Nach den Aufständen

collungaricumnachts Ich freue mich, dass ich heute ein Referat von Professor Hans Henning Hahn  veröffentlichen darf. Ich hörte mir sein Referat während einer Konferenz, die Ende April (siehe unten) in Berlin statt fand. Genauer gesagt im Collegium Ungaricum, einem fantastischen Haus von Peter P. Schweger.
Interessierte, die mehr über Professor Hahn erfahren möchten, sind gebeten, seine Homepage zu besuchen: http://www.bohemistik.de/hhhahn/

Prof.  Hans Henning Hahn

Nach den Aufständen – Folgen für Politik, Gesellschaft und Opposition

 Wahrscheinlich hat noch niemand eine Statistik aufgestellt, aber es scheint plausibel: im Laufe allein der europäischen Geschichte der letzten 1000 Jahre sind die meisten Aufstände und Revolutionen gescheitert. Daß also die Aufstände in Ostmittel- und Osteuropa in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert meist keinen direkten Erfolg hatten, ist historisch nicht unbedingt etwas Neues oder auch nur erstaunlich. Die beiden ersten Aufstände in Europa im 20. Jahrhundert, die erste russische Revolution von 1905 und der irische Osteraufstand in Dublin von 1916 endeten in Blutbädern – und doch waren sie auf lange Sicht gesehen erfolgreich: 12 Jahre später wurde das Zarenregime gestürzt, und 6 1/2 Jahre nach dem Osteraufstand trat die Verfassung des Irischen Freistaates in Kraft.

Diese und andere Beispiele sind oft zitiert worden, auch in Osteuropa, um zu unterstreichen, daß man langfristig doch am längeren Hebel sitze. Nun sind die genannten Beispiele zugegebenermaßen nicht unbedingt repräsentativ: Von der 1848er Revolution bis zur Ausrufung einer Republik in Deutschland dauerte es 70 Jahre (in Frankreich allerdings nur 23 Jahre), vom ersten polnischen Aufstand 1794 bis zur Wiederherstellung Polens 124 Jahre, von der Schlacht auf dem Weißen Berg 1620 bis zur Gründung der Tschechoslowakischen Republik knapp 300 Jahre – und von der langen notwendigen Geduld von Kolonialvölkern brauchen wir hier gar nicht zu sprechen.

Wenn wir also Überlegungen darüber anstellen, was in der uns interessierenden Zeit 1953-1989 in und mit den ostmitteleuropäischen Gesellschaften geschah, dann müssen wir auf der einen Seite vermeiden, diesen 36 Jahren einen Exzeptionalitätsstatus zuzusprechen, und auf der anderen Seite müssen wir sehr differenzieren.

Es geht um die Folgen von Niederlagen von etwas, was im Titel unserer Tagung etwas emphatisch ‚Freiheitsbewegungen’ genannt wurde, für die Politik, für die Gesellschaft und für die Opposition in  den jeweiligen Ländern – ein recht komplexes Thema, um darüber 20 Minuten zu sprechen, und die Gefahr, daß man entweder pathetisch wird oder Stereotypen produziert, liegt nahe. Im Grunde geht es darum, was die Beteiligten gelernt haben aus den Niederlagen. Beteiligte gab es viele: der Staat und die Partei, jeweils mit einzelnen Akteuren und Akteursgruppen, die alle über einen Kamm zu scheren weder wissenschaftlich zulässig ist noch schon damals klug war. Da gab es erklärte Oppositionelle, die aus ihrer Haltung meist keinen Hehl machten und vom jeweiligen Regime entweder aufgrund ihrer Publizität bzw. kulturellen Autorität respektiert wurden und damit eine gewisse Narrenfreiheit genossen, oder auch nicht – das hing von dem jeweiligen Land ab. Da gab es die Kirchen, die in jedem Land einen anderen Status und damit eine unterschiedliche Bewegungsfreiheit genossen. Da gab es die weniger bekannten Oppositionellen, als Individuen oder auch als Gruppen bzw. Bewegungen. Und da gab es die Gesellschaften, die von außen, von Westen aus gesehen grau und uniform aussahen, und die doch so vielfältig waren, nicht nur in ihrer sozialen Lage, sondern auch in ihren mentalen und kulturellen Befindlichkeiten. Sie alle schlossen höchst unterschiedliche Schlüsse aus diversen Ereignissen. Letzteres, die Ereignisse, waren keineswegs nur Aufstände – denn man wird weder das polnische oder auch sowjetische Tauwetter noch den Prager Frühling als solches bezeichnen.

Die Reaktionen auf die Niederlagen waren vielfältig. Bevor ich versuche, sie etwas zu typisieren bzw. zu ordnen, läßt sich wahrscheinlich eines als gemeinsam herausstellen: In allen Gesellschaften, von denen wir hier reden, funktionierte eine mentale Dichotomie von Staat und Gesellschaft, am stärksten profiliert wohl in Polen mit dem „my“ und „oni“, und dort auch an ältere diskursive Traditionen anknüpfend. In Ansätzen war diese mentale Dichotomie in allen Ländern vorhanden – stärker ausgeprägt bei der Gesellschaft, die dadurch auch ein Wir-Bewußtsein gegenüber den Institutionen der „władza”, des Staates und der Partei, entwickelte, zu finden aber auch häufig bei Vertretern des Regimes, die das natürlich schon aus Gründen der offiziellen Ideologie nicht offen zugeben durften und wo diese mentale Dichotomie eher versteckt oder besser noch indirekt auftauchte. Versuche des Regimes, das sich auf diesem Hintergrund entwickelnde Wir-Gefühl zu bekämpfen, wurde von der Opposition nicht selten als Versuch denunziert, die Gesellschaft zu atomisieren bzw. aus einer ihrer selbst bewußten Gesellschaft eine atomisierte bzw. amorphe Bevölkerung zu machen – womit sie nicht unrecht hatte, denn darum ging es in der Tat. Wenn wir nämlich mal so verständliche Reaktionen wie Mutlosigkeit, Enttäuschung, individuelle Flucht ins Private oder ins Exil außer Acht lassen, dann ging es im Grunde vor, während und nach den Aufständen darum, daß die Gesellschaft (und oft genug die Opposition als ihr selbsternannter moralischer  Führer) politisches Subjekt sei, oder, besser ausgedrückt, ihren Charakter eines politischen Subjekts bekommen, erhalte oder wiedergewinne. Diese Fragestellung nach dem politischen Subjektcharakter von Gesellschaft ist nun nicht etwas, was nur im Osteuropa der letzten 60 Jahre aktuell sei – das Problem kennen wir spätestens seit den Kommunen des hohen Mittelalters, im Grunde aber seit den athenischen Verfassungsreformen der Antike. Fragt man sich nach dem Spezifikum Ostmitteleuropas nach dem Zweiten Weltkrieg, so stellt sich die klassische Frage nach der sozialen und politischen Elite: da diese Rolle die traditionellen Eliten nicht mehr ausfüllen konnten, weil sie meist nicht mehr vorhanden waren – hatte sie doch die nationalsozialistische Besatzung und/oder der kommunistische Umschwung vernichtet oder ins Exil gezwungen –, so ergab sich eine bisher so nicht da gewesene Rolle von Intellektuellen. Daß deren Rolle in der Öffentlichkeit durch Repression und Verleumdung zwar erschwert, aber kaum verhindert werden konnte, lag an dem seltsamen Umstand, daß mit wenigen Ausnahmen die Regime lange Zeit auch nicht ohne sie auskommen zu können glaubte.

Man könnte unser Thema auf die Frage reduzieren: Wer hat was aus was gelernt? Und wer hat sich letztlich als am lernfähigsten erwiesen? Von Peter Burke stammt der Satz:

„Schon oft hieß es, die Sieger hätten die Geschichte geschrieben. Und doch könnte man auch sagen: Die Sieger haben die Geschichte ver­gessen. Sie können sich’s leisten, während es den Verlierern un­möglich ist, das Geschehene hinzunehmen; diese sind dazu verdammt, über das Geschehene nachzugrübeln, es wiederzubeleben und Alterna­tiven zu reflektieren.“

Auch in Osteuropa gab es Debatten darüber, was man falsch gemacht hatte und welche Alternativen man habe. Die polnische Entwicklung ist hier ein gutes Beispiel: 1956 scheiterte der Posener Aufstand, aber als große Teile der Partei-Intelligenz in Warschau auf eine Reform drängten, gab der Partei-Apparat nach. Als das Tauwetter in der „kleinen Stabilisierung“ verkam, rebellierten die Studenten und Intellektuellen 1968 – und blieben isoliert, wenn auch mit großem Echo. Als 1970 die Arbeiter an der Küste rebellierten, mußte zwar die Parteiführung einer anderen Platz machen, aber wiederum blieb der Aufstand isoliert. Als 1976 die Arbeiter wieder rebellierten, fanden die repressionierten Arbeiter intellektuelle und studentische Unterstützer und eine untergründige Hilfe kirchlicher Kreise. Daraus entwickelte sich eine Volksbewegung, die sich Solidarność nannte. Aus jeder Niederlage lernte man und reflektierte dies in Strategiedebatten, von der Frage über Sinn oder Unsinn von Gewaltanwendung bis hin zu Jacek Kurońs Finnlandisierungsstrategie,  Adam Michniks Neuem Evolutionismus und der Taktik des KOR, sich auf die Rechtsakte des Regimes selbst zu berufen und damit dessen Fassaden ad absurdum zu führen.

Nicht in jedem Land konnte das klappen. In Ungarn glaubte das Regime nach der blutigen Niederschlagung des Aufstands von 1956 und einer harten Repressionsphase, die Gesellschaft mit etwas verführen zu können, was man damals als „Gulaschkommunismus“ bezeichnete. Das konnte nur eine sehr begrenzte Zeit funktionieren, war sozusagen das „kleinste gemeinsame Vielfache“ auf das sich Gesellschaft und Regime einigen konnten, das aber keinen Bestand mehr hatte, als sich besseres bot. Das Ventil des Konsums glaubte auch die DDR gehen zu können, nach dem Motto: „Wenn die Menschen etwas zu verlieren haben, dann werden sie keine großen Sprünge machen wollen und vermeiden, ihren kleinen Wohlstand aufs Spiel zu setzen.“ Diese Art von Wohlstandsverführung konnte nicht gelingen, zum einen, weil die Bestechungssummen zu gering waren, vor allem aber zum anderen, weil das Bedürfnis danach, politisches Subjekt zu sein, und damit gleichzeitig auf der individuellen Basis Subjekt des eigenen Schicksals zu sein, zu groß war. Darüber hinaus widersprach die angebotene kleine Wohlstandsverführung nicht nur dem offiziell propagierten Egalitarismus, sondern auch den realen egalitären Denkarten in weiten Teilen der Gesellschaft, und vor allem vieler Intellektueller. Mit anderen Worten – die Option „Gulaschkommunismus“ war nicht in der Lage, eine östliche Variante des „homo oeconomicus“ für größere Kreise attraktiv zu machen.

Im Endeffekt haben sich Gesellschaft und Opposition als lernfähiger erwiesen als das Regime bzw. die klügeren Schlußfolgerungen gezogen. Daraus ergab sich etwas, das noch heute terminologisch nicht eindeutig ist. Die Aufzählung, die mir als Titel gestellt wurde: „Folgen für Politik, Gesellschaft und Opposition“, hat für mich den Nebengeschmack, als sei mit „Politik“ das Regime gemeint. Und ich habe noch heute die Worte mancher osteuropäischer Oppositioneller im Ohr, die meinten, sie trieben keine Politik, sondern forderten nur ihre Rechte, ihre Menschenrechte, das sei keine Politik, und es sei nicht ihre Schuld, daß dies von den Herrschenden, der „władza”, als Politik mißverstanden werde. Als Analytiker a posteriori dürfen wir nicht den Denkfehler machen, dies einfach zu übernehmen. Denn natürlich waren die Oppositionellen jener Tage in Osteuropa Politiker in dem Sinne, daß sie politisch handelten, und selbst wenn sie selbst nicht nach Macht strebten, so stellten sie doch mit ihren Forderungen die Systemfrage und damit im damals herrschenden System die Machtfrage. Jeder Revolutionär und Reformer ist ein Politiker; man kann nicht unpolitisch einfordern, daß die Gesellschaft politisches Subjekt wird – denn das ist ein eminent politischer Vorgang. Das haben damals nicht alle so verstanden, und das hat zu einiger Verwirrung geführt, bis hin zu der Debatte in der Tschechischen Republik über eine angeblich „unpolitische Politik“ bzw. die Selbstbezeichnung Václav Havels als „unpolitischer Politiker“. Insofern hat der in westlichen Ohren nicht immer präzise Begriff von ‚Politik’ doch auch für einige Zeit die politische Kultur der osteuropäischen Länder geprägt, einer Auffassung von Politik, in der Effizienz nicht der höchste Maßstab politischen Handelns ist.

Letztlich hat sich das alles, was wir als Aufstände bezeichnen und was ich lieber als endemische Unruhe benennen würde, als sehr fruchtbar erwiesen, denn sie, die Unruhen, haben Folgen gehabt – sie brachten die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse in Unordnung und machten überdeutlich, daß die Machthaber nicht mehr als Stagnation zu produzieren in der Lage waren. Solche und andere Folgen haben Unruhen nicht nur in diktatorisch regierten Regimen, sondern auch in Demokratien, und also kann ich uns allen für die Gegenwart und Zukunft nur weiterhin sehr viel Unruhe – Aufstände nicht ausgeschlossen –wünschen, damit auch unsere Gesellschaften und Regierungen nicht vergessen, daß es letztlich um die Subjektrolle der Gesellschaften und ihrer einzelnen Bürger geht.

Der Text war ein Impulsreferat bei der Tagung: Die mittelosteuropäischen Freiheitsbewegungen 1953-1989. Opposition, Aufstände und Revolutionen im kommunistischen Machtbereich. Berlin 25./26.4.2013

Jambo, jambo, Afrika yeti, Akuna Matata

Persische Gattin ist in Afrika gewesen. Jetzt kommen also ein paar Wochen lang ihre Geschichten über Kenia.

Jambo, jambo, Afrika yeti, Akuna Matata

Es war immer mein Traum nach Afrika zu reisen. Zugegeben, ich hatte  ein romantisches Bild von dem “Schwarzen Kontinent”, das durch das Buch “Out of Africa” von Karen Blixen (in Deutschland unter dem Pseudonym Tania Blixen bekannt),  geprägt war. Nun sollte der Traum in Erfüllung gehen und wir, mein Ehemann und ich, fahren nach Kenia. Nach einem 7-stündigen Flug landen wir in Mombasa, und ich brenne danach, endlich das erträumte Land zu sehen.

Im Flughafen von Mombasa schlägt mir eine tropische Hitze entgegen. Die Ventilatoren an der niedrigen Decke des sehr sauberen Flughafengebäudes mahlen die heiße Luft. Meine Füße in den gefutterten Halbstiefel brennen wie Feuer, meine Kleidung – Jeans und ein Pulli – werden in paar Minuten nass vom Schweiß, und hier ist nicht mal Sommer, sondern später Herbst. Die Lufttemperatur beträgt etwa 30 Grad, die Luft ist feucht. Die Passagierkontrolle scheint mir dürftig zu sein. Es werden zwar an einem modernen, elektronischen Gerät unsere Fingerabdrücke genommen, aber nach der Zahlung – 40 Euro für jeden für ein Visum, werden wir rasch von einer ungeduldigen Beamtin durchgewinkt.

Draußen sehe ich Palmen, für mich immer das erste Zeichen dafür, dass ich mich in einem exotischen, faszinierenden Land befinde. Wir suchen den Bus unseres Reiseveranstalters. Andere Touristen, überwiegend Deutsche, sind schon da. Ein stämmiger Kenianer steigt auf das Dach des Busses und befestigt unsere Koffer.

Strasse 3a Während der  Fahrt ins Hotel schaue ich neugierig aus dem Fenster. Es ist ein buntes Durcheinander – das Leben spielt sich an der Straße ab. Vor den kleinen und plumpen Häuschen stehen kleine Stände, aus Zweigen und Brettern dürftig zusammengeschustert, alle mit kleiner Dächer aus Pappe und alten Plastiktüten. Es werden Kokosnüsse, Bananen, die schon braun sind, Mangos, aber auch Second- Hand Kleidung und alte Reifen angeboten. Frauen marschieren Stolz und gerade mit Säcken oder Korbs auf dem Kopf.
Strasse-aDer Bus passiert das Tor der bewachten Ferienanlage und nun sehen wir die Welt, die für uns, weiße Touristen, eingerichtet wurde: eine großzügige Empfangshalle mit einem Dach aus Schilfrohr, eine nette und zuvorkommende Hotelangestellte verteilt feuchte, kalte Tücher, die nach Minze duften, und Softdrinks. Ich muss sofort die Schuhe ausziehen, und sie gegen Flip-Flops austauschen. Unsere Koffer werden in die Bungalows getragen, die Angestellten sind hilfsbereit und eifrig, später erfahren wir, dass das Trinkgeld, welches sie für diese Gefälligkeit bekommen, sehr oft mehr ist, als sie am Tag verdienen.

Der uns zugewiesener, sehr saubere Bungalow verfügt über ein Bad und einen riesigen Flachbildschirm-Fernseher, überm Bett hängt ein Moskitonetz. Wir ziehen schnell unsere Badeanzüge an und laufen zum Ozean. Der Ausblick ist überwältigend. Ich will sofort zu dem türkischen Wasser durch den schmalen, feinen Sand laufen, doch ich werde prompt angehalten.

Strand (2)-aAm Strand lauern auf die Touristen Beach Boys und Händler. Sie  versuchen uns etwas einzudrehen, bunte Tücher, Massai-Figuren aus Holz, aber auch eine Safari, oder einfach betteln. Die Kenianer entpuppen sich dabei als echte Polyglotten. Die Amtssprache in Kenia ist Kisuaheli, doch alle am Strand sprechen Englisch, viele auch Französisch und Deutsch. Als sie erfahren, dass ich eine Polin bin, haben sie auch ein paar Worte auf Polnisch parat. Nun ja, ohne Sprachkenntnisse – kein Business.

Im Hotel haben wir für solche Fälle ein paar Ratschläge bekommen, vor allem entschieden zu danken und schnell weiter gehen. Die Betonung auf schnell, denn in Afrika gilt der berühmte Afrika-Speed, die Beach Boys sind langsam, haben keine Lust in der Hitze zu laufen und meistens folgen sie einem nicht,  sondern aufgeben. Als meinen Mann eine schöne junge Frau, die wie eine Gazelle ausschaut, ungeachtet meiner Abwesenheit anspricht und ihn zu einer Ganzkörpermassage, mit “Allem”, überreden will, habe ich endlich genug. Wir springen ins Wasser, die Händler, Beach-Boys und die junge “Masseurin” schauen uns enttäuscht noch lange nach, doch ins Wasser folgen sie uns nicht.

Wir schwimmen in dem wie eine salzige Suppe heißem Indischen Ozean, ich bin überglücklich, denn es ist das erste Mal, dass ich in einem warmen See schwimme, kein Vergleich mit dem frostigen Wasser der Ostsee. Wir haben Glück, es gibt Flut. In ein paar Stunden kommt Ebbe. Das dursichtige, blaue Wasser wird verschwinden, Sandbänke mit Meeresgras werden bloßgelegt, und das Wasser wird  nur knapp über die Knöchel reichen.

Kapitan Ali 1aAls wir von einem Mann mit Strohhut angesprochen werden, entscheiden wir uns kurzerhand  für eine Schiffsfahrt.  Der Mann stellt sich als  Kapitän Ali  vor, sein Schiff ist ein Holz-Boot mit Segel, was er lachend und selbstironisch Afrika-High-Technology  nennt.  Man muss nur für die Fahrt zahlen, die Musik ist umsonst – lockt er. Er ist mir auf Anhieb sehr sympathisch.  Wir fahren durch das blaue Wasser, die Sonne scheint, es ist herrlich in das Ozean zu stechen. Ali ist ein Moslem. In Kenia gibt es nur 20 % Moslems, der Rest sind Christen, aber alle Moslems Kenias scheinen in der Region um Mombasa zu leben. Ali zeigt uns, wo Mekka liegt und um meinen persischen Mann zu überzeugen, dass er ein echter Moslem ist, zitiert er die Suren (was mein Mann allerdings nicht kann). Kapitän Ali freut sich, eine Arbeit zu haben, denn in Kenia sind 40 % der erwerbstätigen Menschen arbeitslos. Das 7 Jahre alte Boot gehört ihm nicht, er muss über die Hälfte seines Gewinns abgeben, aber bei einem guten Tag verdient er etwa 30 Euro, so lässt es sich leben. Seinen zwei Söhnen wird er zwar nie ein Studium bezahlen können, es ist in Kenia sehr teuer, doch sie haben genug zum Essen. – Ein voller Bauch, das ist das wichtigste, lacht er. Ich möchte wissen, für wenn er bei den Präsidentenwahlen, die gerade stattgefunden haben, gestimmt hat? Für den Uhuru (was auf Kisuaheli “Freiheit” bedeutet) Kenyatta, der gewonnen hat oder für seinen Gegner Raila Odinga? Nach einem kurzen Zögern sagt uns Ali, dass er den Kenyatta nicht gewählt hat. Kenyatta gehört dem Stamm der Kikuyu an, und er, Ali, stammt aus dem Volk der Luo. In Kenia ist es so, dass die Machthaber zuerst die eigene Familie, eigene Freunde und das Stammesvolk versorgen, es herrscht eine große Korruption. Doch Kapitän Ali ist froh, dass dieses Mal die Wahlen friedlich verlaufen sind, und nicht wie 2007. –  Wir haben alle geweint, so schlimm war es, erinnert sich Ali, denn wegen der Unruhen sind die Touristen weggeblieben, und die Touristen sind gut, die geben Arbeit und bringen Geld.

schiff-a

Wir schauen nachdenklich zur Küste, zu den luxuriösen Ferienanlagen und Hotels. Das Leben der Menschen, die da ihre Ferien verbringen, unterscheidet sich sehr von dem der Kenianer. Die Hotels gehören dem Kenianer nicht, sondern den Engländer oder den Deutschen. Nur ein Hotel an der Nordküste wird von einem Kenianer und einem Somalier geführt. – Die Somalier sind sehr kluge Leute, sagt Ali. – Sie haben ein Köpfchen für Geschäfte. Viele fliehen aus dem vom Hunger und Bürgerkrieg geplagten Somalia. Und diejenigen, den es gelingt nach Mombasa zu kommen, eröffnen sofort ein Geschäft. Zuerst sind es ein paar Kokosnüsse auf einem auf dem Bürgersteig ausgebreiteten Tuch sind, dann  ein Stand und irgendwann ein Laden.

Das  Gesicht von Ali erhellt sich, als er erfährt, dass ich eine Polin bin. – Oh, die Polen, die sind gut! Wir haben mit ihnen einen Picknick gemacht, frische Fische und Meeresfrüchte gegrillt, denn, was man in den Hotels zum Essen kriegt, liegt meistens monatelang in den Kühlschränken. Kostenpunkt – 25 Euro pro Person. Wir versprechen über dieses Angebot nachzudenken.

Nun nähern wir uns der Küste, und Kapitän Ali bietet uns die versprochene, kostenfreie Musik an. Er singt ein rhythmisches, fröhliches, und in Kenia sehr beliebtes Lied: Jambo, jambo, Afrika yeti , Akuna Matata (Hallo, Hallo, Afrika, kein Problem!)

Das Essen im Hotel, obwohl sicherlich aus tiefgefrorenen Produkten zubereitet, ist schmackhaft und üppig. Die Kellner sind sehr hilfsbereit, erfüllen jeden Wunsch. Wir merken schnell, dass auch sie sehr aufs Trinkgeld bedacht sind. Ich spüre – die schauen uns an mit einer Mischung aus Unterwürfigkeit, weil sie unser Geld wollen und Verachtung, und ich denke, dass dieser Blick das Erbe der Kolonialzeit sein muss. Kenia ist vom 1895 bis 1920 ein britisches Protektorat gewesen, dann Kronkolonie. Die Unabhängigkeit folgte erst am 12. Dezember 1963 und am 12. Dezember 1964 wurde Kenia eine Republik. Der erste Staatspräsident wurde Jomo Kenyatta, Vater der jetzigen Präsidenten Uhuru Kenyatta. Uhuru ist sein ältester Sohn.

Fortsetzung folgt in einer Woche…

Szczury i anioły

Wpis naszej autorki Łucji Fice, “Na saksach”, został przez społeczność blogowo-facebookową bardzo dobrze przyjęty.
https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/03/23/na-saksach/
Dziś następna jej publikacja.

Łucja Fice, Emerytura

Wystarcza tylko na zaspokojenie głodu
Z każdym oddechem mam zwiększony na życie apetyt
Jakbym była w ciąży
Pragnę od życia nieco więcej

Po kilku miesiącach wegetacji zamieniam się szczura
Kilkanaście  tysięcy  tych szczurów przemierza
Codziennie niemieckie autostrady
Kanały wchłaniają wędrujące  gryzonie
Już czuję się jak szczurzyca
Daleko od swojego samca
Dostanę swój kąt
Gdzie będą mnie karmić trzy razy dziennie
Znowu będę stała na tylnych łapkach. Zadzierała nosa
Podświadomie uważała na rozsypane trutki i inne pułapki
Tym razem Stuttgart. Bogaty dom
Wszystko na tip top Ordnung
Ta cała przystosowalność
Zapominam kim jestem

No tak, ale nie wykluczone, że jest Aniołem.

Łucja Fice, Mary i Gabi

Koniec toalety. Marek zostawił Gabrysię przy łóżku chorej. Miała wpisany do grafiku jednogodzinny dyżur. We dnie, kiedy nie odwiedzał jej mąż, chora zostawała w pokoju pod  opieką.

Przez chwilę Gabrysia słyszała głosy na korytarzu. Wszystkie radośnie świergotały, śmiały się, gruchały jak gołąbki, które po chwili odfrunęły do swoich obowiązków. Wydawało się jej, że w tym Domu Opieki pracowały panie obojętne na ból. Tylko miały ciepłe dłonie i głosy…  Usiadła wygodnie przy łóżku Mary.

Nagle głowa chorej drgnęła, odskoczyła na bok, jakby nie należała do reszty ciała. I jeszcze jeden spazm szarpnął głową. Wiedziała, że nie ma dla niej żadnej nadziei. Nogi w pozycji płodu, głowa i ręce nienaturalnie skręcone, a twarz wykrzywiona wiecznym spazmem. Gabi, tak ją tu nazywają, Gabi. Gabi wiedziała, że chora widzi, słyszy, czuje. Ale te uczucia to miazga. Chora wydawała tylko dźwięki, wzdychała, jęczała lub wyła jak zranione zwierzę. Mogła przełykać, żuć. To wszystko.

To nie życie. To chaos, który jest jej ciałem. To chaos jest jej istotą człowieczeństwa. Ma wolę, rozum, serce, które wciąż bije i płuca, które oddychają, i ludzki mózg. Ale to wszystko za mało, tkwi więc w sieci pajęczej, którą rozpiął jej Bóg. Jest jak owad. Ta kobieta w wieku Gabrysi  nie ma jedwabnej skóry i jędrnego ciała. Twarz zmęczona, rozrosłe brwi, worki pod oczyma.

Opiekunka nachyliła się. Sweterek spod jej kitla pachniał ezoterycznie. Zaczęła przesuwać dłonią po kocu. Próbowała pogłaskać ją po głowie, ale wtedy podnosiła się ręka i odganiała dłoń  jak natrętną muchę. Zrozumiała – kobieta nie chce litości. Tylko chwilami pozwalała sobie na dotyk. Musiała wyczuć tę chwilę. Wówczas brała jej głowę w ramiona i przytulała. Rozumiały się bez słów. Tylko oczy były nicią porozumienia.

Gabrysia patrzyła na  skórę jak przeźroczysta tkanina, która miała się zaraz rozpuścić, rozpłynąć i zniknąć do formy cząstek. Zastanawiała się nad formą ciała która składa się z cząstek, atomów, fal. Nie rozumiała praw natury, które pozwalają żyć tej biednej istocie. Miała wrażenie, że cała jej materia składa się z próżni, a odległości pomiędzy atomami, kwarkami, superstrunami są tak olbrzymie jak między gwiazdami i planetami. Kiedyś, zafascynowana Hellerem, wczytywała się w prawa rządzące światem. A przecież świat to również my. Co dwie godziny zmiana pozycji. Mimo to Mary ma wieczne odleżyny. Gabrysia patrzy na ścianę, gdzie wisi dyplom doktorski Uniwersytetu Cardiff.

Śmierć pachnie tak samo dla wszystkich. Dla tych co niewykształceni i dla tych co mają dyplomy doktorskie. Śmierć ma nieprzyjemny oddech, Gabrysia czuła ten kwaśny zapach, który wydobywał się z czeluści otwartych ust i rozkładał się na obrzękłych policzkach.
Dla zachowania pozorów poprawiła przykrycie, dotknęła suchych dłoni i kościstych palców.
Czuła jak bije jej serce i jak walczy z tym co nieuniknione. Po policzkach zaczęły spływać łzy.
Umieranie. Czym jest umieranie, zastanawiała się. Gdyby mogła coś zrobić, dołożyłaby starań, żeby Mary nie cierpiała. Widok chorej odbierał jej własny blask i chęć radości. Mogła tylko współczuć. Sama czuła się w tej chwili jak drzewo, które gubi liście podczas wichury – samotne drzewo. Gabrysia trzęsie tym drzewem, liście opadają. Powoli traci czucie w nogach. Umiera. Za oknem jesień. Na nowy spazm chorej ocknęła się i otrząsnęła z zadumy.
– Widzisz te Anioły?-  zagadnęła. To Anioły od Boga.
Mary lekko uniosła głowę, wytrzeszczyła oczy.
– Spójrz na tego Anioła – wskazała dłonią. Prawda, że ładny? On kiedyś zaprowadzi cię do Boga, do prawdziwego domu. Na tym świecie nic nie jest prawdziwe.
Przerwała, brakowało jej słów w obcym języku Nie otwierając ust ciągnęła jednak ten monolog w myślach, jakby czuła, że Mary odbierze go telepatycznie. Postrzegamy ten świat  zmysłami, ale one nas tylko zwodzą. Atomy twojego ciała są w ciągłym ruchu, drgają w świetle neonówek, pośród odrobinek kurzu w pokoju. Atomy są wieczne. Powstają i nie giną, nie podlegają zmianom. Zmienna jest tylko rzeczywistość.
Gabi patrzyła prosto w załzawione oczy chorej.
Z tego wniosek, że nie umrzesz tak naprawdę,  tylko skurczysz się do atomów, superstrun, kwarków, które są odwieczne. Te atomy stworzą kiedyś nowe życie. Te najmniejsze cząstki są najdoskonalsze i z nich właśnie składają się nasze dusze. Osiągniesz  stan wewnętrznej harmonii. Nie bój się, to tylko twoje ciało umiera, ale nie ty. Twoja myśl jest energią i falą, a one są wieczne. W tym momencie Mary uśmiechnęła się jakby naprawdę wszystko rozumiała. Gabi otarła jej chusteczką łzy i pocałowała w policzek. Mary nie cofnęła twarzy. Gabrysia czuła gdzieś w środku serca to emocjonalne zbliżenie, naprawdę poczuła się jak anioł, który niesie ulgę.
– Połóż swą dłoń na mojej, jeśli tylko chcesz – Gabrysia odezwała się nieśmiało. I wtedy ta kobieta z zaburzeniem mowy zaczęła swój własny monolog.
– Dżo, dża, je, je, dżi – na jej twarzy nie było  już bólu. Uśmiechała się.
– Boże!- czyżbyś  mnie rozumiała?
Mary kiwnęła głową.

Apokryfy

Pierwszy piątek miesiąca. Już po raz drugi towarzyszy nam tego dnia…

Roman Brodowski

Gdzie żyje Pan Bóg?

                                                                                                                moim synom

Obudziłem się dziwnie niespokojny w środku jesiennej nocy. Za oknem księżyc uśmiechał się pełnią do przemykających pomiędzy domami pojedynczych cieni, a deszcz płynął po świeżo umytych szybach niby łzy rozpaczy po odchodzącej w zapomnienie porze letniego wypoczynku.
Spojrzałem ukradkiem na wiszący w zamkniętej przestrzeni ścian zabytkowy zegar, wiernego świadka mego przemijania. Wskazówki na cyferblacie wskazywały trzecią po północy, a więc do normalności pozostały mi jeszcze trzy długie godziny.
Jak zawsze w takich sytuacjach, gdy bezsenność nie pozwalała mi na bezczynnie leżenie, podszedłem do stojącego w rogu pokoju wypełnionego po brzegi książkami banku mądrości i na chybił trafił, prawie że po omacku wyjąłem jedną z nich.
Była to Tora czyli Pięcioksiąg, spisany jak głosi tradycja żydowska, przez Mojżesza, uważany za najważniejsze pismo objawione Judaizmu.
Nie wiem już, ile razy czytałem Torę, lecz wiem na pewno, że za każdym razem odkrywałem w niej coś nowego, coś czego wcześniej nie zauważałem lub nie rozumiałem, a co w istotny sposób pomagało mi przybliżać się do prawdy o sensie bytu. Często w trakcie czytania rodziły się we mnie banalne pytania, – co powiedziałby rabbi, gdyby ujrzał nie najmłodszego już goja studiującego święte prawa ich religii, goja  szukającego w ich przymierzu jakie zawarte zostało pomiędzy Bogiem, a narodem Izraela (za pośrednictwem tego który go „wyprowadził z niewoli egipskiej“), prawdy ponadczasu.
Albo,  jak wyglądała by konfrontacja poglądów sensu stricto religijno-filozoficznych w sytuacji spotkania się przy przysłowiowym okrągłym stoliku: ksiądz, rabin, imam i ja, skromny zjadacz tajemnej wiedzy prowadzącej do uniwersalnego świata idei.
Pytania te od pewnego czasu stały się dla mnie stałym elementem rozmyślania o wszystkich kanonach pism objawionych monoteizmu, począwszy od Tory, poprzez Biblię, a na Koranie skończywszy. Były to pytania, na które odpowiedzi (gdyby takowe z ust znawców zagadnień teologicznych poszczególnych religii padły) byłyby całkowicie różne, a jednocześnie przecież w obliczu istnienia wiecznej substancji Boga – takie same.
Myślę, że podczas takiej konfrontacji zarówno ksiądz, rabbi i imam (który nie jest kapłanem lecz znawcą Koranu wybranym przez islamską społeczność do jego czytania) staraliby się wzbogacić moją marną duszę o wartości (w ich mniemaniu) najważniejsze dla potrzeb prawidłowego funkcjonowania, inaczej mówiąc poprzez wyuczone przez nich interpretacje pism, w oparciu o dogmatyzm, czy też teologie wypracowane na przestrzeni wieków, pragnęliby wzmocnić i ukierunkować moją nieokreśloną i jakże „wątłą wiarę“.
Otworzyłem pierwszą stronę pierwszej księgi, czyli księgę rodzaju (w języku hebrajskim Bereszit) i zacząłem (ponownie) poznawać pierwszy dzień stworzenia naszej ziemskiej rzeczywistości.
Po kilku minutach do pokoju wszedł mój syneczek. Podszedł sennym, chwiejnym krokiem i usiadł mi na twardych kolanach.
Dlaczego już wstałeś? zapytałem tę moją kochaną bezbronną istotę, przytulając mocno do siebie. Spójrz, na dworze wszystko jeszcze śpi, drzewa, kwiaty, zwierzęta, nawet słońce. Tylko księżyc i gwiazdy czuwają nad naszym spokojnym snem – powiedziałem – unosząc go w kierunku okna.
On objąwszy mnie mocno za szyję patrzył w bezruchu na świecący milionami bladych światełek nieboskłon, w oczekiwaniu na coś, co powinno było by się tam pojawić, a czego nie mógł dostrzec.
Tatusiu, czy to prawda że Pan Bóg mieszka wysoko w niebie? – niespodziewanie zapytał,  wskazując palcem w kierunku ledwo widocznych jeszcze chmur.
Oczywiście, odpowiedziałem. Pan Bóg mieszka wszędzie, nawet tam, wysoko w niebie.
To dlaczego nie mogę go nigdzie zobaczyć?
Bo Pan Bóg, syneczku, jest osobą duchową, a więc widzimy Go tylko oczyma naszej wyobraźni, naszych serc, naszych pragnień. Czujemy, że jest zawsze obok nas. Wszędzie gdzie my jesteśmy, tam On jest z nami. Jest z tobą w przedszkolu, na ulicy, na placu zabaw lub w domu, a co najważniejsze – mieszka w twoim małym serduszku. Wierzymy w to, że nas bardzo kocha, pomaga i chroni przed złem, jakie nas otacza, i każdy kto Go szuka, prędzej czy później zawsze do Niego dotrze. Jeżeli chcesz to możemy razem rozpocząć poszukiwania – zaproponowałem. We dwójkę będzie nam raźniej i łatwiej Go odnaleźć.
Mały spojrzał na mnie – to przecież dziecko i to zmęczone nocną jeszcze porą – i wyszeptał, „chcę tatusiu“, po czym zasnął w ojcowskich ramionach. A ja ułożyłem go w łóżku i długo siedziałem obok, rozmyślając o naszej rozmowie.
Zamknąłem księgę Tory, zgasiłem światło i położyłem się przy dziecku.
Jak to dobrze, że owoc mojej miłości rośnie smakiem moich korzeni – pomyślałem – przymykając oczy…

Apokryfy – I

… „Gdzie jest ten narodzony król Żydów? Ujrzeliśmy bowiem jego gwiazdę, będąc na wschodzie, i przyszliśmy złożyć mu hołd“ – Mat 2, 2

Rzeka zmieniła swój pierwotny bieg
Wysuszona ziemia zrodziła nienawiść.
Bogobojni Żydzi dawno już odeszli
I nikt nie czeka kolejnego poranka.

A gwiazda wędruje wyznaczonym torem
Świecąc światłem Bożego majestatu.
Na dalekim wschodzie ciągle bez zmian.
Nawet mędrcy odeszli w niesławie.

Potomkowie Dawida wymieszani z ziemią
Jak nawòz na skalistej zwietrzałej roli
Wydają ostatnie plony na ołtarz ofiarny
Kainowy dar rzucony w pustą przestrzeń.

On zaś w nędznej stajence z dala od sfory,
Otulony lichą płachtą matczynej miłości,
Nadejdzie porą tajemnicy proroctwa
Niby ofiara złożona Bogiem dla człowieka,

Berlin, 12.04. 1988

 Apokryfy – II

… „Kazał w Betlejem oraz w całej jego okolicy zgładzić wszystkich chłopców w wieku dwóch lat i poniżej” – Mat 2, 16

Zajęczały wiekowe cedry w półmroku
Jak chór niewiniątek ukryty w organach.
W domach żydowskich zapachniało ofiarą krwi
Jak w dzień przedpaschalnej dziękczynności.

Wieczorny chłód wypełnił przestrzeń sakralną
Gdy Baranek ubrany w dziecięcą niewinność
Leżał w bezruchu obok matczynej boleści.
Nawet kamienny ołtarz Najwyższego zapłakał.

A noc zbliżała się gwiezdnym pacierzem.
Wilki gotowe chronić swoje małe szczenięta
Wyły dziękczynnie do srebrnopełni księżyca
Szczęśliwe, że brak w nich człowieczeństwa.

Berlin, 13.05. 1988

Apokryfy – III

„… Ten, który przychodzi za mną, jest silniejszy ode mnie…“ – Mat 3, 11

Nad rzeką zaczęło się Twoje posłanie
Biały obłok niby gołąb rozłożył skrzydła.
I Cieniem okrył spocone od żaru ciało,
Ty zaś czekałeś na Chleb z nowego żniwa

Po raz kolejny proroctwo wypełniło usta
Ponad głowami ukazał się motyw strachu
Mozaika prawdy i wiary opadła niby deszcz
A była to pora pustynnowietrznej suszy.

Tylko my nadal stoimy pozbawieni pokory,
W oczekiwaniu na powtórny znak z nieba
Miód i piołun gasi nasze pragnienia.
Szarańcza wyjada ostatnie okruchy nadziei.

Berlin 21.07.1988

Apokryfy – IV

„Przyjacielu, po coś przyszedł“ – Mat 26; 50

Czy musiał być pocałunek?
Wystarczyło tylko, zwyczajnie
Wskazać palcem,
Wykorzystać, prostszy znak!

Wszystko było zapisane,
W księdze proroctw…,
Poza tym gestem.
Miłość równa zdradzie?

Dlaczego?

Na chwilę zmieniłeś
Scenariusz Boga.
Na przypadkowej stronie,
Otworzyła się inna możliwa,
Interpretacja wydarzeń.

Berlin, 15 08. 1988

 Apokryfy – V

„Lisy mają nory i ptaki powietrzne – gniazda, lecz syn człowieczy nie ma miejsca, gdzie by głowę mógł oprzeć” – Mat 8 :20

Po Świątyni sługi Dawida
Pozostały śpiące kamienie,
Ruiny w których słychać
Ciche szlochanie wiary,
Niepewnej nowonarodzin.

W Labiryntach nagich ścian
Pamiętających czas wielbienia
Czas wielkiego przymierza
Przechadza się duch Jahwe
Szukając zagubionych owiec

A w wyrosłych ku niebu
Dla chwały Bożej potęgi
Wieżach nowego babilonu,
Z umarłej tradycji pogan
Powstała nowa jakość adoracji.

Po środku Kainowy ołtarz
Na nim złocony, próżny kielich
A obok Krzyż, narzędzie kary
Dla pospolitych przestępców
W dumnym niegdyś cesarstwie.

Za nim kapłan w pozie pokory
Wypełnia ciszę pustej przestrzeni.
Daleki od Bogobojnej skromności,
Zaprasza do wnętrza przybytku.
Na ucztę dogmatycznej prawdy.

Tam brak jednak miejsca na Arkę.
Na ofiarę prawdziwego wielbienia
„Na pewno nie pozostanie tu kamień
Na kamieniu, który by nie był zwalony“
…………………………………………………

Powiedział Syn Człowieczy i … odszedł.

Berlin  04. 07. 2002

Moshe & Paula reblog

On 19th of April as I was looking for somebody who send me the report from the just opened Jewish Museum in Warsaw incidentally my friend Viola living in Sweden sent me a mail she got from Jewish Gen. It was announcing Eli Rabinowitz from Perth, Australia planned to visit Warsaw on 10th of Mai and to report about it in his blog. I wrote Mr Rabinowitz immediately and asked for permission to reblog his report here. Waiting for that day I searched his blogs and sites to find a lot of truly amazing stories.

I asked Eli for a permission to reblog one of his stories titled Moshe & Paula http://elirab.com/

The Amazing Story of Uncle Moshe and Paula Lichtzier
The Tale of Two Orla Families Reunited by Two Photos

Uncle Moshe Orla 1920 s Orla School 2, MCcue
1920 Photo of Orla Yiddisher Folk School with Moshe Rabinowitz, teacher, bottom left, sent to Wojciech Kononczuk by Eli Rabinowitz Australia in June 2011 1920 Photo of Orla Yiddisher Folk School with Moshe Rabinowitz, teacher, bottom left, sent to Wojciech Kononczuk by Eli Rabinowitz Australia in June 2011

The Story of these two photos taken in Orla in the early 1920s:

Eli’s great uncle Moshe Rabinowitz (after whom he is named) is born in Orla and in 1922 moves to South Africa.Paula Lichtzier and her family live in Orla.
Moshe proposes to Paula and arranges to bring her out to Cape Town, South Africa.
Moshe is killed in a motor accident six weeks before they are to be married.
Paula later marries Joseph Pinn, but Paula (Polly) remains close to the Rabinowitz family, until she passes away in 1976.In May 2011 Eli visits Orla, Poland.
Ten days later in Israel Eli is given the 1920 photo on the left by his aunt Sarah Stepansky, Moshe’s niece.
Eli emails the photo to Wojciech Kononczuk, who is researching the Jews of Orla for his book.
In July 2011 Wojciech emails Eli a similar photo which has been sent to him by another researcher interested in Orla.  She puts Eli in touch with Ray Hengy, Paula’s daughter, who lives in Freiburg, Germany.
Eighty years after Moshe is tragically killed and 35 years after Paula passes away, the two families are reunited through the amazing and fortuitous exchange of photos taken so many years ago in a shtetl called Orla!

Extract from memoirs written by Sylvia Kaspin, niece of Paula Lichtzier.
Sent to Eli in September 2011 by Ray Hengy, Paula’s daughter via Wojciech Kononczuk

Microsoft Word - Paula Lichtzier and Moshe (her fiancee) and hisPhoto by Best DSC!
Photo of Paula Lichtzier, her fiancee Moshe Rabinowitz and his sister Chana Rabinowitz; sent to Eli in July 2011 & The engagement ring that Moshe gave Paula

Extract from memoirs of Sarah Stepansky, niece of Moshe Rabinowitz and aunt of Eli Rabinowitz. Just completed Nov 2011

1. Mai Krawatte

Agnieszka Dębska

1. Mai Krawatte

Er trug eine Krawatte. Blau, mit gelben Punkten drauf. Sie war ein Geschenk von seinem Vater, mit der Zeit sind die Farben ein wenig verblasst.

In diesem Jahr war der Tag warm, er hielt sein Gesicht in die Sonne. Er schloss die Augen, atmete ein. Alles schien still. Er ging los, wurde schneller, lief schließlich über die Straße. Er kannte sich aus, erst gerade aus, dann um die Ecke; schon war er da.

Was er sah, waren Rücken, wogend, vorpreschend, wie ein Wal im Sprung. Nichts war still.

Links am Gebäude war eine Treppe, er ging hinauf. Jetzt sah er beide Seiten. Zunächst drückten sie gegeneinander, die Schilder quietschten, die Rufe hallten zwischen den Häusern. Am Rand gingen Knüppel auf Schultern hinab.

Jemand warf einen Stein, er traf, die Schilder ließen eine Lücke. Weitere Steine und brennende Flaschen zwangen die Helme zum Rückzug. Verletzte wurden geborgen.

“Ihr Schweine”, rief jemand, der Rest griff es auf.

Er stand auf der Treppe und roch den Rauch, unten brannte ein Laden. Die blaue Krawatte flatterte auf. Ein paar der Helme stiegen in einen Wagen. Er dachte an seinen Vater. Der Motor verstummte, als die Vermummten sich gegen das Fahrzeug stemmten. Der Tod seines Vaters, schrieb damals die Presse, sei abzuwenden gewesen. Er sah, wie der Wagen zur Seite kippte, und wieder war alles still. Er beugte sich vor und drückte ab. Der erste Maskierte fiel.

Na noc Walpurgi

Dziś noc Walpurgi, którą jednak po polsku z uporem maniaka pisze się “noc Walpurgii” – toć kobieta owa święta zwała się Walpurga, noc jest więc jako żywo Walpurgi. A zatem Noc Walpurgi. Wieczorem na Brocken zlecą się czarownice, a w parkach i lasach wokół Berlina zapłoną wiosenne ognie. Zacznie się “słodki miesiąc maj” i wszyscy będziemy tańczyć. Czyli, jak to ponuro stwierdził Kłapouchy: “Szaleństwo, radość, śpiew hop sasa. Radość. Jumpa – jumpa – jumpa-pa. Oto idziemy zbierając orzeszki i ciesząc się majem…”

Poprosiłam poetę o stosowny na tę okazję tekst.

Andrzej Pańta

… z mego subtelnego pokoju zrobiła się graciarnia niepotrzebnych nikomu rzeczy, niczego nie potrafię znaleźć albo znajduję rzeczy osobliwe, np. książkę z 1968 roku pt. Majster we własnym domu. Dzisiaj powtórzyłem, jak wstawić uszczelkę w kranie, jak szyć skórę albo jak pomalować mieszkanie. Itd. Co zrobić, aby uszczelnić okna przed hałasem. Zamiłowanie do pseudonimowania miałem od dziecka: podpisana Andrzej Rębowicz 1968. Czyli czytałem Arthura, pewnie gdzieś schowany leży mój ukryty ówczesny dorobek. Napisałem Łajbę, trzeźwą. Na ra: Pogodnie And

Cóż to za diabeł, co
poważnie traktuje własne założenia?!

Na tacy, lecz bez ognia
odpoczywa we mnie rząd ropuch:
przygniata mi to, za czym
tęskniły owe lata albo nawet zbrodnia,
gdy w zbroi wychodzi ukoić
trwanie bez ruchu
czy choćby skradzioną smugę zmór
tak łacnych jak tamte łatki,
jakie przekropiła
Alicja bez czasów złożonych
przedwcześnie lub jedynie
ich nieuzasadniony ersatz.

30. 03. 2010

_____

Jednocześnie poczta przyniosła cudne limeryki z Warszawy z ilustracją, razem tworzące zagadkę: ilustracja i wierszyk po lewej stronie podpowiedzą (tym, co wiedzą), kto może być Autorem obu limeryków i o kogo chodzi w tym po prawej stronie, który odnosi się do osoby dobrze znanej czytelnikom tego bloga, choć nie zawsze osobiście: o kim mowa? – chodzi o Ewę Marię, redaktorkę tego bloga, a limeryki napisała Ania Marczak, która w Berlinie przygotowywała kiedyś imprezę poetycką nazwaną jak serek “La vache, qui rit”, krowa, która się śmieje – zagadkę rozwiązała Kasia Krenz, która była najważniejszą poetką tej imprezy.

krowyI wonder                                                                Miss Spring

I wonder why the cows are not blue.                  Berlin was the home of Miss Spring
I wonder what makes them say “mooo”.            whose father’s nautical king.
I wonder why they                                                 Instead of the sea,
Read Shakespeare all day.                                     she liked cups of tea
I wonder, I wonder, I do.                                       And scrabble, her favorite thing.

Artifex doctus

Stanisława Kubickiego (1889-1942) nie trzeba na tym blogu przedstawiać. Nie wiadomo, czy wie już o nim cały świat, jak to mu się na pewno należy, ale nasi Czytelnicy znają go znakomicie.

Jeśli w solidnym, po mieszczańsku ustabilizowanym Poznaniu szukamy artystycznych cyganów, bulwersujących atmosferę sytości i zadowolenia z siebie, to Kuba powinien się znaleźć na jednym z pierwszych pomiędzy nimi miejsc, pisał przed laty poznański kronikarz Tadeusz Kraszewski.

Był spiritus rector grupy Bunt, a jego prace wyróżniały jednolity styl i precyzyjna kompozycja. Na łamach Zdroju właśnie w odniesieniu do jego twórczości po raz pierwszy programowo pojawił się termin ekspresjonizm. Z kolei wystawione w 1917 r., zaginione dziś obrazy – Kwiaty, Dom i Miasto – w Kurierze Poznańskim żartobliwie określono jako trzy kubiki Kubickiego.

Potem na lata słuch o Kubickim zaginął… Powrócił do świadomości społecznej dopiero na początku lat zerowych, kiedy to jego prace pojawiły się na wystawach w Brukseli, Los Angeles, Monachium, Berlinie, Wrocławiu… Charakteryzowano go jako najwybitniejszego przedstawiciela ekspresjonizmu i pierwszego konsekwentnego abstrakcjonistę w Polsce, a jego dokonania zaczęto zaliczać do najciekawszych zjawisk środkowoeuropejskiej awangardy. Andrzej Turowski widzi w nim prekursora generacji budowniczych świata, uwikłanych w społeczne i artystyczne utopie, zmuszonych do konfrontacji z systemami totalitarnymi.

11111Gdy w roku 2008 Autoportret VII Kubickiego z roku 1922 trafił na ekspozycję Muzeum Narodowego w Poznaniu, Lidia Głuchowska napisała o nim artykuł. Uczony, jak to u naszej Lidii w zwyczaju.

Lidia Głuchowska

Artifex doctus – autoportret Stanisława Kubickiego a kod wizualny klasycznej awangardy

Stylistyczne i ikonograficzne metamorfozy autoportretu Stanisława Kubickiego dokumentują jego poglądy na temat statusu artysty i ambiwalentny dialog z awangardową utopią „nowego człowieka”.

Przebrania, pozy, autostylizacje – to echo artystycznych mitologii dwudziestolecia międzywojennego. W coraz to nowych rolach notorycznie przedstawiali siebie choćby Witkacy czy Bruno Schulz. Jest to tyleż wyrazem narcyzmu co obsesji autoanalizy i rozważań nad statusem artysty. Clown, święty, dandys, rewolucjonista czy konstruktor świata – to tylko niektóre z ówczesnych autodefinicji twórców, dokumentów raczej introspekcji niż rzeczywistej fizjonomii. Wizerunki własne Kubickiego – do dziś przetrwało ich dziewięć – wpisują się w tę tradycję.

Pierwszy z nich – elegancki, po Gauginowsku postimpresjonistyczny obraz z 1911 r., z wyrazistym czarnym konturem i niemal bezwalorowym modelunkiem  to praca z czasów nauki w berlińskiej Königliche Kunstschule – udana, lecz daleka od rzeczowego, zdyscyplinowanego stylu artysty z pogranicza figuracji i abstrakcji, jaki w przyszłości będzie tak charakterystyczny dla Kubickiego. Młodzieńcze dzieło namalowane organiczną płaską plamą, zawiera jeszcze elementy dekoracyjności – kwiat w barwie indygo pojawiający się w tle kolorystycznie współbrzmi ze strojem w stylu dandy. Niebawem już ów dekoratywizm wyparty zostanie przez antyestetyzm. Drugi autoportret, rysunek piórkiem, stworzony około roku 1917, wykonany wyrazistą lecz oszczędną kreską, antycypuje już dojrzały konstruktywistyczny styl artysty, choć modelowana za pomocą łukowatych linii i szrafowań twarz emanuje liryzmem, a geometryzacja kompozycji nie jest jeszcze konsekwentna. Stylistycznie dzieło to utrzymane jest w duchu narcystycznych autoportretów z epoki.

Najczęściej reprodukowany Autoportret IV Kubickiego – znany już tylko z kart Zdroju i Die Aktion z 1918 r. – to jedno z najwybitniejszych osiągnięć polskiej grafiki ekspresjonistycznej. Chronologicznie poprzedza go dużo czytelniejsze ołówkowe studium. W samym linorycie rysy twarzy zaznaczone zostały sumarycznie, za pomocą ciężkich, kanciastych plam, akcentujących głębokie oczodoły, trójkątny zarys linii włosów i dłoń podpierającą głowę. Geometryzacja i wręcz abstrakcyjny charakter tego wizerunku decydują o jego wyjątkowości – inni Buntowcy i Formiści rzadko realizowali tak konsekwentnie koncepcję portretu ekspresjonistycznego, umieszczając zwykle realistycznie potraktowaną twarz na stylizowanym tle. (…) Czerń – szyfr transcendencji, nicości i pustki, oznacza transgresję w saturniczny wymiar egzystencji

Brak indywidualnych cech fizjonomicznych i naturalistycznie traktowanego wizerunku sugeruje świadomy odwrót od estetyzującej imitacji zewnętrznego świata. Kanciasty zarys twarzy przywodzi na myśl czaszkę czy może maskę w sztuce prymitywnej, inspirację awangardy, konotowaną jako obiekt magiczny.

Głowa i dłoń w schemacie ikonograficznym Melancholii rodem ze sztychu Dürera (…) są symbolem nobilitacji artysty. W przeciwieństwie do palety i pędzla – utensyliów malarskich z konwencjonalnego autoportretu, akcent pada tu na intelektualny, a nie rzemieślniczy aspekt procesu twórczego

3kubykubickiego

Ów schemat Kubicki wykorzystał również w linorytach Autoportret VI i La pensée z 1919 r. opublikowanych w monachijskim piśmie Der Weg. Ręka i głowa – pars pro toto intelektualnej autodefinicji artysty – pojawiają się tym razem w osobnych pracach, jak hieroglify z przecinających się linii, eksponując dualizm kondycji twórcy – rzemiosło i intelekt, disegno i ingenio. W abstrahującej alienacji od zmysłowej, ludzkiej natury Kubicki nigdzie nie posunął się dalej niż tu. (…)

Uporczywie aktualizowany wzorzec obrazowy portretu artysty-myśliciela Kubicki wykorzystał też w drugiej wersji pracy La pensée z 1919 r, kolażu alternatywnie tytułowanym Czytający, znanym jedynie z relacji żony. Był on drugim stadium tzw. eksperymentu dadaistycznego, zainspirowanego twórczością Raoula Hausmanna i Georga Grosza oraz francuskich kubistów.

7_Hausmann

Poprzedzał go obraz Wchodzący, przedstawiający artystę wkraczającego do Café des Westens, zwanej kawiarnią Mania wielkości (Großenwahn). W tle dostrzec tu można tytuły wolnej prasy odbijające się na wprawionych w ruch szklanych drzwiach, symbole wymiany myśli i nerwowego rytmu życia metropolii. Wchodzący nie odzwierciedla rysów twarzy modela lecz milieu, które go determinuje (…). Nowoczesna metropolia staje się (…) częścią autocharakterystyki. To sygnał ryzykownej próby integracji obcych impulsów, stanowiących zagrożenie dla suwerenności jednostki, czego optyczną oznaką jest fragmentaryzacja ciała, rozpraszanego jakby w rytmie miasta.

Interesujące uzupełnienie obrazu stanowi autobiograficzny rysunek Dokąd? – punkt dojścia eksperymentu dadaistycznego – z odniesieniami do chaosu po upadku rewolucji listopadowej w Niemczech. Dezintegracji osobowości odpowiada tu rozpad świata. Wchodzący powstał rok po tym jak Kubicki wyjechał z Poznania do Berlina, by (daremnie) szukać realizacji awangardowej utopii „nowego człowieka“ i „nowej wspólnoty“, poprzez włączenie się w życie artystyczne i wir zdarzeń politycznych. Stąd też być może w centrum klarownej geometrycznej kompozycji, na przecięciu linii napięć, artysta umieścił głowę, a wokół niej napisy, sugerujące natłok piętrzących się wrażeń.  (…)

Autoportret VII Kubickiego z 1922 roku to surowa linearna kompozycja, złożona ze statycznych, płaskich form, reprezentująca dojrzały, abstrakcyjno-konstruktywistyczny styl artysty. Ledwie rozpoznawalna, geometrycznie opracowana twarz niknie w mozaikowym tle. Geometria ludzkiego wizerunku wywołuje efekt obcości. (…)

Geometryczny raster to formalny wyznacznik międzynarodowego języka konstruktywistycznej awangardy. Na tle typowych prac w tym stylu, zwykle utrzymanych w kontrastowych barwach, dzieło Kubickiego wyróżnia jednak dyskretna gradacja tonów. Uderza „konkretność“, „rzeczowość“ wizerunku, pozbawionego niemal identyfikujących modela elementów i aury antropomorfizmu. (…)

Kubicki unikał narracyjnych formuł. (…) Dopiero przy wnikliwszym oglądzie Autoportretu VII, w tle zidentyfikować można lewitujące w próżni, pozornie izolowane formy jako wyobrażenie głowy i dłoni – kanoniczne składniki obrazowego kodu konotującego intelektualny potencjał artysty. (…)

…wymowa Autoportretu VII Kubickiego w jedyny właściwy sobie sposób wyraża napięcie pomiędzy wybujałym indywidualizmem twórcy a jego dążeniem do uniwersalizmu. To etykietka przynależności twórcy do awangardowej formacji (…). Nie wiadomo jaki tytuł nadał tej pracy sam autor. Inne swe kryptoportrety nazywał Samotnik, Czytający czy Wchodzący. Czy – w nawiązaniu do tej samej konwencji – tym razem wykonał wizerunek twórcy per se – jego rozdarcia między autodestrukcja i autodeifikacją? Czy znajdujący się za głową krzyż to sygnał autoironicznej identyfikacji artysty z Chrystusem – figurą outsidera? Co oznacza enigmatyczna forma przypominająca promień, a może raczej ostrze przecinające głowę? W czasie twórczego i osobistego kryzysu, już krótko po namalowaniu obrazu, Kubicki pociął go nożem. Zniszczone płótno żona nakleiła na deskę i starannie odrestaurowała, tak iż ślady łączeń trzech jego fragmentów są dziś ledwie widoczne. Niezależnie od aktu autoagresji wymierzonego właśnie w ten autoportret, Kubicki niewątpliwie go cenił. Dziesięć lat później uczynił go elementem jednej z najważniejszych swych kompozycji zatytułowanej Święty i zwierzęta z 1932 r.

swietyKubicki

Ów kryptoautoportret pod postacią świętego Franciszka to synteza koncepcji kosmologicznej Kubickiego wypracowana w obliczu kryzysu wartości cywilizacyjnych i narastającego faszyzmu. Ewokowana tu alternatywna rzeczywistość symbolizuje mit antycywilizacyjny i (niespełnione?) marzenie twórcy o samorealizacji i życiu w harmonii z naturą. On, który nigdy nie przedstawił siebie w otoczeniu innych ludzi, zdefiniował tu przeduchowione królestwo zwierząt jako preferowane otoczenie. Warunkiem adaptacji była rezygnacja z identyfikowalnej fizjonomii.

Brak ludzkiego wizerunku i brak ciała to typowe aspekty wizualnego kodu awangardy. Eskapizm wyraża kryzys utopii „nowego człowieka“ i „nowej wspólnoty“ oraz negację realnego otoczenia – wypalonej ideowo awangardy, rozproszonej zresztą wraz z objęciem władzy przez Hitlera.

***

Przed ledwo co ukończonym obrazem Święty i zwierzęta sfotografował Kubickiego w jego berlińskim atelier ex-dadaista Raoul Hausmann Podejmując rodzaj intertekstualnego dialogu z dorobkiem przyjaciela, za pomocą efektów światłocieniowych odtworzył jego linorytniczy autoportret z 1918 r. – ową posępną prymitywizującą maskę – ekspresjonistyczne memento mori.

Co jest wspólnym mianownikiem wizerunków własnych Kubickiego? Symptomatyczne jest, iż nigdy nie ukazał się w otoczeniu innych ludzi. Jednocześnie postępująca redukcja identyfikujących fizjonomię elementów jest tu wypadkową introspekcji, pasji zgłębiania absolutu i uniwersalizacji kodu wizualnego.

Tylko sporadycznie, jak choćby w obrazach Wchodzący czy Święty i zwierzęta, Kubicki w tle umieścił atrybuty stanowiące zalążek narracji. W tych wyjątkowych sytuacjach odniósł się do dwu determinant egzystencji i sztuki nowoczesnej – natury i kultury. O ile początkowo jego autocharakterystykę dopełniał obraz miasta, o tyle z czasem wraz z negacją kultury i cywilizacji oraz izolacją od naporu aktualności pojawia autoportret z idyllą natury w tle. Zwykle jednak siła jego prac tkwi w syntezie osoby, w redukcji wizerunku do przedstawień twarzy, i to ujętej zaledwie w ogólnych zarysach. Odniesienia do czasu i przestrzeni ograniczone są do absolutnego minimum.

Autoportrety Kubickiego nie ułatwiają wyśledzenia biograficznej anegdoty. Przeciwnie –cechuje je wyjątkowa rzeczowość i matematycznie koncypowana klarowność, która, niezależnie od ewolucji stylistycznej, pozostaje konstantą. Ów ład wizualny sugerować mógłby wewnętrzną harmonię artysty. Jego podszyte groteską i ironią teksty, jak choćby fragment wiersza Zwątpienie, przynoszą jednak odmienny komunikat:

…I stoję przed Tobą / pogardy pełen / dla siebie / (dzieła twojego)
koślawy / oplwany / śmieszny/ idiota
(człowiek któ
ry Twojej szukać / szedł prawdy).

Jak postrzegali go współcześni? Ich świadectwa mają charakter ambiwalentny. Gina Markowa, żona rzeźbiarza Marka Szwarca z łódzkiej ekspresjonistycznej grupy Jung Idysz, w książce Le Choix relacjonuje wizytę w atelier Kubickich z 1920 r.: Drzwi otworzyły się z hukiem ukazując ociężałe, lekko wygięte zjawisko. Spod wyrazistych brwi spoglądał zza mgły, jak ślepiec.

Z kolei August Sander na zdjęciu do słynnego cyklu Ludzie XX wieku – manifeście nowej rzeczowości i panoramie nowoczesnego społeczeństwa z 1929 r. – uwiecznił Kubickiego na ogrodowych schodach. Kubicki – Malarz wygląda tu raczej jak arystokrata niż przedstawiciel bohemy czy filozof. Tadeusz Kraszewski, który spotkał artystę dziesięć lat później, zapamiętał go jako postać charyzmatyczną: …miał wygląd bardzo reprezentacyjny. Starszy pan o pięknej pociągłej twarzy, wyrazistych rysach, siwej czuprynie (nawet w największe mrozy nie nosił nakrycia głowy), trzymający się bardzo prosto – czasem zakładał monokl – budził respekt i poważanie.

***

Przebrania, pozy, stylizacje… – artefakty świadomie reżyserowanej strategii autokreacji. Spośród wizerunków własnych Kubickiego żaden nie jest sygnowany ani datowany, jakby artysta świadomie pozbawiał je osobistych odniesień, zacierając ślady biografii. Nie dokumentują one fizjonomii – natury ludzkiej – lecz poszczególne stadia krystalizacji stylistycznego profilu twórcy, jego intelektualnego uniwersum. Dzieło pojawia się zamiast artysty, jako pars pro toto jego istoty – abstrakcyjna aktualizacja tematu artifex doctus.

Tekst jest skróconą wersją fragmentów książki Lidii Głuchowskiej Avantgarde und Liebe. Margarete und Stanislaw Kubicki 1910-1945, Gebr. Mann-Verlag, Berlin 2007, nagrodzonej przez Stowarzyszenie Historyków Sztuki

Ein Ausflug in Iran II – Isfahan und weiter

Persische Gattin weiterhin unterwegs in Iran.

ISFAHAN…

… war früher die Hauptstadt Persiens, dann zogen die Monarchen um, da die Müllberge und Gestank unerträglich wurden. Heutzutage hat Isfahan etwa 2 Millionen Einwohner und ist einer der schönsten Städte in Iran. Vor allem beeindruckend ist der Blaue Moschee.

Isfahan 2Isfahan 3Es wird hier nicht mehr gebetet, das Gebäude ist eine Touristenattraktion. Der Moschee hat eine unglaubliche Akustik, ich habe da einen Muezzin singen gehört, die Stimme hallte in dem Raum, pralle gegen die blaue Kuppel, wie gegen den Himmel und kam tausend mal stärker zu uns, den Sterblichen zurück. Ich hatte Gänsehaut und, obwohl ich nicht nah am Wasser gebaut bin, Tränen in den Augen. Auf dem großen Platz vor dem Monarchen-Palast picknicken die Iraner oft oder spazieren. In kleinen, gemütlichen Geschäften wird das iranische Handwerk verkauf.

Isfahan 4

Isfahan 1

Turme 1Die wackelnden Türme

Am Rande von Isfahan kann man ein Gebäude mit zwei Türmen bewundern. Jede volle Stunde steigt ein Mann auf ein der Türme um mit ihm zu wackeln. Der zweite Turm wackelt mit. Bis heute zerbrechen sich die Architekten den Kopf, wie das wohl möglich ist. Ich beneide nur den Turm-Angestellten nicht. Gefragt: was machst Du beruflich? – ist er gezwungen zu antworten: ich wackele die Turme. Hmmm… Wenn man aufmerksam schaut, erkennt man in dem rechten Turm das weiße T-Shirt des Mannes.

Turme 3

NAQSCH-E-ROSTAM

In der Nähe von Persepolis befinden sich im Fels gemeißelte Gräber von Darius II, Artaxerxes, Darius I und Xerxes I. Die Größe überwältigt!

Gräber 4

Gräber 3Unter diesen Herrscher erstreckte sich das persische Reich bis zum Donau. Interessant ist, dass die persischen Monarchen die eroberten Völker nicht versklavt haben. Sie durften weiter ihre Religion praktizieren und die Sprache, Kultur und traditionellen Bräuche erhalten. Das einzige, was sie abgeben mussten, war ein Teil der Ernte, Gold und Wasser. Die Herrscher der späteren Römischen Reiches, zum Beispiel, waren da ganz anders drauf. Am Rande der archäologischen Städte – die Kamele, vor allem russische Touristen machen Fotos mit den Tieren, oder wagen einen Ritt.

Kamel 1

Kamel 2

PERSEPOLIS

Persepolis wird auch Tacht-e-Djamshid genannt (also Thron der Djamshid). Djamshid war ein König der Persischen Frühzeit, der über alle Bestien, Dämonen und Engel der Welt herrschte. Persepolis wurde von Darius den Großen gegründet (etwa 500 vor Christus). Die Stadt überwältigt, vor allem wegen ihrer Größe.

Persepolis 1Persepolis 2Persepolis 3Was mich erstaunt hat, war der Umgang der Kolonialmacht – England mit den gigantischen Skulpturen. Auf den Sockel kann man einmeißelte Namen der britischen Übersee-Kompanien sehen. Außerdem auch private Personen kritzeln ihre Namen auf die Sockel, diese Kritzeleien, vor allem in russischen und englischen Sprache verunstalten die Kunstwerke. Auch die Iraner steigen auf die Kunstwerke, um sich in beeindruckenden Posen zu fotografieren. Die Wächter sind mit Trillerpfeifen ausgestattet und weisen die unartigen Besucher zurecht. Und so erklingt in Persepolis, in regelmäßigen Abständen, ein klirrender Ton der Trillerpfeife.

Persepolis 4In der Nähe befindet sich ein sehr teures und ziemlich schlechtes Restaurant. Das Essen ist ungenießbar (was in Iran wirklich eine Ausnahme ist), aber es lohnt sich vorbeizuschauen, denn im Hof des Restaurants kann man diese exotischen Vögel bewundern.

YAZD…

… liegt im Zentrum Irans, fast genau in der Mitte. Es ist eine Oasen-Stadt von Wüsten umgeben, und für mich die schönste Stadt in Iran. Die Häuser der Medina (die Mitte), wurden in Mittelalter und zwar aus Ton gebaut. Dieses fragile Material fordert ständige Renovierungsarbeiten. Vor dem Moschee steht eine gewaltige Holzkonstruktion.

Yazd 1Am Tag des Todes Imams Husseins heben die starke Männer die Konstruktion und tragen in einer Prozession durch die Stadt. Je schwerer und größer die Konstruktion, desto besser, denn sie symbolisiert den Märtyrer Tod von Imam Hussein.

Yazd 2
Beeindruckend sind die Dächer von Yazd. Die Turme auf den Dächer heißen Bot-Gir (Wind-Fang), und sind eine Art Klimaanlage. Der kühle Wind wird gefangen, die Luft nach unten transportiert, das Gebäude mit der kalten Luft gekühlt, die erwärmte Luft steigt wieder durch den Bot-Gir nach oben.

Yazd 6

Dies war früher ein typisches Haus reicher Menschen, heutzutage befindet sich in diesem Haus ein Museum und zahlreiche Geschäfte mit Keramik. Auch solche Bilder findet man in Yazd.

Yazd 4Yazd 5

Yazd 5Die Menschen in Yazd sind sehr freundlich und sehr religiös, aber auch mutig. Nur in Yazd habe ich auf der Fassade eines Hauses Parolen gesehen, die die Regierung kritisierten.

Und zum Schluß

Es ist nicht schwer ein Visum für den Iran zu bekommen. Man muss über ein Reisebüro eine Reisenummer bei dem Außenministerium in Teheran beantragen, die Nummer wird der Iranischen Botschaft in Berlin mitgeteilt, dann kann man ein Visum beantragen (man braucht ein Foto für das Visum), Kosten etwa: 50 Euro. Ein Rat für die Eheleute – Eine Heiratsurkunde muss man dabei haben, sonst wird es schwierig in einem Zimmer in Hotels zu übernachten. Und die Damen: ein Kopftuch ist Pflicht in Iran!

Meczet Omara

Ten tekst został chyba opublikowany w Odrze w roku 1999, ale nie mogę tego sprawdzić. Jak wpiszę w google’a Odra, Slaska, Grecja, to pojawiają się jakieś krocie tekstów o śląskich krajobrazach nad Odrą i kryzysie w Grecji. Znalazłam to wczoraj w przepaściach komputera, gdy próbowałam z naszej Wszechmądrej w zakresie historii sztuki Lidii Głuchowskiej wyciągnąć, co wie o wędrówce motywu Meczetu Omara przez obiekty europejskiej sztuki średniowiecznej. Nic nie wiedziała i co gorsza, nikt nic nie wie. Może to wszystko wyssałam z palca. A piszę o tym, jakby to był fakt. No cóż, pisarze… ich fakty jakoś słabo przystają do tego, co jest faktem dla naukowca.

Ewa Maria Slaska

Santorini. Wtorek, 20.10.1998

Dziś miałaby imieniny. Moje ja nie akceptuje jej śmierci przed trzema laty, zachowuję się tak, jakby nadal żyła, dziś rano chciałam wysłać do niej kartkę, a jednocześnie jakby umarła już niewypowiedzianie dawno temu. Albo wyjechała na długo. W naszym wspólnym dorosłym czasie nie byłyśmy razem w podróży, raz tylko pojechaliśmy we trójkę z ojcem do Warszawy. Na jeden dzień. Omal nie przypłaciliśmy tego życiem, bo urwało się źle dokrącone koło malucha. Ale to już zupełnie inna historia. We wspólnym czasie mojej przeddorosłości też tylko raz spędziłyśmy z moją siostrą i z nią dwa tygodnie nad jeziorem. A może nawet zaledwie tydzień. Jej wakacje nie były naszymi wakacjami, jej podróże na Lewant, do Grecji, Włoch, Hiszpanii, Francji, zawsze na Południe, należały tylko do niej, czasem, z rzadka jeszcze do jakiejś koleżanki, ale z nami ich nie dzieliła, a i z ojcem rzadko. Właściwie nikt z nas niczego z nikim nie dzielił. Każdy jeździł sam dla siebie, zazdrośnie strzegąc swych tras i przystani. Tę prawidłowość przełamałyśmy dopiero my z siostrą, już jako dorosłe kobiety. Kiedy była już stara i schorowana, zaproponowałam, że pojadę z nią do Hiszpanii. Myślałam o walizkach, przesiadkach, hotelach bez wind. A także o przyjemności bycia z nią razem w podróży. O Prado. O widoku na Toledo z tego miejsca, z którego patrzył El Greco. O posłuchaniu lekko schrypniętych wersów Lorki o Kordobie, Granadzie, wieżach Sewilli. O wszystkim, co mogłaby mi opowiedzieć o tych miastach, gdyby tylko chciała. Nie chciała. Odmówiła, zła i zdecydowana. Mogła czasem, acz niechętnie, bywać u mnie w Berlinie, ale nie chciała ze mną podróżować. Gdy telefonowałam, zapowiadając przyjazd do domu, który do dzisiaj jest jedynym miejscem, nazywanym przeze mnie domem, mówiła grzecznie, możesz u nas nocować. Nie ma ani jej, ani domu, nie było i nie będzie wspólnej podróży. Chyba że spotkamy się tam. Czy będzie stara, gdy się tam spotkamy, czy młodsza ode mnie? Czy znowu wyjedzie na długo, zostawiając mi na głowie dom, pranie, gotowanie, a jak wróci, skomentuje moje trzymiesięczne wysiłki tym samym jednym zdaniem, które do dziś pozbawia mnie radości działania: nie ma zapasów cukru. Nobody is perfect. Nauczyłam się, dzięki jej podróżom, doprowadzonej do perfekcji samodzielności i zawsze kupuję na zapas kilo cukru. A i tak nic mi się nie udaje, tak jak bym chciała.

Santorini-2009-08-13

Author: Philos2000 Wikipedia Commons

Wstajemy wcześnie, żeby zdążyć obejrzeć wykopaliska, otwarte, jak podaje przewodnik, tylko do 15.00. Już przed 10.00, po śniadaniu i kawie wsiadamy na motorek i ruszamy. Przedtem próbuję jeszcze dowiedzieć się czegoś w Muzeum Archeologicznym, ale bez skutku. W portierni siedzi kobieta o tępawej minie. Nie, nie ma żadnego archeologa. Nie, nikt nie mówi lepiej po angielsku. Do wykopalisk jedzie się na plac i w lewo. Nie, nie poda mi numeru telefonu, dojadę na miejsce, to zapytam. Po czwartym pytaniu, na które i tak znam odpowiedź, rezygnuję. Moja wina – nie znam greckiego. Albo znam za mało.

Na plac, w lewo, jak dojadę na miejsce, to się dowiem.

Do placu, w lewo, prosto, w prawo, długo prosto i w dół, w prawo, w lewo, w lewo, 25 kilometrów, jesteśmy na miejscu, w Akrotiri, mieście minojskim, zachowanym znacznie lepiej niż Knossos i Malia na Krecie. Akrotiri odkrył szalony archeolog Spiro Marinatos, który na pewno w dzieciństwie naczytał się i Platona, i życiorysów Schliemanna i Evansa. Od Platona dowiedział się o Atlantydzie, od Schliemanna, że bajki są prawdziwe, od Evansa, jak piękne są minojskie pałace-labirynty. Marinatos poświęcił całe życie na szukanie śladów Atlantydy, a jak je wreszcie znalazł – umarł. Akrotiri jest zresztą dalekie od platońskich ideałów, zapewne żyli tu i kapłani (a raczej kapłanki) i uczeni, ale dobrobyt zapewnił miastu nie tyle idealizm, ile zamożni rzemieślnicy i kupcy. Głównym ich zajęciem był eksport wina, zboża i oliwy, które transportowano w ogromnych glinianych naczyniach, malowanych w delfiny, mątwy, ryby, kwiaty i muszle. Świetne są te naczynia. Archeolodzy nazywają je, o ile dobrze pamiętam, Kamares, od pewnej jaskini na Krecie. Miasto robi wrażenie. Proste, brukowane ulice, równe ciągi schodów, a wewnątrz tej sieci, harmonijnej jak kryształ, kłębowiska domów, duże i małe izby, płaskie dachy, tarasy, piwnice, zakamarki. Ściany nośne z równych bloków kamiennych, reszta z gliny lub kamienistej drobnicy. Wiele domów zdobiły czarujące malowidła ścienne, przedstawiające ludzi zajętych połowem ryb, uprawą roli, zbiorami, brązowe postacie na jasnoniebieskim tle, wody, nieba. Miasto posiadało system kanalizacyjny i ciepłą wodę, osiągnięcia, którymi wiele greckich miasteczek i wsi do dzisiaj nie może się poszczycić. Wybuch wulkanu na Santorini nie zaskoczył mieszkańców znienacka, jak Wezuwiusz Pompeję. Mieszkańcy zdążyli opuścić wyspę, odpłynęli na sąsiednią Kretę. Akrotiri to wykopaliska a nie, jak w Knossos, skansen. Można dyskutować, co jest lepsze, bo żadne rozwiązanie nie jest idealne. Z punktu widzenia nauki rekonstrukcja pałacu w Knossos odzwierciedla raczej estetykę czasu odkryć, dziewiętnastowieczną fascynację archeologią, niż epoki zwanej okresem pałaców minojskich, jednakże Akrotiri w swej naukowej skromności także nie przypomina ludnego i barwnego miasta sprzed czterech tysięcy lat. Wykopaliska pokrywa dach z falistej blachy, domy otoczone są płotkami, w bocznych przejściach stoją potężne szafy, skrywające odkopany inwentarz, barwne freski zabrano do muzeum sztuki cykladzkiej w Atenach.

640px-Café_in_AkrotiriVor einem Café in Akrotiri, Santorin 13.05.2007 Hans Bernhard (Schnobby) – Commons

Dość szybko opuszczamy Akrotiri, objeżdżamy potężną górę i skręcamy ku morzu. Musimy pędzić, bo, jak podaje przewodnik, drugie starożytne miasto, jakie chcemy jeszcze dziś zwiedzić, Aρχαία θίρα, Stara Thera też jest otwarte tylko do 15.00. Już i tak nie wiemy, czy można wierzyć przewodnikom, czy nie, bo Akrotiri było czynne do 19.00, no i mieliśmy rację, albowiem panta rei i panta metamorfo, Starą Therę można zwiedzać tylko do 14.00. Klniemy, bo przynajmniej tyle mogła nam powiedzieć owa kobieta w Muzeum Archeologicznym, ułożylibyśmy plan dnia na odwrót. Po raz kolejny przekonujemy się, że Grecja to kraj informacji zaledwie przybliżonych. Drogowskaz wskazujący odległość 100 metrów oznacza jedynie kierunek, a godziny otwarcia zapewniają tylko, że obiekt kiedyś można zwiedzać. Trudno. Przelecieliśmy przez Akrotiri w tempie godnym uczciwego turysty, a teraz jesteśmy u stóp Starej Thery i też musimy się spieszyć.

Miasto założyli Rzymianie, a ściślej biorąc, niejaki Ptolomeusz, w III wieku naszej ery, gdy wyspa ostygła po kolejnych wybuchach i ponownie nadawała się do zasiedlenia. Na wysokim, stromym skalnym cyplu powstało tu coś w rodzaju, jakbyśmy to dzisiaj powiedzieli, rzymskiej bazy wojskowej, pozwalającej kontrolować wschodnią część Morza Śródziemnego. Regularnymi, porządnie brukowanymi serpentynami wjeżdżamy na przełęcz między cyplem a masywem góry Proroka Eliasza. Prof. Ilia, podają mapy, a my, myśląc o naszym koledze, dumnym ze swego  tytułu, przemianowaliśmy ją na Profesora Eliasza. Motorek pokonuje górę heroicznie i nieulękle, ja, przyczepiona na tylnym siodełku, nie patrzę w dół, ale i tak dostaje mi wyobraźni, by się bać. Zwiedzanie Starej Thery w ogóle wymaga pewnej dozy nieustraszonej odwagi, bo było to prawdziwe obronne gniazdo dzielnych wojowników, posadowione tak, by wrogom trudno było je podejść. Turystom też dech zapiera, a w każdym razie mnie, gdy kozią ścieżką idziemy od parkingu do twierdzy. A skoro jest trudno, i podejść, i dojechać, skoro nie ma restauracji ani sklepów z pamiątkami, to nie ma i turystów. Thera – pusta, przejrzysta, zawieszona w błękicie orgia kamieni. Kamienne miasto na kamiennej opoce, kamienne ulice wśród kamiennych murów. Radość kontaktu ze starożytnym miastem, może nie tak starym jak Akrotiri, nie tak owianym legendą jak Ateny, nie tak pełnym wspaniałych budowli jak Rzym. Ale Thera to nie miasto trwające nieprzerwanie i nie wykopaliska, zasypane przez wieki, a potem odgrzebane. Thera jest. Nic jej nie zakłóca. Kiedyś była miastem, dziś jest ruiną, jest może skromna, ale taka już była w chwili stawania się, mała faktoria wielkiego imperium, skromne lustro Rzymu. Zgodnie z rzymską zasadą wzniesiono tu wszystko, co obywatelowi Rzymu było niezbędne do kulturalnego życia: pałace, domy, agorę z kolumnadą, termy, teatr, gymnasion, stadion, a także burdel, do którego prowadzi drogowskaz w kształcie fallusa. Na skraju miasta znajdują się też ozdobione nieprzyzwoitymi malunkami groty, gdzie odbywały się orgiastyczne misteria. Nie wolno ich jednak zwiedzać. Otacza je niepozorny płotek, na pozór łatwy do pokonania, ale gdy tylko próbujemy, pojawia się niewidoczny dotąd strażnik i odgania ciekawskich. Brak wyjaśnień, dlaczego. Nie wolno. Względy przyzwoitości czy wymogi konserwatora?

Zjeżdżamy do wioski. Usiłuję załatwić sprawunki, kierując się wskazówkami tubylców, że super-market jest „tam”. Faktycznie jest, ale zamknięty na głucho. Rozmyślam leniwie o stosunku tubylca do turysty, który wie przecież, że jest po sezonie i sklep zamknięty, a przecież wszyscy odsyłali mnie „tam” jednomyślnie i uparcie. Ciekawe, gdzie oni sami kupują pieczywo i mleko? Wracam na promenadę, w sklepiku z pamiątkami dostaję czekoladę i fantę. W Berlinie, gdy w restauracji poprosiłam o chleb i wodę, przyniesiono mi grzanki z pomidorami i butelkę luksusowego perriera. Trudno jest praktykować skromność. Szlachetna prostota życia Ghandiego wymagała ciężkiej pracy dziesiątków ludzi. Nie będziemy już nikogo fatygować. Zjadamy lepką od upału czekoladę i jedziemy w głąb wyspy.

Santorin-calderaAuthor: Schelle  de.wikipedia Commons

Winnice, góry, miasta i kościoły, mały świat, jak wyjęty z głębokiego planu renesansowych portretów. Renesansowy koloryt, słynna włoska perspektywa powietrzna, na pierwszym planie brązy i złote beże wysuszonej ziemi, w głębi zieleń winnic i gajów, daleko w tle błękit nieba, morza, oddalenia. Podobne jest też zagęszczenie życia. Z pozoru bezludny krajobraz, zaledwie tło ważnych, pierwszoplanowych zdarzeń, jest jednak pełen sztafażowych scenek rodzajowych. W zakamarkach gór, za zakrętem drogi wyłania się przyczepione do skały, otoczone murami miasto, zwieńczone nieodłączną ruiną fortecy, pasterz odpoczywa w cieniu, stara kobieta w czarnej sukni i chusteczce wiesza bieliznę na podwórku, w oknie krzywego domu koronkowa firanka, kot, dziecko, pelargonia. Wielkie drzewo, donice rozmarynu i bazylii, oleandry, żółty, brzydko otynkowany kościół. Podjeżdżamy pod bramę. Stara kobieta bez słowa porzuca pranie i prowadzi nas do wnętrza. Pisarz nie powinien używać przymiotników oceniających, jego rola w opisie świata winna się ograniczać do wskazania cech i związków, ale nie bardzo można bez przymiotnika opisać wnętrze wiejskiego kościoła na odległej cykladzkiej wyspie, wnętrze, które po prostu zwala z nóg.

Kościół zbudowano w XI, a może XII wieku, budulca dostarczyły ruiny Starej Thery, ale technika budowlana w średniowieczu była znacznie bardziej zacofana niż w czasach helleńskich, surowiec pocięto więc na kawałki i z wyrafinowanej rzeźby kamiennej sklejono nieporadnie grube kolumny romańskie, małe, krępe triforia, beczkowate sklepienia. Coś jednak rozsadza tę przysadzistość. Dawna baza zmienia się w głowicę, orientalna arabeska korynckich kapiteli układa się niespodziewanie w roślinne wici jak z francuskich katedr, pojawiają się nieświadome echa renesansu karolińskiego, helleńskie cytaty z architektury egipskiej i nagle kawałek portalu, który antycypuje już kunszt wysokiego średniowiecza. Bizantyjska zasada główna, plan w kształcie krzyża greckiego, zwieńczony płaską pseudokopułą, została wypełniona zaskakującym chaosem szczegółów o cechach architektury i orientalnej, i zachodnio-latyńskiej. W XIX wieku Panagia Episkopi byłaby eklektyczna, w XX postmodernistyczna, zbudowano ją jednak w wieku XI, na obrzeżach świata, na granicy chrześcijaństwa i jest przede wszystkim wzruszająca. Każdy detal architektoniczny naznaczony został niezwykłym wysiłkiem osiągnięcia pewnego ideału, który nie wiadomo w ogóle, jak wyglądał, ani skąd się tu wziął. Może to tylko antyczne dziedzictwo uwysmukliło tu i ówdzie, oderwało od ziemi ku niebu sylwetkę kościoła, ale jest w niej też wpływ Orientu, daleki, lekki.

Więc może zawieruszył się tu jakiś, wracający z Jerozolimy statek Krzyżowców, bo mieli chorych na pokładzie. Wyobraźmy sobie epidemię biegunki, bardzo powszechną chorobę. Statek dobija do brzegu gdzieś w okolicy Kamari, wysłannicy szukają przytułku i, co za szczęśliwy zbieg okoliczności, z „Profesora Eliasza” schodzi właśnie w dół niewielka karawana obładowanych kamieniami osłów. Do klasztoru dość jeszcze daleko, w końcu jednak jest i dach nad głową, i przysłowiowa łyżka ciepłej strawy. Pobyt przeciąga się. Nadchodzą jesienne sztormy, i tak nie da się przed wiosną ruszyć dalej. Ozdrowieńcy pomagają w budowie kościoła, takie zadanie przystoi i rycerzom. Od ponad stu lat, od czasu gdy chrześcijański Zachód przetrwał grozę końca świata, która mogła była nadejść wraz z rokiem tysięcznym, budowa wielkich i wspaniałych katedr stała się zadaniem i zarazem szaleństwem całej Europy. Księżniczki noszą kamienie, biskupi pchają taczki z wapnem, możni pokutnicy oddają złoto, zbrodniarzom zamienia się karę śmierci na muratorską pracę ad maiorem Dei gloria. Zawiązują się pierwsze europejskie tajne związki, Bauhütten, loże masońskie, baraki budowlańców, gdzie majster i architekt, murator i mason pospołu strzegą ogromnej  tajemnicy: jak wznieść mur tak, by był smukły, piął się wysoko i otwierał w wielkie okna, przemieniające mroczne wnętrza budowli romańskich i zapowiadające już gotyckie świątynie pełne światła. Ta wiedza dopiero się rodzi, tajemnice dopiero można zacząć zbierać. Kościoły wciąż jeszcze są przyciężkawe, mury się walą, dachy zapadają, zdarza się, że na całe dziesiątki lat trzeba zaniechać podjętej budowy, bo nagle pojawia się jakiś jeszcze nie dający się rozwiązać problem techniczny. Wielkie belki potrzebne do dźwigania dachów i dzwonów nie mieszczą się na schodach wewnątrz wież kościelnych, wiotkich jak średniowieczne piękności. Cienkie mury trzeba podpierać od zewnątrz, rozsuwające się ściany spinać potężnymi kotwami lub owijać taśmami blachy. Wiek XI ogarnięty gorączką wznoszenia kościołów jawi się z daleka niby jakiś największy w historii cywilizacji zachodniej plac budowy, a jednocześnie pierwszy od czasu antyku wielki techniczny skok do przodu. Idea jako podnieta innowacji technicznych. Nowe pojęcie Boga jako światła nareszcie, po tysiącu lat, wydobywa chrześcijaństwo z ukrycia, z podziemia, z przytłaczającego mroku budynków wciąż jeszcze przypominających katakumby starożytnego Rzymu, w których chronili się prześladowani wyznawcy Chrystusa.

I jeszcze pełne zgrozy zachłyśnięcie się potępionym, diabelskim, ale uwodzicielskim pięknem orientalnego luksusu. Meczet Omara w Jerozolimie – żaden król, cesarz ani papież w Europie nie wznieśli jeszcze budowli tej miary, co inkrustowany tysiącami błękitnych i zielonych kafelków meczet na skale, gdzie Abraham miał złożyć w ofierze Izaaka, lecz Bóg, sprawdziwszy jego gotowość, powstrzymał wzniesioną już do ciosu ojcowską rękę.

meczetOmara-3-01-2010-DavidBaum-CommonsMeczet Omara, Jerozolima, fot. David Baum 2010, Wikipedia Commons

W klasztorze jeden z rycerzy pokazuje zabrany z Jerozolimy puchar srebrny z wizerunkiem meczetu, zbudowanego w VII wieku. Opisuje mozaiki, opowiada, co to jest prawdziwa kopuła, wielka, lekka, lecąca ku niebu jak żagle czy skrzydła cherubinów. Rysuje na piasku. Zna się na budowlach. Rozmawia z mnichami o świątyni Salomona, którą zburzył Tytus przed tysiącem lat.

Więc czasem w trakcie prac murarskich zdarzyło mu się zauważyć, że w Jerozolimie, ale i w Reims, Lüneburgu, a może w jakiejś wiosce nieopodal Salisbury, odrzwia wyglądają inaczej. Rysował jakieś fragmenty, ot, okno, jakby wyższe, węższe i spiczasto zakończone, jakaś inna symetria, oparta nie na czworokątności niebiańskiej Jerozolimy i poczwórności greckiego krzyża, czterech Ewangelistów, czterech stron świata, lecz na jednej pionowej osi, na niewidzialnej linii łączącej trzy światy, podziemną domenę Zła, Ziemię zamieszkaną przez ludzi i wysoko boskie niebo. Poziom odchodzi, rodzi się pion. Coś z tych opowieści przeszło w materię budynku Panagia Episkopi, jest w niej wciąż Bizancjum, ale jest i Francja, i Jerozolima wyzwolona. Jest ciężki konkret kamienia, ale jest wzlot zachodniej katedry i wschodniej kopuły ku górze.

panagiaepiskopiPhoto : Klearchos Kapoutsis

Wędrówka wzorów, motywów, obcy świat poznawany w niedokładności przekazu, w opowieści pielgrzyma, w śmiesznie nieudolnym rysunku. Gdy kamieniarz z Ulm przedstawia stworzenie świata na portalu katedry, wie już, że świat jest wielki i nieogarniony. Wie, że Bóg stworzył nie tylko i mnie, i wołu, i ciołka, lecz, że stworzył także słonia. I mały, zaaferowany Bóg z kamienia tworzy na portalu słonika z wieżą na grzbiecie, figurę szachową, jedyne znane i konkretne odniesienie twórcy do bajań podróżników. Dzięki Krzyżowcom, którzy wrócili ze Wschodu, słoń, lew, meczet Omara z czasz srebrnych pucharów stały się wspólną własnością Europy. Przez następnych kilkaset lat na obrazach przedstawiających Jerozolimę i sceny z życia Jezusa pojawia się w miejsce Świątyni, której już nie było, meczet Omara, najpiękniejsza budowla średniowiecznego świata.

Kościół Panagia Episkopi jest eklektyczny, zdobiące go freski natomiast wykonano w czystym, chciałoby się powiedzieć, nieskazitelnym stylu bizantyjskim. Chrystus spożywa ostatnią wieczerzę. Wie, że umrze, dlatego artysta namalował go z zamkniętymi oczami. Po drugiej stronie umierająca Matka Boska ma oczy otwarte, czarne i przepastne, bo nie umrze, lecz tylko zaśnie i żywa pójdzie do nieba. U jej łoża apostołowie, jeden z okutaną w powijaki laleczką w ręku – to dusza Panagii, Wszechświętej.

Staruszka w czarnej sukience wymownie informuje nas, co jeszcze musimy zobaczyć. Jeśli się opieramy lub nie rozumiemy, mocnym chwytem suchej kościstej ręki wpija się w ramię, prowadzi i rozkazująco wskazuje kolejny obiekt podziwu. Kyria Pantokratoria gestem palca stwarzająca świat.

Wychodząc dajemy jej 400 drachm w dwóch banknotach. Spogląda na nas podejrzliwie, upewnia się, że banknoty są jednak dwa i bez słowa znika w krzywym domku za koronkową zasłoną.

Pyrgos, wysoko w górach, średniowieczna stolica wyspy. Jej nazwa znaczy tyle co twierdza, samą twierdzę natomiast mieszkańcy pieszczotliwie nazwali Kasteli. Kasteli jest dość dobrze zachowane i puste. Grube mury, przejścia, bramy, pozamykane wnęki, zejścia do piwnic, nisze, komory, dwa czy trzy kościoły. Cisza. Cisza popołudnia, cisza po sezonie.

Poniżej w mieście jest jednak jakieś życie. Przed biało otynkowaną kafejką siedzą na ławeczce starzy mężczyźni, szeregiem, jakby pozowali do pocztówki. Wąsate twarze, fajka, beret albo kaszkiet, czarna marynarka, szare spodnie, pokręcone ręce mocno wsparte na wysłużonej lasce. Na kamienistym podwóreczku przed dużym oryginalnym domem, o fasadzie wyłożonej ciemnokrwistym marmurem, jakiś chłopak z łoskotem prostuje blaszaną rynnę. Uderzenia młotka przeplatają się z dźwiękiem niespiesznej rozmowy, prowadzonej po niemiecku. Grüß Gott. Grüß Gott, prześmiewcza Bawaria, nie wiadomo dlaczego, skoro my przyjeżdżamy z Berlina, właściciel pochodzi z Hamburga, a jego młody przyjaciel jest Grekiem. Lekarz na przyspieszonej emeryturze, młody jeszcze, rentier, powiedzieliby Francuzi. Dorobił się dość, by kupić ten dom, który nie był droższy niż samochód. Jaki samochód, dopytujemy się, wciąż w żartobliwym tonie, bo nasz kosztował sześć tysięcy. Bywają różne samochody, odpowiada gospodarz, niektóre są może droższe od waszego. Może. Jest piąta po południu, pora na herbatę, którą wypijamy na płaskim dachu willi. Elegancka porcelana w stylu art deco, nierealna atmosfera lat 20. Starannie wyszukana estetyka, daleka od powiązań z pocztówkowym wizerunkiem greckich wysp. Przyciszony głos, wytworny sposób wyrażania się, pełne umiaru poczucie humoru, dyskretna rezerwa. Najwyższe osiągnięcie europejskiej kultury homoseksualnej, pałac zbudowany na czarnej otchłani seksu, potępionej i boskiej. Greckiej.

Głęboko w dole na popielatosrebrzystym morzu, za czarnymi sylwetkami wysp Kameni pojawia się zwiewna sylwetka czteromasztowego żaglowca. Cisza, kot się łasi i stygnie herbata, w purpurowej łunie nad bladą wodą Caldery zachodzi pomarańczowe słońce. Nie ma w tym zachodzeniu chmurzastej feeri barw, znanej tak dobrze znad Bałtyku. W pogodnych krajach południa na tle bezchmurnego nieba kula Słońca zachodzi konkretna i samotna, pojedyncza i zarazem wyniosła, jakby mówiła – to ja, Słońce.

27 kwietnia 1810: Ludwig van Beethoven skomponował “Dla Elizy”.