Bo, czyli Bożenna

Widziałam się z nią pewnie 25 lat temu. Wyjechała, straciłam ją z oczu. Aż przysłała maila:

Dear All,
I am very happy to tell you that our film will have the North American premiere on February 25th.
Here is the article that appeared today in DEADLINE 🙂
Love,
Bo

A pod spodem mailowa wizytówka: Bo(zenna) Intrator
producer, writer

I’ll find you

Matt Grobar

Lech Mackiewicz, Małgorzata Kożuchowska, Connie Nielsen

Courtesy of Witold Baczyk

Gravitas Ventures has acquired North American rights to the WWII-era romantic drama I’ll Find You from director Martha Coolidge (Valley Girl, Real Genius). The Anthem Sports & Entertainment company plans to release the title starring Adelaide Clemens (To the Stars), Leo Suter (Sanditon, Beecham House), Stephen Dorff (Old Henry, Deputy), Connie Nielsen (Zack Snyder’s Justice League, Wonder Woman 1984) and Stellan Skarsgård (Dune, Chernobyl) in theaters and on demand on February 25.

Inspired by true stories of Polish musicians from the 1930s and 1940s, I’ll Find You centers on the tender, music-infused relationship between Robert (Suter) and Rachel (Clemens) that is forged when the pair meet as music school students – he, a promising singer and she, a violin prodigy. While Robert is torn away from Rachel following the German invasion of Poland, he vows to find her, no matter the cost.

David S. Ward (Flyboys, Sleepless in Seattle) and Bozenna Intrator (The Magic Stone, The Bait) penned the script for the film, which was shot on location in Poland and New York. Intrator also produced it alongside Lukasz Raczynski, Zbigniew John Raczynski and Fred Roos, with Alexander Roos exec producing.

“I’LL FIND YOU is a beautiful romance film set against the harsh background of World War II,” said Gravitas Ventures’ Manager of Acquisitions, Brett Rogalsky. “What director Martha Coolidge was able to do with these elements is truly impressive, and we’re excited to be able to bring this film to the public.”

“From the beginning I loved the theme in this film that music has an almost magical power to heal,” added Coolidge, “and that it can inspire and move all people even those at opposite ends of the ideological spectrum.”

Coolidge is an Emmy nominee and DGA Award winner who has previously directed films including Material Girls, The Prince and Me, Angie, Lost in Yonkers, Rambling Rose, Plain Clothes, Real Genius and Valley Girl, along with episodes of such series as Siren, Angie Tribeca, Madam Secretary, The Night Shift, Psych and Weeds.

Gravitas Ventures was founded in 2006 and sold to multi-platform media company Anthem Sports & Entertainment in November. Recent releases from the company include Michael Lembeck’s Queen Bees; Gabriela Cowperthwaite’s Our Friend, starring Casey Affleck, Dakota Johnson, and Jason Segel; Vanguard, directed by Stanley Tong and starring Jackie Chan; and Andy Tennant’s The Secret: Dare to Dream, starring Katie Holmes. Gravitas has also recently acquired titles including Adrian Martinez’s feature directorial debut iGilbert; the Kathy Bates drama Home, from writer-director Franka Potente; family adventure film The King’s Daughter, starring Pierce Brosnan; Jason Pollock’s doc Finding Kendrick Johnson; and The Accursed, a horror film marking the feature directorial debut of writer-directors Elizabeta Vidovic and Kathryn Michell.

Dziś premiera

Monika Sznajderman o Annie Bikont

Wydawczyni napisała: Jest to książka znakomita i wstrząsająca, jak tylko może być książka o świecie, w którym nieliczne ocalałe z Zagłady dzieci stają się przedmiotem handlu, rywalizacji, są towarem. O świecie, w którym uratowanego dziecka nie oddaje się ot tak, rodzinie, a nawet rodzicom, tylko trzeba je kupić, a jego wiek często poznać można tylko po zębach. O świecie, w którym dziecko nie jest dzieckiem, lecz tylko zakładnikiem religii i ideologii. I w którym nie ma dobrych wyborów, bo każdy najczęściej prowadzi do tragedii. Znakomicie zriserczowana i napisana z historycznym i reporterskim rozmachem, „Cena. W poszukiwaniu żydowskich dzieci po wojnie” odsłania przed nami całe połacie tego wciąż skrytego w mroku lądu, jakim jest Zagłada. A przy tym jest to książka wciągająca jak rzadko, jak najlepsza powieść detektywistyczna – każde poszukiwanie informacji o kolejnym dziecku zamienia się tu w pasjonujące śledztwo, które autorka za każdym razem stara się doprowadzić do końca. Trudno mi wyrazić moją wdzięczność za tę książkę – jako wydawczyni i osobiście.

Premiera 23 lutego, czyli dziś.

Frauenblick: Norblin-Fabrik

Monika Wrzosek-Müller

Neue Räume in Warschau

Eigentlich hatte ich vor, in Warschau lange Spaziergänge zu meinen alten, aber auch den neuen Orten zu unternehmen. Doch die Tage sind zu kurz, auch es ist zu dunkel, das Wetter spielt manchmal völlig verrückt; es gibt Schneegewitter oder Hagelstürme, dann scheint plötzlich die Sonne und mich überfällt eine Lethargie, die ich erst einmal überwinden muss, bevor ich mich überhaupt in Bewegung setzten kann. Sich aus dem geschützten und noch sehr altmodischen Viertel Saska Kępa in die Großstadt zu bewegen, erfordert Mut; hier ist alles klein, bekannt, überschaubar; drei größere, vertikal verlaufende Straßen und etwas mehr horizontale. Natürlich findet man auch hier schöne alte Bauhaus-Häuser, noch nicht herausgeputzt, noch im Urzustand, die mich anlächeln. Manchmal verfehlen die allzu pingeligen Renovierungen ihr Ziel, sie lassen die alte Patina verschwinden, zusammen mit der Schönheit und Einfachheit, zu schade. Doch die große neue Welt befindet sich eindeutig außerhalb von diesem Viertel.

Vor ein paar Tagen habe ich mich dann doch rausgewagt und bin in andere Räume, Stadtteile von Warschau aufgebrochen, eigentlich ganz im Zentrum, wohin ich früher nie vorgedrungen war. Der Raum hinter dem Zentralbahnhof, hinter der Shoppingmall „Złote Tarasy“, voll von richtigen Wolkenkratzern, Hochhäusern und mit ganz breiten geraden Straßen, hat mich erstaunt. Es ist da so viel entstanden, ganz neue Viertel, die für mich eher nach einer Metropole in Amerika aussehen und dem mir unbekannten New York als nach dem mir bekannten Warschau. Umso mehr freute ich mich, als ich die alten, gerade renovierten Gebäude der Norblin-Fabrik von weitem sah. Sie bilden einen schönen Kontrast zu der übrigen Bebauung in der Gegend. Eigentlich müssten wir in Europa doch aufpassen, nicht überall dasselbe zu produzieren und zu reproduzieren, dieselben Glasfassaden mit den schnell sich bewegenden Liften draußen, alles hochmodern und zugleich eher unmenschlich, so dass das individuelle Gesicht einer Stadt völlig verschwindet. Am „Rondo ONZ“ wehte der Wind so stark, dass viele Leute ihre ursprüngliche Route aufgaben und umkehrten; ein Mann im Rollstuhl wäre fast auf die Straße geweht worden, wären da nicht zwei kräftige junge Männer gewesen, die ihm halfen.

Endlich aber war ich doch bei der Norblin-Fabrik, Gebrüder Buch und T. Werner, angelangt und bewunderte erst einmal von außen das sehr schöne Objekt, das sich über mehrere alte Fabrikgebäude erstreckt mit den integrierten Bürotowern dazwischen. Von weiten sieht man schon ein nicht allzu buntes Murale von Pola Dwurnik, das die Fabrik darstellt und im Stil ihres berühmten Vaters, einen Maler, gehalten ist. Die Wahl der Materialien bei der Instandsetzung der Fabrik hat mich begeistert, neben edlen Holzarten gibt es Rosteisen [oxidierten Stahl], schöne Steinfußböden mit eingelassenen alten Schienenresten, die schöne Muster auf dem Boden bilden. Alles ist sehr elegant, präzise und in guter Harmonie zwischen der alten und modernen Struktur eingerichtet. Revitalisiert wurden insgesamt 9 alte Gebäude, die auch Baudenkmäler sind, sowie 50 Maschinen aus dem alten Maschinenpark, die im ganzen Gelände ausgestellt stehen, z.B. eine hydraulische Presse, die 50 Tonnen wiegt. Manche der Maschinenteile wurden ihrer ursprünglichen Funktion enthoben und fungieren z.B. als Untersätze für die Glastische, für die Bänke. Manche von den Gebäuden wurden komplett neu, aber in historischer Gestalt wiederaufgebaut.

Die Geschichte der Familie ist bemerkenswert: der Sohn eines Zeichners und Malers Warschauer Motive, des Franzosen Jean Pierre Norblin de la Gourdine, Aleksander Jan Konstanty Norblin, genannt John, geboren 1777, wurde nach langer Ausbildung in Paris zum Metallgießer (Bronze) nach Warschau angeworben und gründete dort 1820 die Norblin-Fabriken, damals „Warszawska Fabryka Bronzów“ (Warschauer Bronze-Fabriken) genannt. Sie produzierten hauptsächlich künstlerische Objekte in Bronze, z.B. große Leuchter für Kirchen, Epitaphien, auch Büsten. Er arbeitete viel für die Familie Czartoryski, fertigte eine Büste des Fürsten, auch Figuren und Ornamente für die Gräber der ganzen Familie. Erst später begann die Fabrik, auch Alltagsgegenstände wie Besteck etc. herzustellen. Die Fabrik wurde immer größer, fertigte auch die Samoware für russische Adelige; die Nachfrage nach den schönen, edlen Gegenständen stieg ständig, so wundert die Größe des Terrains, das die Fabrik einnahm, nicht. Auf dem Gelände befindet sich jetzt auch ein Museum, das die Firmengeschichte dokumentiert.

Noch sind nicht alle Räume in der Fabrik fertig und belegt, das Gelände wurde erst Ende September 2021 eröffnet; doch jetzt schon kann man sehen, dass es eine gelungene Mischung von Kunst bietet: zwei Galerien, Kultur, ein sehr luxuriöses Kino, „Kinogram“, mit einer noch moderneren Bar, mit mehreren Kinosälen, ein Bereich für eine Bio-Markthalle, „Biobazar“, wo man frische Bioprodukte kaufen und auch essen kann, und ein ganz großer Bereich für eine Food Town mit 23 gastronomischen Konzepten aus Europa, und anderen Teilen der Welt, wo man in geräumigen Fabrikhallen gut essen kann. Hier ist auch eine wunderschöne Piano-Bar untergebracht mit einer Bühne für die live-Musik und Tanzflächen.

Ich schlenderte langsam durch das ganze Gelände, das noch nicht überlaufen ist, und irgendwann gelangte ich in den ersten Stock mit einer wunderschönen Ausstellung in geräumigen, sehr gut designten Vitrinen, die aus den alten historischen Wagen der Fabrik gefertigt sind: die ganze Produktion der Fabrik von silbernen und versilberten Objekten; wir sehen Vasen, Platten, Besteck, Kelche, Kannen, Unterteller, Silberringe, Zuckerdosen, überhaupt Dosen etc… Großer Beliebtheit erfreuten sich kleine Tischbürsten mit ebenso kleinen, schön verzierten Schaufelchen. Ich erinnere mich an die alten, halb „aufgegessenen“ Löffel, die meine Oma in ihrer winzigen Wohnung in Mokotów noch benutzte und die sie über die Verbannung nach Kasachstan bewahrt und dann mit zurückgebracht hatte. Mit den Löffeln konnte man nichts mehr essen, die Versilberung war gesprungen, sie kratzten und man konnte sie nicht mehr richtig reinigen. Das meiste Silber war natürlich da, in der Verbannung, verkauft oder in Essbares eingetauscht worden; geblieben waren für uns Enkelkinder Erinnerungen wie: „das war doch echtes Norblin, oder eher Fraget“. Meine Oma schätzte die Erzeugnisse dieser polnischen Fabriken sehr und sie erzählte mir, dass in dem Flügel, den sie in ihrer Wohnung in Lemberg hatten zurücklassen müssen, drei Komplette von je 24 Besteckteilen für jede ihrer drei Töchter eingelagert waren; sie konnten nicht so viel in die Verbannung mitnehmen. Als ich vor ein paar Jahren in Lemberg war, auch in ihrer Wohnung, zwar verkleinert, denn da wohnten nun drei Familien, konnte ich keinen Flügel ausfindig machen, geschweige denn die Besteckkomplette für die Mädchen.

Die Norblin-Fabrik scheint mir eine Mischung aus Zukunft und fortgesetzter Vergangenheit in diesem während des Zweiten Weltkrieges wirklich total zerstörten Warschau zu sein. Im Sommer wird sich der Ort bestimmt mit Tausenden von Besuchern füllen.

Reblog for an archeologist

greekreporter.com

Greek Necropolis Outside Naples to Open to Visitors for First Time Ever

By Patricia Claus


Medusa Greek Necropolis
A Medusa stares out from the wall, scaring away all those who might mean harm to the spirits of the people buried in the Greek necropolis near Naples. The sculpture has only been seen by a handful of people in the centuries between its abandonment in Roman times until now. Credit: Alessandra Calise Martuscelli /CC BY-SA 4.0

A spectacular Greek necropolis complex at Sanita, just outside Naples, will open to the public later this year, when the world will finally be able to see the stunning tombs that were carved into the volcanic tufa rock by the ancient Greeks who colonized the area.

Just outside the walls of Naples — originally named Nea polis, or New City, by the Greeks — the tombs were first discovered by accident in the 1700s. Since that time they have variously been forgotten, partially uncovered and then opened to a very small number of people who were friends of the aristocratic family who owned the palace that was built atop them.

Now, however, they are being systematically excavated and restored, thanks to a woman who married into the family, who petitioned for the site to be overseen by Italy’s Central Institute for Conservation (ICR).

Necropolis
A bed carved out of solid rock is part of a necropolis outside Naples, Italy that will open to the public this Summer. Credit: Screenshot/Youtube video/Discovery Campania

According to a report in Smithsonian Magazine, workers most likely discovered the tombs way back in the 1700s, when a hole they made in the Palace’s garden above destroyed the dividing wall between two of the necropolis’ chambers.

Lying forgotten again for another century, they were rediscovered in 1889, when Baron Giovanni di Donato, the ancestor of the current owner of the Palace, excavated his property to try to tap into a water source for his garden.

The necropolis had been used by the Romans after the time of the Greeks, but the area was subject to flooding and it was eventually buried in feet of sediment. The sarcophagi the Baron found in the 1800s lie 40 feet below street level now.

The spectacular necropolis contains dozens of rooms that are cut as one piece into the volcanic tufa — the same stone which the Roman catacombs were carved out of.

Two years ago, Luigi La Rocca took the reins at the Soprintendenza, a government department which oversees Naples’ archaeological and cultural heritage. The Greek necropolis was one of the first places he visited. From that time onward, he has made it his mission to open up the spectacular Greek necropolis to the public.

“The tombs are almost perfectly conserved, and it’s a direct, living testament to activities in the Greek era,” La Rocca adeclares, adding “It was one of the most important and most interesting sites that I thought the Soprintendenza needed to let people know about.”

Just as they did elsewhere, the Romans revered Greek culture to the point that they allowed the Greeks whose ancestors had settled the area to continue their lives and practice their culture in every way.

These Greeks built stunningly ornate family tombs, placing multiple bodies in each tomb, presumably all the individuals belonging to one family.

Archaeologists at the Soprintendenza believe that the necropolis was in use from the late fourth century BC to the early first century AD. With its discovery and restoration, La Rocca says that it is now “one of the most important” archaeological sites in Naples.

Another Greek funerary complex, at the nearby Greek colony of Posidonia — later called Paestum by the Romans — also features spectacular artwork, including the only known representational fresco to survive from the time of Ancient Greece, showing the deceased as a young man diving into the sea.

Of course, the area is also not far from the sites of Pompeii and Herculaneum, which were covered by feet of ash in the eruption of Mt. Vesuvius in 79 AD.

Medusa
The Gorgon Medusa is the only free-standing sculpture in the Greek necropolis in Sanita, outside Naples – everything else was sculpted out of the bedrock. Credit: Alessandra Calise MartuscelliCC BY-SA 4.0

The Via dei Cristallini, the Neapolitan street on which the aristocratic di Donato family’s 19th-century palace was built, gives its name to the necropolis, which is referred to as the “Ipogeo dei Cristallini.”

Each tomb has an upper chamber, where funerary urns were placed in niches above benches that were carved into the rock for mourners. The bodies of the dead were placed in the lower burial chamber. But both chambers were richly decorated, with statues — which archaeologists believe may have been of ancestors — as well as sculpted eggs and pomegranates, which are both symbols of new life and resurrection.

Astonishingly, the names of the dead themselves may also be preserved on the walls of the tombs, with the ancient Greek writing still clearly visible.

“The incredible thing about this site is that it was all ‘scavato’ — excavated,” says Melina Pagano, one of the restorers of the necropolis. “They didn’t take the (stone) beds and put them there — they carved (the room and its contents) from the hillside.”

Perhaps most incredibly of all, the beds that the bodies once lay on had integral carved stone pillows that look completely lifelike, as if they are made of down.

Unlike the Roman catacombs, which were carved out of the tufa by ordinary people in an effort to make a suitable burial place for the early Christians, the tombs of the necropolis at Ipogeo dei Cristallini were expertly carved by skilled professionals and boast a wealth of colorful frescoed garlands, and even trompe l’oeil paintings.

One jaw-dropping view greets visitors to the necropolis when they enter one room, which is presided over by the Gorgon Medusa, whose job it is to scare off all the evil spirits who might disturb the souls of the deceased.

The survival of the necropolis complex is for the most part due to the care of the di Donato family, whose scion first had the necropolis excavated in the 1800s — at which time many of the objects found were removed and taken to the Museum National Archaeological Museum of Naples (MANN) and the Soprintendenza.

Numbering approximately 700, they have been displayed at the Museum ever since that time. Some other objects from the necropolis are also in the collection of the family as well.

It was the Baron who had the staircase built that takes visitors down into the necropolis; at the time, he invited local historians to survey the site and record descriptions of the tombs’ frescoes, which have tragically deteriorated since they were discovered.

This was also when the skeletons of the dead were removed from the necropolis — although there are pieces of bones there even today in some areas; these will undergo study before the remains are respectfully interred elsewhere.

After the flurry of activity in the 1800s, the ancient Greek necropolis once more became lost to the world outside of the sphere of the di Donato family; for 120 years they lay untouched behind a locked door in the Palace’s courtyard. No one from the general public ever knew about or was allowed to enter the area.

But that all changed, courtesy of Alessandra Calise Martuscelli, who married into the family.

“Twenty years ago,” she tells interviewers from the Smithsonian, “we went to the MANN to see ‘our’ room (where the Cristallini finds are exhibited), and I was overcome with emotion. It was clear that it was important to open it.”

Calise, who is a hotelier, and her husband Giampiero Martuscelli, an engineer, successfully applied for regional governmental funding and oversight for the necropolis in 2018. Federica Giacomini who supervised the ICR’s investigation into the site, is effusive regarding the priceless frescoes in the necropolis, stating “Ancient Greek painting is almost completely lost — even in Greece, there’s almost nothing left.

“Today we have architecture and sculpture as testimony of Greek art, but we know from sources that painting was equally important. Even though this is decorative, not figurative painting, it’s very refined. So it’s a very unusual context, a rarity, and very precious.”

Paolo Giulierini, the director of the MANN, who is also responsible for the priceless treasures at Pompeii, is keenly appreciative of the immeasurably important Greek cultural heritage of Neapolis as a whole. Despite the historical riches of Pompeii and Herculaneum he believes that Neapolis was “much more important” than they ever were, as a center of Hellenic culture that “stayed Greek until the second century CE.”

Moreover, the museum director believes that the Ipogeo dei Cristallini tomb complex compares only to the painted tombs that were found in Macedonia, the home of Philip II and Alexander the Great; he states that he believes they were “directly commissioned, probably from Macedonian masters, for the Neapolitan elite.

“The hypogeum teaches us that Naples was a top-ranking cultural city in the (ancient) Mediterranean,” Giulierini adds.

Tomb C is the most spectacular of all the four chambers which will open to the public this year. With fluted columns flanking its entrance, the steps leading down to its entrance are still painted red. Six sarcophagi, carved out of the bedrock in the shape of beds, feature “pillows” that still have their painted stripes, in hues of yellow, violet and turquoise; incredibly, the painter even added red “stitches” in the “seams” of the pillows.

The pigments used in these elegant sarcophagi are remarkable in themselves, says restoration expert Melina Pagano, pointing out the Egyptian blue and ocher used on the pillows, as well as the red and white painted floors and legs of the sarcophagi.

Pagano and her team at the ROMA Consorzio used a laser to clean small sections of the stone pillows.

While the only object not carved out of solid rock in the chambers is the life-sized head of Medusa, made from a dark rock, possibly limestone, and hung on a wall opposite the door, it is perhaps the most stunning individual object of them all in the necropolis, looking out on us today with a fearsome gaze across the millennia.

Unser Mauerbuch / Nasza książka o Murze Berlińskim

Ela Kargol / Krystyna Koziewicz / Ewa Maria Slaska

W piątek 21 stycznia o godzinie 18.30 w VHS Mitte na Antonstraße 37 (sala 207) zaprezentujemy nasze książki / Am Fr 21. Januar um 18.30 Uhr in der VHS Mitte Antonstraße 37 (Saal 207) werden wir unsere Bücher präsentieren.

Czyli dziś. / Dh. heute.

Czekają nas normalne aktualnie rygory pandemiczne – trzeba mieć dwa szczepienia plus test, albo być ozdrowieńcem plus test. Potrzebne są też oczywiście maski.

Es gelten übliche Anti-Covid-Bedingungen – man muss zwei Impfungen vorweisen oder genesen sein, dazu noch Test (also 2G+). Selbstverständlich muss man auch Masken haben.

Zastanawiałam się, co mam tu opublikować, żeby Was zachęcić do przyjścia na nasze dzisiejsze spotkanie i po dłuższym namyśle wybrałam wiersz o kościele wysadzonym w powietrze z powodu budowy Muru Berlińskiego. To piękny wiersz. Pisała o nim Ela Kargol – TU:

Milly Hilgenstock (1961)

Die Kirche steht leer und verlassen
Milly Hilgenstock /tłum. Ewa Maria Slaska (2019)

Cichy jest kościół, opuszczony
Es liegt an der Bernauer Straße
Inmitten der Stadt Berlin
Die Kirche, die jetzt verlassen,
Es steht eine Mauer darin.
Es mahnten so viele Stunden
Versöhnungsglocken die Stadt.
Sie klagten über die Wunden
Die Krieg uns geschlagen hat.
Nun sind die Glocken verklungen,
Vermauert die Kirchtür, das Tor.
Und wo Lieder gesungen
Schweigt jetzt Gemeinde und Chor.
Die Uhr am Kirchturm blieb stehen
Bevor es Mitternacht schlug.
Wohin Herr sollen wir gehen?
Wann ist des Wartens genug?
Was will der Zeiger uns sagen,
Der fünf vor 12 blieb stehn?
Die Mauer hat uns zerschlagen,
wir können uns nicht mehr sehn.
Wir grüßen drüben die Brüder,
Die jetzt durch die Mauer getrennt.
Wir wissen, wir sehen uns wieder,
Der Herr die Seinen doch kennt.
Die Kirche steht leer und verlassen,
Kein Licht, kein Orgelton mehr.
Und an der Bernauer Strasse
Die Steine klagen so schwer.
Die Zeit mag das Kreuz verhöhnen,
Es bleibt, wenn die Mauer zerfällt.
Dann wird uns wieder versöhnen
Gott über den Mauern der Welt.
Ulica Bernauer w Berlinie,
Linia co środkiem miasta bieży,
Cichy tu kościół, opuszczony
Mur, wieża i dzwony na wieży.
Te dzwony od tylu brzmiały lat
na cześć i chwałę pojednania
Obiecywały szczęśliwy świat,
I koiły wojenne rany.
Teraz przebrzmiały dzwonów tony,
Zamurowany kościół i drzwi.
A gdzie pieśnią dźwięczały dzwony
Milczy nawa i niemy jest chór.
Zatrzymał się zegar na wieży,
zanim północ wybiła w mroku.
Pokąd Panie trzeba nam wierzyć?
I czekania czas kiedy minie?
Co mówią wskazówki zegara,
Zatrzymane tuż przed północą?
Mur nam się spotkać nie zezwala
Mur nas wypędził na krawędź dnia.
Nasi bracia, siostry czekają,
martwy nas od nich mur oddzielił.
Wiemy, kiedyś się znów spotkamy,
Pan pozna swoich, nie traćmy nadziei.
Cichy jest kościół, opuszczony,
Nie ma blasku świec i organów.
Na ulicy wiodącej do Bernau
Płaczą kamienie i kraczą wrony.
Lecz przyjdzie czas, że krzyż urośnie,
Doczekamy, strwożeni, słabi.
Bóg pojedna nas z sobą radośnie
I niech moc znowu będzie z nami.

Aus unseren Bücher suchte ich für Euch ein Gedicht, geschrieben als die Berliner Mauer errichtet wurde – 1961. Die polnische Übersetzung fertigte ich, als Ela Kargol mit Joanna Trümner auf diesem Blog über die Mauer schrieben; der Beitrag über Versohnungskapelle, in dem auch dieses Gedicht seinen Platz fand, wurde veröffentlicht am 13. August 2019 zum Jahrestag der Errichtung der Mauer.

VHS-Antonstr-Mauerbuch – pdf zum Öffnen

Chodzenie po mieście: Futurium

Ela Kargol

Futurium, budynek po wschodniej stronie miasta, tuż za murem, zbudowany został między murem przednim i tylnim, na pasie granicznym, między Berlinem Zachodnim a Wschodnim.

Gdy zaczęto budowę w 2015 roku, Berlin był już od 25 lat na powrót jednym miastem, a o prawie 30-letnim podziale stolicy Niemiec powoli zapominano. Pierwotną nazwę budynku Dom Przyszłości zmieniono jeszcze przed otwarciem na bardziej światową i uniwersalną Futurium – łacińskie nazewnictwo też nawiązuje do przeszłości.

Ni to muzeum, ni plac zabaw, miejsce pomysłów i przeszkolonych ścian, z widokiem na prawdziwe życie. W środku dużo łapaczy spojrzeń i nierealnych wizji na przyszłość. Byłam tu pierwszy raz z wnukami i córką, by po kilku dniach wrócić z przyjaciółkami w moim wieku, a my z racji naszego wieku inaczej patrzymy na przyszłość. Często wizje przyszłości były już faktem w naszej przeszłości.

Jest na co patrzeć, na czym wzrok zatrzymać, choć czasem trudno poznać, zdefiniować przedmiot. My i tak wiemy swoje, my rocznik krótkopowojenny.


Ptaki z papieru, białe piękne, prawie wylatujące z budynku, zwróciły moją uwagę, bo kilka minut przedtem oglądałam inne, te prawdziwe. Moja córka podziwiała cierpliwość tego, kto je z papieru zginał, wykonał, składał. A potem pytająco stwierdziła, ile kurzu się tam zbierze i kto ten kurz zdejmie z tych papierowych ptaków. Córka ma odkurzacz, który sam odkurza, gdy ona wyjdzie z domu, thermomiks, który potnie, posieka, wymiesza, zmieli, ubije, ugotuje, podsmaży, podgrzeje, włączy się i wyłączy. Nie ma jeszcze robota, który do stołu poda. Pralka wypierze, zmywarka umyje. Jedynie trzeba powiesić pranie, naczynia poukładać do szafy, no i od czasu do czasu przyjdzie pani Lucyna pouskramniać resztę. Jest jeszcze Alexa, której można zadać wiele pytań. Choć jeszcze nie na wszystkie odpowie.
Chyba to właśnie córka pierwsza w naszej rodzinie zwróciła nam uwagę na segregowane śmieci. Nie, żebyśmy tego wcześniej nie robili. Makulaturę i butelki oddawaliśmy do skupu. Mleko było w butelce i tylko na wymianę. Z torbą, najczęściej samemu uszytą, zawsze szliśmy do sklepu, prawie wszystko było na wagę, do torby, lub pakowane w kawałek gazety, rzadziej w papier.
A potem pojawił się plastik, a przedtem jeszcze wielka industrializacja.

Mój ojciec, dziecko z galicyjskiej biedy, a później tej powojennej, pokochał plastik, ja kochałam ojca, a więc miłość do plastiku też przejęłam. W Futurium jest dużo plastiku. Te papierowe ptaki, przyjrzałam się im z bliska, są z plastikowego papieru, a lastriko na podłodze nie jest tym, czym lastriko było kiedyś. Jest ładne, przyszłościowe, praktyczne w utrzymaniu czystości.
Gdy córka pozbywała się swoich plastikowych talerzyków, wszystkie przyjęłam pod swój dach. Córka kupiła inne, z innego plastiku, takiego bio, czyli organicznego, podobno się lepiej rozkłada. Plastiku się nie pozbędziemy, nigdy, nie wyobrażam sobie tego. Stworzymy lepszy plastik i to ten lepszy będzie pływał w wodach i oceanach.


Czym jest Futurium? Budynkiem, nowoczesnym, zbudowanym na planie nieregularnego pięcioboku, zaprojektowanym przez biuro architektów Richter / Musikowski. Przy Janie Musikowskim, urodzonym w Magdeburgu musiałam sprawdzić czy pan Musikowski ma polskie korzenie, nic nie znalazłam, ale kto wie?

Futurium – „Dom Przyszłości” to forum nauki, biznesu i polityki w stolicy. Budynek znajduje się w dzielnicy rządowej i pokazuje wkład nauki, badań i technologii w kształtowanie przyszłości. Inicjatorem projektu jest Federalne Ministerstwo Edukacji i Badań Naukowych. Instytut Maxa Plancka, Stowarzyszenie Helmholtza i Towarzystwo Fraunhofera, czytamy na stronie

berlin de (https://www.berlin.de/museum/4920901-2926344-futurium.html)

Futurium jest domem przyszłości. Tutaj wszystko kręci się wokół pytania: Jak chcemy żyć? Zwiedzający mogą odkryć na wystawie wiele możliwych przyszłości, przedyskutować je wspólnie na forum i wypróbować własne pomysły w Futurium Lab. (https://futurium.de/de?page=1)


Stwory udające roboty są śmieszne i jak stwierdził mój wnuk trochę nudne. Robot jest tylko lalką mówiącą, chodzącą, czasem rzeczywiście potrafi coś więcej. Ale najważniejszy jest człowiek myślący tu i teraz, i przyszłościowo. Nie zawsze, to co wymyśli będzie przyszłości służyć. To, co wymyślamy tu i teraz, może tę przyszłość zniszczyć, niekoniecznie zbawić lub naprawić. Czasami myślę, że jedynym ratunkiem dla ziemi jest spowolnienie, spowolnienie wszystkiego, industrializacji, rozwoju technologii, globalizacji, Spowolnienie i świadoma rezygnacja z pewnych wygodnych dóbr. Ale ja nie oddam pralki, zmywarki, komputera i komórki. Oddam może kilka plastikowych talerzyków. Mieszkam w bogatym państwie bogatej Europy, w mieście pełnym nowoczesnej architektury z zielonymi dachami, panelami słonecznymi i inną odnawialną energią, z parkami, ogrodami, zielenią, dzięki której to miasto oddycha, ale i całym wielkomiejskim zgiełkiem i dostępem… nie tylko do Futurium.

Zachęcam, zachęcamy wszystkich do odwiedzenia Futurium. Jeśli będziesz czuć się zagubiona/ny w pomieszczeniach na pierwszym piętrze, spójrz na miasto przez wielkie szyby od strony północnej, potem południowej, albo odwrotnie. To tam stała się przeszłość i staje się przyszłość miasta. Pociągi przejeżdżają dość blisko panoramicznych okien. Szpital Charité na wyciągnięcie ręki, inne budynki i miejsca dalej i bliżej, te co zapamiętałam Park nad Szprewą i Szprewa, Port Humboldta, Urząd Kanclerski, Reichstag, dawny Dworzec Hamburski, dziś muzeum sztuki nowoczesnej, daleko można dostrzec budynki przy Potsdamer Platz. Jeśli przypadkowo albo planowo o godzinie dwunastej spojrzysz przez południowe okna, to kinetyczna rzeźba „Moment obrotowy” ustawiona na słupie zacznie się obracać.


Pod pojęciem laboratorium rozumie się zazwyczaj pomieszczenie, w którym przeprowadza się badania techniczne. Laboratorium Futurium definiuje się jako pole doświadczalne, na którym można wypróbować pomysły na kształtowanie przyszłości. Pomieszczenia podzielone są na trzy strefy: architektura, biodesign i sztuczna kreatywność. Za całość wystawienniczą w Futurium Lab odpowiada 13 artystów, pisze Ronald Klein w Berliner Morgenpost (https://themenwelten.morgenpost.de/berliner-futurium-lab-zukunftslabor-kuenstliche-kreativitaet-architektur-biodesign-referentin-stefanie-holzheu-75054?fbclid=IwAR2BhTl8AFqL9bXi4IGsmiw-TpRDrX0-j8DcWB2vrjniZcOIeE_CwsGK8Vo)

Futurium Lab znajduje się w podziemiach budynku. Pod płytą fundamentową wykonano uszczelnienie podłoża, dzięki czemu poziomy piwnic znajdują się w nieprzepuszczającej wody konstrukcji żelbetowej, tzw. białej wannie.

Przedni plac zabaw dla dorosłych i dzieci, lepszy niż na pierwszym piętrze. Można stworzyć swój Krzyk Muncha lub inny obraz w stylu van Gogha, Picassa lub innego wielkiego artysty, z klocków lego zbudować miasto z domami, ulicami, przemysłem i zielenią. Interaktywną instalację Noosphere (czyli sfera ludzkiego rozumu) kanadyjskiego architekta Philipa Beesley’a skojarzyłam najpierw z otwartą muszlą i perłą w środku, ale potem przypomniałam sobie „światy” sklejane z opłatków przez moją babcię i podwieszane u powały w jej starej drewnianej chacie. Te babcine światy też reagowały na impulsy ludzi, którzy się do niej zbliżały. Drgały, szemrały, czasem z hukiem spadły.

Czym jest sztuczna inteligencja? Zabawką przyszłości? Czy sztuczna inteligencja jest naprawdę sztuczna, czy raczej kreatywna, oparta na obserwacjach świata realnego, Rośliny nie znają pana Fibonacciego, a liście ich układają się pod tzw. „złotym kątem”, łapiąc światło potrzebne do fotosyntezy. Sztuczną inteligencję tworzy człowiek i jego myśl.

Czy pandemia zmieni nasze myślenie i wizje przyszłości? Czy taki mały wirus lub bakteria, która zniszczyła diapozytyw pewnego zdjęcia podniesionego do rangi sztuki i wystawionego w Futurium, zniszczy nasz świat? Czy tak jak moja wnuczka przybrała schyloną pozę osoby ze zdjęcia, powinniśmy się pochylić nad przyszłością, bo na pewno pochyleni i zawstydzeni uciekamy z raju teraźniejszości, a może sama natura nas już z niego wygania.

Wierszom wierszem

Ewa Maria Slaska

Poezja w czasach automatycznej korekty i inne wiersze

mija nowy rok
mam napisać wiersz i choć wiem
mimo to zapominam że
mową naszą powszednią
rządzi Wielki Korektor który
mi wszystko poprawi
monday na madonnę monady mondaminy
macondo na mannę lub mcdonalda ale
mantykorę zna i nie poprawia jej na manię a
marihuany nie zamienia w mszę
ma władzę wszystko wie lepiej.

Przyszedł tomik wierszy od poetki. Znam poetkę od dziecka. Pierwszy raz przyjechała do Berlina, gdy miała 14 lat. Miała brać udział w warsztatach translatorskich wraz gromadą studentów z Polski i Berlina. Do Berlina przyjechała z mamą, a jej wiersze były tak dojrzałe, że niektórzy młodzi zawistni poeci myśleli, że to mama jej te wiersze napisała.
Potem już wiedzieli lepiej.

Czytam te wiersze w styczniową noc. Trzeciego stycznia o trzeciej nad ranem.

Człowiek z papierosem na balkonie
widział światło w moim uchylonym oknie
w styczniu o trzeciej nad ranem


To, co sprawia, że czytam ten akurat wiersz
trzeciego stycznia o trzeciej nad ranem
nie może być ani intuicją ani telepatią.
Nic nie wiem.
Nic nie mogę wiedzieć lepiej.
Ona też nie.
Choć wszystko sprawdza i przymierza.
Może być Hekate albo siostrą Tanatosa.
Zna wszystkie wiodące w zaświaty istoty
Może wybierać jak chce.

Wybiera Niefrasobliwą.

W tej przydrożnej kapliczce będzie Ci jak w domu,
uszyję Ci sukienkę, wykarmię dzieciątko,
a kiedyś może jeszcze zacznę od początku
gdy Syn Twój już wyrośnie z mojego pokłonu.

Sprzątnęłam Wasz ogródek w którym krzyże zwiędły,
a w czasie odpoczynku tłumaczyłam sobie –
on nie chce być strażakiem, tylko Panem Bogiem,
przecież każdy w dzieciństwie chciał być niepojęty.

Madonno, możesz tańczyć, wszak już zbawiony świat
i chyba przyznasz sama, że wyszedł na ludzi
Twój Syn, co o miłości tak wiecznie marudził.

Wam wszystkim świętym zawsze pomyślny wieje wiatr
w oczy, co im głód nieba na sucho uchodzi.
A mnie wciąż zbyt grzesznie i ciągle nie tak.

Dziwię się tym słowom, poukładanym tak, żeby się sobie dziwiły.
Które sprawiają, że można zjeżdżać na sankach z Golgoty.

***
Nasza łódź jest z bambusa
będziemy dobrze brzmieć
pośród wód przynoszonych
we wiadrach

jesień okadza nasz dom
zapachem jabłek
świętość na półeczce
obok utartej bazylii

twarda pięta
zna tajemnicę

ze zmarzliny glina
nasze drzewa bujają w doniczce

Mały świat, w którym świętość stoi na półeczce obok utartej bazylii.

To odważne tak pisać wiersze
żeby się nie bać
że Wielki Korektor
poprawi nam pietę na piętę
lub piętę na pietę

Wiecie o co chodzi bo
w każdym bądź razie
plany napięte
czy róża w życie upięta
nie jest na żarty?

Mały świat, w którym ktoś
chce dokapać się
własnej kałuży
szczęścia.

Wielki Korektor nie chce
dokapać się
możemy
okapać dokazać okazać dokopać i pokopać
mały świat

Pieta

Tyle lat pięknych i przegadanych
jak przegadane i piękne
są niektóre frazy

Zamiast zbierać kwiaty
pisałam o kwiatach

To odważne tak pisać wiersze
żeby się nie bać
że on
poprawi nam pietę na piętę
lub piętę na pietę
a młodą poetkę
na starą kobietę

***

Agnieszka Wesołowska, Niefrasobliwa

Wydawnictwo: Stowarzyszenie Pisarzy Polskich Oddział Warszawa

Opinie tych, którzy wiedzą lepiej niż ja:

Piotr Müldner-Nieckowski: Takich wierszy nie da się zaplanować. Kiedy autorce się zdarzały, były zapewne odkładane i czekały, aż zdecyduje się na nie jakaś szczególna książka. Okazały się traktatem o pewnym stanie psychiki, o niefrasobliwości. Ale nie beztrosce. Są czymś w rodzaju studium wolności

Krzysztof Bielecki: Ani to konstrukcja, ani dekonstrukcja świata. Agnieszkę Wesołowską pociąga świat rozproszony. Człowiek rozproszony. Ulegający baśni. Złudzeniu. Czemukolwiek, co mogłoby istnieć. W poetyckim rozmarzeniu nawet istnieć powinno, ale… nie istnieje.

Agnieszka Wesołowska urodziła się w 1984 roku. Związana była z pismem literackim Łabuź, wydawanym w Łobzie na Pomorzu Zachodnim. Tam też mieszkała od urodzenia, potem przez jakiś czas w Szczecinie, Krakowie i Poznaniu. Ukończyła Uniwersytet Pedagogiczny im. KEN w Krakowie, Wydział Pedagogiczny. Od kilku lat znowu mieszka w Łobzie. Autorka arkuszy i książek poetyckich, m.in. Ars vitae. Listy do nieszczęśliwych (Oficyna Wydawnicza Atut, Wrocław 2008); Dwuznaczny (Książnica Pomorska, Szczecin 2000; wyróżnienie im. K. Iłłakowiczówny za książkowy poetycki debiut roku); Zgubić pytania (Żebracza Inicjatywa Wydawnicza Klubu Literackiego Łabuź, Łobez 1999). Współpracowała z Polsko-Niemieckim Towarzystwem Literackim (Verein zur Förderung der Deutsch-Polnischen Literatur) WIR. Publikowała w różnych czasopismach (m.in. w „Pograniczach”, „Zeszytach Literackich”, „Dekadzie Literackiej”). Należy do Stowarzyszenia Pisarzy Polskich.

Pisała też czasem u mnie na blogu. Ale nie tu. Dawno. Nieprawda. Na mitycznym blogu, zwanym Kura…

Uwaga – niebieskie fragmenty wpisu to wiersze i cytaty z tomiku Niefrasobliwa Agnieszki Wesołowskiej


Frauenblick. Andrzej Stasiuk.

Monika Wrzosek-Müller

Andrzej Stasiuk – nach Jahren

Vor Jahren, als ich ganz kurz im Polnischen Kulturinstitut die Spalte: Kultur, Politik, Literatur leitete, habe ich u.a. Andrzej Stasiuk zu einer literarischen Soiree eingeladen. Schon damals fiel mir auf, wie gutaussehend und erzählbegabt der Schriftsteller war, ein Typ mit Esprit, mit Lebens- und Durchsetzungskraft. Bei dem Abend war auch sein Übersetzer Olaf Kühn anwesend, das Gespräch stützte sich vor allem auf die Erzählungen aus dem Leben des Schriftstellers, das für mehrere Romane den Stoff liefern könnte; er gab auch etwas später das Buch Jak zostałem pisarzem [Wie ich Schriftsteller wurde. Versuch einer intellektuellen Autobiographie] heraus. Irgendwie erinnerte mich seine Erzählweise und der
Versuch sich selbst zu positionieren an Lessico famigliare [Mein Familien-Lexikon], 1965, und die kurze Erzählung Il mio mestiere aus Le piccole virtú von Natalia Ginzburg. Ob er ihr Werk kannte, scheint mir eher unwahrscheinlich. Damals habe ich ihn nicht danach gefragt. Stasiuk selbst beruft sich in einem Gespräch auf seine Vorbilder wie Thomas Dylan, Joseph Brodsky oder Czesław Miłosz. Es sind also eher Dichter als Prosautoren, die ihn inspirieren. Das Poetische bleibt also ein Markenzeichen in der Stasiuks Prosa erhalten.

Andrzej Stasiuk reiht sich für viele Polen in eine Figur des gepflegten Außenseiters, der gegen vieles rebelliert und sich dem „normalen“ Leben eines Intellektuellen Schriftstellers entzieht. Schon sein Lebenslauf mit der abgebrochenen Schulbildung, einem Aufenthalt im Gefängnis wegen der Rebellion gegen den Drill und unmenschliche Behandlung während des Militärdienstes, dann der Wohnortwechsel aufs noch tiefere Land (damals noch völlig unüblich…) in das Dorf Czarne in den Niederen Beskiden klingen nach einem extravaganten, selbstbestimmten Leben, das er wie ich neulich erfahren habe, fortsetzt. Später heiratete er Monika Sznajderman und zusammen gründen sie den Verlag Czarne, der bis heute existiert und sehr gute Literatur (vor allem die aus dem sog. Mittelosteuropa und Reiseliteratur) herausbringt.

Natürlich denkt man bei Stasiuk an seine wunderschön herausgegebenen Bücher wie Dukla schon im Verlag Czarne [Die Welt hinter Dukla] in der schönen Übersetzung von Olaf Kühn, oder Kruk [Der weiße Rabe]. Später folgen viele Titel, viele gute Romane, fast jedes Jahr einer, die sehr oft weiterhin von Olaf Kühn ins Deutsche übertragen werden. Er schrieb auch über seine Lesereise in Deutschland das Buch unter dem Titel Dojczland, das mit demselben Titel in Suhrkamp 2008 erschienen war. Irgendwann wurden seine Bücher eher von Renate Schmidgall übersetzt. Der letzte Titel, der mir in Erinnerung geblieben ist, hieß Wschód [Der Osten]. Stasiuk schien sehr viel zu reisen, schien auf einem poetischen, Selbstfindungsweg zu sein. Der Osten, weite Steppen, die Wüste, menschenleere Räume, unberührt und manchmal doch grausam, die Ukraine faszinierten ihn; da suchte er seine Wurzeln und sein Verständnis der Ereignisse. Er entzog sich weiterhin dem „modernen“ Leben, benutzte kein Handy, war in keinen Netzwerken unterwegs.

Fast nebenbei, oder doch erst später fing er auch an, sich für Musik, für Jazz zu interessieren und dieses Interesse verfolgt er bis heute. Schon 2007 gab er zusammen mit Mikołaj Trzaska und anderen Musikern einen Album Kantry heraus, in dem er von der Reise über das ehemalige Jugoslawien berichtet. Bei langsamen Klängen, jazzartig werden die Szenen untermalt, kommen die Erlebnisse der Reise noch besser zur Geltung; z.B. die Stücke Istrianna und Sarajewska. Zugegeben Stasiuk verfügt über eine sehr angenehme, tiefe, melodische Stimme, fast priesterliche, ohne belehrend zu klingen.

2020 erschienen weitere zwei CD mit Trzaska Grochów głosem [Grochow (Stadtviertel von Warschau) mit der Stimme] liest Stasiuk seine frühen Texte über die Gegend (die auch teilweise in Tygodnik Powszechny veröffentlicht wurden) und wird wiederholt von den Musikern begleitet. Für die Fans dieser rechtsseitigen Weichsel Warschau ein Muss. Er beschreibt noch die erhaltenen Holzhäuser und das ärmliche, meistens Arbeiterleben und den Stolz der Bewohner, die für ihren Viertel zwar leidend doch gradestehen. Die Musik ist wirklich minimalistisch, so dass die Texte gut hörbar und nachvollziehbar sind. Dabei kommt es sehr gut heraus, worum es Stasiuk wie auch in seinen Prosawerken geht, mit vielen Beschreibungen der Natur hebt er das Poetische, Erlebte, die Landschaften, Orte nach oben; er erlebt das sehr intensiv und hautnah, dadurch wirkt alles sehr authentisch und keineswegs snobistisch und überzogen.

Später gibt es noch eine CD mit der Gruppe Haydamaken, eine sogar schon 2018 unter dem Titel: Mogiły Haremu und jetzt 2021 eine neue, in der er die Gedichte von Mickiewicz vorträgt.

Der eigentliche Anlass, warum ich über Stasiuk jetzt gerade schreibe, ist sein neues Album Opla Stasiuk Trzaska. Es ist eine Improvisation um die polnische Religiosität und Gewalttätigkeit. Stasiuk selbst hebt die Musik hervor, seine Rezitation beschränkt sich hier aufs Beten, das Beten an die heilige Maria, das Gemurmel. Das Album wurde mit großer Aufmerksamkeit in den polnischen Medien aufgenommen, es gab viele Interviews mit dem Schriftsteller; in einem sagt er sehr deutlich und unverblümt, worum es ihm geht: „Ich sage: ‘jetzt wird es über Polen und die Heilige Maria gehen’ und die Zuschauer und Zuhörer flüstern: ‘jetzt wird er PIS und die Religion mit Scheiße bewerfen.’ Wie groß war dann die Überraschung, dass ich einfach ein Gebet gesprochen hatte“. Stasiuk berührt schon interessante Seite der polnischen Religiosität, er spricht von einem fast heidnischen Kult der Maria und dazu kommt von der Musikerseite der Rhythmus von Oberek. Oberek ist ein polnischer Drehtanz, in dem sehr bewegten und raschen Tanzschritten drehen sich die Paare, immer schneller und immer wieder, man denkt fast an die Derwische, an ihre Drehfiguren und das Magische, Mystische, das dabei entsteht. Das findet auch Stasiuk, Oberek symbolisiert für ihn gut polnische Wirklichkeit, es drehe sich alles im Kreis ständig und wiederholt, und irgendwann versuche man sich loszureißen, manchmal per Zufall scheint es, als würde es für eine Weile gelingen und dann gleich danach kommt die Bauchlandung. So bleibt nach einem Fest, nach einer Hochzeit nur Kater. Die Gruppe hat diese Musik, die ganze CD den Sommer über probiert, aufgenommen, auch immer wieder aufs Neue versucht, die richtige Stimmung, den richtigen Rhythmus zu treffen.

Das, was mir bei Stasiuk gefällt, er bleibt sich selbst treu, läuft nicht mit, kritisiert auch gezielt, immer seinen Standpunkt bewahrend.

Inzwischen ist auch ein neuer Roman Przewóz [Flussfähre, Flussüberfahrt] von ihm erschienen, ein Buch über die Normalität des Krieges, das Alltagsleben unter widrigen Umständen, mit Gerüchen, Stimmungen und Atmosphäre.

Auf jeden Fall ein Schriftsteller, den man beobachten soll.

Don Quijote macht Striptease

Ela Kargol (Fotos) & Ewa Maria Slaska (Text)

Beginnen wir damit: Es ist ein fantastischer Don Quijote, der Mitte Dezember für ein paar Tage aus Potsdam kam. Heute noch kann man ihn um 18 Uhr in Berlin sehen, im Theaterforum Kreuzberg, sonst in Potsdam, wo er auch zum Jahresende aufgeführt wird, am 29., 30. und 31. Dezember.
Gastspiel Neues Globe Theater.

Es ist eine moderne Version von Don Quijote, für das Deutsche Theater Berlin nach Cervantes von Jakob Nolte verfasst. Kurz, bündig, an moderne Zeiten angepasst.

Also, was ist Barataria? Der Schauspieler wußte es nicht, woher sofort klar wurde, dass man im Stück von der Insel erzählen wird (dies lässt sich nicht vermeiden), der treue Knappe bekommt sie aber nicht.

Im Theaterflugblatt schrieb man von Don Quijote: Er unterliegt einem letzten Kampf gegen sein eigenes Spiegelbield und sich selbst in Unsinnigkeit seiner Handlungen eingestehen muss.

Es kling düster, tragisch, traurig. Man denkt, na ja, klar, armer Don Quijote, er war doch der Ritter von Traurigen Gestallt, erzwungenermasse wird also ein Stück, das von ihm handelt, unendlich düster. Und dann kommt man ins Theater, entsprechend in trauriger Gedanken versunken und trifft an fulminante Komödie, mit zwei fantastischer Schauspieler und einem unglaublichen Gitarristen un Komponisten, Rüdiger Krause, der mit eigenen und eigens dafür komponierten Werke bravourös das Geschehen auf der Bühne begleitet und ergänzt. Anachronistisch, ironisch, zielsicher und vortrefflich treffend treffen wir auf der Bühne zwei, die uns und unsere Zeiten durchs Kakao ziehen: Laurenz Wiegand als Don Quijote und Andreas Erfurth als Sancho Panza.

Gitarrist, Sancho Panza und Don Quijote. Nicht der Ritter, sondern der Knappe, so wird im Stück gemunkelt, wäre der geheime Hauptheld diese Geschichte. Der wahre Held. Hinter Don Quijote sieht man seine Ritterschuhe, ausgefertigt aus karierten Hauslatschen und getragen auf zwei verschieden farbenen Socken.

Passend zu Don Quijotes karierten Hausschuhen fungiert ebenfalls karierter Geschirrtuch in den Händen von Sancho Pansa. Man hätte nie vermutet, was so ein Geschirrtuch, weiß-rot kariert und gar etwas schmutzig, was solch ein Tuch also alles machen kann. Er ist Wappe und Waffe, Hut und Matratze (Luftmatratze!), Schild und Wand, manchmal Waschlappen und manchmal Handtuch.

So behaupten sich die beiden, eigentlich ohne Requisiten und ohne Szenenbild. Es kommen keine Prinzessinnen und keine Zauberer, keine Schafe und keine Dulcinea, und trotzdem sehen wir all das gespielt und erzählt von den beiden Protagonisten und musikalisch untermalt und betont von der Gitarre. Nur kampfen tun sie ganz sichtbar.
Die Liebe müssen wir uns vorstellen und die Freiheit. Den Ritt auf der mageren Stutte und die Windmühlen. Es gibt nicht, nur das Wort, Bewegung und Musik.

Und mittendurch – ein Striptease. Das sehr wohl bis zur nackten Gipfel zu bewundern ist.

Liebe Leser:innen, fährt nach Potsdam! Undbedingt!

Z kim idę, za kim idę?

Ewa Maria Slaska

Przeczytałam właśnie w (prawie) codziennym doniesieniu Jacka Pałasińskiego nt. polityki polskiej i zagranicznej na Facebooku, że podobno przeciętny człowiek z tzw. przeciętnej strefy białego człowieka posiada przeciętnie 330 tysięcy przedmiotów.

330 000 przedmiotów.

Ach, fuj, aż się myśleć nie chce.

Kusi, żeby policzyć, ile ja mam – tylko jak się to liczy? czy dwie skarpetki to dwie skarpetki, czy jedna para? Czy każdą bombkę choinkową osobno, czy pudło ozdób? Ryż? Kasza? Jabłka?

Nieważne. Na pewno mamy za dużo i jeszcze wciąż wszyscy oczekują, że się wymieni stare na nowe, zasłoni rury i wyrzuci rozchwierutane krzesło, spostponuje umywalkę z pajęczynką cienkich popękań i dzikie astry, które się same zasiały na balkonie. “Nie wymieniasz”, powiedział mi ktoś niedawno. Z przyganą? Ze zdumieniem? Nie sądziłam, że to widać. Myliłam się. Widać. Stare wyrzucamy. Wszystko musi być nowe i nowoczesne. A ja, jak w (dawnym) życiu – nie wymieniam. Przypomniałam sobie fragment książki Schmidt czyta Prousta. Berliński pisarz Jochen Schmidt opisuje pojemnik z enerdowską trutką na owady, który w latach dwutysięcznych (czyli, jak to się dziś mówi, zerowych) wciąż jeszcze stoi na taborecie w jego wiejskim domu w Brandenburgii. Pisałam o tym i dużo o tym od tego czasu rozmyślałam.

Niedziela, 20.8.2006, Alt-Lipchen (Stara Lipka), przed południem

Turkot taczek na podwórku. Bzyczenie muchy, które zawsze będzie takie samo i nigdy się nie zestarzeje. Również układ krajobrazu nie wymaga aktualizacji. Dom, w którym każda zmiana będzie zakłóceniem. Spray na muchy produkcji enerdowskich zakładów aerozoli w Karl-Marx-Stadt od ponad trzydziestu lat stoi niezmiennie nieużywany w łazience. Kto dał nam prawo, by go wyrzucić? Każdy szczegół w domu oznacza jakiś problem, który kiedyś ludzie tu mieszkający musieli rozwiązać i nawet jeśli nie wiesz, co to był za problem, bo ci co ten dom budowali, dawno umarli, trzeba respektować rozwiązania, które wybrali. Gdyby to ode mnie zależało, ograniczyłbym się do jak najmniejszych poprawek, do prowizorki, która latami by wypełniała swoje zadania, stosowałbym tylko jakieś znalezione materiały.

***

Na facebooku znalazłam nowe grafiki Czesława Tumielewicza z cyklu Don Kichot.

Są zdecydowanie inne niż te poprzednie, bardziej wyraziste, mniej oniryczne i mniej barwne. Być Don Kichotem to nie jest miękki, kolorowy sen, to twarda rzeczywistość, która rani przy każdym podmuchu wiatru.

Dawniej Don Kichot był taki – i jakby kto go chciał kupić, np. pod choinkę, to niech znajdzie artystę na Facebooku. Drzeworyt kolorowany akwarelą, 350 złotych.

Przepraszam Czytelnika każdej płci i niepłci, że dodam tu dłuższy wywód o mnie samej. Bo oto pisząc to, co piszę (a napisałam to w tworzonej właśnie powieści o pokoleniu Solidarności), zrozumiałam ni stąd ni zowąd, w proustowskim wręcz olśnieniu, że od lat zajmowali mnie starzy biali mężczyźni, którzy całe życie idą. Idą i nic nie mają, a jeśli mieli, to zrezygnowali, stracili lub im odebrano.

Dariusz Bogucki, mój ojciec, żeglarz polarny

To archetyp mojego ojca, stary biały mężczyzna, który całe życie szedł. Jak byłam dzieckiem, ojciec był jeszcze młody, ale już wtedy był siwy, a poza tym dla dzieci wszyscy ludzie, którzy nie są dziećmi, są starzy.

Najpierw więc czytałam Odyseję.
Potem przez lata zbierałam informacje o Ahaswerusie, Żydzie Wiecznym Tułaczu. Legenda głosi, że był szewcem w Jerozolimie. Miał dom, który mu służył za warsztat, przy drodze prowadzącej na miejskie miejsce kaźni – Golgotę. Podobno Jezus idąc na Golgotę poprosił go o łyk wody. Odmówił. Idź swoją drogą, człowiecze, miał mu powiedzieć, a Jezus odparł, tak pójdę, ale i ty pójdziesz i nigdy nie ustaniesz. Zgodnie z legendą Żyd Wieczny Tułacz poszedł wtedy przed siebie i tak idzie dziś i po wsze czasy.
Markiz Bonifacy d’Oria był renesansowym bogaczem. Posiadał ogromne majątki na południu Włoch, a kiedy przystał do reformacji, zrezygnował z majątku, zabrał worek złota i cztery beczki książek i przez kilkadziesiąt lat wędrował po Europie, aż stary i ślepy dotarł do Gdańska, gdzie oddał swoje księgi Radzie Miasta Gdańska w zamian za rentę w wysokości jednego guldena miesięcznie. Zbiory markiza przetrwały do dziś w bibliotece Polskiej Akademii Nauk, tej, która ściana w ścianę sąsiaduje z liceum numer jeden w Gdańsku, czyli liceum, do którego chodziłam. Pisałam o nim przez wiele lat.
Alonso Quijano to Don Kichot, bohater, który wędruje po Hiszpanii, próbując pokonać Zło i zaprowadzić Królestwo Dobra. Trzeci zastępczy ojciec, zajmuje mnie od wielu lat. Na tym blogu jest o nim kilkaset wpisów.

Wszyscy wierzyli w Utopię, czyli miejsce bez miejsca. Ja też.


Wielu starych białych mężczyzn i nie mówcie mi, że Ahaswer, Żyd Wieczny Tułacz, był Żydem i wcale nie był biały, bo oczywiście w europejskim odczuciu, tak jak Jezus był białym człowiekiem, tak i inni osobnicy pojawiający się w Biblii, są umownie biali. Każdemu z tych mężczyzn oddałam wiele lat mojego intelektualnego życia, znacznie więcej niż kiedykolwiek poświęciłam jakiejkolwiek kobiecie, na przykład Nauzykai, która pojawia się tu nie bez przyczyny, ponieważ jest kobietą z Odysei, a przeczytałam o niej po raz pierwszy, gdy miałam siedem lat. Umiałam już czytać, leżałam chora w łóżku i kwękałam, że chcę coś do czytania, bo nic już nie mam. I rzeczywiście, przeczytałam już dawno wszystko, co było w naszej dziecinnej biblioteczce i wizja spędzenia w łóżku całego dnia bez książki była przerażająca. Ojciec wychodził do pracy, nie miał czasu na moje marudzenie, wszedł do swojego pokoju i wyjął z półki swoją ulubioną książkę, czyli Odyseję w przekładzie Jana Parandowskiego. I gdy teraz myślę o tym (a myślę o tym, uwierzcie mi, proszę, po raz pierwszy, teraz właśnie, pisząc do Was to, co piszę), to myślę, że wzorem tych wędrujących po świecie białych mężczyzn, którzy tak mnie przez całe moje życie zajmowali i o których mnóstwo napisałam, byli po równi Homer i mój ojciec. Zawsze myślałam, że zawdzięczam ojcu to, że sama wciąż i bez przerwy dokądś idę, jakby to było moje główne zadanie życiowe – iść. Dopiero teraz widzę, że zawdzięczam mu znacznie więcej, bo obsesję mojego życia, że idzie się po to, żeby znaleźć utopię, w Cervantesowskiej Baratarii, na Homerowej Scherii, wyspie Feaków, w Gdańsku albo na polarnej Wyspie Jan Mayen, do której ojciec dopłynął jako pierwszy polski żeglarz i bodaj czy nie drugi w ogóle. Przy okazji wyjaśniłam też sobie, niemal od niechcenia, dlaczego nieustannie czytam Prousta, dlaczego zajmował mnie Platon i skąd się wzięła moja wiara w magię wysp.

Idę i nic nie mam, aż dziwne, że nie jestem starym białym mężczyzną.

Fota Brigitte von Ungern-Sternberg