Heilige Drei Könige

Ewa Maria Slaska

Dreikönigstagsnachtsgeschichte frei nach Shakespeare

– Schönes Kleid, sagt ein Mann und setzt sich zu ihr. Es ist 2 Uhr nachts, sie sitzt in der Roten Rose und hat ein langes rotes Kleid an. Sie trinkt Tee aus einem Glas.
– Ach, sagt sie.
– Bist du vom Theater, oder was? Wer bist du eigentlich? bohrt der Mann. Ich habe dich noch nie hier gesehen. Und hier kommen immer dieselben Menschen.
– Ich kann nicht schlafen, dann wandere ich.
– Nachts? Allein?
– Weißt du, es stört meistens nachts, dass man nicht schlafen kann. Am Tag gilt es als OK. Und meistens ist man dann alleine, weil sonst es nicht so tragisch wäre.
– Und wieso bist du so angezogen?
– Weil… Ach, es ist zu viel, um ihm das alles zu erzählen. Weil ich auf dem Jakobsweg war. Und weil heute der Dreikönigstag ist.
– Ich sehe keinen Zusammenhang.
– Macht nichts. Kein Mensch hätte ihn gesehen.

helgairudaEs sind so viele Sachen in diesem einem Satz. Der Jakobsweg, Shakespeare, drei Könige, rotes Kleid für Hochzeit, weißes für Tod, eine Gewittertochter, eine Prinzessin, ein Mönch, eine Fantasy-Erzählung und eine griechische Tragödie, sieben Selbstmorde, alle für Katz, ein Sohn, eine Nichte, eine geheimnisvolle Mutter, Rotkäppchen, Verkleidung. Verkleidung als Lebensentwurf… Masken tragen, sich verstecken…

– Alles ist nur deshalb, dass wenn ich an Jakobsweg denke, bin ich eine mittelalterliche Prinzessin aus Schlesien, die als Junge verkleidet, nach Santiago geht.

Der Mann schaut sie schweigend an.

– Sorry, sagt er, geht zur Bar und bestellt sich einen großen Wodka auf Eis. Er trinkt ihn in einem Schluck auf Ex und sagt: – Na dann, jetzt erzähle…
– Viel zu erzählen, schon alleine die Auflistung macht müde, aber im Endeffekt nur Karneval, weil letztlich folgenlos, sagt sie. Das Leben ist so wie es ist, voll von Tragik, die sich als Komödie gibt. Langweilig und macht müde.

Sie sitzt in ihrem roten Kleid und zupft an den langen Ärmeln ihres Kleids, die bis zum Boden reichen.

– Erzähl trotzdem. Was zum Trinken, bevor du beginnst?
– Tee, bitte. Schwarzen.

okoJetzt erzählt sie.

– Ich bin eine Schriftstellerin. Das ist wichtig zu wissen, weil vielleicht du keinen meiner Worte glauben sollst. Die Geschichte habe ich vor 25 Jahren gelesen. Die Geschichte von einer mittelalterlichen Prinzessin, die als Junge verkleidet, nach Santiago geht. Sie ist nicht wahr, es ist eine historische Fantasy, von einer alten polnischen Schriftstellerin geschrieben. Trotzdem ist sie der Grund, weshalb auch ich nach Santiago gegangen bin. Sie ist nicht wahr, aber möglich, auch aus Polen gingen im Mittelalter Leute nach Santiago. In Allenstein stand im Regionalmuseum eine kleine hölzerne Figur eines Mönches mit der Jakobsmuschel. Stand, jetzt steht sie nicht mehr. Die Gestalt war grob geschnitten, sehr einfach, plump. Ein Werk eines einfachen Dorfschnitzers, das bezeugt, dass im 11. Jahrhundert Jemand aus dieser Wildnis bis nach Ende Spaniens gegangen ist. Und zurück.
Ich habe es mir immer vorgestellt, ich sei eine Prinzessin, so wie die Mädchen es halt tun. Als ich die Erzählung gelesen habe, war ich schon erwachsen, die Prinzessin habe ich vergessen, aber in diesem Buch kam sie zurück. Diese Autorin, sie heißt übrigens Jadwiga Żylińska, hat mich und meine Fantasien beschrieben. Ich bin diese Prinzessin, die in Begleitung eines Mönches aus Schlesien ausbricht und nach Santiago und Finisterre gelangt. Zuerst im roten Kleid, so wie es sich für eine Prinzessin ziemt, später als Junge verkleidet. Wie die Viola in der Shakespeares Komödie, Dreikönigstag oder Was ihr wollt. Dreikönigstag ist die zwölfte Nacht nach Weihnachten. Eine bizarre Nacht, wann alles passieren kann, denn im elisabethanischen England wurde die Welt am Tag zwölf nach Weihnachten auf den Kopf gestellt: Parodistische Prozessionen, Saufgelage und krudes Treiben ließen das Volk an Symbolen der Macht spielerisch teilhaben. Der Karneval als soziales Ventil und als uraltes, heidnisches Ritual. In Griechenland wirft man am Tag der Drei Könige Gold ins Meer. Die Männer springen dann ins Wasser und suchen das Gold.
– Kalt.
– Freilich, aber nicht so kalt, wie wir es um diese Zeit gewöhnt sind. Vor zehn Jahren war ich zu Weihnachten auf der Insel Rhodos. Am Tag der Drei Könige ist auf der Insel schon Frühling. Also, die Männer springen ins Wasser und versuchen, das Gold zu holen. Das bringt Glück. Dieses Jahr, als ich dort war, sind im Meer drei Männer ertrunken. Alle drei waren Ärzte. Stell dir vor!
– Bedeutet es was?
– Im Allgemeinen oder für mich?
– Oje, so ernst… Für dich.
– Für mich ging es um einen Mann. Am Dreikönigstag flog ich zurück nach Berlin, um seinen Geburtstag zu feiern. Dies über drei Ärzte habe ich von der jungen Pastorin erfahren, Julia. Sie war sehr aufgeregt, weil es ihr sehr symbolisch zu sein schien.
– War es?
– Sicher. Die drei Könige aus der Bibel waren keine Könige, sondern Magier. In den archaischen Kulturen waren Magier sowohl Vermittler zwischen Gott und den Menschen, als auch Heilmänner. Also Ärzte. So wie die Hexen auch Hebammen waren. Es scheint, als ob die Drei Könige an diesem Tag vor zehn Jahren gestorben sind. Erst jetzt? Vielleicht lebten sie und schlugen sich durch die Jahrhunderte, irgendwie, irgendwo und jetzt sind sie gestorben. Oder ganz umgekehrt. Vielleicht müssen jedes Jahr drei Könige sterben, damit die Welt weiter existiert.
– Mister Aufziehvogel?
– Wieder umgekehrt. Murakami nahm die Idee vom Aufziehvogel aus dem heidnischen Glauben. Fast überall auf der Welt muss einmal jährlich oder einmal zu jedem Vollmond, oder einmal zu Sonnenwenden oder einmal zu der Tag-und-Nacht-Gleiche etwas getan werden, damit die Welt richtig funktioniert. Bist du religiös?
– Nee, nicht richtig.
– Das heißt also, du lässt jetzt die Religion links liegen, aber wurdest katholisch oder evangelisch erzogen, oder?
– Katholisch. Ich bin aus Bayern.
– Na dann, kennst du es auch. Einmal im Jahr zum Frühlingsanfang beichten. Ein neuer Mensch werden. Blütenweiß, sauber. Frühlingsputz. Zur Pessah reinigen die Juden die ganze Wohnung. Früher war das einmalige Tun sehr oft blutig. Oder sexuell. Oder beides. Es wurden Menschen oder Tiere geopfert. Drei Ärzte, die im Meer ertrunken sind. So was war vorher durchaus gang und gäbe. In unseren Zeiten wurde das de-ritualisiert und dadurch unwichtig. Das kann sich rächen. Das sind objektive Tatsachen und es kann immer eine Strafe für Nicht-Beachtung der objektiven Tatsachen geben.
– Komm, bitte, zurück. Also am Tag der Drei Könige 2004 sind auf der griechischen Insel Rhodos drei Ärzte im Meer ertrunken, als sie dabei waren, bewusst oder unbewusst, den alten heidnischen Ritual durchzuziehen, nämlich das Gold aus dem Wasser zu holen, um der Welt noch ein Jahr Existenz zu bewahren. Habe ich es richtig zusammengefasst?
– Klug klug klug, Mister Aufziehvogel. Weißt du, mit dem Aufziehvogel passierte mir Mal so eine Geschichte. Fast am Ende des Romans gibt es so einen Kapitel – Töri Okada also Mister Aufziehvogel sitzt in seinem Brunnen und zugleich ist er in einem Hotel, wo sich vielleicht seine verschwundene Ehefrau befindet. Im Brunnen ist es sowieso stockdunkel, im Hotel erlischt plötzlich das Licht. Ich las gerade diese Stelle als das Licht in meiner Wohnung erlosch. Es war aber keine gewöhnliche Sicherungspanne, sondern eine Elektro-Havarie. Im ganzen Bergmann-Kiez und Umgebung ist plötzlich stockdunkel geworden. Erst nach zwei Stunden wurde die Havarie bewartet.
– Es ist nicht dein Ernst.
– Wieso soll ich eine gelogene Geschichte erzählen? Natürlich ist es so passiert.
– Das glaube ich dir. Aber es war ein Zufall, er hatte mit deiner Lektüre vom Murakamis Buch nicht zu tun.
– So so, nichts zu tun… Ja, sicher… Es war nur so. Genauso wie du.

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– Was habe ich damit zu tun? Ich höre dir nur zu. Wir kennen uns überhaupt nicht. Übrigens, wir heißt du eigentlich?
– Halka.
– Jakob, sagt der Mann. Daher wollte ich deine Geschichte hören. Du sagtest, du warst auf dem Jakobsweg. Bist du in deinem roten Kleid gegangen?
– Nein, wie ein Junge gekleidet.
– Griechenland, sagt er. Wieso erzählst du Stories über Berlin, Polen, Griechenland und Japan, wenn du eigentlich über Spanien berichten wolltest.
– Die Drei Könige sind sehr wichtig in dieser Geschichte. Er ist nämlich am Tag der Drei Könige geboren.
– Wer er?
– Er, der Mann, um den es ging. Er ist in einem polnischen Bergdorf geboren, von dem man her eine Bergkette sehen kann. Die Berge sind weit entfernt, den höchsten Gipfel sieht man nur, wenn man irgendwo nach oben klettert. Aber aus dem kleinen Fensterchen in seinem Kinderzimmer sieht man ihn sehr gut. Der Gipfel heißt Drei Kronen. Drei Kronen für Drei Könige. Ein Steinbock wie Jesus. Der dreifältige König, dazu noch im keltischen Jahre des weißen Hirsches geboren, was ein königliches Zeichen ist. König über die Könige.
– Ej, sagt Jakob. Du übertreibst wohl ein bisschen.
– Klar, schon, nimm alles nicht so ernst. Aber alles ist zugleich wahr, der Tag, der Gipfel, der Sternzeichen, der weiße Hirsch, der chinesische Drachen, alles ist da. Ich habe all diese Stückchen zusammen geklebt, habe ihn zu König gemacht. Und zum Dämon zugleich. Als wir uns kennen gelernt haben, hat mir jemand zum Geburtstag den Pilger, das Buch von Coelho geschenkt, der wahrlich von Dämonen durchdrängt ist. Schon damals wussten alle, dass ich nach Santiago zu Fuß will…
– Weshalb eigentlich? Nur wegen einer Erzählung?
– Nein, nicht nur, es sind viele Gründe gewesen. Wollte eigentlich immer. Eine andere Geschichte. Die hängt mit meiner Kindheit zusammen, mit dem griechischen Schicksal.

Sie schweigen. Sie hat ihren Tee schon längst getrunken. Vor ihm stehen drei leere Wodkagläser.

– Du erzählst viel von Magie. Gehörst du einer Sekte? Oder, was weiß ich, einer New-Age-Gruppe?
– Ach was. Ich mach mir selber meine Ängste und meine Magie, sagt sie. Auf dem Jakobsweg habe ich regelrecht Magie getrieben. Ich wollte ihn zurück gewinnen.
– Wen? Den König?
– Ja. Er ist aber kein König. Das ist dir klar, oder? Mir leider auch. Ein gewöhnlicher Kerl, mit einem starken Hang zu schattigen Seiten des Lebens.

Sie denkt an eine kantige Figur, die sie für ihn während einer Mondnacht auf dem Berg Cruz de Ferro aufgebaut hat. Gerade an dieser magischen Nacht, als sie den heiligen Berg bestieg, hat er sich in einem Klub eine Junkie-Frau geholt, die seitdem bei ihm wohnte.

– Damals wusste ich es nicht. Jetzt weiß ich es. Ich habe gestern mit ihm Schluss gemacht.
– Gestern? Deshalb schlaffst du heute nicht. Warum eigentlich? Du wusstest doch, wie er ist. Und wie lange hast du es ausgehalten?
– Fünf Jahre. Ich habe viel dafür bezahlt, schon als ich auf den Jakobsweg ging, wusste ich, dass es schon unerträglich ist, so viel zu bezahlen. Es war aber Klacks im Vergleich dazu, was ich danach zu zahlen hatte.
Er bestellt sich noch einen Wodka.
– Hast du das Buch von Hape Kerkeling gelesen?
– Ja, sagt sie. Ein arroganter Schnösel.
– Wieso?
– Benimmt sich so und beschreibt es auch. Und jetzt hat er es bewirkt, dass so viele aus Deutschland den Weg gehen.
– Vielleicht ist es auch so, sagt Jakob. Ich wäre auch beinah hingegangen.
– Wegen eines Buches? fragt Halka. Eigentlich ist ja OK, jemand muss uns sagen, was wir tun wollen.
– Du bist letztendlich auch wegen eines Buches hingegangen.
– In einem gewissen Sinne schon. Aber im Grunde waren es meine Selbstzweifel und Verzweiflung.
– Selbstzweifel und Verzweiflung, wiederholt Jakob. Du hast aber einen schweren Wortschatz. Wir leben aber in den Zeiten, in denen man nicht so schwermutig denkt. Schuld. Was ist Schuld? Gar Ethiker und Juristen wissen nicht mehr, was wirklich Schuld ist. Alles lässt sich rationalisieren und erklären. Durch Gene oder Erziehung und Sozialisierung.
– Es ist unwichtig, sagt sie. Du musst gar nicht wirklich Schuld tragen. Für manche deine Taten wirst du trotzdem zahlen müssen. So war es in einer griechischen Tragödie. In jeder griechischen Tragödie. Du hast keine andere Wahl, außer das zu tun, was du tun musst. Du tust es und zahlst dafür.

Ihre Stimme ist ruhig. Ohne Gefühl, ohne Emotion.

– Das heißt, im Endeffekt ist es doch deine Schuld, sagt sie nach einer Weile. Wenn du nur tiefer geschaut hättest als das, was du getan hast, weil du dachtest, du kannst nicht anders.
– O du heiliger Jakob, sagt er, da machst du aber alles verdammt kompliziert. Verstehe ich es richtig, du hast nicht gesündigt und du wolltest gar nicht Böses, du hast getan, was du getan hast und dafür hast du die Strafe bezahlt. Und da es niemandem gab, der dir deine Strafe auferlegt hat, hast du sie dir selber auferlegt.
– Ja. Mehr oder weniger.
– Was hast du eigentlich getan?
– An die Liebe geglaubt. An Blicke, Küsse, Beteuerungen…
– O nee, Liebe… Wie eine sechzehnjährige…
– Allerdings. Ich sah es nicht als die Schuld, für die ich zahlen werde. Aber trotzdem… Ich habe die objektiven Tatsachen nicht beachtet. Dafür zahle ich. Für Nicht-Beachtung der objektiven Tatsachen.
– Ungerecht, sagt Jakob. Du bist nicht schuldig, das hast du selbst gesagt. Du hast ein Problem, sicher. Aber Schuld, nee, Schuld in diesem hohen Sinne, das ist zu hoch für einen normalen Menschen.
– Ich machte meine Sühne.
– Altmodischer Begriff und wie! Und woher soll man wissen, dass man am Ende wie ein blöder Sündiger barfuss und mit dem mit Asche bedeckten Haupt stehen würde?
– Es gibt Orakel. Und es gibt Klugheit. Intelligenz. Wissen. Intuition. Man hat schon davon gehört. Ich habe davon gehört. Man kennt doch all die Antigonas, Elektras, Ifigenias. Man ist weder unvoreingenommen noch unvorbereitet. So ist es doch seine Schuld, weil er dem Los nicht genügend Achtung geschenkt hat.
– Ach, das Los.
– Ach, das Los, faxt sie. Ja. Ich weiß, ihr Deutsche mag es nicht, das Los, das Schicksal, die Fortuna.

(…)
– Na, sagt er, was war dann mit diesem Mann?
– Objektive Tatsachen, sagte sie. Er war alles, was ich in einem Mann immer suchte. Nur dies alles war nicht für mich. Ich sollte es wissen. Eigentlich musste ich es wissen. Er war zu jung. Das war bis dem Zeitpunkt kein Problem, fast alle meine Männer waren jünger als ich. Wesentlich jünger sogar. Es war nie ein Hindernis. Diesmal aber schon.
– Und?
– Man wird für alles bestraft, für die Liebe muss man besonders viel bezahlen.
– Liebe ist nicht Schuld.
– Ach nein? Natürlich ist sie Die Schuld. In diesem griechischen Sinne ist sie die Schuld. Ich habe es nicht gewollt, ihn zu lieben. Die Liebe kam aus dem Nix. Ungebeten, uneingeladen. Sie kam und traf mich wie ein Blitz. Bis zu diesem Moment war es immer anders, immer waren es die Männer, die sich darum bemühten, mich zu erobern. Sie mussten mir beibringen, sie zu lieben. Diesmal war ich diejenige, die liebte. Ich könnte nicht anders, nur das zu tun, was ich tun musste: Lieben. Und Liebe… sie trägt ihre eigene Strafe inne. Ablehnung, Ausbeutung, Betrug, Bitterkeit, Einsamkeit, Entbehrung, Gleichgültigkeit, Lächerlichkeit, Lüge, Minderwertigkeit, Ungläubigkeit, Unglücklichsein, Unsicherheit, Selbstzweifel, Verachtung, Verlegenheit, Verzweiflung, Verrat, Verwirrtheit, Verständnislosigkeit, Zurückweisung… Alles ungewollt, uneingeladen, schmerzhaft.
– Alle Achtung, sagt er, alphabetisch geordnet.
– Ich habe noch nicht alle Buchstaben abgearbeitet, sorry. Beim nächsten Mann wird alles anders.
Aus allen möglichen Sorten der griechischen Schuld ist gerade die Liebe die Schrecklichste, weil sie eben auf das Beste, Gütigste, Selbstlose und Hingebungswilligste zielt.
– Oh, du heiliger Jakob, was für eine Katastrophe die Liebe ist, sagt er.
Sie lächelt.
– O ja, sagt sie, wie wahr.
Jakob geht wieder zur Bar und bestellt das Essen.
– So, Scheherezade, sagt er, ich zahle für das Abendbrot und Wein, auch wenn es der Zeit nach eh Frühstück und Tee ist, du erzählst weiter.
– Es gab einmal, sagt Halka, einen griechischen König. Ödipus. Er ist der Sohn des Laios gewesen, des Königs von Theben, dem das Orakel prophezeite: „Dein Sohn wird dich, seinen Vater, erschlagen und deine Frau, seine Mutter heiraten.“ Als er geboren wurde, ließen seine Eltern, um den Fluch umzugehen, seine Füße durchstechen, zusammenbinden und ihn von einem Hirten Gebirge aussetzen. Der Mann übergab ihn einem anderen vorbeiziehenden Hirten. So gelangte Ödipus zum König Polybos von Korinth und wurde von ihm adoptiert. Dann erfährt auch er von dem Orakel: Er werde seinen Vater töten und seine Mutter heiraten. Somit brach er sofort in die Ferne auf, damit sich die Prophezeiung an seinen vermeintlichen Eltern in Korinth nicht bewahrheite. Unterwegs tötet er in einem Handgemenge zwei Männer. Einer davon ist der Laios, sein leiblicher Vater. Er geht weiter, kommt nach Theben, das von grausamer Sphinx heimgesucht ist, antwortet die Rätsel des Monsters, befreit die Stadt und darf als Belohnung die Witwe des gerade gestorbenen Königs, Iokaste, und damit seine eigene Mutter, zur Ehefrau nehmen. Erst später erfährt Ödipus, dass Iokaste und Laios seine leiblichen Eltern sind. Wie es vom Orakel vorausgesagt wurde, beging Ödipus also sowohl Vatermord als auch Inzest.
– Ej, sagt Jakob, deine Erzählkunst lässt nach, diese Geschichte kennt doch jeder.
Halka nickt.
– Die Frage ist, sagt sie, ob sich die Orakel bewahrheitet hätte, wenn Laios und Iokaste gesagt hätten, ihr könnt uns mal, liebe Götter, wir wollten immer einen Sohn haben, er bleibt bei uns. Das Sich-Erfüllen der Prophezeiung passierte nur, weil man versuchte seine Wirkung auszumerzen. Für mich wurde auch ein Orakel aufgehängt, sagt sie. Es musste so sein, ich bin mir sicher. Dieser sagte vor, dass ich niemand werde, nie wer werde, nie zur Ruhm und Ehre gelange. Zum Glück, Wohlstand und Sicherheit nebenbei gesagt auch nicht. Ich sollte nie etwas erreichen, ich war als ein Niemand geboren und werde als ein Niemand sterben.
– Wer hat es getan?
– Mama? Sie waren alle Künstler, meine Mutter, mein Vater, meine Schwester. Nur ich nicht. Ich wollte. Ich wollte malen, Gitarre spielen. Mir wurde sofort gesagt, nein, du nicht, du bist keine Künstlerin. Hast kein Talent, keine Gabe, keinen Daimonion. Deshalb konnte man mir die Aufgaben aufbürden, die den Künstler nicht würdig waren. Die sie ganz einfach keine Lust hatten, zu erledigen. Einkaufen, kochen, saubermachen, waschen, abwaschen, bügeln. Ich ackerte. Ich wusste, dass es so ewig sein wird. Sie werden immer größere Künstler sein, ich werde sie bekochen. Ich bin geflohen. Mit 18 machte ich mich vom Sand und ging. Ich wollte auch wer werden, und dies konnte ich zuhause nie im Leben erreichen. Zuerst bin ich in die andere Stadt geflohen, sie holten mich nach zehn Jahren zurück. Ein paar Jahre später flüchtete ich das zweite Mal, diesmal in einen anderen Staat. Ich versuchte mit meiner ganzen Kraft, wer werden. Umsonst. Jetzt ist mein Leben um. Ich bin Niemand und ich werde als Niemand sterben. Kein Geld, keine Arbeit, keine Sicherheit, kein Ruhm und Ehre. Allein, ohne Ehemann, ohne Partner. Einziges was ich erreicht habe, ist meine verbissene Unabhängigkeit, für die ich wie eine Wahnsinnige bezahle. Kein Mensch musste mich je aushalten, ich hielt mich immer selber aus. Nur, es ist nicht zu aushalten.
– Du bist doch eine Schriftstellerin.
– Ohne jeglichen Erfolg.
– Du kannst gut erzählen.
– Und du hast gut reden. Ich bin Ödipus. Ich versuchte meinem Schicksal zu entgehen, um am Ende genau das zu erreichen, was für mich vorgeplant wurde. Ich habe dafür 40 Jahre hart gearbeitet.

Er versucht ihre Hand in die seine zu nehmen, sie zu trösten. Barsch zieht sie ihre Hand zurück.

– Lass das, sagt sie. Wage nicht, mich zu trösten. Es ist schwierig genug, selber hart zu bleiben, um damit fertig zu werden. Mit dem Mitleid wird es unerträglich. Man kann der Bestimmung nicht entgehen. Das ist das Fazit meines Lebens.

Fotos Krzysztof Pukański

 

Neujahr / Nowy rok

Ewa Maria Slaska

Eine Neujahrsgeschichte

Po polsku TU.

Vor zehn Jahren war ich zu Weihnachten und Silvester auf einer griechischen Insel. Fast allein. Das heißt, natürlich, die Griechen waren da, aber ich wohne in einem Haus für Schriftsteller und kannte Niemanden.

Bei einem Spaziergang gelang ich rein zufällig in ein Haus und in dem Haus in einen Saal aus dem ich die Leute gehört habe, die auf Deutsch sangen. Es war eine evangelische Gemeinde. Die Mitglieder waren meistens deutsche, englische oder holländische Ehefrauen. Die Ehemänner waren Griechen, griechisch-orthodox, die Ehefrauen evangelisch. Es gab einen Pastor, eine Frau Pastor und eine Aushilfepastorin. Gottesdienst zum Sonntag, Predigt zum Gottesdienst, Gott zum Predigt.

Sie haben mich zum Silvester eingeladen, ich habe es dankend angenommen.
Silvester in Griechenland ist kein grenzenloses Vergnügen, wie man es sich so leicht vorstellen möchte, wenn man bedenkt, dass die Griechen so gern tanzen. Sie tanzen zum Silvester gar nicht, sie spielen, um die Wette, um Geld zu gewinnen. Von kleinen Kindern bis zu senilen Omas im Schwarzkleid, alle spielen um das merkantile Glück für nächstes Jahr. Und sie essen Vasilopita, Kaiserkuchen.

Bei dem Pastor haben wir Mahjong gespielt und Vasilopita gab es auch. Es ist so ein Hefekuchen in dem ein Geldstück eingebacken wurde. Floris. Blümchen. Man teilt den Kuchen in so viel Teilen, wie viele Leute zum Party kommen, plus drei. Die drei Extras sind für Gott, für Jesus und für Maria. Wir waren dreizehn, ja, ja, dreizehn, der Kuchen wurde also in 16 Stücke aufgeteilt.

Der Pastor war der Kuchengeber. Er nahm die Teller nacheinander und legte ein Stück Vassilopita drauf. Den ersten Teller gab er mir. Nein, wehrte ich mich, der ist für Gott. Aber nein, der ist für dich. Wir sind doch keine Griechen. Ich nahm den Teller. Als schon alle ihre Teller bekommen haben, da blieben die drei Stück Kuchen auf der Kuchenplatte liegen. Die nehm´ ich für morgen für den Gottesdienst, sagte der Pastor und schob die Platte beiseite.

Wir prosteten uns zu mit einem Glas Wein und machten uns an die Vasilopita. Die Münze war in meinem Stück Kuchen, im ersten Biss. Alle waren neidisch. Ich war stolz. Es ist so selten, dass mir etwas Derartiges passiert. Vielleicht gar nie. Ich gewinne nie, ich bekomme keine unerwarteten Geschenke. Und diesmal bekam ich den Floris, den Glücksbringer, gleich in ersten Biss, in einem Stück Kuchen, das mir gar nicht zukommen sollte, sondern Gott.

Alle waren neidisch, alle dachten aber, dass es für mich so schön war, den Floris zu bekommen.

Es war gar nicht schön, aber ich brauchte Monate, um es zu verstehen. Materiell gesehen mit diesem Silvester begann das schlechteste Jahr meines Lebens. Mein Geld schwand und verschwand. Egal was ich tat, das Geld ging weg. Ich wurde betrogen und bestohlen, mir wurde das Geld nicht ausgezahlt, das ich verdient habe, mein Lohn wurde gekürzt, die Kürzung mit Prämie ersetzt, die Prämie eingestellt…
Ich nahm den Kuchen, der für Gott war, ich eignete mir dadurch die Münze, die Gott gehörte, und ich zahlte dafür sehr sehr bitter.

Der Pastor irrte sich. Wir sind Griechen. Wir sind alle Griechen. Es war nicht meine Schuld, der Gottesdiener hat mir den Gotteskuchen mit der Gottesmünze gegeben, und trotzdem musste ich dafür bezahlen. Ich brauchte weitere paar Jahre, um zu erkennen, dass ich daran doch die Schuld zu tragen habe. Ich wollte Gott seinen Kuchen nicht wegnehmen, aber ich nahm ihn. Ich weiß nicht, was ich anderes tun sollte, aber ich sollte mir etwas ausdenken. Ich nahm den Kuchen, den mir der Pastor anbot und die Gottesmünze brannte mir ein Riesenloch in meinem Geldbeutel. Objektive Tatsache, Und dies war meine Schuld.

Ich fuhr also nach Griechenland zum Ende des Jahres und zum Silvester klaute ich Gott die Glücksmünze. Ich dachte, der Klau ist die Krönung eines sehr guten Jahres. Es war ein gutes Jahr in meinem Leben. Ich habe eine neue Wohnung gefunden, eine schöne Wohnung. Eigentlich war es sogar besser, die schöne Wohnung hat mich gefunden. Ich habe einen wichtigen Preis bekommen, bei der Preisverleihung habe ich einen Mann kennen gelernt. So kam er in mein Leben, in meine neue, schöne Wohnung, ein Mann der das alles war, was ich in einem Mann immer suchte…

Der das alles war, nur nicht für mich. So einfach war es mit dem Glück. Die Liebe war nicht für mich und ich klaute Gott seine Glücksmünze.

Sylwester 1943

Mirka

1944

Był sylwester 1943 roku, mijał czwarty rok wojny, nikt w tym okresie nie umiał przewidzieć, jak długo ta wojna jeszcze potrwa. Nie będę tu opisywała sytuacji strategiczno-politycznej, bo nie o tym chcę pisać.

W listopadzie skończyłam czternaście lat, ale były to inne lata niż dziś, byłam po prostu dorosłą dziewczyną. Sytuacja, w jakiej żyłam, praca konspiracyjna, czyhające nieustannie niebezpieczeństwo, stale towarzystwo osób dorosłych (byłam jedynaczką) zaprzepaściły gdzieś mój okres „podlotkostwa”, byłam po prostu dorosła. A wyglądałam… byłam wyrośnięta chuda gidia, za którą trochę już się oglądali chłopcy, co mi nieco imponowało.

Ten dzień był dla mnie WIELKI – byłam zaproszona na pierwszego swoim życiu Sylwestra. Miałam bawić się całą noc (inaczej nie można było, bo godziny zabawy wyznaczała… godzina policyjna).

Zabawa była doskonała, dobre płyty, dobra muzyka, tańczyłam do upadłego, a tańczyć umiałam doskonale, przed wojna chodziłam na rytmikę i uczyłam się tańczyć.

Sylwester odbywał się w leśniczówce, której właściciele byli mocno zaangażowani w pracę konspiracyjną. Towarzystwo, które bawiło się na tym Sylwestrze, to podchorążowie konspiracyjnej szkoły podchorążych i inni konspiratorzy. Dziewczęta, wszystkie to łączniczki, sanitariuszki i dziewczęta z patrolu gospodarczego, więc kwiat polskiej młodzieży.

Zima była dość tęga. Z leśniczówki wyszliśmy, kiedy było już widno i przez śnieg przedzieraliśmy się do drogi do wsi. W uszach brzmiała mi ostatnia piosenka: Hanko … bo kiedy usta twe mówią nie, to oczy mówią tak… Tę piosenkę pamiętałam długo i w zmiennych kolejach losu tego roku 1944, wielokrotnie ją w myślach nuciłam.

PS. Tego, że panowie, którzy uczestniczyli w Sylwestrze to byli absolwenci kursu Konspiracyjnej Szkoły Podchorążych, którzy tego dnia zdali końcowe egzaminy, dowiedziałam się dopiero w zeszłym roku (2013). Nie wiedziałam o tym, mimo że egzaminował ich między innymi mój Ojciec, który tę szkołę prowadził. Jak konspiracja to konspiracja.

Ciąg dalszy nastąpi

Dzień świętego Szczepana

Joanna Trümner

Pożegnanie choinki

Gasimy po raz ostatni świeczki na choince i patrząc na śnieg za oknem

Krótko jeszcze myślimy o tych mijających świątecznych dniach, dzieleniu się opłatkiem i

Dziecku leżącym w żłobie w kościele po to, abyśmy mogli mieć znowu nadzieję

Dla siebie i innych – walczących o życie, samotnych, rozczarowanych, nie mających już siły.

I o tym, jak bardzo potrzebujemy tych tygodni oczekiwania i radości –

Co roku takich samych, a jednak sprawiających, że uśmiechamy się nawet do wścibskiej sąsiadki.

Tak bardzo chcielibyśmy spędzić je z tymi, których już nie ma…

Może oni właśnie teraz w nieznanym nam miejscu też gaszą świeczki na choinkach

I zdejmując z nich lametę patrzą na nas, mówiąc:

Znajdziecie swoją drogę do szczęścia.

***

Wyjaśnienie dla Czytelników spoza Berlina, a może w ogóle spoza Niemiec. W Polsce choinki stoją w mieszkaniach co najmniej do Trzech Króli, a często do Matki Boskiej Gromnicznej, w Berlinie rozbiera się je i wyrzuca na ulicę ostatniego dnia świąt lub, najpóźniej, zaraz po Nowym Roku. Są wtedy jeszcze bardzo świeże.

Reblog: Wielka Wojna / Der Große Krieg

Ten wpis już tu był rok temu. Wracam do niego, bo taki mi się wydaje ważny i piękny zarazem. / Den Beitrag gab es hier schon – genau vor einem Jahr. Ich kehre zu ihm zurück. Er war sehr wichtig und sehr sehr schön.

Inge da Silva

choinka-okopyWeihnachten 1914. An der Front harren Millionen Soldaten in den verschlammten Schützengräben aus. Im Niemandsland zwischen den feindlichen Linien liegen die Leichen der Gefallenen, teils mit Schnee bedeckt. Am Himmel stand ein blasser Mond. Bleich. Als hätte er die Farbe angenommen der Toten, die unten, im Schlamm, im Stacheldraht, im Niemandsland lagen. Doch mit einem Mal gehen auf beiden Seiten hinter den Wällen Pappschilder hoch: “Frohe Weihnachten” steht da, und “Merry X-Mas”. Was folgt, könnte ein Weihnachtsmärchen sein, aber es hat sich mitten im Ersten Weltkrieg, wirklich so zugetragen. Nach fünf Monaten Krieg mit Hunderttausenden von Toten auf beiden Seiten bricht an der Westfront von der Nordsee bis zur Schweiz der Friede aus. “Um neun Uhr abends werden die Bäume angesteckt, und aus mehr als zweihundert Kehlen klingen die alten deutschen Weihnachtslieder”, hält ein Soldat fest. “Dann setzen wir die brennenden Bäume ganz langsam und sehr vorsichtig auf die Grabenböschung. “Weihnachten, das hatten
so viele Soldaten geglaubt, als sie im Sommer 1914 trunken vor Euphorie an die Front marschierten, Weihnachten sollte der Krieg zu Ende sein. Aber Weihnachten ging gar nichts mehr an der Westfront, die vom belgischen Nieuwpoort an der Nordsee bis zur Schweizer Grenze im Süden reichte und an der sich Deutsche auf der einen, Belgier, Franzosen und Briten auf der anderen Seite gegenüberlagen.
Ein Brite schreibt seiner Frau: “Stell dir vor: Während du zu Hause deinen Truthahn gegessen hast, plauderte ich da draußen mit den Männern, die ich ein paar Stunden vorher noch zu töten versucht hatte.” Ein anderer berichtet: “Auf beiden Seiten herrschte eine Stimmung, dass endlich Schluss sein möge. Wir litten doch alle gleichermaßen unter Läusen, Schlamm, Kälte, Ratten und Todesangst.”

“Niemals sah ich ein schöneres Bild des Friedens”

Es dauert nicht lange, und die Feinde machen sich Geschenke, singen Weihnachtslieder, spielen Fußball, veranstalten Radrennen und trinken belgisches Bier. Vor allem Sachsen, Bayern und Österreicher verstehen sich gut mit den Briten – besser als mit ihren oft so schneidigen Kameraden aus Preußen. Ein britischer Soldat steht plötzlich seinem deutschen Coiffeur aus London gegenüber, der das Gastland bei Kriegsausbruch verlassen musste. Er bekommt sofort einen neuen Schnitt. Nach fünf Monaten Krieg mit Hunderttausenden von Toten auf beiden Seiten bricht an der Westfront von der Nordsee bis zur Schweiz der Friede aus. “Um neun Uhr abends werden die Bäume angesteckt, und aus mehr als zweihundert Kehlen klingen die alten deutschen Weihnachtslieder”, hält ein Soldat fest. “Dann setzen wir die brennenden Bäume ganz langsam und sehr vorsichtig auf die Grabenböschung. “Es war wie im Stadion bei einem Fußballspiel.” Ein britischer Offizier scherzt, für den Neujahrstag sei schon ein neuer Waffenstillstand verabredet worden: “Denn die Deutschen wollen sehen, wie die Fotos geworden sind”. Als das Fest vorbei ist, feuern sich die Soldaten zunächst noch über die Köpfe, dann geht das große Schlachten weiter. Im Jahr darauf ist Weihnachten ein Tag wie jeder andere. Befehl von oben: Jeder, der mit dem Feind “Stille Nacht” singt, ist sofort zu erschießen.
Bekannt ist nur, dass diese Geschichte am 9. Januar 1915 in der britischen “North Mail” erschien. Sie ist eine von zahllosen Beschreibungen eines Ereignisses, das als “Weihnachtsfrieden” in die Geschichte eingegangen ist, als an zahlreichen Abschnitten der Westfront die Soldaten spontan die Waffen niederlegten, um gemeinsam, mitten im Krieg Weihnachten zu feiern. Belgier und Franzosen reichten Deutschen die Hände. Das passierte auch. Aber meistens waren es Briten und Deutsche, die sich freundschaftlich begegneten. Sie sangen “Stille Nacht, heilige Nacht” und “Silent night, holy night”. Sie zeigten sich Fotos von ihren Liebsten. In der Nähe des französischen Dorfes Fromelles feierten sie einen Gottesdienst. “Der Herr ist mein Hirte” sprachen sie, den 23. Psalm, in Deutsch und in Englisch.

Manchmal trafen sich alte Bekannte, der britische Restaurantgast zum Beispiel und der Deutsche, der vor dem Krieg in London als Kellner gearbeitet hat. Und es gab ein Fußballspiel zwischen Sachsen und Schotten, das nicht zuletzt deshalb ein besonderes Erlebnis war, wie ein deutscher Soldat nach Hause schrieb, weil die Männer jedes Mal in Gelächter ausbrachen, wenn ein Schotte zeigte, dass er keine Wäsche unter dem Rock trug.

Eine Episode von vielen, die sich vor allem an den Abschnitten zwischen Mesen und Nieuwkapelle abspielten. “Einen solchen Frieden von unten gab es noch nie in der Geschichte eines Krieges”, schreibt Michael Jürgs, der in seinem Buch “Der kleine Friede im Großen Krieg” das Weihnachtswunder von 1914 minutiös nachgezeichnet hat.

Die Geschichte von Frederick W. Heath wurde erst vor wenigen Monaten wieder entdeckt. 96 Jahre, nachdem sie in einer Zeitung stand. Sie ragt deshalb aus den vielen Augenzeugenberichten heraus, weil sie so viel erzählt von Gefühlen. Von Ängsten und Misstrauen und von der Sehnsucht, trotz allem, einander als Menschen zu begegnen.

Er träumte noch von zu Hause, als er an jenem Weihnachtsabend auf der feindlichen Seite plötzlich ein Licht aufflackern sah. “Ein Flackern in der Dunkelheit”, schrieb er. “Ein Licht an der feindlichen Linie zu dieser Zeit war so selten, dass ich es gleich meldete.” Doch noch während er die Nachricht weitergab, ging an der deutschen Linie ein Licht nach dem anderen an. Und dann hörte er eine Stimme, eine deutsche. Ganz nah schien sie ihm, so nah, dass er sein Gewehr schussbereit hielt. “English soldier”, rief sie, “English soldier, a merry Christmas, a merry Christmas!”

Medien berichteten über den Weihnachtsfrieden

Die Briten schwiegen. Kein Laut war zu hören, außer den Befehlen der Offiziere, still zu bleiben. Es war noch nicht lange her, da hatten deutsche Soldaten an der Westfront vorgetäuscht, sich zu ergeben. Doch als die Briten ebenfalls die Waffen senkten, kamen Deutsche aus dem Hinterhalt – und schossen. Die englische Zeitschrift “The Sphere” hatte darüber ausführlich berichtet. Wer wird an diesem Weihnachtsabend nicht daran gedacht haben?

Doch etwas anderes war größer als die Angst. “Überall an unserer Linie”, schrieb Heath, “hörte man Männer, die den Weihnachtsgruß des Feindes erwiderten. Wie konnten wir dem widerstehen, uns gegenseitig schöne Weihnachten zu wünschen?” Sie begannen, mit den Deutschen zu reden, nicht ohne die Gewehre fest in den Händen zu halten. In dieser Weihnachtsnacht, in der sie Lieder hörten aus den deutschen Schützengräben und das Pfeifen von Flöten, in der die Briten mit Lachen antworteten und Weihnachtslieder aus ihrer Heimat sangen.

Sie riefen Segenswünsche

In dieser Nacht fiel kein Schuss. In der Dämmerung, als der Himmel grau und rosa wurde, da sahen sie ihre Feinde. Unbekümmert bewegten sich die Deutschen außerhalb der Schützengräben. Heath bewunderte den Mut. Es wäre geradezu eine Einladung an die Briten gewesen, abzudrücken. Aber sie schossen nicht. Sie standen auf und riefen Segenswünsche herüber zu den Männern, mit denen sie wenige Stunden zuvor noch gekämpft hatten um Leben und Tod.

Ein Jahr danach passierte schon kein Wunder mehr.

Z życzeniami po raz drugi

Ryszard Dąbrowski

Hallo,
przed kilkoma dniami usłyszałem dzwonek przy drzwiach do naszego mieszkania.
Poszedłem zobaczyć, kto zacz; na wycieraczce stał, nerwowo przebierając nogami, nieśmiały Дед Мороз.
Serce zabiło mi mocniej, wszak nie widzieliśmy się od 1918 roku, oczy zaszły mi mgłą i zaiskrzyły radością. Rzuciliśmy się sobie, my, bracia Słowianie, w ramiona.
Zaprosiłem дедкa do mieszkania i przystąpiliśmy do dzieła. Ponieważ jesteśmy już starsi i spirytus by nas zabił, wódka też już nie dla nas, raczyliśmy się przednimi winami włoskimi i francuskimi.

dabrowskixmas (1)
Дед Мороз spytał mnie, czy wiem co u niego? Ze wstydem wyznałem, że nie wiem. Na to on, że pozostał wierny swemu powołaniu, (mimo, iż po rewolucji w 1917 wyrzucono go z rodu Mikołajów), że nadal roznosił prezenty, białym i czerwonym, w święta katolickie, ortodoksyjne a także komunistom w Nowy Rok. Teraz, kiedy w Rosji zwyciężyła kontrrewolucja i ponownie przywrócony został kapitalizm, i to w tym XVIII wiecznym „manczesterskim” wydaniu, chciałby ponownie wrócić do Międzynarodowego Niezależnego Samorządnego Związku Świętych Mikołajów. Niestety faszyści na Ukrainie pokrzyżowali mu plany. Teraz wszyscy mają go za „putinowca” i odwracają głowy na jego widok. Roznoszenie prezentów przestało sprawiać mu przyjemność i postanowił przejść na emeryturę.
A już chciał się przeprosić z батюшкaми i nawrócić na łono cerkwi oraz zarzucić swój ateizm. Nawet po pijanemu stał się agnostykiem.
Niekiedy tylko, gdy w „ti-wi” oglądał reportaże z różnych uroczystości cerkiewnych, podczas których w jednym szeregu stali obok siebie Putin (dawny agent КГБ) oraz батюшки, którzy jeszcze nie tak dawno stali na liście płac ВЧК, НКВД oraz КГБ, (chociaż ci co współpracowali z tą pierwszą organizacją, już prawie wszyscy wymarli, tych drugich też coraz mniej, ale ci z listy płac tej trzeciej organizacji dalej są liczni i porobili kariery), dostawał odruchów wymiotnych.
Następnie dziadeczek spytał co u mnie, a ja – że u mnie powoli i też zostałem dziadkiem.
Na co Мороз, że śledził moje dzieje, jak pod koniec lat siedemdziesiątych podkładałem nogę pod rozpędzony parowóz historii dziejów, jak się szamotałem na emigracji, że czytał polskie, niemieckie i duńskie recenzje z moich wystaw i że wie, jak mnie ostatnio jedna стара блать okradła.
Ja na to, że to się zgadza, i że mnie za to nie przeprosiła, a później ponownie okradła.
Na to dziadeczek Мороз: no widzisz, pójdź za moim przykładem i tez idź na emeryturę. Następcę już masz, urodził się tobie wnuk i niech on się teraz martwi. U mienija na Syberii, nad jej świętym morzem Bajkłem, небольшaйa баня, przyjedziesz, mam шампанское и игристое i wkoło tam игривыйe девочки. Dawaj papier i coś do rysowania.
Dałem mu szary papier, piórko, pędzelek oraz tusz i Dziadeczek Mróz szybko wyczarował jedną z tych diewoczek. Na ten rysunek postawił butelkę i mówi: teraz ją wypijemy a ty się w tym czasie zastanów czy pójdziesz za moim przykładem.

dabrowskixmasNo i postanowiłem: koniec!, pierdolnę wszystko!!, niech się inni martwią!!!, i co mi tam tego!!!!
Od teraz: żadnych życzeń świątecznych ode mnie, żadnych prezentów od mnie, co najwyżej – życzenia noworoczne, które wam teraz z okazji 2015 roku już składam.

Następnie mówię do dziadka, ponieważ lubię czeską kulturę, czeskie piwo i literaturę, kocham Hrabala, czeski film, becherovkę (tu się roztkliwiłem) i pasjonuje mnie ichni surrealizm, uwielbiam Havla, (mam nawet na wydaniu jednego z jego dramatów autogram z narysowanym przez niego własnoręcznie, małym czerwonym serduszkiem – tu się wzruszyłem na wspomnienie tego naszego spotkania), może by tak spowodować aby do bani na Syberii przybył także Svatý Mikuláš, to wszakże też Słowianin. Zaprosić go, kurwa! Na co Мороз: „gute Idee!!!”

No i na tym stanęło.

Już nie Wasz Mikołaj – Ryszard – Richard – Riccardo.

P.S. Do powyższych antyżyczeń zainspirowało mnie:
– przypadkowe spotkanie w Szczecinie, w dniu 12.12.14, ze starym znajomym (E. K.), prawnikiem, który podczas festiwalu „S”, również spiskował i podstawiał nogę pod rozpędzony parowóz historii dziejów. Nie widzieliśmy się ponad trzydzieści lat i ze wzruszeniem padliśmy sobie w ramiona, my stare siwe dziadki, oraz wypiliśmy kilka kieliszków wina,
a także:
– antywstęp Jurka Jurczyka, do katalogu zbiorowej wystawy szczecińskich fotografów „old bojów”, we wrześniu tego roku, w której i ja miałem zaszczyt oraz przyjemność uczestniczyć.

Tu stwierdzam, że się starzeję i staję melancholijny; czy to wada, czy zaleta pozostawiam to Waszej ocenie.
Do tego pisma oraz zawartych w nim stwierdzeń przyłącza się i potwierdza je własnym imieniem:
Grażyna – Gracjana, w marcu 2015 roku minie 40 lat jak stoi u boku Mikołaja. Dla niej też już czas udać się na zasłużoną emeryturę.

Z życzeniami!

Dorota Cygan

24 grudnia o północy…
…przemówię do Was ludzkim głosem…
– czyli jakim?
Kochani Wszyscy?! (niewiarygodne rozszerzenie zbioru…)
Bracia i siostry?! (zbiór ograniczony do jednej opcji…)
Szanowni Klienci?! (komunikat typu spam, skrzynka przeładowana…)
Kochani i Bliscy Krewni?! (para oksymoroniczna…)
Drodzy Czytelnicy?! (Zwrot zawierający niedopuszczalne warunkowanie…)
Paniopanowie?! (uwaga, pułapka wykluczenia…)

Stawiam więc lepiej na uniwersalność:

Boscy Grzesznicy!
Jedyne, co można i trzeba dla Was zrobić tej nocy,
to rozgrzeszyć Was z:

nienapisanych listów,
nieprzeczytanych tekstów,
niesprostowanych pomyłek,
niespłaconych długów,
niewyobrażalnych niefrasobliwości,
niezmierzonych pokładów naiwności,
nieprzemyślanych złośliwości,
nierozliczonych diet,
niezamierzonych gaf,
nieprzetrawionych żalów,
niekoniecznych łgarstw,
niespuentowanych kawałów,
niezrozumiałych aluzji,
niestworzonych bredni,
nietaktownych uwag,
nierozważnych wydatków,
niekochanych kochanków,
niedosolonych zup,
niepoprawnych manier,
nieprzyjętych przeprosin,
nieprzejednanych reakcji,
nierzetelnych zleceń,
nieprzystępnych min,
niewyuczonych treści,
niezapomnianych zdrad,
niesprawdzonych tez,
niepotwierdzonych plotek,
nieposkromionych żądz,
nieprawdziwych wspomnień,
nieumiarkowanych oczekiwań,
niewesołych prognoz,
nieznacznych nieuprzejmości,
niezliczonych zaniedbań,
niedozwolonych skojarzeń,
tudzież
niewybaczalnej oryginalności,
słowem: tego,
co nam wspólne i znajome.
Myślę, że jeśli każdy z nas tę skromną listę rozszerzy i wyśle najbardziej niezrozumiałemu bliźniemu ze swojego otoczenia, to każdy z osobna, a i wszyscy razem, poczujemy w tę noc lekki powiew metafizyki.
Czego Wam i sobie serdecznie życzę.

Niech się święci!

W górę rzeki (11)

Zbigniew Milewicz

Cała prawda o dzwonku

Z mebli, które pamiętały wigilijne wieczerze na Wesołej, pozostały mi już tylko dwie sztuki. Nie posiadam ich osobiście, ale należą do najbliższej rodziny, więc jakbym je miał. Dębowy kredens z jadalni podarowałem mojej córce, Ani i dziś zajmuje on pewną część przedpokoju jej tyskiego mieszkania i służy jako schowek wszystkich możliwych rzeczy. Stojący zegar, co wybijał godziny na melodię dzwonu z katedry w Westminster, dostał Mikołaj, mój młodszy syn, mieszkający w Monachium. Mikołaj trzyma go już od jakiegoś czasu w piwnicy, korpus i maszynerię oddzielnie, i czeka, aż znajomy zegarmistrz się nim zajmie.

Najpierw wszystkie meble i cały dom pieczołowicie się pucowało, kawałek po kawałku. Mama i dziadek byli z tego obowiązku zwolnieni, bo zawodowo pracowali, ale ciocia Irka, póki studiowała, a nawet później, kiedy wracała z laboratorium, myła ze mną klatkę schodową, pastowaliśmy i polerowaliśmy podłogi, dom i tak na co dzień czysty nabierał świątecznego blasku. Babcia Jadzia zostawiała dla siebie najbardziej strategiczne cele, takie jak okna, drzwi, klamki, sztućce, pomagała jej w tym ciocia Gryjta z ulicy Polnej, najmniejsza wzrostem z jej sióstr, ale chyba najpracowitsza, a już z pewnością najpobożniejsza. O 12 w południe zostawiała każdą pracę, czy się to komuś podobało, czy nie i na klęczkach odmawiała Anioł Pański. Kiedy pomagałem jej nieść cięższe sprawunki z miasta i przechodziliśmy obok kościoła św. Jadwigi, zawsze na wysokości ołtarza stawiała torby na chodniku, robiła wielki znak krzyża i klękała na długość Modlitwy Pańskiej i Zdrowaś Maria. Przykazywała mi dobrotliwie, żebym robił to samo, a jej z początku słuchałem, ale pewnego razu jacyś przechodnie nas obśmiali, wtedy zachowałem się podle i poskarżyłem na ciotkę przed babcią. Od tamtej pory dała mi spokój, ale dalej publicznie klękała przed Jadwiżką. W rodzinie patrzono na nią z przymrużeniem oka, ja ją jednak lubiłem, czasami jej broniłem, kiedy ktoś chciał jej mocniej dokuczyć, a dziś postrzegam ją przede wszystkim jako kobietę odważną w praktykowaniu swojego światopoglądu, choćby i ostentacyjnie.

W wigilię na Wesołej 5 nikt nikomu nie dokuczał, diabeł zaszywał się gdzieś w ciemnym kącie i po grubsze sprawunki też się już nie chodziło. Wcześnie rano maszerowałem natomiast do piekarni pani Jadasz po chałkę i bułkę francuską do makówek i do mleczarni po mleko, którym później się je nasączało. Mieliłem mak, sprawdzałem, czy karpie jeszcze pływają w wannie i biłem na alarm, kiedy przewracały się na bok. Dziadek zabijał je i sprawiał, a ja mu w tym asystowałem. Nie mogłem patrzeć, jak ogłusza ryby młotkiem, ale starałem się trzymać męski fason. Do męskich zajęć należało też ubieranie choinki w jadalni, z najwspanialszą na świecie złotą gwiazdą na górze. Zwykle była to jodła, bo świerk miał rzadsze gałęzie i wcześniej gubił igły.

Babcia z mamą w tym czasie przygotowywały wigilijne potrawy, a ciotka Irka na ogół czytała książkę, co w ogóle było jej ulubionym zajęciem. Czytała Krwawą Panią na Czachcicach, ulubionego Dickensa albo którąś z powieści Kraszewskiego. Potrafiła w ciągu jednego lub dwóch wieczorów przeczytać najgrubszą książkę, ale miała przy tym brzydki zwyczaj robienia oślich rogów, kiedy przerywała lekturę. Kiedy to obserwowałem, wydawało mi się, że tak traktowane stronice fizycznie cierpią. Ciocia czytała zwykle w małym pokoiku, który stanowił moją sypialnię i miejsce odrabiania lekcji, albo w przyległej kuchni, najcieplejszym miejscu tego domu, gdzie wieczorem było najlepsze światło. Siadała w ulubionej pozie, po turecku na krześle, z grubymi okularami na nosie i tak długo przewracała kartki, póki babcia nie miała tego vollständig dość.

Kiedy karpie smażyły się już na patelni, jeden za drugim znikaliśmy w łazience, braliśmy kąpiel w wannie, ubieraliśmy się świątecznie i czekaliśmy, aż na niebie zabłyśnie pierwsza gwiazda. Zgodnie z tradycją astronomem byłem ja, najmłodszy domownik. Kiedy zaaferowany wreszcie ją dostrzegałem, w przedpokoju rozlegał się delikatny dźwięk dzwonka. Jako kilkuletni dzieciak nie wiedziałem, skąd ten tajemniczy, trochę niepokojący głos dochodzi, a dorośli tłumaczyli, że to dzieciątko przyszło i zaprasza nas do jadalni. Ponieważ od małego miałem dociekliwą naturę, dziwiłem się, że zaprasza, a nie widzę go przy stole, więc po trochu wprowadzali mnie w świat chrześcijańskiej mistyki. W którąś wigilię dziadek na moich oczach zaplątał się w sznurek przywiązany do pantofla i wtedy poznałem całą prawdę o dzwonku, ale byłem już na tyle duży, żeby docenić ten bożonarodzeniowy tyjater, stworzony przecież głównie dla mnie.

W jadalni duży, owalny stół nakryty był śnieżnobiałym obrusem i porcelanową zastawą, której używaliśmy tylko od wielkich okazji, podobnie jak srebrnych sztućców. Był to magiczny wieczór, więc pod talerzami leżały rybie łuski, które miały każdemu z nas przysporzyć pieniędzy w nadchodzącym roku, zawsze miał też swoje miejsce przy stole nieobecny wędrowiec. Zaczynaliśmy wigilijną wieczerzę od krótkiej modlitwy, którą odmawiała babcia, później łamaliśmy się opłatkiem, a życzenia które sobie wtedy składaliśmy płynęły ze szczerego serca i miały moc sprawczą. Pamiętam, że w wieku 7-8 lat nabawiłem się wszawicy, jakoś temu domowymi sposobami zaradzono, ale na wigilię byłem – podobnie jak dziś – łysy. Kiedy przy opłatku mama zapytała mnie, czego sobie życzę, powiedziałem z determinacją, że chciałbym, aby wyrosły mi ciemne, kręcone włosy, a byłem dotąd blondynem o prostych włosach. Proszę sobie wyobrazić, że moje życzenie się spełniło, może czupryna nie była w stu procentach murzyńska, ale jak najbardziej falująca. Przy okazji pokażę zdjęcie.

Na stole królowało tradycyjnych dwanaście potraw. Zaczynaliśmy kolację od postnej siemieniotki, zupy z nasion konopi, która specjalnie nikomu nie smakowała, ale po całodniowym poście udawało się ją przełknąć . Po zupie był pyszny karp, smażony na maśle, do niego chleb i duszona kwaśna kapusta w dwóch wydaniach, z suszonymi grzybami oraz grochem. Piliśmy kompot z suszonych śliwek z jabłkami i oddzielnie z gruszek, wreszcie przychodziła pora na śląskie makówki, dla mnie i babci główne danie wigilijne. Po nich trudno już było zmieścić deser, czyli rybią moczkę, pierniki i ciasta, więc zostawialiśmy je sobie na później, do herbaty i kawy, której jako dziecko oczywiście nie piłem. Babcia Jadzia sporządzała moczkę na finał kulinarnych przygotowań do wigilii. Czekała na głowy karpi, gotowała je w tartych jarzynach, aż uzyskała potrzebną żelatynę i delikatny smak ryby, które w połączeniu z resztą składników tworzyły niepowtarzalne danie. Dochodził piernik moczony w porterze oraz jasnym i słodowym piwie, miód i bakalie. Łączyła to wszystko ze sobą i kiedy wkładała łyżkę w środek, ta musiała stać, wtedy potrawa była gotowa do podania na stół.

Od wyrobu piernikowych serduszek i gwiazdek oraz marmoladowego przekładańca, który najbardziej mi smakował, rozpoczynała natomiast przygotowania do Bożego Narodzenia. Korzenne smakołyki po upieczeniu w bratrurze były twarde, jak stal z huty Kościuszko i musiały swoje odleżeć w kolorowych, blaszanych pudełkach, zanim zmiękły i nadawały się do jedzenia.

Po słodkościach, do których dorośli wypijali sobie po kieliszeczku orzechowego likieru wyrobu dziadka, był czas na kolędy i prezenty, nieodmiennie przywożone saniami przez Dzieciątko. Niestety nie udało mi się podpatrzeć tej dostawy, bo zawsze wysyłano mnie wtedy po coś do kuchni albo sypialni dziadków. Nigdy natomiast do gabinetu, który sąsiadował z jadalnią, ale nie pytałem już dlaczego, bo prezenty zawsze były wspaniałe. Dostawałem ciepły sweter, który aniołki robiły na drutach, grube rękawiczki bez palców, połączone szelką, żeby ich nie zgubić, albo skarpety, czasami nowe, zimowe buty, do tego łakocie. Po takich upominkach jeszcze lepiej mi się śpiewało kolędy, które intonowaliśmy na zmianę. Każdy tę, którą lubił i odbywało się to na głosy, babcia śpiewała sopranem, dziadek tenorem, mama altem, a ciocia Irka jak umiała. Przy swoich licznych zaletach nie miała najlepszego słuchu muzycznego, więc staraliśmy się ja zagłuszać, bo brzmiała donośnie. Osobiście, zanim przeszedłem mutację, wspierałem babcię w sopranie; pamiętam, że dobrze nam razem wychodziło Bracia patrzcie jeno, A wczora z wieczora i Lulajże Jezuniu, ale przy tej ostatniej kolędzie mama z babcią zawsze trochę płakały.

W jadalni stało czarne pianino Förstera, mamy nie trzeba było specjalnie prosić, żeby akompaniowała naszemu kolędowaniu, a trwało ono długo w ten wieczór. Później utrudzony emocjami całego dnia i senny od makówek szedłem spać do swojego pokoju, bo następnego dnia rankiem rodzina budziła mnie do kościoła. Kiedy wracałem, stół w jadalni był już znowu pięknie nakryty do świątecznego śniadania. Nie pamiętam, żebym chodził z dorosłymi na Pasterkę, pierwszy raz wziąłem w niej udział dopiero jako nastolatek. Pierwsze święto Bożego Narodzenia, podobnie jak Wigilię, spędzaliśmy zawsze w naszym ścisłym, pięcioosobowym gronie. Telewizora w domu jeszcze nie było, łączność ze światem dawało tylko radio z magicznym okiem, później doszedł telefon. Urozmaicaliśmy sobie ten świąteczny czas grą w człowieku nie irytuj się, warcaby, albo pchełki. Dorośli opowiadali różne historie ze swojego życia, albo zasłyszane, komiczne, lub tajemnicze, ja to wszystko chłonąłem, później jeszcze raz przeżywałem w wyobraźni. Oglądałem rodzinne albumy i książki z kolorowymi obrazkami, pisane niezrozumiałym dla mnie gotyckim pismem. Babcia wyjmowała z komody cytrę, słuchałem czystego dźwięku jej strun. Tę cytrę zobaczyłem niedawno w Chorzowie, u mojej kuzynki Haliny Jurczak. W swoim czasie babcia dała ją jej w prezencie, była w dobrych rękach.

Dalej kolędowaliśmy. Kiedy kończył się zwykły repertuar, babcia sięgała do ulubionych kantyczek, do pastorałek spisanych w niedużej, grubej książce o ciemnozielonej okładce – mam ją w swoim księgozbiorze w Polsce. Narodzenie Pana miało tam postać śpiewogry, z podziałem na role i ja na ogół wcielałem się w pastuszka, dziadek w Józefa a mama w żydowskiego karczmarza. Jakże to była pyszna zabawa, nigdy nie miałem jej dosyć. Z kantyczkami mogły konkurować tylko sanki i narty, ale na nie przychodził czas dopiero w drugie święto, kiedy na Wesołej zjawiała się rodzina i przyjaciele domu. O śnieg w owych czasach na ogół nie musiałem się martwić, pod koniec grudnia było go już na dworze pod dostatkiem. Z kolegami z sąsiedztwa, Leszkiem Bulandą i Lutkiem Czarneckim, szliśmy zwykle pojeździć na pobliską Hofmankę, skąd dopiero późnym wieczorem ściągaliśmy do domów – przemarznięci, zmordowani, ale szczęśliwi.

cytra babci JadziPoza cytrą nie mam niestety żadnego zdjęcia, które ilustrowałoby tę opowieść o bożonarodzeniowych tradycjach mojego dzieciństwa. Nawet najlepsza fotografia nie odda jednak tego, co w człowieku zapisze serce, kiedy jest szczęśliwy, to tam się ucieka, żeby przetrwać i nabrać sił w gorszych momentach życia. Bez takiego miejsca nie da się żyć.

 

Przed świętami

Julita Bielak

Perkal i siekierka 

Dwadzieścia po czwartej. Oparła łokcie o balustradę i spojrzała w   dół. Widok zeszłorocznych bombek na gałęziach wywołał nikły uśmiech. Coś co powtarza się rokrocznie staje się tradycją, bombki zostały wpisane do księgi tradycji – pozwoliła sobie na nutę ironii.

Póki nie pobrzmiewają w sklepach kolędy i „Last Christmas”, plastikowa choinka nie przeszkadzała jej. Rozumiała potrzebę komercji, tego wiecznego nakręcania. To handel dał nam kakao i chili, wymieszał kultury, przekonał do nowych działań.
Poprawiła bransoletkę, chociaż nie wiedziała, dlaczego czerwone serduszko powinno być widoczne. Bo z YES’a? Bo od Margerytki? Zawróciła do wyjścia. Znowu ktoś ją potrącił. Nie widzisz, że sunę? – kiedyś odważy się i wygłosi tę filmową kwestię. – Czy mnie nie widać? Blednę, wtapiam się w otoczenie? To co dzieje się z ubraniami? Też nikną?

EliotElisofon dziewczynkaNarastającą irytację wymazał powoli odsłaniający się obrazek, zawsze ten sam: dziewczynka z nieco upiorną szmacianą lalką w dłoni. W popielatej perkalikowej sukience i za dużych butach. Mysie włosy nierówno zaplecione w krótkie warkocze. Twarzy nie widać, może dlatego, że dziewczynka milczy. Ina nigdy nie malowała, ale wie, jak trudno naszkicować milczącą twarz. O jej wyrazie stanową ruch, mimika, w uśmiechu przymrużone oczy. Dziewczynka nic nie mówi – patrzy, słucha, zapamiętuje, przypomina.

Z ulgą powitała wyrafinowany wybryk swojej wyobraźni z towarzyszącą mu kolorystyką zgniłej zieleni, antracytu, paru odcieni bieli i muzyką. „Sweet thing”, najpiękniejsze, obok ciszy, dźwięki.

Uspokoiła się, że przetrwa. Przetrzyma ho ho ho ho dzwoneczki, mikołaje czy byłaś grzeczna, lampki jakież to w tym roku, co na stół, co pod choinkę, a nawet makową panienkę.

– Inusia, dzień dobry. Czarna Jola szybkim krokiem zmierzała w jej stronę, każdy zna jakąś Czarną Jolę. Ta trzymała w dłoni papierowy kubek z kawą. Tak, ten kubek, uchodzący za wizytówkę usprawiedliwionego pośpiechu i sukcesu. – Co u ciebie? Nadal ignorujesz święta? Ale do Borysów wpadniesz?
mówimy nie– Dzień dobry, kochana – uśmiechnęła się z postanowieniem, aby w uśmiechu było możliwie dużo sympatii i podziwu. Czarna Jola zadawała kolejne pytania, sama sobie na nie odpowiadała, przekazała kilka zbawiennych świątecznych rad, parę opinii i pomknęła do swoich wielkich spraw.

Nie przyzwyczaję się nigdy do tego kretyńskiego zdrobnienia. Jaka moc je przenosi? Inusia, Inulka. Wiejski głupek – zżymała się. Janina im źle brzmi.
Szybko nałożyła rękawiczki, zimno, zawsze marzły jej dłonie i ruszyła w stronę domu. Miała blisko, mieszkała w tej części miasta, która przypominała małe miasteczko. Zaczęło padać, omijała atramentowe kałuże na nierównych chodnikach wąskich uliczek.

„wielkie strachy małych miasteczek
na niebiesko upijają oczy/…/”

Pamięć podsunęła jej fragment wiersza.

Kiedy to było, gdy czytała jego wiersze, gdy pisał tylko dla niej? Oddaliła się od tamtej dziewczyny i jej marzeń o zyciu, by żyć naprawdę. W odpowiednio cynicznym podziale na minuty, godziny, lata.

Nie kupiłam kremu do twarzy, zapomniałam, do jutra wyschnę na wiór – oceniła sytuację.

Rozmowa z Jolą uświadomiła jej działanie magii przywoływania pełnego grozy obrazu milczącej dziewczynki. Uzbrojona w jej absurdalny wizerunek mogła stawiać czoło wyzwaniu gwiazdkowych spotkań, rozprawianiu o wigilii, świątecznej modzie, hołdowaniu tradycji, nowym trendom przyrządzania i serwowania. O prezentach.
Nigdy nie podjęła wysiłku, aby jednoznacznie określić moment pojawienia się wyobrażanej postaci. Może poprzedzał go tamten grudniowy poranek, kiedy obudziła ją krzątanina domowników.

To już dzisiaj, dzisiaj są Święta – uradowała się pierwszą, jeszcze senną myślą.

Nie było tych Świąt wiele w jej dotychczasowym życiu, ledwie pięć, pamiętała ostatnie. Duże pudło z kokardą, w nim strojna lalka z lokami, która mówiła „mama”. I mniejsze, owinięte w kolorowy papier, z niedźwiadkiem nakręcanym na kluczyk. Lalce nigdy nie nadała imienia, miś od początku został Mukim. Przestawiła mu mechanizm; już nie chodził dostojnie kołysząc się na boki. Biegł prędko do tyłu spełniając jej prośbę: – Idź po miłość, Muki, idź po miłość.

Ciekawe, czy tam jeszcze jest, czy karp jest jeszcze w wannie, tyle zabawy – obiecywała sobie Ina. Potem ojciec wróci z pracy, będą we dwoje ubierać choinkę: najpierw lampki, potem bombki, tylko srebrne, wata i lameta. Ojciec, małomówny, zamyślony, lubił, aby choinka stała jedynie w bieli i srebrze.

Jeśli nie naprawił siekierki, to będzie problem z ostruganiem pieńka drzewka i wstawieniem go w stojak. Użyje tasaka i znowu dostarczy mamie powodu do narzekania – niepokoiła się. Majsterkowanie nie było jego dobrą stroną, ale potrafił grać na wielu instrumentach, chociaż nigdy się nie uczył. Wypełniał skromne mieszkanie dźwiękami akordeonu czy mandoliny przeganiając monotonię codzienności.

Może przyniesie gitarę – marzyła… Tak jak marzyła o pierwszej gwiazdce wyglądanej przez okno. Dobrze, że mama zdjęła już zająca, wisiał tak, i wisiał oszroniony. Zostanie po nim tylko odrażająca łapka do ścierania kurzu.

Zatopiona w półsennych rozmyślaniach ubierała się pospiesznie i niedbale. Prezenty, czy rozerwana bibułka ukaże wytęsknioną książkę, nieźle już czytała. „Dziadek do Orzechów”, chciała, żeby to był „Dziadek do Orzechów i Król Myszy”. Na całe święta do czytania i przeglądania, wie, widziała książkę w księgarni. Wiersze pana Jachowicza stały się już takie nudne, a dzieci ze strof – Stasia, Wandzi – po prostu się bała.

Ale teraz do kuchni. Zastanawiała się, czy mama uderzyła już karpia pałką do ziemniaków. Tego nie lubiła, nie lubiła patrzeć, jak mama tłucze rybę w głowę. W rybiej egzekucji wybierała moment rozkrawania nożem brzucha. W jego wnętrzu ukazywał się idealny do zabawy skarb – pęcherz, śmieszny, składający się z dwóch części, wypełniony powietrzem jak mały balonik

Kręciła się po kuchni, zagadywała mamę, próbowała drobin surowego ciasta, zaglądała do spiżarni. Cudownie pachnie piernikiem. Może w tym roku pozwolą jej samodzielnie nakryć do stołu, talerze z niedzielnego serwisu stały na brzegu szafki. Zachwycona deseniem zastawy przesunęła po nim palcem. Nie zauważyła stojącej obok torebki z mąką, potrąciła, ta upadła i rozsypała się.

Mama, jej piękna mama, odwróciła się i ostrym tonem skarciła Inę. Po czym nagle wyszła z kuchni, mała podążyła za nią na schody prowadzące na strych. Po drodze minęły małe okienko, właśnie cicho zaczął sypać śnieg. Na szczycie schodów mama pochyliła się, podniosła z podłogi jakiś przedmiot i energicznym ruchem wręczyła Inie.

Masz od gwiazdora i nie przeszkadzaj. Że też takie dziecko nie posiedzi spokojnie – tylko tyle usłyszała. Żadnego papieru, żadnej bibułki, nic nie szeleściło. Idąc w dół ostrożnie stawiała stopy na stopniach, w nikłym świetle najkrótszego zimowego dnia niewiele widziała.

Weszła do pokoju, usiadła na dywanie ostrożnie stawiając obok otwartą z góry drewnianą skrzynkę. Znalazła w niej kilka klocków imitujących meble: buraczkowe łóżko, ciemnozielony stół, granatowe krzesło, brązowa szafa. Okno, drzwiczki z boku skrzynki. Ina nie miała lalki, która mogłaby tu zamieszkać. Nie miała lalki, która zechciałaby tu zamieszkać. Siedziała w bezruchu do zmierzchu.

Na pewno wrócił ojciec, na pewno ubierali choinkę. Siedli do kolacji, podczas której przegarniała po talerzu kawałek tłustej ryby, śliską kapustę, jakiś pieróg. Nie wie, nie pamięta. Jak spędziła tamte święta? Może ze starą porcelanową lalką, bo nie sięgnęła po skrzynkę z klockami. Nie śmiała wstawić tam nawet Mukiego.

Czy już wtedy przekonała się, że nagle dorosła? – nie zna odpowiedzi. Dowiedziała się, że za świątecznymi dniami stoi nieprawda – Mikołaj nie istnieje, karpie źle czują się pływając w wannie, a zające wisząc za oknem. Ludzie wymyślili otoczkę świąt jedynie dla rozjaśnienia krótkich zimowych dni. Przez lata z uporem tkwiła w tym przekonaniu.

Otworzyła drzwi mieszkania, powitało ją przyćmione światło lampy, zawsze zostawiała włączoną. Stal, biel, szkło, aluminium, jaskrawe poduszki, obraz, żadnych pamiątek, żadnych marzeń.

Zatrzymała wzrok na wyłaniającym się z półmroku biureczku, obok regał z płytami, zegar, stosik książek, skórzany fotel przyrzucony pledem. I nagle ogarnęło ją gwałtowne uczucie smutku i irracjonalnego szczęścia zarazem, towarzyszące świadomości przemijania. Silne przeczucie podpowiadało, że nie będzie trzymała ręki na mosiężnej klamce, że nie będzie już księżyca prześwitującego przez siatkę firanki. Jej świat, dla niej najważniejszy, pozostanie jedynie czyimś wspomnieniem. Czym podeprze się, gdy słońce przestanie zaglądać jej w oczy, jeśli nie refleksem chwili. Nawet jeśli stanowi składową ukojenia, a nie – upojenia. Powoli zdjęła płaszcz, poprawiła nierówno zagięte mankiety.

Miała sporo czasu, aby przygotować się do dyżuru. Muzyka: Sting – nie, Alicia – nie, „Usher, Usher, baby”. Yammy – zaaprobowała wbrew sobie. Cieszyła się muzyką, nie słuchała słów.

„Cul-de-Sac” pozostawiła na tamtej mglistej wyspie. Sięgnęła po notatnik: lanolina, biały wosk, masło kakaowe, olejek ze słodkich migdałów, woda różana – sprawdzała zawartość szuflady w lodówce. Podgrzać, wymieszać, dodać, dolać, miksować. Ostudzony krem nazwie Simon, a może narciarski – próbowała dokonać wyboru. Umiarkowane zadowolenie z efektu podpowiadało tezę o potrzebie i przyczynie powstawania. Nie rozwijała jej zdecydowana brać rzeczy weselej, niż tego wymagają. Zbyt długo brała je poważniej, niż na to zasługują.

Namaże się tym kremem, nabłyszczy, roztoczy wokół siebie woń migdałów. Witający ją pracowi koledzy będą pytać z nadzieją w głosie – Piekłaś, piekłaś już makowe?

Z firmowej torby wyjęła niewielkie pudełko. Dla Maksa, przeciez dzieci teraz rodzą się z umiejętnością posługiwania się wszystkimi tymi gadżetami – szukała usprawiedliwienia zakupu dla sześciolatka. Papier czy torebeczka, i papier, i torebeczka, ta w bałwanki, bibułka. Karnecik z życzeniami i datą, gwiazdka.

Nawet nie zauważyła odejścia bladej dziewczynki w popielatej sukience, nie była jej już potrzebna.

Czego nam brakuje?

Krystyna Koziewicz

Widzia(l)ni od święta     

“Żadna ludzka istota nie może przeżyć bez ludzkiej wspólnoty.”
Dalaj Lama

Grudzień jest najbardziej świątecznym miesiącem w kalendarzu – rozpoczyna się nieustające święto zakupów: na Mikołaja, „na gwiazdkę”, „pod choinkę”, na Sylwestra, a potem Nowy Rok. Dawać to nie znaczy tracić, a zwyczaj wzajemnego obdarowywania się, to chwila spełniania najskrytszych marzeń… A marzenia ludzie mają przeróżne… Na przykład wnuczka Asia w wieku 8 lat napisała w liście do „Gwiazdki”, że chce, by „babcia wyzdrowiała po ciężkiej chorobie raka…” Kolega Asi powiedział mamie, by „Mikołaj” wszystkie prezenty zaniósł do rodziny, gdzie zmarła matka i ojciec samotnie wychowuje czwórkę dzieci. Sąsiadka z bloku raz do roku przynosi z poczty stosik przekazów i wysyła pieniądze potrzebującym, przeważnie z Afryki. Inna znajoma (nota bene nazywam ją potocznie „świętą Marią”) napotkanym na ulicy czy w metrze bezdomnym wkłada do ręki po 10, 20 euro. Sąsiad z mojego piętra w przeszłości, jak tylko widział moje wnuczki z Polski, obsypywał je słodyczami, a św. pamięci sąsiad turecki – właściciel piekarni – koło stacji metra rozdawał ludziom w potrzebie pieczywo, nie jakieś tam czerstwe, a świeżutkie pachnące bułeczki. Moja koleżanka, Ola, zbiera ciepłe ubrania dla bezdomnych, wydzwania i prosi o puszki, kalesony, rajstopy, skarpety. Przyjaciel niemiecki opiekuje się trzema samotnymi osobami, jedna z nich, sąsiadka, porusza się na wózku inwalidzkim, druga mieszka w domu opieki – tej czyta książki i co najmniej dwie godziny poświęca na rozmowy. Trzeciego – kolegę z demencją – odwiedza regularnie pomimo braku kontaktu słownego („porozumiewamy się wzrokiem” – mówi). Utrwaliło mi się jego credo życiowe: „niepotrzebne byłyby domy starców, gdyby każdy z nas rozejrzał się i zaopiekował choć jedną samotną starszą osobą”.

Parę lat temu, gdy ciężko zachorowałam, jeden z naszych kolegów, Marek, gdy wyszłam ze szpitala, podrzucał zakupy i wcale nie wyciągał ręki po pieniądze. Któregoś razu, podczas akcji charytatywnej WOŚP-u w Berlinie, wpadł na pomysł, by przy okazji zrobić zbiórkę pieniężną, co wywołało moje oburzenie. Jednak potem, kiedy się głębiej zastanowiłam, doszłam do wniosku, że był to całkiem ludzki odruch. Byłam wtedy faktycznie, na szczęście krótko, w potrzebie, może nie finansowej, ale potrzebowałam chwilowej opieki. Z kolei Magda, pomimo iż sama nie cieszyła się dobrym zdrowiem, codziennie chodziła do śmiertelnie chorej koleżanki i nie zostawiła jej aż do śmierci. Nie zapomnę też gestu Urszuli, która na wieść, że zginął mi trzeci rower, natychmiast podarowała mi całkiem nowy, jeszcze zapakowany w folię. Także Marianna, wiedząc, że moje dzieci w Boże Narodzenie przebywają za Oceanem, zaprosiła na Wigilię, bym nie czuła się w tym dniu samotna.

W listopadzie na dworcu głównym w Berlinie pokazano wystawę – portrety bezdomnych Unsichtbaren (Niewidzialni) i ich historię. Byłam tak wstrząśnięta dramatem ludzkim, że od tej pory inaczej spoglądam na cuchnących pasażerów metra, śpiących na ławkach w parku, czy żebrzących na ulicy.

niewidzialniFoto Autorka

Wydaje mi się, że społeczeństwo niemieckie jest szczególnie zaangażowane, wiele osób wspiera tu akcje charytatywne. W Berlinie powszechnie znana jest wigilia dla ubogich, organizowana przez piosenkarza Franka Zandera. Od lat śledzę reportaże z tej bodaj największej akcji charytatywnej. Raz do roku bezdomni są gośćmi ekskluzywnego hotelu, gdzie znani artyści, politycy, biznesmeni serwują im klasyczne niemieckie danie wigilijne: gęś z kluskami i czerwoną kapustą. W tym dniu każdy uczestnik kolacji otrzymuje ciepłą odzież, może skorzystać w hotelu z prysznica, przychodzą fryzjerzy, żeby na życzenie obciąć włosy, piwo i papierosy są za darmo, podczas kolacji gra jakiś znany zespołu muzyczny. Raz do roku nie są niewidzialni. Może więc są nawet szczęśliwi.

Inna równie znana akcja charytatywna, to impreza na rzecz dzieci „Ein Herz fuer Kinder” oraz Gala Jose Carrery. Obecność znanych gwiazd show biznesu na koncercie ma zwrócić uwagę opinii publicznej na problem biedy, a tym samym wywołać większe zaangażowanie społeczeństwa w akcje zbiórek dla potrzebujących.

Na uznanie zasługuje fakt, że często są to prominenci. To przeważnie artyści pochylają się nad tragicznym losem wielu dzieci, które bez naszej pomocy nie mają szans na godne życie i na wyzdrowienie. Dzięki Bogu, że udaje się chociaż częściowo poprawić los ludzi w potrzebie, o czym donoszą media. To, co czynią artyści, czy zwyczajni ludzie, jak Marek, Ola, Ula, Helmut, jest „maleńką kroplą w ogromie oceanu, ale jest właśnie tym co nadaje znaczenie twojemu życiu” – powiedział Albert Schweitzer

Gramy dla ...W polskich kręgach polonijnych od 12 lat odbywają się również koncerty charytatywne, do najbardziej popularnych zalicza się Wielka Orkiestra Świątecznej Pomocy. Od trzech lat funkcjonuje też „Gramy dla…”, berliński projekt organizowany przez grupę ludzi o wielkim sercu. Impreza stopniowo zyskuje swoich zwolenników, w tym roku nie powinno być gorzej – myśleli organizatorzy. Spodziewali się większego niż w poprzednich latach zainteresowania. Specjalnie na tę okazję przyjechał wybitny muzyk Józef Skrzek, atrakcyjny repertuar piosenek przygotował berliński zespół muzyczny Harald’s Session Band. Kogo tak naprawdę zainteresował koncert charytatywny „Gramy dla…”? Nielicznych. Niewiele osób przyszło, więc i w skarbonce ledwo dno zakryte. Nie wiem, co powiedzieć? Indywidualnie potrafimy pomagać, natomiast z publicznymi zbiórkami różnie to bywa.

szklana skarbonkaFoto Autorka

Dlaczego o tym piszę? Bo lepiej by było, żeby takie akcje odbywały się przez cały rok, a nie tylko w grudniu, żeby więcej było w życiu codziennym takich osób jak Marianna, Ula, Helmut czy organizatorzy “Gramy dla…”

To wielki dar od losu, że DAJĄC – uszczęśliwiamy samych siebie, bo właśnie w dzieleniu się z innymi kryje się radość. To taki rodzaj dziwnej arytmetyki, w której nie ubywa nam tego, co mamy, mimo że się tym dzielimy. Przy okazji wzbogacamy samych siebie, otrzymujemy w zamian coś znacznie droższego, coś, czego nie można kupić za żadne pieniądze świata, czyli – RADOŚĆ osoby obdarowanej, jej UŚMIECH i SERCE.

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EMS: Autorka poprosiła, bym uzupełniła jej tekst własnymi przykładami. Podzielę się dwoma refleksjami.

W tym roku dwukrotnie zbierałam pieniądze dla Ukrainy, raz dla młodej uciekinierki z majdanu we Lwowie, która bez grosza przy duszy wylądowała zimą w Warszawie, raz, by przekazać zebrane pieniądze do Krzemieńca, skąd od razu zostały wysłane dalej – na front. Zwracałam się do różnych moich znajomych, i tych dobrze, a nawet wspaniale, sytuowanych, i tych niezamożnych. Wsparcie dostałam przede wszystkim od artystów i ludzi kreatywnych, częstokroć takich, którzy sami ledwie wiążą koniec z końcem bądź żyją z zasiłku, a wręcz deklaratywnie zabrakło go ze strony ludzi zamożnych, przedsiębiorców, biznesmenów… Oczywiście, bywamy dobrzy, ale im się nam lepiej powodzi, tym mniej w nas tej dobroci. Tym częściej jesteśmy skąpi i bez serca.

Jakiś czas temu zwróciła moją uwagę notatka na Facebooku, o tym, że ktoś okazał dobre serce i kupił jedzenie bezdomnemu pod Tesco. Rzecz wydawała mi się chwytem marketingowym. Napisałam o tym TU. 9 grudnia pojawił się na Facebooku podobny wpis, tym razem z Będzina. Wpis opowiada identyczną historię, mam wrażenie, że nawet w podobnych zdaniach i z użyciem podobnych chwytów stylistycznych i słów. Podobne słowa powtarzają się też w komentarzach, zdecydowanie przeważają szacun i szacunek.

mateuszkobusTen wpis został ponad 46 tysięcy razy zalajkowany i ponad 17 tysięcy razy podzielony. Teraz już jestem pewna, że nasze spontaniczne (na pewno spontaniczne!) lajkowanie i dzielenie się tym wpisem zostało wywołane akcją jakichś agencji marketingowych na zlecenie wielkich sklepów spożywczych. Nadal tylko nie wiem, jaka tu jest opcja startowa, bo są trzy.

To może być autentyczne działanie z porywu serca, wykorzystane przez maszynę marketingową bez wiedzy i zgody osób dokonujących dobrego uczynku;

może  być to współpraca ofiarodawców ze specjalistą ds marketingu, co by znaczyło, że ofiarodawcy zostali zapytani przez koncern o zgodę na wykorzystanie ich działania i wpisu na Facebooku;

ale może to być również wspólnie zaplanowane działanie marketingowe.

Czy to ma znaczenie? Nie wiem. Ale jest mi przykro, gdy to widzę. Bo gdybyż ta akcja przełożyła się każdorazowo na kilkadziesiąt tysięcy aktów pomocy biednym, to pal diabli komercję, dokonalibyśmy w końcu jakiegoś znaczącego zrywu charytatywnego. Ale kilkadziesiąt tysięcy lajków? Po co to komu?