Ein anderer offener Brief an den Kanzler

Waffenlieferung an die Ukraine

Alice Schwarzer und andere wurden für ihren Brief an Olaf Scholz heftig kritisiert. Mehrere Prominente schreiben dem Kanzler nun ebenfalls – mit einem ganz anderen Appell. Intellektuelle um den Publizisten Ralf Fücks plädieren für die kontinuierliche Lieferung von Waffen an die Ukraine – nachdem eine Gruppe um Alice Schwarzer davor gewarnt hatte.

Anm. der. Administratorin: Wie gut es einem tut, dass es nicht nur Alice Schwarzer und Julie Zeh gibt, sondern auch Herta Müller und Maxim Biller, Olga und Vladimir Kaminer oder Daniel Kehlmann.

Dieser Artikel stammt aus der ZEIT Nr. 19/2022. Hier können Sie die gesamte Ausgabe lesen.

Den offenen Brief an Bundeskanzler Scholz unterzeichneten unter anderem auch die Schriftsteller Maxim Biller und Herta Müller sowie der Publizist Ralf Fücks.
© Hannes Jung für ZEIT ONLINE; Sean Gallup/​Getty Images; IPON/​imago images

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

auf der Maikundgebung in Düsseldorf haben Sie gegen Pfiffe und Protestrufe Ihren Willen bekräftigt, die Ukraine auch mit Waffenlieferungen zu unterstützen, damit sie sich erfolgreich verteidigen kann. Wir möchten Ihnen auf diesem Weg Beifall für diese klaren Worte zollen und Sie ermutigen, die Entschließung des Bundestags für Waffenlieferungen an die Ukraine rasch in die Tat umzusetzen.

Angesichts der Konzentration russischer Truppen im Osten und Süden der Ukraine, der fortgesetzten Bombardierung der Zivilbevölkerung, der systematischen Zerstörung der Infrastruktur, der humanitären Notlage mit mehr als zehn Millionen Flüchtlingen und der wirtschaftlichen Zerrüttung der Ukraine infolge des Krieges zählt jeder Tag. Es bedarf keiner besonderen Militärexpertise, um zu erkennen, dass der Unterschied zwischen “defensiven” und “offensiven” Rüstungsgütern keine Frage des Materials ist: In den Händen der Angegriffenen sind auch Panzer und Haubitzen Defensivwaffen, weil sie der Selbstverteidigung dienen.

Wer einen Verhandlungsfrieden will, der nicht auf die Unterwerfung der Ukraine unter die russischen Forderungen hinausläuft, muss ihre Verteidigungsfähigkeit stärken und die Kriegsfähigkeit Russlands maximal schwächen. Das erfordert die kontinuierliche Lieferung von Waffen und Munition, um die militärischen Kräfteverhältnisse zugunsten der Ukraine zu wenden. Und es erfordert die Ausweitung ökonomischer Sanktionen auf den russischen Energiesektor als finanzielle Lebensader des Putin-Regimes.

Es liegt im Interesse Deutschlands, einen Erfolg des russischen Angriffskriegs zu verhindern. Wer die europäische Friedensordnung angreift, das Völkerrecht mit Füßen tritt und massive Kriegsverbrechen begeht, darf nicht als Sieger vom Feld gehen. Putins erklärtes Ziel war und ist die Vernichtung der nationalen Eigenständigkeit der Ukraine. Im ersten Anlauf ist dieser Versuch aufgrund des entschlossenen Widerstands und der Opferbereitschaft der ukrainischen Gesellschaft gescheitert. Auch das jetzt ausgerufene Ziel eines erweiterten russischen Machtbereichs von Charkiw bis Odessa kann nicht hingenommen werden.

Die gewaltsame Verschiebung von Grenzen legt die Axt an die europäische Friedensordnung, an deren Grundlegung Ihre Partei großen Anteil hatte. Sie beruht auf Gewaltverzicht, der gleichen Souveränität aller Staaten und der Anerkennung der Menschenrechte als Grundlage für friedliche Koexistenz und Zusammenarbeit in Europa. Es widerspricht deshalb nicht der Ostpolitik Willy Brandts, die Ukraine heute auch mit Waffen zu unterstützen, um diese Prinzipien zu verteidigen.

Russlands Angriff auf die Ukraine ist zugleich ein Angriff auf die europäische Sicherheit. Die Forderungen des Kremls für eine Neuordnung Europas, die im Vorfeld der Invasion formuliert wurden, sprechen eine klare Sprache. Wenn Putins bewaffneter Revisionismus in der Ukraine Erfolg hat, wächst die Gefahr, dass der nächste Krieg auf dem Territorium der Nato stattfindet. Und wenn eine Atommacht damit durchkommt, ein Land anzugreifen, das seine Atomwaffen gegen internationale Sicherheitsgarantien abgegeben hat, ist das ein schwerer Schlag gegen die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen.

Was die russische Führung fürchtet, ist nicht die fiktive Bedrohung durch die Nato. Vielmehr fürchtet sie den demokratischen Aufbruch in ihrer Nachbarschaft. Deshalb der Schulterschluss mit Lukaschenko, deshalb der wütende Versuch, den Weg der Ukraine Richtung Demokratie und Europa mit aller Gewalt zu unterbinden. Kein anderes Land musste einen höheren Preis bezahlen, um Teil des demokratischen Europas werden zu können. Die Ukraine verdient deshalb eine verbindliche Beitrittsperspektive zur Europäischen Union.

Die Drohung mit dem Atomkrieg ist Teil der psychologischen Kriegführung Russlands. Dennoch nehmen wir sie nicht auf die leichte Schulter. Jeder Krieg birgt das Risiko einer Eskalation zum Äußersten. Die Gefahr eines Nuklearkrieges ist aber nicht durch Konzessionen an den Kreml zu bannen, die ihn zu weiteren militärischen Abenteuern ermutigen. Würde der Westen von der Lieferung konventioneller Waffen an die Ukraine zurückscheuen und sich damit den russischen Drohungen beugen, würde das den Kreml zu weiteren Aggressionen ermutigen. Der Gefahr einer atomaren Eskalation muss durch glaubwürdige Abschreckung begegnet werden. Das erfordert Entschlossenheit und Geschlossenheit Europas und des Westens statt deutscher Sonderwege.

Es gibt gute Gründe, eine direkte militärische Konfrontation mit Russland zu vermeiden. Das kann und darf aber nicht bedeuten, dass die Verteidigung der Unabhängigkeit und Freiheit der Ukraine nicht unsere Sache sei. Sie ist auch ein Prüfstein, wie ernst es uns mit dem deutschen “Nie wieder” ist. Die deutsche Geschichte gebietet alle Anstrengungen, erneute Vertreibungs- und Vernichtungskriege zu verhindern. Das gilt erst recht gegenüber einem Land, in dem Wehrmacht und SS mit aller Brutalität gewütet haben.

Heute kämpft die Ukraine auch für unsere Sicherheit und die Grundwerte des freien Europas. Deshalb dürfen wir, darf Europa die Ukraine nicht fallen lassen.

Wer diesen offenen Brief unterzeichnen möchte, kann das via change.org tun: http://www.change.org/KanzlerfuerUkraine

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Erste Unterzeichner unten – als ich es gestern um 15 Uhr unterzeichnet habe, war ich circa 6000. Bei dem Unterzeichnen sieht man die ganze Liste und auch die Zahl der schon geleisteten Unterschrifte.

Stephan Anpalagan
Gerhart Baum
Marieluise Beck
Maxim Biller
Marianne Birthler
Wigald Boning
Prof. Tanja Börzel
Hans Christoph Buch
Mathias Döpfner
Prof. Sabine Döring
Thomas Enders
Fritz Felgentreu
Michel Friedman
Ralf Fücks
Marjana Gaponenko
Eren Güvercin
Rebecca Harms
Wolfgang Ischinger
Olga Kaminer
Wladimir Kaminer
Dmitrij Kapitelman
Daniel Kehlmann
Thomas Kleine-Brockhoff
Gerald Knaus
Gerd Koenen
Ilko-Sascha Kowalczuk
Remko Leemhuis
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Igor Levit
Sascha Lobo
Wolf Lotter
Ahmad Mansour
Marko Martin
Jagoda Marinić
Prof. Carlo Masala
Markus Meckel
Eva Menasse
Herta Müller
Prof. Armin Nassehi
Ronya Othmann
Ruprecht Polenz
Gerd Poppe
Antje Rávik Strubel
Prof. Hedwig Richter
Prof. Thomas Risse
Prof. Gwendolyn Sasse
Prof. Karl Schlögel
Peter Schneider
Linn Selle
Constanze Stelzenmüller
Funda Tekin
Sebastian Turner
Helene von Bismarck
Marie von den Benken
Marina Weisband
Deniz Yücel
Prof. Michael Zürn

ViSdP: Ralf Fücks, Zentrum Liberale Moderne, Reinhardtstr. 15, 10117 Berlin

Mucha, czyli martwa natura z rękawicą

Ewa Maria Slaska

Moi kochani, postanowiłam, że przestanę się pastwić nad Kierkegaardem i już mu odpuszczę tę muchę, nad którą bezkarnie pozwalał się znęcać znudzonym chłopcom w szkole. Ale żebyście wiedzieli, że nadal kręcę się wokół tematu, jak wyglądał świat przed czasami internetu i jak dalece nasze pokolenie (“starych”) nie jest w stanie zrozumieć się z pokoleniem młodych, młodszych i najmłodszych (pokolenie “Z” – choć chyba powinni sobie zmienić oznaczenie, skoro od kilku tygodni litera Z oznacza zwolenników Putina – ciekawe, czy już zmienili?), usunęłam filozofa z nadtytułu i zostawiłam tylko “Muchę”. Teraz już tylko wtajemniczeni będą rozumieli, o co chodzi.

Mucha jest ważna. Znalazłam taki fragment u Canettiego w jego książce Über die Dichter (Hanser 2004, s. 28):

Welcher Dichter hat nicht zu seiner Fliege gesprochen?
Wen erkenne ich nicht an seiner Fliege?
Wer hält sich nicht eine Fliege, die für ihn trippelt?
*

Spacer po najgłębszej angielskiej prowincji

Idę na spacer po angielskim przedmieściu. Muszę podkreślić, że po angielskim, bo chyba ani w Niemczech, ani w Polsce taki przypadkowy spacer nie zaprowadził by mnie na pole golfowe. A tam na płocie taka czarna kompozycja.

Z tyłu za rękawicą jest jeszcze rodzaj uzdy czy kagańca, ale jakoś nie udało mi się tego sfotografować. Taśma, na której wisi ów kaganiec, ma napis Baskerville, więc może to wszystko wcale nie są atrybuty pola golfowego, tylko wybiegu dla psów. Dużych, czarnych, złych? Nie wiem, nie ma nikogo. Nikt nie gra w golfa, nikt nie wyprowadza psa. Jest wcześnie rano.

– Martwa natura, mówię, pokazując po powrocie to zdjęcie. Pierwsza martwa natura w historii sztuki.
– A czy martwa natura to nie jest obraz przedstawiający kwiaty i owoce?
Milknę, bo nie wiem, co powiedzieć. Co to jest martwa natura? Myślałam, że wiem, ale co to jest dzisiaj martwa natura?

Piszę w internecie “martwa natura” i zaiste, pojawiają się przede wszystkim kwiaty i owoce. Miły, kolorowy świat, nadający się do powieszenia w salonie. Dziś skromniejszy, na miarę naszych czasów, w Holandii (na obrazku poniżej) w XVII wieku bogatszy, ale przekazujący to samo uczucie – tak jest, tak ma być w szczęśliwym domu.

Owszem, na górnej ilustracji pojawia się Martwa natura z wędzidłem Herberta, ale na okładce są drzwi do domu, klucz, szczotka. Na dolnej z kolei jest czaszka, ale i koło niej jest kwiat, zresztą czaszka już chyba tak nie straszy jak kiedyś.

Zaczynam rozumieć pytanie, czarna rękawica i uzda na płocie to nie martwa natura. Wniosek jest jasny. Nie znam się.

Nie będę się upierać. W żadnej rozmowie w realu już się przy niczym nie upieram. Dopiero tu, blogu mój kochany, mogę jeszcze spróbować przypomnieć sobie i innym, co kiedyś znaczyła martwa natura.

Nie będę tu uprawiała profesorowania z zakresu historii sztuki. Każdy może sobie przeczytać wpis na Wikipedii, żeby zobaczyć, iż martwa natura (stil life, natura morta, Stilleben) wcale nie musiała służyć radosnemu upiększaniu szczęśliwego domu i mogła być alegorią, przestrogą, nauką, inwentaryzacją. Najsłynniejsze martwe natury, te pełne dorodnych kwiatów i owoców, potrafiły być, mimo to, przypomnieniem, że wszystko w życiu to marność (obrazy typu Vanitas) i że nie ciesz się człowieku, bo i tak umrzesz (obrazy typu Memento mori). Jak się przyjrzeć tym obrazom pełnym obfitości i bogactwa, można zauważyć, że niektóre kwiaty zwiędły, niektóre owoce nadgniły, chodzą po nich mrówki i gąsienice, latają muchy i ważki. Nic w życiu nie jest na zawsze, wszystko przeminie, wszystko przepadnie i zniszczeje.

Ale są też po prostu inne martwe natury, które przedstawiają coś innego, niż kwiaty i owoce.

Zacznę od tego, co było moim pierwszym skojarzeniem. Martwa natura z kuropatwą i żelaznymi rękawicami, pierwsza samodzielna martwa natura na świecie, bo były już wcześniej takie, które na przykład na jakimś portrecie zostały ustawione na stole, czy kredensie i często przedstawiały atrybuty portretowanej osoby: globus – astronoma, waga – kupca, pędzel i paleta – malarza. Jacopo der Barbari. Rok 1504.

***

Tytułowa martwa natura z książki Herberta, Martwa natura z wędzidłem, jest o ponad sto lat późniejsza (1614). Jej autorem był holenderski malarz Johannes van der Beeck, zwany Torrentiusem. Zarówno wędzidło, jak i znajdująca się na obrazie kartka z nutami utworu zwanego Temperance (Umiarkowanie) skłoniły historyków sztuki do uznania obrazu za Alegorię wstrzemięźliwości. Ale rzecz wcale nie jest taka pewna, bo mogło być zupełnie przeciwnie – w zapisie nut jest błąd, który wskazuje na przynależność artysty do różokrzyżowców i może sugerować, iż Torrentius, heretyk, bluźnierca, rozpustnik i awanturnik, malując pozornie obraz sławiący słynną holenderską powściągliwość, naprawdę sobie z niej zakpił.

Dodam jeszcze, że losy obrazu są nieznane. W XVII wieku należał do Karola I Stuarta, ale po śmierci króla obraz zniknął. Został odnaleziony w roku 1913 w mieście Enschede w Holandii, gdzie używany był jako wieko do beczki z rodzynkami. Od roku 1918 znajduje się w zbiorach Rijksmuseum w Amsterdamie.

***

Cornelis Norbertus Gysbrechts, malarz flamandzki (1660–1683) namalował ten świetny obraz zapewne około roku 1664. Gysbrechts był mistrzem takich właśnie martwych natur, które historycy sztuki nazywają bez większej inwencji Tablica na listy z… Ta jest z brzytwą i klepsydrą, ale może być z nożem, pędzlem i paletą, ważną deklaracją polityczną, narzędziami balwierskimi lub kieszonkowymi skrzypcami. Pełna inwentaryzacja martwych natur Gysbrechta, z których żadna nie jest tylko bukietem kwiatów lub paterą z owocami, znajduje się TU; zalicza się je do kategorii Trompe l’Oeil, czyli złudzenie optyczne.

***

Trwa wojna Putina przeciw Ukrainie. Jeszcze w miejscu, gdzie żyjemy, niebo jest niebieskie, a na zielonej murawie kwitną niewinne stokrotki. Ale trawę otacza płot, a czarne rękawice za chwilę mogą się nam zacisnąć na szyi, tak jak od wielu tygodni dławią Ukrainę.
Ewa Maria Slaska, Martwa natura z kagańcem i rękawicą do poskramiania psów, 2022.

*
Jakiż poeta nie rozmawiał ze swoją muchą?
Kogóż to nie rozpoznam po jego musze?
Któż nie trzyma muchy, by za niego dreptała?

Koty na smutek historii

…bo co jeszcze możemy zrobić?

Ewa Maria Slaska

Ponieważ wszyscy wiedzą, że lubię koty, wciąż mi ktoś przysyła jakiegoś nowego kota. Co lepsze – Facebook robi to sam z siebie. Trzy powyższe ilustracje właśnie on mi podsunął.

Po te poniższe sama z siebie udałam się na internetowe pola, wychodząc z założenia, że napiszę tu o tym, co się pojawi jako pierwsze. Pojawił się barok, a wraz z nim nieznane motywy, nieznany malarz i nieznana malarka.

Słowacki artysta Jakub Bogdani specjalizował się w malowaniu martwej natury i ptaków. Ze swojej rodzinnej miejscowości Eperjes (dziś Prešov na Słowacji) podróżował po całej Europie, począwszy od Amsterdamu po Londyn, gdzie się ożenił i mieszkał już do końca życia. W jego obrazie Kot pośród kogutów z lat 1706-1710 widać wpływ XVII-wiecznego holenderskiego malarstwa rodzajowego. Obraz powstał na zamówienie admirała George’a Churchilla, jednego z angielskich patronów artysty.

Zauważmy, że są też świnki morskie.

Dwa obrazy barokowe, które reprodukuję poniżej, bardzo zresztą podobne do siebie, namalowała Clara Peeters, malarka flamandzka. Nigdy o niej nie słyszałam. Peeters wybrała typowy motyw barokowych martwych natur holenderskich – kot zakradający się do jedzenia.


Urodziła się około roku 1587, zmarła po roku 1636.
Wiemy o niej stosunkowo niewiele. Została ochrzczona w Antwerpii w roku 1594, tu też wyszła za mąż, w stosunkowo późnym wieku, miała bowiem 45 lat. Wcześnie zaczęła malować, najstarszy jej obraz pochodzi z 1607 roku, czyli miała wtedy 13 lat. Malowała przede wszystkim niewielkie obrazki przedstawiające jedzenie i napoje. Malowała już tak dojrzale, że niewątpliwie musiała pobierać nauki u jakiegoś mistrza malarskiego. Możliwe, że jej nauczycielem był Osias Beert, znany antwerpski autor martwych natur. W kilka lat później malarka dodała do swych obrazów luksusowe przedmioty – złote puchary i monety, egzotyczne kwiaty. Tak też, w otoczeniu luksusowych przedmiotów i kwiatów, sportretował ją nieznany malarz antwerpski. Na portrecie jest bardzo poważna, ale trzeba chyba powiedzieć, że życie ma dość szczęśliwe.

Poniżej obraz Louisa Le Nain z roku 1642 – ma przedstawiać szczęśliwą rodzinę. W pierwszym odruchu widz reaguje zdumieniem, bo ciemna tonacja obrazu kłóci się z tytułem. Jednak baczniejszy ogląd pozwala stwierdzić, że tak, to jest portret szczęśliwej rodziny. Mama, tata, troje dzieci i babcia wyglądają na bardzo zadowolonych z życia. Kot jak to kot. Syty, tłusty, zadowolony.

Myślałam, że przygotowuję wpis o kotach, ale nie, to wpis o życiu szczęśliwym. Bo tak nam się przecież kojarzy kot. Kot, symbol domu, przyjaciel, który “niczemu nie służy”, tylko byciu domowym przyjacielem.

Wojna Putina przeciw Ukrainie spowodowała, że dotarły do nas setki tysięcy uchodźców, kobiet, dzieci i… kotów. Przejmujący symbol tego, że skończyło się szczęśliwe życie. My, szczęśliwcy, póki co wciąż je jeszcze mamy. I daj Boże…

Czajniki

Radek Wiśniewski

Najpierw wstęp:

Zapaliło się jakoś niezwyczajnie szybko i ostro, tak nie pali się nawet benzyna. Natychmiast zatliły się tapety, zapłonęła zerwana stora na podłodze, zadymiły futryny powybijanych okien.

(Michaił Bułhakow, Mistrz i Małgorzata)

Może to było tak, a może zupełnie inaczej. Opowiesz mi to kiedyś mój Behemocie?

Na zdjęciu jeden z kuzynów Behemota, wydobyty po kilku dniach z gruzów jednego z budynków zburzonych przez orków. Podobno wytrzymał w gruzach siedem dni, co jednoznacznie wskazuje na to, że musiał mieć coś wspólnego z Behemotem.

A przecież były ostrzeżenia, nie można powiedzieć że nie.

Trzeba więcej czytać durnie. Nie zadziera się z kotami tej proweniencji.

A tak ciąg dalszy nastąpi, bo sądzę, że nie jest to ostatnie słowo mojego ulubionego kota.

Sława Ukrainie i God save the cat!

A teraz ciąg dalszy:

[The Land of Confusion. To znowu ten Behemot, tylko on umie tak pięknie demaskować]
"Gdzie drwa rąbią - tam czajniki zwarcia mają"
(przysłowie rosyjskie zanotowane przez Przemek Rojek w czasie sesji telepatycznej z syberyjskim szamanem, który idzie czwarty raz do Moskwy zabić Putina)

The illegal and unprovoked invasion of Ukraine is continuing.

A tymczasem coś się kroi w załomach i podcieniach. Nie wiem co dokładnie, ale coś na pewno.
Czytaliście o tych dziwnych sygnałach dotyczących Naddniestrza? No, że niby chcą sobie kacapy wyrąbać korytarz od Chersonia ku Naddniestrzu. Do tych przecieków doszły informacje o ostrzelaniu mostu kolejowego pod Odessą przez ruskich - most jest uszkodzony i to raczej poważnie. I jakieś dziwne zamachy niby w Naddniestrzu. 

A co to jest Naddniestrze? No taki mały Ługańsk albo proto-Osetia. Nieuznawane przez nikogo mafijno-armijne państewko na terytorium innego państwa, ulubiona forma wywierania wpływu przez Moskwę. Naddniestrze dla tych co nie wiedzą - to część terytorium Mołdawii.
I tam są wedle różnych wieści 3 batalionowe grupy bojowe prorosyjskie. I ruskie tam siedzą od początku wojny cicho. Ukraińcy ich nie ruszają bo dla normalnych ludzi to jednak terytorium Mołdawii. Mołdawia ich nie rusza, bo na co jej wojna z kacapią. No i tak siedzą na tym plasterku ziemi trzy kacapskie bataliony i czekaja nie wiadomo na co.

Płonie Syberia i nie ma kto jej gasić. Po pożarach w Briańsku, które były dwa, a nie jeden jak myślałem, po pożarze w Twerze, willi gubernatora obwodu moskiewskiego, po pożarze Korolewa, a wcześniej składu paliw i amunicji w Biełgorodzie - dzisiaj zapaliła się baza lotnicza w Ussuryjsku.
W Noworosyjsku, na skraju rosji i Gruzji załadowano podobno kilka okrętów desantowych piechotą morską. No i trwają zakłady czy celem jest Bierdańsk (co by świadczyło, że jednak port w Mariupolu nie jest pod kontrolą sowietów), czy Sewastopol czy jednak od razu Odessa?
Taki nagły desant na Odessę i rajd na Nadniestrze. To by było w sumie niezłe dla naszych. Znowu by się rozciągnęli, rozrzedzili, bo widać wyraźnie, że tam gdzie kacapy zyskują tzw. gęstość to powoli i za cenę ciężkich strat, ale jednak prą do przodu jak walec.

Tak nimi dowodzi ten cały Dwornikow, rzeźnik z Syrii. Wie, co to za wojsko i nie pcha ich do finezyjnych manewrów, wie że to kacapy, że łączność nie bardzo, że samodzielność też tak sobie, rozpoznanie to weź pan i tak ściśle ich pcha, nawała ogniowa, czołgi, piechota i znowu. I to wszystko pod przykryciem z powietrza.
Jakby tak im się znudziło i by szarpnęli się na jakiś rajd, to by była znowu okazja dla Oszczepników i pasterzy Bayraktarów.

A może to tylko takie znowu typowe ruskie mataczenie i straszenie? Coś zademonstrują, coś pokażą, odstrzelą a nic z tego nie wyjdzie i powiedzą, że to maskirowka była.

Tak jak z ta wywiadowczą podrzutką - mieli pokazać jakiś skład nazistowskich materiałów w Ukrainie, ale ktoś światły nie doczytał instrukcji wywiadowczej i zamiast trzech kart SIM, wrzucił trzy płyty z grą SIMS. No i w materiale propagandowym poszło, że o proszę co za degeneracja - Mien Kampf czytajo i w simsy grajo. Jedna  płyta im nie wystarczy - trzy muszą perwersy se trzymać.

W podobnych kategoriach można - jakiejś pijanej maskirowki - trzeba traktować zakręcenie kurka z rosyjskim gazem. Bo to można zrobić raz. 
Ja tam uważam, że to dobrze, że w końcu ktoś na serio wprowadził jakieś sankcje. 
Trochę mnie zdziwiło że to władmimir pizdowicz chujło sam na siebie nałożył te sankcje, ale kto głupiemu i bogatemu zabroni?

Pewnie będzie ciężko przez chwilę. A może i nie, bo wiosna idzie, zużycie spadnie, zapasy są, gazport dzięki winie Tuska stoi, elementy zwrotne na granicy polsko-niemieckiej są, a jeszcze Wuj Sam pomoże, i dziadek Haakon jesienią czyli bałtycka pipa.

A do tego te pożary. Dzisiaj zakopciła się baza lotnicza Ussuryjsku. Oczywiście w Twerze, w instytucie badawczym, gdzie pracowano nad "Iskanderami", jak się okazało to była wina czajnika elektrycznego.
A ja mówię, że nie czajnika, tylko grzałek wrzutowych, które Krzysztof Latosiński wylicytował ze składu skarbów Dipol Wrocław i wysłał - jak sam mówi - jeszcze przed wojną w odpowiednie miejsca. Sam widziałem.

Okej tyle Twer (jedna grzałka) i Korolewo (druga grzałka, at mniejza 350W), ale co z resztą? Na przykład płonącą Syberią?

Przecież taki czajnik, to mógł być równie dobrze prymus, z którego przed chwila pił benzynę śmiertelnie ranny kot (Michał Bułhakow, "Mistrz i Małgorzata" strona 292 polskiego wydania z 2016 roku)

Porozmawiajmy o kotach. 
O tym, że z kotami Ukrainy lepiej nie zadzierać.
Zbombardować Kijów?
Tego się nie robi kotu.
Kotu Behemotu.
A Bułhakow urodził się tak w ogóle w Kijowie.
Przypadek?
Nie sądzę.

***

No i PS od Adminki. Annuszka już wylała olej, a ja właśnie kupiłam nowy czajnik – stary odesłałam na*uj, wcale nie wiedząc, co Autor Wiśniewski wymyśli.

Der Weg nach Combray

Liebe Freundinnen und Freunde!

Ich will euch herzlich zur Präsentation meines ersten Fotobuches einladen. Es heißt „Der Weg nach Combray”. Prousts Roman Auf die Suche nach der verlorenenen Zeit hat mich vor zwei Jahren zutiefst beeindruckt und bewegt, selber auf die Suche zu gehen.
Am Abend gibt es unter anderem ein Gespräch zwischen mir und der Fotografin Angela Giebner. Die Bilder aus dem Band sind auch in der Ausstellung zu sehen. Das Buch kann man im Shop meines Verlages bestellen oder am Abend direkt kaufen. Würde mich auf die Unterstützung meiner Arbeit freuen.

Ohne weiteres: Ich lade euch alle herzlich zu dem Abend ein und würde mich freuen, euch zu sehen. Ich bin froh, dass ich in diesen sehr dunklen Zeiten für die Ukraine und für mich an einem Tag mit euch zusammen feiern darf. 

WO: SPACE B23, Greifswalder Straße 23

WANN: 29. April, 18 Uhr

***

Ewa Maria Slaska

Masha, Proust und ich

Er hat uns zusammengebracht, der Marcel Proust. Wir haben uns genau vor einem Jahr getroffen, an dem Osternsamstag 2021. Sie hatte Fotos für eine Ausstellung gebracht, ich sollte ein Text dazu schreiben. Habe ich, ja.

Am 19. Mai 2021 stellte Masha ihre Foto-Collagen im Fenster des Antiquariats Mutabor in der Immanuelkirchstraße in Berlin; mein Text hat sie mittels eines Kinderstempelsets per Hand gedruckt und im Türfenster plaziert.

Fünftes Band von Marcel Proust Zyklus Auf der Suche nach der verlorenen ZeitDie Gefangene, auf Ukrainisch; Masha aber las Proust auf Russisch

Dafür, dass ich es für sie geschrieben habe, dürfte ich ihre Proust-Fotos auf meinem Blog präsentieren. Hier.

Ihre Proust Fotos. Ja, der Name hat uns verbunden. Die Fotos. Der Proust. Wir sprachen erst eine Stunde miteinander, als wir an Proust kamen. Sie kommt aus Ukraina, und ich wußte schon, dass es dort noch nicht alle sieben Bände übersetzt wurden und dass es für die Menschen dort ein jedes neue Band ein großes Fest ist. Sie warten darauf, vielleicht Jahre, bis sie endlich wissen, was mit Albertine passiert ist oder wo Gilberta nach der Hochzeit wohnte. Bis heute, wenn wir über Proust miteinander sprechen, bittet sie darum, dass ich ihr dies und das von Proust nicht verrate. Als ob es der neuste Matthias Nawrat wäre und nicht ein Dichter, der vor 100 Jahren gestorben ist. Geboren am 10. Juli 1871 in Auteuil bei Paris, gestorben am 18. November 1922 in Paris.

Vor zwei Jahren ist Masha nach Frankreich gefahren, auf den Spuren der verlorenen Person – Marcel Proust. In der Einladung zur morgigen Abend schrieb sie, dass sie vor zwei Jahren auf der Suche gefahren ist …geografisch nach Normandie, wo die manche Szenen aus dem Buch sich abspielen, und innerlich an die Orte der Kindheit, der Jugend und damit verbundenem Gefühl des Erwachens und Spüren der Freiheit. Ich als Erwachsene tauchte in die Welt der Fantasien ein, die dann meine eigenen Erinnerungen hervorbrachte.

Ein Jahr später schauten wir uns beide ihre Fotos von dieser Reise an. Schwarz-weiße Fotos, analog aufgenommen. Selten erinnerten sie an Proust selber. Wenn ja, da sagte sie mir, dass es der Bahnhof in Combray ist.
– Combray?, fragte ich. Du meinst Illiers, so heißt doch die Stadt wirklich?
– Nein, sie hat sich den Namen geändert, die Stadt, sie heißt jetzt Illiers-Combray.
Ich schaue sie an und will es nicht glauben, als ob London jetzt nach Terry Pratchett in Ankh Morpork umgenannt wurde. Es ist aber schon lange Geschichte. Die heutige zusammengesetzte Namensgebung der Stadt, schreibt Wikipedia, wurde 1971 beschlossen und als Dekret im Journal Officiel veröffentlicht. Anlass war der 100. Geburtstag von Marcel Proust. Illiers-Combray, fügt Wikipedia dazu ein, ist die einzige französische Kommune, die einen aus einem literarischen Werk hervorgegangenen Namen trägt.

In Polen gibt es auch so ein Konstrukt, ein Dorf und Gemeinde Lipce Reymontowskie. Der Roman Chłopi (Bauern) in den Jahren 1904-1909 von polnischen Nobelpreisträger, Władysław Reymont geschrieben, spielt im Dorf Lipce. Der heutige Name (mit dem Zusatz Reymontowskie dh. von Reymont ) ist seit dem 1. April 1983 in Kraft.

– Das ist der Armsessel im Haus von Tante Leonie, sagt Masha.
Ich schaue mir das Foto an und weiß, dass ich mich verliebt habe. Dieser verschwommener Sessel, von dem doch niemand weiß, ob er tatsächlich aus dem Hausinventar der Tante Leonie stammt und sogar wenn ja, ob Proust auf ihm / in ihm je Mal gesessen hat, ist ausgesprochen ein Proustsches Objekt.
Ich muss ihn haben!
– Und die Tasse?, fragt Masha. Provokativ.

Ja, natürlich die Tasse, aus der Proust von der Tante ein Schluckchen Lindentee mit einem Biss ‘Madeleine’ bekommen hatte, als er morgens zu ihr ging, um sie zu begrüßen. Die ganze Konstruktion dieses gewältigen Romans, eines der wichtigsten in der Literaturgeschichte, wurde auf dem Fundament von diesem ausgeweichten Biss eines Küchlein errichtet, eines jener, schrieb Proust, dicken ovalen Sandtörtchen, die man ‘Madeleine’ nennt und die aussehen, als habe man als Form dafür die gefächerte Schale einer St.-Jakobs-Muschel benutzt.

Eine ‘Madeleine’ wurde tatsächlich seit eh so gemacht, als ob man sie immer noch für die Pilgern auf dem Weg nach Santiago di Compostella in den Saint-Jakob-Muscheln gebacken hätte. Illiers lag auf dem Weg und seit Jahrhunderten spezialisierte sich in Herstellung dieser Küchlein. Und die Muschel war ein Symbol dieser Pilgerfahrt.

Ja, Masha hatte recht, für eine wahnsinnige Leserin von Proust, wie ich es bin, genauso wie Masha, sollte vielleicht diese Tasse wichtiger sein als alle andere Fotos, die sie gemacht hatte. Kann sein. Nun ja, ich habe mich in den Sessel verliebt.

Aber diese Proust Fotos im Zyklus sind nicht nur die, die sie in Illiers gemacht hate. Dies wäre zu einfach, zu plump, zu unbeholfen. Dafür ist Masha selber zu sehr Künstlerin, um sich mit solchen Platitüden zu begnügen. Was sie in der Normandie und Bretagne suchte, war nicht (oder nicht nur) der Proust selber, sonder der Proustsche Effekt, dieser Moment, der auch Ort sein kann, in dem einem plötzlich seine eigene Gefühle klar werden.
Das Buch war fertig eine Woche, bevor der Krieg in meiner Heimat Ukraine ausgebrochen ist,
schrieb sie in der Einladung. Und plötzlich war es klar. Für mich hat dieses Buch diese, noch weitere Bedeutung: Es geht um die verlorene „alte” Welt, in der es für mich noch möglich war, mich mit dem Thema der Suche nach der Vergangenheit, mit Leichtigkeit und Unbekümmertheit, zu beschäftigen.

Jetzt sind diese Leichtigkeit und Unbekümmertheit nicht mehr möglich. Jetzt ist der Krieg da. Die russischen Panzertanks hätten sowohl den Dichter, als auch seine Mutter und seine Tante, hätten sie noch gelebt, zerfahren. So wie sie so viele Ukrainer, unter ihnen auch Künstler, ermordet haben. Der litauische Regisseur Mantas Kvedaravicius wurde in Mariupol getötet, der Film- und Synchronsprecher und Fernsehmoderator Pasha Lee in Irpien. Der Cellist der polnisch-ukrainischen Band Taraka, Dmitrij, wurde bei den Kämpfen ebenfalls getötet.

Wer noch? Wer ist gestorben im Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk? Während der Belagerung und Luftangriffe von Mariupol? Bei der Bombardierung in Tschernihiw, Massaker von Butscha, Schlacht um Charkiw und Kiiw?

Wer noch?

Triduum

Radosław Wiśniewski

[Zenon Kałuża w wielki piątek, 15 kwietnia 2022 roku pisze list do o. Grzegorza Kramera w trzech częściach, niby tekst na triduum, a potem uświadamia sobie, że nic nie napisał i patrzy na pustą kartkę.]
I.
spotkałem ludzi, którzy mówili:
widziałem pana, ale nie był podobny
do siebie bo był sześcioletnim chłopcem
nazywał się Władek Taniuk
i przychodził kolejny dzień 
na grób swojej mamy Iryny
która umarła 
w czasie rosyjskiej okupacji
miasteczka Bucza 
przyniósł jej
konserwę, sok w kartoniku
żeby nie była już  nigdy 
głodna
II.
i spotkałem ludzi, którzy mówili:
widzieliśmy pana, ale nie był podobny
do siebie, bo wyglądał jak kobieta,
zgwałcona przez rosyjskich żołnierzy
dziewczyna, dziewczynka, kobieta,
miała zakrwawione nogi, a ręce
trzymała zaciśnięte między nogami
a krew i tak płynęła,
i krzyczała głośno
kto jej wsadził, rozerwał
kto w niej był i bił
a po wszystkim
poderżnął gardło
na oczach dziecka
ale papież i tak nie słyszał
bo papież nie używa takich 
brzydkich słów
jak 
rosja
III.
słyszałem też tych co mówili
że spotkali pana w Mariupolu, 
ale i on nie był podobny do siebie.
mówili, że kiedy otwiera się pokrywę
mobilnego krematorium, takiego jakie ma
armia rosyjska, to nie ma nic
w pierwszej chwili gorący podmuch
z pustej komora, garść popiołu
żeby chociaż kamień, gwóźdź, 
obrączka, dziecięcy bucik.

Reblog: Deutscher Lumpen-Pazifismus

Anm. d. Red.: Heute ist der Stichwahl Le Pen – Macron, ortodoksyjna Wielkanoc. Putin bombarduje Odessę.

***

Eine Kolumne von Sascha Lobo

Polska wersja, w tłumaczeniu Uli Ptak - poniżej

Ein substanzieller Teil der Friedensbewegung ist in seiner Selbstgerechtigkeit das Beste, was Putin passieren kann. Leider hat er in der Politik und besonders in der SPD mächtige Partner.

Transparent mit der Aufschrift »Wer Waffen liefert, sollte selbst Menschen töten!« beim Hamburger Ostermarsch: Zutiefst egozentrische Ideologie 
Foto: Markus Scholz / dpa

»Ich wage es zu behaupten, daß, wenn die Juden die Seelenkraft, die allein aus der Gewaltfreiheit entspringt, zu ihrer Unterstützung aufböten, Herr Hitler sich vor einem Mut, wie er ihn im Umgang mit Menschen bisher noch nie in nennenswertem Maße erfahren, verbeugen würde.« Diese Zeilen wurden Ende 1938 geschrieben, und zwar von einem Pazifisten, von dem Pazifisten, nämlich Mahatma Gandhi. Kurz darauf erklärte er noch, es könne wohl keinen jüdischen Gandhi in Deutschland geben, weil der »höchstwahrscheinlich nicht länger als fünf Minuten wirken« könne, »ehe er unverzüglich zur Guillotine geschleift würde«. Was bedeutet, dass Gandhi wusste, was Juden in Deutschland passieren konnte. Gandhi ist nicht nur bis heute ein Vorbild für viele Pazifisten, sondern war auch eine sagenhafte Knalltüte.

Die deutsche Friedensbewegung schien zu ihrem diesjährigen Hochamt, den Ostermärschen für den Frieden, grob zweigeteilt. Auf der einen Seite stehen die Vernunftorientierten, die es natürlich auch gibt, die einen aufgeklärten, realistischen Pazifismus verfolgen. Darunter kann man verstehen: Skepsis gegen Militarismus, Brechung kriegspositiver Erzählungen, Radikalität bei der Schaffung der Voraussetzungen für Frieden, aber eben auch Akzeptanz des Wunsches von Angriffsopfern, sich zu verteidigen.

Auf der anderen Seite steht ein substanzieller Teil der Friedensbewegung, die ich den deutschen Lumpen-Pazifismus nennen möchte. Es handelt sich dabei um eine zutiefst egozentrische Ideologie, die den eigenen Befindlichkeitsstolz über das Leid anderer Menschen stellt.

Lumpen-Pazifisten mögen mit der Realität nicht besonders viel anfangen können, aber sie sind nicht in erster Linie naiv, wie ihnen oft vorgeworfen wird. Naivität ist unangenehm, aber keine Schande. Lumpen-Pazifisten sind zuvorderst selbstgerecht. Es sind Menschen, die sich eine Jacke anziehen und sofort vergessen, was es heißt zu frieren. Menschen, die ihren Stuhlkreis-Prinzipien auch um den Preis des Lebens Dritter folgen. Menschen, die im Angesicht des russischen Angriffshorrors in der Ukraine nichts tun wollen, genau: nichts. Kurz, es sind Menschen wie der Friedensbeauftragte der evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Friedrich Kramer. Er sagt auf die Frage, wie man auf die Kriegsverbrechen des Diktators Putin in der Ukraine reagieren solle: »Manchmal können wir alle nur hilflose Zuschauer sein. Und das ist vielleicht gut so.« Es scheint mir kaum möglich, die eigene Ungerührtheit im Angesicht tot gebombter Kinder noch maliziöser zu feiern. Aber gut, es ist ein Bischof.

Dem russischen Faschistenführer Putin kann gar nichts Besseres passieren als solche westlichen Führungsfiguren, die direkt oder indirekt sagen, dass uns die Ukraine nichts angeht. Die Lumpen-Pazifisten haben speziell in der Politik und noch spezieller in der SPD, der Friedenspartei, einige mächtige Partner. Man erkennt sie an der Parallelität der Argumente. Bischof Kramer steht nämlich nicht nur selig hilflos daneben, er schreibt der Regierung auch vor, wie sie mit dem Konflikt umgehen soll. Waffenlieferungen sind natürlich tabu, vor allem aber sagt Kramer: »Wir dürfen da nicht gesinnungsethisch reingehen, wir müssen nüchtern draußen bleiben«. Wann um alles in der Welt soll man gesinnungsethisch sein, wenn nicht jetzt? Mit ermordeten und vergewaltigten Zivilist*innen sonder Zahl? Gesinnungsethik bedeutet hier, dass man rote Linien zieht, deren Überschreitung Folgen haben müssen: das Gegenteil von Appeasement. Zumal es nicht darum geht, dass die Nato in der Ukraine aktiv mitkämpft. Sondern um Waffenlieferungen. Der klügste, lustigste und traurigste Tweet dazu: »Weil wir nicht genau wissen, was Russland alles als Kriegserklärung verstehen könnte, habe ich mich entschieden die Spülmaschine heute nicht auszuräumen.«

Jetzt lieber nüchtern, keine nervige Ethik, die Putin womöglich »missverstehen« könnte, sondern pragmatisch zuschauen, sagt der Bischof. Wir schalten zu Michael Müller (SPD), dem früheren Regierenden Bürgermeister von Berlin, inzwischen Bundestagsabgeordneter. Der sagt bei n-tv: »Ich staune bei einigen, die sich auch die Situation vor Ort angeguckt haben, wie schnell man jetzt nach schweren Waffen ruft.« Schnell? Also bereits nach wenigen Zehntausend Toten, gefolterten, vergewaltigten, ermordeten Zivilist*innen, massenhaften Kriegsverbrechen? Die angegriffenen Ausschussvorsitzenden des Bundestags, die in der letzten Woche in Lwiw vor Ort waren, mussten sich schon von Olaf Scholz als »Jungs und Mädels« verspotten lassen, und jetzt mahnt Exbürgermeister Müller sie zur Langsamkeit in Sachen Waffen.

Die Organisatoren der pazifistischen, traditionellen Ostermärsche fühlten sich leider nicht in der Lage, den russischen Angriffskrieg zu verurteilen, aber glaubten trotzdem, für den Frieden zu demonstrieren. Besonders plakativ stellten diejenigen ihre Lostheit zur Schau, die ernsthaft gegen die Nato – und nur die Nato – »klare Kante« zeigen wollten.

Wenn man von den deutschen Lumpen-Pazifisten die vielen Schichten des platten Antiamerikanismus entfernt, dann bleibt ein Kern übrig. Nämlich die Mischung aus dem Recht des Stärkeren und der Täter-Opfer-Umkehr, die schon Gandhi zusammengemanscht hat: »Wenn die Juden, anstatt hilflos und notgedrungen gewaltlos zu sein, sich wohlüberlegt Gewaltfreiheit, das heißt Mitgefühl, für die nichtjüdischen Deutschen zu eigen machten, so könnten sie den Deutschen nicht nur keinen Schaden zufügen, sondern würden – da bin ich mir so sicher, wie ich diese Zeilen diktiere – das härteste deutsche Herz schmelzen.« Und als bizarro-antisemitische Vorrede dazu: »Laßt die Juden, die den Anspruch erheben, das auserwählte Volk zu sein, ihren Anspruch dadurch beweisen, daß sie den Weg der Gewaltfreiheit wählen, um ihre irdische Existenz zu verteidigen.« Da liegt der Lumpen-Pazifismus ausgestreckt und zeigefingert den Angegriffenen nicht nur, dass sie selbst schuld sind, wenn ihre Gewaltfreiheit nicht funktioniert. Sondern auch, dass sie nicht besser sind als die Angreifer, wenn sie vor der Vernichtung stehend nicht so richtig Bock haben auf Gewaltfreiheit. Okay, Gandhi – aber das gibt es in dieser spektakulär realitätsaversen, menschenverachtenden Form doch heute nicht mehr?

Leider doch. In der »taz« erklärt eine Friedensforscherin den Ukrainer*innen, wie sie »das Regime des Besatzers dazu bringen, sich mit ihnen an einen Tisch zu setzen und einen Kompromiss zu finden.« Abgesehen davon, dass vollkommen offen bleibt, wie ein »Kompromiss« überhaupt aussehen kann, wenn eine Partei die andere vernichten möchte, sind die Mittel, die sie ernsthaft aufzählt, folgende:

  • Massendemonstrationen, um den Invasoren zu zeigen, dass sie nicht willkommen sind
  • das Austauschen von Straßenschildern und die Verwendung von Verkehrsschildern, um die einmarschierende Armee zu beleidigen oder abzulenken
  • mit Menschenketten russische Panzer stoppen
  • Boykott russischer Waren, weil so die Besatzung auch viel teurer wird
  • Finanzmittel, Schulungen, andere Ressourcen bereitstellen, um Ukrainern zu helfen, ihre Fähigkeit zu massenhaftem zivilem Ungehorsam und gewaltfreiem Widerstand auszubauen

Dann bezeichnet sie es als wichtiges Instrument, im Fall einer Besatzung die Stromrechnung nicht zu bezahlen. Wer sich die Bilder der zerbombten Städte und zivilen Einrichtungen, der Leichen in den Straßen und die Berichte von Massenvergewaltigungen angesehen hat, muss den Ansatz, mit vertauschten Straßenschildern Soldaten zu verwirren, nicht einmal mehr argumentativ widerlegen. Die aufgezählten Mittel sind eine Farce, sie entsprechen der Empfehlung, der Schwerkraft zu entkommen, indem man einfach neben den Boden fällt.

Veröffentlicht wird das alles einen Tag, nachdem Putin die Truppen, die in Butscha Menschen gefoltert und ermordet haben, mit schönen Orden als Mitschlächter des Monats ausgezeichnet hat. Und dabei en passant seine Strategie der absichtsvollen Kriegsverbrechen bestätigt hat. Das ist nicht mehr naiv, sondern boshaft kalt. Waffenlieferungen hingegen lehnt die Pazifismus-freudige Friedensforscherin ab, weil wir »die weitere Militarisierung des Konflikts nicht verstärken sollten.« Das wird die in zerbombten Kellern ausharrenden, verdurstenden Menschen in Mariupol sicher arg freuen, dass ihre Stadt nicht noch weiter militarisiert wird. Wenn sie sich etwas Mühe geben und ein paar Gandhi-Kacheln auf Instagram posten, können aus ihnen bestimmt doch noch Pazifisten werden. Vielleicht nicht so porentief reingewaschene, zu 100 Prozent enthitlerte Superpazifisten wie wir hier in Deutschland, aber immerhin.

Der Spiegel online, 20.04.2022

Tłumaczenie Ula Ptak na FB, 21.04.2022 (fragmenty): 

Jeśli usunie się wiele warstw frazesów antyamerykańskich z niemieckich lumpenpacyfistów, pozostaje tylko rdzeń. Chodzi mianowicie o mieszankę: prawo silniejszego i odwrócenie zasady sprawca-ofiara, którą Gandhi już wcześniej sklecił: "Gdyby Żydzi, zamiast być bezradnymi i z konieczności nieagresywnymi, z rozmysłem przyjęli zasadę nieagresji, to znaczy współczucia, wobec nieżydowskich Niemców, nie tylko nie byliby w stanie wyrządzić Niemcom żadnej krzywdy, ale - jestem tego tak pewien, jak tego, że dyktuję te słowa - stopiliby najtwardsze niemieckie serce". A jako antysemicki wstęp do tego: "Niech Żydzi, którzy twierdzą, że są narodem wybranym, udowodnią swoją tezę, wybierając drogę bez przemocy, aby bronić swojej ziemskiej egzystencji". To właśnie tam rozciąga się lumpenpacyfizm, wciskając ofiarom nie tylko to, że to ich własna wina, jeśli ich niestosowanie przemocy nie przynosi rezultatów. Ale także, że nie są lepsi od napastników, jeśli w obliczu zagłady nie są w nastroju do niestosowania przemocy. No dobrze, to Gandhi - ale czy na pewno nie istnieje już w tej spektakularnie oderwanej od rzeczywistości, pogardzającej człowiekim formie coś do dziś?
W "taz" badaczka pokoju wyjaśnia Ukraińcom, jak mogą "skłonić reżim okupanta, by usiadł z nimi do stołu i znalazł kompromis". Pomijając fakt, że nie wiadomo, jak w ogóle może wyglądać "kompromis", gdy jedna strona chce zniszczyć drugą, środki, które poważnie wymienia, są następujące:
- masowe demonstracje, aby pokazać najeźdźcom, że nie są mile widziani
- wymiana szyldow z nazwami ulic i używanie znaków drogowych do obrażania lub odwracania uwagi armii najeźdźców
- wykorzystanie łańcuchów ludzkich do zatrzymania rosyjskich czołgów
- bojkotowanie rosyjskich towarów, bo to także zwiększa koszty okupacji
- Zapewnienie środków finansowych, szkoleń i innych zasobów, które pomogą Ukraińcom w budowaniu zdolności do masowego obywatelskiego nieposłuszeństwa i oporu bez użycia przemocy.
Następnie uznaje za ważne, aby nie płacić rachunku za prąd w przypadku okupacji. Każdy, kto oglądał zdjęcia zbombardowanych miast i obiektów cywilnych, trupy na ulicach i doniesienia o masowych gwałtach, nie musi nawet odpierać argumentów o wprowadzaniu w błąd żołnierzy przestawionymi znakami drogowymi. Wymienione środki to farsa; są one równoznaczne z zaleceniem, aby unikając prawa grawitacji upaść obok ziemi. 
Wszystko to ukazuje się dzień po tym, jak Putin odznaczył żołnierzy, którzy torturowali i mordowali ludzi w Buczy, pięknymi medalami jako rzeźników miesiąca i w ten sposób potwierdził swoją strategię celowego popełniania zbrodni wojennych. 
(...) pacyfistycznie nastawiona badaczka pokoju odrzuca dostawy broni, ponieważ "nie powinniśmy zwiększać dalszej militaryzacji konfliktu". Mieszkańcy Mariupola, którzy czekają w zbombardowanych piwnicach i umierają z pragnienia, z pewnością bardzo się ucieszą, że ich miasto nie jest dalej militaryzowane. Jeśli włożą trochę wysiłku i opublikują kilka myśli Gandhiego na Instagramie, z pewnością mogą stać się pacyfistami. Może nie będą to tak dogłębnie wypłukani, stuprocentowo entuzjastyczni superpacyfiści jak my tutaj w Niemczech, ale jednak. 

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Nadesłane przez Monikę Wrzosek-Müller

Aus dem Leben in der Wegwerfgesellschaft


Von der Administratorin: Am Ostersamstag machte ich in einer kleinen englischen Stadt (Garden City) einen Spaziergang. Das Wetter war schön und die Straßen waren voller Menschen. Ich ging in die St.-Franziskus-Kirche, wo mehrere Frauen Blumen banden und pflanzten. Wir sind hier nicht in Polen. Am Karsamstag wird in einer anglikanischen Kirche noch nichts gefeiert. Auf der anderen Straßenseite stand ein riesiger Müll-Container, der bis zum Rand mit Kirchenmusik-CDs gefüllt war. Hunderte, vielleicht Tausende von CDs. Zwei dunkelhäutige Personen mit dem Aussehen von Musiklehrern standen in der Nähe des Containers.
– Das ist eine Schande, sagten sie.
Sie nahmen sich eine CD nach dem Zufallsprinzip. Das tat ich auch. Ich zog
Te Deum (Got sei gelobt) von Hector Berlioz.

Es ist ein Kirchenlied aus dem 4. Jahrhundert n. Chr., das immer wieder von Grund auf neu komponiert und anlässlich großer kirchlicher Feste aufgeführt wurde, ursprünglich vermutlich am Vorabend von Ostern. Das ist genau der Tag, an dem ich es aus dem Müll gezogen habe. Musik für das große, traurige Osterfest 2022, wenn ein großer, schrecklicher Krieg in der Welt herrscht.

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Ela Kargol

Welttag des Buches

Das Buch habe ich auf meinem Hof im Müllcontainer gefunden. Zwischen Kaffeesatz und Eierschalen lagen noch andere Bücher. Die sauberen habe ich herausgeholt und daneben auf eine kleine Mauer hingelegt. Wenn es nicht regnet, vielleicht überleben sie, bis jemand wie ich ihnen ein neues Leben im neuen Zuhause schenkt.
Mir läuft es jedes mal den Rücken kalt runter, wenn ich Bücher in Abfallkörben, Mülltonnen oder auf Müllhalden sehe. Dasselbe fühle ich bei weggeschmissenem Brot.
Es gibt doch genug Möglichkeiten die Bücher wegzugeben. Es gibt genug Lebensfenster („Babyklappen“) so wie für ungewollte Kinder, es gibt Büchertelefonzellen, Bibliotheken, Bücherbasare und schließlich Menschen, die sich über weitere Bücher freuen, bei denen es noch Platz in den Regalen gibt.
Was für ein Unterschied besteht zwischen Bücherverbrennung und Bücher-Wegschmeißen?
Fast keinen, die Ideologie ist nur anders. Damals Nationalismus und jetzt Wegwerfgesellschaft und Überfluss.


Für mein Zuhause habe ich ein rotes Buch gerettet, noch paar Jahre Leben geschenkt. Jahrgang 1927, drei Jahre älter als meine Mutter.
Ganzleineneinband mit goldfarbenen geprägten Lettern, sowie Prägungen in Form von einem gebundenem Rosenstrauß, „Jungmädchenwelt, ein Jahrbuch“, herausgegeben in Stuttgart bei der Union Deutsche Verlagsgesellschaft. Es gibt auch ein entsprechendes Buch für die Jungen: „Junge Welt, ein Jahrbuch für unsere Jungen“. Gott sei dank nicht im Müll gefunden, sondern bei Ebay-Kleinanzeigen. Ich denke ernsthaft daran, es zu bestellen.


In dem Mädchenbuch findet man außer einem Rosenstrauß, alles was das Herz einer jungen Frau begehrt: „…Erzählungen ernsten und heiteren Inhalts, Plaudereien über Kunst und Wissenschaft, Länder und Völker, Beruf, Sport, Haus Hof und Garten…“
Es gibt heitere Texte und traurige, Kunstabbildungen solcher Künstler, deren Kunst später entartet wurde oder derer die der NSDAP treu bis zum Ende geblieben sind. Es gibt Rätsel, Märchen und Reiseberichte, Zeichnungen, Bilder und viel mehr.

Auf einer der Seiten wurde ich auf ein Foto von vier Mädchen aufmerksam, die mit erhobenen Händen im Kreis tanzen. Den Namen des Fotografen Paul W. John, geboren im heutigen Łebcz bei Puck, habe ich in Wikipedia gefunden: Paul W. John

Das Foto ist betitelt: Frühlingsreigen. Ich musste nach der Bedeutung des Wortes Reigen suchen.

Ich hatte schon meine Vermutungen über alte germanische Bräuche, die vom Bund Deutscher Mädel übernommen wurden, aber nein, diese Tänze gehen auf die Antike zurück, auf Homer, die Ilias, und haben viel gemeinsam mit Hochzeitsumzügen. Ich musste sofort an einen berühmten Film mit Jerzy Stuhr denken, den Wodzirej in dem Stuhr einen Vortänzer spielt.

Reigen

Was kann man von einer angehenden Hausfrau erwarten? In 30 Merksätzen steht es im Buch geschrieben. Von einer jungen Frau vor fast 100 Jahren hat man was ganz anderes erwartet, was man heute erwarten würde. Würde man heute überhaupt etwas erwarten? Das Wort Erwartung ist schon falsch, es klingt ähnlich wie Manipulation, Suggestion, Lenkung.
Meine Mutter hat mir immer verbale Ratschläge, Suggestionen, Wegweisungen gegeben. Ich habe sie dafür gehasst, obwohl ich sie sehr liebe, die Mutter.
Wenn ich den letzten Punkt der Merksätze für angehende Hausfrauen lese, muss ich lachen. „Kostbare Edelsteine in der Krone der Hausfrau sind: Ordnung, Reinlichkeit, Pünktlichkeit und Sparsamkeit.“
Bei mir fehlt alles. Die anderen Merksätze, wie das ganze Buch in Frakturschrift geschrieben, sind leider auch nichts für mich. Ein Paar würde ich vielleicht akzeptieren: Lasse nichts umkommen, sondern verwende alle Speisen rechtzeitig. Manche sind veraltet, manche unverständlich oder lächerlich: Lasse dich von deiner Nachbarin nicht aufhalten, wenn du kochende Speisen auf dem Herd hast, ebenso lasse das Romanelesen während dieser Zeit. Oftmals ist das unangenehme Anbrennen oder das Überkochen die unvermeidliche Folge davon.

Ich habe als junges Mädchen Anne auf Green Gables gelesen und ihre Ideen und ihr buntes Leben in Kanada wirkten auf mich viel überzeugender als die 30 Merksätze für angehende Hausfrauen in Deutschland.

Man kann über die Merksätze lachen, sie ernst nehmen, als nützlich oder interessant empfinden, man kann sie überspringen und Rätsel lösen, alles für junge Mädchen.

Soviel Wissenswertes auf der Müllkippe gefunden, Texte über Künstler, Literatur, Reisen, Gedichte, Fotos, Bilder, goldene Buchstaben auf roten Leinen…
Manch einer mag sagen, das sei unnützes Wissen, unnützes Buch, alt, gehört in den Müll. Wer liest so was? Wer las so was? Unsere Großmütter, Großväter vielleicht auch. Und die Nachbarin, die vor paar Monaten gestorben ist und deren Wohnung von einer Auflösungsfirma aufgeräumt wurde, samt Büchern.

Allen Büchern auf der Welt wünsche ich schöne Regale, eifrige Leser und Leserinnen und eine gute Behandlung, ein langes Leben in Gesundheit und Achtung.

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Der Welttag des Buches. Charkiv. Bibliothek.

Chodzenie po Berlinie: Herb Ukrainy

Ela Kargol

Тризуб

Skąd wziął się herb Ukrainy? Na to pytanie nie ma jednoznacznej odpowiedzi. Herb nie jest aż tak stary, choć historia jego powstania sięga bardzo zamierzchłych czasów. Czy zawdzięczamy go dynastii Rurykowiczów, czy ma coś wspólnego z herbem księstwa Ruskiego i świętym Michałem na niebieskim polu, ubranym w złote szaty, dlaczego najpierw był dwuząb, czy może herb ma związek z pismem runicznym?

Слава Україні!

Tu kilka linków o „małym herbie Ukrainy“, bo taka jest prawidłowa jego nazwa:

https://ukrainamarcina.pl/tryzub/

https://pl.wikipedia.org/wiki/Herb_Ukrainy

https://www.polskieradio.pl/7/5098/Artykul/2918805,Tryzub-jak-sie-stal-symbolem-Ukrainy

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Skąd wziął się na secesyjnej kamienicy przy Heidelberger Platz 1 w Berlinie? Nie wiem. Cały czas myślałam, że jest to jakiś secesyjny element zdobnictwa. Zresztą dawno już o nim zapomniałam. A tak naprawdę nigdy przedtem nie znałam i nie interesowałam się herbem Ukrainy. Prawdopodobnie jakby mnie ktoś zapytał o kolory flagi, też bym nie wiedziała. Gdy wybuchła wojna, niektórzy z nas, Polacy może mniej, spojrzeli na mapę, gdzie właściwie leży ta Ukraina i z kim graniczy, i jak daleko od Berlina?

Gdy Ksenia odbierała od nas gar zupy dla swoich rodaków przyjeżdżających z Ukrainy, mój mąż poradził jej pójść zamiast na stację metra od razu do kolejki podmiejskiej, S Bahny przy Heidelberger Platz, bo tam jest ten dom, dom z niemiecką restauracją na dole Heidelbeere, z ukraińskim herbem u góry.

W Heidelbeere byłam tylko raz. Niemiecka kuchnia jakoś nigdy mnie nie pociągała. Byłyśmy z przyjaciółką, zamówiłyśmy niemieckie piwo i Bockwurst z Kartoffelsalat. Dzisiaj weszłam tam drugi raz, jeszcze przed otwarciem. Miałam szczęście, spotkałam właściciela. Tyle co mi powiedział, potwierdziło nasze przypuszczenia, dom był budowany dla ukraińskiego przedsiębiorcy w roku 1910 i w latach dwudziestych lub później mieściło się tutaj coś w rodzaju przedstawicielstwa konsularnego Ukrainy. Kamienica dostojna, niedawno odrestaurowana. Teraz trwają prace remontowe od strony podwórza, Zajrzałam przez dwa identyczne wejścia do klatki schodowej. W spisie mieszkańców nie ma ukraińskobrzmiących nazwisk, ale to nic nie znaczy.

P.S.

Tekst pisałam kilka dni temu nie mając wiedzy, takiej, którą mam dzisiaj. Najpierw przyszedł mail od znajomego z dołączoną widokówką domu i z wiadomością, że kamienicę zbudowano w roku 1907, a w miejscu herbu był zupełnie inny znak, a dzisiaj wiem już dużo więcej i przyznaję się do niewiedzy na temat historii i herbu Ukrainy.

Niestety historia ma też swoje ciemne strony, o których w czasie agresji Rosji na Ukrainę prawie nie wypada pisać. Ale może jednak warto wiedzieć. Dociekliwszy okazał się w tym przypadku mój mąż, który też do teraz uważał ten herb za ukraiński. Pod tym linkiem wiele rzeczy jest wyjaśnionych.

Krótki fragment dotyczący kamienicy cytuję tutaj w tłumaczeniu:

Przy Heidelberger Platz w Wilmersdorfie znajduje się “Dom z Trójzębem”, który przyciąga uwagę emblematem Organizacji Ukraińskich Nacjonalistów (OUN) na szczycie. W okresie międzywojennym był ważnym ukraińskim ośrodkiem emigracyjnym w Berlinie, a od 1923 r. mieściły się w nim różne organizacje, m.in. społeczność ukraińska, ukraińska służba prasowa i Związek Ukraińskich Oficerów. OUN, która rezydowała tu po 1931 r., miała przymocowany trójząb z mieczem, co laicy łatwo mogą pomylić z herbem Ukrainy (trójząb bez miecza). Historia OUN obejmuje również współpracę z narodowymi socjalistami, czego oczywiscie nie można przemilczeć.