Frauenblick auf Italien und Film

Monika Wrzosek-Müller

In grazia di Dio; Ein neues Leben

Regie: Edoardo Winspeare
Darsteller: Celeste Casciano, Laura Lichetta, Gustavo Caputo, Anna Boccadamo, Barbara de Matteis
Italien 2014

Denjenigen, die tüchtige Leser beim Blog sind/waren, konnte nicht entfallen, dass ich öfters über Italien schrieb, dabei einige Texte über Apulien. Diese Region in Italien bleibt für mich uritalienisch, magisch, geheimnisvoll und wunderschön; vielleicht durch die vielen uralten Olivenbäume oder den Wind, der in Salento von einer Seite des Meeres zur anderen weht aber auch durch die antiken Kirchen, Burgen und Tore, die überall anzutreffen sind; auch durch Armut, die immer wieder zu sehen ist und die man sorgfältig versucht zu verbergen, denn die Armut lehrt Demut – und die wiederum beeinflusst den Charakter positiv, aber darüber später…

Desto erfreulicher war für mich der letzte Gang in mein Geheimtipp-Kino Bali in Zehlendorf. Es gibt hier oft Filme in Originalsprache und eben oft italienische. In grazia di Dio führte mich nach Salento, in eine Gegend, die ich sehr gut kenne, nicht weit von Tricase, wo wir einen Urlaub verbracht haben. Auf der einen Seite zur Adria hin ist die Küste steil, zerklüftet mit vielen Felsen und kleinen Bassins, die in die Felsen eingeritzt sind; auf der anderen Seite, am Ionischen Meer, erstrecken sich feine, fast rosafarbene Sandstrände, ein Paradies für Sonnenanbeter.

Hier spielt die Handlung des Films, in einem Kaff, der noch kleiner als klein ist, aber kein Dorf, wo niemand und nichts von Bedeutung ist. Es ist die Zeit der tiefen Krise in Italien und besonders aus dieser Gegend emigrieren viele in die Schweiz oder in den goldenen Norden des Landes. Der kleine Textilbetrieb kann nicht mehr überleben, wegen der Verschuldung und des Mangels an Aufträgen muss der Betrieb schließen und die die Besitzer ihr Wohnhaus verkaufen. Und doch kämpfen die vier Frauen, die Hauptheldinnen des Filmes um ihr Überleben und ihre Unabhängigkeit – ganz tapfer und eben typisch italienisch. Die beiden ganz verschiedenen Schwestern, die Tochter der einen und die Großmutter, sie alle ziehen in eine Ruine von einer Masseria, die am Anfang unbewohnbar erscheint, aber mit Geschick und Aufwand verwandelt sie sich in eine schöne Behausung, umgeben von einem großen Orto (Gemüsegarten), der schließlich die Grundlage ihrer Existenz wird. Sie betreiben Landwirtschaft, haben Olivenbäume und eben das Gemüse, das sie anbauen; die älteste Schwester erarbeitet sich schnell ein Netz von Tauschpartnern, bei denen sie für ihr Gemüse Brot, Butter, Pasta etc…bekommen. So kehren sie zu der ältesten Form des Handels zurück, dem Tauschgeschäft mit Naturalien, um überleben zu können.

Das ist der äußere Rahmen der Handlung, die inneren sind komplizierter und implizieren das Leben der anderen. Natürlich spielt sich alles unter den vier Hauptheldinnen nicht immer harmonisch und ohne Konflikte ab. Am ruhigsten und ausgeglichensten scheint die Oma, die alle Schicksalsschläge gelassen, mit Liebe zu Allen und zur Natur hinnimmt, sie findet ihren Trost im starken Glauben und in frommen Routinehandlungen, wie dem Rosenkranzbeten; sie ist die Säule für die anderen. Die heftigsten Auseinandersetzung gibt es zwischen der Mutter (eine sehr schöne Schauspielerin, fast zu schön um glaubhaft zu sein) und der Tochter im Teenageralter, die immer wieder ausbricht, die Schule hinschmeißt, nicht lernen will, viele männliche Freunde hat und letztendlich schwanger wird.  Dann die andere Schwester, die unabhängig von der materiellen Notlage und den Sorgen der Familie nur an ihre hoffnungslose Karriere als Schauspielerin denkt. Es sind heitere Momente, fast komische oder solche, die man mit zugedrücktem Auge verfolgt, wenn sie ihre Probetexte rezitiert und alle damit belästigt, ihr zuzuhören, und sich lange nicht entmutigen lässt.

Die kleinen Liebesgeschichten sind sehr geschickt eingeflochten und erzählen von dem späten Glück der Oma, die auf die alten Tage ihren Liebsten findet und ihn sogar, zur Empörung der Enkelin, heiratet. Die ungeschickten Annäherungsversuche des Verehrers der ältesten Tochter enden im Nichts, doch es sind schöne einfühlsame Szenen, die das Leben dieser Frauen erträglicher machen.

Für mich zeigt der Film vor allem eines: dass die materielle Armut nicht ausschlaggebend ist, wenn die Menschen zusammenhalten und sich gegenseitig helfen und unterstützen. So rücken die vier ganz eng zusammen und leben ihr einfaches, schweres Leben auf einem Plätzchen, das, wenigstens von außen gesehen, wie das Paradies auf Erden erscheint; malerisch, am Hang über dem Meer, mit dem vielen Grün und der guten roten Erde. Kein Wunder, dass sich bald Kaufinteressenten finden und ihnen die Masseria abkaufen wollen, doch die Frauen bleiben fest und lassen sich von den Angeboten nicht blenden.

Vielleiecht ist der Film zu positiv, zu gradlinig und einfach; doch für mich fühlt er sich authentisch an, erzeigt die salentinische oder apulische Wirklichkeit sehr gut.

Von dem Regisseur hörte ich in Tricase, bei dem Filmfestival, das „sotto le stelle“ (als Freiluftkino) in einem alten Schlosshof stattfand. Er selbst stammt aus einer alten aristokratischen anglo-neapolitanischen Familie, daher sein voller Name Winspeare-Guicciardi, die sich in einem malerischen Schloss nahe bei Tricase in Depressa niedergelassen hat, wo er auch aufgewachsen ist. Später studierte er in Florenz und in München an der Hochschule für Fernsehen und Film. Seine Filme, auch die Kurzfilme, spielen oft in Apulien und sein erster bekannter Film ‚Sangue vivo‘, wurde im apulischen Dialekt gedreht, alle berühren die Geschichte der Region und ihre Probleme.

Frauenblick

Monika Wrzosek-Müller

Nolde der Maler – Ausstellung im Brücke-Museum

Also gingen wir in die Nolde Ausstellung, zu dritt und hauptsächlich, weil es an einem Sonntag in diesem Sommer eine kostenlose Führung gab, und ich weil ich mich früher für seine Blumenbilder immer wieder begeistert hatte. Es warteten schon viele Leute da, für mich unerwartet viele.

Schon am Anfang der Ausstellung wunderten wir uns, dass es überhaupt keine Information über den Künstler gab. Dann bekamen wir ein Faltblatt, in dem Daten aus seiner Biografie aufgelistet wurden. Die Erklärungen und Führung durch die Ausstellung führten uns vom Künstler, von seiner Zeit weg zu ausschweifenden Bildbeschreibungen; Farben, Stimmungen, die Macht der Naturgewalten aber doch auch Verlauf des Lebens, verortet in der sehr prekären politischen Situation, spielten in seinem Malen eine wichtige Rolle; also dass er am Deich spazieren ging und Naturgewalten wahrnahm und diesen ausgesetzt war, genauso wie seine Zugehörigkeit, seit 1934, zur „Nationalsozialistischen Arbeitsgemeinschaft Nordschleswig“ und seine Begeisterung für Rassegedanken, die nicht erwähnt wurden. Sein Schaffen wurde uns völlig losgelöst von der politischen Situation in Deutschland und in der Welt dargestellt, so als ob die kleinen Familien, die er manchmal abbildete, abgeschnitten von der Welt existiert hätten. Das spielte doch offensichtlich für Nolde, für sein politisches Engagement, eine große Rolle, denn schon 1937 wurden seine Bilder beschlagnahmt und 1941 wurde er auch aus der Reichskunstkammer ausgeschlossen, und seine Bilder waren in der Ausstellung über „Entartete Kunst“ stark vertreten. Das muss doch für sein Schaffen eine Bedeutung gehabt haben, genauso wie die Tatsache, dass er keine Kinder hatte.

Kann man also ein Werk so verstehen, und wichtiger noch, darf man auf diese Weise einen Künstler ausstellen?

Insgesamt hatte man den Eindruck, dass die Ausstellung schnell aufgehängt wurde; im Gegensatz dazu stand der aufwendig gemachte Katalog, so wie die vielen Leihgaben aus Seebühl. Auch der chronologische Durchgang durch das Schaffen des Künstlers berücksichtigte nicht immer seine besten Bilder. Natürlich ist man durch die Pracht der Farben und seine Malweise für vieles entschädigt und die Bilder sprechen meistens für sich, doch zu einer durchdachten Ausstellung gehört meiner Meinung nach auch die Verortung des Künstlers in der Gesellschaft, Informationen über die Zeit, in der er schuf – gerade bei diesem Künstler, der offensichtlich mit den Nazis liebäugelte und das zunächst auch nicht versteckte: “In diesem politisch unruhigen Winter sind so vielerlei Geschehnisse, die einen dauernd in Anspruch nehmen, weil wir doch sehr mitleben in der so stark durchgeführten und schönen Erhebung des deutschen Volkes.” So schreibt er selbst an seinen Bekannten, einen dänischen Kunsthistoriker 1937.

Gerade wegen seiner manchmal unverständlichen und für Ungereimtheiten sorgenden Biografie müsste man den Betrachtern seinen Lebenslauf präsentieren, denn sonst kommen auch manchmal abwegige Gedanken: Hat er die auffallend blauen Augen von Christus vielleicht wegen der Rassentheorie gemalt? Vielleicht denken nicht viele bei dem Besuch an die Ereignisse, die hinter den Bildern stehen, doch das Schaffen kann man nicht von der Zeit loslösen.

Was in den Bildern sichtbar ist, ist sein Kampf darum, sich von dem Einfluss seines Lehrers Liebermann und den Impressionisten wie den Expressionisten zu lösen, denen er kurze Zeit angehört hatte und sich auch nicht ganz unterordnen lassen wollte, obwohl seine Farben und seine Malweise, immer noch als typisch expressionistisch beurteilt werden. Er begeisterte sich und wurde inspiriert von den Werken von französischen Malern wie Van Gogh oder Gauguin, hat selbst mit Aquarellen experimentiert, die Bilder der unheimlichen Gesichter, mit Tusche nachgezogen, gehören neben den Kerzentänzerinnen meiner Meinung nach zu den besten in der Ausstellung.

Über Noldes unglückliches und sehr verwickeltes Verhältnis zur Nazi-Deutschland und seine Versuche später alles zu vertuschen lesen Sie unter http://www.zeit.de/2013/42/emil-nolde-nationalsozialismus/seite-3

Angesichts dieser Erkenntnisse und der Diskussionen der letzten Jahre über den Künstler wäre es seitens der Ausstellungsmacher wirklich geschickter gewesen, wenn sie Noldes Lebenszusammenhang deutlicher erklärt und den Epochenkontext unterstreichen hätten, anstatt – wie bei der Führung – das alles außen vor zu lassen.

Es bleibt eine leichte Irritation, und doch lohnt die Schau dieser farbenfrohen, vitalen Werke in der Ausstellung, die man ansonsten nicht zusammen zu sehen bekommt.

Mal von Oborishte gehört?

Info po polsku

Dorota Kot

Ein Hungriger Bär wird nie tanzen – oder?

Kein Schwein in Berlin interessiert sich für Bulgarien bzw. die bulgarische Kultur – solche Aussagen habe ich mehrmals gehört, als ich über die Idee der Bulgarischen Kulturwoche stolz und aufgeregt erzählte.

Ob Interesse besteht – ist das eine Frage der Form / Gestaltung – oder? Oder liegt es an den Menschen, die mitmachen und ein Herz für die Thematik haben? Vor fünf Monaten habe ich mich auf den Weg gemacht Netzwerk-Kontakte der bulgarischen Aktivisten zu holen. Polin und die über Bulgarisches Kulturinstitut gewonnenen zwei aktive Bulgarinnen. Die Ärmel hochkrempelt und los! Ich habe über vierzig Treffen mit Vertretern der bulgarischen Community gehabt – offiziell und privat.

Auf beiden (privat und offiziell) Ebenen habe ich viel erfahren: Witze, Beschwerden, Begeisterung und freundliche Aussagen über bulgarische Kulturschaffende, bulgarischsprachige Vertreter diverser Institutionen in Berlin … stur habe ich immer mehr Menschen angesprochen. Viele kennen einander nicht. Aber die bulgarische Woche hat alle miteinander verbunden. Vielleicht ist das eben das Rezept für einen Erfolg unter Migrantengruppen?

Noch nie habe ich mit einer anderen Migrantencommunity gearbeitet.

Gibt es Kulturunterschiede?

Jein. Wir sind Slaven, Europäer, Migranten, Mitbürger – im Prinzip einfach Menschen!

Wir haben viel Gemeinsames, aber auch über die Unterschiede und schöne Traditionen möchte ich kurz berichten. Ich werde meine Beobachtungen einfach aus dem Ärmel schütteln! Lernt meine Sichtperspektive kennen!

Slawische Seelen
Warmherzig, ehrgeizig, familiär – das sind die Grundlagen der Völkerverständigung. Polen und Bulgaren sind eben diese Eigenschaften angeboren.

Verständnisprobleme?
Ein kleines Missverständnis kann entstehen, wenn man ein bisschen (ein kleines bisschen!) Bulgarisch versteht, aber die bulgarische Körpersprache nicht kennt. Bulgaren bestätigen und verneinen, indem sie andersrum den Kopf schütteln. Total verwirrend! Aber das ist auf die Geschichte zurückzuführen. Sprecht mich mal an – gerne erkläre ich den Hintergrund!

Gentelmens und gute Feen.
Viele Bulgaren sind Gentlemen oder einfach altmodisch erzogen. Sie helfen sehr gerne und bieten Hilfe an – das schätze ich privat und beruflich.

Missverständnis? аз не разбирам..
Polen haben in den 90ger Jahren sehr oft den Urlaub in Bulgarien verbracht. Daran erinnert sich die Elterngeneration sehr gut und ganz sentimental, da die zwischenmenschliche Chemie einfach gestimmt hat. Trotzdem kann es zu Missverständnissen kommen, wenn man die Sprache zu verstehen versucht. Auf Polnisch: Rozbierać bedeutet ausziehen (Kleidung). Auf Bulgarisch aber bedeutet razbera „verstehen”
Das war am Anfang ganz lustig und überraschend, als ein junger Mann im Gemüseladen mich fragte, ob ich rozberam… Jetzt aber аз разбирам! Dh. Ich verstehe (vielleicht mehr als vor ein Paar Jahren?) J

Omatag
Der Omatag wird in Bulgarien ganz anders gefeiert. Nämlich so: die verheirateten Frauen bedanken sich bei den Omas (auch Nachbarinnen), die bei der Kindererziehung geholfen haben.

Rakija
Wie ich bereits erwähnt habe, Bulgaren sind sehr familiär und sitzen gerne an einem Tisch mit Freunden und der Familie. Dabei habe ich einen praktischen Spruch gelernt, der bei der Partyvorbereitung herauskam:

Ein Aperitif ist wie eine Ermunterung zum Schnapps (Mezeto e swodnik na rakija.)

Bulgaren trinken gerne Rakija – es ist sehr unhöflich abzusagen, wenn man zu Gast ist. Kamenitza, Shumensko, Zagorka – die Biere mit „tzatza“ (Kleine Fischchen) schmecken hervorragend am Strand in Burgas oder Primorie – das ist ein traditionelles Duet aller Einheimischen und Touristen am Schwarzen Meer. Die Biere werden übrigens auch in 2,5L Flaschen produziert. Es wäre nichts Außergewöhnliches, aber so eine große Flasche beim Treffen mit Freunden auf dem Tisch sah (zum ersten Mal) exotisch aus. Jetzt denke ich: wie praktisch und welch gastfreundliche Ökonomie!

Hunger
In bulgarischen Haushalten wird man nie verhungern. Banitza (Banitsa), Tarator und Shopska Salata – meine Lieblingsversorgung in Bulgarien! Was das Essen angeht, habe ich in Bulgarien eine für mein ganzes Leben währende Belehrung bekommen.

Vor vielen Jahren war ich in Burgas. An einem Tag wusste ich nicht, was ich zuerst machen soll – schnell was dienstlich abarbeiten oder lieber davor was essen (ich hatte Hunger)? Die Antwort kam sofort: das Bärchen wird nie tanzen wenn es hungrig ist – das habe ich mal bei einer befreundeten Familie in Burgas gehört.

Die Geschichte, die dahinter steckt, ist folgende: früher holte man kleine Bären aus dem Wald für eine Straßen- Performance, aber sie tanzten nie, bevor sie nicht satt waren.

Die goldene Regel ist also: erst essen, dann ran an die Arbeit und den Spaß – sonst wird es nicht gut laufen. Mit leerem Magen kann man doch nicht arbeiten!

Die gleiche Vorgehensweise haben wir uns für die Tage der Bulgarischen Woche vorgenommen. Für Seele und Leib, generationenübergreifend, Themenvielfalt, offen für andere Kulturen – so haben wir die Bulgarisch-Deutsche Woche gestaltet. Lernt Bulgarien und die Kultur kennen! Bulgarien zum Anschauen, Tanzen, Beisammensein, Hören, Kosten in der Küche und und und…

Morgen also geht es los! 🙂

Filmabend
Mir sind die Regisseure/innen der Balkanregion unbekannt gewesen. Jetzt haben wir die Möglichkeit, einen Film zu sehen, der bei der Berlinale dabei war. Interessanterweise hat sich auch die Initiative BulDoc gemeldet und uns unterstützt. Die Organisatoren werden über Buldoc vor dem Film berichten.

Kunst
Du stehst in Versailles oder in der Kunstakademie, wo die wichtigsten Werke der Künstler ausgestellt werden. Kunstkuratoren und manchmal die Schaffenden selbst erzählen von der Hintergrundidee und Bedeutung einzelner Farben und Formen. Der emotionale Bezug des Künstlers ist immer der wichtigste Einflussfaktor.

Roza ot Ljubov_Liebesrose

 Silviya Zdravkova, Liebesrose (Foto: Autorin)

Bulgarien in meinem Herzen – ich bin gespannt auf Mittwochabend, wie unsere drei Künstlerinnen die Liebe, Erinnerungen und vielleicht das Heimweh darstellen werden. Die Künstlerinnen haben auch zweisprachige Gedichte geschrieben. Über Pinsel und Schreibwerk wird Bulgarien vorgestellt.

Literatur & Musik
Der Schriftsteller erzählt erfrischende Kurzgeschichten und dabei wird Vladimir Karparov uns mit Musik verwöhnen. Der Musiker trat auch letztens beim zig zag auf. Ich bin gespannt!

Einladung_KochabendKochen & Tanzen
Zuerst treffen wir uns fürs Kochen im Kakadu, wo Maria von PriMaria Restaurant uns die bulgarische Küche zeigt, danach bewegen wir – gesättigt – unsere Hüfte beim Balkan-Beat im Hangar 49. Der Hangar hat einen schönen Ausblick auf die Spree, was ich genießen konnte, als ich spontan zur Jazz Session vorbeikam.

Event-Facebook-Party

Out-Door-Bibliothek
Während der bulgarischen Woche arbeiten wir handwerklich an einem Schrank… das ist ein gemeinsames Projekt mit unseren Partnern aus Bulgarien. Nachdem wir den Schrank renoviert und schön gemacht haben, eröffnen wir am Samstag die Out- door- Bibliothek in der Regenbogenfabrik!

Kiez-Erkunden
Ein kleiner Rundgang in Kreuzberg. Ein Muß!

Osteuropa-Picknick
hält Osteuropa zusammen? Mögen die osteuropäischen Communities zusammenarbeiten?

Wir schauen mal am Sonntag. Gemütliches Beisammensitzen, Chillen, osteuropäische Kultur genießen- das haben wir vor! ForumFactory hat für uns die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt! Bei jedem Wetter können wir uns treffen – es gibt einen Außerbereich mit Bänken, im Saal gibt es Bühne und Gastronomie.

Wir haben open stage eröffnet – jeder darf sein Talent zeigen.

Tanz, Gesang, Schreibtalente, Brettspiele, Fotoausstellung, Ausstellung des Filmworkshops und und und…

Für mich als Polin ist es ein Vergnügen, eine mir bereits bekannte Community neu zu entdecken. Für Leib und Seele, generationenübergreifend und locker – so eine schöne Kulturwoche mit der Bulgarischen Community freut sich auf Besucher und Mitmacher!

Graphik: Anina Takeff / Projektleitung: Dorota Kot

 

Flucht – Ucieczka 2

Po polsku

Flucht-Ucieczka

Dokumentartheater im Güterzug

„Flucht – Ucieczka“ heißt die Inszenierung, mit der die niedersächsische Theatergruppe Das Letzte Kleinod (Schiffdorf) zurzeit in Polen gastiert. Die Kooperation mit dem Teatr Gdynia Główna wird von vielen Partnern gefördert, zu sehen ist das Stück an Bahnhöfen in Gdynia, Piła und Poznań, in Frankfurt/Oder, Berlin-Spandau, Lüneburg, Hannover-Linden, Bremerhaven, Bad Bederkesa und Geestenseth.

„Spektakl documentalny w wagonach towarowych“ steht auf den Werbebannern: „Dokumentartheater in Güterwaggons“. Überraschungen gehören bei diesem Projekt dazu, der Ozeanblaue Zug des Letzten Kleinods spielt eine Hauptrolle. Die sieben Waggons transportieren die Akteure von Ort zu Ort, dienen als Unterkunft und Kantine, Materiallager und Theaterbüro. Vier angehängte Wagen der slowakischen Eisenbahn sind Kulisse und Bühne – mal müssen vor den Vorstellungen Steine beseitigt werden, mal kämpfen die Schauspieler mit staubigem Schotter. Was sie am nächsten Bahnhof erwartet, wissen sie nicht.

Ucieczka fot. m.chojnowska (11)

Aufführungen im schwarzen Saal sind für Kleinod-Gründer Jens-Erwin Siemssen kein Anreiz, er braucht Wind und Wetter, den direkten Kontakt zum Publikum. „Wir bringen Geschichten an die Orte zurück, an denen sie sich ereignet haben“, erläutert er den Ansatz des Theaters, das im vergangenen Jahr mit dem Theaterpreis des Bundes ausgezeichnet wurde. „Dabei geben wir Erinnerungen an die nächsten Generationen weiter“, sagt Siemssen, der im Gespräch immer wieder den Bogen von „Flucht – Ucieczka“ zur aktuellen Flüchtlingssituation schlägt. Der Theatermacher führt Regie und hat den Text geschrieben, als Autor sieht er sich dennoch nicht. „Eher als Arrangeur. Wir haben den Texten der Zeitzeugen nichts hinzugefügt.“

Die Zeitzeugen wurden in Deutschland, Russland und Polen interviewt, das Stück stellt sie nun vor. Margarita Wiesner und Katja Tannert spielen Mädchen aus Ostpreußen, Wlada Vladislava ein Mädchen aus Russland und Matylda Magdalena Rozniakowska ein Mädchen aus Polen. Iwo Bochat ist ein junger russischer Soldat, Radoslaw Smuzny ein litauischer Junge, Szymon Jablonski (Akkordeon) und Marcin Koziol (Gitarre) sorgen für die musikalische Begleitung. Kabeltrommeln sind die einzigen Requisiten, elf Szenen führen vom Blaubeersammeln zur Flucht über das Haff und Fliegerangriffen, zum Ende des II. Weltkriegs. Geschichte in starken Bildern, beeindruckendes Theater, das unter die Haut geht: Nicht nur bei der Premiere in Gdynia gab es stehenden Applaus.

Ucieczka fot. m.chojnowska (7)

Von Gdynia (Gdingen) mit dem Ozeanblauen Zug weiter nach Pila (Schneidemühl), es ist für alle wie eine Reise in vergangene Zeiten. Zuerst das lange Warten neben einer Industriebrache bei Gdansk, schließlich rumpeln die Waggons sanft schaukelnd auf einspurigem Gleis durch Wälder, Wiesen und Felder, ziehen kleine Ortschaften der Woiwodschaften Pommern und Großpolen vorbei. Die untergehende Sonne auf der einen, der aufgehende Mond auf der anderen Seite, das Rattern der Gleisschwellen sorgt für den Rhythmus der Fahrt. Weil der Elektrizitätsanschluss nicht funktioniert, muss nach der nächtlichen Ankunft erstmal hart gearbeitet werden. Aber zwei Stunden später haben die beiden mitreisenden Techniker und ihr polnischer Kollege das Problem behoben, geht in Pila das Licht an.

Ucieczka fot. m.chojnowska (10)

Pressegespräche und Proben, der nächste Großeinkauf wird geplant. Das Projekt ist nicht zuletzt eine logistische Herausforderung: Produktionsleiterin Ida Bocian (Teatr Gdynia Glówna) telefoniert einmal mehr mit der Bahn in Poznan, der syrische Koch Ali Ali Deeb tischt noch ein spätes Abendessen auf. Für die erste Doppelvorstellung in Pila gab es zweimal stehenden Schlussapplaus – bis zum 29. Juli spielt das Ensemble das Stück noch auf Polnisch, ab dem 3. August dann auf Deutsch. Egal, in welcher Sprache: „Flucht – Ucieczka“ ist auf jeden Fall ein Theatererlebnis.

Text: U. Müller, Fotos: M. Chojnowska

Spieltermine „Flucht – Ucieczka“

Frankfurt/Oder

Lokwerkstatt der DB Netz, Briesener Str. 4, 15230 Frankfurt/Oder

3.8.2016                     19:00 Uhr, 20:30 Uhr (Premiere Deutschland)
4.8.2016                     19:00 Uhr, 20:30 Uhr
5.8.2016                     19:00 Uhr, 20:30 Uhr

Berlin

Bahnhof Havelländische Eisenbahn, Schönwalder Allee 51a, 13587 Berlin-Spandau

6.8.2016                     19:00 Uhr
7.8.2016                     20:30 Uhr

Regie: Jens-Erwin Siemssen / Dramaturgie: Zindi Hausmann / Ensemble: Matylda Magdalena Rożniakowska, Katja Tannert, Margarita Wiesner, Wlada Vladislava, Iwo Bochat, Radosław Smużny, Szymon Jabłoński, Marcin Kozioł

 

Nieuległa krowa czyli porady kulturalne na lato

Ewa Maria Slaska

Idźcie koniecznie! Natomiast wcale nie musicie czytać!

Ach ta Francja…

Kochani, idźcie koniecznie, bo takiego miłego, serdecznego, dowcipnego i absurdalnego filmu dawno nie widzieliście, a ponieważ czasy są coraz bardziej ponure, to może i długo nie zobaczycie (zobaczymy). I nie czytajcie, bo takiej ponurej książki (zresztą dobrze napisanej i inteligentnej) dawno nie czytaliście, a ponieważ czasy są coraz bardziej ponure, to będzie ich coraz więcej.

Wiem, piszę to po Nicei (a i po Monachium), mogłoby się więc wydawać, że na serdeczny humor już nie ma miejsca, a najbardziej ponure wizje wciąż jeszcze są zbyt pogodne, ale wierzę w Wielkiego Ducha Francji, w to, że Francuzi nie popadną ani w nienawiść, ani w przesadną afirmację wbrew samym sobie, że zachowają to, co w nich kochamy najbardziej – Godność Uczciwego Myślenia.

I film, zrobiony przez Araba z Algierii mieszkającego we Francji, i książka, napisana przez francuskiego autora, który nienawidzi wszystkich (nie tylko Arabów), a przede wszystkim siebie, są konfrontacją z problemem, o którym od roku mówimy i myślimy bez przerwy – z nową falą imigracji, w tym głównie Arabów, do Europy. Ponieważ z tym problemem konfrontują nas Francuzi, pozytywna wizja (filmowa) jest przesycona francuskim esprit, a ponura czyli książkowa – chłodnym francuskim racjonalizmem. Obie postawy zachwycają w porównaniu z tym, z czym stykamy się w Polsce a i w Niemczech. Bo w Polsce – wiadomo, zalew nienawiści, na ulicy w postaci bluzgu, w lepszych sferach – nieco stonowanej, a w Niemczech mnóstwo dobrej woli ze strony polityki i zwykłego człowieka, ale ta dobra wola niemiecka jest tak skuteczna, tak niezastąpiona, tak do pozozadroszczenia i taka w 300%… poważna.

W polskiej sieci nie ma informacji o filmie La Vache

Przypomnijmy, że powieść ukazała się w dniu, gdy islamiści dokonali krwawego zamachu na redakcję francuskiego pisma satyrycznego Charlie Hebdo w Paryżu, a premiera filmu odbyła się 14 lipca czyli w dniu zamachu w Nicei.

Trudno o gorsze auspicje. Albo, niestety, o lepszą rekomendację.

Koniecznie idźcie do kina, a jeśli koniecznie musicie – to i przeczytajcie książkę. I przez cały czas myślcie o Polsce, o tym, że Francja była przez lata, dekady i wieki naszym wzorem duchowym i że zawsze możemy po niego znowu sięgnąć…

PS 1. O powieści już raz TU pisałam.

PS 2. Dla ludzi z Berlina – idziemy dziś wspólnie na godzinę 18 na film Unterwegs mit Jacqueline do kina Filmkunst66 na Bleibtreustrasse tuż koło stacji S-Bahn Savigny Platz – najdroższe bilety po 9 euro, ale są różne zniżki. Zabierzcie koniecznie “swoich” uciekinierów…

Flucht-Ucieczka

Wagony towarowe były otwarte z obu stron. Moja sąsiadka i ciotka, które były wysiedlane, stały z jednej strony otwartego wagonu. Moja siostra miała wtedy jedenaście miesięcy. Wziął ją Niemiec i po prostu wrzucił, tak że przeleciała przez cały wagon. Ciotka, która stała po drugiej stronie, ją złapała. (Świadek z Gdyni)

https://vimeo.com/174810835

Spektakl dokumentalny w wagonach towarowych
Polsko-niemiecka koprodukcja teatru Das Letzte Kleinod i Teatru Gdynia Główna

Historie o przesiedleniu, migracji, a w końcu o ucieczce przed frontami II wojny światowej stanowią główny kontekst dokumentalnego projektu teatralnego „Ucieczka-Flucht”, realizowanego w wagonach towarowych na dziesięciu dworcach na terenie Polski i Niemiec.

Teatr Gdynia Główna oraz Das Letzte Kleinod, podróżując przez Rosję, Polskę i Niemcy, odnalazły osoby, którzy jako dzieci przeżyli wysiedlenie w czasie II wojny światowej. Na podstawie ich osobistych historii, często opowiedzianych po raz pierwszy, został opracowany scenariusz sztuki teatralnej pt. „Ucieczka-Flucht”, która 6 i 7 sierpnia będzie prezentowana w Berlinie.

Miejsce i czas prezentacji:
Bahnhof Havelländische Eisenbahn, Schönwalder Allee 51a, 13587 Berlin-Spandau
6 lipca godz. 19:00 i 20:30
7 lipca godz. 19:00 i 20:30

Reżyseria: Jens-Erwin Siemssen (Niemcy) / Dramaturgia: Zindi Hausmann (Niemcy) / Aktorzy: Matylda Magdalena Roźniakowska (Polska), Katja Tannert (Niemcy), Margarita Wiesner (Rosja), Wlada Vladislava (Rosja), Iwo Bochat (Polska), Radosław Smużny (Polska)/ Muzyka: Szymon Jabłoński (Polska), Marcin Kozioł (Polska)

Ticket: https://www.konzertkasse.de/product/flucht-ucieczka-dokumentartheater-in-gueterwaggons-tickets-berlin.html

Cygan, Jagiełło i Slaska patrzą na sztukę

Ewa Maria Slaska

Byłyśmy w muzeum. Umówiłyśmy się z Dorotą, weszłyśmy więc pod sam koniec muzealnego dnia pracy – bo z Dorotą tak się właśnie wszędzie chodzi – jeszcze nie jest całkiem za późno, ale zawsze na ostatnią chwilę, choć w tym wypadku ta chwila to była jednak prawie cała porządna godzina. Ostatnia godzina urzędowania, co potem jeden ze strażników dał nam porządnie odczuć. Miał wypisane nie tylko na niezadowolonej buźce, ale też na krzepkich ramionach i rozzłoszczonych plecach, że nie wiadomo na jaką cholerę baby w ogóle chodzą do muzeum, a na dodatek wtedy, gdy porządny człowiek chce iść do domu, one muszą jeszcze do toalety! No zgroza wielka!

20160713_173725_resized

To my trzy wyobrażając sobie herbatę w cudownych płaskich i przezroczystych filiżankach w Bröhan Museum na wystawie Francja przeciw Niemcom! Sprawdzam w sieci – nie jednak Niemcy przeciw Francji!

Art Deco kontra Jugendstil. Spór artystyczny rozpoczęty na przełomie wieków (tamtych, rzecz jasna) i ciągnący się aż do lat 30, kiedy to Le Corbusier, Francuz zresztą, połączył zwaśnionych i zawistnych o sławę konkurenta projektantów, wprowadzając na kilka dziesięcioleci unifikujący wszystko modernizm.

Ale oczywiście Niemcy przeciwko Francji to też nader aktualne nawiązanie do piłki nożnej. Odważne, bo wystawę otworzono w kwietniu, a więc na długo przed rozpoczęciem Mistrzostw Europy, kiedy wcale jeszcze nie było pewne, że Francja i Niemcy w ogóle ze sobą zagrają, a już na pewno nie, że bój to będzie ostatni, o prawo do złota… No cóż, w końcu i tak obie strony go nie dostały…

Interesujące, powiedziała Dorota, jak zamysł badawczy pozwala tych niewiele rzeczy, które się posiada, tak poprzestawiać, żeby zrobić nową wystawę, nową reklamę i nowy marketing, jednym słowem Art Nouveau.

Tym niemniej i muzeum nie najgorzej nas zaskoczyło.

20160713_171818_resized

Przed chwilą spadło i przykleili gaferem, mówi Dorota, jutro przykleją porządnie. Nie, odpowiada Elżbieta, patrzcie… No, zaiste.

20160713_171102_resized_1

Biegamy od sali do sali, wszędzie kartki z cytatami z epoki przylepione niebieskim gaferem. Gaffer Tape. Blau. Ciekawe jak to się nazywa po polsku?

Dlaczego? Dlaczego? Jesteśmy we trzy, należy nam się potrójne zdumienie. Dlaczego?
Może, mówi Dorota, twórcy wystawy chcieli nam pokazać, że ten spór estetyczny trwa do dziś. Ale niemożliwe, oponuję, przecież chyba nie ma związku czasowego ani technologicznego między secesją a srebrną taśmą klejącą (to oficjalna polska nazwa). Choć czy ja wiem… może jakiś jest, bo jak potem sprawdzę to wprawdzie srebrną taśmę wymyślono podczas II wojny światowej, ale tę przezroczystą, biurową już w latach 30.  W Ameryce ta srebrna nazywała się duct tape.

W sieci znajduję stronkę, co można zrobić przy użyciu duckt tape. Na przykład… zdjęcie rentgenowskie. Znajduję też niezły cytat, który wprawdzie wcale nie pasuje do naszej wizyty w muzeum, ale co tam…

Duct tape – srebrna mocna taśma. W Polsce średnio znana, zaś w USA jest obiektem kultu. Jak powiedział Walt Kowalski (Clint Eastwood) w filmie “Gran Torino” do młodego chłopaka: “Weź te trzy rzeczy – trochę WD-40 (spray olejowy), kombinerki i rolkę srebrnej taśmy. Każdy porządny mężczyzna da radę tym naprawić większość usterek.”

Srebrna taśma klejąca skleiła kiedyś błotnik w pojeździe księżycowym, ale można też  zrobić sobie srebrne spodnie (a zatem i niebieskie, skoro istnieje niebieski duct tape):

Koniec zwiedzania. Wychodzimy w poczuciu totalnego nie-rozumienia świata. I przegranej własnych możliwości intelektualnych. Kto, po co i dlaczego na pięknej wystawie pełnej pięknych rzeczy poprzyklejał kartki niebieską duct tape?

Szukam w sieci. Owszem często pojawia się informacja, że kartki z cytatami  uzupełniają eksponaty i dopełniają narrację. Ale ani słowa o niebieskim gafferze.

000EineFrau

Eine Frau von Geschmack könnte sich schwerlich in dieser bedrückenden Atmosphäre aufhalten.

Kobieta obdarzona poczuciem smaku z trudem odnajdzie się w tej przygnębiającej atmosferze.

Słowa te napisał jeden z najbardziej znanych krytyków sztuki, Louis Vauxcelles, (Francuz rzecz jasna) o pracach z tzw. warsztatu monachijskiego wystawianych w paryskim Salonie Jesiennym w roku 1910. Ten cytat rzeczywiście oddaje sedno konfliktu estetycznego między Francją (piękno, indywidualny dobry smak, dekoratywność) a Niemcami (użytkowość, oszczędność, masowa produkcja przemysłowa).

No dobrze, nadzwyczaj ciekawe. Ale ta cholerna taśma. W końcu nie wytrzymuję i dzwonię do muzeum. Pan Kurator jest setnie ubawiony: i to panią w tej wystawie najbardziej zainteresowało? o tym zamierza pani pisać?

No tak, odpowiadam, jestem człowiekiem, który lubi wiedzieć i rozumieć. Akceptuję swoją niemożność zrozumienia sensu operacji finansowych, ale w dziedzinach humanistycznych zazwyczaj jednak rozumiem, o co chodzi. A tu nie.

Może pani zauważyła, odpowiada poważnie Pan Kurator, że nie ustawialiśmy na wystawie mini wnętrz, nie chcieliśmy byście państwo zachwycali się estetyką przestrzeni. Widz powinien całą swą uwagę skierować na wystawiane obiekty. I ocenić je obiektywnie.

Obiektywne obiekty. OK.

Ach tak… Dziękuję. Informuję, że osiągnęliście państwo efekt odwrotny do zamierzonego. Obiekty przestały się liczyć. Jako kobieta obdarzona poczuciem smaku z trudem zrozumiałam, po co wam była ta cholerna taśma? Chyba jednak wylaliście dziecko razem z kąpielą…

Furia mać!

_20160718_085617Alicja Molenda

Sylwia Kubryńska – felietonistka „Wysokich Obcasów”, prowadzi Najlepszy blog na świecie”, autorka powieści „Last Minute” oraz „Kobieta (dość) doskonała” i „Furia Mać!”

Moja Furia (Mać)

Sylwię Kubryńską podczytuję już od jakiegoś czasu: jej felietony w „Wysokich Obcasach”, wpisy na jej blogu zawsze trafione w dziesiątkę, celne spostrzeżenia, odważne i bezkompromisowe wypowiedzi, pełne humoru opisy absurdów naszej rzeczywistości. Od razu ją polubiłam. Poczułam siostrzaną duszę, moje alter ego.

 

Alicja Molenda z książką Sylwii

Kubryńska nie przebiera w słowach, nie owija w bawełnę, ukazując w ostrym świetle damsko-męskie tarapaty i wielce wątpliwe uroki świata polskiej polityki, z którym przyszło nam się dzisiaj zmierzyć.

„Furia Mać!” była prezentem od córki (mojej) na Dzień Mamy. Jakże celnym! Połknęłam w jeden dzień (noc?). Jakbym czytała swój pamiętnik, którego nigdy nie miałam czasu napisać. Albo nie wiedziałam, jak. Cholera, to ja? Nie całkiem, ale prawie.

Moje córki, jak to kobiety, przeżywają swoje mniejsze i większe furie, tak jak je przeżywały nasze matki, babcie, przyjaciółki, koleżanki. Każda kobieta na planecie Ziemia doświadcza wkurwu jak furia mać! Nie jestem wyjątkiem. Nieraz go doświadczyłam i chyba nie ma temu końca. A co, nie mamy po temu powodów?!

Bohaterka „Furii Mać!” podwójne ma oblicze, Magdy i Leny. Ta ostatnia pojawia się rzadko, scenę wypełnia Magda, naładowana emocjami, najczęściej złymi do granic wytrzymałości. Co dzień wpada w furię na widok rozrzuconych męskich skarpetek lub na telefon nie w porę. Samowystarczalna choć tej samowystarczalności nie znosi. Chodząca bomba zegarowa.

Wystarczy słowo powiedziane nie tak jak trzeba, nie takie jak trzeba spojrzenie, by eksplodowała i zalała wszystko wkurwem.

Ale jest przy niej wiernie Lena, jej Anioł Stróż. Jej drugie Ja. Jej ratunek.
W najgorszych chwilach furii zjawia się niczym Zbawiciel.
Lena trzeźwa, łagodna i rozsądna, znająca odpowiedź na każde pytanie.
Lena, która umie poradzić sobie łatwo z najtrudniejszym zadaniem.
Lena umiejąca wybrnąć z każdej sytuacji, rozprawić się z każdym draniem.

sylwia K

Sylwia Kubryńska

Lecz w „Furii Mać!” jej mało, wiecznie wkurwiona Magda rzadko pozwala jej dojść do głosu. Być może „Magd” jest wśród nas dużo więcej niż „Len”, gdyż taką rolę świat nam częściej przypisuje? Nie mamy siły wybić się na Lenę, w roli Magdy wypalamy się do cna.

Czytajcie tę książkę, Panie i Panowie! Mężczyźni zorientują się być może lepiej w zawiłościach kobiecej natury i zrozumieją to, co w zachowaniach kobiet wydaje im się irracjonalne. Zaś kobietom uświadomi ona, że w swych frustracjach nie są osamotnione.

Furia czasem jest niesprawiedliwa i wali na oślep. Ale swoje wie, pod spodem: to, co w życiu najważniejsze, to bliskość i miłość drugiej osoby. Sylwi Kubryńskiej/Magdzie furia rzadko pozwala na wykrztuszenie tego, o czym marzy, a o czym wie Lena, lecz czasem to przeziera przez jej nieustający gniew:

„Wiadomo tylko, że jest źle i bardzo chce się przytulić do kogoś, kogo się kocha. To takie proste”.


Moja fascynacja Furią na tym się nie kończy.

Mam ogromną przyjemność zawiadomić Państwa, że Sylwia Kubryńska zjawi się niebawem w Berlinie na promocji jej książki „Furia Mać!”, 2 września 2016.

Dziękuję wszystkim osobom, które udzieliły mi wsparcia w realizacji projektu tego wieczoru autorskiego:

– Ewie Marii Slaskiej za pomoc organizacyjną i włączenie moejgo pomysłu do jej projektu “prezentacja autorów jej bloga”!

– Wydawnictwu KLAK Verlag i Jörgowi Beckenowi, za to że przyłączył się do tej inicjatywy

– Christine Zigler za jej nieocenioną pomoc oraz udostępnienie nam sali w Regenbogencafe

– Wydawnictwu Czwarta Strona za współpracę i pomoc w organizacji tego wydarzenia

– Stefanowi Riegerowi za redakcję i wsparcie

– oraz wszystkim, których nie wymieniłam, a którzy dzielnie mi kibicowali

plakatsylwia
Plakat Christine Ziegler

Frauenblick: Balthus

Monika Wrzosek-Müller

Balthasar Klossowski de Rola

In Wien scheinen sich für mich oft Kreise zu schließen, die ich im Leben lange um mich ziehe; manchmal dauert es ganz schön lang, bis sich so ein Kreis geschlossen hat. Doch wenn das geschieht, fühlt es sich meistens gut an, so als ob man etwas zu Ende gebracht hätte und etwas fertig geworden wäre oder auch als ob ein Zeitabschnitt zu Ende gehen würde.

Über den polnisch-jüdisch-deutsch-französischen Maler Balthus habe ich vor Jahren im Spiegel gelesen, er weckte gleich meine Neugier. In Wirklichkeit trug er doch den polnischen Namen Balthasar Klossowski, vieles deutet daraufhin, dass er sich das „de Rola“ selbst angedichtet hatte, um sich des Titels eines Grafen bedienen zu können. Jahrelang hörte ich nichts von ihm und dann, als ich in Venedig war, sah ich Plakate, die eine kleine Ausstellung seiner erotischen Werke ankündigten, die ich aber nicht gesehen habe. Er lebte auch längere Zeit in Rom als Direktor der Academie de France in der Villa Medici und dann ging er zurück in die Schweiz (wo er früher auch mal gewohnt hatte) nach Rossinière, wo er ein Riesenhaus (eigentlich ein Hotel), ein grand Chalet erstanden hatte, um dort zu leben, Gäste einzuladen und zu malen. Er umgab sich mit der creme de la creme der Gesellschaft, zu seinen Freunden gehörten: Pierre Matisse, Albert Camus, Federico Fellini, Pablo Picasso, Joan Miro, Tom Curtis, Mick Jagger, Bono, Henri Cartier-Bresson und viele andere mehr. Irgendwie war er aber nie darauf angewiesen von seiner Kunst leben zu müssen, ein großes Privileg. Seine Bilder gefielen mir sehr, ich vermutete viele innere Konflikte; wer Bilder so malte, musste Probleme haben. Die Werke waren ganz eigenartig, ohne sich an irgendwelche Kunst-, Stil- oder Moderichtungen zu orientieren, er wollte „immer etwas rätselhaftes in seinen Bildern belassen“; er malte fast obsessiv kleine Mädchen, manchmal in aufreizenden Posen, oft mit Katzen, meistens hölzerne Puppenwesen. Die Farbpallette war den alten Meistern entnommen, gedämpftes Ocker bis tief braune Töne, viel Beige, dunkle Farben mit cremeweisen Farbtupfern aufgehellt.

Natürlich kratzten einen vor allem die Motive an und man stand verwundert vor diesen puppenhaften Mädchen in diesen zweifelhaften Posen und wunderte sich: ist das jetzt das, was nicht sein darf, nur Fantasien und krankhafte Vorstellungen. Der Blick ist schon gezielt auf erotische Zonen konzentriert doch das ist auch eben gewollt und ganz kontrolliert; er geht bis dahin und nicht weiter, aber das weitere existiert irgendwie auch mit auf den Bildern. Die Gestalten wirken meistens wie leblos, unbeteiligt, fern; sie alle sind schön, unberührt durch ihre Jugend, die leuchtet und unschuldig sein könnte, wenn es nicht die Posen gäbe. Und doch wirken sie für mich wie Stillleben, arrangiert bis auf kleinste Detail. Man steht zuweilen mit fixiertem Blick und versucht sie zu beleben; das gelingt nur mühsam, sie sind erstarrt und wollen in diesem Eingefroren-Sein bleiben. Ich habe mir lange die Malweise der Körper angeschaut, es waren oft wie Porzellan oder holzbemalte Beine, Gesichter weniger puppenhaft, doch die Beine und Arme schon.

In Deutschland wurde Balthus viel ausgestellt: schon in einer frühen Dokumenta in Kassel, im Museum Ludwig mit vielen Porträts von Thérèse Blanchard; das Mädchen ist bezaubernd, frühreif. Die Ausstellung trägt den Titel „Die aufgehobene Zeit“; der Titel passt sehr gut zu Balthus sujet; alle Figuren und Gegenstände in seinen Werken wirken, als ob sie für ein Augenblick eingefroren wären. Dann kam die große Ausstellung in Metropolitan Museum of Modern Art, 2014, unter dem Titel „Cats and Girls“. Es sollte auch eine Ausstellung in Deutschland im Museum Folkwang in Essen geben, die Polaroids aus den letzten Lebensjahren des Künstlers ausstellen sollte und mit den Aufnahmen von einem Mädchen von 8 bis 16 Jahren bestückt war. Doch da sahen einige zu viel direkte Lüsternheit darin. Am Schluss ist das aber nicht klar, ich selbst kann für mich das auch nicht eindeutig beantworten; ist seine Kunst Ausdruck von pädophilen Gefühle und Regungen, oder macht sie diese extra sichtbar und spürt ihnen nach, sicher verrät sie doch die Meisterhand des Künstlers dabei. Diese Ausstellung wurde abgesagt.

Nun, jetzt in Wien, stehe ich vor einem Plakat, das über eine Ausstellung im Kunstforum Wien zu Balthus informiert. Während die anderen im Café Central ihren Kaiserschmarrn vertilgen, gehe ich rein. Noch ein Kunsttempel in Wien; so viele Orte, in die man reinschauen sollte und in denen man auf immer wieder gut geplante und durchdachte Ausstellungen trifft. In diesem Moment hat sich der Kreis endlich geschlossen.

Es ist eine sehr umfassende Ausstellung, von ganz frühen Werken, in denen er sich mit der italienischen Kunst der Renaissance auseinandersetzte, bis zu den besagten Polaroids. Der Focus liegt nicht auf den Bildnissen der Mädchen, sondern es werden sogar seine Arbeiten als Bühnenbildner und Kostümbildner gezeigt. Es entsteht ein Bild eines sehr regen und extremen Außenseiters, der sich an eigene Vorstellungen hielt und nur das machte, was ihm gefiel: „Ich habe immer das Bedürfnis das Außergewöhnliche im Gewöhnlichen zu suchen“. Es entstehen Bilder, die eher der Neuen Sachlichkeit, manchmal dem Surrealismus nahe sind, mit einer manchmal düsteren oder gar grausamen Atmosphäre. Die Werke kommen von überall her und werden nach zeitlicher Abfolge ausgestellt, ohne besonderen Focus. Von den Polaroids gibt es nicht viele und sie sind geschickt ausgewählt, moralische Empörung verursachen sie nicht.

Doch auch nach dieser Ausstellung ist es schwierig zu entscheiden, wie es um ihn stand, und das macht ihn vielleicht auch so anziehend und so interessant.

***

O Balthusie już TU kiedyś wspominałam, bo, jak pisze Autorka, malował również koty, te zaś, prezentowane przez różnych artystów, przez spory kęs czasu były tematem nieregularnie, ale często tu powracającym.
EMS

Juhuuu! Ich! Ich und mein Blog! Ich!

Ewa Maria Slaska

Die Sache ist vielleicht nicht ernst, aber die Zusammenarbeit, die hier gelobt ist, entstand durch diesen Blog und ich bin stolz drauf!

Der Anfang aller Freuden war ein kleiner schöner SF Text von Anna Rosner aus Warschau über die Sprottauer Kleinbahn, den ich vor fast genau einem Jahr veröffentlichte, und der hier zu lesen ist… Bez biletu wysiadasz (Ohne Fahrkarte aussteigen)
https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/06/17/nowa-polska-proza/

szprotka3

Ich fand den Text so lustig, und schön, und lesewert, dass ich den obigen link hierher schickte mit der kleinen Frage, ob es für die Adressaten vielleicht interessant wäre… usw. Das “hierher” bedeutete in diesem Fall die Internetseite über die Kleinbahn in Schlesien und Lebuserland:

Die prompte und sehr freundliche Antwort kam von dem Koordinator der Seite Mieczysław Bonisławski samt den Text Wiadukt – ebenso ein SF Text über die Sprottauer Kleinbahn. Und ebenso lustig, schön, lesewert…

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2015/07/04/zima-mgla-pociagi/

Als Redakteurin fand ich es merkwürdig, dass diese kleine, nicht mehr existierende Bahnlinie zugleich zwei schöne Texte inspiriert hat, beide  aus der Gattung Science Fiction (aber nicht diese SF mit den Drachen und Magie, sondern – beide – in dieser angenehmer Form, wo alles fast real ist und nur die kleine Zeit- und Raumverschiebungen stattfinden).  Noch mehr: In den beiden ist auch die Wetterlage gleich – es ist kalt, dunkel und neblig…

szprotka2

Beide Autoren – Anna Rosner und Mieczysław Bonisławski – publizierten noch hier weitere Texte (und ich hoffe, dass sie mir jetzt auch weitere zusenden:-).

Mieczysław Bonisławski stellte mir aber zugleich mehrere Fragen betreffend die Geschichte “seiner Kleinbahn” und Archivalien, die man eventuell gerade in Berlin aufbewahrt. Die Fragen konnte ich selber nicht beantworten, wusste aber sofort, dass ich dazu  Dr. Andreas Jüttemann brauche, den ich aus unserer gemeinsamen Zeit im Verein Städtepartner Stettin kannte, dessen Vorsitzende ich (jetzt) bin (damals war ich aber noch keine ebenso wie er noch kein Doktor war) und der sich schon immer für Verkehrswesen interessierte… Wir haben uns aus den Augen verloren, aber doch jeder ist heutzutage zu finden, was eigentlich erschreckend ist, nun andersum – jeder ist früher oder später zu finden. Auch Andreas. Ich schrieb ihn an.

Er meldete sich umgehend, wir traffen uns zum Kaffee, schmieden mehrere Pläne miteinander…

Ja, wie man sieht, bei uns hat er dann im Oktober einen Vortrag gehalten, der unglaublich spannend war (glaubt mir – man hätte nie gedacht, dass das Verkehrswesen so spannend sein kann) und mit Mieczysław Bonisławski machten sie gemeinsam eben Folgendes:

Der Architekten- und Ingenieurs-Verein zu Berlin lobt bis heute alljährlich einen Wettbewerb unter Architekturstudenten aus, um besondere architektonische und stadtplanerische Herausforderungen zu bearbeiten. Im Jahre 1925 war das Ziel des sog. “Schinkelwettbewerbs”, Bauideen für die Sprottauer Kleinbahn, eine unter chronischem Fahrgastmangel leidende Nebenbahn zwischen der schlesischen Kreisstadt Grünberg (Zielona Góra) und dem Ort Sprottau (Szprotawa) an der Bahnstrecke Berlin-Breslau, einzureichen.

Der junge Student der heutigen TU Berlin, Gerhard Weiler, gebürtig aus Rauscha () stammend, nahm daran teil und gewann. Später sollte er als Architekt bei der Reichsbahn anfangen.

Weilers filigran ausgearbeitete Pläne verschwanden in den Schubladen, da der Personenverkehr auf der Kleinbahn immer weiter zurückging und nach dem Zweiten Weltkrieg dann sukzessive eingestellt wurde. Vor einigen Jahren entdeckten polnische Eisenbahnenthusiasten die Geschichte der Strecke (die heute übrigens als Radweg dient) wieder und gründeten ein kleinen Eisenbahnmuseum in Grünberg.

Faksimiles der Pläne aus dem Architekturmuseum der TU Berlin werden zunächst vom 11.7-4.8.  in den Räumen des Architekten- und Ingenieursverein zu Berlin (AIV), der 1925 den Schinkelwettbewerb auslobte, gezeigt und gehen danach in den Bestand des Eisenbahnmuseums Grünberg über. Die Ausstellung, die in Kooperation mit dem Fachbereich Arbeitslehre, Technik und Partizipation an der TU Berlin erstellt wurde, ist mit Mitteln der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit gefördert worden.

Mit einer kleinen Präsentation am Montag 11.7 um 18 Uhr (mit Wein und Snacks) wird die Schau eröffnet und ist danach jeden Dienstag und Donnerstag zwischen 10-15 Uhr (und nach Vereinbarung) in den Räumen des AIV, Bleibtreustraße 33 (am Ku’damm), zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Dr. Andreas Jüttemann

szprotka1

So also hat mein Blog es bewirkt, dass diese Ausstellung zustande gekommen ist… 🙂
Und fast ein Jahr später findet man Bericht darüber hier: 2017_10_16_Annales 2016 Arial Narrow 9.5 v7