Barataria 87 Terry Gilliam oder Don Quixote

Der Mann, der Don Quijote getötet hat (2018)

Ein Film von Terry Gilliam mit Jonathan Pryce und Adam Driver
Kinostart: 27. September 2018, 132 Min., Abenteuer, Fantasy, Komödie

Die Geschichte eines verwirrten alten Mannes, der überzeugt davon ist, er sei Don Quijote, und den Werbefilmer Toby für seinen treuen Knappen Sancho Panza hält. Vor den beiden liegt eine bizarre Reise, wobei der Film in der Zeit hin- und herspringt, zwischen dem 21. Jahrhundert und einem magischen 17. Jahrhundert. Wie der berühmt-berüchtigte spanische Ritter selbst wird Toby nach und nach von der Scheinwelt verzehrt und kann seine Träume irgendwann nicht mehr von der Realität unterscheiden. Wenn er letztlich und aus Versehen Don Kichote getötet hat, wird er selber Don Kichote werden, der in die Welt geht…

Sancho Pansa trifft die Fürstin, die ihm im Buch seine Insel (Insel auf dem Land) Barataria geschenkt hatte; im Vorfilm, Lost in La Mancha, kam es lediglich einmal zu Wort, dass Sancho Pansa einen Preis bekommt – er soll ein König werden. Im neuen Film bekommt er gar nicht und niemand verpricht ihm auch was. Auch diese Szene gibt es nicht mehr.

Der Film bekam sehr schlechte Kritiken, ich muss aber sagen, mir gefiel er sehr gut. Er ist verrückt, springt stets in sieben Dreiecken, nichts ist hier logisch und gerade das Bizarre im Film fesselt Einem erbarmungslos.

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Die Geschichte der Filmentstehung ist selbst Don Kichote würdig und Terry Gilliam kann man ohne weiteren Windmülenkämpfer nenen. Schon vor 30 Jahren wollte er einen Film über Don Quixote machen.

Josef Grübl

Es gibt jene Regisseure, die bekannt sind für das, was sie gemacht haben. Die sich ihr Lebenswerk auf silberne Scheiben gepresst ins Regal stellen können, feinsäuberlich nach Titel, Genre oder Entstehungsjahr geordnet. Und dann gibt es noch die anderen Regisseure. Die sind für Filme berühmt, die sie nicht gemacht haben, die auf halber Strecke verloren gegangen sind und es nie ins Kino geschafft haben, geschweige denn ins Regal.

Terry Gilliam gehört eher zur zweiten Kategorie, trotz seiner vielen großartigen Regiearbeiten: Brazil, Der König der Fischer oder Die Ritter der Kokosnuss sind moderne Klassiker, letzterer entstand gemeinsam mit seinen Kollegen von der legendären Komikergruppe Monty Python. Das Filmfest zeigt diese Werke, man hat ihren Regisseur eingeladen und ehrt ihn mit dem Cinemerit Award. Doch für Gilliam geht es nicht so sehr ums Preisabholen, er hat einen neuen Film gemacht, den er in Deutschland vorstellen will. Dieser galt etwa 20 Jahre lang als der berühmteste nicht verfilmte Film aller Zeiten. Die Entstehungsgeschichte von The Man Who Killed Don Quixote ist lang und hat etwas mit Düsenjägern, Regenstürmen, Bandscheibenvorfällen und wackligen Finanzierungskonzepten zu tun. Einzeln hätte man die Probleme vermutlich lösen können, in ihrer Gesamtheit führten sie aber dazu, dass die im Jahr 2000 begonnen Dreharbeiten abgebrochen werden mussten. In den Jahren darauf versuchte der Regisseur immer wieder, das Projekt wiederzubeleben, mit neuen Partnern, überarbeiteten Drehbüchern, anderen Schauspielern als den ursprünglich vorgesehenen Stars Jean Rochefort und Johnny Depp. Doch nichts klappte, es war ein sprichwörtlicher Kampf gegen die Windmühlen – den übrigens auch schon Gilliams Regiekollege Orson Welles verloren hatte, der zwölf Jahre lang an einem Don-Quixote-Film drehte, ihn aber nie vollenden konnte.

In der legendären britischen Komikergruppe Monty Python war er der einzige Amerikaner

Doch Terry Gilliam gab nicht auf, er ist nicht nur kreativer Bilderstürmer, sondern auch unermüdlicher Kämpfer. Und so konnte er im Juni 2017 auf seiner Facebook-Seite den Abschluss der Dreharbeiten zu The Man Who Killed Don Quixote bekannt geben – fast 30 Jahre nach der ersten Idee zu diesem Film. Die Dreharbeiten verliefen angeblich ohne größere Komplikationen, doch ganz ohne Katastrophe ging es auch dieses Mal nicht: Kurz vor der Premiere bei den Filmfestspielen Cannes im Mai 2018 klagte ein portugiesischer Produzent auf Urheberrechtsverletzung, er war vor Jahren an dem Film beteiligt und wollte die Aufführung verhindern. Es hätte also gut sein können, dass Gilliams Herzensprojekt auf den letzten Metern doch noch gestoppt worden wäre – und so ganz in trockenen Tüchern ist es wohl immer noch nicht. Hinter den Kulissen tobt immer noch eine Anwaltsschlacht, die selbst ihm zu viel wurde. Wenige Tage vor Cannes erlitt er einen Schwächeanfall und musste ins Krankenhaus. Britische Medien spekulierten sogar über einen Schlaganfall des 77-Jährigen, was sich glücklicherweise nicht bestätigte. Und so konnte er doch noch nach Cannes, der Film wurde aufgeführt, der Regisseur zeigte sich gut gelaunt auf dem roten Teppich.

Sein Monty-Python-Kollege Terry Jones sagte einmal, dass Gilliam nur arbeiten könne, wenn er einen Gegner hätte. Erst dann laufe er zu großer Form auf. An Gegnern hat es ihm nie gemangelt, davon zeugen auch die Filme, die er nicht machen konnte: Er war J. K. Rowlings erste Wahl für den ersten Harry Potter-Film, auch Charlie und die Schokoladenfabrik oder die Comicverfilmung Watchmen sollten unter seiner Regie entstehen. Doch den jeweiligen Produzenten erschien Gilliams überbordende Fantasie als unkontrollierbar. Im Jahr 1993 arbeitete er an einem Hollywoodfilm namens The Defective Detective, Nicolas Cage und Robin Williams wollten die Hauptrollen spielen, es sah ziemlich lange ziemlich gut aus – doch irgendwann zog das Studio den Stecker. Genauso lief es bei der Dickens-Verfilmung A Tale of Two Cities mit Mel Gibson, danach hatte Terry Gilliam von Amerika die Nase voll.

Es war nicht das erste Mal in seinem Leben: 1940 im amerikanischen Minneapolis geboren, arbeitete er nach einem Studium in Los Angeles als Zeichner für ein New Yorker Satiremagazin. Ein junger Engländer, den er dort kennenlernte, vermittelte ihm einen Job bei der BBC. Sein Name lautete John Cleese, gemeinsam mit anderen Komikern gründeten sie Monty Python. Terry Gilliam war der einzige Amerikaner in der Gruppe, er kümmerte sich vor allem um die schrägen Animationen, die die Sketche in ihrer Fernsehserie Monty Python’s Flying Circus zusammenhielten. Im Jahr 1975 kam Die Ritter der Kokosnuss ins Kino, es war der erste Spielfilm der Pythons, Gilliam führte gemeinsam mit Terry Jones Regie. In den Jahren darauf arbeitete er neben den Monty-Python-Projekten auch schon an eigenen Filmen.

Die Liste an Leuten, die sich an dem Tischlersohn aus Minnesota aufgerieben haben, ist lang, sein Verhältnis zu John Cleese ist schwierig. 1988 brachte er den deutschen Produzenten Thomas Schühly mit gewaltigen Budgetüberschreitungen bei Die Abenteuer des Baron Münchhausen in finanzielle Schieflage, im Jahr 2005 legte er sich mit dem mächtigen Harvey Weinstein an: Dessen ständiges Einmischen habe den Film Brothers Grimm verhunzt, behauptete Gilliam später. Der längst in England sesshaft gewordene Regisseur war schon öfter in München zu Gast, 2009 eröffnete er mit Das Kabinett des Doktor Parnassus sogar das Filmfest. Auch bei diesem Film gab es große Probleme, Hauptdarsteller Heath Ledger starb während der Dreharbeiten – und Gilliam musste kämpfen. Wieder einmal.

Ledgers noch fehlende Szenen übernahmen die Hollywoodstars Johnny Depp, Colin Farrell und Jude Law. Das funktionierte wider Erwarten sogar, dementsprechend erleichtert zeigte sich der Regisseur am Eröffnungsabend. Er brachte sogar seine Produzentin mit, die Zusammenarbeit mit ihr sei einfach großartig gewesen, schwärmte er. Ein Zeichen von Altersmilde? Nicht wirklich: Amy Gilliam ist seine Tochter, sie war auch jetzt beim Don-Quixote-Projekt beteiligt. Die beiden wissen vermutlich sehr genau, was sie aneinander haben.

Ryszard Ka schrieb Fogendes für allocine:

Pour moi décidément le meilleur film de Gilliam après Brazil. Une aventure de deux heures que je n’ai pas vu passer. Une histoire ficelée de main de maitre qui sillonne la limite de l imaginaire et de la réalité. Celles ci s’entremelant a chaque séquences au gré de la folie du personnage avec plusieurs couches de lecture possible.. Mise en scene d un Don Quichote dans ce monde moderne aussi impitoyable que le moyen âge le plus sombre auquel le rêve fou d un idéal est le seul echapatoire. Le Don de Terry est aussi touchant que le personnage de Cervantes. Loin d etre un auto portrait, le réalisateur s’amuse à coller des épisodes de sa galère de 25ans pour produire ce qui a mon avis restera le film le plus complexe qu il a réalisé. J espère que le film aura son succès,il le mérite amplement.

Wieder eine Buchseite auf der Strasse

…am Tag der Deutschen Einheit in Berlin gefunden. Eine Seite auf der Strasse direkt vor meinem Haus liegend. Ich kann nicht umhin, jetzt muss ich einfach all diese aus den Büchren rausgerissenen Seiten IMMER aufheben und entdecken, was für ein Buch es ist. Es ist inzwischen eine Sucht geworden…

Ich bin schon geübt, ich weiss schon, was ich aus dem sorgfältig gelesenem text als Keywords herauspicken muss, um das Buch im Google zu identifizieren. Diesmal schrieb ich die Reihe nach alle Namen, die auf den beiden Seiten auftauchen in die Suchspalte: Travis Amy Leiche David George Frankie Craig. Die Antwort kam prompt:

Craig Morgenstern is a total scaredy cat, even with his reputation as such being well known amongst everyone. But as of late, things are looking up for Craig! He has moved to a new town and even saved a baby from being hurt in a car accident. Everyone is then considering Craig to now be very brave for what he did. Despite him falling off of his bike and nearly getting hit by the careening car. Not to mention, accidentally getting inside of it and managing to stop it. The car slows to a stop in front of his new school on his first day of classes, branding him a hero to the entire student body, save a few skeptical students. The mother of the baby rushes over to thank him, having accidentally left the car for just a moment while the baby was still inside.

Craig’s good fortune continues to escalate even higher! He befriended the cutest girl in school, Amy. Who is very impressed with his bravery. Unfortunately, her best friends Travis and Brad happen to be Craig’s harshest critics. They refuse to be won by the boys charms, even after he saves a bird’s nest. Other random lucky streaks happen to strike Craig also. Such as screaming in horror during a scary movie, which Amy agrees that it is fun to scream along with characters in films.

But jealous of all the attention Craig receives, Travis becomes obsessed with trying to prove that Craig is a scaredy cat. He then talks with a cousin, who happens to know about Scaredy Cat Craig from his previous town/school. So Travis shows up with a jar full of spiders and dares Craig to stick his hand in the jar for five minutes. Craig is goaded on by Amy and does so, only to be bitten so many times that he can’t even remove his swollen hand after five minutes are up. So Amy talks Travis into going double-or-nothing and Craig has to keep his hand submerged twice as long.

Travis pledges to go double or nothing again the following day. The bravery challenge this time will be to kiss a poisonous snake on the lips, but really what one boy does it pluck out a single eyeball of his own and shove it into Craig’s mouth. Craig comes out of this one looking brave by spitting out the eyeball and nobody is really surprised when they find it is a fake gag eyeball. They do not think this is enough to prove how brave Craig is however and Travis reveals that his father works at a funeral parlor. So now the newest bravery test involves Craig sneaking into the funeral home and sitting in a coffin.

But unfortunately for him, the coffin he chooses is occupied. His “friends” egg him on anyways, as a truly brave person would sit in a corpse-filled coffin no problem. The corpse then comes to life and tries to choke Craig, but Craig allows himself to be choked by the “corpse”. This shocks Travis, who had been the corpse in hopes of outing him. But then Amy challenges Travis to let Craig repeat the challenge again the next day. At some point, Craig comes clean with Amy, but Amy just thinks he is not only brave but sweet to not want to take Travis’ money by pretending to be afraid.

Sometime after then, Craig accidentally beats up Brad’s older brother! Once again everyone is at the funeral home when all of the corpses rise and begin to attack! Everyone runs away, but Craig stays to bravely defend those who abandoned him. Proving to them all that he really was brave all along.

It turns out that the corpses were all set up by Craig, with some help from Brad. Who felt bad about how devoted Travis was to proving Craig’s bravery. The zombies were actually Brad’s older brother (the one Craig “beat up”) and his friends. Brad’s brother walks in and apologizes for his friends not being able to make it to the cemetery, which results in Brad racing away to vomit in horror.

It turns out Brad’s brother just said that to get back at Brad! Craig walks home and remarks to the reader on how it turns out he really is brave… even if he is still afraid of the dark.

Reblog: Bizary i skurile w Szczecinie

Kochani czytelnicy/czki. Przepraszam, bo w tym wpisie nic już nie ma.  Minęły lata i zniknęły wszystkie zdjęcia, które tu kiedyś umieściłam. Gdzie są? 

Bizary… czy ktoś jeszcze pamięta w Polsce to słowo? My w Niemczech prędzej je zrozumiemy, nawet jeśli polskiego słowa wcale już nie znaliśmy, bo po niemiecku jak coś jest dziwaczne, to można o tym powiedzieć, że jest bizarr. A jak człowiek się zachowuje dziwacznie, to jego zachowanie może być określone jako skurril. Wydaje mi się, że tego słowa polszczyzna, również ta dawna, w ogóle nie miała, ale co tam. Byłam na wycieczce w Szczecinie i zobaczyłam taką ilość bizarów i skurili, że postanowiłam się z wami podzielić.

To Krzyżak ze Sztumu. W Szczecinie.

W restaracji “Na kuncu korytarza” w Zamku oferta obejmuje kacze biusty.

Ogłoszenie “Klubu śledziojadów”.  W tym Szczecinie oni wciąż tylko o jedzeniu.

Na zdjęciu (a raczej na plakacie) Anita, ongiś zakochana (“na zabój”) w Polaku ze Szczecina hinduska miss piękności, dziś dobrze prosperująca właścicielka kilku egzotycznych restauracji  w Szczecinie, które pozostają w rodzinnych rękach – bo syn poszedł w ślady rodziców.

O Anicie powstaje właśnie film w koprodukcji Film Polski – Bollywood. Rolę jej samej otrzyma siostra Anity, słynna aktorka bollywoodzka.

A jak nie o jedzeniu, to o piciu.Zanim Wyszak został piwowarem, był… piratem, ale – i teraz dopisek z kwietnia 2025 roku – umiał sobie załatwiać różne sprawy. Prawie 30 zdjęć zniknęło, a to jedno, jedyne zostało.

Pompy w Szczecinie nie są niestety czynne (w Berlinie są), ale za to mają zabójczy niebieski kolorek.

A tu święto dyni – i pomyśleć, że za czasów mojej młodości dynia znana była w Polsce tylko jako rodzaj pikli na słodko w occie (były paskudne).

Wszędzie można dojść, wszędzie blisko, i do podziemi i pod opiekę niebieską…

Artystyczny wyrzut śmieci

“Wkurw” – wersja rozbrajająco łagodna

Szklany sufit najpiękniejszej poczty na świecie. Przed wojną Szczecin miał więcej abonentów telefonicznych niż Berlin, choć był od stolicy Niemiec czterokrotnie mniejszy. Było 30 telefonistek i pracowały na dwie zmiany.

Orzech czarny, najstarsze drzewo w Szczecinie

W oddali para młoda, niestety więcej nie można było sfotografować. Panna młoda bacznie pilnowała RODO. A szkoda, bo miała ciekawą suknię, haftowaną złotem jak obrus na ołtarz.

Ciekawe ostro czerwone hydranty, aż się proszą, żeby nimi trochę poszarpać. No a jak się za mocno pociągnie, no to hydrant się rozpada – część ląduje na bruku, a część w kwiatkach

Na bruku lądują też serca, białe, być może niewinne

Bardzo ciekawe faktury

Ta firma ze Szczecina ma też swą filię w Berlinie na Kreuzbergu…

Idzie nowe…

Lub jedzie do pracy…

Plakat w Szczecinie zachęca Polki do pracy w Niemczech, ale coś się tłumaczowi pokręciło, nie zrozumiał co jest czym czego i teraz plakaty głoszą, iż w Niemczech zaopiekują się nami – szczecinianami – osoby starsze i godne zaufania. No to niech tam…

Barataria 86 Lafitte wg Łysiaka

Oczywiście od zawsze wiedziałam, że Waldemar Łysiak to ukryty (nieświadomy?) baratarysta. Cytowałam już w tej serii jego Wyspy zaczarowane i Wyspy bezludne. Tymczasem jednak w nieznanej mi dotąd (a chyba i nieco zapomnianej) książce Łysiaka o podróży po Ameryce, Asfaltowy salon, zupełnie przypadkowo odkryłam, że słynny twórca słowa “blaskomiotny”, pisząc o wszystkim, co się może kojarzyć z Ameryką, napisał również o Baratarii. Pojawia się ona u Łysiaka bez najmniejszego związku Cervantesem – trochę szkoda, bo można by sobie wyobrazić, że byłaby to soczysta dygresja, gdyby Nowy Orlean i pirat Jean Lafitte pociągnęli autora w stronę Don Kichota i Sancho Pansy… Nazwa Barataria nie wywołała jednak u autora żadnych skojarzeń, co o tyle dziwne, że Łysiak pisze (a ja jak dotąd wcale się tego jeszcze nie dowiedziałam), że słynny pirat założył na wyspie “Państwo Barataria” i teraz, skoro Łysiak tego nie zrobił, trzeba będzie się zająć zagadnieniem, jak owo państwo funkcjonowało? No ale to kiedy indziej.

Wg wstępnej metodologii baratarystyki, Asfaltowy salon plasuje się w dziale – wyspa na Morzu Karaibskim, na której w XVIII wieku mieszkali piraci; dziś skansen historyczny i rezerwat przyrody.

Waldemar Łysiak, Asfaltowy salon, księgozbiór DIGG 2011, pdf wykonany na podstawie wydania książki z roku 2005 (wydawnictwo Nobilis), ale sama książka, wydana w roku 1980,  opisuje podróż z roku 1977. Jest to wciąż jeszcze produkt komunistyczny, w którym, mimo iż czasy służalczej czołobitności wobec Sojuzu już przecież minęły, autor co i raz powołuje się na radzieckie książki, artykuły i osiągnięcia naukowe.

Etap XV Nowy Orlean

Te domy pamiętają wielkich piratów, szalejących w dorzeczu Missisipi i w Zatoce Meksykańskiej. Największym z nich był Jean Lafitte, znamienity kontynuator klasycznego piractwa karaibskiego à la Morgan i bukanierzy (nowoorleański urzędnik, Walker Gilbert, nazwał go: „największym łotrem, jaki kiedykolwiek działał w jakimkolwiek miejscu na ziemi”), który wraz z bratem opanował w dobie napoleońskiej przybrzeżne wody Luizjany oraz jej świętą rzekę, łupiąc co tylko popadło, towary i Murzynów, i sprzedając to wszystko kupcom z Nowego Orleanu. Kiedy gubernator Claiborne wyznaczył za jego głowę wysoką nagrodę, Lafitte wyznaczył za głowę gubernatora nagrodę o wiele wyższą, co Nowy Orlean skwitował wybuchem śmiechu. Ale kiedy w grudniu 1814 roku wojska brytyjskie uderzyły z Jamajki na Nowy Orlean i angielski generał Pakenham zwrócił się do Lafitte’a z propozycją współpracy, oferując mu stopień kapitana, pirat natychmiast ostrzegł gubernatora Claiborne’a, po czym na czele korpusiku piratów wziął udział po stronie amerykańskiej w bitwie o miasto (8 stycznia 1815), w której Brytyjczycy zostali rozgromieni. Generał Jackson nazwał wówczas piratów „wiernymi i bohaterskimi dżentelmenami”, a prezydent Madison w podzięce darował im wszystkie stare przewiny, za co Jean Lifitte porzucił w kontrrewanżu piracki proceder, itd, itp. Sielanka.
Historycy są raczej zgodni, że bez bijących się jak tygrysy bandziorów Lafitte’a Amerykanie mieliby mniejsze szanse w bitwie o Nowy Orlean, różne książeczki o masowych nakładach podają zaś Jeana jako budujący przykład człowieka, który w odpowiednim momencie zeskoczył z brudnej ścieżki i zamienił się w anioła. Gdyby jednak czytelnicy tych książeczek zapytali się o dalszy ciąg umoralniającej bajki, to okazałoby się, że przykład jest nieco lipny.
Pozbawiony majątku i źródeł swego dotychczasowego utrzymania, napastowany przez wierzycieli i sądy, Lafitte szybko znalazł się na granicy nędzy. Słowem poprawa nie wyszła mu na zdrowie, uleczył się więc wstępując po cichu na służbę wywiadu hiszpańskiej Inkwizycji, wyjechał na jakiś czas do Europy (tam rzekomo próbował po Waterloo pomóc Napoleonowi w ucieczce do Ameryki), a po powrocie jął się znowu piractwa i to tak intensywnie, że do dzisiaj poszukuje się ukrytych przez niego skarbów w kilkunastu miejscach na południowo-wschodnich wybrzeżach USA. Ale o tym podłym „happy endzie” głośno się nie mówi. Jean Lafitte, „król nowoorleańskich piratów”, jest romantycznym bohaterem we wspomnieniach miasta.
Czyż niepiękne są te wspomnienia? Przybłęda nie wiadomo skąd, Francuz, a może Hiszpan, wyrafinowany światowiec i łotrzyk w jednym ciele, trochę „playboy”, trochę komandos, magazynujący gigantyczne łupy z rabunków na wysepkach Barataría i Galveston, a wieczorami odwiedzający wraz ze swą watahą wilków operę w Nowym Orleanie. Bo piraci mieli w tym mieście własny gmach operowy, do którego wozili swoje kobiety, by mogły się pokazywać w najwspanialszych klejnotach świata! Czyż nie były to piękne czasy?

Mnie najwięcej mówi Dom Napoleona, wybudowany w latach 1797-1814 na rogu ulic Chartres i St. Louis przez braci Girod. Dwupiętrowy, niezbyt bogaty, o surowych, nieco posępnych fasadach bez ozdób, nosi w sobie wielką tajemnicę.
Mikołaj Girod, burmistrz Nowego Orleanu w latach 1812-1815, przeznaczył ten dom na mieszkanie cesarza, który miał uciec ze Świętej Heleny. Cudu tego miało dokonać grono spiskowców bonapartystowskich, wśród których byli oczywiście Polacy, między innymi Jacek Colonna-Walewski. Na czele stało pięciu ludzi. Bracia Mikołaj i Klaudiusz Girodowie, bracia Henryk i Karol
Lallemandowie, generałowie napoleońscy, którzy po Waterloo zostali skazani przez Burbonów na śmierć i zbiegli do Ameryki. Oraz pochodzący z San Domingo tajemniczy korsarz Dominik You, który w roku 1811 dołączył do koczujących w Zatoce Barataria braci Lafitte, stał się członkiem wyjętego spod prawa „Państwa Barataria” i po bitwie o Nowy Orlean skorzystał z amnestii, osiadając w Vieux Carré. Legenda głosi, że udało się im i że „bóg wojny” zamieszkał w domu na rogu ulic Chartres i St. Louis, a jego miejsce na Świętej Helenie zajął sobowtór.


A jeszcze trzeba będzie sprawdzić jak się ma pirat do Maison Laffitte, gdzie przez dziesięciolecia Książę Jerzy Giedroyc tworzył Historię Literatury Polskiej. No i spróbować koniaku, który też się tak nazywa. O Baratario! O transmogryfikacjo! Ile tematów!

Tematy tatarskie: muzyka

Ewa Maria Slaska

Krzysztofowi Nowakowi z Leszna dedykuję w podziękowaniu za płytę
Moją siostrę Katarzynę pytam, czy to właśnie na tej płycie słychać ten opisany przez nią biały śpiew, czy to jeszcze coś innego?
Mojej raz w życiu widzianej przyjaciółce, Viktorii Borisownej
🙂

Premiera płyty odbyła się w roku 2017, ale ja dostałam tę płytę dopiero teraz. Odsłuchałam i początkowo pomyślałam, że to bardzo nieciekawa muzyka. Puściłam jeszcze raz i jeszcze raz… I nagle poczułam, że już na zawsze będę nosić w sobie te dziwne pozornie monotonne dźwięki, które, tak mi się wydało, nie służą rozrywce tylko medytacji. Wydało mi się, że te tatarskie dźwięki odtwarzają muzykę Kosmosu, zasłuchałam się, zapadłam… I.

I…

I obejrzałam dokładnie płytę, i zdumiałam się, bo w zeszyciku dołączonym do płyty są słowa tych utworów, i widzę, że nie mam racji, że to jednak zwykła muzyka, zwykłe piosenki ludowe, i teraz dopiero nic nie rozumiem.

Pocieszam się, że muzyki nie trzeba rozumieć.


Ej guziel Kyrym

anonimowa pieśń krymskotatarska z 1944 roku

Wiatr od Ałuszty musnął mą twarz
Wspomnienia rodzinnego domu
wzruszyły mnie do łez

Nie mieszkałem tu dość długo
nie nacieszyłem się młodością
Przepełnia mnie tęsknota za ojczyzną
Hej piękny Krymie

Owoce w twych sadach są słodkie
jak miód
Nie napiłem się do syta z twoich
słodkich wód

Dzieci płaczą za ojczyzną
Starcy wznoszą modlitwy

Tłum. Nedim Useinov


Aranżacje i produkcja Karolina Cicha i Bart Pałyga

Ona śpiewa, gra na akordeonie, klawiszach, samplerze, darbuce, janczarach i “innych przeszkadzajkach”

On uprawia śpiew gardłowy i alikwotowy, gra na kobyzie, dotarze, korycie, fideli płockiej, dangyrze i szankauyzie czyli harfie żydowskiej

Karolina potwierdza moją opinię:

W tekstach tatarskich jest dużo elementów wspólnych z innymi kulturami. Mówi się o miłości, ale też obficie używa metafor przyrodniczych. Żeby opowiedzieć o losie człowieka, Tatarzy śpiewają o przebiśniegu albo o samotnej brzozie, która czeka na jarzębinę i gubi liście kolejny rok, a tej jarzębiny jak nie było, tak nie ma. Niektóre metafory są ściśle przypisane do ich kultury. Piękno kobiece ma u Tatarów czarne krzaczaste brwi, a takiego waloru urody żeńskiej nie spotkamy w ludowych pieśniach polskich. Kiedy Tatarzy śpiewają o dobrej imprezie, to dębowa podłoga do tańca musi być wyściełana dywanem, a my w naszej kulturze tańczymy głównie na gołych dechach. Poza tym na tych dywanach muszą stać stoły, na nich talerze, a na talerzach daktyle. Daktyle to kolejny element kultury, który wytrąca nas z codzienności cywilizacji Europy Zachodniej.

Ten cytat znalazłam na stronie takgrajapolacy.pl


Karolina Cicha i Bart Pałyga kolejny raz wracają w swojej muzycznej wędrówce na Podlasie. Nowy materiał, zebrany na „Płycie tatarskiej”, choć zupełnie inny będzie kontynuacją tatarskiego wątku płyty “Wieloma językami”.

Muzyczne dziedzictwo Tatarów polskich to temat niezwykle rozległy. Poszukiwania materiału na tę płytę trwały trzy lata. Powstaje jednak krążek dopracowany w każdym szczególe. Usłyszymy na nim archaiczne skale stepów azjatyckich oraz tureckobrzmiące melodie krymskotatarskie. Usłyszymy instrumenty takie jak kobyz czy stepowy dotar, na którym można grać podczas jazdy konnej. Usłyszymy utwory z kanonu pieśni tatarskich takie jak „Tugan tyl” (pieśń z XIX wieku o pięknie narodowego języka Tatarów nadwołżańskich) czy „Ej Gizel Kirim” (pieśń powstała po wypędzeniu Tatarów z Krymu w 1944 roku).
Oryginalna muzyka Tatarów przybyłych do Polski w XV wieku nie zachowała się. Kultywowali oni swoją orientalną kuchnię, łucznictwo, obyczaje i odrębność religijną, a muzyka nie była ich domeną. Prawdopodobnie zamilkła wraz z ich rodzimym językiem. Tymczasem tradycje muzyczne, które przetrwały u ich pobratymców na terenie Azji są bardzo bogate. I te właśnie ślady są dla Cichej i Pałygi pomocą w rekonstrukcji tego, jak kiedyś mogła brzmieć muzyka przybyła do Polski wraz z Tatarami.

Choć dziś nie istnieje coś takiego jak tradycyjna muzyka Tatarów polskich, to wciąż jest w Polsce mniejszość tatarska, bardzo związana z naszym krajem, ale pamiętająca o swoim pochodzeniu. Poznanie tajników języka tatarskiego, dokonanie wyboru pieśni na płytę, czy odkrycie na jakich powinna być ona zagrana instrumentach udało się tylko dzięki ogromnej pomocy tych właśnie osób.

Tekst zaczerpnęłam ze strony etnosystem.pl


Jesteśmy, jesteśmy

Słowa Musa Caxarxan Czachorowski (oryginał po polsku)
Muzyka Karolina Cicha
r. 2016

Rodziliśmy się w stepie niczym dzikie wilczęta
Matki karmiły nas baraniną i kobylim mlekiem.
Wieczorami zaś śpiewały długie rzewne pieśni

Nowy bard

Ewa Maria Slaska

Roman Brodowski, który kiedyś regularnie pisywał na bloga “w pierwsze piątki miesiąca” (ostatnio się trochę opuścił), przysłał mi kiedyś swoją nową piosenkę – nagrał ją sam, grając jednocześnie na pianinie. Piosenka zaczynała się słowami: Nie oddamy naszej Polski Kaczyńskiemu, a Roman zaśpiewał ją na melodię słynnej piosenki o Wani (Nad kołchozem ciemne chmury wiszą, idzie Wania pijaniutki z Griszą, Wania kandydat do partii…). Nie pozwolił mi jej opublikować na blogu, uznał, że to “zbyt prywatne”. Pozwolił mi natomiast poszukać muzyka, kóry to wykona.

Dwa lata temu podczas demonstracji KODu berlińskiego pod siedzibą Instytutu Polskiego spotkali się poeta, który czasem śpiewa – Roman Brodowski z muzykiem, który jest też poetą – Andrzejem (Andym) Klukowskim. Przedstawiłam ich sobie, a Roman zaśpiewał wówczas ową piosenkę. Andrzej obiecał, że nagra piosenkę Romana, a w dzień lub dwa później przysłał nam nagranie… z nową melodią.

Było to świetnie nagranie. Opublikowałam je tu dwa razy na blogu, w sierpniu 2017 roku w okresie demonstracji w obronie wolnych sądów.

A potem jeszcze raz we wrześniu.

W grudniu 2017 roku Andrzej Klukowski opublikował tę piosenkę na założonej przez siebie stronie Piosenka Patriotyczna, a Roman na swoim profilu faceebookowym, po czym “wrzucił ją” na kilka stron polskich o prodemokratycznej orientacji – KOD, Koalicja Białych Róż, Obywatele RP. W tym momencie Ojczyzna przestała się własnością jej autorów, a stała się pieśnią ludową, setki razy szerowaną na profilach i fanpagach, zyskując to pół, to trzy, to półtora miliona odsłuchań. Już tego nigdy nie policzymy.

Na moją prośbę Roman przekazał mi tu kilkadziesiąt wybranych na chybił trafił komentarzy, bo i komentarzy są już tysiące.

Najpierw posłuchajmy, a potem poczytajmy:

Dorota Kasner Smutne, ale tak bardzo prawdziwe . Choc mieszkam daleko, przykro patrzec na to co dzieje sie w kraju mojego urodzenia.

Dabek Krzysztof Serdecznie pozdrawiam i bardzo dziekuje.

Iga Borowska-Krajnik Roman……. mocne, bardzo mocne i bardzo prawdziwe….. Dziękuję!!!!!

Lidia Markiewicz Pieknie i oby nam sie udalo !

Bożena Bączkiewicz Dziękuję ! ❤❤❤

Zofia Kowalkowska Dziękuję.

Lidia Romanowska-malm Cudne

Krystyna Żychlińska Bardzo mądre przemyślane słowa

Wiesława Hajducka Ciekawa jestem czy Kaczyński to odsłuchał ,okazuje się,że mamy tyle mądrych ludzi.A głupi mądrymi rządzi,a to dlatego ,że mądry głupiemu ustąpi.Gdyby nie było to tak tragiczne dokąd zaprowadzą nas te rządy.

Halina Bumbul

MY NARÓD. NIE ODDAMY NASZEJ POLSKI KACZYŃSKIEMU.

Helena Szuster-Kowalczyk vor 1 Monat

Andy, zakochałam się w tych Twoich piosenkach, bardzo dziękuję, są światełkiem w mojej samotności i tej ogarniającej beznadziei, życzę zdrowia, weny, szczęścia zawsze i wszędzie – serdeczności emerytka HeLena

Bogumiła Pawłowska

Piękne i wzruszające.

Stefan Jackowski

PIEŚŃ PIĘKNA I WIELE MÓWIĄCA

Elżbieta Lisowska

piękna pieśń narodowa

Urszula Odrobińska Piękna piosenka ,akurat na te czasy .

Ania Papierkowska Super, piękna ballada… i dziwne skojarzenia z latami 80-tymi.

Jolanta Majewska Piekna

Basia Biernacka Smutno mi

Jacek Puzdrowski To powinien być Hymn zbliżających się wyborów.

Małgorzata Kwinta Piękny i smutny

Sylwestra Tegowska Popłakałam się. Smutny ale prawdziwy tekst.

Kazia Orman Myślałam że Pietrzak nabrał rozumu, i śpiewa ale to nie on.

Jacek Puzdrowski Nie liczyłbym na to,niektórzy ludzie po zeszmaceniu nigdy nie wracają.

Kazia Orman Jacek Puzdrowski Prawdziwa prawda.

Agnieszka Wowro wspaniałe i realistyczne

Halina Pilejczyk Wspaniały wzruszający song

Alicja Ratajczak

😧😢

Helena Bialokozowicz Dlaczego nie mogę udostępnić?

Renata Szmajnta Skopiowałam i udostępniłam na swojej stronie.

Anna Tokarska Piekny i na czasie song 😢👍👏

Ewa Słowińska Smutno i Boże.

Chyba Tomasz Szwed to spiewa

Anna Małkowska ”…. czego ten szaleniec od rodaków chce …”’ –jakie prawdziwe słowa —

Zdzislaw Dominiak Cudne.

Agnieszka Leżyńska Piękny brawo

Janusz ZawadaJ Wygrajmy razem dla Polski !!!!!!!

Barbara Abramowicz Pieknie …wezmy te slowa do serca

Krzysztof Piwnicki UDOSTĘPNIAMY. Tak też można walczyć by…. nie trzeba bylo naprawdę walczyć.

Halina Wieczorek-Kołodziejczak Prawda …. przesłanie dla Polaków….opamiętajcie się zanim będzie za późno. Ja już swoje życie prawie przeżyłam ale młodzi niech pomyślą o przyszłości ich dzieci i wnuków ratujmy Polskę od dyktat

Bernarda Kaufman piekne

Danuta Banaszczyk Piękna piosenka te słowa prawdziwe

Halina Chołodowska ach za serce chwyta

Sławomir Kosieniak jestem z Wami

Barbara Bieńkowska

Miałam nadzieję że to nigdy nie wróci.Naród przekupiony ,podzielony dokąd ty Polsko zmierzasz

Anna Antosiak Powinni to śpiewać na manifestacjach za demokracją Świetny song

Olga Bicz Slowa chwytaja za serce,piekne.

Teresa Okupnik Piękne slowa walczymy z nienawiścią

Jerzy Kurkowski piękny i prawdziwy.

Joanna Oktaba Pięknie, łzy cisną się do oczu

Malgorzata Piszczek Pięknie spiewa

Malgosia Pentman Tak to jest tekst ktory powinien laczyc nas rodakow a nie dzielic. Tak chce kaczynski ale my Polacy nie chcemy. Katolik nie katolik keidys rozmawialismy ze soba i nic nas nie dzielilo. Mielismy czesto te same problemy. Nikt nikogo nie ocenial za wiare albo nie wiare. Pomagalismy sobie na wzajem. Przez kaczynskiego rozpadlo sie to wszystko. Szkoda😖😞 👎🆘😷😷😩😷😩😩🆘

Jolanta Grzeszczak Piękne ..cudne ….

Bozena Petrow Do czego to doszło od czasów Solidarności nikt nie komponował politycznych pieśni

Pola Bartosiewicz Słowa piękne i prawdziwe chwytają za serce

Małgorzata Gronek

Panie Roman Brodowski jest Pan wspaniałym teksciarzem. Dziękuję Panu.

Elzbieta Rafalowicz

Kingula Ko Extra song

Irena Mokosa Chodun SUPER MOZE RUSZY MŁODYCH

Bozena Lochowska Bardzo mądre słowa 😰

Antoni Markwat Pięknie!! Brawo!!!

John Galtandy a mi to przypomina Kaczmarskiego

Ewa Machate Piekny i mądry przekaz❤😊

Anna Maria Patané I daj trochę rozumu tym zaślepionym religią, i naucz ich pisać poprawna polszczyzną.

Yvonne Wojewoda Piękny apel spoleczenstwa

Jadwiga Kolosowska Sympatyczne 🙂

Janina Rapinska Brawo

Janina Rapinska Popieram

Marzena Furmanek PIĘKNE i smutne

Grazyna Krzymanska Schubert BRAWO

Janusz Kuciński Piękne.

Stefania Waleczko Daje nadzieje

Jola Kaźmierczak Piekne

Ewa Badzioch Piękna pieśń. Dziękuję autorom

Halina Jagielska Popieram całkowicie.🥀

Lidia Tarnowska Marne szanse póki wojsko i policja są po ich stronie. Ale pięknie zaśpiewane, wzruszyłam się. Dzięki

Barbara Uptas Przejmujący 😙😚😍

Joan Nelligan I don’t understand but it sounds beautiful

Wanda Bagińska Zostawiam to bez komentarza.

Piotras Na Czysta, brudna prawda.

Halinka Anna Maria Sobczyk Prawda …. przesłanie dla Polaków….opamiętajcie się zanim będzie za późno

Mariola Zawada Pięknie popieram

Elisabeth Konczewicz Cudna pieśń! Oby jak najwięcej Rodaków zrozumiało jej przesłanie!

Jerzy Bucki Ja już swoje życie prawie przeżyłem ale młodzi niech pomyślą o przyszłości ich dzieci i wnuków ratujmy Polskę od dyktatury

Andrzej Pobrucki Bardzo piękne

Wiesia Wawrzyn Śliczna

Jacek Manowski Roman , świetny tekst 💪👍

Wiera Miedzybłocka Wzruszające!

Wacław Dulemba Piekny protest song,czas buntu spolecznego na olbrzymia skalę szybko się zbliza,ludzie powrócą z urlopów,bedzie znaczniej “goraco”Osobiście uważam ze jest to tekst jak i muzyka w sposób precyzyjnie. Skomponowana.Panowie bardzo duża klasa.Po wysluchaniu musiałem”ochłonąć”

Mariola Roz Super

Andrzej Szafranek Nie unikniesz konusie przeznaczenia 😡😡

Marzena Clinton Ta piękna piosenka nie jest adresowana do takich jak pan. Współczuję, bo z takiego zašlepienia chyba już się nie da wyleczyć, aż do momentu gdy się pan obudzi z ręka w nocniku

Andrzej Wisniewski Piekne I prawdziwe

Alicja Tomalska Pieśń smutna ale jaka piekna

Józef Cholcha Smutne szkoda że prawdziwe.

Jrena Ucińska Cała prwada

Irena Hołyniewska To jest to czego potrzebujemy.Niech to będzie song SUWERENA.

Irena Hołyniewska Polacy dobrze zapamiętajcie i śpiewamy na spotkaniach pod sądami.

Violetta Mądrzyńska Takie pieśni są potrzebne, żeby śmietnik historii zapelnil się szybko i zamknął. Żeby każdy był “za” a nie “pis” s”

Eugenia Kownacka Song Suweren

Marta Onyszkiewicz Wzruszajace

Alicja Kotowski

😰😰😰

Teresa Krystyna Bernacka Jakie to prawdziwe

Danuta Roginska Cos pieknego – moze niech ten utwor bedzie naszym,anty PiS HYMNEM ?

Roman Brodowski Dziękuję za podniesienie tej pieśni do godności ” hymnu” . To od narodu zależy jak słowa tego przesłania zagospodaruje – pozdrawiam .

Izabela Jer Smutna ta nasza rzeczywistość. Smutny jest ten realny nasz podział który się uwidocznił… Smutne są i będą konsekwencje tego podziału…

Jagódka Jagoda Piękne i smutne slowa jakze prawdziwe piekne wykonanie lza cisnie sie do oczu!!!😌😌😭

Marek Keyha Bardzo mocne.M

Katherina Koper Chcielismy miec Ameryke – mamy Ameryke i drugiego donalda

Dana Borek My nie mamy Donalda tylko Jarosława .a zamiast Ameryki mamy Białoruś.

Teresa Prońska Sliczny song!!👍👍👍👏👏

Wiola Kasprzakwajs Oj brawo dla wykonawcy slowa smutne jagrze przemyslane wzruszajace jeszcze raz brawo

Wojciechowski Olga 😪😪 bardzo smutne.

Małgorzata Kolodziejska Piękne słowa i muzyka, oby więcej takich protest-songów w obronie demokracji, nie można się powstrzymać od łez bo dobro naszej ojczyzny leży na sercu jak dobro naszych bliskich……

Irena Linkowska Coś pięknego chwyta za serce

Urszula Gacek Rząd który doprowadza naród do podziałów, nienawiści- to kat dla narodu!

Leszek Pilawa mocne.

Wiktor Morawiec Przypominają mi się lata 80te

Ola Halina Berg Piękne w swojej prostocie i smutku 🙂

Ewa Parzyszek ten POLAK WYSPIEWAL CALA PRAWDE

Barbara Myszkowska Rewelka tak ten Polak wspierał cała prawdę i muzyka pyszna.Dziękuję z całego serca A u t o r o m Basia Myszkowska

Ewa Walenkiewicz Piekne

Wladek Bilyk Takiej muzyki wiecej ! moze trafi to do pisiakow!

Jozef Jarosz Oby sie nie skonczylo na zachwycie?
Tresc i muzyka sprawiA,ze obojetni powinni zrozumiec w jakim miejscu naród STOI.

Hanna Hanth I nie możemy doposcic do rozlew krwi a na tym najbardziej zależy PISOWI….. To my Polacy jesteśmy rządem to my opowiedzy się za innym kierunkiem prawa obroną Konstytucji. Ci którzy sprawują władze w naszym imieniu stracili nasze zaufanie odbierzmy im nasze głosy jesteśmy w stanie to zrobić przejąć władze…..

Grażyna Opara Piekne słowa moze wiecej takich piosenek chwytają za serce

Greys Pfeiffer-Wiergan Piekne

Alina Czesława Kaczmarska Czekamy…czekamy z utesknieniem…

Halina Ślifirska Smutno ale prawda.

Alicja Krzystek Pieknie wyspiewane

Irena Cieplak Całą prawda wstyd jaroslawiec kaczynski

Halinka Halinka Żyła Coś pięknego

Wanda Lederman Łza się w oku kręci.

Grazyna Krempinska JESTESMY WOLNI TAK TRZYMAC A KACZYNSKI MAŁY PIKUŚ😀🍷ZA ZWYCIĘSTWO

Helena Müller smutna prawda

Mirka Grzegorczyk Pięknie,niech każdy Polak śpiewa

Agnieszka Pawlikowska Nie pozwólmy !

Maria Kowalczyk Piękne.

Elzbieta Staniucha Dziękuję bardzo pozdrawiam serdecznie

Anna Regina Jankowska Super pięknie !

Marta Krukowska Smutne…

Marta Krukowska Prawdziwe…

…

Stanisław Kubicki und Hermann Stöhr

Stanisław Kubicki, geboren 1889, gestorben (ermordet) 1943, war ein polnischer Maler, Graphiker und Dichter, aber auch ein politisch engagierter Mensch, der den grössten Teil seines Lebens in Deutschland lebte und und somit als Vermittler zwischen den Deutschen und Polen aktiv war. Er diente als Soldat während des 1. WK. Studierte Kunst auf der Königlichen Kunstakademie in Berlin. Kubicki machte sich als origineller Graphiker und Maler einen Namen. Er war ein wichtiger Vertreter der modernen Avantgarde Europas. Er verfasste utopische Manifeste,  zT in der Gedichtform und naturphilosophische Abhandlungen.


Während des 2. WK schloss sich Kubicki dem polnischen Widerstand. Als Kurier brachte er Informationen aus Polen zur Berliner Botschaft von Mandschukao, die von dort weiter nach London gelangten. Auf dem Rückweg schmuggelte er Geld für den Widerstand nach Polen. Mitte 1941 wurde er verhaftet. Ein genaues Todesdatum ist unbekannt. Sein letzter Brief aus dem Pawiak-Gefängnis in Warschau wurde am 14. Januar 1942 gestempelt.

Hermann Stöhr, geboren 1898, gestorben (hingerichtet) 1940, war ein deutscher Schriftsteller, Publizist, Verleger und Doktor der Staatswissenschaften, tätig in Stettin und Berlin.

Auch er diente als Soldat während des 1. WK.  1919 bis 1922 studierte Stöhr Volkswirtschaft, öffentliches Recht und Sozialpolitik; er promovierte 1922. Er lebte in Berlin wo er bei verschiedenen evangelischen Friedens- und Sozialorganisationen tätig war, wie zB. Sozialen Arbeitsgemeinschaft Berlin-Ost. Er kümmerte sich um arbeitslose Jugendliche, die sich rund um Ostbahnhof, aufhielten. Als Publizist schrieb er über die Notwendigkeit der Aussöhnung mit Polen. Dafür verlor er seine Arbeit und kehrte in seine Geburtsstadt Stettin zurück. Dort gründete er 1936 den Ökumenischen Verlag. Er war Mitglied der Bekennenden Kirche.

Im Frühjahr 1939 wurde er zur Armee einberufen – verweigerte aus Gewissensgründen den Kriegsdienst. Am 31. August 1939 wurde er verhaftet  und zum Tode verurteilt. Er starb am 21. Juni 1940 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee.

***

In ihrer Biographien gibt es wichtige Gemeinsamkeiten
– fast dieselbe Lebens- und Wirkenzeit
– tiefe soziale Prägung, Engagement für arme, sozial benachteiligte Menschen
– tiefer Pazifismus
– tiefes Christentum
– beide engagierten sich gegen das Naziregime und zahlten dafür mit ihrem Leben

Sie sind beide Vorreiter der deutsch-polnischen Versöhnung und Symbolfiguren der modernen deutsch-polnischen Beziehungen


Beiträge über Stanisław Kubicki und Hermann Stöhr. Texte auf Deutsch/Polnisch/Englisch (manchmal nur eine Sprache, manchmal in 2 oder 3 Sprachen)

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2016/10/28/hermann-stohr-i-stanislaw-kubicki/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2017/04/21/hermann-stohr-stanislaw-kubicki-1/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2017/05/02/wernisaz-vernissage-hermann-stohr-stanislaw-kubicki/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2017/05/27/finissaz-finissage/

Bericht Stöhr – Kubicki 2017 

http://staedtepartner-stettin.org/language/de/aus-unserer-veranstaltungsreihe/

http://staedtepartner-stettin.org/wp-content/uploads/2015/07/2016-Bericht-Compatibility-Mode.pdf

http://staedtepartner-stettin.org/language/de/hermann-stohr-und-stanislaw-kubicki/

http://staedtepartner-stettin.org/language/pl/stanislaw-kubicki-i-hermann-stohr/

http://staedtepartner-stettin.org/wp-content/uploads/2015/07/2016-Bericht-Compatibility-Mode.pdf;15 KUBICKI Stoehr UZ

http://staedtepartner-stettin.org/language/pl/w-starej-rzezni-o-hermannie-stohrze-i-stanislawie-kubickim/


Andere Beiträge über Stanisław Kubicki (und Avantgarde & Bunt):

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2017/05/20/der-turmbau-zu-babel/ 

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/11/26/exhibition-bunt-expressionism-

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/07/01/nie-dziela-nasze-sa-wazne-lecz-zycie/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/12/10/17526/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2014/04/23/kubicki-und-hufeisensiedlung/ 

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/11/17/poezja-poesie-stanislaw-kubicki/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2014/07/31/hulewicz-kraft-kubicki/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2014/04/29/dwa-pomniki/ 

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/08/26/zdroj/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/04/29/artifex-doctus/ 

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/04/02/der-brennende-dornbusch/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/04/01/mojzesz/


Beiträge über Kubicki und seiner Frau Margarete

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/12/03/bilder-von-margarete-kubicka-in-der-hufeisensiedlung/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2017/05/19/artpieces-by-the-kubickis/


Beiträge über Schenkung Professors Stanislaw K. Kubicki an polnische Museen 2015

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/12/11/bunt-und-bunt-and-also-the-revolt/

transborder-avant-garde-in-wroclaw/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/11/07/finissage/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/10/03/bunt-und-die-gegenwartskunst/ 

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/09/30/bunt-3-filme/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/09/04/es-ist-bunt-in-dresden/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/07/15/15640/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/05/31/15095/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/05/15/noc-muzeow-ulotka/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/04/19/powrot-grafik-ruckkehr-der-praphiken/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/04/17/bunt-ekspresjonizm-transgraniczna-awangarda/

Beiträge von Stanislaw Karol Kubicki (Professor) über seine Kindheitsaufenthalte in Polen

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/09/02/immer-montags-der-polnische-adel/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/09/09/immer-montags-der-polnische-adel-2/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/09/16/immer-montags-der-polnische-adel-3/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/09/23/immer-montags-der-polnische-adel-4/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/09/30/immer-montags-der-polnische-adel-5/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/10/07/immer-montags-der-polnische-adel-6/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/10/14/immer-montags-der-polnische-adel-7/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/10/28/immer-montags-der-polnische-adel-8/

Książki i dynie…

Ewa Maria Slaska

Jesień. Jak co roku nazbierały się dynie na balkonie.

Jesienią tak jest. Jabłka, śliwki, gruszki, orzechy, dynie. W tym roku do zbiorów dołączyły książki. Przez nikogo nie wytypowana, nie licząc, ale myśląc, dlaczego – wybrałam siedem książek. Na FB pokazuje się okładki bez komentarza, ja jednak co nieco skomentuję…

Mogłam wziąć więcej – na zaprzyjaźnionym festynie ulicznym w Szczecinie – było całe stoisko pełne naprawdę niezłych książek. Wzięłam tylko kilka i to starannie wybierając. Postaram się opisać kryteria, bo niekiedy mój wybór mnie samą zdziwił.

1.

Marta Tomaszewska, Zamach na wyspę. Książka z roku 1973, wydanie Naszej Księgarni z roku 1986. Niech nas  to jednak nie myli. To książka z lat 70, wszystko w niej jest z tamtych czasów – jak długie włosy chłopców, za których wychodziłyśmy za mąż. Długie włosy, wąsik, koszule z szerokim kołnierzem, garnitury z krempliny, ale też nasze długie spódnice i loki…

Przygodowa książka dla chłopców. Dalekie morza, łodzie żaglowe, wyspy. Takie wtedy miały być te przygody. Wzięłam z myślą o wnuku, ale nie sądzę, by chciał ją czytać, tak jak żaden chłopak nie wziął by dziś po naszych mężach ich garniturów z krempliny. Nawet ja, choć lubię wyspy i przygody, a poza tym z przyzwyczajenia jeśli zaczęłam czytać książkę, to czytam ją do końca – zatem, powtarzam, nawet ja nie przebrnęłam poza 50 stronę…

Książkę dostał w nagrodę za stopnie i sprawowanie niejaki Tomek Bożek, uczeń szkoły podstawowej w Swobnicy. Nie wiadomo z której klasy. Nie wiem też, gdzie leży Swobnica, ale to akurat łatwo sprawdzić. Fajna wioska. Ma zamek Joannitów. To jeden z najcenniejszych zabytków Pomorza Zachodniego. Wybudowany w 1377 roku na półwyspie jeziora Grodziskiego – około 50 km na południe od Szczecina. Na przestrzeni wieków przebudowywany, trafił w końcu w ręce prywatne na początku lat 90. Dziś ponownie jest własnością gminy Banie, która walczy o jego odbudowę.

Nienacki to by wokół tego zamku zbudował przygodę, ale chłopakowi ze Swobnicy dają wydumaną historyjkę Tomaszewskiej, której akcja rozgrywa się w Polinezji.

2.

Jerzy Wittlin, Przedstawiamy humor polski. Pory roku. Wydawnictwa Artystyczne i Filmowe 1974. Okładka to całe polskie lata 70. Właściwie kwintesencja. Rogatywka i pawie pióro, ale jakoś krzywo i na bakier. Nazwisko autora antologii jest właściwie znakiem firmowym dobrej roboty literackiej tamtych czasów. Jeszcze wszyscy znali polski, jeszcze nikt nie “ubierał butów” ani sukienek, a układ typograficzny serii zrobił Jan Bokiwicz, świetny grafik z tamtych czasów. Poznałam go 12 lat później – mieszkałam już w Berlinie. A przez te 12 lat zachciało nam się dwukrotnie wolności, raz ją zdobyliśmy, raz utraciliśmy i wciąż jeszcze nikt nie “ubierał płaszczy”, co najwyżej ubierano nas w różne sprawy, najczęściej a może zawsze polityczne… Polska miała rosnąć w siłę, a ludziom miało się żyć dostatniej. Mieliśmy pomóc. Mieliśmy zostać drugą Japonią. Mieliśmy czapkę z piór.  Jeszcze jej wicher nie poniósł…

Wittlin wybrał utwory 48 autorów. Otwieram książkę na chybił trafił. Wybieram jednego. Boy. Krakowski jubileusz.

Magnificus się podnosi:
(Przypadkowo ginekolog)
I znów z innej beczki głosi
Lapidarny swój nekrolog.

Myśli wątku nie rozprasza,
Ale skupia w treść ogólną:
«Panie… ten… ojczyzna nasza…
Jest nam wszystkim… matką wspólną…

No, tym się przecież dzisiaj zajmują ginekolodzy – ojczyzną.

3.

Alistair MacLean, Santoryn.
Książka potwornie brzydko wydana w roku 1990 w Spółce Wydawniczej ORBITA. Do tego jeszcze właściciel potraktował ją paskudnie, książka jest poplamiona, nadżarta czymś brunatnym, wytarta, nadpleśniała. W oryginale wydana w roku 1986 – ostatnia powieść autora, którego w latach 70 i 80 wszyscy w Polsce czytali, podobnie jak Raymonda Chandlera, możliwe więc, że wszystkim nam mieszają się powieści obu pisarzy. Nie było, a może i do dzisiaj nie ma polskiego autora (niech mi Joe Alex, Bonda i Krajewski wybaczą), który mógłby się równać z tymi dwoma. Santorynu nie czytałam, ale byłam na wyspie Santorini.

4.

Lernt mit uns. Podręcznik do klasy I Liceum Ogólnokształcącego i Liceum Ekonomicznego. Nie zostało to napisane, ale jest to podręcznik do nauki niemieckiego. Na okładce kwintesencja NRD. Wydawnictwa szkolne i pedagogiczne 1974. Wydanie  jedenaste. Ilustracje – Gwidon Miklaszewski. Mój Boże, zapomniałam w ogóle, że istniał, a przecież był czas, że co druga książka wydawana była z jego charakterystycznymi, łatwymi do rozpoznania ludzikami. Wer ist Lehrer? Herr Ebert ist Lehrer. Przeskakuję ze sto stron. Was macht der Lehrer? (die Übung, der Schüler). Er liest die Übung des Schülers.

Notatki ucznia koło ćwiczeń świadczą o tym, że pan Lehrer słabo się starał (albo uczeń się nie przykładał): in der szule… albo was yst der…

Książka jest najpaskudniejsza z paskudnych. Zresztą w ogóle niemiecki był paskudny i my z klasy łacińskiej czyli A nigdy do końca nie zrozumieliśmy, co skłoniło tych z D do wyboru niemieckiego. Wiem, wiem, nie musicie mi mówić, sama wiem… 11 lat później mieszkałam już w Berlinie. Książka jest symbolem mojej klęski, mojej niemożności utrzymania w życiu konksekwentnej linii życiowej. Nie lubię niemieckiego – nie jadę do Niemiec.

Nota bene, teraz lubię niemiecki.

W książkę wetknięte kolorowe zdjęcie uczniów z lat 70. Nasze zdjęcie. Wszyscy przecież dzisiaj wyglądamy tak samo. To wtedy jedne z nas były brzydkie, inne ładne i ładnie ubrane. Dziś zdjęcie z lat 70 wykonane  papierze Fujicolor, ale mimo to martwo szaro-bure, udowadnia, że wszyscy byliśmy tacy sami. Jest też kawałek kliszy filmowej, z enerdowskiej firmy ORWO, z pięcioma czarno-białymi zdjęciami: ktoś leży na brzuchu, podnosi głowę znad książki, patrzy w obiektyw; ktoś wiosłuje dwoma wiosłami; dom jednorodzinny otoczony płotem, za płotem dwa drzewa; dwie kobiety siedzą blisko siebie; ściana bloku mieszkalnego – widać tylko górne piętra na tle nieba.

Na zdjęciu z tyłu ktoś napisał:
to snor – chrapać (powinno być snore)
a pod spodem
I’ve got to stop think about that
I feel the earth move under my feet

Piosenka jest z roku 1971, ale widocznie właściciel książki dostał krążek po roku 1974.

Zanim odłożę książkę znajduję gdzieś jeszcze słowo Fernseher – telewizor zapisane: Fernzijer…

Patrzę jeszcze na cenę. Wydawca wycenił książkę na 330 złotych, ale potem ktoś dopisał piórem cenę 4000 zł. Czyli co – cztery bańki? Ile to była bańka, sto? tysiąc? milion? Nie wiem…

5.

Henning Mankell, Piramida, wab 2011

To zupełnie inna kategoria. To po prostu Mankell, którego czytam jeszcze chętniej niż kiedyś czytaliśmy Chandlera. Na pewno nie ja jedna, bo całą serie Mankella w roku 2011 wab wydał w ramach lektur na wakacje Polityki.

6.

Elżbieta Szemplińska-Sobolewska, Kochankowie z Warszawy / Śmierć Bazylego. Wydawnictwo Literackie 1985. To dwie powieści z 1939 roku, pierwszą wydano w Roju, drugą w Dzienniku Powszechnym.

Szemplińska-Sobolewska jest bardzo nowoczesna. Emancypowana kobieta. Lubię ją, choć czytałam tylko jedną jej książkę i choć nie pamiętam tytułu (wiem, mogę sprawdzić, ale mi się nie chce), jej treść pamiętam znakomicie – jest to historia dwóch sióstr, z których jedna, samotna, niepokorna, niezależna ma kota, a druga potulna i podporządkowana – psa. Lubię tę pisarkę, mimo iż (a może właśnie dlatego), że okrzyczano ją jako zakamieniałą komunistkę. Pewnie była.

Na okładce fragment obrazu Wacława Borowskiego, Jabłko i kotara.

7.

J. Marchlewski (oczywiście Julian, ale na okładce jest J.), Listy do St. Żeromskiego i Wł. Orkana, Wydawnictwo Literackie 1953.

A… ta książka to zupełnie inna historia. Zupełnie inna. Marchlewski żył w Niemczech, w latach 1903-1904 prowadził w Monachium wydawnictwo, mające na celu propagowanie nowej literatury europejskiej, w tym przede wszystkim polskiej i rosyjskiej na świecie. Sam był tłumaczem tej propagowanej przez siebie literatury.  Tak, oczywiście, również komunistycznej. W roku 1903 Marchlewski wydał 29 tytułów, w roku następnym 19. Jednocześnie jest czołowym wspśłpracownikiem Czerwonego sztandaru. W książce jest pełna lista wydanych przez Marchlewskiego pozycji z literatury światowej – Bunin, Dygasiński, Gorki, Przerwa-Tetmajer, Przybyszewski, Żeromski, Wilde…

Ale Marchlewski to nie tylko sztandarowy komunista i nie tylko wydawca. Jest on również ojcem Zosi (Sonji), która jako druga żona Heinricha Vogelera mieszkała po I wojnie światowej w kolonii artystów w Worpswede, a to miejsce, czas i grupa artystyczna, która nas obie z siostrą nadzwyczaj zajmuje.
Heinrich Vogeler, Portret Sonji, 1922
Urodziła się w roku 1898 (była rówieśniczką moich różnych dziadków i babek), zmarła w Warszawie w roku 1983. Pochowano ją na Cmentarzu Powązkowskim.

Polska Wikipedia pisze:

Urodziła się ze związku Juliana Marchlewskiego i Bronisławy z domu Gutman (córka Henryka-Hirsza Gutmana (Бронислава Генриховна Гутман). Od 1921 do 1932 działała w Komunistycznej Partii Niemiec. Była tłumaczką w Kominternie. Po wyjeździe do ZSRR pracowała w moskiewskim Instytucie Marksa-Engelsa-Lenina, Komitecie Centralnym Międzynarodowej Organizacji Pomocy Rewolucjonistom (MOPR), w Sowinformbiuro, oraz do 1950 pracowała w Związku Pisarzy ZSRR. W 1957 powróciła do Polski, gdzie poświęciła czas na pisaniu wspomnień o swoim ojcu. Opublikowała dwie książki, pisała felietony i recenzowała artykuły i inne publikacje na temat Juliana Marchlewskiego. Była członkiem PZPR.

Straszny życiorys. A i tak nie podaje wszystkiego. Bo do Moskwy Zofia wyjechała z mężem, który tego ideologicznego porywu nie przeżył. A Zofia przeżyła.

Tę historię znajdzie się dopiero w krótkiej notatce o Vogelerze.

Johann Heinrich Vogeler (1872-1942) – niemiecki malarz, pisarz, myśliciel (utopista, pacyfista) i komunista.

Po zdobyciu władzy przez Adolfa Hitlera wyjechał do ZSRR. Działał w otoczeniu niemieckich komunistów, zgrupowanych wokół Wilhelma Piecka. W okresie wielkiej czystki został oszczędzony, podobno przez wzgląd na fakt, iż jego teściem był Julian Marchlewski (był mężem Zofii Marchlewskiej).

W 1941 po rozpoczęciu wojny niemiecko-sowieckiej został ewakuowany do Kazachstanu, gdzie pracował przy budowie tamy i zmarł z wycieńczenia.


Siedem książek, dwie do czytania, pozostałe jako świadectwo historii, historii mojego życia i historii moich zainteresowań.

Siedem książek, cztery dynie i jedna cukinia…

Mgła

Tak mi się powoli w komputerowych kątach zbiera jesień. I to nie ta piękna, złota, radosna, ale od razu całą gębą – mglista.

Mietek Węglewicz podrzucił zdjęcie jeziora, potem znalazłam w internecie rzeźbę dziwnego człowieka we mgle. Teraz wydaje mi się, że wcale tu nie ma żadnej mgły, ale nie bądźmy drobiazgowi. Z jakiegoś względu zapisałam sobie to zdjęcie jako: “dziwny człowiek we mgle”.

Zainspirowana tym pięknym zdjęciem Mietka, może z Mazur, może z Ciechanowa,  postanawiam poszukać innych mgieł. Podejrzewam, że zarówno Wichrowe wzgórza jak Tajemniczy ogród muszą być pełne opisów mgieł. Ale choć rzeczywiście wrzosowiska w Tajemniczym ogrodzie często spowija mgła, w książce nie ma żadnego jej opisu. Z kolei Wichrowe wzgórza w ogóle nie dają się ściągnąć jako tekst. Zastanawiam się, czy jest strona internetowa “mgła w literaturze”, bo myślę, że musi być, ale nagle przypominam sobie, że “mgła, brzoza i samolot”, i odechciewa mi się szukania w sieci. Wolę poszukać w głowie. Może Moby Dick. Może Tajemnicza wyspa. Na morzu zawsze jest mgła, myślę, i przypomina mi się niezwykły opis w jednej z książek ojca. Fascynowały go trudno dostępne lodowate krajobrazy, a jednym z takich zauroczeń była wyspa Jan Mayen.

Północ to ogromny akwen, napisał Ojciec. Jest tam wiele miejsc, gdzie dałoby się dotrzeć, i równie wiele dróg. Ale ja, prawdę powiedziawszy, cel takiej wyprawy miałem upatrzony już od dawna. Podczas rejsów na trawlerach rybackich wiele czasu spędziłem, studiując mapy morskie Północnego Atlantyku. Zafascynowała mnie samotna norweska wyspa w połowie drogi między Islandią a Spitsbergenem – Jan Mayen. Frapowała izolacją geograficzną i tajemniczością, tym bardziej, że poza suchą wzmianką w locji, nie znalazłem o niej żadnych informacji. 

(…) W maju 1965 roku nareszcie ruszyli na Północ. Najpierw było spokojnie, potem wiały wiatry i były sztormy.

Zanim dotarliśmy do Lerwick, największego portu na Szetlandach, musieliśmy jeszcze przejść dogrywkę. Nocą dopadł nas nagły ciężki szkwał, a potem otoczył wielki tuman mgły. Mimo to sprawnie weszliśmy do małego kamiennego portu.
Zaskoczyła nas cisza. To było pierwsze wrażenie w zetknięciu z Północą. Jedynym ruchem w niezwykle spokojnym miasteczku było… nasze własne wewnętrzne kołysanie. Ląd pod nogami kołysał się przy każdym kroku bardziej niż morze, przez które szliśmy tyle dni. Minęły godziny, nim nauczyliśmy się normalnie chodzić. (…)  Wędrując cały dzień między wyspami, wydostaliśmy się na otwarty ocean. Zaczynał się najważniejszy etap rejsu: droga na wymarzoną Północ, prosto do Jan Mayen. Ledwie Wyspy Owcze zniknęły za horyzontem, ocean wypadł na nas wschodnim sztormem. Wicher narastał, a my przez cały dzień redukowaliśmy żagle, próbując wytrwale iść kursem na północ. Wiatr wciąż się wzmagał. Zrzuciliśmy resztę żagli i płynęliśmy już tylko na gołym olinowaniu. Jacht ustawiał się bokiem do fali, raz po raz wpadając w głębokie przechyły. (…)

Nie dotarli. Popłynęli do Reyjkjaviku. Do Jan Mayen dotarli innym jachtem w sześć lat później. Był rok 1971. Najpierw musieli się we mgle przebić przez lody, które coraz szczelniej zaciskały się wokół jachtu. Ojciec o tym nie pisze, ale wszyscy na pokładzie wiedzieli, co się stanie, jeśli lody się zacisną całkowicie. Jak ruszasz na polowanie na wielkie zwierzęta, zawsze wiesz, że może się zdarzyć, że to one upolują ciebie.

(…) skoro tylko odsunęliśmy się od Spitsbergenu, lód przestał nas nękać, ale pogoda naprawdę nie była do pozazdroszczenia. Szliśmy na południowy zachód, ku Jan Mayen, tam, dokąd przed laty nie udało nam się dotrzeć „Kismetem”.
Teraz próbowaliśmy znowu, pod pełnym bajdewindem, smagani bryzgami odkosów, niesionych ostrym wiatrem aż do rufy, w szarudze gęstych mgieł, pod ciemnymi nasępionymi chmurami, które nawisły tuż nad topami masztów, w zacinającym deszczu, a nieraz i w gęstym tumanie śnieżnej zamieci. Zwyczajna żegluga praktycznie niewiele się różniła od sztormu, skracało się żagle i dalej było jak co dzień. Mokro i zimno. Przed wilgocią nic nie chroniło, była stale obecna, docierała wszędzie. Przesycała ubrania, koce, żywność. I nigdy nie znikała – zawarta w niej morska sól podtrzymywała ją i utrwalała. To przenikliwe zimno wskazywało wyraźnie, że idziemy co prawda ku południowi, ale w zimnym prądzie, niosącym wodę i lód wprost z Oceanu Arktycznego. A tam, wiadomo, lód płynie szerokim na kilkadziesiąt, a czasem nawet kilkaset mil strumieniem, przesuwając się wzdłuż Wschodniej Grenlandii, wokół Farvel, po zachodniej stronie wyspy sięgając dalej w głąb Cieśniny Davisa. Nie widzieliśmy go, ale był niedaleko, tuż za zachodnim horyzontem. I raził nas dojmującym chłodem.
Osobliwym utrudnieniem była nawigacja. Odkąd wydostaliśmy się z lodowego osaczenia na północ od Spitsbergenu, nie mogliśmy dokładnie określić pozycji wyjściowej. Naszym celem była niewielka wyspa. Pomiędzy nią a nami rozciągało się ponad 700 mil otwartego morza. My zaś – niczym żeglarze z dawnych lat – dysponowaliśmy tylko kompasem magnetycznym, logiem burtowym i ołowianą sondą na lince. O pozycji astronomicznej, z powodu warunków atmosferycznych, nie było w ogóle co myśleć. Pozostawała żmudna i mało dokładna nawigacja zliczeniowa. Na szczęście, Lutek był świetnym nawigatorem i wszystkim nam imponował wiedzą, wprawą i skrupulatnością. W miarę upływu dni, z rosnącym napięciem obserwowaliśmy go, czekając, aż powie: przed nami ląd.
W końcu któregoś dnia Lutek oznajmił, że według jego zliczenia jesteśmy w pobliżu Jan Mayen. Nie zważając na
przelatujące nad kokpitem bryzgi, wylegliśmy wszyscy na pokład.
Nawet kuk doglądał obiadu, siedząc w zejściówce z głową nad pokładem. Wpatrywaliśmy się w widnokrąg, właściwie nie wiadomo na co licząc, bo mgła była taka, że widać było zaledwie kilka fal przed dziobem. Na moment oderwałem wzrok od morza i spojrzałem w górę. W małej przerwie między chmurami, niemal pionowo nad głową, wysoko ponad masztami, zobaczyłem ośnieżone skały. Byliśmy tuż pod brzegiem! Trafiliśmy na Jan Mayen tak dokładnie, jakby prowadził nas satelita.
Mgła na powitanie podniosła się, a okryty lodem masyw wulkanu osłonił nas od szarpiącego wiatru i uspokoił morze, które już tylko drobną krótką falą wskazywało, że po drugiej stronie wyspy nadal trwa sztorm.