Johanna & Tanja w Meksyku / in Mexiko 1

Meksyk / Mexico City

Katedra / Kathedrale

Poczta / Postamt

Oper(a)

So sieht es dort aus. Immer interessant. / I to też… Zawsze ciekawe…

Pomnik Rewolucji / Denkmal der Revolution

Oaxaca

PS od Adminki (from Administratorin): Die Indianerin mit den Zöpfen erinnert mich an Tanja – eine entfernte Cousine? Die kleinen Sittiche wiederum ähneln sehr mir im Gespräch mit meiner jüngeren Schwester 🙂 / Indianka z Oaxaca wygląda trochę jak odległa kuzynka Tani. Z kolei papużki – wypisz, wymaluj jak ja i moja młodsza siostra.

Über Indien am Sonntag 6 (und Schluss)

Tanja Krüger & Johanna Rubinroth

Die Autorinnen sind schon längst zurück in Berlin. Ich glaube auch, dass ich das Wichtigste, was sie mir per WhatsApp zugesendet haben, in letzten Wochen veröffentlichte. Höchste Zeit in meinem Handy und im Computer alles Indische von Joasia und Tanja aufzuräumen und wegpacken. Und dann sehe ich, dass mit jeder Woche, als ich die Sonntagsbeiträge vorbereitet habe, etwas geblieben ist, etwas, manchmal weil es schon zu viel war, andersmal, weil das, was da war zum Nix passte oder ich es mir nicht erklären konnte, worum es den beiden Travellerinnen dabei ging. Und als ich gerade dabei war, es wegzuschaffen, befiel mich ein Gefühl des Verlusts. Ich dachte plötzlich, dass ich es bereuen werde, diesen bizarren und unzusammen hängenden Fotos nicht genug Beachtung geschenkt zu haben.

Die Fotos, die ich hier zeige hatten meistens keine Unterschrift. Ausser eins, das betitelt wurde: mit nummerierten wasserhähnen am bahnhof… Na bitte. Und was wundert? In Berlin ist jeder Baum in der Stadt nummeriert 🙂


Und bei der Gelegenheit ein Foto eines nummerierten Baums im Garten meines Wohnhauses in Berlin und eine im Netz gefundene Information des Hauptstädtischen Grünamts: An den Berliner Straßen stehen über 50 verschiedene Baumgattungen. Die fünf am häufigsten vorkommenden Baumgattungen sind Linde, Ahorn, Eiche, Platane und Kastanie. Sie machen ca. 75% des Straßenbaumbestandes aus. Na!

 

Über Indien am Sonntag 5

Tanja Krüger & Johanna Rubinroth

Unsere Autorinnen sind immer noch in Indien, diesmal unter anderen da, wo alles motorisierte verboten ist! Wegen der Luft aber auch der Wunsch der Gewerkschaft der Handkarren Wallaa. Matheran. Es ist ein Luftkurort, wo es zwar von den Touristen wimmelt, die sind jedoch alle Einheimischen, solche also, die für Touristen nich als Touristen gelten. Pferde sind erlaubt. In Matheran leben 500 Pferde.

 

Man reitet von einem View-Point zu anderen.

 

Im Wald verfallene Bauten. In der Stadt viel Obst. Targola, Amarut…

Man kommt an mit dem kleinen Zug, später aber wird jeder mit dem Handwagen gefahren, oder auf dem Pferd reiten, manchmal aber auch… ja!… wird man getragen.

Die Autorinnen haben nicht erklärt, was es ist. Plastikbeutel mit Getränke?


Nächste Station Mumbay. Es geht zurück nach Hause.

 

Auf Wiedersehen.

Über Indien am Sonntag 4

Tanja Krüger & Johanna Rubinroth

wandern weiterhin durch Indien, schicken ihre Fotos und sind nach wie vor bei ihren Erklärungen sehr knapp (letztendlich kommt doch alles per WhatsApp). Ich glaube sie waren jetzt in einer Stadt, wo es 50 Tausend Einwohner gibt und 10 Tausend Tempel. Gokarna!? Vielleicht. Schaut euch die Fotos an, die Unterschrifte sammle ich drunter. Weil sie manchmal sogar besser sind als die Fotos. Versucht sie selber einzuordnen…

Gokarna! Auf dem Bahnhof. Auf dem Strand. Tempel im Bahnhof. Besucherinnen aus aller Welt. Tempel. Elephant aus den Blumen. Kolam. Kopf zum Banannenblatt statt Hand mit Löffel zum Mund. Sieben Becken zum Eintauchen bei einem Tempel. Müll. Ochse mit grünen Hörnern. Penis-Tempel. …. Schlafende. Selfie bei der Toilette. Singender Tempel-Automat auf dem Bahnhof. Tag und Nacht singen Blinden unter unseren Fenstern. Elefanten-Tempel. Tempelgucken vom Roof. Elefanten vor dem Tempel. Unglaublicher Tempel. …. Wassebüffel.

Gokarna. Stadt in Südindien.

Ich schaue in der Wikipedia. Und das erste, was ich finde, ist eine Text über Gokarna auf Tschechisch. Gokarna, město poutníků, klidných pláží a skvělého jídla. Stadt der Pilger, Strände und des wunderbaren Essens. Ich schaue mir die Fotos an und denke, na ja, das ist eben genau das. Mehr braucht man nicht zu wissen. Ach, doch, vielleicht woillen wir doch wissen, was ein kolam ist. Die Wikipedia sagt etwas Erstaunliches: Kolam ist ein meist zentrisch symmetrisches Muster, das viele Frauen in Südindien täglich mit weißem oder auch gefärbtem Reismehl im Eingangsbereich ihres Hauses anfertigen.

Täglich!

Über Indien am Sonntag 3

Tanja Krüger & Johanna Rubinroth

.. aus Indien

Diesmal sind Unterschrifte ganz knapp: Frauen, im südindischem Dorf, Ausflug zu Heiliger Insel Rameshwarm. Daher greife ich zur Wikipedia zu:

Rameswaram (Tamil: இராமேஸ்வரம் Irāmēsvaram [(ɨ)ˈɾaːmeːsʋəɾʌm], auch Rameshwaram, Ramesvaram) ist eine Stadt im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Sie liegt im Distrikt Ramanathapuram auf der dem Festland vorgelagerten Insel Pamban in der Meerenge zwischen Indien und Sri Lanka. Als Ort, an dem Rama nach seiner Rückkehr aus Lanka den Gott Shiva verehrt haben soll, gilt Rameswaram als einer der heiligsten Orte des Hinduismus und ist daher einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Indiens.

Über Indien am Sonntag (2)

Tanja Krüger und Johanna Rubinroth

sind in Indien. Sie schicken mir per Whats App jede Menge Fotos mit lustigen Unterschriften. Ich dachte, ich könnte diese Fülle einordnen, bin aber gescheitert. Ich weiss nicht, wo sie sind. Indien halt. Viel Spaß!

Ach… Sie sind in Ayodhya, die Stadt mit 50.000 Einwohner und 10.000 Tempeln.

2 westlichen Touristinnen in heiliger Bemalung

Eigentlich wollte ich heute etwas über indische Frauen berichten (ist doch immer eine Art Oktave vom Frauentag). Zu diesem Foto gab es folgene Beschreibung: und ladies – manche so gebleacht, dass sie heller sind als wir.

Dann kommen die Russinnen. Zuerst ein bisschen Lektüre …

Dann diese zwei Fotos:

Und extatischer hare-gesang von erleuchteten russinnen, die nach dem plündern einiger india-shops aussehen wie kolchose-feld-arbeiterinnen

 Aber auch Indien wie wir sie kennen und lieben…

Dame mit Neon-Orange-farbenen Haarscheitel

Lord Ganesha, in Licht duschend bei einer Hochzeitparade…

Hier ist das Foto sparsam, die Unterschrift dazu desto köstlicher…

Da reingehen, eine Runde drehen, dabei in auf dem Boden gemalten 150 Lotosblüten treten, und in jeder Lotosnlüte stehen bleiben und sehr sehr schnell Murmeln: Hare Krishna Hare Krishna Krishna Krishna hare Hare. RAM Hare RAM. RAM RAM Hare Hare. Hinterher nicht wundern wenn statt: Ich gehe mir mal die Hände waschen – rauskommt: Ich gehe mir mal Haare waschen. 

Im Tempel hängt ein Bild von Krischna hinter einem Vorhang. Der wird nur alle ein paar Minutern geöffnet, weil man sonst in Ohnmacht fällt. Wenn der Vorhang geöffnet ist, drängelt man sich mit 1000 Indern nach vorne, reißt die Arme hoch, brüllt Gebete und wirft Blumenketten ungefähr in Richtung Statue – ein unvergessliches Erlebnis.

Der Priester erklärt Tanja, dass dieser Stelle so heilig ist, weil hier der Gott Krishna sich ausgeruht hat, nachdem er seinen Onkel erschlagen hat.

Hare hare hare hare


1900 Jahre alte Ladies aus der Kushama Periode. Mit dem Papagei, mit Wein, mit Schwert. Alltag.

Und danach eine Runde obligatirische Selfies.

Über Indien am Sonntag (1)

Johanna Rubinroth & Tanja Krüger

Bye bye Berlin & Happy Hola

 

Und ab nach Mumbai…

Frühstück im Leopolds, das seit dem Buch Shantram unglaublich berühmt ist, auch für seine Einschusslöcher während der Anschläge 2006 und mit Taschenkontrolle.

… Ach und im Taxi ein LIPSTICK HIMMEL.

Wie Sonntag!

Abnkunft Allahabad

wo Reis an Menschen verteilt wird…

Sonntagsboot (oben) und (untern) Pilger und Dalits (die Kastenzugehörigen der Unberührbaren, die früher glöckchen tragen mussten damit der höher kastige sie nicht sehen, geschweige denn in IHREN SCHATTEN treten musste…) hausen…

Bei Indien Railways ist ein Essen im Ticket Preis mit inBegriffen.

Holy resten. (Holy das indische frühlings-begrüssungs-fest an dem alle alle mit giftiger farbe bewerfen) hier wurde es ein bisschen gefährlich: eine riesige staubige strasse, mit scheppernder blecherner musik aus lautsprechern, 400 halb nackte besoffene verdrogte pink beschmierte vor testosteron schäumende wild tanzende gewaltbereite männer… wir nicht nur die einzigen touristen – erst recht die einzigen frauen… flucht durch weitere staubige strassen mit auf motorrädern rasenden (3 pro motorrad) (in pulks von 3 – 7 motorrädern) halbnackten pink beschmierten typen… holy-horror-apokalypse…

Happy Holy! … und weil wegen holy alles geschlossen zum ende den majaradscha-spicy-burger im rindfleisch-freien mc-donalds.

Am nächsten Sonntag: Von den Frauen…

Christmas in Weißrussland/ Belarus/ Białoruś/ Беларусь

W samą wigilię Bożego Narodzenia (24 grudnia, czyli 6 stycznia według kalendarza juliańskiego), zwaną po rosyjsku soczelnikiem, obowiązuje prawosławnych najostrzejszy post w ciągu tych 6 tygodni. Powstrzymują się wówczas cały dzień od jedzenia. Wieczorem spożywa się kutię, zwaną biedną (postną). Kutia bogata ze specjalnymi dodatkami spożywana jest dopiero w noc noworoczną, czyli z 13 na 14 stycznia i w uroczystość Chrztu Pańskiego (19 stycznia).

Johanna Rubinroth & Tanja Krüger

Vom Siegesstern zum Weihnachtsstern / Od Gwiazdy Zwycięstwa do Gwiazdy Betlejemskiej

Reblog: Ein Syrer in Polen

Johanna Rubinroth

So 12.06.2016 | 18:32 | Kowalski & Schmidt

Gemeinsame Werte?

Der syrische Soziologe Ziad Abou Saleh lebt seit 33 Jahren in Polen. Der Hass auf Flüchtlinge quält ihn: Er fürchtet, dass er nun auch noch seine Wahlheimat Polen verlieren könnte, sollte das feindliche Klima gegenüber Ausländern weiter zu nehmen. Dabei könnte die Integration arabischer Migranten in Polen bestens funktionieren – ist ihnen vieles doch vertraut.

http://www.rbb-online.de/kowalskiundschmidt/archiv/20160612_1832/fluechtlinge_polen_syrer_ziad_abou_saleh.html

Die Bedeutung der Religion, der Familie, die Liebe zum Feiern, Loyalität unter Freunden – all das macht Polen wie Araber einander ähnlicher, als sie denken würden…

Ziad Abou Sale:
Der durchschnittliche Pole hat nie im Leben einen Araber gesehen, nie einen Moslem. Die Politiker haben dieses Defizit genutzt, und ein sehr ungerechtes – ja, ein Horrorbild des Arabers, des Moslems geschaffen.

Nach Breslau kam Ziad Abou Saleh vor 33 Jahren, um Informatik zu studieren. Der Syrer verliebte sich in die Stadt, in das Land. Bald entdeckte er seine Begeisterung für die unterschiedlichen Kulturen, studierte Soziologie dazu, und promovierte. Er ist der einzige syrische Soziologe in Polen.

syryjczyk

Heute unterrichtet er an einer Breslauer Hochschule Arabisch und versucht, seinen Studenten die Welt des Orients zu vermitteln. Und ist immer wieder überrascht, wieviel er erklären muss…

Ziad Abou Saleh:
Aus meinen Fragebögen geht hervor, dass auch bei den polnischen Studenten das Wissen über die arabische Kultur sehr klein ist. Und ebenso klein ist die Möglichkeit, einen Araber persönlich kennen zu lernen. Eigentlich ist sie gleich Null.

Seine Vorträge über die arabische Gesellschaft nutzt er, seinen Studenten zu vermitteln, dass ein enges, nationalistisches Europa keine gute Zukunft hat.

Ziad Abou Saleh:
Niemand will zu uns nach Polen kommen. DAS ist ein Grund zur Sorge. Mit unserem demografischen Tief werden wir in dem heutigen Europa ohne die Emigranten nicht überleben. Wir wollen, dass es bei uns schön ist – ohne die Fremden geht das nicht, wirklich nicht!

Bei solchen Begegnungen stelle ich mich als das vor, was der Pole – beeinflusst durch die Medien – als das Schlimmste überhaupt begreift: ich bin aus Syrien, ich bin Araber, Moslem, Emigrant, Flüchtling. Damit gebe ich den Menschen die Möglichkeit, mit genau so einem zu sprechen! Das ist für sie die Chance, selbst einzuschätzen, ob ihre Angst begründet ist oder nicht.

Abou Saleh hatte in Damaskus geheiratet und mit seiner Familie abwechselnd in Polen und in Syrien gelebt. Vor drei Jahren, als der Krieg seine erste Heimat zerstörte, zog er mit seiner Frau und den vier Kindern ganz nach Polen.

Zu sechst wohnen sie nun auf 54 qm. Die Kinder haben sich dennoch gut eingelebt, sie sprechen Polnisch – die Älteste so gut, dass sie kürzlich ihr Abitur machte. Doch der Soziologe hat derzeit weniger Zeit für seine Familie – seit er es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Menschen hier aufzuklären. Es beunruhigt ihn, was er in Polen beobachtet und wahrnimmt.

Ziad Abou Saleh:
Ich hatte das Glück, dass Polen für mich ein zweites Zuhause wurde. Aber in der letzten Zeit passieren hier leider ungute Dinge. Das Schlimmste für mich wäre – auch nur der Gedanke daran – bald eine dritte Heimat suchen zu müssen.

Hier in Breslau hat Ziad Abu Saleh einen großen polnischen Freundeskreis, der ihm über die Jahre ans Herz gewachsen ist. Er ist überzeugt davon, dass die Integration der arabisch/muslimischen Bürger in Polen – wenn es diese Möglichkeit denn gäbe – wunderbar klappen könnte. Denn beide Völker haben überraschend viele Gemeinsamkeiten:

Ziad Abou Saleh:
Der Syrer ist gastfreundlich und der Pole ist es auch. Der Syrer ist ein bisschen religiös, aber nicht radikal, so ist auch der Pole. Der eine liebt das Feiern und der andere ebenso. Der eine kann gute Arbeit leisten, der andere auch. Der eine ist nicht immer so pünktlich – der andere aber zum Glück auch nicht. Ich bin absolut überzeugt davon, dass wir in bestem Einvernehmen miteinander leben könnten!

Und was könnten diese Beobachtungen eines Soziologen besser bestätigen als die Tatsache, dass er seine syrische Familie um ein polnisches Mitglied erweitert hat:

Ziad Abou Saleh:
Durch den arabisch-israelischen Krieg – da war ich vier – musste ich die Golan-Höhen verlassen, und so habe ich den Kontakt zu meinen Großeltern verloren. Als ich nach Polen kam, habe ich, wohl für das psychische Gleichgewicht, eine Oma gebraucht.

Und die hat er dann auch vor 33 Jahren gefunden: Babcia Stefcia, er nennt sie seine “polnische Oma”!

Reblog na Wielki Post

Nadesłany przez “naszego” Zbyszka Milewicza z następującym komentarzem: Ewuniu, proponuję Ci kolejny przedruk, myślę, że tekst dobrze się wpisuje w czas Wielkiego Postu, który dla wierzących powinien stać pod znakiem refleksji i duchowej odnowy. Niewierzącym też nie powinien zaszkodzić 😉

W sam raz lektura na Wielki Tydzień

Od pychy do lenistwa: 7 grzechów głównych Polaków

tekst opublikowany w Gazecie Krakowskiej 18 grudnia 2014 aktualizowany 18 marca 2015

Pycha. Chciwość. Nieczystość. Zazdrość. Nieumiarkowanie w jedzeniu i piciu. Gniew. Lenistwo. To według katechizmu Kościoła katolickiego 7 grzechów głównych. O nich, a właściwie o 7 wadach głównych Polaków, z księdzem dr. Robertem Nęckiem, rzecznikiem Archidiecezji Krakowskiej, a także badaczem nauk społecznych na Uniwersytecie Papieskim Jana Pawła II – rozmawia Maria Mazurek.

Porozmawiamy o grzechach głównych?

Będąc precyzyjnym: o wadach głównych. Zwyczajowo możemy mówić “siedem grzechów głównych”, ale grzechami one nie są. Za to stają się podstawą do rozwijania się innych występków i patologii, skłonnościami do popełniania tych samych nieprawości. Wady główne są więc naszymi słabościami.

Skoro to nasze powtarzalne słabości, to nie musimy się z nich spowiadać?

Musimy. Dlaczego Pani tak sądzi?

Bo skoro jesteśmy zazdrośni lub leniwi z natury, to nie nasza wina.

Nigdy nie jesteśmy zazdrośni czy leniwi z natury. Możemy mieć predyspozycje do pewnych słabości, ale mamy obowiązek pracować nad sobą. Jeśli nie pracujemy – grzeszymy.

Grzech główny numer jeden: pycha. Co to?

Jeśli odpowiadałbym pani teraz na pytania, a w moim głosie byłaby pogarda, to popełniałbym grzech pychy.

Czyli wywyższania się nad innymi?

Tak.

Pytam, bo słyszałam też inną interpretację tego grzechu. Że to nie poczucie wyższości nad innymi, ale stwierdzenie, że to, co mam, zawdzięczam sobie.

To też. Święty Paweł pytał: Cóż masz, czego byś nie otrzymał?

Od rodziców, od Boga, od życia?

Od wszystkich. Człowiek nie jest samotną wyspą. Drażni mnie, gdy ktoś podkreśla: To, co osiągnąłem, zawdzięczam sobie. Takie postawienie sprawy jest typowe dla tzw. nowobogackich – ludzi, którzy szybko się dorobili. Wie pani, jaką definicję nowobogackiego miał arcybiskup Józef Życiński? “Człowiek, który zrobił sam siebie”. A ja pytam: gdzie byli np. twoi rodzice?

“Czcij ojca swego i matkę swoją”.

Szacunek do rodziców jest obowiązkiem chrześcijan. Zawsze, gdy o tym myślę, przypomina mi się wzruszająca anegdota ze starożytnego Rzymu o Koriolanie i jego matce. Koriolan był rzymskim oficerem, który mimo młodego wieku bardzo szybko piął się po szczeblach hierarchii wojskowej. Ale to niektórym się nie podobało. Uniesiony więc honorem przeniósł się do “armii wroga”, czyli do Wolsków, gdzie został naczelnym dowódcą sił zbrojnych. Rozkazał atak na miasto. Kiedy Rzymianie zobaczyli swój błąd, wysłali do Koriolana najważniejszych polityków z błaganiem, by zmienił zdanie. Nie pomogło. Następnie duchownych w szatach liturgicznych, którzy na kolanach prosili go, by wrócił do Rzymu. Koriolan nimi też wzgardził. Potem podarowali mu złoto, które jeszcze bardziej go rozzłościło. Wreszcie, w akcie rozpaczy, wysłali do niego matkę. Ona uklękła i zaczęła błagać go, by zażądał odwrotu wojsk. Podniósł ją, przytulił i powiedział: Matko, ocaliłaś Rzym, ale straciłaś syna. Koriolan zdążył nakazać odwrót wojsk, ale zaraz potem został zabity przez Wolsków.

Ładne.

Pogańskie opowiadanie, a wpisuje się w chrześcijaństwo. Nie rozumiem, jak dzieci mogą gardzić swoimi rodzicami, jak mogą pławić się w luksusach, podczas gdy matki i ojca nie stać na podstawowe potrzeby.

Ale zapytam raz jeszcze, bo nie do końca rozumiem: Czym jest to poczucie wyższości zwane pychą, oprócz tego, że twierdzeniem, iż wszystko zawdzięczam sobie?

Źródłem zamknięcia się na innych, egoizmu.

Ale jeśli znam swoją wartość i lubię siebie, to popełniam grzech pychy?

Nie. Bóg nie chce, byśmy mieli kompleksy, nie wierzyli w swoje możliwości, źle się oceniali. Pokochanie siebie jest warunkiem tego, by pokochać innych. Przecież w Biblii jest napisane: “Miłuj bliźniego swego, jak siebie samego”. Nie mogą polubić świata i bliźnich ci, którzy depczą samych siebie. W grzechu pychy chodzi o coś innego – by znać swoje ograniczenia. By nie czuć się bogiem, od którego wszystko zależy.

Czemu mówi się, że pycha to najgorszy grzech?

Bo z niego wynikają wszystkie inne. Choćby chciwość bierze się z poczucia, że należy nam się więcej niż innym, bo jesteśmy ponad wszystkimi.

 Poniżej:
Pycha w interpretacji Johanny Rubinroth    01superbia

Dalsze grzechy
Dalsze interpretacje