Frauenblick Lemberg I

Monika Wrzosek-Müller

Reise in die lebendige Vergangenheit – Lviv, Lwów, Lemberg

Das erste, was ihr wirklich und ganz lebendig auffiel, waren zwei große Käfige mit seltsam großen „Mäusen“, die auf dem um das ganze Hinterhaus gehenden Balkon standen. Diese Balkone waren das Merkmal der Stadt, sie dienten guter Kommunikation zwischen den Hausbewohnern. Am Anfang dachte sie, es wären vielleicht Ratten, doch es stellte sich schnell heraus, dass es sich um Chinchillas handelte. Chinchillas sind Nagetiere, die in freier Wildbahn in den Bergen Südamerikas leben. Sie werden sehr oft als Haustiere oder auch wegen des schönen, weichen und seidigen Felles in Farmen eben als Felllieferanten gezüchtet. Eine junge Ukrainerin hielt sich zwei Chinchillas als Schmusetierchen; das Weibchen war irgendwie unförmig und sehr unbeweglich. Sie machte sich Sorgen, dass es krank wäre. Am vierten Tag des Aufenthaltes in Lviv rief uns die Ukrainerin abends zu sich in ihre Wohnung und zeigte uns drei winzige Chinchillas, unheimlich beweglich und mit wunderbarem Fell. Sie war sehr stolz, dass gleich drei Tiere geboren worden waren, und klärte uns darüber auf, dass normalerweise zwei oder gar eins auf die Welt kämen.

Der Flughafen in Lvivwar modern und sauber, auf den Bus, der sie in die Stadt bringen sollte, warteten sie vierzig Minuten, dazwischen verschwanden fast alle Ukrainer in bestellten Taxis; sie blieben zusammen mit einem jungen Paar, vielleicht aus England, unbeirrt an der Bushaltestelle stehen. Als der Bus endlich kam, waren plötzlich doch viele Passagiere vorhanden, die in die Stadt mitfuhren. Schon beim Schauen durch das Busfenster spürte sie, dass es eine Reise in die eigene Vergangenheit, in ihre Jugend in Warschau, in Polen sein würde. Die Wohnblocks, typische Überbleibsel der Sowjetära, die die ganze post-sozialistische Welt verschandeln, die kaputten Bürgersteige, das Grau der Mauerwerke, alles erinnerte sie an die Vergangenheit, an ihre Jugend in Warschau.

Mit den älteren Häusern änderte sich doch etwas die Perspektive, die Stadt nahm Charakter und Gesicht an.  Sie stiegen bei dem Universitätsgebäude aus und versuchten verzweifelt, die Richtung zu ihrem Appartement zu finden. Natürlich dachten sie, man müsse sich auf Englisch verständigen, doch zu ihrer Verwunderung sprach fast jeder Polnisch. Das Sträßchen, in dem das Appartement lag, war offensichtlich unbekannt und so mussten sie ihren Vermieter kontaktieren und erst mit ihm um ein paar Ecken gehen. Das Appartement lag nah am Zentrum, aber sehr ruhig in einer Seitenstraße. Die Häuser waren allesamt alt und sehr heruntergekommen, die Straße noch wegen des Anstiegs und wahrscheinlich vielen Schnees mit Sand gestreut. Dieser viele Sand fiel ihr immer wieder auf. Er lag dick zwischen den Kopfsteinpflastern und drang manchmal in die Schuhe. Sie fanden ihr Appartement wunderbar, auch weil es drin eher kühl war im Vergleich zur Hitze draußen, später, als es kälter wurde und sogar regnete, stellten sie fest, es war sehr kühl und vielleicht feucht. Doch für ihre sieben Tage genau richtig.

Schon auf den ersten Blick schien ihr die Stadt wie eine Kreuzung zwischen Krakau und Wien nur dass sie viel kleiner war, aber doch eine Metropole, eine stattliche Stadt.

Während der Fahrt mit dem Bus sahen sie wunderbare alte, meistens ziemlich heruntergekommene Häuser, Villen, Bürgerhäuser. Die meisten stammten aus der Zeit um Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert und sie waren seitdem kaum renoviert worden. Sie waren alle gräulich-beige und viele Balkone verschwanden in riesigen dunklen Plastikhüllen. Ziemlich schnell begriffen sie, dass es sich um den Schutz der Passanten und auch vielleicht der Balkonehandelte; die marode Substanz fiel einfach von den Fassaden ab. Ehrlich gesagt gefiel ihr dieses Heruntergekommene und Morbide sehr, es machte alles unheimlich melancholisch und sympathisch, zumal es das schönste Wetter mit frischem Maigrün, blühenden Fliederbüschen und Kastanienbäumen, noch letzten Tulpen und allerlei anderen Frühlingsblumen gab; und Lemberg ist eine grüne Stadt. Immer wieder gelangt man in Parks, manchmal kleine grüne Oasen, andermal riesige, fast waldähnliche Flächen, die sich in die umliegenden Hügel ausbreiten. Sie durchliefen den Ivan Franko-Park vor dem Universitätsgebäude und dann auch den riesigen Stryjski-Park, gelangten auf die Hügel um den Wysoki Zamek (Hohes Schloss), wollten unbedingt das Freilichtmuseum finden und bewältigten gewaltige Anstiege, um endlich festzustellen, dass sie gar keine Zeit mehr hatten in das Museum zu gehen, denn es wartete sie schon die Besichtigung der Lviver Oper und ein kleines Konzert dort.

Lemberg hat eine gute Größe, alles oder fast alles lässt sich zu Fuß erreichen; ist manchmal mit etwas Anstrengung verbunden, doch meistens waren sie sehr überrascht, dass man innerhalb von einer halben Stunde bereits an dem von ihnen angestrebten Ort war. Sie durchliefen Straßenzüge mit schönsten Fassaden und Eingängen, schauten in die Treppenhäuser und entdeckten immer wieder überraschend schöne Ecken. Es gab alte schwere hölzerne Eingangstüren und marmorne Treppen, verspiegelte Wände, manchmal bescheidener aus Gusseisen geformte Treppen und Geländer mit bunten Kacheln an den Wänden, oder ganz einfach mit Ölfarbe bis zur Hälfte angestrichene Wände und hölzerne Treppen; Das alles in unterschiedlichem Erhaltungsgrad. Von gut bis sehr gut erhalten bis verfallen, morsch, feucht unbegehbar…

Doch wenn sie jetzt, im Nachhinein, nachdenkt, erscheint es ihr sehr schade und empörend, dass diese Stadt einfach so zerfällt, dass vielleicht in baldiger Zukunft einige der Häuser ganz verschwinden könnten, denn sie sind wirklich wunderschön und sehenswert. Nur die Altstadt, das zum Weltkulturerbe zählende, ziemlich kleine Areal, wird ständig erneuert und restauriert. Für die rundum liegenden Häuser vom Ende des 19. und dem Anfang des 20. Jahrhunderts reicht das Geld bei Weitem nicht aus. Man spürt, dass es an allen Ecken an Geld mangelt, aber die Menschen bemühen sich beharrlich, das auszugleichen; die Stadt ist sauber und mit Blumen bepflanzt, die Menschen sind sehr hilfsbereit; sie ist reich nicht an Geld aber an Flair, guter Luft, Höflichkeit und Schönheit, das entschädigt für Vieles.

Überhaupt sind die Menschen sehr freundlich, beweglich und kaufmännisch orientiert; es wird gestickt und gehäkelt, gestrickt und genäht, und alles dann zum Kaufen angeboten; lange Reihen von Buden mit den verschiedensten Souvenirs stehen nicht nur auf der Flaniermeile vor der Oper, sondern an verschiedenen Ecken der Altstadt.

Die Lviver sind sehr erfinderisch, die Cafékultur erlebt ihre Blühte. Es werden verschiedenste Kuchensorten, auch diejenigen aus der Vergangenheit (wie z.B. „Pischinger“, eine Art von Waffeln mit einer 5 Sorten Nussfüllung) serviert, durch ganze Sortimente von hervorragenden Kaffee- und Teesorten ergänzt, alles sehr freundlich und professionell. Die jungen Ukrainer lieben ihre Cafékultur und sitzen stundenlang bei einem Kaffee und unterhalten sich, so dass man sich nicht als blöder, reicher Tourist einsam in einem teuren Café fühlen muss. Es gibt immer genügend Einheimische um einen herum.

Die jungen Ukrainerinnen laufen oft mit den Blumenkränzen im Haaren à la Timoschenko und es sieht nicht kitschig aus, es ist sogar oft wunderschön. Viele tragen ihre Haarpracht in Zöpfen geflochten, tragen an die in Volkstracht angelehnte Kleider. Die Stadt, der Staat und seine Bürger suchen nach ihren Wurzeln nach Identität, was angesichts ihrer Geschichte selbstverständlich ist; diese identitätsbildende Kultur ist auch an vielen Ecken dieses großen Landes sehr unterschiedlich und sie zu verbinden wird ein echtes Kunststück sein.

Dziś i jutro

Myślałam, że podczas Kongresu porozmawiamy też o tym, że sto lat temu Niemki i Polki, niekiedy wspólnie, walczyły o prawa wyborcze kobiet.

12 listopada 1918 roku w Niemczech walka kobiet zakończyła się sukcesem. W 16 dni później taki prawa przyznano Polkom. Legenda założycielska głosi, że dzięki temu, iż uzbrojone w parasolki kobiety poszły pod willę Piłsudskiego w Sulejówku, domagając się tego, co ich koleżanki wojowniczki w Rosji i w Niemczech już otrzymały. Można było porozmawiać o tym wspólnym doświadczeniu walki. O Róży Luxemburg, której w Zamościu właśnie usunięto tablicę upamiętniającą, że tu się urodziła… O Gabrieli Iwanowskiej-Balickiej, posłance na sejm, która zaczęła walkę na studiach w Genewie i pracując dla czasopisma Ster w Monachium.  O Zofii Sokolnickiej, jednej z założycielek Zjednoczenia Polskich Kobiecych Towarzystw Oświatowych w Rzeszy Niemieckiej (1909). O Franciszce Wilczkowiakowej, która przed I wojną światową prowadziła działalność polonijną w Niemczech, a w 1916 r. została działaczką Naczelnej Rady Ludowej. O Annie Piaseckiej, nauczycielce języka polskiego na tajnych kompletach w Toruniu…

Ale też o Marcie Wygodzinski, zamordowanej w Teresinie 27 lutego 1943, lekarce ubogich, jednej z pierwszych niemieckich lekarek, jednej z pierwszych posłanek komunalnych w Berlinie…

Tak się nie stało. Szkoda. Była dobra szansa, żeby Niemki i Polki porozmawiały w Polsce o tym, co wspólne. W Berlinie wciąż odczuwamy ich solidarność w stosunku do naszych polskich problemów.  W Polsce… owszem, jesteśmy silne, jesteśmy oprócz Tuska i możliwości, że Unia odetnie pieniądze, najgorszym wrogiem rządu. To wzmacnia, jasne… Ale czy to znaczy, że już nie musimy być sprzymierzone…

Ale co tam, ważne, że jest Kongres!

SOBOTA, 16 czerwca

10.00-13.30  Sala Plenarna

OTWARCIE

SESJA 1: Gabinet Cieni, m.in.: Henryka Bochniarz, Danuta Huebner, Bogusława Matuszewska, Monika Płatek, Magdalena Środa

SESJA 2: Stulecie praw kobiet, m.in.: Sylwia Chutnik, Małgorzata Fuszara, Agata Kobylińska, Joanna Mucha, Maria Seweryn, Kazimiera Szczuka, Małgorzata Tkacz-Janik, Olga Tokarczuk

Gdyby Polska była kobietą – Manuela Gretkowska

SESJA 3: Gniew kobiet – czas protestów, m.in.: Miranda Korzeniowska, Marta Lempart, Oxana Lytvynenko, Bożena Przyłuska, Joanna Scheuring-Wielgus, Marta Wosak

14.30-19.30  CENTRA (szczegóły poniżej)

20.00            Koncert

21.00            Spektakl

NIEDZIELA, 17 czerwca

09.00-12.30  CENTRA (szczegóły poniżej)

13.30-17.30   Sala plenarna

Koncert Żelazne Waginy

SESJA 4: Nie molestuj mnie!, m.in. Renata Durda, Agnieszka Holland, Elżbieta Klimek, Sylwia Spurek

Wielka debata samorządowa, m.in. Jolanta Batycka-Wąsik, Wioletta Dzienniak, Katarzyna Lubnauer, Marta Mazurek, Agnieszka Odachowska, Małgorzata Tracz, Agnieszka Trafas, Hanna Zdanowska

Przy kawie o sprawie – NA ŻYWO

Nagrody Kongresu Kobiet wręczają Jacek Jaśkowiak, Olga Tokarczuk

Postulaty X Kongresu Kobiet

ZAKOŃCZENIE


CENTRA

SOBOTA   14:30 – 19.30

CENTRUM PRZEDSIĘBIORCZOŚCI I INNOWACJI –  a w nim m.in.:  o różnorodności, równości i sukcesie, niezależności ekonomicznej kobiet, # PayMeToo, czego warto się uczyć, aby dobrze zarabiać, przedsiębiorczości po łódzku, z udziałem m.in.: Dominiki Bettman, Henryki Bochniarz, Krystyny Boczkowskiej, Małgorzaty Nowak-Niedźwiedzkiej, Ewy Rumińskiej-Zimny

CENTRUM DIALOGU KULTUR –  a w nim m.in.:  o kobietach i religii, wielokulturowości, Ukrainkach, tolerancji, z udziałem m.in.: Renaty Kim, Dominiki Kozłowskiej, Haliny Radacz, Agaty Tuszyńskiej, Ludwiki Włodek

CENTRUM SPOŁECZNE –  a w nim m.in.:  o pracy w warunkach niepewności, samozatrudnieniu, pracy opiekuńczej kobiet, 500+, dawnej pracy łodzianek, z udziałem m.in.: Izy Desperak, Krystyny Mazurówny

CENTRUM MIĘDZYNARODOWE –  a w nim m.in.:  o sieci kobiet, rozbijaniu szklanego sufitu, kobietach romskich, 100 latach praw wyborczych kobiet, kobietach w służbach, z udziałem m.in.: Małgorzaty Kidawy-Błońskiej, Wandy Nowickiej

CENTRUM EDUKACJI –  a w nim m.in.:  o tym czego nie uczy polska szkoła, alternatywnych modelach edukacji, edukacji równościowej, świeckości szkoły, wychowaniu wonderwoman, z udziałem m.in.: Agaty Kobylińskiej, Leny Kolarskiej-Bobińskiej, Doroty Łobody

CENTRUM PRAW DO ODPOWIEDZIALNEGO RODZICIELSTWA –  a w nim m.in.:  o poronieniu, przemocy instytucjonalnej wobec kobiet, In vitro, ojcostwie, z udziałem m.in.: Agnieszki Graff, Aleksandry Knapik, Ewy Woydyłło-Osiatyńskiej, Doroty Zawadzkiej

CENTRUM CHCEMY CAŁEGO ŻYCIA –  a w nim m.in.:  o edukacji włączającej, pokonywaniu barier i samostanowieniu, sytuacji opiekunek i osób z niepełnosprawnościami, systemie wsparcia, z udziałem m.in.: Katarzyny Bekasiak, Hanny Pasterny, Teresy Kamińskiej, Jadwigi Król, Sylwii Mądrej, Agnieszki Kossowskiej, Katarzyny Żeglickiej, Doroty Próchniewicz

CENTRUM PATRIOTYZMU I OBYWATELSKOŚCI –  a w nim m.in.:  o wartości konstytucji, prawach kobiet, wolności i wspólnocie, z udziałem m.in.: Adama Bodnara, Katarzyny Gajowniczek-Pruszyńskiej, Anny Grupińskiej, Ewy Łętowskiej, Róży Rzeplińskiej

CENTRUM KULTURY –  a w nim m.in.:  o kobietach w malarstwie

CENTRUM ZDROWIA –  a w nim m.in.:  o depresji, filmoterapii, Hashimoto, wstydliwych chorobach, z udziałem m.in.: Katarzyny Montgomery, Grażyny Torbickiej, Edyty Wlaźlak

CENTRUM ZWIERZĄT  –  a w nim m.in:  o walce o prawa zwierząt, myśliwych, wielkich fermach, etycznych wyborach konsumenckich dla zwierząt, z udziałem m.in.: Ewy Lieder, Ewy Podolskiej, Karoliny Skowron, Olgi Tokarczuk

CENTRUM MATEK –  a w nim m.in.:  o chustonoszeniu, matkach-siłaczkach, WNM, codziennej pielęgnacji i rozwoju, z udziałem m.in.: Anny Osowskiej-Rembeckiej, Eweliny Tyszko-Bury, Anity Ziegler-Chamielec

CENTRUM WZMACNIAJĄCE –  a w nim m.in.: o byciu skuteczną w samorządach, przetrwaniu rozwodu, pozytywnych relacjach w rodzinie, technologiach, z udziałem m.in.: Bogny Czałczyńskiej, Katarzyny Lubinieckiej-Różyło, Agnieszki Łuczak, Beata Maciejewskiej

NIEDZIELA 9.00 – 12.30

CENTRUM NOWEJ DEMOKRACJI –  a w nim m.in.: o nowej demokracji, ksenofobii, mocy swojego głosu, z udziałem m.in.: Agaty Araszkiewicz, Agaty Czarnackiej, Katarzyny Kądzieli

CENTRUM HERSTORYCZNE –  a w nim m.in.: o tym jak upamiętniać kobiety, historii kobiet, walce o prawa kobiet, prawnuczkach niepodległości, z udziałem m.in.: Marty Dzido, Małgorzaty Fuszary, Barbary Kijewskije, Anity Kucharskiej-Dziedzic, Barbary Kurzaj, Marii Seweryn, Małgorzaty Tkacz-Janik

CENTRUM SAMORZĄDOWE –  a w nim m.in.: o kobietach i władzy, miastach równych szans, prawach lokatorskich, z udziałem m.in.: Joanny Jaśkowiak, Barbary Nowackiej, Małgorzaty Okońskiej-Zaremby, Joanny Scheuring-Wielgus

CENTRUM ZIELONE –  a w nim m.in.: o klimacie, ekobojowniczkach i ekonaprawiaczkach, z udziałem m.in.: Beaty Maciejewskiej, Joanny Pawluśkiewicz,  Ewy Sufin-Jacquemart

CENTRUM DUCHOWE EWY WOYDYŁŁO –  a w nim m.in.: o wolności, odpowiedzialności, wolnej woli i pięknie, z udziałem m.in.: Barbary Labudy, Tanny Jakubowicz-Mount, Ewy Woydyłło-Osiatyńskiej

CENTRUM SEKSUALNOŚCI – a w nim m.in.: o edukacji seksualnej, przemocy seksualnej wśród młodzieży, kobiecym ciele, z udziałem m.in.: Alicji Długołęckiej, Aleksandry Józefowskiej, Ewy Tyszko

CENTRUM KULTURY – a w nim m.in.: o matkach i córkach w literaturze, emigracji wewnętrznej, kulturze przemocy i kulturze gwałtu, z udziałem m.in.: Manueli Gretkowskiej, Agnieszki Holland, Doroty Stalińskiej, Joanny Szczepkowskiej

CENTRUM LGBTQIA – a w nim m.in.: o  kulturze lesbijskiej w Polsce, wykluczeniu i dyskryminacji, z udziałem m.in.: Anety Dekowskiej, Moniki Płatek, Remigiusza Ryzińskiego

CENTRUM MEDIALNE – a w nim m.in.: o kobietach w sieci, mediach bez / dla / z kobietami, z udziałem m.in.: Joanny Brodzik, Agaty Diduszko-Zyglewskiej, Renaty Kim, Aleksandry Klich, Piotra Pacewicza, Pauliny Smaszcz-Kurzajewskiej, Doroty Warakomskiej

CENTRUM ROZWOJU OSOBISTEGO – a w nim m.in.: o naszych możliwościach, jak być szczęśliwą  i jak się realizować, z udziałem m.in.: Agnieszki Odachowskiej, Violetty Ratajczak

CENTRUM PRZEDSIĘBIORCZOŚCI I INNOWACYJNOŚCI – a w nim m.in.: o design thinking, liderstwie, zdobywaniu funduszy, z udziałem m.in.: Justyny Frydrych, Beaty Michalskiej-Dominiak

CENTRUM CHCEMY CAŁEGO ŻYCIA – a w nim m.in.: o niepełnoprawnej seksualności, wolności od przemocy i mądrym wspieraniu osób z niepełnosprawnościami. Udział: Anna Janiak, Izabela Fornalik, Joanna Ławicka, Agnieszka Frankowska

Fussball und die Frauensache

Heute beginnt es, was uns allen sechs Wochen lang in Spannung versetzt. Ich schreibe bewusst “uns allen”, weil ich schon seit eh glaube, Fußball ist keine Männersache mehr, genauso wie er seit eh kein nationalistisches Thema ist. Daher plannte ich für heute lediglich ein bisschen über Fußball zu plappern, über Indianer, die es als erste gespielt haten und solches…

Und was essen wir dabei, was trinken?

Darüber habe schon ich vor Jahren etwas veröffentlicht, auf einem anderem Blog, und dann  Brygida Helbig hier auf diesem Blog: Ralf guckt Fußball. Ich auch.

Na eben, das meine ich. WIR gucken Fußball. In manchen Berliner Kneipen, in denen ich schon Fußball gekuckt habe, gab es gar mehr Frauen als Männer.

Vor ein paar Tagen fand ich aber im Internet, fand ich aber im…, fand ich aber… Wie soll ich es beschreiben, was soll ich darüber schreiben, fand ich also so was…

Ich dachte, ich sehe nicht richtig. Ich dachte, es ist ein ironischer Streich von der Firma Dr.Oetker und Firma Love Cake. Ich dachte, es gab so eine Werbung in den 50. oder 60. und man bediente sich sie, um sie auszulachen und neu zu gestalten…

Aber es ist leider genauso möglich, dass man es… dass MANN es ernst gemeint hatte und dass es Nix Ironie ist.

Na ja. Ironie ist in Deutschland sowieso eine Waffe, mit der man Schwierigkeiten hat, um verstanden zu werden. Dies ist interessant übrigens, dass im Land, das Mal strikte und harte Regel für Konjunktiv erstellt hate, der Konjunktiv gerade im Sterben liegt und die alte gut Ironie gleich mit ihm in den Abgrund geht.

Ich kopierte also schnell das Bild, weil ich vermutete, Ironie hin oder her, dies Zeug wird so ein Shitstrom bekommen, dass an dem Tag, an dem ich meinen Beitrag veröffentliche, dh. heute, das Bild nur hier, auf meinem Blog, noch zu sehen bekommt.

Eine Frau soll also für ihren Liebsten einen Fußball-Kuchen backen und es an oetker.ch/lovecake schicken. Oder auf die Fanpage auf dem Facebook/ Instagramm stellen: #lovecakeOetker.

Zu gewinnen gibt es 50 Packete Backzutaten im Wert von 30,- CHF. Na ja, nicht die Welt… keine Traumreise (mit dem Liebsten selbstverständlich), kein dickes Auto…

Ausgeschrieben wurde der kleine Wettbewerb schon im Mai. Es gibt schon viele schöne Zusendungen. Aber nicht gerade das, was sich der Schirmherr des Werttbewerbs ausgedacht hate. Die Torten sind eigentlich allersamt Geburtstagstorten von Omas und Mamas für Söhne und Enkel.

Wie ich erwartet habe, gab es auch empörte Kommentare, aber, unter uns, nicht so schrecklich viele…

Unglaublich: ist das aus 1958 oder echt 2018? “Back deinen Mann glücklich” ???
Aus dem letzten Jahrhundert?

Seid Ihr über die 1950iger Jahre noch nicht hinweg gekommen?! Dieses rückschrittliche Frauenbild im Jahre 2018 – wollt Ihr AfD, FPÖ, konservative Christen und sonstige konservative Kräfte nun zum Backen von Fußballtorten bringen, damit sie sonst kein Unwesen mehr treiben? Dieser “Schuß” ist eindeutig ein Eigentor, weil ich werde in Zukunft angesichts dieser sexistischen Werbung sehr darauf bedacht sein, keine Produkte aus dem Hause Dr. Oetker mehr zu kaufen!

Was ist denn das für eine konservative und sexistische Werbung? Leute. Wir haben das Jahr 2018! Offensichtlich seid ihr in den 50er Jahren stecken geblieben. Von solch einer antiquierten Firma, die mich als Frau derart auf “hinter den Herd gehörend” darstellt bekommt keinen Cent meines hart erarbeiteten Geldes. Und gerne werde ich diese Meinung auch in meinem Freundes- und Bekanntenkreis kund tun.

Die können mich mal alle gaaanz gerne haben 😂. Macht weiter Werbung über Frauen, die so deppert sind, ihren Männern solchen Krampf zu backen und vielleicht auch noch das Bier zum Fernseher bringen 🤨. Wenn Fussball angesagt ist, geht mein mir angetrauter Ehemann zu seinem Spezl, schauen usw. Ich geh derweilen raus an den Weiher und sehe den Fischen zu, wie raushüpfen und nachsehen, wo die Angel ist. In diesem Sinne wünsche ich allen Medls eine stressfreie Zeit und den Prinzen eine gesegnete WM, Hauptsache, i hob mei Ruah

Die Kommentare führten dazu, dass sich der Slogan zwar nicht geändert hat, wohl aber das Bild – lovecakeOetker liess die Frau verschwinden.

Die Empörung wuchs aber weiter. Der Slogan wurde geändert, dann verschwand das ganze Wetbewerb… Und dann meldete sich ein Mann zu Wort:

Soviel darf ich anmerken: Ihr spinnt alle miteinander, das ist schon krankhaft diese Paranoia vor etwaigen Rollenbildern. Vielleicht kommt euch einmal in den Sinn dass es Frauen gibt die das durchaus gerne machen, die ein anderes Frauenverständnis haben und dieses ganze feministische Emanzentum irrsinnig auf die Nerven geht, weil sie in ihrer Rolle u. a. auch als backendes Weibchen (so würdet ihr das bezeichnen) oder so der Rest der Welt es sieht, als liebendes, fürsorgliches weibliches Familienoberhaupt welches in ihrer Rolle voll und ganz aufgeht. Aber das vertragt ihr offensichtlich nicht, dass andere Menschen glücklich und zufrieden mit ihrem Familienleben sind obwohl es nicht eurer Weltanschauung entspricht. Also, wenn ihr euch von einer Produktwerbung nicht angesprochen fühlt, so kauft das Produkt eben nicht. Wenn es euch schmeckt und ihr jemanden habt der das für euch zubereitet, weil selber könnt ihr das ja nicht, weil ihr ja emanzipiert seid… dann kauft es. Aber belästigt nicht die Öffentlichkeit mit geistigen Rauchzeichen der minderen Art und erklärt anderen wie sie ihr Leben zu gestalten haben.

Ja, also, wie immer. Nix Neues.

Das ist die Tradition des Hauses Oetker, das sich als “kleiner Helfer” an der Seite der berufstätigen Frau positionierte und in der oben erwähnten Werbung daran anspielt:

Es hätte gereicht, wenn man Frau und Mann in der Küche gezeigt haben, die schnell gemeinsam etwas zaubern, bevor es pfeifft.

Und trotzdem denke ich mir, Hundert Jahre Frauenrechte, nicht nur bei uns, in Polen, sondern auch in Deutschland. Fünfzig Jahre verbissener Kampf der Frauen gegen alten Stereotypen. Und was? Und nix. Meine Freunde von Facebook meinen, dass die Marketingtypen zu jedem raffinierten Vorschlag fähig sind, um den Umsatz zu steigen. Ich finde aber, dass es einfach dumm ist und dass die Dummheit der Menschen, auch Marketingmenschen, grenzenlos ist.

Übrigens, ein Mann, der schon einmal bei mir publiziert hat und sich Tabor Regresywny (was schwierig zu übersetzen ist und bedeutet so etwas, dass die Ziegeuner mit ihren Wagen ziehen, aber immer weniger Vehickel mir sich führen) nennt, meint, die menschliche Dummheit ist ein wichtigster Argument dafür, dass es Gott gibt. Der Mensch musste von einem hehrem Wesen erdacht werden, in der Natur gibt es nämlich die Dummheit nicht…

Stuart 48

I hope that the days come easy and the moments pass slow,
And each road leads you where you want to go,
And if you’re faced with a choice, and you have to choose,
I hope you choose the one that means the most to you.
And if one door opens to another door closed,
I hope you keep on walkin’ till you find the window,
If it’s cold outside, show the world the warmth of your smile,

Mam nadzieję, że dni będą nadchodziły szybko,
A chwile warte zapamiętania przemijały powoli.
Jeżeli będziesz musiał dokonać wyboru
To mam nadzieję, że wybierzesz to, co dla ciebie najważniejsze
Jeżeli otworzą się przed tobą drzwi, za którymi stać będą kolejne zamknięte drzwi
To mam nadzieję, że będziesz szedł tak długo, dopóki nie uda ci się znaleźć okna.
Pokazuj światu ciepło twojego uśmiechu, jeżeli dookoła zrobiło się zimno.

My wish, Rascal Flatts

Joanna Trümner

Przyjaźń

Stuart siedział na ławce w poczekalni na lotnisku i przyglądał się wchodzącym do hali pasażerom. „Kiedy ostatni raz widziałem Iana? Trzy, a może cztery lata temu?”, zastanawiał się, ciesząc się na spotkanie. Wkrótce potem bez trudu rozpoznał bujną, nieokiełznaną czuprynę Iana w tłumie pasażerów. Idąc w jego kierunku, nie mógł się oprzeć wrażeniu, że przyjaciel w ogóle się nie zmienił. Ekscesywny tryb życia, wieloletnia walka z nałogami i pobyty w szpitalach psychiatrycznych nie pozostawiły po sobie śladu.

Po przyjeździe do domu Stuart i Ian rozmawiali do białego rana. Po raz pierwszy od dawna Stuart śmiał się do łez, słuchając opowiadania Iana o energicznej i wszechwiedzącej współpasażerce lotu z Hong Kongu, prowadzącej przez jedenaście godzin podróży monolog o swoim życiu. W trakcie rozmowy do Stuarta docierało coraz bardziej, że bardzo brakowało mu przez ostatnie miesiące kogoś, z kim mógłby porozmawiać, pośmiać się, kogoś, komu mógłby zwierzyć się z nieprzyjemnej historii, którą przeżył w szkole. Czuł ulgę, wyrzucając z siebie wraz z wypowiadanymi słowami napięcie ostatnich kilku miesięcy. Ian w milczeniu słuchał opowiadania przyjaciela, które następnie skomentował z niedowierzaniem: „Jesteś ostatnią osobą, po której spodziewałbym się tego typu kłopotów. Ostatnim człowiekiem, który byłby zdolny do wyrządzenia komuś krzywdy”.

Po chwili milczenia dodał, „czego niestety nie mogę powiedzieć o sobie. W ciągu ostatnich lat zrobiłem wiele głupot, czasami nawet świństw. Od lat próbuję znowu znaleźć równowagę. Niełatwo jest wrócić na tor, z którego wyrzuciło cię życie”. „Może się za mało starasz”, Stuart przypominiał sobie opowiadanie Ann o bracie i jego wielokrotnych próbach zerwania z nałogami. Przypomniało mu się ich wspólne mieszkanie w Londynie i godziny, spędzone przez Iana w łóżku w deszczowe dni, dni, w które nie miał ochoty pójść na wykład. Dni, kiedy leczył kaca i wyłączał wszystkie budziki w domu. Stuart nieraz zastanawiał się, skąd przyjaciel zawsze wiedział, ile czasu należy zainwestować na przygotowanie się do egzaminów i jakim cudem skończył studia z wyróżnieniem.

„Jakie masz dalsze plany?”, zapytał Stuart po chwili. „Chętnie zostanę na razie u ciebie, dwa, trzy tygodnie, góra miesiąc. Oczywiście dołożę się do czynszu, nie przyjechałem bez pieniędzy. Na początek starczą. Ale nie martw się, postaram się w miarę szybko znaleźć pracę i mieszkanie. To mój kolejny punkt zero, nowy początek. Tyle ich w międzyczasie było, że przestałem liczyć. Szczerze mówiąc, cieszę się na nowe wyzwanie. Tym razem muszę sobie dać radę, od teraz wszystko jest na własny rachunek, bez kurateli rodziny. Tyle tylko, że nie mam już dwudziestu czterech lat, jak wtedy, kiedy tu wspólnie przyjechaliśmy”.

Stuart popatrzył na niego z zaskoczeniem. „Aż nie chce mi się wierzyć, że od tamtej pory minęło już dziesięć lat”, powiedział. Musimy to jakoś uczcić. Jak znajdziesz pracę, urządzimy imprezę z okazji dziesięciolecia projektu ‘Australia’”.

„Niedawno przypadkowo spotkałem na lotnisku w Ann”, dodał, patrząc przyjacielowi prosto w oczy. „Moja piękna, bezbłędna siostra na pewno niczego dobrego o mnie nie powiedziała”, odpowiedział Ian z wyraźną złością w głosie. „Spotkaliśmy się na lotnisku, każde z nas czekało na samolot, niewiele mi w ogóle zdążyła opowiedzieć”, odparł Stuart. „To już nie jest Ann, którą znałeś za starych, dobrych czasów w Londynie. Nie chce mi się wierzyć, że była kiedyś twoją dziewczyną. Pod wpływem męża bardzo się zmieniła, powoli staje się jego echem. Źle mi się robi od tego wiecznego „my”, „naszym zdaniem”. „Naszym”, czyli jego. Święty Michael jest niesamowicie dobrym adwokatem, wyjątkowo się sprawdził w wyrywaniu pieniędzy od mojej rodziny. Pod jego wpływem ojciec zmienił testament i zrobił ze mnie osobę częściowo ubezwłasnowolnioną. Przez ponad dwa lata nie mogłem zrobić kroku bez zgody ojca. Prawdopodobnie w testamencie nie ma już śladu po mnie. Dopiero niedawno, łaskawie, rada rodzinna przywróciła mi wszystkie prawa. Dzięki temu mogłem wyjechać. Czasami wydaje mi się, że od śmierci matki nie mam już rodziny. Dla ojca zresztą zawsze byłem ‘czarną owcą’, a Ann zrezygnowała ze mnie z przylepionym do twarzy uśmiechem i komentarzem: ‘Nie pasujesz już do nas’. Z tym swoim uśmiechem i wyglądem jest stworzona do życia w Stanach. Ojciec jest stary i chyba już nie bardzo wie, co robi, ale szwagier nie miał prawa wtrącać się w sprawy mojej rodziny. Dla mnie ten człowiek przestał istnieć”. W tonie głosu przyjaciela Stuart usłyszał morze nienawiści. Przez chwilę przeszła mu przez głowę myśl, że ta nienawiść jest w tej chwili dla Iana jedyną emocją, która go trzyma przy życiu. Myślał o tym, że nie zna rodziny, w której nie byłoby nieporozumień, zazdrości i wzajemnej niechęci… On sam nigdy nie rozumiał się ze starszą siostrą. Eve i on mówili innym językim, żyli w innych światach, różnili się pod każdym względem tak bardzo, że Stuart nieraz zastanawiał się nad tym, czy to możliwe, że mają tych samych rodziców.

W kilka dni później przyzwyczaił się do obecności Iana w swoim domu. Nie chciało mu się wyjeżdżać, ale obiecał Brianowi, że zaraz po rozpoczęciu wakacji odwiedzi go w Adelajdzie.

„Odpoczniemy od siebie przez tydzień”, oznajmił Ianowi przy wspólnym śniadaniu. „Nie ma od czego, od dawna nie było mi nigdzie lepiej, na twoim miejscu bałbym się, że zostanę tu na zawsze”, odpowiedział przyjaciel.

Podczas tygodniowego pobytu w Adelajdzie gospodarze prześcigali się w pomysłach atrakcyjnego spędzania wspólnego czasu. Odwiedzili Barossa Valley, pojechali na cały dzień na plażę w Glenelg i na półwysep Fleurieu. Patrząc na nieznane krajobrazy Południowej Australii, przypominające mu nieco Anglię, Stuart czuł, jak wraca do niego spokój. W miarę upływu czasu historia z Emmą oddalała się coraz bardziej i stawała się coraz większą bagatelą. Wieczory spędzali w trójkę, popijając wino na wielkim tarasie domu Phila, rozmawiali o planach na przyszłość. Brian popierał plan rzucenia pracy w szkole i życia z muzyki. Doradził jednak Stuartowi, żeby nie sprzedawał domu. „Dobuduj dodatkowe wejście i zrób dla siebie na parterze mieszkanie, resztę możesz wynająć. Albo odwrotnie, wynajmuj mieszkanie, a dom zostaw dla siebie. Musisz mieć jakiś kąt, do którego zawsze można wrócić. Chętnie ci pomogę przy przebudowie”.

Tymczasem przez ten tydzień w Sydney wiele się zmieniło. Ian był euforii. „Za tydzień zaczynam naprawdę nowe życie, udało mi się znaleźć pracę”, powiedział i z dumą dodał, „sam ją znalazłem, bez niczyjej pomocy”. „Co będziesz robił?” „Będę uczył księgowości w szkole zawodowej w Perth. Nawet się cieszę, że będe mieszkał w nowym mieście, miejscu, z którym nie wiążą się żadne wspomnień. Perth nie jest aż tak daleko, mam nadzieję, że będziesz mnie od czasu do czasu odwiedzał”.

Stuart poczuł żal na myśl o tym, że niedługo znowu będzie sam. Równocześnie przypomniał sobie, jak kilka dni temu zastał Iana siedzącego samotnie w pokoju gościnnym. Po raz pierwszy od przyjazdu do Sydney Ian patrzył na niego niewidzącym wzrokiem, wzrokiem osoby walczącej ze łzami. Wieczorem Ian podszedł do niego i poklepał go po ramieniu, tak jakby chciał go przeprosić za swoje zachowanie: „Byłem dzisiaj na cmentarzu, nigdy nie będę w stanie zrozumieć, dlaczego to musiało spotkać właśnie mnie”. Stuart przypomniał sobie niespodziewaną wizytę Toma z Ritą i małą Emily i zgaszony wzrok przyjaciela na widok dziecka.

Po wyjściu gości zaczął pisać piosenkę dla przyjaciela. Siedział przed kartką papieru i po raz pierwszy od dawna miał uczucie, że słowa i melodia same go znalazły. Wraz z nowym etapem w życiu Iana, coś zmieniło się i w jego życiu, zniknęła blokada, która nie pozwalała mu napisać niczego przez ostatnie tygodnie.

W przeddzień odlotu Iana do Perth poszli na ostatnią wspólną kolację. Ian wręczył mu do ręki kopertę z pieniędzmi „To za koszty mojego pobytu”. „Nie trzeba”, odpowiedział Stuart, zdając sobie w tym samym momencie sprawę z tego, że przyjaciel w przestał być czarną owcą, żyjącą kosztem innych. Wziął do ręki kopertę z pieniędzmi, wiedząc, że w ten sposób pokaże respekt temu nowemu, zmienionemu Ianowi. „Perth nie jest aż tak daleko”, pomyślał patrząc na Iana z wdzięcznością.

Cdn.

Szopa w salonie 28

Łukasz Szopa

Świat, a tym samym i społeczeństwo, ale i nauka pełne są uprzedzeń dotyczących kobiet. Oczywiście, też uprzedzeń pozytywnych.

Jak na przykład teza, że „dobrze byłoby w polityce mieć więcej kobiet – byłoby mniej przemocy, agresji i wojen“ (bo niby kobiety mają w sobie taki miły, pokojowy „gen matczyny“ i są bardziej „ciepłe“ i solidarne).

Cóż, nie wiem co na to powiedzą osoby, które przeżyły – bliżej lub mniej bliżej – czas rządów Margaret Thatcher. Albo co cejlońscy Tamilowie powiedzieli by o Indirze Gandhi. Historycy nie zapomnieli o Katarzynie Wielkiej czy Marii Teresie, a legendy wspominają o całkiem „niepokojowych“ Amazonkach. Wreszcie sama Pallas Athena to bogini… owszem, mądrości – ale również strategii i walki.

Osobiście swego czasu mieszkając w Bośni, w zniszczonym i podzielonym bratobójczą kilkuletnią wojną domową („miastową“) Chorwatów i Bośniaków, miałem w głowie tą właśnie tezę – i jakoś tak wyszło, że skonfrontowałem z nią panią sprzedającą mi hotdoga w budce z fastfoodem. Gdy usłyszała moje nieśmiałe zdanie, że „właśnie teraz, tuż po wojnie, kobiety bardziej niż mężczyźni – nauczeni przez politykę i front nienawiści i agresji – mogą spełnić bardzo ważną rolę w pokoju, a nawet w pojednaniu…“ Spojrzała na mnie, jakbym zaproponował jej seks za ladą przy równoczesnym podpaleniem całej budki do muzyki Stravinskiego. Po czym opanowując się, ale głosem bardzo żelaznej damy odparła, że nie mam pojęcia, jakie są kobiety. Że kobieta – szczególnie, gdy ma na froncie albo straciła męża, synów, brata – potrafi nienawidzić dużo silniej niż jakikolwiek „wojujący“ facet. Nie mówiąc o tym, że kobiecie dużo trudniej przychodzi zapomnieć. Odszedłem z krótkim „Do vidjena“ z moim hot-dogiem, zawstydzony i rozczarowany.

Są również – całkiem współczesne – teorie, pokazujące empirycznie, że gdyby było więcej kobiet w zarządzaniu ministerstw i firm, na giełdach, w bankach itp. – to nie doszłoby do kryzysu finansowego w 2007/2008, bo kobiety działają mniej ryzykownie, bardziej „ostrożnie“, bardziej liczy się dla nich „wróbel w garści“ niż „gołąb na dachu“. No i tam takie o „nadambitnych macho na testosteronie“, których jest za dużo tam, gdzie podejmuje się ważne decyzje i liczą się pieniądze.

Zgadzam się, dobrze byłoby mieć więcej kobiet w „top-menadżmencie“, na ławkach trenerskich czy jako przewodników wypraw himalaistycznych. Dobrze dla ogółu, ale i dobrze dla samych kobiet.

Ale… ale natrafiłem na ciekawy artykuł, też w sumie statystyka, jednak inaczej podchodząca do sprawy, czy kobiety rzeczywiście są mniej łacne na ryzyko, czy myślą i działają ostrożniej i „solidarniej“, czy są mniej ambitne, egoistyczne i podatne na gotujące się hormony niż panowie.

Otóż autorzy tego opracowania (przepraszam za brak linku czy notki, ale gazeta przed weekendem powędrowała na makulaturę pod domem…) nie przeczą temu co wyżej, że kobiety przeciętnie, gdy są u szczebli władzy i pieniądza, zachowują się „pasywnie“ i że w miksie z przeciętnie inaczej zachowującymi się samcami – daje to lepsze rezultaty niż zarządzanie „monokulturowe“.

Zbadano jednak powód, skąd się tak bierze. Czy to rzeczywiście jakiś „żeński“, „matczyny“ gen? A gdzie tam!!!

Okazuje się, że dużo większy wpływ niż inne czynniki w działaniu kobiety (wiek, kręg kulturowy, pochodzenie, no i sama płeć) ma… wychowanie i otoczenie kulturowo-socjalne w okresie dorastania (a i wcześniej, czyli od przedszkola). Czyli czynniki, które współdecydują – i to mocno! – o tym, czy kobieta będzie samodzielna („decyzyjna“), odważna (w tym – ryzykowna), krytyczna i samokrytyczna (czasem za bardzo), otwarta i komunikatywna, czy też zamknięta i sceptyczna (też do siebie samej, ale i innych) i tak dalej. Testy zachowania kobiet porównywano do ich edukacji i otoczenia z dzieciństwa i młodości.

I cóż się okazuje? Że kobiety wychowane w szkołach bardziej liberalnych i nowoczesnych, były dużo bardziej „ryzykowne“ i „ambitne“ (czyli „facetowate“) w działaniu, niż panie z edukacją w szkołach czy rodzinach tradycyjnych czy konserwatywnych. Podobnie, co ciekawe, dużo bardziej „z jajami“ były te, które odbyły edukację w szkołach tylko żeńskich, niż w mieszanych – co interpretowano nie tyle uciskaniem dziewczynek przez chłopaków, co… wpływem grona pedagogicznego („Chłopakowi więcej wolno, a dziewczynka powinna się zachowywać!“)
Wreszcie takie porównanie, że kobiety żyjące w dzieciństwie z siostrą bliźniaczką, podobnie jak jedynaczki – miały potem jako dorosłe mniej kompleksów i dużo silniejszą – i „naturalną“ – siłę przebicia.

Wniosek mój jest taki, że wcale nie byłoby więc lepiej, gdybyśmy mieli więcej kobiet w globalnych spółkach, na giełdach, czy w korporacjach finansowych. Powinniśmy mieć… mniej mężczyzn! Czyli w sumie w ogóle mniej ludzi – gdyż wychodzi na to, że homo sapiens, damski czy męski, jednak zachowuje się w swym poczuciu wolności aż za często ryzykownie, emocjonalnie, słowem – irracjonalnie. Jeśli mógł się rozwijać w sprzyjającym wolności i samodzielnym myśleniu środowisku. Czego jednak – takiego wychowania i dorastania i edukacji – życzę zarówno kobietom, ale i mężczyznom, gdyż życie „pozapieniężne“ oferuje nam wiele pięknych okazji, by wyżywać nasze emocje, chęć ryzyka i irracjonalność!

Barataria 69 Turumba de la fruta

Ewa Maria Slaska

Kartki z książki na ulicy

Które to już kartki, które znajduję na ulicy i z których wyplecie się cała opowieść? W mojej dzielnicy ludziom nie wystarczy, że można książkę odłożyć na półkę, albo, skoro nie chce się jej więcej czytać, na klatkę schodową czy na ławkę w parku, żeby zabrał ją sobie ktoś inny. W mojej dzielnicy trzeba książkę rozerwać na kartki, a często jeszcze kartki na strzępy. W mojej dzielnicy bardzo często mi się zdarza, że znajduję na ulicy kartki książki, a potem dociekam, co to za książka. Jak tu, i tu, i tu:

Verdammt starke Liebe Die Stadt hinter dem Strom Andorra

Tym razem kartki leżą nieopodal domu, ale wieczorem znajdę nawet dwie stroniczki na naszym podwórku, a następnego dnia jeszcze dwie przy wejściu do stacji metra. Nie zebrałam wszystkich, wczoraj nie miałam czasu, dziś siły, ale mam ich dość, żeby zacząć się dziwić, że nie podniosłam żadnej, na której na dole, drobniutkim drukiem, znalazłby się autor i tytuł książki.

Na razie wiem więc tylko, że ktoś podarł jakiegoś paperbacka po hiszpańsku i rozsiał kartki wokół mojego domu. Jakby zrobił to dla mnie, jakby chciał mnie wystawić na próbę, sprawdzić, czy i jak szybko odkryję, co to za powieść i jak się wiąże z Baratarią? Bo jakoś przecież musi się wiązać, nikt nie zadałby sobie tyle trudu na darmo…

Oglądam pogięte, pożółkłe stroniczki. Muszę zadecydować, które słowa wybiorę, aby zadać google’owi pytanie, co to jest i kto to napisał? Widzę, że jest Mozart i Piąta Beethovena. Są Adam i Ewa w raju. Jest Salieri. Szylingi i jakiś niemiecki bohater, Mollenhauer, który mówi do kogoś po niemiecku “Kopf hoch” – głowa do góry, i ktoś, kogo trzeba tytułować Señor Franck. Jerónimo Franck. Pamiętajmy, że nie znam hiszpańskiego, choć powoli sama się temu dziwię, bo przeglądając kartki, widzę, że bardzo dużo rozumiem.

Nie znam języka i mam tylko dziewięć kartek z książki. Decyduję się na tytuł poematu ze strony 145: Turumba de la fruta…

Turumba de la fruta… Pamięć podsuwa zapomnianą potrawę – tymbalik z owocami. Deser, który chciałam zamówić, gdy mój ojciec po raz pierwszy zabrał mnie restauracji. Była to chyba najważniejsza, a być może i najdroższa, restauracja w Gdańsku – Orbis – naprzeciwko dworca. Miałam 15 lat. Tymbalik był w karcie dań, ale naprawdę go nie było. Były zamierzchłe czasy Komuny, wczesne lata 60. To był powszechny zwyczaj. Jerzy Wittlin proponował grę towarzyską “Jadłospisy”. Przygotowujemy niezwykle orygnalne karty dań, pełne nadzwyczajnych potraw. Wygrywa ten, kto zamówi bigos.

Wydaje mi się, że Turumba de la fruta może być czymś w rodzaju trąby owocowej. Ale czy ja wiem. Trąba turumba.

Wpisuję do google’a słowa Turumba de la fruta… Znajduję książkę natychmiast, jeszcze zanim się dowiem, czy turumba to trąba i jak wygląda?

Antonio Skármeta, La boda del poeta. Wesele poety?

I wciąż jeszcze zanim zobaczę, jak wygląda ów deser owocowy, wiem, że znalazłam Baratarię:

Funny, fascinating, ironic, dramatic and unusual novel...

Jerónimo Franck, an Austrian wealthy Bohemian with a nickname “the Poet”, leave his country and settles in the fictitious island of Gema, located in the Adriatic Sea. He reopens a store which was built by Stamos Marikanis, a local merchant…
Jeronimo proposes to Alia Emar, the most beautiful and charming girl on the island,whom he adores, the wedding is planned, but the couple doesn’t participate in the joy and cheerfulness that all the people of the island have…
Alia has an affair with Esteban Coppeta only couple of hours before the wedding…
Jeronimo is terribly worried from the Tragic Legend and curse of the island, he was afraid that Alia would die on her wedding night as Marta, the bride of Stamos died….

This novel convey the world war in a sarcastic way…. and reveals some of the details about the immigration of the Europeans to Chile…

«Un brillante dardo al blanco de nuestra más inmediata contemporaneidad, lleno de humor y ese criterio de la gravedad que exigen las mejores parodias.»

J.E. Ayala-Dip, Babelia, El País.

Jerónimo Frank, un rico banquero austríaco, lo abandona todo y se instala en una pequeña isla del Adriático, donde reabre el gran almacén «El Europeo». Pronto se concierta su matrimonio con la bella joven Alia Emar. La boda se prevé espectacular. Sin embargo, en el ánimo de Jerónimo pesa la tráfica leyenda del antiguo propietario del almacen y su joven esposa. En el caso de Alia es el amor de Esteban Coppeta, descendiente de un héroe de la isla, lo que la desconcierta. Una historia de amor legendario en clave de intriga y humor, una mirada inteligente y satírica sobre la Europa de preguerra, pero también la crónica de una estirpe de emigrantes que llegará a Chile a principios de siglo, con sus sueños, sus mezquindades y su pasado a cuestas.

Historia przypomina zatem jedną z opowieści o piratach z Karaibów… Tę, w której Johnny Depp wyciągnie końmi kościół z wioski… Na razie jednak lekceważę ten wątek. Myślę, że ta książka zajmie nas na dłużej, będzie czas na wszystko. Zacznijmy zatem od początku czyli od pierwszej jej strony. Opis wyspy Gema.

Popyt na wino z wysp Gema trwał aż do austriackiego traktatu handlowego z Włochami (1891), który ustanowił tzw. Klauzulę Win. Dzięki tej umowie Włochy mogły wwozić wino na terytoria austriackie na preferencyjnych warunkach. To natychmiast odbiło się echem na rynku, a ceny spadły, przez co znacząco spadł i eskport. Zniknął bodziec do zakładania nowych winnic. Już wyprodukowane wino zostało skonsumowane prawie wyłącznie na miejscu, a i tak pozostała duża nadwyżka. Statki, bez innych źródeł dochodów, nie wypływały z portów. Nieszczęść dopełniła filoksera, która zaatakowała winnice w roku 1894 i stopniowo je unicestwiła.
Chłopi z Gemy, po większej części winiarze, ponieśli wielkie straty. Zwrócili się o pomoc do zamożnych kupców i wielkich właścicieli ziemskich. Nieliczne produkty, jakie jeszcze produkowały ich gospodarstwa, sprzedawały się po niskich cenach, a od pożyczek płacili wysokie odsetki. Lichwa jeszcze bardziej zubożyła drobnych producentów. Ich ziemia nie nadawała się pod inne uprawy, sytuacja zmusiła ich więc do emigracji. Tak oto mieszkańcy Gemy, którzy wcześniej dawali pracę innym, musieli teraz wyjechać w poszukiwaniu pracy do odległych i dziwnych krajów.

Antun Domic: Breve Historia de la Isla de Brac

Czytam to i myślę o utopijnej opowieści Silvio Gesella o tym, jak rozwinęła się, a potem upadła gospodarka odizolowanej od reszty świata wyspy Baratarii. Brac to chorwacka wyspa, Antonio Skármeta jest chilijskim pisarzem, potomkiem chorwackich emigrantów z wyspy Brac. Niewykluczone, że Gema to po prostu Brac… Okaże się. Urodzony w roku 1940 Skármeta, syn uciekinierów politycznych, w roku 1973, po puczu w Chile, sam stanie się uciekinierem politycznym i zamieszka w… Berlinie. Krąg się zamknął. Przyjechałam do Berlina w roku 1985, Skármeta wyjechał stąd w roku 1989.

Mogliśmy się spotkać. Kto wie, może naprawdę się spotkaliśmy…

Wrócił do Berlina w roku 2000 jako ambasador Chile…

Jego najsłynniejsza powieść posłużyła jako kanwa filmu Listonosz o chilijskim poecie na wygnaniu, Pablo Nerudzie…

OK, Turumba to nie trąba, to słowo filipińskie, pochodzące z języka Tagalog, oznaczające drżeć ze szczęścia. Jest firma Turumba, produkująca przecier owocowy. Był film dokumentalny Turumba, o filipińskiej rodzinie produkującej zabawki z masy papierowej, i jest Matka Boska Bolesna z Turumby, ale o tym wszystkim opowiem wam następnym razem… Już zamówiłam sobie tę książkę, już nawet w międzyczasie dostałam mailem potwierdzenie, że została wysłana…

Orient powszedni IV

Agnieszka Fetzka i Tomasz Fetzki

Viator

Jak rzekła Viatorka na zakończenie poprzedniego odcinka? Czas ruszać w drogę, bo do zachodu słońca jeszcze daleko. Prawdę mówiąc, już nie tak daleko. Ale do odwiedzenia jeszcze sporo, dlatego faktycznie – w drogę!

Tę wizytę wymarzył sobie Viator i zaplanował już dawno. Wiele lat temu. Tylko okazji jakoś dotąd nie było. Teraz jest.

Kilka lat temu, pisząc o swych wędrówkach po Łużycach, Pielgrzym zauważył, że na pewnym obszarze, poprzez zmiany granic, historia wykroiła, brutalnie ale precyzyjnie, coś w rodzaju preparatu mikroskopowego. Idealny dla badaczy kultury i dziejów. Tam i wtedy chodziło Viatorowi o leżące blisko siebie, w odległości około 20 kilometrów, trzy miasta – różnego pochodzenia, innej specyfiki oraz prezentujące odmienne typy organizacji przestrzennej. Tutaj i teraz Wędrowiec widzi analogiczną sytuację: ciekawe, czy ktoś oprócz niego dostrzegł już ten podlaski preparat mikroskopowy. Dla badaczy przenikania wyznań – wprost wymarzony.

Trzy miejscowości nad granicznym Bugiem, odległe od siebie o niespełna 15 kilometrów. Trzy odsłony chrześcijaństwa. Kiedyś Viator pasjonował się tą tematyką, do ciągłego jej zgłębiania nakręcając się nawzajem z pewnym dobrym znajomym. Ten, niegdyś świetnie zapowiadający się, młody człowiek jest dziś Świętym Starcem z Piétrebais. Zapewne przeczyta ten tekst. Może pokusi się o jakiś komentarz, bodaj krytyczny? Wszak jest wytrawnym znawcą zagadnienia oraz miłośnikiem wschodniego rytu. Sprawiłby Pielgrzymowi wielką przyjemność…

Preparat jest mikroskopowy i badawczy, przeto Viator nie potrafi się powstrzymać od profesorkowatego zadęcia. Czasem można. Kto ma uszy do słuchania, niechaj słucha!

Odsłona pierwsza: Jabłeczna, czyli twarde prawosławie.

Dla Wędrowca, tak jak i dla innych mieszkańców Łużyc, obrządek wschodni to egzotyka. No, może nie tak do końca: jednym ze skutków Akcji “Wisła” jest fakt, że w promieniu 50 – 70 kilometrów od domostwa Viatora można spotkać kilka cerkwi, tak prawosławnych, jak greckokatolickich: Szprotawa, Przemków (stolica Łemków, jak mówią), Zielona Góra, Buczyna… To daje nawet niezwykły efekt, gdy poluterańska, neogotycka kircha z czerwonej cegły pyszni się cebulastą, złotą kopuła, jaką ją zwieńczono na potrzeby nowego kultu. Ale mimo wszystko takie miejsca tam, na Zachodzie, są rzadkością. Tutaj, na Podlasiu, cerkwie stanowią powszedni element krajobrazu. Ale dla Viatora pozostają egzotyczne. Zaś jedna z nich, ta w Jabłecznej, jest po wielokroć egzotyczna. Już brama wjazdowa na teren obiektu świadczy o tym, że wkraczamy do innego świata.

Cerkiew, a właściwie monaster (czyli klasztor wraz z świątynią) św. Onufrego. Powstał w XV wieku. Jego wyjątkowość polega na tym, że jest jedynym męskim klasztorem prawosławnym na terenie współczesnej Polski, który od momentu założenia funkcjonuje nieprzerwanie po dziś dzień. Przetrwał zabory (to akurat naturalne: nowi władcy, czyli Rosjanie, wspierali wręcz jego działalność), przetrzymał okres niezbyt przychylnej dla prawosławia (co też jest ostatecznie zrozumiałe) II Rzeczypospolitej, wyszedł obronną ręką (mimo zniszczeń) z zawieruchy Wielkiej Wojny i oparł się władzom PRL-u (nawet w czasie stalinowskiej nocy!). Dziś, dla swych zasług, dumnie nosi miano monasteru stauropigialnego, czyli podlegającego bezpośrednio jurysdykcji samego Metropolity Polskiego Autokefalicznego Kościoła Prawosławnego (może Święty Starzec z Piétrebais coś tutaj doda od siebie).

Zabudowania klasztorne i cerkiewne nie są aż tak stare, jak dzieje monasteru – pochodzą z XIX wieku. Ale i tak robią wrażenie – właśnie swą egzotyką. Viator jest świadom, iż nieco nadużywa tego określenia, ale nie potrafi znaleźć trafniejszego. Zresztą, proszę tyko spojrzeć:

W cerkwi trwa nabożeństwo. Ikonostas, bogate szaty celebransa, dym kadzidła, transowy śpiew, świece. Mnóstwo świec. Wejść można, ale fotografowanie jest zabronione. Toteż muszą Czytelnicy zadowolić się ujęciami wykonanymi na zewnątrz. A szkoda! Niezwykła jest bowiem Boska Liturgia, a ryt wschodni – bogaty i wyrazisty. Ma uobecniać wśród wiernych Niebiosa, tak jak je sobie ortodoksi wyobrażają. I Miasto Święte – Jeruzalem Nowe ujrzałem, zstępujące z nieba od Boga, przystrojone jak oblubienica zdobna w klejnoty dla swego męża. Dla Najwyższego to, co najgodniejsze, najcenniejsze, najbardziej wzniosłe. Jak to sobie przedstawić? Cóż na ziemi było dla wschodniego chrześcijanina najgodniejsze, najbardziej wzniosłe? Czyż nie pałac Basileusa w Bizancjum i dworski rytuał? Czy nie tak musi wyglądać Niebo? Czy nie to wpłynęło na kształt Boskiej Liturgii? Viator nie jest tego pewien, tak sobie jedynie domniemywa. Ale Święty Starzec z Piétrebais na pewno wie. Tylko, czy się swą wiedzą zechce podzielić?

Bez cienia protekcjonalizmu pragnie Wędrowiec dodać, że rozumie i szanuje takie wizje eschatologiczne, choć kompletnie ich nie podziela. Dla niego Niebo może być jedynie sosnowym lasem, gdzie wraz z Viatorką i wszystkimi swoimi pieskami, które już przebiegły i jeszcze przebiegną po Tęczowym Moście, przez całą wieczność będzie się przechadzał, a wieczory wieczności w tymże gronie wraz z Bogiem spędzał będzie na pogawędce i piciu wina przy kominku. Jeśli ma być inaczej, to Viator nie reflektuje…

Eeech, czas ruszać dalej.

Odsłona druga: Kodeń, czyli katolicyzm tryumfujący.

Ziemia ta, jak już wielokrotnie wspomniano, jest na rozmaite sposoby pograniczna. Chrześcijański Wschód z Zachodem się tu ciągle miesza. Taki Kodeń na przykład. Stoi w nim cerkiew, ale nie ona jest tutaj najważniejsza.

W XV wieku miasto stało się własnością Sapiehów. Ród ten, rusińskiej, a więc prawosławnej proweniencji, skatolicyzował się i z neoficką gorliwością wprowadzał łaciński obrządek w swoich włościach. Mikołaj Sapieha Piusem (czyli Pobożnym) zwany, wybudował w Kodniu renesansową świątynię i umieścił w niej obraz Matki Bożej Gregoriańskiej, którą wykradł był z prywatnej kaplicy papieża Urbana VIII podczas swej pielgrzymki do Rzymu. Został za to nawet ekskomunikowany, ale ostatecznie wszystko dobrze się skończyło. Zaś wizerunek maryjny, zwany odtąd Matką Bożą Kodeńską, zaczął przyciągać liczne pielgrzymki. Świątynia zaś zyskała rangę sanktuarium i wzbogaciła się o barokową, potężną fasadę. Taką kontrreformacyjną, nieprawdaż?

I stan ten (z przerwą na czasy zaborów, gdy kościół oddano prawosławnym; nie dziwota, że po odzyskaniu przez Polskę niepodległości nie byli oni tutaj zbyt lubiani) trwa po dziś dzień. Kodeń to jedno z największych centrów pielgrzymkowych. Gdy Viator wszedł do wnętrza świątyni, modliła się w niej akurat pielgrzymka zakonnic. Jakich konkretnie? Diabli… przepraszam!: anieli wiedzą. Trochę niezręcznie było robić zdjęcia. A jeszcze mniej zręcznie byłoby uwiecznić siostrzyczki, gdy już wyszły na zewnątrz: wesoła gromada, gitary. Ale cóż – nie wypada. Ruszamy w dalszą drogę.

Odsłona trzecia: Kostomłoty, czyli syzyfowe dzieło godzenia.

Każdy chyba słyszał to i owo na temat Unii Brzeskiej (nie mylić z Lubelską!), czyli próby zjednoczenia katolicyzmu z prawosławiem. Stało się to w Brześciu Litewskim w roku 1596, a polegało na tym, że spora część ortodoksów zamieszkujących Rzeczpospolitą przyjęła zwierzchność papieża, pozostając przy wschodnim obrządku, liturgii, prawie kanonicznym i kalendarzu. Różnice doktrynalne nie były znaczące, no, może poza sławetnym Filioque i kilkoma innymi drobiazgami, ale tutaj to już naprawdę Święty Starzec z Piétrebais musi zabrać głos!

I trwał kościół unicki, raz w lepszej, raz w gorszej formie, ale bez przeszkód, aż do rozbiorów. Imperium Carskie, widząc w tym sposób skutecznej rusyfikacji, systematycznie i konsekwentnie likwidowało Unię, zmuszając wiernych do powrotu na łono prawosławia. Na Ziemiach Zabranych zniesiono ją ostatecznie do roku 1839. Uchowała się jedynie diecezja chełmska na terenie Kongresówki. Jednak i ona została zlikwidowana w roku 1875, na fali represji po Powstaniu Styczniowym. Nie obeszło się bez ofiar, których symbolem jest męczeństwo trzynastu unitów z Pratulina.

A w Kostomłotach stoi sobie, jakby nigdy nic, świątynia unicka. Skąd? Jak? Ano, jest to cerkiew neounicka. Czytał to i owo Viator na ten temat, ale jakoś nie mógł złapać tej specyfiki, różnicy. Tym razem się udało. Proboszcz – rzymski katolik, jak sam podkreślił, ale birytualista – z wyglądu (zażywny, z długą rozłożystą brodą) i z zachowania (ta serdeczność, wylewność niemal) wypisz-wymaluj Batiuszka, wyjaśnił rzecz Wędrowcowi zwięźle i klarownie. To ta sama – mówił – unia. Pod rosyjskim zaborem zlikwidowano ją, za to mogła bez przeszkód działać w państwie Habsburgów. I działała, tylko, że tam nabrała zdecydowanie ukraińskiego charakteru, co niekoniecznie wszystkim Rusinom było w smak. Nazwali się Cerkwią Greckokatolicką, liturgię sprawują po ukraińsku. A wy? – pyta Viator. W języku staro-cerkiewno-słowiańskim, tak jak dawniej było w całym Kościele Unickim. Gdy odrodziła się Polska, zaczęto zabiegać o odnowienie Unii zniszczonej na terenach zaboru rosyjskiego – opowiada dalej Batiuszka – nie bez sukcesów. Powstało 46 parafii, działało seminarium kształcące kapłanów. Wszystko skończyło się wraz z wojną i zmianą granic.

Faktycznie, dziś cerkiew Świętego Nikity Męczennika w Kostomłotach to siedziba jedynej neounickiej parafii na świecie!

Zakazu fotografowania nie było. Przeciwnie, sympatyczny Batiuszka wręcz zachęcał do robienia zdjęć. Dlatego mogą Czytelnicy podziwiać świątynię wewnątrz i zewnątrz.

Przy wejściu na plebanię wisi ikona przedstawiająca trzynastu męczenników z Pratulina. Nie ma rady, trzeba się tam będzie wybrać, do tego Pratulina!

Ale dopiero jutro. Robi się ciemno, trzeba zatroszczyć się o jakiś nocleg. Już prawie dziewiąta wieczorem. Nie ma czasu do stracenia.

Viatorka

Pięknie, w swym niepowtarzalnym, barokowym stylu, opisał Viator trzy ostatnie przystanki podróży owego strasznie długiego dnia (pomyśleć, że zaczął się we Włodawie i Sobiborze). Pozostało więc Viatorce dorzucić tylko kilka własnych wrażeń.

Jabłeczna. Dotarliśmy tu o osiemnastej, ale smartfon Viatorki uparcie informował ją, iż znajdujemy się na Białorusi i jest już dziewiętnasta. A jak chcemy korzystać z telefonu albo z internetu, to musimy dodatkowo słono zapłacić. Faktycznie, kilkadziesiąt metrów za monasterem płynie Bug, a na drugim jego brzegu jest już Białoruś. No, ale jak dyskutować z siecią, że my przecież Ojczyzny bynajmniej jeszcze nie opuściliśmy?

Pierwsze, co w Jabłecznej rzuciło się Viatorce w oczy, a czego (o dziwo), zmęczony już chyba podróżą Viator nie zauważył, to wielki, rozłożysty dąb, obwieszony ikonkami, krzyżykami i czotkami (czyli czymś w rodzaju prawosławnego różańca, takiego bardziej jezusowego niż maryjnego). To drzewo wotywne, na którym swe dary w intencji wysłuchania modlitw, albo już wdzięczni za ich wysłuchanie, pozostawiają pielgrzymi.

Z wizyty w Kodniu najlepiej zapamiętała Viatorka budowlę z czerwonej cegły. Z daleka wyglądała zupełnie jak ruiny gotyckiego kościoła w Trzęsaczu, który kojarzy się Viatorce, rodowitej Pomorzance Zachodniej, z dzieciństwem i wczesną młodością spędzonymi nad Bałtykiem i którego historia zawsze pobudzała jej wyobraźnię.

Nie były to jednak żadne ruiny, tym bardziej nie gotyckie, ale powstała na początku XIX wieku Brama Unicka, pełniąca funkcję dzwonnicy. Niegdyś prowadziła do nieistniejącej już dziś unickiej cerkwi św. Michała Archanioła, która została spalona około 1875 roku w wyniku represji carskich. Brama przetrwała, a za nią dziś jest tylko pusty plac.

Kiedy Viator w Kostomłotach ucinał sobie pogawędkę z księdzem proboszczem Batiuszką, zaczynało już zachodzić słońce. Wyjechaliśmy więc spiesznie, kierując się do wzdłuż Bugu do Terespola i podziwiając po drodze sielskie krajobrazy oraz zachód słońca.

Gdy dotarliśmy do Terespola, zapadał już zmrok. Ach, jaka szkoda, że nie można było po prostu przejechać przez most tylko z dowodem osobistym i odwiedzić tak dobrze znany z lekcji historii i powieści historycznych Brześć! Przez dłuższą chwilę miał Viator jeszcze nadzieje, że chociaż zobaczymy znajdujące się w Terespolu prochownie twierdzy brzeskiej, ale niestety, było na to stanowczo za późno, wszystko dawno pozamykane.

Noc. Najwyższy czas znaleźć kwaterę. Viatorstwo – jak przystało na wolnych ludzi, nie chciało się wiązać wcześniejszymi rezerwacjami… Jednak, jak się okazało, znaleźć w romantycznej, podlaskiej krainie o tej porze nocleg, to nie taka prosta sprawa. Smartfon uporczywie trzyma się sieci białoruskiej, choć przecież od granicy coraz dalej. Postanawiamy jechać – może do Janowa Podlaskiego – fajnie byłoby przenocować koło słynnej stadniny. Tylko, że drogi, jakkolwiek urocze, słabo są oznakowane, a na dworze już całkiem ciemno. Zrobiła się dwudziesta pierwsza. Kierunkowskaz na Janów – owszem jest, ale wskazuje na jakąś wąską dróżkę, która wygląda na rowerową. W końcu smartfony, na których śledzimy mapę i poszukujemy hotelu, zaczynają się rozładowywać. No nic, jedziemy przed siebie – gdzieś musi być jakaś cywilizacja!

No i dojechaliśmy… znowu do Białej Podlaskiej! Ale w końcu to takie sympatyczne miasto i bez problemu znaleźliśmy w nim porządny nocleg, w sam raz, żeby wypocząć po tak forsownym dniu. Rano jedziemy dalej.

Reblog: Willa z fortepianem

Znalezione w internecie przez Andrzeja Rejmana

W dzielnicy Ursus, niedaleko skrzyżowania Alej Jerozolimskich z ulicą Ryżową stoi niewielka willa. Z ulicy ledwo ją widać spośród rozbuchanej zieleni. Jednak jeśli wejść w boczną drogę i zajść dom od tyłu, oczom ukaże się ciekawy architektonicznie modernistyczny budynek. Niewiele wiemy o tym domu. Powstał prawdopodobnie w latach 30 XX wieku. Od ok. 2015 roku stoi opuszczony i niszczeje. Naszej dobrej znajomej Laurze Styczeń udało się dostać do środka willi. Znalazła tam istne cuda – wspaniały przedwojenny fortepian wyprodukowany przez warszawską firmę, liczne stare zdjęcia, dokumenty przedwojenne i z czasów okupacji oraz wiele innych przedmiotów o niewątpliwej wartości muzealnej. Ktokolwiek tam mieszkał, musiał być niezwykle interesującym człowiekiem i dbał o swoją przeszłość i dziedzictwo. Niestety dowiedzieliśmy się, że willa, która była wpisana do Gminnej Ewidencji Zabytków, została niedawno z niej wyłączona. Jaki los ją czeka?

Jagielski

Tibor Jagielski

Zeichnungen und Gedichte

Ungarische Metamorphosen

Im Frühling explodiere ich wie ein Kirschbaum
Und beherrscht vom Rhythmus fließe ich
Wie ein Blütengewitter
Ins fruchtbare Tal
Wo Stierblut dämmert im Krug
Und auf schwarzen Tellern
Warten Käse und Brot.

Erde
Meine Mutter
Ich komme zurück!
Doch lass jetzt mein Herz
Ein Vogel sein
Im Himmel.

III MMI

Ich bin ein Gedicht

Ich bin ein Gedicht
Aber niemand liest mich außer dir
So viele Gedichte
Jung und alt
Wandern durch die Zeit

Meine letzte Strophe hat noch nicht angefangen
Und weil du dich gerade in der Mitte befindest
Singe ich und tanze
Es ist Zeit der Freude

Doch ich weiß jedes Gedicht hat sein Ende
Schade
Du liest gerade meine letzte Zeile

T.J. 1992

gleisbett

muede
am samstagvormittag
nebligtrueb
moechte ich an der stelle einschlafen
ins bett
wiederfallen

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Am Samstagvormittag musste der U-Bahnverkehr der Linie U8 zwischen der Bernauer Straße und dem Kottbusser Tor unterbrochen werden.
Grund war ein Feuerwehreinsatz.  Wie ein Pressesprecher der Feuerwehr erklärte, wurden
Einsatzkräfte gegen 9.27 Uhr alarmiert,
weil sich eine Person im Gleisbett am U-Bahnhof Jannowitzbrücke befand.
Nach Angaben der Polizei hatte sie geschlafen.

Wiśniewski (Reblog z FB)

Radosław Wiśniewski

Zimą napisałem tekst. Miałem poczucie, że jest ważniejszy ode mnie i wszystkiego, co napisałem od lat. Długo szukał sobie miejsca na papierze, w sieci, gdziekolwiek. Sporo osób mówiło po lekturze, że warty jest publikacji, ale jakoś się nie mieścił to w tym to w tamtym formacie. Nie mnie sądzić dlaczego. Ale oto od kilku dni jest, ktoś dał mu miejsce i przestrzeń. Tekst, dodajmy, na tyle dla mnie i paru osób ważny, że założyliśmy nieformalny projekt “Laboratorium Empatii”, na razie tylko na FB (znajdziecie bez trudu).

A tekst idzie bez mała taką ścieżynką:

“[…]
Próbujesz opowiadać o zaangażowaniu poprzez zaprzeczenia, apofatycznie, na przykład, że daleko ci do „Krytyki Politycznej”, ale równie daleko do Wencla, a zarazem nie znaczy to, że interesuje ciebie wyłącznie prywatność albo wyłącznie historyczność. I właśnie od tego napięcia pomiędzy prywatnością, pojedynczością a historycznością trzeba zacząć rekonstrukcję twojego zaangażowania. Bo przecież to, co nie pozwala tobie stanąć ani po lewej i ani po prawej stronie, to wiara oraz ufność jaką pokładasz w jednostce. Dla ciebie nigdy nie ma i nie będzie sześciu, siedmiu, ośmiu milionów – jest osobowa pojedynczość i przemnożenie jej przez dowolna liczbę jej nie unieważnia. Nie ma zatem żadnego zastosowania zdanie, że system był dobry, tylko nie uwzględniał człowieka i tego że jest osoba obdarzona godnością, wolnością wyboru i sumienia. Taki system nie miał i nie ma racji bytu. Żaden system, który opowiada, że tylko odsuniemy, tę lub inną, mniejszość, która nam koła w szprychy postępu sadzi, a już, już jutrzenka wyzwolenia mas, narodu, rasy zabłyśnie nigdy nie zdobędzie twojego zaufania. To zapowiedź krwawych baśni eksterminacji, a do nich czujesz odrazę. Tę, która podpowiada gesty, za które można oberwać. I to całkiem na serio. Tak jak powiedziałem – z lewa i prawa lub z obu stron na raz – bez różnicy.

Spoiwem, które pozwala łączyć prywatność z historycznością jest empatia, czyli współodczuwanie, czasem sprowadzone tylko do próby wyobraźni. I nawet jeżeli jest to tylko wyobrażone współodczuwanie to ma fundament, który trudno podważyć. Każdy człowiek ma ciało, zdolne do odczuwania bólu i chce je przed tym bólem ocalić, na tyle, na ile to możliwe. Ciało oprócz odczuwania fizycznego bólu, potrafi także sprawić, że odczuwasz strach, lęk, niepokój. Owszem, wiele doświadczeń pozostaje na zawsze za murem, ale jeżeli pozwolić, by mówiło ciało, stają się bliższe niż można by sądzić, chociaż przez to wcale nie zrozumiałye. Empatia nie mówi o zrozumieniu, ale o współbyciu. Nie zakłada też gestów zbiorowych, ale pojedynczość, nawet jeżeli dla podjęcia tej próby trzeba uwzględnić szerszy kontekst, to w centrum zawsze pozostanie osoba, jedna, niepowtarzalna.

Empatia, szczególnie w kontekście historycznym, porzuca złudzenie neutralności, równego dystansu, drogi środka i zarazem – chociaż wydaje się to niemożliwe – nie dryfuje w stronę żadnego z biegunów politycznych, prawego, czy lewego. Powołując się w sposób bardzo ogólny na prawa antropologii przestrzennej Victora Frankla, można powiedzieć, że empatia wprowadza trzeci wymiar do dwuwymiarowego sporu. Frankl, tocząc zupełnie inny spór w obrębie psychologii i antropologii, w prosty sposób pokazał jak redukując formę przestrzenną – np. kulę lub stożek, do figury (lub figur) dwuwymiarowych uzyskujemy sprzeczne lub zadziwiająco zgodne obrazy tego samego przedmiotu. Stosując tę analogię do empatii w kontekście zaangażowania literackiego, trzeba było by powiedzieć, że nie jest ani lewicowa, ani prawicowa, bo pomimo żarliwego zaangażowania nie gra w tę grę, jaką próbują jej narzucić ideologie i jej literackie mutacje. Empatia pracuje na zupełnie innym planie niż ideologie, które zawsze będą miały tendencje do redukowania jednostkowości, niepowtarzalności. Tu jest źródło niepodległości gestu – literackiego, poetyckiego – zakotwiczenie w tym, co jednostkowe. Tylko to pozwala skutecznie detonować przed czasem próby manipulacji, zawłaszczenia pojedynczego śpiewu, lamentu, inkorporowania go do wycia hordy.
[…]”

Gdyby kogoś interesował całokształt – to jest na stronie pozbawionego właśnie ministerialnych dotacji serwisu ArtPapier.pl, co samo w sobie staje się pomału czymś w rodzaju silnej rekomendacji: