Leer und sauber / Puste i czyste

Lutz Bauman fotografiert U-Bahn in Berlin / fotografuje metro w Berlinie

u-bahnhof halemweg benannt nach einem widerstandskämpfer der in brandenburg ermordet wurde / nazwany ku czci działacza ruchu oporu podczas II wojny światowej zamordowanego w brandenburgii

u-bahn moritzplatz

u-bahn hallesches tor


u-bahn prinzenstraße

u-bahn rosenthaler platz

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Nach Marienfelde

Wanderung in der Zeiten der Seuche. Muss man sehr nah Wandern. Berliner Umgebung habe schon längst Entscheidung getrofen, man wünscht sich uns, die Berliner überhaupt nicht. Dan kam gestern weitere harte Corona Entscheidung, Leute die aus fünf polnische Voivodschaften nach Berlin kommen, werden in die Quarantäne geschickt. Darunter ist auch Danzig, Hart, hart, hart geht die Corona an uns zurück.

Text: Christine Ziegler, Fotos: Martin Cames

Ein neues Kapitel aus der Geschichte: Da war ich ja noch nie!

Die Pandemie hat genügend Schattenseiten, die sind auch des längeren beklagt und nicht so leicht auszuhalten. Desto wichtiger ist es, auch den Gewinn sich vor Augen zu führen. Seit März sind Martin und ich unterwegs im eigenen Kiez und darüber hinaus und probieren neue Wege aus. Nur ein Schritt zur Seite und schon öffnet sich eine unbekannte Welt. Wie verblüffend das immer wieder ist!

Nun sind wir aufgrund eines freundschaftlichen Tipps bis Marienfelde gefahren, das war mit hinreichender Sicherheit ein Ort, an dem wir Beide noch niemals waren. Anlass ist das 800 jährige Bestehen des Ortes.

Das wurde natürlich angemessen gefeiert und in diesem Zusammenhang hat das Künstlerduo Maria Vill und David Mannstein mit haushohen Fotos an wichtige Stationen und Personen der Marienfelder Geschichte herausgehoben.

Was haben wir gefunden?

Gleich zu Beginn stoßen wir auf eine freundliche Parole: Die Barmherzigkeit erhebt sich über das Gericht. Wo sind wir gelandet? Wir stehen in der Beyrodtstraße 4 vor der Kirche St. Alfons.

Was hat es damit auf sich? Wir lernen aus dem Begleittext: Der Heilige Alfons war bereits mit 16 Jahren promovierter Jurist. Weil er der Gerechtigkeit noch stärker dienen wollte, studierte er zusätzlich Theologie. Als Seelsorger widmete er sich den Ärmsten, als Theologe entwickelte er eine auf der göttlichen Barmherzigkeit gegründete Moraltheologie, die noch heute aktuell ist.

Da hab ich mich schon gewundert, dass jemand mit 16 Jahren promovierter Jurist sein kann, doch da reden wir auch vom 18 Jahrhundert.

Weiter gings und wir standen gleich darauf an der Marienfelder Allee 6 vor einem Haus, an das nichtwenige unserer Mitberliner:innen eine wahrscheinlich bittersüße Erinnerung haben werden. Marienfelde im geteilten Berlin: Eine Familie ist aus der DDR geflohen und findet Unterkunft im Notaufnahmelager. Das Bild erinnert uns, dass es eine Zeit gab, in der auch Deutsche Flüchtlinge waren – und schafft eine Nähe zu den geflüchteten Menschen, die heute hier aufgenommen sind.

Wir Frühaufsteher:innen waren noch vor der Öffnungszeit angekommen und so ging es gleich weiter zur Kaiserallee 33.

Das alte Preußen lässt grüßen. Aber was ist die Profession der Herren? Das Fahrrad bringt mich auf die richtige Spur, es sind die Männer von der Poststelle. Das Gebäude befindet sich gegenüber vom früheren Kaiserlichen Postamt, Kaiserallee 32. Die Postbeamten aus der Kaiserzeit waren so, wie sie hier stehen, 1905 in einem Gruppenportrait vor dem Postamt positioniert. Wäre es noch da, würden die Beamten von hier aus ihre Post betrachten.

Ok, statt des sicher stattlichen Postamts steht da ein eher unansehnlicher Zweckbau aus den 1970er Jahren und wir machen uns schnell wieder auf, um ein paar Meter weiter auf die Bibliothek zu treffen.

Das Mädchen scheint zu träumen. Es symbolisiert den Zustand der Ruhe, den wir brauchen, um uns von der Muse küssen zu lassen – in Form von Literatur, Musik, Kunst. Erst wenn man die Rückseite des Gebäudes betrachtet, sieht man eine fliegende Eule, Symbol der Weisheit und Tiefgründigkeit. Dem Nachtvogel haftet etwas nicht Greifbares an, so wie es auch in der Literatur immer einen unbegreiflichen „Rest“ gibt.

Von der Marienfelder Allee 107 geht es weiter zu einem Bild, das auch das Fliegen zum Thema hat. Hier hat leider der Zahn der Zeit schon am Motiv genagt.

Über das Motiv am Haus an der Budesstraße 101, am südlichen Einfallstor nach Berlin: Durch den nahen Flughafen ist hier nicht nur der Straßen-, sondern auch der Flugverkehr sehr lebendig.
Das Bild stellt unseren gewohnten Fortbewegungsmöglichkeiten auf humorvolle Weise klimafreundliche Alternativen zur Seite. Wie die Leute das wohl so finden, dass der Flugverkehr sehr lebendig ist? Schade um den Kranich, von dem nur noch der Kopf zu ahnen ist.
Also schnell weiter zu diesen zwei ehrwürdigen Personen. Wir sind ganz ratlos, wer das sein könnte.

Und lernen: Das Ehepaar Adolf und Emilie Kiepert prägte Marienfelde wie kaum jemand anderes. Adolf Kiepert erwarb das Rittergut Marienfelde 1844, baute einen landwirtschaftlichen Musterbetrieb auf und schaffte Erwerbsmöglichkeiten für viele Menschen. Er engagierte sich
vorbildlich für das Gemeinwohl in Marienfelde. Wir finden Adolf und Emilie am Gutshof klebend und alles gehört heute zum Bundesinstitut für Risikobewertung.

So langsam kriegen wir Hunger, doch noch sind nicht alle Stationen gesehen und Vollständigkeit ist
schließlich angestrebt. So finden wir den Weg zur Alten Feuerwache, Al ‐Marienfelde 36.

Das Bild finde ich wunderbar skurril.

Das helle Feuer oben, was mir der Turm der Feuerwache suggeriert ist in Wirklichkeit ein Koi und die Menschen der Räuberleiter findet ihn oben statt unten im Wasser. Was schreiben uns die Künstler:innen?
Ein Motiv mit hohem symbolischem Charakter: Die Räuberleiter steht als Bild für das Zusammenspiel im Sport. Wie so oft im Leben sind es nicht zuletzt soziale Kompetenzen wie Teamgeist und Zuverlässigkeit, die auch Ziele erreichbar machen, die alleine unerreichbar sind.

Ein Schluck Tee zum Aufwärmen, die Augen schon auf dem Weg nach nettem Unterschlupf fahndend, doch noch sind zwei Stationen zu finden:

Herrn Jacobsohn fehlt schon der Kopf, auch da hat das Wetter schon einen Teil der Kunst geraubt. Wenn es nur das Wetter wäre, an diesem Ort wurde schon ganz anderes geraubt: Das Bild zeigt einen durch einen Riss in der Fassade verschwindenden Arzt. Es symbolisiert den Riss im Leben Moritz Jacobsohns, der hier sein Zuhause und seinen Wirkungskreis hatte. Er war in Marienfelde verwurzelt und hoch angesehen. Mittellose Patient_innen behandelte er stets kostenlos, und er und seine Frau unterstützten Hilfesuchende, wo immer sie konnten. Wegen seiner jüdischen Herkunft waren er und seine Familie 1938 zur Flucht in die USA gezwungen.

Noch einmal am Weiher vorbei durch eine kleine Grünanlage stehen wir vor einer Schule. Doch da ist noch mehr zu entdecken. Szenen aus dem Klosterleben: Das Kloster Vom Guten Hirten nahm viele Mädchen und junge Frauen auf, die Opfer von Armut, Kriminalität, Prostitution oder Obdachlosigkeit waren. Durch Fürsorge, Schule und Ausbildung wurden sie auf einen Neuanfang im Leben vorbereitet.

Was ich erst aus begleitendem Material erfahre: Die schwarz gekleidete Schwester macht grad Sport. Turnmutter Hildegard statt Turnvater Jahn?

Heute ist hier noch immer eine Schule.

Es lohnt sich auf jeden Fall, diesen Pfad nachzugehen, wir hoffen, dass die Bilder noch eine Weile erhalten bleiben.

Noch einen Grund haben wir, euch vorzuschlagen, den Weg nach Marienfelde zu suchen. Unsere Rast haben wir bei „Erna und Else“ gehalten, dem Café vom Bauernhof Lehmann. Köstlicher Pflaumenkuchen, das wissen wir schon. Alle anderen Sorten müssen noch probiert werden! Sahen aber schon mal gut aus. Das alles gegenüber der alten Dorfkirche.

https://www.berlin.de/ba‐tempelhof‐schoeneberg/ueber‐den‐bezirk/veranstaltungen/800‐jahre‐ marienfelde/artikel.965959.php

https://www.berlin.de/ba‐tempelhof‐schoeneberg/ueber‐den‐bezirk/ortsteile/marienfelde/

ExpoMetro – uwaga, tylko do 19 października!

Dziś, jutro i pojutrze trzy propozycje, co robić, gdy znowu wisi nad nami Covid-19

Krystyna Koziewicz

Niezwykła galeria w berlińskim metrze – ExpoMetro

Życie kulturalne w czasach pandemii wymaga poszukiwań nowych form aktywności, które ostatnimi czasy przeniosły się do sieci lub w miejsca w przestrzeni publicznej. Coraz częściej proponuje się nam również obcowanie ze sztuką w metrze, co pozwala nam, podróżnym choć na chwilę oderwać się od szarej rzeczywistości i krzątaniny dnia codziennego. Stacja metra na Kreuzbegu – Mehringdamm już nieraz zaskoczyła podróżujących tą trasą znakomitą galerię zdjęć do filmu Minionki czy serialu Wiedźmin, nakręconego przez Netflix wg kultowej powieści polskiego autora SF, Andrzeja Sapkowskiego.

W tym roku team BVG przekształcił stacje metra Mehringdamm i Zoologischer Garten w galerię wystawiającą prace wielu wspaniałych, znanych i nieznanych artystów: Expo Metro. Wystawa została otwarta 9 października i potrwa jeszcze do poniedziałku, 19 października, jest zatem jeszcze czas, żeby pojechać do centrum lub na Kreuzberg i obejrzeć świetną, darmową ekspozycję.

To świetna okazja do spotkania ze sztuką, jej kontemplacji, dająca okazję do wyciszenia, refleksji, a może inspiracji. Artysta zawsze tworzy dla ludzi, po to, by dostarczyć nam nowych przeżyć, wzbogacić nasze życie duchowe. Ludzie czekający na kolejkę na tej właśnie stacji mają okazję, by zamiast nerwowego czekania i patrzenia ze złością na zegarek, bo metro właśnie znowu spóźniło się o 30 sekund, oddać się uspokojającemu i inspirującemu zajęciu podziwiania sztuki i bogactwa jej artystycznych form wyrazu.

W wystawie biorą udział profesjonalni artyści europejscy i amatorzy. We wrześniu wystawę obejrzeli paryżanie, w grudniu zostanie pokazana w Londynie.

Stacja metra: Mehrindamm U-6, U-7

Zoologischer Garten U-9

Więcej info https://expometro.co/de/exhibition/2020-berlin

ARU

AutonomeRepublikUtopia

Ewa Maria Slaska

Kurz bevor die Deutsche Demokratische Republik Geschichte sein würde, wurde am 2. Oktober um 23.53 Uhr am Kollwitzplatz die Autonome Republik Utopia ins Leben gerufen. „Das war für uns ein symbolischer Akt“, sagt eine der Initiatoren, Julia Dimitroff heute. „Wir traten aus der DDR aus, aber wir traten nicht der Bundesrepublik bei. (…) Wir haben das Klettergerüst erklommen, ein weißes Bettlaken mit einem Loch in der Mitte gehisst und die Unabhängigkeitserklärung verlesen“.

Für eine Nacht gab es weder Zeit noch Raum. Utopia halt.

In der Erklärung der ARU (Autonome Republik UTOPIA) hieß es: „Wir sind unabhängig von Staaten und Staatsbürgerschaften, unabhängig von der Politik der Parlamente und Parteien. Die Unabhängigkeit aber fängt im Inneren jedes Kindes, jeder Frau und jedes Mannes an. So wie die Freiheit und so wie der Widerstand. In jedem Herzen steckt eine revolutionäre Zelle.“

So begann der Tag, den viele willkomen hießen, viele aber zutiefst ablehnten. Nicht umsonst hiess damals der Tag der Deutschen Einheit auch der Tag der deutschen Gemeinheit oder der deutschen Depression. Es gab einen Riesenfeier vor dem Brandenburger Tor, aber viele von uns wollten nicht hin. „Alle Hoffnung auf Veränderung wurde an diesem Tag eingefroren, die Aufbruchstimmung, die das Land im Herbst 1989 erfasst hatte, war schon lange hin.” sagte Uwe Rada, dem taz-Publizist, einer der damaligen Oppositionellen aus der DDR.
Die Zeit der Utopie ist sehr kurz gewesen. Symbolisch dauerte sie nur eine Nacht. Wie lange dauerte sie praktisch? Na ja, nicht viel länger als der Sancho Pansa auf seiner Insel Barataria regierte. Bei ihm dauerte es zehn Tage. Und bei uns? Für viele war es, obwohl doch nicht symbolisch, auch nur eine Nacht, allerdings nicht die der Vereinigung, sondern für die aus der DDR wahrscheinlich nur diese eine Nacht als sie am 9. November ungehindert an Kontrollpunkte der DDR in die freie Welt kamen. Für uns, Leute aus Westberlin, war es die Nacht, als der erste Teil Mauer runterfiel (gefallen von den DDR-Grenzsoldaten! – man muß es vollschmecken). Es war ein Freitag mit unglaublich großen Vollmond, es war fürchterlich kalt, aber die Stimmung auf den beiden Seiten der Mauer war unglaublich!

Das Beste, was die deutsche Literatur bis heute über diese Zeit hervorgebracht hat, ist, meine Meinung nach, der langatmiger, langweiliger, grandiöser Roman von Günther Grass – Das weite Feld. Grass äußere sich darin vehement gegen die deutsche Wiedervereinigung und dies hat vielen uns damals sehr gut gefallen. Wir glaubten nicht daran. Wir sehnten uns auf unsere Westberliner-Insel zurück. Der Rausch war vorbei, der Sommer der Anarchie, die Zeit zwischen Noch und Schon – endgültig vorbei.

Ganz im Sinne von Grass gingen wir an dem Tag Pilze sammeln, um sie am Abend gemeinsam zu braten und essen, und Scrabble spielen. Bloss nicht darüber zu denken, was jetzt beginnen wird.

In der Stadt ging aber interessant vor sich, was wir, Parasole essend, nicht wahr nahmen (und nicht wahr nehmen wollten). Am Alexanderplatz sammelten sich 15.000 Leute zur großen Anti-Wiedervereinigungs-Demo. Es flogen Steine, die West-Polizei, die das erste Mal den Ostdeutschen-Boden betrat, knüppelte, die Demo wurde aufgelöst. Es war die erste gesamtdeutsche Straßenschlacht in Berlin. Schaufenster wurden geschlagen, 200 Leute festgenommen. Die taz, schrieb Rada, titelte: „Glassplitter auf deutscher Einheitstorte“.

Die ARU – Autonome Republik UTOPIA – ist zerstört worden, bevor sie überhaupt entstehen konnte.

Safe Abortion Day: Soliaktion in Berlin, 28.09.2020

28.9.2020 | #SafeAbortionDay | 19.00 Brandenburger Tor
Together with Berlin-Ireland Pro Choice Solidarity
Ni una menos Berlin
Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung
and many other organisations and individuals,
we stand in solidarity for choice, for rights, for dignity and safe and legal abortion.

Fotos: Gabriella Falana
Tanz: Magdo Magdo
Art: Anna Krenz
Performance: Anna Krenz, Magdo Magdo, Urszula Bertin, Agnieschka Glapa, Ania, Elisabeth

Scenariusz do performance “VOICES” by #DziewuchyBerlin @ #BotschaftDerPolinnen
28.9.2020 | #SafeAbortionDay | 19.00 Brandenburger Tor – Screenplay/Drawings: Anna Krenz
Directed by Dziewuchy, music/ light: Kuba Pierzchalski, dance: Magdo Magdo, storyteller: Anna Krenz, Sisters: Urszula Bertin, Agnieschka Glapa, Ania, Elisabeth; Scenography: Anna Krenz


Berliner Spaziergänge / Berlińskie spacery (2)

Das Auto steht irgendwo in Charlottenburg und kein Mensch scheint es zu benutzen. Jemand stellt es aber ab und zu von einer Straßenseite auf die andere. Und jemand hat sich irgendwannmal Mühe gegeben, um es so liebevoll hippiearrtig zu bemalen. Man kann da Vieles entdecken, Symbole Aiurvedischer Medizin und van Gogh, Ganesh und zwei lustige Bengel aus polnischen Kinderfilme aus den 70ern: Bolek und Lolek, die auf Deutsch in der umgekehrten Reihenfolge Lolek und Bolek heißen. Ich glaube auch, Hitler gefunden zu haben.

Bitte schreib in den Kommentaren, was Ihr sieht.

Auto stoi gdzieś na Charlottenburgu, nigdy nie jeździ, choć czasem ktoś je przestawia z jednej strony ulicy na drugą. Zostało kiedyś pomalowane tak, jak 50 lat temu malowali swoje auta hippisi. Ale wydaje mi się, że zostało tak ozdobione co najmniej 20 lat później. Zastanawiam się, czy należy do kogoś z Polski, bo wśród różnych ezoterycznych i ajurvedycznych symboli, wśród memów współczesnej popkultury jak van Gogh, dinozaury czy Hitler, można też znaleźć Bolka i Lolka.

Napiszcie w komentarzach, co jeszcze zauważyliście.

 

Berlińskie spacery (1)

Ewa Maria Slaska

Wyspa umarłych

Toteninsel, tak nazwali “swój” cmentarz mieszkańcy eleganckiego osiedla willowego na Charlottenburgu, (elegancka, zachodnia dzielnica Berlina). Cmentarz Grunewald to, jak Barataria u Cervantesa, wyspa, gdzie Sancho Pansa przez dziesięć dni sprawował rządy jako gubernator, wyspa na lądzie – nie omywają jej przejrzyste wody jeziora lub rzeki, otaczają ją tory kolejki miejskiej i kolei regionalnej. Wyspa znajduje się w samym centrum miasta, jest oddalona o parę kroków od głównej ulicy zachodniego Berlina czyli Kudammu, tuż obok mają sklepy Wielcy Tego Świata, Gucci, Armani, Hermes, gdzie powyciągana posthippisowska sukienczyna potrafi kosztować sześć tysięcy euro.

Cmentarz został założony w roku 1892  i miał “obsługiwać” mieszkańców nowej dzielnicy willowej, gdzie się osiedliła zamożna klasa średnia – urzędnicy państwowi, przemysłowcy, adwokaci, lekarze i artyści (oczywiście ci, którym się powiodło). Wybitnych ludzi, którzy tu leżą, znamy jednak najczęściej z nazw przystanków autobusowych (sic transit gloria mundi):

  • Hans Delbrück (historyk, zm. 1929) – Delbrückstraße
  • Dr Carl Paul Goertz (założyciel zakładów optycznych, zm. 1923) – Goerzallee
  • Prof. Otto Lessing (stryjeczny prawnuk dramatopisarza, rzeźbiarz, zm. 1912) – Lessingbrücke (poświęcony pisarzowi, ozdobiony rzeźbami prawnuka)
  • Hermann Sudermann (pisarz, zm. 1928) – Sudermann-Park
  • Bernhard Dernburg (bankowiec, minister kolonii zagranicznych, zm.1937) – Dernburgstraße
  • Hans Geiger (fizyk, wynalazca licznika Geigera, zm.1945) – Hans-Geiger-Straße, Hans-Geiger-Schule
  • Oskar Hertwig (biolog, zm.1922) – Oscar-Hertwig-Haus

Na cmentarzu znajduje sie kilka interesujących grobów, informatory wymieniają najczęściej dwie piękne, barwne mozaiki secesyjne (grobowiec rodziny Dernburg i grób Therese Möbius).

 

Mnie jednak zainteresował ozdobiony ekspresyjną rzeźbą grób, o którym w sieci nic nie znalazłam, a pracująca na cmentarzu stara pani powiedziała, że nic nie wie, ale rzeźbę na pewno wykonał ten, kto tam leży, czyli Urs Jeschke.

R.i.P., Urs Jeschke!

Stettiner Bahnhof

Fragment po polsku na samym dole

Für heute wurde vom Verein Städtepartner Stettin eine Führung angesagt.
Organisatorin Ela Kargol.

SAMSTAG 22. August 2020
VON 15:00 BIS 17:00

Rund um den Stettiner Bahnhof

Öffentlich & kostenlos · Gastgeber: Städtepartner Stettin e.V.
Von hier fuhren damals die Züge nach Stettin. Er gehörte zu den größten und prächtigsten Bahnhöfen Berlins. Was ist geblieben, was verschwand von der Stadtkarte und warum? Weshalb wurde der Stettiner Bahnhof umbenannt?
Auf diese und ähnliche Fragen antwortet und führt uns durch die Umgebung um den jetzigen Nordbahnhof Dr. Andreas Jüttemann, Autor und Stadthistoriker.
***
Und so ist es gewesen; Impressionen von Artur Jedyński:

Bericht von Ela Kargol:

Ein Spaziergang mit Dr. Andreas Jüttemann rund um den Stettiner Bahnhof.
Früher fuhren die Bewohner Berlins vom Stettiner Bahnhof nach Stettin und weiter an die Ostsee. Jetzt könnte man sich eigentlich die Reise sparen. Ein ostseeähnliches Vergnügen bietet die Appartementanlage Cube Lodges Berlin Mitte direkt auf den ehemaligen Gleisanlagen der Stettiner Bahn. Es gibt genug Sand, aber kein Meer zu sehen, genau wie in Stettin.
Die Liesenbrücke ist sowieso unfahrbar für die Züge, dafür aber sehr fotogenisch. Aus dem Noa Stellwerk wurde eine Denkmalfabrik und der geheime Eingang zum Friedhof über eine Wohnanlage bleibt wie in DDR-Zeiten geschlossen. Geschlossen und zugeschüttet ist auch der Stettiner Tunnel unter dem Park auf dem Nordbahnhof, der erste Fussgängertunnel Berlins. Die Wartehalle im “Kleinen Stettiner” sah heute besonders nobel , fürstlich und einladend aus. Großes Feiern kündigte sich mit prächtigen Blumenschmuck an. Hier würde es vielleicht sogar Alfred Döblin gefallen. Als er mit seiner Mutter aus Stettin nach Berlin kam im Jahre 1888 und auf dem Stettiner Bahnhof ausgestiegen ist, hat ihn die Größe und Pracht des Bahnhofs nicht angetan. Das ganze versmokte Industriegebiet um den Bahnhof, genannt Feuerland, hat ihn mehr erschrocken als begeistert.

Danke an Andreas Jüttemann für die interessante, informative und vielfältige Führung durch die Gegend um den Stettiner Bahnhof.

***
Kommentarz młodej mamy, która z dwójką dzieci wzięła udział w zwiedzaniu dawnego Dworca Szczecińskiego:

Taki jest właśnie Berlin, jak ta grupa od staruszków z ulicy Szczecińskiej, których wprowadziła w błąd informacja, bo na ulotce był adres Invalidenstr 130, a cała grupa zebrała się przed wejściem, a to był plac Elisabeth Schwarzhaupt 1. I nikt z nas nie sprawdził, czy tam ktoś czeka, bo na ulotce było też napisane, że “przed wejściem do kolejki czyli S-bahny” i tam się wszyscy zebrali. Na szczęście staruszkowie sami nas odkryli. Typowi dla Berlina byli też obaj, polscy zresztą, młodzi ludzie, określeni przez nas jako “galernicy”, z grubymi łańcuchamy zapiętymi na kłódki na szyjach. Bardzo mili i ciekawi młodzi ludzie. Inna starsza pani nie omieszkała na dzień dobry zwrócić Ewie uwagi, że nie wolno mówić obcym ludziom miłych słów, bo nie wiadomo, jak to przyjmą. Ewa się jednak nie przejęła. Dzieci, którym trzeba było obiecać lody i w przyszłości wyjście do parku wspinaczkowego, z całej wyprawy najlepiej zapamiętały tunel i uznały, że to jest loch za kratami, a wyobraźnia podpowiedziała im całą resztę. Następnego dnia malowały taki loch. Berliński poeta ofiarował Ewie kwiaty z własnego ogrodu, którymi Ewa wysmarowała sobie całą białą, płócienną torbę, bo kwiaty okazały się jeżynami. Jedna z młodych dziewcząt z Misji Miejskiej na ulicy Szczecińskiej (Stadtmission Stettiner Strasse) obchodziła bat mizwę, a my braliśmy prawie udział w przygotowaniach. Nie weszliśmy na cmentarz, bo furtka była zamknięta. NRD to jednak NRD.
Jednym słowem, fajnie i rozmaicie. A ukoronowaniem naszej rozmaitości była tęcza.

Ludzie nocy

W najbliższy piątek, 21 sierpnia minie 25 lat od jej śmierci.
Mama.

Ewa Maria Slaska

Dzieci chcą, żeby rodzice byli tacy jak rodzice innych dzieci. Mnie się nie podobało, że Mama nie wysiaduje z innymi mamami na ławeczce za domem. Mój syn uważał, że mama sąsiada znacznie lepiej gotuje niż ja. Na pewno jest tak, że nawet gdy społeczny konwenans akurat wspiera oryginalną indywidualność, to i tak dzieci będą wymagały od rodziców, by byli oni indywidualni dokładnie tak samo jak rodzice kolegów i koleżanek.
“Wszyscy jesteście indywidualistami”, woła Brian z Życia Briana. “Wszyscy jesteśmy indywidualistami”, odkrzykuje tłum. I tylko jeden człowieczek odważa się podnieść palec, jak uczeń zgłaszający się do odpowiedzi, i zapiszczeć, że nie, on nie.
Wszystko odróżniało Mamę od innych matek. Była dziwna. Była artystką, ubierała się na czarno, miała brudne ręce, gotowała dziwne rzeczy albo nie gotowała wcale, przyjaźniła się z dziwnymi ludźmi, słuchała dziwnej muzyki, jakiej nikt nie słuchał. Spała do trzeciej po południu. Pracowała w nocy. To o niej ta piosenka, idzie niebo ciemną nocą, ma w fartuszku pełno gwiazd

 

Jako młoda osoba nie znałam nikogo, kto by tak jak ona zamienił noc w dzień, aż los rzucił mnie do miasta, którego cała egzystencja oparta jest o tę zamianę. Berlin to miasto sów. Tu wszystko odbywa się nocą, a życie towarzyskie zaczyna się wtedy, gdy skowroneczki takie jak ja już dawno śpią. To dla berlińczyków wymyślono długie noce muzeów, opery, teatru i nauki. Długie noce w ogrodzie botanicznym, nocne pchle targi, pokazy mody o północy, przedstawienia po zmroku na cmentarzach, nocne kina na otwartym powietrzu i noce zakupów w wielkich domach towarowych lub na słynnych ulicach handlowych. Knajpy, w których przez cały dzień można zamówić śniadanie są lewą stroną tej samej rękawiczki.

Oczywiście, wszyscy wiemy, że bezsenność jest konsekwencją życia w wielkim mieście, i że nie przez przypadek tabletkę nasenną i żarówkę wymyślono mniej więcej w tym samym czasie. Miasto generuje ludzi nocy i jednocześnie ich przyciąga, a im jest ich więcej, tym będzie ich jeszcze więcej.
Sympatyczny opis tego, co może w życiu zrobić człowiek, gdy nie może nocą spać znalazłam w powieści kryminalnej Gianrico Carofiglio pt. “Ragionevoli dubbi” (“Ponad wszelką wątpliwość”). Rozdział 18.

O tej porze, była jedenasta wieczorem, było tylko jedno miejsce, w którym mogłem kupić książkę i w dodatku porozmawiać. ‘Osteria del caffelatte’, która niezależnie od nazwy, jest księgarnią. Otwiera się o dziesiątej wieczorem, zamyka o szóstej rano. Księgarz Ottavo był kiedyś profesorem w liceum, cierpiał na chroniczną bezsenność. Serdecznie nienawidził swojej pracy w szkole przez te wszystkie lata, przez które był zmuszony ją wykonywać. Potem pewna stara bezdzietna ciotka, która nie miała innych krewnych, zostawiła mu pieniądze i malutką kamienicę w centrum. Parter i dwa mieszkania na pierwszym i drugim piętrze. Jego życiowa szansa, wykorzystana bez wahania. Wprowadził się na drugie piętro. Na parterze i na pierwszym piętrze otworzył księgarnię. Ponieważ nie mógł spać w nocy, wymyślił takie godziny otwarcia. Absurd, mówiło wiele osób, a tymczasem jakoś mu się wiodło.

Do ‘Osterii del caffelatte’ ludzie przychodzą o każdej porze. Niewielu, ale o każdej porze. Dziwne typy, rzecz jasna, ale przede wszystkim normalni ludzie. Którzy zresztą muszą być najdziwniejsi ze wszystkich, jeżeli kupują książki o czwartej nad ranem.

Stoją tam trzy stoliki i mały barek. Jeśli chcesz, możesz coś wypić albo zjeść kawałek ciasta, które Ottavio piecze po południu, przed otwarciem. Wczesnym rankiem można zjeść na śniadanie to samo ciasto, popijając kawą z mlekiem. Jeśli jesteś w księgarni w chwili zamknięcia, Ottavio daje ci to, co zostało z ciasta, mówi do jutra, zamyka i potem przed wejściem wypala jedynego papierosa tego dnia. Potem spaceruje po budzącym się mieście i kiedy inni zaczynają pracę, on idzie spać. Bo w ciągu dnia udaje mu się zasnąć.

Tłumaczyła z włoskiego Joanna Wachowiak-Finlaison.

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