Die kleine große Welt (5)

„Im Winter 2002, als ich in Stockholm war, erhielt ich im Hotel einen Anruf aus Australien; am Apparat war ein älterer Herr namens Kucharski, der den Roman des neuesten Nobelpreisträgers für Literatur gelesen hatte und darin, mit großer Erregung, auf sich selbst gestoßen war: Er hatte damals im ‚Steppdecken-Revier‘ im Bett über mir gelegen und taucht zufällig in meinem Roman mit seinem Namen auf. Ich muss nicht sagen, welche freudige Überraschung dieser Anruf mir bereitete.“

Imre Kertész: Dossier K. Eine Ermittlung

Monika Wrzosek-Müller

Die polnische Ostsee

Jahrelang fuhr sie im Sommer für zwei Wochen an die polnische Ostsee; erst mal sollte das ihrem Sohn guttun, er lernte polnisch, und konnte die Großeltern und die Großtante und die Familie aus Schweden genießen oder eben näher kennenlernen. Außerdem war das für sie eine willkommene Erholung von der nicht gerade rosigen Wirklichkeit in dem Berliner Vorort- und Nobelviertel des Kleinmachnowers Großdorfes. Die Reise dauerte unendlich, die Straßen waren schlecht, sie fuhren meistens 8 bis 9 Stunden lang, mit kleinen Pausen fürs Essen von Pirogen oder ganzen aufwendigen polnischen Menüs mit Vorspeise, Suppe, zweitem Gericht und Nachspeise, oft waren es am Ende eben noch Pfannkuchen. Sie suchten immer ein schönes Lokal aus, gaben sich nicht mit irgendwelchen Buden entlang der Straße ab. Die Reise verlief in angenehmer Stimmung, sie erdachten Spiele, wie: Autos mit deutschen Kennzeichen zählen, oder die mit nur Berliner Schildern, oder Wörter auf verschiedene Anfangsbuchstaben auf Polnisch oder auf Deutsch schnell aufsagen müssen, oder auch reduzierte Version von „Stadt, Land, Fluss“ kamen oft vor. Manchmal sangen sie Lieder; die deutschen kamen aus dem Walldorfkindergarten und -schule, die polnischen aus ihrer Kindheit; mit den polnischen gab es oft Probleme, weil sie zu ernst, zu melancholisch und zu“ erwachsen“ waren. Sie zählten auch Storche auf den Dächern, Strommasten und Schornsteinen, oder auch andere Tiere, die sie unterwegs sahen. So verlief die Reise schneller und man hatte das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun und sich nicht allzu sehr zu langweilen.

Die Landschaft blieb sowohl in Deutschland als auch in Polen gleich; lange Waldstücke wechselten mit Feldern und Wiesen ab, manchmal kamen kleine und größere Seen und es war hügelig schön, doch meistens ging es ziemlich platt und eher langweilig zu; oder je nach Laune empfanden sie die vorbeifliegende Landschaft schön oder eben monoton und uninteressant. In Polen führten die Straßen direkt mitten durch die Dörfer, man fuhr auch langsamer und konzentrierter. Wenn die Reise nun auf einen Sonntag ausfiel, mussten sie sich an den Schlangen von Menschen vorbei schlängeln, die in die Kirchen oder aus den Kirchen nach Hause gingen. Manchmal hielten sie abrupt an, um Blaubeeren, Pilze oder Honig von den Straßenjungen oder den alten Babcias [Omas] zu kaufen. Das sorgte für Abwechslung und hob die Stimmung. Besonders auf der Rückreise waren solche Einkäufe reizvoll, man verlängerte dann zu Hause den Urlaub mit dem polnischen Essen und hatte einige Mitbringsel.

Eine Institution für sich waren die „obiady domowe“ [Hausmannskost Mittagessen]; jeder freute sich auf das Mittagessen und spekulierte, was es denn geben würde. Die Zahl der Suppen war auch schier unendlich, so dass sie in den zwei Wochen nie die gleiche Suppe gegessen hatten. Unter den Badegästen ging immer ein Gerücht, wo denn die besten „obiady domowe“ wären; mal war das u pani Krysi [bei Frau Krysia], die anderen schworen auf Herrn Stach.

Sie lief am Strand unten, oben war der Kliff mit Kiefern- und Buchenwälder, steile Treppe führte nach unten, es waren 219 bis 232 Stufen. Oben sah man weit aufs Meer hinaus, bis zum Horizont; die Farbabstufung zwischen Meer und Himmel war manchmal minimal; es gab aber eine Linie die das eine von dem anderen trennte. Das Wasser war nie azurblau sondern eher grau bis grünlich, dafür war der Sand schön hell gelb mit Steinen und Muscheln und manchmal nach dem Sturm, konnte man auch winzige Bernsteinchen finden. Es gingen auch viele Sammler umher; die einen sammelten alles, die anderen spezialisierten sich auf besondere Muscheln, noch andere suchten nur vom Wasser geschliffenes Holz. Sie fand manchmal sowohl schöne Steine als auch ausgefallene Muschel, die sie mitnahm; meistens ging sie barfuß, gedankenverloren, entspannt und fast glücklich am Wasser entlang, egal wie warm oder kalt es war. Sie fühlte sich frei, frei von den Rollen, die sie zu Hause spielte und in denen man in Deutschland perfekt sein sollte und frei von den Alltagssorgen.

Irgendwann wollte sie dann etwas trinken und kam an einen Bierstand am Strand, mit riesigen Sonnenschirmen und bequemen Sitzgelegenheiten, sie holte sich einen Tee und setzte sich geschützt in die Sonne. Der Stimmengewirr kam an sie heran, getragen vom Wind, auch wenn sie nicht zuhören mochte, klangen die Worte so nah, so präzise und deutlich, als ob sie an sie direkt gerichtet wären. Es war eine Gruppe von jungen Erwachsenen, ungefähr in ihrem Alter und sie erzählten von einer Familie, offensichtlich ihren Freunden, oder guten Bekannten, vielleicht war da auch Tratsch im Spiel, das konnte sie nicht beurteilen. Es ging um ein Ehepaar, das zwei kleine Söhne hätte und das sich jetzt endlich und endgültig getrennt hätte; sie hätten sich doch sowieso immer wieder bis aufs Blut gestritten und gezankt und sie wäre die Fleißige, Arbeitsfähige und Leidende und er ein Halunke und Nichtstuer und Schmarotzer, obwohl liebenswürdig, sehr liebenswürdig. Und er hätte ihr immer wieder große Blumensträuße und schöne Fotos von ihr, von altem Zoppot, vom Meer und Sonnenuntergängen gebracht und sie wären dadurch doch immer wieder zusammengekommen aber was für eine Ehe wäre das, wo die Frau alles verdienen müsste… usw.

Ich stand auf und offensichtlich durch dieses bedrückende Getratsche oder kam da schon eine Vorahnung hoch, ging ich schleppenden Schrittes zurück; es war auch Zeit, denn die Sonne war ganz unten und auf dem Strand lagen lange Schatten des Kliffs. In der Ferienwohnung angekommen fand ich auf meinem Handy eine Nachricht; es war eine Freundin von mir aus Zoppot, sie bat um einen Rückruf. Erst nach dem Abendessen hatte ich Zeit und rief sie an; sie fragte mich gleich, ob sie zu mir kommen könnte für ein paar Tage mit dem Kleinen, der Größere wäre im Sommerlager…ich war mehr als zufrieden und hieß sie willkommen. Sie hätten sich nämlich getrennt, jetzt wirklich und endgültig, sagte sie schnell, und mir entkam ganz leise: „ich weiß es“… “wie weißt du es?“ „Ich habe es eben auf dem Strand beim Sonnenuntergang erfahren…“

 

Na pustyniach Australii (3)

Lech Milewski

Daisy Bates. Jesień

Spróbujmy najpierw wyjaśnić sprawę nieoczekiwanych pieniędzy.

Daisy bez zmrużenia oka twierdziła, że to żadne zaskoczenie – po pierwsze bank, który pięć lat wsześniej przechodził kryzys, stanął ponownie na mocniejszym gruncie i zwrócił część depozytu, a po drugie przecież ona w Anglii zarabiała.

Depozyt odzyskany w banku to było bardzo niewiele. Bank zwrócił 1 szylinga za każdego zdeponowanego funta czyli zaledwie 5% niezbyt imponujących oszczędności, a tymczasem Daisy dysponowała teraz tysiącami funtów.
Co do pracy w Anglii to nie znaleziono żadnego potwierdzenia tej opowieści.

Susanne de Vries – źródła 1 – snuje dwie teorie na ten temat.
Pierwsza – Daisy została “call girl” dla dobrego towarzystwa. Przykłady mogła znaleźć wśród znajomych lokatorek Domu Świętego Gabriela.
Druga – Daisy dostała pieniądze od rodziny Ernesta Baglehole. Po pierwsze legitymowała się świadectwem małżeństwa. a zatem miała prawo do udziału w spadku. Po drugie ujawnienie tego małżeństwa kompromitowało rodzinę Baglehole, gdyż Ernest niewątpliwie popełnił bigamię. Po trzecie Daisy mogła zagrać na sentymentach starego pana Baglehole, pokazując mu zdjęcie swego syna Arnolda Hamiltona, teoretycznie wnuka seniora rodu.
Jak było tak było, w każdym razie Daisy wróciła do Australii z pieniędzmi i z doskonałą reputacją.

Dzięki przynależności do klubu Karrakatta Daisy poznała wiele wpływowych osobistości Zachodniej Australii, łącznie z premierem stanu. Na początku stycznia 1900 roku ona i jej mąż zostali zaproszeni do pałacu gubernatora na uroczystości związane z nadchodzącym ogłoszeniem federacji stanów w suwerenne państwo.

Gorzej było z najbliższymi. Jack Bates…
“Boże, co za szok, to stworzenie ze zwisającą dolną wargą, dłonie tak niezgrabne, że nie potrafią utrzymać talerza, umysł tak zaniedbany, że nie potrafi skupić się na wysłuchaniu jednego zdania“.
Arnold Hamilton, już 13-letni, nie był w dużo lepszym stanie. Okazało się, że ojciec wypisał go ze szkoły i zabrał z sobą na wędrówki ze stadami bydła…
“Brudny, zaniedbany, nieucywilizowany…“.
Najwyraźniej postanowili dać swemu małżeństwu jeszcze jedną szansę. Postanowili wybrać sie razem w podróż po bezdrożach Zachodniej Australii. a przy okazji rozejrzeć się za terenami na własne gospodarstwo.
Jack ruszył konno na północ. Daisy miała dogonić go statkiem. Na początek umieściła syna w dobrej katolickiej szkole. co kosztowała ją 1.200 funtów. Następnie znalazła dobrego paryskiego krawca w Perth i zamówiła u niego komplet strojów na wielotygodniową wędrówkę: sześć płaszczy i spódnic z niebieskiej serży, dwa szare kostiumy i jeden czarny oraz balowa suknia z białej tafty.

Z Jackiem spotkała się w miejscowości Cossack i przejechali razem prawie dwa tysiące kilometrów lekką, dobrze resorowaną bryczką ciągnięta przez cztery konie – tak zwanym amerykanem. Wrażenia z podróży opisała w pierwszym opublikowanym w Australii artykule. W trakcie podróży miała okazję spotkać się wielokrotnie z Aborygenami i nawiązała z nimi dobry kontakt. Podczas wizyty w kilku dużych stacjach hodowlanych stwierdziła, że Aborygeni byli w nich traktowani jak członkowie rodziny. Napisała list na ten temat do londyńskiego Times. Niestety jej obserwacja była bardzo przypadkowa i nie zgadzała się z ogólnym stanem rzeczy.

Po powrocie do Perth Jack wrócił do pracy w terenie, Daisy zaś otrzymała bardzo interesującą propozycję. Podczas podróży powrotnej do Australii poznała na statku ojca Fratelli, który opowiedział jej o misji trapistów w miejscowości Beagle Bay i o ich pracy wśród Aborygenów. Teraz okazało się, że biskup M. Gibney wybiera się na wizytację misji i Daisy mogłaby mu towarzyszyć i przy okazji napisać kilka reportaży.
Gdy przyjechali na miejsce, Daisy dostała motykę i została poproszona o pomoc w pracy na plantacjach trzciny cukrowej i bananów oraz przy czyszczeniu studzien.
Miejscowi Aborygeni zaakceptowali ją i nadali jej “skin name” – imię określające jej miejsce w plemieniu, które jednocześnie identyfikowało jej rodzinę, przede wszystkim ojca.
Ciekawe, że również od wyznaczenia plemiennego ojca rozpoczęła się wędrówka Robyn Davidson z nomadami w północnych Indiach – patrz TUTAJ.
Daisy szybko nauczyła się podstawowego słownictwa i mogła się porozumieć z Aborygenami. Jeden z trapistów udzielił jej praktycznej rady, w jaki sposób można najłatwiej zebrać informacje o zwyczajach i tradycjach plemiennych – usiąść na ziemi ze starymi ludźmi, podzielić się z nimi jedzeniem, zająć ich dolegliwościami.
Ta metoda sprawdziła się nadspodziewanie dobrze. Daisy nie tylko uzyskała wiele informacji, ale również zdobyła wśród Aborygenów ogromne zaufanie. Z czasem stała się posiadaczką mobburn stick – magicznego totemu, przed którym Aborygeni czuli wielki respekt. Otrzymała też imię Kabbarli – ktoś w randze babci.

Po powrocie do Perth podczas spotkania z poznanym wcześniej premierem stanu otrzymała kolejną ciekawą propozycję. Do premiera dotarła wiadomość o ginącym aborygeńskim plemieniu Bibbulmun, zaproponował więc Daisy zebranie wszelkich możliwych informacji na temat ich języka i zwyczajów. Bez wahania rozbiła namiot w osadzie aborygeńskiej. Jak zbierać informacje wiedziała z poprzedniej misji.
To była sensacja – samotna biała kobieta mieszkająca wśród czarnych.
Jej działalność musiała być pozytywnie oceniona, gdyż powierzono jej misję zorganizowania w osadzie corroboree – aborygeńskiej ceremonii rytualno-artystycznej, na której gośćmi mieli być następca tronu książę Yorku z małżonką, podróżujący do Melbourne na otwarcie pierwszej sesji australijskiego parlamentu.

Ten dzień, 24 lipca 1901 roku, Daisy zapamiętała do końca życia. Suknia z białej tafty nareszcie we właściwym otoczeniu. Do tego czarny parasol, który jej upadl i został natychmiast elegancko podniesiony przez szlachetnego księcia. Parasolowi Daisy nadała nazwę parasola króla Jerzego i przechowywała go wraz z białą suknią do końca życia.

W międzyczasie Jack załatwił dzierżawę wieczystą terenów pastewnych, Daisy wraz z synem pospieszyli go więc odwiedzić. Po kilku miesiącach Jack skompletował stado około 1000 sztuk bydła, własnego i powierzonego, wynajął kilku kowbojów i razem ruszyli w ponad tysiąckilometrową podróż. Jack oczekiwał, że zarobek pozwoli mu na rozpoczęcie budowy domu.
Daisy jechała konno, na damskim siodle, i wraz z Arnoldem mieli za zadanie zajmować się bydłem, które pozostawało z tyłu.
Przez kilkaset kilometrów wszystko szło dobrze. Niestety natrafili na dość długi odcinek drogi, na którym nie znaleźli żadnej studni. Gdy wreszcie zobaczyli wodę bydło wpadło w szał. Nisko płatni, niedoświadczeni kowboje nie potrafili go opanować, większość stada rozbiegła się.

Niestety przedsięwzięcie okazało się klęską. Jack wrócił do pracy, a Daisy  ponownie ulokowała syna w katolickiej szkole z internatem, sama zaś zamieszkała w Perth.
Z biegiem czasu udało się odszukać trochę zagubionego bydła, ale Daisy straciła serce do idei rodzinnego majątku i domu. Jack przepisał wszystkie dzierżawy na jej imię, była więc właścicielką dużych terenów, ale bez gotówki.

W drugiej połowie 1902 roku Daisy zdecydowała, że będzie się utrzymywać z publikacji artykułów i sprzedaży pocztówek z widokami dzikich terenów Australii.
Jej teksty cieszyły się uznaniem i wkrótce otrzymała zlecenia na artykuły od rządu stanowego i kilku pism. Jednak te dochody z trudem pokrywały koszta jej utrzymania i edukacji Arnolda, zwróciła się więc do rządu z propozycją zorganizowania misji popularyzującej w Anglii migrację da Zachodniej Australii.

Na początek jednak rząd zatrudnił Daisy za opłatą 8 szylingów dziennie, z zadaniem skatalogowania słów i zwrotów języków aborygeńskich.
Daisy spędziła prawie rok w aborygeńskich osiedlach mieszkając w namiocie. Prócz tego rozesłała ankietę do farmerów, policjantów i misjonarzy prosząc o zapisanie napotkanych słów.

Praca pochłaniała ją zupełnie. Oficjalnie i nieoficjalnie deklarowała, że jest wdową.

Jej praca została zauważona przez Australian Geographical Society, które zainteresowało się również wynikami jej badań w zakresie antropologii. Towarzystwo zleciło jej wygłoszenie wykładu na temat aborygeńskich praw regulujących małżeństwa.
W rezultacie została członkiem-korespondentem Anthropological Society of Great Britain i Australian Anthropological Society.
Daisy bardzo autorytatywnie wyrażała opinię, że wymarcie Aborygenów jest nieuniknione. Wysiłki rządu i organizacji charytatywnych są skazane na ostateczne niepowodzenie, w samej rzeczy przedłużaja one tylko cierpienia rasy skazanej na wymarcie.
Jednocześnie była wielką przeciwniczką mieszania ras. Nie wahała się głosić, że the good half-caste is dead half-caste.
Poglądy te zyskały jej przychylność rządu i właścicieli wielkich posiadłości, ale podważyły jej pozycję w świecie naukowców.
Z drugiej strony jej postępowanie przeczyło głoszonym przez nią poglądom. Gdy w osadzie aborygeńskiej, w której prowadziła właśnie badania, wybuchła epidemia odry, Daisy opiekowała się chorymi, gotowała im posiłki, zastępowała lekarzy. Gotowanie owsianki umilała sobie recytowaniem z pamięci wierszy Omara Khayyama w tłumaczeniu Edwarda Fitzgeralda – patrz tutaj – KLIK.

W 1908 roku przekonała premiera, żeby zlecil jej zadanie zbadania struktur społecznych plemion aborygeńskich w północno-wschodnich stronach. Dostała otwarty bilet kolejowy. Zadanie zająło jej 8 miesięcy. Podróżowała pociągiem, korzystała z grzeczności farmerów, sporo wędrowała na piechotę – razem 3000 km, odwiedziła 28 osad.

Po powrocie poprosiła o zlecenie jej przygotowania publikacji kompletnej gramatyki języków Aborygenów Zachodniej Australii – koszt 200 funtów – rok pracy. Gabinet zgodził się, ale pod warunkiem, że wypłata zzostanie rozważona po zakończeniu projektu. Bardzo ją to rozgoryczyło, gdyż w międzyczasie musiała znaleźć czas na pisanie artykułów, aby mieć środki na własne utrzymanie.

Podczas karnawału na przełomie 1909-10 roku otrzymała zlecenie na zorganizowanie kolejnego corroboree z udziałem Aborygenów z dwóch pobliskich osad. Kłopot w tym, że były to walczące ze sobą społeczności.
O sukcesie zadecydowała moc posiadanego przez Daisy totemu.

Według niej drugim filarem jej autorytetu był nieskazitelny wiktoriański strój i dbałość o czystość i porządek.

Inicjatywy Daisy były pewnym kłopotem dla rządu stanowego, z ulgą więc przyjęli wiadomość, że do Australii wybiera się ekspedycja badawcza z Anglii pod wodzą wykładowcy etnologii pana A.R. Radcliffe Browna. Rząd zaproponował Daisy dołączenie do ekspedycji i publikację materiałów w ramach raportu końcowego.

A.R. Radcliffe Brown przyjechał do Australii w październiku 1910 roku i już na początku jego ekspedycja otrzymała dotację 1000 funtów od bogatego hodowcy Sama Mackaya.
To było powodem pierwszej kontrowersji. Daisy uważała, że dotacja jest jej zasługą, gdyż Sam jest jej dobrym znajomym. Radcliffe Brown twierdził, że to jego inauguracyjny wykład zrobił takie piorunujące wrażenie.

Konfrontacja metod pracy i posiadanych materiałów ujawniła dalsze różnice. Brown chętnie korzystał z notatek Daisy, ale krzywił się na jej brak zainteresowania teorią antropologii – jej głowa to koszyk na robótki, w którym igra tuzin kociąt.

Niezbyt długo po rozpoczęciu ekspedycji w osiedlu aborygeńskim, gdzie właśnie przebywali, doszło do zamieszek, wkroczyła policja. Daisy uważała, że należy to przeczekać, ale Radcliffe Brown zdecydował zrezygnować z dalszej wędrówki i przenieść się do kolonii dla wenerycznie chorych, gdzie bezpieczeństwo gwarantowali liczni strażnicy. Daisy musiała się podporządkować.

Był to dla niej stracony czas. Przebywanie w otoczeniu ludzi czekających bezwolnie na śmierć bardzo ją przygnębiało. Jedyne co mogła robić, to dostarczać chorym tytoń i przesyłać ich bamburu – message sticks – pałeczki, na których wycięto rytualne znaki. Radcliffe Brown był za to w swoim żywiole – obserwował reakcje Aborygenów na muzykę z suity Peer Gynt.

W marcu 1911 roku ekspedycja miała kontynuować wędrówkę, ale już w innym składzie. Radcliffe Brown powędrował na Północ, Daisy na Wschód. Odwiedzała osiedla, przynosząc żywność i badając genealogie. Nauczyła się czytać teren – znam każdy kamień, każdy krzak po imieniu i znam jego mistyczną historię. Poznała i nauczyła się jeść wszystkie aborygeńskie potrawy.

Zakończeniem ekspedycji była uroczysta akademia i wykład A.R. Radcliffe Browna. Na koniec wykładu złożył podziękowanie Daisy i kurtuazyjnie poprosił ją o ostatnie słowo…
– Wszystko co tutaj usłyszałam pochodzi z moich notatek, a więc trudno żebym miała coś do dodania.

Po zakończeniu ekspedycji poczuła się wypalona. Nie widziała szansy na otrzymanie stałej rządowej pracy, odeszła ją chęć do pisania artykułów.

Dokończenie za tydzień.

Źródła:
1. Susanna de Vries – Desert Queen.
2. Bob Reece – Daisy Bates – Grand Dame of the Desert.

Die kleine große Welt

Monika Wrzosek-Müller

Walauwa

Zwar bietet sich der Begriff Globalisierung bei dieser Art von Geschichten an, doch will ich sie nicht so erzählen. Globalisierung ist für mich etwas, das eher in Facebook und in der Wirtschaft passiert, bei den Banken und in der „ganz großen“ Welt. Als Facebook mir die Anfrage mit dem Namen des Bruders eines Bekannten aus Sri Lanka zuschickte, den ich vor 15 Jahren in Bentota kennengelernt habe, bedeutete das für mich Globalisierung. Sein jüngerer Bruder war der kluge, sollte lernen, sich weiterentwickeln, während der ältere nach dem Tod des Vaters den Unterhalt verdienen musste. Der Jüngere wurde auch Ingenieur, und offensichtlich trat er Facebook bei, wo der Kontakt an mich vermittelt wurde; das ist für mich beängstigende Globalisierung, wer hat das wie herausgefunden, wo war die Schnittstelle…?

Sie ging am Strand, entlang der Wasserlinie; das Meer schlug dumpf und schwer, die Wellen kamen langsam, majestätisch und brachen mit Getöse; das Wasser war trübe, gelblich und wie ölig, schwer und bedrohlich. Das Licht war weiß, die Sonne sah man kaum, aber irgendwo an den hellsten Stellen vermutete man sie, denn es war entsetzlich heiß, dazu kam erdrückende Schwüle, Feuchtigkeit und so etwas wie Nebel. Dadurch war der Sand nicht so glühend heiß, man konnte die Fußsohlen aufsetzen, ohne mit Verbrennungen rechnen zu müssen. Sie ging schnell, ohne sich umzuschauen; es waren auch nur wenige Menschen am Strand, nur verwilderte, halb verhungerte Hunde mit ihren Welpen, die an kleine Monster erinnerten. Im Hintergrund wedelten die Palmen mit ihren Kronen, Vögel flogen, manchmal schrien kleine Papageien, die immer zu zweit Streit suchten…

Ans Schwimmen oder Baden war nicht zu denken, denn das Wasser war viel zu aufgewühlt, es zog richtig rein, es nutzten auch die Wellenbrecher nichts, man konnte sich auf den Beinen nicht halten. Sie hielt den Kopf gesenkt, und doch wurde sie immer wieder von den beach boys angesprochen; how are you? Weiter ging die Konversation nicht, das waren ihre einzigen Vokabeln… man musste nur beharrlich schweigen, irgendwann gaben sie auf.

In der Ferne sah ich eine einsame weiße, junge Frau sich auf mich zu bewegen. Sie ging mit forschen Schritten, so als ob die Hitze, die Feuchtigkeit und all die anderen Widrigkeiten ihr nichts anhaben könnten. Sie antwortete auch nicht auf die plumpen Anmachversuche. Lachte dabei aber vergnügt und war auch nicht böse, es schien ihr vielleicht sogar zu gefallen, dass sie den anderen gefiel.

Bald stand sie vor mir; sie war sichtlich überrascht eine weiße Frau zu sehen und wir kamen ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass sie aus der Schweiz kam und in demselben Hotel/Villa in Walauwa wohnte wie ich. Wir gingen jetzt langsamer und erzählten uns voneinander, warum wir auf dieser kleinen Insel mitten im Indischen Ozean gelandet waren. Sie machte eine Ayurveda-Kur, ich nahm an einem Seminar über die Anwendung von Ayurveda teil. Nach und nach erzählten wir uns immer mehr Einzelheiten aus unserem Leben. Es stellte sich heraus, dass sie aus Lausanne stammte oder dort lebte und arbeitete, als Journalistin. Ganz spontan kam mir der Satz, ach da kenne ich einen jungen Journalisten, der bei „Hebdo“ arbeitet. Sie freute sich und erzählte mir, dass sie die ganze Redaktion des Lausanner „Hebdo“ kenne. Wir stießen irgendwann auf den kleinen Pfad, der durch den grünen Gürtel mit üppiger tropischen Vegetation, langstieligen Palmen mit feinen Palmenblättern und hängenden Kokosnüssen und dann über die Bahngleise zu unserem wunderschönen Hotel führte. Man musste dabei über den hohen Bahndamm klettern, der dann bei dem Tsunami völlig weggeschwemmt worden ist, und die chaotische Küstenstraße (übrigens die einzige) unbeschadet überqueren und schon trat man in den wunderschönen Garten der alten Kolonialvilla ein.

Wir verabredeten uns zum Abendessen, das in einer Stunde stattfinden sollte. Ich freute mich, dass ich eine Tischgenossin haben würde. Kurz nach 19.00 Uhr ging ich nach unten, sie saß schon unter dem Palmenblätterdach und trank ihren Tee. Sie hatte von den drei ayurvedischen Doshas zu viel Vata und musste auch bestimmte eine Diät einhalten; trotzdem war das Essen wunderbar, beide durften wir Fisch essen, was selten bei ayurvedischen Kuren erlaubt war, mit viel Gemüse, beide tranken wir dazu unsere Tees und lauwarmes abgekochtes Wasser. Inzwischen wurde es ganz dunkel, das passierte in den Breitengraden so schnell, von einem Augenblick zum anderen, dass man jedes Mal staunte.

Irgendwann fingen wir an uns unsere Lebensgeschichten zu erzählen. Sie vertraute mir an, dass sie lange Jahre mit einem Redakteur von „Hebdo“ liiert war, aber inzwischen hatten sie sich getrennt, sie würde der Beziehung immer noch nachtrauern, doch er war verheiratet, hatte zwei Kinder, und seine Frau würde leiden. Leichthin warf ich ein, dass ich nur von der Zeitungsleuten nur diesen Michel kenne, der aber schon ein Charmeur war… Sie wurde nachdenklich und eröffnete mir, dass ihr Freund tatsächlich Michel hieß. Da fing ich an ihr zu erzählen, wie ich ihren Michel in Paris eines späten Nachmittags in einer Wohnung unserer Freunde getroffen habe; er war nämlich gekommen, um seine ungarische Freundin zu besuchen, und sie hatten sich, wie sie ganz reizend erzählte, ein „bisschen geliebt“, aber nun sei alles vorbei… Wir zählten die Jahre hin und her, was war wann, vorher und danach; was herauskam war: just in dem Jahr hatte ihre Beziehung mit Michel angefangen, nach dem Sommer, im Frühherbst, und sie dauerte lange Jahre. Und wir saßen noch lange an diesem Abend staunend, bis sie dann unvermittelt fragte: warum bist du denn so traurig.

Reblog z Gazety Wyborczej

Co powiedziałabym sobie samej przed emigracją?

Agnieszka

29.01.2015 , aktualizacja: 30.01.2015 21:33

W Meksyku mieszkam od 4,5 roku. Krótko i długo jednocześnie. Gdybym mogła usiąść na kawę z samą sobą sprzed tych kilku lat, oto co bym powiedziała:

1. Nauczysz się wiele o swoim kraju. Będziesz musiała odpowiadać na najróżniejsze pytania: o liczbę mieszkańców, średnie zarobki, geografię, historię, muzykę, system monetarny… Żeby nie wyjść na błazna, będziesz musiała mieć tę wiedzę w jednym palcu.

2. Poznasz dużo różnych ludzi, przez co z cierpliwością nauczysz się odpowiadać stale na te same pytania: Skąd jesteś? Co tu robisz? Jak długo? Jak się tu znalazłaś? Gdzie jest Polska? W końcu będziesz miała tak opanowane odpowiedzi, że bez zająknięcia wszystko wyrecytujesz. To lekcja cierpliwości.

3. Na początku będziesz tęskniła za wszystkim, co polskie, nawet za rzeczami, których nigdy tak naprawdę nie lubiłaś. Będziesz przywozić tony ptasiego mleczka, krówek, kabanosów i innych produktów, których w Polsce właściwie nie dotykałaś. Fakt, że nie możesz czegoś dostać, sprawi, że zapragniesz tego jeszcze bardziej. Potem trochę wyluzujesz.

4. Ugotujesz swoje pierwsze w życiu pierogi. Najprawdopodobniej ruskie, bo te są najłatwiejsze. Potem ugotujesz swoje pierwsze gołąbki, mielone, barszcz, szarlotkę i staniesz się ekspertką od polskiej kuchni.

5. Poznasz ludzi z całego świata, różnych kultur i języków. Będziesz miała znajomych we wszystkich zakątkach globu. Zawsze będziesz miała kogo odwiedzać i kogoś, kto cię przenocuje, kiedy znajdziesz się w nocy na lotnisku na drugim końcu świata.

6. Poznasz ludzi, których inaczej nigdy byś nie poznała. Twoimi najlepszymi przyjaciółmi zostaną ludzie, o których w Polsce powiedziałabyś, że na pewno się nie dogadacie. Sytuacje, w których się znajdziesz, zmienią twoje poglądy i wymagania wobec życia. Przewartościujesz wszystko, o czym do tej pory myślałaś, że jest dla ciebie najważniejsze albo zupełnie nieistotne.

7. Jeśli zwiążesz się z kimś z innego kraju, poznasz wszystkie plusy i minusy tłumaczenia swojej osobowości na inny język. Problemem może być wyrażanie emocji, konkretyzowanie myśli, ale szybko nabierzesz wprawy. Zorientujesz się też, że to ma swoje zalety. W kryzysowej sytuacji zawsze możesz powiedzieć, że czegoś nie zrozumiałaś albo, że nie to miałaś na myśli!

8. Nabierzesz nowych stereotypów i wyzbędziesz się starych. To zadziwiające, jak szybko będziesz się przyzwyczajać i odzwyczajać. Przejmiesz zwyczaje i w jakimś stopniu myślenie kraju, w którym się znajdziesz i ludzi, z którymi się spotkasz.

9. Będziesz tęsknić. Za rodziną, za przyjaciółmi, za jedzeniem, za ulubioną gazetą i programem w radio/telewizji, nawet za narzekaniem.

10. Staniesz się ekspertem w wyszukiwaniu połączeń i lotów. Odbędziesz podróże do domu, które nie przekroczą 24 h. Może będziesz musiała spać na lotnisku, może na dworcu. Spóźnisz się na lot, zgubią twój bagaż, poznasz na wskroś lotniska i żadna podróż nie będzie ci już straszna.

11. Zawsze przyjeżdżając do Polski, będziesz myślała: “Następna walizka będzie lżejsza”. Będziesz snuła plany, że do podręcznego weźmiesz już tylko 1, a nie 3 książki, a może nawet tylko gazetę. Nie będziesz chciała stresować się nadbagażem. Nigdy ci się to nie uda.

12. Przy każdej wizycie w Polsce przytyjesz. Nieważne, czy zostaniesz tydzień czy dwa miesiące. Zawsze przytyjesz.

13. Zorientujesz się, że mylą ci się słowa “przyjechać” z “wyjechać” i “wracać” z “jechać”. Będziesz mówiła “jadę do domu”, zarówno w jedną, jak i drugą stronę. Będziesz “wracać” także w obie strony. “Dom” stanie się pojęciem bardzo względnym.

14. Ciągle będziesz na coś czekać. Przede wszystkim na powrót do Polski. Będziesz czekać i tęsknić, a potem będziesz czekać i tęsknić w drugą stronę. Będziesz czekać, aż ktoś przyjedzie i cię odwiedzi. Ciągłe czekanie i tęsknota. Ale to dobrze, bo fajnie jest na coś czekać.

15. Tym samym będziesz się ciągle z kimś rozstawać. Będzie trudno. Ale dobre jest to, że zawsze ktoś gdzieś będzie na ciebie czekał. Przyjedzie po ciebie na lotnisko i będzie szczęśliwy, że “już wróciłaś”.

16. Nauczysz się większego dystansu. Zwłaszcza do rzeczy. Nigdy nie będziesz mogła zabrać ze sobą wszystkiego. Nauczysz się wartościować i pewne rzeczy zostawiać. Nie przywiązywać się za bardzo, bo może znowu będziesz musiała się przeprowadzić. W pewnym sensie wyzwolisz się od rzeczy materialnych.

17. Będziesz musiała się nauczyć także wyzwolenia od ludzi, co jest dużo trudniejsze. Otoczysz się ludźmi różnych narodowości, którzy, tak jak ty, będą jeździć po świecie, pojawiać się i znikać. Nauczysz się żegnać z bliskimi znajomymi i przyjaciółmi. Dowiesz się, że wszystko dzieje się etapami, przychodzi i odchodzi. Będzie ciężko. Każdy zostawi coś w tobie i ty też zostawisz coś w innych. Zobaczysz, że jesteś tu, gdzie jesteś, bo inni też ciebie potrzebują. Jeśli to zrozumiesz, doświadczysz niesamowitych relacji z ludźmi.

18. Zawsze gdzieś cię nie będzie. Nie będzie cię w Polsce, gdzie będą działy się ważne rzeczy. Ominą cię śluby, narodziny dzieci, ważne momenty z życia najbliższych. Będziesz się bała, czy zdążysz wrócić do Polski, żeby spotkać się jeszcze z chorą babcią, dziadkiem, a nawet matką i ojcem (nie mówiąc już o ukochanym psie czy kocie). Najbliżsi będą odnosić sukcesy, kiedy ciebie nie będzie; będą przeżywać porażki, kiedy ciebie nie będzie; będą żyć dalej, kiedy ciebie nie będzie; będą też umierać, a ciebie nie będzie. To chyba będzie najtrudniejsze.

19. Pomimo cierpienia, tęsknoty i wszystkiego złego, co cię spotka, nauczysz się życia w bardzo przyspieszonym tempie. Będziesz silna, będziesz zaradna, będziesz cierpliwa. Może nie wszystko przyjdzie szybko, na pewno nie łatwo, ale w końcu przyjdzie. Będziesz starała się wykorzystać każdą chwilę. Będziesz wszystkim, co cię spotkało i każdym kogo spotkałaś. Będziesz umiała porozumieć się w każdym języku i bez słów. Będziesz lepsza, niż byłaś

20. Po 4,5 roku powiesz: Nie zamieniłabym mojego życia na żadne inne.

***
List pochodzi z akcji Gazety Wyborczej  “Polki bez granic” zbierającej doświadczenia Polek z emigracją (więcej przeczytaj na www.wysokieobcasy.pl/polkibezgranic). Czesław Mozil zapowiada, że na podstawie tych listów powstanie druga płyta jego projektu “Księga emigrantów”. Jeśli mieszkasz lub mieszkałaś za granicą, opisz nam, jak Cię zmieniło to doświadczenie. Na listy czekamy pod adresem: polkibezgranic@agora.pl

Sztorm

Joanna Trümner

Za oknem szalał sztorm, myślał o tym, jak szczęśliwi są ludzie, którzy tak jak on mają morze tuż przed drzwiami i przez większość roku słyszą pełen harmonii, spokojny szum fal. Sztorm, który zdarza się tylko kilka razy do roku, zmienia wszystko, wyrywając z ziemi drzewa, łamiąc ich gałęzie i zabierając bezpowrotnie rzeczy. Ale po nim znowu jest błękitnie i spokojnie, inaczej niż było…

Patrzył na telefon i leżącą obok niego kartkę – w międzyczasie znał ten numer telefonu na pamięć – czytał go kilka razy dziennie przez pięć tygodni, które minęło od ich spotkania w pociągu. Siedzieli w przedziale pełnym młodych ludzi, zagłębionych w wirtualnym świecie laptopów i smartfonów. Czy ci młodzi ludzie zdawali sobie z tego sprawę z tego, jak pięknie wyglądał świat za oknem – uginające się pod ciężarem śniegu gałęzie drzew i kłująca w oczy biel, czy trzymali kiedykolwiek w rękach śnieg i czuli jak całe ciało budzi się do życia, jak pulsuje w żyłach krew pobudzona zimnem? Maria uśmiechnęła się do niego, mówiąc wzrokiem „Co to za zwariowany świat?” Nie pamięta, które z nich zaczęło tę rozmowę, kilka godzin podróży minęło bardzo szybko, od dawna nie powiedział do nikogo tylu zdań – to była wewnętrzna eksplozja słów i myśli, które latami gromadziły mu się w głowie. Obydwoje jechali niechętnie do szybko zmieniającej się stolicy – ona wybierała się w odwiedziny do prawie stuletniej ciotki, która wciąż jeszcze mieszkała sama, on jechał na wernisaż z okazji 30-lecia swojej pracy twórczej. Opowiadał jej o tym, jak bardzo boi się o swoje obrazy, które transportowała firma spedycyjna. O tym, jak nie lubi tych wernisaży, tego „targowiska próżności”, powierzchownych rozmów, ludzi, którym wydaje się, że znają się na sztuce, ale trzeba się pokazywać, żeby się przypomnieć. Na rynku jest tylu zdolnych, młodszych od niego malarzy, cieszy się, że ludzie chcą jeszcze oglądać jego obrazy.

Na Dworcu Centralnym zdobył się na odwagę i zaprosił ją na wernisaż. Znalazł ją w tłumie gości i umówili się na wspólny powrót do domu. Znowu godziny minęły na rozmowie. Na dworcu w Sopocie pożegnała go słowami: „To czekam na twój telefon, na razie”.

Od tego wieczoru minęło pięć tygodni – raz udało mu się wykręcić jej numer, ale odłożył słuchawkę, zanim usłyszał jej głos, zdał sobie nagle sprawę z tego, że nie wie, od czego ma zacząć tę rozmowę – „To ja, pamiętasz naszą podróż do Warszawy?” Od tylu lat nie umawiał się z kobietami, czy on jeszcze potrafi z nimi rozmawiać? A może ona już nie pamięta tego spotkania? Poszedł do łazienki i zobaczył w lustrze swoją pomarszczoną, nieogoloną twarz, z wielkim nosem i zakolami – „Czy to naprawdę ja? Kiedy to się ze mną stało?”

Przypomniała mu sie Ala, która pomagała mu opiekować się matką przez ostatnie miesiące przed śmiercią. Tamten wieczór, kiedy siedział przy matce, patrzącej na niego niewidzącymi i zdziwionymi oczami, z tym zupełnie dla niego niezrozumiałym uśmiechem na twarzy. „Ile ona teraz ma lat? Dwadzieścia? Trzydzieści? A może jest małą dziewczynką, zbierającą na łące kwiaty? Jaki sens ma takie życie? To przecież jedno wielkie upokorzenie, komu jest potrzebne to rozpadające się ciało?”

Nagle poczuł, że ktoś położył mu rękę na ramieniu. Spędzili tę noc razem, obudził się czując oddech drugiego człowieka tuż przy twarzy. Nie zdawał sobie sprawy, jak bardzo mu tego brakowało. Przez kolejne miesiące powstała między nimi jakaś więź, ich rozmowy o zakupach na obiad, o tym, gdzie najtaniej kupić pieluchy dla matki, o tym, że wiosną trzeba będzie posprzątać ogródek i pomalować kuchnię, przypomniały rozmowy długoletnich małżeństw. Nie potrafił jej pokochać – tak inny był świat, z którego pochodziła: to małe miasteczko, do którego wracała w soboty i niedziele, spędzając dwie godziny w pociągu, to, co ją poruszało – małe marzenia małych ludzi, codzienne problemy, programy telewizyjne, to, czego nie wiedziała i co jej nie interesowało, sposób w jaki patrzyła na jego obrazy – „trzeba to sprzedać, tylko zawadza, z czegoś trzeba żyć” – to, czego nie mógłby jej powiedzieć, bo nie potrafiłaby zrozumieć.

Dzień śmierci matki oznaczał koniec tej więzi, w kilka dni po pogrzebie weszła do jego pokoju pytając wzrokiem: ”co teraz z nami będzie?” Unikał patrzenia jej w oczy, wiedząc, że nie będzie w stanie spełnić jej marzeń o wspólnym domu. Odprowadził ją na dworzec „Zadzwoń proszę, chętnie przyjadę cię odwiedzić”. „Na pewno się odezwę”. Patrząc jej w oczy, myślał o absurdalnych sytuacjach, które przynosi życie, kiedy kłamstwo wydaje się nam najlepszym rozwiązaniem. Przez ten krótki moment na dworcu obydwoje udawali, że jest dla nich wspólna przyszłość.

Przyszłość, którą planował z Anną. Na pewno inaczej potoczyłoby się jego życie, gdyby ona nie zdecydowała się na wyjazd do Anglii. „Czego ty w tym syfie szukasz? Malować możesz wszędzie i albo ktoś będzie kupował te twoje obrazy albo nie”. Bał się zostawiać swoje miejsce, bał się innych ludzi, innego języka, odprowadził ją na dworzec i znowu doszło do absurdalnej sytuacji, kiedy obydwie strony wiedzą, że kłamią: „Dojadę do Ciebie” „Będę na Ciebie czekała”.

Wprowadzenie stanu wojennego w kilka miesięcy później podjęło za niego decyzję. Anna została w Anglii, wyszła za mąż, miała dwójkę dzieci, spotkali się po dziesięciu latach. „Są sny, z których nie można nas budzić”, pomyślał, patrząc na tą opuchniętą, niezdrowo wyglądającą kobietę, w której z trudem rozpoznawał swoją wieloletnią muzę, do dzisiaj jednym z największych skarbów wśród jego obrazów jest jej akt – dobrze, że nie sprzedał tego pomnika jej piękna i ich wieloletniej miłości. Anna opowiadała mu o swoim życiu w Anglii, o podróżach, o wielkim mieście, w którym mieszkała, o domku z ogródkiem, o tym, że nie musi pracować i może zajmować się dziećmi. „Czy to wszystko, czego chciałaś od życia?” – pomyśłał. Nie opowiedziała mu o swojej wieloletniej walce z alkoholem, o tym, że mąż zdradza ją od lat z młodszymi kobietami, o tym jak bardzo jest samotna i upokorzona sytuacją w domu.

W kilka miesięcy po jej wyjeździe zdecydował się przyjąć ofertę pracy jako wykładowca malarstwa na Akademii Sztuk Pięknych w innym mieście. Poznał wiele nowych osób, spędził wiele wieczorów na dyskusjach o sztuce, na koncertach, wernisażach, poprzez wiele nocy spędzonych z młodymi studentkami, których imion nie zapamiętał, przestał myśleć o Annie. To był bardzo szczęśliwy okres w jego życiu, gdyby nie choroba matki pewnie zostałby w tym mieście, w którym czuł się szczęśliwy… Czasami brakowało mu tylko morza.

Gdyby nie morze nie zacząłby malować. Pamięta do dziś każdą chwilę tamtego wieczoru, który z grupą kolegów z klasy spędził na skarpie nad morzem. Chłopcy zostawili go samego, bo tylko on chciał oglądać zachód słońca – tę czerwoną kulę chowającą się za linią horyzontu, wpadającą do morza. Wracał sam do domu przez ciemny las, słysząc szum fal i szelest liści pod butami, nie bał się, wydawało mu się, że cały czas ktoś przy nim jest. Po powrocie do domu wziął do ręki niebieską kredkę i namalował twarz niebieskiego ducha, który prowadził go tamtej nocy przez las do domu. I już wiedział, co będzie robił w życiu…

Jego obrazy bardzo się podobały i mógł żyć z ich sprzedaży, ludzie lubili jego niebieskie stwory. Spędzał godziny na malowaniu ich i na rozmowie z nimi. Nawet nie zauważył, że z biegiem lat stały się jego jedynymi przyjaciółmi. Znajomi z czasów uczelni, szkoły, sąsiedzi… pozakładali rodziny, żyli w światach tak innych od jego świata, że często czuł się intruzem, nie chciał być świadkiem urodzin dzieci, chorób, kłótni, rozwodów, znalazł się poza obiegiem tego, co nazywa się normalnym życiem. Z czasem coraz mniej miał kontaktów z dawnymi przyjaciółmi, niekiedy ktoś wpadł ponarzekać na brak pieniędzy, wiecznie marudzącą żonę, kłopoty z dziećmi, ich wiecznymi oczekiwaniami i niewdzięcznością: „Ty to się urządziłeś, masz święty spokój!”

Myślał o wszystkich godzinach, które spędził w kościele na modlitwie o koniec samotności, z latami przestał wierzyć, że Pan Bóg kiedykolwiek go wysłucha, powoli zaczął wątpić w to, że On tam gdzieś w górze na niego patrzy, a może po prostu Go nie ma? On sam stał się takim dziwolągiem, ma swoje przyzwyczajenia, niewiele oprócz obrazów widział na świecie, na pewno będzie nudnym towarzystwem na długie zimowe wieczory. Albo na takie dni jak dzisiaj, kiedy sztorm szaleje za oknami. A może jednak warto spróbować, może ta kartka z telefonem to znak, że jednak skończyły się wszystkie lata wyczekiwania, że będzie się niedługo budził czując oddech innego człowieka na plecach, że jego prośby zostały jednak wysłuchane?

Wykręcił jej numer telefonu. Odebrała po trzecim sygnale: „Bardzo się cieszę, bałam się, że zgubiłeś mój numer”.

Die kleine große Welt

Monika Wrzosek-Müller

Paris

Sie saß in Paris, es war Sommer 1988. Die Wohnung lag im XI. Arrondissement, nicht gerade die schickste Gegend von Paris, doch die Wohnung entschädigte für die unmittelbare Umgebung. Sie bestand aus mehreren kleinen Appartements, die zusammengelegt wurden; mit unzähligen kleinen Zimmerchen, die ineinander übergingen, sie lagen alle im obersten Stockwerk oder unterm Dach. Es war ein Labyrinth aus Korridoren, Durchgangszimmern, Treppen, winzigen Treppchen, kleinen Winkeln und größeren Räumen auch unzähligen mini-Toiletten. Doch insgesamt war sie für Pariser Verhältnisse geräumig und luxuriös. Nach oben gelangte man erst mit einem schönen gusseisernen Lift und stieg dann auf winzigen Stufen in den fünften, nicht existierenden Stock hoch. Auf der einen Seite blickte man Richtung Straße auf der anderen in den tiefen engen Hof. Den ganzen Tag hörte man Gesänge und Gespräche oder auch Streitereien in verschiedensten Sprachen; alles mischte sich zu einem Gemurmel, das hochstieg und im fünften Stock nur als undefinierbares Rauschen wahrzunehmen war.

In der Wohnung lebten immer wieder wechselnde junge Leute, die von unseren Freunden dazu eingeladen waren. Die Freunde, die Besitzer der Wohnung, waren für ein halbes Jahr ins Ausland gegangen. So traf man an einem Tag irgendwelche Tschechen, die beim Frühstück waren, man trank zusammen einen Kaffee, sprach über den Tag, und nach ein paar Tagen verschwanden sie auf nimmer wiedersehen. An anderen Tagen waren es gerade Deutsche, die auf der Durchreise nach Spanien oder in die Bretagne waren. Und an einem sonnigen Tag im Juli kamen dann die Ungarn; er war ein Freund der Wohnungsbesitzer, eher der Besitzerin, und sie eine Polonistin aus Budapest, eine überaus reizende Person, die dazu noch Eva hieß.

Wir fingen an zusammen zu kochen, gingen zusammen auf dem Markt einkaufen; Miklos zeigte uns, wie man nach 14.00 Uhr alles viel billiger bekam. Wir kamen mit riesigen Körben zurück, gefüllt mit Gemüse, Obst und verschiedenen Käsesorten, wie: Fourme, Brillat-Savarin, Tomme de Savoie, Vacherin etc… Oft gab es wunderbaren Fisch, Austern und Muscheln aus der Bretagne fast umsonst. Dazu wählten wir immer besondere Weine; jeder bereitete das zu, was er am besten kochen konnte.

Eva erzählte von ihren zahlreichen Reisen nach Polen, genauer nach Warschau und ihrem letzten Aufenthalt dort, einem sechs monatigen Stipendium; Tag für Tag oder besser Abend für Abend wurde mir klarer, dass ich ihre Welt aus Warschau sehr gut kannte. Und nicht nur, weil ich aus Warschau stamme; ich kannte genau die Buslinie, mit der sie zur Uni fuhr, ich kannte die Läden, die Bushaltestelle und die wenigen Bäume im kleinen Park in der Gegend, in der sie offensichtlich in Warschau gewohnt hatte. An einem Abend kamen wir auch überein, dass sie in Grochow gewohnt hatte, also in dem Viertel, in dem ich früher in Warschau gelebt hatte. Wir brauchten noch drei ganze Abende bis es mir klar wurde, dass sie offensichtlich in meiner Wohnung in Warschau ein halbes Jahr verbracht hatte.

Und das ging so: Bei Marillenknödeln mit viel zerlassenen Butter, Zimt und Zucker erzählte sie mir, dass sie immer in der Küche gewohnt hätte; da gab es nämlich einen Sessel, der sich ausklappen ließ. Ich wurde hellhörig, dachte mir doch nichts Konkretes dabei. Beim Perlhuhn in Bier- Soße, Rosinen und Speck enthüllte sie dann noch so ein Detail, das unmissverständlich auf meine Wohnung hinwies, dass man nämlich beim Baden immer aufpassen musste, dass die Flamme beim Warmwassererhitzer an war. Sollte sie ausgehen, musste man sie sofort wieder anzünden, sonst drohte eine kleine Katastrophe in Gestalt einer Explosion der Warmwassertherme. Einmal war mir das Fenster zwischen der Küche und dem Badezimmer rausgeflogen, so stark war die Explosion.

Die Umstände meiner Ausreise aus Polen waren alles andere als einfach, ich musste alles aufgeben, bekam einen Pass Richtung Deutschland ohne Rückreiseticket. Meine Wohnung in Warschau musste ich meinem ex-Mann zurücklassen; doch habe ich ein halbes Jahr ausgehandelt, in dem eine Freundin von mir dort mit ihrem Freund wohnen konnte. In diesem halben Jahr hörte ich schon, sollten da verschiedene Leute übernachtet haben. Ich habe aber nicht gedacht, dass dort jemand fast halbes Jahr mitgewohnt hat; und das war die Tatsache, die ich mitten im Sommer, mitten in Paris entdeckt habe.

Zu meiner Sammlung von Ewas kam noch eine Eva dazu; die meisten stammen aus Polen und die aus Paris war eine Ungarin: meine Tante, und viele Freundinnen; der Name Ewa, Eva stammt aus dem Althebräischen und bedeutet „Leben“ und das stimmt, alle meine Ewas waren und sind sehr lebendig…

Damals vor 30 Jahren waren die Entfernungen groß; z.B. dauerte die Fahrt zwischen Warschau und Frankfurt/Main 18 Stunden, es waren auch viele Grenzen zu passieren und es existierten keine ICEs, Silberpfeile, TGVs oder Pendolinos…

Und doch gab es ein Gefühl größerer, gelebter Nähe zwischen den Menschen als jetzt im Zeitalter der Smartphones, der Netzwerke, Facebook, Twitter etc…

Świnka

Jednak to Dorota napisała ostatni tekst świąteczno-noworoczny.

Dorota Cygan

Tekst dedykowany koleżance spod znaku Panny na progu odkochania

Nie wiem ile razy, ale niemało, ktoś mi właśnie u progu nowego roku życzył szczęścia. Viel Schwein – tego też w repertuarze rzecz jasna zabraknąć nie mogło, a jakże. Kreatywny dom towarowy Karstadt nawet oferuje szeroką paletę świnek: Luxusschwein, Arme Sau, Notgroschenschwein, Kapitalistenschwein, Schwarzgeldschwein – chodzi, jak łatwo się domyślić, o świnki-skarbonki. Mogłabym podrzucić Karstadtowi prawdziwy hit kasowy, przydatny dla wszystkich, mianowicie Knüllchenschwein, czyli skarbonkę na mandaty. Ale obawiam się, że łatwy sukces zbyt nagle napełniłby moją skarbonkę, a to rozpieszcza. Swoją (dostaną na przełomie roku) symboliczną świnkę wolę więc podać dalej tej czy owej pannie chlipiącej po kątach, która jej wyraźnie potrzebuje (zakładam, że to margines, większość jest szczęśliwa). Może się okaże przydatna na cięższe czasy. Uczuciowo ciężkie – gdy kolejny TEN facet się nie sprawdził, poszedł sobie lub niech lepiej sobie pójdzie – i trzeba w emocjonalnej zimie, na przednówku nowych uczuć przetrwać co najgorsze, sięgając po zapasy emocji pozytywnych z minionego lata. Oto moja dla Was, babeczki, świnka-skarbonka-uczuć na takie chwile w wielce obiecującym roku 2015.

swinkanoworocznaOdautorska propozycja podpisu: “Schwein na czatach: Powstanie tekst przed północą czy nie? Powstanie, nie wiem tylko, czy to Ewy szczęście czy moje…” A ja (EMS) dodam, że to przede wszystkim piękny noworoczny prezent dla wielbicielek kunsztu Doroty w zakresie splatania słów. I uwaga nr 2: wpis był gotowy na 10 minut przed północą!

swinkanoworoczna2Bierzcie ją do ręki jak coś, co się Wam należy. Potrząsajcie z zadowoleniem – jednak coś w niej jest, sporo zdołało się uzbierać. Przemieszawszy starannie weźcie do reki nóż, ale nie szlachtujcie biednej świni jednym ruchem. Powolutku, precyzyjnie wyławiajcie z niej tylko pojedyncze uczucia, nigdy więcej niż jedno na raz. Nie gardźcie drobnymi – one też mają swój urok („ale pięknie wyglądałaś w tej letniej sukience”, „ten różowy szal takie Ci rzucał światło na twarz”, „jak wtedy na Ciebie czekałem na dworcu, zdawało mi się, że pociągi się do mnie uśmiechają” itp.), przyjmujcie drobne z równym szacunkiem co grubsze nominały („jesteś najczulszą kochanką na świecie”, „bez Ciebie życie byłoby blade i mdłe”, „żadna tak nie potrafi się kręcić na parkiecie”). Pamiętajcie: nie tłuczcie świnki pod wpływem nagłego impulsu – takie odruchy drogo kosztują, podobnie jak nieumiarkowanie w wyławianiu dawnych komplementów i głaskań. Bądźcie oszczędne, rok się dopiero zaczął, a mogą przyjść tęgie mrozy. Obracajcie w ręce każde wspomnienie kilka razy, zanim się go pozbędziecie. Musicie opanować ekonomię uczuć. Wyciągając sprytnie (choćby szydełkiem) banknot po banknocie, pamiętajcie, żeby cokolwiek jednak włożyć tam z powrotem, jakiś aktualniejszy bonus lub nawet słabo oprocentowany wkład („lubię się z Tobą śmiać”, „parzysz najlepszą herbatę na świecie”). Zbierajcie skrzętnie każdy okruch uznania, podziwu i sympatii, nawet te o pozornie niewielkim ciężarze symbolicznym. Wywołujcie je na glos, słuchajcie echa i czekajcie. Bądźcie pannami roztropnymi.

Brazylia

Joanna Trümner

Sen o szczęściu

Samolot wznosi się coraz wyżej, ziemia powoli przestaje być widoczna, schowana pod dywanem białych jak śnieg chmur. Każdy metr oddala go od spraw, które zostawił za sobą: niepopłaconych rachunków, niewykonanych telefonów, spotkań, na które nie przyszedł – całego tego chaosu poprzedzającego dzisiejszy lot – być może początku najważniejszej podróży w życiu. Z perspektywy 10.000 metrów wszystko pozostawione na dole widziane jest jak z lotu ptaka – małe i odległe. A to, co czeka go w Brazylii chowa się w chmurach. Myśli o wczorajszym pożegnaniu z synem, tej nieprzyjemnej, pełnej wyrzutów rozmowie: „Nie myślałem, że znowu będziesz takim idiotą. Zaczynanie wszystkiego od nowa w twoim wieku jest infantylne, wnuki powinieneś bawić!” – „Ale ty się o nie nie postarałeś!” – odwarknął, zmęczony ciągłym wysłuchaniem, jakim idiotyzmem jest przeprowadzka do Brazylii w wieku 74 lat – bez znajomości portugalskiego, bez ubezpieczenia, tuż nad grobem!

Nad grobem to stoją wszyscy ci starzy ludzie, którzy zostali odstawieni przez rodziny do domu starców. Jak ciotka Berta, którą odwiedzał raz w miesiącu – ciągle jeszcze czuje ten zapach pełnych pieluch i starości, ma przed oczami ludzi grających całymi dniami w warcaby, te ich pozbawione radości oczy i życie przemijające na czekaniu na posiłki. Zrobi wszystko, żeby jego życie tak się nie skończyło. Na szczęście ciągle jeszcze ma marzenia i nie stracił umiejętności rozumienia swoich snów. Sen, w którym siedział w kasynie i płakał ze szczęścia przy stole z ruletką spełnił się przecież – tych 10.000 € pozwoli przetrwać mu przez jakiś czas. O całą resztę zadbał Kurt, mieszkający w Imbassai od 15 lat. Będą razem prowadzili mały hotelik Kurta przy plaży, odwiedzany głównie przez Europejczyków. Kilka tygodni temu śniła mu się plaża z palmami, na której młode, piękne dziewczyny w strojach z karnawału tańczą sambę. Następnego dnia, po długiej rozmowie telefonicznej z Kurtem, poszedł do biura podróży i kupił bilet lotniczy do Salvador de Bahia płacąc gotówką. Młoda dziewczyna sprzedająca mu bilet patrzyła na niego z ironicznym uśmiechem, myśląc zapewne: „ten płacący gotówką dinozaur rusza na poszukiwanie młodej i ładnej partnerki”.

Trochę żal mu było klientek – głównie kobiet w średnim wieku, które zgłosiły się przed kilku laty na jego ogłoszenie w prasie: „Astrolog, doradca życiowy, wróżenie z ręki. Wieloletnie doświadczenie.” Większość z nich dotrzymywała mu wierności latami. Przychodziły do niego z oczekiwaniami, których nie dało się spełnić – nie da się nawet przy najkorzystniejszej konstelacji gwiazd wymusić uczuć na innych – dzieci nie zaczną się interesować rodzicami, kiedy stanęła między nimi budowana latami góra obojętności; dawni kochankowie, którzy od dawna idą przez życie z innymi kobietami nie wrócą nagle do tych starych, zrezygnowanych kobiet, których każda zmarszczka to opowieść o niespełnionych marzeniach i rozczarowaniach, nowi kochankowie nie pojawią się znikąd na horyzoncie – dopóki kobiety te nie odnajdą w sobie piękna i radości zycia. Nikt nie chce się otaczać ludźmi zgorzkniałymi i niepogodzonymi z życiem.

Po wielu spotkaniach zrozumiał, że te kobiety po prostu chcą z siebie wyrzucić wszystkie złe myśli i uczucia, jak bardzo są samotne, hermetycznie zamknięte we własnym nieszczęściu i jak bardzo go potrzebują. Nie miał wobec nich wyrzutów sumienia – psychologowie też są opłacani. A on naprawdę wierzył w swój dar przewidywania przyszłości. Dar, który pozwolił mu przewidzieć niespodziewaną śmierć żony – do dziś pamięta ten sen z czarnymi motylami latającymi po słonecznym niebie.

Myśli o swoim życiu przed śmiercią żony, łapiąc się na tym, że to wspomnienie jest jak nierealny sen, dotyczący innej osoby. Dwadzieścia trzy lata pracy w dużej firmie sprzedającej napoje – dzwiganie skrzynek, dowożenie ich do sklepów – codziennie te same trasy, ci sami ludzie, te same skrzynki, tylko napoje czasami się zmieniały. Z pewną ulgą przeczytał list z wypowiedzeniem, który znalazł w skrzynce pocztowej w dzień pogrzebu żony. Dostał odszkodowanie, dzięki któremu mógł po raz pierwszy odwiedzić Kurta w Imbassai.

Spędził tam pół roku. Przeżył piękną miłość z Martą – zwariowaną czterdziestokilkuletnią nauczycielką z Sao Paulo, która któregoś dnia miała dosyć zblazowanych uczniów i bogatych, aroganckich rodziców w prywatnej szkole, gdzie uczyła angielskiego i przeprowadziła się do dżunglii. Zgodnie z prawem brazylijskim każdy ma prawo do zamieszkania i wykarczowania kawałka ziemi i po sześciu latach ziemia ta staje się jego własnością. Marta spędzała tych sześć lat na uczeniu w środku dżunglii indiańskich dzieci pisania i czytania. W zamian za jej wiedzę Indianie nauczyli ją poznawania niebezpieczeństw i leczenia chorób ziołami.

Byli z Martą przez kilka miesięcy – wspólne noce pod gołym niebem, spędzali na popalaniu trawki i śmiechu – dopóki jej nie poznał nie wiedział, że do dzielenia się radością życia niepotrzebny jest wspólny język. W ciągu dnia pomagał jej przy budowaniu małego domku, w którym można było się ukryć przed deszczem. Ciągle jeszcze pamiętał czas spędzony z Martą, godziny wpatrywania się pełne gwiazd niebo – to były jedne z tych momentów w jego życiu, kiedy człowiek wie, co znaczy szczęście, że niczego nie trzeba już szukać, że wszystko czego chcemy jest właśnie tu i teraz. Zrozumiał, że świat jest tak ciekawy, słoneczny i jasny jak plaża, przy której znajdował się pensjonat Kurta.

Wrócił do Berlina, Marta zakochała się w młodszym od niej o 15 lat Indianinie, który był wielkim miłośnikiem Boba Marleya i nadał sobie przydomek Jamajka. Z nim teraz spędzała noce pełne gwiazd, trawki i marzeń o szczęściu. Gdy zabrakło im pieniędzy na życie Marta sprzedała nerkę i ich wspólne życie w dżungli płynęło dalej… Szkoda, że Marta już na niego nie czeka, ale w kraju tak pięknych kobiet na pewno długo nie pozostanie sam.

Po powrocie wynajął dwupokojowe mieszkanie na Weddingu, które szybko zapełniło się starociami z pchlich targów, kartami tarota i książkami na temat wróżenia z ręki. Już w momencie podpisywania umowy wiedział, że mieszkanie to odegra tylko rolę poczekalni, w której przeczeka do następnego etapu życia. Mieszkanie, w którym spędzał godziny na rozmowach ze swoimi klientkami. Niejedna z nich stukała do drzwi mieszkania podczas jego nieobecności w nadziei, że może jednak stanie w drzwiach z pogodnym uśmiechem i przywita ją tym swoim „To zobaczmy, co na ten temat mówią karty”. Klientki uwielbiały go, niejedna z nich marzyła o spędzeniu z nim reszty życia. Zdarzyło się kilka razy, że spędził z którąś z nich piękną noc, nigdy nie obiecując, że to na zawsze. Zachowywał się w stosunku do nich szarmancko – zawsze zauważył nową fryzurę lub sukienkę, opaleniznę po urlopie – kawaler starej klasy, o którym marzą nie tylko starsze kobiety…

Z każdym pokonywanym przez samolot kilometrem oddalał się coraz bardziej od tych samotnych, nieszczęśliwych kobiet. Wiedział, że już się nie spotkają, życzył im żeby spotkały kogoś kto nauczy je wierzyć w słoneczną stronę życia. On w nią wierzył, wiedział, że czeka go pięć, dziesięć a może dwadzieścia szczęśliwych lat. Może uda mu się wśród gości pensjonatu Kurta zdobyć nowych klientów? Rozejrzał się po samolocie – może ktoś z pasażerów zaczyna tak jak on nowe życie? Zasnął z uśmiechem na ustach.

Serendipity i kairos…

Ewa Maria Slaska

Dziś Dziady
jutro Wszystkich Świętych
pojutrze Zaduszki

27 października umarła nasza koleżanka Anette Schill

Für Anette anette

Serendipity. Wydaje mi się, że nigdy przedtem nie słyszałam tego wyrazu! A to już coś, co potwierdzą ci, którzy mnie znają i którzy wiedzą, że lubię słowa i lubię znać ich pochodzenie. Marta użyła tego słowa pisząc do mnie maila o antykwariatach w Londynie.
Serendipity – angielski termin stosowany na oznaczenie sytuacji, w której przypadkowo dokonuje się szczęśliwego odkrycia, zwłaszcza wtedy, gdy szuka się czegoś zupełnie innego; szczęśliwy dar dokonywania przypadkowych odkryć.
Słowo pochodzi od dawnej arabskiej nazwy Sri Lanki – Serendip. Zostało użyte po raz pierwszy 28 stycznia 1754 roku przez hrabiego Horacego Walpole’a w liście do przyjaciela Horacego Manna. Po przeczytaniu starej perskiej bajki (The Three Princes of Serendip) hrabia Walpole postanowił, by jej wątek przewodni – przypadki prowadzące do szczęścia nieposzukiwanego – nazwać właśnie serendipity.(Zaczerpnięte z Wikipedii)

To już drugie słowo, które dostałam od Marty, a oba są podobne i dotyczą szczęścia oraz przypadku. Pierwsze brzmiało kairos. Samo słowo Kairos znałam, tak nazywał się pies przyjaciół, a myślałam, że jego imię pochodzi od miasta. Tymczasem od Marty dowiedziałam się, że jest to imię najmłodszego syna Zeusa, boga szczęśliwego zbiegu okoliczności, bożka szczęśliwego trafu. Szerzej: kairos to właściwy, dogodny moment.

Kairos z Sykionu, marmurowa rzeźba Lizypa.
Muzeum antyku w Turynie. Open source.
Zauważmy zwiniętą w lok grzywkę. Tylko za ten lok można uchwycić szczęście.

Wszyscy to wiemy – rzeczywiście tak czasem bywa, że wszystko pięknie ze sobą synchronizuje. Dzwoni teściowa i opowiada o moim przyjacielu, Krzysiu, który sto lat temu wyemigrował do Kanady. Tego samego dnia, kilka godzin później, spotykam jego siostrę na ulicy. Mieszkamy w innych miastach, nigdy się nie widujemy, lubię ją jednak bardzo, myślę więc, że to kairos. Wracam do domu, gdzie czeka paczuszka od kolegi wydawcy z Gdańska: Cezary Wodziński Kairos. Wydawałoby się, że jest to ukoronowanie szczęśliwych zbieżności, jakie się przydarzyły tego dnia. Ale nie. Jest wręcz przeciwnie… Marta nie wiedziała, albo nie chciała wiedzieć, że Kairos jest w równym stopniu bożkiem szczęśliwego trafu, co straconej szansy i przemijającej sposobności. Kairosowi zawsze się spieszy, może trzeba wręcz powiedzieć – Kairos zawsze ucieka. Dlatego ma skrzydełka u stóp jak jego przyrodni brat – Hermes. Biegnie po kuli i nigdy się nie zatrzyma, bo jakby się zatrzymał, to by spadł.

Kairos Wodzińskiego to nie jest rozprawa o greckim chłopcu z bardzo dobrej rodziny (bo jak się jest synem boga, to jest się chyba chłopcem z dobrej rodziny?), lecz rozważania o języku niemieckim i o niemieckiej ojczyźnie. Na okładce jest imię bożka, ale jego samego nie ma, jest tylko kamienna kula, po której biegnie. Kula z kamienia, która może też być kulą armatnią. Może zabić.

Pretekstem opowieści jest słynne spotkanie Paula Celana z Martinem Heideggerem. 25 lipca 1967 roku poeta przybył odwiedzić filozofa w jego samotni na górze wśród bagien w Szwarcwaldzie.  W książce poeta i myśliciel nie rozmawiają ze sobą. Bo o czym ma rozmawiać poeta, ofiara nazizmu z funkcjonariuszem reżimu? Ale jednak tu przybył, czegoś się po tym spotkaniu spodziewał. Czego? Zapewne przyznania się do współwiny w Wielkiej Winie Niemiec. Ale Filozof milczy. Poeta też milczy. Milczą więc. Obaj usiłowali dochować wierności przesłaniu Hölderlina, pisze Wodziński, który zapowiadał, że o ile jesteśmy rozmową, o tyle jesteśmy także – w tym samym okamgnieniu – milczeniem.

Kairos przynosi szczęście tylko temu, kto na to zasłużył. Dlatego ma w ręku wagę, podobnie jak Temida. I jest surowy, stąd brzytwa w dłoni. Poeta i filozof nie zasłużyli na szczęście jakim jest rozmowa z drugim człowiekiem, nie uchwycili właściwego momentu, musieli milczeć, bo nie mogli rozmawiać. Jak mówi Eklezjasta, jest czas milczenia i czas mówienia. Jeden z recenzentów napisał, że nie mogli rozmawiać, bo prześladowca nie porozumie się z prześladowanym. Poezja milczy, twierdzi krytyk, bo nie można już pisać wierszy po Auschwitz.

Ale to nieprawda. Nasłynniejszy wiersz Celana i jeden z najważniejszych wierszy
europejskich XX wieku to Fuga śmierci. Wiersz o Auschwitz, napisany po Auschwitz.

W Todtnaubergu, co angielski tłumacz wykłada jako Górę Śmierci, Paul Celan zostawił wpis i wiersz w książce gości. Pisze o dziwnych ziołach, o drodze po bagnach wykładanej okrąglakami i o pompie przy chałupie Heideggera, ozdobionej symbolem gwiazdy z poobcinanymi szpicami, co jemu kojarzy się, musi się kojarzyć, z symboliczną swastyką.

celanwierszTłumaczenie na angielski Robert R. Sullivan

Dziś Dziady, wypominki, czas przywoływania duchów, żeby nam nie zrobiły krzywdy, albo, może, żebyśmy my, żywi, im pomogli. Niech to będzie dla nas wszystkich dzień szczęśliwego spotkania z Naszymi Bliskimi, którzy odeszli wcześniej niż my. Jeśli mieliśmy do nich urazy, wybaczmy im, a może Kairos przebiegający obok skrzydlatą stopą muśnie nasz Los i podaruje nam szczęśliwy moment, którego nie szukaliśmy. Serendipity.

O pocieszeniu jakie daje filozofia

Ewa Maria Slaska

czyli Consolatio philosophiae

Tak to ja a nie Boecjusz wypowiem się dzisiaj w tę świętą sobotę o pociechach płynących z filozofii. Bo co do Boecjusza to sprawa nie jest pewna, przypuszcza się, że mógł to być jednak jakiś inny filozof, a nie on. To oczywiście szkoda, bo piękna była wizja, że niesprawiedliwie oskarżony i osadzony w więzieniu w Pawii mędrzec, czekając na śmierć, napisał to dzieło, po czym został stracony, zapewne w roku 525. Tak widziano Consolatio przez stulecia, jako dzieło zaświadczające o nieugiętym duchu, odwadze i stoickim spokoju. Wikipedia pisze, że jest to dialog poświęcony poszukiwaniu sensu ludzkiej egzystencji, oceniany jako najważniejsza i najbardziej wpływowa praca z Zachodu na chrześcijaństwo średniowieczne i wczesno-renesansowe, a także ostatnie wielkie dzieło klasycznej starożytności na Zachodzie.

A tu w tę świętą sobotę zamiast Boecjusza odezwę się do Was ja, Ewa Maria Slaska. Wiem, wysoko mierzę, ale zaprawdę powiadam Wam, że to co mi się ostatnio przydarzyło z filozofią, może być pociechą dla każdego intelektualisty, który czyta Dzieła przez duże D i myśli sobie, że nie dorasta, no nie dorasta. Tu Kant, tu Hume, tu Boecjusz, a tu nie przymierzając ja. I co ja Wam mogłabym takiego, nieboraczki, powiedzieć?

A było tak. Dostałam od koleżanki książkę pod tytułem O filozofii uczuć. Wydało ją dwóch uczonych panów w uczonym wydawnictwie, publikując plon konferencji, która odbyła się w Berlinie w roku 1990. Zamyśliłam się, bo książka pokonferencyjna – niech mi wybaczą koleżanki i koledzy naukowcy – nie jest tym, co tygrysy lubią najbardziej. Na samej konferencji teksty konferencyjne, najczęściej przecież o marginaliach i przyczynkach, są dobre, a nawet świetne, i równie dobrze jest spotkać się po latach z koleżanką, posłuchać, czym się zajmuje, dowiedzieć się czegoś nowego. Ale konferencja w postaci książki z reguły nie spełnia obietnicy, którą daje swym tytułem. Jeśli biorę do ręki książkę pod tytułem O filozofii uczuć, to oczekuję raczej kompendium, zarysu filozofii uczuć od Platona do Gadamera, a nie glos i głosów. No ale dostałam to, co dostałam.

Wracam metrem do domu, wyciągam książkę i zaczynam ją “studiować”, jak to się zawsze robi z nową książką. Klasyczna okładka tak typowa dla tej serii i tego wydawnictwa, w środku piękny, kremowy, gładki papier, obiekt miły w dotyku. Czytam wstęp, który streszcza owo nieopublikowane a pożądane kompendium na 5 stronach – na moje potrzeby jak najbardziej wystarczy. Studiuję spis treści i znajduję coś, co mnie rzeczywiście interesuje. Harald Köhl, Die Theorie des moralischen Gefühls bei Kant und Schopenhauer. Teoria moralnego uczucia? Teoria uczucia moralnego? Nie mogę się zdecydować, która wersja jest lepsza? Zaczynam czytać, nie pamiętając, że to jednak filozofia i to po niemiecku, i że zaraz sobie rozbiję nos o zdania ułożone jak pęk pił zębatymi brzeszczotami do góry. I zaiste, sierra peligroso zaczyna się już na pierwszej stronie. Die theoretische Struktur (…) entsteht dadurch, daß Kant wie auch Schopenhauer drei Fragen systematisch unterscheiden: 1/ die Frage der moralischen Korrektheit oder Akzeptabilität einer Handlung, 2/ die Frage nach ihrem moralischen Wert d.i. die Frage nach dem genuin moralischem Motiv, 3. die Frage nach der moralischen Motivation. Patrzę na te zdania i patrzę, czytam drugi raz, tłumaczę na polski, piły zębate, straszne, a ja tu w metrze, nic nie rozumiem… Pomijam wreszcie te nieszczęsne zdania, czytam dalej… A tu odnośnie punktu 2 nagle informacja, iż  często nawet czyn moralnie niesłuszny może być jednak zgodny z prawem. I nagle satori w metrze! Olśnienie. Punkt 1 – legalność i akceptacja prawna działania. Jest rok 1935, pozbawiamy Żydów ich własności. Prawo dozwala i akceptuje takie działania. Punkt 2 – mam długi u tego dziada sklepikarza, jeśli na niego doniosę, to będzie to czyn egoistyczny i niesłuszny, ale konfiskata żydowskiego sklepu będzie legalna, a mnie załatwi sprawę długów. Mamy więc i akceptację, i egoistyczny motyw moralny.  Jakoś mi to nie wystarcza, wolałabym jednak własne wewnętrzne moralne przekonanie i proszę, punkt 3 – moralna motywacja. Bo przecież jeśli wierzę, że Żydzi finansowymi machinacjami doprowadzili Niemcy do ruiny, to uznam wszak, że odkupienie (cholera, dwuznaczne słowo) od nich ich własności na specjalnych warunkach czyli taniej, jest działaniem słusznym i sprawiedliwym. Patriotycznym. Punkt. 

Patrzę i oczom nie wierzę. Tak to funkcjonuje? Przykładam te trzy punkty do każdego dowolnie wybranego działania. 1. Legalność działania prawnego, bo zawsze można tak ustawić prawo, żeby to, co chcemy zrobić, było legalne. Każda władza tak może. 2.  Niska motywacja czynów zalegalizowanych przez prawo i 3. ich wykładnia z najwyższego rejestru. Każdą obrzydliwą politykę da się tym zmotywować i wyjaśnić. Wszystko, inkwizycję, propagandę anty-gender, pedofilię, zakaz aborcji potworka, nienawiść do gejów i lesbijek, małżeństwa z małymi dziewczynkami, niewolniczą pracę, manipulację pożywienia, doświadczenia na zwierzętach, spokojne pogodzenie się Europy z wojną na Ukrainie, wydanie miasta Kobane na pastwę Państwa Islamskiego, każdy nasz ludzki czyn da się rozłożyć na te trzy fazy oswajania się ze złem.

A dobro? Najpierw nic mi nie przychodzi na myśl. Cały następny dzień chodzę i myślę, co zdarzyło się dobrego? Przecież musiało się też zdarzyć coś dobrego! Wreszcie, eureka, tym razem w autobusie, mam! Niemcy odstąpiły od energii atomowej. To oczywiście na razie plan, ale jednak. Punkt 1 – wydano po temu stosowne prawo. Punkt 2 – istnieje motyw egoistyczny: strach przed katastrofą, zdolną pozbawić bogatą Europę życia, zdrowia i posiadania i żerowanie na tym strachu w celu wygrania wyborów. Punkt 3 – stworzenie sobie image’u najbardziej ekologicznego państwa na świecie.

I taka oto pociecha płynie z filozofii. Wszystko można wyjaśnić, a przeto i wszystko zrozumieć. Szkoda, że czy złe czy dobre, i tak obróci się przeciw nam. Ale na to nie mają wpływu ani Boecjusz, ani Kant, ani Schopenhauer. Tak po prostu jest, a teraz przynajmniej rozumiemy dlaczego – przez punkt 2! Bo pod każdym dobrym działaniem tkwi egoistyczny motyw.

Nie wiem czy Kant i Schopenhauer to właśnie próbowali udowodnić. Przestałam czytać referat z konferencji, a zaczęłam do wszystkiego przymierzać trzy punkty.