fähigkeit etwas zu bewirken… Reblog

liebe ewa,

vielleicht was für den blog?

in einer rezension im tagesspiegel, samstag vielleicht, fand ich was von einem amerikanischen autoren den namen hatte ich mir nicht notiert. das war sicher noch vor trumps erfolg geschrieben. die systematisierung könnte auch was für eine persönliche strategie des umgangs mit diesem grausamen wahlergebnis bieten. es ging um die diskussion des machtbegriffs und er fand, mensch müsse die verengung auflösen, die seit machiavelli besteht: da geht es um zwang und gewalt und gerne auch um lug und betrug, wenn es dem machterhalt dient.

er will die definition erweitern auf: fähigkeit etwas zu bewirken, das ist natürlich sympatisch.

dafür sind individuelle fähigkeiten, sowie interpersonelle und systemische einflussmöglichkeiten zu bedenken.

  1. selbstvertrauen, ich kann etwas ausrichten
  2. auf dem teppich bleiben, wahrnehmen, dass die fähigkeiten bzw. die möglichkeit haben, sie auszuleben auch ein geschenk sind
  3. teilen und sich gegenseitig stärken
  4. respektvoll bleiben, lob, komplimente, höfliche worte, auch nonverbal respektvoll bleiben: fragen, zuhören, neugierig sein, anerkennen
  5. machtlosigkeit verhindern! also gegen ungleichheit vorgehen, armut nicht dulden, gegen bedrohung und einengung anderen menschen wert verleihen, gegen diskriminierung und rassismus auftreten. also die strukturellen settings sichtbar machen und bearbeiten.

ja, das stimmt alles, wir dürfen uns nicht erlauben, uns als machtlos zu sehen. wir bewirken was. und wir glauben ja auch zurecht, dass alles patriarchalische nicht nur frauen sondern auch männern schadet. und krieg sowieso keine lösung ist. und doch ist all dieses unter punkt 1-4 nur stückwerk, wenn wir gesellschaft nicht dazu bekommen, die weniger mächtigen zu stärken, immer wieder. bildung natürlich zuallererst, aber auch gesunderhaltung, gleichwertigkeit immer wieder einüben. wir können im eigenen leben wirksam werden, wir dürfen aber die strukturellen bedingungen nicht vergessen.

in diesem sinne ist sicher auch der angehängte artikel zu lesen.

liebe grüße

christine (Christine Ziegler)

***

Artikel auf Seite 37 der Zeitung Tagesspiegel vom So, 13.11.2016

Barbara Nolte

Festung der Ehefrauen

Manch einer verfolgte seine Partnerin mit der Axt bis vor die Tore dieser
Berliner Villa – 1976 wurde das erste Frauenhaus gegründet. Ein Modell für viele deutsche Städte.

frauenhausNachdem das mit den Zähnen passiert ist, das war das Schlimmste. Dass er mir im Hausflur wirklich die Faust ins Gesicht gehauen hat, und ich habe gemerkt: Meine Zähne vorne sind nicht mehr da, beziehungsweise einer war – wie hat die Ärztin geschrieben? – in den Oberkiefer gestaucht.

Bis zur Schließung 1999 war die Adresse geheim. Ein Eisenzaun sollte Eindringlinge abwehren.

Danach habe ich nur noch lautlos geweint. Er hat mich dann am Kragen genommen, die Treppen hochgeschleppt. Die Kinder haben oben so geschrien, die waren ja vollkommen außer sich. Er hat dann immer wieder gerufen: „Ich bin
mit eurer Mutter noch nicht fertig, die bringe ich heute noch um.“ Der Kleene hat auf der Couch gesessen und gesagt: „Papa, du bringst Mama nicht wirklich um, nein?“ Und dann hat er zu dem kleinen Kind, der war drei Jahre, hat er gesagt: „Doch. Heute noch.“ Angelika, 44.

In einem ehemaligen Kartoffelladen in der Yorckstraße standen sie manchmal in der Tür: Frauen, die Schutz vor ihren prügelnden Ehemännern suchten. „Damals wussten die nicht, wohin“, sagt Roswitha Burgard, die dort Anfang der 70er Berlins erstes Frauenzentrum mitbegründet hat. Aktivistinnen aus der Yorckstraße verbrachten deshalb einmal 14 Tage reihum bei einer Frau zuhause, die um Hilfe gebeten hatte, weil sie regelmäßig von ihrem Mann und ihrem erwachsenen Sohn misshandelt worden war. Roswitha Burgard selbst hatte weder in der Familie noch im Freundeskreis gewalttätige Männer erlebt.
Jedenfalls nicht, dass sie davon gewusst hätte. „Häusliche Gewalt wurde Anfang der 70er totgeschwiegen“, sagt sie, „als Ehekrach verharmlost, als Umgang von Asozialen weggeschoben.“

Davon erzählt Burgard heute in ihrem Behandlungszimmer einer Gemeinschaftspraxis. Um den Hals trägt sie ein elegantes Seidentuch, an den Füßen Pantoffeln, Straßenschuhe müssen an der Tür ausgezogen werden.

Anfang der 70er hatte sie gerade mit dem Psychologiestudium begonnen und war in Berlins feministischer Szene engagiert. „Als damals in London das weltweit erste Frauenhaus eröffnete, dachten wir uns: So was brauchen wir auch.“ Ein solches Haus würde die Fraueninfrastruktur, die sie in diesen Jahren begründet hatten, Frauencafés, Frauenbuchverlage, Frauenseminare an Unis, auf eine fast romantische Weise
ergänzen: Frauen helfen Frauen, die unter dem Machtgefälle zwischen den Geschlechtern am meisten leiden. Doch der Senat blockte ab. Erst müsse ermittelt werden, ob in Berlin Bedarf für eine solche Einrichtung bestünde. Für die Verwaltung schien es ein Problem, dass der Gruppe der Gründerinnen kein Mann angehörte. „Die trauten uns nicht zu, mit ihren Fördergeldern richtig zu wirtschaften.“, sagt Burgard.

frauenhauskobiety2SCHUTZENGEL. Ilona Böttcher (links) und Roswitha Burgard nahmen im ersten Jahr 615 Frauen auf.

Erst als sechs arrivierte Frauen dem Trägererein beitraten, darunter die damalige Vizepräsidentin des Roten Kreuzes, stellte das Land Berlin eine Villa für das Projekt zur Verfügung. Ein Gründerzeitbau in der Richard-Strauss-Straße 22 Grunewald, mit riesigen Aufenthaltsräumen in Erdgeschoss und Souterrain, aber nur 13 Zimmern im ersten Stock und der Mansarde. „Nicht perfekt geschnitten für unsere Zwecke“, sagt Burgard.
Die Adresse wurde unter Taxifahrern gestreut und vor Außenstehenden geheim gehalten. Um den Garten wurde ein Eisenzaun errichtet. Dahinter durfte kein Mann.
Im November 1976 war Eröffnung. Die erste Bewohnerin klingelte bereits am Abend zuvor. Es war die Ehefrau eines hohen Richters, sagt Burgard. Das Asozialen-Klischee war damit widerlegt.

Auch Ilona Böttcher erinnert sich an diese erste Bewohnerin: eine schmale Frau um die 40. Ihr Ehemann hatte ihr Geld, Schlüssel und Ausweis weggenommen. Ilona Böttcher und Roswitha Burgard übernachteten mit ihr im Frauenhaus. Sie wollten sie in der riesigen, leeren Villa nicht allein lassen.

frauenhaus2Ilona Böttcher war als Verwaltungsfrau eingestellt worden. Sie habe sich ganz profan auf eine Jobanzeige beworben, erzählt sie beim Treffen in ihrer Tempelhofer Wohnung. Doch im Frauenhaus packte sie – wie alle anderen – überall mit an: Zu jeder Tages- und Nachtzeit klingelten Frauen. Polizisten und Taxifahrer brachten sie. Jede wurde aufgenommen, selbst wenn sie betrunken war. „Wer sind wir denn, dass wir entscheiden,
wer über Nacht bleiben darf!“, sagt Böttcher. Ansonsten war Alkohol verboten. Bereits einen Monat nach Eröffnung waren alle regulären Plätze belegt. Immer neue Stockbetten wurden in die Zimmer, Gänge, Aufenthaltsräume gestellt. Im Haus, das für 70 Frauen und Kinder ausgelegt war, lebten bald bis zu 150. „Es gab Bedarf, und wie!“, sagt Böttcher.
Sie zieht ein lilafarbenes Buch aus ihrem Regal: die erste Jahresbilanz, herausgegeben im
Frauenselbstverlag. Die Gründung des Berliner Hauses war eine Initialzündung, in den meisten größeren Städten wurden fortan ähnliche Projekte geplant, die Berliner lieferten das statistische Material. Von den 615 Frauen, die im ersten Jahr in der Richard-Strauss-Straße betreut wurden, waren drei Viertel von ihren Ehemännern misshandelt worden, ein Fünftel von ihren Freunden, der Rest von Ex-Männern und Verwandten. Jede zehnte Frau hatte die Gewalt zehn Jahre und länger erduldet. 118 waren von ihren Partnern sogar in Lebensgefahr gebracht worden. „Mich hat der Zustand von Beziehungen erschüttert, am
Anfang stand ja mal Liebe“, sagt Ilona Böttcher. Eine Frau habe zu ihr gesagt: „Und dann hat er mich nicht mal mehr geschlagen.“ Schlagen sei für sie Zuwendung gewesen.
Böttcher erinnert sich, dass viele Frauen sich schämten. Sie hatten sich diesen gewalttätigen Partner ja ausgesucht. Verbreitet waren auch Schuldgefühle. Einige glaubten, dass ihr Mann nicht ausgerastet wäre, wenn sie selbst anders reagiert hätten. Im Frauenhaus hörten sie die Geschichten anderer Frauen und erkannten dabei mitunter Verhaltensmuster ihres eigenen Mannes wieder und die Unvermeidbarkeit seines
Zorns. Eine Frau habe es mal so ausdrückt: „Habe ich Salz rangemacht, habe ich eine gewischt gekriegt, habe ich kein Salz rangemacht, habe ich auch eine gewischt gekriegt.“ Oft steigerte sich der Jähzorn der Männer noch, wenn die Frauen ins Frauenhaus zogen.
12.3.77, 20.30 Uhr: Ein Herr läutet an. Er will das Haus in die Luft sprengen, sich aber zeitlich nicht festlegen. Gabi informiert die Polizei. 21.45 Uhr: Ein Herr ruft an. Er steht mit einer Pistole in der Telefonzelle gegenüber und will sich das Leben nehmen, wenn er nicht mit seiner Frau sprechen kann. Die Frau ist nicht bei uns. Da er unter Strom steht, hat Gabi Mühe, ihm das klarzumachen. Vorsichtshalber benachrichtigen wir
die Polizei. 23.15 Uhr: Ein Mann fährt mit einem Fahrrad in unserem Garten. Gabi ruft 110. Auszüge aus dem Protokoll einer Bewohnerin mit Telefondienst.
Häufig lungerten Männer vor der Tür herum, die die Adresse herausbekommen hatten. Mehrfach ist es ihnen tatsächlich gelungen einzudringen. Ilona Böttcher erinnert sich an einen Vorfall, als ein Mann eine Füllung aus der Haustür herausgebrochen hat, durchs Loch geklettert und mit der Axt ins Haus gestürmt ist. Eine Kollegin stellte sich ihm in den Weg, die Hausbewohnerinnen versteckten seine Frau. Für Mitarbeiterinnen und Bewohnerinnen des Frauenhauses war die Umgebung hinter dem Zaun feindlich: Während die Männer
mit roher Gewalt drohten, drohten die Grunewalder Nachbarn mit ihren Anwälten. Sie gründeten sogar eine Bürgerinitiative gegen das Projekt.
Erforderlich ist, dass das Lärmen der Kinder ab Freitag bis Sonntagabend unterbleibt. An diesen Tagen suchen die Anwohner nämlich absolute Ruhe in ihrem Garten. Die Wohngegend haben sich Anwohner ausgesucht, die in der Woche ganz besonders hart arbeiten. (…) Mehrmals habe ich die Feststellung treffen müssen, dass Kinder, soweit sie zu einem Spaziergang ausgeführt werden, auf meinen niedrigen Zaun balancieren. Mein Zaun stellt persönliches Eigentum dar, und das sollte eigentlich schon Kindern deutlich
gemacht werden, dass das Eigentum anderer zu schätzen ist. Aus einem Brief von Horst Sandner, Königlich Norwegischer Konsul (31.10.77), an Roswitha Burgard.
Der Tagesspiegel berichtete damals von einer Aussprache beider Seiten. „Wir sind gar nicht so verrückt, wir sind bloß nervlich am Ende“, habe dabei eine Bewohnerin an das Mitgefühl der Nachbarn appelliert, das aber ausblieb. Häufig, sagt Böttcher, seien sie damals zusammen mit Bewohnerinnen in der Öffentlichkeit aufgetreten. „Die wollten sich nicht verstecken.“ Die Heimlichkeit von häuslicher Gewalt, die den Tätern in die
Hände spielt, sollte durchbrochen werden. Deshalb fanden im ersten Frauenhaus die Beratungsgespräche im Aufenthaltsraum statt. Andere Frauen sollten daran anknüpfen können. „Die Betroffenen sollten sich gegenseitig unterstützen“, sagt Böttcher. In
Zweierteams wurden sie außerdem zu nächtlichen Telefondiensten eingeteilt, das sollte ihr
Selbstbewusstsein stärken. Viele, in der ersten Statistik waren es 30 Prozent, kehrten trotzdem zum Ehemann zurück. „Da konnten wir nur Wege aufzeigen, wie sie beim nächsten Mal die Situation schneller verlassen können“, sagt Böttcher. „Eine Frau war 13 Mal da, ist immer wieder zurückgegangen, bis wir in der Zeitung lasen, dass man sie tot aufgefunden hat.“
Ilona Böttcher arbeitete bis 1998 im Frauenhaus. Dann ging sie in Rente, im Jahr drauf schloss das erste Frauenhaus. Damals gab es bereits fünf weitere, rund 350 sind es mittlerweile in Deutschland. Obwohl sich das Gleichberechtigungsideal innerhalb ihres Arbeitslebens weit verbreitet hatte, habe sich dies auf die Gewalt gegen Frauen wenig ausgewirkt, sagt Böttcher. Nur der Anteil der Migrantinnen habe zugenommen.
Insgesamt registrierte die Berliner Polizei im vergangenen Jahr 15 000 Fälle von häuslicher Gewalt. Die größte Veränderung, sagt Böttcher, habe im Arbeitsverständnis der Betreuerinnen gelegen. Zum Beispiel sei eine neue Kollegin „entsetzt“ gewesen, dass es keinen Raum für Einzelberatungen gab. Den nächtlichen Telefondienst sahen manche der Jüngeren wegen einer möglichen Retraumatisierung kritisch. Am Ende, glaubt Böttcher, sei das erste Frauenhaus an einem unterschiedlichen Verständnis von Feminismus
gescheitert, denn als Feministinnen begriffen sich die Jüngeren auch. Einmal habe eine Mitarbeiterin vorgeschlagen, dass ihr Freund doch den Bus des Frauenhauses fahren könne: „Für uns völlig undenkbar: ein Mann am Steuer eines Frauenhausbusses!“
Nadja Lehmann eröffnete das Frauenhaus sozusagen neu. Lehmann war eine der jungen Kolleginnen. Zusammen mit zwei weiteren ehemaligen Mitarbeiterinnen aus dem Frauenhaus hatte sie das Konzept für das Projekt mit dem Namen „Interkulturelle Initiative“ verfasst, zu dem ein Teil der Gelder des geschlossenen Frauenhauses umgeleitet wurde. Im ersten Frauenhaus habe sie Rassismus zwischen deutschen und
migrantischen Frauen erlebt, sagt Lehmann. Deshalb schnitt sie ihr Projekt auf Migrantinnen und deren spezifische Probleme zu.
Er hat gesagt: „Du fühlst dich einfach nicht wohl in Deutschland.“ Ich habe gesagt: „Ich bin nicht in Deutschland. Ich bin in deiner Wohnung.“ Ich war eingesperrt. Ich durfte nicht raus, ich hatte keinen Schlüssel. Ich habe nur vom Fenster geguckt, wir hatten in Neukölln gewohnt, und ich hatte vor meiner Tür einen Spielplatz. () Bis mein Sohn angefangen hat, genauso zu handeln wie sein Vater. Er hat einen Gegenstand genommen und gesagt: „Hier, Papa, du kannst nehmen, und du kannst Mama wehtun, ich möchte, dass sie weint.“ Da habe ich gesagt: „Ich möchte nicht, dass mein Sohn so wird zu seiner Frau oder
seiner Lebensgefährtin. Ich habe zwei Söhne. Ich möchte nicht, dass drei Männer mich terrorisieren.“ Narin, 38, ehemalige Bewohnerin der Interkulturellen Initiative.

Die „Interkulturelle Initiative“ ist ebenfalls in einer Villa im Berliner Süden untergebracht. Da das Leben im Frauenhaus auf die Dauer belastend sei, wie Lehmann findet, bietet ihr Verein zusätzlich ein Wohnprojekt mit abgeschlossenen Apartments an sowie neuerdings Wohnungen speziell für geflüchtete Frauen, die unter häuslicher Gewalt leiden. Viele Migrantinnen bräuchten aufgrund schlechterer Sprachkenntnisse und ausländerrechtlicher Widrigkeiten länger, um eine Perspektive für sich und ihre Kinder zu entwickeln. Nach
einer Weile könnten sie in eigene Wohnungen umziehen. Das unumstößliche Gesetz autonomer Frauenhäuser, dass nämlich Männer draußen bleiben müssen, ist inzwischen nach Gender-Maßgaben umgeformt. Letztens wurde eine Bewohnerin aufgenommen, die zwar biologisch ein Mann ist, sich aber als Frau fühlt.

PS (Mail Nr 2):

https://i0.wp.com/www.campus.de/typo3temp/_processed_/csm_9783593399072_d83e3e2201.pngliebe ewa,

das buch, von dem ich in der anderen mail schrieb ist von Dacher Keltner „Das Macht-Paradox. Wie wir Einfluss gewinnen – oder verlieren“

ist erschienen im campus verlag und es war tatsächlich am samstag im tagesspiegel vorgestellt, ganz hinten.

liebe grüße

christine

Reblog: Stolik przy oknie

Ukazało się w blogu Altana.

Dedykuję ten wpis jego Autorce. Dziś jest 13 listopada, Julito, a wiesz o tym, że jestem przekonana o bezwzględnej kobiecości liczby 13. Jutro noc niezwykłej pełni księżyca, inspirującej jak ta, która kiedyś dawno sprawiła, że ja napisałam pewien tekst, a Wy z moją siostrą ze zdania była druga w nocy zrobiłyście książkę o jesieni, miłości, śmierci, morzu i Księżycu.  

Julita Bielak

Przyszedł do mnie wiersz wyczekiwany, finezyjnie wycieniowany okruch liryczny, labirynt tajemniczy i niepokojący. Towarzyszyła mu ulotna nuta żalu – gdybyś była bliżej spotkalibyśmy się w małej kafejce, rozmawialibyśmy także o pisaniu. Ale jesteś daleko.

I kawiarnie inne. Kawiarnia najpierw powstaje, istnieje, potem staje się tradycją, potem staje się poczuciem tradycji, wreszcie niknie. Pierwszą warszawską był mały lokalik za Żelazną Bramą Ogrodu Saskiego. Z początku bywała tam niemal wyłącznie niemiecka służba dworska. W 1763 roku otwarto na Starym Rynku przy Krzywym Kole kawiarenkę, której właścicielkami było siedem sióstr. Bardzo popularna była kawiarnia pani Okuniowej i jeszcze inna, należąca do pani Neybertowej. Lokal, noszący nazwę “Wiejska Kawa” znajdował się na miejscu dzisiejszej ulicy Wiejskiej, mniej więcej tam, gdzie stanął gmach “Czytelnika” ze swoją kultową kawiarnią literacką w podziemiu. W  kawiarni “Lajkonik” przy Placu Trzech Krzyży prezydował Otto Axer, a stolik gromadził ludzi najrozmaitszych zawodów, przychodzili plastycy, pisarze, adwokaci, ludzie teatru i zawsze kilka ładnych dziewczyn. W kawiarniach stajni PIWu oraz w “Nowym Świecie”  wlekły żywot inne znane stoliki, gdzie siadywali Antoni Słonimski, Adam Ważyk, Gustaw Holoubek, Janusz Morgenstern, Tadeusz Konwicki, Mieczysław Jastrun. Do stolików dopuszczano lub nie, panowały przy nim jedyne w swoim rodzaju niepisane i niegłoszone obyczaje. Nie mówiło się zbyt poważnie o rzeczach poważnych, za to zwięźle i dowcipnie z wymogiem unikania komunałów (na przykład, że Szekspir jest wspaniały albo, że abstrakcja się przeżyła). Opowiadano dowcipy, byle były dobre z zakazem relacji snów, treści powieści, sztuk i streszczeń filmów. Wolno też było milczeć, byle inteligentnie.

Przy kawiarnianym stoliku powstał projekt założenia pewnego stowarzyszenia. W marcu lata temu w “Udziałowej” Stanisław Ossorya-Bochocki zainicjował zebranie założycielskie, na które przyszli o godzinie 12.00 punktualnie – Jerzy Boczkowski, Anda Kitschman, Jan Stanisław Mar, Konrad Tom, Julian Tuwim, Kazimierz Wroczyński – o wpół do drugiej przybiegł Jerzy Wrzos – Tadeusz Żeromski, przepraszając za spóźnienie, ale miał 5 lekcji i nie mógł się wcześniej wyrwać… Za to przyniósł wiadomość, że Jan Brzechwa, Władysław Lin, Benedykt Hertz, Artur Tur i jeszcze kilku innych z góry zgłaszają akces do mającej powstać organizacji, która ma bronić praw twórców. Tak kawiarniana muza stanęła u kolebki jakże dzisiaj szacownego ZAiKSu.

“Szumiały mu echa kawiarni” wykonywał w “Mirażu” Stanisław Ratold. “W kafejce widzimy się/ Przy oknie stolik nasz/ Gest, rozmowa, śmiech/ Spojrzenia cały czas/ Za oknem jak niemy film/ Przechodzi obok świat/…/” śpiewa w “Prostej piosence” Kuba Badach. Zmieniają się kursy polityczne, zmieniają się politycy, zmieniają wydawcy, przeobrażają się kawiarniane stoliki, same kawiarnie. Na miasta nachodzą nowe, tamtym nieznane.

I wiersz. Wiersz Janusza Urbaniaka mówi o sobie sam, istnieje.

TO CO ZAMKNIĘTE

Tak mało wiem i nie powinienem
więcej nie powinienem chcieć
czegoś co poza granicą zdarzeń
i języków ja ciało z ciała
krew wędrująca
z dłoni utworzony ptak
który szuka innych ptaków
zapominając że ciemność jest
natury stanem a jasność?

niepodobna rozumieć wszelkości
która roztacza się przez czasy i
przestrzenie granic za którymi
pojawia się następna wszystkość
a jednak ciągle porywają pytania
i wtedy stając naprzeciw drzewa
zmawiam modlitwę-wiersz

pieśń wykluczonego to skowyt
bez znaczenia wobec gromkości
istot której znakiem była
mnogość nieogarnięta słowem
bo słowa są zamknięte
bo ciała są zamknięte
i historia jest zamknięta

*

4.10.2012

Pani Irenka 7

Karolina Kuszyk

Na grobach

Dawidek teraz gościa ma. Niemca takiego młodego. W tej Norwegii się zapoznali, on też tam pracuje, ale nie na budowie, tylko gdzieś podobnież lepiej. Niemiec, wiadomo. Przyjechał do nas, bo jego babcia tu skądś jest, no bo tu przecież Niemcy dawniej byli, a on chciał koniecznie zobaczyć, jak tu teraz jest. I grobów tej rodziny od tej babci strony szukał nawet po całym cmentarzu, a Dawidek razem z nim, cały dzień chodzili, ale nie znaleźli, pani. No, i jak tak chodzili, i tak sobie po tym niemiecku szprechali, bo wnuczek ździebko umie, to im tam taki jeden, co usłyszał, hajhitlę pokazał, znakiem tego, że Niemcy niby, faszyści. Tak mi Dawidek opowiada, i jeszcze mówi, no myślałem babciu, że go walnę. A ja mu mówię, Dawidek, dobrze żeżeś w żadną bójkę się nie wdał, no bo jak to, na cmentarzu, i przed gościem twoim wstyd, i w ogóle. Choć z tą hajhitlą to też wstyd straszny. Do czego to podobne, pani.

I jak raz na drugi dzień święto zmarłych było, to jeszcze żeśmy się przy grobie Kazika wszyscy spotkali, syn, synowa, Dawidek, Karolinka i ten ich Niemiec. Frank na niego mówili, to ja do niego Franek, a co, po polsku. Jak mu się ten Franek spodobał, pani! I tylko żeby Franek i Franek na niego wołać. Ziąb był okropny, a ździebko żeśmy przy Kaziku stali, a potem jeszcze do innych zaszli, tu postali, tam postali, lampki pozapalali, wiadomo. I potem wszyscy do mnie na ogrzanie, ja na święto zmarłych zawsze bigos robię, tradycja taka, i oni zawsze wiedzą, że na święto zmarłych to po cmentarzu na bigos do babci się idzie. I z tym Frankiem to żeśmy rozmawiali a rozmawiali, jedna herbatka, druga herbatka, on tyle się pytał o wszystko, a potem jeszcze bigosu nawet dokładkę poprosił, bo ja to taki porządny robię, z mięskiem, kiełbaską, śliwkę też zawsze wrzucę suszoną dla smaku, no, jest co zjeść. Po jakiemu żeśmy rozmawali? No, przez Karolinkę, ona rach ciach szybciutko, bo Dawidek to zaraz coś gdzieś przekręci, albo się denerwuje. Podobnież że kobiety do tych języków zdolniejsze, tak synowa mówi.

I mówi ten Franek, że tu w Polsce to o zmarłych się tak dba, i że jakie piękne święto, i kwiatów tyle, i te lampki na grobach że ponastawiane, no wszystko, wszystko mu się tak strasznie na tym cmentarzu podobało, pani. I mówi, że pani Irenka, bo on tak do mnie cały czas, pani Irenka to, pani Irenka tamto…. że, pani Irenka, u nas, w Niemczech znaczy, tak w ogóle nie ma, na pierwszego listopada to na cmentarz mało kto zagląda. To ja się strasznie zdziwiłam, że u nich święta zmarłych nie obchodzą, jakże to tak, nawet na grób nie pójść, lampki nie zapalić? A on mówi, że nie, wcale, bo u nich to ten helołyn już dawno nastał, z tymi dyniami powycinanymi. Wariaty po ulicach latają poprzebierane i cudactwa innego pełno, ale żeby na grób pójść, do swoich, to już nie łaska. Czyli nie zawsze w Niemczech lepiej jak u nas urządzone, pani.

No, ale u nas teraz z tymi grobami to dopiero będzie, pani. Słyszała pani? Że podobnież wykopywać będą, no, te ciała, żeby zbadać, z jakiej przyczyny ta cała katastrofa była, pani. Kto to widział, pani, zmarłych wykopywać, jak jakieś niechrześcijanie? Co to komu teraz da? Zmarłym spokój trzeba dać i tyle, oni już się nacierpieli, pani. I podobnież rodziny tych ofiar to też tak nie wszystkie za tym są, pani, a ci swoje, wykopywać będziemy i koniec, komisja nakazała. Koniec świata, pani. Jak tak zajdę sobie kiedyś do Kazika na ten cmentarz, to nawet sobie czasem pomyślę, a jak on tam teraz wygląda, pod tą ziemią. Teraz to już aby kosteczki chyba same zostały. A i tak wolę nie widzieć, chybabym umarła z tego żalu, jakby kto kazał wykopać, a mi do umierania to wcale nie tak spieszno, pani. Żyć przecież trzeba, dla tych dzieci, dla tego wnuczka, a nawet i dla tych kotków. Niby jakby mnie zabrakło, to Dawidek z Karolinką się zajmą, nakarmią. Ale oni też do tej Norwegii co i raz jeżdżą na te zarobki, potem może na studia gdzie wyjadą i co? A syn z synową znowuż czasu nie mają. E, nie, pani, jeszcze trochę pożyć trzeba, niestety.
A ci tam to żyjącymi się powinni zająć, a nie zmarłymi, pani. Co to teraz za sprawa ciągle z tymi zmarłymi, z tym zabijaniem, z tą śmiercią, pani. Tu Smoleńsk, tu żołnierze ci wyklęci, tam zaraz ta aborcja. Ileż można, Jezusie kochany. Tylko czy prezydenta z prezydentową to z tego Wawelu też w końcu wykopią, pani? Słyszała pani coś może?

 

Ilustracje Nadia Linek

Blog Pani Irenka

 

Reblog: Pocałunek Judasza

giotto_-_scrovegni_-_-31-_-_kiss_of_judasKrzysztof Ruchniewicz

Historyczna hipokryzja czy schizofrenia?

Z zainteresowaniem wysłuchałem wywiadu z Martinem Sanderem, niemieckim dziennikarzem, specjalizującym się w sprawach polskich. Często odwiedza on nasze księgarnie, można powiedzieć, że śledzi rynek książki historycznej. Wszak historia to nasza narodowa pasja, nieprawdaż? To, co Polacy czytają (a czyta ich mniejszość…), jest ważne. Sander zauważył, że na półkach polskich księgarni prezentowana jest spora liczba (ponadprzeciętna?) publikacji autorstwa nazistów lub autorów sprzyjających nazizmowi. Ponieważ dysponuję teraz pewną ilością wolnego czasu, rozejrzałem się po ofercie księgarń i wydawnictw, które można zaliczyć do prawicowych lub skrajnie prawicowych. Nie będę wymieniać ich nazw, by nie mieć dylematu robienia reklamy. Ich oferta jest niemała. Znaleźć tam można pozycje bardzo różne: od literatury religijnej po – tak ją określę – antysemicką, ksenofobiczną, antyeuropejską, i – tak, trzeba to powiedzieć – nazistowską. Autorzy stron nie kryją się z tym specjalnie. Mają się nawet za obrońców wolnego słowa i instytucje wspierające swobodne wyrabianie sobie przez czytelników własnego zdania. Brak zdecydowanych działań ze strony państwa, które w końcu powinno przestrzegać zasad konstytucyjnych, powoduje, że istnieje milczące przyzwolenie na tego rodzaju literaturę i jej popularyzację. Stoi to w rażącej opozycji do działań tegoż państwa, które wytrwale tropi używanie tzw. wadliwych kodów pamięci w mediach zagranicznych.

Jak bumerang powraca w dyskusjach na tematy polsko-niemieckie, zwłaszcza po prawej stronie naszego spektrum politycznego, sprawa pokazywanego przed laty niemieckiego miniserialu „Nasze matki, nasi ojcowie“ czy używania (nie jest ważne czy celowo, czy z głupoty) tzw. błędnych kodów pamięci, jakim jest zwrot „polskie obozy koncentracyjne“. I powiedzmy od razu. W obu przypadkach krytyka jest uzasadniona, aczkolwiek rzadko odnosi się do proporcji i kontekstu tych przypadków. Mam nawet wrażenie, że je wyolbrzymia. Ile razy można w końcu przywoływać jeden, nie najlepszy serial? Ile razy można zarzucać Niemcom ów fatalny zwrot, którego o wiele częściej używają np. Amerykanie?

Jednocześnie nie znalazłem – choć może źle szukałem – żadnego słowa oburzenia z powodu druku po polsku wielu publikacji nazistów lub też osób z nimi sympatyzujących. Bez problemu można zakupić opracowania pseudohistoryczne poświęcone dziejom Europy, poszczególnych postaci historycznych, jednostek niemieckiego Wehrmachtu czy SS, publikacje o wydźwięku antysemickim czy ksenofobicznym. Przed kilkoma tygodniami jedna z gazet codziennych podniosła alarm z powodu umieszczenia w czołowych sieciach księgarskich w kraju publikacji jednego z belgijskich nazistów. Publikację wycofano wprawdzie z księgarnianego obiegu, ale bez problemu można ją kupić w internecie. Jej wydawca stwierdził m.in.:

(…) Chęć poznania poglądów ludzi, którzy byli blisko Hitlera. Większość z nich po wojnie Niemców mówi: to nie my, to Hitler. A tak naprawdę może myślą jak Degrell, tylko ze względów osobistych, koniunkturalnych nie mówią o tym głośno? Otóż Degrell ma odwagę mówić. Mało tego, nie uważał, że zrobił coś złego stojąc u boku Hitlera i chciał swojego procesu w Belgii, w której zaocznie skazano go na karę śmierci. Postrzegam go jako głos całego pokolenia Niemców, którzy poparli Hitlera w wyborach i w całej tej wojnie. Otóż nigdy nie zrozumiemy dlaczego nazizm uwiódł całe pokolenie nie tylko Niemców, jak się okazuje, bez wydawania tego typu książek.

Naprawdę bez wynurzeń Degrella wydanych po polsku nie zobaczymy istoty nazizmu?

Po lekturze tego listu zacząłem się zastanawiać, skąd u autora wzięło się to przeświadczenie, że Hitler wszystkich uwiódł i że Degrell może być – jak pisze ów wydawca – „głosem całego pokolenia Niemców“. Warto przypomnieć autorowi, że od końca lat 50. przewaliła się przez Republikę Federalną Niemiec dyskusja o odpowiedzialności Niemców za zbrodnie, nikt dzisiaj przy zdrowych zmysłach nie podważa istnienia tych zbrodni ani Holokaustu, nie wspominając o komorach gazowych w obozach koncentracyjnych. W publikacjach wspomnianego autora, którego tak broni wydawca, śladów tej dyskusji nie ma, do końca swego życia pozostał przy swoich poglądach. Na jakiej podstawie uważa się go za osobę reprezentatywną? Bo stereotyp i osobista niechęć podpowiadają komuś, że każdy Niemiec to tak naprawdę nazista?

I tu warto poruszyć na koniec wątek, który przywołano w obszernej recenzji ostatniej książki Degrella, jaka ukazała się po polsku. Pod koniec jej autor, Michał Gadziński, stwierdził:

Tak rozbudowana prezentacja autora wydaje mi się konieczna. Leon Degrelle nie jest bowiem postacią powszechnie w Polsce znaną, a musimy mieć świadomość, z czyją książką mamy do czynienia. Ktoś mógłby się obruszyć – czy godzi się w Polsce wydawać dzieła nazisty (w rodzinnej Belgii pisma Degrelle’a znalazły się po wojnie na cenzurowanym)? Moim zdaniem jak najbardziej tak. Trudno bowiem poznawać historię uznając z góry część źródeł za niesłuszne. Zresztą skoro w Niemczech publikuje się już opatrzone komentarzem historycznym „Mein Kampf” (i moim zdaniem słusznie), to dlaczego nie wydawać książek Degrelle’a?

Myślę, że autor nie wie o czym mówi. W przypadku „Mein Kampf“, na które się powołuje, chodzi o naukowe wydanie, dzieło szanowanej placówki naukowej, opatrzone licznymi przypisami, objaśnieniami i dodatkowymi tekstami, które pokazują, co się kryje pod podszewką wynurzeń przyszłego wodza III Rzeszy. W publikacji polskiego wydawnictwa nie ma ani wstępu zawodowego historyka, ani naukowych przypisów. Trudno więc mówić w tym przypadku o krytycznym wydaniu książki. Raczej o rzuceniu ekscytującego w opinii wydawcy materiału czytelnikom niekoniecznie przygotowanym do takiej lektury. W innym miejscu ten sam recenzent zdradza swe zafascynowanie Degrellem:

Atrakcyjności książce dodaje fakt tego, że pisana jest w sposób subiektywny z konkretnego punktu widzenia. Mam wrażenie, że większość prac o Wielkiej Wojnie pisana jest z perspektywy państw alianckich. Warto czasem poznać nieco inny punkt widzenia. – i szybciutko zastrzega się – Muszę jednak poczynić zastrzeżenie, że lekturę polecam jedynie osobom obeznanym z faktografią historyczną oraz warsztatem pracy historyka. Nie wszystkie opinie i interpretacje Degrelle’a można brać za dobrą monetę, a niewyrobiony czytelnik łatwo może ulec urokowi jego pasjonującego stylu.

Niemożliwe, naprawdę? A może by tak, idąc podobnym tokiem rozumowania, zacząć przybliżać czytelnikom teksty piewców proletariackiej rewolucji, a nie tylko refleksje miłośników płowowłosych Aryjczyków? Wszak kawał XX w. ukształtowany został przez reżym bolszewików.

Do czego potrzebni są więc historycy, ich prace, cała ta dłubanina po archiwach i bibliotekach? Wystarczy rzucić coś na maszynę drukarską, w pseudowstępie wpisać zdanie na temat możliwego fałszywego odczytania źródła, ale generalnie uznać, że to nie sprawa wydawcy, co i w jakiej formie dostarcza czytelnikowi. I co z tego później wyniknie. Ważne, że jakiś fascynat wyłoży nieco gotówki, by poznać wielkie, przemilczane (przez paskudną poprawność polityczną) źródło. Główkę ma otwartą i często wiedzą nie skażoną (oj, szkolna edukacjo historyczna!) Skoro wszystko można relatywizować (są dwa równorzędne stanowiska, wybierajcie proszę!), to nasza praca staje się bezprzedmiotowa.

A co z tą historyczną hipokryzją w podejściu do używania tzw. błędnych kodów pamięci poza granicami naszego kraju? Czy tolerując w przestrzeni publicznej takie teksty, ale też symbole, wypowiedzi i, niestety, także czyny, nie podkopujemy sami swojego statusu tych, co to „first to fight”, synów (i córek) „kraju bez Quislinga”? A co, jeśli choć kilku czytelników w pryszczatym wieku pomyśli sobie, no tak, nazista, ale w sumie miał chłop trochę racji… A może przykrycie się patriotyczną kołderką (w sprzedaży w różnych wzorach) zapewni nam spokój sumienia i sen bez koszmarów?

Tekst zilustrowałem fragmentem fresku Giotta z Kaplicy Scrovegnich w Padwie pt. pocałunek Judasza.

Reblog: Fajowo czyli wypowiadam wojnę przecinkom!

Z blogu: Tęsknoty prostaka

niedziela, 9 października 2016

Dariusz Sobala

Byliśmy z żonusią obejrzeć festiwal światła na naszej Piotrkowskiej i w jej okolicach. Było ciemno i masa ludzi. Pewnie ze dwadzieścia procent przybyłych nabyło drogą kupna mrugające na różowo kocie uszy mrugające ledami opaski na buty oraz kompletnie idiotyczne mrugające ciupaski rodem ze Star Wars.

I wszyscy szli tam gdzie mrugające lampiony zwisały z drzew a świecące białym światłem dwumetrowe meduzy zwisały dla odmiany z drzew. Pod nimi zaś rosły dwumetrowe grzyby. Było fajowo. Zdumieni grzybowym wysypem w centrum Łodzi Łodzianie stawali pod nimi i pstrykali sobie fotki. Do tańca przygrywał zespół składający się brodacza w czapeczce wykonującego frykcyjne ruchy i pomagającego sobie dłońmi tarmoszącymi stary gramofon. Był fajowy. Wielu oglądaczo-słuchaczy w wieku mocno przedszkolnym darło się wniebogłosy w swoich wózkach pod czujnym wzrokiem ociemniałych panującymi ciemnościami mam i tatków pchających swoje pociechy po rozdeptanych trawnikach. Błoto na trawnikach było fajowe.
Gdy tak kluczyłem wśród fioletowo-zielono-niebiesko-białej kakofonii setek doznań po parku Śledzia rozwiązał mi się but. Wiązanie buta jest fajowe ale nie ma znaczenia w tej opowieści. Później dotarliśmy na Plac Wolności który jest diabelnie fajowy zwłaszcza nocą i gdzie dawali fajowy spektakl z gatunku światło i dźwięk po którym wszyscy runęli w dół Piotrkowskiej w celu obejrzenia innych fajowych pomysłów innych brodaczy ze zintegrowanymi mózgami z komputerami.

Rzecz jasna i my pstryknęliśmy sobie kilka fajowych fotek…

Niestety… Zaczęło padać a nasze fajowe parasole i parasolki zostały w domu. Na szczęście przy “Magdzie” grał zespół składający się saksofonisty altowego basisty i tego co gra na cyji. I tych trzech niemłodych już panów dało czadu unplugget przy którym zmokłem do cna i wróciliśmy do naszego fajowo cieplutkiego domciu kupując po drodze fajową flaszkę jarzębiaczku aby przerobić ją na fajowe drinki do kolacji.
Byłoby to w zasadzie wszystko co chciałem napisać gdyby nie skojarzenia od których teraz nie umiem się uwolnić.
Ogólnie fajowe doznania weszły bowiem w konflikt z pewną wypowiedzią nie mającą się nijak do mojego dzisiejszego wpisu ale miażdżącą moje fajowe samopoczucie.

Pewien potomek Majów a może Azteków ośmielił się powiedzieć mniej więcej te słowa…

– Kiedy przed wiekami przybyli do nas księża niosąc słowo boże mieli tylko biblię a my mieliśmy całą ziemię. Teraz owi misjonarze mają całą ziemię a my tylko biblię…

Mam ogromną nadzieję że dzisiejsze kościelne mózgi nie dopatrzą się niczego złego w wieczornym spacerze po Piotrkowskiej celem zobaczenia światełek oświetlających kamienice albo wysłuchania doskonałego tria starszych panów grających światowy przebój z “Opery za trzy grosze” bo to by było cholernie niefajne.
I mógłbym któregoś z nich bardzo mocno kopnąć w jego świątobliwą dupę a to byłoby bardzo fajne!
Good night.

Pani Irenka 6

Karolina Kuszyk

Na czarno wszystkie, elegancko

Byłam. Byłam. Byłam, pani. Pani była też? Bo nie widziałam. A, później pani przyszła. Ja byłam, z synową, Dawidkiem i tą jego Karolinką. Syn mój nie poszedł, bo mówi, że mamo, to kobiece sprawy są, ja tu robotę mam, załatwianie, wspieram was i tego, ale pójść to raczej nie będę szedł. I za to Dawidek strasznie na syna zły. Synowa tego samego, nie odzywa się teraz do niego. Tak, pani, i dobrze, i ja też mu swoje powiedziałam, że to bardzo synu nieładnie. No, wojna domowa, pani. No i tak, powidła miałam robić, takie już ostatnie, wszystko sobie naszykowałam, śliwki pomyłam, słoiki. Bo ogórki to już dawno ponawsadzałam, a pani wsadzała? Ogórki na zimę zawsze dobrze mieć, bo to same witaminy, pani. No i już się za te śliwki miałam zabierać, a tu moi przyszli, ale bez syna, już mówiłam, prawda? No, przyszli, że idziemy babciu. To się z nimi zabrałam. Ja tak na czarno to niezbyt chodzę, to mi synowa taki szal duży piękny przyniosła, wełniany, zamotała na tym moim płaszczu, jesionce takiej raczej, i już na czarno byłam, elegancko. I beret czarny też sobie założyłam, co się z niego Dawidek z Karolinką śmieją, że moherowy. I żeśmy poszli na ten rynek, a tak wypadło, pani, że z tyłu zaraz kościół ten duży mieliśmy, to ja co i raz obracałam się, bo jakoś w strachu byłam, że coś z tego kościoła nagle wyjdzie. Co, co, bo ja wiem co, pani. No, ale za dużo nas tam było, żeby wychodziło. I wszystko tam po porządku, grzecznie odbywało się. Żadnego przepychania, nic, pani. Wszyscy poważni, uprzejmi tacy do siebie, czasem nawet kto zażartował. Dziewczyna taka młoda prowadziła z mikrofonem, tej Karolinki koleżanka, i hasła takie różne nam zadawała, żebyśmy krzyczeli. Czekaj pani. O, mam: Ręce precz od polskich kobiet. Prawda, że ładne? A jedna babka to miała na transparencie napisane: Martwa dziecka nie urodzę. Co prawda, to prawda, pani. Ale jak żeśmy tam jechali, to wcale Dawidek miejsca nie mógł znaleźć, żeby auto zaparkować. Szukał a szukał, tyle ludzi zajechało. Kobiet znaczy. I dużo to z tymi wieszakami było. W jednej ręce parasol trzyma, a w drugiej wieszak niesie. No, że to względem tej aborcji nielegalnej, bo to tymi wieszakami, drutami jakimiś, czym bądź odbywa się. Tak sobie tam stałam, patrzyłam na te kobiety i myślałam. Ten niby wieszak to taka, jak to mówią, kobieca rzecz, bo kobieta to wiadomo, strojenie lubi, te ubrania, te biżuterie, to wszystko. I tak mi się względem tych wieszaków o pani prezydentowej pomyślało, bo ona zawsze taka ubrana, te kostiumy, te buciki, te torebki takie zawsze ma. Na zadbaną kobietę zawsze miło popatrzeć, pani. Ja tak wcześniej już czekałam, żeby może ona co powiedziała, do tych kobiet, o tym wszystkim, no w ogóle coś, żeby było wiadomo, żeby one tak same nie szły w tym deszczu, pani. Ale nic, pani, nie powiedziała. Jak to mówią, woda w usta. Chociaż one jakby już wiedziały, te kobiety, że ona nic nie powie, pani. I może ten wieszak to też dlatego, że on taka sama niemota jak ta pani prezydentowa. Tyle wszystkiego że ubranie powiesić.

poniedzialek2paniirenka

Ilustracje: Nadia Linek

Nord-West Passage

Diese Geschichte begleitete mich Jahrelang… Nordwestpassage: Ausgerüstet mit Proviant für drei Jahre fuhren Franklin und seine Leute 1845 los und überwinterten zweimal erfolgreich. Auf den zweiten Winter aber folgte ein Sommer, der so kalt war, dass die eingefrorenen Schiffe nicht mehr freikamen. Franklin starb, und am Ende des dritten Winters wagten die verzweifelten Überlebenden den Marsch über das Packeis.

Mein Vater Dariusz Bogucki (1927-2002) war ein Polarsegler, der im Laufe seines Seglerlebens Grünland, Labrador, Spitzbergen und die Insel Jan Mayen auf einem Yacht erobert hat. Insgesamt war er 12 Mal mit einem Yacht auf den Polarwasser, davon sieben Mal als Kapitän. 1975 fuhr er auf dem Segelschiff “Gedania” mit neun Crew-Mitglieder los, um die Nordwestpassage, einen nordlichen Wasserweg zwischen Atlantik und Pazifik, zu erzwingen. Es sollte der erste Versuch nach Franklins-Expedition gewesen sein.

Nordwestpassage

Mein Vater ist gescheitert, nicht aber wegen des Winters und des Eis, sondern wegen der kanadischen… Bürokratie, die in den 70ern keine Menschen aus dem Ostblock auf ihren geheimen Gewässer wünschte. Vater und seine Besatzung bekamen kein Erlaubnis, Nordwestpassage zu überqueren und versuchten trotzdem ohne Erlaubnis in diese berüchtigte Enge einzudringen. Eine Woche lang gingen sie hinein und die kanadische Militär hat sie gesucht. Sie wurden aufgefangen, abgeführt und zurück zu Atlantikküste gebracht. Sie segelten weiter; während dieser Segelfahrt erreichten sie ein anderes bis dahin nie erreichtes Ziel: Sie waren die erste Crew, die Arktis und Antarktis (samt Umfahrung des Capes Horn) bei einer und dasselber Fahrt anfuhren. Darüber hat mein Vater ein Buch geschrieben.

Mit dem hier reblogten Text, den mir Ania zugeschickt hat (danke Ania!), bekommen sie vielleicht den Eindruck, wie wir uns fühlten als Vater und seine Leute aus Gdańsk losfuhren. Wir wussten nicht, ob sie in drei Jahren zurück sind, oder in vier, oder gar… nein, über andere Möglichkeiten wollten wir gar nicht denken.
Vater und seine Leute kamen zurück.
Dariusz Bogucki starb am 22. September 2002. Es sind heute 14 Jahre. Du fehlst uns, Papa!


Forscher finden legendäres Arktis-Wrack 

Nach 168 Jahren haben Forscher das zweite verschollene Wrack der berühmten Franklin-Expedition gefunden. Aber was passierte 1848 genau mit den Schiffen in der Arktis? Es gibt neue Rätsel.

Es war eine eisige Katastrophe, die viele Menschenleben gefordert hat: Als der britische Polarforscher John Franklin 1845 mit der HMS “Terror” und der HMS “Erebus” aufbrach, um die damals legendäre Nordwestpassage zu finden, ahnte noch niemand, dass es Franklins letzte Reise werden sollte.

Keiner der 129 Männer, die zu der Expedition aufgebrochen waren, kehrte zurück. Welches Schicksal sie genau erlitten, ist bis heute ein Rätsel geblieben – ebenso der Standort der Schiffe. Dabei haben sich schon kurz nach dem mysteriösen Verschwinden etliche Arktisforscher in zahlreichen Expeditionen auf die Suche nach Franklin und seinen Leuten gemacht. Zudem fahndeten Generationen von Historikern und Archäologen nach Hinweisen.

Was damals genau passierte, könnte nun vielleicht geklärt werden. Denn Forscher aus Kanada haben das zweite noch verschollene Wrack der beiden Expeditionsschiffe gefunden – das erste konnte 2014 geortet werden. Laut den Mitgliedern der Arctic Research Foundation handelt es sich bei dem neuesten Fund um die HMS “Terror”. Das Wrack liegt in außergewöhnlich gutem Zustand in etwa 24 Meter Tiefe auf dem Grund einer Bucht der King-William-Insel – gut 250 Kilometer nördlich des Polarkreises und fast hundert Kilometer südlich von der bisher vermuteten Unglücksstelle.

Die Forscher konnten bereits einen ferngesteuerten Tauchroboter in das Schiff schicken, der mit einer Kamera Bilder aufgezeichnet hat. “Wir haben die Schiffsmesse identifizieren können, einige Kabinen und den Vorratsraum. Dort sahen wir noch Teller – eine Konservendose stand sogar noch im Regal”, teilte Expeditionsleiter Adrian Schimnowski dem “Guardian” per E-Mail mit. Auch zwei Weinflaschen und eine noch offen stehende Schublade mit einem Gegenstand darin sei entdeckt worden.

Die drei Masten des Schiffs seien gebrochen, die Stümpfe würden aber noch aufrecht stehen. Zudem fanden die Forscher das Schiff mit geschlossenen Luken vor. Sogar die Glasscheiben von drei der vier Fenster der Kabine von Kapitän Francis Crozier seien noch intakt. “Das Boot ist in einem so guten Zustand, dass es vermutlich schwimmen könnte, wenn man es heben und das Wasser abpumpen würde”, so Schimnowski.

Seit 2008 hatte Kanada die Suche nach den beiden Schiffen verstärkt und war jährlich in die Arktis gefahren. In den vergangenen Jahren hatte der Klimawandel die Suche erleichtert: Der meist gefrorene Seeweg der Nordwestpassage war öfter eisfrei.

Laut den Forschern ist das Schiff nun aufgrund des Hinweises eines Inuit-stämmigen Mitglieds der Crew entdeckt worden. Auf einem Jagdausflug soll der Mann vor Jahren ein Stück Holz gesehen haben, das aus dem Wasser der vereisten Bucht ragte und wie ein Schiffsmast ausgesehen habe. Dem Bericht wollten die Forscher nachgehen, bevor sie in das offizielle Suchgebiet weiter nördlich fahren wollten.

Doch die Suche in der Bucht am Morgen des 3. September hatte zunächst kein Ergebnis gebracht. Erst als das Expeditionsschiff “Martin Bergmann” dann direkt über das Wrack gefahren sei, wären auf dem Display des Sonargeräts Umrisse erkennbar gewesen. Anschließend untersuchten die Forscher das Wrack mit dem Tauchroboter. Die Aufnahmen verglichen sie mit Bildern und den Bauplänen der “Terror”, um sicherzugehen, dass es sich um das gesuchte Schiff handelt.

Ein typisches Merkmal der “Terror” sei ein auffälliges Abgasrohr der Dampfmaschine gewesen, die dem Segler zusätzlichen Antrieb im Eis geben sollte. Ein solches Rohr rage bei dem Wrack an genau derselben Stelle aus dem Deck. Laut Schimnowski müsse das etwa 31 Meter lange Schiff sehr sachte und langsam gesunken sein, das verrate die Lage auf dem Meeresboden. Nun sollen Unterwasserarchäologen das Schiff untersuchen und die Aufnahmen auswerten, um endgültige Klarheit über die Identität des Schiffs zu erlangen.

Die Arctic Research Foundation wurde von dem kanadischen Millionär Jim Balsillie gründet, der auch Initiator der Expedition war. Zum Ablauf der Katastrophe vor 168 Jahren hat er eine neue Theorie: Die Lage und der gute Zustand des Wracks ließen den Schluss zu, dass das Schiff von einigen Crewmitgliedern bewusst verlassen worden sei. Es seien dann aber Seeleute an Bord der HMS “Erebus” gegangen, um so weiter nach Süden zu gelangen.

Bisher gingen Historiker davon aus, dass beide Schiffe von allen Expeditionsteilnehmern am 22. April 1848 verlassen worden waren, um auf dem Landweg vor den Eismassen zu flüchten – ein Plan, der bekanntlich tragisch scheiterte. Aber eine später in einem Steinmahl gefundene Notiz, die von Francis Crozier, dem Kapitän der “Terror”, unterzeichnet worden war, berichtete von dem Vorhaben. Doch nach den neuesten Erkenntnissen könnte ein Teil der Crew eine Rückkehr mit der “Erebus” versucht haben. Auch das Abdriften der Wracks im Treibeis wird vermutet – das hat die Suche besonders schwierig gemacht.

Die Überreste der “Erebus” wurden vor zwei Jahren weiter südlich gefunden. Das Wrack lag in elf Meter Tiefe, war aber in einem deutlich schlechteren Zustand. Archäologen konnten bisher neben einigen Gegenständen auch die Schiffsglocke von Franklins Flaggschiff bergen.

***

Am 19. Mai 1845 war der verdiente britische Admiral und erfahrene Polarforscher Sir John Franklin mit zwei Schiffen und 129 Mann Besatzung ausgelaufen, um die Nordwestpassage zu finden. Ausgerüstet mit Proviant für drei Jahre überwinterten sie zweimal erfolgreich. Auf den zweiten Winter aber folgte ein Sommer, der so kalt war, dass die eingefrorenen Schiffe nicht mehr freikamen. Franklin starb, und am Ende des dritten Winters wagten die verzweifelten Überlebenden den Marsch über das Packeis.

Die britische Marine unternahm für die aufwendig ausgerüstete Expedition diverse Rettungsversuche: Auf zunächst drei erfolglose Expeditionen folgte die größte Suchaktion des 19. Jahrhunderts: 1850 schwärmten 14 Schiffe aus, um Franklin und seine Crew zu finden. Es war der Beginn einer ganzen Folge von Suchexpeditionen, die sich bis 1855 hinzogen. Nicht wenige der Expeditionsteilnehmer gerieten selbst in Gefahr und mussten gerettet werden. Am Ende fanden bei den Suchaktionen mehr Menschen den Tod als durch die Franklin-Expedition.

Die Retter fanden zunächst einige wenige Zeugnisse und Nachrichten, die von Krankheiten und Todesfällen berichteten. 1854 schließlich stieß der Polarforscher John Rae auf Inuit, die Gegenstände besaßen, die offensichtlich Franklins Männern gehört hatten. Sie berichteten von verzweifelten Hungergestalten, die sterbend über das Eis zogen – und davon, dass sich die Männer am Ende gegenseitig gegessen hätten.

Die Bestätigung dieser Geschichte, die in England und Kanada auf Empörung stieß, lieferte 1859 der von Franklins Witwe direkt beauftragte Francis Leopold McClintock. Er fand Knochen und verstümmelte Leichen, die Spuren von Kannibalismus aufwiesen.

Die Suche nach Franklins Schiffen aber sollte für den Rest des 19. Jahrhunderts nie ganz aufgegeben werden. Noch 1913 finanzierte der kanadische Staat Expeditionen – sieben Jahre nachdem Roald Amundsen die Durchfahrt der Nordwestpassage erstmals gelang. 1992 erklärte Kanada den Ort, wo Franklins Schiffe sanken, zu einem Ort von nationaler Bedeutung.

Reblog z komentarzem

Zbigniew Milewicz

Od historii nie uciekniesz…

Przy całej swojej sympatii dla sąsiedzkiej, ukraińskiej społeczności, oczekiwałem od polskich władz zajęcia jednoznacznego stanowiska w sprawie Rzezi Wołyńskiej, o której w zależności od opcji politycznej raz się publicznie mówiło, a kiedy indziej znowu nie, a nazwać po imieniu nikt jej jakoś nie chciał. Z zadowoleniem przyjąłem więc niedawną, lipcową uchwałę Sejmu i Senatu RP, uchwaloną nota bene jednogłośnie,  o uznaniu zamordowania ponad stu tysięcy Polaków przez ukraińskich nacjonalistów w czasie II wojny światowej za ludobójstwo. Wyrażono w niej jednocześnie szacunek dla Ukraińców, którzy ratowali Polaków. W odpowiedzi ukraiński Parlament ostro potępił tę uchwałę, a w tamtejszych mediach rozpętała się histeria. Przytaczam fragmenty interesującego wywiadu na ten temat, który ukazał się 27.08.2016 r., na łamach Gazety Wyborczej.

Igor T. Miecik rozmawia z Jurijem Szuchewyczem.

Jurij Szuchewycz: Wołyń ludobójstwem? Ile wam Kreml zapłacił?

Fot. zbiory Osrodka KARTA, udostepnił Mariusz Hermanowicz

Kiedy my toczymy wojnę z Moskwą, wy jak zwykle wbijacie nam nóż w plecy. Towarzysze mojego ojca z UPA często mi opowiadali, że gdy oni walczyli z Sowietami albo Niemcami, to AK tylko czekała, żeby zadać im cios od tyłu.

W lipcu Polska wypowiedziała Ukrainie wojnę. Wojnę hybrydową. Czego się spodziewaliście? Macie teraz naszą odpowiedź na swój zdradziecki atak. Wojna to wojna. Ale to nie my ją rozpoczęliśmy – usłyszałem w słuchawce telefonu, zanim zdążyłem powiedzieć coś więcej niż “dzień dobry” i zapytać o projekt uchwały ukraińskiego parlamentu o “historii ludobójstwa narodu ukraińskiego dokonywanej systematycznie i konsekwentnie przez państwo polskie”.

To nie była nasza pierwsza rozmowa. Jurija Szuchewycza, syna komendanta Ukraińskiej Powstańczej Armii, poznałem dwa lata temu. Spotkaliśmy się kilka razy we Lwowie i przegadaliśmy długie godziny. Ich owocem były wywiady w “Gazecie Wyborczej” i w mojej książce o Ukrainie. Tyle że mówiliśmy wtedy o obaleniu Janukowycza, ukraińskiej rewolucji oraz o samym Szuchewyczu i jego niezwykłym życiu.

Pojechałem też do Lwowa kilka dni po przyjęciu przez polski Sejm uchwały o tym, że “ofiary zbrodni popełnionych w latach 40 przez ukraińskich nacjonalistów do tej pory nie zostały w należyty sposób upamiętnione, a masowe mordy nie zostały określone – zgodnie z prawdą historyczną – mianem ludobójstwa”.

Wiedziałem, że nie będzie łatwo – do tej pory omijaliśmy temat Wołynia – ale nie spodziewałem się, że aż tak…

Atmosfera od początku była zła. Szuchewycz wyznaczył spotkanie w centrum miasta w modnej, drogiej wiedeńskiej kawiarni. Przyszedł w towarzystwie żony Lesi i poselskiego asystenta.

Fot. Wojciech Olkuśnik / Agencja Gazeta

– Ile wam zapłaciła Moskwa? – zaczął, nie czekając na moje pytanie.

Zatkało mnie: – Jaka Moskwa? Komu? Za co?

– Moskwa Putina, Kreml. Ile zapłacili waszym posłom, za nazwanie wydarzeń na Wołyniu ludobójstwem? Ile?

Jurij Szuchewycz jest na Ukrainie, zwłaszcza zachodniej, pomnikiem. Niekwestionowanym tam autorytetem moralnym, kimś w rodzaju świeckiego przywódcy duchowego.
Ma 83 lata i życiorys męczennika. Jako syn zamordowanego w 1950 r. przez NKWD legendarnego komendanta UPA Romana Szuchewycza, sam nie mając nic na sumieniu, został aresztowany przez Sowietów jako 15-letni chłopiec i z krótkimi przerwami przesiedział w łagrach ponad 30 lat. W celi stracił wzrok. Wyszedł w 1989 r., w przededniu odzyskania przez Ukrainę niepodległości.

Po zwycięstwie Majdanu w 2014 r. zdobył mandat deputowanego Wierchownej Rady, gdzie w sprawach dotyczących historii jego głos jest wpływowy, zawsze słuchany z uwagą i szacunkiem.

W lipcu jako jedyny deputowany towarzyszył przewodniczącemu Wierchownej Rady Andriejowi Parubijowi w zakończonych fiaskiem negocjacjach z marszałkiem Sejmu Markiem Kuchcińskim dotyczących wspólnego stanowiska w sprawie rzezi wołyńskiej. A po przyjęciu polskiej uchwały służył radą deputowanemu Ołehowi Musijowi, autorowi projektu “odwetowej” uchwały ukraińskiego parlamentu o polskim ludobójstwie.

Panie Juriju, pan mówi poważnie o pieniądzach z Moskwy?

– To nie moja opinia, tylko pogląd powszechny na Ukrainie. Putin wykorzystuje w wojnie hybrydowej różne siły polityczne, a także je finansuje, by wykonywały jego wolę. Tak jest z mniejszością rosyjską i partią komunistyczną w Estonii, skrajną prawicą Marine Le Pen we Francji, węgierskim Jobbikiem, nie widzę przyczyn, dla których nie miałby finansować posłów polskiego Sejmu.

Po co Putinowi taka uchwała polskiego Sejmu?

– Kreml zrobi wszystko, żeby skompromitować postać Stepana Bandery, ukraiński nacjonalizm, myśl polityczną OUN i działalność UPA. Zrobi wszystko, żeby opluć naszych bohaterów i podzielić naród.

Nie potrzeba Putina, by Bandera i jego koncepcje dzieliły Ukraińców. Nie tylko w Polsce nie jest on darzony sympatią. Spotkałem wielu Ukraińców bardzo sceptycznych wobec ideologii banderowskiej.

– To efekt pół wieku sowieckiej propagandy. Ale to się zmienia. Po raz pierwszy od lat możemy sami decydować, kto jest naszym bohaterem, i sami wychowywać naszą młodzież. Bandera jest niezaprzeczalnym symbolem ukraińskiego patriotyzmu. Czy się to komuś podoba, czy nie.

Nie uważa pan, że to nie jest uczciwe postawienie sprawy, zwłaszcza wobec ukraińskiej młodzieży: albo Bandera, albo Putin. Szantaż moralny: jeśli nie jesteś wyznawcą Bandery, znaczy, żeś nie jest patriotą, gorzej – jesteś separatystą, zdrajcą. Jakby nie można było być liberałem czy socjalistą i jednocześnie patriotą.

– Nie można być prawdziwym ukraińskim patriotą, odrzucając Banderę. OUN była jedynym prawdziwie niepodległościowym niezależnym nurtem politycznym, dla którego wolność Ukrainy była wartością najwyższą, i jest to rzecz nie podlegająca dyskusji. W rzeczywistości wojny hybrydowej, z którą mamy do czynienia, postawiliśmy niedawno w ukraińskim parlamencie kropkę nad i.

To pan był autorem ustawy, która podważanie zasług OUN i UPA dla ukraińskiej niepodległości uważa za przestępstwo. Szacunek można wymóc ustawą i groźbą kary?

– Można i trzeba. Trwa wojna.

Co jest takiego w uchwale polskiego Sejmu dotyczącej Wołynia, że wywołała na Ukrainie tak skrajne emocje, a u pana, jak widzę, wywołuje wręcz gniew?

– To z gruntu, od pierwszego do ostatniego zdania, zakłamany, prowokacyjny i szowinistyczny tekst.

Czy ktoś tam wspomniał, jakie były przyczyny konfliktu polsko-ukraińskiego na Wołyniu? Czy mówi się tam o brutalnej okupacji ukraińskich ziem etnicznych przez II Rzeczpospolitą, o paleniu naszych cerkwi albo odbieraniu ich nam przez katolików, o policyjnych pacyfikacjach wiosek, wysiedleniach, wypędzeniach, o tym, że samo słowo “Ukrainiec” było zakazane, a Polacy wprowadzili do obiegu upokarzające nas określenie “Rusin”?

Wołyń traktowaliście jak rezerwuar taniej siły roboczej, niewolniczej wręcz. Pogarda polskich kolonistów dla “chama” Ukraińca czy określenie “bydło”, którym nazywano ukraiński lud, tkwią w pamięci każdej wołyńskiej czy galicyjskiej rodziny. Wie pan, jakie jest moje pierwsze wspomnienie związane z ojcem? To widzenie w Berezie Kartuskiej – polskim obozie koncentracyjnym dla Ukraińców. Miałem cztery lata, ale pamiętam.

Nie wspomina się też w waszej uchwale o planowym mordowaniu Ukraińców na Chełmszczyźnie, Podlasiu i Zasaniu, które Armia Krajowa rozpoczęła jeszcze w 1941 r. Przez niemal całą okupację w stosunku do ukraińskiej ludności polskie podziemie szło ręka w rękę z sowiecką partyzantką, wszystko, byle tylko przywrócić okupacyjne granice sprzed 1939 r. i oczyścić z Ukraińców ziemie aż po Zbrucz.

A wasza akcja “Burza”? O niej też cisza, a była to ostatnia desperacka próba współpracy z Sowietami, znów w imię utrzymania polskich imperialnych zdobyczy na etnicznych ziemiach Ukraińców.

Rzezi wołyńskiej zaprzeczyć jednak nie można. Nie można zaprzeczyć planowemu mordowaniu cywilnej ludności polskiej, starców, kobiet i dzieci. Jak rozumiem, sprzeciw na Ukrainie budzi określenie “ludobójstwo”.

– Określenie “ludobójstwo” to oczywiste zakłamanie historii. Wam zależy jednak jeszcze na powiązaniu, choćby na siłę, ofiar partyzanckiej wojny domowej z Banderą, OUN, ruchem ukraińskich nacjonalistów i obciążeniu ich całą odpowiedzialnością.

A nie ponoszą tej odpowiedzialności? Co się w takim razie według pana stało w 1943 r. na Wołyniu?

– Doszło do partyzanckiej wojny i masowego antypolskiego wystąpienia ukraińskiego ludu, z jednej strony umęczonego kolonialnym uciskiem Polaków, a z drugiej – podejmującego samorzutne akcje samoobrony przeciw groźbie i aż nadto czytelnym, brutalnym próbom przywrócenia statusu quo ante bellum.

I podczas tej samoobrony wybito 80 tysięcy ludzi?

– To kolejne kłamstwo. Przypominam, że polska uchwała sejmowa mówi o 100 tysiącach! Ćwierć wieku temu naliczono 20 tysięcy ofiar, potem 40, jeszcze później 60, 80, a teraz 100 tysięcy. Polacy na siłę wrzucają wszystkich, którzy zginęli podczas wojny i okupacji na Wołyniu i Galicji, do jednego worka z podpisem “rzeź wołyńska”. Wszystko jedno, czy zginęli z ręki Niemców, Sowietów, zwykłych band albo nawet wyjechali na roboty do Niemiec. Niedługo naliczycie tych ofiar więcej, niż było przed wojną wszystkich Polaków na zachodniej Ukrainie.

Zastanawiam się, czy gdybym był Ukraińcem, to wolałbym, by historia zapamiętała rzeź wołyńską jako spontaniczne powstanie ludowe, gdzie znający się od lat ludzie mordują swoich sąsiadów, czy też raczej jako akcję wywołaną z inspiracji i na rozkaz nacjonalistów. I chyba wołałbym wierzyć, że moi dziadowie zostali zaczadzeni zbrodniczą ideologią i działali na rozkaz, niż że pewnego dnia sami z siebie wzięli siekierę, piłę i poszli do chaty sąsiada wymordować całą jego rodzinę.

– To perfidna, przemyślana i prowadzona konsekwentnie od wielu lat polska operacja propagandowa. Obciążając odpowiedzialnością ukraiński ruch niepodległościowy, chcecie zohydzić i uczynić zbrodniarzami naszych bohaterów, ludzi, którzy położyli fundament pod ukraińską tożsamość i państwowość, odzyskali dla Ukraińców godność.

To postkolonialna manipulacja. Pomysł zmierzający do ponownej dekapitacji narodu ukraińskiego. Pozbawienia go przywództwa i wartości, tak by znów stał się bezwolną niewolniczą masą, której można będzie narzucić obce wartości i przywództwo. W tym sensie postępujecie wobec Ukrainy dokładnie tak jak Moskwa. Prezentujecie podobne moskiewskiemu postkolonialne i postimperialne myślenie, co pokazał otwarcie wasz Sejm 22 lipca. Sądzi pan, że nie wiem, co Polacy kryją w głębi serca? Sentymenty o Polsce od morza do morza! Ot co! Wilno nasze, Lwów nasz.

Nigdy nie słyszałem w Polsce ani jednego poważnego głosu, czy to polityka, czy to działacza społecznego, który by kwestionował granice ustalone w Europie po 1945 r. W przeciwieństwie do pana, który nieraz mówił, że jeszcze nie wszystkie ukraińskie etniczne ziemie wróciły do macierzy, i wymieniał jako takie rosyjski Kubań i ziemie nad Donem, na zachodzie zaś Podlasie, Chełmszczyznę, Zasanie i Łemkowszczyznę. Już sam termin “ziemie etniczne” jest dziś niedopuszczalny.

– Bo co? Niewygodny dla krajów postkolonialnych, które odbierały ziemie innym narodom? A Polacy w jakich kategoriach myślą? Proszę się rozejrzeć po Lwowie latem, wszędzie wycieczki waszych kresowiaków. Bardzo proszę, niech przyjeżdżają, ale jak się ich posłucha, otwierają się oczy: to polski uniwersytet, to cmentarz polskich bohaterów, tu polskie to, tam polskie tamto.

Przez lata nie mogliście o tym głośno mówić, czekaliście na moment słabości Ukrainy. Teraz, kiedy my toczymy wojnę z Moskwą, wy jak zwykle wbijacie nam nóż w plecy. Towarzysze mojego ojca z UPA często opowiadali mi, że gdy oni walczyli z Sowietami albo Niemcami, to AK tylko czekała na okazję, żeby zadać im cios od tyłu.

Pan wybaczy, ale skala ukraińskiej kolaboracji z hitlerowcami nie miała precedensu na terenach byłej II RP. Ukraińska policja pomocnicza…

– Policja była wszędzie. Na okupowanej brytyjskiej wyspie Jersey służyli lojalni wobec Niemców angielscy boje, nawet czapek nie zmienili.

Oni nie pilnowali gett żydowskich ani obozów jenieckich…

– A polska policja granatowa, a policja żydowska to gett nie pilnowała? Dla mnie kolaboracja z Niemcami znaczy tyle samo co kolaboracja z Sowietami, a tu Polacy byli liderami. Zaczęliście już w 1939 r., kiedy nie zdecydowaliście się walczyć ze Stalinem tak jak z Hitlerem, i mimo że zapłaciliście za to krwawą cenę w Katyniu,kontynuowaliście  tę współpracę przez całą wojnę. Kiedy zaś była skierowana przeciw Ukraińcom, była nadzwyczaj harmonijna i skuteczna, a jej ukoronowaniem była akcja “Wisła”.

Widać to nawet dziś, bo o Katyniu grzecznie milczycie, a za Wołyń domagacie się od Ukraińców nieustających aktów pokajania. Gdy do Lwowa albo do Równego przyjeżdżają na przepustki chłopcy z frontu z Donbasu, to co oni czują, kiedy dowiadują się, że ktoś, kto wydawał się sojusznikiem, mówi o ich bohaterach i ideałach tym samym głosem co rebelianci? Otóż czują, że znów dostali cios w plecy. Wie pan, że w Ługańsku rebelianci urządzili oficjalną uroczystość upamiętniającą “ofiary rzezi wołyńskiej”?

Pana teza o antyukraińskiej współpracy polsko-moskiewskiej jest krzywdząca i nieprawdziwa. Między Polską a Rosją nie było w ostatnich latach gorszych stosunków niż dziś. I jest to spowodowane między innymi, jeśli nie przede wszystkim, polskim wsparciem dla ukraińskich dążeń niepodległościowych.

– To proszę przestać mówić po rosyjsku i przejść na ukraiński. W tej chwili! – wtrąciła się nagle pani Lesia, żona Szuchewycza.

Zatkało mnie. Mówię po ukraińsku płynnie, ale zdecydowanie lepiej po rosyjsku. W tym dwujęzycznym kraju używam raz jednego, raz drugiego języka. Czasem automatycznie, nawet nie zastanawiając się nad tym, zaczynam po rosyjsku i po kilku zdaniach się przestawiam. Ale nigdy nikt na Ukrainie nie robił najmniejszego problemu z powodu języka, którym się mówi. Także sam Szuchewycz.

Wcześniej spotykałem się z panem Jurijem w cztery oczy. Siadaliśmy w skromnej kawiarence obok jego domu, gdzie Szuchewycz miał swój stolik, albo spacerowaliśmy po Lwowie. Niewidomy starzec, wspierając się na moim ramieniu, wyraźnie zrelaksowany, przerywał “służbowe” wątki naszej rozmowy dygresjami na temat miasta i starymi galicyjskimi anegdotami, wydawało mi się, że zadzierzgnęła się między nami nić szczerej sympatii. Mówiliśmy raz po ukraińsku, raz po rosyjsku. Zdarzały się Szuchewyczowi wstawki po polsku. Cytował z pamięci Słowackiego i Norwida.

Co się nagle popsuło między nami? Przed spotkaniem z Lesią Szuchewycz, urodzoną w Niemczech córką ukraińskiego emigranta, żołnierza UPA, ostrzegali mnie dawni towarzysze pana Jurija. Twierdzili: “To fanatyczka”.

A mówili to członkowie założonej przez Szuchewycza w latach 90 partii UNA i jej bojówki UNSO. Ludzie, którzy na ochotnika walczyli w Naddniestrzu, obu wojnach czeczeńskich, Gruzji i wszędzie tam, gdzie można było “bić Moskala”. Jeszcze niedawno wydawało się, że na prawo od nich jest już tylko brunatna mgła.

W ciągu dwóch lat wojny w Donbasie Ukraina i Jurij Szuchewycz osobiście dokonali jednak ostrego zwrotu. Na scenie politycznej pojawiły się nowe agresywne ugrupowania i zradykalizowały się istniejące. Dawni koledzy mówią, że to Lesia namówiła Szuchewycza, by porzucił UNA-UNSO i dołączył do Ołeha Laszki, szefa Partii Radykalnej, który narodowo-socjalnym populizmem przelicytował wszystkich.

– Jest pan na Ukrainie, więc ma pan mówić po ukraińsku – powtórzyła tonem nieznoszącym sprzeciwu Lesia Szuchewycz. – Wiem, że pan umie. Przy mnie po rosyjsku mówić pan nie będzie! Ani słowa więcej po kacapsku!

Zrobiło się naprawdę nieprzyjemnie. Rozmowa przestawała przypominać wywiad, nasz dialog zaczął się zamieniać w konfrontację. Wystarczyła jedna sejmowa uchwała, żeby w jednej chwili zniknęła cała polityczna poprawność i zwyczajne przejawy sympatii czy przynajmniej szacunku i zrozumienia, które towarzyszyły naszym wcześniejszym spotkaniom.

– Dobrze by było, żeby Polacy przestali pisać Ukraińcom historię i pozwolili nam samym ją napisać – podjął po chwili pan Jurij.

Problem w tym, że to wspólna historia. Czy ma ona wyglądać tak jak w projekcie ukraińskiej uchwały? Znam pana poglądy, jest pan nacjonalistą, ale pochodzi pan z inteligenckiej lwowskiej rodziny. Pradziadek etnograf, badacz huculszczyzny, dziadek sędzia, ojciec i stryj inżynierowie. Pan to widzi wyłącznie w czerni i bieli? Czy historia Ukraińców w II RP to rzeczywiście opowieść o ludobójstwie? A co z ukraińskimi legalnymi partiami politycznymi? Posłami mniejszości z wicemarszałkiem Sejmu II RP Wasylem Mudrym na czele?

– To nie Ukraińcy zaczęli tę wojnę na uchwały. Projekt naszej może być dla Polaków bolesny, ale czas najwyższy, by spojrzeli historycznej prawdzie w oczy.

Nie wszyscy Ukraińcy widzą stosunki polsko-ukraińskie tak, jak je opisuje uchwała. Podobnie jest z rzezią wołyńską. Temat jest wykorzystywany jako oręż do walki politycznej przez propagandę promoskiewską, ale interesują się nim też zwykli ludzie, którzy chcą poznać niezideologizowaną prawdę historyczną. W Odessie na przykład miejscowa młodzież, koło fascynatów historii, przy wsparciu diaspory żydowskiej zorganizowała wystawę o Wołyniu ’43. Urządzili ją w murach rosyjskiego teatru, ale ani z rebeliantami, ani z Putinem nie mają nic wspólnego, wcześniej robili seminarium o obronie Sewastopola, bezwzględnie krytyczne wobec dowództwa Armii Czerwonej.

– Skąd pan wie o tej wystawie na temat Wołynia? – wtrącił się asystent Szuchewycza.

Od znajomej dziennikarki z Odessy.

– Nazwiska tych ludzi pan zna? Nazwę ich organizacji? Co to za teatr? – asystent wyciągnął pióro i otworzył notes.

A co to ma do rzeczy?

– Trzeba powiadomić o tej wystawie odpowiednie służby.

Jakie służby?

– Organy ścigania, prokuraturę, Służbę Bezpieczeństwa Ukrainy.

PS Tekst jest relacją z trzech rozmów z Jurijem Szuchewyczem z lipca i sierpnia 2016 r. Bezpośredniej we Lwowie i dwóch późniejszych telefonicznych.

*Jurij Szuchewycz – ur. w 1933 r., deputowany do ukraińskiego parlamentu. Sowieci aresztowali go w 1948 r., tuż po 15 urodzinach. W więzieniach i łagrach spędził 31 lat i stracił tam wzrok. Jego ojciec Roman był komendantem UPA współodpowiedzialnym za czystkę etniczną Polaków na Wołyniu i w Małopolsce Wschodniej.

Reblog: Język australijski?

Tekst ukazał się na zaprzyjaźnionym blogu “Rozmowy w altanie” ze dwa lata temu

Lech Milewski

Znak zapytania w tytule to rezultat obejrzenia tego filmiku – KLIK. Aktor zwraca uwagę na specyficzną cechę australijskiego akcentu – tendencję do podwyższania melodii zdania pod jego koniec. To może stwarzać wrażenie, że zdanie jest pytaniem(?) – może to być dowodem, że Australijczycy nie czują się zbyt pewni siebie? że unikają kategorycznych stwierdzeń? że oczekują od rozmówcy potwierdzenia? akceptacji?
Czasami może to wyglądac na makabreskę – na przykład taka relacja z wakacji – Suzie została zjedzona przez rekina? Czasem mogłoby to zmienić oblicze świata – na przykład gdyby Jezus był Australijczykiem, to pierwsze błogosławieństwo z Kazania na Górze mogłyby brzmieć: Błogosławieni ubodzy duchem????

Tak więc język australijski nie istnieje (*), ale na pewno istnieje australijska wymowa. Anglicy nazywają ją – Australian whine – czyli jęczenie, stękanie. Mają niestety rację. Australijczycy mają tendencję do mówienia szybko, pod nosem, bez otwierania ust. Popularnym wytłumaczeniem jest ciągłe niebezpieczeństwo połknięcia muchy. Stąd bierze się popularne określenie Australian saluteKLIK – ilustracja tutaj – KLIK. Zlinkowany filmik przedstawia sielankową scenę, piknik, odganianie much gałązkami. Rzeczywistość jest bardziej bezwzględna – odgania się dłonią. W dzienniku telewizyjnym oglądam liczne sceny nagrane w terenie gdzie rozmówcy odganiają muchy, czasem bezskutecznie, a czasem po prostu je połykają.

Najbardziej autorytatywnym demonstratorem australijskiej wymowy może być chyba nasz były premier Bob Hawke. Tutaj jego występ już na emeryturze – KLIK.

Wybrałem jeszcze dwie prezentacje języka australijskiego – pierwsza, to wprowadzenie do australijskiego slangu – KLIK – druga, to tłumaczenie z australijskiego na angielski – KLIK.

Łatwo zauważyć charakterystyczną cechę australijskiego slangu – skracanie słów. I tak: Australijczyk to Ozzie, mieszkaniec Tasmanii – Tassie, komar – mozzie, barbecue – barbie, uniwersytet – uni, zwolnienie chorobowe (sick day) – sickie, kruche ciastko (biscuit) – bikkie, motocyklista (bike rider) – bikie, ambulans – ambo, murarz (bricklayer) – brickie, taaa – dziękuję. Kompletny słownik podany jest tutaj – KLIK.

Na zakończenie zapraszam do wysłuchania nieoficjalnego hymnu Australii – piosenki Waltzing Matilda…

W tej piosence nie brak typowo australijskich określeń, poniżej ich tłumaczenie:- swagman – osobnik włóczący się od farmy do farmy w poszukiwaniu dorywczego zajęcia i jakiejś strawy. Dachu nad głowa mu nie potrzeba, bo swagman nosił na plecach swag czyli prosty brezentowy śpiwór. Na głowie nosił kapelusz z korkami odganiającymi muchy – patrz tutaj – KLIK. Oprócz śpiwora jego podstawowym wyposażeniem był wspomniany w piosence billy – metalowy garnek do zagotowania wody na ognisku.- billabong – jeziorko powstałe w martwej odnodze rzeki – słowo pochodzenia aborygeńskiego.- tucker bag – torba na jedzenie. Słownik tłumaczy tucker na żarcie. Aborygeni używali go jako generalne określenie żywności.- jumbuck – owca. Ponownie słowo o aborygeńskim rodowodzie – patrz tutaj – KLIK.- squatter – osadnik na królewszczyźnie (crown land). Początkowo słowo to miało pogardliwy charakter – osadnik bez prawa do ziemi. W Australii wszystko przekręciło się do góry nogami. Squatters gospodarowali na ogromnych połaciach lądu, dorobili się dużych majątków i stali się tutejszą arystokracją. Nic dziwnego, że w piosence squatterowi towarzyszą policjanci i biednemu swagmanowi nie pozostaje nic innego jak utopić się w jeziorku.(*) Pominąłem w tym wpisie sprawę języków aborygeńskich. Niestety wiem bardzo mało na ten temat. Zainteresowanych odsyłam do wikipedii – KLIK. Powyżej podałem dwa przypadki przeniknięcia aborygeńskich słów do australijskiej gwary. Kolejnym jest boomerang chociaż tu sprawa nie jest taka prosta – patrz tutaj – KLIK.

Reblog z siebie samej (2)

Lato, komputery szczerzą zęby, jak się do nich podchodzi, do internetu droga długa i wyboista (dosłownie – ale za to pełna grzybów), autorzy, naprawdę, po prostu leniwi, choć niektórzy używają na określenie swego lenistwa wyrafinowanych sformułowań w stylu – źródło inwencji przypominać ma wyschniętą kuciapkę! – a tu człowiek nieprzezorny czyli ja, nie przygotował sią na taką okoliczność. Uprzedzam więc, że do końca wakacji (czyli do najbliższej niedzieli) jak ktoś czegoś nie przyśle, będą same odgrzewane kotlety… Obudziłam się wczoraj rano i pomyślałam, że o ach, sięgnę po tekst, który opublikowałyśmy pięć lat temu na naszym wspólnym wesołym, rodzinno-kulinarno- literackim blogu pt. Jak udusić kurę... Zajrzałam więc, by sprawdzić, cóż tam tego dnia było i znalazłam informację, że 24 sierpnia pięć lat temu też była środa (dla tych, co znają się na kalendarzu nie jest to pewnie wielkie zaskoczenie, po prostu dwa razy rok przestępny w międzyczasie, ale miło), a ponadto okazało się, że tego dnia ukazał się mój własny wpis (trudno, myślałam, że będzie czyjś, ale słowo się rzekło, kobyłka u płota – mój) i to na temat INWENCJI!

Dedykuję więc ten wpis autorowi, który narzeka, że mu wyschło źródło inwencji 🙂

Ewa Maria Slaska

Inwencje

Czasem bywa tak, że nie wstanę z łóżka, dopóki nie wiem, jak się ubiorę. Niekiedy, zwłaszcza jeśli mają być goście na obiedzie, dopóki nie wiem, co ugotuję. Mam dobrą pamięć, wiem więc, co miałam na sobie trzy lata temu, kiedy po raz ostatni spotkałam się z panią Profesor, która ma dziś przyjść na obiad, i co jadłyśmy. Nawet po 20 latach pamiętam pewien poranek, kiedy przed wstaniem wymyśliłam tort jarzynowy na wegetariańskie urodziny. Teraz doszedł mi jeszcze ten blog. Też nie wstanę bez inspiracji. Jedna z autorek wczoraj się wypowiadała, druga, po powrocie z urlopu wpadła zapewne w wir pracy i nic nie podesłała, ewidentnie to moja kolej, żeby coś napisać o poranku. Długo zatem nie mogłam wstać, przerzucając w głowie inspirujące książki i inne pomysły, aż zerwałam się niemal z okrzykiem, gdy przypomniałam sobie, że przecież już od dawna chciałam coś napisać o Louise Erdrich (nie ma o niej wpisu w polskiej Wikipedii), znakomitej etno-amerykańsko-indiańskiej pisarce z Minneapolis, która pisze po prostu rewelacyjnie, a o której istnieniu dowiedziałam się od Inspiratorki tego blogu (chwała jej za to!).

Gdy w zeszłym roku przyznano Nobla literackiego Hercie Müller, cieszyłam się oczywiście, bo kobieta i pisarka poniekąd etniczna, a na pewno emigrantka i jeszcze na dodatek dość młoda (są z Erdrich równolatkami), ale byłam zdania, że wszystkie (WSZYSTKIE) te cechy znaleźli by i u Louise Erdrich, a to moja prywatna i bezkonkurencyjna kandydatka do ataku na ten niemal męski szaniec, jakim jest Nobel, forteca, gdzie co pewien czas zapadają wprawdzie przedziwne decyzje dotyczące talentu, wieku, pochodzenia narodowego i, rzadziej, płci nagrodzonych autorów, ale która w moim pojęciu nadal jest męska i zależy od produkcji dynamitu do celów wojennych.

Właściwie to wcale mi na tym Noblu dla moich ulubionych pisarzy nie zależy, Lorca nie dostał Nobla, Rilke też nie, dostał za to sto lat temu pewien niemiecki pisarz, Paul Heyse, o którym nawet Niemcy nic nie wiedzą.

Wróćmy jednak do naszych baranów. Kilka powieści Erdrich pojawiło się już po polsku, i coś tam pewnie da się kupić w internecie, choć pobieżna kontrola wykazała, że w amazonce był w ofercie “Klub śpiewających rzeźników” za złotych polskich 7, jednak “towar” okazał się niedostepny. Ale to nieważne, moja inspiracja kulinarna i tak pochodzi z ostatniej, nieprzetłumaczonej powieści Erdrich, “Shadow Tag” (2010). Mąż przygotowuje na kolację suflet z sera, świeżą bagietkę i sałatę z młodych liści szpinaku z gruszkami. Do tego lekko schłodzone białe wino. Według norm stosowanych na tym blogu to menu na pewno świadczy o tym, że Erdrich zapewne umie gotować, a bez wątpienia, wie jak komponować posiłki.

Poczatkującym w gotowaniu pannom powiem, że suflet z sera to najwyższa szkoła jazdy i nie należy się przerażać, jeśli nie wyjdzie. podpowiadam więc na wszelki wypadek, że w tej pięknej, lekkostrawnej kolacji o literackich inspiracjach, suflet spokojnie można zastąpić omletem z serem.

A więc suflet: Ubić trzy białka na najsztywniejszą pianę pod słońcem. Dodać szczyptę soli, 100 gramów drobno pokruszonego sera typu lazur, 3 żółtka, łyżkę miękkiego masła osełkowego. Formę szklaną posmarować masłem, posypać delikatną bułką tartą. Wlać masę na suflet do formy, ostrożnie wstawić do nagrzanego do 180° pieca, zapiekać ok. 45 minut, cały czas się modląc. Wyjąć i natychmiast podawać na stół!!!!

Uwaga z 24 sierpnia 2016 roku:
Wpisy na tamtym blogu, a był to blog dla (umownie traktowanych) Panien, prowadzony przez Panny (i Lecha!), zawsze zawierały jakiś przepis (najczęćciej kulinarny, ale bywało, że dotyczył np. sprzątania), a kończyły się zawsze zagadką literacką. Tego dnia zagadka brzmiała:

Literatura polska też ma w swych rejestrach pisarza indiańskiego pochodzenia. Mieszkał w Trójmieście, był nawet kiedys u nas w domu i w albumach rodzinnych pozostało zdjęcie mężczyzny we wspaniałym pióropuszu.

Sat Okh

Co to za pisarz, co napisał, jakie są jego indiańskie korzenie?

***

Zagadkę bezkonkurencyjnie wygrała Panna o ksywce: Frusty.

Pisarz z zagadki to Stanisław Supłatowicz zwany po indiańsku Sat-Okh – Długie Pióro, pisarz, artysta i gawędziarz.
Podaję linka do pracy magisterskiej na temat Sat-Okha. Niesamowita postać : )

http://www.indianie.eco.pl/litera/sat-okh1.html

Jego twórczość:

* “Ziemia słonych skał” (1958)
* “Biały mustang” (1959)
* “Dorogi schodjatsja” (w jęz. ros., wspólnie z Antoniną Leonidovną Rasulovą) (1973)
* “Powstanie człowieka” (1981)
* “Fort nad Athabaską” (wspólnie z Yackta-Oya) (1985)
* “Biały Mustang.Baśnie i legendy indiańskie” (1987)
* “Głos prerii” (1990)
* “Tajemnica Rzeki Bobrów” (1996)
* “Serce Chippewaya” (1999)
* “Walczący Lenapa” (2001)

Zdjecia Sat-Okha w tym miejscu:

http://www.huuskaluta.com.pl/sat_okh/index.php

Ach, jeszcze dopowiedzenie o jego indiańskich korzeniach cytatem:

‘Urodził się, jak sam twierdził, w “ukrytej wiosce” Indian w dorzeczu rzeki Mackenzie w Kanadzie. Był synem Polki, nauczycielki i uciekinierki z Syberii, Stanisławy Supłatowicz, oraz Leoo-Karko-Ono-Ma (Wysokiego Orła) – Indianina, wojennego wodza plemienia Shawnee (Szawanezów, Szaunisów).’

Pozdro! Hawk!

A tu cytat z Louise Erdrich z “The Painted Drum” z poprzedniej kuchni Ewy (wisiał na ścianie, przepisany ręcznie przez Pannę Inspiratorkę) od kilku lat stale mi towarzyszy… Dziękuję za niego :-)))

“Life will break you. Nobody can protect you from that, and living alone won’t either, for solitude will also break you with its yearning. You have to love. You have to feel. It is the reason you are here on earth. You are here to risk your heart. You are here to be swallowed up. And when it happens that you are broken, or betrayed, or left, or hurt, or death brushes near, let yourself sit by an apple tree and listen to the apples falling all around you in heaps, wasting their sweetness. Tell yourself you tasted as many as you could.”