Finissage

Lidia Głuchowska

Bunt, internationaler Expressionismus und die avantgardistische „Neue Welt“ – Finissage und Buchpräsentation im Kraszewski-Museum, Dresden

Sonntag, 8. November um 15.00 Uhr

Nur noch wenige Tage ist im Kraszewski-Museum, Dresden die Ausstellung Bunt – Expressionismus – Grenzübergreifende Avantgarde. Werke aus der Berliner Sammlung von prof. St. Karol Kubicki zu sehen.

Ab dem 26. November wird sie noch in Wrocław gezeigt.

Anlässlich der Finissage findet im Kraszewski-Museum, Dresden Vortrag und Führung von Dr. Lidia Głuchowska sowie die Präsentation der Begleitpublikation zur Ausstellung

10 Gluchowska Poet in TransituAuch wenn Expressionismus zumeist als eine „deutsche“ Stilrichtung bezeichnet wird, war der Radius seiner Wirkung durchaus viel breiter. Im Grunde entfaltete er sich international mit jeweils spezifischen lokalen Ausprägungen, häufig folkloristisch gefärbt, und verlieh der Idee der „neuen Staaten“ Ausdruck, die nach dem Ersten Weltkrieg entstanden war.

1a Gluchowska BuntKuratorin der Ausstellung und Autorin vor der Dokumentation der internationalen Vernetzung der Gruppe Bunt, Kraszewski-Museum, Dresden.

Foto: Mariola Nehrebecka

Das expressionistische Universum erstreckte sich von Skandinavien bis zum Balkan. Sein wichtigstes Zentrum in Polen wurde Poznań/Posen, wo die literarisch-künstlerische Gruppe Bunt (Revolte) und die Zeitschrift Zdrój (Quelle – 1917-1922) entstanden sind.

Der Sohn ihrer zweier Mitbegründer, eines deutsch-polnischen Künstlerpaares, Margarete und Stanisław Kubicki, hat sich entschieden, Werke der Posener Künstlervereinigung die nach ihren Berliner Ausstellungen in den Jahren 1918-1922 in der Sammlung seinen Eltern verblieben sind, den polnischen Museen zu vermachen. Dies war der Anlass, eine Wanderausstellung, auf der sie alle zu sehen sind, zu organisieren.

Die Gruppe Bunt, die Teil der transnationalen Kunstbewegung wurde, verkündete in ihren parallel auf Deutsch und Polnisch verfassten Manifesten die Utopie der avantgardistischen, grenzenlosen „Neuen Welt“. Die Fotodokumentation zur ihrer internationalen Zusammenarbeit der ist leider nur fragmentarisch erhalten. Aus ihrer Zeitschrift Zdrój und aus ihrem Briefwechsel ist jedoch bekannt, dass Kontakte mit Künstlerkreisen nicht nur in Deutschland gepflegt wurden, sondern auch in Frankreich, Belgien, Italien, Russland, Tschechien, Island und sogar Indien. Somit werden Initiativen der Künstlervereinigung von eindrucksvoller Reichweite bestätigt, die auch alle drei damaligen Teilungsgebiete Polens miteinbezogen. Diese wird ebenfalls durch die Publikationen in solchen expressionistischen Kunstzeitschriften wie Die Aktion, Der Sturm, Der Weg oder Die Bücherkiste bestätigt.

2 Skotarek BuntPlakate der ersten Ausstellung der Gruppe Bunt (Revolte) in Poznań/Posen 1918 sowie expressionistische Linolschnitte von Władysław Skotarek , darunter Schrei und Panik, inspiriert vom Schrei Edvard Munchs

Die Bunt-Mitglieder verewigten nicht einmal ihre erste Ausstellung, die als strategischer succès du scandale gilt und deren Aura den Veranstaltungen der Zürcher Dadaisten und Modernisten in Paris gleichen sollte. Das einzige Foto, welches das Zentrum ihrer Tätigkeit dokumentiert – den Gutshof des Verlegers der Zeitschrift Zdrój Jerzy Hulewicz in Kościanki – zeigt diesen nur in Begleitung ihrer ersten informellen Herausgebers, Stanisław Przybyszewski, der seinerzeit in Berlin als der „geniale Pole“ bezeichnet wurde. Dieser hat allerdings in Berlin 1894 die erste Monographie über den Urexpressionisten Edvard Munch und somit auch die erste Theorie des Expressionismus verfasst.

3 Przybyszewski HulewiczStanisław Przybyszewski und Jerzy Hulewicz vor dem Porträt Przybyszewskis aus der Hand von Jerzy Hulewicz. Kościanki, Wielkopolska [Großpolen].
Aus: Stanisław Przybyszewski, Listy, Hg. v. Stanisław Helsztyński, Bd. 2., Warszawa/Gdańsk 1938.

Ein groteskes Anti-Gruppenbildnis ist wiederum das Foto von den Separatisten des Kongresses Internationale Union fortschrittlicher Künstler in Düsseldorf im Jahr 1922, an dem Margarete und Stanisław Kubicki teilnahmen. Hier ist der spiritus rector des radikalen Flügels der Künstlervereinigung Bunt unter den wichtigsten Vertretern der internationalen Avantgarde zu sehen.

Dem Ex-Dadaisten Raoul Hausmann gelang es wiederum mithilfe von Licht-Schaffen-Effekten das expressionistische Linolschnittbildnis von Kubicki nachzuahmen.

4 Separatysci Hausmann

Links: Separatisten des Kongresses der Union Fortschrittlicher Internationaler Künstler, Düsseldorf, 1922 Stanisław Kubicki (sitzend), Franz W. Seiwert, Hannah Höch, El Lissitzky, Otto Freundlich, Ruggero Vasari, N.N., Nelly van Doesburg, Cornelis van Eesteren, Hans Richter, Theo van Doesburg, Raoul Hausmann, Werner Graeff.
Foto: Retina, aus: Central European Avant-Gardes: Exchange and Transformation, 1910-1930, Hg. Timothy O. Benson, Cambridge 2002, S. 35
Rechts: Raoul Hausmann, Korb mit Lampe, 1930, Fotografie, Privatsammlung von Prof. St. Karol Kubicki, Berlin. Foto: Mariola Nehrebecka

Ein im Privatarchiv Kubickis erhaltenes Foto der Gruppenmitglieder von Jung Jiddisch aus Łódź bestätigt die Einbindung von Bunt in das multikulturelle künstlerische Leben Polens nach dem ersten Weltkrieg. Suggestiv wirken auch die Porträts einiger Künstler beider Vereinigungen aus der Serie Menschen des 20. Jahrhunderts von August Sander, gestaltet in der Konvention der Neuen Sachlichkeit. Von Hausmann wurde Kubicki nicht nur porträtiert. Zusammen mit ihm realisierte er auch Fotoexperimente, deren Dokumente zwei in seinem Atelier entstandene und in seinem Nachlass erhaltene Aufnahmen, mit dynamisch und abstrakt wirkenden Formen bilden.

5Hausmann IdyszRechts: Marek Szwarc, Moses Broderson und Jankiel Adler präsentieren das zweite Heft ihrer Zeitschrift Jung Idysz (Jung Jiddisch) 1919, Nr. 2–3. / Links: Raoul Hausmann, Korb mit Lampe, 1930. Foto: Lidia Głuchowska

1926 in Berlin führte Kubicki in Berlin Gespräche mit dem polnischstämmigen Vertreter der russischen Avantgarde, Kasimir Malewich. Diese desillusionierten ihn endgültig zur Idee der „proletarischen Kunst“, was in seinen Beiträten in der Kölner Kunstzeitschrift a bis z zum Ausdruck kam. Diese wurde von der Gruppe progressiver Künstler herausgegeben, mit der die Kubickis zwischen 1923 und 1933 zusammen ihre Werke ausstellten. 1929 wurde Kubicki auf Empfehlung ihres Wortführers, Franz Wilhelm Seiwert, vom Hoffotografen der Progressiven, August Sander, in der Berliner Hufeisensiedlung auf einen für dessen Serie Menschen des 20. Jahrhunderts bestimmten Porträt verewigt.

6 Malevich Kubicki SanderLinks: Kasimir Malewitsch und Tadeusz Peiper in Berlin, Frühling 1927, Fotografie gesendet als Postkarte an Jalu Kurek in Krakau, aus: Andrzej Turowski, Malewicz w Warszawie, Kraków 2002, S. 212. /Rechts: August Sander, Der Maler (Stanislaw Kubicki), 1929, Privatsammlung von Prof. St. Karol Kubicki, Berlin. Foto: Mariola Nehrebecka

Wie ein Memento Mori an die nationalsozialistische Ära und an die Verbannung der sg. ‚entarteten Kunst’ aus dem offiziellen Kunstleben wirken Fotografien von Skulpturen Weiblicher Torso von Otto Krischer sowie Mutter und Kind von Pola Lindenfeld, welche von SA und SS während der Durchsuchungen im Berliner Haus der Kubickis zerstört wurden.

7 Kirscher LindenfeldOtto Krischer, Weiblicher Torso, ca. 1919 (links) und Pola Lindenfeld, Mutter und Kind, Gips, ca. 1922 (rechts).
Fotografie der Plastiken aus der Privatsammlung Kubicki die von den Nazis im Rahmen der Aktion ‚entartete Kunst’ vernichtet wurden. Foto: Lidia Głuchowska

Das nur noch von einer alten Postkarte bekannte Denkmal Zum ewigen Andenken an Józef Piłsudski, das einzige klassizistische Werk im Œuvre von Kubicki, bezeugt nicht nur den Kult um den polnischen Staatsanführer angesichts der wachsenden Stärke des sowjetischen und nationalsozialistischen Totalitarismus, sondern erinnert auch die Affinität der Bunt-Künstler zur Idee der Vereinigung Polens im Geiste seiner Politik während des Ersten Weltkrieges. Es veranschaulicht auch die Ambivalenz ihrer Selbstidentifizierung, die zwischen romantischer Begeisterung für den 1918 entstandenen polnischen ‚neuen Staat’ einerseits und avantgardistischer Utopie der internationalen ‚Neuen Gemeinschaft’ andererseits schwankte.

9 Kubicki PilsudskiStanisław Kubicki, Denkmal Zum ewigen Andenken (1935–1939) an Józef Piłsudski und seine Legionäre aus der Gemeinde Kobylepole, die in den Jahren 1919–1920 gefallen sind. Park des Palastes vom Grafen Stanisław Mycielski in Kobylepole. Denkmal vernichtet in den 1940ern.

Kubicki war nicht nur ein bildender Künstler, dessen Werke eine besondere geometrische Stringenz aufweisen, sondern auch ein Kunsttheoretiker und Dichter. 1918-1921, am Ende des Ersten Weltkriegs und in den Folgejahren verfasste er seine expressionistischen, manifestartige Poemen zugleich auf deutsch und polnisch, womit er seinen Beitrag zum avantgardistischen Internationalismus geleistet hat. Mit dem Ausbruch des zweiten Weltkriegs schloss er sich der der polnischen Widerstandsbewegung an und wurde 1942 von der Gestapo ermordet, womit er die Wahrheit seiner eigenen Aussage „Nicht unsere Werke sind wichtig, sondern das Leben“ bestätigt hat.

11 Gluchowska Bunt EkspresjonizmWenn nicht anders beschrieben, stellen Fotos in diesem Beitrag Fragmente des Arrangements der Ausstellung Bunt – Expressionismus – Grenzübergreifende Avantgarde im Kraszewski-Museum, Dresden

Mehr zum Thema in: Lidia Głuchowska (Hg.): Bunt – Ekspresjonizm –Transgraniczna awangarda / Bunt – Expressionismus – Grenzübergreifende Avantgarde, Poznań: Muzeum Narodowe, 2015

Ze wspomnień Zofii Grabińskiej

Roman Brodowski

Echo Wołynia

W tym roku maj był wyjątkowo ciepły i piękny. Po raz pierwszy od wielu lat natura obdarzyła nas tak wielkim bogactwem kwiecia, ptactwa i słońca jednocześnie. Za oknami kwitły kasztany, moje ulubione krzewy liliowego bzu,  a na trawniku obok domu kąpały się w słonecznych promieniach żonkile, stokrotki i spóźnione, ostatnie tulipany. Nawet ptaki, pogubiwszy się w tej pogodzie, wcześniej niż zwykle rozpoczęły godowe trele. Takie wiosny zdarzają się bardzo rzadko.

Osobiście pamiętam tylko jedną tak piękną i tak romantyczną jak ta. Było to w 1939 roku, a więc krótko przed rozpoczęciem wojny. Jednak, w tamtym jakże odległym już dzisiaj czasie, moje pojęcie piękna miało zupełnie inny wymiar. Byłam młodą, atrakcyjną dziewczyną, szukającą swojego miejca, swojego szczęścia na ziemi. Wypełniona marzeniami, zakochana w poezji, przytulałam każdy otrzymany od chłopca kwiatek do ust, a w każdym promyku słońca odnajdowałam nadzieję na spełnienie moich dziewczęcych pragnień. Wsłuchiwałam się w rodzącą się do życia przyrodę, w śpiew ptaków, w szumiący w gałęziach drzew wiatr i w szmer przepływającej leniwie przez Zdołbunowo rzeki. Wówczas jeszcze nie wiedziałam że moją biologczną wiosnę, tak szybko, bez okresu przejściowego, przerwie upalne lato kilkuletniej pożogi. Może właśnie dlatego tę wiosnę, ostatnią wiosnę wolności, a co za tym idzie ostatnią wiosnę mojego beztroskiego dzieciństwa, wspominam szczególnie.

Korzystając z tej wymarzonej na spacery pogody, postanowiłam wybrać się na długi rekonesans po moich spokojnych uliczkach wciąż jeszcze restaurowanych Zbrosławic.

Szczerze mówiąc od wielu dni obiecuję sobie wypad do jedynej na naszym osiedu, księgarni. Zbiża się czas zakupu kolejnej książki z serii „Historia polskiej literatury”. Tym razem powinno ukazać się wznowienie „Lalki”, a przyznam, że od wielu lat nie czytałam tej powieści. Nawiasem Prus jest jednym z moich ulubionych pisarzy.

Po przekroczeniu progu księgarni, ze smutkiem stwierdziłam (nie po raz pierwszy), że ta najwierniejsza przyjaciółka człowieka, książka, ta drukowana, od wieków towarzysząca nam skarbnica wiedzy, rozrywki i przygody, ta pachnąca celulozą i farbą drukarską mądrość, powoli odchodzi do lamusa. Wynalazek Gutenberga ustępuje, wypiera go, coraz szybciej, elektronika. Dobrze, że ten jeden z największych wynalazców naszej epoki nic nie wie o schyłku swojego dzieła, pomyślałam. Półki wypełnione po sufit tysiącami czekających na kupca woluminów, a sklep prawie pusty.

Rozejrzałam się dookoła. Po lewej stronie od drzwi stały dwa potężne regały z napisem „Literatura Polska”. To pewno tu, pomyślałam. Po kilkunastu minutach poszukiwań w końcu „Lalki”. Obok stał czterotomowy komplet książek w pięknej, przykuwającej wzrok, obwolucie. „Bolesław Prus – Dzieła wybrane”. Nie namyślając się długo, (zwłaszcza, że cena kompletu była adekwatna do moich finansowych możliwości), postanowiłam kupić wszystko za jednym razem.

Zapłaciłam i wychodziłam już, gdy wzrok mój przyciągnęły leżące na stole albumy. Na jednym z nich widniało słowo Wołyń. Ogarnął mnie dziwny niepokój. Z bijącym sercem zbliżyłam się do stołu i powoli, z niedowierzeniem zaczęłam czytać, „Wołyń naszych przodków. Śladami życia – Czas zagłady”. Zamarłam. W jednej chwili przed oczyma przemknęło całe moje dzieciństwo, moja młodość, moja radość i mój dramat.

– Czy mogę w czymś pani pomóc? – usłyszałam ledwo dochodzący do mojej świadomości głos. – Czy pani się źle czuje? – pytał ktoś z boku, potrząsając mną delikatnie. Ocknęłam się. Obok stała młoda dziewczyna – ta sama ekspedientka, która kilka minut wcześniej obsługiwała mnie przy kasie.

– Nic mi nie jest. Dziękuję drogie dziecko – odpowiedziałam – To tylko ten album. Tyle lat czekałam na tę chwilę, tyle lat modliłam się o to, by ktoś głośno zaczął mówić o wołyńskiej ziemi, by ktoś upomniał się o historyczną pamięć ofiar polskiego narodu. Pragnąłam, by ktoś wydobył spod ziemi na światło dzienne tę gorzką prawdę o zbrodni ludobójstwa dokonanej na bezbronnej ludności Wołynia, Polesia, Galicji.

– Pani stamtąd pochodzi? – zapytała sprzedawczyni. – Pani musi stamtąd pochodzić – powtórzyła, po czym nieco zmieszana odeszła, pozostawiając mnie sam na sam z czekającym otwarcia albumem. A ja…, położywszy na stół nabyte wcześniej książki, delikatnie uniosłam tę poświęconą mojej ziemi księgę.

I wtedy zauważyłam spadające na stronę tytułową, przezroczyste jak kryształ, kropelki. Tak, to były moje łzy. Dla mnie album ten był jak dzieło sztuki, prawdziwy obraz mojej utraconej, małej ojczyzny, moim sacrum.

Kremowobiała obwoluta, duży format, kredowy papier i masa zdjęć, zarówno z tamtego czasu jak i dzisiejszych, wywarły na mnie ogromne wrażenie. Prawdziwym cudem tej książki były mapki wołyńskich powiatów, ukazujące w najdrobniejszych szczegółach wszystkie, nawet najmniejsze miejscowości, pojedyncze domy stojące pośród brzemiennych w porze żniw pól, przydrożne, od dawna nieistniejące już kapliczki i drogi prowadzące do zmurszałych już dziś domostw.

Tak- dla kogoś, komu słowo „Wołyń” brzmi jak modlitwa, album ten jest świętością, która pomaga w powrocie do przeszłości, do tamtych, jakże tragicznych dla naszego wołyńskiego narodu, czasów.

Co prawda nie urodziłam się na tej wyklętej i częściowo dzisiaj zapomnianej przez wielu rodaków ziemi i nie płynie w mojej krwi rodowe przywiązanie do niej, ale pomimo to jest moją wielką miłością, najpiękniejszą częścią mojego życia, jest moim dzieciństwem.

Kiedy obładowana wracałam do domu, słońce powoli skłaniało się ku zachodowi. Zapach przesyconego wiosennym wiatrem powietrza i stojące przy wybrukowanej drodze kasztany, obok których przechodziłam tysiące razy, dzisiaj wydawały mi się jakieś inne, dziwnie znajome treścią innej epoki. Nawet mijający mnie przechodnie, których znam, wydawałoby się, od zawsze, pozdrawiający mnie przyjaznym „dzień dobry”, nagle stali się nierozpoznawalni i obcy. Byli obok, a jednocześnie gdzieś bardzo daleko, w jakimś innym czasie. Niby tacy jak zawsze, mili, życzliwi, wtopieni w scenografię mojego życia, a jednak nieodkryci i tajemniczy.

Ja także, mimo osiemdziesięcioletniego doświadczenia, poczułam się o kilkadziesiąt lat młodsza, piękniejsza i jak wówczas, przed wojną,romantycznie naiwna. Czułam, że ten ciężar, który dźwigam w torbie, ten album sprawił, że, jak za dotknięciem czarodziejskiej różdżki, przed oczyma mojej wyobraźni, ponownie ukazał się świat tamtej młodej dziewczyny, cudowny obraz przedwojennego Wołynia.

Zmęczona i nieco już głodna dotarłam do mieszkania. W progu, pomrukując, przywitał mnie, zniecierpliwiony moją długą nieobecnością, stary przyjaciel, kot.

Feliks mieszka z nami od dziesięciu już lat. Pamiętam dzień naszego pierwszego spotkania. Było to wczesną wiosną, bodajże na początku marca. Na dworzu było jeszcze chłodno, ale na gałązkach rosnącej nieopodal naszego domu wierzby pojawiły się srebrzyste bazie.

Jak zawsze rankiem udałam się do pobliskiej piekarni, po świeże pieczywo. Wracając z zakupami, ujrzałam leżącą pod drzwiami małą szaroczarną kuleczkę. To był on, skulony, trzęsący się z zimna mały kotek. Patrzył na mnie smutno. W jego zielonych oczach była samotność, było cierpienie i prośba, taka prawdziwa, szlachetna prośba o przytulenie. Wydawało mi się, że chciał mi coś powiedzieć Podniosłam go z ziemi i włożywszy do wielkiej kieszeni palta zaniosłam do mieszkania.

Na początku myślałam o tym by go ogrzać, nakarmić i przetrzymać kilka dni, do momentu aż się na dworzu ociepli, ale już następnego dnia wiedziałam, a właściwie wiedzieliśmy wraz z wnukiem, że kot zostanie z nami.

Co prawda pomysł ten nie bardzo przypadł do gustu mojej córce, ale z czasem i ona przywykła. Teraz kot jest już stałym członkiem naszej rodziny.

Spojrzałam na wiszący w przedpokuju zegar. Dochodziła szesnasta. Kot kręcił mi się między nogami, a ja, zajęta przygotowywaniem obiadu dla córki i wnuka, wracających o siedemnastej z pracy, z niepokojem zerkałam w kierunku sypialni. Nie mogłam zapomnieć o leżącej na łóżku lekturze, o czekającej tam na mnie wieczornej przygodzie, o możliwości powrotu do wciąż żywej tęsknoty, jaką jest ziemia wołyńska, żyzne pola okaljące Równe i zielone przestrzenie mojego małego Zdołbunowa.

                                                               Ciąg dalszy nastąpi

 

Nowa polska proza. No name.

Po zmierzchu

Szedł po ulicy dość szybko. Wiedział co robi. Ciężkie chmury w każdej chwili groziły ulewą. W końcu nie wytrzymały i zaczęło padać. Krople, od razu ciężkie, moczyły mu włosy, a co gorsza okulary. Nie cierpiał, gdy rozmazywały się na szkłach, utrudniając patrzenie. Wszedł do księgarni nie tyle, by zobaczyć co tam nowego na półkach, ile po to by schronić się przed coraz intensywniej lejącą się z nieba wodą. „Cholerny świat”, pomyślał. „Jeszcze dobry kawałek drogi do domu, leje, a to już dobrze po czwartej”. I wtedy przypomniał sobie, że przez tę pieską pogodę, dającą się dziś we znaki właściwie od samego rana nikt pewnie nie odwiedzi dzisiaj w szpitalu dziadka. Ktoś jednak powinien pójść i zobaczyć jak się ma. No tak, ale już prawie w pół do piątej, a do szpitala kawał drogi. Dojazd na pewno zajmie z godzinę albo i więcej. Poza tym ten deszcz. Nie bardzo chciało się mu zmieniać plany i jechać teraz do odległej dzielnicy po to tylko, by przez chwilę posiedzieć z dziadkiem.

Spojrzawszy przez okno wystawowe, zauważył, że deszcz trochę zelżał. Ciężar przypomnianego sobie właśnie obowiązku nie dawał mu spokoju. No dobrze, jeśli wyjdzie na ulicę i akurat pojawi się autobus, to pojedzie. Tak trzeba po prostu i ani brak czasu, ani deszcz, ani zapadający wcześnie litopadowy zmierzch nie są wystarczająco dobrymi powodami, by zlekceważyć dziadka, do którego pewnie dzisiaj nikt inny nie przyjdzie.

Autobus pojawił się oczywiście natychmiast, gdy tylko opuścił księgarnię. Jego pojawienie się unieważniło wszelkie możliwe wymówki. Nie ma wyjścia, los tak chciał. Wsiadł przednimi drzwiami i zajął miejsce po prawej stronie nieopodal kierowcy. Dzięki temu mógł obserwować ulicę przez przednią szybę. Uwielbiał po zmroku patrzeć na tylne, czerwone światła pojazdów jadących z przodu. Widok ten sprawiał, że nawet wnętrze zwykłego miejskiego autobusu wydawało się mu całkiem przytulne.

Pomyślał o dziadku i od razu zaczął wspominać. Późna wiosna, leśna droga i dziadkowy rower. Miał wtedy najwyżej dziesięć lat. Dziadek zabrał go na wycieczkę swoją starą, ale doskonale utrzymaną kolażówką. Czeski „Jubilat”. Do ramy przywiązał kawałek żółtawej albo raczej pożółkłej gąbki, by wnuk mógł w miarę wygodnie jechać razem z nim. Droga nie była łatwa, ale dziadek nie takie trasy pokonywał rowerem. W lesie stanęli nad krawędzią głębokiego jaru. Słońce przeświecało przez liście i gałęzie drzew. Niemal nic nie zakłócało ciszy. Dopiero jego krzyk zmącił sielską atmosferę. Nieostrożny krok sprawił, że zaczął zsuwać się po zboczu jaru. Wprawdzie zdołał odwrócić się, by nie zjeżdżać bezwolnie na tyłku, a wyciągnięta dłoń zacisnęła się na wystającym, mocno już spróchniałym korzeniu jakiegoś drzewa, ale do bezpiecznego powrotu na drogę było daleko. W każdej chwili mógł zacząć się zsuwać dalej. „Dziadku pomóż”, zawołał.

Dziadek z udawaną obojętnością spojrzał na niego i powiedział „samżeś tam wlazł, to i sam musisz się wydostać”. Zacisnął zęby. Po chwili szamotania się z sobą samym znalazł oparcie dla drugiej ręki. Z trudem podciągnął się. Wprawdzie stopy ślizgały się na ściółce, utrudniając wydostanie się z pułapki, lecz w końcu udało się. Nieco zdyszany stanął koło dziadka. Spojrzał z pretensją we wzroku, ale ten nic nie powiedział, chociaż jego mina zdawała się mówić, „no widzisz, jakoś sobie poradziłeś”. Po chwili rzucił tylko krótko „jedziemy”. I pojechali dalej przez mostek, wzdłuż strumyka, w stronę stojących w słońcu domów pobliskiego osiedla.

Jeszcze z piętnaście minut i dojedzie do szpitala. Pogoda i coraz bardziej późny wieczór sprawiły, że w autobusie nie było zbyt wielu pasażerów. Padało ze zmiennym natężeniem. Obawiał się, że po dojechaniu na miejsce za bardzo zmoknie w drodze z przystanku. Wprawdzie do szpitala trzeba było przejść najwyżej dwieście metrów, ale dzisiaj, bez parasola mogło to nie być przyjemne.

Zastanawiał się, dlaczego właściwie dziadka wysłali tutaj. Szpital psychiatryczny. Ojciec powiedział, że tylko tam był akurat wolny aparat tlenowy, a przecież dziadek po tym całym nieszczęsnym wypadku i przy kłopotach z sercem cierpiał głównie na niedotlenienie mózgu. Mimo tego racjonalnie brzmiącego tłumaczenia czuł, że to nie całkiem w porządku. Dziadek w psychiatryku? Niby z jakiej racji? Może był już stary i schorowany, ale szpital psychiatryczny? Nie czuł się z tym najlepiej. Coś mówiło mu, że to po prostu niewłaściwe, że tak nie powinno być.

Dojechał wreszcie. To był końcowy przystanek. Wysiadł z autobusu. Z nieba pokapywało tylko trochę. Skręcił w prawo i pomaszerował spiesznie. W końcu w każdej chwili z nieba znowu mogło lunąć. Po najwyżej dwóch minutach dotarł do wejścia do szpitalnego budynku. Chwilę zmagał się z masywnymi drzwiami. Już na klatce schodowej, wchodząc na piętro, starł kilka kropel wody z policzków. Nacisnął dzwonek. Pielęgniarka zjawiła sie po chwili, by wpuścić go na oddział. Mógł iść dalej. Mijał pootwierane drzwi do sal, w których powinni przebywać chorzy. Ci jednak woleli krążyć po korytarzu. Ze zdumieniem stwierdził, że wokół niego byli sami młodzi albo bardzo młodzi ludzie. Wielu z nich to w zasadzie były jeszcze dzieci „Może szaleństwo to domena młodości”, przemknęło mu przez myśl.

To dziadek nauczył go, dobrych piętnaście lat wcześniej, jak kroić chleb. „Patrz” mówił, „nie dociskaj, tylko spokojnie pociągnij. Jeśli nóż jest ostry, to wejdzie w bochenek sam i nie poszarpie kromki”. Spróbował raz i drugi. Rzeczywiście, dziadek miał rację. Teraz już wiedział jak to robić. Matka, ta niecierpliwa, nerwowa i zapatrzona w siebie kobieta, nie mogła się odtąd nadziwić, że tak dobrze idzie mu ta prosta przecież czynność, której ona nigdy nie mogła opanować w zadowalającym stopniu. Te jej zmasakrowane niewprawną ręką kanapki. Szkoda słów. Przy niej był prawdziwym mistrzem, a wszystko dzięki dziadkowi. Nigdy nie przestał mu być wdzięczny za tę lekcję, dzięki której dowiedział się, że spokój i odpowiednia technika to gwarancja sukcesu w każdej dziedzinie.

Spokój. Tego akurat zawsze mu brakowało, ale akurat dzisiaj, kiedy już zdecydował, że trzeba, mimo deszczu, ruszyć w drogę do szpitala spokój nie tylko go nie opuszczał, ale wręcz całkowicie nim zawładnął. Dziwił się samemu sobie, temu dawno zapomnianemu już spokojnemu rytmowi serca, uczuciu nostalgii za nie wiadomo czym, graniczącej z cierpliwą rezygnacją z nie wiadomo czego i oczywistością poniesionej porażki, może nawet klęski, w kolejnym drobnym starciu z codziennością. „Dziwne. Czemu tak akurat dzisiaj?”

W sali numer 14 stało tylko jedno łóżko. Pokój był dość obszerny. Trudno powiedzieć, czy inne pokoje były podobne do tego, gdzie ulokowano dziadka. W każdym razie nie był tam sam. Otwarte drzwi, a może i wielkość sali wabiły tych wszystkich młodych psychicznie i nerwowo chorych. Kręcili się wokół dziadka, chociaż ten nie mógł ich widzieć, tak jak i nie dostrzegł przyjścia wnuka. Nie mógł widzieć otaczających go osób. Był nieprzytomny już od dwóch czy trzech dni. W zasadzie już od jakiegoś czasu było wiadomo, jak się to wszystko musi skończyć, ale nonsensowna i egoistyczna wola tak zwanych najbliższych kazała im zrobić jeszcze to i jeszcze owo, by przedłużyć dziadkowi życie jeszcze o dzień, dwa czy pięć, nie pytając go przy tym o zgodę.

Jeden z obecnych w pokoju młodych pensjonariuszy szpitala zagadnął właśnie przybyłego. „Proszę Pana, to Pana dziadek? No dziadeczek, dziadunio taki chory, taki chory, ale pewno wszystko będzie dobrze. A Pan? Co Pan robi? Mieszka Pan w mieście? Ale daleko pewnie, co? No, no i w taką popgodę Pan przyjechał. No, no, dobry z Pana wnusio”. Ile on mógł mieć lat? 15, może 16. Na pewno nie więcej. Co sprawiło, że takie dziecko tutaj trafiło? Skąd się tu wziął ten wariatuńcio, jak zaraz po tym „dziadeczek, dziadunio” ochrzcił go w myślach. Jakaś ironia losu, kompletna pomyłka ludzi i natury. Nawet przez chwilę zrobiło mu się wstyd że w myślach nazwał tego biednego chłopaka „wariatuńciem”, ale jakoś już tak zostało.

Dziadek leżał bez ruchu nakryty kołdrą aż pod samą brodę. Właściwie to nawet dobrze, bo przy późnojesiennej aurze i otwartych na stałe drzwiach w pokoju wcale nie było ciepło. W każdym razie zupełnie nie przypominał dziadka, który w lepszych czasach bez problemu potrafił z odległości 50 metrów trafić kota ze swojej starej, poczciwej procy. Cieszył się przy tym, jakby każdy celny strzał dawał mu co najmniej olimpijski medal. Chciał nauczyć wnuka trudnej sztuki strzelania do kotów z dużej odległości. Ofiar przy tym nie było, chociaż koty, nauczone doświadczeniem pierzchały, gdy tylko dziadek „otwierał ogień” z okna swojego mieszkania, a te trafione na pewno cierpiały przez moment albo i dłużej. Chyba nie był specjalnie szczęśliwy, że mimo starań (zrobił nawet doskonałą małą procę) wnuk nie podzielał jego myśliwskich zainteresowań. Wuj uważał, że dziadek tak naprawdę wcale nie polował na koty. „Do ptaków strzela w wolnych chwilach”, tłumaczył „a ta cała afera z kotami to tylko po to, że to niby tak szlachetniej wygląda, prawie jakby na jakieś lwy czy tygrysy polował”. Może i prawda. Trudno powiedzieć.

Płytki oddech i bezruch dziadka zaniepokoił go. Usiadł na łóżku i patrzył na twarz starego, umierającego człowieka. Może jeszcze dzień, a może trzy, ale trudno było mieć złudzenia. Wiedział, że dziadek już nie wyjdzie z tego szpitalnego pokoju. Rodzice też to wiedzieli, ale rozpaczliwie kombinowali, co by tu jeszcze zrobić. Groteska i męka jednocześnie. Trzymali się tego życia dziadka o wiele bardziej niż on sam.

W pewnej chwili ogarnęła go jakaś niezrozumiała tkliwość. Wsunął rękę pod kołdrę, ujął dłoń dziadka i nie wiedzieć czemu powiedział cicho, ale tak, że dziadek mógłby go usłyszeć „nie bój się”. Powtórzył „nie bój się”. Dziadek poruszył się nieznacznie. Zupełnie jakby naprawdę go usłyszał. Wziął głębszy oddech, wypuścił powietrze i całkiem znieruchomiał. „O do diabła, czyżby…”, myśl o śmierci, w tym momencie myśl bardzo praktyczna, przeszyła mu czaszkę niczym błyskawica. „Nie ma cudów, chyba umarł”, skonstatował właściwie bez większej emocji. Przecież wiedział, że ta chwila musi nadejść, a że akurat dzisiaj… To kwestia przypadku, w sumie dość szczęśliwego. W każym razie był już od dawna przygotowany na to, co się najprawdopodobniej właśnie stało. Dlatego mógł sprawę potraktować w tak oczywisty sposób, bez zbędnego dramatyzowania. Poszedł po dyżurną lekarkę, by ta autorytatywnie stwierdziła, czy się mylił. Czy to już, czy też pożegnanie z dzaidkiem było przedwczesne.

Po chwili wrócił w towarzystwie kobiety w średnim wieku, z krótko ostrzyżonymi włosami, białym fartuchu i równie białych trepach, z dyndającym na szyi stetoskopem. Za nimi, przeczuwając ważne zdarzenie, jakąś sensację, wpadł wariatuńcio. Lekarka sprawdziła puls, odsunęła dziadkowe powieki, sprawdziła reakcję źrenic na światło, sucho stwierdziła „zgon,. godzina…”, i po prostu wyszła. Wariatuńcio zaczął zawodzić „ola Boga, dziadeczek, umarło się dziadeczkowi, umarło”. I tak w kółko przez dobrych kilka minut.

Nie bardzo wiedział, co miałby niby zrobić. Zbliżył się do martwego ciała. Spojrzał na dziadka i zauważył, że odsunięte przez lekarkę powieki zostały w pozycji odsłaniającej gałki oczne. Nachylił się i ruchem podpatrzonym w filmach zamknął dziadkowe oczy. Potem wziął go raz jeszcze, tym razem już ostatni, za za rękę. Wtedy przypomniał sobie, że powinien zawiadomić rodziców o tym, co się stało. Odłożył rękę dziadka i poszedł jeszcze raz do pokoju lekarskiego i zapytał czy może zatelefonować. Lekarka zgodziła się w taki sam obojętny sposób, w jaki stwierdziła, że dziadek umarł.

Wykręcił numer i czekał. Po chwili usłyszał w słuchawce głos matki. „Gdzie jesteś?” spytała. „W szpitalu u dziadka. Czy możesz dać mi na chwilę ojca?” Po chwili ciszy usłyszał warknięcie. „Czego chcesz?” – pokłosie wczorajszej, jeszcze jednej awantury o niewidomo co. Ach, ten jego stary. Miał ochotę odpysknąć, ale powstrzymał się i starając się nie okazywać emocji (przede wszystkim wywoływanych wspomnieniem wczorajszej scysji), powiedział „uspokój się. Jestem w szpitalu”. „No i co z tego?” replikował ojciec w sposób wskazujący na to, że jeszcze mu nie przeszło i że nadal jest w bojowym nastroju. „Dziadek właśnie umarł przed chwilą”.

W słuchawce przez chwilę zaległa cisza, a później usłyszał łkanie ojca. Lekko się zdziwił. Przecież obaj za sobą za nadto nie przepadali, a tu taka rozpacz. Spodziewał się smutku, ale nie aż takiego. Może źle to wszystko oceniał, a może ten płacz to tylko część śmiertelnego obyczaju? Ktoś umiera – muszą być łzy.

Rzecz jasna dalszej rozmowy już nie było. Odłożył słuchawkę i podziękował lekarce, co ta skwitowała ledwo dostrzegalnym skinięciem głowy. Wrócił jeszcze na chwilę do dziadka. Ojciec nie był jedynym, który zapłakał na wieść o śmierci dziadka. Wariatuńcio wciąż jeszcze wycierał oczy mankietem szpitalnego szlafroka. Może w łepetynie nie wszystko miał po kolei poukładane, ale jego żal był z pewnością szczery. Może nawet szczerszy niż łzy ojca. „Czy trzeba być wariatem, by uczciwie i prawdziwie bezsinteresownie rozpaczać?”, zastanowił się przez chwilę.

W międzyczasie ktoś z personelu podszedł do dziadka i nakrył go prześcieradłem. Tym ostatecznym gestem definitywnie wykreślono go z listy żywych, a jednocześnie zasygnalizowano wnukowi, że nie ma już w szpitalu nic do roboty i może zbierać się do domu. Wstał, spojrzał raz jeszcze na okryte bielą ciało i wyszedł na korytarz. Po chwili znalazł się przed budynkiem.

Niebo wciąż było ciężkie od deszczowych chmur, ale nie padało. Postanowił nie wsiadać na pętli, ale przejść się kawałek do jednego z następnych przystanków. Po kilkunastu krokach zatrzymał się, odetchnął głęboko. Dopiero docierało do niego to, co stało się tego wieczora. Poczuł ulgę. Niewiele brakowało – parę kropel deszczu więcej albo odrobinę większe zmęczenie pracą czy, nie czarujmy się, odrobinę większe rozleniwienie – a nie pojechałby do szpitala. Teraz wiedział, że dziadek czekał. Nie wiedział, czy akurat na niego, ale czekał. Możliwe, że nie dałby rady dotrwać do następnego dnia, do chwili gdy ktoś inny z rodziny przyszedłby odwiedzić go w szpitalu.

Zresztą ta cała rodzina… Ojciec z matką mieli już wyraźnie dosyć tych szpitalnych eskapad. Starali się jak najlepiej wywiązać z obowiązku, którym obarczyło ich życie, ale w tym, co dla dziadka robili, było coraz mniej serdeczności, a coraz więcej działania wymuszonego przyzwoitością. Ciotka nie miała takich skrupółów. Szczerze nienawidziła dziadka (który zresztą nie był jej ojcem; rezultat wojennej zawieruchy sprzed wielu dziesiątek lat) za faktyczne i urojone przewiny. Gdyby mogła, w ogóle by go nie odwiedzała. Sedno w tym, że nie mogła, bo podpadłaby bratu, z którym też nie wszystko układało się należycie, ale wciąż ich stosunki można było uznać za co najmniej poprawne. Wuj, jej mąż, trzymał się od całej sprawy z daleka. Nie wykluczone, że głównym powodem był jego wiek. Był tylko o dziewięć lat młodszy od dziadka. Możne się było domyślać, że nie byłoby mu łatwo patrzeć, tak całkiem z bliska, na swoją najprawdopodobniej nieodległą przyszłość.

Chyba więc jednak dziadek czekał właśnie na niego. Prawda, że pewnie i dlatego że wcześniej nie zdążył go jeszcze odwiedzić w szpitalu, ale głównie przecież ze względu na wspomniane, rzec by można, obiektywne powody jego obecność przy dziadkowym odchodzeniu była najmniej dokuczliwa, ba, najbardziej pożądana. Wnuk to wnuk. Ani się z takim nie zdążyło tak naprawdę pokłócić, ani na serio zaleźć mu za skórę (a dziadek to potrafił, o czym najboleśniej przekonywała się przez całe życie babcia, ojca macocha, święta i ciężko doświadczona przez męża kobieta; zmarła przed piętnastu laty w poczuciu bólu, osamotnienia i przeświadczenia, że stała się dla męża nieznośnym ciężarem). Zostały właściwie same lub prawie same dobre wspomnienia, co czyniło z niego oczywistego towarzysza zawsze samotnej drogi w zaświaty.

Przeszedł cztery przystanki. W końcu wsiadł do nadjeżdżającego autobusu. Tym razem pasażerów było jeszcze mniej niż przed kilku godzinami. Dochodziła dziewiąta. Ciemno, jakby był to środek listopadowej nocy. Wciąż jeszcze myślał o dziadku i o tym, jak przypadkowo zrobił to, co powinien był zrobić. Nawet nie próbował się oszukiwać. Wcale nie był taki dobry i szlachetny. Po prostu wyszło jak wyszło, akurat dobrze nie tylko dla dziadka, ale i dla niego… Głupi ma szczęście. Tym razem w nieszczęściu kogoś innego, chociaż… Dziadek ma w końcu święty spokój. Umarł bez zbędnego cierpienia, a w dodatku był wtedy obok ktoś mu życzliwy. Wszystko dobrze się poskładało.

Zgłodniał. Autobus wreszcie dotoczył się jego przystanku. Wysiadł i zaczął zastanawiać się, co właściwie chciałby kupić na kolację. Dziadek dziadkiem, śmierć śmiercią, ale w brzuchu zaczęło burczeć i trzeba było coś z tym zrobić. Nieznośnie wygodna proza życia dała o sobie znać. Wszedł do sklepu spożywczego. Kupił chleb i puszkę sardynek. „No, kolacja będzie jak się patrzy. Muszę trochę odpocząć. Jutro zacznie się ten cały cyrk z pogrzebem, wybieraniem trumny, kupowaniem kwiatów, dogadywaniem sprawy z księdzem, restauracją, wszystkimi chętnymi do wzięcia udziału w uroczystości”.

Wszedł do mieszkania. Całe szczęście, że już jakiś czas temu wyprowadził się od rodziców. Był pewien, że gdyby jeszcze tego wieczora miał ich na głowie, to dołączyłby do wariatuńcia w psychiatryku. Otworzył drzwi do mieszkania. W kuchni położył zakupy na stole. Podszedł do okna i spojrzał w dal. Jednak nie czuł się całkiem dobrze, a dzisiejsza wyprawa do szpitala i wszystko, co wydarzyło się przed niecałymi dwiema godzinami dopiero zaczęło zajmować miejsce w jego pamięci, w jego prywatnym katalogu minionych zdarzeń. Nie, nie chodziło o to, że dotknęła go nieuchronność przemijania czy że, najzwyczajniej w świecie, przestraszył się śmierci. To nie był jego pierwszy raz, kiedy się z nią spotkał, chociaż po raz pierwszy poczuł jej tchnienie z tak bliska. To jednak nie zrobiło na nim wrażenia. Jakoś sie jej po prostu nie bał, przynajmniej póki co. Poczuł raczej żal za czymś, co właśnie utracił. Żal, że już nigdy dziadek nie przyjdzie do rodziców na jeden z tych przeklętych niedzielnych obiadów, że przy okazji nie pokłóci się z ojcem o byle co, że już nigdy nie wystrzeli swoim dzikim zwyczajem z korkowca w sylwestrowy wieczór. Potarł ręką policzek. Spojrzał na nią i ze zdziwieniem stwierdził, że wnętrze dłoni było wilgotne.

Z pamiętnika wolontariuszki (i wolontariusza)

Wielu z nas angażuje się jako wolontariusze w pracy na rzecz uchodźców. Otwieram niniejszym platformę wymiany uwag i doświadczeń dla wszystkich, którzy chcieliby opowiedzieć o swojej pracy. Również, jeśli spotkało nas coś przykrego czy złego. Teksty nie muszą mieć starannej formy literackiej (ale oczywiście mogą!), bo chodzi o to, żeby się wypowiedzieć, a nie żeby sprawdzać poprawność, gramatyczną czy polityczną. Oczywiście, możecie pisać w każdym języku! Będę Was publikowała co drugą środę, a jak będzie dużo uwag i komentarzy, to w każdą środę.

***
Tanja i Joasia uczą dzieci niemieckiego. Sie schrieben:
jetzt wo wir da waren versteh ich pegida
weil klar… gegen diese klugen und hübschen kids
können die selber und mit ihren dumpfbratzengören
doch gleich einpacken…

Und eine Woche später:

Wie bringen zwei, die von Pädagogik keine Ahnung haben, einer Menschenmasse von 40 Leuten deutsch bei? Irgendwie intuitiv. Die Fragen die wir uns stellen: Was brauchen Syrer in Deutschland? Natürlich könnten wir “Blume”, “Wolke” und “Reh” üben, lässt sich gut malen, gut sprechen – und dann? Geht ein Syrer zum Einbürgerungsamt und sagt: “Das Reh ist süss”? Also haben wir beschlossen Körperteile zu üben. Kopf, Ohr, Auge, Nase, Brust – bis zum Fuss. Nach 15 Minuten konnten alle alles. Also weiter mit Möbeln, Türen, Fenstern, Farben, Kleidung. Nach weiteren 10 Minuten konnten alle auch diese Begriffe. Fazit: Die Syrer sind einfach zu intelligent. Die Bulgaren, Rumänen, Albaner, die angeblich auch im gleichen Heim wohnen, bekommen wir nicht zu Gesicht – wir mutmassen: sie ahnen, dass sie nicht bleiben werden, und sehen keinen Sinn drin, Körper, Möbel und Farben auf deutsch benennen zu können? Weil sie sowieso bald wieder da landen, wo sie versucht haben, weg zu kommen?

Anita

Od dłuższego czasu wiedziałam, że muszę zaangażować się w pomoc dla uchodźców. Przestać rozmawiać o nich i zacząć rozmawiać z nimi. Nie miałam już siły czytać kolejnych wiadomości o ich cierpieniu i strachu. Zaczęłam więc pomagać dla siebie – po to, żeby uspokoić swoje sumienie.

Pracuję jako wolontariuszka w schronisku dla uchodźców, gdzie, wraz z drugą koleżanką, zajmuję się opieką nad 62 dziećmi w wieku od 2 do 11 lat. To uchodźcy głównie z Syrii, Pakistanu i Afganistanu. Prowadzimy świetlicę, w której uczymy niemieckiego i organizujemy zabawy. Często odwiedzają nas rodzice, którzy chętnie korzystają z nauki języka.

Mój pierwszy dzień w schronisku nie był szokujący. Zdziwiła mnie tylko panująca tam spokojna atmosfera – ani smutek, ani radość, tylko jakby pustka. Szok przyszedł później, kiedy wróciłam do domu. Siedziałam przed komputerem odpisując na maila i nagle nie mogłam powstrzymać wybuchu płaczu. Dotarło do mnie, że te twarze, które dziś widziałam, są mi dobrze znane. To twarze dzieci, które często widziałam na zdjęciach – także tych zmarłych.

Opieka nad dziećmi w schronisku jest wyzwaniem. Trzeba pogodzić się z prowizorycznością sytuacji. Z tym, że nie możemy poświęcić każdemu uwagi, bo jest nas za mało do opieki. Z tym, że dzieci czasem się nudzą, bo prawie nie maja zabawek. Jeśli zabawka się pojawi, jest też duże prawdopodobieństwo, że zaraz zniknie, bo dzieciaki, które nie mogły zabrać ze sobą prawie niczego, mają dużą potrzebę posiadania na własność i chowają zabawki w swoich pokojach. Nawet jedną kredkę lub klocka.

Wiele z tych dzieci, głównie starszych, ma za sobą traumatyczne doświadczenia, co przejawia się np. w sytuacjach rozłąki z rodzicami, gdzie gniew szybko przeradza się w panikę i łzy. Pomimo tego praca z nimi przynosi mi wiele radości. Dzieciaki są bardzo pracowite i bystre, chłoną nowy język jak gąbka i potrafią też wiele wrazić mową ciała – nawet ironię! Kiedy wychodzę po kilku godzinach ze schroniska, jestem okropnie zmęczona, ale zanim przejdę parę metrów do przystanku autobusowego, zaczynam za nimi tęsknić. Rozmyślam nad tym, co robią i co możemy zrobić wspólnie następnym razem. Może jakieś tradycyjne niemieckie piosenki? A potem zamęczam znajomych opowieściami o „moich” dzieciakach.

Krysia

W kierunku Niemiec rozpoczął się niekontrolowany napływ uchodźców. Informacje o ludziach nadciągających masowo do Europy wywołały w kręgach politycznych totalne zaskoczenie, bezradność i zakłopotanie. Tragiczny los uchodźców, którzy ginęli na morzu szukając wolności i bezpieczeństwa, zmienił jednak podejście Europy do uchodźców. Zwrot w polityce azylowej nastąpił wtedy, kiedy świat opublikował zdjęcie martwego chłopca wyrzuconego przez fale w tureckim Bodrum. Kanclerz Niemiec Angela Merkel wysłała w świat sygnał: „nie będziemy przyglądać się ludzkiej tragedii, jak to miało miejsce w czasie II wojny światowej. Musimy dać schronienie uciekającym. Damy radę”.

Niemiecki rząd w przyśpieszonym trybie znowelizował ustawę o azylu tak, że nowe przepisy obowiązywać będą od listopada b.r.

Tyle rząd i właściwie AŻ tyle. Decyzje niemieckie są tak odważne, że aż dech zapiera, zdumiewają odwagą decyzji, by dać wszystkim potrzebującym bezpieczny dach nad głową. Angela Merkel oświadczyła, że jeśli Niemcy nie pokażą uchodźcom życzliwej twarzy, to ten kraj nie jest jej. Te słowa zapamiętam na zawsze. I chylę czoła!

deutschland heisst willkommen

 

Vamos, Peregrinos!

Jakby ktoś by był akurat w Portugalii, i akurat miał weekend wolny…

Katarzyna Krenz

Siostro,

w dzisiejszej poczcie zawiadomienie z Portugalii. Zazwyczaj diecezja Beja w Alentejo organizuje koncerty i festiwale (bardzo ciekawe i na światowym poziomie!), tym razem jednak nie będzie to koncert, a konferencja poświęcona Camino de Santiago. A skoro tak, to oczywiście natychmiast pomyślałam o Tobie.

Zwykliśmy postrzegać Camino jako naszą prywatną sprawę. Wiedzeni wewnętrznym implusem pewnego dnia wstajemy, pakujemy plecak i wyruszamy na szlak. Idziemy. No, może raczej Wy idziecie, bo ja jeszcze nie wstałam i nie spakowałam plecaka, chociaż mam taki zamiar. Pewnego dnia…

A tymczasem okazuje się, że Camino to nie nasza prywatna sprawa. To droga, a ściślej mówiąc – wiele dróg, które biegną przez niemal cała Europę. To państwa, miasta i wsie, autostrady, pasma górskie i pustkowia, i wszędzie – lokalni mieszkańcy.

Pielgrzymi to nieustający strumień ruchu. Trzeba im zapewnić noclegi, żywność, bezpieczeństwo. Czy idąc, myśleliście o tym, że wszystkie te nawiedzane przez Was pielgrzymów miejsca podlegają czyjejś administracji i jurysdykcji? Że stanowią element ekonomii gospodarczej i planowania, zajmując uwagę wysokich urzędników państwowych i kościelnych, aż po ministrów i ich ekscelencje z episkopatów?

Ciekawe, ciekawe…

W załączeniu zawartość porannego maila wraz z tłumaczeniem, znacznie skróconym i skondensowanym, bo Portugalczycy mówią, a zwlaszcza piszą językiem barokowo kwiecistym, który w oryginale brzmi o wiele piękniej niż w przekładzie.

Konferencja “Nowe Perspektywy Camino de Santiago w Hiszpanii i Portugalii”

Beja (Portugalia ) | 6-7 listopada 2015

Miejsce: Kościół Matki Bożej u stóp Krzyża | Rua das Alcaçarias, Beja

Organizatorzy:

– Departament Dziedzictwa Historycznego i Artystycznego diecezji Beja
– Departament Generalny Hiszpanii ds. Kultury i Współpracy ze Społecznościami Autonomicznymi
– Sekretariat Komitetu Wykonawczego Rady Świętego Jakuba (Comisión Ejecutiva del Consejo Jacobeo), najwyższego organu Camino de Santiago

– Zastępca Generalny Dyrekcji d/s Promocji Kultury Zagranicą Sekretariat Stanu Hiszpanii
– miasto Beja

Konferencja ma na celu stworzenie płaszczyzny dialogu pomiędzy Portugalią i Hiszpanią, umożliwiającej wymianę doświadczeń i ustalenie wspólnych zasad działania praktycznego wokół dziedzictwa historycznego, z uwzględnieniem środowiska, religii i „rzeczywistości turystycznej”, jaka powstała wokół Caminho de Santiago . Uznanie przez Komisję Europejską, w 1987 roku, Camino de Santiago jako pierwszego w Europie kulturowego itinerarium i wpisanie tej pielgrzymkowej trasy na Listę Światowego Dziedzictwa, wskazuje jak ważne zmiany kulturowe, socjalne i ekonomiczne dokonują się „wokół drogi” we wszystkich krajach, przez które od średniowiecza wędrują pątnicy do Santiago de Compostela. Jednak we Francji, Portugalii i Hiszpanii, ze względu na liczebność tras pielgrzymich zmiany te są najbardziej widoczne i znaczące, wnosząc w te rejony świeży powiew życia.

Na konferencji obecni będą, między innymi, Jego Ekscelencja Dziekan Katedry w Santiago de Compostela , przedstawiciele resortów odpowiedzialnych za Caminho de Santiago w rządzie Hiszpanii, przedstawiciele rządów autonomicznych Galicji i Kastylii Leon oraz Księstwa Asturii, dyrektor wykonawczy d/s Caminho Jacobeu oraz przwodniczący Rady Miasta Beja, Dyrektor Regionalny d/s Kultury regionu Alentejo, dyrektor Biura Turystyki regionów Alentejo i Ribatejo, przedstawiciele Stowarzyszeń Przyjaciół Drogi do Santiago, oraz szerokie grono naukowców i profesorów uniwersyteckich.

Koordynacja: José Antonio Falcao, Maria Azcona, Isabel Abad Ibáñez, Feliciano Novoa

Organizacja: Sekretarz Stanu Hiszpania Kultury Rządu, dziedzictwa historycznego i artystycznego oraz Katedra diecezji Beja

http://www.mostraespanha2015.com/wp-content/uploads/2015/10/PROGRAMA27Oc2-NOVAS-PERSPECTIVAS-DO-CAMINHO-DE-SANTIAGO.pdf


PS od EMS 🙂 – Szłam do Santiago dwukrotnie, raz sama w Hiszpanii, a raz (z Kingą) z Portugalii do Hiszpanii. Raport z samotnej wędrówki hiszpańskiej publikowałam (po latach) tu na tym blogu, wystarczy kliknąć w tag “pielgrzymka”, a blog o pielgrzymce portugalskiej znajdował się osobno w sieci, ale gdy lata temu wydawnictwo Agora zlikwidołało miliony blogów, zlikwidowało i ten.

Wielka kadzielnica w Katedrze św. Jakuba w Santiago – Foto Ewa Maria Slaska

Zaduszki Kresowe

Roman Brodowski

Zaduszki

Szarojesienny, wilgotny wiatr
Tańczący w alejkach cmentarnej,
Zamkniętej ludzką historią,
Unoszonej zapachem niebytu, ciszy

Krzyże wpatrzone w płonące znicze
Białe, żółte kwiecie chryzantem,
Świeżo zerwane gałązki świerku
I ledwo słyszalny głos przemijania.

Melancholia stojąca przy grobach
Zmarznięte dłonie splecione pokorą
I modlitwa za spokojny sen bliźnich
Wysłana nadzieją zmartwychwstania.

I Oni, – przywołani mrokiem pamięci,
Powracający jesienną mgłą tęsknoty,
By odejść z nastaniem chłodnej nocy
– Jak dobrze mieć wspomnienia –

Mateńko

Drzwi do raju jeszcze daleko.
Moje jestestwo nadal płynie,
A ja już czekam, Mateńko
Kiedy obudzisz się ze snu.

Pamiętasz?

Przytulony do twojej piersi
Do twojej matczynej miłości
Karmiłem się mlekiem prawdy
Płynącym z twojego wnętrza

A gdy wyrosły mi skrzydła
Wyfrunąłem w bezkres świata
W celu poznania sensu bytu,
Poznania drogi przeznaczenia

Pamiętasz?

Dałaś mi palto na pożegnanie
Uszyte siłą twojej wiary
Talizman na ciężkie chwile
By chronił moje zwątpienie.

Błądziłem po nieboskłonie
Szukając przystani na wieczność.
Pływałem po morzach bezsensu
Po dogmatycznych tajemnicach…

Pamiętasz?

Szukałem Boga pośród ludzi,
Szukałem w ludziach Jego światła,
A gdy nie znalazłem, odszedłem
Niespełniony jak syn marnotrawny…

Tyle już czasu minęło, Mateńko,
A ja nadal nie pojmuję nadziei,
Codziennie modlę się o wczoraj.
I szukam Ciebie… wśród zniczy.

Ojczyzno

Położyłem bukiet kwiatów,
Zerwanych przy strumieniu,
Na małej leśnej mogile.
Bukiet żółtych kaczeńców.

Okryty w starość kamień
Dźwiga balast historii,
Wyryte słowo – „Nieznany”
I data ur. 1892 – zm. 1916.

Z brzozowych gałęzi
Ułożyłem biały krzyż
Na pamięć przeszłości.
Akt młodzieńczej pokory.

Pośród smukłych sosen
Odprawiłem modlitwę.
Ptaki zaśpiewały psalm
A wiatr zapłakał w konarach.

Tylko ziemia milczała,
Tuląc matczynym ramieniem
Śpiącą, przerwaną historię.
Milczące dziecię narodu.

Położyłem bukiet kwiatów
Zerwanych przy strumieniu,
Na małej leśnej mogile.
Bukiet żółtych kaczeńców.

– Dobrze że jesteś – Ojczyzno!

Do Adama

„Ktokolwiek będziesz w Nowogròdzkiej ziemi…“
Pamiętasz? –  to twoje Wieszczu są słowa,
No więc jestem! – tu w twojej  przestrzeni
By poczuć smak epoki… by jej zakosztować.

Ty piórem znaczyłeś drogę ku przyszłości
Wolność żywym słowem bliźnim rozdawałeś
I uczyłeś naród nasz czystej miłości
Do ojczyzny, do Matki którą tak kochałeś.

Wznosiłeś modlitwy do pagórków leśnych.
W strumieniach widziałeś nadzieje płynące,
W polnych drzew konarach układałeś pieśni
Grzałeś serca rodakom jak majowe słońce.

Tak Mistrzu Adamie – mój Ty przyjacielu
To w twoich marzeniach Polska się rodziła
W „Stepach Akermańskich“, w „Panu Tadeuszu“ ,
W „Dziadach“ twych, w Sonetach, patriotyczna siła.

Więc pozwól, że dzisiaj będąc w Nowogròdku
Ja skromny poeta w wolnej już ojczyźnie,
Szczęśliwy, że mogę odwiedzić twe progi,
Hołd złożę za Ciebie twojej Grodzieńszczyźnie.

Bo choć ona daleko i granica dzieli
To zawsze ta sama, pachnąca Świtezią
I po wieczne czasy, dzięki twej poezji
Połączona myślami z prastarą macierzą.

Elegia

Kiedy odejdę, starym kalendarzom,
Zapiętym klamrą niespełnienia
Zamilkną usta spraw codziennych
Czekając swego przebudzenia.

W szufladzie usną żółte kartki.
Pokryte kurzem i tęsknotą,
Nie przeczytane jeszcze wiersze.
I to pytanie – komu, po co?

A na pianinie, od lat już niemym
Chopina zagra ktoś nokturny.
Lecz tej melodii nie usłyszą
Prochy mej szklisto czarnej urny.

I tylko pamięć gdzieś zapuka,
W sercu przypadkiem się obudzi
Chwilkę zabawi w swym niebycie.
Pośród bytowych jeszcze ludzi.

Tyle zostaje nas dla innych
Ile nas w myślach swoich noszą,
Jakaś elegia, krzyż lub kamień
I to pytanie – komu, po co?

Kiedy odejdę starym kalendarzom
Odziany w zgrzebny strój przeszłości
To pozostawię w pustym miejscu…,
Tak! te pytania dla potomności.

Sen o Wołyniu

Tylko jeden wtulony w mech krzyż
Na ziemi pszennokrwistej ofiary
Jedno powolne konanie człowieka
Pustka w przestrzeni nowego czasu

Tylko jeden krzyk zabrany w drogę,
W daleki świat innego jestestwa
Garstka zmurszałej wołyńskiej ziemi
Dotykana ciepłotą spragnionych ust

Tylko jeden dzień wołający z niebytu
Jeden tlący się w zbłąkanej duszy znicz
Cierpienie szukające odkupienia
W chłodnych kamieniach zapomnienia

Ziemio wołyńskiego przemijania
Dlaczego tulisz w swojej czeluści
Szlachetne ziarna polskiego ludu?
Ścięte przedwcześnie sierpem nienawiści

Dlaczego nie znaczysz swojej tajemnicy
Zagonami krzyży pośród śnieżnych brzóz
Ziemio wołyńskiej, staropolskiej pieśni…
Nie odchodź – jeszcze nie czas na sen

– P A M I Ę T A M –

Berlin 19.10.2015

2 listopada 2015
w Wojewódzkiej Bibliotece Publicznej im. Zbigniewa Herberta
w Gorzowie Wielkopolskim
odbędą się
„Zaduszki Kresowe”

W programie
Inscenizacja II i III części Dziadów Adama Mickiewicza
Recytacja wierszy Romana Zygmunta Brodowskiego
Program muzyczny przygotowany przez młodzież gorzowską
Marsz żałobny i dwie sonaty Fryderyka Chopina w wykonaniu Filipa-Amosa Brodowskiego, syna poety
Przekazanie gorzowskiej młodzieży symbolicznego ognia pamięci
Przesłania wygłoszone przez wicewojewodę lubuskiego, Jana Świrepo, radną sejmiku a zarazem organizatorkę spotkania, Grażynę Wojciechowską oraz kresowego poetę z Berlina, Romana Brodowskiego.

Imprezę zorganizowała Gorzowska Fundacja „Czysta Woda”, Biblioteka Wojewódzka oraz Towarzystwo Wilna i Okolic, a patronat objęła Wojewodzina Lubuska, Katarzyna Osos.

Wieczór Kresowy poświęcony jest pamięci tych, którzy odeszli, naszych bliskich, naszych przyjaciół, oraz tych, dla których Kresy stanowiły sens i misję życia. W spotkaniu wezmą udział przedstawiciele organizacji kresowych, działających na terenie Ziemi Lubuskiej i Pomorza Zachodniego, kombatanci, Sybiracy, młodzież szkół gorzowskich oraz przedstawiciele władz wojewódzkich i miejskich.

Zaduszki Kresowe rozpoczynają się o godzinie 17°°

Zapraszamy

Obrazki z Iranu (4) – jeszcze Teheran

Adam Slaski

Z Teheranu do Isfahanu

7 października

Najbardziej zadziwiającą rzeczą w Teheranie było to, jak podobny był do Polski. Na pozór różnice są spore, bo ruch uliczny, bo toalety, bo hidżab, bo to ogromne miasto, 6 razy większe od Warszawy. Ten rozmiar właśnie sprawia wiele kłopotów w ruchu ulicznym i nadaje ulicom styl, który odpowiada stereotypom o Bliskim Wschodzie. Pisząc te słowa, zbliżam się do Isfahanu, niedługo przekonam się zatem, co było właściwością Teheranu, a co jest charakterystyczne dla Iranu w ogólności.

Jeśli chodzi o mieszkańców, to muszę przyznać, że Polak wyróżnia się na ulicy. Ale już w drugą stronę to nie działa, większość Irańczyków nie zwróciłaby na siebie uwagi w warszawskim metrze, ciemne włosy nikogo w Polsce nie dziwią, a teherańczycy mają w większości jasną karnację.

Uderzająca jest autentyczna życzliwość teherańczyków. To nie jest turystyczne miasto, nie ma więc polowania na nadzianych obcokrajowców, jeśli nie liczyć taksówkarzy na lotnisku, którzy bezczelnie próbowali naciągać podróżnych. Nie wszyscy, ale jednak sporo osób porozumiewa się po angielsku, a każdy chce pomóc, zaprowadzić, wskazać drogę. I robią to bezinteresownie, traktowali mnie jak gościa, o którego należy się zatroszczyć. Jednocześnie nie ma w tym natarczywości, której bardzo nie lubię. Zarówno couchsurfingowcy, jak i przypadkowo poznane osoby, wszyscy okazywali się bardzo mili.

Sądzę, że mało kto z nas zdaje sobie sprawę, że Teheran jest jednym z wielkich miast naszego świata. Myślimy raczej o Paryżu, Londynie i Nowym Jorku, a zapominamy o Kairze czy Teheranie. A te ogromne miasta mają swoją długą historię, własną kulturę, swój charakterystyczny rytm i własne zapachy. Zasługują na swoją miejska symfonię i poczesne miejsce na mapach.

teheran-skateparkWieczorem po powrocie z Tochal oznajmiłem Shayanowi, że wybieram się następnego dnia do Isfahanu, więc zabukowaliśmy szybko byle jaki hotel, żebym tylko miał gdzie spać. Hotel jest czysty i wifi działa, ale jest położony przy autostradzie, przy obwodnicy, trochę za miastem. Ma to jednak pewną zaletę. Chciałem zobaczyć pustynię i pustynia zaczyna się zaraz za moim oknem.

Brückner raz jeszcze / Wieder Prof. Brückner

Ewa Maria Slaska & Roman Brodowski

Dzień zmarłych / Allerheiligen

Zaproszenie3-malePo polsku pisałam już TU o profesorze i jego grobie na Cmentarzu Parkowym Tempelhof, a TU i o grobie, i o naszej wspólnej wizycie tam przed rokiem.

ambasada4Über Professor Brückner und sein Grab

Zünden wir wieder die Grabkerzen.
Lassen wir unsere Erinnerungen frei.
Die Gestorbenen “leben” nur so lange, wie lange wir uns an sie erinnern.

Liebe Freunde,

heute ist der Tag der Allerheiligen, der Tag an dem die Katholiken ihren Gestorbenen gedenken.
Wie jedes Jahr werden wir heute die Gräber unserer Nächsten besuchen, uns an sie erinnern, an die Zeit denken, als sie noch unter uns weilten.
Wir sollen uns aber auch an die Menschen erinnern, die längst vergessen wurden.
Für uns, Polen in Berlin, ist Professor Aleksander Brückner solch ein Mensch. Der Linguist, Humanist, Historiker. Fast 60 Jahre lebte er in Berlin, 44 Jahre leitete er das Slawistik-Institut an der Humboldt-Universität, das er als junger Wissenschaftler gegründet hatte. Er hatte 600 Bücher auf Deutsch un Polnisch verfasst und unzählige Artikel, Kritiken, Besprechungen. Gestorben 1939, wurde er allmählich vergessen, bis wir, die Polen in Berlin, uns an ihn erinnerten und ihn in die kollektive deutsche und polnische Gedächtnis wieder rückten. Seit vielen Jahren besuchen wir sein Grab. Manchmal geht nur eine von uns hin, manchmal zwei, letztens sind wir aber immer mehr.

Auch dieses Jahr gehen wir wieder hin. Wir treffen uns am Sonntag, den 1. November um 11 Uhr unten in der U-Bahn-Station Ullsteinstrasse.

ambasada2 ambasadaUnd so war es. Kwiaty ufundowała Ambasada Polska w Berlinie.

brucknerFotos Ania /1. November 2015

Tu i tam. Hier und Dort.

Małgorzata Kowalska

Mam kuzynkę, która tak się nazywa. Ale to nie ona. Gdy szukam teraz tej innej Małgorzaty Kowalskiej w internecie, znajduję aktorkę. Dodaję więc słowo malarka  i znajduję… inną malarkę. Dodaję, że z Torunia i znajduję… inną Małgorzatę Kowalską. Przypominam sobie, że mieszka na wyspie, dopisuję więc nazwę wyspy i wujek google wyszukuje… reumatolożkę. Jest jeszcze pani profesor, znakomitość europejska. Przestaję szukać. Chyba trzeba by zaproponować artystce znany i szanowany pseudonim: Hermenegilda Kociubińska. Małgorzata Kowalska brzmi lepiej, ale Hermenegildy nikt nie pomyli. No i ma dwie torebki.

Lucyna Viale o Małgorzacie Kowalskiej

Urodziła się 41 lat temu w Toruniu. Studiowała malarstwo u Profesora Lecha Wolskiego na Uniwersytecie im. Mikołaja Kopernika.

Od roku 2003 pracuje jako projektantka i dekoratorka wnętrz dla instytucji państwowych i firm prywatnych, w czym wykorzystuje elementy inspirowane malarstwem i grafiką. Jej prace znalazły miejsce w wielu pomieszczeniach przez nią zaprojektowanych.

Przed dwoma tygodniami przyszlo na świat jej pierwsze dziecko.

Wystawa w Berlinie w galerii art.endart  jest pierwszą wystawą indywidualną Małgorzaty Kowalskiej. Pomysł wystawy powstał przed dwoma latami, gdy artystka zaczęła żyć w dwóch miejscach. W Polsce mieszka w małej osadzie na wyspie Chrząszczewskiej kolo Kamienia Pomorskiego, w Niemczech – w Berlinie. Artystka przelała na płótno swoje przemyślenia, obawy i rozterki związane z  podjęciem decyzji, gdzie jest jej miejsce. Polska czy Niemcy? Wyspa, spokój, natura, wolno biegnący czas czy Berlin – wielkie miasto, hałas, tłok, pośpiech i dużo konfliktów międzyludzkich? Jeszcze tego nie wie na pewno.

Nic dziwnego, że jej najnowsza wystawa nazywa się TU I TAM,TAM I TU.

Zdjęcia – sieć, Tomasz Fetzki

Liebe Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden ein zur Vernissage!

DORT UND HIER, HIER UND DORT
Malerei von Małgorzata Kowalska
Ausstellung von 30.10 bis 15.11.2015
Vernissage am 30.10.2015 um 19.00.Uhr
Projektraum „art.endart“
Drontheimer Str. 22
13359 Berlin

Dort und Hier

Powrót na Kresy

Andrzej Rejman był na blogu regularnie przez wiele miesięcy. Przyzwyczailiśmy się już do jego pięknych tekstów wspomnieniowych, z dawnych polskich Kresów, z rajskich sadów Pradziadka Adama, z Powstania Warszawskiego… Czasem pisał o sprawach współczesnych, o wyborach, właściwych i niewłaściwych, o odchodzącym Prezydencie… Publikowałam teksty Andrzeja przez wiele poniedziałków, po czym nagle autor zamilkł. Kto wie, co się działo, czy pochłaniała go muzyka czy polityka? Teraz wraca. Dziś jest czwartek, ale następne teksty będą z powrotem w poniedziałki…

Z berżenickiego albumu

Dziś znów trochę wspomnień.

Kresy Rzeczpospolitej. Wileńszczyzna. Lata trzydzieste ubiegłego wieku.

Czarno-białe zdjęcia, ludzie którzy odeszli, sprawy, które nie są już ważne, lecz wciąż to wszystko pozostaje w pamięci i w sercu.

Wikipedia: Berżeniki (lit. Beržininkai) – niewielka miejscowość pomiędzy Duksztami i Rymszanami, w okręgu uciańskim, w rejonie ignalińskim.* Przed wojną mieszkała tam Helena Stankiewicz – Pani na Berżenikach. Wcześniej w folwarku Raj profesor Adam Hrebnicki-Doktorowicz wyhodował odmiany jabłek Malinówka Berżenicka i Ananas Berżenicki.

*: dla poprawności historycznej należy uzupełnić: w czasach II Rzeczpospolitej – w powiecie święciańskim, województwie wileńskim, obecnie Republika Litewska, rejon Ignalino, okręg Utena. (przyp. mój)

jezioronaczwartekJezioro Berżenickie fot. ze zbiorów rodzinnych

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Krystyna Stankiewicz – córka Heleny z Zanów Stankiewiczowej (1904-1996) wspomina swoje dzieciństwo w Berżenikach.