Auf dem Fahrrad und zu Fuß 4

Christine Ziegler

liebe ewa,

morgen schon werden die taschen gepackt für die rückkehr nach berlin. was für schöne tage wir hier verbringen konnten! ringsum freundliche leut, in wald und feld besonders viele tiere entdeckt und der sommer war auf einem schönen höhepunkt, bevor die ernte beginnt. nun, für den abschied passend, sind die ersten felder schon abgeerntet, manche wiese schon gemäht. so ändern sich die farben von weißgold zu braun, von bunt zu heugrüngrau. doch der himmel weiter voller lebendigkeit mit riesigen wolken, die über die unfassbare weite schwimmen.

direkt nach osten waren wir bisher noch nicht von hier losgefahren und so ging es über kleine dörfer wie netzow, bendelin, damelack, breddin und gümmernitz zum rittergut todtenkopf, im ort namens waldfrieden gelegen. der dorfverein in damelack hieß bemerkenswerterweise nach florian geyer* (wir sind des geyers schwarze haufen, sangen sie in den bauernkriegen, wir wollen mit tyrannen raufen …)

dann kurz vor vehlgast ein neues informatives schild am weg. diesmal nicht über schreitvögel oder ehemalige slawische rundlingsdörfer sondern die beschreibung des hochwassers von 2002. das havelland wurde geflutet, um den anrainern der elbe entlastung zu geben. hier in den dörfern, die seit jahrhunderten mit den wassern kämpfen, gingen die fluten in die keller und die landschaft wurde von zuoberst nach zuunterst gekehrt. selbst die alten betonwege hat es weggespült. der fluß jäglitz hat heut ein neues bett. heute vom vogelbeobachtungsturm ist davon nichts mehr zu ahnen.

wöplitz wollt ich nicht vergessen! hier hält uns eine holzfigur auf und die geschichte dazu muss auch noch erzählt werden.

der weg zurück nach klein-leppin wieder durch den wald, wieder mal off-road, einmal pro tour muss es sein, sonst reicht es nicht für martins abenteuerlust. eine wenig befestigte alte allee lockt uns in den wald. und da ein schild, davon wussten wir bei der wegplanung noch nichts:

danach ein forsthaus und dann waldwege mit mehr oder weniger tiefem sand, das wird dann manchmal artistisch auf dem rad. in glöwen dann die „belohnung“ mit kaffee und kuchen im antik-café im alten dorfkern am kirchplatz. dort zu sitzen ist gehobene gemütlichkeit und der selbstgebackene kuchen ist unendlich gut. werbeblock muss hier einfach sein. an schwanensee vorbei, immer auf der spur der alten schmalspurbahn zurück nach klein-leppin. schwäne haben wir seltsamerweise hier nie gesehen …

mit dem lieblingsbuch auf dem deckchair im garten ausgeruht. die sonne hat sich endlich nicht mehr versteckt und uns wurde warm.

ob wir heute nacht noch den aktuellen kometen neowise sehen werden? es muss nur das wetter mitspielen, einsam und damit dunkel genug ist es, um jedes himmelsspektakel perfekt zu sehen. wir sind hier nur ein paar kilometer weg vom sternenpark in gülpe**. dunkler als hier kann es dort nachts auch nicht werden***.

liebe grüße

christine


anmerkungen der administratorin:

* florian geyer, 1490-1525, ein fränkischer reichsritter, truppenführer und diplomat; er übernahm im bauernkrieg 1525 die führung des schwarzen haufens.

** gülpe, nicht weit von rathenow, gilt als der dunkelste ort deutschlands, was alle wissenschaftler und hobbysternengucker immer wieder lockt: die dunkelste nacht ist am 17. september. ich plane dieses jahr diese nacht dort zu sein. kommt alle hin, vielleicht werden wir uns dort treffen (falls man sich überhaupt sieht).

*** als ich fragte, ob sie den kometen neowise gesehen haben, antworte christine: nee, nur im internet. das haben wir auch, natürlich.

Z wolnej stopy (7)

Zbigniew Milewicz

Na gapę przez życie

Moja przygoda z kryminalnym światem zaczęła się w liceum, od czytania powieści kryminalnych. Tytuły i autorzy już ulecieli mi z głowy, ale pamiętam, że zło zawsze było udziałem przestępców, a dobro po stronie stróżów prawa. Na czwartym roku studiów slawistycznych zamieszkałem w krakowskim „Żaku“, akademiku, z przyszłymi prawnikami i te pojęcia mi się trochę przemieszały. Na piątym natomiast, za politykę, poszedłem na miesiąc do kryminału i poznałem go od środka. Kiedy więc zacząłem w Dzienniku Zachodnim pisać “moje kryminałki”, to już nie byłem kompletnym amatorem, ale jak je dzisiaj czytam, to mi często głupio. Widzę młodzieńczą pychę autora, naiwność osądu, błędy gramatyczne… Dzisiaj na przykład historię Maksia napisałbym zupełnie inaczej, wtedy zakpiłem z bezdomnego i wstyd mi za to.

Pisaniem sądowych felietonów zajmował się za moich czasów w Dzienniku red. Marek Wydra, elegancki, starszy pan, zawsze pod muchą, albo krawatem, który publikował swoje teksty pod pseudonimem Marcin Prawda. Mnie początkowo musiały wystarczyć materiały, które uzyskiwałem z milicji, niekiedy jakiś smakowity kąsek podsunął mi mecenas Berezowski, albo Lolek Zahraj, który pracował w Prokuraturze Wojewódzkiej, z czasem jednak wywalczyłem sobie dostęp także do akt sądowych. Bohaterowie moich materiałów zwani byli w PRL-owskiej propagandzie ludźmi z marginesu, dla podkreślenia, że większość społeczeństwa jest zdrowa moralnie – nie kradnie, nie oszukuje ani broń Boże zabija, tylko owocnie pracuje dla dobra swojego kraju, a swój wolny czas spędza godziwie, przy herbacie i ciastku. Nikt jednak nie informował, jaki jest rozmiar owego marginesu. A ja, nawet gdybym to wiedział i napisał, to zaingerowałby cenzor, z powodu szkodliwych ustrojowo uogólnień, więc wystarczyło mi, że relacjonuję poszczególne przypadki społecznej patologii. Oto kilka dawnych tekstów z tego podwórka:



Was von uns übrig bleibt?

Langweiliges aber nichts desto trotzt fantastisches Buch. Es gibt solche und sie sind das Beste, das es unter den Büchern gibt. Monatelang ein Bestseller, verfilmt und “vertheatert”.

Judith Schalansky

Der Hals der Giraffe. Bildungsroman.

Suhrkamp Verlag, Berlin 2011
ISBN 978-3-518-42177-2

…diese Stadt hier würde sich von der Populationsschwankung nicht mehr erholen. (…) Eine Stadt im vorpommerschen Hinterland (…). Am schmalen Fluß ein Hafen für Schrott und Schuttgüter, eine Zuckerfabrik und ein Museum. Der Markt ein Parkplatz. Ein, zwei historische Straßenzeilen. Die turmlose Kirche ein riesiges Rudiment der Backsteingotik. Das Zentrum selbst voller Neubauten, WBS-Siebzig, einfachste Ausführung, ohne Spaltklinker oder Kieselsteine im Waschbeton. Erst waren sie saniert worden. Jetzt standen sie zum größten Teil leer. Die neue Autobahn vor der Tür, nur eine halbe Stunde weit weg. Dreißig Kilometer entfernt machte sie einen scharfen Knick nach Westen. Aber wenigstens wuchs hier was: Ein Bataillon Stiefmütterchen vor der Einkaufspassage. Veilchenfußvolk, neueste Aufhübschungsmaßnahme der Beschäftigungstherapierten. Gemeiner Efeu, der sich an den Balkonen der aufgetakelten Neubaufassaden verfing. Und es gab eine Unmenge von Pflanzen, die ihren Weg ohne menschliches Zutun in diese Siedlung gefunden hatten. Sie gediehen prächtig und beinahe unbemerkt: das einjährige Rispengras, das mit flachen Wurzeln jeden unbebauten Quadratzentimeter Boden besetzte. Das alte Ackerkraut, das sich von den Feldrändern vorgearbeitet hatte bis hierher, auf den Marktplatz, ins Zentrum der Stadt. Aus Pflasterritzen quoll der knechtische Vogelknöterich. Ganz zu schweigen vom Gemeinen Löwenzahn, der Allerweltsblume, die mit strotzender Potenz jede Straßenecke markierte. Die wilde Vegetation war überall. Die filzigen, weißen Blätter des gemeinen Beifußes. Der Krauttepich der Vogelmiere. Der unausrottbare Gänsefuß. Ein erstaunlicher Artenreichtum. Vor allem in der Steinstraße, wo sich Bauruinen mit leergezogenen Altbauten abwechselten. Häuser in ganz unterschiedlichen Stadien des Verfalls. Halt. Hatte die Bernburg hier nicht mal gewohnt? Die Klingel war rausgerissen, die Schilder nicht zu entziffern. Die Tür offen. Aus dem Keller drang kühle Luft. m Hofblühte sogar eine Sandstrohblume. Hoch aufgeschossene Schafgarbe an einer Halde mit Bauschutt. Die falschen Ähren der Mäusegerste mit langen Grannen. Unkraut verging nicht.
Hier überlebte nur, was wucherte. Fern von den gepflegten Zierbeeten, gehätschelten Kleingärten und anderen mühsam eingerichteten Sekundärbiotopen. Die strahlenlose Kamille, das trittfeste Mastkraut, die hinterlistige Quecke, das herzergreifende Hirtentäschel – hartnäckiges Wildkraut, störrischer Wuchs. Es war die Fortpflanzung, die das Bestehen sicherte. Komplizierte Bestäubungsaktionen hatten hier keinen Erfolg. Es musste schnell gehen. Noch ehe Schadstoffe hm etwas anhaben konnten, hatte sich das Unkraut schon vermehrt. Die klebrigen Samen des zähblättrigen Breitwegerichs hefteten sich an jede Sohle. Der Wurmfarn schleuderte seine winzigen Sporen hinaus. Die Pusteblume ließ Fallschirme segeln. Vom Wind weggetragene Samen. Das Hirtentäschel konnte sich im Notfall sogar selbst bestäuben. Ortswechsel waren bei den Pflanzen selbst allerdings nicht vorgesehen. Es blieb ihnen gar nichts anderes übrig, als hierzubleiben. Und sie machten das Beste daraus. Unterwanderten frei gewordene Flächen, besetzten ungenutzte Zwischenräume, keimten in den Ritzen der Gehwegplatten, in den Rissen der Gemäuer, wurzelten in der schmutzigen Erde der Schutthalden gruben sich in die verschütteten Reste früherer Bebauung. Lehm, Zement, Mörtel. Das machte ihnen nichts aus. Im Gegenteil. Selbst die trockenste, kalkreiche Erde war Nährboden genug für die hartgesottenen Vertreter der grünen Front.

Die Sprosspflanzen wurden einfach unterschätzt. Während ihrer Studienzeit hatte sie sich auch nicht für das Grünzeug erwärmen können. Servile Werktätige der Photosynthese-Fabrik. In unzähligen Übungen zu bestimmen. Immer ging es ums Zählen. Wie viel Blätter sie hatten, wie viel Staubgefäße, Nacktsprosser und Schachtelhalme, Bärlappe und Farne, Nackt- und Bedecktsamer, Zweikeimblättrige und Einkeimblättrige, Schmetterlingsblüten und Kreuzblüten, Lippenblüten und Korbblüten. Wechselständig und grundständig, kreuzgegenständig. Frucht. Futter, Heilmittel, Zier. Die einzelnen Organe der Photosynthese. Zufuhr des großen Kreislaufs, Motor des Stoffwechsels. Pflanzen verwandelten energiearme Stoffe n energiereiche. Bei den Tieren war es andersrum. Wir waren einfach nicht autotroph. In jedem kleinen Blatt, in jedem winzigen Chloroplast passierte Tag für Tag das Wunder, das uns alle am Leben hielt. Epidermis, Cuticula, Palisadengewebe. Wäre man grün, bräuchte man nicht mehr zu essen, nicht mehr einzukaufen, nicht mehr zu arbeiten. Man bräuchte überhaupt gar nichts mehr tun. Es genügte, sich ein wenig in die Sonne zu legen, Wasser zu trinken, Kohlenstoffdioxid aufzunehmen, und alles, aber auch alles, wäre geregelt. Chloroplasten unter der Haut. Es wäre wunderbar!
Die stumme, geduldige Vegetation. Alle Achtung. Sie konnten ohne Sprache kommunizieren und waren ohne Nervensystem schmerzempfindlich. Angeblich hatten sie sogar Gefühle. Das wäre allerdings kein Fortschritt. Vielleicht waren sie uns ja gerade deswegen überlegen, weil sie ohne Gefühle auskamen. Einige Pflanzen hatten mehr Gene als der Mensch. Die vielversprechendste Strategie, an die Macht zu kommen, war immer noch, unterschätzt zu werden. Um dann, im richtigen Moment, zuzuschlagen. Es war nicht zu übersehen, dass die Flora auf der Lauer lag. In Gräben, Gärten und Gewächskasernen warteten sie auf ihren Einsatz. Schon bald würden sie sich alles zurückholen. Die missbrauchten Territorien mit sauerstoffproduzierenden Fangarmen wieder in Besitz nehmen, der Witterung trotzen, mit ihren Wurzeln Asphalt und Beton sprengen. Die Überreste der vergangenen Zivilisation unter einer geschlossenen Krautdecke begraben. Die Rückgabe an die Alt-Eigentümer war nur eine Frage der Zeit.
Stickstoffhungrige Brennnesseln, die sich an der grusigen Erde labten, wo schon bald die verholzten Triebe der Waldrebe ein undurchdringliches Dickicht bilden würden. Der Boden vom Farn bedeckt. Mit gespreizten Blättern. Halb frisch, halb verfault. Pilze, Flechten und Moose, die selbst auf Asphalt gediehen. Gespornt für die Ewigkeit. Ein Mantel des Schweigens. Alles trug schon den Samen zukünftiger Natur in sich, zukünftiger Landschaft, zukünftigen Walds. Angelegte Grünflächen? Mühsames Aufforsten? Hier war eine größere Mach Macht am Werk! Niemand konnte sie aufhalten. Irgendwann, schon in ein paar Jahrhunderten, würde hier ein stattlicher Mischwald stehen. Und von allen Gebäuden würde höchstens die Kirche übrig sein, ausgehöhlt, ein Gerippe aus Backstein, eine Ruine im Wald, wie auf einem Gemälde. Herrlich. Man mußte größer, weiter denken. über das mickrige menschliche Maß hinaus. Was war schon Zeit? Die Pest, der Dreißigjährige Krieg, die Menschwerdung, das erste Feuer n den Höhlen der Hominiden? All das lag doch nur einen Wimpernschlag zurück. Der Mensch war ein flüchtiges Vorkommnis auf Proteinbasis. Ein zugegeben recht erstaunliches Tier, das diesen Planeten für kurze Zeit befallen hatte und schließlich genau wie ein paar andere wundersame Wesen, wieder verschwinden würde. Von Würmern, Pilzen und Mikroben zersetzt. Oder unter einer dicken Sedimentschicht begraben. Ein lustiges Fossil. Von niemandem mehr ausgegraben. Die Pflanzen aber blieben. Sie waren vor uns da, und sie würden uns überleben. Noch war dieser Ort nur eine schrumpfende Stadt, die Produktion längst eingestellt, aber die wahren Produzenten waren schon am Werk. Nicht der Verfall würde diesen Ort heimsuchen, sondern die totale Verwilderung. Eine wuchernde Eingemeidung, eine friedliche Revolution. Blühende Landschaften.

Seiten 64 – 71

Fartuszek

Ewa Maria Slaska

Podczas kwarantanny przyzwyczailiśmy się do tego, że dzień składa się z pracy w domu, sprzątania i porządkowania, zakupów, spaceru i filmu na netflixie. Nawet książki okazały się nie tak ważne, jak bycie w domu, bycie razem w domu i w tym domu porządkowanie, jedzenie, spanie i filmy. Kwarantanna minęła, pozostały właściwie tylko maski w metrze i w sklepie oraz nowo odkryta pasja do bycia w domu. Ale konsekwencje są bardziej długotrwałe. Przede wszystkim straciliśmy zainteresowanie dla świata na zewnątrz, dla zgiełku i wydarzeń, które przedtem musieliśmy zaliczyć, ograniczyliśmy konsumpcję, przestały nas interesować “masthevy” i “mastsije”.

To na pewno dobrze, bo znaleźliśmy może nieco ciszy i wewnętrznego spokoju. Ale jednak są też rzeczy, które nam przepadły, które zignorowaliśmy, obok których przeszliśmy obojętnie, których szkoda.

W berlińskim Gropiusbau w ciszy kwarantanny i pokwarantannowej niechęci do czegokolwiek przepadła wspaniała wystawa.

Była cicha, nie dotyczyła niczego spektakularnego, odtwarzała nasz dom. Był więc salon, sypialnia, jadalnia, graciarnia i miejsce, gdzie reperujemy  to, co umiemy zreperować. Teraz myślę, że wystawa Lee Mingwei była profetyczna, bo przecież została zaplanowana na długo przed wybuchem pandemii, a jej przedmiotem było to, co powinno być dla nas ważne, nasza życiowa przestrzeń, nasz dom, nasze przedmioty, nasi przyjaciele i ich losy, losy naszych bliskich, maleńkie prezenty, które możemy sobie nawzajem ofiarować, gdy zaszyjemy komuś rękaw kurtki lub napiszemy do kogoś, że jednak to była nasza wina, nawet jeśli przez całe życie wmawialiśmy jemu, sobie i światu, że to on był winien. Mingwei przypomniał nam, jak ważne jest, byśmy usiedli we dwoje przy herbacie, byśmy napisali do siebie listy, takie ołówkiem czy piórem na papierze, byśmy przyjrzeli się temu, co nas otacza, byśmy naprawili to, co zniszczone i żebyśmy docenili piękno naszego małego, skromnego życia. Wyszłam z tej wystawy poruszona do głębi jej fantastycznym ludzkim przekazem. W czasie pandemii, która przyszła z Chin, chiński artysta pozwolił mi znaleźć równowagę pomiędzy tym, co ważne, a tym co zbędne.

W salonie co tydzień inny zaproszony artysta prezentował… coś. Polska dziennikarka i kolekcjonerka sztuki, Urszula Usakowska-Wolff, prezentowała swoje (i męża) zbiory polskiej sztuki ludowej (maleńki fragment) – zdjęcie Urszula

Ze wszystkich elementów wystawy największe wrażenie zrobiła na mnie kolekcja pudełek z fragmentami czyichś ubrań, do których dołączony był opis… Otworzyłam na chybił trafił jedno z pudełek, zatytułowane Kindergartenschürze, czyli fartuszek do przedszkola.

Okazało się, że jest to polska historia, a fartuszek należał do Kasi. Na fartuszku jest jej imię, ale gdy otwierałam zamknięte pudełko, wcale tego nie było widać. Tak miało być, wybrałam sobie polską historię.

Fartuszek“, napisała Kasia, “był obowiązkowym elementem stroju dziewczynki w komunistycznym przedszkolu w Polsce. Miał naszywkę z imieniem i kieszeń, w której można było trzymać chusteczkę do nosa, lub schować drugie śniadanie. Mój fartuszek uszyła mi mama. Miałam trzy lata, mieszkałyśmy w Poznaniu, mama była studentką szkoły sztuk pięknych i nie miała pieniędzy. Uszyła więc fartuszek ze swojej ślubnej sukni. Brała ślub, gdy była już w czwartym miesiącu ciąży, a suknię ślubną uszyła sobie z zasłony, która wisiała w mieszkaniu jej mamy, czyli mojej babci. W roku 1980 moja rodzina uciekła do Niemiec Zachodnich Fiatem Uno, a ja zostałam schowana w bagażniku. Mama zabrała wtedy również mój fartuszek, ale nie nosiłam go już więcej, bo w Berlinie w przedszkolu dzieci mogły nosić, co chciały. A mimo to nie mogę się rozstać z moim fartuszkiem.”

Wystawy już dawno nie ma. Ale każdy z nas może ją sobie zrobić na własny użytek we własnym domu, używając elementów własnego życia. Gdybym to ja miała na przykład przygotować eksponat na taką wystawę, włożyłabym do pudełka stary płaszcz mojej mamy, który wciąż jeszcze czasami noszę.


No cóż, zdjęcie ma parę lat. Wtedy protestowaliśmy przed Bramą Brandenburską przeciw Beacie Szydło. Minęło, nawet nie wiem, czy pamiętamy, jaką wstrętną była premierką. Obok mnie moja synowa, a chłopczyk w czapce z białymi uszami misia pandy, to mój wnuk. Nie wiem kto zrobił zdjęcie. Mam na sobie płaszcz mojej Mamy.

Call for a Worldwide Reading

Call for a Worldwide Reading for the democracy movement in Hong Kong on 9 September 2020

German version see below/ deutschsprachige Version unten

The international literature festival berlin [ilb] is calling on individuals, schools, universities, cultural institutions and the media for a worldwide reading for freedom of expression and assembly on 9 September 2020. These readings are intended to draw attention to the situation of freedom of expression, freedom of assembly and human rights in Hong Kong, which were adopted by the United Nations in Paris on 10 December 1948. Hong Kong’s parliamentary elections are also scheduled for September 2020.

The recent arrests of 15 representatives of civil society, the democratic camp and the media are part of a long tradition of sometimes subtle, sometimes offensive efforts by the People’s Republic of China to influence the Hong Kong Special Administrative Region (SAR), which has been semi-autonomous since 1997, and its government formation. New York Times May 22nd: “On Hong Kong, the leadership struck a hard line at the annual meeting of China’s legislature, unveiling a plan to impose sweeping new security laws that would place the territory more firmly under Beijing’s thumb and crack down on antigovernment protests.” The headline of the Frankfurter Allgemeine Zeitung in Germany today: “China wants to put an end to the protest movement in Hong Kong”.

In 2014, the Chinese government stipulated that all candidates for the election of the head of government had to be approved beforehand in Beijing. Known as the “Umbrella Movement”, the population of Hong Kong responded with a series of large-scale demonstrations: Thousands of students and pupils, university teachers and intellectuals, artists, workers and employees demanded, among other things, the withdrawal of the resolution and the introduction of political reforms towards further democratization. There were numerous violent clashes between demonstrators and the police, who used pepper spray and tear gas against the largely peaceful demonstrators and arrested various.

At the end of 2015, five Hong Kong booksellers and publishers were abducted to mainland China where they were interned, interrogated and forced to confess. On February 24, 2020, one of the booksellers, Gui Minhai, was sentenced to 10 years in prison for “illegally passing secret information abroad”. While the Internet, newspapers, television and radio are officially uncensored in Hong Kong, most media are now owned by Chinese investors. Television and radio largely outdo each other in self-censorship.

Since March 2019, there have been renewed large-scale demonstrations against the pro-Beijing Hong Kong government over a draft bill that would also allow the extradition of wanted persons to China. Among other things, the demonstrators were demanding the withdrawal of the extradition bill, universal suffrage and the release of political prisoners. While the draft of the extradition bill was officially withdrawn by the government in September 2019, the responses to the other demands are being sat out. The result: over 1,000 protests and 8,000 arrests since then.

Due to COVID-19, the movement has largely shifted to the Internet in the form of memes and images. At the same time, a focus has been placed on the formation of trade unions in order to make the structures more sustainable. The recent arrests in April 2020 underline China’s ongoing efforts to stop critical voices and freedom of expression in Hong Kong. The leadership in Beijing is using the global crisis to quickly create facts and undermine the “one country, two systems” principle. It is challenging the constitutional requirement of non-interference in Hong Kong affairs and wants to introduce a new security law that can criminalize unpleasant political activities as terrorism. This course highlights the urgent need for international attention and solidarity at this time.

Read the 30 articles of human rights, which you can find in over 500 (!) languages on the website of the United Nations and read by Vivienne Westwood, Nina Hoss, Can Dündar, Patti Smith, Simon Rattle, Ai Weiwei, Elfriede Jelinek, and David Grossman subtitled in the languages Arabic, Chinese, German, English, French, Hindi, Russian, Spanish, and Turkish via our website.

Institutions and persons who would like to participate with a reading on 9 September 2020 are asked to inform us and send information like: name of the organizer, place and date of the event, participants, language of the event and, if you have, website link. Our e-mail address is: worldwidereading@literaturfestival.com. The ilb will announce the events on the website www.literaturfestival.com and in social media.

Aufruf zu einer Weltweiten Lesung für die Demokratiebewegung in Hongkong am 9. September 2020
Das internationale literaturfestival berlin [ilb] ruft Individuen, Schulen, Universitäten, kulturelle Institutionen und Medien zu einer Weltweiten Lesung für Meinungs- und Versammlungsfreiheit am 9. September 2020 auf. Mit diesen Lesungen soll auf die Lage der Meinungs- und Versammlungsfreiheit und der Menschenrechte in Hongkong aufmerksam gemacht werden, die am 10. Dezember 1948 von den Vereinten Nationen in Paris verabschiedet wurden. Im September 2020 ist auch die Parlamentswahl in Hongkong vorgesehen.

Die jüngsten Festnahmen von 15 VertreterInnen der Zivilgesellschaft, des demokratischen Lagers und der Medien reihen sich ein in eine lange Tradition der teils subtilen, teils offensiven Bemühungen der Volksrepublik Chinas, Einfluss auf die seit 1997 teil-autonome Sonderverwaltungszone Hongkong sowie deren Regierungsbildung auszuüben. Die New York Times schrieb am 22. Mai: „Was Hongkong betrifft, so schlug die Führung (Chinas) auf der Jahrestagung der chinesischen Legislative eine harte Linie ein und publizierte einen Plan zur Verabschiedung umfassender neuer Sicherheitsgesetze, die das Gebiet stärker unter die Regie Pekings stellen und gegen regierungsfeindliche Proteste vorgehen würden.“

2014 legte die Regierung Chinas fest, dass alle Kandidierenden für die Wahl des Regierungschefs oder der Regierungschefin zuvor in Peking genehmigt werden müssten. Bekannt unter der Bezeichnung „Regenschirm-Bewegung“ reagierte die Hongkonger Bevölkerung mit einer Reihe von Großdemonstrationen: Zu Hunderttausenden forderten SchülerInnen, Studierende, HochschullehrerInnen, Intellektuelle, KünstlerInnen, ArbeiterInnen und Angestellte die Rücknahme des Beschlusses und die Einleitung von politischen Reformen. Es kam zu zahlreichen Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und der Polizei, die mit Pfefferspray, Tränengas und Festnahmen gegen die weitgehend friedlichen Demonstrationen vorgingen.

Ende 2015 wurden fünf Hongkonger Buchhändler und VerlegerInnen nach Festlandchina entführt und dort interniert, verhört und zu Geständnissen gezwungen. Am 24. Februar 2020 wurde einer der Buchändler, Gui Minhai, für die „illegale Weitergabe von Geheiminformationen ans Ausland“ zu 10 Jahren Haft verurteilt. Während zwar Internet, Zeitungen, Fernsehen und Radio in Hongkong offiziell unzensiert sind, sind die meisten Medien inzwischen im Besitz von chinesischen Investoren. Fernsehen und Radio überbieten sich weitgehend in Selbstzensur.

Seit März 2019 kommt es erneut zu Großdemonstrationen gegen die Peking-nahe Regierung Hongkongs anlässlich eines Gesetzentwurfs, der auch die Auslieferung von gesuchten Personen an China ermöglichen sollte. Gefordert wurden von den Demonstrierenden unter anderem die Rücknahme des Auslieferungsgesetzes, das allgemeine Wahlrecht und die Freilassung von Demonstrierenden. Während der Entwurf des Auslieferungsgesetzes im September 2019 offiziell von Regierungsseite zurückgenommen wurde, werden die Antworten auf die weiteren Forderungen ausgesessen. Die Folge: über 1.000 Proteste und 8.000 Festnahmen seither.

Aufgrund von COVID-19 hat sich die Bewegung größtenteils in Form von Memes und Bildern ins Internet verlagert. Gleichzeitig wird ein Fokus auf das Bilden von Gewerkschaften gelegt, um den Strukturen mehr Nachhaltigkeit zu verleihen. Die jüngsten Festnahmen vom April 2020 unterstreichen die andauernden Bemühungen Chinas, kritische Stimmen und Meinungsfreiheit in Hongkong zu unterbinden. Die Führung in Peking nutzt die globale Krise, um rasch Fakten zu schaffen und das „Ein Land, zwei Systeme“ Prinzip zu untergraben. So stellt sie das in der Verfassung festgelege Gebot der Nichteinmischung in Hongkonger Angelegenheiten in Frage und will ein neues Sicherheitsgesetz einführen, das nicht genehme politische Aktivitäten als Terrorismus kriminalisieren kann. Dieser Kurs verdeutlicht, wie dringlich internationale Aufmerksamkeit und Solidarität gerade jetzt sind.

Gelesen werden sollen die 30 Artikel der Menschenrechte, die Sie in über 500 (!) Sprachen auf der Webseite der Vereinten Nationen finden sowie gelesen von Vivienne Westwood, Nina Hoss, Can Dündar, Patti Smith, Simon Rattle, Ai Weiwei, Elfriede Jelinek und David Grossman, untertitelt in den Sprachen Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Hindi, Russisch, Spanisch und Türkisch über die Website des internationalen literaturfestival.

Institutionen und Personen, die sich mit einer Lesung am 9. September 2020 beteiligen möchten, werden gebeten, uns folgende Informationen zukommen zu lassen: Organisator*innen, Veranstaltungsort, Uhrzeit, teilnehmende Akteure, Veranstaltungssprache, ggf. Link zu Ihrer Webseite. Die E-Mail-Adresse lautet: worldwidereading@literaturfestival.com. Das ilb wird die Veranstaltungen auf der Webseite www.literaturfestival.com und in sozialen Medien ankündigen.

internationales literaturfestival berlin
Chausseestr. 5
10115 Berlin
Fon +49 (0) 30 – 27 87 86 65
Fax +49 (0) 30 – 27 87 86 85
presse@literaturfestival.com

Berlin liest | 6. September 2020 | 9.–19. September 202010. Graphic Novel Day | 13. September 20206. internationales literaturfestival odessa | 23.–27. September 2020

#ilb20 #ilb

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Kobiety, morze, architektura

Ewa Maria Slaska

czyli o malarstwie Jarosława Łukasika po wystawie w Zielonej Górze (przed nie zdążyłam, na wystawę też nie zdążyłam)

Najbardziej wzruszył mnie kot Jarka Łukasika, bo u niego w ogóle mało istot żywych, czasem pojawią się widziane od tyłu nagie kobiety, czasem jakaś kobieta bez głowy. Ostatnio przyjrzałam się temu, co u Łukasika się pojawia i zobaczyłam ze zdziwieniem zarówno koty jak i – o zdumienie, o zdumienie – mężczyzn w garniturach i to widziany en face. Jeden z nich to sam artysta.


O Jarosławie Łukasiku już raz i drugi pisałyśmy tu na blogu, Lidia Głuchowska i ja, bo, muszę przyznać, że jego obrazy robią na mnie rzeczywiście wrażenie. Gdybym umiała malować (a nie umiem), to chyba bym chciała malować tak jak Memling, ale jak nie Memling – to Łukasik.


Są więc ludzie i są zwierzęta, ale siłą Łukasika jest świat bez człowieka. Architektura, pejzaż, martwa natura, jedzenie. Za architekturę dostał właśnie nagrodę na Ogólnopolskim Biennale Malarstwa w Bisztynku, w kategorii Architektura.


10 lipca otworzył w Zielonej Górze wystawę (którą po dwóch tygodniach zamknięto), w galerii Pro Arte: Obrazy (nie)codzienne. Ten nawias jest kwintesencją tytułu, bo tematy obrazów Łukasika są jak najbardziej codzienne, to tylko oko artysty ujrzało w nich widoki niecodzienne, biorąc codzienność w nawias. Na potrzeby promocji wystawy Łukasik wygłosił takie świetne, nic nie mówiące zdanie, jakie każdy artysta musi umieć o sobie wygłosić: Obraz to “każdorazowo odmienne domniemanie ufundowane na intuicji, której ostateczny pesymizm skrywa się pod kolorową maską syntetycznych, bądź jak kto woli, surowych i prostych w formie, kompozycji”.
No, nic dodać, nic odjąć. To nie będziemy już nic dodawać.

Szkoda, że wystawa, zanim się na dobre zaczęła, to już się skończyła. Są wakacje, może byśmy dojechali z Berlina do Zielonej Góry.


A tu jeszcze na zakańczenie, zupełnie od rzeczy, dwa obrazy z kotami, które od wielu tygodni tułają się po pulpicie, czekając nie wiadomo na co, na jakąś okazję, do której będą pasowały.

Powyżej Vanessa Bell (1879-1961), Angielka, Pokój z widokiem na ogród, poniżej Henriëtte Ronner-Knip (1821-1909), malarka belgijsko-holenderska, Cat with kittens.

Debiut przed 40 laty

Debiut jest ze stycznia 1980 roku. W życiu jeszcze nic nie zapowiadało tego, co kilka miesięcy później miało się zacząć, a jak przyszło, to przeorało nasze życie i politykę na świecie, a dobre i złe konsekwencje tego, co się zdarzyło, odczuwamy do dziś. W styczniu 1980 roku świat się mógł jeszcze wydawać zwyczajny, ale poeci oczywiście wiedzieli…

Wiersze przypominam zatem w pewnym sensie rocznicowo. Właśnie się zaczynało. 7 sierpnia przed 40 laty wyrzucono z pracy na stoczni Annę Walentynowicz, co stało się początkiem końca PRL-u.

Obok kolumny debiutanckich wierszy Kultura publikuje dyskusję o nowej poezji, w której między innymi zarzuca się młodym poetom, że nie odtwarzają życia, jakie jest, a jest straszne, brudne, szare: zmęczone twarze w tramwajach, pejzaże przemysłowe współczesnej Polski, przeraźliwych nowobogackich, ulice zapełniające się jednakowymi samochodami…
A poezja tymczasem o miłości i śmierci, i naszych korzeniach w tym, co minęło.

Kultura – była tygodnikiem społeczno-literackim, ukazującym się w Warszawie w latach 1963–1981, jej redaktorami naczelnymi byli kolejno Janusz Wilhelmi (do 1973) i Dominik Horodyński. Tygodnik został zawieszony po wprowadzeniu stanu wojennego.

Tibor Jagielski

obraz szkoły flamandzkiej XVI w. “polowanie na dzika”

niepomny przestróg
przyglądasz się starym obrazom
jęk rogu tnie stalowe niebo
czerwone ręce napinają łuki
psy mkną wraz ze spojrzeniami
wiatr targa brunatne opończe
śledzisz martwe jeszcze oszczepy
a już gotowe do ciosu
w niewidzialną zwierzynę
i nagle zrywasz się
sfora wypada na ciebie
i świst pocisków znaczy drogę bólu
ciało pokrywa się szczeciną
a ryj już orzą psie zęby
zwycięski krzyk rogu
niesie się niesie się niesie

sonata

posadzono mnie
w ogrodzie kwartetów smyczkowych
więc siedzę kurczowo ściskając skrzypce
było to zaraz po tym
jak urodziłem zwierzę
wszystkie zmysły mówiły mi że to jest miłość
lecz zwierzę wstało i walnęło mnie w twarz
mówiąc
– no matka
gramy coś o waszym wielkim uczuciu –
teraz jest noc
ono stoi obok
przerzucając strony partytury
chociaż to niepotrzebne
wszystkie nuty bólu znam na pamięć

Średniowieczna uwertura

na trzy palce od horyzontu
namalowałem księżyc
teraz wędruję
prowadzony pędzlem Boscha
z obosiecznym mieczem wyobraźni na ramieniu
przez płócienną równinę niepokoju
a drogi do Twojego zamku strzeże
setka smoków
Czarny Rycerz
Śmierć
a zwłaszcza Ty

Zamach na agape

chwile gdy leżymy obok siebie
pełne są długich łodzi lądujących na brzegu
czerwonych i niebieskich
proszę Cię
zamknij oczy
żebyś nie widziała
jak biegnie czas
z toporem w ręku

Auf dem Fahrrad und zu Fuß 3

Christine Ziegler

Liebe Ewa,

letzte woche sind wir nur ganz profan zum einkaufen nach havelberg gefahren, um uns in unserem feriendomizil gut einzurichten. Doch nun haben wir die stadt durchstreift und die wucht des doms auf uns wirken lassen.

wie seltsam, dass mensch sich heute streitet, ob der dom 946 oder 948 begründet wurde. lustig daran ist nur, dass schon früh die dokumente gefälscht wurden, um sich einen vermeintlichen vorteil zu verschaffen. Hat dann wohl nicht ganz so geklappt, das gleichaltrige magdeburg hat sich als stadt dann ganz anders entwickelt als havelberg.

der dom st. marien wird über die straße der romanik erreicht und viel romanisches ist auch noch erhalten, wenn auch der gotische umbau 1279 begann. Im grundriss sowie im baulichen kern blieb die romanische basilika erhalten. rings um den dom steht als extra bezirk eine kleine bischofsstadt. unten, umflossen von der havel steht die eigentliche stadt rund um die stadtkirche st. laurentius. und weil die havel, träge wie sie ist, zu mäandern neigt und sich gerne verzweigt, gehört zur stadt auch noch die petroleumsinsel, die ihren namen daher hat, dass aus feuerschutzgründen das petroleum da draußen gelagert wurde.

heute ist dort ein neuer schatz gebunkert. der NABU, in der ganzen prignitz fleißig, hat dort ein informationszentrum, das haus der flüsse, etabliert. und so wird deutlich, wie sehr in zeiten der industrialisierung die landschaft verändert wurde. heute werden zugeschüttetel havelarme wieder freigelegt und die fahrrinne kleiner gehalten und das leben kehrt ans naturbelassene ufer zurück.

unerwarteterweise ist havelberg schon sachsen-anhalt, obwohl es teil der historischen landschaft der prignitz ist und die havelberger bischöfe bis nach wittstock regierten. doch die grenzziehung zwischen den bezirken war in der ddr so, über elbe und havel hinweg. nach der wende haben die havelberger diese zugehörigkeit bestätigt.

mir gefällt dieser ungeheure turmbau sehr. Uund ich bin immer wieder beeindruckt, wenn ich landwärts hier ankomme und von dort in die havelniederung schauen kann. eine unglaubliche weite tut sich auf, der blick reicht bis stendal. da hat die eiszeit auch wieder was schönes gebaut.

liebe grüße

Christine

ps: Ich weiß noch nicht, wohin es uns diese tage noch verschlägt. Auf dem land ist viel los, die getreideernte wird eingefahren. die störche schlagen sich nochmal so richtig den bauch voll, bevor sie uns schon bald verlassen. Also schnell noch nach Rühstädt, damit sie nicht schon weg sind.

Z wolnej stopy 6

Zbigniew Milewicz

Myszy wolą bułki…

Zanim młodemu dziennikarzowi pozwolono napisać jakiś większy tekst, musiał poćwiczyć w kronice miejskiej. Biegałem więc po mieście w poszukiwaniu dziurawych ulic, a tych akurat w Katowicach nie brakowało, zepsutych latarni, zapchanych studzienek kanalizacyjnych, kolizji komunikacyjnych, pijanych już z rana budowlańców i dziesiątków innych tematów, które mogły zainteresować czytelników. Później to trzeba było odręcznie sklecić, przedyktować jednej z redakcyjnych maszynistek i na czas oddać do wstępnej oceny szefowej działu, pięknej, ale wymagającej Zofii Pietrzyckiej. Później materiał lądował w sekretariacie redakcji, przechodził adiustację i razem z tekstami kolegów i koleżanek po piórze docierał do drukarni na Liebknechta. Na kółkach naszego redakcyjnego Fiata 125 p, albo Wołgi, ale ta druga najczęściej była tylko do dyspozycji naczelnego.

Informacje do kroniki miejskiej, w naszym slangu – szpunty, musiały być zwięzłe, tematycznie zróżnicowane, napisane dobrą polszczyzną i oczywiście sprawdzone. Na luksus fantazjowania mógł sobie pozwolić felietonista, ale przyłapanemu na cygaństwie szpunciarzowi groziły konsekwencje w postaci służbowej nagany, obciętej wierszówki, a nawet zwolnienia z pracy. Poza tym kronika miejska była najuważniej czytanym działem gazety, więc przykładaliśmy się do roboty. Tylko, skąd tu było brać u licha ciągle nowe wiadomości, kiedy często w zasięgu wzroku, słuchu i węchu nic szczególnego się działo… Była to zmora, która nękała wszystkich początkujących dziennikarzy, także i mnie. Każdy z nas miał swoich informatorów w różnych miejskich służbach, którzy niejednokrotnie ratowali nam skórę, ale jak i oni nie mieli nic nowego do powiedzenia, to ostatnią deską ratunku był ślepy przypadek. Jemu też zawdzięczałem różne ciekawe materiały, chociażby takie:

Kiedyś obowiązywała taka maniera, że dziennikarz-narrator pisząc o sobie używał liczby mnogiej, co mnie dzisiaj trochę śmieszy i irytuje, ale to było i na szczęście  minęło.

Kilka innych faktów, które przypomniały mi się w trakcie lektury moich starych szpuntów z DZ:

Zdarzyło się, że dosłownie chwilę po moim wyjściu z Domu Prasy w Rynku, na sąsiedniej ulicy, pirat drogowy wjechał w grupę ludzi na przejściu dla pieszych, wśród których był inwalida o kulach, kobieta z dzieckiem i opisujący to zdarzenie. Jakimś cudem nikt z nas nie ucierpiał, kierowca nie zatrzymał się, przejechał obok posterunku milicyjnego w Rynku i zniknął za zakrętem. Udało mi się odnotować numery rejestracyjne pojazdu, nazajutrz w DZ ukazała się stosowna notatka na temat zdarzenia, jednak  jego sprawca nie został pociągnięty do odpowiedzialności. Kiedy uparcie próbowałem dociec w drogówce, kim był, bez ogródek dano mi do zrozumienia, że na takich tablicach jeżdżą tajniacy i powinienem dać sobie spokój ze sprawą. Tym bardziej, że nie było ofiar.

W 1971 roku swoje dwudzieste szóste urodziny odprawiłem w katowickiej restauracji „Fregata“, w której babcia klozetowa dorabiała handlem wówczas niedostępnymi w sklepach mięsnych… frankfurterkami. Raz łapiąc za ścierkę i wiadro, raz za kiełbaski, zachwalała swój towar nie gorzej od przekupki na bazarze, kazała mi go wąchać i ocenić świeżość, a ja to później opisałem, w szpuncie p.t. Babcia klozetowa i frankfurterki.

Ucząc się dziennikarskiego fachu, starałem się zaopatrywać swoje teksty w dobre tytuły. Jak tytuł jest słaby, to nikt nie przeczyta nawet najlepszego materiału – powtarzali starzy wyjadacze, powołując się na przedwojenną prasę, gdzie  wymyślaniem tytułów trudnili się ekstra fachowcy. Kiedy więc napisałem w nadtytule: Rozpędziła kolejkę, a później: Delikatesowa mysz, wiedziałem, że handel będzie miał do mnie pretensje, ale klienci zastanowią się, zanim przekroczą próg tego sklepu. Chodziło o Delikatesy w centrum Katowic i zdechłą mysz, znalezioną przez ekspedientkę w worku z bułkami oraz o panikę wśród personelu i klientów, która z tego powodu wybuchła, co zrelacjonowałem, jako naoczny świadek zdarzenia. Wtedy kupowałem chleb i pomyślałem sobie: dobrze, że myszy wolą bułki. Ten optymizm mi się skończył, kiedy do redakcji przyszła czytelniczka z połową bochenka, w której zapieczone były bliżej niezidentyfikowane, brzydko pachnące, obce ciała. Wtedy postanowiłem w ogóle zrezygnować z jedzenia pieczywa.

Kronika miejska urodziwej Zofii Pietrzyckiej była dla mnie dobrą szkołą. Pisząc o dziurach w drodze, wypadkach i społecznej znieczulicy nie odkrywałem Ameryki, ale uczyłem się patrzeć trzeźwo na otaczający świat, krytycznie go oceniać i w miarę możliwości definiować. Bardzo mi w tym pomogli w redakcji DZ tacy wspaniali ludzie, jak Bolesław Surówka, Stanisław Kalbarczyk, Kazimierz Skotnicki, Wicio Bieńkowski… Nie byłoby mnie w zespole redakcyjnym bez akceptacji naczelnego, Bronisława Schmidta-Kowalskiego, ale to już zupełnie inna historia.

Melancholia

Teresa Rudolf

A przecież…

Uleciało z niej powietrze,
zapadła się jej dusza,
zaniedbany grób nadziei.

Nie wie, jak to możliwe,
by za życia już fruwać
nad sobą jak ptak,

patrząc ciekawie z góry
na to ciało obolałe,
od zastygłej niemocy.

Czy to już Ty, pytała
ze smutkiem patrząc
jak po sekundzie,

po milimetrze jej ubywa,
czuła to, będąc dla siebie
wścibską podglądaczką.

Kogo pytać o azyl,
argumenty dla duszy,
że czas już gdzieś osiąść?

Obudziła się, o co chodzi,
gdzie jest, przerażona,
kot polożył się na poduszce.

To jest mój kot przecież,
moja poduszka przecież,
mój ból serca przecież.

Żyję ciągle… przecież…
i przecież… to dobrze…
kot zeskoczył na podłogę.

Jest kotem… przecież.

Modlitwa inaczej…

Twój wskazujący palec
zamiast długiej, siwej
brody na dużej chmurce?

Twój wskazujący palec
nad ziemią deptaną
brutalnie przez ludzkość?

Twój wskazujący palec
na sumieniach ludzi,
bez krztyny sumienia?

Twój wskazujący palec
hamujący usta, aby
przestały wciąż kłamać?

Twój wskazujący palec,
zaciskany na rękach, by
piszac, też nie kłamały?

Twój wskazujący palec
trzymający za serca,
by zaczęły coś czuć?

Karcisz, dotykasz, prosisz,
“a teraz będą same plagi”
mówią, “teoria spiskowa”…

I woleliby Cię znów ujrzeć,
z uśmiechem, na chmurce,
z długą brodą, a Ty Panie?

A Ty Panie?
Co chciałbyś powiedziec?
Byśmy zrozumieli?