Reblog: Tunix

Wenn etwas, was du machst, plötzlich die Welt verändert…

Jacek Slaski: Interview mit Diethard Küster

Zitty Berlin

Am Anfang war Tunix

Eine linke Szene gab es in Deutschland schon vorher. Aber beim Treffen in Tunix, einem Kongress von Gruppen, Künstlern und Organisationen aus dem gesamten linken Spektrum, der zwischen dem 27. und 29. Januar 1978 an der Technischen Universität in West-Berlin stattfand, wurde die Alternativbewegung geboren. Wir sprachen mit dem Aktivisten und Filmemacher Diethard Küster, der damals zu den Organisatoren gehörte, über die politische Situation vor Tunix, Formen der Vernetzung, Hochschulpolitik, die Depression nach dem Deutschen Herbst und einen Urlaub in Schweden.

Herr Küster, Sie haben im Winter 1977 mit einigen Mitstreitern die Idee zum Tunix- Kongress gehabt, der dann vom 27. bis 29. Januar 1978 in der Technischen Universität stattfand. Tunix gilt heute als Geburtsstunde der deutschen Alternativbewegung. Sehen Sie das auch so?

Diethard Küster: Tunix war tatsächlich so eine Art Erweckungserlebnis, nicht nur für Spontis, sondern letztendlich auch für die gesamte Linke, und zwar bundesweit. Berlin war zu der Zeit eine ummauerte Insel, ein Mikrokosmos. Ein Ort, in dem Kommunikation gut funktionierte. Aber in den kleineren Städten und in der Provinz war das zu der Zeit noch anders. Die Leute, also die nicht-organisierten, undogmatischen Linken, lebten vereinzelt in Landkommunen oder in Städten mit an einer Hand abzählbaren Wohngemeinschaften. Nur Frankfurt war da ein bisschen weiter. An dem Wochenende von Tunix trafen diese Leute plötzlich auf unerwartet viele Gleichgesinnte und waren völlig fasziniert, dass es so viele davon gab. Bei dem Kongress, der eigentlich gar nicht unbedingt als Kongress geplant war, sondern als große Abschiedsparty von gescheiterten Träumen, wurde über alle Themen gesprochen, die zu der Zeit von Bedeutung waren oder es zu sein schienen: Psychiatrie, Presse, Knasthilfe, alternative Landwirtschaft, Stammheim, Frauenbewegung, bewaffneter Kampf, Alternativkultur, politische Organisation. Vorgaben gab es keine. Alles war möglich. Alles war erlaubt. Hier wurde die Gründung der „taz“ eingeleitet. Hier wurde der Grundstein für die Alternative Liste, heute Die Grünen, gelegt. Tunix war damit die Keimzelle für die erste linke Tageszeitung und die für erste linke Partei im Nachkriegs-Deutschland. Heute kann man sagen, dass Tunix gerade auch für die Weiterentwicklung und Organisierung der gesamten Ökologie-Szene ein Meilenstein war. Davor gab es Rhizome, einzelne Zellen, die kaum untereinander in Kontakt standen. Nach Tunix entwickelten sich Strukturen und Netzwerke, die zum ersten Mal auch auf nationaler Ebene miteinander verbunden waren. Ein neues Selbstbewusstsein entstand.

Sie selbst kamen 1972 nach West-Berlin. Wie sind Sie in diese Szene geraten?
Ich bin auf dem Gymnasium zwei Mal sitzengeblieben und habe erst 1972 Abitur gemacht. Einen Tag nach dem Abi bin ich nach West-Berlin gezogen. Ein paar Kumpels wohnten schon da und noch als Schüler trampte ich an den Wochenenden öfter von Dortmund per Anhalter nach Berlin, um sie zu besuchen. Ich kannte hier also nicht nur ein paar Leute, sondern auch die einschlägigen Kneipen. Das waren alles Szenekneipen. Und „die Szene“ war links zu der Zeit.

Freaks, Spontis, Stadtindianer: Tunix-Teilnehmer (aus zitty 12/78)
Foto: zitty-Archiv

In diesen linken Kneipen haben Sie sich dann politisiert?
Vorher schon. Ich lebte während meiner Kindheit und Jugend in Dortmund, einer Stadt, die Großstadt spielte, aber die Strukturen und eine Atmosphäre ­hatte wie ein kleines Dorf. In meinem Freundeskreis waren wir daher fasziniert von allem, was nach Rebellion, Rock’n’Roll und Veränderung roch. Und es war die Zeit des Vietnamkrieges. Ich habe damals im Fernsehen Rudi Dutschke gesehen, wie er in einem selbst gestrickten Pullover auf einem VW-Bus saß und die Revolution erklärte. Es war völlig klar, da wollte ich dabei sein. In Berlin ging’s ab, das war die große weite Welt. Scheißegal, ob Berlin eine eingemauerte Stadt war. Da tobte das Leben. In Dortmund gab’s nur die Borussia. Immerhin. Aber das reichte mir nicht.

»Als das Treffen in Tunix stattfand, war ich sieben Jahre alt und hatte gerade erst einen Deutschen Herbst nicht verstehen können, den alle Erwachsenen diskutierten. Heute kann ich vieles am Tunix-Treffen nicht oder nicht mehr verstehen – den öden Antiamerikanismus etwa oder die romantischen Bewegungsfantasien. Dennoch ist es zu einfach, sich über die damaligen Ideen lustig zu machen. Die guten Aspekte überwiegen – viele der dort vorgestellten oder geplanten Initiativen machen noch heute gute Arbeit, etwa das Netzwerk Selbsthilfe, die taz oder die Schule für Erwachsenenbildung, und auch für die queere Bewegung gingen entscheidende Impulse aus. Davon profitiere ich heute genauso wie all diejenigen, die eine liberale Gesellschaft schätzen, sich aber zugleich cool über die Geschichte stellen wollen. Die sollten langsam mal verstehen.«
Jörg Sundermeier, Verleger (Verbrecher Verlag)

Weshalb konnte sich die linke Szene in West-Berlin so stark entwickeln?
Das gesellschaftliche Phänomen war ja, dass es in Berlin nicht die klassischen soziologischen Strukturen einer Großstadt gab. Ein großer Teil der Bevölkerung mittleren Alters, also Menschen, die noch Pläne für ihr Leben hatten, ebenso wie Teile des wohlhabenderen Bürgertums, hatten nach Kriegsende, erst recht aber nach dem Bau der Mauer, die Stadt verlassen. Alle dachten, dass über kurz oder lang die Russen einmarschieren und den Laden übernehmen würden. Große und für die Stadt wirtschaftlich bedeutende Firmen – nicht nur Siemens – haben damals ihren Muttersitz aus der Stadt abgezogen. Die, die sich einen Umzug aus Berlin nicht leisten konnten, und die Alten sind geblieben. Dann – hauptsächlich, weil es in Berlin keine Wehrpflicht gab – kamen plötzlich die Jungen, die Freaks, die Künstler und Chaoten. Auch gab es in Berlin, anders als in Westdeutschland, keine Polizeistunde, ein nicht zu unterschätzender Grund. Und die Freie Universität war die Uni schlechthin zu der Zeit. Wer linke oder fortschrittliche Wissenschaften studieren wollte, ging an die FU. All das ergab diese verrückte Mischung: Punks und Lebenskünstler jeglicher Couleur hockten in der U-Bahn neben den mit Klunkern behangenen Wilmersdorfer Witwen in ihren Pelzen. Es sah oft wirklich so aus wie in den Comics von Gerhard Seyfried und es herrschte eine Toleranz und Liberalität wie es sie in Westdeutschland so nicht gab. Das betraf nicht die politischen, sondern mehr die sozialen Bereiche des Alltags.

Die zitty 3/78

»Tunix war eine Suff-Idee und keiner hat geahnt, dass es solche Ausmaße annehmen wird. Tunix hat eine Eigendynamik entwickelt. Und obwohl praktisch nichts gelaufen ist, ist ungeheuer viel passiert. Deshalb war nicht Brokdorf oder Grohnde, sondern Tunix der Wendepunkt.«

»Mich störte, dass es so einen Unicharakter hatte. Ich habe manchmal das Gefühl, dass es ähnlich ist wie bei einem Uni-Streik. Ich stell mir das wesentlich besser im Sommer vor.«
Einschätzungen von Tunix-Teilnehmern aus Zitty 4/1978

Welche Orte, Gruppen oder Medien waren wichtig?
Vor „tip“ und „Zitty“ gab es nur den „Hobo“ als ­linke Stadtzeitschrift, daneben die Sponti-Blätter „Agit 883“ und für die eher intellektuelle Fraktion „Der Lange Marsch“. Mitte der Siebziger kam das „BuG-Info“, das „Info Berliner undogmatischer Gruppen“. Das war so ein hektografiertes Heftchen ohne Redaktion, das jede Woche montags herauskam und in den einschlägigen Kneipen verteilt wurde. Ein Leuchtturm dieser Kneipenkultur war zu der Zeit das Spektrum, eine nicht konzessionierte linksradikale Kneipe in Schöneberg, in der Coburger Straße. Man munkelt, bei der Entführung von Peter Lorenz durch die „Bewegung 2. Juni“ wechselten sich die Leute ab: Die einen bewachten ihn und die anderen waren in der Kneipe. Nachdem das Spektrum schließen musste, gründeten die Betreiber den Mehringhof in Kreuzberg. Einschlägige Kneipen gab es viele, mit den unterschiedlichsten Halbwertszeiten. In Charlottenburg spielte damals die Musik, noch nicht in Kreuzberg. Zum Beispiel im Zwiebelfisch oder in der Dicken Wirtin, wo nicht nur Baader, Ensslin und Horst Mahler bei Zigaretten, Bier, Schmalzstullen und den obligatorischen Diskussionen die Köpfe geraucht hatten. Oder das Terzo Mondo, wo Kostas, der Wirt, jeden Abend zu vorgerückter Stunde Gitarre spielte, manchmal sogar zusammen mit Mikis Theodorakis. Das war lange, bevor Kostas zum Folklore-Kasper in der „Lindenstraße“ wurde. Und dann gab’s den Dschungel.

»Ich erinnere mich an Daniel Cohn-Bendit, der da rumtobte, da habe ich ihn zum ersten Mal gesehen. Damals war ich gerade 21 Jahre und sehr kurz undogmatischer Linker. Am Abend war dann die große Party am Lützowplatz. Da war ein richtiges Bierzelt aufgebaut. Riesig. Mir kam das zu professionell vor. Auf der Party wollten dann einige von uns LSD nehmen. Ich war dagegen. Zu kalt, zu viele Leute. Mein bester Freund hat dann seinen Trip aus Versehen wieder ausgespuckt. Mein kleiner Bruder hat seinen aber genommen. Irgendwann war der dann verschwunden und ich habe ihn die halbe Nacht in Kreuzber­ger Kneipen gesucht. Ich hatte ja meinen Eltern versprochen, auf ihn aufzupassen.«
Christian Y. Schmidt, Autor, Journalist, ehemaliger Redakteur der „Titanic“

Der Dschungel war doch eine hedonistische Disco, in der es Kokain gab und wo David Bowie verkehrte.
Im Dschungel gab es nicht nur Drinks und Drogen. Schöne Menschen und weniger schöne, arme und reiche, sehr berühmte und völlig unbekannte, junge und alte. Dorthin kamen Schaubühnen-Schauspieler und Taxifahrer, elegant gekleidete Figuren nach einem Konzert in der Philharmonie, genauso wie abgerissene Punks aus Kreuzberg, Polit-Freaks und Musiker, die auf Tour in Berlin waren. Diese Zeit beschreibt übrigens Volker Hauptvogel in seinem Roman „Fleischers Blues“ sehr humorvoll und authentisch.

Leider darf hier nur soviel reblogged werden. Weiterlesen ist nur durch klicken an die sog paywall möglich. Oder beim Kaufen der E-Paper-Exemplar. Ich hoffe, in 2-3 Wochen die Möglichkeit zu bekommen, hier den ganzen Text zugänglich zu machen. Schau Mal wieder vorbei 🙂

Andere Texte von Jacek Slaski

Ich bin ein aufgehörter Schriftsteller

Gedenkveranstaltung zum Internationalen Holocaust-Gedenktag


Bild: Projekt: Wir waren Nachbarn

Im Mittelpunkt:
Kurt Tucholsky − „Ich bin ein aufgehörter Schriftsteller“

 Sonntag, 21. Januar 2018, 17 Uhr
 Rückert-Gymnasium, Aula, Mettestr. 8, 10825 Berlin
Neben dem ehemaligen Rias-Gebäude am Stadtpark,
Parkplätze vorhanden
U 4 Innsbrucker Platz, Bus 248

2005 wurde der 27. Januar, zur Erinnerung an den Tag der Befreiung von Auschwitz, von den Vereinten Nationen zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erklärt. Seither führen das Ausstellungsprojekt WIR WAREN NACHBARN, das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ Berlin) und die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG Berlin) eine gemeinsame Gedenkveranstaltung durch.

Programm

Begrüßung

Dr. Jörg Balke, Schulleiter
Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin
Jutta Kaddatz, Bezirksstadträtin Bildung, Kultur und Soziales

Grußworte

Jael Botsch-Fitterling (GCJZ Berlin)
Dr. Nikoline Hansen (DIG Berlin)
Zum Auftakt des Jahresschwerpunkts 2018 „Unerhörte Stimmen“:

Kurt Tucholsky − „Ich bin ein aufgehörter Schriftsteller“
Heinrich Rolfing trägt Texte und Briefe von Kurt Tucholsky vor

Musik

„Siebzehn Augenblicke des Frühlings“ (Mikael Tariwerdijew):
Maxime Parmentier (Schüler)
Lieder von Kurt Tucholsky, Peter Fischer und Peter Janssens
sowie Hildebrandt/Schneyder und Robert Opratko:
Andreas Kling (Musiklehrer),
Klavier: Bendict Goebel (Musiklehrer)

Moderation

Andreas Kling

An diesem Abend bleibt die Ausstellung in der Ausstellungshalle im Rathaus Schöneberg bis 20 Uhr geöffnet.


Kurt Tucholsky (1890-1935) war einer der bekanntesten und vielseitigsten Publizisten und Gesellschaftskritiker seiner Zeit. Er schrieb zahlreiche satirische Gedichte, zeit- und sozialkritische Glossen, Buch- und Theaterkritiken, Romane und Chansons. Er fürchtete den Niedergang der Weimarer Republik und schrieb unermüdlich dagegen an. In der renommierten Wochenschrift „Die Weltbühne“ erschienen unter seinen verschiedenen Pseudonymen oft mehrere Beiträge in einem Heft, deren Ton zunehmend schärfer wurde. Nach einem ersten Prozess gegen den Herausgeber Carl von Ossietzky, verlegte Tucholsky
seinen Wohnsitz nach Hindås in Schweden. Zutiefst enttäuscht von der politischen Entwicklung und der geringen Wirkungsmacht seiner, wie der politischen Aufklärungsarbeit überhaupt, verstummte er ab 1931 publizistisch zunehmend und unterzeichnete seine Briefe fortan mit „aufgehörter Schriftsteller“ oder „aufgehörter Deutscher“.
Erich Kästner charakterisierte ihn 1946 als „kleinen dicken Berliner, der mit der Schreibmaschine eine Katastrophe aufhalten wollte“.

Heinrich Rolfing
Der Berliner Schauspieler und Regisseur Heinrich Rolfing (*1958) hat in zahlreichen Theater- und Filmproduktionen mitgewirkt, regelmäßig trägt er bei unterschiedlichen Lesungen literarische Texte vor.


Und zum Schluss ein der bekanntesten gedichte Tuchoskys, allerdings vorgetragen von Bernhard Scheller:

Reblog o obdarowywaniu i byciu obdarowywanym

Chciałam opublikować ten tekst na zakończenie okresu świątecznego czyli w okolicach Trzech Króli, ale… nie było miejsca. Umieszczam go więc kilka dni później z pełnym przekonaniem, że to, o czym pisze autorka, to nie przesłanie po-świątecznie lecz przesłanie na życie :-).


Zaczarowane skarpetki

Przepraszam. Zaniedbałam Państwa przed Świętami. Zapomniałam złożyć życzenia, zanim wszyscy siedli do wieczerzy wigilijnej. Pamięć ostatnio szwankuje. Z jednej strony wstyd. Z drugiej – czasem bywa radość, kiedy w najskrytszych zakamarkach domu odkryjemy zapomniane prezenty sprzed lat. A może by tak przetrząsnąć zakamarki naszych dusz i serc? Odnaleźć tam zapomnianych ludzi, nienapisane i niewysłane listy, rzeczy, których kiedyś nie mieliśmy odwagi albo mądrości powiedzieć? Spokojnych Świąt i lepszego Nowego Roku. Świat się nie kończy, dopóki coś mamy w zanadrzu.

***

Czasem nie wszystko idzie po naszej myśli. Po latach tłustych nadchodzą lata chude, brakuje sił, czasu, pieniędzy albo wszystkiego naraz, coraz trudniej dogadać się z ludźmi, na których powinno nam zależeć. Chyba dlatego z takim utęsknieniem czekamy na tę szczególną noc w roku, kiedy w każdym budzi się dziecko wypatrujące pierwszej gwiazdy na niebie. I tym większe bywa nasze rozczarowanie, gdy pod choinką – zamiast wymarzonego kompletu Symfonii Schumanna z Berlińczykami pod batutą Rattle’a za jedyne pięćdziesiąt euro – znajdziemy kolejną parę ciepłych wełnianych skarpetek.

Pewnie od szwagra. Co za prostak bez wyobraźni. I w dodatku skąpy. A myśmy wysupłali ostatnie oszczędności, żeby mu kupić profesjonalne słuchawki bezprzewodowe do tego głupiego ajfona. Czego on będzie przez nie słuchał? Chyba nie Brahmsa! Forsa wyrzucona w błoto, nam by się bardziej przydały. Zaraz, przecież my nie lubimy korzystać ze słuchawek. Przecież szwagier ma tego ajfona od lat, dostał go w jakiejś promocji, w przeciwnym razie nie byłoby go stać na to cacko. I nigdy się nie przymawiał o żadne słuchawki. Może wolałby dostać pod choinkę kapcie? Albo nowy krawat? U niego też się ostatnio nie przelewa. Rzućmy okiem na te skarpetki. Nawet ładne. W dyskretną kratkę, bardzo gustowny deseń. I jakie miłe w dotyku. Może się jednak przydadzą.

Wszyscy już poszli, w domu zrobiło się cicho jak makiem zasiał. Kaloryfery kiepsko dziś grzeją, chłód przenika do szpiku kości. Raz kozie śmierć. Wkładamy skarpetki od szwagra. Najpierw nic. Potem cieplej. Ciszę przerywa raptowny stukot. Zegar ścienny po babci wybija dwunastą, coś wychodzi ze szpar w podłodze i ustawia się w równe szeregi. Czyżby myszy? Choinka rośnie, fotel ożywa, z półek gramolą się niewysłuchane od lat kompakty, z biblioteczki wyłażą nieprzeczytane książki, w komodzie chrobocze niewykorzystany bilet do filharmonii. Zewsząd słychać jakieś szmery i dziwne odgłosy. Gniewnie pomrukujące przedmioty otaczają nas coraz ciaśniejszym kręgiem.

Pamiętasz mnie? To ja, twój prezent sprzed dwóch lat. Komplet utworów klawesynowych Couperina w wykonaniu Władysława Kłosiewicza. Trzynaście płyt kompaktowych w kartonowym etui. Trafiłem pod twoją choinkę, zanim można było mnie kupić w sklepie. A jak potem chwalili grę Kłosiewicza: że artykulacja taka wyrafinowana, że frazowanie zmysłowe, że ornamentyka zwiewna jak piórko. Że owszem, naraz wszystkiego wysłuchać się nie da, że w tę „niezwykłą krainę, ciągnącą się od rydwanu Apolla po horyzont i dalej” (to słowa samego klawesynisty, z dołączonej do kompletu, nigdy nieotwartej książeczki) wchodzi się powoli, smakuje bez pośpiechu, tygodniami, ba, miesiącami, ale kiedyś wreszcie trzeba zacząć. A ja stoję zapomniany na tym regale i nawet folii nikt ze mnie nie zdjął!

A ja? – zaszeleściła gniewnie książka Briana Moynahana Leningrad. Siege and Symphony. Kto mnie przywiózł z Berlina? Rok temu z okładem? Podobno tak uwielbiasz Szostakowicza? Nie możesz się nasłuchać jego Siódmej i wciąż masz wątpliwości, czy wolisz klasyczne interpretacje Rożdżestwieńskiego i Mrawińskiego, czy może bardziej do ciebie przemawia skontrastowane, już to czułe i zmysłowe, już to zniewalające rytmem ujęcie Andrisa Nelsonsa? Czemu w takim razie nie interesują cię powikłane losy tego arcydzieła, które kompozytor zadedykował obrońcom Leningradu? Miasta umęczonego przez Stalina, zagłodzonego przez Hitlera, unieśmiertelnionego w utworze, który zapiera dech w piersi nie tylko słynnym marszem z pierwszej części – w którym Szostakowicz przewrotnie połączył motywy z Wesołej wdówki z tematem z własnej, wyklętej Lady Makbet mceńskiego powiatu – ale też elegią na pożegnanie Newy w rozdzierająco pięknym Adagio? Nie chcesz się dowiedzieć, jak wyglądałaby muzyka twojego ukochanego twórcy, gdyby nie Żdanow, Beria i Jagoda?

W ostatniej kolejności przypomniały o sobie zgromadzone w szufladzie zapowiedzi sezonów operowych w Berlinie, Monachium i Paryżu, foldery reklamowe festiwali w Bonn i Moritzburgu, zaproszenia na skromne, a może niesłusznie zlekceważone koncerty na polskiej prowincji, listy od kompozytorów i wykonawców, dopraszających się uwagi dla swoich najnowszych utworów i nagrań. A potem wszystko ucichło, nazajutrz nikt nie uwierzył w opowiedzianą przez nas historię, bliscy doradzili, żeby wykorzystać te święta z pożytkiem dla zdrowia i spędzić kilka dni w łóżku.

Czyżbyśmy za dużo się kiedyś naczytali Dziadka do orzechów Hoffmanna? Za często oglądali balet Czajkowskiego? A może to przez te skarpetki? Trochę się rozpruły w tym zamieszaniu. Trzeba poprosić ciotkę Droselmajer, żeby zacerowała. Ładne są. Ciepłe. Mięciutkie. Zdjęły z nas czar chciwości, pragnienia nadmiaru, posiadania więcej niż inni. Zamiast domagać się najnowszego boksu z nagraniami Berlińczyków, odpakujemy z folii zakurzonego Couperina. Przeczytamy te wszystkie książki, o których zapomnieliśmy. Zamiast czekać, aż nas zaproszą na kolejną premierę i bankiet w towarzystwie modnego reżysera, uciułamy trochę grosza i pojedziemy w kilka miejsc, gdzie wystawiają niechciane opery z udziałem niedocenianych w Polsce śpiewaków. Powymieniamy się z przyjaciółmi archiwalnymi rarytasami. Może spotkamy się kiedyś przy kawie i nalewce, żeby wspólnie pomuzykować. Zostaniemy władcami krainy najcudowniejszych rzeczy, które się słyszy, jeśli się słuchać umie.

tekst dostępny pod linkami:

http://atorod.pl/?p=241 na stronie Upiór w operze)

http://kozinska.blog.tygodnikpowszechny.pl/2017/12/25/zaczarowane-skarpetki/#comment-14424

Berlin, Stadt der Flüchtlinge

Im März 2017 hieß es:

Das größte Berliner Containerdorf für Flüchtlinge entsteht derzeit auf dem Tempelhofer Feld, im Spätsommer sollen die ersten Flüchtlinge einziehen. Doch das Dorf mit 1200 Plätzen hat einen entscheidenen Makel: Statt drei Jahre wie üblich wird es nur zwei Jahre betrieben werden können. Bei Baukosten von 16 Millionen Euro ein entscheidender Nachteil. Die Investition müsste schon nach zwei Jahren abgeschrieben werden. Die Initiative 100 Prozent Tempelhof kritisiert den Bau als „Massenunterkunft“. Die Flüchtlinge sollten besser in Wohnungen untergebracht werden.

Anne Schmidt

Am 3. Dezember um 13:00 durfte die interessierte und ambitionierte Öffentlichkeit auf dem Vorfeld der Flugzeughangars in Tempelhof den Innenbereich der dort aufgebauten Flüchtlingshütten in Augenschein nehmen. Im eisigen Wind warteten Kameraleute und Reporter mit Mikrofonen in den klammen Händen auf die Einführungsrede des Vertreters der Landesflüchtlingshilfe ab, um dann noch einen Disput zwischen der Bürgermeisterin von Tempelhof/Schöneberg und dem Flüchtlingsrat mit aufzunehmen.

Die Nachbarn des Tempelhofer Feldes entrannen dem eiskalten Wind zwischen den Hütten, indem sie die Dikussionen draussen nicht abwarteten, sondern sich in einer Musterhütte die Raumverteilung ansahen: Zwei Zimmerchen mit jeweils zwei Betten, ein winziges Duschbad und eine kleine Küche mit Herd und Kühlschrank erregten das bloße Missfallen einer ehemaligen Sozialarbeiterin und ehrenamtlichen Flüchtlingshelferin.
In der Tat fragte auch ich mich, wo das dritte, vierte… Kind einer Familie schlafen soll, das eventuell schon in der Pubertät ist und rein des Geschlechtes wegen in einem anderen Zimmer schlafen muss als die Geschwister. Wahrscheinlich werden Papa und Söhne sich in einem zusammengeschobenen Kingsize-Bett drängeln, während im zweiten Schlafraum die weiblichen Mitglieder der Familie sich betten dürfen.
Mich beschäftigte besonders die Enge im Duschbad, wo die Kleinen von einem Erwachsenen versorgt werden müssen, der zwischen Dusche und Wand kaum Platz finden wird. Da ist es von besonderem Vorteil, dass die Flüchtlingsfrauen zum großen Teil sehr dünn sind.

Die Temperatur in der Hütte war überraschend angenehm, obwohl die Aussentür offen stand (Tag der offenen Tür).

Meine Frage, wie im Sommer eine Überhitzung der Kunststoff-Container vermieden werden könne, behielt ich, ob der hitzigen Diskussion draussen zwischen den Vertretern es Flüchtlingsrates und der Bezirksbürgermeisterin, für mich. Die strahlenden Augen der einzigen Flüchtlingsfamilie, die an der Besichtigung teilnahm, versöhnte mich mit dem Provisorium.
“Wir haben sogar ein Frauenzimmer”, verkündete die etwa 9-jährige Tochter. Mutter und Vater gaben der Hoffnung Ausdruck, dass sie am folgenden Tag einziehen könnten. Lange genug haben sie darauf gewartet, denn den ganzen Sommer über sah ich vom Zaun aus, der das Container-Dorf vom Tempelhofer Feld hermetisch abtrennt, dass in den Hütten, die fertig zu sein schienen, Bauarbeiter ein und aus gingen, deren Privatautos vor den Türen geparkt waren.

Es hieß damals in den Medien, es  habe noch kein Betreiber gefunden werden können. Jetzt erfuhr ich, dass der Betreiber der Hangar-Unterkunft auch für das Hüttendorf zuständig ist. Wahrscheinlich musste seine Eignung erst einer langen Kontrolle unterzogen werden. In einem der Hangars müssen demnächst alle Neuankömmlinge die ersten drei Tage nach ihrer Ankunft in Berlin verbringen. Dort müssen sie sich zwischen Zeltplanen und unter einem Gemeinschaftsdach auf ihr Asylverfahren vorbereiten, obwohl es in der Stadt inzwischen genügend Heimplätze – laut Flüchtlingsrat – gibt.

Berlin liegt im Osten

Unter diesem Titel macht das Literaturbüro von Martin Jankowski ab und zu Veranstaltungen mit anderssprachigen Autoren, die in Berlin leben und arbeiten. Dh. schreiben. Im Rahmen des Projektes PARATAXE – die internationalen Literaturszenen Berlins fand am 23. November 2017 das Symposium “Ostpol Berlin – mittel-&osteuropäische Autor*innen in Berlin” statt. Literarisches Colloquium Berlin, Literaturport, die Berliner Literarische Aktion e.V. und zahlreiche Gastautor*INNen, Wissenschaftler*INNen und Literaturaktivist*INNen präsentierten Geschichte und Gegenwart der mittel-/osteuropäischen Literaturen Berlins.

Panel 1.

11.00 – 13.00: Fluchtpunkt Charlottengrad? Literaturenklaven gestern und heute. Mit Ekaterina Vassilieva, Alexander Filyuta, Boris Schapiro, Ekaterina Sadur, Grigorii Arosev. Moderation: Natalia Gagarina.
Featured Poet: Dora Kaprálová.

Panel 2.

14.30 – 16.00: Noch ist Kreuzberg nicht verloren. Literarische Grenzüberschreitungen. Mit Dorota Stroinska, Ewa Maria Slaska, Dorota Danielewicz, Brygida Helbig, Emilia Smechowski. Moderation: Arkadiusz Łuba.
Featured Poet: Ilia Ryvkin.

Panel 3.

16.30 – 18.00: Berlin liegt im Osten? Neue Literatur aus Berlin. Mit Irina Bondas, Dorota Kot, Dora Kaprálová, Radka Franczak, Kinga Toth, Marijana Verhoef. Moderation: Boris Schumatsky.
Featured Poet: Milena Nikolova.

Von links: Boris Schumatsky, Dorota Kot, Irina Bondas, Dora Kaprálová, Radka Franczak und ich als Übersetzerin für Radka (Foto Olga Horn)

Lesung

20.00: Die Sprache gibt den Löffel ab – multilinguale Lesung (Georgisch, Ungarisch, Russisch und Deutsch) mit Iunona Guruli, Orsolya Kalász und Julia Kissina. Moderation: Katerina Poladjan. Dt. Sprecherin: Nina West.



PARATAXE ist ein Projekt der Berliner Literarische Aktion e.V. und wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Die Parataxe Symposien finden in Kooperation mit dem LCB und Literaturport statt.


Wir waren dabei, wir Polinnen – Dorota Danielewicz, Radka Franczak, Brygida Helbig, Dorota Kot, Emilia Smechowski, Dorota Stroińska und ich (EMS), sowie ein Pole (ein einziger, es sei denn, es waren welcher im Publikum) – Arkadiusz Łuba. Darüber hinaus ein polnischer Imbiss vom Mr. P.


Aber wie es immer so ist, das Symposium war das eine und die Gespräche in den Pausen – das andere und vielleicht (sorry Martin! aber auch: danke Martin!) wichtiger :-). Gespräche, Vernetzung, Projekte, Bekanntschaften. Wie mit Boris Shapiro und seiner Frau!

Boris, ein russischer Dichter, schrieb für eine von uns (ach, leider, leider, nicht für mich, sonder für Dorota Kot – und wie neidisch ich bin!) ein wunderbares ad hoc Gedicht, an ihr leichtes und lustiges Paper Literatur to go anknüpfend.

Dorota publizierte dieses Foto auf dem Facebook mit einem Kommentar: Stało się. Es ist passiert. Niesamowite uczucie… Ein unglaubliches Erlebnis…

Wenn man sich fragt, was also “ist passiert”, lautet die Antwort: ein Dichter hat für Dorota ein Gedicht geschrieben. Nicht nur gewidmet – geschrieben!

Darunter schrieb der Dichter Boris Schapiro: Da ist die fertige Variante:

Für Dorota Kot

LITERATUR to go.
Das Leben to go.
Das Denken to go.
Nur du bist zu bleiben.
Was ist das „to bleiben“ und wo?

Das Wo to go.
Das Wann to go.
Das Jetzt to go.
Nur du bist für immer.
Ist das Immer to go?

Nein!
Du bist
das Go-to-immer.
Du bist.


Neidisch wie ich bin, kaufte ich mir das Buch von Boris Shapiro und verlangte eine Widmung. Die kam mit wunderbarer Anspielung an mein parallel laufendes Handy-Gespräch mit jemandem, der mir grad erzählte, in Polen bei einer Parlament-Sitzung fand  eine Offenbarung von Muttergottes statt, die bekannt gab, dass wir NARÓD WYBRANY sind – das auserwählte Volk.

Wir sind, glaube ich, ein Volk der Idioten, die sich aus dem Mittelalter hinüber ins 21. Jahrhundert gerettet haben, aber als Schlüsselwort für meine (MEINE!) Widmung tat die neuste polnische Offenbarung einen witzigen Wunder!

Boris Schapiro, geboren 1944 in Moskau, ist seit 1975 in Deutschland und lebt heute in Berlin. Er schreibt Russisch und Deutsch.

Blind wähle ich im Buch ein Gedicht, das ich hier abschreiben werde.

Seite 58. Geschrieben am 3. Juni 1996. Kein Titel.

DIE JUDEN sind kein Thema,
nur das Überleben,
der Glaube, das Irren, Atemnot,
das Lernen, die Geduld
und – Gott.

Groby / Gräber 2017 (2)

Wczoraj pisała o takich (i tych) grobach Anne Schmidt, dziś…

Elżbieta Kargol

Cmentarz samobójców w Berlinie

Jest prawie środek listopada. Mniej więcej między katolickimi Zaduszkami a protestancką Niedzielą Wieczności.

Dżdżysta pochmurna sobota nastraja melancholijnie, nostalgicznie i na tyle refleksyjnie, że wyzwala potrzebę wyjścia z domu i odwiedzenia pewnego, jedynego w swoim rodzaju berlińskiego cmentarza.
Mży, koła roweru ślizgają się po mokrym dywanie z kolorowych liści. Część z nich nie strącił jeszcze wiatr i cieszą oko swoją złocistoburą barwą.

Berlin, Grunewald.

Nie chodzi o dzielnicę, ale o ponad 4000 hektarów lasu na południowym zachodzie miasta.

W oddali słychać pomrukiwanie dzików, wszędzie rozryta ziemia. Mijam Teufelssee i teraz wiem, że muszę skupić uwagę. Gdy byłam tu trzy lata temu, nie zauważyłam drogowskazu schowanego w trawie. Minęłam skręt i dojechałam prawie do samej Haweli. Zwalniam, jeszcze raz spoglądam na mapę. To musi być gdzieś tu. Jest.

Drogowskaz „zum Friedhof“ (na cmentarz) postawiono wreszcie wyżej niż poprzednio.

Dla władających obydwoma językami, pomijając etymologię, „friedhof“ brzmi o wiele łagodniej niż „cmentarz“, z kolei „selbstmord“ surowiej i brutalniej niż „samobójstwo“.

Cmentarz samobójców w Berlinie, zwany również cmentarzem bezimiennych, a tak naprawdę Friedhof Grunewald-Forst (Cmentarz Leśnictwa Grunewald) położony na leśnej polanie, niedaleko półwyspu Schildhorn. W tym miejscu Hawela zakręca, wije się, tworząc większe i mniejsze zatoki i właśnie to ukształtowanie terenu i prądy rzeki wyrzucały topielców na brzeg.

Były to często służące z pruskich wielkopańskich domów, dla których niechciana ciąża z pracodawcą kończyła się desperackim skokiem w wody Haweli.

Również pięciu carskich żołnierzy, którzy w 1917 roku uciekli przed rewolucją w Rosji na wieść o obaleniu caratu wskoczyło w nurty rzeki.

Ich prawosławne krzyże są zadbane, stale odnawiane i nie można ich przeoczyć, choć większość grobów ukryta jest w trawach, bluszczu, w krzewach, za wielkimi sosnami ogromnymi dębami. Na wielu z nich są tabliczki informujące, że czas użytkowania grobu już minął.

Niesamowita i mrożąca krew w żyłach historia przydarzyła się pewnej pielęgniarce, Minnie Braun, której nie powiodło się pierwsze targnięcie na swoje życie. Uznana za zmarłą, przebudzona w trumnie, nie dała za wygraną i po kilku miesiącach próbę ponowiła i cel osiągnęła.

Do roku 1846 każda próba odebrania sobie życia była przestępstwem. Tych, którym próba się powiodła, kościół wykluczał i odmawiał godnego pochówku na poświęconej ziemi. Jednak rodziny zmarłych szukały innych rozwiązań. I tym rozwiązaniem stała się leśna polana w Grunewaldzie.

Taki pochówek był nielegalny, ale odbywał się za cichym przyzwoleniem pracowników lasu i ówczesnego leśniczego.

Szybko rozeszła się wieść o tym miejscu, do tego stopnia, że niedoszli samobójcy, by popełnić ten czyn, przyjeżdżali nawet z daleka do lasu nad Hawelę, wtedy jeszcze pod Berlin.
Gdy w roku 1920 powstał Wielki Berlin i miasto wchłonęło tereny leśne Grunewaldu, zmieniło się również prawo dotyczące cmentarzy. Oprócz parafialnych, które istniały dotychczas, prawo nakazywało zakładanie cmentarzy miejskich, co pozwoliło wreszcie prawnie usankcjonować to nielegelne miejsce pochówku w lesie.

Prawie półhektarową powierzchnę cmentarza w roku 1928/29 otoczono murem i postawiono solidną bramę żeliwną, zaprojektowaną przez architekta Richarda Thieme.

Powoli zaczęła się zmieniać też klientela cmentarza.

Swoje ostatnie miejsce wiecznego spoczynku znaleźli tu więźniowie z obozów pracy I wojny światowej, żolnierze tejże wojny, jak również okolo 1200 niezidentyfikowanych osób, które zginęły podczas ostatnich miesięcy wojny w 1945 roku w Berlinie.

Nie wiadomo dokładnie, ilu ludzi tu pochowano. W tej chwili jest około trzystu grobów, choć prawdopodobnie leżą tu tysiące zmarlych.

Jest grób Nico, właściwie Christy Päffgen niemieckiej modelki i piosenkarki związanej z Andy Warholem i wokalistki The Velvet Underground, która to miejsce wybrała już za młodu. Pochowana jest w grobie matki i do dnia dzisiejszego wielu jej wielbicieli odwiedza grób, zawsze palą się znicze i są świeże kwiaty.

Jest grób nadleśniczego Schulza, zmarlego w 1928 roku i nie wiadomo jak rozumieć napis na jego grobie :“Polowanie skończone“. Podobno wielu urzędników, (a pracownicy leśni byli takowymi) nie mogli pogodzić się z utratą monarchii, a tym samym z utratą tytułu urzędnika dworskiego.

Jest grób Clemensa Laara, popularnego pisarza okresu nacjonalizmu.

Tu pochowano również Willego Wohlberedta, badacza i znawcę berlińskich cmentarzy.

Jest wiele innych grobów, lub śladów po nich, schowanych w trawie, w liściach, w swym opuszczeniu, zapomnieniu i samotności.

Podchodzę do jednej z bezimiennych mogił.

Zapalam świeczkę dla Krzyśka, którego strach przed spłatą długów był silniejszy od życia,

dla Ronji, która nie udźwignęła problemów tego świata,

dla Jörga, który był zbyt wrażliwy,

dla Malwiny, którą nieszczęśliwa miłość wypchnęła z 7 piętra,

dla Piotra S., szarego człowieka, którego Polska bolała bardziej.

Nad Hawelą zaświeciło słońce, nagle przypłynął samotny biały łabędź. Według słownika symboli ptak ten oznacza między innymi śmierć, wieczność, czas i przemijanie.

Szopa w salonie 10

Łukasz Szopa

Berlin i psy

Dziś będzie, niestety, o gównie. Przylepiającym się do butów, śmierdzącym, berlińskim gównie. Ale gdyż nie lubię tego wulgarno-infantylnego słowa, będzie o odchodach. I by mnie nie postrzegano jako osoby nienawidzącej Berlina i/albo psów, rozszerzę temat na ich (psów) ludzi i ich karmę.

W każdym razie, po kilku tygodniach pobytu na wsi, przyjazd i kilka pierwszych dni w Berlinie były w większości nietypowe: pogoda całkiem miła i słoneczna, ludzie całkiem mili i uśmiechnięci, komunikacja miejska miła i bez opóźnień. To te – „w większości“, jak mówiłem – cechy raczej nietypowe. Typowa była jednak już podczas wyładowywania rzeczy z samochodu potrzeba przyzwyczajenia się do starej berlińskiej dyscypliny: slalomu w wymijaniu psich gówien (utrudnionym noszonym przed sobą kartonem!).

Lecz zamiast wściekać się, marudzić, czy szukać choćby na Facebooku pomocy przyjaciół w kwestii „Jak poradzić sobie z g… odchodami?“, po prostu się zastanowiłem. I myśli nie opuszczały mnie przez półtora dnia niemalże. Główne pytanie brzmiało nie „Co robią w mieście psie odchody?“, a: „Co w ogóle robią w mieście PSY?“

Gdyż dziwić się i denerwować, że leżą tu psie odchody jest absurdem – jeśli faktem jest, że w mieście mieszka dziesiątek tysięcy psów. No gdzieś muszą. Srać i spacerować. Głównie – jedno i drugie! – na asfalcie, krótciutko, i na smyczy – jeszcze krótszej. Takie to pieskie życie. Do tego wytuczone przez człowieka karmą puszkową i innymi delikatesami. To, że regał w supermarkecie z karmą dla czworonogów dłuższy niż ten z pieczywem, to wszyscy wiemy. Ale prawdziwą atrakcją w Berlinie są supermarkety specjalne dla zwierząt – „Fressnapf“ – z oddzielną sekcją „bio“.

Już bardziej absurdalny wydał mi się obrazek zgarbionego psiego człowieka zbierającego potulnie do woreczka pozostałości psiego obiadu/kolacji/śniadania, by donieść niniejszy skarb do najbliższej filii zakładu BSR – czyli pomarańczowego kosza na śmieci. (Są miasta oferujące psom i ich ludziom specjalne pojemniki na odchody – te psie! To niby postęp, ale… takie rozsiane są po mieście jeszcze rzadziej niż w Berlinie kosze na śmieci). Ale że nie byłem w nastroju do Schadenfreude – myślałem sobie dalej.

Nie tyle o tym, czy te woreczki w sumie są „bio“, czyli samoodnawialne. Bardziej generalnie. Już nie tylko o tym, co w mieście robią psie odchodzy, i co w ogóle robi w mieście pies.

Gdyż całkiem niedawno odwiedził mnie na wsi przyjaciel z Berlina. Z psem. Psem, który 80% swojego żywota spędził właśnie w Berlinie, z tego 95% – w mieszkaniu. No, pies przez ten tydzień na wsi czuł się jak ryba w wodzie, latał w około (lecz nie uciekał, mądrala), obszczekiwał sąsiadów (nawet na ich własnym podwórzu), ich kury (na szczęście zamknięte za siatką), dyskutował regularnie z psem sąsiada z lewej, z dołu, i dwoma z prawej. Czasami wdając się w kłótnie i z innymi (psami).

Ale co ciekawe, podobnie odżył na wsi jego człowiek. Spacerami, jeżdżeniem na rowerze, pracą na słoneczku, odpoczywaniem wieczorem przy ognisku, kiełbachach i piwku.

Pytanie początkowe jest więc nieprecyzyjnie postawione. Nie: „Co robią w zabetonowanym i zregulaminowanym mieście psy?“, a – „Co robi w mieście w ogóle człowiek?“

A oto link do podobnego tekstu sprzed ponad czterech lat, po niemiecku:

https://www.freitag.de/autoren/lukasz-szopa/zivilisatorischer-hundekot

PS od Adminki: Problem psów w Berlinie, rok 1807; policja zarządza obowiązek wyprowadzania psów na smyczy. Biegające luzem zwierzaki mogą paść ofiarą rakarza. Przestraszeni obywatele posłusznie przywiązują się do ulubieńców – Berlinische Folgsamkeit, karykatura Daniela Chodowieckiego.

Szopa w salonie 7

Łukasz Szopa

129 a/b Konsequent

Revolution ist kein Verbrechen!

Lato (eee, jakie tam lato!…), koniec sierpnia, znów na kilka dni w Berlinie. I od razu widać, że coś się zmieniło. Coś. Albo też wiele „cosiów“, to znaczy – Berlin jak nieraz przed jakimiś jesiennymi wyborami – oplakatowany. Politycznie. Ta wyborcza panorama to nie tylko urozmaicenie i tak już kolorowego i politycznego miasta, ale i doskonały temat na pogawędki podczas spaceru lub wypadu do pobliskiej pizzerii.

Najchętniej rozmawiam o treści plakatów i ich treści z moim synem, Samuelem. Zaczęło się to już w wyborach w 2013 roku, gdy przede wszystkim intrygowała go lista i partia „Die Piraten“ (Piraci). Choć nie tylko, gdyż ogólnie lubił też inne lewicowe i liberalne ugrupowania – jak Zielonych czy „Die Linke“ („Lewica“), a najtrudniej było wytłumaczyć mu, co takiego „chrześcijańskiego“ jest w CDU. Najciekawszą rozmowę podjął jednak w odniesieniu do plakatu „Die Linke“ (przyznam, ich plakaty cieszyły się moim najwyższym uznaniem – choć tylko z uwagi na najlepszy design). Spoglądając na plakat z hasłem „Waffenexporte abschaffen“ („Zlikwidować eksporty broni“) po pierwsze wciąż powtarzał „WaffenexporteR abschaffen“. Nawet nie dociekałem, czy ma na myśli likwidację „eksporterów“ (trochę radykalne podejście…), czy też słowo „Exporter“ brzmiało dla niego jak jakieś wspaniałe pojazdy rodem z „Gwiezdnych Wojen“ czy kreskówki „Ninjago“. Lecz właśnie gdy tłumaczyłem mu, że chodzi o sprzedaż broni do innych krajów, zapytał: „A dlaczego nie zlikwidować w ogóle broni?“ Cóż, pomyślałem, racja! Czyżby „Die Linke“ zależało jedynie na zakazie eksportu, nie na samej produkcji i legalności uzbrojenia?

Po części to niestety prawda, jak dowiedziałem się z własnych dyskusji online na lewicującym portalu „Der Freitag“, gdzie niejeden lewicowiec z krwi i kości musiał przyznać, że w niemieckiej realpolitik partia ta co prawda głośno domaga się zakazu eksportu – jednak gdy przyjdzie co do czego, czyli na przykład do ograniczenia czy zamknięcia produkcji w firmach jak EADS czy Heckler & Koch, a co się z tym wiąże – likwidacji miejsc pracy – „Die Linke“ temat woli omijać lub po prostu przemilczeć.

Lecz – idzie na lepsze! W tym roku, po niespełna sześciu latach, partia ta idzie kroczek dalej, rozwieszając hasło „Abrüsten! Waffenexporte stoppen!“ („Demobilizacja! Stop eksportom broni!“), gdzie pierwsze słowo odczuwa się jako odniesienie również do samej produkcji i użytku broni wewnątrz Niemiec.

Tak się składa, że w naszej dzielnicy kandyduje najbardziej znany polityk tej partii, Gregor Gysi. Mój syn miał okazję poznać go dwa lata temu, gdy polityk ten odwiedzał szkołę podstawową Samuela. Jako że było chaotycznie, mój syn nie tylko nie do końca zrozumiał, jaki cel miała ta wizyta (nie tylko on zresztą), ale i przekręcał od tego momentu regularnie nazwisko polityka – nazywając go „Gregor Griesi“ – co w sumie brzmi miło, niemalże jak jakiś pluszowy potworek z Ulicy Sezamkowej. Ale Gregor się nie zraził, i w tym roku plakatuje radośnie „Trotzdem! – Gregor Gysi“ („Mimo wszystko – Gregor Gysi“).

To jednak nie jedyny przykład, że politycy i partie powinny uważać z wchodzeniem w szkoły i w tematy szkolnictwa. Rok temu – znów berlińskie wybory lokalne – aż trzy partie (SPD, Zieloni, „Die Linke“) wybrały sobie temat edukacji, żądając „Więcej szkół!“, „Więcej nauczycieli“, „Lepsze szkoły!“, „Lepsza edukacja!“ – co dla (w międzyczasie) pięcioklasisty Samuela oznaczało, że od tych partii trzeba trzymać się z daleka. Tym razem postawił na humorystyczną listę „Die Partei“, która nie tylko proponowała przebudowę końcowej stacji U1 Warschauer Strasse w looping, ale też rozdawała znaczki z hasłem „Die AfD ist wie DIE LINKE, nur rechts.“ („AfD jest jak LEWICA, tylko prawicowa“).

Pod koniec sierpnia 2017 moim największym ulubieńcem – jeśli chodzi o oryginalność hasła, gdyż jako obywatel Polski nie mam prawa wyboru w wyborach do Bundestagu – jest plakat MLPD. Malutka partia, w tłumaczeniu „Marksistowsko-Leninowska Partia Niemiec“, obwieszcza z jednego z plakatów ni mniej nie więcej: „Revolution ist kein Verbrechen! Weg mit 129 a/b.“ („Rewolucja to nie przestępstwo! Zlikwidować 129 a/b“). Z dodatkiem „Konsequent!“ Przyznam, że albo co do poczucia humoru ironią chcą prześcignąć „Die Partei“, albo – jeśli to na poważnie – są bardziej leninowscy niż sam Włodzimierz Ulicz. Który to, oceniając szanse na rewolucję proletariacką w Niemczech, stwierdził ponoć, iż to w tym kraju wręcz niemożliwe – gdyż Niemcy, gdyby mieli zdobyć szturmem dworzec kolejowy, to uprzednio wykupiliby peronówki.

Cóż, MLPD żąda więc legalizacji rewolucji i zniesienia zakazu organizacji antypaństwowych i terrorystycznych (to ten paragraf 129). No tak, to się nazywa rewolucja w wydaniu niemieckim: powinno się ją najpierw ustawowo zalegalizować, i dopiero wtedy można ruszać do boju, trzymając w jednej dłoni bagnet, w drugiej opasły tom kodeksu karnego!

Tekst o zbliżonej tematyce po niemiecku opublikowany na łamach „Der Freitag“ pod koniec sierpnia 2013: https://www.freitag.de/autoren/lukasz-szopa/militaerische-heuchelei

Reblog: Louis Lewandowski (Mężczyzna z cmentarza Weissensee w Berlinie)

Napis na nagrobku: Miłość czyni pieśń nieśmiertelną!

Ania i ja już wiele lat temu znalazłyśmy jego nagrobek na cmentarzu żydowskim w Berlinie i dawno już powinnam byłam sprawdzić, czy Louis Lewandowski ma coś wspólnego z Polską czy nie. Ale zrobiłam to dopiero w sierpniu 2017 roku, w dzień przed koncertem jego muzyki w synagodze berlińskiej na Rykestrasse. W pewnym sensie Lewandowski ma z Polską coś wspólnego, ma bowiem polskie nazwisko i urodził się we Wrześni, jednak wszystkie źródła, czy to polskie, czy niemieckie, czy angielskie, określają go jednomyślnie jako słynnego kompozytora “żydowsko-niemieckiego”. Tak więc i jest, zresztą nawet jeśli miał w rodzinie polskich przodków, to spędził całe swe twórcze życie w Berlinie i stworzył muzykę, grywaną w synagogach na całym świecie.

Nota bene, ten wpis mógłby się ukazać na tym blogu również w ramach innego nader nieregularnego cyklu, a mianowicie Reformacja. Koncert w synagodze berlińskiej odbył się jako realizacja idei ekumenizmu po-reformacyjnego: modlimy się wszyscy do tego samego Boga, a wystąpili wspólnie orkiestra radiowa (bezwyznaniowa) z Kolonii, chór z katolickiego klasztoru benedyktyńskiego Maria Laach i zespół śpiewaków synagogalnych z Berlina. 

Louis Lewandowski – żydowski kompozytor z Wrześni
Istnieje stereotyp, zgodnie z którym XIX-wieczna Wielkopolska stanowiła „pustynię kulturową”. Okazuje się jednak, że w regionie pojawiały się osoby o wybitnych talentach artystycznych. Jedną z takich postaci, ze wszech miar wartych przypomnienia, był Louis Lewandowski z Wrześni. Tym bardziej, że twórczość kompozytorska Lewandowskiego zupełnie nie funkcjonuje w świadomości polskiego środowiska muzycznego.

Lewandowski urodził się 23 kwietnia 1821 roku we Wrześni, w rodzinie żydowskiej. Dzieciństwo przyszłego kompozytora było bardzo trudne z uwagi na skrajną nędzę, jaka panowała w jego uzdolnionej muzycznie rodzinie. Mimo wszelkich trudności talent muzyczny Lewandowskiego zaczął objawiać się bardzo wcześnie. Mały Louis towarzyszył ojcu i czterem braciom w wykonaniach muzyki we wrzesińskiej Synagodze..

W wieku 12 lat, po śmierci matki, Louis przeprowadził się do Berlina, gdzie spędził resztę życia. W stolicy Prus utalentowanym Louisem zainteresował się bankier Alexander Mendelssohn (1798-1871), kuzyn wielkiego Felixa Mendelssohna-Bartholdiego (1809-1847). W Berlinie Lewandowski podjął studia muzyczne. Początkowo w klasie fortepianu i wokalistyki. Jako singerel śpiewał też solowe partie sopranowe w chórze kantora Aschera Liona. Następnie przez trzy lata studiował pod kierunkiem A. B. Marxa (1795-1866), pochodzącego również z żydowskiej rodziny. W Berlińskiej Akademii Sztuki, jako pierwszy żydowski student, zgłębiał zagadnienia kompozycji muzycznej pod kierunkiem Karla Rungenhagena (1778-1851) i Eduarda Grella (1800-1886). Choroba neurologiczna spowodowała, że Lewandowski na cztery lata zmuszony był przerwać naukę. Podczas choroby zetknął się z twórczością kantora Hirsha Weintrauba. Wywarła ona na Louisie tak silne wrażenie, że postanowił zająć się komponowaniem muzyki synagogalnej.  Studia ukończył z wyróżnieniem, otrzymując od Berlińskiej Akademii Śpiewu nagrodę za kompozycję

W 1840 roku został zatrudniony na stanowisku dyrygenta chóru Synagogi Starej w Berlinie.  Wykonywał tam muzykę liturgiczną Salomona Sulzera (1804-1890). W tym czasie kantor Abraham J. Lichtenstein zachęcał Lewandowskiego do napisania muzyki do żydowskich modlitw, czego skutkiem była praca nad własnymi kompozycjami. Okres ten zaowocował znaczącym rozwojem formy muzycznej, stosowanej w liturgii synagogalnej. Powstają wówczas liczne kompozycje.

W 1864 roku powstała w Berlinie Synagoga Nowa, wyposażona w organy, co wpłynęło w istotny sposób na rozwój formy muzycznej, w utworach Louisa Lewandowskiego.

Performed by the Zamir Chorale of Boston at Sanders Theatre, June 3, 2007

Rok 1866 przyniósł Lewandowskiemu tytuł Królewskiego Dyrektora Muzyki, nadany mu przez władze pruskie. Krótko później został dyrygentem chóru Synagogi Nowej w Berlinie. Dla celów liturgii w tej synagodze, Lewandowski napisał kolejne ważne kompozycje. Najważniejsze z nich, to: „Kol Rinnah u-Tefillah” (1871) na chór oraz „Todah ve-Zimrah”(1876-82) na głosy solowe, chór i organy oraz opracował 40 Psalmów na głosy solo, chór i organy.

Szczególne znaczenie dla tego okresu jego twórczości miało opracowanie starożytnych „Melodii Hebrajskich”, na głos kantora, chór i organy. Są one uważane za wybitny przejaw geniuszu muzycznego Lewandowskiego. Pisząc je, kompozytor zmagać się musiał z pewnym problemem technicznym. Część członków chóru, nie miała przygotowania muzycznego i nie była w stanie wykonać zbyt trudnych partii, dlatego struktura muzyczna utworu musiała być stosunkowo prosta. Mimo, iż „Melodie Hebrajskie” charakteryzują się pewną prostotą muzyczną, pełne są przejmującego religijnego żaru.

kreuznacher-diakonie-kantorei Live Konzert 27. September 2008 in Volxheim
Kontrabass: Helmut Kickton

Kulminacją w twórczości kompozytora był rok 1882, gdy powstało jego największe dzieło „Todah W’Simrah” na głos kantora, chór i organy – zbiór utworów obejmujący cały roczny cykl liturgiczny.

Kompozytor nie zamknął się wyłącznie w muzyce synagogalnej. W jego dorobku znajdują się też kantaty. Przejawem muzyki świeckiej są uwertury, symfonie, i pieśni.

Louis Lewandowski był nie tylko wybitnym kompozytorem, lecz również pedagogiem. Nauczał w Wolnej Szkole Żydowskiej i Żydowskim Seminarium Nauczycielskim. Wykształcił licznych, wyróżniających się kantorów synagogalnych. Założył i zarządzał Instytutem dla Starych i Niepełnosprawnych Muzyków.

Kompozytor umarł 4 lutego 1894 roku w Berlinie. Grób Louisa i jego żony Heleny przetrwał wszystkie potworne kataklizmy XX wieku i do dnia dzisiejszego znajduje się na Cmentarzu Żydowskim Weissensee w Berlinie. Na kamieniu nagrobnym  kompozytora znajduje się inskrypcja: „Liebe macht das Lied unsterblich!”  (Miłość czyni pieśń nieśmiertelną!)

Na trwałe do liturgii synagogalnej weszły takie dzieła, jak np. „Uvencho Yomar”, „Zacharti Lach”, wykonywane w Święto Rosh Hashana, oraz  „Ve’al. Chata’im” na Yom Kipur.

Z punktu widzenia muzykologicznego, twórczość Lewandowskiego jest w pełni porównywalna z utworami pisanymi przez innych, powszechnie znanych kompozytorów XIX wieku. W porównaniu z innymi kompozytorami epoki, Lewandowski działał w szczególnych uwarunkowaniach judaizmu reformowanego. Jego geniusz potrafił wspaniale łączyć różne tradycje muzyczne – tradycję liturgiczną Żydów askenazyjskich z niemieckim romantyzmem muzycznym. Posługiwał się zasadami harmonii, typowymi dla ówczesnej muzyki europejskiej, wykorzystując często akompaniament orkiestrowy. Partie solowe kantora pozostają jeszcze w sferze tradycji żydowskiej, podczas, gdy partie chóralne wykazują wpływ Felixa Mendelssohna-Bartholdiego (1809-1847). Muzyka Lewandowskiego jest w stylu mniej romantyczna, od twórczości wielkiego poprzednika Salomona Sulzera (1804-1890). Dla twórczości Lewandowskiego niewątpliwą inspiracją artystyczną była literatura kantatowo-oratoryjna kompozytorów chrześcijańskich. Kompozycje religijne Lewandowskiego charakteryzują się wielogłosowością. Są dowodem głębi religijnych przeżyć kompozytora.

Wydaje się, że nadszedł w końcu czas, by muzyka Louisa Lewandowskiego zajęła należne jej miejsce w polskim życiu muzycznym i w salach koncertowych.

Opracowanie: dr Wojciech Meixner  

W sobotę Berlinie / Samstag in Berlin

R.D.

Hallo.

Am Samstag war ich mit dem Fahrrad unterwegs und bin auf einen Karnevalumzug gestoßen (auch Christopher Street Day genannt).

Einige Berliner sind so arm, dass sie sich keine Kleidung leisten können, geschweige den Verkleidung. Arme Leute.

Ich habe nicht viele Fotos gemacht, weil es gewaltig regnete.

Schade, nach dem Umzug findet dann immer „Sodom und Gomorra“ im benachbartem Wald.

r.

<!––>

Hallo.

W sobotę jadąc rowerem trafiłem na karnawałowy pochód (nazywany także  Christopher Street Day).

Niektórzy z berlińczyków są tak biedni, że nie stać ich na ubranie, nie mówiąc o przebraniu. Biedni ludzie.

Nie wykonałem zbyt wiele zdjęć, gdyż zaczęło mocno padać.

Szkoda, po pochodzie, w pobliskim lasku ma miejsce zawsze „Sodoma i Gomora”.

r.

Chalo.

Am samstag war iś mit dem farad unterwegs und bin auf ajnen karnewalumzug gesztosen (auch Kristofer Strit Dej genant).

Ajnige berliner sind so arm, das sie siś kajne klajdung lajsten kenen, geszfajge den ferklajdung. Arme lojte.

Iś chabe niśt file fotos gemacht, weil es gewaltiś regnete.

Szade, nach dem umzug findet dan imer „sodom und gomora“ im benachbartem wald.

r.