Reblog. Odkrycia w sieci.

Znalazłam ten film przypadkiem, zamieściła go osoba używająca nicka Domowa Kostiumologia.

Spodobał mi się ten awatar, i tak to się zaczęło…

A story of a young 1950’s typist that notices something rather unusual about her machine.

Lucy and Lucys costumes Gosia Zebrowska. The rest Karolina Zebrowska.

Poszukałam dalej. To ona – Domowa Kostiumologia!

I następne, piękne filmy, zaskakujące i prawdziwe. Przesłanie tego filmu poniżej brzmi:

Please, don’t forget the real women

To ona, a jak klikniecie na zdjęcie, to wejdziecie na jej blog…

PS. Szkoda tylko, że ta piękna kobieta w pięknych kostiumach, które sama nader pięknie projektuje, robi niepiękne błędy w polszczyźnie, sukienki się u niej ubiera, a nie wkłada, a to ubranie, rodzaj jak najbardziej nijaki, jest rodzaju męskiego czyli “ubiera się tego ubrania”. Przeszkadza mi to, ale z kolei – ja umiem pisać bez błędów i jest to właściwie wszystko, co umiem, a za to ona umie robić takie wspaniałe stroje, zachwycające stylizacje, świetne filmy i naprawdę zna się na tym, o czym pisze… 🙂

fähigkeit etwas zu bewirken… Reblog

liebe ewa,

vielleicht was für den blog?

in einer rezension im tagesspiegel, samstag vielleicht, fand ich was von einem amerikanischen autoren den namen hatte ich mir nicht notiert. das war sicher noch vor trumps erfolg geschrieben. die systematisierung könnte auch was für eine persönliche strategie des umgangs mit diesem grausamen wahlergebnis bieten. es ging um die diskussion des machtbegriffs und er fand, mensch müsse die verengung auflösen, die seit machiavelli besteht: da geht es um zwang und gewalt und gerne auch um lug und betrug, wenn es dem machterhalt dient.

er will die definition erweitern auf: fähigkeit etwas zu bewirken, das ist natürlich sympatisch.

dafür sind individuelle fähigkeiten, sowie interpersonelle und systemische einflussmöglichkeiten zu bedenken.

  1. selbstvertrauen, ich kann etwas ausrichten
  2. auf dem teppich bleiben, wahrnehmen, dass die fähigkeiten bzw. die möglichkeit haben, sie auszuleben auch ein geschenk sind
  3. teilen und sich gegenseitig stärken
  4. respektvoll bleiben, lob, komplimente, höfliche worte, auch nonverbal respektvoll bleiben: fragen, zuhören, neugierig sein, anerkennen
  5. machtlosigkeit verhindern! also gegen ungleichheit vorgehen, armut nicht dulden, gegen bedrohung und einengung anderen menschen wert verleihen, gegen diskriminierung und rassismus auftreten. also die strukturellen settings sichtbar machen und bearbeiten.

ja, das stimmt alles, wir dürfen uns nicht erlauben, uns als machtlos zu sehen. wir bewirken was. und wir glauben ja auch zurecht, dass alles patriarchalische nicht nur frauen sondern auch männern schadet. und krieg sowieso keine lösung ist. und doch ist all dieses unter punkt 1-4 nur stückwerk, wenn wir gesellschaft nicht dazu bekommen, die weniger mächtigen zu stärken, immer wieder. bildung natürlich zuallererst, aber auch gesunderhaltung, gleichwertigkeit immer wieder einüben. wir können im eigenen leben wirksam werden, wir dürfen aber die strukturellen bedingungen nicht vergessen.

in diesem sinne ist sicher auch der angehängte artikel zu lesen.

liebe grüße

christine (Christine Ziegler)

***

Artikel auf Seite 37 der Zeitung Tagesspiegel vom So, 13.11.2016

Barbara Nolte

Festung der Ehefrauen

Manch einer verfolgte seine Partnerin mit der Axt bis vor die Tore dieser
Berliner Villa – 1976 wurde das erste Frauenhaus gegründet. Ein Modell für viele deutsche Städte.

frauenhausNachdem das mit den Zähnen passiert ist, das war das Schlimmste. Dass er mir im Hausflur wirklich die Faust ins Gesicht gehauen hat, und ich habe gemerkt: Meine Zähne vorne sind nicht mehr da, beziehungsweise einer war – wie hat die Ärztin geschrieben? – in den Oberkiefer gestaucht.

Bis zur Schließung 1999 war die Adresse geheim. Ein Eisenzaun sollte Eindringlinge abwehren.

Danach habe ich nur noch lautlos geweint. Er hat mich dann am Kragen genommen, die Treppen hochgeschleppt. Die Kinder haben oben so geschrien, die waren ja vollkommen außer sich. Er hat dann immer wieder gerufen: „Ich bin
mit eurer Mutter noch nicht fertig, die bringe ich heute noch um.“ Der Kleene hat auf der Couch gesessen und gesagt: „Papa, du bringst Mama nicht wirklich um, nein?“ Und dann hat er zu dem kleinen Kind, der war drei Jahre, hat er gesagt: „Doch. Heute noch.“ Angelika, 44.

In einem ehemaligen Kartoffelladen in der Yorckstraße standen sie manchmal in der Tür: Frauen, die Schutz vor ihren prügelnden Ehemännern suchten. „Damals wussten die nicht, wohin“, sagt Roswitha Burgard, die dort Anfang der 70er Berlins erstes Frauenzentrum mitbegründet hat. Aktivistinnen aus der Yorckstraße verbrachten deshalb einmal 14 Tage reihum bei einer Frau zuhause, die um Hilfe gebeten hatte, weil sie regelmäßig von ihrem Mann und ihrem erwachsenen Sohn misshandelt worden war. Roswitha Burgard selbst hatte weder in der Familie noch im Freundeskreis gewalttätige Männer erlebt.
Jedenfalls nicht, dass sie davon gewusst hätte. „Häusliche Gewalt wurde Anfang der 70er totgeschwiegen“, sagt sie, „als Ehekrach verharmlost, als Umgang von Asozialen weggeschoben.“

Davon erzählt Burgard heute in ihrem Behandlungszimmer einer Gemeinschaftspraxis. Um den Hals trägt sie ein elegantes Seidentuch, an den Füßen Pantoffeln, Straßenschuhe müssen an der Tür ausgezogen werden.

Anfang der 70er hatte sie gerade mit dem Psychologiestudium begonnen und war in Berlins feministischer Szene engagiert. „Als damals in London das weltweit erste Frauenhaus eröffnete, dachten wir uns: So was brauchen wir auch.“ Ein solches Haus würde die Fraueninfrastruktur, die sie in diesen Jahren begründet hatten, Frauencafés, Frauenbuchverlage, Frauenseminare an Unis, auf eine fast romantische Weise
ergänzen: Frauen helfen Frauen, die unter dem Machtgefälle zwischen den Geschlechtern am meisten leiden. Doch der Senat blockte ab. Erst müsse ermittelt werden, ob in Berlin Bedarf für eine solche Einrichtung bestünde. Für die Verwaltung schien es ein Problem, dass der Gruppe der Gründerinnen kein Mann angehörte. „Die trauten uns nicht zu, mit ihren Fördergeldern richtig zu wirtschaften.“, sagt Burgard.

frauenhauskobiety2SCHUTZENGEL. Ilona Böttcher (links) und Roswitha Burgard nahmen im ersten Jahr 615 Frauen auf.

Erst als sechs arrivierte Frauen dem Trägererein beitraten, darunter die damalige Vizepräsidentin des Roten Kreuzes, stellte das Land Berlin eine Villa für das Projekt zur Verfügung. Ein Gründerzeitbau in der Richard-Strauss-Straße 22 Grunewald, mit riesigen Aufenthaltsräumen in Erdgeschoss und Souterrain, aber nur 13 Zimmern im ersten Stock und der Mansarde. „Nicht perfekt geschnitten für unsere Zwecke“, sagt Burgard.
Die Adresse wurde unter Taxifahrern gestreut und vor Außenstehenden geheim gehalten. Um den Garten wurde ein Eisenzaun errichtet. Dahinter durfte kein Mann.
Im November 1976 war Eröffnung. Die erste Bewohnerin klingelte bereits am Abend zuvor. Es war die Ehefrau eines hohen Richters, sagt Burgard. Das Asozialen-Klischee war damit widerlegt.

Auch Ilona Böttcher erinnert sich an diese erste Bewohnerin: eine schmale Frau um die 40. Ihr Ehemann hatte ihr Geld, Schlüssel und Ausweis weggenommen. Ilona Böttcher und Roswitha Burgard übernachteten mit ihr im Frauenhaus. Sie wollten sie in der riesigen, leeren Villa nicht allein lassen.

frauenhaus2Ilona Böttcher war als Verwaltungsfrau eingestellt worden. Sie habe sich ganz profan auf eine Jobanzeige beworben, erzählt sie beim Treffen in ihrer Tempelhofer Wohnung. Doch im Frauenhaus packte sie – wie alle anderen – überall mit an: Zu jeder Tages- und Nachtzeit klingelten Frauen. Polizisten und Taxifahrer brachten sie. Jede wurde aufgenommen, selbst wenn sie betrunken war. „Wer sind wir denn, dass wir entscheiden,
wer über Nacht bleiben darf!“, sagt Böttcher. Ansonsten war Alkohol verboten. Bereits einen Monat nach Eröffnung waren alle regulären Plätze belegt. Immer neue Stockbetten wurden in die Zimmer, Gänge, Aufenthaltsräume gestellt. Im Haus, das für 70 Frauen und Kinder ausgelegt war, lebten bald bis zu 150. „Es gab Bedarf, und wie!“, sagt Böttcher.
Sie zieht ein lilafarbenes Buch aus ihrem Regal: die erste Jahresbilanz, herausgegeben im
Frauenselbstverlag. Die Gründung des Berliner Hauses war eine Initialzündung, in den meisten größeren Städten wurden fortan ähnliche Projekte geplant, die Berliner lieferten das statistische Material. Von den 615 Frauen, die im ersten Jahr in der Richard-Strauss-Straße betreut wurden, waren drei Viertel von ihren Ehemännern misshandelt worden, ein Fünftel von ihren Freunden, der Rest von Ex-Männern und Verwandten. Jede zehnte Frau hatte die Gewalt zehn Jahre und länger erduldet. 118 waren von ihren Partnern sogar in Lebensgefahr gebracht worden. „Mich hat der Zustand von Beziehungen erschüttert, am
Anfang stand ja mal Liebe“, sagt Ilona Böttcher. Eine Frau habe zu ihr gesagt: „Und dann hat er mich nicht mal mehr geschlagen.“ Schlagen sei für sie Zuwendung gewesen.
Böttcher erinnert sich, dass viele Frauen sich schämten. Sie hatten sich diesen gewalttätigen Partner ja ausgesucht. Verbreitet waren auch Schuldgefühle. Einige glaubten, dass ihr Mann nicht ausgerastet wäre, wenn sie selbst anders reagiert hätten. Im Frauenhaus hörten sie die Geschichten anderer Frauen und erkannten dabei mitunter Verhaltensmuster ihres eigenen Mannes wieder und die Unvermeidbarkeit seines
Zorns. Eine Frau habe es mal so ausdrückt: „Habe ich Salz rangemacht, habe ich eine gewischt gekriegt, habe ich kein Salz rangemacht, habe ich auch eine gewischt gekriegt.“ Oft steigerte sich der Jähzorn der Männer noch, wenn die Frauen ins Frauenhaus zogen.
12.3.77, 20.30 Uhr: Ein Herr läutet an. Er will das Haus in die Luft sprengen, sich aber zeitlich nicht festlegen. Gabi informiert die Polizei. 21.45 Uhr: Ein Herr ruft an. Er steht mit einer Pistole in der Telefonzelle gegenüber und will sich das Leben nehmen, wenn er nicht mit seiner Frau sprechen kann. Die Frau ist nicht bei uns. Da er unter Strom steht, hat Gabi Mühe, ihm das klarzumachen. Vorsichtshalber benachrichtigen wir
die Polizei. 23.15 Uhr: Ein Mann fährt mit einem Fahrrad in unserem Garten. Gabi ruft 110. Auszüge aus dem Protokoll einer Bewohnerin mit Telefondienst.
Häufig lungerten Männer vor der Tür herum, die die Adresse herausbekommen hatten. Mehrfach ist es ihnen tatsächlich gelungen einzudringen. Ilona Böttcher erinnert sich an einen Vorfall, als ein Mann eine Füllung aus der Haustür herausgebrochen hat, durchs Loch geklettert und mit der Axt ins Haus gestürmt ist. Eine Kollegin stellte sich ihm in den Weg, die Hausbewohnerinnen versteckten seine Frau. Für Mitarbeiterinnen und Bewohnerinnen des Frauenhauses war die Umgebung hinter dem Zaun feindlich: Während die Männer
mit roher Gewalt drohten, drohten die Grunewalder Nachbarn mit ihren Anwälten. Sie gründeten sogar eine Bürgerinitiative gegen das Projekt.
Erforderlich ist, dass das Lärmen der Kinder ab Freitag bis Sonntagabend unterbleibt. An diesen Tagen suchen die Anwohner nämlich absolute Ruhe in ihrem Garten. Die Wohngegend haben sich Anwohner ausgesucht, die in der Woche ganz besonders hart arbeiten. (…) Mehrmals habe ich die Feststellung treffen müssen, dass Kinder, soweit sie zu einem Spaziergang ausgeführt werden, auf meinen niedrigen Zaun balancieren. Mein Zaun stellt persönliches Eigentum dar, und das sollte eigentlich schon Kindern deutlich
gemacht werden, dass das Eigentum anderer zu schätzen ist. Aus einem Brief von Horst Sandner, Königlich Norwegischer Konsul (31.10.77), an Roswitha Burgard.
Der Tagesspiegel berichtete damals von einer Aussprache beider Seiten. „Wir sind gar nicht so verrückt, wir sind bloß nervlich am Ende“, habe dabei eine Bewohnerin an das Mitgefühl der Nachbarn appelliert, das aber ausblieb. Häufig, sagt Böttcher, seien sie damals zusammen mit Bewohnerinnen in der Öffentlichkeit aufgetreten. „Die wollten sich nicht verstecken.“ Die Heimlichkeit von häuslicher Gewalt, die den Tätern in die
Hände spielt, sollte durchbrochen werden. Deshalb fanden im ersten Frauenhaus die Beratungsgespräche im Aufenthaltsraum statt. Andere Frauen sollten daran anknüpfen können. „Die Betroffenen sollten sich gegenseitig unterstützen“, sagt Böttcher. In
Zweierteams wurden sie außerdem zu nächtlichen Telefondiensten eingeteilt, das sollte ihr
Selbstbewusstsein stärken. Viele, in der ersten Statistik waren es 30 Prozent, kehrten trotzdem zum Ehemann zurück. „Da konnten wir nur Wege aufzeigen, wie sie beim nächsten Mal die Situation schneller verlassen können“, sagt Böttcher. „Eine Frau war 13 Mal da, ist immer wieder zurückgegangen, bis wir in der Zeitung lasen, dass man sie tot aufgefunden hat.“
Ilona Böttcher arbeitete bis 1998 im Frauenhaus. Dann ging sie in Rente, im Jahr drauf schloss das erste Frauenhaus. Damals gab es bereits fünf weitere, rund 350 sind es mittlerweile in Deutschland. Obwohl sich das Gleichberechtigungsideal innerhalb ihres Arbeitslebens weit verbreitet hatte, habe sich dies auf die Gewalt gegen Frauen wenig ausgewirkt, sagt Böttcher. Nur der Anteil der Migrantinnen habe zugenommen.
Insgesamt registrierte die Berliner Polizei im vergangenen Jahr 15 000 Fälle von häuslicher Gewalt. Die größte Veränderung, sagt Böttcher, habe im Arbeitsverständnis der Betreuerinnen gelegen. Zum Beispiel sei eine neue Kollegin „entsetzt“ gewesen, dass es keinen Raum für Einzelberatungen gab. Den nächtlichen Telefondienst sahen manche der Jüngeren wegen einer möglichen Retraumatisierung kritisch. Am Ende, glaubt Böttcher, sei das erste Frauenhaus an einem unterschiedlichen Verständnis von Feminismus
gescheitert, denn als Feministinnen begriffen sich die Jüngeren auch. Einmal habe eine Mitarbeiterin vorgeschlagen, dass ihr Freund doch den Bus des Frauenhauses fahren könne: „Für uns völlig undenkbar: ein Mann am Steuer eines Frauenhausbusses!“
Nadja Lehmann eröffnete das Frauenhaus sozusagen neu. Lehmann war eine der jungen Kolleginnen. Zusammen mit zwei weiteren ehemaligen Mitarbeiterinnen aus dem Frauenhaus hatte sie das Konzept für das Projekt mit dem Namen „Interkulturelle Initiative“ verfasst, zu dem ein Teil der Gelder des geschlossenen Frauenhauses umgeleitet wurde. Im ersten Frauenhaus habe sie Rassismus zwischen deutschen und
migrantischen Frauen erlebt, sagt Lehmann. Deshalb schnitt sie ihr Projekt auf Migrantinnen und deren spezifische Probleme zu.
Er hat gesagt: „Du fühlst dich einfach nicht wohl in Deutschland.“ Ich habe gesagt: „Ich bin nicht in Deutschland. Ich bin in deiner Wohnung.“ Ich war eingesperrt. Ich durfte nicht raus, ich hatte keinen Schlüssel. Ich habe nur vom Fenster geguckt, wir hatten in Neukölln gewohnt, und ich hatte vor meiner Tür einen Spielplatz. () Bis mein Sohn angefangen hat, genauso zu handeln wie sein Vater. Er hat einen Gegenstand genommen und gesagt: „Hier, Papa, du kannst nehmen, und du kannst Mama wehtun, ich möchte, dass sie weint.“ Da habe ich gesagt: „Ich möchte nicht, dass mein Sohn so wird zu seiner Frau oder
seiner Lebensgefährtin. Ich habe zwei Söhne. Ich möchte nicht, dass drei Männer mich terrorisieren.“ Narin, 38, ehemalige Bewohnerin der Interkulturellen Initiative.

Die „Interkulturelle Initiative“ ist ebenfalls in einer Villa im Berliner Süden untergebracht. Da das Leben im Frauenhaus auf die Dauer belastend sei, wie Lehmann findet, bietet ihr Verein zusätzlich ein Wohnprojekt mit abgeschlossenen Apartments an sowie neuerdings Wohnungen speziell für geflüchtete Frauen, die unter häuslicher Gewalt leiden. Viele Migrantinnen bräuchten aufgrund schlechterer Sprachkenntnisse und ausländerrechtlicher Widrigkeiten länger, um eine Perspektive für sich und ihre Kinder zu entwickeln. Nach
einer Weile könnten sie in eigene Wohnungen umziehen. Das unumstößliche Gesetz autonomer Frauenhäuser, dass nämlich Männer draußen bleiben müssen, ist inzwischen nach Gender-Maßgaben umgeformt. Letztens wurde eine Bewohnerin aufgenommen, die zwar biologisch ein Mann ist, sich aber als Frau fühlt.

PS (Mail Nr 2):

https://i0.wp.com/www.campus.de/typo3temp/_processed_/csm_9783593399072_d83e3e2201.pngliebe ewa,

das buch, von dem ich in der anderen mail schrieb ist von Dacher Keltner „Das Macht-Paradox. Wie wir Einfluss gewinnen – oder verlieren“

ist erschienen im campus verlag und es war tatsächlich am samstag im tagesspiegel vorgestellt, ganz hinten.

liebe grüße

christine

Reblog: Stolik przy oknie

Ukazało się w blogu Altana.

Dedykuję ten wpis jego Autorce. Dziś jest 13 listopada, Julito, a wiesz o tym, że jestem przekonana o bezwzględnej kobiecości liczby 13. Jutro noc niezwykłej pełni księżyca, inspirującej jak ta, która kiedyś dawno sprawiła, że ja napisałam pewien tekst, a Wy z moją siostrą ze zdania była druga w nocy zrobiłyście książkę o jesieni, miłości, śmierci, morzu i Księżycu.  

Julita Bielak

Przyszedł do mnie wiersz wyczekiwany, finezyjnie wycieniowany okruch liryczny, labirynt tajemniczy i niepokojący. Towarzyszyła mu ulotna nuta żalu – gdybyś była bliżej spotkalibyśmy się w małej kafejce, rozmawialibyśmy także o pisaniu. Ale jesteś daleko.

I kawiarnie inne. Kawiarnia najpierw powstaje, istnieje, potem staje się tradycją, potem staje się poczuciem tradycji, wreszcie niknie. Pierwszą warszawską był mały lokalik za Żelazną Bramą Ogrodu Saskiego. Z początku bywała tam niemal wyłącznie niemiecka służba dworska. W 1763 roku otwarto na Starym Rynku przy Krzywym Kole kawiarenkę, której właścicielkami było siedem sióstr. Bardzo popularna była kawiarnia pani Okuniowej i jeszcze inna, należąca do pani Neybertowej. Lokal, noszący nazwę “Wiejska Kawa” znajdował się na miejscu dzisiejszej ulicy Wiejskiej, mniej więcej tam, gdzie stanął gmach “Czytelnika” ze swoją kultową kawiarnią literacką w podziemiu. W  kawiarni “Lajkonik” przy Placu Trzech Krzyży prezydował Otto Axer, a stolik gromadził ludzi najrozmaitszych zawodów, przychodzili plastycy, pisarze, adwokaci, ludzie teatru i zawsze kilka ładnych dziewczyn. W kawiarniach stajni PIWu oraz w “Nowym Świecie”  wlekły żywot inne znane stoliki, gdzie siadywali Antoni Słonimski, Adam Ważyk, Gustaw Holoubek, Janusz Morgenstern, Tadeusz Konwicki, Mieczysław Jastrun. Do stolików dopuszczano lub nie, panowały przy nim jedyne w swoim rodzaju niepisane i niegłoszone obyczaje. Nie mówiło się zbyt poważnie o rzeczach poważnych, za to zwięźle i dowcipnie z wymogiem unikania komunałów (na przykład, że Szekspir jest wspaniały albo, że abstrakcja się przeżyła). Opowiadano dowcipy, byle były dobre z zakazem relacji snów, treści powieści, sztuk i streszczeń filmów. Wolno też było milczeć, byle inteligentnie.

Przy kawiarnianym stoliku powstał projekt założenia pewnego stowarzyszenia. W marcu lata temu w “Udziałowej” Stanisław Ossorya-Bochocki zainicjował zebranie założycielskie, na które przyszli o godzinie 12.00 punktualnie – Jerzy Boczkowski, Anda Kitschman, Jan Stanisław Mar, Konrad Tom, Julian Tuwim, Kazimierz Wroczyński – o wpół do drugiej przybiegł Jerzy Wrzos – Tadeusz Żeromski, przepraszając za spóźnienie, ale miał 5 lekcji i nie mógł się wcześniej wyrwać… Za to przyniósł wiadomość, że Jan Brzechwa, Władysław Lin, Benedykt Hertz, Artur Tur i jeszcze kilku innych z góry zgłaszają akces do mającej powstać organizacji, która ma bronić praw twórców. Tak kawiarniana muza stanęła u kolebki jakże dzisiaj szacownego ZAiKSu.

“Szumiały mu echa kawiarni” wykonywał w “Mirażu” Stanisław Ratold. “W kafejce widzimy się/ Przy oknie stolik nasz/ Gest, rozmowa, śmiech/ Spojrzenia cały czas/ Za oknem jak niemy film/ Przechodzi obok świat/…/” śpiewa w “Prostej piosence” Kuba Badach. Zmieniają się kursy polityczne, zmieniają się politycy, zmieniają wydawcy, przeobrażają się kawiarniane stoliki, same kawiarnie. Na miasta nachodzą nowe, tamtym nieznane.

I wiersz. Wiersz Janusza Urbaniaka mówi o sobie sam, istnieje.

TO CO ZAMKNIĘTE

Tak mało wiem i nie powinienem
więcej nie powinienem chcieć
czegoś co poza granicą zdarzeń
i języków ja ciało z ciała
krew wędrująca
z dłoni utworzony ptak
który szuka innych ptaków
zapominając że ciemność jest
natury stanem a jasność?

niepodobna rozumieć wszelkości
która roztacza się przez czasy i
przestrzenie granic za którymi
pojawia się następna wszystkość
a jednak ciągle porywają pytania
i wtedy stając naprzeciw drzewa
zmawiam modlitwę-wiersz

pieśń wykluczonego to skowyt
bez znaczenia wobec gromkości
istot której znakiem była
mnogość nieogarnięta słowem
bo słowa są zamknięte
bo ciała są zamknięte
i historia jest zamknięta

*

4.10.2012

Da capo al fine

or Nieuleczalnie żywa

Nieuleczalnie żywa means not curable alive in a grammatically female form, which is a quotation from title of the book of poems of Calisian poet Urszula Zybura, edited 1986.

Nine sheets of Longina Poterek

The exhibition of 9 „sheets“ with application images of 9 stages of female life. From the young and naive „Green Heads“, through being „In Love“ up to the most important moment in a woman´s life – the „Great Explosion“. It is a story of a process of a girl getting mature, becoming a woman. Nine stages, like nine months of a pregnancy – a period of becoming naturally mature, when a woman explores herself and realises who she really is.

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It was made on puropse – to show this story on real “sheets” – very intimate pieces of textile, that everybody has in his own bed. The relation between intimate, personal objects, life-stages of a woman and common feelings, shared emotions, gives a melange in which many women can find their own stories.

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How to be old?

Ewa Maria Slaska

I was invited to an event. It was in Neukölln which is since some years new hype of Berlin. Dark, wet, cold, late, Neukölln. Not a perfect combination, but OK, I was invited by one of persons making the event, and I promised to go, so I said to myself, go Ewa go. I went. I found the place looking like 25 years ago every evening location in Berlin. No colors, no pictures, everything grey or sepia, fancy trash&kitsch look. A lot of black dressed young people. The event will take place in a back room, which is quite empty. I am too early, as usual, so I find a perfect place, on a couch in the corner with a good view to speakers table. Two other women sitting at the both sides of the table, each looking at the display. Me too. A young man come to us, give some postcards first to one woman, than to the second one, explains something and goes away. I am bit surprised not understanding why he did not gave a postcard to me too? Hi you, I say, I would like… But he does not turn back to me. One of the woman explains something about him making an adv of an online journal polen-pl.eu or something like that looking for new authors… She gives me her postcard. But I do not want her postcard, I want to undestand, why I was a non existing person? No person at all.

But of course I know the explanation. I am old and therefore I do not exist. I do not know how he is able to judge it so quickly, it is dark and I have a fancy hut on, coming deep on my face, but it does not matter. I do not matter…

Five minutes after the time the room became suddenly full. My good place changes to an disaster. Many black dressed young people. Only young. I see nothing. Nobody sees me. Awkward. I feel uneasy, knowing I took a place of somebody who deserved it much more as me. They are pushing me from both sides to and fro. The event is in English, I do not mind, but I suppose it was not said on the invitation, the next sign this is only for insider.

A young woman says some nice greetings, OK it is an event for young generation but if there is somebody elder it means he or she is young. OK, nice, but no, I am not young… I would like to vanish or at least to go, but I am sitting squeezed between three or four other people in front of regular rows of chairs and all the paths out are blocked by stayers and sitters. So I sit… And listen to revelations revealing from and for a young generation…

In a break time I go… It was definitely the last time I went to such a place and to such an event. I am old and it is my time to be old. Never more I want to be confronted with such a pure exclusion.

I feel not good but it comes worse.

Then two days later I find in facebook a short text written by a young Polish woman about this event: Great evening with opposition journalists and politicians from Eastern Europe in Neukölln, Berlin. From Krytyka Polityczna/Political Critique X and Y from Hungary’s Kettös Mérce online newspaper – Z and V. And Berlin’s journalist U – always close to the pulse of the city! (sorry I took all the names away they have nothing to do with my feelings).

And that photo:

Why? Why such a photo? Underneath an explanation… There is an article in one Berlin daily about the event… The picture is chosen by the redaction, but not the comments:

babcianaprotescie

The first comment: (…) Aaa, it is a black protest.
The second: Why? You do not like when the old show solidarity to the young? They also have daughters, granddaughters (…)
The third: No, but usually the German press ilustrates the texts about East Block countries with photos of an old sad women dressed like in the communistic time…
The last one: Grandma – she only forgot to dress properly for a contest…

Yeah… It is me. Go home Grandma, go home. You do not have daughter or granddaughter, so you have nobody giving you right to speak for and nobody needs you speeking for your own.

To be continued

Parasolki Umbrellas Regenschirme

Wir protestieren heute wieder!

We do protest today again!

Protestujemy! Znowu!

23.10.2016 13:00-15:00 Warschauer Brücke Berlin

Bring your (black) umbrellas! Przynieście (czarne) parasolki! Bringt eure (schwarze) Regenschirme mit!

black-clip-umbrella
Schreibt euren Spruch drauf! Write your slogan! Napiszcie swoje hasło!
Zeichne eure Skizze! Namalujcie coś! Make your own picture!

PiS-Off

cupzgmaxyaartez

parasolkix

paniirenkaparasolkakl

parasolki6 parasolki1 parasolki2 parasolki3 parasolki4

klukos

black-clip-umbrellaKto się boi czarnej baby? piosenka /ein Protestsong (auf Polnisch) / Polish Protestsong

black-clip-umbrella

parasolki5

WOLNA POLKA / TEN RZĄD DALEJ NIE POJEDZIE!

Text auf Deutsch: molenda-rede-oktober-2016-de

Wir treffen uns / spotykamy się:
Berlin: 23.10.2016 / 13:00 Uhr / Warschauer Brücke!
Zwischen U – S
Ubierzcie się na czarno i przynieście parasolki.
Dresscode: schwarze Kleidung und Regenschirm

Organizatorki protestu: Anna Krenz, Zuzanna Kolupajlo, Alicja Molenda (inicjatorka), Meggi Skad

Ewa Maria Slaska: W dniu 3 października 2016 roku odbył się w Polsce i w wielu miastach poza Polską protest przeciwko próbom legislacyjnym zmierzającymi do wprowadzenia w Polsce całkowitego zakazu aborcji. Całkowitego, czyli również w wypadku gwałtu, kazirodztwa, ciąży dzieci, zagrożenia życia matki i dziecka. Projekt przewiduje również wprowadzenie zakazu antykoncpecji oraz karę więzienia dla kobiet, które dokonały aborcji lub które poroniły.

Czarny protest w czarny poniedziałek zgromadził na ulicach 140 polskich miast setki tysięcy ludzi. Nawet oficjalne media, zawsze zaniżające liczbę uczestników protestów, przyznają, że w demonstracjach wzięło udział prawie sto tysięcy ludzi.

W Berlinie w proteście uczestniczyło około dwóch tysięcy osób – kobiet i mężczyzn, starych i młodych, Polaków, Niemców i przedstawicieli wielu innych narodowości. Był to największy protest poza granicami kraju.

Organizatorem spotkania było berlińskie stowarzyszenie Dziewuchy dziewuchom, impuls wyszedł od Alicji Molendy.

Poniżej tekst przemówienia, wygłoszonego przez Alicję…

Alicja Molenda

Przemówienie, Berlin 3.10.2016

Witajcie! Nazywam się Alicja…, jestem feministką i działaczką na rzecz praw kobiet.

Cieszę się, że przybyliście tak licznie, by okazać solidarność ze strajkującymi w Polsce kobietami.

W Polsce i na świecie kobiety wyszły na ulice, by zaprotestować przeciwko brutalnemu zamachowi na ich prawa.

Każdy strajk ma postulat, więc i nasz go ma!

Postulujemy o wyrzucenie do kosza projektu barbarzyńskiej ustawy STOP ABORCJI instytutu Ordo Iuris. To nie jest projekt pro-life. To projekt śmierci. Ten projekt bezwzględnego zakazu przerywania ciąży, przewidujący karę do pięciu lat więzienia za usunięcie tzw. „dziecka poczętego”, przyjęty został przez polski Sejm w pierwszym czytaniu. SKANDAL!!!!! TO JEST SKANDAL!

Jednocześnie Sejm odrzucił obywatelski projekt „Ratujmy Kobiety”, przewidujący legalizację ustawy według standardów europejskich, pod którym zebrano 215 tysięcy podpisów.

Dziękujemy Wam, POLITYCZKI i POLITYCY, pozbawieni empatii i resztek sumienia.

Nie zapomnimy Wam tego!! Jesteście wszyscy na LIŚCIE HAŃBY!!!!

Wstydźcie się zwłaszcza Wy, kobiety, jesteście przeciw innym kobietom!!! Wy sobie poradzicie, tak jak sobie dotąd radziłyście, bo co czwarta lub nawet co trzecia Polka usunęła ciążę. Czy ktoś z Was pomyślał o tych setkach tysięcy innych kobiet, z małych miast i wsi, ubogich, nie mających dostępu do antykoncepcji ani edukacji seksualnej, nie mających środków na wyjazd zagranicę i kosztowny zabieg?! Nie, skąd!!!????
WSTYDŹCIE SIĘ!!!!!
Przez 23 lata nikt z Was o tym nie myślał, bo Was ten problem nigdy nie dotyczył.

W latach powojennych Polki miały dostęp do legalnej i bezpiecznej aborcji… Od 1993 roku, od kiedy Kościół narzucił rządzącym tzw. „kompromis aborcyjny”, wy wszyscy przyglądaliście się cierpieniu wielu kobiet… MÓWIMY DOŚĆ!!! Dość wplywu Kosciola na politykę Państwa!!!!!!

 Ten pseudo-kompromis, przed którym się tak zaciekle bronicie i który teraz chcecie usunąć, dopuszczający przerwanie ciąży w trzech tylko przypadkach – ciąży będącej wynikiem przestępstwa, deformacji płodu lub zagrożenia zdrowia i życia matki – doprowadził do rozkwitu podziemia aborcyjnego i „turystyki aborcyjnej”… To ten sam cudowny„Kompromis” sprawił, że kobiety uciekają się do zakazanej aborcji farmakologicznej, cierpiąc w domowych zaciszach i narażając swoje zdrowie, pozbawione opieki medycznej…

150 tysięcy Polek rocznie dokonuje aborcji – znacznie więcej, niż w krajach, gdzie jest ona legalna!… Taka to jest cudna ustawa. W imię tego kompromisu jedenastoletnia zgwałcona dziewczynka urodziła niedawno dziecko przez cesarskie cięcie, bo jej ciało nie było gotowe na poród! Takich tragedii Wam trzeba??! Hańba, raz jeszcze Hańba!!! Gdzie Wy macie sumienie?! W przypadku tego dziecka zastosowaliście „klauzulę sumienia”!!!!???

HAŃBA!!!! Szykujecie nam drugi Salwador?!!!

Hańbą jest też to, że ustawy „Ratujmy Kobiety”, ustawy na miarę XXI wieku, spełniającej wszystkie normy WHO dotyczące prokreacji i świadomego macierzyństwa, nie dopuściliście nawet do dyskusji sejmowej…

WSTYDŹCIE SIĘ!!!! HAŃBA!!! TEN SEJM DALEJ NIE POJEDZIE!!!

Pytam sie Was, posłanki i posłowie, co z polskim in vitro!?
Co z ludźmi niepłodnymi, parami wyczekującymi potomstwa?!!!
Jedna na pięć par w Polsce nie doczeka się dziecka bez pomocy nowoczesnej medycyny rozrodu!!!
Składacie zdrowie
i szczęście ludzi na ołtarzu ideologii!

Nowelizacja ustawy o leczeniu niepłodności zakazuje mrożenia zarodków, ogranicza liczbę zapłodnionych komórek jajowych do jednej – to oznacza KONIEC in vitro w Polsce.

Sprzeciwiamy się pogwałceniu praw pacjentów!
Mówimy Nie!!!! próbie zamordowania in vitro w Polsce!
Mówimy TAK! pełni praw reprodukcyjnych.

Prawo do aborcji jest jednym z wielu praw składających się na wolność reprodukcyjną człowieka, a ta wolność jest integralną częścią praw człowieka. Musimy się zjednoczyć w walce o pełne wyegzekwowanie należnych nam praw. Wstyd, że w środku Europy w XXI wieku przyszło nam kobietom wychodzić na ulice i domagać się rzeczy oczywistych dla Niemek, Angielek czy Francuzek.

Protestujemy przeciw barbarzyńskiemu projektowi STO P ABORCJI, przeciw niszczeniu in vitro i badań prenatalnych, ograniczaniu dostępu do antykoncepcji, narażaniu życia kobiet w imię fanatyzmu.


Tu trochę optymizmu. My się nie poddajemy!!

Ruszamy z Europejską Inicjatywą Obywatelską, by bronić praw kobiet. Trzeba będzie zebrać milion podpisów w siedmiu krajach Unii. Liczymy na to, że politycy, europosłowie, Komisja Europejska, Rada Europy i inne kompetentne instancje narzucą wszystkim krajom Unii Europejskiej standardy prawne, respektujące podstawowe prawa człowieka.

My się nie poddajemy! Walczymy o normalność w Polsce. O bezpieczeństwo, szczęście i prawa kobiet.

Mówię do Was, polityczki i politycy, posłanki i posłowie PiS, Kukiz’15 i PSL, a także do Was z PO i Nowoczesnej, do wszystkich tych, którzy zdradzili kobiety: będzie to was wiele kosztowało!

Zaczyna się bunt Polek przeciw oszołomom i ultrakonserwatystom.

Nie zapomnimy wam tego, a lista hańby będzie wisieć na każdym słupie, każdej latarni, każdej ścianie domu i w sieci, tak by wszyscy Was zapamiętali!!!

Bezdenna ignorancja, chamstwo, bezczelność, podłość i buta “polskich pseudokatolików” i prawicowych fanatyków nie zna granic… Ten kraj schodzi na dno. Chcecie nas cofnąć do średniowiecza! Chce karać kobiety więzieniem i je torturować, gnębić, prześladować i indoktrynować!… Chcecie Salwadoru!!! Jestem wkurzona i przerażona tym, co się w Polsce dzieje! Ale dlatego też – jestem ZDETERMINOWANA! Jak MY wszyscy, którzy tutaj przybyli.

Liberalizacja przepisów dotyczących aborcji i wszystkich praw reprodukcyjnych powinna stać się kryterium decydującym o członkostwie w Unii Europejskiej – podobnie, jak takim kryterium było zniesienie kary śmierci. Będziemy niezmordowanie o to walczyć. Musimy się zjednoczyć w walce o wyegzekwowanie należnych nam praw.

To od nas, kobiet, wiele teraz zależy. Mówimy NIE!! NIE dla torturowania Kobiet. STOP! ANI KROKU DALEJ!!!! Nasze Ciało – Nasz Wybór!!! NIC o Nas bez Nas!!! W Solidarności Kobiet siła! Nie pozwolimy na przejęcie kontroli nad naszymi ciałami, NIE POZWOLIMY NA PIEKŁO KOBIET! RATUJMY KOBIETY!!!!

Alicja Molenda wygłasza przemówienie, którego tekst tu opublikowałyśmy

Kolejny protest ogólnopolski zaplanowany został na poniedziałek 24 października. Odbędzie się on oczywiście również w Berlinie (Berlin Solidarnie), ale dzień wcześniej, bo w niedzielę 23 października.
Hasło to samo:

Ten Rząd Dalej Nie Pojedzie

Kochani!
03.10 było nas w Berlinie około 2 tysięcy!
23.10 będzie nas jeszcze wiecej!
Niech będzie nas 4 tysiące!
Informujcie znajomych o tym, co dzieje się w Polsce. Informujcie, że łamie się podstawowe prawa człowieka, zarówno kobiet jak i mężczyzn!
Berlin i berlińczycy to moc!
Wykrzyczmy całemu światu:
TEN RZĄD DALEJ NIE POJEDZIE!

Dieser Text auf Deutsch: molenda-rede-oktober-2016-de

tenrzad

Frauenblick: Ferrante 2

Monika Wrzosek-Müller

In Sachen Ferrante

Da ich bei Ewa über Ferrantes Bücher geschrieben habe, drängt es mich, nach der letzten Affäre um die Enthüllung ihrer Identität darüber zu berichten.

Natürlich kann jeder denken, was er will: wozu sich hinter einem Pseudonym verstecken, wozu dann aber so viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen? Dient das Spiel mit dem Pseudonym als Werbung, als geschicktes Manöver, anders zu sein, in der medial bestimmten Welt aufzufallen durch Andersartigkeit? Das mag alles stimmen und es kann auch sein Zweck wunderbar erfüllt haben. Und doch…

Die Neugier der Menschen ist geweckt worden, warum kann dann ein Schriftsteller nicht ohne Gesicht für sich in einer stillen Kammer arbeiten, schreiben, sich hinter seinen Texten verstecken. Warum darf überhaupt der Mensch nicht gesichtslos agieren; hier aber stoßen wir auf ein sogenanntes weites Feld … warum gefallen uns Burka, Niqab, Tschador etc… nicht, und im Namen der Demokratie wollen wir sie verbieten, abschaffen. Es ist schon schwer, dazu eine klare Meinung zu haben. Im Fall der Schriftsteller ist das Problem viel einfacher; lassen wir den Text sprechen, beurteilen wir den Text. Wir müssen nicht im Leben des Autors herumstöbern, herumstochern alles nach außen wenden und dabei zusehen, wie der Autor sich windet und erklärt und vielleicht nicht so rosig da steht wie in seinen Büchern. Wir sind gewöhnt, alles schnell über jeden zu erfahren, zu verbreiten und zu urteilen.

Gerade solche Bücher, wie Ferrante sie geschrieben hat, die auf Emotionen basieren und diese hervorrufen, halb autobiographisch mit Empathie, provozieren Nähe zum Autor. Doch im künstlerischen Prozess müsste man den Abstand respektieren. Überhaupt muss man dem Menschen mehr Respekt zollen. Das Wissen über den wahren Namen und das dazugehörige Gesicht ändert nichts an dem Lesevergnügen ihrer Texte. Die Romane bekommen vielleicht einen tieferen Hintergrund, aber dass sie in Neapel gewohnt haben musste, war sowieso schon bekannt. Man sollte den Willen des Schriftstellers respektieren und ihn in Ruhe lassen.

Die Art, wie der italienische Journalist ihr nachspioniert hat, finde ich abscheulich. Es müsste eigentlich verboten sein, und es ist wahrscheinlich verboten, die Menschen zu durchleuchten, ihre Steuererklärungen durchzuarbeiten, nur um den Namen und das dazu gehörige Gesicht zu finden, nur damit die Boulevardpresse wieder einen Skandal zum Ausbreiten hat. Ich hoffe, sie wird sich wehren und ihm einen Prozess machen und diesen gewinnen, so wie viele Prominente, die gegen Paparazzi geklagt und gewonnen haben. Doch eine Sache bleibt unmkehrbar: ihre Identität ist enthüllt worden, sie muss etwas damit anfangen.

Eigentlich dient ihr, der Schriftstellerin, der ganze Rummel auch sehr, die Bücher werden noch bekannter und jeder liest sie. Und das ist gut so, denn sie sind es wert und bereichern uns.

***

Für die, die nix wissen, wie ich, und vom Enthüllungsskandal nichts wussten:

Es geht um die “Enthüllungen” des italienischen Journalisten Claudio Gatti, der gestützt auf Honorarlisten und Grundbucheinträge zu beweisen versucht, dass die römische Übersetzerin Anita Raja die “große Unbekannte” sei. So nennt der Suhrkamp-Verlag die Autorin auf der eigens eingerichteten PR-Webseite. Veröffentlicht hat Gatti seine Rechercheergebnisse – übrigens nicht die ersten Enthüllungsversuche in diesem Fall – gleichzeitig in vier internationalen Medien, unter anderem in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und im New York Review of Books. Und zwar offensichtlich gegen den Willen der Autorin.

Pani Irenka 6

Karolina Kuszyk

Na czarno wszystkie, elegancko

Byłam. Byłam. Byłam, pani. Pani była też? Bo nie widziałam. A, później pani przyszła. Ja byłam, z synową, Dawidkiem i tą jego Karolinką. Syn mój nie poszedł, bo mówi, że mamo, to kobiece sprawy są, ja tu robotę mam, załatwianie, wspieram was i tego, ale pójść to raczej nie będę szedł. I za to Dawidek strasznie na syna zły. Synowa tego samego, nie odzywa się teraz do niego. Tak, pani, i dobrze, i ja też mu swoje powiedziałam, że to bardzo synu nieładnie. No, wojna domowa, pani. No i tak, powidła miałam robić, takie już ostatnie, wszystko sobie naszykowałam, śliwki pomyłam, słoiki. Bo ogórki to już dawno ponawsadzałam, a pani wsadzała? Ogórki na zimę zawsze dobrze mieć, bo to same witaminy, pani. No i już się za te śliwki miałam zabierać, a tu moi przyszli, ale bez syna, już mówiłam, prawda? No, przyszli, że idziemy babciu. To się z nimi zabrałam. Ja tak na czarno to niezbyt chodzę, to mi synowa taki szal duży piękny przyniosła, wełniany, zamotała na tym moim płaszczu, jesionce takiej raczej, i już na czarno byłam, elegancko. I beret czarny też sobie założyłam, co się z niego Dawidek z Karolinką śmieją, że moherowy. I żeśmy poszli na ten rynek, a tak wypadło, pani, że z tyłu zaraz kościół ten duży mieliśmy, to ja co i raz obracałam się, bo jakoś w strachu byłam, że coś z tego kościoła nagle wyjdzie. Co, co, bo ja wiem co, pani. No, ale za dużo nas tam było, żeby wychodziło. I wszystko tam po porządku, grzecznie odbywało się. Żadnego przepychania, nic, pani. Wszyscy poważni, uprzejmi tacy do siebie, czasem nawet kto zażartował. Dziewczyna taka młoda prowadziła z mikrofonem, tej Karolinki koleżanka, i hasła takie różne nam zadawała, żebyśmy krzyczeli. Czekaj pani. O, mam: Ręce precz od polskich kobiet. Prawda, że ładne? A jedna babka to miała na transparencie napisane: Martwa dziecka nie urodzę. Co prawda, to prawda, pani. Ale jak żeśmy tam jechali, to wcale Dawidek miejsca nie mógł znaleźć, żeby auto zaparkować. Szukał a szukał, tyle ludzi zajechało. Kobiet znaczy. I dużo to z tymi wieszakami było. W jednej ręce parasol trzyma, a w drugiej wieszak niesie. No, że to względem tej aborcji nielegalnej, bo to tymi wieszakami, drutami jakimiś, czym bądź odbywa się. Tak sobie tam stałam, patrzyłam na te kobiety i myślałam. Ten niby wieszak to taka, jak to mówią, kobieca rzecz, bo kobieta to wiadomo, strojenie lubi, te ubrania, te biżuterie, to wszystko. I tak mi się względem tych wieszaków o pani prezydentowej pomyślało, bo ona zawsze taka ubrana, te kostiumy, te buciki, te torebki takie zawsze ma. Na zadbaną kobietę zawsze miło popatrzeć, pani. Ja tak wcześniej już czekałam, żeby może ona co powiedziała, do tych kobiet, o tym wszystkim, no w ogóle coś, żeby było wiadomo, żeby one tak same nie szły w tym deszczu, pani. Ale nic, pani, nie powiedziała. Jak to mówią, woda w usta. Chociaż one jakby już wiedziały, te kobiety, że ona nic nie powie, pani. I może ten wieszak to też dlatego, że on taka sama niemota jak ta pani prezydentowa. Tyle wszystkiego że ubranie powiesić.

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Ilustracje: Nadia Linek

Berlin miasto (polskich) kobiet…

Umówiłam się z Elą, Dorotą, Marysią i Anią, że pójdziemy do Buchbundu (dla tych, co nie wiedzą – polska księgarnia w Berlinie), Dorota i Ania nie mogły przyjść, ale spotkałyśmy tam Karolinę, Anię, Madzię, Monikę i Reginę… Byli też mężczyźni, z których rozpoznałam właściwie trzech – Marcin (współwłaściciel Buchbundu), Marcin (krytyk literacki, który kręcił film) i Wojtek… Ale wśród publiczności przeważały kobiety.

Bo Berlin to nie tylko największe polskie miasto po Warszawie, Berlin to też największe polskie miasto kobiet. Widać to było również w Buchbundzie. W czwartek bowiem odbyło się w Sejmie RP pierwsze czytanie projektu ustawy o całkowitym zakazie aborcji. Z tego powodu organizacje demokratyczne zainicjowały akcję Czarny protest i wezwały Polaków do ubrania się na czarno. Przypomina się Warszawa po Powstaniu Styczniowym. Polacy ubierali się na czarno, a Rosjanie kazali malować miasto na pstrokato. Ciekawe, czy teraz też tak będzie?

Zapomniałam tego dnia o proteście (mea culpa) i włożyłam tajemniczą sukienkę, o której przed kilkoma dniami pisałam na Facebooku, ale większość kobiet ubrała się jak należy, w tym obie referentki, które na początku spotkania poinformowały publiczność o swoim udziale w proteście.

Justyna i Magda w rozmowie

magda-justyna

Tekst Ewa Maria Slaska, zdjęcia Maria Kossak

21 września 2016 roku odbyło się w Berlinie, w polskiej księgarni Buchbund na Sanderstrasse 8 spotkanie dwóch polskich pisarek średniego pokolenia – Magdaleny Parys i Justyny Sobolewskiej.

Magdalena Parys, w roku ubiegłym laureatka nagrody Unii Europejskiej, zdobyła uznanie czytelników dwoma powieściami osadzonymi w Berlinie – Tunel (2011) i Magik (2014), poświęconymi, jak pisze Wikipedia, tematyce niemieckiej oraz polsko-niemieckiej. We wrześniu br. Magdalena Parys wydała powieść autobiograficzną Biała Rika, która też dzieje się i w Polsce, i w Niemczech.

Justyna Sobolewska, recenzentka literacka Polityki, w roku 2012 wydała Książkę o czytaniu, którą teraz, w drugim wydaniu, znacznie poszerzyła, dodając na przykład rozdziały o tym, czego nie przeczytali znani pisarze (co za wyznania! Reymont, Dostojewski), o czytaniu w więzieniu lub… w ubikacji.

Spotkanie było świetnie pomyślane, nie było żadnej osoby prowadzącej (tylko Marcin Piekoszewski, współszef Buchbundu, przywitał na początku obie swoje… gościnie!), Magda i Justyna przedstawiały siebie nawzajem, nawzajem siebie czytały i nawzajem zadawały sobie pytania. Magda zebrała nawet pytania od krewnych-i-znajomych, które  obiecała zadać Justynie na żywo. Wyniknęła z tego niekonwencjonalna, autentyczna i niewymuszona konwersacja. Trudno mi będzie przekazać Państwu wszystko, co obie pisarki powiedziały i sobie, i nam, na szczęście Marcin Wilk opublikował w sieci streaming z tego spotkania, do obejrzenia TU (Ja się okazałam marnym odbiorcą i nic tu nie widzę, ale słychać wszystko znakomicie!)

A ja po prostu spiszę z notatek, to, co zwróciło moją uwagę i wywołało skojarzenia…

Są dwa rodzaje czytelników, tacy którzy niszczą książki, piszą po nich, zaginają rogi, zostawiają na nich ślad i uważają, że to jest właśnie dowód na to, że książka jest coś warta, a im więcej takich śladów, tym bardziej… Obie pisarki należą do tej kategorii (i pisząca te słowa takoż). Jest jednak kategoria całkowicie odmienna – książka to dobro kultury i trzeba je szanować jak każde inne Dzieło. Muszę tu przytoczyć dwa przypadki takich Obrońców Dóbr Kultury z mojego własnego otoczenia – mój siostrzeniec twierdzi, że najchętniej czytałby książki, zaledwie uchylając stroniczki czyli właściwie z głową na stole i zerkając do środka. A moja przyjaciółka kupuje dwa egzemplarze ważnych książek – dobre, piękne wydanie w twardej okładce do postawienia na półce i podziwiania oraz paperbacka do noszenia w torebce, czytania i (ewentualnego) podniszczania.

Co czyta się w więzieniach? Pewna dziennikarka radiowa z Trójki wyznała kiedyś mojej Mamie, że w okresie stanu wojennego zawsze miała ze sobą siatkę ze szczoteczką i pastą do zębów, parą majtek na zmianę i poezjami Lorki w maminym tłumaczeniu. A to mi się z kolei nieuchronnie kojarzy z tematem, którego Justyna (jeszcze) nie poruszyła, z pytaniem, co zabierzesz ze sobą na emigrację? Bo coś zabierzesz, choćby po to, żeby mieć co czytać po drodze. Nie pamiętam, co ja sama zabrałam, natomiast doskonale pamiętam niezwykłe spotkanie Tłumaczki i Idealnego Czytelnika czyli Mamy i mojego emigracyjnego przyjaciela – Piotra. Napisałam kiedyś o tym (w “słynnej” nieopublikowanej książce o Mamie i reszcie rodziny):

Mama przyjechała kiedyś do mnie Berlina, tymczasem ja jak na złość nie mogłam wziąć urlopu. A pracowałam długo i daleko, wychodziłam o 7 rano i wracałam najwcześniej o 17. Nie chciałam, by Mama godzinami była sama, poprosiłam więc znajomego, by pochodził z nią do muzeów. Niby wszystko było ustalone, ale przyznaję, że pierwszego dnia wracałam do domu z duszą na ramieniu. Mama była osobą wymagającą i… zaskakującą. Nigdy nie było wiadomo, kto jej się spodoba lub dlaczego nie przypadnie jej do gustu. Weszłam do pustego mieszkania, Mamy i Piotra nie było. Wreszcie zjawili się, w najlepszej komitywie, rozgadani jak stado trznadli, wyraźnie mnie ignorując. Zastanawiająca była ta obopólna sympatia. Dopiero jak znajomy poszedł, Mama opowiedziała mi, że wyjeżdżając na zawsze z kraju, Piotr miał tak ciężki bagaż, że nie był w stanie zabrać żadnej książki. Wyrwał więc tylko jedną kartkę z książki, która była dla niego najważniejsza. Nosił ją ze sobą w portfelu. Był to wiersz Frederika Garcii Lorki w Mamy tłumaczeniu.

Mnie tego nie opowiedział.

Czyż muszę dodawać, że Piotr nie wiedział, kim jest moja Mama, że nie wiedział, iż ją spotka, no i oczywiście – wyjeżdżając z Polski nie mógł przewidzieć, że spotka mnie, córkę Ireny Kuran-Boguckiej, kobiety, która przetłumaczyła najważniejszy dla niego wiersz: Verde, que te quiera verde…

Jak ustawiamy książki czyli Rejmer koło Reymonta? To zdaje się najpopularniejszy sposób porządkowania książek. I jedna wielka bzdura. Jedyny prawdziwy porządek to ustawianie według kolorów, mówię Wam!

Pierwsze zdanie książki. W tym najsłynniejsze czyli Markiza wyszła o piątej. Nigdy temu nie dorównamy. Piszę to i zamyślam się nad klawiaturą. A ja? Nie mam pojęcia jakie napisałam pierwsze zdania moich książek. Sięgam do szarych książek i wyjmuję swoją powieść. 1 stycznia 1982. Pierwsi wyszli Andrzejowie. Cóż za nieciekawe pierwsze zdanie, oprócz informacji (jak kto raczy pamiętać), że to stan wojenny. Sięgam do książek niebieskich i ze złością stwierdzam, że znowu ktoś sobie “pożyczył mnie” na wieczne nieoddanie. Nie mam pojęcia, ile już razy odkupywałam własne książki w antykwariatach i w Merlinie. Dzwonię do koleżanki, która dzięki mojej instrukcji kolorystycznej szybko znajduje Piękne dni w VisbyUmieszczono nas w wieży… No, trochę lepiej. Jeśli ktoś z czytelników ma Portret z ametystem, to niech sprawdzi, czy to nie mój egzemplarz (pobazgrolony przez jakieś nieznane mi dziecko) i niech mi napisze, jakie to ja wymyśliłam tam pierwsze zdanie?

Jak dzielić książki czyli rozwód? (Ja bym jeszcze dodała – scheda, Justyno podsuwam ci kolejny temat do trzeciego wydania). Podobno Julia Hartwig i Artur Międzyrzecki stwierdzili, że nigdysię nie rozwiodą, bo nie wiedzieliby, jak podzielić książki.

Oskar Wilde: nie sztuka napisać recenzję książki, którą się czytało, sztuką jest napisać recenzję książki, której się nie czytało. Bo też krytyk literacki to twórca a nie wyrobnik kultury.

Zdanie Wilde’a przenosi nas w rejony książek, których nie czytaliśmy, a mimo to umiemy o nich rozprawiać, a na pewno mamy o nich własne zdanie. To mój ulubiony temat i wielokrotnie o nim pisałam – np. TU. Sobolewska twierdzi, że gdyby zrobić ranking “najbardziej nieprzeczytanych książek” na świecie, to palmę pierwszeństwa otrzymałby Joyce za Ulissesa, chyba że wyprzedziła by go Biblia. Obie pozycje akurat czytałam, ale za to Dostojewski – groza! – niczego poza Idiotą nie strawiłam…

I wreszcie piękne zdanie Justyny o książce, na której “się nie poznała”, a którą okrzyczano arcydziełem: Hanya Yanagihara, A little life (też nie czytałam, ale kupiłam w Buchbundzie, leży na stoliku nocnym i czeka w kolejce). Justyna pyta nader słusznie: czy to, co się podoba wszystkim, musi się podobać wszystkim?

Dużo o tej Justynie. Z wypowiedzi Magdy zanotowałam znacznie mniej, ale za to już pierwsze zanotowane zdanie powala. Biała Rika to powieść autobiograficzna, czyli wprawdzie autobiografia ale jednak powieść, pełna zmyśleń, przeinaczeń, uzupełnień. Obejrzyjcie film Marcina, może uda się Wam obejrzeć ten fragment (druga połowa), w którym Magda plastycznie opisuje reakcje rodziny na tę książkę. Jak to się chętnie pisze na Facebooku: bezcenne! Ja? Ja tego nigdy nie powiedziałem! Ja? Ja tego nigdy nie zrobiłam! No przeczytałem, i muszę powiedzieć, że jeśli naprawdę ciotka Ziutka była dla ciebie najlepsza pod słońcem, no to ja już na to nic nie poradzę… Habent sua fata libelli, książka zmienia się wraz czytelnikiem…

Bez-cen-ne!!! Bezcenne! Albo zdanie Magdy: rodzina to bałagan! O! jakie to prawdziwe, rodzina to potworny bałagan!

No i niezwykłe wyznanie w ustach autorki Tunelu i Magika, które są książkami wymyślonymi, wykreowanymi, wyrysowanymi cyrklem przez autorkę-demiurżkę na desce kreślarskiej komputera. “Pisałam Rikę z serca a nie głową”. Ale też: “Jestem odważna, nie boję się pisać”. Wspaniałe zdanie!

Jak napiszesz powieść autobiograficzną, mówi Magda, to musisz to wciąż podkreślać: to jest jednak powieść, JEDNAK powieść, w której nic nie zostało zapisane jeden do jeden.

No dobrze, udało się jej, skoro jak twierdzi, wprawdzie się kłócą, ale – mimo demaskatorskiej Białej Riki – bardzo się kochają. Są rodziną, która się kocha. Daj Boże każdemu, ja twierdzę, że jeśli mi wreszcie wydawnictwo, jak obiecało, opublikuje tę moją książkę, która też jest o rodzinie, to ktoś mnie zabije i będzie święty spokój.

Nota bene tu się z autorką zgadzam bez reszty: takich rodzin, w których każdy ma swoją wersję historii i każdy coś skrzętnie ukrywa jest wiele. Kiedyś myślałam, że to cecha rodzin żydowskich, ale przecież nie – przecież i AK trzeba było po wojnie ukrywać, i tych nieszczęsnych żołnierzy wyklętych, i pochodzenie kresowe, niby nie do ukrycia, ale jednak skrzętnie przemilczane. Jak to śpiewał Kelus o człowieku wspominającym Lwów, ktoś podsłuchał, doniósł, uratował człowieka żaglowiec

I na zakończenie przesłania od obu pisarek.

Justyna: moja książka to list do czytelnika, żeby pomyślał o swoim życiu.
Magda: każdy pamięta inaczej, każdy ma swoją wersję i jest ona jedynie prawdziwa.