Stalin

Heute jährt er sich zum 60. Mal. Stalins Tod. Ich schrieb den Text vor vielen Jahren auf Deutsch. Jetzt entstand auch eine polnische Version: STALIN-PL

Ewa Maria Slaska

STALIN

Als Stalin starb, mussten die Kinder im Kindergarten eine Minute lang still stehen. Und das war`s. Ein großer Umbruch in der Nachkriegsgeschichte Europas – von unten gesehen.

Jahre später erzählte mir meine Freundin, dass sie diesen historischen Moment ganz bewusst genießen konnte, weil ihre Großmutter alle Kinder aus der Nachbarschaft um sich versammelt hatte und getrocknete Aprikosen verteilte. Die getrockneten Aprikosen waren in den 50er Jahren eine Rarität und ich stelle mir immer vor, ich hätte Stalins Tod womöglich auch anders empfunden, wenn er mir mit ausgesuchten Delikatessen verherrlicht worden wäre.

Für Herrn Z., den Familienschuster … bah … da muss doch zuerst von dem Schuster Z. erzählt werden, bevor man wieder zu Stalins Tod kommen kann, weil er, der Schuster selbstverständlich und nicht Stalin, eine ganz besondere Persönlichkeit gewesen ist.

Herr Z. war dick, groß, kräftig, wahrhaftig ein Bär, mit überwältigender Baritonstimme. Er beschäftigte sich tagsüber mit prosaischen Schuhreparaturen, wobei er von Haus zu Haus mit seiner Leiste wanderte, abends aber sang er im Chor der Danziger Philharmonie.

Herr Z. war derjenige, der mich mit einem idealistischen Image eines noblen Handwerkers geprägt hatte. Er passte übrigens vollkommen zu meinem allgemeinen Weltbild, ich wusste ja nicht, dass es eine teilweise unüberbrückbare Kluft zwischen der Kunst und der Arbeit und der Wissenschaft besteht. Ich dachte mir, jeder sei fähig, alles zu tun. So war mein Vater ein Schlosser und ein Schiffbauingenieur, Onkel Jan ein Beamter und begabter Schnitzer, Tante Karolina eine Naturwissenschaftlerin und  leidenschaftliche Gärtnerin, sogar meine Mama – Künstlerin bis in die Knochenmark – arbeitete sehr hart an ihren Holzschnitten und musste ganz unbescheidene handwerkliche Talente aufweisen. Das Handwerkliche, das Intellektuelle und das Künstlerische bildeten für mich eine untrennbare Einheit, und Herr Z., der singende Schuster, passte sehr gut zu dieser Vorstellung.

1953 in Gdańsk.

In der Philharmonie übte man gerade die “Neunte” von Ludwig van Beethoven und es entstand unter den Musikern eine schöne Gewohnheit, sich mit den Anfangszeilen des berühmten Finale zu begrüßen.

März.

Vielleicht der 5. März (der große Vater der Nationen starb nämlich am 5. März), aber es ist fraglich, ob der Tod des Josef Vissarjonovitsch der Trauergemeinde der sozialistischen Staaten sofort bekannt gemacht wurde. Es musste paar Tage später sein, garantiert aber noch im März.

Ich stehe eine Minute still in meinem Kindergarten in Wrzeszcz.

Herr Z. steigt in die Straßenbahn. Ein Kollege aus dem Chor steht schon auf der hinteren Plattform. “Freude, schöner Götterfunken!” – schallt die donnernde Stimme des Herrn Z. – “Tochter aus Elysium”. “Wir betreten feuertrunken…” – sollte der Kollege antworten, er kommt aber nicht dazu.

Ein  Herr in einem weißen Trenchcoat stellt sich vor Herrn Z., zieht den Kragen seines Mantels schnell hoch und sofort nach unten zurück (man weiß schon, was es zu bedeuten hat). “Und weshalb freuen Sie sich SO?” – fragt der Mann.
So, in einer Untersuchungshaft der polnischen Staatssicherheit hat Herr Z. erfahren, dass Stalin gestorben ist.
Und ich bekam meine schön geflickten Frühlingsschuhe zwei Wochen später als erwartet.

“Wir haben uns Sorgen gemacht” – grüßte Mama Herrn Z., als er sich endlich wieder blicken ließ. “Ach ja” – erwiderte Herr Z. fröhlich – “bei den Sowjets hätte es mich 15 Jahre gekostet und hier nur die dummen 15 Tage. Es ist so schön, dass wir in Polen sind.”

So kam ich der Geschichte entgegen. Mit Schiller und Beethoven, freundlich und fröhlich. Freude schöner Götterfunke, wie schön, dass wir in Polen sind!

A tu jeszcze cudo – flash mob “Oda do radości”/ Und hier noch ein Wunder – flash mob “Ode an die Freude”

Kommunikationsmittel

Aus den Erzählungen der Persischen Gattin:

Seit einigen Monaten bin ich mit einem echten Perser verheiratet und bin nun die persische Gattin geworden. Erstaunlich, was das Leben manchmal mit sich bringt… In kurzen Erzählungen werde ich verschiedene Aspekte meiner Besuche in Teheran beschreiben. Und damit ich nichts auslasse, unterteile ich meine Geschichten in thematische Kapitel.

Kapitel 1: Kommunikationsmittel

Flugzeug:

Etwa 6 Stunden dauert die Reise nach Teheran, und es gibt nichts außerordentliches daran, außer einer Sache:  kurz vor der Landung am Flughafen Imam Khomeini in Teheran weckt mich nicht die Ansage des Bordpersonals, sondern eine heftige Geräuschkulisse: ein aufdringliches Rascheln verschiedener Stoffe. Ich schaue mich noch verschlafen um, und sehe, dass alle Frauen im Flugzeug von irgendwo ein Schaal oder Halstuch hergezaubert haben, die sie jetzt synchronmassig, wie auf Befehl,  über die meist glänzendschwarze oder blondgefärbte Haare, die an das Fell eines Kamels erinnern, werfen. Mein Mann hält mir mein Halstuch hin und flüstert: es wird Zeit, zieh das an, sonst kommen die Revolutions-Wächter (meist alte Frauen in schwarze Tschadors gehüllt, die über das islamische Moral wachen) und holen dich ab. Obwohl mein Mann sich bemüht, dass es nicht bedrohlich klingt, weiß ich, dass dies keine leeren Worte sind.  Und ab diesem Zeitpunkt ist das violette Halstuch mein ständiger Begleiter. Ehrlich gesagt habe ich nichts gegen das Kopftuch, da die meisten  Hauptstadt-Perserinnen ihre Kopftücher so, wie die großen Stars in Cannes in einem Cabrio, oder zur Goldene-Palme Verleihung tragen, was sehr schick aussieht, wäre da nicht diese kleine Tatsache, dass ich echt schlecht höre. Die Stimmen drängen sich nun kaum durch den Stoff meines Kopftuches und ich fühle mich, als ob ich unterm Wasser wäre.

Bus:

Die Busse sind in Teheran sehr modern und in zwei Abteilungen geteilt. Die Frauenabteilung befindet sich vorne – unmittelbar hinter dem Busfahrer und beträgt etwa ein Fünftel der Busfläche. Die riesige Männerabteilung ist im hinteren Teil. Zwischen den Zonen gibt es eine Stange, die man aus moralischen Gründen nicht überschreiten darf. Der Frauenabteil wird sehr schnell brechend voll. Ich stehe wie eine Sardine in der Dose, zwischen den Perserinnen in schwarzen Tschadors, (die wir intern “Zelte” nennen,) oder der in bunten Mäntelchen, die unbedingt über das Popo reichen und es bedecken müssen, und bunten Kopftüchern. Ich schaue zu meinem Mann rüber, der sich bequem auf einem Sitz gemacht hat und staune, der Männerabteil ist fast leer! Ich muss ganz politisch unkorrekt an die Filme über das Warschauer-Ghetto denken, mit welchen die uns in Polen zur Kommunismus-Zeit in der Schule gefuttert haben. Da standen auch die Juden in den Straßenbahnen, zusammengequetscht und die Deutschen haben sich breit gemacht. Ich nehme mir vor, einen Brief an Ahmadinejad zu schreiben. Ja, ja das ist echt möglich, denn Ahmadinejad hat gesagt, dass jeder ihm einen Brief schreiben darf, wenn er etwas benötigt oder etwas ändern will. Mit den Änderungsvorschlägen da hat sich niemand getraut, aber die Iraner haben ihm durchaus geschrieben, dass sie einen Kühlschrank, oder Teppich, oder Monatsticket brauchen, und viele davon haben diese Sachen tatsächlich gekriegt. Plötzlich – eine Unruhe und Flüstern unter den Frauen, die haben es gecheckt, dass ich Ausländerin bin, schauen mich, wie ein UFO an und flüstern aufgeregt untereinander. Es ist mir etwas peinlich, aber ich kann es ihnen nicht übel nehmen, denn die Touristen sich so selten in Iran blicken lassen, wie Afrikaner in der 80. in Polen: Man sichtet uns Touristen zwar ab und zu auf den Teheraner Straßen, aber wir sind eine Rarität und ein Gesprächsstoff der Extra-Klasse bei dem Abendessen jeder iranischen Familie. Ratz Fatz wird für mich ein Platz frei gemacht und ein Höflichkeitsritual, der ” Tarof”  heißt, beginnt. Das Ganze ist sehr zeitaufwendig  und verläuft nach einem festen Muster, der ungefähr so aussieht: Eine Zelt-Frau erhebt sich und sagt zu mir: bitte liebe Frau, setzen sie sich, bitte, bitte. Daraufhin antworte ich ungefähr so: Ihre Hände sollen nicht weh tun, bleiben Sie doch bitte sitzen. Die Zelt-Frau staunt kurz, dass ich ihr auf Persisch antworte, aber sie sammelt sich schnell und fährt unbeirrt mit dem Tarof fort:  Aber nein, liebe Frau, setzen sie sich doch, ihre Hände sollen Ihnen nicht weh tun, ich würde mich für Sie opfern. Und daraufhin, bin ich gezwungen zu sagen: aber nein, danke schön, ich opfere mich für Sie, Ihre Hände sollen nicht weh tun… Und das ganze wiederholt man drei Mal! Und erst danach darf ich ihren Platz annehmen, sonst wäre ich für sie, wie jemand aus dem Busch, grob und komplett unerzogen.

U-Bahn:

Im Gegensatz zu Bus wird die U-Bahn nicht nach Geschlechtern zweigeteilt. Es gibt zwar zwei Waggons im vorderem und hinterem Teil des Zuges, die nur für Frauen bestimmt sind, aber der Rest ist koedukativ. Das wundert mich tierisch, weil es so unlogisch ist. In dem Bus muss alles nach dem Prophet gehen und in der U-Bahn nicht… hmmm, dann ist der Moral auch zweigeteilt. Ich frage meinen Mann wieso das so ist, der weißt es auch nicht.

Das Auto:

Es ist für die Iraner das beliebteste Kommunikationsmittel. Jeder hat ein Auto, oder strebt danach, eins zu haben. Und wenn man bedenkt, dass in Teheran inoffiziell 17 Millionen Menschen wohnen, kann man sich vorstellen, was auf den Straßen los ist. Stau ist ein normaler Zustand, man fährt Stange in Stange und kann buchstäblich unterwegs Blumen aus den Fenstern pflücken, oder von den Straßenhändler gemütlich gekochtes Rote-Bete oder Nun-Homei (persische Windbeutel) kaufen. Die Regierung kämpft mit dieser Lage und jeden zweiten Tag dürfen bis 18 Uhr nur Autos mit geraden oder ungeraden Zahlen in den Nummernschildern fahren. Trotzdem wegen der Pollution werden die Schulen oft, manchmal auch für eine Woche, zugemacht, damit Kinder zu Hause bleiben und den Smog nicht einatmen müssen. Was die Fahrkultur angeht, hat das mit der uns bekannten nichts zu tun. Man fährt über rot, hupend wie wild, biegt abrupt ab, ohne zu blinken, parkt auf dem Gehweg, laut lachend, wenn die Passanten, schreiend, wie ein verscheuchter Hühnerschar in alle Richtungen weglaufen.

Das Motorrad

Ein Motorrad in Teheran zu besitzen gleicht einem Todesurteil. Selber habe ich gesehen, wie bei einem Motorradunfall eine Zelt-Frau in die Luft flog und gegen den harten Straßen-Asphalt prallte. Die meisten Fahrer sind an ihr vorbeigefahren und nicht mal in diese Richtung geblickt.

Das Fahrrad

Das Fahrrad ist den Perser als Kommunikationsmittel komplett unbekannt. Es gibt zwar in Teheran Fahrradverleihe- schicke Häuschen aus Glas, platziert an den Rändern der größeren Teheraner Straßen,  voll mit ganz modernen, schönen, nagelneuen Fahrrädern – ein Geschenk der Regierung, das komplett in die Hose gegangen ist. Man schaut  sich  die Fahrräder an, bewundert sie, fährt aber nicht damit. Weder mein Mann noch ich haben in Teheran je einen Fahrradfahrer gesichtet.

2irankiwokularach

Nächste Woche erzähle ich, wie ich an exklusiven, persischen, religiösen Festivitäten teilgenommen habe. Zusätzlich kommt der 1. Teil aus den Erzählungen meiner geliebten und glorreichen Schwiegermutter –  Monavar (Monavar, rechts im Bild, daneben ihre Schwester, Yazd, Iran 2013)

O chorobie jeszcze raz

Dorota Cygan

O chorobie jeszcze raz

Nie ma żartów. Trzeba się spieszyć. Zanim przewrotna wiosna wybudzi nas z półsnu i przerwie  czteromiesięczną autorefleksję, doda bodźca ekstrawertycznym ciągotom – i  wylegniemy na skwery lub ulice promieniejąc miłością do ludzi i gotowością do nieustannej komunikacji bez cienia sensu i żenady. Bez zaglądania w głąb siebie.

Nie wylegajmy jeszcze. Przynajmniej na długość tego tekstu. Zerknijmy za siebie – na rozkopane  łóżko, ciepłe jeszcze od grypy, nasycone planami niedalekiej autorealizacji po utęsknionym ustaniu nawałnicy kataru, grzmocie kaszlu i bezradnym deszczu łez z powodu zarzuconych planów arcyważnych zajęć i przemyślanego w każdym szczególe postanowienia natychmiastowej biologiczno-techniczno-mentalnej odnowy.

Zerknijmy do tyłu: Co do nas napisał w 1937 roku Ernst Penzoldt, autor u nas w zasadzie nieznany, choć przypomniany 3 lata temu na polsko-niemieckiej konferencji  historyków medycyny, i to nie z powodów literackich, tylko dla biograficznego epizodu z okresu wojny, kiedy został pomocnikiem w szpitalu wojskowym dla polskich jeńców w Lodzi w 1939 roku a potem przerobił tę biograficzną surówkę na opowiadanie z lazaretu (Zugänge, tekst z 1941 r, wydany w wyd. Suhrkamp w 1947r). Nie o ten tekst tu jednak chodzi. Zerkamy w przeszłość jeszcze trochę dalej.

W roku 1937 w zasłużonym wydawnictwie Samuela Fischera w Berlinie wychodzi „Wdzięczny pacjent” – mała książeczka, którą trudno zaklasyfikować: ni to opowiastka, ni esej, ale przekonujące słowa ludzkiego wymiaru, układane w zachwycające prostotą zdania bez jakiegokolwiek zaostrzenia  propagandowego. Powiedzenie, że rok 1937 to w Niemczech  moment stabilizacji dyktatury, za mało oddaje ducha tego czasu. Jest to moment, w którym różne sprawy już przestały szokować, dziwić i budzić sprzeciw. Dyskomfort, jaki ludzie czują, polega właśnie na tym, że zmieniły się już paradygmaty. Wymiar indywidualny każdej sprawy przeszedł w kolektywny,  niedomagania chorowitych jednostek kojarzone są automatycznie z upadkiem ducha społeczeństwa i upadkiem kultury, to, co chore, deklarowane jest jako leniwe,  a sam pacjent jako dywersant. Człowiek powoli sam postrzega siebie przede wszystkim jako integralną część społeczeństwa i ma obowiązek przeciwdziałać „zarazie bezwoli” tudzież  wszechogarniającej społecznej „degeneracji ducha i ciała”.

Takie właśnie tło społeczne otacza tę jedną małą książeczkę – świadectwo próżnej subiektywności autora i policzek dla apostołów państwowej służby zdrowia, przywracającej nawet ledwo żywych do służby w imię etosu zdrowia dla celów wspólnoty narodowosocjalistycznej. Dlaczego tylko jedna taka książeczka powstała? O tym za chwilę.

Bohater sytuuje się na uboczu społecznej wspólnoty: „Jestem w tej szczęśliwej sytuacji, że dla biegu wydarzeń jestem zupełnie zbędny. Zawieruszyłem się światu.” Zachowanie się wbrew normie zdrowotnej będzie celebrował konsekwentnie przez cale 100 stron. Pokpiwając z ducha czasu: „Kiedy tak człowiek leży wyciągnięty na łóżku, czuje nagle, jak odlegle mu są nogi, a jak bliska twarz. Człowiek ma w miarę wyraziste poczucie, co mu jest najbliższe – to znaczy, gdzie jest ulokowane jego ja, a przynajmniej – gdzie nie jest”. Bliższa jest bohaterowi perspektywa łóżka, bo to ona bardziej sprzyja  refleksji niż kult zdrowych nóg. Postanawia wiec uczcić tę chorobę i przywrócić jej co nieco z utraconego stylu. Z przymrużeniem oka odwraca wartościowanie społeczne, według którego „chory” i „”zdrowy” to epitety klasyfikujące racjonalną przydatność jednostki wobec zbiorowości. Formułuje przewrotny apel do opamiętania się w dążeniu do zdrowia: „Myślę, że dla niektórych ludzi byłoby całkiem zdrowe, gdyby nagle stali się chorzy. Od decyzji bycia chorym powstrzymuje ich jedynie myśl, ze byliby dłuższy czas zdani na swoje własne towarzystwo. Szybko by się oczywiście okazało, czy człowiek ma sobie coś do powiedzenia i jak długo wytrzyma w swojej obecności. Przypuszczalnie niektóre choroby spadają na nas tylko po to, byśmy mieli czas odrobine pomyśleć o sobie, swojej ważności i o świecie w ogóle.”

I choć perspektywa ucieczki od dyscyplinujących zapędów świata zewnętrznego powoli przechodzi w perspektywę uwiezienia, wbrew wszelkim samozwańczym apostołom zdrowia bohater nadal postrzega  w chorobie wyróżnienie, a nawet honor, zewnętrzne instancje kontrolne traktując z łagodną ironią: Rentgen to dlań instrument kontroli sumienia, badanie krwi służy urzędnikom-lekarzom do określenia politycznej orientacji na podstawie stosunku ilości czerwonych krwinek do białych, zaś otwarcie pokrywy czaszki ma wykryć niesubordynowane myśli pacjenta.

Co zatem, jeśli nie kuratela państwa, jest dla bohatera dopuszczalnym  instrumentem kontroli? On sam.  I trzyma się tego, jakkolwiek niełatwa jest refleksja, że zachorował, bo „nie przyznawał się do siebie samego”, bo nie stanął murem tak za sobą, jak i za swoją chorobą. Zdrowiejąc zostawia czytelnikowi jedną refleksję: „Rozumiem, że wiecznie zdrowych otacza chwała. Ale myślę sobie po cichu, że coś ważnego ich omija.”

Takich tekstów powstało w czasach trzydziestych, czasach jedynie słusznego kultu zdrowia … aż  jeden. Czemu nie więcej? Z obawy przed cenzurą? To jedno możliwe wytłumaczenie. Ale może inne, prostsze, jest też prawdziwsze? Takie, że normę zachowania, według której należy być zdrowym, by nie szkodzić wspólnocie, każdy człowiek z osobna przyjął już wtedy za swoją? Pełna internalizacja rygorystycznej normy przez jednostkę  jako forma adaptacji do stresora. Normy racjonalnie oczywiście słusznej, ale przez to generalnie niepodlegającej dyskusji. Czyli nienadającej się tym samym na tworzywo literackie. Normy, którą egzekwowano bez jakiegokolwiek poszanowania praw jednostki przez 12 lat. Przez wyjątkowość tego tekstu na tle innych z tamtego czasu widać ponadczasową prawidłowość, której podlegamy i my, nie zastanawiając się nad tym ani chwili.

Przypomniał mi się ten tekst, kiedy 3 dni temu leżałam na korytarzu izby przyjęć wśród dwóch tuzinów podobnych nieszczęśników z kroplówką nad głową w oczekiwaniu na wyniki badań. I miałam czas na prześledzenie swoich myśli tego dnia, a także zachowań urzędników zdrowia oraz nas samych, ich klientów. Jeszcze mnie zszokowało, gdy lekarz z pogotowia telefonicznego odłożył ze złością słuchawkę, gdy mu zwróciłam uwagę, że bardziej go interesuje system zdrowotny niż objawy mojej choroby. Ale w chwilę później moja niemiecka socjalizacja nakazała mi schować uszy po sobie i uznać, że przyjeżdżanie do mnie pogotowia mogłoby za dużo kosztować ten gościnny kraj. Jeszcze się uśmiechnęłam na uwagę znajomego, że na tej izbie przyjęć  wszystko wygląda jak w Kabulu – tam też pacjenci są przykryci własnymi płaszczami i mają tobołki pod głowami. Jeszcze mnie razi, że oczekujemy od dyżurnych lekarzy, by działali jak automaty nieczujące zmęczenia, choć widać, ze im się ręce i oczy rozchodzą z przeciążenia. „Mają funkcjonować, to w końcu ich praca, za to im płacą” – to tylko jeden  z wielu nieprzyjaznych komentarzy, jakie padały pod ich adresem w tym stłoczeniu. Ale już mnie nie dziwi, że sama siebie zaprogramowałam na funkcjonowanie. A chorobę zredukowałam do czynnika niesprzyjającego funkcjonowaniu. Czyli: należy usunąć błąd w systemie własnego organizmu i działać dalej. W miarę możności próbując nie liczyć, ile to godzin strat: sześć dni razy 10 godzin nieproduktywności równa się 60 godzin dalej od celu …

–  tylko jakiego właściwie … ? Pomyślę o tym, nim ta bezrefleksyjna wiosna porwie nogi w ruch i każe im sprawnie przebierać na większą chwałę pracodawcy.

Teksty o pożytkach płynących z chorowania mają szansę być przeczytane tylko zimą. Był to więc ostatni moment na przeczytanie tego, blogowcu,  – przeczytania jeszcze przed pierwszymi promieniami słońca w tym mieście.

A może byśmy następnej zimy przełożyli Penzoldta na polski?

I jak tu wejść w te wiosnę? Patrzę sobie na ornamenty kurzu na szafkach obok lóżka, na złogi tłuszczu zawinione przez zimę, na sterty spraw do załatwienia, bezczelne pająki wygrzewające się w pierwszych ostrych promieniach słońca tego roku … i postanawiam, że może jeszcze trochę pochoruję. Może się dowiem, kim jestem. I nauczę stawać za sobą murem.

I kto tu jest bardziej wredny – ta długa zima czy ta nagła  wiosna?

1945

Zofia 1942Wpisem tym chciałabym zachęcić Czytelników do spisywania historii rodziny, która zawsze jest ciekawa, jeśli nie dla nas, to dla następnych pokoleń. Spisujmy te historie, bo potem będzie za późno.

Zofia Slaska, Wspomnienia
fragment wywiadu przeprowadzonego w roku 2009 przez wnuka, Jacka Slaskiego

(…) Pod sam koniec wojny wszyscy ci krewni i znajomi, którzy u nas mieszkali, po kolei opuszczali Bystrzanowice. Ciocia Azia wyjechała, jej męża, już po wojnie, zastrzeliło podobno AK, ponoć miał kogoś zdradzić. Cioci Azi znacznie się poprawił stan zdrowia, ale później, w Krakowie, miała chyba znowu jakieś kłopoty ze zdrowiem psychicznym. Początkowo pracowała jako nauczycielka, uczyła języków, jak się jej pogorszyło, opiekowała się nią jej młodsza siostra, ciocia Zosia, która też w międzyczasie owdowiała.

Wyście też w końcu musieli wyjechać z Bystrzanowic?

Nas wyrzucano w 1945 roku, i to oczywiście nie Raczyńscy nas wyrzucali, tylko komuniści, dla których umowy dzierżawy niewiele znaczyły. Jednakże znaczyły przynajmniej tyle, że wiadomo było, że majątek nie jest własnością mojego ojca, czyli nie jest obszarnikiem. Mogliśmy wywieźć cały dobytek, meble i wyposażenie domu, tego nie odbierano. Gdybyśmy byli właścicielami, to byłoby inaczej, to wolno było zabrać tylko walizkę. W majątku rodziny mojego męża, twojego dziadka, Jacka Slaskiego, w Turnawcu zarekwirowano wszystko i uratowało się tylko to, co się udało wykraść. Ale i u nas nie było lekko. Mojego ojca w 1945 roku zamknięto do więzienia, prewencyjnie, na wszelki wypadek, żeby nie przeszkadzał w reformie rolnej. Dostał wezwanie do Częstochowy, pojechał i nie wrócił. To musiał być marzec 1945 roku, bo w maju wyszedł. Trzy miesiące był w więzieniu, ale mogło być gorzej, bo ojca Lilijki Duninowej wywieziono i wielbłądy pasał w Kazachstanie. A ja zostałam sama w Częstochowie, w dworze mieszkali już inni ludzie, mama nie żyła, rzeczy wywiozła moja ciotka, jeszcze zanim ojciec poszedł do więzienia. Ale pomagali mi różni ludzie. Był na przykład nadleśniczy lasów w Złotym Potoku, Grabowski się nazywał, bardzo mili ludzie, i on i jego żona, mój ojciec się z nimi przyjaźnił, więc pan Grabowski załatwił mi przez Urząd Ziemski zaświadczenie, że mój ojciec był dzierżawcą, i że cały sprzęt rolniczy i zwierzęta były jego własnością i nie podlegają reformie rolnej. I wtedy ja z urzędnikiem z Wydziału Rolnego pojechałam do Bystrzanowic po odbiór sprzętu, a tam ci ludzie, którzy tam mieszkali, zabrali już wszystko.

Ukradli?

Chcieli obrobić ziemię, był maj, to nawet rozumiałam, ale powinni mi byli za te narzędzia zapłacić. Nie wszystko odzyskałam, ale jednak dużo, i to kupowali ode mnie różni ludzie, a to leśniczy, a to jacyś inni. Poradziłam sobie.

Bardzo byłaś dzielna. Przecież wciąż jeszcze byłaś uczennicą. Młodą dziewczyną.

Jak mamusia umarła w obozie na tyfus, to skończyło się moje dzieciństwo, dom prowadziła ciocia Azia, ale ja już byłam traktowana jak dorosła. Na przykład to ja pisałam listy do rodziny o tym, że mamusia zmarła. Ale to, że mnie traktowano jak dorosłą, przewróciło mi w głowie całkowicie. Uważałam się za nie wiadomo kogo. Potem jednak okazało się, że ta twarda lekcja się przydała. Bo jak mojego ojca zamknęli, to spędzałam pół dnia w szkole, a pół dnia pod więzieniem. I też jakoś ze wszystkim dawałam sobie radę. Dziś już nawet nie wiem, kto mi pomógł, ludzie mi pomagali. Zanosiłam ojcu jedzenie – siostry ze szkoły klasztornej, w której się uczyłam, dawały mi obiad w menażki – musiałam też przynieść ojcu czyste rzeczy, a odebrać zawszone, wszystko musiałam, i jakoś sobie radziłam. Musiałam jakąś praczkę wynaleźć, która te rzeczy zgodziła się wyprać. Mieszkałam w Częstochowie, w internacie, a trzeba się było też zająć Bystrzanowicami. Nie przyjechał nikt z rodziny, choć nie, i owszem, przyjechał wuj Umiastowski, ten morfinista, tłumaczył, że on mi pomoże i że ja mam mu dać pełnomocnictwo. To był ten Umiastowski, co go potem zastrzelili. Ale wtedy jeszcze żył. Ale ja już byłam za mądra. Wiedziałam, że on chciał zająć, co się da, i rozprzedać. Był jeszcze wuj Woźniakowski, który mieszkał z drugą żoną w Częstochowie.  I on mnie namawiał, dawał mi adresy, że mam wziąć adwokata, żeby wyciągnął mojego ojca. Ale się na to nie zgodziłam, bo trzeba by było płacić. Grzecznie wysłuchałam wujka, ale nie poszłam za jego radą. Było tak, że rodzina może nie bardzo mogła pomagać, bo wszyscy mieli podobne problemy, wszyscy byli wyrzucani i wszyscy musieli kombinować swoje. Natomiast najwięcej mi pomagali panowie z tej instytucji rolnej. Ten pan Grabowski, i inni panowie. Była też cała heca, bo, nawet nie wiem, jak się o tym dowiedziałam, ale przyjechała jakaś komisja, która miała sprawdzać sprawy tych zatrzymań. Chodziłam do tych ludzi, na UB, tam częściowo byli jeszcze Ruscy. Poszłyśmy razem z taką moją koleżanką na to UB, bo jej ojciec też był zamknięty za jakieś sprawy, czy za AK, czy za coś innego, już nie sklecę. I ona chodziła przed tym gmachem po drugiej stronie ulicy, pilnowała, czy ja w ogóle wyjdę. A ja tam weszłam, a potem wyszłam. I rozmawiałam z nimi, tłumaczyłam, że przecież ojciec nie był właścicielem, że jest dzierżawcą, że jest stary. I udało się. W końcu, jak na tamte czasy, wypuścili go bardzo szybko, po trzech miesiącach, i to chyba ta komisja załatwiła, do której się dostałam.

Wszystkich ziemian wtedy zamykano?

Nie, nie wszystkich zamykali. Byli tacy, jak mój teść, który po prostu od razu wyjechał poza granice powiatu, i jego nie zamknęli, ale ojciec mojej koleżanki, z takiego majątku oddalonego o 12 kilometrów od Bystrzanowic, był w więzieniu znacznie dłużej.

Twojego tatę wypuszczono.

Któregoś dnia, właśnie gdzieś byłam w mieście, spotkałam na ulicy koleżankę, a ona mówi: „ty leć do klasztoru, bo twój ojciec przyszedł”. I tak to się zakończyło. Bystrzanowic już nie było, rzeczy zostały sprzedane, było trochę pieniędzy, ojciec wyszedł, a ja musiałam jeszcze w przyszłym roku szkolnym zdać maturę.

Kruk

Krzysztof Pukański

kruk
                                       Adze

na twoim oknie usiadł kruk
patrzy jak śpisz
złe słowa szepce
i smołę wlewa ci do ucha

mogę cię uratować
ale mogę cię zabić
to nie zależy ode mnie
do końca

cisza

echo myśli odbija się od ścian
tu czas się łuszczy całymi płatami
odkleja od rzeczywistości
nie rozumiem rzeczy
one też nie przyznają się do mnie

bezsenność

sen
co nie przychodzi godzinami
najbardziej upragnionym jest gościem
o siódmej
gdy kciukiem i wskazującym
litościwie zamyka powieki

wyłączony z krwiobiegu
tracę łączność między duchem a ciałem
blednę
coraz bardziej mnie nie ma
coraz bardziej jestem
prezroczysty

wynurzam głowę z szumu informacji
nie pamiętam imienia Boga mego
gonię przelotną myśl
jest szybsza

bezsenności kurwa babilońska
liże tłuste wargi
mlaszcze
wyżerając mi z głowy ragout
wzgardliwie rzuca szmatławe papierosy
wychodzi ze świtem
zastawiając ochłapy

po kamienistym dnie czaszki
z łoskotem toczy się kamień przeznaczenia
gorący wiatr kłębi myśli
rozwiewa półrzeczywiste obrazy
cała sahara na moim języku

na kamienistym dnie czaszki
królowa myje stopy w świątynnej sadzawce
zamglonym okiem widzę jej dom
w kształcie imienia wróżki
jej senne palce kropią mi czoło
wodą zapomnienia

Miasta dla minimalistów. Kopenhaga

Ewa Maria Slaska

Jestem zdania, że miasta należy zwiedzać kiedy indziej. Nie da się generalnie określić kiedy, ale kiedy indziej. Nie wtedy, gdy jadą tam wszyscy. Nie należy więc jeździć do Kassel w trakcie wystawy dOCUMENTA (czego się nie trzymałam), do Norymbergi w czasie adwentu i do Rzymu na intronizację papieża Polaka. Pojechałyśmy z Anią do Kopenhagi późną jesienią ubiegłego roku. Było szaro i zimno. Przez całe przedpołudnie lało. Na przystankach autobusowych leżały jabłka.

Gdy przyjedziesz do jakiegoś miasta poza sezonem, Tivoli będzie w remoncie, flamingi w zoo pochowają sią po kątach, w fontannach nie będzie wody, a rzeźby i rośliny zostały zapakowane w worki lub skrzynie. Ale za to zobaczysz miejsca, które w sezonie zasłonią ci tłumy i kolorowe atrakcje, na przykład den Kongelige Afstøbningssamling nad Öresundem czyli Królewskie zbiory odlewów gipsowych. Jestem pewna, że latem nigdy byśmy tam nie weszły. Weszłyśmy, bo było nam zimno. A to piękne muzeum, edukacyjne, jasne, takie muzea w całej Europie powstawały po to, by biedni mogli zobaczyć cuda sztuki i kultury, ale ekspozycyjnie nader nowoczesne.

Überrachy

Kolejne opowiadanie o paczkach, jakie dostawaliśmy w Polsce podczas stanu wojennego. Autor, Leszek Pękalski, słynny gdański fotografik, nie nadesłał go na konkurs, tylko  na moją prośbę napisał je teraz, zainspirowany tekstami naszych autorów.

Jesienią 1981 roku pojechałem na saksy do RFN. Najpierw przez miesiąc zbierałem winogrona w Rheinpfalzu, a potem wylądowałem we Frankfurcie nad Menem, gdzie moja przyjaciółka, niemiecka fotoreporterka Erika Sulzer-Kleinemeier, załatwiła mi pracę w biurze architektonicznym, w charakterze człowieka do wszystkiego. Sprzątałem piwnicę z zalegających tam gratów, grabiłem w ogrodzie liście na kompost, skuwałem tynki w mansardzie (przy okazji, w zapale, nieco ją nadmiernie zdemolowałem), kserowałem jakieś albumy, no, słowem wszystko. Dostałem pokoik dwa piętra nad biurem, które mieściło się w dużej kamienicy na Westendzie tudzież klucz do biura, żebym mógł korzystać z łazienki i robić sobie śniadania i kolacje. Lunche jadałem wspólnie z całym personelem biura przy dużym stole i muszę przyznać, że traktowany byłem – wtedy dla mnie zaskakujące – jak członek zespołu, a nie jak robol z zapóźnionego kraju.

Jeden z architektów siedzących przy tym stole zachowywał się zwykle dość głośno – ot tak mniej więcej, jak przeciętny Polak wyobraża sobie Prusaka: butny, arogancki, hałaśliwy, niezbyt sympatyczny, blondyn o czerwonej twarzy. Zdarzyło się któregoś wieczoru, że, gdy zszedłem do biura zrobić sobie kolację, ów Niemiec był tam jeszcze, widać kończył jakąś zaległą robotę. Dwóch mężczyzn w dużym, pustym biurze – zaczęliśmy rozmawiać. Okazało się, że pochodzi ze Świebodzina, przed wojną Schwiebus. Mieszkał tam aż do 1947 roku, kiedy to całej rodzinie kazano się wynosić. Nie pojmuje, dlaczego, bo nigdy nikt z jego rodziny żadnemu Polakowi nie zrobił krzywdy. Wysłuchałem ze współczuciem, powiedziałem, że go rozumiem, bo mojej rodzinie też kazano się wynosić ze Lwowa, ale że on z kolei powinien zaakceptować fakt, iż po tym wszystkim, co zaszło między Polakami i Niemcami podczas ostatniej wojny, woleliśmy zostać we własnym domu sami. Pokiwał głową….

Miałem być w Niemczech do świąt Bożego Narodzenia, ale czułem się zmęczony, tęskniłem do rodziny. Wróciłem 4 grudnia. 13 zaczął się stan wojenny. Do dziś się zastanawiam, co bym był zrobił, gdyby zastało  mnie to we Frankfurcie – pewnie nie byłbym tu, gdzie teraz jestem, ale to już inna historia…

Gdzieś na początku stycznia dostaliśmy paczkę z RFN – „Absender” Winfried Gladis, Braunfels. W środku żywność, jakiś proszek do prania, kosmetyki… Kto to u diabła jest Winfried Gladis?! Dopiero po chwili przypomniałem sobie, że to ów „Prusak”, z którym raz rozmawiałem późnym wieczorem w pustym biurze we Frankfurcie. Skąd wziął mój adres? Pewnie zostawiłem w biurze, albo skontaktował się z Eriką…

Potem zaczęły przychodzić dalsze paczki – mniej więcej co dwa tygodnie. Czasem żywność, czasem „Haushaltsmittel”, kiedy indziej odzież dziecięca. Widać skądś wiedział, że mamy dwójkę dzieci, wtedy sześciolatka-chłopca i roczną dziewczynkę. Ciuszki były używane, ale w bardzo dobrym stanie i nieskazitelnie czyste. Zawsze też było wśród nich coś zupełnie nowego, prosto ze sklepu i jakieś drobne zabawki dla dzieci. Rozpakowywanie tych przesyłek było świętem, szczególnie dzieci asystowały przy tym pełne emocji. Największym powodzeniem cieszyły się, jak to one nazywały, „überrachy” (Überraschung), czekoladowe jajka z niespodzianką w środku – małą, plastikową zabawką do składania. Dziś można to kupić w każdym nieomal sklepie, wtedy był to ewenement – no i powiew szerokiego świata…

Chcąc się jakoś zrewanżować za te wszystkie dobra, napisałem do Winfrieda, czy jest może coś, w czym mógłbym mu być pożyteczny lub czym mógłbym mu sprawić przyjemność. Odpowiedział, że chętnie przyjąłby jakieś foldery turystyczne lub inne wydawnictwa dotyczące jego „Schwiebus”. Wątpiąc, czy coś takiego w ogóle znajdę, wolałem spakować się – i wybrałem w podróż. Chodziłem po tym Świebodzinie przez bodaj trzy dni i fotografowałem wszystko, co wydało mi się godne uwagi, przede wszystkim oczywiście to, co pamiętało czasy niemieckie. Jako rzetelny dokumentalista uwieczniłem na zdjęciach i to, co piękne, i to, co nie bardzo – m.in. totalnie zdewastowane poniemieckie cmentarze i ogólnie dość smętny, typowo PRL-owski obraz prowincjonalnego miasteczka. Wróciłem do domu, wywołałem materiał, zrobiłem porządne powiększenia, oddałem introligatorowi do oprawy i wysłałem. Poniewczasie sądzę, że chyba jednak trochę przesadziłem z tym uczciwym obrazem, bo odzew nie był nadmiernie entuzjastyczny – chyba zgoła żaden… No, ale zrobiłem, co było w mojej mocy.

Paczki stopniowo przychodziły coraz rzadziej, ale zawsze piękne i przemyślane – jak się potem okazało, stała za tym żona Winfrieda, Ute. W 1987 roku udało mi się wreszcie wybrać do Niemiec, do mojego brata, który od lata 1981 roku mieszka w Hanowerze. Postanowiliśmy pojechać do Braunfels i rzeczywiście spędziliśmy tam, goszczeni po królewsku, dwa bardzo miłe dni. Ogólnie ciepłej atmosfery nie zepsuł mi nawet fakt, ze w pokoju pana domu wisiała na ścianie wielka mapa Niemiec… z granicami z 1938 roku. No, ja też lubię sobie wyobrażać, że Lwów jest znowu polski, choć absolutnie nie myślę go szablą odbierać…

Potem byłem tam jeszcze raz, a później kontakt się urwał. Stale sobie obiecuję, że napiszę albo zadzwonię, a czas ucieka. Może kiedyś…

Die Schönheit der Blinden

zaproszenie2 Karsten Hein
Modenschau und Ausstellung

Hände tasten über einen schimmernden Stoff, dann über einen flauschigen, dann über feine und glatte und grobe und rauhe; staunende und konzentrierte Gesichter, rätselhafte Blicke.
Fotografien einer Modenschau von Blinden für Blinde. Blinde Models und ein blindes Publikum, eine Modenschau zum Anfassen.

Ausgangssituation

Es gibt heute viele selbstbewußte Blinde, die im Berufsleben stehen und eine Rolle in der Gesellschaft spielen, denen es wichtig ist, dem allgemeinen Bild der Blinden eine selbstbewußte Wendung zu geben. Die Welt der Blinden ist anders als die der Sehenden – sie ist nicht per se schlechter, geschweige denn bemitleidenswert.
Unser Projekt zielt auf ein postives Bild von Blindheit – die Schönheit der Blinden.

zaproszenie2str2Die Modenschau

Zur gleichen Zeit, als ich vor drei Jahren Blinde für meine Fotografie entdeckte, taten sich mehrere blinde Frauen zusammen, um in zwei Büchern über das Thema „Blindheit und Schönheit“ zu reflektieren und aus ihrer Perspektive über ihre Wahrnehmung des Gesehenwerdens, über ihr Bedürfnis nach Wahrgenommensein zu schreiben.

Gemeinsam möchten wir dieses Projekt realisieren.

Veranstaltungsort wird die Aula des BfW Halle sein. Die Kleider werden von drei bis vier Modedesignern stammen, teilweise von Modestudenten der Kunsthochschule Halle.
Besonders wichtig ist die Vielfalt der Oberflächenstruktur der benutzten Stoffe und sonstigen Materialien; dessen was die Blinden mit ihren Händen “sehen” können.

Die Bilder

Die Veranstaltung wird nicht vor sehendem Publikum stattfinden. Sie wird nur in Gestalt ihrer fotografischen Dokumentation, in einer Ausstellung und einer Website und ggfs einem Katalog veröffentlicht werden.

Die Fotografien bieten sozusagen einen Blick in eine geschlossene Gesellschaft: Blinde haben etwas, das Ihr Sehenden nicht habt! Die Blinden sind schön und ihre Welt, in die die tastenden Hände hineinführen, ist es ebenfalls.

Meine Entdeckung beim Fotografieren war, daß viele Blinde sich nicht nur sehr gut fotografieren lassen, sondern unter den richtigen Voraussetzungen dabei sogar zu ganz besonderem Ausdruck fähig sind. Ich muß nur mein Vorgehen ein wenig anpassen. Das Fotografieren mit Blinden ist ein langes ruhiges Gespräch, untermalt von sporadischem Klicken. Dies vorausgesetzt läßt sich bei manchen Blinden ein reinerer Ausdruck, eine unverstelltere Mimik finden als bei vielen Sehenden.

Fast ebenso wichtig wie die Gesichter sind bei unserem Projekt die Hände der Abgebildeten.

Ohnehin sind Hände ein wertvoller Bestandteil bei Portraits, da sie viel über den Portraitierten erzählen. Zudem können sie Bildern sowohl Intimität als auch Dynamik verleihen. Jede Handbewegung zum Körper hin ist ein Zeigen – es schafft Beziehungen.

Das gilt umso mehr für die Hände von Blinden beim Tasten. Wenn Blinde etwas ertasten, sieht es ganz anders aus, als wenn Sehende das versuchen.

Eben als ob – was ja der Fall ist – jede ihrer Bewegungen einen Sinn hätte. Es wirkt auch viel eleganter als die Bewegungen Sehender, gerade auch auf Fotos.

Damit die tastenden Hände in der Ausstellung sozusagen ein Ziel haben, werden die Kleider mit Texten in Punktschrift versehen sein. Wir haben eine Kunststickerin gefunden, die die unseres Wissens erste Technik entwickelt hat, mit der Kleidung wirklich gut tastbar mit Punktschrift bestickt werden kann. (Das könnte übrigens auch einen praktischen Nutzen haben: Man könnte damit zB die Farbe des Kleidungsstücks und die Waschanweisungen auf den Saum sticken.)

Die Ausstellung

In der Ausstellung werden dann parallel zu den Bildern die Erlebnisberichte und Reflexionen der Blinden hörbar gemacht. Die Models und die Besucher werden aus ihrer Perspektive die Veranstaltung und die Kleider beschreiben.

Die Texte und einige O-Töne werden aufgenommen werden, so daß sie in der Ausstellung auf verschiedene Weise wiedergegeben werden können. Teils zum Hören, teils auf Tafeln gedruckt, in Punkt- und in “Schwarz”-Schrift.

Für blinde Ausstellungsbesucher wiederum werden die Fotos von unseren Bildbeschreibern  beschrieben. Auf diesem Feld haben wir durch unseren Bildbeschreibungsblog „Bilder für die Blinden“ bereits Erfahrung. Es ist übrigens das erste Projekt seiner Art und kommt in der Blindenszene sehr gut an. Gegründet habe ich den Blog als Grundlage für meine Arbeit mit blinden Darstellern, um mich mit ihnen über unsere gemeinsame Arbeit austauschen zu können.

GMO

Redakcja

24 lutego wzięłam udział w spotkaniu berlińskiej Polonii z przedstawicielami Konsulatu Generalnego RP w Berlinie. Podczas zebrania uczestnicy podpisali i przekazali Konsulowi Generalnemu list protestacyjny w sprawie GMO. List przedłożyła zebranym Anna Kuśmierska, akcję wspiera Jadwiga Łopata – pierwsza Polka, która otrzymała (w roku 2002) nagrodę Goldmanów czyli tzw. ekologicznego Nobla, aktywistka, zaangażowana w działania na rzecz zachowania wartości kulturowych i przyrodniczych polskiej wsi oraz promocję rolnictwa ekologicznego oraz agroturystyki.

Dr Jerzy Margański
Ambasador Rzeczypospolitej Polskiej
Ambasada Rzeczypospolitej Polskiej
w Republice Federalnej Niemiec
Lassenstraße 19
14193 Berlin

My, obywatele polscy, którzy z różnych powodów zamieszkują na terenie Niemiec, mając nadzieję powrócić do naszego kraju, protestujemy i wyrażamy wielkie obawy w związku z obecnie proponowaną wyprzedażą polskich ziem rolnych międzynarodowym korporacjom. Ziemie te następnie będą udostępniane dla upraw roślin GMO w „specjalnie wyznaczonych strefach“. Doprowadzi to do zniszczenia gospodarstw rodzinnych i do rozprzestrzeniania się wielkoobszarowych monokultur niszczących różnorodność  biologiczną, a w konsekwencji do zniszczenia naturalnego środowiska człowieka
Nie chcemy sałaty  z genami szczura ani ryby z ludzkimi genami!!!
Nie chcemy modyfikowanych ziemniaków, kukurydzy i innych  takich produktów!!!
Nie chcemy amerykańskiego mięsa i przetworów nafaszerowanych hormonami, chemią i przetworzonych genetycznie!    

Jak Panu wiadomo, w tej chwili mają miejsce protesty rolników przeciwko „prywatyzacji i eksploatacji“ polskiej wsi i obecnie staje się to sprawą ogólnonarodową.

W naszej akcji wspierają nas obywatele Niemiec, którzy regularnie odwiedzają Polskę i szczególnie cenią piękno jej wsi  oraz wspaniałą tradycyjną żywność. Razem oczekujemy od Pana interwencji w tej sprawie i wywarcia nacisku na rząd polski, aby uznał zasadność protestu rolników, podejmując działanie, aby ich niżej wymienione postulaty zostały wzięte pod uwagę:

– Powstrzymanie wysprzedaży polskiej ziemi rolnej międzynarodowym korporacjom.

– Wprowadzenie ustawowego zakazu upraw i handlu roślinami GMO na polskiej ziemi.

– Zlikwidowanie uciążliwych przepisów blokujących i zakazujących sprzedażny w miejscowych sklepach produktów wytworzonych w  gospodarstwie.

Oczekujemy również zapoznania polskiej opinii publicznej ze strasznymi skutkami upraw GMO, które ponoszą mieszkańcy krajów, w których już od wielu lat  prowadzona jest uprawa GMO, takich jak Argentyna , Brazylia, Indie, w których to krajach na skutek zwielokrotnionych oprysków upraw GMO środkiem owadobójczym RAUNDAP z zawartością GLIFOSATU doszło do  zatrucia miejscowej ludności, zniekształceń płodu, zmian DNA. Prowadzone są celowe opryski całych wiosek, co zmusza miejscowych rolników do opuszczenia ziem, które od stuleci były w ich posiadaniu.  Doprowadzono do samobójstw tysięcy ludzi.

Badania niezależnych naukowców  potwierdzają zagrożenie na różnych płaszczyznach,  wynikające z wprowadzenia GMO.
Ostrzegamy przed ignorancją i lekceważeniem naszych ostrzeżeń.

Taka perspektywę przygotowuje nam rząd  polski?

Jako przedstawiciele Polaków mieszkających w Niemczech, prosimy Pana również o spotkanie z nami i bezzwłoczne  omówienie tych pilnych spraw.

Z poważaniem

Jeśli też chcesz podpisać ten list, wydrukuj go, podpisz i wyślij na adres:
LUIS LEITNER
SCHILLERPROMENADE 32
12047 BERLIN

Brueghel

Dorota Cygan przysłała zdjęcie z okna. Aktualne, bo w Berlinie pada cichy drobny śnieg. Oczywiście skojarzyło się jej z Brueghelem.

BRUEGHEL
Dorota widzi ten park z okna, ja tam czasem chodzę na spacer z Antosiem. To takie miejsce, gdzie czarne chłopaki z Azji i z Afryki, jak pisze Dorota, “uprawiają cichą spokojną dealerkę pod okiem policji, która przejeżdża tamtędy raz dziennie”, a ja dodam, że wtedy, gdy jesteśmy tam my. Antoś zamiata kijem zamarznięty staw i pyta, dlaczego policja jeździ po parku? Antoś ma trzy lata i wie już bardzo dużo, ale jeszcze nie wszystko.

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Pieter Brueghel Starszy, z cyklu Miesiące, Styczeń, Myśliwi na śniegu,1565, Kunsthistorisches Museum w Wiedniu. Wikipedia Commons, fotograf nieznany.