Berlin Oder Stettin

Als ich den Titel der Veranstaltung mit Bogdan Twardochleb in einem Vereinsprotokoll geschrieben hat, umgehend korrigierte mich meine Kollegin: Berlin oder Stettin. Und notierte am Rande, dass sie dachte, ich, nach 30 Jahren in Deutschland, endlich Mal lernen kann…

Also meine Damen und Herren…

Berlin Oder Stettin

In unserer Reihe “Sttetin für Berliner” ein Vortrag von Bogdan Twardochleb

9.2.16 | 20 Uhr | Regenbogen Kino

In Kooperation mit Regenbogenfabrik

Was uns heute verbindet, was uns teilt und warum?

Wie wichtig ist Berlin in Stettin und warum ist es so wichtig?

Wohin fließt Berlin heute – zur Oder oder weg von der Oder? Das ist heute auch die Frage betreffs der EU.


Ist (wird) die Oder wieder die Grenze?


Warum mag ich Berlin und warum wollte ich mehr Berlin an der Oder und mehr Stettin in Berlin sehen?

Bogdan Twardochleb, (geb. 1954), seine Mutter stammte aus Großpolen, sein Vater aus Przemyslany bei Lemberg (Lwow, Lviv). Er wohnt seit 1960 in Stettin.

Bodgan Twardochleb studierte Polonistik in Stettin, arbeitete dann als Lehrer an der Stettiner Uni, seit 1989 ist er Journalist und Publizist. Seit 1991 arbeitet er in der Stettiner Zeitung Kurier Szczecinski. Seine Themen sind: Kultur (Literatur), Geschichte Pommerns, Gesellschaft, Minderheiten in Pommern, Grenzregion, deutsch-polnische Beziehungen. Zu seinen Aufgaben gehört es, die Kontakte mit Schulzeitungen, die mit seiner Redaktion kooperieren, zu pflegen. Bogdan ist Redakteur zweier Beilagen: seit 15 Jahren Szkolny Pulitzer (Schulen-Pulitzer), einer Beilage für Schulzeitungen, und seit mehr als drei Jahren für „przez granice“ (Über die Grenze), die Beilage für deutsch-polnische Themen, speziell in der Grenzregion. Bogdan hat als Redakteur einige Bücher vorbereitet, unter anderem mit Poesie und Reportagen.

Bogdan sagt zu seinen Hobbies: „Sehr lange Reisen in der Umgebung von Stettin, vor allem nach Pommern und in die Grenzregion. Nicht weit unterwegs, dafür umso tiefer in der Geschichte und Gegenwart verankert.“

Bogdans Träume: „Mehr Zeit für Berlin und auch für Stettin finden, mit meinen Enkeln mehr spielen und plaudern, mit meiner Frau mehr wandern und auch – mein schwaches Deutsch verbessern. Ich möchte so gut deutsch sprechen, wie zum Beispiel meine Freunde in Berlin: Ruth Henning und Uwe Rada.“

Eintritt frei – Spenden willkommen.

Twardochleb in der Regenbogenfabrik

Reblog: “Eva, auch du wirst das Patriarchat hier in diesem Chaos nicht ändern können!”

Wie die Autorin arbeite auch ich in einem Flüchtlingswohnheim. Vieles, was sie hier beschreibt, scheint mir klischeehaft, vieles habe ich nie bemerkt, ist mir nicht passiert. Es ist mehr in diesem Text und zugleich zu wenig, viel zu wenig. Der Text ist kontrovers. Mehr noch, er hat mich irritiert. Aber ich finde es gut, dass es auch solche kontroverse Texte veröffentlicht werden, weil es tatsächlich viele Probleme gibt. Nicht nur unter und mit den Flüchtlingen, auch mit den Nutznießer und Profiteure der jetzigen Flüchtlingskrise, und das sind nicht nur reine kapitalistische Ausbeuter, weil es auch vermeintliche Gutmenschen sind oder diejenige, die sich angeblich für sie einsetzen sollen. Es bleiben noch viele Fragen, die hier nicht gestellt wurden, viele Beobachtungen, die stärker und präziser in die Gesellschaft geschickt werden müssen.

Ich sehe sie, bin aber durch unterschriebene Schweigepflichterklärung gebunden. Daher hier nur eine der vielen Fragen, eine, die mich seit Wochen um den Schlaf bringt.

In “meinem” Wohnheim zähle ich die Mädchen und Jungs, weil ich wissen möchte, wie viele Puppen und wie viele Autos vor Weihnachten zu kaufen gilt. Mit Schrecken stelle ich fest, dass bei uns ca. 60 Kinder wohnen, davon 45 sind Jungs und 15 – Mädchen! Statistisch unmöglich!  Ich frage rum herum, kein Mensch kennt die Antwort.

Wo sind die Mädchen?

Eva Quistorp

25.01.16

Mich nervt die sture Borniertheit vieler Männer

Wallraff-mäßig gehe sie vor, sagt die Autorin, die in einem Berliner Flüchtlingsheim arbeitet. Täglich muss sie mit den Männermassen klarkommen, ohne zu resignieren. Denn sie will Frauen helfen.

In der Kantine: ein Raum voller Männer, das ist eine europäische Frau nicht mehr gewohnt
Foto: E. Quistorp

Nein, ich bin nicht als sogenannter Gutmensch oder Vertreterin der euphorischen Willkommenskultur Ehrenamtliche geworden im Flüchtlingshaus in Berlin.

Ich ging nicht naiv in das Flüchtlingsheim, sondern eher wallraffmäßig auf feministisch, wusste, dass sexuelle Belästigung auch älterer Frauen durch die vielen jüngeren Männer kommen kann, dass sie Frauen ohne Schleier bedrängen könnten und auch die „eigenen“, falls sie allein geflohen sind. Ich wusste, dass einige Frauen auf der Flucht schon, wie Amnesty International jetzt bestätigt, vergewaltigt wurden. Ich wusste, dass die Väter dazu neigen, ihre Kinder zu schlagen, um die Kontrolle und Macht zu behalten.

Ich war schockiert, als ich merkte, wie wenige Familien und Männer direkt aus Syrien oder dem Krieg kommen, wie von Politik und Medien immer behauptet wurde.

Keine Frau spricht hier offen mit mir

Viele junge Männer sind aus Pakistan, aus dem Irak, aus dem Iran und die meisten aus Flüchtlingslagern in der Türkei oder dem Libanon, weshalb sie zu dem Haus, in dem sie jetzt in Zweier- oder Dreierzimmern wohnen, auch immer noch “Camp” sagen.

Ich kann den Frauen nicht einfach so Fragen nach sexueller Gewalt stellen. Wenn ich ihnen helfen will, muss ich behutsam sein. Ich muss viel Zeit und Geduld mitbringen, erst einmal Vertrauen und Stabilität einer Beziehung aufbauen.

Die Sozialarbeiterinnen und die Frauen im medizinischen Flüchtlingsdienst können zwar sichtbare Wunden feststellen, falls die Frauen überhaupt zu ihnen kommen. Doch die unsichtbaren Wunden sehen sie nicht.

Kaum eine Frau geht mit ihren Ehe- und Sexualitätsgewalterfahrungen zu einem Sozialarbeiter oder einer Ärztin hier. Schon viele Übersetzer sind Männer, die nicht gerade sensibel wirken. Die meisten Helfer bräuchten selbst erst einmal einen Sensibilisierungskursus!

Eva Quistorp mit einer großen Familie. Die Frauen haben, wenn sie älter als 27 sind, mindestens drei bis fünf Kinder. Die Mädchen müssen helfen, die Jungs dürfen spielen. Kennen wir das nicht auch von früher?
Foto: E. Quistorp

Schauen Sie sich doch die Security-Leute in den Heimen an. Viele sehen aus wie Türsteher vor Discos, nicht gerade wie Vertrauenspersonen, die man wegen Missbrauchs von Mädchen ansprechen kann.

Einer mit Salafistenbart wollte mich, breitbeinig dastehend, einmal nicht ins Haus lassen und behandelte mich, als sei ich eine Hexe. Inzwischen ist er zum Chef aufgestiegen und hat sich rasiert.

Nach dem täglichen Gang an den Sicherheitsmännern vorbei bin ich oft schon geschafft, weil ich es gar nicht mehr gewohnt bin, mich in einem so männerdominierten Milieu zu bewegen.

Als ich mir das erste Mal die lange Schlange von jungen Männern vor der Kantine ansah, wurde mir mulmig. Weniger, was sie mir antun könnten, sondern was sie wohl bei dem überstandenen Frust während der Flucht, bei dem Druck, unter dem sie stehen, Geld zu verdienen, denken.

Sie müssen lernen, mir die Hand zu geben

Was, wenn sie hier nicht klarkommen, die Welt nicht mehr verstehen und sich weiter durchschlagen in unserer Gesellschaft – wie auf einer ewigen Flucht? Die Männer aus der syrischen Mittelschicht, die öfter auch mit ihren Familien da sind, oder Studenten sind anders.

Ich gehe an der Menge der Männer vorbei, ohne den Blick zu senken, mit sicherem Schuhwerk, bunter Kleidung, meist mit offenem Haar. Ich lasse mir das laute Lachen, das Händeschütteln nicht nehmen, teste die Männer.

Sie lernen bei mir, einer deutschen Frau die Hand zu geben, auch zu fragen, wie es ihr geht. Einige Männer, aus Afghanistan meist, strecken mir nur ihren Arm mit Pullover hin. Die Hand zu geben ist wohl schon unrein und zu nah an der weiblichen Sexualität.

Doch gleichzeitig scheint es ein Doppelleben im Heim zu geben, wie Huerdem, die Sozialarbeiterin, die Türkisch und Arabisch spricht, mir sagte. “Abends und nachts brodelt hier das Liebes- und Sexleben. Es gibt neu Verliebte, was natürlich Spannung bringt.”

Kinder werden von ihren Vätern verprügelt

Die Männer wissen alle, wo die Frauen wohnen, die alleine geflohen sind. Zwei Frauen haben mich schon gefragt, wie sie abtreiben können. Sie lacht dabei, als ginge es um das freiheitliche Leben in Prenzlberg.

Seit Kurzem gibt es sogar Mädchen, die schon mit neun Jahren ein Kopftuch tragen, eines sogar schon mit vier Jahren, was eindeutig wahabitischer Einfluss ist.

Eine Afghanin hat mir aufgeregt erzählt, dass ein Vater sein Mädchen schlimm schlägt und es zwingt, darüber zu schweigen. Er drohe ihm mit Abschiebung und will es mit sieben Jahren zurückschicken, um es früh zu verheiraten. Was tun?

Der Kinderschutz reagierte wie ein Trampeltier, vollkommen ineffektiv kamen sie spät am Abend, brachten einen Teddybären mit und befragten in Anwesenheit des Vaters das Kind. Was soll das? So wird doch der schlagende Vater nur lernen, besser aufzupassen und den Nachbarn zu verbieten, irgendetwas zu sagen.

Seitdem ich das weiß, fühle ich mich auch von Männern, die mir nichts tun, irgendwie betrogen und bin angespannt, weil es ein Doppelleben zu geben scheint, das ich nicht durchschauen kann.

Die Frauenärztin wartet oft stundenlang umsonst auf Frauen und Mädchen. Einmal reichte es Huerdem, und sie klopfte an die Türen und rief mit drohender Stimme: “Ihr müsst jetzt alle sofort zur Frauenärztin kommen!” “Das ist die Sprache, die sie verstehen, Eva”, sagte sie mir.

Für die Kinder ein Spielzimmer, für die Frauen ein Frauenzimmer. Alleingänge und Trennungen haben manchmal Sinn
Foto: E. Quistorp

Ein Aufruf der Ministerin oder von Politikerinnen zu mehr Kinderbetreuung und zu mehr Schutz der Frauen ist wohlfeil. Ministerin Schwesig habe ich auf dem SPD-Parteitag Anfang Dezember letzten Jahres darauf aufmerksam zu machen versucht, jedes Heim brauche mindestens eine Sozialarbeiterin und Ärztin, die auf das Thema sexuelle Gewalt spezialisiert sind und entsprechende Übersetzerinnen haben müssten.

Alle Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen müssen zum Thema weitergebildet und auch geprüft werden. Es muss viel genauer hingeguckt werden, ob es auch unter Ehrenamtlichen und Besuchern Männer gibt, die ähnlich wie am Lageso an kleinen Kindern ein Missbrauchsinteresse haben. Da reichen polizeiliche Führungszeugnisse wirklich nicht.

Zettel auf Arabisch gegen Gewalt

Dass in Deutschland bestraft werden kann, wenn ein Mann seine Frau oder sein Kind schlägt, das hängt zwar als Zettel auf Arabisch an der Wand. Aber ich habe das noch niemanden lesen sehen, und selbst das Lesen würde ja nicht reichen.

Das muss zum Diskussionsthema in allen Deutsch- und Integrationskursen werden, mit Apps, Bildern und Rollenspielen und Comics ergänzt werden. Das müssen Autoritäten der Moscheen, der Schulen, der Sport- und Popwelt und eventuell eigene Fernsehprogramme beibringen.

“Beratung” und “Integration” sind große Worte. Haben sie den gleichen Klang auf Arabisch?
Foto: E. Quistorp

Die Erfahrungen, in der U-Bahn verfolgt und gierig angestarrt zu werden, habe ich zum Glück nicht gemacht. Auch schwere Belästigung von Ehrenamtlichen kamen bei uns im Haus, wo es kleine Zimmereinheiten gibt, bisher nicht vor. Eher sind Turnhallen und Zeltlager Brutstätten sexueller und anderer Gewalt.

Ob die Frauen, die zwar die Duschen abschließen können, aber sich in die Masse der jungen Männer begeben müssen, draußen angemacht worden sind, weiß ich nicht. Angst werden sie auf jeden Fall haben. Sie sollten einen eigenen Duschbereich bekommen, und allein flüchtende Frauen sollten ihre
Zimmer abschließen können.

Christinnen werden beleidigt und bedroht

Die Mädchen sollten nicht wegen der Faulheit der Eltern auf die Männertoiletten geschickt werden, die meist offen stehen und mit Papierabfällen verdreckt sind. Die meisten Kinder laufen unbeaufsichtigt herum. Da hilft auch kein Infozettel an der Wand.

Ich fürchte, dass es viel unsichtbare Gewalt und Belästigung gibt. Die Frauen werden aber erst dann reden, wenn sie den Asylstatus haben, eine Wohnung, wenn sie mit der deutschen Sprache auch gelernt haben, ihre Rechte in Anspruch zu nehmen, sich sicher fühlen und wagen können, ihren Männern zu widersprechen.

Es gibt auch syrische Christinnen, die sich als extreme Minderheit im Heim bedroht fühlen, weil sie kein Kopftuch tragen. Eine Polizistin aus Bagdad wurde sogar mit dem “Hals ab”-Zeichen der Islamisten aus Algerien, Afghanistan und des IS-Terrors bedroht, wenn sie sich nicht endlich an die Muslime anpassen würde.

Die syrische Christin Boshra mit Sohn vor Multikulti-Werbung in Berlin. Sie zeigt Tatkraft, will, dass ihr Sohn zur Schule geht. Sie selbst war Chemielehrerin in Aleppo
Foto: E. Quistorp

Sie werden mit dem Abspielen von “Allah Akbar”-Rufen eingeschüchtert und erniedrigt. Auch die Christinnen aus Eritrea sind eher für Gespräche offen, doch auch sie haben zuallererst Überlebenssorgen um ihre Kinder, ihren Mann, eine Wohnung.

Wir müssen besser werden in den Beratungsformen, die Frauen den Weg weisen, über Tabus zu reden, die Angst zu verlieren, sich auf Hilfe zu verlassen, müssen endlich auch die Gewalt gegen Mädchen anzusprechen wagen, statt wegzugucken. Große Sprüche und Kampagnen helfen da nicht.

Extra Zimmer nur für Frauen, die “Frauenzimmer”, sind ein bescheidener Anfang, wo es nicht nur Nähmaschinen gibt, sondern auch Aufklärungsmaterial in allen nötigen Sprachen. Viele sollten Workshops mit dem in Präventionsarbeit gegen Salafisten erfahrenen Ahmed Mansour machen, der erst jetzt langsam in der deutschen Öffentlichkeit in all seiner Kostbarkeit wahrgenommen wird.

Wir werden den Flüchtlingen die Freiheit unserer Frauen erklären müssen, als Nächstes den Karneval. Doch nicht alles in diesem Lande können wir schönreden, indem wir sagen, das seien unsere guten Sitten, der Lebenslust geschuldet, der Ekstase gegen die Herrschaft des öden Arbeitsalltags, der katholischen Kirche oder des Militärs. Das Dschungelcamp und Werbung für Pornos und Prostitution insgesamt als Ausdruck von Freiheit zu verkaufen wird schwer werden.

Die Flüchtlinge geraten in schwere Identitätskonflikte, siehe auch die Karriere von Bin Laden, der vom Lebemann zum Terroristen mutierte. Viele sagen mir deutlich, dass sie fürchten, ihre Töchter würden hier zu selbstständig werden und eventuell nicht jungfräulich bleiben bis zur Ehe. Daher kapseln sie sich ab.

“Mama, wir machen Deutschland kaputt!”

Denn Aufklärung ist für viele Verunsicherung, Kontrollverlust der Väter, Mütter, Ehemänner. Die “taz” macht es sich da zu einfach, die bisherigen Hefte zur Sexualkunde zu nutzen, Sex voraussetzungslos als etwas ohne Eros, ohne Liebe, ohne Kultur, ohne Bindungen. Soll das etwa unsere Leitkultur sein?

Ich werde noch nicht aufgeben. Doch ich war auch schon nahe am Nervenzusammenbruch, denn es sind emotional enorme Belastungen, weil ich mich in diesem Sprachvakuum bewege und in einem Labyrinth undurchschaubarer Regeln. Die Arbeit ist ein Fass ohne Boden, da ständig neue große Gruppen an jungen Männern nachkommen.

Ich werde mehr Grenzen ziehen müssen, denn mich nerven Unzuverlässigkeit, zu hohe Erwartungen, mangelnder Respekt gegenüber meinem Engagement, meiner Zeit, die sture Borniertheit vieler Männer, die Heuchelei gegenüber dem Wunsch nach Sexualität, das Misstrauen gegenüber unseren Regeln der Freiheit.

Ein Afghane, den ich wegen Arthrose zum Arzt begleitete und der mich “Mama” nennt, meinte: “Eva, wenn das so weitergeht, werden wir Deutschland kaputt machen.” Die Gynäkologin im Heim, die ich noch aus der Frauenbewegung kenne, meinte letztens lapidar: “Eva, auch du wirst das Patriarchat hier in diesem Chaos nicht ändern können!”

Ukradziona wiosna

Kolejny piękny wiosenny cytat literacki:

Zima była tak ciężka i długa, że miłościwy Błystek, król Krasnoludków, przymarzł do swojego tronu. Siwa jego broda uczyniła się srebrną od szronu, u brody wisiały lodowe sople, brwi najeżone okiścią stały się groźne i srogie; w koronie, zamiast pereł, iskrzyły się krople zamarzniętej rosy, a para oddechu osiadała śniegiem na kryształowych ścianach jego skalnej groty. Wierni poddani króla, żwawe Krasnoludki, otulali się, jak mogli, w swoje czerwone opończe i w wielkie kaptury. Wielu z nich sporządziło sobie szuby i spencery z mchów brunatnych i zielonych, uzbieranych w boru jeszcze na jesieni, z szyszek, z huby drzewnej, z wiewiórczych puchów, a nawet z piórek, które pogubiły ptaszki lecące za morze.

Ale król Błystek nie mógł się odziewać tak ubogo i tak pospolicie. On zimą i latem musiał nosić purpurową szatę, która, od wieków służąc królom Krasnoludków, dobrze już była wytarta i wiatr przez nią świstał. Nigdy też, za nowych swoich czasów nawet, bardzo ciepłą szata owa nie była, ile że z przędzy tych czerwonych pajączków, co to wiosną po grzędach się snują, utkana, miała zaledwie grubość makowego listka.

Drżało więc królisko srodze, raz w raz chuchając w ręce, które mu tak zgrabiały, że już i berła utrzymać w nich nie mógł.

W kryształowym pałacu, wiadomo, ognia palić nie można. Jakże? Jeszcze by wszystko potrzaskało: posadzki i mury.

Grzał się tedy król Błystek przy blasku złota i srebra, przy płomieniach brylantów, wielkich jak skowrończe jaja, przy tęczach, które promyk dziennego światła zapalał w kryształowych ścianach tronowej sali, przy iskrach lecących z długich mieczów, którymi wywijały dzielne Krasnoludki, tak z wrodzonego męstwa, jak i dla rozgrzewki. Ciepła wszakże z tego wszystkiego było bardzo mało, tak mało, że biedny stary król szczękał zębami, jakie mu jeszcze pozostały, z największą niecierpliwością oczekując wiosny.

– Żagiewko – mówił do jednego z dworzan – sługo wierny! Wyjrzyj na świat, czy nie idzie wiosna. A Żagiewka kornie odpowiedział:
– Królu, panie! Nie czas na mnie, póki się pokrzywy pod chłopskim płotem nie zaczną zielenić. A do tego jeszcze daleko!…
Pokiwał król głową, a po chwili znów skinie i rzecze:
– Sikorek! A może ty wyjrzysz?
Ale Sikorkowi nie chciało się na mróz wystawiać nosa. Rzeknie tedy:
– Królu, panie! Nie pora na mnie, aż pliszka ćwierkać zacznie. A do tego jeszcze daleko!…
Pomilczał król nieco, ale iż mu zimno dokuczało srodze, skinie znów i rzecze:
– Biedronek, sługo mój! A ty byś nie wyjrzał?
Wszakże i Biedronkowi niepilno było na mróz i zawieję. I on się kłaniał i wymawiał:
– Królu, panie! Nie pora na mnie, aż się pod zeschłym listkiem śpiąca muszka zbudzi. A do tego jeszcze daleko!…

Król spuścił brodę na piersi i westchnął, a z westchnienia tego naszła taka mgła śnieżna, że przez chwilę w grocie nic widać nie było. Tak przeszedł tydzień, przeszły dwa tygodnie, aż pewnego ranka jasno się jakoś zrobiło, a z lodowych soplów na królewskiej brodzie jęła kapać woda. We włosach też śnieg tajać począł, a okiść szronowa opadła z brwi królewskich i zmarzłe kropelki u wąsów wiszące spłynęły niby łzy. Zaraz też i szron ze ścian opadać zaczął, lód pękał na nich z wielkim hukiem, jak kiedy Wisła puszcza, a w komnacie zrobiła się taka wilgoć, że wszyscy dworzanie wraz z królem kichali jakby z moździerzy.

A trzeba wiedzieć, że Krasnoludki mają nosy nie lada. Sam to naród nieduży: jak Krasnoludek but chłopski obaczy, staje, otwiera gębę i dziwuje się, bo myśli, że ratusz. A jak w kojec wlezie, pyta: „Co za miasto takie i którędy tu do rogatek?” A wpadnie w kufel kwarciany, to wrzeszczy: „Rety! Bo się w studni topię!”

Taki to drobiazg!

Ale nosy mają na urząd, że i organiście lepszego do tabaki nie trzeba. Kichają tedy wszyscy, aż się ziemia trzęsie, życząc sobie i królowi zdrowia. Wtem chłop po drwa do boru jedzie. Słysząc owo kichanie, mówi:
– Oho, grzmi! Skręciła zima karku! – bo myślał, że to grzmot wiosenny.
Zaraz konia przed karczmę zawrócił, żeby grosza na drzewo nie utrącać, i przesiedział tam do wieczora, rachując i rozmyślając, co kiedy robić ma, żeby mu czasu na wszystko starczyło.

Tymczasem odwilż trwała szczęśliwie. Już około południa wszystkim Krasnoludkom poodmarzały wąsy. Zaczęli tedy radzić, kogo by na ziemię wysłać, żeby się przekonał, czy jest już wiosna. Aż król Błystek stuknął o ziemię berłem szczerozłotym i rzekł:
– Nasz uczony kronikarz Koszałek-Opałek pójdzie obaczyć, czy już wiosna przyszła.
– Mądre królewskie słowo! – zakrzyknęły Krasnoludki i wszystkie oczy obróciły się na uczonego Koszałka-Opałka.
Ten, jak zwykle, siedział nad ogromną księgą, w której opisywał wszystko, co się od najdawniejszych czasów zdarzyło w państwie Krasnoludków, skąd się wzięli i jakich mieli królów, jakie prowadzili wojny i jak im się w nich wiodło.

(…)

Szedł wesół i raźny, poglądając spod ciemnego kaptura po chłopskich pólkach, po łąkach, po gajach. A już ruń dobywała się i parła gwałtownie nad ziemię; już trawki młode puszczały się na wilgotnych dołkach, już nad wezbraną strugą czerwieniały pręty wikliny, a w cichym, mglistym powietrzu słychać było kruczenie żurawi, wysoko gdzieś, wysoko lecących. Każdy inny Krasnoludek poznałby po tych znakach, że wiosna już blisko, ale Koszałek-Opałek tak był od młodości pogrążony w księgach, że poza nimi nic nie widział w świecie i na niczym nie rozumiał się zgoła. Wszakże i on miał w sercu taką dziwną radość, taką rześkość, że nagle zaczął wywijać swoim wielkim piórem i śpiewać znaną starą piosenkę:

Precz, precz od nas smutek wszelki,
Zapal fajki, staw butelki!

Zaledwie jednak był w połowie zwrotki, kiedy posłyszał ćwierkanie gromady wróbli na chruścianym, grodzącym pólko płocie; urwał tedy piosenkę swą natychmiast, aby się z tą gawiedzią nie bratać, i namarszczywszy czoło, szedł z wielką powagą, iżby ona hołota wiedziała, że mężem uczonym będąc, z wróblami kompanii nie trzyma.

(…)

Owionęła Koszałka-Opałka woń mchów wilgotnych i świeżo wyklutej trawy, więc czując, że mu się w głowie kręci, siadł na zeszłorocznej szyszce i wypoczywał chwilę przed dalszą podróżą (…)

Kiedy tak uczony Koszałek-Opałek na szyszce siedzi, spojrzy – idzie chłop. Siekiera na ramieniu, półkożuszek na grzbiecie, łapcie, czapka magierka, torba parciana na sznurku, ot, drwal taki. Do boru idzie, po niebie się rozgląda, wesoło mu – widać – bo gwiżdże.

Myśli Koszałek:
„A choćbym tak tego chłopa spytał, czy już wiosna przyszła?”
Ale się nadął wielką pychą ze swojej mądrości i rzecze sam do siebie:
– Nie przystoi to uczonemu mężowi od chłopa rozumu pożyczać.

(…)

Tu zaczął po długim nosie palcem trzeć i myśleć. Naraz uderzył się w czoło i rzekł:
– Jakoż mam wiedzieć, czy wiosna przyszła, czy nie przyszła, kiedym jej drogi przez świat nie przemierzył!

I zaraz pilnie rozglądać się zaczął, z czego by sobie kulę ziemską mógł uczynić i drogę wiosny na niej przemierzyć.

Z nagła spojrzy w bok, aż tu idzie jeż ścieżyną: kolce nastawił, pyszczek wysunął, niesie jabłko. Ucieszył się bardzo Koszałek-Opałek i grzecznie jeża powitawszy, o to jabłko prosił. Jeż się zląkł, co za mały człowieczek taki, a że sumienie miał nieczyste, bo to jabłko jednej gospodyni we wsi porwał nocą i do swojej jamki niósł, więc co prędzej uciekał, a zwinąwszy się w kłębek, jak piłka z górki się stoczył.

(…)

– Ale to głupie zwierzę! – rzekł do siebie Koszałek-Opałek. – Uciekł mi razem z taką piękną ziemią. Co ja teraz zrobię? Ha, trzeba postarać się o inną kulę ziemską. Szedł więc znowu, skacząc przez kamienie i rowy. Niebawem znalazł bryłkę wapna, gałkę z niej ukręcił, wydźwignął ją na pobliską górkę i ździebełkiem igliwia opadłego z jodły zaczął po gałce owej rysować lądy, morza, góry, rzeki, aż narysował, het precz, świat cały i nałożywszy na nos wielkie okulary, dróg wiosny na nim szukał.

Ale już z górki mgła spadła w dolinę, chwilę majaczyła nad nią niby biała chusta, powlokła ścianę leśną modrym, lekuchnym oparem, aż rozeszła się wreszcie po jarach, a łąki i pola, gaje i dąbrowy stanęły widne w złotym świetle słońca.

Jan Marcin Szancer

A wtedy od południowego stoku wzgórza wyszła piękna dziewica trzymając ręce wzniesione nad ziemią i błogosławiące. Bosa szła, a spod jej stóp błyskały bratki i stokrocie. Cicha szła, a dokoła niej dźwięczały pieśni ptasze i trzepoty skrzydeł; ciemna była na twarzy, jak ciemną jest świeżo zaorana ziemia, a gdzie przeszła, budziły się tęcze i kolory; oczy spuszczone miała, a spod jej rzęsów biły modre blaski.

To była wiosna.

Szła tak blisko Koszałka-Opałka, że go trąciła jej lniana szatka, ciepłym tchem wiatru owionęła, i tuż przy nim zapachniały fiołki, przytulone równianką do jej jasnych włosów. Ale uczony kronikarz tak był zajęty obliczaniem: jak, kiedy i którędy wiosna ma przybyć na świat – że zgoła jej przyjścia nie widział. Pociągnął tylko długim nosem woń słodką, ulotną i pochylony nad swą wielką księgą, pilnie zapisywał to wszystko, co mu z rachunku wypadło.

Z rachunku wypadło mu to, że wiosna wcale na świat już nie przyjdzie. Że drogę zgubiła, za morzeni została i do tej krainy nie trafi. Wypadało mu z rachunku, że skowronki i słowiki śpiewać nie będą, bo całkiem zachrypły, że krakanie wron będzie odtąd jedyną pieśnią na świecie, że wszystkie nasionka kwiatów wicher uniósł w niezmierzone przepaście, że nie zakwitnie ani róża, ani lilia, ani jabłoń polna. Wypadło mu i to także z rachunku, że zorza zgasła, że słońce na nic sczerniało, że dni zamienią się w noce, a pola, zamiast traw i zbóż, pokryją wieczne śniegi.

(…) Wskroś zachodniej zorzy zaczęły przyświecać gwiazdy, woń kwiatów biła z pól i łąk, piękna dziewica dochodziła już do skraju lasu, a pod jej stopką bosą zakwitła pierwsza konwalia.

O krasnoludkach i sierotce Marysi, Maria Konopnicka

A na zakończenie, ni przypiął ni przyłatał, bo nijak się ma do sierotki i krasnoludków, mój ukochany obraz wiosenny. I niech mi nikt nie zarzuca, że kicz!  Sama wiem, że jak coś aż tak zapiera dech w piersi i tak by się to chciało mieć na zawsze, to ani chybi kicz.


Leon Wyczółkowski, Wiosna w Gościeradzu. Muzeum w Bydgoszczy

W dalszym ciągu wiosna

Wczoraj zaczęłam opowieściami o wiośnie, cytatami… Dziś najwspanialsza opowieść w literaturze polskiej o tym, jak nadchodzi wiosna. I w tym wypadku kalendarzowy czas opowieści jest późniejszy, ale książka opisuje Polesie sto lat temu, a ja komponuję ten wpis w Berlinie, daleko i w czasie globalnego ocieplenia. Co u nich było w marcu, u nas się jawi pod koniec stycznia. W tym roku w Berlinie tak właśnie było – w zeszłym tygodniu leżał jeszcze śnieg, a dziś już “wychyna trawa” i kwitną przebiśniegi.

Było ich wtedy trzech.
Najstarszy, za wodza i kierownika obrany, był przemyślny, uparcie w postanowieniu zawzięty, w wykonaniu zamiaru prędki, naukowo z przyrodą zżyty i obeznany.
Ziemi szmat posiadał, a wśród tej ziemi bagna i lasy, leniwymi rzeczułkami, jak siatką, porżnięte, od ludzkich dróg dalekie, dla ludzkiej chciwości niełakome.
Tam, w głębi tych tajni, ukryta jak gniazdo, powstała pewnej wiosny chata samotna. Jakiś czas bielał gontowy dach i trzaski i czerniały koleiny wozów, co z dala przywiozły materiał, po roku wszelki ślad osady zasnuła zieleń traw i mchy.
Dzikie wino i róże pokryły ściany, chata się stopiła, wrosła w okalający ją szczelnie las.
Nazywali ją leśni ludzie swoim wyrajem.
Wódz przez życie potracił swych bliskich i żadnej rodziny nie posiadał. Dom natomiast był pełen bożych domowników, nad nimi rząd i opiekę trzymał towarzysz jego, druh, którego sobie wychował i w swym duchu urobił. W swoistej gwarze leśnej wódz miał przydomek Rosomaka, ten drugi został nazwany Panterą.
Najmłodszy z trzech, cały złożony ze stalowych muskułów, chybki, zwinny, miał też swej imienniczki drapieżność i dzikość. Znał naturę ze współżycia z nią, rozumiał bór i wodę, i pole, i duszę miał na wskroś leśną.
A potem do tych dwóch stowarzyszył się trzeci, którego Żurawiem nazywano. Ten uchował w życiu najczystszą duszę. Był uosobieniem dobroci, łagodności i wewnętrznej słonecznej pogody. Cieszył się leśnym życiem, jak się młodość tylko radować może. Marzyciel to był, zawsze trochę roztargniony, rad się śmiejący, pracowity za wszystkich, a zdrowia i wytrzymałości żelaznej.
I byli ci trzej, siebie wzajem dopełniając, stałymi letnimi osadnikami głuszy, twórcami tego pierwotnego bytowania, stanowili jedno z puszczą, żyli w niej jak wszelkie stworzenie, co do niej ściągało z wiosną na wyraj, odlatywało jesienią.
Zimą zamknięta na głucho, z końcem lata zasypiała chata. Osypywały dach żółte liście, potem śnieg, niknęły ścieżki letnie, a za to zwierz swoje po śniegu rysował.
Sikory nocowały pod dachem, wiewiórki po skrzynkach gniazdowych, zające żywiły się na żarnowcu, w szczeliny podwalin, na sen zimowy, wciskały się węże, na zmarzłe jagody winne i głogi przylatywały gile, a niekiedy podsuwały się do ogrodzenia sarny i skubały uschłe łodygi letnich kwiatów, które Żuraw wypielęgnował.
A daleko, wśród ludzkiego mrowia, leśni ludzie o tej chacie swojej marzyli tęskniący i myślą byli z sikorami, gilami i z całą tą rzeszą swych letnich współtowarzyszy.
I czekali wiosny.

PRZEDWIOŚNIE

Rosomak i Żuraw zimowali w mieście, na straży leśnego raju został Pantera. Wieści zamieniano rzadko – i ptaki zimą nie śpiewają, a tylko czasem witają się i żegnają krótkim a wymownym hasłem zimowym “cierp, cierp, cierp”. Więc gdy w końcu lutego ujrzał Rosomak kopertę z patykowatym pismem druha, rzekł tylko: – Będzie wczesna wiosna, musiały przybyć skowronki, kiedy się Pantera odzywa.
Otworzyli chciwie list i czytali razem dla pośpiechu, oczy im błyszczą uciechą:
Wodzowi i druhowi pozdrowienie leśne. Donoszę wam, że wczoraj obudził się ze snu nasz domownik Tupcio. Zasnął tak gruby, że ledwie się w bucie zmieścił, a wczoraj wyszedł tak szczupły, że cholewa mu była jak korytarz. Wgramolił mi się zaraz na kolana i pokłuł na powitanie, jąkając: jeść! Pożarł mnóstwo sera i mleka, od razu rozpęczniał, a dziś, gdy to piszę, gania po całym domu, czyniąc nocną policję na myszy. Ma się tedy ku wiośnie. Ale Kuba twierdzi znowu inaczej.
Kuba w październiku zrobił na piecu gniazdo. Zaciągnął tam parę ścierek, moje cieple rękawice, czepek Drozdowej, dużo waty z gościnnej kołdry, na wierzch przywlókł parę gałęzi z oleandrów, a gdy szopa była pod sufit, wsunął się do środka, wejście zasunął i chrapnął. Onegdaj też wyjrzał. Temu sen służy. Szubę ma popielatą, lśniącą, kitę jak strusi pióropusz, na uszach pędzle zawadiackie. Wylazł, przeciągnął się, chlapnął wody, zagryzł orzechem i wyskoczył do ogrodu. Mało wiele bawił, wrócił zły, szubę zmoczył, nogi obłocił, pączki wypluł.
Powiada, że gorzkie, bez żadnego wigoru, i że najlepiej jeszcze spać, a dobre przyjść musi. Powiedział mi to z pieca, otwór chałupy zasunął i tyłem go oglądał.
Bogatka, co u nas też zimuje i ćwiczy mole po całych dniach, zaczęła się jednak na swobodę napierać. Ano, dobrze: otworzyłem okno – poszła, jak na wesele, z wyrwasem. Obiera robactwo z klonu pod oknem i ćwierka do mnie: już czas, już czas.
I komu z nich wierzyć, boć i skowronki są – a jakże! Poszedłem z nimi się przywitać aż daleko w pole.
Po zapadach śnieg leży, lód trzyma, a po haliznach goły i czernieją stare kretowiska. Wicher jak mięta: niby zimny, a smali, skowrończy gwar już posiadł nasz łan aż do jesieni.
A o innych wędrownikach takie wieści. Zapadły na nocleg w zeszły piątek pierwsze gęgawy i gomon wielki podniosły, poszedłem też posłuchać, jakież zza morza wieści prawią. Czysta, echowa była noc, ale jeszcze mroźna, brzegi zalewów lodem się ścięły i tak trwał on aż do południa. Co noc na sad nasz czarny opadają rzesze podróżnych ptasząt. Spadną, mało co mówią, o świcie ruszają dalej, to nie te, co z nami lato spędzą. Ruszyły dopiero te pułki, co dalej na północ mają przeznaczenie.
Kuropatw trzy pary mam na górce, znalazłem w sidłach chłopaczych na śniegu, i te mnie co rano pytają, ile jeszcze niewoli. Rajcują o tym wróble, zmówiny już między nimi, jak w zapust. Te już się klną, że wiosna tuż.
Pszczoły – jak Kuba! Zastukałem do jednych, pytam: matko, czy wiosna? Zaburczały sennie: cyt, cyt- matka śpi. I komu wierzyć, i jak tu wytrzymać!
Nie wiosna to i nie zima-jędza. Nie pochód to hetmański raju, ale już przednie wici rozesłane: “sposobić się czas”.
Więc się kto gorętszy sposobi. Leszczyna kutasiki karminowe jeszcze od chłodu otula, ale kotki już puściła na wicher: w wodach lodowatych na dnie widać pęczniejące kaczeńce, pod liśćmi w gaju można wyszukać zawilce. Wszystko gotowe czeka i gdy ucho do ziemi przyłożysz, słychać, że coś grać zaczyna, aż człowiek dorozumieć się nie może: ziemia li gra czy jego własna krew -jedno! Żyć, żyć, żyć!
Gdy wszystko w jeden glos tak krzyknie, zawołam do was: bywajcie! Tymczasem sposobię chodaki, konopacę czółno, kosze i więcierze narządzam i czekam drżąc z ochoty.
Tyle było listu. Rosomak go raz jeszcze przejrzał. – Dżdżownice nie ruszyły – rzekł. – Jędza jeszcze wróci.
Westchnęli obaj. Tęsknica skręciła ich serca i Żuraw dodał: – Zaleciało barwą, wonią, smakiem, muzyką, aż boli – tak tęskno! Wymknijmy się choć za rogatki, posłuchajmy, popatrzmy, wichru się napijmy! – Choć z wizytą do swoich! – potwierdził Rosomak. – Bo czekać nam jeszcze długo. Do przesilenia i dalej – cale dziewięć niedziel!

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PRZESILENIE

W marcu jędza-zima bezczelna wściekła wstała jeszcze raz do boju. Całe hufce żegnała, szare pułki chmur, watahy wichrów północnych i cisnęła tę armię na pęczniejące drzewa, na wyzierające źdźbła, na rzesze ptasze, co jej urągały weselną pieśnią.
Na poczynające życie z chmur tych, przy rechotaniu wichru, poczęły się walić śniegowe zwały jak gzło śmiertelne.
Słońce, jak widmo, stało za tą czeredą chmur, cierpliwe w poczuciu swej siły i pewne triumfu. Jak mocarz wszechpotężny, dawało wrogowi folgę pozorną – niech wszystkie siły w bój wprowadzi, napaścią się wyczerpie – by potem swą światłowładczą potęgą błysnęło i zwyciężyło. (…)
Gorzej tym w lesie, jeśli struga wezbrała i pożywienia im dostarczyć nie można. Byle, na dobitkę niedoli, jędza mrozu nie wywlokła sobie w sukurs. Drzewa wiosennej krwi są pełne, gałęzie nabrzmiałe, bolące, gdy tknąć. Trzeba ratować.
Puścili się we dwóch za rogatki, trafili na zagajnik śniegiem zawalony, jęli otrząsać biały całun.
Rozpoznali drzewiny i mówili do nich jak do serdecznych przyjaciół. – Korale wyhoduj, jarzębiu smukły! Śmigaj, brzózko srebrna! Ostrożnie się odginaj, kloniku, boś kruchy. Za ciężka nawet tobie szuba, świerczku, zuchu zimowy.
Odginały się z ulgą gałęzie, a oni się śmiali, zgrzani, rozradowani, upojeni mroźnym marcowym powietrzem.
Zmierzch dopiero spędził ich od roboty, a w nocy stało się, co powiedział Rosomak. Mróz-kat pięść z kleszczami ścisnął.
Jęknęły lasy z bólu rwanych tkanek, na całun śmiertelny padały ich członki – jędza cieszyła się zgubą młodego życia. – I po co to? – szepnął Żuraw. – Prawo! – odparł Rosomak. – Nad nasze zrozumienie. Prawo! Ale to nie zguba! Bywa twarde i potężne, gdy niszczy, i takie potężne, gdy tworzy. Ale to nie zguba! Zguba – to mała, nikła istota, bez gromu, wichru, nijakiej widocznej mocy, bez kłów i pazurów, jak robak, goła. Kędy ta zguba przejdzie, tam nie ostatnie ni puszcza leśna, ni zwierz potężny, ni ptak najśmiglejszy, ni żadnego stworzenia schron. Zostaje tylko on!
Trzy dni mróz katował ziemię, trzy noce wichry się szamotały, za bary się wodząc i zmagając, w tumanach śnieżnego kurzu, z wyciem, poświstem, warczeniem, jękiem, aż pewnego ranka na nowiu miesiąca z południa jakby fala runęła powietrzna: hetmański hufiec wiosenny.
Jak chmara nikczemna, pierzchły przed nią tumany śnieżne i na błękit promienny wstąpiło na swój majestat zwycięskie słońce. Fala powietrzna niosła ze sobą jego moc krzepką, żywą, moc zdrowia i zaroiło się na ziemi, zatętniało, zawoniało, zagrało – jeden hymn odrodzenia. Do leśnych ludzi przyszła wieść od Pantery krótka jak okrzyk zdyszanego gońca: “Las ożył – woła, gra! Bywajcie!” Zerwali się, zbierali gorączkowo, ogarnięci jakimś szałem, potrzebą, musem, żądzą swych dusz, jak ptaki wędrowne.
Wołało coś w nich, wszystko inne głusząc: – Na byt swój, na byt swój! Na wyraj, na wyraj, na wyraj!

NA WYRAJ

Przed domem Rosomaka rankiem panował ruch i rozhowory. Ranek był kwietniowy, pogodny, słoneczny, wilgły od deszczu, co przeszedł z wieczora. Przeszedł, cuda tworząc. Rozkleił lepkie obsłony liści, zmył z traw resztę pleśni, roztworzył oczy białych zawilców i fiołków, wywalił z wody złoto kaczeńców, obmył i w kwiat wyczarował kocanki łóz i wierzb.
W ciszy nocnej szmerem kropel budził, na gody namawiał, a gdy słońce wstało, ziemia ku niemu wystąpiła już strojna, wonna, barwna i rozśpiewana. Pod gankiem stał długi wóz drabiniasty i ładowano go przemyślnie wszystkim, co w bytowaniu letnim było lub mogło być potrzebne.
Żuraw pakował żywność, odzież, zielniki swe, podręczną apteczkę, Pantera prowiant zwierząt- towarzyszy, sieci, więcierze, kosze, chodaki, narzędzia rzemieślnicze, Rosomak jakieś swoje specjalne skrzyneczki, tyczki, puzderka, książki – cały balast do badań przyrodniczych, a każdy tak był pochłonięty pracą, że ino się snuli z domu do wozu, jak pszczoły, ładując i ładując. Wóz stawał się kopiasty. – Teraz już tylko towarzyszów! – rzekł Rosomak, zlustrowawszy wóz. – Jeżeliście zapomnieli, cierpcie! – Pewnie, że ja coś zapomniałem! – troskał się Żuraw stękając.
Teraz przez wrota od folwarku wkroczyła karmicielka leśnych ludzi, latująca z nimi co roku w puszczy, gniado-srokata Hatora. Chuda jeszcze była po ciężkiej zimie, z sierścią nastroszoną i bez blasku.
Znało bydlątko, co znaczy to ładowanie.
Podeszła do Pantery, obwąchała ludzkie ręce, dostała chleba z solą, obejrzała wóz, skubnęła siana, spenetrowała, czy czuć na dnie kartofle i osypkę, wytarła szyję o luśnie i stanęła, żując powoli, łagodnymi oczami śledziła ruchy ludzkie. – Hatora, chcesz “bamboły”? – zagadnął Pantera, wynosząc z domu blaszaną krowią klekotkę na rzemieniu.
Hatora przecząco poruszyła uszami i odwróciła niechętnie swą rogatą głowę. – Nie! – Hatora nie lubiła “bamboły”.
Przed paru laty, gdy ją ustrojono w to straszydło, bezustannie gadające, oszalała z trwogi i wstrętu, umęczyła się okropnie, starając się pozbyć, zedrzeć ze siebie po gąszczach obmierzłego stracha.
Nawet w rozdrażnieniu i dzikim buncie popełniła czyn zbrodniczy, rzuciła się z rogami na Panterę, rycząc ponuro: mord, mord. Ale to było dawno, w samych początkach jej leśnej służby. Potem Hatora zrozumiała, że nałożenie “bamboły” oznaczało rozkoszny żywot w puszczy, w obfitości pastwisk, wody – w nieograniczonej swobodzie.
Nie było pastucha i jego bata, nie było psów ani łańcuchów w dusznej oborze, ani zdradliwych rogów zawistnych towarzyszek. Bo Hatora przez te lata straciła instynkt stadny i skierowana przed dom, najkrótszym nawet pomrukiem nie pożegnała zimowej kompanii. Bez zapału, ale i bez protestu pozwoliła sobie nałożyć naszyjnik.
– Pantero, zaprzęgaj Łataną Skórę. Idę po domową czeladź. Zabierz klatkę z ptakami! – komenderował Rosomak wchodząc do domu. Żuraw lokował właśnie na wóz kosz okryty krasno przetkaną serwetą. Pantera i Hatora zawęszyli z lubością. Pachniał świeży razowiec. – Wódz tak goni, że i śniadanie się wściekło – rzekł Pantera. – Nie wytrzymam, tak pachnie – sięgnął po nóż za pas, odchylił płótno, bochen jeden krzyżem przeżegnał i spory glon odkroił. Przełamał i z lubością obydwaj jedli. Wilgotny pysk Hatory wsunął się także do spółki. – Aha, wódz kazał zaprzęgać – przypomniał sobie Pantera, ruszając do stajni.
Po chwili wyszła na słoneczne podwórze klacz srokata, stąpając z rozwagą i ostrożnością. Pociągnęła Panterę do studni, napiła się do syta, a potem nie kierowana poszła ku wozowi.
Spróbowała smaku siana, poszukała na dnie worka z obrokiem, parsknęła, ziewnęła, przeciągnęła się i z rezygnacją podała głowę do chomąta. – Nie zezuj na ładunek – rzekł Pantera. – Wiemy, żeś źrebna, w błocie i piachu pójdziemy piechotą. Zachodź w hołoble! – Przyciągnął rzemienie, zaprzągł i stał w gotowości do jazdy, pojadając chleb na spółkę z bydlątkami. – Powiedz, Żurawiu, wodzowi, że gotowe, szmat drogi, ledwie zdążymy na odwieczerzę.
(…)
– Gotowe! – wetknął głowę przez drzwi Żuraw. – zabierz jeszcze skrzypce i ruszajmy. – Na wyraj, jazda! – zakomenderował Rosomak, siadając sam byle jak, z nogami poza drabinę.
Uczepił się wśród tobołków Żuraw, przysiadł na drążku Pantera-woźnica, parsknęła ochoczo klacz, zabomboliła Hatora i tabor ruszył.
Wyjechali za wrota, na drogę polną, wyboistą i błotnistą, spojrzeli w dal, na siniejącą linię borów, objął ich dech szerokiej przestrzeni, rozprężył płuca, barwą się wybił na lica, zapalił ogniem radości stęsknione źrenice. – Hejnał, wodzu! – upomniał się Pantera.
A Rosomak ziemi, błękitom borów i pól rzucił:

Czas ci już wstać, czas ci już iść,
Retmanko polnych rot!
Oto ci na hełm borowy liść,
Oto ci w rękę rozmaju kiść,
Oto twój złoty grot!
Powiedziesz ty, powiedziesz nas
Na ten słoneczny szlak,
Gdzie kwitnąć sercom i pieśniom czas,
Gdzie szumu czeka uśpiony las,
Gdzie czeka lotu ptak!
Powiedziesz ty, powiedziesz świat
W zwycięski pochód twój,
Gdzie z prochów świeży wykwita kwiat,
Gdzie brzask wybucha zza nocy krat,
Gdzie stoczysz życia bój!

baner_rodziewiczonwaOSIEDLE

Mijali łany orne i siewne, ludzkie osady, rozstaje, łąki od kaczeńców złote i kierowali się wciąż ku borom.
Szlak się czynił coraz niewyraźniejszy, a bory z wąskiej smugi stawały się ciemną ścianą. Aż, jak przednie straże, zabiegły drogę stare sosny na wzgórku, a za nimi szeroką ławą, bez kresu stanął zwarty wał chojarów, podszytych jałowcem i wrzosem. Powitał ich poszum cichy i uroczysty, jakby modlitewny, a niosący kadzidlane wonie żywicy, i wjechali w boży chram boru.
Wszyscy odkryli głowy, spojrzeli w górę, poruszyły się wargi odzewem dusznym owego powitania. Nikt się nie odezwał, słuchali cali w sobie skupieni. Prowadziła klacz. Bez namysłu wybierała jakieś szczeliny wśród drzew, ledwie widoczny ślad, nie wahała się na zawrotach, na wąskich przesmykach wśród mokradeł, odnajdywała jakieś kładki na zdradnych oparach, kołowała, kluczyła, tak pewna swej pamięci, że tak sobie stępa idąc, obrywała to kiść szuwaru, to gałązkę brzozową, to łozowe kocanki i gryzła dla zabawy.
Grunt się obniżał. Jechali przez grobelki, klecone przed wiekami z bierwion dębowych, kędy może kiedyś szły szwedzkie lub kozackie wojska, obrzeżali szmaty torfowisk, wycierali ślad wśród łóz sążnistych, ginęli w chaszczach trzcin i sitowia, słońce mieli w oczy i plecy, na lewo i prawo, a wreszcie szlak był już tylko ich własny, tyle znaczny co ścieżka przez łosia wydeptana.
Aż z gęstwiny błysnęła woda, ruczaj, w długi bród rozlany, ginący dalej w łozach, graniczny ruczaj ich letniego królestwa. – Ot i nasz Tęczowy Most! – rzekł Żuraw. Wszyscy trzej wydali długi, specjalnie swój okrzyk, zwykły akord, którym się rozproszeni na wyprawach zwoływali.
(…)

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Ludzie zeskoczyli. Puszczono na wolę Hatorę. Rosomak wziął klatkę z przezimowanymi kuropatwami i koszyk z zającem, który też pod opieką Pantery chował się w domu.
Wypuszczony szarak nie bardzo się kwapił, stanął słupka, zawęszył, słuchy nastawił, obejrzał się na człowieka i powoli pokicał ścieżką wśród wrzosowisk. Kuropatwy, jak szare kulki, pociekły rzędem za nim. – A nie złorzeczcie ludziom, choć wy niebogie zwierzęta-męczenniki! My waszej niedoli niewinni – szepnął Rosomak.
Gdy do wozu wrócił, był sam. Towarzysze, porwani szałem swobody, pognali na piechotę. Rosomak szedł obok pieszo, kierując, by wóz o drzewa nie zaczepiał, ale i on był innym zajęty.
Czytał historię zimy swego kraju.
Tu już znał każde drzewo, każdy kęs ziemi i wszystko witał jak najmilsze towarzystwo. Las, który dlań nie miał tajemnic, opowiadał, pokazywał, chwalił się, skarżył.
Oto sosna ze starym gniazdem rabusia krogulca, a oto druga, co się wygięła i okaleczała, zdeptana kiedyś za młodu, a oto brzoza z ogromną czeczotą i olbrzymia jarzębina, którą nazwali Krasawicą, tyle miewała korali jesienią, i piorunem na pół rozdarty grab, co się po ciosie odmładzał, czerniejąc smugą rozdartego na poły pnia, i oto brzoza, zwalona ciężarem zimowej okiści, i pękata wierzba z dziuplem, w którym już gospodarzyły dzikie pszczoły. I oto olbrzymie mrowisko, już rojne, państwo wielkich, czarnych borowych pracowników, usłane białymi grudkami żywicy i ze śladami zimowego grzebania cietrzewi, a oto wykrot olchowy, pełen dziur , szczelin, przepaści, korzeni, wydartych do połowy z ziemi mocą huraganu, kryjówka wężów i żmij.
Bór gwarzył cichutko, to znów słychać było, jak dyszał potęgą odrodzenia wiosny, a człowiek, zapatrzony, zasłuchany, zatracał się w tej wielkiej potężnej całości i czuł, że te siły ogarniały go, że sam się staje potęgą, że w nim gra, śpiewa, tworzy, rośnie moc przyrody. Za brodem grunt się podnosił. Osiedle leśnych ludzi było jakby wyspą wśród nizin, błot, bagien, porżniętych siatką rzeczułek, porosłych nieprzebytymi chaszczami.
Na wyspie tej, żyznej bajecznie, bujała puszcza w całej sile wzrostu, śmigały ku słońcu brzozy, jak tanecznice smukłe, zielone swe gazy kołysząc, maiły się graby urodziwe, jak parobczaki, parły się jedne przed drugimi do nieba olchy, jesiony, dęby, lipy, jarzębiny, klony, a dołem jak snopy leszczyny, kaliny, czeremchy, kruszyna, aż zupełnie przy ziemi słały się zwały malin i jeżyn. Na polankach wśród boru biało było od zawilców i puszczała się trawa jak tło kobierców, które lato tkać miało. Przeciągły okrzyk towarzyszów zbudził z zachwytu Rosomaka, spojrzał na słońce, z lekka trącił żerującą klacz.
– Do chaty, Łatana Skóro! Nam się też obiad należy.
W lewo, w prawo, pod warkoczami brzóz, przez wieńce i bramy z kwitnącej czeremchy, aż zaczerniał wielki krzyż dębowy z figurą pod daszkiem i roztoczyła się szeroka polana, ścianą boru odcięta, a w jej głębi chata leśnych ludzi.
Ściany złociły się patyną żywicznych bali i jak koronka snuły się po nich pnące róże i wino. Niska, dostatnia, z podniesieniem wygodnym, ale jeszcze po zimowemu zawarta, ubezpieczona okiennicami.
Przed nią był ogródek otoczony płotem, “wirydarzyk Żurawia”, który tam hodował różne leśne kwiaty, starannie uzbierane i przesadzone, i lipa cieniła ją nieco od skwaru południa.
Pantera i Żuraw czekali u furtki i wnet zaczęli raport. – Kos ma gniazdo W winie, przy ścianie, Modraczka mieszka w skrzynce na lipie. Konwalie się wytykają. Żmiję znaleźlim na podsieniu. Jeść się chce!
Małomówny Rosomak wyłożył klacz, zawiesił uprząż na kołku pod dachem i wtedy dopiero wydobył klucz i otworzył chatę. Wionęło na nich chłodem zimowego wnętrza. Minęli sień, za nimi do izby weszło słońce i ozłociło glorią koronę Częstochowskiej Pani, królującej na ścianie wprost drzwi.
Odkryli głowy i Rosomak powitał Majestat narodu pierwszym słowem i pokłonem: – Salve Regina Mater misericordiae, vitae dulcedo et spes nostra – Salve!
Trójgłos zgodny, uroczysty, radosny napełnił izbę.
Potem Rosomak zapalił lampkę przed obrazem. Żuraw położył na stole bochen chleba. Pantera zdjął sztaby okiennic. Wiosna całą barwą i ciepłem wionęła do izby. – Oho, kwaterunek zimowy nie chybił! – zaśmiali się.
W jednym kącie na ławie myszy leśne zbudowały gniazdo wielkości snopa, w drugim kącie roztaczało się pod lawą mrowisko. Zaczęto wypraszać intruzów, a Żuraw zabrał się do gotowania posiłku. Dym wybiegał na dach: chałupa ożyła. W otwartym oknie siedział Kuba, przypatrując się robocie. Kitę miał na głowie zadartą jak pióropusz i udając głodnego, gryzł szyszkę, wypluwając ogryzki na czołgających się pod ławami ludzi.
Ale że oni, bardzo zajęci, nie zwracali uwagi, zajął się Żurawiem. Ten, nastawiwszy garnki w kuchni, zabrał się do rozpakowania wozu i znosił worki i supełki, garnki i pudełka do spiżarni w sieni.
– Domowniki! – przypomniał Rosomak.
– Prawda! – zakrzątał się Pantera.
Rzucił się do spiżarni, do sieni i wyniósł przed furtkę dwa pełne wiadra, jedno kartofli, drugie owsa. Wtedy zdjął ze ściany w izbie trąbkę i zagrał pobudkę.
Dźwięk uderzył w ciszę, poleciał w las, rozdygotał powietrze, a był to sygnał dobrze snadź znany, bo odpowiedziało mu rżenie i daleki odgłos kołatki Hatory. Oparci o płot Ieśni ludzie czekali. Pierwsza zdążyła klacz i parskając z uciechy, wnurzyła łeb w obrok, flegmatyczniej nadciągała Hatora, Pantera przykucnął do jej boku ze skopkiem. – Pięknie proszę o “mlimli”, Hator! A nie żałuj, bośmy zdrożeni i świeżo osiedli! – przemawia! do niej przypochlebnie. – Obiad na stole! – zawołał Żuraw z izby.
Na białym stole klonowym pod obrazami leżał bochen chleba, parowała misa pięknie malowana, leżały drewniane łyżki.
Gospodarny Żuraw już nawet więzią kaczeńców ozdobił nakrycie. Zajęli swe miejsca na ławach i jak ludzie rzetelnie głodni czerpali z misy w milczeniu.
Gdy łyżki zagrzechotały po dnie misy, Rosomak rzekł: – Ja zaraz czółnem ruszę, rybne tonie obejrzę i kosze zastawię. Pantera obejrzy i do porządku doprowadzi stajenkę dla domowników. Żuraw chałupę do reszty wyczyści i obejrzy warzywnik. Jutro wszyscy razem grzędy skopiemy i obsadzim.
– Przede wszystkim ja bym rad zmienić skórę – rzekł Pantera patrząc po swym ubraniu.
– Ano, idźcie do komory i przebierajcie się, ja ino fajkę wypalę. Chodaki też trzeba namoczyć.
Komora była za sienią, szeroka, widna. Tam też nocował Rosomak z Żurawiem. Pantera miał swe posłanie w alkierzu za izbą.
Gdy Ieśni ludzie wrócili do izby, byli zmienieni zupełnie. Mieli na sobie tylko szare płótno, na nogach lekkie lipowe chodaki, pas rzemienny z nożem w pochwie obciskał luźną kurtkę, na głowie filcowy kapelusz. – Dopiero las nas za swoich uzna! – zaśmiał się z uciechą Pantera, biorąc siekierę i zabierając się do swej roboty około stajenki. Żuraw zaczął zmywać statki, więc się i Rosomak ruszył.
Przebrał się i on, rozprostował z rozkoszą członki, wyładował z wozu swoją osobistą skrzynkę, pełną książek zoologicznych, przyrządów do kolekcyj przyrodniczych i tysiące drobiazgów, których do studiów używał i strzegł jak oka w głowie. Obładował się koszami na ryby, wziął wiosło, siekierę i poszedł do czółna. Miało ono swą przystań za krynicą, pod starą olchą nad strugą. Rosomak wylał ze dna deszczową wodę, władował kosze, odczepił łozową wić i odbił od brzegu. Droga była bez kresu, bo błotne obszary zalane były wodą i płynąć można było, kędy wola, wśród łóz ledwie zieleniejących i młodych pędów szuwarów.
Chmary błotnego ptactwa rajcowały nad płytką wodą. Hryce, czajki, kuliki, bekasy wrzask czyniły weselny, miodem pachniały złote kiście łozowe, balsamem pękające brzozy i olszyny, wiosło zgarniało złote kaczeńce i kępy wodnej mięty, a słońce, cuda czyniące, śmiało się do swego dzieła. Rosomak dopłynął do chruścianego płotu rybackiego i świadomy gruntu czółno o kołek wicią zaczepił i wszedł w wodę.
Zrewidował, brodząc, całość płotu, szczeliny łozą obetkał i w gardziel, kędy nurt biegł, kosz zastawił.
Nie spieszył, robił powoli, obserwując, zachowując praktyki rybackie, wnioskując o połowie wedle spostrzeżeń różnych, robotą swą tak zajęty, jak skrzydlate rybołowy krążące nad nim bez trwogi.
Rosomak założył drugi kosz i trzeci, opłynął najlepsze tonie i zatoki, przepatrzył różne rybie kryjówki, odnowił zeszłoroczne znajomości ze współtowarzyszami leśnego bytu i zupełnie o czasie zapomniał.
Bobrował właśnie po zakątkach jeziora, w które się ruczaj rozlewał u wzgórzy piaszczystych na zachodzie, gdy nagle rozdarł powietrze drapieżnie wielogłosy okrzyk przeciągły.
Była w tym chrapliwość bojowych starodawnych surm i jakby wołanie i odzew strażniczej czujności.
Hej – czuj – stróżuj! Hej – czuj – stróżuj! Wieczorne tuż zorze – wieczorny – tuż czas! Hej – czuj – stróżuj!
To z błot niedostępnych dawały wieczorny sygnał żurawie-wartowniki.
Rosomak spojrzał na słońce i posłuszny hejnałowi zwrócił łódź ku chacie.
Czuby drzew były już czerwonozłote, z ziemi wstawały srebrne mgły, ptactwo śpieszyło to z posiłkiem, to z ostatnim źdźbłem na gniazdo, bo czas nadchodził wieczornych pacierzy i spoczynku.
Spóźnię się! – pomyślał Rosomak, bo śpieszyć się nie mógł, by nie płoszyć i trwożyć reszty mieszkańców.
A hejnał leciał po trzy kroć, coraz przeciąglejszy, stanowczy.
– Wieczorne już zorze! Wieczorny już czas! Hej, czuj, czuj!
Zawrzało całe błoto rajkotem kum-żab, zielonogłowe kaczory poczęły pluskać na szersze wody i chrapliwie wabić, mgły zakołysały się do tańca, ruczaj się pomarszczył od żerujących ryb, górą na niebie białe obłoczki, jak róże, zakwitły, drozd śpiewak na szczycie olszyn począł wydzwaniać na pacierze.
Wieczór był!
Gdy Rosomak przybił do chatnej polany i tam panował ruch kończącego się dnia.
Żuraw z Kubą na głowie wracał z wiadrami od krynicy, Pantera w obórce rozprawiał się z Hatorą, klacz przed furtką dopominała się wieczornego obroku.
(…)
Zaskrzypiały wierzeje stajenki, chwilę słychać było rąbanie szczap, brzęk statków w izbie. Powoli cichły odgłosy pracy i starunku, na niebie gasły zorze zachodu.
Ale oni się nie kwapili do izb i jadła. Wokoło po wszystkich drzewach i krzakach, łozach i szuwarach, po wodach, ziemi i niebie rozpoczynał się ostatni akt dnia i wieczorne wszelkiego stworzenia pacierze.
U podsieni swego gniazda leśni ludzie usiedli na dębowej podwalinie, zapatrzyli się, zasłuchali, umilkli.
I z cicha Rosomak zaczął: – Pochwalony bądź, Panie, coś te cuda uczynił. Pochwalony bądź i błogosławiony głosami i sercami nas tu wszystkich, w boru żyjących. Dzięki Ci, Panie, za to niebo pogodne, za dzień słoneczny, za zieleń drzew, za ten wieczór, za życie! Święci się Imię Twoje w tej ptasiej pieśni i w naszej duszy, ku Tobie otwartej, jako te ptaki i kwiaty, i Królestwem Twym niech będzie ten zakątek, a wolę Twą uszanujemy, jako ją szanuje wszelkie stworzenie, uznając Twą mądrość, moc i miłość. I ufni jesteśmy, że jako mrówce i kwiatom, tak i nam pożywienie zgotuje słoneczny dzień jutrzejszy na Twe rozporządzenie. A winom naszym wybaczaj, Panie, bośmy przed Tobą głupi i mali, przeto grzeszni!
A nie daj nam, Panie, złą myślą lub czynem zakłócić tego bezludzia, gdzie rządzi Twoje tylko przedwieczne prawo i ład, i zachowaj nas, Ojcze, jako robaczka w dłoni, bezpiecznie!
– Amen, amen, amen! – świergotały ptaszki, szemrały brzozy, ćwierkały owady i stłumionym szeptem potwierdzili leśni ludzie. Cichło wszystko, pociemniały tajemniczo gąszcze, gasły barwy.
Ale znad drzew wystąpił sierp miesiąca i osrebrzył oblicze Chrystusowe na krzyżu, który od dołu w mgły wtulony, zda się, nad ziemią płynął jak zjawisko.
Ochłodzone rosą powietrze wionęło wonią miodu i balsamu, na brzózkę u krynicy zleciał słowik-lutnista, żabie kapele uderzyły w basetle, bez szelestu krążył nad polaną lelek, polując na ćmy… Ukojona w ciszy wielkiego spoczynku zeszła na ziemię noc.
I tak skończył się pierwszy dzień bytu leśnych ludzi.

Lato leśnych ludzi, Maria Rodziewiczówna

Dla tych co nie wiedzą, choć dlaczego by mieli nie wiedzieć, skoro już o tym pisałam – Lato leśnych ludzi to książka o trzech kobietach, autorce i dwóch jej przyjaciółkach. Rodziewiczówna występuje w tej opowieści jako rozważny Rosomak.

Wiosna, reblogi, cytaty, wiosna…

Zaczynam mini cykl wiosenny i zapraszam wszystkich do kontynuacji. Nic nie piszę (teraz) sama, wszystko sobie pożyczam (czasem od samej siebie). Przygotowałam trzy wpisy, na dziś, jutro i pojutrze, a resztę zostawiam inwencji Czytelników i Współautorów. Mamy dużo czasu, co najmniej do maja.

To cytat ale już cytowany czyli poniekąd reblog:

Przyszła!

…podbiegła do łóżka, przynosząc z sobą wiew świeżego powietrza, przesyconego wonią wiosennego poranka.
– Byłaś na dworze! Byłaś, prawda? Znów pachniesz listkami i świeżością! – wołał Colin.
Mary biegła szybko, włosy miała rozplecione i rozwiane, cała jaśniała i promieniała radością, twarz miała zaróżowioną.
– Na dworze jest cudownie! – mówiła zdyszana szybkim biegiem. – Nigdy w życiu nie widziałeś czegoś takiego! Przyszła! Już wtedy rano myślałam, że nadeszła, ale ona dopiero się zbliżała. Teraz już jest! Przyszła (…)!
– Otwórz okno! Może usłyszymy granie złotych trąb! – dodał, śmiejąc się trochę z radosnego podniecenia, trochę z własnego konceptu.
Mówił to tylko dla żartu, ale Mary podskoczyła natychmiast do okna i otworzyła je w okamgnieniu na oścież, a pokój w tejże chwili zapełniać się począł świeżością, łagodnym powiewem, wiosenną wonią i śpiewem ptasząt.
Mary podeszła do łóżka.
– Wszystko zaczyna wypuszczać kiełki – mówiła śpiesznie. – Kwiaty się rozwijają, gałązki okrywają się zielonymi pąkami, świeża zieleń przysłania już szarość…

Tajemniczy ogród, Frances Hodgson Burnett

Przyjechałam autobusem przez Alpy. Nocowaliśmy gdzieś pod drodze w wysokich górach, a rano ruszyliśmy na Południe! I w ciągu kilku godzin zobaczyłam, jak zima ustępuje wiośnie. Najpierw było szaro, potem zielonkawo, potem w tyrolskich sadach paliły się opony, chroniąc zawiązujące się już pączki jabłoni przed przymrozkami. Nagle pojawiło się kwitnące drzewo migdałowca. Jedno. Wisiało na skale jak lśniąca, płomienna flaga zwycięskiej wiosny. A potem nagle było już wszystko, świat cały tonął w słońcu, wszędzie kwitły kwiaty, żonkile, narcyzy, jabłonie, anemony, mimozy, trawa była zielona jak na kiczowatych pocztówkach amerykańskich…

Florencja wiosną, Ewa Maria Slaska

Teraz cytat o marcu-kwietniu-maju, ale w Norwegii, co jednak odpowiada nieśmiałym początkom wiosny w Berlinie

15 maja piszę znów z Oslo, gdzie wiosna wyłania się leniwie, niebo jeszcze białe, lecz przez dominujące kolory – brąz i szarość – zaczyna przebijać się i zieleń. Jako że spod przegniłej zeszłorocznej trawy świeża wydostaje się z trudem, praktyczni Norwegowie markują wiosnę i sztukują trawniki na kształt angielskiej murawy. Efekt natychmiastowy i pozwala wierzyć, że pełnia wiosny tuż tuż, choć w istocie trzeba na nią poczekać jeszcze miesiąc. Jest ona tesknotą i dumą Norwegów. Takiej, jak mówią, nie ma nigdzie indziej na świecie. Póki co, kwiecień był chłodniejszy od marca, co jest raczej wyjątkowe. Teraz osłodą chłodów i deszczów są tylko naprawdę już długie dni. Zaczynają się około 4.00 rano, a o 22.00 jest jeszcze jasno.

Sztukowanie trawy, Lidia Głuchowska

W Berlinie jest mnóstwo kwiatów – wciąż jeszcze kwitną ostatnie jesienne róże, po raz drugi zakwitły tu i ówdzie jakieś dziwne, kłapciate prymulki, pojawiły się typowe dla berlińskiej zimy stokrotki na trawnikach, zakwitły typowe zimowe kwiaty jaśminu chińskiego, a wczoraj w pracy odkryłam pod murkiem przebiśniegi. Czyli wiosna, lato i jesień to w Berlinie zima.

zima-kwiaty

Kwiaty w zimie zobaczyłam po raz pierwszy w Niemczech, gdy jechałam autobusem do Holandii. Pamiętam z jakim zdziwieniem przyglądałam się migającym po bokach autostrady kwitnącym drzewom. A jestem przecież osobą z rodziny, w której znajomość roślin zalicza się do kanonu wiedzy ogólnej. Nie wiem, jak to się stało, ale jednak nie wiedziałam, że zimą też kwitną kwiaty.

Ewa Maria Slaska, Kwiaty w zimie

Filozofując, jak to on, napisał o wiośnie Tomasz Fetzki w reportażu (a czy to reportaż?) z Jaszkowic czyli Jaschkendorfu (wpis nr 1 i wpis nr 2), wioski łużyckiej, która zniknęła i przepadła, zdałoby się, że z kretesem, tymczasem…

Ludzie opuścili wioskę. Wydawałoby się, że nie będzie komu dbać o porzucone groby. Ale tak nie jest: zadbała o nie sama przyroda, która znów tutaj zakrólowała. Ona pamięta i ozdabia, jak umie. A umie wspaniale!


Przyroda nie zapomniała – niezabudki na jaszkowickim cmentarzu.

Jutro i pojutrze ciąg dalszy wiosny z książek i cytatów – Rodziewiczówna i Konopnicka!

Grube książki

e.m.s.

Długie, grube książki

Jestem wprawioną w bojach czytelniczką długich książek. Lubię czytać długie, grube książki, bo gwarantują człowiekowi wierność, obiecują, że będą z nami przez dłuższy czas i w zależności od tempa czytania, dotrzymują obietnicy przez tydzień, miesiąc albo rok.

Jednak, jak wszystko w życiu, tak i problem grubych książek ma dwie strony medalu.

Bo co tu dużo gadać, upodobanie do grubych książek jest banalne i powszechnie znane. Każde tak zwane „czytadło” jest grube, poza Czytadłem Konwickiego.

Grube książki pojawiły się w XIX wieku, który był złotą epoką powieści. Pisarze tacy jak Sienkiewicz, Flaubert, Galsworthy i Fontane pisali grube książki, bo ich odbiorcami były przede wszystkim kobiety z zamożnej klasy średniej, które miały czas i ochotę na czytanie i pieniądze na kupno książek. To oznaczało również, że pisarz musiał pisać tak, żeby kobiety były zadowolone. Nie musiał to być koniecznie happy end, dramat i melodramat były jak najbardziej dopuszczalne, natomiast charaktery kobiet powinny były być prawdziwe, ich ambicje, cele, marzenia musiały odpowiadać, temu, co naprawdę chciały kobiety, a nie temu, co mężczyźni by chcieli, żeby kobiety chciały. Ale jeśli kobiety polubiły bohaterów i bohaterki powieści, to historie można było ciągnąć latami. Saga rodu Forsythe’ów, Rodzina Whiteoaków, Trylogia, grube opasłe historie. I pisarze jako prawdziwi znawcy kobiet.

Wydaje mi się, że w komunie gruba książka wyszła z mody. Może dlatego, że permanentnie brakowało papieru, może dlatego, że będąc pisarzem trzeba się było raz na rok meldować z nową książką, żeby się utrzymać na rynku pupilków władzy, który był chyba jeszcze surowszy i bardziej kapryśny niż rynek komercjalny. W pewnym momencie, gdy powstał drugi obieg, pisarze musieli pisać krótko, bo w podziemiu nie tylko zawsze brakowało papieru i farby drukarskiej, ale też zwyczajnie nie starczało mocy przerobowych.

Ważna była też opinia kolegów-pisarzy i etos środowiska – szanujący się pisarz nie używał wazeliny i nie stosował tak zwanej „waty”, czyli oportunistycznego pogrubiania książek dla wierszówki. Wodolejstwo uprawiała komuna. Polski intelektualista, chudy, przygarbiony, w okularach w grubych oprawkach, dużo myślał, a pisał powściągliwie i z namysłem. Klak… klak… klak…

Teraz znowu książki muszą być grube. Tak chcą czytelnicy, tak chcą wydawnictwa, a jeśli przypadkiem istnieje jeszcze coś takiego jak wierszówka, to tak chcą też autorzy. Sagi i seriale. Coraz więcej pokoleń, coraz więcej wątków. Trend przyszedł ze Stanów Zjednoczonych. Trzeba pisać długie, grube książki, rozciągać wątki, dodawać coś nowego, budować trzy zdania wokół informacji dających się ująć w dwóch wyrazach. Wata, wata, wata do żucia i do wyplucia.

Zawsze warto przeprowadzić sprawdzian waty. Skrócić zdanie do wyrazu, akapit do zdania, rozdział do akapitu. I co wtedy?

Nie umiem się w tej kwestii jednoznacznie opowiedzieć, bo czy mój ukochany Proust miałby sens, gdyby jego rozważania o zasypianiu w Combray zacieśnić i z połowy tomu zrobić jedno zdanie: Wieczorami z trudem zasypiałem, bo brakowało mi obecności Matki. To mogłaby być nadal niezwykła książka i zjawisko w literaturze europejskiej, ale mogłoby też przepaść bez reszty.

Nie w tym więc rzecz, ile tych słów, a w tym – jakie to słowa i jak zaciążą na naszym życiu. Różne rzeczy okażą się dopiero w drugim czytaniu. Bo ich za pierwszym razem nie zauważyliśmy i bo wymknęły się nam z pamięci. Trzeba więc wracać. To może najlepszy sprawdzian wartości książki – czy się do niej wraca? Czego nie warto przeczytać po raz drugi, nie było warte czytania po raz pierwszy. Pisze o tym Bayard w książce Jak rozmawiać o książkach, których się nie czytało, wiem to zresztą z własnego doświadczenia, zapominamy, zapominamy zdania, sytuacje, postaci, przesłanie. Pamiętamy, że książka była dobra albo zła, ale co było dobre, a co złe – tego już nie wiemy. To spowodowało, że Bayard twierdzi, iż nie ma różnicy pomiędzy rozmową o książkach przeczytanych i nie przeczytanych. O książkach nie przeczytanych coś wiemy z recenzji, z wypowiedzi znajomych, z rzutu oka na okładkę, o przeczytanych – bo coś zachowaliśmy w pamięci. Tak czy owak przedmiotem wymiany myśli o książce w świecie ludzi kulturalnych są strzępki… A skoro je wychwyciliśmy lub zapamiętaliśmy, to znaczy że były ciekawe.

Tymczasem wata nudzi. Grube wartościowe książki też zresztą nudzą i męczą, ale jest to inny rodzaj nudy, cierpliwy, wytrzymały, warty pokonania oporów… Taką książką jest chociażby powieść Rozległe pole Güntera Grassa. Nic z niej nie wynika, ale szkoda by mi było, gdybym jej nigdy nie przeczytała.

Na koniec tych nie wiodących do nikąd rozważań o pokaźnych książkach, chciałam przypomnieć uboczne ich zastosowania.

W naszym wspólnym blogu sprzed kilku lat, Jak udusić kurę czyli…, jedna z autorek zadała zagadkę, co ma wspólnego z literaturą deser, którego podstawowym składnikiem jest wafel? Zagadka była przewrotna. Bo mogło chodzić o dzieła zbiorowe Mickiewicza, czemu nie, ale nie chodziło o tę słynną rybę, co to

… nie krojona,
U głowy przysmażona, we środku pieczona,
A mająca potrawkę z sosem u ogona.

jeno o to, że duże książki są potrzebne do przyciskania piszingera czyli torciku z wafli przełożonych masą – przykrywało się je deską, a następnie jakimś kawałkiem literatury, najlepiej bardzo ciężkim tomem słownika lub encyklopedii. I taki to związek literatury z domowym przekładanym waflem 🙂. Ja osobiście podałam wtedy publicznie do wiadomości, że w tymżeż celu używałam listów Joyce’ a, po czym przerzuciłam się na encyklopedię literatury. Co “mnie dzisiejszą” nader zdziwiło, bo o encyklopedii na śmierć zapomniałam, i myślałam, że zaraz po listach Joyce’a zaczęłam stosować dzieła zebrane Szekspira, bo były w praktycznym pudełku. Przez wiele lat używałam ich też do przytrzymywania drzwi balkonowych, żeby nie trzaskały, ale potem przerzuciłam się na statuetkę polsko-niemieckiej nagrody dziennikarzy – była zgrabnie mała i ważyła wtedy, gdy ją dostałam, naprawdę solidnie, wykonano ją bowiem z brązu. Gdy dwa lata temu, po nominacji, nagrody tej nie dostałam po raz wtóry, zobaczyłam, że wersja obecna to marność nad marnościami z ceramiki i żadnych drzwi nie przytrzyma.

nagroda-karol-daniel Nagroda, której nie dostałam

Natomiast długie grube książki nie tylko nadal są ciężkie, ale jakby zrobiły się jeszcze cięższe. Naprawdę ciężka jest na przykład nowa książka z wierszami Stanisława Kubickiego, o której kilkakrotnie w zeszłym roku pisała Lidia Głuchowska. Nie wiem, dlaczego ta książka jest taka ciężka, bo nawet nie jest jakoś strasznie gruba. Tak jakby w niej było więcej papieru w papierze, jeżeli rozumiesz Prosiaczku, co mam na myśli…

POET il 1 Cover

Książka jako przycisk wydaje mi się jednak zjawiskiem dość powszechnym, a tu opowiem o innym, mniej znanym zastosowaniu grubych książek.

Przed laty, gdy mieszkałam w pobliżu wspaniałego berlińskiego parku z wodospadem, czyli Parku Viktorii, w piękne popołudnia letnie, po powrocie z pracy, zabierałam kocyk, książkę i butelkę z piciem, i szłam na łąkę, pod drzewo stuletnie. Berlin jest miastem singli, cała łąka pełna więc była pojedynczych mężczyzn i kobiet, zaopatrzonych w książkę, kocyk i butelkę wody. Z reguły udawało mi się przeczytać trzy strony,  po czym podkładałam książkę pod głowę i zasypiałam. Po pewnym czasie nauczyłam się, że zdecydowanie lepiej się śpi na grubej książce. Z zainteresowaniem zaczęłam się więc przyglądać tym, którzy drzemali, gdy ja już się obudziłam, lub jeszcze nie zasnęłam. Wszyscy mieliśmy grube książki!

I tym letnim wspomnieniem zakończyłabym ten kolejny wpis o głupstwach, gdyby nie fakt, że piszę to już od kilku dni, a wczoraj zaczęłam czytać średnio grubą książkę (ale po co mi gruba, skoro jest wprawdzie ciepło, ale jeszcze jest zima i nie da się spać na łące?) i jest to niezwykła książka o grubej niezwykłej książce, która “znika czytelników” i nic wam więcej nie będę wyjaśniać. Sami ją sobie przeczytajcie.

Niestety, wydaje mi się, że rzecz nie została (jeszcze?) przetłumaczona na polski i że, żeby ją przeczytać, będziecie musieli sięgnąć do oryginału – zdradzę, że autor jest Szwajcarem z Zurychu i naprawdę nazywa się Hans Widmer, używa jednak pisanych z małej litery inicjałów p.m. co należałoby wyłożyć mniej więcej jako każdy,  wszyscy, nikt konkretny, bo podobno p.m. to najczęściej spotykane inicjały w szwajcarskich książkach telefonicznych.

I to by było na tyle

Wasza

e.m.s.

O tych świętach

Ewa Maria Slaska

… po raz ostatni – znaczki i pocztówki

Okazuje się, że to jednak nie wpis Zbyszka sprzed dwóch dni był ostatni w blogowym cyklu postów przedświątecznych, świątecznych i poświątecznych. Zaczęliśmy wraz z początkiem adwentu wpisem Jany o świetle, kończymy wraz z odchodzącym Koziorożcem. Kończę ja i to późno, ale dopiero teraz, jako zwieńczenie zimowej serii prezentów, przyjechała torba darów z Gdańska, a wśród nich… 

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Na zdjęciu WSZYSTKIE moje świąteczne życzenia, jakie otrzymałam w formie papierowej. Mailowo przyszła cała masa kartek, niekiedy bardzo kunsztownych i dowcipnych. Tylko że trochę mi smutno. Znam bliżej ze sto osób, na Facebooku “przyjaźnię się” z kilkuset ludźmi, niektórych na oczy nie widziałam, o niektórych nawet nie wiem, kim są i jak to się stało, że znaleźli się na liście znajomych, ale nic to, bo ja nie o tym…

Trochę mi smutno, bo mało tej poczty świątecznej. Ile się kiedyś tych kartek pisało, ile dostawało! Te biedne szaroniebieskoburoczerwonawe kartki z PRL-u. I w przeciwieństwie do nich ta orgia barw i pomysłowości nadchodząca stamtąd! Mama miała całe pudło pełne kolorowych pocztówek świątecznych ze świata. Jedna była taka piękna, cała srebrna… Anglosasi obwieszali świątecznymi kartkami pokoje, mieszkania i domy…

Nie skarżę się, czasy się zmieniły, ja sama zresztą nie wysłałam żadnej kartki, nie mogę więc narzekać, że mało mi się dostało.

Ale za to w tej mojej maleńkiej kolekcji każda kartka i namiastka kartki mają swoją specjalną historię.

Zdjęcie danieli w ośnieżonym krajobrazie przyszło od Zuzi czyli osoby, którą znam jedynie z FB. W realu Zuzia jest znajomą mojej siostry, ale wydaje mi się, że nigdy się nie spotkałyśmy. Zuzanna ma zawsze cudne pomysły. Kiedyś pisała na FB o pierwszej w Gdańsku pralni ekologicznej, kiedyś wzięły z przyjaciółkami udział w akcji Restaurant Day, co oznacza zrobienie restauracji albo kawiarni na jeden dzień, i zorganizowały w ogródku kawiarenkę z domowymi wypiekami. W grudniu ubiegłego roku Zuzia ogłosiła, że wystarczy podać adres, a ona przyśle człowiekowi prawdziwą kartkę świąteczną. No więc oczywiście podałam, a potem przyszły sarenki, pardon, to są daniele, a wewnątrz napisane piórem skierowane osobiście do mnie życzenia, a wszystko w kopercie ze znaczkiem. No naprawdę, Zuzanno, jesteś zachwycająca!

Obok daniela od Zuzi leżą maki, obraz namalowany przez “Annę Szcześniak, malarkę ziemi łowickiej.” Kartkę nadesłał nasz autor, Andrzej Rejman, odpowiadając na prośbę, żeby przysyłać mi listy ze znaczkami z Bartoszewskim… Przez długi czas wydawało mi się, że to jedyne znaczki z profesorem, jakie dostanę. Bo nawet Julita i Kasia, które – jak przystało na autorki wspólnej książki – przysłały mi wspólną kartkę (to ta ze złotymi świeczkami), napisały wprawdzie, że na kopercie będą wyczekiwane znaczki, ale na kopercie były śliczne znaczki świąteczne. Jednakże… ale nie uprzedzajmy wypadków, jak mawiają autorzy groszowych powieści.

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Bo najpierw jeszcze przyszła kartka od rodziny, która spędzała grudniowy urlop na Teneryfie. Widokówka przedstawia słynny plac z Bazyliką i Królewskim Sanktuarium Maryjnym Matki Bożej z Candelarii (Candelaria to stolica Teneryfy) oraz brązowe (to znaczy z brązu) rzeźby dziewięciu legendarnych przywódców plemion Guanczów, tubylczej ludności mieszkającej na Wyspach Kanaryjskich przed przybyciem Hiszpanów. Na odwrocie zaś Młody wymalował siebie, mamę, tatę, pana serce i drogę jaką będzie musiała pokonać kartka na trasie z Candelarii do Berlina.

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Pocztówka dotarła przed samymi świętami, gdy rodzina dawno wróciła z wojaży. Już po świętach doszła błękitna kartka, którą przysłała Wandzia. Wzruszyłam się i pomyślałam, że jestem jednak straszną świnią, że sama nie napisałam ani jednej kartki. Zwłaszcza, że w liście był też opłatek.

Niebieski pasek z dwoma portrecikami to wprawdzie nie kartka świąteczna, lecz opakowanie prezentu gwiazdkowego – ci dwaj na portretach to Goethe i Schiller, niemiecka zbitka pojęciowa odpowiadająca polskiej parze – Mickiewicz i Słowacki. W rodzinie zawsze opowiadało się o jakichś dwóch rzeźbach z przedwojennego warszawskiego mieszkania na ulicy Zgoda w Warszawie. Było to “dwóch gipsowych Mickiewiczów, z których jeden okazał się Słowackim”. No a tu Schiller i Goethe jako… pieprzniczka i solniczka! Stoją zresztą obok. Dawno się tak nie ubawiłam!

Nieco nijaka w wyrazie, ale niezwykła, jasnobrązowa kartka pocztowa z czarną gałązką choinki przyszła z Bremy, od koleżanki pracującej w archiwum Instytutu Badań Europy Wschodniej (Forschungsstelle Osteuropa) – przygotowują właśnie wystawę o sowieckiej propagandzie z czasu wojny. Ta wydrukowana niemiecką szwabachą sowiecka kartka świąteczna z roku 1942 ma na dole napis po niemiecku i po rosyjsku: Gilt als Passierschein durch die Front / Служит пропycком через фронт / Służy jako przepustka na froncie.

No i ostatnia przesyłka świąteczna, która, jak już pisałam, dotarła prawie miesiąc później – pocztówka mojego szwagra, Jacka Krenza i owe znaczki z Bartoszewskim. Zastanawiam się, jak nazywa się taki arkusik znaczków (nazywa się arkusik), zaglądam do katalogu znaczków polskich od roku 1860 do dziś i czytam, że znaczek został wydany pod tytułem “Warto być przyzwoitym”, a w arkusiku znajduje się “9 znaczków 4658 w układzie 3×3, ozdobne marginesy”.  Znajduję jeszcze informację, że nakład wynosił 300 tysięcy sztuk.

I wreszcie na zakończenie kartka pocztowa wykonana przez Jacka Krenza. Choinka zbudowana z ptaszków, ptaszki mają zielone skrzydła – to gałązki iglaka. Natomiast ozdoby choinkowe to słynne zabytki architektury. Oglądamy kartkę podczas rodzinnego śniadania i z przykrością stwierdzamy, że z wiedzy o architekturze jesteśmy “cienkie bolki” – rozpoznajemy zaledwie kaplicę Le Corbusiera w Ronchamp. Ale reszta… Arkady na dole po prawej to być może Florencja, Loggia dei Lanzi, pień drzewa to być może wieża w Dubaju, ale jedno jest pewne, Mikołaj odchodzi poza krawędź kartki.
Święta się skończyły.

PS: Na moje dociekliwe pytania w stylu Wiecha Wiecheckiego, co my tu widzim na załączonym obrazku, Autor odpowiedział, że tak konkretnie to tylko kaplica Le Corbusiera, a reszta to licencja poetica.
Aha…

KOT czyli KOD

Ewa Maria Slaska

Jeśli gwiazdki z nieba chcesz…

Dawno nie pisałam o kotach, a tymczasem życzliwi nadesłali kolejną porcję pięknych kotów. A więc do dzieła, kobieto, którą kiedyś pomówiono o to, że pisze tylko o kotach!

Zacznijmy więc od tego, że TEN KOD się jednak pisze przez D. Wszyscy wiemy, ale gdyby przypadkiem jeszcze ktoś nie wiedział, to jest to Komitet Obrony Demokracji, powołany do życia w listopadzie 2015 roku przez Mateusza Kijowskiego. Pomysłodawcą był jednak Krzysztof Łoziński, pisarz i opozycjonista, który w wywiadzie dla portalu Studio Opinii powiedział, że w obliczu zmian prawa, forsowanych przez właśnie wybraną partię PiS, należałoby na podobieństwo KOR-u czyli Komitetu Obrony Robotników, powołać Komitet Obrony Demokracji.

I tak się stało. 21 listopada na Facebooku powstał KOD, a już 3 grudnia grupa wyszła z Facebooka na ulice, najpierw w Warszawie, a potem w wielu innych miastach, w Polsce i poza granicami, w tym w Berlinie 19.12.2015 (demo w obronie TK).  Grupy krajowe powstawały z początkiem grudnia tak jak grupa niemiecka.

Dalej będzie już o KOT-ach przez T na końcu. Na początek przez dwa TT. Jan Kott, pisarz, opozycjonista, historyk literatury i nadwyczajny wręcz znawca Szekspira (na dodatek obrazoburczy!), miał ponoć opowiedzieć komuś, że jak go w PRL-u za karę postanowiono usunąć z kolejnego wydania Wielkiej Encyklopedii Powszechnej, na jego miejsce musiano wstawić aż dwa koty przez jedno t na końcu. Odpowiednio przykrojone hasła kot domowy i kot dachowy (może mylę drugi z przymiotników, ale na pewno pierwszy był kot domowy) wypełniły szczelnie encyklopedyczną lukę po niepokornym pisarzu. Bo jak się poprawia wielkie leksykony, nie można niczego ot tak sobie wyrzucić, jako że usunięcie jednej tylko maleńkiej notatki, że Aaa kotki dwa to onomatopeiczny wers z popularnej polskiej kołysanki, mogłoby spowodować konieczność zmiany układu (graficznego) i składu (zecerskiego) całego tomu…

Opowiedział mi to kiedyś przyjaciel, a ja tego nigdy nie sprawdziłam. Nie mam starej encyklopedii wielotomowej, sięgam więc do jedynej, jaką posiadam: Encyklopedia Popularna PWN, wydanie dwudzieste drugie zmienione i uzupełnione. Rok 1992, Jan Kott wrócił już do encyklopedii, ale, pewnie znowu przez tych strasznych layoucistów, ma wpisik znacznie mniejszy niż kot domowy. I nie ma zdjęcia, podczas gdy kot ma nawet dwa obrazki, u góry kot domowy, który wygląda jak puszysty pers, pod spodem kot bezrasowy, ani chybi tygrys.

Nota bene linijki Aaa kotki dwa w encyklopedii nie ma. A powinna, bo to piosenka z dużą tradycją, choć dziś śpiewana w wersji poważnie zmienionej i skróconej. Oryginalną wykonali Adolf Dymsza i Eugeniusz Bodo w przedwojennym filmie dla dzieci Paweł i Gaweł. Autorami słów byli Jerzy Nel i Ludwik Starski, muzykę skomponował Henryk Wars. Ach, cóż to jest za piosenka!

Po KODzie i KOTTcie pora na Kota. Już jak trzeba, z jednym t na końcu, ale jeszcze z dużej litery. Taż sama encyklopedia przywołuje jakiegoś KOTa, Stanisława, 1885-1975, historyka, polityka, działacza ruchu ludowego. Napisał książkę Rozmowy z Kremlem. Rok mamy może już 1992, ale nasz polityk ma wpis odrobinkę dłuższy niż kot domowy i dwa razy obszerniejszy niż KoTT z dwoma TT.

Na zakończenie kilka kotów, przez jedno t na końcu i z małej litery. Nie szukam i nie szperam, po prostu sięgam do zasobów mojego Facebooka. Co dobre dla KOD, tym się zadowoli również kot.

Paul Klee. “Cat and Bird.” 1928. The Museum of Modern Art, New York.

Kot śnieżny znaleziony na Facebooku, “kakałko” od Julity, pozostałe trzy koty nadesłane przez Danusię.

Ja z kotem na spacerze. Dzieło wnuka.

Nadesłane przez moją siostrę.

Mój własny kot w moim własnym mieszkaniu – zdjęcie zrobione przeze mnie samą.  Umieszczam, bo chciałam tu zamieścić wszystkie koty z mojego Facebooka, które pojawiły się tam od czasu, gdy napisałam ostatni wpis o kotach. Kot wrócił mianowicie z pracy, o czym TU.

I na zakończenie najbardziej niezwykły obraz z kotami, jaki ostatnio widziałam, nadesłany przez kuzynkę, tzw. Kanadyjkę.
Carl Kahler
AUSTRIAN
MY WIFE’S LOVERS
Sprzedany w Sotheby za 826,000 USD  (wyceniony na 200.000, zarobił cztery razy więcej)

Do cats have nine lives?  While more than 3,000 people perished in the San Francisco Earthquake of 1906, Carl Kahler’s monumental canvas depicting 42 larger than life sized cats survived the destruction and devastation.  The history of what has been referred to as “one of the finest cat pictures in the world” (Oakland Tribune, February 4, 1930, p. 50) dates back  to the early 1890s when it was commissioned by cat enthusiast,  Kate Birdsall Johnson of San Francisco.

Mrs. Johnson was a millionaire and she loved cats, especially fancy Persian and Angora breeds. She housed 350 cats in her 3000 acre summer residence, Buena Vista, located near Sonoma, California. There, her pets were cared for by a troop of servants hired specifically for this purpose, and entertained by parrots and cockatoos, which coexisted with the feline community in the Johnson mansion. Each cat had a name, and recognized that name when called (Durling, p. 6).

In 1891, Mrs. Johnson commissioned the artist Carl Kahler to paint her cats. Kahler was Austrian by birth, but had established his career primarily as a painter of horse racing scenes in Australia and New Zealand, where he had worked for seven years. Upon arriving in the United States, his plan was to travel to Yosemite to make nature studies, but while in San Francisco, he was invited to visit Mrs. Johnson’s cat ranch.  Although Kahler had never painted a cat before, Mrs. Johnson hired him and for the next three years he sketched her cats in a variety of poses, thus becoming acquainted with their individual personalities and traits. The culmination of his work was our painting, titled My Wife’s Lovers, a title supposedly assigned by Mrs. Johnson’s husband.

The seated cat in the center of the composition was named Sultan. Mrs. Johnson found him irresistible and paid $3,000 for him during a trip to Paris.  “He attracted her fancy, but she was told that he was not for sale.  She asked what his value was, and then offered twice the amount, and brought Sultan home with her. He is a big, handsome cat, with a tawny brown coat with splashes of yellow in it and a white breast, and large green eyes” (Davis, p. 12). Directly to Sultan’s left may be a cat called His Highness, a superb white Angora with bright blue eyes. His Highness appears in another painting by Kahler, seated on a table covered with a blue embroidered Japanese silk curtain (Davis p. 12). Together with Sultan and His Highness, forty other felines complete this extraordinary group portrait; their poses and expressions first captured in the individual sketches created by Kahler over a span of three years.

Mrs. Johnson lent My Wife’s Lovers to the 1893 Chicago World’s Fair, where it became an immediate sensation (Final Report of the World’s Fair Commission, Chicago, p. 58.). Soon after Mrs. Johnson’s estate auction of 1894, the painting was acquired by fellow San Franciscan Ernest Haquette who displayed it in his “Palace of Art Salon,” which was destroyed in the Great Quake. My Wife’s Lovers was next hung in Frank C. Havens’ Piedmont Art Gallery, a public museum, where it attracted further admirers. Later owners, Mr. and Mrs. Julian of Chicago, sent My Wife’s Lovers on tour through the United States in the 1940s and to Madison Square Garden for, appropriately, a cat-show. With the Julian’s promotion, Kahler’s work became so popular that 9,000 prints were sold after the original painting, and in 1949, Cat Magazine called it “the world’s greatest painting of cats.” (Robert Reed, “Inside Antiques,” http://www.waybacktimes.com). But this is not the end of the story.  Even after her death Mrs. Johnson continued to cherish her cats; her will stipulated a gift of $500,000 to guarantee their perpetual care and comfort.

Powyżej zacytowałam notatkę o tym obrazie zamieszczoną w katalogu aukcji Sotheby w dniu 3 listopada 2015 roku. Oto paralelność rzeczywistości. Listopad 2015. Sotheby sprzedaje 42 koty za prawie 900 tysięcy dolarów, w Warszawie powstaje KOD.

Ucieczka do Krainy Minionków

Auf Deutsch: wirschaffenes

Ewa Maria Slaska w imieniu Antona

Zabawy dziecięce

Tytuł pożyczyłam, oczywiście, od Pietera Bruegla Starszego. Rok był 1560. Od czasów starożytnych nikt nie malował dzieci. A on tak. Tak:

Dziś jednak historia całkiem współczesna o zabawach dziecięcych. Z zeszłego tygodnia. Bawimy się z wnukiem, co się odbywa według pewnego, od kilku miesięcy nie zmienianego schematu. Dostaję do ręki jakąś zabawkę wraz z informacją, czy jest ona „dobra” czy „zła”, i z pewną instrukcją wyjściową. Mam na przykład dwie pandy (pandy są “dobre”) i zadanie, by zbudować dla nich dom (to zabawa z tygodnia, gdy prasa podała, że zoo w Berlinie zakupi w Chinach nowe pandy; dla tych, co nie wiedzą informacja, że Berlin miał przez wiele lat dwie pandy, Yan Yan i Bao Bao, które kiedyś niestety zdechły – Yan Yan w roku 2007, Bao Bao w pięć lat później). Proponuję różne wersje domu, gaj bambusowy, namiot z koca, pudełko po butach, a pan reżyser decyduje, czy moje propozycje mu się podobają czy nie. Zaakceptowany domek dla pand okazał się pudełeczkiem-łóżeczkiem ustawionym koło doniczki z bambusami, a pod lampą, żeby misiom było ciepło. Wokół zamieszkały różne inne zwierzęta, krokodyle, delfiny, rekin, słoń, które przypłynęły do zoo arką…

Tym razem miałam wybudować dom z klocków lego. Potem drugi, potem trzeci. Jak się okazało domy stały na wyspie, a wokół reżyser ułożył morze z niebieskich szalików i kocyków. Do brzegu wyspy dobijały po kolei coraz to nowe amfibie. Mieliśmy naprawdę dużą flotę.

ucieczka6

W domach na wyspie zamieszkały różne ludziki lego. Wszystkie były „dobre”. Potem na wyspę napadli „źli”. Byli olbrzymi i pochodzili z innej kategorii lego, takiej, która pozwala konstruować potwory i roboty (dla znawców informacja: lego technics). Był zły zielony Sven (imię jest wspomnieniem po historyjkach o Wickim, małym wikińskim chłopcu), jego kolega – duży zły zielony Sven i jeszcze większy czerwony Sven, też zły.

ucieczka4 Złe Sveny napadły na wyspę i zaczęły burzyć domy. Reżyser zarządził, że „moje” ludziki muszą uciekać, ale niestety wciąż się okazywało, że każda amfibia, którą wzięłam do ręki, nie jest już nasza, bo zajęli ją “źli”. Wreszcie cudem jakimś udało mi się zbudować małą łódkę płaskodenną, zapakować na nią wszystkie moje ludziki i uciec z nimi na morze. Łódka płynęła bardzo niepewnie, było na niej tak ciasno, że wszystkie ludziki musiały stać.

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Dopłynęliśmy do tapczanu przykrytego białą narzutą. Były to Białe Góry, gdzie niestety też czaił się „Zły”. Przebrał się drań, wyglądał jak zwykły ludzik, ale tak naprawdę był „zły” i znowu trzeba było brać nogi za pas i wiosła w dulki. Na szczęście nasza łódka umiała fruwać i dolecieliśmy na szczyt wielkiej góry. „Zły” nas nie dogonił, ale i tak stało się niebezpiecznie, bo to był wulkan i po raz kolejny musieliśmy uciekać przez Białe Góry.

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Chciałam wracać na naszą wyspę, ale okazało się, że jest zrujnowana i nie ma dokąd wracać.

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Wreszcie zobaczyliśmy z daleka spokojny wesoły kraj. Był cały żółto-niebieski. Mieszkały tam minionki i jadły banany. Dopłynęliśmy ostatkiem sił i minionki powiedziały, że możemy zostać. Daliśmy ludzikom banany i położyliśmy je do łóżka.

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Co teraz, zapytałam? Nie wiadomo, odparł reżyser. Zawsze mogą się pojawić jacyś „źli” i zacząć strzelać. A jak trafią, to każdy „dobry” też stanie się „zły” (tak się zdarzyło w jednej z historyjek o smerfach). A co zrobić, żeby nie trafili? To zależy od Królowej.

Okazało się, że musimy opowiedzieć Królowej bajki. Ja mam opowiedzieć „dobrą” bajkę, pan reżyser – „złą”. Jeśli królowej spodoba się moja bajka, to dobrze, ale jeśli wybierze „złą”…

Opowiedziałam w skrócie coś w rodzaju Królowej Śniegu, która mieszkała w Białych Górach, i porwała chłopczyka, dziewczynka go szukała i znalazła, a pomagały jej pszczoły i ptaki. Królowa  podziękowała dziewczynce, przeprosiła chłopczyka i… Chłopczyk natomiast opowiedział o wielkiej czarnej dziurze, gdzie mieszkały czarne wielkie dinozaury (widzieliśmy takiego przed tygodniem w Muzeum Historii Naturalnej, miał na imię Tristan – idźcie zobaczyć). Wielkie dinozaury zjadły wszystkie czarne wrony i wypluły piórka. Tak dużo, że świat stał się cały czarny (tak się zdarzyło w legendach królestwa Chima).

No i co, zapytałam. Którą bajkę wybrała Królowa? Twoją, odparł reżyser. Powiedziała, że ludziki mogą zostać i „damy radę”.

Tak powiedziała: “wir schaffen es”.

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Znalezione na Facebooku

Coś w tych wypowiedziach wydało mi się ważne i nowe, a przede wszystkim moje. Zaznaczyłam to w tekście pogrubioną czcionką

Stefan Rieger
na stronie D.ok czyli Democracy is OK po różnorakich zawirowaniach towarzyskich organizacyjnych i innych w KOD POLONIA

13 stycznia

Drodzy Przyjaciele

Jako pijany zajączek na puszczy facebookowej, co swój rozum ma, lecz nie zna kruczków, cynków, pułapek na zajączki, przejść na skróty i całej tej inżynierii społeczn(ościow)ej, zgłaszam garść nieśmiałych postulatów, by z tego forum wymiany między Polakami gorszego sortu uczynić ewentualnie agorę dyskusji między najmądrzejszymi z Polaków, tfu, zostawmy Polaków – między po prostu inteligentnymi ludźmi o otwartych umysłach, albowiem żyjemy w krajach, gdzie polskie stardardy nie mieszczą się nawet zwykle w ramach prawa…

Po pierwsze: wyczyśćcie raz na zawsze stajnie Augiasza i umówcie się, w której grupie mamy dyskutować, by nie rzucać słów na wiatr, między grupy zawieszane, zamykane, zbanowane, reaktywowane i wątpliwej legitymacji. Gdzie, do cholery, jesteśmy i po co ??!!

Po drugie: zdefiniujcie jasno profil grupy i jej cele. To może być najmniejszy wspólny mianownik (obrona podstawowych swobód, mediów, demokracji w Polsce), albo największy (burza mózgów w celu znalezienia lepszych rozwiązań dla Polski, Europy i świata, albowiem żyjemy w systemie naczyń połączonych i wszystko nas dotyczy: uchodźcy, terroryzm, religie, korporacje, neofeudalizm…)

Po trzecie: niechaj każdy się wypowie, co nas łączy i jak za daleko nie należy się posuwać. Czy wolno przejeżdżać się nie tylko po Kościele, lecz również po religii, w której ja, Stefan, osobiście, widzę największe zło, gdyż często zabija, a zawsze pozbawia wolności myślenia i własnego sądu moralnego, a tylko taki jest coś wart.

Po czwarte: jeśli należycie do fan-clubu PO, do międzynarodowej klasy współczesnych technokratów-nomadów surfujących na fali neoliberalnej doktryny i marzycie tylko o tym, by Polska wróciła do koryta w mainstreamie, to nie będzie mi z wami po drodze, gdyż żywność w korycie mi nie odpowiada, a mainstream jeszcze mniej…

Po piąte zatem: proponuję, byśmy się dobrali wedle kryteriów „jakości” – myśli, słowa, wartości, szczerości uczuć… To zakłada wzajemne zaufanie i zgodę co do filtrowania chłamu i hejtu. Zwykle instynktownie to czujemy, więc dajmy temu wyraz… Ceńmy sobie nawzajem to, co skłania nas do zrobienia free hugs, câlins gratuits, każdemu, kto chce… Bądźmy sobie czuli, a przynajmniej życzliwi…

Po szóste: jeśli nie przestaniecie ignorować najmniejszej aluzji do religijnego wymiaru polskiej psychodramy (co od początku ustawiło mnie do Was z lekka nieufnie, choć instynktownie Was szczerze lubię), to pewnie z żalem się rozstaniemy… Filtrujmy zatem nasze sympatie i empatie, by z tego co najlepsze wyssać miąższ… Lajkujmy selektywnie, wyrzucajmy trolle lub notorycznych idiotów za burtę… Nie bójmy się poddać krytyce naszych wierzeń religijnych… Spróbujmy raczej uwierzyć w łączącą nas nić sympatii… Od tego zależy przyszłość naszej grupy (choć ciągle nie wiem, jakiej).

Po siódme zatem (gdyż siedem jest cudów świata): możemy spróbować stworzyć Polskę wirtualną, której nie ma na mapie, lecz kiedyś może będzie… Choć tak naprawdę w to nie wierzymy, chcemy tylko sobie porozmawiać… Jak Prosiaczek z Puchatkiem…

Tak czy inaczej nie chodzi bowiem o to, by jakąś tam Polskę ocalić, lecz o to, byśmy nie musieli się wstydzić, po wsze czasy, naszej polskości (jakby nie była śladowa). A o to najtrudniej…