Eine Kulturgeschichte der Kartoffel (Reblog)

spektrum.de 
Daniel Meßner und Richard Hemmer

Kleine Geschichte der Kartoffel – oder: Warum heutzutage alles anders ist
Wäre die Kartoffel nie nach Europa gelangt, würde die Welt heute ganz anders aussehen.

© AKG Images (Ausschnitt)

Wer einen Abstecher ins Europa des 15. Jahrhunderts machen könnte, würde wohl auf dem Speiseplan der Menschen die Kartoffel vermissen. Die Pflanze ist heute so allgegenwärtig, dass es schwerfällt, sich ein Leben ohne sie vorzustellen. Dabei war sie zu jener Zeit in anderen Teilen der Welt schon ein weit verbreitetes Nahrungsmittel: An den ersten Kartoffelknollen taten sich Menschen in Peru wahrscheinlich schon vor 5000 Jahren gütlich.

Dass die Kartoffel schließlich nach Europa kam, ist vermutlich den Spaniern zu verdanken. Im Jahr 1565 wurde eine Kiste der Knollen an den spanischen König Phillip II. geschickt, der einige davon dem Papst in Rom weitergab. Der war so angetan, dass er einem niederländischen Kardinal ein paar Kartoffeln zukommen ließ. Schließlich gelangten diese Knollen zu jenem Mann, der sie als Erster in seinem Werk »Rariorum Plantarum Historia« beschreiben sollte: dem niederländischen Botaniker Carolus Clusius.

Die Spanier waren’s – oder die Engländer!
Auch den Engländern wird nachgesagt, sie hätten die Kartoffel aus der Neuen Welt mitgebracht. Richtig beweisen lässt sich aber weder die eine noch die andere Theorie. Tatsache ist, dass die Kartoffel gegen Mitte des 17. Jahrhunderts in Europa bekannt war und auch angepflanzt wurde, anfangs allerdings in erster Linie als Zierpflanze.

Vor allem in Deutschland verlief die Verbreitung der Kartoffel eher schleppend. In England wurde der Anbau bereits um 1660 empfohlen. In Deutschland gab es zu dieser Zeit Missernten – die verbreitete Art Andigena war nämlich für das nordeuropäische Klima nicht wirklich geeignet. Erst mit der Solanum tuberosum, die aus Chile importiert wurde, gelang der Anbau in nördlicheren Gebieten.
Nicht ganz unwesentlich für die stockende Verbreitung war der anfängliche Glaube, dass die Kartoffel giftig sei. Das ist nicht ganz von der Hand zu weisen, da nur der Genuss der Knolle unbedenklich ist. Doch nicht nur das: In Frankreich beispielsweise hielt sich hartnäckig der Mythos, die Kartoffel würde Lepra auslösen.

Schließlich gab es auch noch einen agrarpolitischen Grund: den Flurzwang. Durch Vorschriften von Gemeinde und Obrigkeit hatte die Landbevölkerung meist keine freie Wahl, welche Frucht sie auf ihren Feldern anpflanzen konnte.
Es ergeht: der Kartoffelbefehl!
Dass die Kartoffel schließlich doch ihren Siegeszug begann, ist in weiten Teilen wohl einem Monarchen geschuldet: Friedrich II. von Preußen (1712-1786). Schon sein Vater, Friedrich Wilhelm I., hatte dasselbe versucht, allerdings mit nur mäßigem Erfolg.

© AKG Images (Ausschnitt)

Die Kartoffel von 1588 | Dieses Aquarell von Philippe de Sivry ist die erste europäische Zeichnung der Kartoffel. Das Bild erschien in Carolus Clusius’ Werk »Rariorum Plantarum Historia«.

Friedrich der Große beschloss die Sache offiziell zu machen und erließ ab 1746 nicht nur ein, sondern gleich drei Kartoffel-Edikte. In allen drei Edikten wurde verlautbart, dass die Kartoffel nun, wo auch immer möglich, anzupflanzen sei. Zusätzlich wurden Instruktionen zum Anbau gedruckt und unter der Bevölkerung verteilt. Friedrich und seinen Beratern war aufgefallen, dass die Bevölkerung noch sehr wenig über die Kultivierung der Pflanze wusste.

Wer sich fragt, warum Friedrich solch ein Interesse daran hatte, den Kartoffelanbau in seinem Reich zu forcieren, muss sich nur die Auswirkungen diverser Kriege jener Zeit ansehen. Schon im Dreißigjährigen Krieg, aber auch zur Regierungszeit Friedrichs, als mehrere Kriege gegen das Habsburgerreich geführt wurden, waren die Folgen für die Landbevölkerung katastrophal. Es wurden Felder zerstört, und marodierende Heere plünderten die Getreidereserven. Die Kartoffel brachte da gleich zwei Vorteile mit: Die Knolle ist deutlich kalorienreicher als Getreide und lässt sich besser und länger lagern.

Selbst nach Friedrichs Kartoffel-Edikten dauerte es aber noch einige Jahre, bis die »Tartuffel«, wie sie unter anderem genannt wurde, tatsächlich weit verbreitet war. Doch Hungersnöte wie die von 1770 bis 1772 und 1774 überzeugten die Landbevölkerung dann von den Vorzügen des Kartoffelanbaus.

Eine folgenreiche Entwicklung
Die Auswirkung der schließlich großen Verbreitung der Kartoffel ist laut Historiker William McNeill kaum zu überschätzen: Mehr Kalorien und weniger Arbeit beim Getreideanbau setzten ein Bevölkerungswachstum in Gang, aus dem sich auf lange Sicht nicht nur die Industrialisierung, sondern auch die großen europäischen Armeen speisten. Im Grunde dürfte auch die neuzeitliche Kolonialisierung auf die Kartoffel zurückgehen. Freilich nicht nur – diese Erklärung allein wäre zu simpel.

Doch nicht immer brachte die Kartoffel Vorteile. Das wird im Fall der großen Hungerkatastrophe im Irland des 19. Jahrhunderts sichtbar: Eine durch Kartoffelfäule ausgelöste Hungersnot kostete mehr als einer Million Menschen das Leben, zwei weitere Millionen waren gezwungen, das Land zu verlassen, um vor allem in der Neuen Welt ihr Glück zu suchen.
Wie auch immer – die Kartoffel hat Europa nachhaltig verändert. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal Pommes essen!

Die beiden Historiker Richard Hemmer und Daniel Meßner bringen jede Woche eine Geschichte aus der Geschichte auf ihrem Podcast »Zeitsprung«. Auch auf »Spektrum.de« blicken sie in die Vergangenheit und erhellen, warum die Dinge heute so sind, wie sie sind.

 


PS: Für diejenige, die Kartoffel, Holz und Bäume mögen und faszinierende Familien-Geschichten gern lesen, ist an dieser Stelle dieser Roman sehr herzlich zu empfehlen. Eine Geschichte über einen Kartoffelbauern.

Aus der Buchbeschreibung des Buchhandels:

Auf einem entlegenen Bergbauernhof im norwegischen Gudbrandstal wächst Edvard mit seinem wortkargen Großvater Sverre auf. An seine Mutter hat er nur eine vage Erinnerung – an einen Duft, ein Gefühl von Wärme, einen blauen Rock. Lars Mytting erzählt die Geschichte einer verzweifelten Suche nach der Mutter, dem Vater, den eigenen Wurzeln – und einer Reise, die Edvard durch fremde Länder führt und dessen Familiengeschichte ein ganzes Jahrhundert umfasst: das Jahrhundert der großen Tragödien.Edvards Eltern sind ums Leben gekommen, als er drei Jahre alt war. Um ihren Tod wird ein Geheimnis gemacht, und auch um den Ort, an dem sie starben. Zu diesem Geheimnis gehört auch das Schicksal Einars, des Bruders des Großvaters. Edvard weiß nur, dass er ein Meistertischler war und als junger Mann zur Ausbildung nach Paris ging. Dass er seine Werkstatt mitsamt dem Wald von Flammenbirken zurückließ. Dass für den Großvater ein Sarg geliefert wurde, lange vor dessen Tod – ein Stück Kunsttischlerei, wie es noch nie jemand gesehen hat -, und dass Einar womöglich gar nicht tot ist, wie es der Großvater behauptete …

The Witcher znaczy Wiedźmin

Wszyscy wiemy – od dziś Netflix będzie pokazywał serial The Witcher wg słynnego cyklu powieści Andrzeja Sapkowskiego. Firma uruchomiła ogromną machinę reklamową, przynajmniej w Berlinie, ale zapewne wszędzie. W każdym razie w Berlinie Martin Januszewski znalazł figury z serialu przed słynnym Bikini Haus w centrum miasta, tuż naprzeciwko Europa Center. A ja codziennie przesiadam się na stacji, która kilka dni temu zapowiadała serial wielką naklejką na posadzce, ale do dziś zdążyła obkleić ogromnymi zdjęciami wszystkie przejścia, schody, bilboardy i kolumny.

To świetne. A pytanie, jakie się nam wszystkim musi nasuwać brzmi: czy to nowa Gra o Tron?

Weihnachtsmarkt / Jarmark Bożonarodzeniowy

Ewa Maria Slaska

Jednym z magnesów przyciągających turystów do Berlina są niewątpliwie Jarmarki Bożonarodzeniowe. Przyjeżdżają Włosi, Hiszpanie, Anglicy, Szwedzi, Polacy, Japończycy i Chińczycy.  I są to naprawdę tłumy. Jarmarków jest w Berlinie masa, są jarmarki koreańsko-japońskie i polskie, są gejowskie i artystyczne, ale najwięcej jest tych całkiem normalnych – z drewnianymi budkami, w których kupić można francuskie naleśniki i włoskie sery, ale przede wszystkim wypić tradycyjnego niemieckiego grzańca, zjeść potwornie słodkie jabłko zanurzone w czerwonym karmelu i kupić malowane kolorowym cukrem pierniki, z napisami po bawarsku, na przykład “Ich liebe Dir”, co można przetłumaczyć jako “Kocham Ci”.
Mają rację ci, którzy powiedzą, że jarmarki bożonarodzeniowe to kicz do potęgi. Tak, to kicz, ale jak dobrze jest choć przez parę godzin zapomnieć o tym, jak ciężko i smutno jest na świecie, jak dobrze jest napić się grzanego wina, zjeść pierogi przy stoisku z polskim jedzenie, nacieszyć się miłą, przyjazną atmosferą.

Można by pomyśleć, że po ataku terrorystycznym trzy lata temu, 19 grudnia 2016 roku, zainteresowanie jarmarkami zmaleje, ale wydaje się, że wręcz przeciwnie, że przybywa jeszcze więcej turystów niż przedtem, być może pod hasłem “nie myślcie, że dacie nam rady”.

Dziś, w trzecią rocznicę tamtego strasznego dnia wspominamy 11 osób, które zginęły pod kołami uprowadzonej przez terrorystę ciężarówki i Łukasza Urbana, polskiego kierowcę, który stawił opór napastnikowi, zginął w walce, ale uratował wiele dalszych możliwych ofiar. Wśród ofiar znaleźli się Niemcy

Ein goldener Riss im Boden erinnert an die Opfer des Terroranschlags am Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016
Tzw. Złota Szczelina przypomina o ofiarach ataku terrorystycznego 19 grudnia 2016 roku

Weihnachtsmärkte sind etwas, was Touristen aus aller Welt nach Berlin zieht. Italiener, Engländer, Spanier, Polen, Schweden, Japaner und Chinesen. Aus allen Herren- und Frauenländer kommt man massenweise nach Berlin, kauft ein, trinkt Glühwein, isst Marzipanstollen, geröstete Mändeln und bunt karmellisierte Äpfel. Man kann sagen, dass es Kitsch ist. Und man wird recht haben. Klar, es ist Kitsch, aber es ist so verdammt gut für ein paar Stunden zu vergessen, wie die Welt da draussen aussieht und einfach die unglaublich schöne, ruhige, freundliche Atmosphäre des Jahrmarkts genießen.

Nach dem Vorfall vom 19. Dezember 2016 hätte man meinen können, der Magnet hat ihre Kraft eingebüsst. Aber nein. Ja, auf dem Weihnachtsmarkt im Herzen der Stadt, zwischen KaDeWe und Europa Zenter, gibt es ein Gedenkort, da, wo der Terrorist mit einem von einem Polen gekaperten Truck eingefahren ist, man geht vorbei, liest die Namen, zündet eine Kerze, legt eine Blume, seufzt, geht weiter. Am Weihnatchstmarkt-Betrieb änderte es wenig, oder hätte es ihn gar verstärkt, nach dem Motto, wir lassen uns nicht runterkriegen

Heute erinnern wir uns an die 12 Todesopfer des Anschlags, darunter auch Łukasz Urban, der polnische Truck-Fahrer, der dem Terrorist Widerstand geleistet hatte und gestorben ist, der aber durch seinen Kampf unzählige weitere Menschenleben gerettet hatte.

 

Zdjęcia: Ania, Ela i Monika

Malujemy jak Kubicki / Wir malen wie Kubicki

Für diese Veranstaltung malten wir, Schüler von Marianne-Cohn-Schule, neue Kunstwerke. Es war die dritte Werkstatt unter dem Titel: Wir malen wie Kubicki, diesmal unter der Leitung von Ewa Maria Slaska. Wir malten auch ein Rock für Ewa (siehe unten).

Wir werden Übermorgen ab 10 Uhr unsere Ausstellung aufhängen und laden ein ab 11 Uhr – es wird der Film gezeigt über “Hermann Stöhr und Stanisław Kubicki – zwei Vorreiter der Deutsch-Polnischen Versönung”, der während des Projekts aufgenommen war. Das war ein langes Projekt, dauerte drei Jahre und beinhaltete so viel, dass man es aus dem Kopf nicht wissen kann. Jedenfalls gab es Vorträge, Ausstellungen, Spaziergänge, Ausflüge in Berlin und in Stettin, Museum- und Bibliotheksbesuche und vieles, vieles mehr. Darunter auch unsere Malworkshops.
Also: Übermorgen um 11 Uhr wird im Regenbogen-Kino der Projektfilm gezeigt. Dabei kan man auch uns sehen 🙂

Jesteśmy uczniami szkoły specjalnej w Berlinie. Od kilku lat współpracujemy z panią Ewą Marią Slaską w ramach projektu “Hermann Stöhr – Stanisław Kubicki – dwaj prekursorzy pojednania polsko-niemieckiego”.
Kilka tygodni temu podczas lekcji przygotowaliśmy nowe prace na wtorkową wystawę w Regenbogenfabrik. Zostanie też pokazany film Michaliny Mrożek o tych dwóch odważnych ludziach i o tym projekcie. A więc i o nas 🙂 

Dziękujemy naszym partnerom, organizatorom i sponsorom.
Danke an all unsere Projektpartner, Organisatoren und Sponsoren!

IX Liceum Ogólnokształcące Stettin Szczecin
Berlinische Galerie, Berlin
Blog “ewamaria2013”, Berlin
Bogdan Twardochleb, Stettin Szczecin
Christine Ziegler, Berlin
Deutsch-Polnisches Jugendwerk, Potsdam Poczdam
Dorota Kot, Berlin
Dr. Lidia Głuchowska, Berlin Zielona Góra
Ewa Maria Slaska, Berlin
Fraueninitiative Berlin-Warschau, Berlin
Friedensbibliothek und Antikriegsmusem, Berlin
Fundacja Progressum Stettin Szczecin
Hufeisensiedlung gegen Rechts, Berlin
Jacek Bołądź, Berlin
Jochen Schmidt, Berlin
Książnica Pomorska, Stettin Szczecin
Marianne-Cohn-Schule, Berlin
Michalina Mrożek & MIMO Filmproduktion, Berlin
Museum Topographie des Terrors, Berlin
Professor St. K. Kubicki, Berlin
Programm Erasmus EU
Rathaus Kreuzberg, Berlin
Redakcja gazety szkolnej “IX Wrota”, Stettin Szczecin
Redakcja “Kuriera Szczecińskiego” i dodatku “Szkolny Pulitzer”, Stettin Szczecin
Regenbogenfabrik Kulturprogramm, Berlin
Regenbogen-Kino, Berlin
Städtepartner Stettin e.V., Berlin
Stara Rzeźnia i Projekt Łasztownia, Stettin Szczecin
Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt, Berlin
Uniwersytet Zielonogórski, Grünberg-Zielona Góra

Und? Haben wir etwas oder jemanden vergessen? Dann Entschuldige und meldet euch!

I kto jeszcze? Zapomnieliśmy o kimś? O jakiejś osobie lub instytucji? Jeśli tak, to przepraszamy i prosimy o natychmiastowe zgłoszenie nam tego faktu 🙂

Takiej Baratarii jeszcze nie było!

11.11.
Niemcy świętują początek karnawału, Polacy swą pseudopatriotyczno-wstrętnie nacjonalistyczną rocznicę odzyskania niepodległości (choć na obrzeżach pochodu ma tańczyć kolorowy tłum, oby był więc jak najliczniejszy), reszta świata – w każdym razie ci, których to dotyczy – koniec pierwszej wojny w dziejach świata, którą nazwano światową, Niemcy i okolice aż po Poznańskie świętują dzień świętego Marcina z Tours, a w Berlinie byliśmy się spotkać z Salmanem Rushdiem.

Ewa Maria Slaska

Kilka dni temu ze Zjednoczonego Królestwa przyszła powieść Salmana Rushdiego, Quichotte.

Powieść, głosi tekściarz wydawnictwa (wszystkie tłumaczenia moje – EMS), jest hołdem dla wielkiego poprzednika, a jednocześnie nowoczesnym majstersztykiem o miłości i rodzinie.

Sam DuChamp, zainteresowany wielkim dziełem Cervantesa, średniej klasy autor thrillerów szpiegowskich, tworzy postać Kichota, uprzejmego i szlachetnego komiwojażera. Kichote kocha telewizję i zakochuje się w gwiazdce telewizyjnej. Wyobraża sobie, że ma  syna Sancho i w jego towarzystwie wyrusza w malowniczą i pełną przygód podróż przez Amerykę, po to by udowodnić wybrance, że jest godny jej uczucia. Sam DuChamp, autor tej historii, przeżywa kryzys wieku średniego.
I tak jak Cervantes, który napisał swe dzieło jako krytykę swoich czasów, tak i Rushdie, zabierając czytelnika w szaleńczą podróż, cały czas balansuje na krawędzi pomiędzy moralnością a załamaniem duchowym. I, jak zawsze u Rushdiego, jest to historia pełna magii, opowieść, w której autor i jego bohater zlewają się w jedno – postać człowieka, który uparcie poszukuje miłości.

No cóż, sam Rushdie też jest częścią tego warkocza uczuć i tęsknot. Ismael Ismael, w zamerykanizowanej swej wersji Mr. I. Smile, główny bohater powieści Sama DuChampa w powieści Salmana Rushdiego, jest potomkiem hinduskich imigrantów w Ameryce, a gwiazdka, w której się zakochuje, nazywa się Miss Salma R. i też ma ciemną skórę i przy była do Ameryki prosto jak strzelił z Bolly do Holly. Są  to oczywiście wcale nie takie znów cienkie aluzje do autora, i świadczą niewątpliwie o tym, że obaj bohaterowie powieściowi są też alter ego Rushdiego. Quichotte czyli nasz swojski Kichot jest tu pseudonimem Ismaela i patronem Sama i Salmana. Wszyscy trzej są brązowoskórymi mężczyznami, którzy się urodzili i wychowali w Bombaju, mieszkali w Iranie i zawędrowali do krajów anglojęzycznych. Wszyscy, dwaj w powieści, jeden w życiu, rozprawiają się z ogłupiającym mitem Ameryki. Dwaj z nich, ten powieściowy, i powieściowo-powieściowy, są samotni i nie mają dzieci, ich jedynym dzieckiem jest ich wyimaginowane własne młode ja.

To młode ja I. Smaila, który ozwał się Oquichotte (jednakże bez szlacheckiego tytułu “Don”, uważając, że “się nie godzi”), pojawiło się jako wymaginowany i wyblakły młodzieniec, widmo jeszcze nie narodzonego syna. W ogromnym wysiłku woli widmo pewnej nocy stało się pełnoprawnym człowiekiem. Ojciec i niewidzialny dla świata syn spędzali noc w namiocie nad jeziorem Capote. Ojciec spał i chrapał, młody… leżał na dachu chevroleta, słuchając świerszczy i patrząc w pomrukujące z cicha koła galaktyk. To znak, na jaki czekałeś, Tato, pomyślał chłopak, gigantyczny gwiezdny paluch wskazujący Ziemię, dowodzący, że wszystkie ludzkie dążenia są bez sensu, a wszystkie ludzkie osiągnięcia absurdalne, jeśli porównać je ze wszystkim wszystkiego. Tam na górze były przeogromne ogromy, nieskończony dystans dystansów, niemożliwe skale, cisze głośne jak grzmot wszystkich tych świateł, miliony milionów milionów płonących słońc, wszystko tak daleko, że nikt nie usłyszy twojego krzyku. A tu na dole rasa ludzka, brudne mrówki pełzające po niedużej skale, krążącej wokół gwiazdki bez znaczenia na dalekich obrzeżach nieistotnej galaktyki leżącej na odludziu Wszechświata, narcystyczne mrówki oszalałe z egotyzmu, domagające się w obliczu płomiennego nocnego nieba potwierdzenia, że ich małoważne mrowiska są centrum wszystkiego. Patrząc na obracające się koła Wszechświata, Sancho pomyślał, że choć wciąż jeszcze jest na poły duchem, dobrze i bez złudzeń rozumie prawidłowości rządzące światem.

Ale mimo to, paradoksalnie, chciał stać się jedną z mrówek. Chciał mięsa, krwi i kości, chciał móc zjeść hamburgera i poczuć jego smak. Chciał życia.
– On też tego chce dla ciebie, powiedział cichy głos.
Sancho rozejrzał się, ale koło niego nie było nikogo.
– Na dole, powiedział głos.
Sancho spojrzał w dół. Koło niego na dachu samochodu siedział świerszcz, spokojny, swobodny, który nie cykał tylko mówił po angielsku z włoskim akcentem (…).
– Jestem projekcją twojego umysłu, powiedział świerszcz, tak jak ty jesteś projekcją jego umysłu. Wydaje się, że dostaniesz insulę.
– Co dostanę?
– Mówiłem już, odparł świerszcz. Tak jak i ty, on też by chciał, żebyś był w pełni człowiekiem. Cały czas to sobie wyobraża. Ale by mógł cię tam przepchnąć, będzie ci musiał dać insulę.
– Mówię do świerszcza, powiedział na głos Sancho, kierując wzrok ku gwiazdom, który ma słownictwo o wiele pokaźniejsze od mojego, i który zdecydowanie ma ochotę na dyskusję o insulinie.
– Nie o insulinie tylko insuli czyli wyspie.
– Da mi wyspę?
– To część mózgu, zwana w podręcznikach Wyspą Reila, od nazwiska niemieckiego naukowca, który pierwszy ją wyodrębnił. Ale możesz ją równie dobrze nazwać Wyspą Realu. To część corteccia cerebrale wpływająca na wiele cech, które charakteryzują człowieka. Essere umano, si. Jest zawinięta w solco laterale. To rysa, oddzielająca w mózgu lobo temporale i lobo frontale. Insula produkuje świadomość, uczucia, postrzeganie, samoświadomość i zdolność komunikacji z innymi ludźmi.

E molto multi-funzionale, ta insula, o tak. Stąd bierze się empatia, ale też system kontrolujący ciśnienie krwi, a jeśli coś cię uderzy, to insula powie ci, jak bardzo cię to zabolało. Chcesz być głodny? Chcesz poznać smak haburgera? Insula zapewni ci czucie i dotyk. Interesuje cię seks?  Insula produkuje nam orgazmy. Wspomaga koncentrację. Ma do czynienia z ekstazą. Tak tak, rzeczywiście ciężko pracuje. Zapewni ci szczęście, smutek, gniew, strach, niesmak, niewiarę, zaufanie, wiarę, piękno i miłość. Także halucynacje, i to stamtąd się wziąłem. Eccomi qua.

 

Zaproszenie w Andy / Einladung in die Anden

Liebe Freunde der Kunst und art.endart,
 
wir freuen uns, euch für die farbenprächtige Herbstkolonie im Oktober eine
kleine Reise in die Anden zu präsentieren:
„Die Anden als kulturelle Grenzzone Perus”
Malerei, Grafik und Kunstobjekte von Maria Eleonora Herbisz
 
Die Vernissage findet am Freitag, dem 25.Oktober 2019 um 19:00 Uhr statt.
Die Ausstellung läuft bis zum 8.November 2019.
 
art.endart ist ein Ort für kulturelle Begegnung und Kunst.Mehr Infos unter:
 
Lucyna Viale
art.endart
Drontheimer Str.22/23
13359 Berlin

Zaproszenie do Szczecina / Einladung nach Stettin

Ich fahre heute um 9.32 Uhr vom Hauptbahnhof nach Stettin und lade Euch ein, spontan mit mir zu fahren. Wir sind um 11:39 Uhr in Stettin. Ich komme erst morgen zurück, man kann aber auch heute um 19:50 Uhr nach Berlin fahren und ist um 21:38 Uhr in Gesundbrunnen.

Wenn ihr zu fünft sein, kostet es pro Person einen Klacks (Brandenburg-Ticket für 28 Euro deckt die Reisekosten für 5 Leute hin und zurück).

Inzwischen kann man bummeln, einkaufen, Pierogi essen und um 18:00 Uhr in die Bibliothek ProMedia gehen, wo ich lesen werde. Ich lese auf Polnisch, aber was soll es? Es geht doch um die Gesellschaft, um Klang der Sprache, Athmosphäre, schöne Stadt, schöne Leute… Und wenn Ihr wirklich kommt, werde ich einen Text auch auf Deutsch lesen – versprochen…

 

Barataria w teatrze

Ewa Maria Slaska

Barataria nazywa się w teatrze po prostu Eiland – wyspa czy może Ostrów, bo Eiland to takie trochę archaiczne słowo, które chyba zresztą lepiej oddaje sens i intencje Cervantesa, który wprawdzie uczynił z wyspy przynętę, co to skusi Sancho Pansę, namówi do opuszczenia domu, żony i dzieci, by udać się na wędrówkę błędnych rycerzy, ale najpierw tej wyspy wcale nie wspomniał w swej opowieści, a gdy już wreszcie, w drugim tomie, który powstał wszak w dziesięć lat po pierwszym, wyspa się pojawiła, wcale nie była wyspą na morzach i oceanach, a przynajmniej rzekach lub jeziorach – nie, Barataria była wyspą na lądzie, ostrowem więc, który po polsku z rzadka jest prawdziwą wyspą i najczęściej oznacza miejscowość jak najbardziej lądową.

Ale ja tu wchodzę od razu głęboko w materię nierzecznej i nierzeczywistej rzeczy, jaką jest wyspa, a trzeba zacząć jednak od teatru. 12 października 2019 roku odbyła się w Teatrze Niemieckim (Deutsches Theater) w Berlinie premiera teatralnej wersji Don Kichota, w wersji stworzonej przez Jakoba Nolte na podstawie nowego tłumaczenia powieści z roku 2008, dokonanego przez Susanne Lange. Jest to też nowa wersja teatralna, jej premiera miała miejsce w czerwcu tego roku podczas  festiwalu teatralnego w Bregencji (Bregenze Festspielen), gdzie, jeśli dobrze pamiętam – wszystko odbywa się tak czy owak na wyspie.

Reżyseria Jan Bosse
Scenografia
Stéphane Laimé
Kostiumy
Kathrin Plath
Muzyka
Arno Kraehahn
Dramaturgia
David Heiligers

Po lewej: Ulrich Matthes jako Don Kichot
poniżej Wolfram Koch czyli 
Sancho Pansa

Nolte stworzył sztukę nowoczesną, ba – postmodernistyczną, a naszpikował ją cytatami, w czym zresztą dzielnie mu sekunduje reżyser (zresztą oczywiście mogło być na odwrót). Nawiązanie do słynnego autoportretu van Gogha z obciętym uchem, to tylko drobna próbka możliwości pary Jana Bosse i Jakoba Nolte. Już samo ucho oczywiście prowadzi nas dalej, głębiej, do Nowego Testamentu i ucha, które Piotr odciął żołdakowi na Golgocie, a Jezus mocą cudowną przymocował mu je z powrotem. Oczywiście w międzyczasie było jeszcze ucho Nietzschego, właściwy organ poznawania literatury, którym wcale nie jest oko – a to też nie jest bez znaczenia.

Jedynym elementem scenografii jest ogromny wóz w stylu Matki Courage Brechta, ale znowu – może to nie tak, może i Brecht, i Nolte cytują tu Tespisa i jego wózek. Tespisowy wóz czyli wędrowny teatr, który niczego nie potrzebuje oprócz człowieka, dwóch trzech symbolicznych rekwizytów i słowa. Słowa, słowa, słowa. Hamlet, a może Ewangelia wg św. Jana.

Na początku było Słowo, a Słowo było u Boga, i Bogiem było Słowo. Ono było na początku u Boga. Wszystko przez Nie się stało, a bez Niego nic się nie stało, co się stało.

Innym podstmodernistycznym cytatem jest na pewno ministerstwo śmiesznych kroków Monty Pythona. Ale może i tu jest właśnie na odwrót, bo przecież wiemy, że Monty Python jest współczesnym Don Kichotem (nawet bez produkowanego przez 20 lat filmu Człowiek, który zabił Don Kichota).

To jest w tej sztuce dobre, ciekawe, interesujące, zaskakujące, śmieszne, ale mimo to nie wystarczy – prasa niemiecka pieje zachwyty nad tym wystawieniem, które zredukowało wielką siedemnastowieczną powieść do dialogów w stylu Becketta. Don Kichot i Sancho Pansa przez dwa akty tylko rozmawiają i niestety klawiatura aż się prosi, żeby napisać w tym miejscu: gadają. Gadają. I to nie jest Słowo tylko słownik. Słownik Don Kichota, donkichotyzmu, idealizmu. Dyskusja prgmatyzmu z szaleństwem, w której przedstawiciel “normalnych ludzi” wciąż krytykuje swojego pana. Ale to nieprawda. Gdy dwóch ludzi, dwa systemy światopoglądowe obcują ze sobą przez długi czas, zaczynają nabierać cech tego drugiego. W pewnym momencie Don Kichot mówi do Sancho Pansy: Im bardziej ja poważnieję, tym bardziej ty stajesz się szalony. I tak jest, gdy w drugim akcie Don Kichot umiera, umiera stary zwykły człowiek, a Sancho Pansa płacze rzewnymi łzami i nie zdziwilibyśmy się, gdyby, jak to ma miejsce w filmie Człowiek, który zabił Don Kichota, po śmierci swego pana, to jego prosty nieuczony giermek ruszy w świat, walczyć z wiatrakami o dobre imię księżniczki…

Dlatego pod koniec zdejmie z siebie paskudny kostium ze sztucznym brzuszydłem w opiętych elastycznych dżinsach. Nota bene – identyczny brzuch /a może ten sam ;-)/ ma przez chwilę Kleopatra w Berlinie w Operze Komicznej Barry Koskiego. Ale to już zupełnie inna historia, choć przy okazji powiem – idźcie, naprawdę warto! Tu więcej: Perły Kleopatry.

Drugi akt Don Kichota, krótki, spokojny, pozbawiony większości wydziwiań i udziwnień, które przesiąknęły akt pierwszy, akt, w którym umiera Rycerz Smętnego Oblicza, wynagradza smętną nudę gadulstwa dla gadulstwa – jest piękny i wzruszający.

Idźcie do teatru, jak przetrwacie gadaninę I aktu, poczujecie Wielki Majestat Śmierci. I dla tego momentu naprawdę warto pójść.

Die Wahlen und die Mauer

13. Oktober 2019

30 Jahre Mauerfall: Migranten, Flüchtlinge und Grenzgänger am Stettiner Bahnhof

Es ist der Tag, an dem die Polen in Polen und im Ausland zu den Wahl-Urnen gehen, um über das Schicksal ihres Landes in nächsten vier Jahre und demnach in der weiteren Zukunft zu entscheiden. Es geht ihnen dabei um eine tiefgehende Wahl zwischen zwei Optionen – der proeuropäischen Demokratie und dem national-katholischen Konservatismus. Dazwischen liegt ein unüberwindbarer Graben, der quer durch Europa führt. Paradoxerweise machen wir uns Sorgen um die demokratische Zukunft EUs in der Zeit der Feierlichkeiten zum 30 Jahre des Falls der Berliner Mauer. Ist der Eiserne Vorhang zwischen Ost und West gefallen, um den Platz für den andere harte Grenze zwischen den beiden Teilen Europas zu machen?

An diesem schicksalträchtigen Tag laden wir ein zu einer Stadtteil-Führung um Nordbahnhof und Gedenkstätte für die Opfer der Berliner Mauer an der Bernauer Straße. Auch dabei geht es uns um die Grenzen zwischen den Welten. Der Bahnhof diente deren Überwindung, die Mauer – der Trennung.

Wir treffen uns heute (Sonntag 13. Oktober 2019) um 14 Uhr
vor dem Haupteingang zum Nordbahnhof
Invalidenstr. 131
10115 Berlin

Karte


Unseren Rundgang starten wir am Ort, der früher Hoffnung auf eine bessere Zukunft verhieß: am ehemaligen Stettiner Bahnhof (heute Nordbahnhof). Viele spätere Berliner kamen hier an, um ein neues Leben in der Hauptstadt zu beginnen.

Berlin Nordbahnhof (bis 1950: Stettiner Bahnhof) war einer der großen Berliner Kopfbahnhöfe. Bis 1952 war er Ausgangspunkt der Bahnstrecke zum pommerschen Stettin. Es existiert neben einem Gebäuderest des Vorortbahnhofs nur noch der unterirdische S-Bahnhof.

Direkt am Nordbahnhof liegt die Gedenkstätte für die Opfer, die an der Berliner Mauer gestorben sind.

Bei dem Rundgang erfahren wir vieles über die Berliner Mauer und ihre Opfer – Männer und Frauen, die – ebenso auf der Suche nach Glück und besserer Zukunft – ihr Leben ließen, um dem Regime in der DDR, der Volksrepublik Polen und der Sowjetunion zu entfliehen. Berliner Mauer ist wie kaum ein anderer Ort in Europa ein Symbol für die Teilung des Kontinents in Ost und West nach dem 2. Weltkrieg. Noch bis 1989 verlief durch Berlin der sog. Eiserne Vorhang, der fast einer Kriegslinie glich.

Und die Mauer ist hier immer noch da – ob als Gedenkstätte in der Bernauer Straße oder als die in den letzten Jahren entstandene Literatur, die sich mit diesem Thema befasst. Magdalena Parys ist als junges Mädchen aus Stettin nach Berlin umgesiedelt und hat sich 2011 in ihrem Erstlingsroman „Der Tunnel“ mit dem Thema der Berliner Mauer auseinander gesetzt. Ihr nächstes Buch, „Der Magier“ (2015), das in Osteuropa, u. a. an der bulgarischen Grenze spielt, wurde 2018 mit dem Literaturpreis der Europäischen Union ausgezeichnet.

Aber die Gedenkstätte der Berliner Mauer ist nicht nur den Opfer gewidmet.

Man findet hier auch mehrere Hoffnungssymbole – die Versöhnungskapelle, das Roggenfeld, die Glocke, das Kreuz…

Fotos: Ela Kargol / Foto von Magdalena Parys: Marian Stefanowski


Im Programm:
Besichtigung der Umgebung von Stettiner Bahnhof
Besichtigung der Gedenkstätte Bernauer Straße
Spaziergang der Mauer entlang mit Besprechung der Bücher von Magdalena Parys
Tschechisches Abendbrot im OstPost (Choriner Str.)

Unser Stadtführer Martin Januszewski ist ein gebürtiger Stettiner, der seit ca. 20 Jahren zwischen mehreren Welten und Kulturen pendelt.
Berlin and Potsdam Guide / Martin Januszewski


Kontakt: Ewa Maria Slaska, 0171 1939 582, ewaslaska@gmx.de

Anmerkung: Die Osteuropa-Tage Berlin fnden in diesem Format seit 2017 statt und werden seit diesem Jahr von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert. Dahinter steht ein interkulturelles Team, das aus dem Berliner Verein Städtepartner Stettin hervorgegangen ist.

Hańba! (muzyka) / Schande! (Musik)

Już to raz zapowiadałam, ale to dziś…
Ich habe es schon Mal angesagt, die Veranstaltung findet aber statt heute, daher…

HAŃBA!

Folk-Punk aus Polen

Freitag, 04. Oktober 2019

Ort: Maschinenhaus in der KulturBrauerei
Schönhauser Allee 36
10435 Berlin

Eintritt: VVK: 12 Euro (zzgl. Gebühr) | AK: 15 Euro

Beginn: 20.00 Uhr

Was, wenn Punkrock nicht in den 1970ern in die Welt gekommen wäre, sondern in den späten 20er Jahren – und zwar in Polen? 

Rund um diese Idee fanden sich vier Musiker in Krakau zusammen. Neben der Musik verband sie die Faszination für die Anfangsjahre der Zweiten Polnischen Republik. Ähnlich wie die Weimarer Republik war sie geprägt von einer glanzvollen, avantgardistischen Kulturszene, politisch zogen aber schon düstere Zeiten auf. Hańba! haben die künstlerische Inspiration dieser Ära und den damaligen Geist der Arbeiterklasse ebenso aufgesogen wie die Revolte der Sex Pistols.

Eine Street-Folk-Band, die aus dem Rahmen fällt, fanden auch Musikjournalisten und kürten Hańba! 2014 einmütig zum Debüt und zur Band des Jahres. Im Sommer 2018 begeisterten sie beim Rudolstadt Festival – jetzt spielen sie erstmals in Berlin.

Tickets

Links

https://kesselhaus.net/event/658404
http://www.hanba1926.pl/eng/
www.facebook.com/events/370785630171454/

Zum Hören und Anschauen: