Frauenblick. Kapadokien.

Monika Wrzosek-Müller

Die Reise nach Kappadokien und Antalya

Die Reise liegt nun schon mehr als eine Woche zurück, trotzdem habe ich mich noch nicht wieder ganz hier in Berlin eingelebt. Es ist zu kühl, zu chaotisch und voll mit Problemen, die ich lösen sollte, einige schon vorher, oder solche, die man gar nicht angehen sollte. Eine Reise bedeutet doch ein bisschen Flucht vor dem überbordenden, routinierten Alltag, vor Verpflichtungen jeglicher Art, vor kleinen mühsamen Zusammenhängen, die einen einengen? Auf die Reise gehen, sich auf den Weg machen, aufbrechen, Neues erleben, aktiv sein, auf jeden Fall motiviert so eine Reise immer zu neuen Blickwinkeln, zu neuen Perspektiven, besonders wenn der Weg in Gebiete führt, die zu einem anderen Kulturkreis gehören.

Morgens, kurz vor Sonnenaufgang weckte mich meistens der Muezzin, nicht immer war mir das angenehm; doch wir sollten darauf achten, welchen Ton er anschlug: morgens, mittags und abends und noch zwischendurch, denn er ruft fünfmal am Tag; zweifellos war für mich der Ruf Adhan morgens am schönsten. Die immer gleichen paar Sätze: „Gott ist groß. Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah. Eilt zum Gebet. Eilt zur Seligkeit. Gott ist groß.“ wurden durch Lautsprecher hörbar. Angeblich gibt es noch einen Satz: „Das Gebet ist besser als Schlaf“, wird aber nur von Sunniten ausgerufen. In der Türkei Atatürks erfolgte der Ruf auf Türkisch, seit 1969 gab es wieder die arabische Variante und so ist es bis heute.

Der Flug nach Antalya mit „Sunexpress“ dauerte 3,5 Stunden und wäre an sich angenehm gewesen, nur wurde uns nichts zu Trinken angeboten, nicht einmal Wasser, das ich vergessen hatte zu kaufen. Die Gruppe, die sich nach der Ankunft zusammenfand, bestand aus eher ältlichen Teilnehmern aus Berlin und München. Die ein wenig Jüngeren konnten das Durchschnittsalter kaum senken. Der Graben zwischen Ost- und Westdeutschen hat sich, schien mir, noch vertieft, so war ich ganz selig und froh, dass ich ausgerechnet eine allein reisende Schwedin in der Gruppe traf.

Nach einem kurzen Zwischenaufenthalt in der Nähe von Antalya und dem Ort Manavgat sollten wir gleich in die Berge aufbrechen und bald ging es auch schon durch das Taurus Gebirge über viele Serpentinen bergauf, durch richtig viel Schnee, nach Kappadokien. Die Unterschiede bei Klima und Vegetation hätten nicht größer sein können, unten in der Antalya-Ebene blühten Orangen, Mandeln, Aprikosen, Zitronen auch Granatäpfel – ein blühendes, grünes Meer von Pflanzen, Früchten und Gemüse, aber auch Blumen mit unheimlich vielen Gewächshäusern lag auf beiden Seiten der sehr gut ausgebauten Schnellstraßen. Oben auf dem Pass, auf 1850 m, lag kniehoch Schnee, wir waren in den Wolken, es gab Tannen und Kiefern, aber auch riesige alte Zedern. Der Übergang zu der anderen Seite war weniger dramatisch, denn die Hochebene Richtung Konya liegt auf 1200 m. Kurz vor der Reise hatte ich auf ARTE eine Sendung über Pferdezüchter in der Mongolei gesehen und die weiten, breiten, hügeligen, wunderschönen Landschaften bewundert; das erlebte ich jetzt hier vor meinen Augen. Bevor die Steppe zu trocken, grau und steinig wird, gibt es einen Streifen wunderschöner Landschaft mit noch grünen Weiden und Hügeln im Hintergrund, menschenleer soweit das Auge reicht, diese Weite ist imposant, unendlich, überwältigend. An mehreren Stellen haben wir Projekte zur Aufforstung und Urbarmachung des Bodens gesehen; es ist eine Gegend, in der es kaum regnet. So sind riesige Anstrengungen nötig, um Wasser von den Bergen in die Hochebene zu leiten und die Pflanzungen zu bewässern. Bereits da unterwegs habe ich gespürt, dass die Türkei ein riesiges Land mit noch ungeahnten Möglichkeiten ist und dass sich unheimlich viel in dem Land getan hat seit meinem letzten Aufenthalt zu Ende 80er Jahre. Wir kamen dann hinter Konya in die Steppenregionen, die bedrückend leer und fast tot sind. Stundenlang graue Steppe, die auch zu dieser Jahreszeit (Frühling) ausgetrocknet ist. So, habe ich gedacht, musste die Steppe in Kasachstan ausgesehen haben, wohin meine Mutter 1940 mit ihrer Familie aus Lemberg von den Sowjets verschleppt wurden. Völlig menschenleer, ohne Tiere, aber auch ohne Bäume oder höhere Pflanzen, nichts war zu sehen, keine Dörfer, keine Häuser, stundenlang nichts. Wie hat man da überlebt, wie hat man das bewältigt, fragte ich mich immer wieder; die Steppe dort in Kasachstan war noch größer, noch leerer, noch hoffnungsloser, ohne Straßen, Zivilisation, ohne Fluchtmöglichkeiten. Von dort kamen die Nomadenvölker, die Seldschuken, die auch die Steppe in Anatolien bevölkert haben.

Inzwischen waren wir schon auf der Route der Seidenstraße und besichtigten in Aksaray, eine seldschukische Karawanserei, die es an Mächtigkeit mit einer Festung, einer Burg hätte aufnehmen können, auch hinsichtlich der unheimlichen Baukunst, mit schönen Steinmetzarbeiten an den Portalen. Man kann sich richtig vorstellen, wie die Karawanen mit ihren Waren und Transporttieren (Kamele, Esel, seltener Pferde) und die Menschen dort Unterschlupf fanden, also ein Nachtlager, Ruhe und vor allem Sicherheit. Entlang dieser Straße gab es alle 30 bis 50 km. eine solche Karawanserei, nicht alle waren so reich geschmückt und groß, doch alle wehrhaft und mit einem riesigen verschließbaren Tor versehen.

Die Hochebene von Kappadokien erstreckt sich zwischen zwei riesigen Vulkanen, Hasan Dagi (3268 m) und Erciyes Dagi (3916 m), die sich mit schneebedeckten Gipfeln in der klaren, durchsichtigen Luft sehr schön präsentierten und über die Ebene wachten. An den Hängen des Erciyes Dagi kann man angeblich sogar Skifahren; ich selbst habe abends einige junge Japaner mit Skiern in unserem Hotel unweit von Göreme gesehen. Auf jeden Fall sehen die Berge imposant aus, auch von der ohnehin schon auf ca. 1000 m gelegenen Hochebene. Tatsächlich ähneln sie für mich dem Fuji-Vulkan bei Tokio, meistens waren ihre Gipfel auch von den Wolken verhüllt.

Die Geschichte Kappadokiens begann schon in Urzeiten; seitdem zogen immer wieder viele verschiedene Nomadenvölker durch dieses erstaunliche Land. Mal blieben sie länger, mal zogen sie schnell weiter. Von den wichtigeren seien hier Hethiter, Phrygen und Perser zu nennen, auch Alexander der Große hat das Territorium besetzt. Dann gab es starke griechische Einflüsse, bis schließlich das Land zur römischen Provinz wurde. Doch gleichzeitig blühte das Christentum in Kappadokien auf, wovon auch die unzähligen Kirchen, Klöster und Abteien zeugen, die bis heute existieren. Zwischenzeitlich kamen die Araber mit dem Islam und die Kirchen wurden geschlossen, doch schon bald breiteten sich die Seldschuken aus, die die christliche Religion durchaus tolerierten. Erst danach übernahmen Osmanen die Herrschaft.

Doch es ist ein Land geblieben, das von vielen Völkern/ Ethnien bewohnt war und ist, immer wieder auch überfallen wurde. Davon zeugen die unterirdischen Städte, die 150 unterirdischen Zufluchtsstätten, über 30 davon kann man als Städte bezeichnen. Sie erstreckten sich über mehrere Stockwerke und auch in die Breite, verfügten über sehr komplizierte, raffiniert konstruierte Systeme für die Wasserversorgung und die Luftzirkulation und über Vorratskammern. Die Bewohner dieser Städte konnten sich einige Monate dort versteckt halten. Die Eingänge wurden mit riesigen flachen Steinen blockiert; diese Torsteine waren aus einem anderen harten Stein gemeißelt, sie erinnerten an Mühlsteine und waren rundlich. Eindeutig erwiesen scheint die Tatsache, dass es sich vorwiegend um christliche Bevölkerung handelte, die dort Unterschlupf fand; davon zeugen die Kirchen und Kapellen, die man gefunden hat. Diese Städte sind wirklich unheimlich und riesige Gebiete besitzen solche Anlagen. Leider wurde mir bei der Besichtigung einer solchen Stadt schon im zweiten unterirdischen Stockwerk übel; ich bin also nicht ganz nach unten vorgedrungen, so habe ich sie nur aus Erzählungen und Beschreibungen erlebt. Ganz unten befanden sich offenbar Toiletten und Grabstätten; es war an alles gedacht. Die Temperaturen blieben das ganze Jahr niedrig, um 10 Grad, deshalb werden einige Räume heutzutage als Weinkeller genutzt. Die ländliche Bevölkerung lebte noch sehr lange in den unterirdischen Räumen, den Höhlen; als in den 60er Jahren endgültig Schluss damit sein sollte, kehrten im Sommer immer wieder Leute in ihre alten Behausungen zurück. Sie wussten, dass es derart frische Temperaturen auch in modernsten Appartements nicht gab.

Das alles ermöglicht der Tuffstein; die in früheren Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden aktiven Vulkane spien Asche und vulkanische Erde aus, es strömte Lava aus, in Jahrtausenden sind diese vulkanischen Aussonderungen versteinert. Jetzt präsentieren sie sich als Tuffstein mit bizarren, wirklich außergewöhnlichen Formationen. Der Tuffstein ist so weich, dass er sich relativ leicht formen lässt und macht das Aushöhlen für unterirdische Anlagen möglich, erst in Verbindung mit Sauerstoff, also an der Luft, verhärtet sich der Stein. Noch heutzutage entstehen Bauwerke in dieser Bauweise: wir haben ein Keramik-Museum in ausgehölten Grotten, sehr schönen Räumen, besichtigt. Die Arbeiten für dieses private Güray Müse in Avanos dauerten 6 Jahre, doch das Ergebnis beeindruckt durch die Präsentationsart und die Objekte, aber auch durch die moderne Verkaufsgalerie. Es gibt ein Café, man kann auch Führungen buchen; an den ausgestellten Objekten wird die kulturelle Vielfalt und das Alter dieser Kulturregion sichtbar.

Über meine Ballonfahrt und die „Feenkamine“ berichte ich das nächste Mal.

Koniec wojny

Ewa Maria Slaska

19 kwietnia wielu z nas przypominało na Facebooku, że właśnie minęła 80 rocznica powstania w Getcie Warszawskim, wielu umieściło zdjęcia żonkili, symbolicznego kwiatu Powstania. Przy tej okazji Jarosław Suchoples, historyk, napisał w komentarz:

Jarek Suchoples

“Zawsze nachodziła mnie taka refleksja, że 30 kwietnia dwa lata później nie było już żadnego Hitlera, a Niemcy były na kolanach. Wniosek: dwa lata to bardzo dużo czasu.”

Tak, to bardzo dużo czasu. Od końca Powstania Warszawskiego do końca wojny minęło zaledwie 7 miesięcy i to też było bardzo dużo czasu.

W ostatnich latach ten koniec wojny przewartościował się w Polsce z klęski Niemców na walkę z Sowietami. Jedną z wyrazicielek tego trendu była kilka lat temu Magdalena Grzebałkowska ze swoją książką 1945. Wojna i pokój i dlatego, choć jest to dobra i solidnie ugruntowana książka, wzdragam się przed jej czytaniem.

Grzebałkowska urodziła się w 1972 roku.

W szczecińskim Muzeum Dialogu Przełomy kuratorzy wystawy posunęli się jeszcze dalej – obraz Kobasa Laksy otwierający ekspozycję nazywa się Szczecin 1945 – Koniec marzeń.

Naprawdę? Koniec marzeń?


Laksa urodził się w roku 1971. Urodził się w Białymstoku. A więc tak jak Grzebałkowska dużo po wojnie, a jeszcze też daleko od Niemców. Czy to czas czy odległość tak zmieniają perspektywy, że człowiek z pokolenia X może rok 1945 w Szczecinie zobaczyć jako koniec marzeń?

Pamiętam rozmowę z Hanną Krall, sprzed wielu lat, jak opowiadała o piwnicy, w której ukrywała się i ona, i inni żydowscy mieszkańcy Warszawy i jak do tej piwnicy wszedł nagle rosyjski żołnierz, a oni, ci wszyscy tam zgromadzeni ludzie zaczęli płakać ze szczęścia.

U Agnieszki Holland w filmie W ciemności jest też taka scena.

Ale Holland i Krall to stare panie, mają zapewne “starą” wizję świata i historii. Ja, choć urodzona już krótko po wojnie, również jestem starą panią i mam “starą” wizję świata. Tymczasem to samo Muzeum Dialogu w Szczecinie neonem Huberta Czerepoka przypomina: „Przeszłość nie jest tym, czym kiedyś była”. Napis został wkomponowany w kontur Polski. Nasza polska przeszłość się zmieniła.

Oczywiście tak, w roku 1945 przeszłość nie była tym samym, czym stała się po roku 1980, i czym stała się w niespełna 10 lat później, w roku 1989 roku. Przeszłość była inna wtedy i jest inna teraz.

Ale, żeby pozostać przy latach 80, sugeruję, że ta inna przeszłość jest realizacją tego, co działo się w 1984 Orwella.

Główny bohater powieści, Winston Smith pracuje w Ministerstwie Prawdy, które na bieżąco aktualizuje to, jak zapisana została przeszłość. To jak wyglądała przeszłość musiało się w najdrobniejszych szczegółach zgadzać z tym, co aktualnie głosiła partia. Dawna przeszłość znikała bez śladu i nawet jeśli ktoś coś pamiętał, to nie miał na to żadnych dowodów. Większość jednak, poddana ustawicznemu praniu mózgu, nie pamiętała nic.

Gdy Orwell pisał tę powieść, w latach 1945-1948, manipulacja przeszłością i pranie mózgu obywateli wydawały się totalitarnym zagrożeniem.

Ile razy myślę o tym, jak zmieniło się nasze polskie spojrzenie na koniec wojny, przypomina mi się ten cytat:

Szóstego dnia Tygodnia Nienawiści, po pochodach, przemówieniach, krzykach, śpiewach, transparentach, filmach, pokazach figur woskowych, dudnieniu bębnów i ryku trąb, tupocie maszerujących nóg, turkocie czołgów, wyciu przelatujących samolotów; grzmocie armat – po sześciu dniach tych atrakcji, kiedy zbiorowy orgazm sięgał szczytu, a powszechna nienawiść do Eurazji przerodziła się w tak zaciekłą furię, że gdyby tłum dostał w swoje ręce owe dwa tysiące eurazjatyckich zbrodniarzy wojennych, których miano powiesić publicznie ostatniego dnia obchodów, to niechybnie rozszarpałby ich na strzępy – dokładnie wówczas ogłoszono naraz, że Oceania wcale nie prowadzi wojny z Eurazją. Nieprzyjacielem Oceanii jest Wschódazja. Eurazja to sprzymierzeniec.
Nie przyznano się, oczywiście, że nastąpiła jakakolwiek zmiana sojuszy. Po prostu nagle, wszędzie równocześnie, ogłoszono, że to Wschódazja, a nie Eurazja jest wrogiem. Winston akurat uczestniczył w wiecu na jednym z głównych placów Londynu. Był późny wieczór – czerwone flagi i twarze zebranych oświetlał jaskrawy blask reflektorów. Na placu tłoczyło się kilka tysięcy ludzi, w tym tysiąc uczniów w mundurkach Kapusiów. Z trybuny obitej czerwonym suknem przemawiał do tłumu mówca z Wewnętrznej Partii, mały, chudy mężczyzna o nieproporcjonalnie długich rękach i ogromnej głowie, zupełnie łysej, jeśli nie liczyć paru rzadkich, przylizanych kosmyków. Karzeł ten, o twarzy wykrzywionej nienawiścią, w jednej kościstej dłoni dzierżył mikrofon, a drugą – zaciśniętą w ogromną pięść wymachiwał groźnie w powietrzu. Jego głos, któremu megafony nadawały metaliczne brzmienie, grzmiał wyliczając po kolei wszystkie zbrodnie nieprzyjaciela: masakry, wysiedlenia, grabieże, gwałty, torturowanie jeńców, bombardowanie ludności cywilnej, napaści, kłamliwą propagandę, łamanie układów. Przekonywał każdego, każdemu udzielała się jego furia. Co kilka chwil tak narastała wściekłość tłumu, że barbarzyński, niepohamowany ryk tysięcy gardzieli zagłuszał słowa mówcy. Najdziksze wrzaski wydawali uczniowie. Przemówienie trwało już ze dwadzieścia minut, gdy nagle na trybunę wbiegł posłaniec i wręczył mówcy kartkę. Ten rozwinął ją i przeczytał, nie przerywając potoku słów. Nie zmieniło się ani jego zachowanie, ani ton głosu, ani też treść tego, co mówił, lecz nagle zaczął wymieniać nazwę innego mocarstwa. Nie padło ani jedno słowo wyjaśnienia, ale tłum i tak w mig pojął wszystko. Oceania prowadzi wojnę ze Wschódazją! W następnej chwili podniósł się rwetes. Wszystkie transparenty i plakaty, którymi udekorowano plac, były nieodpowiednie! Połowa z nich przedstawiała niewłaściwe osoby. Sabotaż! Robota agentów Goldsteina! Powstał zamęt; ze ścian zrywano plakaty, a transparenty darto na strzępy i deptano. Kapusie dokonywali cudów zręczności wdrapując się na dachy i ściągając łopoczące na kominach flagi. Nie minęły dwie, trzy minuty, a było już po wszystkim. Mówca, wciąż dzierżąc w jednej dłoni mikrofon, a drugą wymachując w powietrzu, wychylał się z trybuny i grzmiał jak uprzednio. Jeszcze minuta i tłum znów zaczął wznosić dzikie okrzyki. Nienawiść trwała nadal; zmienił się jedynie jej obiekt.

Wiersze z brodą i bez (20)

Das Gebet des Thomas Morus (1473-1535) um Humor

“Schenke mir eine gute Verdauung, Herr, und auch etwas zum Verdauen.

Schenke mir Gesundheit des Leibes, mit dem nötigen Sinn dafür, ihn möglichst gut zu erhalten. Schenke mir eine heilige Seele, Herr, die das im Auge behält, was gut ist und rein, damit sie im Augenblick der Sünde nicht erschrecke, sondern das Mittel findet, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen. 
Schenke mir eine Seele, der die Langeweile fremd ist, die kein Murren kennt, und kein Seufzen und Klagen, und lass nicht zu, dass ich mir zu viele Sorgen mache, um dieses sich breitmachende Etwas, das sich ich nennt.
Herr, schenke mir Sinn für Humor, gib mir die Gnade, einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben, und anderen davon mitteile.”

NOTA BENE:

Thomas Morus wurde zur Hinrichtung gebracht. Bevor er das Gerüst bestieg, wandte er sich an einen der Männer und bat ihn, ihm beim Hinaufsteigen behilflich zu sein: “Beim Herunter wird das nicht mehr nötig sein.” Und als er seinen Kopf auf den Block legte, strich er den Bart auf die Seite mit der Bemerkung: “Der hat doch nichts angestellt…”

Reblogi po 10 latach: Sarah Kirsch

Ewa Maria Slaska

Rok 2013

Umarła już 5 maja 2013 roku, ale do wiadomości podano to  dopiero kilka dni później. Niemiecka Wikipedia natychmiast to odnotowała.
Sarah Kirsch
Polska nie, ale polska w ogóle o niej wtedy nie pisała, dlaczego by więc miała coś wiedzieć o tym, że umarła.  Ale poetka nie była w Polsce nieznana. Na stronie http://www.torun.pl/pl/2007-ewa-lipska-i-sarah-kirsch pojawiły się razem Ewa Lipska i Sarah Kirsch. Obie w roku 2007 otrzymały nagrodę im. Samuela Lindego przyznawaną przez miasta Toruń i Getyngę.

Urodziła się w 1935 roku  w Limlingerode (w latach 1949-1989 była to miejscowość w NRD, gdzie poetka mieszkała do roku 1977). Studiowała biologię na uniwersytecie w Halle, a potem pisanie w Instytucie Literatury w Lipsku. W latach 1958-68 była żoną poety Reinera Kirscha.

Po pozbawieniu obywatelstwa NRD znanego pieśniarza Wolfa Biermanna w 1976 roku znalazła się wśród autorów kontestujących politykę władz, a w 1977 roku opuściła NRD i przeniosła się do RFN.

Debiutowała w 1961 roku i od tej pory ukazało się 19 tomów jej wierszy. Jedna z najciekawszych i najwybitniejszych poetek współczesnej literatury niemieckiej. Księgarnie internetowe oferują tylko wydania niemieckie, a po polsku ukazało się za jej życia tylko kilka jej wierszy w antologii niemieckojęzycznej liryki miłosnej: Ty się pojawiasz jak miłość… (PIW, Warszawa 1987) oraz w prasie literackiej.

Tuż koło białych bratków

stoję w parku tak jak mi kazał
pod wierzbą
rozczochraną staruchą bezlistną
widzisz mówi nie przychodzi

Ach mówię złamał nogę
zadławił się ością nieoczekiwanie
ulicę zamknięto albo
nie może wymknąć się swojej żonie
wiele rzeczy staje nam ludziom na przeszkodzie

Wierzba kołysze się i skrzypi
możliwe że już nie żyje
blady był taki kiedy cię całował pod płaszczem
możliwe wierzbo możliwe
w takim razie miejmy nadzieję że już mnie nie kocha

przełożył Jacek St. Buras

A ja popróbowałam wtedy sił w tłumaczeniu wiersza, który był wówczas bardzo popularny na youtubie, a po polsku go nie było: 

Die Luft riecht schon nach Schnee,                                                                 
mein Geliebter
Trägt langes Haar,
ach der Winter,
der Winter der uns
Eng zusammenwirft
steht vor der Tür, kommt
Mit dem Windhundgespann.
Eisblumen
Streut er ans Fenster,
die Kohlen glühen im Herd,
und Du Schönster Schneeweißer
legst mir
deinen Kopf in den Schoß Ich sage das ist
Der Schlitten der nicht mehr hält,
Schnee fällt uns
Mitten ins Herz, er glüht
Auf den Aschekübeln im Hof
Darling flüstert die Amsel
Powietrze pachnie śniegiem,
mój miły
ma długie włosy,
ach zima,
zima nadciąga,
w zaprzęgu ogarów.
Zima nas połączyła i zbliżyła,
rozsypuje lodowe kwiaty
na oknach
żarzy się węgiel w piecu,
a ty najpiękniejszy mój
Królewiczu Śniegu
kładziesz mi głowę
na kolanach. Mówię, że to sanie, których
nie sposób już zatrzymać,
śnieg pada w samo serce,
żarzy się jeszcze
w wiadrze popiołu na podwórzu
Och, Darling szepce kos

Tłumaczyła Ewa Maria Slaska

Rok 2023

Frauenclub Begine. Projekt Irena Bobowska.

Sonntag, 07.05.2023 15:00 Uhr

Ausstellung, Diskussion, Performative Lesung und Buchvorstellung

Die Botschaft der Pol*innen lädt ein: zu einer Diskussion mit Anna Krenz, Ewa Maria Slaska und Monika Wrzosek-Müller über die Erinnerungskultur in den deutsch-polnischen Beziehungen aus feministischer Sicht, einer Ausstellung über Leben und Werk von Irena Bobowska, einer performativen Lesung ihrer Gedichte und einer Präsentation des Buches „Die fehlende Hälfte der Geschichte”.

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“Krönungs-Quiche”

… nach dem Rezept vom Buckingham Palast

Am 7. Mai, ein Tag nach der Charles und Camilla Krönung werden überall in Großbritannien die Menschen in den Straßen zum so genannten großen Krönungsschmaus zusammenkommen. Dabei wird es überall das gleiche Essen geben: Krönungs-Quiche, Salat und junge Kartoffeln.

Gmx, dem ich diese Informationen verdanke, schreibt dazu: Die britische Nachrichtenagentur PA betonte, Quiche sei als französisches Gericht bekannt, sei aber vermutlich im Mittelalter in Deutschland entstanden. Charles hat auch deutsche Wurzeln. Camilla ist seit 2013 Schirmherrin der Initiative Big Lunch, die Nachbarn und Gemeinschaften zusammenbringen will.

Na dann, wir können uns auch in Berlin treffen und Quiche essen. 🙂

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Frauenblick auf Frauenliteratur und Frauenleben

Monika Wrzosek-Müller

Tove Ditlevsen

Drei schmale Bändchen und so viel Erfahrung, so viel Wissen über das Leben von Menschen, über sich selbst, so viel Erlebtes darin, aber vor allem so viel Sensibilität und Gefühl für Worte, Sätze, Sprache. Und ein Leben voller Brüche, Wendungen, Leid und Hoffnung. Erstaunlich, erstaunlich, dass wir/ich sie nicht schon längst entdeckt haben. „Kindheit“, „Jugend“ und „Abhängigkeit“, so die Titel der drei Bände, erschienen zuerst 1967, dazu noch der Roman „Gesichter“, 1968 auch in Kopenhagen veröffentlicht.

Autofiktionales Schreiben, oder ist das eher biografisches Schreiben? Auf jeden Fall bringt Ditlevsen Erlebtes und Erfundenes zusammen, die Fakten, auch die sehr intimen, sind mit Fantasiesträngen durchflochten. War denn ihre Kindheit in wirklich sehr ärmlichen Verhältnissen daran schuld, dass sie psychisch labil geworden war und daran zerbrach, oder war ihr dritter Ehemann der eigentlich Schuldige? Schon als kleines Mädchen lebte sie immer in ihrer eigenen Welt, stellte sich ganz viel vor, schrieb auch ganz früh Gedichte. Sie las auch viel, doch ihren Wunsch, Schriftstellerin, Dichterin zu werden, musste sie geheim halten. Sie fragte ihren Vater: “´Was bedeutet Kummer, Vater´? Ich war bei Gorki auf dieses Wort gestoßen und liebte es. Er überlegte lange, während er über seine gezwirbelten Schnurrbartenden strich. ´Das ist ein russischer Ausdruck´, antwortete er dann. ´Es bedeutet Schmerz, Elend, Trauer. Gorki war ein großer Dichter`. Ich sagte fröhlich: ´Ich möchte auch Dichter werden`! Er runzelte die Stirn und erwiderte: ´Bild dir bloß nichts ein. Ein Mädchen kann nicht Dichter werden´. Ich zog mich gekränkt und betrübt wieder in mich selbst zurück, während meine Mutter und Edvin über meinen abstrusen Einfall lachten. Ich schwor mir, nie wieder jemand anderem meine Träume zu verraten und hielt mich meine ganze Kindheit daran.“ Doch sie kämpfte ihr Leben lang dafür und bekam auch ihren Platz in der dänischen Literaturgeschichte, im Kanon der Schullektüre.

Apropos Lesekanon: Nebenbei habe ich das gut recherchierte Buch von Nicole Seifert über den unpassenden Begriff Frauenliteratur gelesen. Erstaunlich für mich, was sie über Deutschland berichtet; nur Droste-Hülshoff hat es in den Kanon der Schullektüre geschafft, es gibt keine anderen „vorzeigbaren und würdigen“ Autorinnen. Da könnte Deutschland von seinem Nachbarland Polen viel lernen; ich bin mit so vielen Schriftstellerinnen aufgewachsen, dass ich sie gar nicht aufzählen kann. Hier nur die wichtigsten: Konopnicka, Orzeszkowa, Zapolska, Łuszczewska und natürlich die Königin der Trivialliteratur Rodziewiczówna, dann Pawlikowska-Jasnorzewska, Nałkowska. Folglich ist es wenig verwunderlich, dass gerade zwei Polinnen, Szymborska und Tokarczuk, in letzter Zeit den Nobelpreis bekommen haben.

„Schreiben heißt, sich selbst auszuliefern“, sagte Ditlevsen in einem Gespräch, “sonst ist es keine Kunst. Man kann das verschleiern, aber letzten Endes schreibt man doch immer über sich selbst.“ All die kleinen aber feinen Momente aus ihrer „Seelenbibliothek“ schrieb sie irgendwann auf, zuerst in ihr Poesiealbum, später in ihr Tagebuch; da standen alle ihre Gedichte, Gedanken und Reflexionen, die sie fleißig notierte. Sie durfte nicht aufs Gymnasium, musste eine Stelle annehmen, obwohl sie sehr gerne weiter gelernt hätte. Trotz der vielen Widerstände beharrte sie darauf, ihren Weg zu gehen, zu schreiben. Darum hat sie auch ihren ersten Mann geheiratet, der zwei Jahre älter als ihre Mutter und dreißig Jahre älter als sie selbst war – um überhaupt einmal veröffentlicht zu werden und um mehr Bildung und an etwas mehr Wohlstand zu kommen. Irgendwann wollte sie auch ein Zimmer für sich allein, zum Schreiben haben; es hätte auch eine Dachkammer ohne Heizung gewesen sein können. „´Denk immer daran, dass es Schoffeur heißt´, sagt er, ´nicht Schafför, Französisch, nicht Kopenhagenerisch´. Die Bemerkung verletzt mich, und ich gerate in Wut auf meine Herkunft, meine Unwissenheit, meine Sprache, meinen völligen Mangel an Bildung und Kultur, diese Wörter, die ich kaum kenne.“

Tove Ditlevsen wurde 1917 in Kopenhagen geboren, starb 1976, erlebte schlimme Phasen der Alkohol-, und Medikamentenabhängigkeit. Sie nahm Drogen, wozu ihr dritter Mann sie verführt hatte. Er war Arzt und gab ihr Spritzen mit Pethidin, um sie an sich zu binden. Dabei war sie zu dieser Zeit eigentlich schon eine gestandene Schriftstellerin, die viel veröffentlichte und gut davon alleine hätte leben können. Doch die Wirkung der Drogen, die sie bekam, war für sie so entlastend, sie verlor sich in Träumereien, musste an nichts mehr denken, nichts mehr machen. Die Zustände nach den Drogeninjektionen versetzten sie in ein anderes Leben, sie hatte keine Schmerzen, keine Verantwortung, keine Verpflichtungen, sie beschrieb es so: „Schlapp und fern und selig sah ich zu, wie er Kaffee trank und Helle ihren Haferbrei zubereitete. Dann verabschiedete ich ihn ebenso dösig und glücklich, doch tief in meinem vernebelten Gehirn nagte eine leise Angst“. Sie wurde vollständig drogenabhängig und landete irgendwann in der Psychiatrie, im Krankenhaus. Dort eine Entwöhnungskur, die sie sehr ehrlich beschreibt. Das Buch endet positiv, sie trennt sich von dem Mann, findet einen neuen: „Ich war von meiner jahrelangen Abhängigkeit geheilt, aber noch heute erwacht die alte Sehnsucht manchmal ganz leise in mir, wenn ich mir Blut abnehmen lasse oder an der Apotheke vorbeigehe. Sie stirbt nie ganz, solange ich lebe“.

Im wirklichen Leben verlief das etwas anders, bereits neun Jahre nach Erscheinen der autobiografischen Romane starb sie an einer Überdosis an Schlaftabletten, doch schon zwei Jahre vorher hat sie einen Suizidversuch gemacht. Die Beziehung zu ihrem letzten, ihrem vierten Mann Victor Andreasen scheint die beste und glücklichste gewesen zu sein. Trotzdem war der Mangel an Geborgenheit und Sicherheit, die unendliche Einsamkeit seit der Kindheit stärker als ihr Erfolg, der Mangel führte zu Depressionen, zur Schlaflosigkeit, sie versuchte damit zu kämpfen, indem sie immer mehr Tabletten konsumierte, immer mehr Alkohol trank und letztlich Drogen nahm; geholfen hat ihr das alles nicht. In ihren Aufzeichnungen finden wir aufschlussreiche Sätze: „Mit niemanden kann man seine heimlichsten Gedanken teilen. Mit dem Wichtigsten auf der Welt ist man allein. Es ist eine ewige Bürde und eine leise Freude, dass dich niemand dort erreicht und du niemanden hereinlässt.“

Sie fand in den Kanon der Schullektüre in Dänemark, wird auch gelesen und von jungen Leuten besprochen. Inzwischen gilt sie als Wegbereiterin für viele Autorinnen und Autoren, so für Anni Ernaux, für viele englische, aber auch deutsche Schriftstellerinnen und ihr autofiktionales Schreiben. Inwieweit das Schreiben sie befreit hat, denn sie schrieb offen und direkt über ihr Leben; was die Ursache für ihren frühzeitigen Tod war, werden wir nicht erfahren.

I Bóg stworzył kobietę

Tabor Regresywny

Bóg stworzył kobietę, by była mężczyźnie pomocą. Wokół tej sprawy narosło wiele nieporozumień. Najwyższy czas sprawę wyjaśnić.

W pierwszej kolejności chodziło o jabłko. Gdyby nie pomoc kobiety mężczyźni do dziś by się zastanawiali, zerwać czy nie zerwać. A tak, dzięki kobiecie, mamy sprawę za sobą i dumnie kroczymy drogą postępu cywilizacyjnego, nie zdając sobie sprawy, że bez pomocy kobiet już dawno byśmy spoczęli na laurach.

Wymyśl coś, bo już nie mam siły nosić tych tobołków. I mężczyzna wymyślił koło.

Kolumb szybko by zawrócił i nie odkrył Ameryki gdyby nie awantura w domu.

Dziś, gdy widać wyraźnie, że nauka służy technice, a technika służy miernotom do inwigilowania, manipulowania i w końcu, okradania nas w majestacie prawa, czas na radykalną zmianę.

Coś mi są zdaje, że bez pomocy kobiet, bez ich determinacji a może i zbawiennej niefrasobliwości nie wyjdziemy z tej matni. Pozostanie nam tylko odpowiedzieć sobie na pytanie – po co nam to było?

Ogłoszenie:

Zatrudnię cztery kobiety, młode w każdym wieku.
Wynagrodzenie: 50% tego, co znajdziemy w drodze (bez szukania) + 50% tego, co ludzie dadzą (bez proszenia).

Chodzi o to, że Idea Marszu dla Odry w celu przyznania rzece osobowości prawnej jest bardzo konkretna, ale mogą wystąpić trudności. Nad organami wymiaru sprawiedliwości „Baratarii” ciąży klątwa, co czyni je niezdatnymi do użycia. Widać to gołym okiem.


Tak się złożyło, że Ewa Maria znalazła trzy pesos kubańskie i tradycyjnie przeznaczyła je dla mnie na honorarium autorskie Czując się odpowiedzialny za klątwę która wisi nad organami (Marek Włodarczak Klątwa) postanowiłem przeznaczyć to honorarium na realizację celów Marszu dla Odry.

Banknot o nominale trzy pesos kubańskie nie przedstawia jakiejś istotnej wartości nominalnej, ale ma potencjalną wartość magiczną. No i właśnie tę wartość magiczną chciałem przeznaczyć na cele marszu. Dobrze by było jeszcze podnieść tę wartość magiczną. Na notowania walut można wpłynąć spekulacjami. Podobnie jest z wartościami magicznymi, też można je podnosić spekulacjami.

Umówiliśmy się z Ewą Marią, że przekazanie honorarium nastąpi na jednym z mostów na Odrze między Brandenburgią a Ziemią Lubuską. By jeszcze bardziej podkręcić wartość, chciałbym tam przywędrować Taborem Regresywnym. Obecnie na Tabor Regresywny składają się trzy wozy. Sam ich nie uciągnę. I właśnie po to chcę zatrudnić cztery kobiety młode w każdym wieku. Zakwaterowanie po dwie w każdym wozie. WC, prysznic i kuchnia polowa jadą z nami. A przy sprzyjających wiatrach będzie się działo.


PS od Adminki:

Pierwsze enuncjacje na temat tego, co to jest Tabor Regresywny znalazły się na tym blogu TU. Zainteresowanych zachęcam jednak do poczytania – kolejno lub na chybił trafił – również innych wpisów Marka Włodarczaka, który wytępuje tu również jako właśnie Tabor Regresywny. Są więc dwa tabory – tabor ksywka i tabor wozy-łodzie, wędrujące po Europie, a poruszane siłą mięśni człowieka, często samego Marka. Ale są też i inne osoby, które prowadziły tabor z domu w świat i ze świata do domu.

Don Kichot, który przyszedł. Sen Don Kichota.

Dziękuję Eli Kargol za znalezienie tej piosenki, która jest polską interpretacją słynnego zakończenia musicalu The Man of Mancha (The impossible Dream). Słowa polskie Andrzej Saciuk, muzyka (musical) Mitch Leigh, opracowanie muzyczne (piosenka po polsku) Henryk Debich, śpiewa po polsku Jerzy Połomski.

Don Kichot umiera. Jest przy nim tylko zapłakany, nieutulony w żalu Sancho Pansa. Jego pan go pociesza.

wezwij mnie, kiedy dotrę do gwiazd

Chcę gnać, chociaż pada już koń, 
do gwiazd chcę wyciągać mą dłoń  
i łez nie wylewać nad sobą, 
ach być jeszcze prędszym niż wiatr.


I drwić z niespokojnych tych lat,
jak dom przebudować ten świat 
i kpić sobie z tych, co się modlą,
i nieść tę nadzieję jak kwiat.


Oto mój krzyk i oto mój cel
kto wie, jak daleko,
czy dojdę, czy nie,
zacznę dawać, 
gdy już nie zostanie mi nic.


Pragnę walczyć na śmierć,
aby honor mój dalej mógł żyć.
Wiem już dziś, że niełatwy to szlak 
i że nie chciałbym tak, 
by mój sen był silniejszy niż ja,
był silniejszy niż ja.


Wezwij mnie, gdy wypiję do dna, 
wezwij mnie, kiedy dotrę do gwiazd,
o, daj, bym do śmierci aż marzył,
by sen był silniejszy niż ja.

The Impossible Dream (The Quest) piosenka napisana przez Mitcha Leigha do musicalu Człowiek z Manchy, którego autorem był Dale Wasserman. Najpierw Wasserman na podstawie powieści Cervantesa napisał w roku 1959 sztukę teatralną, która opowiadała i o Don Kichocie, i o Cervantesie, stającym przed sądem inkwizycji. W roku 1965 Wasserman przerobił swą sztukę na musical, grany na Broadwayu. Partię Don Kichota śpiewał m.in. Elvis Presley, a piosenka The Impossible Dream stała się dzięki niemu znana na całym świecie. Od momentu premiery, czyli od prawie 60 lat śpiewały ją dziesiątki piosenkarzy, m.in. Sarah Connor, która umieściła cover Snu na płycie Soulicious. W roku 2019 Andy Williams  zaśpiewał jej cover w filmie John Wick: Kapitel 3  Lista interpretatorów Snu znajduje się TU. Lista nie jest pełna. Połomskiego na niej nie ma. Poniżej pierwszy Człowiek z Manczy, tak jak pojawił się na Broadwayu, Richard Kiley:

A tu Elvis: