Dziękuję Monice Wrzosek-Müller za podsunięcie mi tego tekstu. Dziękuję programowi deepl za ogromny udział w zadaniu przetłumaczenia tego artykułu.
6 stycznia 2023 roku ukazał się w tygodniku Spiegel tekst Yuvala Noaha Harariego, izraelskiego historyka o napaści Putina na Ukrainę i wojnie. Z reguły rebloguję takie teksty w języku oryginału, ale tym razem postanowiłam przetłumaczyć go na polski, ponieważ przeżywam już od dawna wciąż zaskoczenie (i grozę!), że otóż my, Polacy, przejęliśmy niemiecką narrację o tym, że:
1. nie wolno irytować Putina 2. wysyłanie czołgów nie zakończy wojny 3. pacyfizm jest dobrem najwyższym i nie podlegającym debacie 4. Ukraińcy powinni się poddać i zakończyć wreszcie tę bezsensowną wojnę, oddając Putinowi wszystko, co chce sobie zabrać 5. Upór Ukraińców zagraża pokojowi na świecie 6. Ukraińcy będą odpowiedzialni za światową klęskę głodu 7. Przecież Niemcy nie mogą przyjąć wszystkich uciekinierów z Ukrainy
Wszystkie te wypowiedzi tak naprawdę oznaczają, że trzeba zakończyć tę wojnę, bo zakłóca ona wygodne niemieckie życie w dostatku i zagraża niemieckiemu stanowi posiadania. Skrywają egoizm i chciwość.
Dyskusja wzmogła się ostatnio, gdyż dwie znane kobiety niemieckie – polityczka lewicy Sahra Wagenknecht i ongiś wielce zasłużona feministka, Alice Schwarzer 10 lutego ogłosiły manifest, w którym żądają od kanclerza Olafa Scholza zaniechania dostaw broni na Ukrainę. Trzecia znana niemiecka kobieta, biskupka ewangelicka Margaret Käßmann, jako jedna z pierwszych go podpisała, po czym do grona sygnatariuszy dołączyły różne ważne osoby, w tym politycy z prawicowej partii AfD (Alternatywefür Deutschland). Pod manifestem podpisało się już milion ludzi.
W dyskusjach z Polakami na temat poddania się Ukrainy z reguły pytam, czy moi rodacy mówili by to samo, gdyby Rosjanie stali pod Olsztynem, Krakowem, Kaliszem i Szczecinem? Co wrażliwszym przypominam, że Niemcy tego może nie wiedzą, ale my – tak, my wiemy dokładnie, co oznacza, że Ukraina się podda? Jaki terror tam zapanuje? Na jakie cierpienia narażeni zostaną mieszkańcy tych oddanych Putinowi terenów? Bo my z historii wiemy, co mogą zrobić Sowieci.
Ale właściwie nie mam siły na rozmowy o tej wojnie, ani z Niemcami, ani z Polakami, którzy przyjęli niemiecki punkt widzenia. Nie mam siły, bo nikt nie słucha argumentów i nie dopuszcza dyskusji, bo znaleźliśmy się w narcystycznym świecie, w którym każdy ma swój punkt widzenia i przenigdy od niego nie odstąpi. Oddaję więc głos Harariemu, bo w świecie bez dyskusji liczy się jeszcze tylko głos uznanego celebryty. Wagenknecht, Schwarzer, Käßmann i Chomsky opowiedzieli się za narracją prosowiecką, Yuval Noah Harari – przeciw.
I chwała mu za to.
I jeszcze jedna uwaga: zdaniem Harariego Polska miała swój udział w przygotowaniu do tej wojny, podobnie jak USA i Wielka Brytania.
Es jährt sich der russische Überfall auf die Ukraine, der Kriegszustand ist ein dauerhafter geworden mit allen Begleiterscheinungen weit über die Ukraine hinaus.
Im gedanklichen Austausch mit einem ‚Putinversteher‘ habe ich angefangen, ein paar Überlegungen anzustellen, die sich mit weiter zurück liegenden geschichtlichen Entwicklungen befassen.
Jüdisches Leben in Stettin vor und nach dem Holocaust
Vortrag und Diskussion
Dienstag, 14. Februar 2023, 19 Uhr
Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 10963 Berlin
Erst seit Anfang des 19. Jahrhunderts war es Jüdinnen und Juden gestattet, sich dauerhaft in Stettin niederzulassen. Fortan trugen sie wesentlich zur kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung der pommerschen Hafenstadt bei. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 begann die systematische Ausgrenzung, Verfolgung und schließlich Ermordung der jüdischen Bevölkerung Stettins. Einen tiefen Einschnitt markierte am 12./13. Februar 1940 die Deportation von über tausend Jüdinnen und Juden aus dem Regierungsbezirk Stettin in das Generalgouvernement. Es war die erste Deportation aus dem »Altreich« in ein deutsch besetztes Gebiet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Stettin vorübergehend zu einem wichtigen Zentrum der Ansiedlung für polnische Jüdinnen und Juden, von denen viele jedoch bis Ende der 1960er Jahre Polen verließen. Seit den 1990er Jahren ist das lange vergessene deutsch-polnisch-jüdische Kulturerbe Stettins Thema vielfältiger Kunst- und Theateraktionen sowie fester Bestandteil deutsch-polnischer Bildungs- und Kulturarbeit.
PROGRAMM
Begrüßung: Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas Impulsvortrag: Prof. Dr. Jörg Hackmann, Stettin/Szczecin Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Jörg Hackmann, Dr. habil. Eryk Krasucki und Róża Król, alle Stettin/Szczecin
Moderation: Dr. Helga Hirsch, Berlin
Jörg Hackmann ist Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Stettin/Szczecin und Leiter des BKM-geförderten Forschungsprojekts »Topographie jüdischen Lebens in Stettin: Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Shoah«.
Eryk Krasucki ist als Historiker an der Universität Stettin/Szczecin tätig. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die Nachkriegsgeschichte Stettins und Westpommerns.
Róża KróI ist Vorsitzende der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Juden in Polen, Abteilung Stettin/Szczecin.
Helga Hirsch ist Publizistin und Buchautorin. Zu ihren Publikationen gehört Gehen oder bleiben? Juden in Schlesien und Pommern 1945–1957 (2011).
Wahrscheinlich war die Wahl des Stoffes für die jüngste Arbeit von Elżbieta Bednarska, einer polnischen Regisseurin und Theatermacherin, nicht durch die Ereignisse des Angriffskrieges auf die Ukraine bestimmt. Wahrscheinlich hat die Regisseurin schon vorher die Vorlage gewählt, nämlich das Buch von Swetlana Alexejewitsch, Zinkjungen Afghanistan und die Folgen. Doch Krieg bleibt Krieg, seine Zustände, Begleitumstände und Folgen sind ähnlich und so erleben wir ein einzigartiges Spektakel, für 90 eiskalte Minuten tauchen wir in die Absurdität des Krieges und seiner Grausamkeiten ein. Die Kälte der wunderschönen, doch nicht beheizten riesigen Vierung der Parochialkirche erinnert uns umso eindringlicher an das, was die Menschen in der Ukraine jetzt erleben: Kälte, Dunkelheit, Unsicherheit, Krieg, Detonationen, Sterben… Schrecken.
Der Reihe nach; am 19. 01. 2023 fand in der Parochialkirche in Berlin-Mitte die Premiere des Stücks Zinkjungen – Von schwarzen Tulpen und Zinksärgen statt. Das Konzept, die Auswahl der Texte und die Regie hat Elżbieta Bednarska besorgt, eine polnischstämmige Regisseurin. In Zinksärgen wurden die sterblichen Überreste der jungen russischen Soldaten, die im Afghanistankrieg gestorben waren, nach Hause gebracht; die Särge waren verschlossen, damit die Eltern nicht den entstellten Zustand der Leichen sehen konnten; sie wurden von den Schwarzen Tulpen, den Flugzeugen, „nach Hause“ gebracht, in die auseinanderfallende Sowjetunion, in der die Parolen des Kommunismus nichts mehr galten. Ihr Unglück war ein doppeltes: sie kehrten nicht als Helden zurück, der Krieg wurde nicht als großer Vaterländischer gefeiert, sondern sie wurden nur zu Opfern der Lüge und der Fehler gemacht. Den Eltern wurde eine Entschädigung in den damals gerade inflationären Rubel ausbezahlt, die auch bald nichts mehr Wert waren.
Zwar schreibt Alexejewitsch: „Es geht nicht darum, möglichst viel Schreckliches zu erzählen, das ist keine Literatur. Wichtig ist eine neue Perspektive“; doch ihre dokumentarische Erzählung, so nah am Kriegsgeschehen, bietet ein Bild des schrecklich sinnlosen Krieges, der für nichts und wieder nichts geführt wurde – dessen Opfer, die zu Tausenden gefallenen Soldaten, dann sehr schnell vergessen werden sollten. Ihre Stimme ist dreifach mächtig. Sie ist selbst dahin, also nach Afghanistan, gereist und hat darüber Tagebuch geführt; sie hat mit verschiedenen Soldaten gesprochen, nach der Rückkehr dann aber auch mit den Eltern, hauptsächlich Müttern. Es wurde sogar ein Gerichtsverfahren gegen ihre vorgeblich lügnerischen Berichte angestrengt; in einigen Anklagepunkten wurde sie schuldig gesprochen und sie musste für die Gerichtskosten aufkommen. Es entspann sich danach eine längere Diskussion darüber, was es denn eine „dokumentarische Erzählung“ im literarischen Sinn bedeutet, welchen Zwängen, Pflichten unterliege sie, aber auch welche Freiheiten bringt das Genre mit sich. Es gibt nämlich den Raum der Erkenntnis, dass jeder Angriffskrieg sich früher oder später als eine Lüge, als ein Unglück für die betroffen Menschen auf beiden Seiten entpuppt.
Die große stärke aller Inszenierungen von Bednarska sind die Orte, an denen sie stattfinden; immer ausgefallen, ungewöhnlich, bildstark, unterstreichen das Thema und verstärken den visuellen Charakter des Spektakels. Mir fielen im Vorraum der Kirche sofort der Totenschädel und das Skelett auf. Die Größe und die Pracht des leeren Raumes, der kreuzartig angelegt ist, mit einer riesigen Kuppel darüber, mit ganz schlichten freiliegenden Backsteinwänden eignet sich hier wunderbar. Bei der Kirche handelt es sich um den ältesten in Berlin reformierten Gemeindebau. Auf jeden Fall spielt der Raum mit und ist Teil der Aufführung. Auch die von Aljosa Dakic gestaltete Beleuchtung mit den Fresken, die auf das Gewölbe oben durch Handbewegungen immer neu projiziert werden – sich zwischen Helligkeit und Dunkelheit ständig verschiebende Sandmengen – spielen mit. Der Zuschauer muss sich immer wieder neu orientieren und konzentriert auf das Geschehen auf der riesigen Bühne reagieren. Diesmal wurden wir eigentlich auch sitzengelassen (was angesichts der Kälte fast eine „Zumutung“ war), wir konnten uns nur umdrehen und aufstehen, normalerweise (in anderen Aufführungen von Bednarska) wurden wir auf die Reise des Geschehens wortwörtlich mitgenommen. Die wunderbar gesungenen russischen, sowjetischen Lieder runden das Geschehen ab.
Mir ist besonders die junge Schauspielerin (Florentine Schara) auf den Rollschuhen aufgefallen, die mit Tempo und Bravour mit einer riesigen roten Fahne durch den Raum rast, zu pathetischer Musik; dieses Bild gibt dem ganzen Stück zusätzliche Dynamik, überzeugt auch mit symbolischer Kraft. Dem entgegengesetzt sind die fast in Zeitlupentempo vorgeführten Bewegungen der Soldaten auf der Bank; gelungenes Spiel mit den Gegensätzen.
Mir fehlten eindeutig die Särge, ich hätte sie in den Raum gestellt, sie sind so aussagekräftig. Die Schwarzen Tulpen haben wir richtig sehen können und ihre Landung beobachten. Die Texte von Swetlana Alexejewitsch sind für etliche Kriege repräsentativ; es reicht, das Wort Sowjetunion in Russland zu ändern – und dann passt der Text auch zu dem anderen, aktuell geführten Krieg. Diese Wahrheit über die Lügen des Krieges transportiert die Aufführung ganz klar und eindeutig.
Rudolf Levy urodził się w Szczecinie w 1875 roku przy Große Domstraße (dzisiejsza Farna) w rodzinie Żydów ortodoksyjnych. Matka pochodziła z Kołobrzegu, ojciec z Bad Polzin czyli z Połczyna Zdroju. Ojciec zajmował się handlem zbożem.
Rudolf i jego o rok młodszy brat Paul byli jeszcze małymi dziećmi, gdy rodzina przeniosła się do Gdańska i zamieszkała przy ulicy Długiej (Langgasse). W 1879 roku przyszła na świat ich siostra Käthe. Rudolf Levy skończył humanistyczne gimazjum w Gdańsku, wyuczył się zawodu stolarza, ale wbrew woli rodziców zajął się sztuką.
W 1895 roku zaczął się kształcić w Szkole Sztuk Pięknych i Rzemiosła w Karlsruhe (Kunstgewerbeschule Karlsruhe). Po dwóch latach przeniósł się do Monachium do Akademii Sztuk Pięknych.
Jesienią 1903 roku wyjechał do Paryża i razem z Hansem Purrmannem i Walterem Bondy założył krąg niemieckojęzycznych artystów, skupionych przy “Café du Dôme”. W 1905 został zaproszony do “Trzeciego Paryskiego Salonu Jesiennego”, a w 1906 roku brał udział w “Czwartym Paryskim Salonie Jesiennym” z obrazem “Siedzący akt kobiecy z wachlarzem”. Od 1907 roku Levy studiował malarstwo w nowo powstałej wówczas pracowni Matisse’a. W czasie Wielkiej Wojny zgłosił się na ochotnika do Armii Niemieckiej. Walczył we Francji, w Artois i Flandrii, w 1915 roku otrzymał żelazny krzyż.
Po wojnie wrócił na krótko do Monachium, ożenił się z artystką, pochodzącą też ze Szczecina, Genią Morelli (prawdziwe nazwisko to Eugenia Schindler). Od roku 1921 zamieszkał w Berlinie, z przerwami na Paryż. W Galerii Flechtheima przy Lützowufer 13 w 1922 roku miał swoją pierwszą wystawę indywidualną. Jego prace oprócz wielu prywatnych kolekcjonerów nabyły muzea w Szczecinie, Gdańsku, Berlinie, Kolonii. Liczne wystawy w kraju i za granicą przyniosły mu uznanie i sławę.
W 1928 r. Levy został członkiem zarządu i jury Berlińskiej Secesji wraz z Hansem Purrmannem, Charlotte Berend-Corinth, Georgem Groszem i Maxem Pechsteinem.
Nastał rok 1933.
Z wiadomych powodów Rudolf Levy opuścił Niemcy 1 kwietnia 1933 roku i udał się na Riwierę Włoską, do Rapallo. Przez pewien czas Levy mieszkał tam z Oskarem Kokoschką, w roku1935 roku wyjechał do Paryża, a stamtąd na Majorkę. Po wybuchu hiszpańskiej wojny domowej Levy opuścił wyspę w sierpniu 1936 roku i wsiadł na statek do Nowego Jorku.
Nie chciał jednak pozostać w USA i w maju 1937 roku wrócił do Europy, najpierw do Zatonu (Dubrownika) w Chorwacji, a w 1938 roku na Ischię. Tam przebywał w kolonii artystów. Żył z okazjonalnej sprzedaży obrazów i otrzymywał wsparcie finansowe od rodziny, w tym żony, mimo iż Genia w międzyczasie się z nim rozwiodła.
Po wybuchu wojny w 1939 roku Levy starał się o wizę do Chile lub Brazylii. Niestety z powodów finansowych nie udało mu się tych wiz kupić. Został we Włoszech. Przeniósł się do Florencji, zaczął znowu malować.
11 września 1943 roku Niemcy zajęli Florencję, tym samym niemieckie ustawy antyżydowskie zaczęły obowiązywać na terenach okupowanych. Levy nie był bezpieczny. Musiał się ukrywać.
W grudniu 1943 r. esesmani przebrani za handlarzy dziełami sztuki oszukali go i pod pretekstem, że są zainteresowani jego obrazami, zwabili w pułapkę. 12 grudnia 1943 roku Levy został aresztowany przez funkcjonariuszy Gestapo i przewieziony do florenckiego więzienia Le Murate. 30 stycznia 1944 roku pociąg z więźniami żydowskimi wyruszył z Florencji do Auschwitz przez Carpi koło Modeny i Mediolanu. Rudolf Levy miał na liście numer 297. Przypuszczalnie zmarł podczas transportu w styczniu 1944 roku.
Jego brat, Paul Levy, inżynier kolejnictwa dotarł wraz z żoną Charlottą do Auschwitz prawie rok wcześniej. Odjechali 26 lutego 1943 roku trzydziestym osttransportem z Berlina-Moabit. Następnego dnia po selekcji zostali uznani za niezdolnych do pracy i zamordowani w komorach gazowych.
Tylko najmłodszej z rodzeństwa siostrze Käthe Levy udało się przeżyć – w 1937 roku wyemigrowała z rodziną do Tel Awiwu.
W 1937 roku dziesięć obrazów i cztery grafiki Levy’ego zostały skonfiskowane z publicznych kolekcji w ramach nazistowskiej kampanii “Sztuka zdegenerowana”. Wiele obrazów przepadło, zginęło, zaginęło.
W Jüdisches Museum w Berlinie 25 stycznia 2023 roku otwarta została wystawa Paris Magnétique.
Berlińska wystawa jest kontynuacją wystawy Chagall, Modigliani, Soutine… Paris as a School, 1905-1940, która była pokazywana w mahJ – Musée d’Art et d’Histoire du Judaïsme w Paryżu od czerwca do października 2021 roku.
Oprócz dwóch obrazów Levy’ego są tu dzieła takich artystów jak Kisling, Bondy, Gottlieb, Modigliani, Lipschitz, Epstein, Halicka, Chagall i wielu, wielu innych.
Plan powiązań międzyludzkich w Szkole ParyskiejLouis MarcoussisAmadeo ModiglianiAmadeo ModiglianMoise KislingMoise KisslingSonia DelaunayHenri HaydenAlicja HalickaMarc ChagallOssip ZadkineChana OrloffChaim SoutineHenri HaydenAlicja HalickaPrace tych, którzy nie przeżyli
Czym była szkoła paryska?
Termin Szkoła Paryska (École de Paris) nie oznacza ani szkoły artystycznej, ani ram stylistycznych. Określenie to, użyte w 1925 roku przez dziennikarza i krytyka sztuki André Warnoda, oznacza kosmopolityczną scenę artystyczną, która przeciwstawiała się głosom nacjonalistycznym i ksenofobicznym. Jej członkowie przybyli do Paryża z terenów byłego Imperium Rosyjskiego, a więc z Polski, Ukrainy czy Białorusi, ale także z Niemiec i Włoch, aby znaleźć nowe, wolne środowisko dla swojej pracy. Niektórych łączyły ideały, ale przede wszystkim chcieli uciec od złych warunków życia w krajach pochodzenia, marginalizacji i dyskryminacji, a nawet pogromów, czytamy na stronie Muzeum Żydowskiego o wystawie Paris Magnétique.
Wystawę można oglądać do 1 maja 2023 roku. Naprawdę warto.
O braciach Levy przypominają kamienie pamięci – stolpersteine, dwa w Berlinie-Zehlendorf przy Albertinenstraße 31, trzeci, we Florencji przy Piazza Santo Spirito 9.
Dzisiaj odnalazłam w Berlinie willę, w której mieszkał brat Rudolfa z żoną, a przed nią dwa dość już wytarte kamienie. Kamień we Florencji zajął miejsce pamięci nie tak dawno temu. Prawdopodobnie jeszcze lśni pamięcią.
pot. powiedzenie używane do kategorycznego stwierdzenia, że to, co przed chwilą zostało powiedziane, mówiący uważa za nieprawdopodobne lub nieprawdziwe
Zapomniałam o tym powiedzonku. Ela mi przypomniała, gdy w Domu Willy’ego Brandta (Willy Brandt Haus), czyli głównej siedzibie niemieckiego SPD na wystawce materiałów reklamowych znalazłyśmy pocztówki z portretem kanclerza i nawet jego własnoręcznym podpisem.
Wzięłam tę pocztówkę do ręki i powiedziałam, że trzeba by mu tu przykleić na policzku Leoparda. I wtedy Ela zrobiła ten gest i zapytała, czy tu jej czołg jedzie.
To ten portret kanclerza, ten gest i ten czołg (nie znam się, może więc nie ten, tylko taki, ale może jednak ten, bo Scholz stoi obok):
Foto Maximilian König, SPD, BerlinFoto Anna DettleffNZZ, David Hecker / Getty
ptak przebiega po parapecie i potrąca ogonem kasztan który wylądował tam przed paroma miesiącami i rozgościł się – brązem w srebrzystym metalu – na moich tęczówkach
nie zmiotła go jesienna burza ani ja gotujący loggię do zimowego snu
a teraz w styczniu ogon! trach! mach! koniec projekcji
tak to jest z pierzastymi
jeden dzień dzieciństwa
kwiat lipy strącany z drzew wciskany do płóciennych worków i zanoszony do skupu
jutro na winniczki!
poeci
to jak wiadomo dupy rzadko w okopach a na bagnety to zapomnij
nie nadają się właściwie do niczego
jako meldunkowi gubią rozkazy pod ogniem nieprzyjaciela
w kuchni upijają się z kucharzem i przypalaja zupę
a postawieni na warcie dają się natychmiast zastrzelić
nawet w oddziale propagandy nikt nie chce o nich słyszeć
tylko ptaki upominają się o nich i chmury…
tak jednym słowem niepotrzebni
die dichter
sind wie jeder weiss ärsche selten in den schützengräben und beim bajonettangriff nie da
sie taugen eigentlich zu nichts:
als meldegänger verlieren sie die befehle unter dem gegnerischen feuer
in der küche brennen sie die suppe an und besaufen sich mit dem koch
und als wachposten gestellt lassen sie sich gleich erschissen*)
sogar in der propagandaabteilung will keiner was von ihnen hören
nur vögel fragen nach ihnen und wolken…
so mit einem wort: unbrauchbar
*) für den deutschen leser: der polnische dichter krzysztof kamil baczynski fiel, von einer kugel getroffen, als wachposten während des warschauer aufstandes (1944)
Der Beitrag wurde von Brigitte von Ungern-Sternberg zusammengestellt.
Deutschland liefert endlich Mal etwas mehr als alte Helme in die Ukraine. Dh. Panik wächst.
Liebe Ewa, liebe Ela, (gemeint ist Ela Kargol – Anm.d.R.)
es gibt eine interessante ARTE Doku darüber, wie die Anrainerstaaten der Ostsee aufrüsten, um Putin ‚klare Kante‘ zu zeigen. Ihr habt sie ja vielleicht schon gesehen.
Ich denke, Putin wird der Appetit auf weitere ‚militärische Aktionen‘ inzwischen vergangen sein, solange er sich mit der Ukraine abarbeitet. Aber man kann nie wissen.
Aus Estland bekam ich Fotos von Sandskulpturen mit aktuellem Thema, die im Sommer entstanden sind, zwei davon im Anhang.
Mit allen guten Wünschen für 2023, hoffentlich hört der Krieg bald auf!!!
Przed przeznaczeniem nie uciekniesz; autorzy pisują w tym blogu przeważnie w „swoje” dni tygodnia, mnie Adminka wypożyczyła wtorek. Ponieważ jednak w ubiegły wtorek wypadała 41 rocznica wprowadzenia stanu wojennego w Polsce, a ja osobiście nie miałem za bardzo czym pluć na Jaruzela, a może miałem, tylko mi się nie chciało, to pozwoliłem sobie na wagary. Dzisiaj, znowu wtorek i akurat obchodzimy Międzynarodowy Dzień Solidarności, ustanowiony przez Zgromadzenie Ogólne ONZ w 2006 roku, a że przez „Solidarność“ straciłem w stanie wojennym pracę w redakcji katowickiego Wieczoru, więc kółeczko się zamyka, ale tylko werbalnie. Dzisiaj bowiem chodzi o inną jedność wśród ludzi, w sprawie ubóstwa na świecie.
Als Kinder spielten wir ein Spiel, das mir jetzt, wahrscheinlich wegen des Krieges in der Ukraine, immer wieder in den Sinn kommt. In der Wohnsiedlung des Elektrotechnischen Instituts, wo mein Vater arbeitete und wir nebenan wohnten, lebten ganz viele Kinder in der unmittelbaren Nachbarschaft. Sie waren im gleichen Alter wie ich, die starken Nachkriegsjahrgänge machten sich bemerkbar; wir bildeten Banden, die untereinander rivalisierten. Die Häuser standen mitten im Wald, sie waren verschieden groß, zwei und vier-Stockwerke hohe Wohnblocks, darin lebten alle Mitarbeiter des Instituts, aus verschiedenen Berufsgruppen, also aus diversen gesellschaftlichen Schichten. Eigentlich nie in meinem verwickelten Leben später fühlte ich mich so wohl und sicher wie dort auf diesem Gelände; die Kinder konnten sich sehr frei und sehr geschützt bewegen, obwohl das Terrain sehr groß war; es gab nämlich einen Zaun rundherum, und die Eltern ließen uns stundenlang allein spielen. Wer dieses konkrete Spiel initiiert, mitgebracht hatte, weiß ich nicht mehr, doch wir spielten es immer wieder, mit den Namen diverser Länder, aber mit den gleichen Kindern, und der Ausgang, der blieb immer offen…
Das Spiel ging so: Ein großer Kreis wurde mit einem Stock auf der Erde oder mit Kreide auf der Straße gezogen. Damit der Kreis ordentlich aussah, stellte sich ein Kind in die Mitte und hielt mit ausgestreckten Armen ein anderes und drehte sich um eigene Achse; das andere zog mit dem Stock eine Linie auf dem Boden. Wenn wir ganz viele waren, mussten sich zwei Kinder an den Händen halten und das äußere Kind zog dann den Kreis. Das war gar nicht so einfach und wir versteiften uns darauf, einen schönen, gleichmäßigen Kreis hinzukriegen. Dann wurde der Kreis wie eine Torte oder eine Pizza (die wir aber damals nicht kannten) in so viele Stücke geteilt, wie es mitspielende Kinder gab. Die Kinder wählten sich Länder aus, die sie repräsentieren sollten aus, stellten sich an den Aussenrand ihres Stücks, mit dem Gesicht zur Mitte und schrieben die Kürzel für ihre Länder auf den Boden, z.B. P für Polen. Ein Kind lief außen um den Kreis herum, hielt ein Stock oder ein Steinchen und rief: „ich erkläre den Krieg, Pick, Pick gegen, erkläre den Krieg gegen, gegen, Pick, Pick, gegen… z.B. gegen Polen“ und warf den Stock auf das Territorium mit dem Buchstaben P. In dem Moment liefen alle anderen schnell weg; das Kind aber, dem der Krieg erklärt worden war, musste ganz schnell den Stock aufheben und „Stopp“ schreien. Daraufhin sollten alle stehenbleiben und das Kind in der Mitte suchte die ihm am nächsten stehende Person aus und warf den Stock in deren Richtung; wenn es traf, durfte es sich von deren Territorium ein Stück abschneiden. Dafür aber durfte die Person, deren Territorium beschnitten worden war, jetzt den Krieg, also das Spiel anführen. Es gewann natürlich derjenige, der am Ende das meiste Territorium hatte. Oft dauerte es sehr lange und es wurde nicht immer ganz klar, wer letztendlich gewonnen hatte; die durcheinander geratenen Grenzen waren irgendwann nicht mehr erkennbar…
Das Spiel weckte große Emotionen. Nicht nur, dass manche Kinder Ländernamen wählten, die die anderen nicht kannten – Brasilien, Argentinien oder Bolivien waren mir damals (ich war vielleicht neun Jahre alt) völlig unbekannt. Sondern man erregte sich auch darüber, dass manche öfter drankamen als andere und deshalb gewannen. Oft spielten irgendwie doch die Jungs gegen die Mädchen, oder wir spielten gegen jemanden, den wir nicht mochten. Es gab auch unbeliebte Länder wie Deutschland oder Sowjetunion, obwohl ich mich nicht daran erinnern kann, dass jemand wirklich die Sowjetunion wählte. Sehr beliebt dagegen waren die USA und Frankreich. Oft endete das Spiel in einem richtigen Streit, die Verlierer wollten nie wieder mit dem Gewinner spielen.
Wenn ich jetzt darüber nachdenke, so erscheinen mir zwei Dinge dabei sehr prägnant und erstaunlich: es verblüfft mich, wie lange nach dem Krieg (ungefähr 20 Jahre), doch noch Krieg gespielt wurde, auch von den Mädchen, d.h. wie lebendig er auch in unserer Generation eigentlich noch war. Er dominierte offensichtlich unsere Wirklichkeit, war also im Familienleben immer weiter präsent. Je weniger man darüber sprach, je mehr über bestimmte Tatsachen geschwiegen wurde, desto präsenter waren sie für uns Kinder. Zweitens staune ich, wie klug und vielseitig so ein Spiel war, wir lernten neue Ländernamen kennen, wir mussten schnell reagieren, uns konzentrieren und miteinander kämpfen. Es weckte nicht immer ganz saubere Instinkte und wurde nicht immer ganz korrekt ausgetragen, doch das gehörte auch zum Leben. Überhaupt denke ich, dass das Ambiente eines freien, großen Geländes, eines riesigen Hofs, auf dem alle miteinander spielten, für unsere Entwicklung sehr hilfreich, prägend war.
Nicht zuletzt: Dass mir gerade dieses Spiel in der letzten Zeit in den Sinn gekommen ist, spricht Bände. Der Ukraine-Krieg hat uns in seinen Bann gezogen; wenn ich jetzt überlege, wie lange es dauern wird, bis das Gespenst des Krieges aus den Träumen und aus dem Leben der ukrainischen Kinder, der Mütter und der Väter (die aktiv daran teilnehmen) verschwindet; wie lange man in den bestimmten Denkweisen gefangen ist, die einen prägen, ohne dass man es will oder sich auch nur darüber im Klaren ist. Es braucht Generationen kluger Erziehung, um die Leute wirklich an den Frieden heranzuführen, und meistens bedarf es auch des Wohlstands, der Hoffnung auf bessere Zukunft; sonst sind die Bemühungen um den Frieden noch langwieriger und schwieriger.