Projekt Irena Bobowska. Erinnerung. Pamięć.

4. ERINNERUNG / Diskussion / Performance / Ausstellung / Konzert

WAS: 4. Event Projekt “Irena Bobowska”
WO: Städtischer Friedhof Altglienicke, Schönefelder Chaussee 100
WIE: U-Bahn Adlersfof / Bus 164 ==>> BER Stop: Dankmarsteig
WANN: Donnerstag / czwartek 22.09.2022 / 18:00 – 21:00

Fehlende Hälfte der Geschichte. Irena Bobowska, die vergessene Heldin.
DISKUSSIONEN / PERFORMANCE / AUSSTELLUNG / KONZERTE4 Orte / 4 Termine / 4 Themen / 8 Gedichte
Die Veranstaltungsreihe „Fehlende Hälfte der Geschichte“ ist ein Versuch, die polnisch-deutsche Geschichte zu vervollständigen, indem es an Frauen erinnert – vergessene Heldinnen, die aus den Seiten der Geschichte gelöscht wurden, polnische Frauen, die vor 100 Jahre gemeinsam mit Frauen in Deutschland um ihre Rechte gekämpft haben, die später die Opfer des Krieges waren, aber auch für die Freiheit gekämpft haben. Viele von ihnen haben in Berlin gehandelt oder sind dort ermordet. In dem Projekt wollen wir an die Polinnen in Berlin erinnern, die von dem Verbrecher-Regime verfolgt, gefoltert, umgebracht und danach noch in die Vergessenheit gebannt wurden. Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine hat die Geschichte eine völlig neue Dimension, die sehr relevant und aktuell ist.
Brakująca część historii. Irena Bobowska, zapomniana bohaterka.

DYSKUSJE / PERFORMANCE / WYSTAWA / KONCERTY4 Miejsca / 4 Terminy / 4 Tematy / 8 Wierszy
Projekt “Brakująca część historii” jest próbą uzupełnienia polsko-niemieckiej historii poprzez przypomnienie kobiet – zapomnianych bohaterek wymazanych z kart historii, Polek, które 100 lat temu walczyły o swoje prawa razem z kobietami w Niemczech, które później stały się ofiarami wojny, ale również walczyły o wolność. Wiele z nich działało w Berlinie lub zostało tu zamordowanych. W tym projekcie chcemy przypomnieć o polskich kobietach w Berlinie, które były prześladowane, torturowane i zabijane przez zbrodniczy reżim, a następnie wymazane z kart historii. W kontekście wojny na Ukrainie temat ten zyskuje zupełnie nowy i aktualny wymiar.

Erinnerung
Erinnerungskultur, Erinnerungspolitik, Denkmäler, Frauen. Unsere Mütter, Großmütter, Tanten, Urgroßmütter. Kriegerinnen, Opfer. Wissenschaftlerinnen, Arbeiterinnen, Künstlerinnen, Hausfrauen. Anonyme Heldinnen. Was kann getan werden, um ihnen eine Stimme zu geben, um ihre Erinnerung in der kollektiven Kultur wiederherzustellen, insbesondere im Kontext der deutsch-polnischen Beziehungen?

Schirmherrschaft Herr Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Berlin Treptow-Köpenick

Grüßwort: Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Berlin Treptow-Köpenick

Rede: Katharina Struber, Bildhauerin, zusammen mit Architekt Klaus Gruber Gestalterin der Begräbnisstätte und Erinnerungsort Friedhof Altglienicke

Rede: Klaus Leutner, Forscher, Autor, Initiator des Erinnerungsorts Friedhof Altglienicke

Rede: Wacława Małecka und Mitgliederinnen des Vereins der Freunde der Dabrówka-Schule, Poznań

Performance: Karen Kandzia

Anna Krenz bei der Veranstaltung in der Nikodemus Kirche am 15.09.2022; Foto: Krzysztof Rottermund

Diskussion mit:
Franziska Bruder / Lagergemeinschaft Ravensbrück Freundeskreis e.V.
dr Iwona Dadej / Instytut Historii PAN
Klaudyna Droske / Leiterin der Geschäftsstelle der Polonia
Nora Hogrefe / Leiterin der Koordinierungsstelle Historische Stadtmarkierungen im Verein Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin
Anja Witzel / Referentin der Berliner Landeszentrale für politische Bildung

Konzert: Warnfried Altmann | www.warnfried-altmann.de

Projektwebsite: www.dziewuchyberlin.org/bobowska/
instagram.com/bobowska_berlin/
Kontakt:
bobowskaberlin@gmail.com

Liebe Besucher*innen,
laut Informationspflicht nach Art. 14 DSGVO weisen wir darauf hin, dass während dieser Veranstaltung Foto- und Videoaufnahmen angefertigt werden. Diese verwerten wir für Zwecke der Berichterstattung und der Öffentlichkeitsarbeit. Dazu werden die Aufnahmen in diversen lokalen und sozialen Medien, wie z.B. Internetauftritt (www.dziewuchyberlin) und unseren Facebook-Seiten veröffentlicht. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Foto- und Videodaten von Ihnen ist Art. 6 Abs. 1 (f) DS-GVO, da ein berechtigtes Interesse daran besteht, die Öffentlichkeit über die Aktivitäten des Dziewuchy Berlin zu informieren und unsere Gruppenaktivitäten zu dokumentieren. Empfänger dieser Daten sind somit intern die mit Öffentlichkeitsarbeit betrauten Mitglieder*innen unserer Gruppe und extern die regionale Presse sowie Redaktionen und Redaktionssysteme von Printmedien, Onlinemedien und international operierende Social Media-Anbieter. Datenschutzrechtlich Verantwortlicher ist die Gruppe Dziewuchy Berlin.

Ein Projekt von:
Dziewuchy Berlin www.dziewuchyberlin.org;
Polkopedia www.polkopedia.org;
Ambasada Polek e.V.i.G.
In Kooperation mit: Regenbogenfabrik; Polonijna Rada Kobiet+
**************
Gefördert durch:
Senatsverwaltung für Kultur und Europa / https://www.berlin.de/sen/kultur/

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