Gül, Rose ohne Dornen

Anne Schmidt

Bekenntnis 1

Gül schaute nach Innen, so schien es. Sie lutschte am Daumen und wickelte eine Strähne ihres schwarzen Haares um den rechten Zeigefinger.  Sie war 15 Jahre alt, verhielt sich aber wie eine müde Fünfjährige.

Frau Schulz bemerkte dieses Verhalten nur am Rande ihres Blickfeldes, denn ihre Aufmerksamkeitwurde  von vier Mädchen beansprucht, die mit ihr in der Schulküche Spagetti gekocht hatten und gerade dabei waren, diese zu verzehren.

Anfangs hatten sie herum gealbert und Küchenutensilien kreisen lassen, aber Frau Schulzens Frage hatte  sie während der Mahlzeit verstummen lassen.

“Kennt Ihr Mädchen, die sexuell missbraucht worden sind und Hilfe brauchen?”, hatte Frau Schulz ohne jegliche Einleitung gefragt. Die vier schauten auf ihre Teller, nur Gül schien weiter vor sich hin zu träumen.

Jenny brach als Erste das Schweigen. “Ich kenne niemanden, aber mir wäre so etwas beinahe selber passiert.”

Zögernd erzählt sie, dass ein Kollege ihres Vaters sie vom Garten im Auto mitnehmen und zu Hause absetzen sollte.   Unterwegs habe er ihr komische Fragen gestellt und seine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt.

Sie habe ihm seine intimen Fragen teilweise beantwortet und versucht, seine Hand wegzuschieben. Aber er habe gelacht und sie kindisch und naiv genannt. Als sie merkte, dass er in eine ruhige Parallelstr. zu ihrere eigenen fahren wollte, habe sie damit gedroht, aus dem Fenster zu schreien oder aus dem Auto zu springen.

Er habe weiterhin gelacht, sie eine Zicke genannt, sie aber am Friedhof aussteigen lassen.

Jenny fängt in Erinnerung an ihre Hilflosigkeit an zu weinen.
Das Schlimmste sei für sie aber gewesen, dass ihr Vater, als sie ihm das Erlebte schilderte, ärgerlich geworden sei.  Er habe gebrüllt, sie solle sich  nicht so anstellen, es sei doch gar nichts passiert.

Jenny schnieft noch ein bisschen und sagt trotzig: “Männer halten immer zusammen; sie sind halt Schweine.”

Bekenntnis 2

Betty umarmt Jenny und meint, sie könne gut verstehen, dass das Unverständnis des Vaters für Jenny sehr schmerzhaft gewesen sei.   Sie selber sei von ihrer Mutter angeschrien worden, als sie sich die Pulsadern aufgeschnitten habe. Alle starren Betty ungläubig an und Jenny hört auf zu schluchzen.

“Du wolltest dich umbringen? Warum?”

Alle stellen gleichzeitig diese stumme Frage, nur Jenny spricht sie laut aus. Betty zögert verschämt mit ihrer Antwort; sie schaut ziellos zu Tür, als sie flüstert: “Ich war für meine Eltern völlig unwichtig. Für sie gab es nur meinen Bruder; bei ihm war ein Tumor im Kopf festgestellt worden und er musste operiert werden. Als er wieder zu Hause war nach der Operation, wurde er von vorne bis hinten verhätschelt, besonders wenn er angeblich Kopfschmerzen hatte.  Ab und zu bekam er einen Tobsuchtsanfall und alle hatten Angst, er könne jemanden angreifen oder die Wohnung zertrümmern. Einmal hat er meine Mutter mit der Gabel bedroht, weil sie ihm kein Bier geben wollte. Keine Ahnung, ob er vorher schon mal Bier getrunken hatte, aber Alkohol ist für ihn absolut tabu, immer noch. Seit diesem Ausraster bekam er so ziemlich alles, was er wollte. Mich kommandierte er immer herum, als sei ich seine Sklavin.

Meine Eltern haben mich nie in Schutz genommen vor ihm. Sie haben mich entweder gar nicht beachtet oder auf mir herum gehackt. Mein Vater war tagsüber arbeiten und kam immer so müde nach Hause, dass er früh schlafen ging. Aber meine Mutter war tagsüber zu Hause, weil sie wegen Jens ihren Job an der Kasse vom Supermarkt aufgeben musste.  Sie ging am späten Abend hin zum Regale einräumen. Wenn ich von der Schule kam, passte sie mich immer schon an der Tür ab. Meistens war ich müde und hätte mich gern auf mein Bett geschmissen, aber sie hatte immer irgendwelche Arbeiten für mich. Putzen und Bügeln schaffte sie nicht, wenn sie kochen musste. Aber meistens hatte sie auch das nicht gemacht.  Ich kam mir vor wie der letzte Dreck.”

Betty fängt in Erinnerung an ihre häusliche Hölle an zu weinen. Jenny und Marie streichen ihr beruhigend über die Haare.

“Als mich mein Vater mit blutenden Armen nachts ins Krankenhaus bringen musste, schnauzte meine Mutter mich an. Du machst Papa nur Arbeit, du solltest dich schämen.”

Die Mädchen können ihrer Empörung nur Ausdruck verleihen, indem sie Bettys Mutter mit wüsten Schimpfworten belegen. Betty scheint das ein wenig zu beruhigen, denn sie hört auf zu weinen und schaut ihr Freundinnen dankbar an.  Nuren holt einen Kamm aus ihrer Tasche und beginnt Bettys strähniges Haar zu kämmen.

Jenny bringt Eyeliner und Wimperntusche und konturiert Bettys grüne Augen, die noch nie jemandem aufgefallen sind.

Gül schaut unsicher lächelnd der Verschönerung ihrer unscheinbaren Freundin zu und nimmt sogar den Daumen aus dem Mund. Marie fragt sie, ob ihr noch nie etwas Gemeines passiert sei.   Güls Gesicht, das vorher noch Erstaunen gezeigt hatt, verschließt sich und sie schüttelt ablehnend den Kopf. Sie dreht sich um und räumt die Teller vom Tisch.

Gül heisst in Wirklichkeit anders und war eine Schülerin von mir; alles, was ich geschrieben habe, ist authentisch und mir so von den Mädchen erzählt worden.
Fortsetzung nächsten Donnerstag

Eating with Akil

Ewa Maria Slaska

Going out one Friday evening…

Ania and Thomas Alboth, which I presented already as people helping refugees in Berlin, invited friends and friends of friends for …

Syrian cook and us helping 🙂

We gonna have another lecker dinner (5th!!!). The last four were a big fun, food and help. More than 100 people already took part in that, great people with full bellies and fuller brains. If you want to join: click join and bring with you 12 euros (or more). The money will re-fund the shopping and become a salary (the only one) for our Akil. Thanks!!!

So I clicked join, went and took with me 12  or more and tulps and a book from refugee project of Jim Avignon and some beautiful Easter Decoration of Smilla Berlin, which is a wonderfull shop…

Akil (Akeel) Taleb is a Syrian refugee from Aleppo with a long experience of living and working in Dubai, co-habiting by Ania and Tom since September last year. He is actually a car mechanic, but as almost all Oriental men I know, he is an excellent cook.

We were more than 30 plus some 10 children or so. We were perfectly happy and the food was marvellous.

شكرا عقيل

perskidiner (11) perskidiner (10) perskidiner (9) perskidiner (8) perskidiner (7) perskidiner (6)   perskidiner (2) perskidiner (1) I have to confess… wherever I go maybe excluding the senior citizens meeting I am always the oldest one. In a cinema,  by the party, by risk and by fun… On Friday it was no different. So it’s me, the oldest one by the diner, with Ania and Jagoda, selfie made by me in a candle light.

pointylizm

Ach, and something new for cooking – potatoes on a Syrian way. I supposed we eated this:

Mashed Potato With Tahini

  • 2 pounds potatoes, peeled and cut into chunks
  • 7 garlic cloves, peeled
  • 1/4 cup tahini
  • 1 cup plain unsweetened soymilk
  • 1 tablespoon lemon juice
  • 1/4 teaspoon fine sea salt
  • 1 1/2 teaspoon toasted sesame seedsPlace potatoes and garlic in a large saucepan, cover with cold water by 1 inch and bring to a boil. Lower heat, partially cover pan, and simmer until potatoes are very tender, 15 to 20 minutes. Drain, return potatoes and garlic to pan and add tahini. Mash with a potato masher or large fork until very smooth. Place over low heat and stir in soymilk, lemon juice and salt; add a little more soymilk if potatoes are too thick. Spoon into a bowl and garnish with sesame seeds.

Delicious!

perskidiner (5)

W namiotach na ulicy. Głodówka. / Hungerstreik in Warschau

Achtung: Bekanntmachung über Hungerstreik auf Deutsch – bitte nach unten scrollen

Monika Saczyńska

Miasteczko

Drodzy, jestem winna – a dług ten spłacam z przyjemnością – relację z mojej dzisiejszej wizyty w namiotach KOD PP pod Urzędem Rady Ministrów w Alejach Ujazdowskich w Warszawie. Przekazałam Wasze prezenty i słowa podziękowania i uszanowania oraz płynące od Was – Polaków z zagranicy – wsparcie. Rozmawiałam dłuższą chwilę z Andrzejem i Dagmarą.

Z jednej strony duży podziw dla odwagi i determinacji, z drugiej zwykły ludzki strach o tych ludzi. Kobiety podobno są emocjonalne. Ja się o nich martwię. Wrażenie ogólne jednak na plus. Andrzej jest osobą zdeterminowaną ale wyważoną. Jest nastawiony na długą głodówkę i na powolny efekt swych działań. Omawia strategie i posunięcia z Jackiem Parolem, który jest odpowiedzialny za logistykę zewnętrzną. Dagmara jest bardziej bojowa i bardziej niecierpliwa. Ot inna natura. Myślę, że dobrze się uzupełniają.

Jest spokojnie. Policja czuwa. „Prawdziwi Polacy” ich nie niepokoją. Mają w miarę zorganizowane warunki bytowe (ogrzewanie, ocieplenie namiotów, śpiwory itp). Osobom towarzyszącym też  stworzono względne warunki. Przychodzą ludzie i ich wspierają (także różnej natury pomocą). To oczywiście nie oznacza, że nie potrzebują dalej pomocy i wsparcia (chociażby agregat potrzebuje paliwa itp.)
Protestującym – tak jak mi mówili – chodzi o poruszenie opinii publicznej. O to, żeby zwrócić uwagę, że spór o TK, to nie są jakieś tam zagrywki prawników, które szarego człowieka niezbyt dotyczą. I tu mają rację. Ten spór jest bardzo ważny dla każdego z nas i każdego z nas dotyczy. My to wiemy, ale jesteśmy w mniejszości. Głodówka wprowadza w całą sytuację element emocji – różnych emocji: podziw, poparcie, strach i obawa, zaniepokojenie, irytacja, sprzeciw itp. itd. Te wszystkie emocje tworzą inną atmosferę wokół sporu prawnego, który jest wszak sporem o fundamenty prawa. Spór ze sfery polityki, prawa, kazusów, reguł i przepisów przenosi się do sfery osobistych odczuć. O ile obok spierających się prawników łatwo przejść obojętnie (choćby o przyszłość tego państwa się spierali), o tyle obok głodujących ludzi trudniej przejść obojętnie. A zauważywszy dramatyczny protest jednostek, ludzie zaczną zastanawiać się nad przyczyną tak desperackiego kroku. Poruszenie opinii publicznej – to jest cel protestujących. No i zmuszenie rządu do przestrzegania prawa, choć w tej materii oni sami mają wątpliwości (zwłaszcza Dagmara). Myślę, że ogromnie istotne jest, abyśmy przekazywali informację o tym co się dzieje w Warszawie – o głodówce. Właśnie informację, nawet bez zajmowania własnego stanowiska. Czystą informacja do mediów, do znajomych, do wszystkich. I to możemy robić. I to możemy świetnie robić jako Polacy mieszkający za granicą.

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PROTEST-HUNGERSTREIK VOR DEM GEBÄUDE DES MINISTERRATES IN WARSCHAU

BEKANNTMACHUNG:

Im Akt der öffentlichen Bekundung zum Schutze der Freiheit, der Gerechtigkeit und der Respektierung von grundlegenden Prinzipien eines demokratischen Staates treten wir in einen unbefristeten Protest-Hungerstreik, und verlangen:

  1. eine umgehende, zeitnahe Veröffentlichung durch die jetzige Regierung, des Urteils des Verfassungsgerichts in Warschau, vom 09. März 2016,
  1. eine offizielle Einberufung (Vereidigung) durch den Staatspräsidenten der RP, Andrzej Duda, der drei VG-Richter, die in voriger Regierungskadenz durch das Parlament gewählt wurden,
  1. Eine sofortige Einstellung von Gebrauch der hasserfüllten Sprache, die durch die Regierung propagiert wird. Wir sind gegen Destruktion, gegen Vernichtung der Grundrechte der Demokratie in Polen, gegen das offensichtliche Bestreben der Regierenden, eine Politik der autoritären Diktatur zu situieren, gegen ihre der europäischen Zusammenarbeit im Rahmen der EU drohende Aktivitäten. Stattdessen bieten wir an, einen Weg der Mediation, der Konfliktbearbeitung, in dem alle Konfliktpartner und Vertreter der politischen Mächte, die der katholischen Kirche sowie der Europäischer Union teil nehmen können, um die entstandene Krise aufzulösen. Angesichts der gesellschaftlich vorhandenen politischen und kulturgesellschaftlichen Probleme, bitten wir die polnischen Bischöfe um eine weise Mediation sowie um die Einhaltung der politischen Neutralität, bzw. der Allparteilichkeit.Wir rufen alle Menschen des Guten Willens zur moralischen, medialen sowie einer materiellen / finanziellen Unterstützung unseres Protests!GEMEINSAM beschützen wir die Demokratie!

– Dagmara Chraplewska-Kołcz und Andrzej Miszk –

list wspierajacy glodujacych

 

Trappen czyli dropy

Ewa Maria Slaska

Achtung, der Text wurde w języku słubfurckim geschrieben. Zrozumiały w pełni tylko dla tych, die sowohl Deutsch als auch Polnisch sprechen.

Dla Brigitte von Ungern-Sternberg

Trappengang czyli w poszukiwaniu dropów

Wir Polen kennen das Wort, vielleicht wissen wir aber nicht mehr, woher. Po polsku mamy słowo dropiaty czyli w kropki. Nie jestem pewna, ale wydaje mi się, że najpierw były trapy czyli dropy, a od nich powstało słowo: dropiaty czyli kropkowany. Vor allem Pferde waren “dropiate”.

Wie gesagt, ich denke mir, dass das Wort aus dem deutschen Namen von Trappen kommt. Drop zwyczajny, drop, drop wielki (Otis tarda) – gatunek dużego ptaka, jedyny przedstawiciel rodzaju Otis. Die Großtrappe (Otis tarda) ist ein Vogel aus der Familie der Trappen (Otididae). In Polen gibt es sie praktisch nicht mehr. W Polsce praktycznie już ich nie ma. Czasem “zalatują”. In Deutschland leben sie an der Havel, in drei Dörfer, insgesamt ca. 220 Familien.

Trapy są w plamki czyli dropiate.

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Na, also. Wir wollten sie sehen und am ersten Frühlingstag unternahmen wir eine Trappenwanderung. Trappen haben wir zwar nicht gesehen (sie waren “gestern” da), den Frühling aber schon. Tym razem nie zobaczyliśmy dropi, podobno trzeba pojechać do wioski Buckow po 10 kwietnia, wyjść za wioskę, dojść do wieży obserwacyjnej.

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Sie sind big, the biggest birds in Europe. Imposant! Sfotografowaliśmy jedynie obrazki w wiosce i w stacji naukowej. Christine schrieb darüber: Der uns dort gegebene Vortrag über die Großtrappen war ein Geschenk, so voller Humor und Sachkenntnis. Wir waren alle entzückt. Doch danach war gar keine Zeit mehr, den Beobachtungsturm anzusteuern und weil ja auch das Wetter so balzunfreundlich war, haben wir also die großen Vögel nicht mehr live sehen können.

dropy-trappen (z)dropy-trappen (y)Dropy wiegen bis zu 18 Kilo, leben bis zu 20 Jahre, Weibchen und Männchen getrennt. Spotykają się tylko w okresie godowym. Właśnie pod tą wieżą za wioską Buckow. Zusammen kann man sie nur im April sehen. Da balzen sie. Bitte nach 10. April beim Sonnenaufgang (na gut, auch beim Sonnenuntergang) in Buckow (Nennhausen) kommen.

Im Dorf Buckow. Frühling. Wiosna.

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dropy-trappen (k)  dropy-trappen (i) dropy-trappen (h)W wiosce jest kościół. Die Kirche in Buckow ist als offene Kirche angesagt. Am Palmsonntag war sie jedoch zu.

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Picknick auf der Bushaltestelle. Jedliśmy sałatkę ziemniaczaną i szarlotkę. Jako miejsce piknikowe posłużył nam przystanek autobusowy.

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Wir besuchten die Vogelstation in Buckow und wanderten beim Sonnenuntergang zurück.

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Powrót do stacji kolejowej Nennhausen o zachodzie słońca. / Zurück nach Nennhausen. Direkt in die Sonne.

dropy-trappen (zachod01)dropy-trappen (zachod02)dropy-trappen (zachod1)

To było bardzo piękne powitanie wiosny i piękna Niedziela Palmowa. Na zdjęciu pióro dropa, zebrane po drodze bazie i kupiona za “co łaska” książka z likwidowanego właśnie księgozbioru stacji naukowej w Buckow.

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Fotos: Christine, Martin, Johanna & ich/ja. Der Mickiewicz ist auf Deutsch :-), herausgegeben 1956…

Reblog na Wielki Post

Nadesłany przez “naszego” Zbyszka Milewicza z następującym komentarzem: Ewuniu, proponuję Ci kolejny przedruk, myślę, że tekst dobrze się wpisuje w czas Wielkiego Postu, który dla wierzących powinien stać pod znakiem refleksji i duchowej odnowy. Niewierzącym też nie powinien zaszkodzić 😉

W sam raz lektura na Wielki Tydzień

Od pychy do lenistwa: 7 grzechów głównych Polaków

tekst opublikowany w Gazecie Krakowskiej 18 grudnia 2014 aktualizowany 18 marca 2015

Pycha. Chciwość. Nieczystość. Zazdrość. Nieumiarkowanie w jedzeniu i piciu. Gniew. Lenistwo. To według katechizmu Kościoła katolickiego 7 grzechów głównych. O nich, a właściwie o 7 wadach głównych Polaków, z księdzem dr. Robertem Nęckiem, rzecznikiem Archidiecezji Krakowskiej, a także badaczem nauk społecznych na Uniwersytecie Papieskim Jana Pawła II – rozmawia Maria Mazurek.

Porozmawiamy o grzechach głównych?

Będąc precyzyjnym: o wadach głównych. Zwyczajowo możemy mówić “siedem grzechów głównych”, ale grzechami one nie są. Za to stają się podstawą do rozwijania się innych występków i patologii, skłonnościami do popełniania tych samych nieprawości. Wady główne są więc naszymi słabościami.

Skoro to nasze powtarzalne słabości, to nie musimy się z nich spowiadać?

Musimy. Dlaczego Pani tak sądzi?

Bo skoro jesteśmy zazdrośni lub leniwi z natury, to nie nasza wina.

Nigdy nie jesteśmy zazdrośni czy leniwi z natury. Możemy mieć predyspozycje do pewnych słabości, ale mamy obowiązek pracować nad sobą. Jeśli nie pracujemy – grzeszymy.

Grzech główny numer jeden: pycha. Co to?

Jeśli odpowiadałbym pani teraz na pytania, a w moim głosie byłaby pogarda, to popełniałbym grzech pychy.

Czyli wywyższania się nad innymi?

Tak.

Pytam, bo słyszałam też inną interpretację tego grzechu. Że to nie poczucie wyższości nad innymi, ale stwierdzenie, że to, co mam, zawdzięczam sobie.

To też. Święty Paweł pytał: Cóż masz, czego byś nie otrzymał?

Od rodziców, od Boga, od życia?

Od wszystkich. Człowiek nie jest samotną wyspą. Drażni mnie, gdy ktoś podkreśla: To, co osiągnąłem, zawdzięczam sobie. Takie postawienie sprawy jest typowe dla tzw. nowobogackich – ludzi, którzy szybko się dorobili. Wie pani, jaką definicję nowobogackiego miał arcybiskup Józef Życiński? “Człowiek, który zrobił sam siebie”. A ja pytam: gdzie byli np. twoi rodzice?

“Czcij ojca swego i matkę swoją”.

Szacunek do rodziców jest obowiązkiem chrześcijan. Zawsze, gdy o tym myślę, przypomina mi się wzruszająca anegdota ze starożytnego Rzymu o Koriolanie i jego matce. Koriolan był rzymskim oficerem, który mimo młodego wieku bardzo szybko piął się po szczeblach hierarchii wojskowej. Ale to niektórym się nie podobało. Uniesiony więc honorem przeniósł się do “armii wroga”, czyli do Wolsków, gdzie został naczelnym dowódcą sił zbrojnych. Rozkazał atak na miasto. Kiedy Rzymianie zobaczyli swój błąd, wysłali do Koriolana najważniejszych polityków z błaganiem, by zmienił zdanie. Nie pomogło. Następnie duchownych w szatach liturgicznych, którzy na kolanach prosili go, by wrócił do Rzymu. Koriolan nimi też wzgardził. Potem podarowali mu złoto, które jeszcze bardziej go rozzłościło. Wreszcie, w akcie rozpaczy, wysłali do niego matkę. Ona uklękła i zaczęła błagać go, by zażądał odwrotu wojsk. Podniósł ją, przytulił i powiedział: Matko, ocaliłaś Rzym, ale straciłaś syna. Koriolan zdążył nakazać odwrót wojsk, ale zaraz potem został zabity przez Wolsków.

Ładne.

Pogańskie opowiadanie, a wpisuje się w chrześcijaństwo. Nie rozumiem, jak dzieci mogą gardzić swoimi rodzicami, jak mogą pławić się w luksusach, podczas gdy matki i ojca nie stać na podstawowe potrzeby.

Ale zapytam raz jeszcze, bo nie do końca rozumiem: Czym jest to poczucie wyższości zwane pychą, oprócz tego, że twierdzeniem, iż wszystko zawdzięczam sobie?

Źródłem zamknięcia się na innych, egoizmu.

Ale jeśli znam swoją wartość i lubię siebie, to popełniam grzech pychy?

Nie. Bóg nie chce, byśmy mieli kompleksy, nie wierzyli w swoje możliwości, źle się oceniali. Pokochanie siebie jest warunkiem tego, by pokochać innych. Przecież w Biblii jest napisane: “Miłuj bliźniego swego, jak siebie samego”. Nie mogą polubić świata i bliźnich ci, którzy depczą samych siebie. W grzechu pychy chodzi o coś innego – by znać swoje ograniczenia. By nie czuć się bogiem, od którego wszystko zależy.

Czemu mówi się, że pycha to najgorszy grzech?

Bo z niego wynikają wszystkie inne. Choćby chciwość bierze się z poczucia, że należy nam się więcej niż innym, bo jesteśmy ponad wszystkimi.

 Poniżej:
Pycha w interpretacji Johanny Rubinroth    01superbia

Dalsze grzechy
Dalsze interpretacje

Reblog: Hania’s Instant Happiness Self Help Book

Hania była już u nas na blogu. To ta dziewczyna, która zaprosiła rodziny uciekinierów syryjskich na święta do Krakowa. Dziś, w Niedzielę Palmową, Hania jako doradczyni życiowa.

Hania Hakiel

I am thinking about writing one of those Instant Happiness Self Help Smartass Books: “1 step to recognize if she/he is a right person to marry”. This one step is “Go for a road trip through Namibia”. Imagine driving hundreds of kilometres through the desert without even seeing another person and being passed by maybe a few cars. Imagine climbing sand dunes in enormous heat. Imagine having your food being stolen by shakals and your road blocked by stubborn (beautiful!!!!!) gazelles and zebras. Imagine planing the road together when there is no info about the lonely roads you want to take. Imagine taking care for water and fuel supplies so you can always survive 3 days without any civilization. Imagine listening together to perfect silence…Imagine ending up in paradise … (or on a different planet)… And camping on a desert will allow you to verify what your potential long term partner knows about the stars and scary looking bugs bigger than your hand, about initiating fire, cooking yummy dinner out of can food… And when doing all these things you also get to know yourself– how good life-long partner are you for yourself? Are you allowing yourself to scream like a child when spotting Pumba (a friend of Lion King)? But before I write this bestseller I send you love from paradise.

hania-namibia10  hania-namibia1  hania-namibia3 hania-namibia4 hania-namibia5 hania-namibia6 hania-namibia7 hania-namibia8 hania-namibia9
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Im Stil von Frank O’Hara (2)

Ewa Maria Slaska

Rapport von einer Reise

Ich kam aus dem Land der Poeten und Propheten

Eines Tages kam ich nach Berlin
Hierher
Es war Januar
Es war kalt
Mein Sohn war klein
Und ich war jung

Eines Tages kam ich nach Berlin
Hierher
ins Land der Dichter und Denker
ins Land von Hermann Hesse und Thomas Mann

Es war das Jahr 1985
Die die in diesem Jahr kamen
waren keine Helden
mehr
Und keine „liebe polnische Gäste“
mehr

Es war das Jahr 1985
Die die in diesem Jahr kamen
waren keine Europäer
noch
und keine Bereicherung unserer Multikultur
noch

Sie waren
Sie waren
Sie waren Putzfrauen und Bauarbeiter
Sie waren
Ich auch

Ich kam ins Land das
von den Dichter und Denker
nichts wusste
mehr
und von Richter und Henker
nicht wissen wollte
noch

Ich kam ins Land
wo keiner mehr Hesse und Mann las
weil man nur Frauen las
die schrieben
Mary Daly Julia Kristeva Susan Sonntag

Und natürlich Alice Schwarzer
noch

Es war kalt
der Winter was coming
and coming

Ich brauchte etwas warmes
und ich wusste nicht
was

Ich dachte es wäre Essen
Pfannkuchen
Krapfen
Blini

Ich dachte mir fehlen
Waffeln
Nuddeln
und Piroggi

Meine Welt war ein kalter Punkt
von Italo Calvino

Wir waren alle Bewohner des Null-Raums. Es war kalt.

Selbstverständlich befanden wir uns alle dort, sagte der alte Qfwfq – wo den sonst? Dass es einem Raum geben könne, wusste noch keiner. Ebensowenig eine Zeit. What use did we have for time, packed in there like sardines? Es war ein Punkt, in dem sie alle waren und alle ihre Dingen, und Sachen, und Taten. Wir fühlten alle diesen Punkt aus. Alle unsere polnischen Ellbogen und Knie.

Und dann sagte Frau Ph(i)Nkos mit einemmal: Kinder, wenn ich ein bisschen Raum hätte, wie gern würde ich euch Nudel machen. Und in dem Augenblick dachten wir alle an dem Raum, den ihre runden Arme einnehmen würden, sich vorwärts und rückwärts mit dem Nudelholz über den Teig beugend, wie ihre Brust (ich war jung) sich über den Haufen Mehl und Eier senken würd, der das große Nudelbrett fühlte, während ihre Arme kneteten…

Und so ist die Welt entstanden. Felder zum Anbau des Getreides, Berge von denen das Wasser käme, Raum, der nötig wäre, damit die Sonne mit ihren Strahlen hinkäme, Raum damit die Sonne sich kondensiere… Die Sonne, um mich zu wärmen.

Und so kam ich in die Regenbogenfabrik
Wo ich Blini briet
Salate mischte
Nudel mit Nudelholz
vorwärts und rückwärts
walzte

So ist der Raum entstanden

Wo eine Frau mich in die Regenbogenfabrik holte

Vor 20 Jahren war es
oder gar 30
Und so war es
auch wenn sie behauptet
es waren höchstens 12 Jahre
oder sagen wir Mal
17

Und wir kochten
Und aßen
Und badeten
Und lasen Bücher
Und redeten oder schwiegen
Und machten
Und organisierten
Vorwärts und rückwärts
Vorwärts und rückwärts
Vorwärts und rückwärts

Die Zeit wuchs
und sich dehnte
und dehnte
Mit Puderzucker
bestreut

Sie war und ist
meine einzige dicke wahre warme deutsche Freundin
deutsch-polnisch
Wie Maultaschen und Piroggi
Wie Karpfen und Pączki
Wie deutsch-polnische Waffeln

Und eisgekühlte wyborowa

Danke Christine!

waflwRF

PS.

Dieses Gedicht trug ich am 17. März 2016 in der Regenbogenfabrik vor und dabei machte ich (live auf der Bühne) die Waffeln, natürlich mit Puderzucker bestreut. Es war ein Teil eines wunderschönen Abends zum 35sten Geburtstag von der Regenbogenfabrik und zugleich ein Teil des Festivals “Berlin erzählt!”

Werbung:

Wir stehen (zeitlang mindestens) auf der RBF-Kulturwebseite mit dem Link: http://www.regenbogenfabrik.de/kultur-news-anzeigen/aufbrechen-ankommen-weitersuchen.html

Hier ist der Link zum Erzählnetzwerk Berlin, dessen Festival “Berlin erzählt!” unser Programm umrahmt: http://www.berlin-erzaehlt.de/2016_veranstaltungen.htm

Dwugłos o poglądach i przekonaniach

Adam Rejman

Żołnierz na piątkę…

Egzaminowałem kiedyś pod koniec lat chyba osiemdziesiątych uczestników kursu, który kończył się otrzymaniem przez nich dyplomu robotnika wykwalifikowanego i mistrza sadownika.  Cóż to byli za ludzie. Prokuratorzy, redaktorzy, milicjanci. Wszyscy jako wykształcenie podawali podstawowe i przedkładali stosowne świadectwa. Jak dość szybko ustaliłem, większość nie
zamierzała zostać sadownikami a stosowny dyplom był im potrzebny w jednym celu. Umożliwiał zakup jakiegoś kawałka gruntu, na którym mogli postawić dom.

Gdy jeden z moich kursantów podszedł do mojego stanowiska egzaminacyjnego, od razu zwróciłem na niego uwagę. Bo o ile nawet zdarzało się że ktoś z egzaminowanych czasem był trochę spięty czy nawet zdenerwowany, to ten cały się trząsł. I  bardzo mnie to irytowało, że ci starsi przeważnie ludzie, w wieku moich rodziców tak się denerwują i to być może nawet na mój widok. A ten nie przestawał  się trząść, nawet gdy kazałem mu usiąść. Właściwie to on zaczął ten egzamin słowami, że “jest bandytą z WiN-u”… I  kontynuował: “Kiedy zostałem aresztowany, to pierwsze tygodnie wyglądały tak:  w nocy bili a kiedy słabli od tego bicia, to się zmieniali. A w dzień szkolenie polityczne.  A ja byłem
przecież tylko szeregowcem i do WiN-u wstąpiłem po to, żeby walczyć o Polskę. A jaka ta Polska miała być i jaki program mieli dowódcy, to ja, prosty chłop,  nie wiedziałem”.  I  kontynuował swój monolog, który przypominał raczej przesłuchanie niż egzamin, z tym że ja żadnych pytań nie zadawałem. W  końcu dowiedziałem się że chce spełnić swoje marzenie i zakupić jakiś kawałek gruntu po to, żeby móc tam postawić dom. A stało się to możliwe dopiero niedawno, bo dopiero od niedawna takim przestępcom jak on,
wolno jest kupić działkę. Nie bardzo wiedziałem, o co mam go spytać, żeby jakoś mógł ten egzamin zdać. W końcu, chyba z wrażenia, nie spytałem go o nic. Jak pamiętam, powiedziałem mu że jestem synem żołnierza Września i stawiam mu… piątkę. Inna rzecz, że ja, wzorem pewnego asystenta z mojego wydziału ogrodniczego, wszystkim zawsze stawiałem piątkę.

Nie przypuszczałem wtedy, że i ja dożyję czasów, kiedy żołnierzom wyklętym będziemy stawiać nie tylko piątki.

Wiktor Ostrowski (ps. wojenny Kuszel)

EMS: Był dowódcą baonu w Celkowie, należącym do tzw. „Obroży”, czyli pasa jednostek Armii Krajowej zgrupowanych wokół Warszawy, prowadził samodzielne akcje bojowe i organizował kursy podziemnej szkoły podchorążych w Zielonce. Myślę więc, że wie, jak to było, gdy pisze:

Dobrze sobie wyobraża dzisiejszy publicysta czy polityk, taki który w latach 1939-41 nie był w Warszawie i jej okolicach, nabór ludzi do oddziałów ruchu oporu. Myśli sobie, że chłopak mógł wybierać, przeglądać prognozy i zapoznawać się z ludźmi, wybierać jak książki w księgarni – i, kiedy zdecydował się już na daną grupę i porównał się z własnym programem ideologicznym, wówczas zgłaszał się, zaprzysięgał i stawał w szeregi SWZ, czy NSZ, czy GL, BCh, PAL-u, PN-Jutro, RPPS… żeby tak rozumować, trzeba być całkowicie nieświadomym naszego okupacyjnego życia.

To było inaczej. Chłopak – nawet rdzenny warszawiak – był całkowicie zagubiony. Grupki dobierały się spośród znajomych, kolegów szkolnych, kolegów z pracy, ugrupowań sportowych. Bo nie politycznych. Te ugrupowania – jeżeli nie zostały rozbite – weszły głęboko w podziemie i bez należytych kontaktów nie można się było do nich dostać.

A więc spotyka się wreszcie dwóch znajomych chłopaków. „Czy jesteś gdzie?” „Nie.” „Bój się Boga, dlaczego?” „Nie mogę się z nikim odpowiednim zetknąć.” „Chodź ze mną, ja mam taaakiego dowódcę.” Koniec. Zgłasza się do dowódcy „piątki”, zostaje tam wprowadzony, zaprzysiężony i już jest żołnierzem. Polski Walczącej. Ani on, ani jego dowódca nie wiedzą naprawdę, do jakiej organizacji należą. Armia Podziemna. Koniec.

128 (Reblog)

Für Dorota Kot mit dem Dank für ihr Geschenk zum Frauentag 🙂

coverfrauen128128 ist das Magazin der Berliner Philharmoniker, entsprechend der Anzahl der Musiker des Orchesters. Das Magazin widmet sich aktuellen Debatten aus der Welt der Klassik, berichtet über die Berliner Philharmoniker und bespricht kulturelle Themen über den philharmonischen Kosmos hinaus. Es erscheint 4-mal pro Jahr in der Auflage von 15.000 Exemplaren.

Die Nr. 1 im Jahre 2015 wurde den Frauen in der Klassik gewidmet, Sängerinnen, Komponistinnen, aber auch Musikjournalistinnen. Eine von ihnen, Eleonore Büning, schrieb einen Text, der mich heute, ein Jahr später, als ich ihn gelesen hat, sehr stark getroffen hat. Online habe ich ihn nicht gefunden, ich fotografiere also, lasse durch OCR laufen und korrigiere. Eine Arbeit, sage ich Euch.

bueningbeethoven winietaES IST SCHON EIN PAAR JAHRE HER. Bei einem  Beethoven-Symposion an der amerikanischen Ostküste lernte ich einen Armvoll neuer, verrückter Theorien kennen, die Musik betreffend, die ich liebe. Damals war der Begriff Genderstudies in Deutschland noch nicht in  Gebrauch, aber in der Neuen Welt hatte Susan McClarys  Buch ››Feminine Endings‹‹ längst Furore gemacht und  eine Fülle an weiteren Grundlagenforschungen zum Sexismus in der Musik nach sich gezogen. Nur für die Praxis  war dies vorerst noch folgenlos. Nach wie vor wurde das  New York Philharmonic von einem kurzen, rundlichen  und – streng gendermäßig sowie unter Vermarktungsgesichtspunkten doch eher unauffälligen – männlichen Dirigentenexemplar angeleitet; wohingegen die Person,  die den Solopart des Beethovenschen Klavierkonzertes am Flügel bestritt, wie so oft weiblich, gertenschlank, höchst  attraktiv und in Glitzerstoff verpackt war. Auch hierzulande  gab es vorerst nur zwei weibliche Dirigenten,  also etwa 0,1 Prozent, die es geschafft hatten, ein eigenes Orchester zu leiten. Sie hießen Pfund und Mounk. In Boston sagte man mir, Beethoven sei schuld an dieser beklagenswerten Quote.
Ein male chauvinist par excellence, habe Beethoven  eine virile Instrumentalmusik geschaffen, die, postum  weltweit durchgesetzt und zu einem Leitbild für andere  Komponisten, ja, zur Alphatier-Musikform eines neuen  Klassikzeitalters geworden, Ausdruck eben dessen sei:  frauenfeindlich. Die Durchführung des ersten Satzes der  Neunten wurde analysiert als die gewalttätigste Episode der Musikgeschichte überhaupt. In der Struktur der

Sonatenhauptsatzform, wie sie den meisten ersten Symphoniesätzen seit Beethoven zugrunde liegt, mit ihrem männlichen und weiblichen Thema, erkannte man den Reflex der hierarchischen Denkformen einer männlich dominierten alten Welt, welche demnächst dem Untergang geweiht sei. Und sogar die hehre Idee der absoluten Musik entpuppte sich, mit ihrer philosophisch unterfütterten Meinungsherrschaft, als ein verkapptes Unterdrückungsinstrument.
Natürlich konnte ich, nachdem ich zurückgekehrt war, Beethovens Neunte oder auch Schumanns Vierte nicht mit anderen Ohren hören als zuvor. Ich sah auch nicht plötzlich weniger Musikerinnen in den großen Symphonieorchestern herumsitzen, es wurden, im Gegenteil, nach und nach immer mehr. Hier hatten administrative Gleichstellungsmaßnahmen offenbar teilweise Erfolg. Es gibt mittlerweile Orchester, bei denen Probespiele hinter einem Vorhang stattfinden, womit die Fragen, ob Frauen emotionaler phrasieren oder Männer sich von Geigerinnendekolletés ablenken lassen, ebenso obsolet geworden sind wie die, ob ein Kontrabassist den Betriebsablauf stört, wenn er seine Tage hat. Geschlechtszugehörigkeit ist kein relevantes Kriterium mehr für die (Nicht-)Einstellung. Für die Beförderung aber mitunter doch noch.
Auch di Zahl der Dirigentinnen hat sich seither vervielfacht, in der laufenden Opernsaison haben zum Beispiel gerade drei neue junge Generalmusikdirektorinnen im deutschsprachigen Raum ihre Arbeit aufgenommen. Trotzdem ist die Quote hier immer noch mies. Was Führungspositionen anbelangt, hinkt der Musikbetrieb anderen Kulturbereichen mit kreativem Personal hinterdrein. Es gibt ganz selbstverständlich erfolgreiche Museumsdirektorinnen, Intendantinnen, Pilotinnen, Regisseurinnen. Wir haben eine Kanzlerin. Eine Verteidigungsministerin. Aber eine Wunschkandidatin für die Rattle-Nachfolge? Die ist so was von nicht in Sicht, dass ich mich selbst ein bisschen auslachen muss in dem Moment, da mir der Gedanke kommt und ich ihn aufschreibe.

Nur, was kann Beethoven dafür? So durchgeknallt, wie mir diese Frage einst vorkam, ist sie vielleicht doch nicht. Einerseits wird der Kanon des Orchester-Repertoires, dieser großartige erfolgreiche Fortsetzungsroman der Symphonie, von Überwältigungsmetaphern und antagonistischen Prinzipen geradezu durchwuchert. Überall tummeln sich Helden. Fast alle groß besetzten, öffentlichen Instrumentalmusiken des 19. und 20. Jahrhunderts berichten von Märschen, Kämpfen, Opfern, Krieg und Sieg, Überwindung und Apotheose, das reicht von Beethoven über Mahler bis Schostakowitsch. Gewiss ist das genuin kein Genderproblem, eher ein wie auch immer gebrochener Spiegel der realen Zeitläufte, und betroffen sind von solchen politischen und sozialen Erschütterungen Männer, Frauen und Kinder gleichermaßen. Allerdings werden Kriege nicht von den Krankenschwestern geführt, sondern von Generälen. Auch in diesem gesellschaftlichen Bereich ist Gleichberechtigung noch lange keine Selbstverständlichkeit.
Dagegen herrscht sie in der Vokalmusik zu fast hundert Prozent, zumal in der Gattung Oper schon seit über vierhundert Jahren (oder, enger gerechnet, wenigstens seit die letzten Kastraten, immerhin auch eine Art Mann, haben abtreten müssen). Madrigalkomponistinnen reüssierten in der Renaissance. Operndiven regierten die Barockoper, und sie gaben diese Führungsrolle auch nicht auf in der französischen Revolutionsoper, in der Grand Opéra, im Belcanto, bei Rossini, Donizetti, Verdi und Wagner, wo die stärkste Figur, die am Ende fackelschwingend übrig bleibt, Brünnhilde heißt, nicht Siegfried.
Dieser Siegfried ist ein Kindskopf, Wotan impotent. Von der Oper lernen, heißt siegen lernen. Möglicherweise war es also doch kein Zufall, dass ausgerechnet Beethoven, der Held der absoluten Instrumentalmusik, nur ein einziges Werk zu dieser zukunftsträchtigen Gattung hat beisteuern können, und das auch noch unter heftigen Wehenschmerzen. Doch drückte er dabei, und das war gut so, der Frau die Pistole in die Hand.

Wiersze z Facebooka

Dziwny ten Facebook, kto z nas odgadnie, jakimi drogami chodzą jego myśli, nad ranem 1 marca, gdy rozmyślam o urodzinach Chopina, a jak się myśli o urodzinach Chopina, to trzeba nieuchronnie myśleć i o jego śmierci. Nie mogę spać, jest 3:36, a Facebook podsuwa mi nagle trzy wiersze, dwóch poetów, a obaj piszą (do mnie) o tym samym.

Sobie człowiek czyta, raz mniej raz bardziej dbale, a tu nagle jeb!
Michał Górecki, proszę:

Ala ma kota
astmę
wrzody
bywa, że ją bolą plecy
to nowotwór

kot ma wszy

nowotwór jest złośliwy
Ali odpadają paznokcie,
skóra odchodzi jej płatami wielkości
jej KOTA
a kot wychodzi nocami na spacery
Na cmentarzach kopie Ali
Codziennie 13 centymetrów grobu

Wyjdzie jeszcze na dwa

Mój kot właśnie zdechł, jestem wrażliwa na takie metafory. Scrolluję sobie dalej, a tu

Tomasz Jastrun

Zwolnienie

Jak napisać moim dzieciom
Zwolnienie
Ze swojego pogrzebu

Pogrzeby są beznadziejne
Antoś na pewno będzie płakał
Franio zamknie się sobie

Nie przejmujcie się
Tylko trochę się bałem
Jak przy starcie samolotu
A teraz już lecę
I czuję się doskonale
Jak to w niebycie

I drugi wiersz czy ciąg dalszy tamtego?

Synom i żonie

Mamie kupiłem urnę
Drewnianą
Tanią

Możecie mi taką samą
I nieść ją w dłoniach
Jak gołębia
I czuć jak bije jego serce
Moje sproszkowane serce

Kochałem was
Na pyłku naszej planety
Zagubionej w międzygwiezdnej przestrzeni
Mocniej i głębiej
Niż potrafię to napisać

I jestem z wami
Chociaż mnie nie ma
A teraz proszę
O chwilę milczenia

Właśnie przebiegło moje życie
W przeciągu westchnienia

Jest wiosna. Też rozmyślam o śmierci. Nie chcę mieć pogrzebu ani grobu. Od dawna chcę, żeby mnie pochowano w papierowej torbie, jak Mozarta. Anonimowo. Na łące. Tak to się nazywa po niemiecku: auf der Wiese.

Zapisałam to w testamencie.

Ale może być też kosz pełen kwiatów. Filmik o takich trumnach przysłała mi niedawno moja siostra. 🙂 Tak to się składa w przestrzeni wirtualnej.

Lub tekturowe pudło. Tanie. Koniecznie!