Die Musiker und die 20 Jahre

Ewa Maria Slaska

Zwanzig und nicht die Zwanzigern! Die Musiker und die 20 Jahre. Eine Bestandsaufnahme aus der Filmindustrie der letzten Jahre und meinem eigenem Leben, aufgeschrieben 20 Jahre nachdem ich in Berlin zwei unbekannte Musiker traf, die in der Wohnung meines Sohnes wohnen sollten. Der Sohn war weg. Ich traf die zwei junge Kanadier auf der U-Bahn, brachte ihnen die Wohnungsschlüssel und führte sie in die kleinen Geheimnisse ein, die jede Wohnung verbirgt. Die beiden waren sehr blass und sehr schlank, oder eigentlich dünn. Sie hatten unglaublich viel Gepäck – das erste mal sah ich damals jemanden, der zwei Rücksäcke trug – einen riesigen auf den Rücken und einen nicht zu kleinen vorne auf der Brust. Handtaschen und Plastiktüten ergänzten den Eindruck, zwei solche vor sich zu haben, die nach Berlin für immer kamen, alles mitbrachten, was sie Mal hatten (viele Musikinstrumente), dass sie sich in Berlin nur der Kunst widmen werden und, na ja, nie zu etwas bringen werden. Sie sahen so aus, wie so viele andere, die mit demselben Ziel nach Berlin kamen und nie zu etwas brachten. Der Trend, der jetzt das ganze Stadtleben prägt, hat gerade angefangen, aber man sah schon genug von denen, um zu wissen…
Wir verabschiedeten uns damit, dass sie ab morgen im Klub Berlin Tokyo spielen werden und ich sei eingeladen. Den Klub kannte ich, er befand sich in einem langem dunklem Hof in der Mitte, direkt neben den anderen Hof, wo sich das Literaturbüro befand, in dem ich damals arbeitete. Relativ oft ging ich ins Kino neben dem Klub. Immer wenn ich dabei den Klubeingang sah, dachte ich, ich soll Mal da reinschauen und sehen, wie es den beiden geht, es kam aber nie dazu. Ein paar Jahre später fragte mich mein Sohn, ob ich mich an die beiden erinnere, ich bejahte, er erzählte, sie machen jetzt Kariere. Wir belassen es dabei.

Erfolgreiche Geschichte nach 20 Jahren.

Gestern zeigte er mir im TIP eine Filmbesprechung: Biopic Shut up and play the piano über Chilly Gonzales. Das ist er, sagte er. Wer? Der Kanadier von damals. Und sie?, fragte ich. Weisst du es nicht? Gonzales und Peaches.
Berlin, schon vereint, im Osten ramponiert, billig, faszinierend. Die Stadt arm aber sexy, noch keine Hipsters, es kommen alle, denken an die große Kariere und versagen, die beiden aber nicht. Elektro-Sound, Spiel mit sexuellen Identitäten, Clubs überall, Chilly Gonzales und Peaches. Und ein Film.

Der kommt heute ins Kino.

Überall im Kino gibt es jetzt Filme über die Musiker. Ich dachte, es begann mit Sugar man, der Sohn wusste (natürlich) besser – Walking the line über Johnny Cash… Klar, ja, aber trotzdem bleibe ich bei der Reihe, die ich gestern angesammelt hatte, der Film über Gonzales eingeschlossen. Dokus, Biopics, Fiction, egal. Die Musiker und die 20 Jahre, auch wenn 20 etwas symbolisch oder gar biblisch ist. Zwanzig Jahre. Noch unsere Zeiten, aber schon Geschichte, schon vergessen.

Gundermann von Andreas Dresen, 20 Jahre nach dem Tod des noch jungen Musikers gedreht. Ein Musiker der zu einem gewissen Ruhm in der DDR gebracht hatte und von dem im Westen kaum jemand kaum was weisst.

Sugar man, ein Film von Sixto Rodriguez, ein Musiker der mit dem Album Cold fact in den Staaten so gefeiert wurde wie Bob Dylan. Und danach als Bauarbeiter in vollkommener Vergessenheit lebt, bis Anfang der Zehnerjahre Malik Bendjelloul ein Film über ihn drehte.
Niko, 1988 alias die Mondgöttin alias Christa Päffgen, die Muse von Andy Warhol – auch hier sind die symbolischen 20 Jahre in der Tat 40. Muse? Göttin? Quatch. Fragen sie auf der Strasse. Niemand weisst was…

Das sind alles wahre Musiker gewesen. Es gibt aber auch Features darüber. Ein Chancon für dich mit Isabelle Huppert und Kévin Azais – eine Geschichte einer Sängerin und ihr coming back nach Jahren… Ein Drama.
Juliet, naked, ein Film nach der Buch Vorlage von Nick Hornby über einen Rockmusiker (gespielt von Ethan Hawke), der vor 20 Jahren plötzlich von der Oberfläche verschwand und erst gerade jetzt auftaucht. Eine Komödie oder, wie man es jetzt sagt, eine romantische Komödie über Liebe und Patchwork-Families.

Den Film habe ich gerade gestern gesehen und schon bei der Vorführung dachte ich über all die anderen Filme nach. Ein wahrer Trend, oder? All diese verschwundene, vergessene, unbekannte Musiker…

Es war eine Pressevorführung dh früh. Die sind immer ziemlich früh, diese Pressevorführungen. Um 13 Uhr gehe aus dem Kino Filmkunst 66 und gehe unter die S-Bahn-Brücke. Jemand spielt Gitarre. Ich gehe zu dem Musiker. Er heisst Leo. Ich frage, ob ich ihn fotografieren darf. Ich erkläre, worüber ich schreiben werde und dass er mit seiner Gitarre einen Abschluss meines Beitrags bilden wird.

OK, sagt er. Kannst schreiben. Ich spiele seit 22 Jahren Gitarre…

Verdammte 20 Jahre.

In Juliet, naked sitzt ein Unidozent mit seiner neuer Arbeitskollegin in der Kantine. Sie sagt, sie glaubt an Kunst, daran, dass die Kunst den Menschen heilt. Er schaut auf die Leute an den Tischen und sagt: die hier… die lassen sich nicht heilen, auch wenn Bob Dylan hier käme und für sie spielte, würden sie den Kopf nicht von ihrem Sudoku heben…

Ich weiss es doch. Ein weltberühmter Geiger spielte letztens unter einer Brücke (In Paris? Ich weiss es nicht). Seine Geige war ein Stradivarius. Er sammelte vielleicht 2 Euro…

Leo

Kino für den Herbst!!!

Meine Lieben! Es ist sicher DER Film des Jahres!

WERK OHNE AUTOR feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der 75. Internationalen Filmfestspiele von Venedig.

 

Regie und Drehbuch: Florian Henckel von Donnersmarck

mit: Tom Schilling, Sebastian Koch, Paula Beer, Saskia Rosendahl, Oliver Masucci

Produktion: Pergamon Film und Wiedemann & Berg Film
Deutscher Kinostart: 3. Oktober 2018
im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Inspiriert von wahren Begebenheiten, erzählt WERK OHNE AUTOR über drei Epochen deutscher Geschichte von dem dramatischen Leben des Künstlers Kurt (Tom Schilling), seiner leidenschaftlichen Liebe zu Elisabeth (Paula Beer) und dem folgenschweren Verhältnis zu seinem undurchsichtigen Schwiegervater Professor Seeband (Sebastian Koch), dessen wahre Schuld an den verhängnisvollen Ereignissen in Kurts Leben letztlich in seiner Kunst und seinen Bildern ans Licht kommt.

WERK OHNE AUTOR ist eine emotionale Achterbahnfahrt durch drei Epochen deutscher Geschichte, die den Wahnsinn und die Tragik des 20. Jahrhunderts anhand von drei Schicksalen beleuchtet.

Tom Schilling („Oh Boy“), Sebastian Koch („Das Leben der Anderen“) und Paula Beer („Frantz“) spielen die Hauptrollen in diesem fesselnden Drama, das tragische Familiengeschichte, flammender Thriller und eine Hommage an die befreiende Kraft der Kunst in einem ist – ein packender Kinostoff, der mitreißt und bewegt.


Geht unbedingt ins Kino, um den Film zu sehen. Er ist so gut, so rührend, so menschlich, so wahr… Im Film wird ein paar Mal wiederholt, dass wenn die Geschichte stimmig ist, in sich stimmig, ist sie auch wahr. Und wenn sie wahr ist – ist sie schön.

Es ist ein schöner Film…


Interessanterweise hat das deutsche Kino in diesem Herbst zwei weitere Filme zum Thema DDR hergestellt:

Gundermann

und

Ballon

Sie sind beide gut und interessant. Der Gundermann ist ein Bisschen wie Searching for a Sugarman. Der Ballon ist rührend und spannend.

Barataria 81 szewski poniedziałek

Na ekrany w Polsce film miał już wejść w sierpniu, w Niemczech we wrześniu, we Francji i w Hiszpanii już jest w kinach, ale mimo to wcale nie jest pewne czy uda nam się naprawdę obejrzeć ten produkowany od ponad 20 lat obraz ex-Monthy Pytona. Dlatego z najważniejszym obecnie dla Baratarii szewcem, tym z filmu Terry’ego Gilliama, Człowiek, który zabił Don Kichota, chwilę jeszcze poczekamy. Dla porządku wyjaśnię jednak, że główny bohater, młody londyński reżyser reklamowy wpada w pułapkę szalonych majaczeń pewnego szewca, który “ma się” za Don Kichota i ląduje w Manchy jako jego giermek. A więc Barataria, Don Kichote, zawikłane historie, szewc, poniedziałek…

Ewa Maria Slaska

Już kiedyś tak było, że jakiś temat tak mnie opanował, jak teraz Barataria. Było to dawno temu, a zajmowali mnie szewcy, choć przyznaję nie pamiętam, w jakiej kolejności nawarstwiały się kolejne elementy tego zainteresowania. Czy dlatego zaciekawił mnie zawód szewca, że szewcem był (podobno) Żyd Wieczny Tułacz, a on mnie zajmował latami, czy może było na odwrót – zainteresowali mnie szewcy, a Ahaswerus objawił się jako kolejny i być może najważniejszy Wielki Szewc.

Na pewno w tym szewskim okresie mego życia ważne miejsce przypadło w udziale leśmianowskiemu Szewczykowi, ale pewnie równie ważny był pan Załuski, szewc z mojego dzieciństwa. Napisałam o nim po niemiecku, ale kiedyś powstał również tekst polski. To historia o szewcu, który śpiewał Odę do radości… O radości, córo bogów… Piękna historia, koniecznie ją przeczytajcie.

Ciekawe, że wpis na bloga o leśmianowym Szewczyku przygotowała Maria… Szewczyk. Nie był to więc przypadek, że gdy postanowiłyśmy obie, że uczcimy nie uczczony oficjalnie rok leśmianowski, to pierwszym wierszem, który przypomnimy będzie leśmianowski Szewczyk. Marysia nie mogła tego wiedzieć, że Szewc, Szewczyk ważny był w moich rozmyślaniach, bo co i rusz, wędrując, jak to mam we zwyczaju, od tematu do tematu, trafiałam na szewców, którym bardzo blisko było do Boga, znacznie bliżej niż nam, zwykłym ludziom.

Obłędny szewczyk – kuternoga
Szyje, wpatrzony w zmór odmęty,
Buty na miarę stopy Boga,
Co mu na imię – Nieobjęty!
Błogosławiony trud,
Z którego twórczej mocy
Powstaje taki but
Wśród takiej srebrnej nocy!

Zdarzyło się też, że Iwona Waligórska ze Szczecina na zaproszenie Brygidy Helbig przyjechała do Berlina z recitalem poezji śpiewanej – z Leśmianem i Szymborską. Pięknie śpiewała Iwona różne wspaniałe wiersze, ale najpiękniej zaśpiewały obie, Brygida i ona, o Szewczyku, o tym, że w życiu nie ma nic oprócz życia, a w szyciu nie ma nic oprócz szycia i że błogosławiony trud, z którego twórczej mocy, powstaje taki but, wśród takiej srebrnej nocy!

TU właśnie obie śpiewają, a z prawej mignie na nagraniu również profil… Marysi Szewczyk, która im jedno z takich spotkań zorganizowała. O, bo świat jest mały i tylko Temu tam na Górze na imię Nieobjęty…

Jako młoda matka, szukając, czym by tu się zająć w godzinach, gdy dziecko śpi, tłumaczyłam na konkurs (był to konkurs na tłumaczenie, a nie dla tłumaczy!) opowiadanie Isaak Dinesen o perłach. Wszystko się od tego czasu zmieniło. Isaak Dinesen, autorka wówczas, w komunistycznej Polsce w ogóle nie znana i nie tłumaczona, teraz jest już znana i tłumaczona, i już nie nazywa się jej tym jej męskim pseudonimem, lecz jest z powrotem kobietą, Karen Blixen, przez najbliższych nazywaną Tanią. Nie ma Polski komunistycznej, nie zostałam tłumaczką z angielskiego, dziecko wyrosło, a mieszkamy w Niemczech.

Karen Blixen (1885-1962), wybitna pisarka duńska. W 1914 wyszła za mąż za swojego kuzyna, szwedzkiego barona Brora von Blixen-Finecke, z którym wyjechała do Kenii i założyła plantację kawy. W roku 1925 rozwiodła się z mężem i przez kilka lat sama prowadziła plantację. W roku 1931, gdy nastąpiło załamanie na rynku kawy, Karen wróciła do Danii i zaczęła pisać. Wydawała swe książki po angielsku i pod męskim pseudonimem. Obecnie jej najgłośniejszym dziełem są wspomnienia z pobytu w Kenii – Pożegnanie z Afryką (1937) wg których został nakręcony film z Meryl Streep w roli samej pisarki. Ale sławę przyniosły jej przede wszystkim opowiadania, Siedem niesamowitych opowieści (1934) i Zimowe opowieści (1942).

Isaak Dinesen była ulubioną pisarką mojej Mamy, która tak o niej właśnie o niej mówiła – używała jej męskiego imienia i nazwiska, ale nie odmieniała ich po męsku tylko po kobiecemu. Najczęściej zresztą mówiła o niej Dinesenka. To Mama mi podpowiedziała, żeby przetłumaczyć jedno z opowiadań Isaak Denisen. Miała te opowiadania po angielsku w paperbacku. Mama miała całą chyba literaturę angielskojęzyczną w paperbackach…  Winter’s tales, Perły… Wy to już czytaliście zapewne jako Zimowe opowieści Karen Blixen w tłumaczeniu Franciszka Jaszuńskiego. Być może nie są to te same książki.

Bohaterka opowiadania Perły przyjechała z mężem do obcego miasta. Mąż ma jakieś zajęcia, młoda kobieta zostaje sama w hotelu, wychodzi na spacer i nagle zauważa, że zerwał się jej naszyjnik z pereł. Udaje jej się pozbierać wszystkie perły do apaszki, ale oczywiście naszyjnik trzeba naprawić. W miejscowości nie ma jubilera, ale ktoś jej radzi, żeby poszła do szewca, który jest godnym zaufania, akuratnym człowiekiem i na pewno dobrze nawlecze jej perły na nową nić. Szewc obiecuje wykonać pracę na popołudnie. Kobieta wychodzi i dopiero wtedy zaczyna się niepokoić. To piękne perły, podarunek od męża. 50 pięknych pereł. A co, jeśli szewc połakomi się na jedną z nich? Ale już się stało, już oddała perły w obce ręce, nie wiadomo komu. Z niecierpliwością czeka na umówioną godzinę, chce jak najszybciej mieć z powrotem ten naszyjnik, przeliczyć perły, upewnić się, że żadna nie zginęła. I gdy wreszcie je odbierze, idzie do hotelu, przelicza perły i widzi że jest ich 51, a jedna z nich jest piękniejsza niż wszystkie inne. Szewc wplótł w jej naszyjnik swoją perłę…

Rozmawiają potem, szewc i kobieta. To on jej mówi, że nieprawda, iż rolą szewca jest tylko pilnować kopyta. Pilnuj szewcze kopyta, ne sutor supra crepidam, nie sądź powyżej butów. Tak się mówiło. Było ponoć tak, a opowiedział to Pliniusz, że słynny malarz Apelles, ten który malował winogrona tak doskonale, iż ptaki przylatywały, by je dziobać, namalował kiedyś buty wcale nie tak doskonale i został skrytykowany przez jakiegoś szewca. Apelles namalowane buty poprawił, a to sprawiło, że rozzuchwalony szewc następnego dnia skrytykował również namalowane na obrazie szaty. Tu jednak malarz nie zamierzał okazywać pokory i napomniał krytykanta, żeby się nie wtrącał w sprawy, na których się nie zna i niech lepiej pilnuje kopyta (szewskiego oczywiście), bo nie sądzić mu o tym, co powyżej.

Szewc w rozmowie z młodą kobietą opowiedział jej historię perły, swoją historię…

Niewatpliwie szewcem, który nie pilnował kopyta i patrzył znacznie wyżej, szukając Boga, był Jakub Böhme, słynny niemiecki mistyk z Görlitz czyli Zgorzelca, o którym Hegel twierdził, iż był to pierwszy niemiecki filozof… Ale też tak naprawdę to on, a nie Hegel i Marks wymyślili dialektykę. Był słabego zdrowia, dlatego wysłano go na naukę do szewca… Jego myśl filozoficzno-teologiczna, zdumiewająca u człowieka, który nigdy nie studiował, koncentruje się wokół zagadnień panteizmu (Bóg jest naturą, natura – Bogiem), naturalnej skłonności człowieka do złego, i do dobrego, ale bo też i Bóg jest i kochający, i rozzłoszczony. Co ciekawe nauka była według naszego szewca czynnikiem żeńskim, a wolność uważał za przyrodzone prawo każdej jednostki ludzkiej.

O szukających Boga szewcach pisali też Herbert w Martwej naturze z wędzidłem i Jean Giono w Zbiegu.

Dużo się nazbierało tych szewskich opowieści na ten szewski poniedziałek, a jeszcze wciąż i wcale się nie wyjaśniło, jak ma się szewc do Baratarii. A to tymczasem Bata…

Szewc Tomáš Bata, Czech Bata, człowiek, który wymyślił płócienne buty, buty, bez których teraz nie wyobrażamy sobie życia… Był rok 1894, gdy w małym morawskim miasteczku Zlin trójka rodzeństwa założyła niewielką manufakturę obuwniczą, która już po roku… zbankrutowała. Tak rozpoczęła się historia jednej z wielkich światowych fortun. Tomáš Bata wpadł bowiem na genialny pomysł, że z „z wady zawsze można zrobić zaletę”. Skoro nie stać nas na kupno skóry, bądziemy produkowali buty z płótna, a ze skóry zrobimy tylko podeszwy. Tak powstały batiowki, przodkinie trampek, tenisówek, conversów i adidasów. Pomysł okazał się wspaniale nośny. W roku 1898 rodzeństwo Bata zdołało spłacić długi. Po 10 latach brat umarł, a siostra wyszła za mąż. Tomáš został jedynym właścicielem dobrze prosperującej fabryczki. Gdy wybuchła I wojna światowa, fabryka Baty otrzymała zamówienia rządowe. Bata wchodzi na rynki europejskie i światowe. Firma rośnie w oczach.

Od roku 1923 Bata jest burmistrzem miasta. W 1925 roku jego firma zatrudnia już 5000 pracowników, a produkcja przekracza 100 tysięcy par obuwia dziennie. Kilka lat później kompleks fabryczny w Zlinie ma już ponad 30 obiektów, w tym osiedle mieszkaniowe dla pracowników – charakterystyczne osiedle ceglanych domów.

W roku 1932 Tomasz umiera. Fabrykę obejmuje jego przyrodni brat. Miasto rozrasta się. Jeszcze kilka lat wcześniej miało 5000 mieszkańców, teraz jest ich już ponad 45 tysięcy.

W Zlinie muszą wiąc powstać nie tylko zakłady produkcyjne, ale także infrastruktura komunikacyjna, mieszkaniowa i techniczna. Bata ogłasza konkurs, do którego stają wielcy architekci tamtego okresu. Potem będą budowali miasto: Jan Kotěra, František Lydie Gahura, M. Lorenc, Vladimír Karfík i Le Corbusier! W latach 1935–1938 powstaje miasto wzniesione wzdłuż wykopżanego w tym celu Kanału Baty – który do dziś funkcjonuje. Bata buduje stadion, nowoczesne publiczne łaźnie z dwoma basenami, szpital, szkoły, które przekształcą się w uniwersytet. Powstają przedszkola, biblioteki, ogromne kino, w owym czasie największe w Europie, kościoły – ewangelicki i katolicki.

Bracia Bata stworzyli kapitalizm z ludzką twarzą.

Już w roku 1930 Bata wprowadza 40-godzinny tydzień pracy. Pracownikom przysługuje dwugodzinna przerwa południowa. Kobiety mogą wrócić do domu i ugotować obiad, ale Bata nie widzi w tym sensu i buduje wielkie stołówki robotnicze.

– Kobiety! – mówi do pracownic Bata w jednym z przemówień – nie będziecie musiały nawet robić weków, Bata zrobi je za was.

Ale Bata robi nie tylko buty i weki, wymyśla też nowoczesne fabryki domów. Powstają moduły budowlane, które daje się stosować w budynkach fabrycznych i publicznych. Tak powstają hale produkcyjne, szpitale, hotele, biurowce, najwyższy o wysokości 16 pięter. Był to wtedy najwyższy dom w Czechosłowacji, drugi pod względem wysokości w Europie. Czesi nazywają go „mrakodrap”, czyli drapacz chmur.

Oryginalnym elementem wyposażenia fabryki w Zlinie, wyjątkowym na skalę światową, jest jedna z wind, mieszcząca mobilny gabinet szefa z klimatyzacją, telefonem oraz ciepłą i zimną wodą. Żeby nie odrywać od zajęć swoich pracowników, Bata zjeżdżał na wybrane piętro, mając zawsze wszystko pod całkowitą kontrolą. Mówił, że to zdecydowanie lepiej, kiedy to szef idzie do swojego pracownika, szanując jego czas i obowiązki.

Praktyczna utopia. Jeden z ważnych działów baratarystyki.


Pisząc tę część tekstu, która dotyczy Baty, korzystałam z opracowania w onet-biznes, jego autor z kolei korzystał z materiałów reklamowych Baty. Przegapił jednak jeden z najciekawszych i najbardziej interesujących elementów całościowej wizji braci Batów – własne studio filmowe firmy Bata, pozwalające nagrywać firmy reklamowe już w latach 30.

Nico, eine Mondgöttin

Sie liegt auf dem Selbstmörder Friedhof in Berlin begraben, obwohl sie gar keine Selbstmörderin ist, sondern ist auf Ibiza vom Fahrrad gefallen und gestorben. Am 18. Juli 1988.

Nico…

Von Andy Warhol entdeckt, kam sie zu Ruhm als weib­liche Stimme des ersten Albums von The ­Velvet Underground  und, wie Berliner TIP behauptet, werden ihre Soloplatten bis heute immer dann angehört, wenn man einmal so richtig tief depressive Musik hören möchte.

Sie war vielleicht keine Selbstmörderin, das ja, aber, na ja, sie war heroinsüchtig und depressiv, wirkte selbstzerstörerisch und ihr Leben war zu letzt lediglich ein Haufen dubiöser Umstände…

Ihr Grab ist eine Pilgerstätte für viele ihre todessehnsüchtigen Fans aus aller Welt, die dort eine Blume, aber auch einen Joint, eine Schnapsflasche oder eine ­Heroinspritze niederzulegen pflegen.

Anne Schmidt

schrieb über sie zum Buss- und Bettag letztes Jahres…

Es gibt Gräber, die muss man suchen, wenn man sie besuchen will.

Sie wurden anonym angelegt, weil die dort begrabenen Personen mit ihren Geschichten zur Zeit ihres Todes als Aufrührer oder gar Verbrecher galten, deren Gräber keinesfalls zu Pilgerstätten werden sollten.

Andere wiederum wünschten sich schon zu Lebzeiten ein idyllisches Plätzchen an einem weltfernen Ort für ein ewiges Ausruhen nach einem ruhmreichen, turbulenten,

Christa Päffgen, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen „Nico”, hatte sich schon in noch unbeschwerten Jugendjahren den Waldfriedhof am Schildhornweg im Grunewald als letzten Ruheort ausgesucht. Dort findet man auf einem Grab unter dem Stein mit ihrem und dem Namen ihrer Großmutter ein gerahmtes Foto von ihr, das in ihrer glücklichen Zeit als Sängerin und Muse von Jim Morrison gemacht sein dürfte.

Wie lange man sie dort noch besuchen kann, ist der Wilmersdorfer Gemeinde überlassen, die den Friedhof aus Kostengründen schließen will.

Die russichen Selbstmörder, nach denen der Friedhof benannt ist, die vielen Toten einer Bombennacht im Jahre 1945 würden dann genau wie Nico und Rolf von Zukowsky umgebettet werden müssen oder dem Verfall preisgegeben werden.

Die Wildschwein rotten um den Friedhof herum, warten schon jetzt auf ein Offenlassen der Pforte.

Foto Elżbieta Kargol


Im Kino gibt es jetzt ein Film über sie. Ein, wie TIP Berlin es bezeichnet, beeindruckendes Biopic über die Spätphase der gefeierten Popikone: Nico, 1988.
I/B 2018, 93 Min., R: Susanna Nicchiarelli, D: Trine Dyrholm, John Sinclair, Anamaria Marinca.
Eine Geschichte über zwei letzte Jahre Nicos Leben.
Trine Dyrholm, die Nico spielt, singt im Film alle Lieder selbst.

Der Film ist fantastisch. Und es gibt gar eine merkwürdige halluzinatorische Vision Polens AD 1987 im Film. Polen an Allen Toten Tag.

Zwei ihre Aussagen, die sich einem für eine Ewigkeit einprägen.
– Bin ich hässlich? Ja? Gut. Ich war sehr unglücklich, als ich schön war.
Und
– Ich war ganz oben und ich war ganz unten. Auf den beiden Orten ist man verdammt allein.


Im TIP erzählt der Musiker Lüül (Lutz Graf-Ulbrich) über seine einstige Liebe und ihr Grab. Er war Musiker der Berliner Krautrockbands Agita­tion Free und Ashra, Mitglied des Kollektivs 17 Hippies – und Nicos ehemaliger Gitarrist und Liebhaber.

„Es gab niemanden, der etwas Vergleichbares machte“, sagt Lüül. Er hat ein Buch geschrieben über seine Jahre mit Nico und es „Im Schatten der Mondgöttin“ genannt. Darin beschreibt er seine erste Begegnung mit ihr in der Pariser Opéra Comique 1973: „Nur ein Scheinwerfer. Dann kam sie. Nico. Überirdisch. Unnahbar schön. Allein mit ihrem indischen Harmonium.“ Magisch hat das damals auf Lüül gewirkt. Ja, und auch er hat sie angehimmelt. „Sie war ­sagenumwoben“, erinnert er sich. Wie von einem Nebelschleier umgeben, all die Geschichten, die man so von ihr erzählte und die sie über sich selbst erzählte, blieben vage, halb erlebt, halb erdacht. Die Kult- und Kunstfigur Nico lebte von ihrer Aura und dem Mysterium, das sie um sich herum schuf. „Sie war unergründlich“, sagt Lüül.

Schleierhaft ist ihm bis heute auch, weshalb sie sich ausgerechnet ihn ausgesucht hat, damals bei der ­Party des gemeinsamen Managers Assaad und später im Backstage-Zelt eines Festivals in Frankreich. Weshalb sie sich im Hotel vor ihm auszog und nackt aufs Bett legte. Vielleicht waren sie sich ja doch gar nicht so fern: Sie aufgewachsen in Schöneberg, im KaDeWe als Model entdeckt, er Musiker aus Charlottenburg, beide Kinder des Nachkriegsberlins. So jedenfalls kam die Mondgöttin ins Leben des 14 Jahre jüngeren Lutz Ulbrich und verlieh ihm ungeahnte Größe. Es folgte: „die wilde Zeit“. Ein Leben aus dem Koffer, von Paris nach Amsterdam, immer dem billigen Heroin nach, die Konzertreisen durch die USA. Apropos Heroin: Es machte sie selbstsicherer, sagt Lüül, aber auch selbstsüchtiger. „Sie war die egozentrischste Person, die ich je kennengelernt habe. Alle halten sie ja so hoch, aber hey, sie war auch eine Bitch! Sie hat Menschen betrogen.“ Doch so wie sie nicht vom Heroin loskam, kam er nicht von ihr los.

Dann das große Finale im Chelsea Hotel, New York. Einem Drehbuchautor würde man diese Szene wohl aus seinem Skript streichen, weil maßlos übertrieben: Nico auf Methadon und Alkohol, es kommt zum Streit, ein Bügeleisen fliegt durchs Fenster (Lüül: „Ich hätte es sonst voll in die Fresse gekriegt.“), sie spuckt ihm ins Gesicht, er würgt und schlägt sie, bis sie fällt und liegen bleibt (Lüül: „Ich dachte schon: Jetzt biste ein Mörder!“), doch sie lebt, die Polizei kommt, der Vorhang fällt. Im wahren Leben geht die Geschichte weiter, die beiden bleiben „in Freundschaft verbunden“, wie man so sagt, sie singt das Lied „Reich der Träume“ für ihn ein, er organisiert ihr letztes Konzert im Planetarium Berlin, sechs Wochen vor ihrem Tod, von dem Lüül am Telefon erfährt. Am 18. Juli 1988 fällt sie in Ibiza vom Fahrrad. Gehirnblutung.


Ein Kinotrailer, huch, so was habe ich noch nie gesehen. Ist 20Uhr51, ich klicke den Trailer an und lese eine merkwürdige Zeile: Aus jugendschutzrechtlichen Gründen darf dieser Trailer nur zwischen 23:00 Uhr und 06:00 Uhr abgespielt werden. Sogar den link zum Trailer kann man vor 23 Uhr nicht kopieren…

Hmmmm… Na egal… Der Trailer

Siłaczki / Starke Polinnen / Frauen der ersten Stunde

Wesprzyj projekt filmu o polskich sufrażystkach
Support the film about Polish strong women

Wesprzyj powstanie filmu na https://polakpotrafi.pl/projekt/film-…

“Siłaczki” to historyczny, fabularyzowany dokument opowiadający historię polskich sufrażystek. Film powstaje od stycznia 2017 roku z inicjatywy twórców – Marty Dzido i Piotra Śliwowskiego, dzięki środkom producenta Fundacji Obiektyw-Na, koprodukcji z Domem Spotkań z Historią, we współpracy z Fundacją im. Heinricha Bölla w Warszawie; produkcję dofinansowano ze środków Muzeum Historii Polski w Warszawie w ramach Programu „Patriotyzm Jutra”.

O filmie: Sto lat temu nasze prababki wywalczyły dla nas prawa wyborcze. Wywalczyły nam również możliwość studiowania, zarobkowania, dysponowania własnymi pieniędzmi, możliwość rozwodu i samodzielnego decydowania o tym z kim i czy w ogóle zawrzemy związek małżeński. Przyzwyczaiłyśmy się do faktu, że mamy te prawa. Uważamy je za oczywiste. Ale musimy zdać sobie sprawę z tego, że sto lat – wobec wieków ciemnoty i ubezwłasnowolnienia kobiety – to krótki czas i że prawa, które wywalczyły nam prababki sto lat temu nie są dane raz na zawsze. Te prawa nie są też prezentem, który – jak się powszechnie sądzi – dostałyśmy wraz z nadejściem niepodległości. O te prawa toczył się bój, bo praw się nie dostaje – jak mówi jedna z bohaterek filmu – prawa się zdobywa w walce! I o tej trudnej walce opowiadają Siłaczki – pierwszy w historii polskiej kinematografii film o sufrażystkach.

O projekcie

Siłaczki to pierwszy w historii polskiej kinematografii film opowiadający o sufrażystkach, które na przełomie XIX i XX wieku na ziemiach polskich walczyły o prawa dla kobiet.

O projekcie i projektodawcach:

Autorami i producentami filmu są Marta Dzido i Piotr Śliwowski – twórcy m.in. głośnego i nagradzanego dokumentu o bohaterkach rewolucji Sierpnia 80 “Solidarność według kobiet”- pierwszego polskiego filmu dokumentalnego współfinansowanego z crowdfundingu.

kontakt: silaczki.film@gmail.com

Termin realizacji:

Planowana premiera “Siłaczek” to 28.11.2018 – w stulecie podpisania przez Józefa Piłsudskiego dekretu nadającego Polkom czynne i bierne prawa wyborcze.

Do końca roku 2018 wszyscy Wspierający otrzymają wybrane nagrody.

Dlaczego crowdfunding?

Realizacja filmu jest możliwa dzięki zaangażowaniu i wsparciu finansowemu Domu Spotkań z Historią,  we współpracy z Fundacją im. Heinricha Bölla w Warszawie i dofinansowaniu ze środków Muzeum Historii Polski w ramach programu Patriotyzm Jutra, jednak to środki niewystarczające, by Siłaczki zrealizować zgodnie z zamierzeniami reżyserów.

W styczniu tego roku twórcy złożyli wniosek o dofinansowanie filmu do Polskiego Instytutu Sztuki Filmowej, jednak do dnia dzisiejszego nie otrzymali wiążącej odpowiedzi. Bez powodzenia próbowali pozyskać finansowanie w konkursach organizowanych przez Śląski Fundusz Filmowy i Poznański Fundusz Filmowy. Porażką skończyły się próby zainteresowania przedsięwzięciem Instytutu Adama Mickiewicza i programu rządowego Niepodległa.

Na co zbieramy?

Ponieważ zbliża się 28 listopada – setna rocznica podpisania dekretu o prawach wyborczych dla Polek – a twórcy filmu chcą uczcić ten dzień uroczystą premierą filmu, podjęli decyzję o rozpoczęciu aukcji crowdfundingowej.

Autorzy Siłaczek zbierają środki na dokończenie zdjęć, postprodukcję dźwięku, koloryzację obrazu, przygotowanie kopii filmu DCP do rozpowszechniania w kinach, tłumaczenie listy dialogowej na język angielski i organizację uroczystej premiery w kinie Muranów w dniu 28.11.2018.

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Siłaczki to historyczny, fabularyzowany film dokumentalny, opowiadający historię naszych prababek, których wysiłek, upór i konsekwencja doprowadziły do podpisania przez Józefa Piłsudskiego dekretu o prawach wyborczych kobiet 28 listopada 1918 roku. Pokazuje ich niełatwą walkę o dostęp do edukacji i pracy zarobkowej, zaangażowanie w odzyskanie niepodległości i niezłomność w szerzeniu idei wolnościowych i emancypacyjnych.

Osią opowieści są losy kilku aktywistek z Poznania, Warszawy, Lublina i Krakowa: Justyny Budzińskiej-Tylickiej – lekarki-społecznicy, która stanęła na czele słynnej delegacji do Piłsudskiego, Marii Dulębianki – pierwszej kandydatki do Sejmu, Kazimiery Bujwidowej – dzięki której staraniom w 1894 na Uniwersytet Jagielloński przyjęto pierwsze studentki, Pauliny Kuczalskiej – Reinschmit, nazywanej hetmanką feminizmu, która jako pierwsza wyodrębniła postulaty kobiece z kwestii narodowo-wyzwoleńczych, sióstr Tułodzieckich: Anieli – organizatorki tajnego nauczania, skazanej na karę więzienia, i Zofii – założycielki pierwszego w Polsce związku zawodowego kobiet, Aleksandry Piłsudskiej – żołnierki, orędowniczki sprawy kobiecej, Zofii Daszyńskiej -Golińskiej – ekonomistki i pionierki kooperatywizmu i wielu innych.

Film ukazuje ówczesne realia obyczajowe, polityczne i ekonomiczne, które determinowały powstawanie ruchów politycznych i działania na rzecz powszechnej edukacji i równości społecznej na ziemiach polskich.
Podkreśla fakt, że Polska była jednym z pierwszych państw na świecie, w którym kobiety uzyskały pełnię praw wyborczych.

Z uwagi na znikomą ilość materiałów archiwalnych (nagrań video, fotografii), dotyczących opisywanych wydarzeń i ich uczestniczek, twórcy zdecydowali o realizacji fabularyzowanych inscenizacji z udziałem statystek i znanych, polskich aktorek (m.in. Marii Seweryn, Klary Bielawki, Marty Ojrzyńskiej), które odgrywają sceny historyczne, czytają fragmenty przemówień, tekstów i odezw, pisanych przez bohaterki filmu.

O Siłaczkach opowiadają także badaczki historii kobiet, potomkinie bohaterek oraz spadkobierczynie ich idei – kobiety, dla których fraza Zofii Nałkowskiej “Chcemy całego życia” wciąż brzmi aktualnie i stanowi inspiracje do podejmowania działań na rzecz równouprawnienia kobiet i sprawiedliwości społecznej.

Orient powszedni VII

Agnieszka Fetzka i Tomasz Fetzki

Viator

Słońce powoli zaczyna chylić się ku zachodowi. Natomiast Wędrowcy ruszają na wschód, żegnając Drohiczyn. Jeszcze chwilę towarzyszyć im będzie Bug.

Następne miały być Siemiatycze. I byłyby, gdyby Viator, chwilę przed zakrętem wiodącym ku temu miastu, nie zauważył skromnej tabliczki, wskazującej inny cel. Czy to możliwe, że Wędrowiec, przygotowując trasę wyprawy, pominął to miejsce? Gdzie się podział jego sławetny profesjonalizm?! Jak to się mogło stać?!! Nie szkodzi. Nic straconego. Tylko, niestety, zaplanowaną wizytę trzeba będzie odłożyć na kolejny pobyt w tych stronach, bo na wszystko czasu z pewnością by zabrakło. Wybaczcie, Siemiatycze! Tym razem nie zakręcamy, jedziemy prosto.

Wjeżdżamy na tereny zamieszkałe w dużym stopniu, miejscami w większości, przez prawosławnych Białorusinów. Tutaj nawet zwykłe krzyże przydrożne wyglądają inaczej.

Mijając wiele takich krzyży, Wędrowcy zbliżają się ku Świętej Górze. Ach, te święte góry! Olimp, Parnas, Synaj, Nebo, Syjon, Tabor, Garizim i Ebal, Mount Graham, Ayers Rock, Ślęża, Łysica, Athos, Subiaco, Coropuna… Góry miały i mają w sobie coś mistycznego – stwierdzenie to banalne, ale prawdziwe. Ludzie zawsze uważali, że wzniesienia są wyśmienitym miejscem na spotkanie z Najwyższym. Góra się wyróżnia. Góra przyciąga wzrok i myśli. Góra wyrasta z równiny, jak sacrum górujące nad profanum, jak święto przerywające ciąg nudnych, powszednich dni. Góra daje poczucie czegoś wzniosłego, szansę na wyrwanie się z miałkiej szarzyzny. Daje nadzieję na… nadzieję.

Nawet, jeśli to w rzeczywistości zaledwie pagórek, wzgórze. Choćby Jasna Góra: górą nie jest, ale mimo to stała się świętą górą. Tak mają katolicy, tak też sprawa się przedstawia u ortodoksów: Święta Góra Grabarka (bo, ku niej, rzecz jasna, zdążają właśnie Wędrowcy) to właściwie niezbyt wysokie wzgórze. Ale świętą górą jest bez żadnej wątpliwości. Taką ją bowiem uczyniła nadzieja wiernych, którzy pielgrzymują tutaj od kilkuset lat. Od ilu dokładnie, trudno orzec. Niektórzy mówią, że już od XIII wieku, inni, że od XVIII. Nieważne. Z pewnością pielgrzymują od dawna i z gorącą wiarą.

Najliczniej przybywają w Święto Przemienienia Pańskiego. Przywołującego tajemnicze wydarzenie z góry Tabor:

Jezus wziął z sobą Piotra, Jakuba i brata jego Jana i zaprowadził ich na górę wysoką, osobno. Tam przemienił się wobec nich: twarz Jego zajaśniała jak słońce, odzienie zaś stało się białe jak światło. A oto im się ukazali Mojżesz i Eliasz, którzy rozmawiali z Nim. Wtedy Piotr rzekł do Jezusa: „Panie, dobrze, że tu jesteśmy; jeśli chcesz, postawię tu trzy namioty: jeden dla Ciebie, jeden dla Mojżesza i jeden dla Eliasza”. Gdy on jeszcze mówił, oto obłok świetlany osłonił ich, a z obłoku odezwał się głos: „To jest mój Syn umiłowany, w którym mam upodobanie, Jego słuchajcie!”

Grabarka to Podlaski Tabor. Orient powszedni…

W cerkwi Przemienienia Pańskiego, tej która, podpalona, spłonęła była dwadzieścia osiem lat temu i którą starannie odbudowano, trwa wieczorne nabożeństwo. Święty Starzec wiedziałby, jako ono się nazywa. Viator nie wie. Ale chodzi zapewne o coś w rodzaju prawosławnych nieszporów. Płoną setki świec. Świętą Liturgię odprawia się na Grabarce z wielką pieczołowitością: dbają o to mniszki, które zamieszkały tutaj, zakładając monaster, wkrótce po zakończeniu Wielkiej Wojny i po zmianie granic.

Wchodzić do wnętrza i przeszkadzać Wędrowiec nie chce. Zdjęć robić i tak nie byłoby tam wolno. Ale widok z zewnątrz też chyba nie rozczaruje Czytelników.

Tutaj, jako się rzekło, przybywają pątnicy z gorącą wiarą. Jej znakiem są krzyże wotywne, które od lat przynoszą ze sobą i ustawiają wokół cerkwi. I to jest chyba największa różnica między Grabarką a Jasną Górą. Kaplica Czarnej Madonny też jest gęsto obwieszona wotami. Ale dziękczynnymi, za wysłuchane modlitwy. Tutaj stoi las krzyży błagalnych. Las… Opisać jego atmosfery Viator się nie podejmie, nie ten warsztat. Fotografie powiedzą więcej.

Każdy krzyż to czyjś dramat, troska, krzywda, choroba, zdrada i diabli… przepraszam! anieli wiedzą, co jeszcze. Tysiące małych i dużych strapień. Przeto tuż obok zbudowano drugą, pomocniczą cerkiew, pod wezwaniem Ikony Matki Bożej “Wszystkich Strapionych Radość”. Viator wie, że na jego strapienia nie ma lekarstwa, będzie je dźwigał do samego końca. Przeto wzdycha jedynie i ruszają Wędrowcy dalej, tym bardziej, że noc nadchodzi wielkimi krokami. Noc astronomiczna, nie mistyczna. Na szczęście!

Mijają Podróżnicy pędem wsie i miasteczka. Takie, gdzie Polaków nie ma prawie w ogóle, lub są w mniejszości. Bywa, że stoi w nich tylko cerkiew, czasem świątynie obu obrządków. Na przykład w Kleszczelach. Tutejsza cerkiew jest tak niezwykła, że, mimo pośpiechu, Pielgrzym musiał się zatrzymać i ją uwiecznić. Błękitna Brama Niebios…

Rozum każe się zatroszczyć o nocleg. Ale serce nie pozwala. Viator przygotował coś specjalnie dla Viatorki i musi Ją tam zawieźć, po prostu – musi. Tam, czyli do Bielska Podlaskiego. Są w tym mieście warte uwagi kościoły, są też piękne cerkwie.

Jednak nie dla nich już niemal o zmroku zatrzymuje Wędrowiec auto na bialskim rynku. Nie dla nich!

Viatorka

Uparł się Viator, mimo późnej pory, aby zamiast szukać noclegu, koniecznie jechać do Bielska Podlaskiego, choć nie zdradził, dlaczego. Powiedział tylko, że warto, a jak nie dziś, to innej okazji może nie być. No to pojechaliśmy. Zobaczyliśmy cerkiew, podjechaliśmy na rynek… No tak, znajome to miejsce, choć Viatorka jest tutaj po raz pierwszy w życiu! Tą właśnie – tyle, że niegdyś wyłożoną kocimi łbami, pełną dziur i kałuż – uliczką, niezwykle przystojny hrabia Leszek Czyński podjeżdżał motocyklem do sklepu z pasmanterią, w którym igły, nici i tytoń sprzedawała skromna i uboga, ale o wielkiej urodzie sierota, niejaka Marysia Wilczurówna.

Tak, Czytelnicy na pewno też już poznają: to plenery Znachora, wyreżyserowanego w 1981 przez Jerzego Hoffmana na podstawie powieści Tadeusza Dołęgi-Mostowicza. Kolejne pokolenia mają okazję oglądać ten kultowy już melodramat w każde święta, zarówno religijne, jak i państwowe, na różnych kanałach telewizji publicznej, na zmianę z Trędowatą tego samego reżysera.

Któraż z kobiet nie chciała być na miejscu Marysi, wtulać się w ramiona przystojnego hrabiego – granego przez Tomasza Stockingera – szaleńczo zakochanego, gotowego popełnić mezalians, a nawet odebrać sobie życie, gdy myślał, iż utracił swą miłość na zawsze! Który z mężczyzn nie wpatrywał się w piękne, wielkie oczy Marysi, której twarzy użyczyła Anna Dymna! Któż nie wzruszał się losami doświadczonego życiem, dobrego doktora Wilczura, który spotkał swą córkę, choć tak długo jej nie poznawał!

Nie, to stanowczo nie jest jakieś tam byle romansidło dla pensjonarek. To dobrze nakręcony i świetnie zagrany film, mimo że jego fabuła niezbyt jest skomplikowana. I choć Viatorka oglądała go niezliczoną ilość razy, zawsze z sentymentem do niego wraca.

Z uroczej uliczki, jaką widzimy w filmie, niestety mało się zachowało. Wyłożono ja szarą, smutną kostką brukową. Stoją już tylko dwa stare domy, między innymi ten, gdzie mieścił się sklep Marysi, o czym przypomina szyld Znachor. Niewiele zostało. Ale i tak warto było tu zajechać. Viator miał rację!

Nocleg zaplanowało Viatorostwo w Dubiczach Cerkiewnych – wiosce będącej stolicą gminy z najmniejszym w całym kraju odsetkiem ludności polskiej. Ponad osiemdziesiąt procent Białorusinów! Kiedy wjeżdżaliśmy, było już ciemno, ale i tak do tego stopnia zaintrygował nas mijany cmentarz prawosławny z XIX wieku, że rankiem następnego dnia wróciliśmy aby obejrzeć go w świetle słońca. Tak „barwnej” – na swój sposób, rzecz jasna – nekropoli jeszcze nie widzieliśmy.

Polen! 2017! Frauenstreik geht weiter!

Heute!

Gastgeber: Regenbogenfabrik und labournet.tv

Donnerstag, 17. Mai 19:00 – 22:00

Kino Regenbogenfabrik
Lausitzer Straße 22, 10999 Berlin

50 min, polnisch mit dt. Untertiteln, 2018
in Anwesenheit der Filmemacherin (angefragt)

Film von Magda Malinowska über den Kampf von Frauen, die in kommunalen Kindertagesstätten in Poznań arbeiten. Ihr Kampf um existenzsichernde Löhne und bessere Arbeitsbedingungen begann 2011. Seitdem haben sie sich weiter organisiert und radikalisiert.

In dem Film wird herausgearbeitet, wie die Hungerlöhne für die Kindergärtnerinnen zusammen mit der Last der Hausarbeit und Betreuung der eigenen Kinder und Eltern, die vor allem auf den Schulter von Frauen liegt, deren Leben unerträglich macht.

Deshalb haben sie auch an der großen Demonstration gegen die Verschärfung des Abtreibungsverbots in Polen 2017 teilgenommen.

Barataria 62: balet bez Baratarii

Ewa Maria Slaska

Nowe przygody Pana i Giermka czyli balet Don Kichot

Muzyka: Ludwig Minkus
Choreografia: Marius Petipa / Rudolf Nuriejew
Libretto: Marius Petipa, od 1900 roku Aleksander Górski
Premiera: 26 grudnia 1869 w Wielkim Teatrze Moskiewskim (Bolshoi Theatre)

Istnieją trzy wersje baletu, moskiewska z roku 1869, sanktpetersburska z roku 1871 (obie autorstwa Petipy) i wersja poprawiona przez Akesandra Górskiego z roku 1902, ta, którą wystawia się do dziś; w tej wersji rolę zakochanej Kitri zatańczyła Matylda Krzesińska, polska tancerka Tetaru Maryjskiego w St. Petersburgu, w której zakochał się następca tronu (a potem ostatni car Rosji), Mikołaj II – zresztą wszyscy to na pewno świetnie wiedzą, wszak w ubiegłym roku na ekranach kin pojawił się rosyjski film Aleksieja Uczitiela Matylda, który nacjonalistycznie nastawieni Rosjanie próbowali na całym świecie bojkotować, bo przypomnienie carskiego romansu obrażało pamięć o świętym (to nie  ironia – Mikołaj II po upadku komunizmu został kanonizowany) wszechrosyjskim władcy, zamordowanym wraz z żoną i dziećmi przez Sowietów. Matylda jest przepięknym (jeśli ktoś lubi kicz w wielkim stylu) kostiumowym romansem, rozgrywanym przez obwieszone klejnotami postaci w pełnych przepychu wnętrzach. Mikołaj, choć bardzo chce wziąć ślub z kochanką, przygotowuje się jednocześnie do ślubu z Alicją, księżniczką heską, która jako caryca przybierze imię Aleksandry. Film dzieje się jeszcze przed ślubem i koronacją Mikołaja i przypomina przy okazji niezwykły pojedynek pomiędzy dwiema primabalerinami carskiego baletu – Matyldą Krzesińską i Pieriną Lignani na… piruety. Legnani, Włoszka, uważana za najwspanialszą primaballerinę wszechczasów, była pierwszą tancerką, której udało się wykonać tzw. fouetté en tournant z 32 obrotami. W filmie ambitna Polka próbuje dorównać rywalce, co jej się w końcu udaje. Krwawiące stopy Matyldy i pożar je pałacu na sztucznej wyspie stanowią niewątpliwie główną atrakcję tej filmowej opowieści bez happy endu.

W słowniku terminologi baletowej polskiej Wikipedii znajdujemy takie oto wyjaśnienie: Fouetté – termin oznaczający rząd tanecznych pas przypominających obracającego się bąka. F. na 45° to wirtuozerskie obroty na palcach, w czasie obrotu pracująca noga “zamachuje się” za łydkę nogi oporowej, zgina w kolanie, jej nosek z tyłu przenosi się do przodu, potem noga silnie wyprostowuje się z równoczesnym opuszczeniem nogi oporowej w demi-plié (pół ugięcie). (Nawiasem mówiąc, to wygląda mniej więcej tak, trzeba to tylko obejrzeć 32 razy).

Fouetté stanowi najczęściej kulminację w różnych formach tańca klasycznego, zwykle w pas de deux np. w Jeziorze łabędzim czy Don Kichocie. I tak to, jak zwykle w tych wędrówkach po kulturze, dokądbyśmy nie poszli i tak “wracamy do naszych baranów”.


Natalia Maria Wojciechowska, autorka portalu Baletowe ABC, pisze

HISTORIA I CIEKAWOSTKI
  • Już w 1614 roku w królewskim Luwrze tańczono balet dworski Don Quichotte. Później motywy z dzieła Cervantesa zadomowiły się w balecie na stałe, owocując przez 400 lat dziesiątkami nowych opracowań. Prawdziwą furorę zrobił jednak dopiero balet Mariusa Petipy z muzyką Ludwiga Minkusa (1869), bo trwa na scenach do dzisiaj, odświeżany i przetwarzany przez kolejne pokolenia choreografów.
  • W 1740 roku Franz Hilvedring jako pierwszy wystawił Don Kichota w wersji dwuaktowej,
  • W 1768 Jean George Noverre rozbudował wersję Hilvedringa i jak poprzednik wystawił swoją wersję w Wiedniu – do muzyki Josefa Starzera,
  • W 1808 roku Charled Didelot znany jako „ojciec rosyjskiego baletu” wystawił w Petersburgu dwuaktową wersję Don Kichota,
  • W 1839 roku Paul Taglioni (wujek Marii Taglioni) wystawił własną wersję tego baletu w Berlinie,
  • W 1843 roku wujek Paula Taglioniego – Salvatore Taglini – wystawił swoją produkcję Don Kichota w Turynie,
  • Odtwórczynią roli Kitri podczas światowej premiery w roku 1869 w Moskwie była Anna Sobeshchanskaya
  • W 1871 – 21 listopada w Teatrze Kamenny w Petersburgu została wystawiona rozszerzona przez Petipę i Minkusa wersja w 5 aktach i 11 obrazach,
  • W 1924 roku zespół Anny Pawłowej, co prawda w kawałkach, ale jako pierwszy wystawiał balet Don Kichot poza granicami Rosji,
  • W 1950 Ninette de Valois wystawiła swoją wersję Don Kichota, wykonaną przez zespół Royal Ballet,
  • W 1962 roku po raz pierwszy poza Rosją została wystawiona oryginalna rosyjska wersja Don Kichota zatańczona przez Ballet Rambert,
  • W 1965 roku George Balanchine stworzył współczesną wersję Don Kichota dla New York City Ballet,
  • W 1966 Rudolf Nureyev wystawił swoją wersję tego baletu, którą stworzył dla baletu wiedeńskiego (Vienna State Opera Ballet),
  • W 1973 roku wersja Rudolfa Nureyeva tańczona przez balet australijski została sfilmowana,
  • W 1980 roku Michaił Barysznikow stworzył własną wersję dla American Ballet Theater, którą tańczyło wiele zespołów na całym świecie,
  • W 1900 roku 6 grudnia Aleksander Górski wystawia w Petersburgu swoją wersję Don Kichota z nowymi tańcami, jak wariacja Królowej Driad do muzyki Antona Simona,
  • Kiedy Aleksander Górski ponownie w 1902 roku wystawiał Don Kichota kompozytor Riccardo Drigo nalegał na wstawienie dwóch wariacji skomponowanych przez niego dla Matyldy Krzesińskiej,
  • Wersja Górskiego nie została dobrze przyjęta przez zwolenników Petipy oraz baletomanów i była postrzegana przez długi czas jak okaleczenie pracy Petipy,
  • Wersja Górskiego stała się stałą pozycją Teatru Bolszoi oraz Kirov.

No dobrze, to wreszcie opowiedzmy sobie, o czym jest ów balet:

PROLOG
Don Kichot, naczytawszy się ksiąg o przygodach błędnych rycerzy, postanawia wyruszyć na poszukiwanie ideału piękna, jakim dla niego jest Dulcynea. Towarzyszy mu wierny sługa Sancho Pansa.

AKT I
Na placu miasteczka codzienny gwar i krzątanina. Kitri, córka właściciela gospody, Lorenza, tańczy z przyjaciółkami. Dziewczyna jest zakochana w Basiliu, ale jej ojciec nie zgadza się na małżeństwo z biednym cyrulikiem – swata jej na męża bogatego Gamacha.
Na rynek wkracza niecodzienna postać: Don Kichot. Jest oczarowany tańczącą Kitri, która jawi mu się jako uosobienie Dulcynei. Składa jej rycerski hołd uwielbienia, który zostaje przyjęty z humorem. Wkrótce zręcznym manewrem Kitri znika wraz z Basiliem, a Lorenzo, Gamache i Don Kichot z Sancho Pansą rzucają się za nimi w pogoń.
W tawernie zebrali się matadorzy i Espada, adorujący uliczną tancerkę. Zainteresowanie wszystkich szybko przenosi się na tańczącą Mercedes. Uliczna tancerka nie chce dać za wygraną. Nieporozumienie przerywa pojawienie się Kitri i Basilia oraz całego goniącego ich towarzystwa. Lorenzo próbuje zmusić córkę do małżeństwa z Gamachem, co widząc Basilio – pozoruje samobójstwo. Lorenzo zmuszony przez Don Kichota, udziela błogosławieństwa Kitri i „umierającemu” Basiliowi. Chłopak natychmiast ożywa i młodzi uciekają. Oszukany Lorenzo i Gamache gonią ich, za nimi zaś podąża błędny rycerz z wiernym sługą.
Don Kichot jest przekonany, że to miłość wskrzesiła Basilia.

AKT II
Noc, Cyganie przy ognisku. W sam środek zabawy wpadają goniący Basilia i Kitri. Don Kichot dostrzega stojący nieopodal wiatrak i bierze go za wcielenie złych mocy. Rzuca się do walki, a wszyscy przerażeni uciekają.

Sancho Pansa pielęgnuje potłuczonego pana. Don Kichot jest oszołomiony; wydaje mu się, że Amor prowadzi go do krainy Driad. Jedną z nich jest Kitri – Dulcynea. Sancho cuci Don Kichota. Oto pojawia się spacerująca po lesie para – księżna z orszakiem, która zaprasza błędnego rycerza na zamek.

AKT III
Na zamku pojawiają się wszystkie znane nam postaci. W honorowym pojedynku Don Kichot zmusza natrętnego Gamacha do rezygnacji z ręki Kitri. Młodzi są szczęśliwi.

Błędny rycerz w towarzystwie wiernego Sancho Pansy udają się w dalszą drogę na poszukiwanie ideału piękna.


Od lutego balet w nowej wersji przygotowanej przez Víctora Ullate można obejrzeć w Deutsche Oper (Operze Niemieckiej) w Berlinie; najbliższe terminy: 27 kwietnia, 4 maja, 2 czerwca, 17 czerwca i 2 lipca. Bilety w cenie od 29 do 95 euro.

Zauważyliście oczywiście, że wideo kończy się owym słynnym Fouetté, tańczonym ongiś przez piękną Matyldę.

Reblogging clothes

Karolina Żebrowska
autorka strony internetowej Domowa kostiumologia opublikowała 26.02.2018  swoją propozycję uczczenia stulecia praw kobiet.

Wideo jest do obejrzenia na youtubie i zbiera sporo pochwał. Najładniejszą napisał Stefan Tompson: Właśnie tego typu projekty powinna wspierać i promować Polska Fundacja Narodowa. Oryginalne, wzruszające i bardzo ciekawe wideo ukazujące historię Polski w zupełnie inny sposób niż do tego jesteśmy przyzwyczajeni! Miło też to widzieć przez pryzmat kobiecy. Oby więcej takich materiałów!


A tu mój prywatny wkład w stulecie praw kobiet – przepiękna staroświecka parasolka od słońca, taka jaką nosiły nasze poprzedniczki sto lat temu. Kupiłam ją podczas Wielkiej Orkiestry Pomocy Świątecznej w Berlinie. Zdjęcia zrobiła Ela Kargol 6 marca 2018 roku podczas spotkania z Ingą Iwasiów w Regenbogenfabrik. W głębi na pierwszym zdjęciu czarne parasolki, używane przez nas od dwóch lat podczas imprez protestacyjnych i informacyjnych nt. praw kobiet w Polsce. Napisy wykonały uczestniczki pierwszej z tych imprez w październiku 2016 roku…

Barataria 57 Ministerio del Tiempo

z podziękowaniem dla Kingi Szpuler, która przetłumaczyła na Polski kolejne odcinki zabawnego serialu hiszpańskiego Ministerstwo Czasu, i jakby już tego nie było dość, jeszcze wiernie przyjeżdża, a właściwie przyjeżdżają, ona i Włodek, do Berlina, przywożą film i sprzęt do zainstalowania kina domowego, po czym wspólnie oglądamy perypetie kilkorga pracowników Ministerstwa Czasu, których zadaniem jest korygowanie w kolejnych odcinkach przeszłości, po to by w teraźniejszości wszystko było tak, jak jest. Rekrutowani w różnych epokach pracownicy, niekiedy dobrzy, acz nikomu nieznani, niekiedy znamienici jak Diego Velasquez, przez różne drzwi, ulokowane w podziemiach gmachu ministerstwa, dostają się w przeszłość w dokładnie określonym miejscu i momencie, aby dokonać pewnych niezbędnych korekt. Niekiedy muszą po temu skorzystać z motocykla, komputera lub komórki, czego zasadniczo robić nie powinni, jednak i w ich pracy zdarza się, że cel (zbożny, zbożny!) uświęca środki. To dzięki nim Łazik z Tormesu nie ginie na szafocie i spisze swe przeżycia, które anonimowo ukażą się drukiem w roku 1554, zapoczątkowując tryumfalny pochód powieści łotrzykowskiej w Europie (a dodajmy: i w Ameryce). To oni ratują od śmierci pewnego rozrabiakę, który dzięki temu zdąży się ożenić, spłodzić dzieci i zostać prapraprapradziadkiem (tak, tak – w szóstym pokoleniu!) księcia Adolfo Suáreza Gonzáleza, który w roku 1971, po obaleniu Franco, został pierwszym premierem Hiszpanii. Interweniują w sprawie zakończenia wojen napoleńskich na półwyspie Iberyjskim i ratują dla potomności Guernikę Picassa. Sprawią też, że nie powiedzie się intryga, zmierzająca ku temu, by Szekspir a nie Cervantes… Ale, hola, tu już zaczynam opowiadać historię, która jest treścią dzisiejszego wpisu, pora więc zakończyć tę dedykację i powiedzieć raz jeszcze krótko i zwięźle: dziękuję, Kinga Szpuler! 

Ewa Maria Slaska

Jest rok 1604

Cervantes skończył właśnie pisać powieść, z której właściwie jest bardzo dumny (w filmie powie o niej, że przełamała wszystkie konwencje i jest w niej epika, liryka, tragedia i komedia), ale nie aż tak, by nie ulec pokusie i nie sprzedać jej dwóm (niby-to) Anglikom, którzy pojawią się u niego jako Lord Charles York i jego szambelan, niejaki Benent. Panowie przyjechali niby to z szekspirowskiej Anglii, przywieźli worek złota i twierdzą, że opowieść o Rycerzu Smętnego Oblicza i jego zabawnym giermku zostanie wystawiona na deskach teatru Globe. Ale bogdaj tam… Obaj są oszustami, którzy podobnie jak pracownicy ministerstwa podróżują w czasie i właściwie są do swych podróży lepiej przygotowani, bo nie potrzebują żadnych drzwi wejściowych ani wyjść przez szafy, studnie i kominy, czym muszą się posługiwać urzędnicy ministerialni, lecz dysponują nowoczesnym nihilatorem, co pozwala im znikać ot tak, pach pach i już. Zresztą w ogóle nie są renesansowymi Anglikami, tylko jak najbardziej XXI-wiecznymi obywatelami USA. Nie po raz pierwszy mącą w historii (nie tylko zresztą oni), którą “nasi” próbują właśnie skorygować. Nie do końca jest też pewne, jakie są ich prawdziwe cele. Bo możliwe, że  po prostu próbują zdobywać pewne przedmioty, manuskrypty, biżuterię, obrazy, po to, by je w czasach współczesnych spieniężyć z tysiąckrotnym zyskiem (pomyślmy – oryginalny rękopis Cervantesa na aukcji u Sotheby’ego!), ale niewykluczone, że zamierzają zniszczyć manuskrypt opowieści, po to, by się nigdy nie ukazała! Bo wtedy na polu bitwy o literacką sławę pozostaną tylko Lope de Vega w Hiszpanii i Szekspir w Anglii, a skoro wiadomo, że historia sama z siebie ustali, kto jest “lepszy” a kto “gorszy”, wiadomo więc, że Lope de Vega (w roku 1604 po stokroć sławniejszy niż Cervantes) nie sprosta próbie czasu, w historii kultury europejskiej jak prawdziwy Koh-i-Noor literatury ostatnie się tylko i wyłącznie ów genialny Anglik, o którym wprawdzie wcale nie wiadomo, czy to on napisał to, co napisał, ale jednak to jego nazwisko będzie dziś opromienione chwałą największego geniusza literackiego wszechczasów. Bo o ile w walce militarnej o dominację na morzach i oceanach świata Anglia pokonała Hiszpanię, o tyle jednak to Hiszpania wygrała toczącą się równolegle wojnę o prymat w literaturze – Don Kichot stanie się najczęściej tłumaczoną i wydawaną świecką książką na świecie, w liczbach bezwzględnych ustępując tylko Biblii.

Ale tego Cervantes nie wie. Sprzedał manuskrypt i za uzyskane od (niby-)Anglików złoto zakłada teatr, jest bowiem przekonany, że to jest przyszłość kultury. W rozmowie z wydawcą mówi: wybrałeś zawód bez widoków, za książkę płaci się tylko raz, a może ją przeczytać nawet i sto osób, do teatru trzeba za każdym razem kupić bilet.

Wysłannicy Ministerstwa Czasu, młoda XIX-wieczna emancypantka, XV-wieczny żołnierz i zdesperowany policjant z lat 70 ubiegłego wieku, przegrywają walkę. Nie udaje im się odzyskać manuskryptu od pseudo-Anglików, przekonują się, że Cervantes nie sporządził kopii powieści o ostatnim błędnym rycerzu i nie są w stanie namówić go, by napisał swą powieść jeszcze raz. Po co? pyta, nikt tego nie będzie czytał, cała ta pisanina nie ma sensu. Teatr, tylko teatr… Sytuacja staje się dramatyczna. W roku 1604 pisarz nie oddał powieści do druku, nie ukazała się więc i właśnie na naszych oczach zaczyna po prostu znikać z kartek książek. Za chwilę znikną zresztą i książki. W ostatniej chwili “nasza trójka” wpada na pomysł – usypiają Cervantesa, przenoszą go do współczesności, pokazują mu jego własny pomnik w Madrycie (pisarzowi towarzyszą pod pomnikiem Don Kichot i Sancho Pansa) i wystawę w księgarni.


Udało się. Odtransportowany w rok 1604 pisarz siada do stołu i zaczyna pisać: W mieścinie pewnej, prowincji Manchy, której nazwiska nie powiem, żył niedawnymi czasy hidalgo pewien, z liczby tych, co to prócz spisy u siodła, szabliska starego, szkapy chudziny i paru gończych, niewiele co więcej mają.

PS. Oczywiście film pokazuje perypetie z doprowadzaniem do publikacji pierwszej części powieści, co miało miejsce w roku 1604, a więc zasadniczo nie dotyczy Baratarii, która pojawia się dopiero w roku 1615 w tomie drugim. Ale, przyznaj sam Czytelniku (i Czytelniczko!), gdyby nie ukazała się część pierwsza, czy-by Miguel Cervantes de Saavedra w ogóle stworzył był i część jej drugą?