Heiraten wie ein Kirgise

Über Zeitler schrieb ich vor einer Woche. Inzwischen finde ich Freude daran, seine Erinnerungen zu lesen.

Carl Ludwig Zeitler

Wie ich meine Ehefrau kennengelernt und geheiratet habe?

In der ruhigen Winterszeit 1863/64 besuchte ich zufällig ein Musik- und Ballfest, welches mir befreundete Familien veranstaltet hatten. Ich fand drei gleichmassig in weiss gekleidete, junge Damen mit grünen Besatz und Schärpen an ihren Kleidern. Zweien derselben, Kinder der Eos, war ich schon früher vorgestellt worden, der Dritten mit rundlichen Armen, kleinen blendend weissen Zähnen, wohlgeformten Kopfe, Ohren und Kinn wurde ich vorgestellt. Sie war die Schwestei einer Offiziersfrau, deren Mann, wie ich später hörte, ein Patenkind Kaiser Nicolaus wegen def überaus schlechten Karriere, zu langsamen Aufrüekens in Preussen, nach Petersburg gegangen war. Ich sah die Dame zum ersten Male. Sie wurde später meine Frau. Ich sah sie dann noch einige Male im Konzertsaal, verzichtete aber aus Furcht, meine Freiheit zu verlieren, auf ein Wiedersehen, die beginnennde Arbeit an den Neubauten vorschützend. Erst nach mehr als Jahresfrist sah ich sie wieder.

Ich hatte die Gewohnheit, meine Mitmenschen, wenn ich mit ihnen sprach, mehr noch wenn ich sie stillsitzend betrachten konnte, darauf hin anzusehen, ob und wie ihre Kopfform, der scheinbare Inhalt, das Fassungsvermögen des Schädels, ob die Ohren oval, die innere Rundung derselben mit dem Aussenrand gleichlaufend; ob die Zipfel angewachsen, freihängend oder schippenartig nach vorn oder nach hinten gerichtet, fleichig oder durchsichtig seien. Ob »und wieviel an der Nase und an den Augen symmetrisch oder mongoloid oder mandelförmig; ob die Nase grade oder adler- oder henkelartig sei, und wie das Verhältnis der geraden oder zurückfliehenden Stirnhöhe zur Nasen- und Oberlippenlänge und zum Kinn sei.
Menschen, die für einander bestimmt sind, haben ebenso wie die, welche lange bei und miteinander leben und gleiche Nahrung, gleiche Sorgen haben, eine Anzahl gleicher Gesichtszüge. Jeder hat, sei es beim Lachen oder Weinen, Sprechen oder Schweigen einen Gesichtszug, der den Gegenübersitzenden sympatisch oder abstossend erscheint. Menschen mit gleichem sympathischen Zug scheinen für einander vorher bestimmt zu sein.
Die Eltern der jungen Dame waren durch den 1857 von Amerika ausgehenden, in Deutschland an dem Uebermass der auf schwachen Füssen stehenden Neugründungen nach dem beendeten Krimkriege, reichliche Nahrung findenden Börsenkrach, verarmt. Die Mutter, schon einmal Witwe und ein zweites Mal geschieden, hatte in Magdeburg ein blühendes Bettfedern-Geschäft gehabt, welches zu der Beschãftigung ihres dritten Mannes, eines zwar begabten, aber nur seiner Musik lebenden, unpraktischen Musikers und Organisten durchaus nicht passte. Auch scheint die Verbindung ihrer Tochter aus zweiter Ehe mit einem armen Offizier der Familie zu viel gekostet zu haben, genug, das Geschäft wurde aufgelöst, das Haus verkauft, die Familie ging auseinander. Die jüngste Tochter musste die oberste Kiasse der höheren Tochterschule verlassen, ging mit Hilfe einer befreundeten Lehrerin auf das Lans, um auf einem Gute bei Brandenbburg die Wirtschaft zu erlernen und für sich selber zu sorgen. Sie hat für alle, welche ihr damals Hilfe leisteten, immer Anhänghchkeit und 0ffene Hand bewahrt. Sie hatte eine ausgezeichnete Altstimme, welche die Kirche und grösstenn Konzertsaal füllte, dabei feinstes musikalisches Gehör, Klavierfingerfertigkeit und war auch in Küche und Hausarbeit nicht bloss bewandert, sondern auch gern tätig. Ihre und später meine Wasche war nur von ihrer Hand genaht. Dasjenige, was der Mensch mit seiner Hand und mit Muhe selbst macht und erwirbt, wird vielmehr in acht genommen, als dasjenige, was er fertig gekauft oder gar als Geschenk erhalten hat.
Ich wünschte, dass meine Braut nichts von ihren Eltern erhielte. Wenn ein junger Kirgise heiraten will, verabredet er, wie man sagt, mit seinem Mädchen, dass es sich an der Türe des Zeltes ihres Vaters aufstelle, damit er sie von da rauben könne. Er darf sich natürlich nicht erwischen lassen. Nach einiger Zeit geht er zum Vater seiner Frau und fragt, wieviel er für das geraubte Eigentum zu zahlen habe; ich wollte nicht weniger als ein solcher Kirgise sein.
Es hat mich immer unheimlich berührt, dass Eltern ihre Töchter grossziehen und mit allen guten Eigenschaften des Geistes und des Gemütes ausstatten, bis sie 100 oder 120 Pfund und mehr schwer werden und nur zu dem Zwecke, dass ein fremder, junger Fant kommt, sich daran zu erfreuen. Er erhält dann noch mehr oder weniger Gold oder Werte dazu, je nach dem Vermögen der Eltern.

***

Die Zustimmung meines Vaters zu erlangen, den ich nicht fragen wollte, machte ich mir schwer. Ich hatte zu viel junge und schöne Damen, auch reiche und wirtschaftliche feingebildete Damen, auch unvermutet in der Häuslichkeit mit der Küchenschürze vor kennen gelernt. Mein Vater konnte nicht begreifen, warum ich ein so so leichtes Geschaft bei dem hunderflausend Taler spielend zu gewìnnen waren, nicht machen wolle. Er warnte mich, in eine Familie zu heiraten, deren Mitglieder ich nicht kenne; sie könnten mir später, wie auch  geschehen und noch geschieht, zur Last fallen. Solche Erwägungen nutzen bekanntlich selten. Nach der Militärzeit (…) hatte ich als meines Vaters Generalbevollmächtiger, ihm meinen gesamten Grundbesitz grundbuchlich übertragen, um ihn die Befürchtung zu überheben, mich möglicherweise beerben zu müssen und mit Dritten zu tun zu haben. Um jede Anfrage, jede Einwilligung zu vermeiden, schob ich die Verbbindung lange hinaus, auf die baldige Einführung der Zivil-Ehe hoffend. Erst durch das, zwei Stunden vor der Trauung meinem Vater gegeben Versprechen, dass ich das nächste, dritte Haus noch für Rechnung der Gesamtfamilie errichten wolle und nach dessen Vermietung erst zwischen ihm und mir geteilt werden solle, erhielt ich die Zusischerung, dass er mich zum Traualtar begleiten würde.

Der biblische Jakob habe nicht schwerer um seine Rahel arbeiten müssen. Nachher war mein Vater, wie schon vorher meine Mutter mit ihrere neuen Schwiegertochter sehr zufrieden. Er half mir noch bei dem Umzuge aus dem alten ins neue Haus.

Kino für den Herbst!!!

Meine Lieben! Es ist sicher DER Film des Jahres!

WERK OHNE AUTOR feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der 75. Internationalen Filmfestspiele von Venedig.

 

Regie und Drehbuch: Florian Henckel von Donnersmarck

mit: Tom Schilling, Sebastian Koch, Paula Beer, Saskia Rosendahl, Oliver Masucci

Produktion: Pergamon Film und Wiedemann & Berg Film
Deutscher Kinostart: 3. Oktober 2018
im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Inspiriert von wahren Begebenheiten, erzählt WERK OHNE AUTOR über drei Epochen deutscher Geschichte von dem dramatischen Leben des Künstlers Kurt (Tom Schilling), seiner leidenschaftlichen Liebe zu Elisabeth (Paula Beer) und dem folgenschweren Verhältnis zu seinem undurchsichtigen Schwiegervater Professor Seeband (Sebastian Koch), dessen wahre Schuld an den verhängnisvollen Ereignissen in Kurts Leben letztlich in seiner Kunst und seinen Bildern ans Licht kommt.

WERK OHNE AUTOR ist eine emotionale Achterbahnfahrt durch drei Epochen deutscher Geschichte, die den Wahnsinn und die Tragik des 20. Jahrhunderts anhand von drei Schicksalen beleuchtet.

Tom Schilling („Oh Boy“), Sebastian Koch („Das Leben der Anderen“) und Paula Beer („Frantz“) spielen die Hauptrollen in diesem fesselnden Drama, das tragische Familiengeschichte, flammender Thriller und eine Hommage an die befreiende Kraft der Kunst in einem ist – ein packender Kinostoff, der mitreißt und bewegt.


Geht unbedingt ins Kino, um den Film zu sehen. Er ist so gut, so rührend, so menschlich, so wahr… Im Film wird ein paar Mal wiederholt, dass wenn die Geschichte stimmig ist, in sich stimmig, ist sie auch wahr. Und wenn sie wahr ist – ist sie schön.

Es ist ein schöner Film…


Interessanterweise hat das deutsche Kino in diesem Herbst zwei weitere Filme zum Thema DDR hergestellt:

Gundermann

und

Ballon

Sie sind beide gut und interessant. Der Gundermann ist ein Bisschen wie Searching for a Sugarman. Der Ballon ist rührend und spannend.

A Holy Vision

Sorry, Peter, I think, it is a story from the category, what the men think the women want… But interesting 🙂

(c) Peter Wortsman

The nun sat with a tin cup in Penn Station. She sat there silently, clutching the cup in her lap, and stared down at the ground. She never once looked into the faces that belonged to the anonymous hands that dropped coins into her cup. For years I saw her seated at that same spot.
Shoe styles changed from heavy Irish brogues to the flimsier narrow-toed Italian imports. Pennies turned to nickels to dimes, and then—she did not know how old she was, how many years she had been sitting there in that station—then it was the clink of quarters by which she measured time, not clock time—God’s time, she called it. Each clink of a coin marked a celestial second; sixty clinks made a minute; sixty times sixty an hour of eternity. And when she felt the cup grow heavy, she knew it was time to go.
She folded the stool, clasped it under her arm, slipped the cup and its precious contents into a hidden pouch, and joined the crowd of shuffling shoes.
Not that she’d never had the urge to look up.

It was the frenzied click of running high heels on one particular evening that forced her eyes upward. The click of heels and a woman’s shriek: “No, Johnny, don’t!”
The nun pressed her frail body up against a column. It was late. Later than usual. The commuters had already disbursed for the day. She was alone in the station with high heels and Johnny. And from behind the column she watched as a tall lanky man dressed in white chased after a woman in red.
“Stop, Johnny, stop!” the young woman pleaded.
The nun shivered.
She watched as the man caught up with the woman, grabbed her by the back of her dress. Sister Maria shut her eyes and bit her lips as she heard the rip of cloth and the slap of an open palm across a face, and a howl that tore through the surrounding silence.
The man’s footsteps retreated and the nun took all the courage she possessed and stepped out from the shadow of her hiding place. There on the filthy floor of the station lay the woman, shaking and sobbing, her dress split open, her shoes scattered about.
Sister Maria was overcome.
How long had it been since she’d touched or been touched by anyone but God?
She knelt down, lowered her head and kissed the woman’s back. “Oh Holy Mother of God!” she prayed aloud.
The woman stopped weeping. She turned and smiled: “I have been waiting for you, Sister—remove your habit!”
And without hesitation, the nun did as she was told, stripped herself naked and let the sacred garment fall to her feet.
“Now put on this torn red dress!” the woman whispered, kissing the nun on her pale white breast.
“Yes, Mother,” said Sister Maria, her eyes downcast, as she heard the woman slip into her habit.
“You will walk out into the street,” said the Mother of God, “and you will smile at the first man you see. And he will take you to a hotel and kiss your back and bosom. And the tin cup will no longer be large enough to hold the holy offerings.”
–“But what of my shaven head, Mother? Will the man not laugh?”
–“Yes, my daughter, he will laugh and he will call you mad. And he will take care of his lust and leave you lying naked on a strange mattress in a strange room.”
–“But am I not too old for a man’s touch, Mother?”
The Mother of God laughed. Her bosom shook under the black cloth of her habit.
“Jesus!” she cried, and the man in white came running. “Take her, Jesus, my son,” said the Mother of God, “and teach my daughter what it is to be alive before her time comes to die.”
And Jesus led Sister Maria, now dressed in the torn red dress, to a public toilet.
“Lie down!” he commanded.
She felt his hands tear away the remains of the dress. She felt him roughly part her legs. And then she felt a fiery pain and something pierced her there between the legs, something like a giant thorn.
“Jesus! Jesus!” she wailed, as the blood of her womanhood ran down her legs.

The nun heard the clink of a coin in her cup. She heard the click of high heels receding among the shuffling shoes and, as I watched, she shivered for she knew she had had a holy vision.

Barataria 82 Turumba

Ewa Maria Slaska

Wesele poety i owocowa turumba

Turumba to wiersz, piosenka i taniec. Przypominam, że turumbę znalazłam na ulicy w Berlinie, na kartce wyrwanej z książki. Książka była po hiszpańsku czyli w języku oryginału. Od słowa turumba doszłam do autora (Antonio Skármeta) i tytułu książki (Wesele poety) oraz do jej wydań najpierw po niemiecku (przez co dowiedziałam się, że wyimaginowana wyspa Gema, gdzie toczy się akcja powieści, to ani chybi Barataria) a potem po polsku…

Znalezienie kartek opisałam TU
Odkrywanie Baratarii na Gemie (Gemmie) TU

Opowiadałam już też, że turumba to naładowany erotyką taniec, jaki tańczy miejscowa ludność podczas wesela, co zapewne (choć autor o tym nie wspomina) miało zapewnić płodność młodej parze. Akurat w powieści, która jest historią dwóch ślubów i dwóch wesel, naładowana seksem turumba nikomu się na nic nie przydaje – jedna panna młoda umiera podczas nocy poślubnej, druga, w dwadzieścia lat później, zostanie zgwałcona przez obce wojska w symbolicznym akcie zwycięstwa. Jeden z panów młodych ginie, drugi… ach nieważne, chcecie to poczytajcie… Autor jest bardzo znany, napisał między innymi powieść o Nerudzie, według której nakręcono słynny film Listonosz (Il Postino). Wesele poety nie jest może najlepszą jego książką, ale za to jest świetną sagą rodzinną, w której prawda miesza się z fikcją, nauka z konfabulacją i w końcu dowiadujemy się, skąd się wzięli Włosi w Chile…

No ale turumba, turumba…

Na wybrzeżu Malicji świątecznym tańcem na uroczyste okazje jest skoczna turumba, którą tańczy się na dwa sposoby – salonowy i lupanarowy. Pospólstwo zwie ją kurwą-umbą.

I tak w kurwie-umbie mężczyźni przesuwają dłonie z talii na piersi kobiet, które już wcześniej rozumnie pozbyły się w toalecie biustonoszy (…). Potem tancerze ściągają partnerkom majteczki – trofeum nieodzowne w kurwie-umbie, uznawanej dziś za pomnik folkloru – chwytają zębami skradzioną w ten sposób część garderoby i z jeszcze większym zapałem ocierają się podbrzuszem o jędrne pośladki wyspiarek przy akompaniamencie ekstatycznych dźwięków skrzypiec i fortepianu.
Jeśli zabawa przebiega wedle ustalonych reguł, kurwę-umbę wieńczy układ choreograficzny, w którym mężczyźni powiewają damskimi majtkami nad głową, a jednocześnie głośno wystukują rytm obcasami, podczas gdy partnerka, pod osłoną wzniecanego z podłogi kurzu, zadziera spódnicę aż do pasa, odsłaniając przed spostrzegawczym widzem falującą …

I tak dalej. Poczytajcie sobie sami 🙂

A tu sam wiersz w trzech odsłonach… Zachęcam do tworzenia dalszych wersji…

Antonio Skármeta

Turumba de la fruta

Ésta es la turumba de la fruta de la fruta
Para barlaria con la novia y con las putas,
con las putas

Yo ya le como la sandía hasta dejerla toda vacía
Yo ya le como ese melón sin dejarle ni el corazón
Yo ya le como la uvita, que está muy rica
que está muy rica
Ahora te beso las tetitas, que están duritas
que están duritas

Ésta es la turumba de la fruta de la fruta
Para barlaria con la abuela y con las putas,
con las putas

Chúpame chiquita la banana, que está muy sana
que está muy sana
Qiero besarte el coliflor, qué suave olor
que suave olor
Voy a morderte la aceituna, que ese pezón
que ese pezón
Ya te ésta chorreando la naranja, vamos a la cama
vamos a la cama

Ésta es la turumba de la fruta de la fruta
Para barlaria con el cura y con las putas,
con las putas

*** Ja ją sobie przetłumaczyłam tak:

Turumba owoców

turumba owoców, owoców, owoców
do tańca z panną i dziewką po nocy
i dziewką

wypijam arbuza aż nic nie zostanie
melona z miodu wysysam po nocy
i winogrona ach słodkie ach słodkie
aż staną się twarde w słodyczy owocu

turumba owoców, owoców, owoców
do tańca z babką i dziewką po nocy
i dziewką

ty ssij banany bo zdrowe bo zdrowe
ja pitahaje smoczo pachnące
pożrę oliwek twych czarne słońce
aż mnie odurzą sny oranżowe

turumba owoców, owoców, owoców
do tańca z klechą i dziewką po nocy
i dziewką

*** Tłumaczka powieści na polski, Dorota Walasek-Elbanowska ujęła to dosadniej:

Owocowa turumba

Turumba kurwa-umba, turumba owocowa
chodźmy z panną młodą i z kurwami tańcować

Będę jadł arbuzy, będę jadł melony
nie będę jadł ogórka, bo jest zbyt zielony.
Lubię miękkie gruszki i twarde jabłuszka,
daj mi pocałować twojego cycuszka.

Turumba kurwa-umba, turumba owocowa
chodźmy z panną młodą i z kurwami tańcować

Złap mnie za banana, dziewczyno kochana
będziemy się ściskać do samego rana.
Puszcza sok cytrynka, już mi cieknie ślinka
pokaż mi cycuszka, ugryzę rodzynka.

Turumba kurwa-umba, turumba owocowa
chodźmy tańcować z księdzem,
z kurwami tańcować

No cóż, w oficjalnej polskiej wersji zniknęła babcia z drugiego refrenu, a w Baratarii przecież wciąż pojawiają się jakieś nieźle rozerotyzowane babcie – najwięcej chyba w tej amerykańskiej powieści o dorastaniu – Barataria Summer. Ale nie zniknął, i to jest znacznie ważniejsze, ksiądz z refrenu trzeciego.

Ksiądz zagroził, że jesli ostatnia zwrotka tego lirycznego poematu nie zostanie usunięta, nie poświęci obrączek i ekskomunikuje całą wyspę, podobnie jak niegdyś papież Pius I heretyków niejakiego Marcjona, uprawiających bezecne praktyki ze świecami. Kiedy Hieronim (pan młody – przyp EMS) wypomniał proboszczowi, jak to przed laty sam go namawiał do założenia burdelu, ojciec Pregel oświadczył, że ostatnio cierpi na chwilowe napady amnezji, a gdy kupiec wręczył mu dwa banknoty z długimi rzędami zer, prosząc, żeby kupił w Agram nową figurę świętego Rocha, patrona piratów, kapłan stwierdził, iż w gruncie rzeczy Owocowa turumba ma w sobie coś adamicznego, i zapowiedział, że do wieczora własnoręcznie dopisze dalszy ciąg, wzbogacając ów niekonwencjonalny tekst o perypetie Adama i Ewy w raju, po czym na poczekaniu wymyślił kolejną zwrotkę:

To, co wąż uczynił Ewie, może teraz spotkać ciebie.
Szukasz męża, strzeż się węża; tańcz w bieliźnie, bo się wśliźnie.

Czy to początek turumby? Taniec z gwiazdami, majtki Cieślak…

Wrócimy jeszcze przy okazji na wyspę Gemmę, obiecuję…

Das Märchen von der gesegneten Mahlzeit

Heute ist Rosh Hashana. Es beginnt das Jahr 5779. Überall, wo es gefeirt wird, wird heute nacht gut gegessen. 

L’Shanah Tovah!

(c) Peter Wortsman

Folgendes erzählte man sich im dem KZ Hoffnungslos: Eines Tages war der SS-Unterscharführer Haselbeck, ein Mann der sich nur selten über seine Umwelt wunderte, sehr verwundert, als er bemerkte, dass die Häftlinge in seinem Block sich immer die Finger leckten nach jedem Eintauchen in ihren kärglichen Eintopf.
„Juden, Affen und Freimaurer haben doch keinen Geschmack“, sagte er halblaut zu sich. Da flüsterte ihm eine Stimme ins Ohr: “Gesegnete Mahlzeit!” In seiner Kindheit, bevor er in die Partei eintrat, war er gläubig erzogen worden. Jeden Abend hatte die Mutter zu ihm gesagt: “Der liebe Gott denkt an Dich, auch wenn du nicht an Ihn denkst.” Haselbeck schüttelte seinen Schädel, um seine Gedanken wieder zu ordnen.
Als das Fingerlecken sich aber immer wieder wiederholte, wurde der Unterscharführer neugierig. Er fragte den Stubenältesten: “Warum schleckt ihr Saujuden euch die dreckigen Finger?”
“Weil uns das Essen so gut schmeckt, Herr Unterscharführer”, bekam er als Antwort.
Da wurde Haselbeck erst recht neugierig. Den Häftlingen gab man nämlich nichts als schäbige Fleischreste und Knochen, die man einem Haushund nicht überlassen würde, verfaulten Kohl und Kartoffeln zum Essen. In der Schule hatte Haselbeck gelernt, dass die Juden schlau seien und gar manche schwarze Magie kannten. Der Jude könne aus Mist Gold machen, hatte der Lehrer gesagt.
So versteckte sich Haselbeck hinter einem riesigen Kessel, wenn die Männer morgens den wöchentlichen Vorrat geliefert bekamen, von dem er dann selbst seinen Teil abzweigte, um ihn danach an die Schweinehunde zurück zu verkaufen, denn der Jude hat immer einen Vorrat an Geld und Wertsachen, die er in den Arschbacken oder sonst wo versteckt hält. Die Nahrungsmittel wurden von einem kleinen Mann mit zarter Miene und langer Nase entgegengenommen, der das Gelieferte wie ein Hund beschnüffelte und sich höflich dafür bedankte. Und als die Anderen wieder weg waren und der kleine Mann nach dem riesigen Kessel griff, schlich der Unterscharführer hinter einen noch größeren Kessel. Erstaunt sah er zu, wie der kleine kuriose Kerl alles sorgfältig sortierte, mit der stumpfen Klinge seines abgebrochenen Taschenmessers das Verfaulte von Fleisch und Gemüse entfernte und den Rest in gleichmäßigen Häufchen auf einem zerbrochenen Holzbrett aufreihte. Aus beiden Hosentaschen holte er eine Handvoll Unkraut heraus und legte das Zeug daneben auf das Brett.
Und als der kleine Mann dann nach dem Kessel griff und der Unterscharführer sich nirgendwo mehr verstecken konnte, da sprang er hervor und sagte: “So, jetzt habe ich dich erwischt, du mieser Teufel. Was für Schwarze Magie treibst du mit deinem Unkraut? Wen willst du damit vergiften?”
Etwas erschrocken aber immerhin gefasst, lächelte der kleine Mann zum Unterscharführer gutmütig zurück. “Das ist keine Schwarze Magie, Herr Unterscharführer. Ich war früher Koch im Hotel Adlon!”
“Und was für Unkraut mischst du da in die Brühe hinein?”
“Auf den Feldern um das Lager herum wachsen wilde Kräuter. Ich bitte die Häftlinge in den Arbeitsgruppen, die außerhalb des Lagers arbeiten, sie für mich einzusammeln.”
Nun sah der Unterscharführer, der niemals in seinem Leben einen Fuß, geschweige denn seine Nase, in eine feine Gaststätte gesetzt hatte, wie der kleine Mann Fleisch und Gemüse feingeschnitten in den Kessel gab, in Margarine andünstete, Wasser eingoss, die trockenen Kräuter zwischen seinen Hände zerrieb, so dass die zerbröselten Blätter hinein fielen und ihm nur die Rispen übrigblieben und dann das Ganze zum Kochen brachte. Und immer wieder steckte er seinen Löffel hinein, um zu kosten, bis er endlich zufrieden war.
“Wollen Sie mal einen Löffel kosten, Herr Unterscharführer?” fragte er den Haselbeck.
Verängstigt hielt sich der SS-Mann zuerst zurück. Der Gauner will mich sicherlich vergiften, dachte er sich. Als er aber den kleinen Mann selbst seinen Löffel mit Genuss ablecken sah, nahm er auch seinen Dienstlöffel aus der Tasche, steckte ihn erst an der Oberfläche in den Kessel herein, holte sich eine kleine Kostprobe und traute erst nicht recht seiner Zunge. Das Zeug schmeckte ihm so gut, er tauchte noch ein Mal tief hinein und holte sich einen vollen Löffel heraus.
“Das ist recht lecker!” sagte er dem kleinen Mann. “Viel besser als das, was wir in der Kantine zu fressen bekommen!”
“Freut mich sehr”, lächelte der Koch.
Solch ein Geheimnis wollte der Unterscharführer zuerst für sich halten und daraus später seinen Nutzen ziehen, so dachte er sich. Jede Woche zur Anlieferungszeit war Haselbeck nun dabei, wenn der Koch seinen Vorrat bekam, kam dann wieder zurück, wenn alles fertig war, und lieβ es sich gut schmecken.

Eines Tages hörte Haselbeck, dass die Frau des Kommandanten eine Weihnachtsfeier halten wolle wie zu den guten alten Zeiten, dass aber ihre junge Köchin schwanger sei, jeden Tag ein Kind erwarte und daher nicht in der Lage sei, ein richtiges Festessen vorzubereiten. Da trat der Unterscharführer Haselbeck vor und sagte: “Gnädige Frau Kommandant, ich kenne einen Koch, der Zaubereien in der Küche hervorbringen kann.”
“Lassen Sie ihn mal zu mir kommen!” erwiderte die Frau erfreut.
Der Unterscharführer Haselbeck wagte es natürlich nicht, der Frau Kommandantin zu gestehen, dass es ein Häftling war – und noch dazu ein Jude!
Und als er das nächste Mal den Koch zur Anlieferungszeit in der Häftlingsküche besuchte, brachte er ihm einen Anzug mit, den er aus dem Entkleidungsspeicher der Neuankömmlinge genommen hatte.
“So, jetzt wäschst du dich, dass du nicht stinkst und ziehst dich anständig an! Du hast eine wichtige Verabredung.”
“Ich muss aber erst das Essen für die Häftlinge kochen, Herr Unterscharführer! Pflicht ist Pflicht!” protestierte der kleine Mann.
“Die Schweinehunde können mal auf ihren Fraß warten!” schrie Haselbeck.
“Zu Befehl, Herr Unterscharführer!” erwiderte der Häftling.
Also achtete der SS-Mann darauf, dass es keiner bemerkte und nahm den verkleideten Häftling mit zum Besuch bei der Frau des Kommandanten.
“Sprich nur, wenn man dich anredet. Du darfst aber niemals verraten, dass du ein Häftling bist, und schon gar nicht ein Jude. Sonst gibt es Krach!”
Nun stellte der Unterscharführer Haselbeck der Frau Kommandantin den kleinen Mann vor. Sie servierte ihm Tee und Kuchen. Und nachdem sie ein wenig das Wetter erörtert und gefragt hatte, ob es morgen regnen würde, fragte sie ihn höflich, was sein Lieblingsgericht sei.
Worauf er erwiderte: “Erwürgte Gans von Himmel und Erde.”
“Komischer Name für ein Gericht”, meinte sie.
“Das war die meistbestellte Hauptspeise zur Weihnachtszeit im großen Restaurant des Hotel Adlon. Damals war ich nur ein Lehrling in der Küche. Die Kochkunst habe ich von dem Chef de Cuisine, Monsieur Delivrance, gelernt, einem Franzosen.”
“Ach, das Hotel Adlon!” seufzte die Frau. “Ein Mal in meiner Kindheit hat mich mein lieber Opa dort zu Kaffee und Kuchen mitgenommen. Er zog zufrieden an seiner Pfeife, strich sich den Schnurrbart und lachte, wie ich die letzten Tropfen meiner heißen Schokolade aus dem Becher ausschleckte. Es war und blieb mir ein Wunschtraum, von Rauch umweht. – Erwürgte Gans? Warum denn nicht?” erwiderte sie, völlig ergriffen von der Erinnerung. “Es muss aber besonders gut schmecken! Mein Mann arbeitet so schwer. Ich will ihm damit das Leben ein wenig verschönern.”
“Es wäre für mich eine besondere Freude, Gnädige Frau, Ihren Wunsch zu erfüllen.”
Nun lieβ der SS-Mann den Häftling eine Liste machen und bestellte alles, was er verlangte. Und an dem Tag vor dem Heiligen Abend beschaffte der Unterscharführer Haselbeck dem Häftling einen weißen Kittel mit einer weißen Kochmütze. Und der Koch kochte ein so sagenhaftes Weihnachtsessen, dass der Kommandant mehrmals vor Freude und Genuss die Augenbrauen hob und sich sogar die Lippen leckte.

Am folgenden Tag wurde der Koch zum Kommandanten bestellt. Der Unterscharführer war etwas besorgt. Es ist nämlich eine Sache, eine Komödie vor der Frau des Kommandanten zu spielen, es beängstigte ihn aber doch, eine Maskerade vor dem Kommandanten zu wagen. Nun hatte er aber keine Wahl mehr. Einmal vorgelogen, könnte die Wahrheit ihn jetzt die Haft oder gar noch Schlimmeres einbringen.
“Wegtreten!” Befahl der Kommandant dem Unterscharführer, worauf er dem verkleideten Häftling die Hand reichte und ihn höflich fragte: “Mit wem habe ich die Ehre?”
Unterscharführer Haselbeck zitterte, als er durch das Schlüsselloch guckte und folgendes Gespräch mitbekam:
“Der Name ist Riesig.”
Der SS-Mann musste, trotz aller Aufregung, dabei lächeln. Komischer Name für einen kleinen Judenkerl.
“Sie sind ein Zauberer der Küchenkunst, Herr Riesig”, sagte der Kommandant. “Nun hätte ich eine groβe Bitte. Bald habe ich einen ganz besonders wichtigen Besuch. Obwohl es geheim ist, sage ich es Ihnen: Es geht um den Reichsführer Himmler. Ich möchte, dass Sie etwas Feines für ihn vorbereiten, nur ist er Vegetarier!”
“Kein Problem, Herr Kommandant”, erwiderte der Koch. “Ich bereite ihm meine Erwürgte Gans von Himmel und Erde ohne die Gans. Nur brauche ich dazu besondere Kräuter.”

Der Kommandant lieβ den verängstigten Unterscharführer wieder hereintreten und befahl ihm: “Sammeln Sie sofort ein Ackerbau-Kommando und lassen Sie sie alles anpflanzen, was der Herr Riesig verlangt!”
Haselbeck tat wie befohlen. Ein Feld wurde mit allerlei Kräutern und Gemüse bepflanzt. Darauf sagte ihm der kleine Mann: “Ich brauche aber auch einen Hof mit Gänsen.”
“Wieso Gänse? Der Reichsführer ist doch Vegetarier!” protestierte der Unterscharführer.
“Die Gänse sind nur dazu da, um mit ihrem Dünger die Kräuter, Kartoffeln und Äpfel zu stärken.”
“Schade wäre es um das verschwendete Fleisch!” winkte ihm der Unterscharführer zu.
Darauf lieβ der Haselbeck einen Hof neben dem Haus des Kommandanten aufbauen und mit fetten Gänsen aus Ungarn bestücken.
Das Gänsegeschnatter störte aber den Kommandanten bei der Arbeit. “Das Geflügel muss schleunigst verschwinden!” befahl er dem verunsicherten Unterscharführer.
“Gestatten Sie, mein Kommandant, der Koch braucht sie, um sein Gericht für Ihren großen Gast vorzubereiten”, erwiderte der Unterscharführer.
“Bauen Sie den Hof sofort ab und legen Sie ihn im Lager an. Der Lärm ist mir unerträglich und stört meine Konzentration!”
“Sofort, Herr Kommandant”, erwiderte der Unterscharführer und besorgte noch ein Arbeitskommando, um den Gänsehof am Haus des Kommandanten abzubauen und im Lager wieder aufzubauen.
Der Eintopf der Häftlinge wurde täglich leckerer. Gerüche und Gerüchte gingen durch das ganze Lager.
Nun kam der Tag des wichtigen Besuches. Der kleine Häftling wurde wieder als Chef de Cuisine verkleidet und in eine vom Kommandanten eigens ausgestattete Küche gebracht, um das Gericht vorzubereiten.
Folgendes erzählte man sich: Die Vorspeisen schmeckten den Reichsführer Himmler ganz gut. Als er aber das Hauptgericht kostete, fiel er fast in Ohnmacht, so gut schmeckte es ihm, er lieβ sich sogar eine zweite Portion servieren.
“Den Koch möchte ich kennenlernen!” befahl er.
“Sofort!” erwiderte der mit Freude erfüllte Kommandant, und lieβ den kleinen Mann aus der Küche holen.
“Ich gratuliere!” sagte der Reichsführer, die Brille noch vom Dampf der Brühe beschlagen. “Das war ein sagenhaftes Essen. Wie heißt denn das Gericht?”
“Erwürgte Gans von Himmel und Erde, mein Führer”, erklärte der Häftling.
Auf diese Worte erstickte der hohe Herr fast. “Jeder weiβ, dass ich Vegetarier bin, so wie der Führer selbst.”
“Der Dünger und das Schnattern der Gänse dienen nur dazu, die Kartoffeln, Äpfel und Kräuter ein wenig zu kräftigen, Herr Reichsführer.”
“Sie kommen mir irgendwie bekannt vor. Wo haben Sie Ihre Kochkunst gelernt?”
“Vor dem Krieg im Hotel Adlon, mein Führer”, erwiderte der Häftling.
Beeindruckt bat der Reichsführer um das Rezept und einen ‘Proviantbeutel’ für die Rückreise nach Berlin – das, was die Amerikaner ein ‘Doggybag’ nennen.
“Gern, mein Führer!”
Und was war in dem Doggybag?
Gänsemist natürlich!
So wurde es unter den Häftlingen in dem Konzentrationslager Hoffnungslos, wo es eine Zeit lang Gänseeintopf zu essen gab, erzählt. Ob es wirklich wahr ist, kann kein Schwein sagen und schon gar keine erwürgte Gans.

Und was ist aus dem Koch geworden? Hat er die Haft überlebt?
Nach dem Krieg soll er eine kleine Gaststätte in Berlin geleitet haben. Und einst erschien dort der Kommandant, der inzwischen Leiter eines groβen Getreidehandels geworden war.
Wurde er nicht verhaftet und verurteilt?
Das KZ Hoffnungslos ist nirgends in den Akten erwähnt.
Als der Koch von der Küche aus ihn mit seiner Gattin die Gaststätte betreten sah, war er erst etwas verängstigt.
Als er aber hinschaute und den Gesichtsausdruck der Gäste sah, wie sie „Erwürgte Gans von Himmel und Erde“ auf der Speisekarte lasen, lächelte er ruhig.
Die Gans wurde bestellt, gebraten und serviert. Der Getreidehändler stocherte nur auf seinem Teller herum. Seine Gattin dagegen, die in der Zwischenzeit recht wohlbeleibt geworden war, leckte sich heimlich die Finger ab und war gerade dabei, einen kleinen Knochen abzuknabbern.
Da trat der Koch aus der Küche heraus und stellte sich seinen Gästen vor. “Wir kennen uns von früher.”
“Unmöglich!” murmelte fassungslos der Getreidehändler.
“Doch! Doch!” erwiderte der Koch und wandte sich an die Gattin. “Ich begrüße Sie, Gnädige Frau!”
“Herr Riesig aus dem Hotel Adlon!” lächelte sie etwas nervös.
“Klein, aus dem KZ Hoffnungslos!” korrigierte der Koch.
Worauf die Frau wie eine Gans mit dem Kopf zuckte und schnatterte und an dem verschluckten Knochen im Hals erstickte.

Im Märchen soll es aber doch ein gutes Ende geben.
Was soll dabei nicht gut sein?
Der Große Getreidehändler ist pleite gegangen. Der Klein kaufte das Geschäft.

Und die Menschheit, was soll sie aus all dem entnehmen?
Gar nichts.
Bei den Gänsen aber kann man bis heute immer noch ein zufriedenes Schnattern hören.

***

PS. Ein solches Gericht, “Himmel und Erde”, gibt es tatsächlich. Es ist schon seit dem 18. Jahrhundert bekannt. Seinen Namen hat es daher, dass seine Grundbestandteile Äpfel und Kartoffeln sind: Erstere wachsen bekanntermaßen in den Himmel, Letztere in die Erde hinein (und heißen daher und wegen ihrer rundlichen Form auch “Erdäpfel”). Dazu kommt noch Zwiebel, Speck oder gebratene Blut- oder Leberwurst. Ob es  ein Rezept mit Gans geben soll, dazu noch “erwürgte” habe ich nicht gefunden…

Niezła sztuka (reblog czyli reklama)

na Facebooku piszą o sobie:

Jesteśmy fundacją, której misją jest edukowanie i upowszechnianie sztuki, chcemy zainteresować tą dziedziną jak najszerszą publiczność wg zasady „sztuka dla każdego – od amatora do konesera”

Tworzymy modę na polską sztukę, wydobywamy z zapomnienia wspaniałych artystów, promujemy polskie muzea, które są skarbnicą tego, co jest najlepsze w polskim dziedzictwie. To wszystko pozwala naszym odbiorcom inspirować się przez sztukę.

Ich mottem jest cytat z Einsteina:

Wiara, Nauka i Sztuka to gałęzie tego samego drzewa. Wszystkie te dążenia skierowane są ku temu, aby uszlachetnić życie człowieka, wydobyć go ze sfery czysto fizycznej egzystencji i poprowadzić ku wolności.

Mają siedzibę w Warszawie. Jeśli chcecie to nich napisać to TU.

Obrazy, które mnie u nich zaineresowały i zlinkowałam je z tym wpisem zniknęły. Pokażę inne, które są moją “niezłą sztuką”…
Na przykład moja Mama Irena Kuran-Bogucka, graficzka i tłumaczka poezji hiszpańskiej na polski.

Wiersze z szuflady Broma

Roman Brodowski

Aby odetchnąć nieco od polityki, stresu, i szarej nienormalnej
dla mnie polskiej rzeczywistości, postanowiłem zajrzeć do
szuflady, by przypomnieć sobie siebie w odległej przeszłości.
Postanowiłem wypuścić na światło cztery wiersze pisane
prostotą uczuć młodego poety-marzyciela.

Pozdrawiam

Jak bocian

Powrócę do Ciebie
Jak bocian
Początkiem wiosny
W czas roztopów

Chłodnym porankiem
Gdy kogut
Spragniony promieni
Zapieje na dzień dobry

Przywitasz mnie
Jak zawsze
Kolejną już szansą
Na miłość

… I będzie radość.

Zostanę u Ciebie latem
Będziemy jak
Śnieżne łabędzie
Ona i on na stawie.

W miłosnej ekstazie
Odnajdziemy
Zagubiony świat
Naszego wczoraj

Otulę twoje ciało
Peleryną
Uszytą zapachem
Kwiecia z łąki

… I będzie pięknie

Odfrunę od Ciebie
Jak bociany
Jesienną nostalgią
Tańczących liści

Popłynę beskresem
W bezczas
Bożozakonnego daru
Przemijania

Zostawię po sobie
Wspomnienia
Dla jesienno zimowej
„Żony marynarza”

I będzie…? – Kocham wolność

Berlin, 19.02 1990

***
Pora dojrzewania

Wciąż tęsknię za nocą.
W niespokojnym śnie
Czuję Ciebie wilgocią ust
I jest mi dziwnie inaczej

Jesteś przy moim boku
Tylko moja i tylko dla mnie
Hormony tańczą dojrzewanie
Lecz ciało na granicy marzeń

Dlaczego przychodzisz
Niby muza tylko tęsknotą
Karmisz pożądaniem
I znikasz cichym porankiem

Wciąż piszę do ciebie poematy
Wysyłam i wiatrem i deszczem
I gołębim gruchaniem
Na okiennym parapecie

Moja komora czeka ciepła
Ciało miłosnych uniesień
Kalendarz traci powoli stronice
A ja nadal kocham tylko noc noc

Bytom, 21 marca 1981

***
Nic nie mów

Nie wyznawaj nikomu
Miłości
Gdy w sercu pustynny wiatr
Rozwiewa nadzieję

Nie obiecuj nikomu
Dobroci
Gdy dusza w nagości
Czeka wsparcia

Nie mów nikomu
Jaki jest
Niepotrzebne myśli
Ubogie w prawdę

Poranek budzi dzień
Dzień wita wieczór
Wieczór pozdrawia noc
Noc otula snem

A Ty – Nic nie mòw.

Żory – 15. 07. 1983

***
Samotny?
Nie jestem samotny.
Spotykam cienie
Na kamiennych płytach
Rozmawiam
Słyszę ich żale
One są ze mną

Odnalazłem tułacza
Był we mnie
Pokazał mi drogę
W niepojętą przyszłość
I ruszyłem za nim
We dwoje raźniej
Podążać do celu

Der Tod eines Dissidenten

40 Jahre nach dem Regenschirm-Attentat
“Ich werde sterben, Sie können nichts mehr tun”

7. September 1978. Georgi Markow wartet auf einen Bus in London, als der Fremde mit dem Regenschirm kommt. Ein Rempler, ein Stich, Tage später ist der bulgarische Dissident tot. Die Geschichte eines rätselhaften, wieder aktuellen Giftmords.

17. März 2018

Bulgarian defector Georgi Markov, 49, in an undated photo, whose murder is being investigated by military intelligence, anti-terrorist specialists from Scotland Yard and scientists at Porton Down erm warfare center near Salisbury, Wiltshire. Markov died on Sept. 11, 1978, believing he had been poisoned by the point of an umbrella jabbed in his right thigh. (AP Photo/Press Association)

Er hat ihn verspottet und beleidigt, immer wieder: in den bulgarischen Programmen der BBC, der Deutschen Welle, von Radio Free Europa.
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Jetzt ist für den Verspotteten, Bulgariens kommunistischen Diktator Todor Schiwkow, der Tag der Rache gekommen. Ein besonderer Tag, der 7. September 1978. Schiwkows 67. Geburtstag. Dieser Tag, so ordnet er an, soll seinem verhassten Gegenspieler Georgi Markow den Tod bringen.

Längst trennen die beiden Männer Welten. Markow, einst ein glühender Kommunist und beliebter Schriftsteller in Bulgarien, hat sich mit dem Regime überworfen und ist 1969 ins Exil geflohen. Erst nach Italien, dann nach London. Hier wettert der Dissident und Journalist ab 1972 in seinen “Reportagen über Bulgarien aus der Ferne” scharfzüngig gegen seinen alten Freund Schiwkow und dessen Tyrannei. Hier fühlt er sich sicher.

Also denkt er sich nichts dabei, als ihn am 7. September 1978 ein Mann an der Londoner Bushaltestelle Waterloo Bridge anrempelt. Der Fremde murmelt ein paar Entschuldigungen und eilt dann mit seinem Regenschirm davon. Markow wundert sich nur kurz über den Stich, den er beim Zusammenprall in seinem rechten Oberschenkel verspürt hat.

Alles halb so wild. Bis ihn hohes Fieber packt. Und sein Blutdruck völlig verrückt spielt.
In der Notaufnahme, kurz bevor er ins Koma fällt, erzählt Markow dem Arzt von dem Fremden mit dem Schirm. “Er seufzte und lachte und sagte: Ich bin vom KGB vergiftet worden und werde sterben, da können Sie nichts mehr tun”, wird der Arzt Jahrzehnte später dem deutschen Filmemacher Klaus Dexel erzählen. Vier Tage später stirbt Markow an Herzversagen.

Der Zucker bringt den Tod

Erst die Obduktion liefert die Erklärung für seinen Tod, der bald als “Regenschirmattentat” weltbekannt wird: In Markows Bein steckt ein Platinkügelchen mit einem Durchmesser von 1,7 Millimetern. Es hat zwei winzige Öffnungen, in denen Spuren des Pflanzengiftes Rizin nachgewiesen werden. Offenbar waren die Löcher der Kugel mit Zuckerguss verschlossen – ein raffinierter, biologischer Zeitzünder: Durch die Körperwärme löste sich der Zuckerguss auf und gab das Gift frei.

Das alles wirft Berge an Fragen auf: Wer sind die Täter und Hintermänner? Wurde die Giftkapsel per Schirm in Markows Körper injiziert oder geschossen? Steckt tatsächlich der KGB dahinter?

Knapp 40 Jahre später erschüttert wieder ein rätselhafter Mordanschlag Großbritannien: Der einstige russische Spion Sergej Skripal, der später für den britischen Geheimdienst arbeitete, und seine Tochter sind vergiftet worden. Beide schweben seit Tagen in Lebensgefahr, während ihr Fall eine schwere internationale Krise entfacht hat. Die britische Regierung behauptet, die hochtoxische Substanz sei Nowitschok, ein einst in der Sowjetunion entwickeltes Nervengift. London wirft russische Diplomaten raus, auch die USA, Frankreich und Deutschland machen Russland verantwortlich. Moskau streitet alles ab.

Auffällig morden

Die Fälle trennt vieles. Und doch gibt es Parallelen, etwa die Frage: Warum wurden beide Attentate derart kompliziert ausgeführt, dass zwangsläufig Geheimdienste in Verdacht geraten mussten? Natürlich gibt es in London nichts Unauffälligeres als einen Regenschirm. Aber eben auch nichts Auffälligeres als einen Mord mit einem Schirm.

Ähnlich verhält es sich mit dem Gift, mit dem die Familie Skripal in einer Pizzeria in Kontakt kam: Es war den Ermittlern zufolge derart massiv verteilt, dass der kontaminierte Essenstisch und andere Gegenstände zerstört werden mussten. Entweder wollten die Täter alles versuchen, damit ihre Opfer sterben. Oder dafür sorgen, dass man ihren Gift-Fingerabdruck findet.

Sollten die Attentate auf Skripal, Markow (und auf den 2006 mit Polonium ermordeten russischen Ex-Spion Litwinenko) bewusst abschrecken? Sollten sie Angst verbreiten, mit einer Botschaft, die kein Diplomat sagen kann: Seht her, wir verschonen Verräter nicht? Oder hat jemand falsche Fährten gelegt, wie Moskau gern suggeriert?

Der Fall Markow lehrt zumindest: Mit einer schnellen Aufklärung ist nicht zu rechnen. Es dauerte Jahrzehnte und benötigte eine politische Revolution, bis die Umstände der Ermordung langsam deutlicher wurden. Und immer noch sind nicht alle Details geklärt – selbst die vermeintliche Mordwaffe wirft Fragen auf.

“Brüderliche Hilfe” aus Moskau

Fest steht immerhin: Die Spur führt, trotz vieler Dementis, direkt nach Moskau. Dokumente, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gesichtet werden konnten, und die Aussagen des ehemaligen KGB-Agenten Oleg Kalugin belegen, dass spätestens 1977 “alle Mittel” genehmigt waren, um Regimekritiker wie Markow zu liquidieren. Weil der bulgarische Geheimdienst dazu nicht allein in der Lage war, bat er Kalugin zufolge beim KGB um “brüderliche Hilfe”. Der Wunsch zum Anschlag kam dabei vom bulgarischen Diktator Schiwkow.

Der KGB zögerte und machte nur unter der Bedingung mit, nicht richtig mitzumachen: Man schickte Berater, lieferte Gift und Know-how – aber stellte nicht den Mörder.

So begann Kalugin zufolge eine “Komödie” voller “Fehler”, der den Tod Markows zu einem Zufallsprodukt machte. Der bulgarische Geheimdienst setzte offenbar auf einen zweifelhaften Agenten, den er selbst als “kleinen internationalen Betrüger ohne jegliche Aufklärungsmöglichkeiten” eingestuft hatte. Wenn der Mann mit dem Tarnnamen “Piccadilly” schon nicht ordentlich spionieren konnte, sollte er nun wenigstens töten.

Ein Mann, ein Werk, ein Grab (und die Frauen)

Ich gehe, o, Herr, in deine Hand zurück, schrieb man auf der Gruft-Mosaik über Eheleute Zeitler.

Carl Ludwig Zeitler und Agnes

Hand aufs Herz – nie gehört, oder?

Natürlich nicht, dabei bewirkten sie beiden so viel, das ich als Chronikarin gar nicht weiß, wo beginnen?

Auf dem Foto rechts ist es vielleicht nicht genug deutlich. Schauen wir genauer:

Stiftung für Weber und Wirker. Stiftung für Mathematiker und Naturkundestudierende. Stiftung für Theologen und Philologen. Aber auch: Stiftung für  Witwen und Weisen. Stiftung für Handwerker und Kunstschüler.

Zeitler war im Vorstand der heute so berühmten Urania. Für seine Studenten errichtete auf dem Studienhaus Friedenstraße/Büschingstraße eine Sternwarte mit Drehkuppel (im 2. Weltkrieg zerstört), im ersten Stockwerk einen Konzertsaal und im Untergeschoss eine Kochschule für Mädchen.

Klar. XIX Jahrhundert. Jahrhundert der Vereine und Stiftungen, der Philantropie, der sozialen Verantwortung. Aber auch ein Jahrhundert, in dem es noch keine Gesetze gab, die für Wohlergehen der Arbeiter, der Handwerker, der Bürger sorgten. Es herrschte wilder Kapitalismus, die Zeit der unglaublicher Armut und unvorstelbarer Ausbeutung. Zeit, dass manche halfen und die anderen für soziale Gerechtigkeit kämpften. Und die Reichen wurden immer reicher und die Armen immer ärmer.

Es war Zeit für Gutmenschen und Bösmenschen. Die Zeitler waren gut. Auf dem Mosaik trug sie ein Diadem, er einen Einstecker mit Edelweiß. Bevor ich im Google die Symbolik von Edelweiß finde, weiß ich schon, dass wenn etwas mit den Worten “edel” und “weiß” zu bezeichnen ist, muss es edelweiß sein, das edelste, was es gibt.

Ach, na ja, bevor ich in der Wikipedia zu der Pflanze komme, zeigt sie mir die militarische Edelweiß-Operation während des 2. Weltkrieges:
Es war der Deckname für den ab 23. Juli 1942 durchgeführten zweiten Teil der deutschen Sommeroffensive in Russland. Ziel der Operation war es, die Ölvorkommen in und um Baku zu sichern.

So ist es im Leben – nichts kann sich von dem Bösen retten, kein Symbol, kein Wort, keine Farbe. Denken wir nur an das Wort “Sicherheit”.

Die Blume aber, das Alpen-Edelweiß, ist eine der bekanntesten und symbolträchtigsten Blumen überhaupt.

Eine Polin in mir fragt sich, wie es sein kann, dass diesselbe Blume auf Polnisch – szarotka – etwas kleines, graues und belanglosen bedeuten kann?

Bekannt wurde die Pflanze zuerst als Symbol der österreichischen Kaiserin Elisabeth (Sissi). Ein 1865 gemaltes Porträt des Malers Franz Xaver Winterhalter zeigt die Kaiserin Elisabeth mit neun in ihr Haar geflochtenen künstlichen Edelweiß-Sternen. Der Schmuck aus Edelmetall und Diamanten wurde in den Jahren nach 1850 vom damaligen Hof- und Kammerjuwelier Alexander Emanuel Köchert entworfen und gestaltet. Um die alpine Pflanze ranken sich in der k. u. k Monarchie mit der zunehmenden Verehrung der Kaiserin Sissi immer mehr romantische Mythen. Nur verwegenen Kletterern gelänge es, ein Edelweiß zu pflücken. Es verkörpere Werte wie Mut, Treue und Gemeinschaft. Das Edelweiß solle gemäß solchen Mythen aus Tränen entstanden sein, welche die Eisjungfrau über die Untreue ihres geliebten Jägers vergoss. Vor ihrem Todessprung zauberte sie darauf Tränen in Form von Edelweißsternen an den dortigen Felsen. Jeder, der nach dem Edelweiß in den Felsen greife, solle fortan zu Tode kommen. Um ein Aussterben der symbolträchtigen Art zu verhindern, wurde sie schon früh unter Naturschutz gestellt. Bald wurde das Edelweiß als Symbol von zahlreichen alpinen Vereinen und Verbänden übernommen.

Und tatsächlich, auf Polnisch bedeutet die Blume gar nicht so viel, ausser, dass sie, wie in jedem Alpinen Gebiet, ein Motiv in Auszeichnungen und Souvenirs der Region ist. Aber immerhin schreibt man in Polnischer Wikipedia, dass die Blume in der Schweiz eine Nationalblume und Symbol der Unberürtheit und Reinheit ist.

Über Bedeutung des Grabesschmuck Zeitlers habe ich nirgendwo Antwort gefunden. Ich vermute, es ging um Mut, Treue und Gemeinschaft und nicht um Reinheit und Unberürtheit.

Der Baumeister und Architekt Carl Ludwig Zeitler (1835-1910), Sprössling einer zu großem Reichtum gekommenen Weberfamilie, betätigte sich gemeinsam mit seinen Brüdern Zeit seines Lebens als Förderer der Wissenschaften und Begründer verschiedener wohltätiger Stiftungen. Hierzu gehörten etwa eine Weberstiftung (1889), das Wilhelm-Zeitler-Frauenheim (1894) und ein Studienhaus mit Sternwarte und Konzertsaal (Ludwig-Zeitler-Studienhaus, 1901). Nach dem Tod ihres Vaters Johann Jakob Zeitler (1807-1871) ließen die Söhne nach eigenem Entwurf Carl Ludwig Zeitlers ein neugotisches, äußerlich in hohem Maße auch antiken Vorbildern folgendes Mausoleum errichten. Der granitverkleidete, hohe Gruftbau mit seitlichen, durch gotisierende Gusseisengitter abgegrenzten Gärtchen fällt besonders durch seine Fassadeninschriften auf, die die Familiengeschichte erhellen und an der linken Seitenwand – als kulturgeschichtliche Besonderheit – eine Art Bauurkunde enthalten. Diese berichtet in dreizehn Zeilen von den Veränderungen, die sich nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 und während der Bauzeit der Grabanlage (1871-75) ereigneten: Detailliert wird auf Arbeitslöhne und Materialkosten hingewiesen sowie auf die einschneidende Umstellung der bislang üblichen Maßnormen (Länge, Volumen und Gewicht), beispielsweise wurden Ruthe, Fuß und Zoll vom Meter verdrängt. Ebenso wird die Einführung der neuen Gold(mark)-Währung erwähnt, die den Taler ablöste, sowie die Entstehung neuer Gesetze. Das Innere des Bauwerkes ist mit einem farbenprächtigen Mosaik geschmückt, das die Bildnisse des Erbauers und seiner Ehefrau zeigt, sowie mit einem gusseisernen Relief mit der Darstellung der drei Frauen am Grabe.

Im Jahr 2004 ließ die Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe e.V. Erhaltungsmassnahmen und die Erneuerung der Inschriften an den Wänden des Mausoleums durchführen.
Der Innenraum des Mausoleums wurde in ihrem Auftrag 2018 restauriert. Die Arbeitsgemeinschaft veröffentlichte ausserdem im Oktober 2012 anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens die Memoiren von Carl Ludwig Zeitler. Und dies ist eine ausserordentlich interessante Lektüre. In einer Woche veröffentliche ich hier ein Fragment dieses Buches. Über Agnes…

Und die Frauen.

Zuerst natürlich Agnes, die Ehefrau von Carl Ludwig, die Frau im Edelweiß-Diadem.
Dann die Hanna Wilhelmine Zeitler mit Ihren drei Söhnen am Sarg des Johann Jakob Zeitler, der 1871 verstorben war und für den das Mausoleum errichtet wurde.


Aber  auch im 21. Jahrhundert sind es die Frauen, die sich um das Mausoleum kümmern. Man muss hier unbedingt Doris Tüsselmann erwähnen, die langjährige Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe Berlins e.V. (auf dem Foto unten steht sie rechts).

Die Renovierungsarbeiten im Innenraum des Mausoleums übernahm mit ihren Mitarbeiterinnen die schöne Restauratorin, Joana Pomm.


Mausoleums Zeitler
Georgen-Parochial-Friedhof I, Greifswalder Straße 229 – 234
10405 Berlin-Prenzlauer Berg

Im Mausoleum sind beerdigt worden: Johann Jakob Zeitler (†1871) und seine Ehefrau Wilhelmine (1809–1893) – die Eltern von Carl Ludwig, sein Bruder Emil (1845–1891), sein Halbbruder Carl Ferdinand Gläser (1829–1883), Zeitlers Frau Agnes (1843–1901) und er selbst.

Der Friedhof – von einer der ältsten evangelischen Gemeinde Berlins auf einem früheren Weinberg angelegt – wurde 1814 eingeweiht, war bald belegt und wurde 1832 und 1842 erweitert.

Er wurde in klassischer Kreuzform mit Alleen entlang der Hauptwege auf einem Hang – früher ein Weinberg – angelegt. 1970 wurde er auf Beschluss des Magistrats geschlossen und erst nach der Wende 1991 wieder eröffnet. In der Zwischenzeit war der etwa 40 Hektar große Friedhof stark verwildert und verfallen, weshalb seit der Wiedereröffnung umfangreiche Instandsetzungsmaßnahmen vorgenommen wurden. Auf dem Friedhof ruhen einige Berliner Größen und schöpferische Persönlichkeiten: darunter der Komponist und Kapellmeister August Eduard Moritz Conrady (†1873), der Baumeister Carl Ludwig Zeitler (†1910), der Theaterintendant Franz Wallner (†1876) und der Gründer der ersten Blindenschule Deutschlands, Johann August Zeune (†1853).

Niemcy z drogi 2

Drugi fragment książki Henninga Sußebacha Deutschland ab vom Wege

Günther

Pod koniec dnia znalazłem nocleg w szopie ogrodowej u starego faceta, który ma na imię Günther. Na południe od autostrady szedłem przez strefę beznadziei, a raczej bezpociechy, opuszczoną jak krajobraz po bitwie. (…) Z godziny na godzinę coraz intensywniej dręczyło mnie pytanie, gdzie będę mógł przenocować? Byłem przemoknięty do suchej nitki, ale było też tak, że nocleg u kogoś obiecywał mi większą przygodę niż przespanie się w namiocie.

Obejście, wydłużony kawałek pola, leżało pośrodku ziemi jałowej jak wyrzucony na plażę wieloryb – pół budynku w ruinie, belki konstrukcji ryglowej sterczące jak żebra, druga połowa z czerwonej cegły. Z okna otwartego jak oko umierającego domu wydobywało się światło. Otworzył mi mężczyzna o miłej okrągłej twarzy na ciele kolosa. Przenocować? W zrujnowanej części budynku? W szopie będzie chyba przyjemniej, powiedział. Jak rozłożę śpiwór, mam przyjść na kolację. Drzwi są uchylone. Położy mi kapcie.

Człapiąc wszedłem do świata, w którym mieszka Günther, dotarłem do nieznanego mi kontynentu, który chciałem poznać, a który nie był tu piękny, lecz szorstki, zerodowany rozczarowaniami. Siedzieliśmy w pokoju gościnnym, pod obrazem przedstawiającym białe brzegi Rugii. Stary opowiadał. Do Zjednoczenia pracował w państwowej, enerdowskiej fermie świń – zapładniał maciory nasieniem wieprzy i potrafił o tym zabawnie opowiadać kolegom. Bo kto wie, że wieprz za jednym zamachem produkuje pół litra spermy?

Günther wyjaśnił mi też, dlaczego tak potwornie przemokły mi buty i czemu stopy napuchły mi z wilgoci. Otóż żaden wieśniak nie wyprowadza już krów z obory, bo wtedy, musiałby do nich dotrzeć, żeby je wydoić. Strata czasu, strata pieniędzy. Łąki, którymi dziś szedłem, nie są już miejscem wypasu, to tylko tereny, które się kosi kilka razy do roku. Krowy na pastwiskach, owce na wypasie, kury grzebiące w ziemi? Nic z tych rzeczy, nie w Meklemburgii. Tu po ogromnych polach przejeżdżają ogromne maszyny rolnicze i w ciągu kilku godzin zapewniają całoroczny dochód. Mięso, bułka, ogórek.

Günther nie był zwolennikiem ekologii. Nigdy. Tego wieczora powiedział o sobie, że jest marksistą, że cenił PGRy, bo zapewniały uprzemysłowienie rolnictwa, aż przyszedł czas, że to samo uprzemysłowienie pozbawiło go pracy. Maszyny przywiezione z Zachodu, większe i mocniejsze niż wszystko, co przedtem tu widziano, które pracowały wydajniej i bez przestojów niż te dawne, weszły na jego ziemię i w jego życie, i zmiotły go z powierzchni. Spróbował sił w chowie bydła na własną rękę, ale jego małe stadko dopadła infekcja. Przerzucił się na hodowlę ryb, ale sandacze też zdechły. On sam nabawił się cukrzycy, przyplątał się zawał. (…)

Nie czułem się dobrze. Byłem młodszy, a słuchałem go z pozycji człowieka uprzywilejowanego, który takie pojęcia jak zmiana systemu i kolaps znał tylko z obsługi komputera. On, ten starszy, dał mi w ciągu tego wieczora odczuć swą wściekłość na świat, uczucie które mi się zrazu wydało irracjonalne i niedojrzałe. Günther  często rozpoczynał zdania od takich sformułowań, jak “tak to już jest…” i “muszę powiedzieć, że…”, po czym następowały ciężkostrawne teorie o kanclerce, która jest zdrajczynią i hasła partii AfD, pełne lęku o przyszłość i wrogie obcym. Günther nie ufał już dawnym partiom, nie ufał związkom zawodowym, ani państwowej telewizji. Przestał prenumerować gazetę, którą przedtem czytał, a jego lekturą stał się Compact, pełne nienawistnych tekstów piśmidło pegidystów i zwolenników wszelakich teorii spiskowych, które chętnie ilustrowano wizerunkami Angeli Merkel w islamskiej chuście na głowie.

Byłem gościem samozwańczego obrońcy chrześcijańskiego świata Zachodu, który był jednocześnie, jeśli dobrze interpretowałem, to co mówił, i ateistą, i brunatnym komuchem. Między jego życiem a moim nie było żadnych punktów stycznych, może poza tym, że i jego, i moje poglądy pełne były sprzeczności. Ale teraz siedzieliśmy razem, jedliśmy ser, chleb i ogórki konserwowe. On – fenomen z wiadomości prasowych, i ja – dziennikarz czasopisma, które on traktował jak wroga. W moim świecie takich jak on nazywaliśmy “wściekłymi staruchami”, on sam myślał o sobie jako o “dobrym człowieku”.

A przecież coś mnie tam trzymało. Günther był istotą zmiennocieplną. Był lodowaty w stosunku do wszystkiego, czego nie znał, ale traktował mnie przyjaźnie, choć byłem całkowicie mu obcym przybłędą. Wiedział kim jestem, wiedział, że pracuję dla prasy, która w jego pojęciu kłamie. Mógł mną pogardzać, a był szczęśliwy, że ma się przed kim wygadać. Nie podzielałem nawet najmniejszej części jego poglądów i otwarcie mu to powiedziałem, ale jednocześnie rozumiałem, co go wpędziło w ten polityczny ślepy zaułek wiecznego niezadowolenia. Z punktu widzenia Günthera, człowieka z prowincji, demokracja stała się zabawą mieszczuchów, którzy nie dopuszczają żadnej alternatywy, a o takich jak on mówią “motłoch”. Ci z miasta byli w każdej sprawie zgodni, czy chodziło o rezygnację z energii atomowej, czy o wysłanie wojsk na placówki zagraniczne. Mieli zawsze rację i nie obchodzili ich ludzie spoza ich horyzontu światopoglądowego, ich potrzeby i lęki. Günther był zdania, że gdy tylko jakiś koncept polityczny wyjdzie poza miasto,  jego materializacja na prowincji mieszczucha już nie będzie obchodziła.

Günther pokazał mi czerwone światła migające w ciemności za oknem. Dziesięć lat temu, powiedział, Konsorcjum postawiło tu wiatraki – symbole tego, jak ludzie z miasta rozumieją postęp. Brygady ustawiały kolumny, starannie mierząc dozwolone odległości do najbliższych siedzib ludzkich, wyznaczone na podstawie wysokości masztów, pomiarów fal dźwiękowych i przewidywań co do ilości dni, kiedy maszty będą rzucały silny cień. Teraz wymienia się stare wiatraki na nowe, dwa razy wyższe – a więc zasadniczo powinny stać w podwójnej odległości. Günther kręci głową. Obecnie zakłada się, że zmiana systemu pozyskiwania energii jest nieodwracalna, a to oznacza, że obowiązują inne zasady. Nowe wiatraki staną tam, gdzie stały stare. Günther jest zdania, że dopasowuje się przepisy do zaistniałej sytuacji, a nie sytuację do przepisów. To sprawia, że Günther czuje, iż politycy przestali go reprezentować. Jest rozgoryczony i znalazł sobie nowych reprezentantów.

Podczas tej wędrówki, na obcym mi terenie, znajdując się w sytuacji przeciwstawnej do tego, co mnie otacza na co dzień, mam wyostrzony obraz samego siebie. Tak, jestem za tym, byśmy zrezygnowali z energii atomowej. Jestem zdania, że Niemcy są krajem wystarczająco zamożnym, bo udźwignąć koszty takiego projektu lepiej niż jakiekolwiek inne państwo. Ale słowa Günthera wywołują we mnie również poczucie niezadowolenia i to takiego, z którym zmagam się już od dłuższego czasu. Kiedy po raz ostatni, ja – mieszkaniec miasta, ja – mieszkaniec przedmieścia – osobiście poniosłem konsekwencje moich przekonań politycznych i moralnych? (…) To prawda, częściej korzystam z kolei niż z auta, ale to dlatego że tak jest mi wygodniej. Korzystam też z tzw. energii przyjaznej dla środowiska, ale nie oznacza to, że postawiono mi wiatrak w ogródku przed domem (…).

To na prowincji dokonuje się działań, które nam, mieszczuchom, pozwalają prowadzić życie zgodne z naszymi normami moralnymi. Ci, którzy inicjują takie działania, sami z reguły nie mają styczności z realiami tych decyzji.

(…) Niemal całe życie spędziłem w miastach, najpierw w Zagłębiu Ruhry, potem w Berlinie. [Teraz w Hamburgu] Jestem zdania, że miasto od dawna jest najlepszym miejscem, żeby podważać to, co zastaliśmy (…) Ale miasto równie wspaniale pozwala się samooszukiwać i żyć w przekonaniu o własnej nieomylności. Zmiana systemu pozyskiwania energii wymaga w mieście zaledwie podpisu pod nową umową dostawy prądu. Jak się ma dworzec pod nosem, przesiadka z auta na pociąg nie jest wielkim poświęceniem. Nigdzie nie jest łatwiej niż w mieście być dobrym człowiekiem.

Ale czy jesteśmy dzięki temu lepsi od innych?

Poczucie wyższości mieszczucha – moralne, intelektualne, stylistyczne. Widziałem to po samym sobie. I po innych, kiedy z powoidów zawodowych przeprowadziliśmy się z rodziną z centrum Berlina na przedmieścia Hamburga – bo w centrum było nam za drogo. Po przeprowadzce doskwierał nam brak kina, koncertów, restauracji, nawet plakatów, które by nam podsuwały coraz to nowe możliwości. Ale bolało też niezrozumienie ze strony przyjaciół mieszkających w centrum. Standardowe pytanie, które zresztą było krytyczną oceną, brzmiało: “tak daleko teraz mieszkasz?” Jakby nie istniało życie poza dużym miastem.

To miejskie pełne politowania pobłażanie nadal zresztą i sam uprawiam. Nie znam nikogo, kto mieszka naprawdę na prowincji.

Siedzimy w rozwalającym się obejściu Günthera, który mówi, że nie ma już z nikim wspólnego języka. Zjednoczenie to humbug. Wiatraki produkujące energię – też. A jeśli byłeś hodowcą świń i straciłeś pracę, to mieszkający w mieście wegetarianie nie zatroszczą się o twój los, nawet cię nie zauważą.

Czuje się tak, jakby go już w ogóle nie było. (…)

Mam wrażenie że znalazłem się dokładnie pomiędzy, w jakiejś historycznej rozpadlinie, między miastem i prowincją, między awangardą, a tymi, którzy zostali odepchnięci, zapewne też między arogancją z jednej strony i poczuciem, że człowieka zignorowano z drugiej. (…) moje własne odczucia wcale nie były jednoznaczne. Broniłem przed zgorzkniałym starcem osiągnięć ostatnich dziesiątków lat. To były miejskie osiągnięcia, to prawda, ale miały przecież uniwersalną siłę: równouprawnienie, ochrona mniejszości, zrównoważona gospodarka. Ale rozumiałem, że dla Günthera oznaczają one poniżenie i zepchnięcie na margines.

(…) Przyszło mi do głowy, że Günther nie skarżył się na zbyt niską emeryturę, na zły stan dróg, na to, że zlikwidowano połączenia autobusowe. Bolał go tylko brak uwagi i szacunku.