbeiter für sie Ausflüge oder Heimkino, sie hatten auch Monatskarten, um mit der BVG zu fahren. Es war schon ein gut durchdachtes und funktionierendes System bei allen, die sich für die Jungs einsetzten. Sie dachte auch, dass es gerade für so junge Leute leichter sein müsse, sich an das Land und die Sitten zu gewöhnen. Bei einigen musste man dann auch hart durchgreifen, damit sie das machten, was von ihnen verlangt wurde. Allgemein waren sie aber eher fröhlich und zuversichtlich – sie dachte: vielleicht doch irgendwie aus besseren Verhältnissen.

Das wichtigste Accessoire war natürlich das omnipräsente Handy mit blinkender Oberfläche, je größer desto besser. Und natürlich versuchten sie am Anfang auch während des Unterrichts am Handy zu fummeln. Dann machte sie die Ansage, dass sie im Flugzeug wären und für die Flugzeit würde das Handy auf Flugmodus gestellt; das kapierten sie erstaunlich schnell und die Handyslagen unberührt; doch kurz vor dem Schluss des Unterrichts rief immer ein digitaler Muezzin sie per Handy zum Gebet und dann war Ende mit der Ruhe und der Schule; wie in ihren Heimatländern die Disziplin in den Schulen gehandhabt wurde, konnte sie sich nicht vorstellen.

Die Weihnachtsparty, die die Deutschlehrer organisiert hatten, war ein voller Erfolg. Die Jungen sangen aus vollen Herzen, sprangen herum und tanzten, führten auch ihre Lieder vor: den Afghan-Rap, die Lieder aus ihren Ländern. Manchmal dachte sie, als sie ganz wild herumtanzten und johlten, das ist jetzt aber zu viel, wir werden es nicht schaffen sie zu beruhigen, und doch endete alles erstaunlich ruhig und gesittet, aufgeräumt und still. Das Bingo-Spiel wurde mit großer Freude mitgespielt, die Lehrer hatten wirklich ein schönes Programm angeboten, mit Weihnachtsgebäck und Früchten und Getränken… die Jungs fühlten sich wohl und mit Aufmerksamkeit bedacht.

Einige wenige gingen schon in die Willkommensklassen, die lernten natürlich am schnellsten, hatten auch in den Pausen Kontakt zu anderen deutschen Jugendlichen. Es war wirklich der beste Weg sie zu integrieren, zusammen mit den anderen lernen, spielen, zusammen sein; sonst waren sie ausgegrenzt und im Ausnahmezustand, das sah man ihnen an. Viele waren apathisch oder sehr nervös und gereizt. Sie stürmten plötzlich aus der Klasse wegen angeblichen oder doch existierenden Durchfall, Nasenbluten etc… Sie versuchte dahinterzukommen: waren das wirkliche Symptome, oder wollten sie gerade aus der Gemeinschaft, aus dem Unterricht raus. Es war sehr wichtig, ihnen Aufgaben zu stellen, bei denen sie auch nachdenken mussten; zusammenzählen, etwas erfinden, mit abstrakten Dialogen und Situationen taten sie sich schwer; aber vielleicht taten sich alle Jugendlichen damit schwer.

Sie wollte zu dem Café-Treffen der Ehrenamtlichen gehen und fragen, wohin die Jungendlichen denn ab Ende Februar verlegt werden würden, was mit ihnen geschehen würde, denn die Betreiber der Herberge wollten für den Frühling keine Flüchtlinge mehr haben. Das war das Mindeste, was sie für sie weiter tun konnte, auch wenn sich nicht nur Erfreuliches im Unterricht ereignete.

Eine von den Deutschlehrerinnen wollte mit den Jungs in ein Supermarkt gehen, um die Sachen konkret beim Namen zu nennen, schauen was sie interessiert, was sie einkaufen, ihnen helfen sich zu orientieren und ihnen erklären, was die Sachen in der Verpackung sind. Sie hat jedem 2,50 € geben wollen, damit sie sich eine Kleinigkeit kaufen könnten. Natürlich hat sie das von ihrem Geld gespendet, wollte nur eine Quittung haben, vielleicht wegen der Steuererklärung… sie hatte das Geld schon einigen ausgegeben, als zwei Jugendliche sie überfielen und ihr den Beutel mit dem übrigen Kleingeld wegrissen und wegrannten. Die anderen rannten ihnen hinterher, es entwickelte sich eine Schlägerei, in der einige verletzt wurden. Sie war völlig entsetzt und meinte, so was wird sie nicht noch Mal versuchen.

Sie dachte bei sich, man soll auf alle Möglichkeiten vorbereitet sein; sie kannte nicht einmal deutsche Jugendliche gut und wusste nicht, wie die in einer Gruppe funktionieren. Die Flüchtlinge, nach ihren Erlebnissen in der Heimat und auf dem Weg, und in völlig fremder Umgebung sind natürlich überfordert. Und dann dachte sie weiter: die Aufgaben, die auf uns warten, sind unendlich schwer – damit sie wirklich integriert werden und in Frieden mit sich und mit der Umgebung leben könnten.

Ewa Maria Slaska

Sylwester

Drugą część tego tekstu napisałam przed Sylwestrem. Rzeczywistość mnie jednak dopadła, zanim zdążyłam podzielić się z Wami myślą, że uchodźców wcale nie widać na ulicy. Bo niestety w Sylwestra było ich widać i to w sposób groźny.

Dla kobiety gwałt jest jedną z najbardziej przerażających wizji tego, co je może spotkać. Na szczęście kultura zachodnia od lat tępiła i potępiała gwałty, tak w sferze prywatnej jak i publicznej. Kobiety w Niemczech czy w Europie nie liczą się już z tym, że jest to realna codzienna groźba. Sylwester 2015 pokazał, że może stać się znowu realna i może stać się zjawiskiem społecznym.

Gdy wiadomości o tym dotarły do mediów, w pierwszym odruchu pomyślałam, że to nieprawda, że to prawicowa prowokacja wewnątrzniemiecka wymierzona w rząd Angeli Merkel. Im bardziej jednak doniesienia się mnożyły, tym bardziej, nie wiem zresztą dlaczego, prowokacja prawicowa wydawała mi się mniej realna.

Gdzieś zgwałcona została kobieta w średnim wieku – miała, jak podała prasa, 58 lat. Oczywiście, może jest to pani, która znakomicie wygląda, tak też może być, ale jeśli jest to jednak starsza pani, to znaczyłoby, że był to gwałt wojenny, który nie jest zaspokojeniem potrzeby seksualnej, tylko metodą poniżenia wroga przez poniżenie zadane jego kobietom. Tak gwałciła zwycięska Armia Czerwona tryumfalnie wkraczająca na tereny padających na kolana Niemiec, a jej ideologiem był Ilja Erenburg…

A wtedy mogłoby to oznaczać, że była to prowokacja, ale nie ze strony skrajnej prawicy niemieckiej czy europejskiej, lecz ze strony państwa islamskiego. I że znajdujemy się w stanie wojny. I że rzeczywiście są tu ONi i jesteśmy MY.

I tę myśl zapisałam kilka dnie temu, a następnego dnia również policja niemiecka, wychodząc zresztą nie z przesłanek lecz poszlak i dowodów, doszła do wniosku, że była to zorganizowana akcja ISIS.

Stale powtarzam, przede wszystkim trzeba myśleć.

Czy uchodźców widać na ulicy?

Ludzie z Polski wciąż pytają, czy uchodźców widać na ulicy? A moja odpowiedź, wprawdzie trochę niepewna, brzmi – nie, nie widać. Widać i słychać cudzoziemców, niewątpliwie, i to zarówno tych, którzy mieszkają tu na stałe, jak i turystów. Przede wszystkim zresztą Włochów i Hiszpanów. Ale uchodźców niemal nie widać. Mieszkam naprzeciwko nieczynnego lotniska Tempelhof, oddzielonego od ulic Tempelhofer Damm i Columbiadamm wielkim prawie stuletnim budynkiem, kiedyś najdłuższym budynkiem na świecie. Teraz podobno jest jakiś dłuższy.


Ja mieszkam po drugiej stronie ulicy, na samym prawym końcu tego gmaszydła. W tym budynku ulokowano w listopadzie kilka tysięcy uchodźców, głównie samotnych mężczyzn, czekających na przeniesienie do jakiegoś bardziej przychylnego ludziom miejsca. Pewnej soboty miały tu miejsce bójki, o których donosiła prasa na całym świecie. A ja co? A ja, choć mieszkam od nich o rzut beretem, początkowo nawet ich nie widziałam. Oni wchodzą do siebie głównym wejściem, wysiadają więc przystanek wcześniej niż ja – bo wejście główne i boczne oddziela odległość całej stacji metra. Moja jest dziś całkiem niepozorna, ale w latach 20 wysiadali tu robotnicy budujący lotnisko. Były ich tysiące. Szli do pracy 17 tunelami!

Oni i ja korzystamy z tej samej linii metra, a jednak początkowo w metrze też ich nie było. Raz, gdy szłam na dworzec o 4 w nocy, spotkałam jednego zbłąkanego, szukał drogi do najbliższego szpitala, którego adres ktoś mu nieporadnie zapisał na świstku.

Teraz w budynku ulokowano ponad dwa tysiące uchodźców, w przyszłości ma ich być nawet siedem tysięcy. Jest ich teraz, po kilku tygodniach, może troszeczkę więcej w metrze. Widocznie się oswoili i otarli, dostali bilety na komunikację miejską, odważają się więc, wychodzą ze schroniska, zbaczają z utartych tras prowadzących do urzędów. Ale nadal widzę ich niewielu. Nawet w pobliskim sklepie, który zasadniczo jest i ich, i mój, ich nie ma. Jak się czasem spotka jakichś cudzoziemców, to najdalej przy kasie okazuje się, że mówią dobrze po niemiecku i są na pewno berlińczykami od dawna.

Pracuję z uciekinierami, pracowałam z nimi wiele lat, między innymi  w ogromnym schronisku dla tysiąca ludzi, ale nawet ja nie umiem sobie wyobrazić, jak może wyglądać taki moloch, gdzie zakwaterowano dwa, trzy, cztery, pięć tysięcy osób. Oczywiście – w ogromnym pustym gmachu jest dość miejsca, aby pomieścić tysiące ludzi. Ale jak ich karmić, jak mają się kąpać, jak załatwiać potrzeby fizjologiczne? Jak sprzątać? I co mają robić? To chyba główne pytanie – co mają robić, żeby nie zwariować w tym natłoku cudzej obecności i niedoborze sensownego zajęcia?

To niesamowite – tylu ich jest wśród nas, a my ich nie widzimy. Z jednej strony zaskakujące, z drugiej pocieszające. Najwyraźniej taki organizm miejski jak wielokulturowy Berlin, z jego prawie czterema milionami mieszkańców, jest w stanie bez śladu wchłonąć sto tysięcy przybyszów.

Berlin leuchtet

Tomasz Fetzki

Berlin świeci. Berlin zaskakuje. Mieni się kolorami. Drga iluminacją. Przez kilkanaście październikowych wieczorów najważniejsze stołeczne gmachy odsłaniają zupełnie nowe, świetliste, chciałoby się rzec, oblicze. Właśnie trwa Festiwal Świateł! W tym roku odbył się już jedenasty raz. Viator skłamałby i zaparł się samego siebie, gdyby stwierdził, że nie lubi piwa. Ale prawdziwy Oktoberfest to właśnie Festiwal Świateł. Złocistym napojem można się delektować gdzie indziej i kiedy indziej. Zaś TAKĄ berlińską katedrę można zobaczyć tylko w Berlinie i tylko w październiku. Viator i Viatorka wraz z Ewą Marią oglądali ją w ostatnią sobotę. A tym, co zobaczyli, chcą się podzielić.

Braki profesjonalizmu fotografii wyrównuje z nawiązką siła autentyzmu… Nieprawdaż?

Flüchtlinge in Berlin

Ewa Maria Slaska

Ein Tag an der Havel

Schon den ganzen Sommer leben wir mit den Medienmeldungen über Flüchtlinge. Es verfolgen uns die Bilder der Menschen, die bei der Flucht sterben und es suchen uns katastrophische Gedanken über die neue Völkerwanderung heim. Wir sind zerrissen zwischen die Bange um die, die zu uns kommen wollen, und der Angst von dem Fall unserer Welt.

Mein Gefühl sagt mir aber, dass man das alles relativieren soll, dass es sich doch klärt, wie wir als Europa mit dem Problem umgehen sollen, sowohl dort, wo die Flüchtlinge herkommen, als auch hier, wo sie hingekommen sind. Ich war selber zuerst ein Flüchtling und dann auch über acht Jahre lang eine Mitarbeiterin der Flüchtlingshilfe in Berlin. Ich weiß, ich darf meine Erfahrungen einer polnischen Asylbewerberin 1985 in Deutschland nicht mit der Situation der Flüchtlinge in den Booten auf dem Mittelmeer vergleichen. Ich kam wie ein Mensch hierher, wurde wie ein Mensch behandelt und als ich mit den anderen Zugekommenen gearbeitet habe, weiß ich, dass wir sie wie die Menschen behandelt haben.

Und das meine ich, sie sind keine Bedrohung, sie sind Menschen. Dass sie jetzt so viele kommen, stellt an sich auch keine Bedrohung dar. In der Zeiten, als ich bei der Flüchtlingshilfe tätig war, gab es auch große Mengen, die auf einmal kamen, es gab Jahre, in denen in Berlin 400 Tausend Flüchtlinge betreut hatte, und wir haben es überstanden, mehr noch, in manchen Hinsichten profitierte die aufnehmende Gesellschaft davon, dass wir kamen oder dass sie kamen. Es gab auch zuerst Protesten und Ängste, Demonstrationen und Angriffe auf die Wohnheime, und es hat sich alles gelegt und beruhigt.

piotr-reginaRegina und Piotr, Wohnheimleiter

Meine Freunde von damals arbeiten immer noch oder schon wieder bei der Flüchtlingshilfe. Ich rufe Piotr Skrzędziejewski an, der jetzt bei AWO-Mitte arbeitet. Die Arbeiterwohlfahrt, lese ich in der Infomappe, gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Der AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V. ist einer der großen Träger sozialer Arbeit in Berlin. Der Verein betreibt insgesamt elf Flüchtlingswohnheime, in denen an 3500 Menschen Obdach und soziale Betreuung finden.

Bunt ist eine schöne Farbe, lautet die Losung der AWO 2015.

Piotr ist vom Anfang an Leiter des Refugiums an der Havel. Die Einrichtung existiert seit Oktober 2013.

Es ist ein schöner Sommertag als ich hinfahre. Gestern wurde die Turnhalle mitten in einem Flüchtlingsheim angezündet und ich frage mich, wie man darauf reagiert, wenn man selber in einem Flüchtlingswohnheim angestellt ist? Ich treffe mich mit Piotr und Regina – mit beiden habe ich damals in dem riesengroßen Asylbewerberwohnheim in der Streitstraße gearbeitet.
Habt ihr Angst?, frage ich. Angst, nein, nicht, sagen die beiden, aber ein bisschen mulmig ist dann einem, klar. Wir müssen vielleicht die Kontrolle an der Pforte und auf dem Gelände verstärken.

havelhausEin paar Tage später klärt sich, dass es keine Angreifer waren, sondern im Gegenteil, spielende Flüchtlingskinder. Man kann ausatmen, aber wer weiß, was wiederum diese Erklärung in den Köpfen von Populisten hervorruft? Horror! Wir werden alle in unseren Betten verbrannt… Oder so.

ogrodDas Gelände eines ehemaligen Pflegeheimes von Vivantes ist geräumig und schön geplant. Na ja, sagt Piotr, gebaut 1943, vielleicht gar von Baldur von Schirach, Erholungsheim der Organisation Todt für Nazis aus dem Ausland. Wir lächeln beide, amüsiert ob dieser Ironie der Geschichte. Da, wo sich vielleicht eine Lagerfeuerplatz der jungen Nazis aus dem Ausland befand, hat jetzt eine ehrenamtliche Mitarbeiterin zusammen mit den Kindern einen Gemeinschaftsgarten angelegt, einen Nutzgarten mit Kürbissen und Zucchini, die jeder ernten kann. Heute steht der Garten leer, weil auf dem nebenan liegenden Platz ein Kinderfest stattfindet.

kinderfestKinder? frage ich. Jeder weiß doch, dass es nur die Männer sind, die kommen, bewaffnet und maskiert.
Ja. Es wohnen im Heim 450 Flüchtlinge, darunter 250 Kinder!
Die Hauptgruppen der Bewohner bilden die Syrer und Kosovo-Albaner, gefolgt von Serben, Albaner und Bosnier, sowie Afghaner. Niemand aus Ukraine, sieben Personen aus Russland, 21 aus Irak, 12 aus Iran, 9 aus Eritrea.

Ich schaue mir alles in Ruhe an. Drei Gebäude, in jedem 5 Wohnblocks. Kleine Zimmer für 2 bis 5 Personen. Im jeden Wohnblock eine große Nasszelle sowie eine Gemeinschaftsküche für diejenige, die sich schon selbst versorgen können. Sauber, sogar – sehr sauber. Damals, in der Streitstraße war es nie so sauber und am Montag sah das Haus recht katastrophal aus.

imwohnheim– Wie ist es möglich, dass es hier so sauber ist?
– Weil es hier auch am Wochenende gesäubert ist. Damals gab es keine Betreuung am Wochenende und auch keine Pflegedienst. Die Bewohner hatten nichts zu tun, es kam öfter zu Auseinandersetzungen, zu Trinkgelagen… Daher war es am Montag im Haus wie in einer Schweinestall. Bei uns gibt es Dienst sieben Tage die Woche…

Das Wohnheim ist eine Erstaufnahmestelle, d.h. hierher kommen diejenigen, die ganz neu sind, gebracht von der Polizei oder aber auch eigenständig. Ein Durchgangsheim hieß es in „unseren Zeiten“. Unser Heim in der Streitstraße war so ein Durchgangsheim. Erst in den 90ern als die Anglizismen in das Berliner-Gemeinschaftsleben eingedrungen sind, hieß solche Einrichtung eine „Clearingstelle“. Jetzt, 20 Jahre später, kommt ein deutsches Wort zurück.

– Zuerst sollen also die Flüchtlinge hier drei Monate verbringen, sagt Piotr. In dieser Zeit soll theoretisch das Asylverfahren schon beendet sein. In der Regel beträgt jedoch die Bearbeitung der Asylanträge heute sechs Monate. Die Flüchtlinge bleiben bei uns länger, weil in den Gemeinschaftsunterkünften keine ausreichende Plätze vorhanden sind. In den ersten drei Monaten also bekommen sie eine gemeinsame Verpflegung. Nach drei Monaten auch wenn sie nicht in andere Wohnheime verlegt werden, bekommen sie Geldleistungen. Also Hartz IV wie jeder andere Bürger in Deutschland, der keine Arbeit hat und kein eigenes Vermögen. Sie versorgen sich dann selbst. Das ist ganz neu und viel besser als damals. Als ich 1986 angefangen habe in den DRK-Heimen zu arbeiten, war das unerhört. Die Asylbewerber hatten in Wohnheimen zu wohnen und dort gemeinsam verpflegt zu werden. Erst als ihr Status geklärt war, als die Asylbewerber Die Anerkennung des Asyls bekamen oder Duldung oder in manchen Fällen als Deutsche anerkannt wurden, bekamen sie das Recht in einer eigenen Wohnung zu wohnen und Geldleistungen zu beziehen. Jetzt gibt es eine klare Regel, wenn man drei Monate in Deutschland ist, bekommt man Geld, auch wenn er noch nicht von der Bürokratie völlig aufgenommen wurde. Man bleibt also weiterhin in einem Durchgangsheim, ist aber schon ein Selbstversorger. Ich staune und staune…

– Und die Kinder, frage ich, dürfen sie in die Schule?
Weil es damals nicht der Fall war. Die Kinder der Asylbewerber unterlagen keiner Schulpflicht. Daher haben wir in der Streitstraße eine Art Schule eingerichtet. Eigentlich für Kinder, aber sehr oft kamen auch die Mutter dazu. Elternalphabetisierungsprogramme gab es damals nicht. Jetzt gibt es von dem ersten Tag eine Schulpflicht für Asylbewerberkinder. Auch eine Neuigkeit, auch hier ist etwas besser als damals, auch ein Grund zum Staunen.

Und die Ehrenamtlichen, die umsonst arbeiten. Für Deutschunterricht, aber auch für Kinderbetreuung. Damals eigentlich auch kein Thema. Ich glaube nicht, dass wir damals Ehrenamtliche hatten.

stadtratpiotrmonikaWir gehen zum Kinderfest und treffen dort Frank Bewig, einen Stadtrat des Bezirks Spandau. Wir machen ein gemeinsames Foto und ich bekomme die Erlaubnis, meinen Text samt Foto zu veröffentlichen. Auch in der TAZ? Natürlich, auch in der TAZ, da war ich noch nie… Das Fest verläuft ruhig, die Kinder sind interessiert, nehmen an vielen Angeboten teil, sie tanzen, singen, nähen, malen…

– Ist es hier immer so friedlich?
– Nein, nicht immer, aber es ist nichts Außergewöhnliches, so wie in jeder Gruppe, ab und zu kommt es zu Konflikten… Aber wir sind ein internationales Team, das hilft immer bei der Schlichtung der Konflikte.

Wir treffen einen jungen Betreuer, der gerade für heute seinen Dienst beendet. Ahmad Mahayni, ein Syrer, verheiratet, zwei kleine Kinder. Vor zwei Jahren wohnte er selbst als Flüchtling im Refugium an der Havel, jetzt spricht er schon Deutsch und arbeitet hier als Betreuer. Ein Musterflüchtling. Wir verabreden uns für ein Interview. Ich möchte mehr über Syrien erfahren.

essenWir gehen in die Gemeinschaftsküche. Unterwegs sehen wir eine Reihe junger Männer, alle über ihre Handys oder Tablets gebeugt.

– Hier haben wir Internet-Café und auch draußen ein WLAN.

Wir bekommen unser Essen und gehen in den Speisesaal. Das Essen schmeckt sehr gut, in meiner Kantine im Rathaus Kreuzberg, wo der berühmte Herr Palla der Küchenchef ist, bekommt man nicht besser zu Essen. Ich schaue mir das Wandbild an.

obraztybet– Das ist das tibetanische Lebensfest. Es malte Dolgor Ser-Od, unsere Bewohnerin, die in der Küche arbeitet. Wir vermehren uns fröhlich.

***

Ich weiß, jeder wird jetzt behaupten, ich idealisiere das Bild: In diesem schrecklichen Sommer ist es doch mit Flüchtlingen, die bei uns sind, nicht einfach, es muss doch eher schrecklich sein. Es ist doch vielmehr so, dass wir überall Angst haben müssen, dass die angekommenen Syrer hier die 5. Kolumne der Djihadisten bilden, dass…

Ich weiß es nicht, ich möchte nicht pauschal über die Dinge entscheiden. Es war in diesem Sommer 2015 ein Zufallstag in einem Zufallswohnheim für Asylbewerber… Es war ein schöner, ruhiger Tag und ich kam nach Hause zurück, zufrieden und beruhigt.

Möge das für alle anderen Flüchtlinge und für uns alle gelten…